Schlagwort: fitness

  • Meine Linie – gesund durch den Tag

    Meine Linie – gesund durch den Tag

    Endlich darf ich euch das Ergebnis von meinem Dreh mit Schärdinger zeigen, den ich vor kurzem hatte. Ich wurde nämlich einen ganzen Tag lang von einem gar nicht mal so kleinem Team begleitet und im Alltag gefilmt. Rausgekommen ist ein kleines Porträt über mich, mein Bloggerleben, das Thema Sport, gesunde Ernährung und natürlich spielt auch Tobi in diesem Video eine Rolle.  Es war ein wirklich spannender Tag und eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich bin am Abend zwar richtig erledigt ins Bett gefallen, aber es hat richtig Spaß gemacht, so ein tolles Video zu produzieren und ich bin recht stolz auf dieses nette Projekt. Natürlich habe ich auch passend zum Thema ein leckeres Gericht gezaubert, das viele sicher schon von Instagram oder Snapchat kennen, denn ich esse es ziemlich oft – frisches Brot mit Käse, Spinat, Avocado und einem pochiertem Ei. Super einfach, gesund unglaublich lecker und perfekt für nach dem Sport.

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    Das Thema gesunde Ernährung und auch Sport spielen ja doch eine sehr große Rolle in meinem Leben. Ich koche oft leichte gesunde Sachen und bewege mich sehr gerne und vor allem viel. Hauptsächlich geht es mir eigentlich darum, dass ich mich einfach besser fühle und ausgeglichener bin, aber natürlich ist mir auch meine Figur wichtig, denn ich möchte mich ja in meinen Körper wohl fühlen und dafür muss ich eben etwas tun. Klar gibt es bei mir zwischendurch auch weniger gesunde Gerichte, und ich gönne mir auch mal eine leckere Pizza oder Pasta, aber eine ausgewogene gesunde Ernährung ist trotzdem das A und O.
    Zu fetthaltige Milchprodukte vertrage ich leider nicht so gut, möchte aber auch nicht ganz darauf verzichten, deshalb greife ich gerne zu leichten fettarmen Produkten, denn da geht es mir einfach besser – sowohl dem Körper als auch dem Gewissen. Ich liebe Käse (ich habe zwischendurch immer ganz arge Knäckebrot Käse Phasen, wo ich nichts anderes esse) und es würde mir nur schwer fallen ganz darauf zu verzichten und deshalb bin ich froh, dass es die Meine Linie Produkte gibt, da esse ich auch zwischendurch mal einfach ein Blatt als kleinen Snack. Übrigens ist auch Tobi ganz verrückt nach Käse und ab und zu bekommt er dann auch ein Stück, aber nur wenn er brav ist. Das Rezept für mein leckeres Brot findet ihr übrigens hier auf der Schärdinger Meine Linie Homepage

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    – In Zusammenarbeit mit Schärdinger –

  • Meine Ernährung – Meine Ziele

    Meine Ernährung – Meine Ziele

    Schon seit einiger Zeit habe ich euch einen Beitrag zum Thema Ernährung versprochen und den gibt es auch heute endlich. Es hat ein bisschen länger gedauert bis ich wusste, wie ich anfangen soll und meine Notizen in einen informativen Beitrag verpacke.
    Für das Jahr 2016 habe ich mir ja vorgenommen besonders fit zu werden und bis jetzt klappt das auch ganz gut. Ich gehe fast täglich zum Sport und ich bin zuversichtlich, dass sich meine Bauchmuskeln auch bald wieder blicken lassen.
    Mein Körperfettanteil ist mir schon lange ein Dorn im Auge und für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, diesen auch zu reduzieren, was gar nicht so einfach ist. An dieser Stelle spielt nicht nur Bewegung eine Rolle, sondern zum Großteil liegt es an der Ernährung und auch wenn ich mich eigentlich sehr gesund ernähre muss man da doch ein bisschen was ändern.

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    Grundumsatzmessung & Körperfettanalyse 

    Schon vor einem Jahr ca. habe ich eine Körperfettanalyse machen lassen, da mich immer schon die Zusammensetzung meines Körpers interessiert hat. Die Werte damals waren ganz ok und im Normalbereich, doch der Arzt war trotzdem verwundert über meinen Fettanteil, da ich ja doch sehr viel Sport mache. Damals lag der Wert bei 24% und damit ich auf dem aktuellsten Stand bin und mir auch meine Ziele besser festlegen kann, habe ich im Zuge meines Trainings bei Vitura eine Körperfettanalyse und eine Grundumsatzmessung machen lassen. Dank der tollen Ausstattung von HealthPi, wo die Jungs von Vitura eingemietet sind, kann man solche interessanten Messungen auch machen lassen.

    Die Körperfettanalyse die ich gemacht habe nennt sich BIA-Analyse und wird mittels Elektroden am Fuß und am Handrücken durchgeführt. Hier kann man ganz leicht die Zusammensetzung des Körpers herausfinden. Eigentlich ist diese Methode relativ genau, aber die Ergebnisse können je nach Körperverfassung variieren. Man sollte sie am besten gleich in der Früh auf leerem Magen machen und wenn man die Messung wiederholt, die gleich Zeit wählen, damit man die Werte auf vergleichen kann. Die Ergebnisse von meiner Messung haben mich ziemlich geschockt, denn auf einmal war mein Fettanteil bei 29% und das liegt sogar schon über dem Normalbereich. Ich war anfangs richtig geschockt, denn ich konnte es mir nicht erklären wie mein Wert in einem Jahr 5% höher sein kann, obwohl ich mich gesund ernähre und viel bewege.  Mein Trainer Niki hat mich dann aber beruhigt und gemeint, dass es eben auf die Verfassung ankommt und da ich die Tage davor krank war und zu wenig getrunken habe kann das schon die Ergebnisse beeinflussen. Wir werden die Messung demnächst auch Wiederholen und ich hoffe sehr, dass es wirklich daran lag, dass ich krank war.

    Als ich zwei oder drei Wochen später eine ähnliche Messung im Holmes Place mittels BIA-Analysen Waage machen hab lassen, waren die Werte wieder bei 24% und das hat mich ein wenig beruhigt, auch wenn ich weiß dass diese Waage nicht ganz so genau sind wie die große Analyse – aber wer weiß vielleicht war es wirklich nur weil ich krank war und mein Körper geschwächt war. Mal sehen, nichts desto trotz muss daran gearbeitet werden.

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    Außerdem habe ich eine Grundumsatzmessung machen lassen und auch da sind sehr spannende Ergebnis rausgekommen und es wurde mir eigentlich auch nur das bestätigt was ich schon längst weiß. – Nina besitzt keine Grundlagen.  Die Grundumsatzmessung zeigt wie gut der Stoffwechsel funktioniert, welchen Kalorienverbrauch man pro Tag hat und was der Körper besser verbrennt. Die Messung war irgendwie lustig, denn man bekommt eine Maske aufgesetzt und über die Atemgase wird der Stoffwechsel gemessen. Das ganze muss im Ruhezustand passieren, daher ist es auch hier nicht schlecht, wenn man die Messung gleich in der Früh macht. 20 Minuten lang liegt man einfach nur da und muss entspannen – gar nicht so leicht für mich, aber da es noch recht früh war hat das ganz gut funktioniert. Mein Grundumsatz liegt bei 1200 Kalorien und das liegt relativ im Normalbereich – Für alle die nicht wissen was mit Grundumsatz gemeint ist, das ist die Anzahl an Kalorien die der Körper jeden Tag im Ruhezustand verbrennt, also ohne dass ich mich viel bewegen muss.

    Das interessante Ergebnis war bei dieser Messung aber eher, dass mein Körper sehr viele Kohlehydrate verbrennt und nur ganz wenig Fett und Protein – Ganz genau kenne ich mich hier leider nicht aus, aber die Verteilung ist bei mir nicht optimal und es lässt darauf schließen, dass meine Grundlagen eher schlecht sind. Mein Körper verbrennt die Kohlenhydrate, greift aber nicht auf die Fettreserven zurück – Damn it, kein Wunder dass ich mir so schwer tu meinen Körperfettanteil zu reduzieren.

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    So ganz happy war ich mit den Ergebnissen wie ihr euch vielleicht denken könnt nicht, aber die sind ja nicht in Stein gemeißelt und mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training kann man da ganz bestimmt noch viel rausholen.

    Meine Ziele

    Gemeinsam mit Holly, der Ernährungswissenschaftlerin im Holmes Place, habe ich mir die Ziele für die nächsten Wochen festgelegt und natürlich habe ich mir auch noch selber ein paar Dinge vorgenommen, die ich machen möchte. Einerseits soll mein Fettgehalt verringert werden, vorerst mal von 24% (wenn der Wert denn richtig war) auf 22%. Hier nehme ich mir vorerst nicht zu viel vor, denn sonst bin ich enttäuscht wenn ich es vielleicht nicht erreiche und freue mich wenn der Wert unter 22% – Also mal schauen was sich da rausholen lässt.
    Mein zweites Ziel ist es an meiner Grundlagenausdauer zu arbeiten. Einerseits um meinen Stoffwechsel mehr in Schwung zu bringen und vielleicht auch mehr Fett zu verbrennen und andererseits natürlich auch, um meine Grundlagen für meine kommenden Läufe zu verbessern. Ich möchte ja doch ganz bald mal wieder einen Halbmarathon laufen und vielleicht auch mal mehr und da ist eine gute Grundlagenausdauer unheimlich wichtig. Wenn euch interessiert wie ich an meiner Grundlagenausdauer arbeite, lasst es mich wissen dann schreibe ich euch dazu gerne einen extra Beitrag.

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    Wie versuche ich mich zu ernähren 

    Um den Körperfettanteil zu verringern spielt natürlich die Ernährung eine ziemlich wichtige Rolle und deshalb habe ich da ein bisschen etwas umgestellt. Ich versuche mich so weit es geht an diese Dinge zu halten, aber wenn man viel Sport macht, darf man sich auch mal was gönnen und deshalb bin ich da nicht ganz so streng mit mir. Essen macht einfach viel zu viel Spaß und quälen möchte ich mich ja auch nicht.

    Ausgiebig Frühstücken

    Früher habe ich nicht gefrühstück und mittlerweile ist es für mich die wichtigste Mahlzeit geworden. Wenn ich in der Früh ausgiebig frühstücke, dann bin ich auch wirklich lange satt und brauch zu Mittag auch nicht ganz so viel. Ich habe gemerkt, wenn ich mal das Frühstück auslasse, habe ich andauernd Hunger und brauche immer irgendeinen Snack und das möchte ich eigentlich verhindern. Deshalb ausgiebig frühstücken – am liebsten Overnight Oats

    Keine Kohlenhydrate am Abend

    Seit über einem Monat verzichte ich abends auf die Kohlenhydrate und mir geht es richtig gut damit. Anfangs war es schwer, weil ich nicht wusste was genau ich essen darf und was nicht, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es klappt ganz gut. Man probiert so natürlich auch neue Gerichte aus und ganz ehrlich man sieht schneller Erfolge am Körper. Natürlich gibt es auch Tage da habe ich das Gefühl ich brauche ein paar Kohlenhydrate am Abend und dann esse ich auch welche. Hier ist es am wichtigsten dass man auf seinen Körper hört.

    Getreide reduzieren

    Seit einiger Zeit lasse ich auch verarbeitete Kohlenhydrate wie Getreide weg und mir geht es auch damit sehr gut. Nur der Reis fehlt mir ab und zu, aber es gibt ja Gott sei Dank genug Möglichkeiten wie man diesen ersetzen kann. Ich habe ja schon seit längerem eine Schilddrüsenunterfunktion und da soll Getreide besonders schlecht sein, deshalb verzichte ich einfach großteils darauf. Ab und zu ne Pizza, Sushi oder Pasta muss aber trotzdem sein, das lass ich mir auf keinen Fall nehmen. Einen guten Tipp habe ich von Holly der Ernährungswissenschaftlerin bekommen und zwar einfach die Kohlenhydrate durch Hülsenfrüchte oder Bohnen ersetzen – Die sättigen nämlich auch sehr gut und sind zusätzlich noch eine super Eiweißquelle. Da ich sehr gerne Linsen, Bohnen Kichererbsen usw. esse, ist das für mich gar nicht schwer. Nur ein paar neue Gerichte muss ich mir überlegen, denn immer das selbe wird schnell langweilig.

    Obst nach Mittag meiden 

    Obst hat sehr viel Fruchtzucker und dieser lässt den Insolinspiegel ansteigen. Als Snack sind daher nur wenige Sorten geeignet, weil es auf Dauer natürlich auch ansetzt, wenn man zu viel Fruchtzucker isst. Deshalb esse ich meine Portion am liebsten in der Früh zum Frühstück. Nur die Wassermelone mit Feta gönne ich mir auch mal am Abend wenn ich darauf Lust habe.

    Wenig bis Kein Alkohol

    Bei diesem Punkt tue ich mir eigentlich nicht wirklich schwer, denn ich trinke sehr wenig Alkohol. Im Sommer darf es dann vielleicht doch mal ein Gläschen zwischendurch sein, aber sonst trinke ich sehr wenig Alkohol. Wenn ich am Abend essen gehe, habe ich aber schon ab und zu gerne mal ein Gläschen Wein und das gönne ich mir dann auch. Ich versuche nur die Finger von den Mischgetränken zu lassen, weil die sind die eigentlichen Übeltäter.

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    Das sind so ein paar Punkte die ich beachte. Sonst achte ich darauf, dass ich viel Gemüse zu mir nehme und ausgewogen esse. Seit ich mich so ernähre, sehe ich auch viel mehr Fortschritte und Veränderungen an meinem Körper und ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich mit dieser Art der Ernährung quäle, denn so viel musste ich Gott sei dank nicht umstellen – Nur die getreidehaltigen Kohlenhydrate gehen mir manchmal mehr ab. Ich filme aber gerade wieder ein Food Diary damit ihr auch eine Vorstellung davon habt was ich so den ganzen Tag esse.

  • Die Sache mit dem Schwitzen

    Die Sache mit dem Schwitzen

    Schweiß ist ein Thema über das man eigentlich nicht gerne spricht. Meistens ist es uns doch sehr unangenehm wenn man schwitzt, obwohl es eigentlich etwas ganz natürliches und vor allem gesundes ist. Denn Giftstoffe die sich im Körper befinden werden so ausgeschwämmt und der Körper wird somit gereinigt. Es gibt Leute die schwitzen weniger und manche die schwitzen mehr. Ich gehöre zur zweiten Gruppe und manchmal kann das ziemlich nervig sein. Beim Sport stört es mich eigentlich überhaupt nicht denn da ist es ganz normal, aber wenn ich einen wichtigen Termin habe und nervös bin fließt der Schweiß und unter meinen Armen bilden sich “schöne” Flecken und das ist mir dann doch peinlich – auch wenn es das gar nicht sein muss. Doch jeder der auch schon mal in dieser Situation war weiß wohl wovon ich spreche, es ist einfach unangenehm. Deshalb versuche ich eigentlich bei Terminen immer Kleidungsstücke zu tragen, bei denen man nicht sieht, dass ich schwitze, aber es gibt auch Deos mit denen ich das ganz gut in den Griff bekomme. Hier kommt es aber auch auf den Grad der Nervosität an.

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    Dank Borotalco habe ich mich in den letzten Wochen vermehrt mit dem Thema schwitzen beschäftigt und einige interessante Dinge dazugelernt, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ich weiß nicht wer von euch die italienische Marke kennt, aber ich verwende die Deos (und mittlerweile auch ein paar andere Produkte) unheimlich gerne. Es gibt eine große Auswahl und auch eine Linie ohne Aluminiumsalze. Ein besonders großer Fan bin ich von dem pudrigen Duft, ich finde wenn ein Deo auch noch gut riecht fühlt man sich irgendwie noch wohler – Vor allem hat es irgendwas von frischer Wäsche und das liebe ich.  Super ist natürlich dass die Deos auch Unisex sind, aber das ist für mich in dem Fall ein Nachteil, denn ich finde mein Deo dann immer bei meinem Freund und muss es mittlerweile verstecken. Nein Spaß beiseite ich teile natürlich gerne.

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    Da ich ja wie schon erwähnt doch etwas mehr schwitze, vor allem in Stress Situationen habe ich den Tipp bekommen 2 unterschiedliche Produkte zu verwenden und das klappt eigentlich ganz gut und ich bin mit dieses Methode sehr zufrieden. An normalen Tagen greife ich zu einem Deo ohne Aluminium Salze und an Tagen wo es stressig wird und ich weiß, ich könnte mehr schwitzen, verwende ich das Borotalco Original, das mich einfach weniger schwitzen lässt. Gerade habe ich außerdem das neue Anti Transpirant Intensive von Borotalco auf der Homepage entdeckt und das wird sicher auch bald getestet, denn es gibt so Phasen, da hilft einfach gar nichts und da braucht man einfach einen starken Schutz um sich wohlzufühlen – Kennt ihr das?

    Wusstet ihr außerdem dass Schweiß völlig geruchlos ist und erst wenn der Schweiß mit den Bakterien auf der Haut in Kontakt kommt, entsteht der Geruch, den man oft oder immer als sehr unangenehm wahrnimmt. Es hilft also gar nichts wenn man schon “stinkt”, nochmal Deo auf die Haut zu sprühen, das stärkste Deo der Welt hilft da nicht. Also am besten ab unter die Dusche oder mit einem Reiningungstuch über die Achseln wischen, damit man die Bakterien entfernt.

    Was ich bis vor kurzem nicht wusste ist, dass man das Deo nicht gleich nach der Dusche auftragen soll.  Meistens steige ich aus der Dusche trockne mich ab, trage das Deo auf und ziehe mich an. Die Haut ist aber natürlich noch nicht ganz trocken. Damit es wirklich wirken kann muss die Haut ganz trocken sein und deshalb sollte man zwischen duschen und Deo auftragen etwas Zeit vergehen. Das Thema Schweiß ist sehr wichtig und eigentlich habe ich mich früher nie großartig damit beschäftigt, obwohl ich täglich Deos verwende. Doch man kann nie genug dazulernen, habe ich recht?

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    – In Zusammenarbeit mit Borotalco –

  • Meine Kochbuchsammlung

    Meine Kochbuchsammlung

    Eigentlich hätte dieser Beitrag schon vor ziemlich langer Zeit online gehen sollen und zwar wenn ihr es ganz genau wissen möchtet, im Februar während meiner Mauritius Reise. Leider habe ich es aber nicht geschafft ihn fertig zuschreiben und deshalb ist er schon ziemlich lange unter meinen Entwürfen. Da er aber ganz gut auch zum Thema Fitness und gesunder Ernährung passt, dachte ich mir es wird endlich Zeit, dass ich euch meine liebsten Kochbücher vorstelle. Die meisten Bücher habe ich gekauft, als ich beschlossen habe kein Fleisch mehr zu essen, denn ich bin was vegetarische Gerichte betrifft leider nicht ganz so kreativ. Mittlerweile esse ich zwar wieder Fleisch( Hier könnt ihr alles dazu nachlesen), versuche zuhause aber trotzdem eher vegetarisch zu kochen.

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    Clean Eating StarterFür all jene die sich immer schon mal näher mit dem Thema Clean Eating beschäftigen wollten, ist dieses Buch perfekt. Es wird alles von 0 an erklärt und das Buch enthält viele richtig leckere Rezepte. Die Mädls von Our Clean Journey haben da richtig gute Arbeit geleistet und ich kann das Buch nur empfehlen. Für Clean Eating Profis ist es vielleicht weniger geeignet, aber wer weiß vielleicht sind ja doch noch einig Rezepte dabei, die man noch nicht kennt. Ich find vor allem die Fotos im Buch richtig gelungen.

    Genussvoll vegetarisch: Nachdem ich in London bei Ottolenghi frühstücken war musste ich mir dieses Buch einfach zulegen. Schon im Cafe waren die Speise so ansprechend und ich konnte mich gar nicht entscheiden was ich denn essen soll. Zurück in Wien habe ich sofort den Bestellbutton gedrückt und mir dieses Buch bestellt. Das Kochbuch ist unglaublich vielseitig und die Rezepte sind wirklich ein Traum. Mein Highlight der Salat aus Spargel, Fenchel und Roter Bete und die Kürbisspalten mit Zitronen-Kräuter Kruste – herrlich da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen.

    Gesund Kochen ist LiebeAus diesem Buch habe ich auch schon einige Rezepte nachgekocht und auch mein Freund war richtig begeistert von den Gerichten. Zum Beispiel diese leckeren One Pot Linsen sind aus diesem Buch. Ich mag es vor allem wenn man Gerichte ganz schnell und einfach zubereiten kann und sie auch noch gesund sind – Das ist einfach genau meines.

    Goodbye ZuckerDieses Buch habe ich eigentlich gekauft weil mich das Thema zuckerfrei Leben interessiert hat. Da es mir dann doch etwas zu extrem war, habe ich beschlossen diese 8 Wochen Entzuckerungsprogramm nicht zu machen. Denn am Anfang ganz auf Obst verzichten ist dann doch echt hart. Die Rezepte in dem Buch sind aber trotzdem super lecker und interessant zu lesen ist es auf alle Fälle. Doch so ganz ohne Zucker wäre mir dann doch zu schwer, deshalb lieber alles Maß und Ziel.

    Vegan OrientalIch durfte vor einiger Zeit mal gemeinsam mit Parvin bei einem Event kochen und war hin und weg von ihr und ihren Rezepten. Es war also klar, dass ich mir dieses Kochbuch zulegen musste als es erschienen ist. Es ist wunderschön gestaltet und die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und kommen ganz oft mit nur wenigen Zutaten, die man fast überall bekommt aus. Ein Highlight ist auf jeden Fall das Baba Ghanoush.

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    Deliciously Ella: Ich bin ein großer Deliciously Ella Fan und liebe ihre Videos einfach. Natürlich habe ich mir das Buch sofort gekauft und auch die App musste ich mir sofort zulegen. Ich liebe nicht nur ihre leckeren Gerichte, sondern auch die Fotos sind einfach traumhaft schön. So macht vegan kochen richtig Spaß und so konnte ich auch meinen Freund überzeugen, dass man nicht immer Milchprodukte benötigt.

    Deliciously Ella für jeden TagVor kurzem ist auch das zweite Buch von ihr auf deutsch erschienen. Bis jetzt bin ich leider noch nicht dazugekommen etwas zu kochen, aber die Rezepte schauen sehr vielversprechend aus und sobald ich aus dem Urlaub zurück bin, werde ich auch aus diesem Buch einiges ausprobieren.

    Frisch und Leicht: Seit ich dieses Kochbuch besitze bin ich ein riesen großerFan von Donna Hay. Ich bin ja schon am überlegen welches Buch von ihr ich mir als nächstes kaufen werde, doch vielleicht sollte ich mich mal durch dieses durchkochen bevor ich schon wieder Geld ausgebe.Die Rezepte in diesem Buch sind auf jeden Fall wirklich wie der Titel schon sagt frisch und leicht und auch relativ schnell zubereitet. Besonders lecker fand ich die Quinoa-Erbsen-Bratlinge und auch die Fisch-Tacos sind nicht von dieser Welt. Was mir auch immer besonders wichtig ist bei einem Kochbuch sind ja die Fotos und die sind bei diesem einfach wunderschön. So kann man nicht nur neue Gerichte ausprobieren, sondern sich auch gleich ein bisschen für die nächsten Fotos ein paar Dinge abschauen.

    Vegan kann jederDieses Buch habe ich schon ziemlich lange und ich glaube ich habe es mal bei Maddie gesehen wenn ich mich richtig erinnere. Da mich schon der dazugehörige Blog eat this! sehr angesprochen hat und ich mich gedacht habe, wieso mal nicht was neues ausprobieren habe ich das Buch einfach mal bestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Vom Frühstück bis zur Nachspeise ist alles dabei und die Fotos tragen dazu bei, dass man alles sofort nachkochen möchte. Ja und ganz ehrlich die tierischen Produkte gehen einem gar nicht ab. Richtig lecker ist das Kürbis-Curry, das ihr unbedingt ausprobieren solltet.

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    Auch Mirela, hat vor kurzem einen sehr sehr ähnlichen Beitrag veröffentlicht und mich auch an meinen wieder erinnert. Unbedingt vorbeischauen, denn da gibts noch mehr tolle Kochbücher.

    Welche Kochbücher habt ihr zuhause und könnt ihr empfehlen?
  • back to the roots – holmes place

    back to the roots – holmes place

    Weiter geht es mit einem sportlichen Beitrag, denn momentan gibt es sehr viel zu berichten. Ich bin ja fleißig dabei, meinen Körper in Form zu bringen und trainiere seit kurzem wieder im Holmes Place Hütteldorf – Wieder? Ja vor knapp 3 Jahren war ich bereits für ca. 1 Jahr Mitglied und ja jetzt bin ich wieder zurück. In den letzten Jahren habe ich sehr viel ausprobiert und getestet und irgendwie so ganz ohne Fitnesscenter geht es dann doch nicht. Ab und zu habe ich einfach Lust mit Geräten oder eben Gewichten zu arbeiten, mich auf den Stepper zu stellen, oder am Ergometer zu schwitzen. Leider habe ich zuhause nicht genügend Platz für mein eigenes Gym, deshalb musste ein passendes Studio her. Ich habe schon einige Fitnesscenter ausprobiert und auch wenn die anderen nicht weniger gut waren bzw. sind, das Holmes Place hat meiner Meinung nach das beste Gesamtpaket. Klar kann man es preislich nicht mit einer Kette wie zum Bespiel Mc Fit vergleichen, aber dafür bekommt man auch einiges mehr geboten. Man wird sozusagen richtig “begleitet” und hat so auch Unterstützung bei der Erreichung der eigenen Ziele. Wenn man sich verlassen fühlt oder sich wo nicht auskennt hat man auch immer wen den man fragen kann. Für mich ist das Holmes Place einfach ein Fitnesscenter in dem ich mich wohl fühle und wo ich alles an einem Ort habe was ich brauche und noch viel mehr.

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    Wieso das Holmes Place ?

    Begleitung von Anfang an:  Wenn man beschließt sich im Holmes Place einzuschreiben bekommt man zusätzlich auch ein paar nette Goodies, die meiner Meinung nach aus der zur Motivation bzw. zur Erreichung der eigenen Ziele beitragen. Man erhält 1 Stunde Ernährungscoaching inklusive Körperanalyse. Hier setzt man sich Ernährungswissenschaftlerin zusammen, schaut sich die Werte an bespricht die das momentane Essverhalten und legt Ziele fest. Was möchte man in welchen Zeitraum erreichen. Bei mir war es natürlich die Reduzierung des Körperfettanteil und der Aufbau von Muskelmasse. Zusätzlich hat man auch noch zwei Stunden Personal Training, wo man gemeinsam mit dem Trainer ein passendes Programm zusammenstellt. Was möchte man verändern, wie trainiert man gerne und welche Übungen sind dafür geeignet. Diese Stunde steht mir noch bevor und ich freu mich schon drauf, denn ich würde gerne viel mehr mit den TRX Bändern und mit Kettlebells trainieren. Ich werde euch auf jeden Fall von meinem Training berichten. Zu guter letzt gibt es 2 Mal pro Jahr ein Bewegungs-Screening oder Ernährungscoaching um zu natürlich auch festzuhalten wie weit man vorangekommen ist bzw. ob man seine Ziele erreicht hat. Ich finde das richtig klasse, denn so wird man wie schon erwähnt wirklich begleitet und es fällt auch leichter an seinen Zielen zu arbeiten, vor allem wenn man dann ein paar Monate später eine Art “Kontrolle” hat.

    eine große Auswahl an Kursen: Die Auswahl an Kursen ist riesig und ich muss mich da wirklich jetzt mal genau einlesen was alles angeboten wird. Gleich ins Auge gesprungen sind mit Kurse wie Piloxing, Spinning und Yoga und ich muss die mal ganz bald alle ausprobieren. Wenn man mal Lust auf ein bisschen Abwechslung hat sind solche Kurse echt praktisch und man kann danach immer noch eine kleine Trainingseinheit anhängen wenn man das möchte. Außerdem probier man auch gleich neue Sportarten aus und kann testen ob das etwas für einem ist oder auch nicht. Ich weiß zum Beispiel, dass ich für Zumba nicht ausreichen Koordination besitze (ich sehe meistens aus ein Hampelmann) und mich deshalb lieber auf die weniger tänzerischen Kurse konzentriere.

    Pool: Oh wie ich diesen Pool liebe, schon vor drei Jahren, als ich dort trainiert habe, bin ich regelmässig in der Früh meine Längen geschwommen und es gibt nichts besseres, als ins kühle Nass zu tauchen und mal so richtig abzuschalten. Das Handy kann man nämlich nur schwer mit in den Pool nehmen und das tut echt richtig gut. Auch wenn es mich immer eine große Überwindung gekostet hat, schon so zeitig ins kühle Wasser zu steigen, aber hey dann wärmt man sich einfach in der Sauna ein bisschen auf.

    Ausstattung & Betrieb: Das Studio ist auf drei Ebenen aufgeteilt und man hat genug Platz und nie das Gefühl dass es wirklich überfüllt ist. Ich war letzte Woche am Feiertag dort und es war richtig angenehm. Klar war einiges los, aber nicht so viel, dass ich mir gedacht habe Oh Gott da kann ich nicht in Ruhe trainieren. Es sind genügend Geräte da und wirkliche Wartezeiten gibt es nicht. Natürlich ist es am angenehmsten in der Früh und ich trainiere da auch am liebsten, nicht nur weil fast niemand dort ist, sondern weil ich es dann schon am Vormittag hinter mir habe. Sehr begeistert bin ich auch von der Ausstattung an zusätzlichen Dingen wie Kettlebells, Gewichten, Trx Bändern usw. – da gibt es wirklich alles was das Herz begehrt und man kann echt viel Abwechslung ins Training bringen.

    Freundlichkeit: Auch Freundlichkeit ist ein großes Thema, auch wenn man im Studio meistens alleine (oder zu zweit) für sich trainiert, ist es schön zu sehen wenn wer grüßt oder mal von selber kommt und dich vielleicht bei einer Übung ausbessert die du falsch machst. Auch wenn mal mehr Betrieb ist und es vielleicht ein bisschen stressig ist, hat man immer das Gefühl das Personal ist gut drauf und das macht einen großen Unterschied. Da fühlt man sich dann einfach viel wohler. Ich Chaot hab übrigens in den letzten 2 Wochen gleich 2 Mal meine Karte vergessen und ohne Probleme habe ich sofort eine Ersatzkarte bekommen. Ja natürlich sollte das selbstverständlich sein, aber wie reagiert wurde ist mir einfach sehr positiv aufgefallen und deshalb muss es irgendwie erwähnt werden.

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    Tights – Nike
    Oberteil – Nike
    Sport-Bh – Adidas
    Schuhe – Even & Odd
    Jacke – Adidas

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    Würde euch auch ein Beitrag mit Übungen interessieren die ich momentan so im Fitnesscenter mache?

    Fotocredits:  Danke liebe Sophie fürs Begleiten und Fotos machen. 

  • hello fresh – Linsengemüse

    hello fresh – Linsengemüse

    Es kommt bei mir doch sehr oft vor, dass meine Woche vollgepackt mit Terminen ist und ich einfach keine Lust habe mir zu überlegen was ich denn am Abend essen soll. Meisten landen dann die üblichen schnellen gesunden Gerichte am Tisch und irgendwann wird das langweilig. Wenn ich viel um die Ohren habe, möchte ich am Abend nicht auch noch überlegen müssen was ich kochen soll und wenn dann auch noch der Freund heimkommt und fragt was es denn heute zum Essen gibt, zeige ich meistens einfach nur auf den Kühlschrank und sag, schau was du da drinnen findest. Gott sei Dank gibt es aber Services wie Hello Fresh, die einem diese Arbeit abnehmen und Rezepte inklusive Zutaten vor die Haustüre liefern. Schon sehr oft habe ich von dieser Box gehört und vor kurzem hatte ich die Möglichkeit sie zu testen. Ein bisschen Abwechslung zwischendurch ist was feines und wenn man sich dann auch noch den Weg in den Supermarkt erspart perfekt.

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    Für alle jene die nicht wissen um was es sich bei der Hello Fresh Box handelt, hier eine kleine Erläuterung. Die Hello Fresh Box ist eine Box voll mit leckeren Rezepten inklusive Zutaten,  die wöchentlich ausgeliefert wird. Man kann wählen zwischen der Classic Box oder der Veggie Variante und außerdem ist es möglich in unterschiedlichen Größen zu bestellen – also entweder für 3 Tage oder 5 Tage und für 2 oder 4 Personen.
    Ja nachdem für welche Box  man sich entschieden hat, macht sich diese auf den Weg zu einem und man kann auch schon loslegen. Ich finde die Box echt klasse, auch wenn das mit der Lieferung erst beim zweiten Anlauf geklappt hat, denn der Bote hatte eine falsche Zeit notiert. Doch halb so wild die Box ist einen Tag verspätet bei mir eingetroffen und die Zutaten waren alle noch in einem super Zustand. Man merkt aber auch, dass sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass die Produkte gut verpackt sind und alles heil ankommt. Bei mir gab es 5 leckere Veggie Gerichte, da ich da sowieso oft viel zu unkreativ bin und sogar mein Freund, der ja eigentlich sehr gerne und oft Fleisch ist war sehr begeistert davon. Ein Gericht was besser als das andere und ganz ehrlich kann ich gar nicht sagen welches ich am besten fand. Sie waren alle total abwechslungsreich und sehr einfach in der Zubereitung. Ich mag diesen Service sehr gerne, weil man einfach auch mal neue Rezepte die man so wahrscheinlich nie gekocht hätte ausprobiert und wie gesagt ab und zu ist es echt ganz nett wenn man sich keine Gedanken machen muss was man denn heute kochen muss. Was ich besonders toll finde ist, dass jede Woche ein Rezept von Jamie Oliver in der Box ist und ich liebe seine Gerichte und habe nicht nur ein Kochbuch zuhause.
    Ich habe natürlich auch noch eine Kleinigkeit für euch, fall ihr die Box ausprobieren möchtet. Mit dem Code HELLOPASSION bekommt ihr  12,50 Euro auf ihre erste und zweite Box.

    Natürlich will ich nicht nur meine Erfahrung mit Hello Fresh teilen sondern auch eines der leckeren Rezepte – Süßkartoffel Karotten Tandoori Püree mit Linsengemüse – Total einfach und so unglaublich lecker.

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    Zutaten:

    – 1 Süßkartoffel
    – 1 Karotte
    – 250 ml Kokosmilch
    – 100g Prinzessbohnen (Fisolen)
    – 1/2 Dose Linsen
    – 1 roter Paprika
    – 1 Bio Zitrone
    – 100g Champignons
    – Tandoori Gewürzmischung

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    Zubereitung:

    – Wasser in einem Topf erhitzen, salze und Princessbohnen(Fisolen) darin bissfest garen. Ca. 8 Minuten
    – Süßkartoffel und Karotte schälen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf gemeinsam mit der Kokosmilch und etwas Salz kochen – ca. 15 Minuten
    – Linsen in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen.
    – Paprika und Champignons in Scheiben schneiden
    – Die Bohnen(Fisolen) gemeinsam mit Champignons und dem Paprika in einer Pfanne scharf anbraten.
    – Zum Schluss noch die Linsen hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach ca. 1 Minuten vom Herd nehmen.
    – Süßkartoffel, Karotte und Kokosmilch mit etwas Zitronenabrieb, 2EL Zitronensaft und der Tandoori Gewürzmischung vermischen und zu einem Püree zerstampfen.
    – Alles gemeinsam anrichten und genießen. Dazu wird am besten Naan-Brot (das auch dabei war) serviert.

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    Das Jamie Oliver Rezept war übrigens auch richtig richtig lecker und wenn ich nur daran denke, hätte ich jetzt gerne sofort eine Portion. Was natürlich auch damit zu tun haben kann, dass ich gerade nur Saft trinke. Es war auf jeden Fall nicht das letzte al dass ich dieses Gericht gemacht habe. Im Archiv findet ihr übrigens ganz viele leckere Rezepte zum nach kochen. Außerdem gibt es zeit kurzem auch die Hello Fresh App(für Apple & Android), wo man auch ganz viele tolle Rezepte findet und so kann man sich zum Beispiel auf am Weg nachhause inspirieren lassen und kann dann die Frage vom Freund dann ganz easy beantworten. berries&passion_hello-fresh9

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    – In Zusammenarbeit mit Hello Fresh –

  • 2 weeks of fitness – summerbody

    2 weeks of fitness – summerbody

    Ich bekomme unheimlich viele Fragen zu meiner Figur und zu den Themen Sport und Ernährung – Was esse ich den ganzen Tagen, Wie oft gehe ich trainieren, auf was achte ich besonders und wie schaffe ich es mich zu motivieren. All diese Fragen möchte ich euch natürlich beantworten und deshalb gibt es dieses Woche eine Art Fitnesswoche mit vielen Beiträgen rund um das Thema Sport und gesunde Ernährung. Es wird aber natürlich auch zusätzlich noch ein paar andere Beiträge geben, damit ein bisschen Abwechslung ins Spiel kommt. Heute starte ich gleich mit einem neuen 2 Weeks of fitness Beitrag und erzähle euch wie meine letzten Wochen sporttechnisch ausgesehen haben. Die waren nämlich ganz gut und von mir aus kann es gerne so weiter gehen. Also bitte liebe Motivation es wäre schön wenn du noch ein bisschen bleibst.

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    Die letzten Wochen war ich ziemlich motiviert und hatte eigentlich gar kein Problem mich zum Sport zu motivieren. Klar gibt es Tage, da ist es nicht ganz so einfach, aber eigentlich ist das die letzten 2 Wochen kaum vorgekommen. Toll ist vor allem, dass die Motivation immer noch anhält, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, weil ich nach knapp einem Monat die ersten Veränderungen an meinem Körper sehe und da will man einfach weitermachen und noch mehr erreichen. Wichtig ist vor allem, dass man sich nicht zu hohe Ziele setzt und nicht aufgibt. Natürlich ist es nicht immer einfach und es gibt sicher auch Momente, da möchte man alles hinschmeißen und einfach nur auf der Couch Pizza essen, aber soweit darf man es einfach gar nicht kommen lassen. Wer etwas erreichen will muss hart daran arbeiten und die Muskeln und der Summerbody kommen leider nicht von selber. Verbannt die bösen Gedanken aus eurem Kopf und zieht es einfach durch – nach dem Sport fühlt man sich sowieso immer besser und man ist seinem Ziel wieder ein Stückchen näher.

    Es soll natürlich nicht heißen, dass man keinen Abend mit Pizza auf der Couch verbringen darf, um Gott Willen Nein – Auch ich habe solche Abende und gönne mir zwischendurch etwas. Ich möchte euch damit nur sagen, dass man eben hart für seine Ziele arbeiten muss und im Leben leider nichts geschenkt bekommt. Also runter von der Couch und ab in die Sportklamotten.

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    Die erste meiner zwei Wochen habe ich mit einer Crossfiteinheit für den Rücken gestartet. Da es in dieser Einheit eher um Mobilisierung ging, war es auch nicht so anstrengend, aber trotzdem bin ich ordentlich ins Schwitzen gekommen. Am Dienstag war ich dann wieder bei meinem Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Beine an der Reihe und yes die Übungen hatten es in sich, denn der Muskelkater am nächsten Tag war nicht so lustig. Vor allem hatte ich am Mittwoch gleich gemeinsam mit Triumph im John Harris ein kleines Zirkeltraining und mit Muskelkater ist das ganze nicht ganz so lustig. Das Training war trotzdem richtig cool und ein paar der Übungen habe ich gleich in meine Homeworkouts eingebaut – auch da ist mir Abwechslung sehr wichtig.
    Am Donnerstag war auf Grund von vielen Terminen leider nicht so viel Zeit für Sport, deshalb habe ich zuhause noch schnell ein 20 Minuten Tabata Workout gemacht. Diese Art von Workouts habe ich vor einigen Wochen das erste mal beim Crossfit ausprobiert und mag ich total gerne, denn sie gehen schnell und sind super effektiv. Tabata Workouts sind Einheiten wo man 20 Sekunden arbeitet und 10 Sekunden rastet. Also man macht zb Burpees für 20 Sekunden und dann hat man 10 Sekunden um sich kurz auszuruhen und dann geht es auch schon wieder weiter. Anstatt jede übung 8 Mal zu machen habe ich es ein bisschen für mich abgewandelt, damit icj mehr in kurzer Zeit unterbringe. Deshalb mache ich jede Übungen ca. 3 bis 4 Mal. Am Freitag war ich dann im Holmes Place Hütteldorf, wo ich seit 2 Wochen wieder fleißig trainiere und hatte mit einer Trainerin eine Stunde und ich kann euch sagen danach konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich am Vorabend was getrunken hatte bzw erst spät schlafen gegangen bin, oder weil das Training wirklich extrem hart war – Ich konnte danach auf jeden Fall meine Beine nicht mehr bewegen. Der Muskelkater am nächsten Tag war dafür halb so wild. Ich glaube der Körper hat sich schon wieder daran gewöhnt und hält mehr aus. Am Samstag bin ich dann gleich wieder ins Fitnesscenter gegangen, weil es am Vortag richtig Spaß gemacht hat. Trainiert wurde der Bauch und der Rücken und dann habe ich mich noch für 45 Minuten auf den Ergometer gesetzt und ein bisschen an meiner Ausdauer gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann eine kleine Pause gegönnt, bzw. ist es sich zeitlich einfach nicht ausgegangen. Dafür habe ich einen großen Spaziergang durch Schönbrunn gemacht und das zählt ja auch als Bewegung.

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    Die zweite Woche habe ich gleich mit einem Besuch im Fitnesscenter gestartet und habe mich meinen Beinen und wieder dem Bauch gewidmet. Ich hatte ja schon mal mehr Bauchmuskeln und wenn man da ein bisschen pausiert, sind die auch ganz schnell wieder weg. Deshalb versuche ich den Bauch momentan öfters als sonst zu trainieren. Zum Aufwärmen setze ich mich übrigens unheimlich gerne für ca 10 Minuten an die Rudermaschine, da wird man schön warm und macht gleich was für die Arme. Eigentlich wollte ich am Dienstag in der Früh wieder aufs Rad gehen, aber ich bin froh dass ich auf die liebe Dani meinen Crossfit Buddy gehört habe, denn am Abend war ich in einer Crossfit Einheit die es ziemlich in sich hatte. Am Programm standen Squats und danach bin ich wirklich nachhause gekrochen. Solche Workouts machen mir aber trotzdem am meisten Spaß, denn so weiß ich dass ich auch wirklich etwas gemacht habe. Am nächsten Tag ist sich leider nur ein 20 minütiges Bauchworkout ausgegangen, da ich den ganzen Tag bei einem Dreh war. Doch besser 20 Minuten als gar nicht.
    Am Donnerstag war ich wieder bei Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Arme und der Bauch an der Reihe. Ich habe ja absolut keine Kraft in den Armen und im Rücken und deshalb bin ich froh, dass wir für diese Bereich in der einen Stunde immer sehr viel machen. Am Freitag habe ich den ganzen Tag für ein Projekt gedreht und bin leider gar nicht zum Sport machen gekommen. Gott sei Dank haben wir auch ein paar Fitnessszenen abgedreht und so habe ich mich wenigstens ein bisschen bewegt und bin gelaufen. Ins Schwitzen bin ich aber nicht gekommen und deshalb zähle ich den Freitag eigentlich eher als Pausetag. Am Wochenende waren mein Freund und ich mit der Familie in den Bergen und an beiden Tagen sind wir ein bisschen wandern gegangen. Es tat richtig gut in der Natur und ich habe mich nicht nur sportlich betätigt sondern konnte auch mal richtig abschalten. Am Sonntag habe ich dann noch zusätzlich ein 18 minütiges Tabata Workout eingelegt.

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    Ja die zwei Wochen waren richtig gut und wie gesagt die Motivation ist noch immer da und deshalb geht es auch heute wieder sportlich weiter. Ich war bereits brav im Fitnesscenter und schreibe mir meinen Sportplan für die nächsten Tage. Außerdem steht mal wieder eine Saftkur am Programm und dieses Mal sogar gemeinsam mit meinem Freund. Vor einiger Zeit hat er nämlich gemeint, er würde sowas auch gerne machen und tja so schnell konnte er gar nicht schauen habe ich ihm eine 3 Tage Saftkur zum Jahrestag geschenkt. Ich bin schon gespannt wie er sich tut und wie viel er jammern wird – Einmal hat er so eine Kur ja schon gemacht und da wurde doch sehr viel gejammert.

    Wer übrigens noch ein paar Motivationstipps benötigt kann auf dem Even & Odd Blog vorbeischauen, dort wird es ab jetzt regelmässig Beiträge von mir geben.berries&passion_fitness3

  • Omelett mit Spargel & Artischocke

    Omelett mit Spargel & Artischocke

    Vergangenes Wochenende habe ich meinem Freund und mir ein richtig leckeres gesundes Abendessen gezaubert. Seit ich bzw. eigentlich wir (denn mitgehangen mitgefangen, wie man so schön sagt)am Abend so gut es geht die Kohlenhydrate weglassen, muss ich mir immer wieder neue Gerichte überlegen, um meinen Freund bei Laune zu halten. Damit sie ihm auch nicht abgehen und er nicht zum jammern anfängt sind abwechslungsreiche Speise das A und O. Da wir an diesem Tag beide sehr brav gesportelt haben ist ein proteinreiches Gericht am Programm gestanden, damit die Eiweißreserven schön aufgefüllt werden – und was eignet sich da besser als ein leckeres Omelette. Außerdem gab es leckeren Spargel dazu und ich habe mich das aller erste Mal an einer Artischocke versucht. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen und auch der Freund wurde satt und war somit happy.
    Damit wir auch genügend trinken, steht bei uns eigentlich immer Wasser am Tisch beim Essen – damit wir auch am Abend noch zum trinken erinnert werden. Am liebsten schmeiße ich für ein bisschen Abwechslung noch ein paar leckere Beeren in mein Glas. Die Vöslauer Glasmehrwegflaschen sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch um einiges umweltschonender als Plastikfaschen. Da nimmt man das Extragewicht gerne in Kauf. Doch am besten sieht man es einfach als zusätzliches Training, so hat man für den Körper und die Umwelt was getan, auch nicht schlecht, oder was meint ihr?

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    Zutaten: 

    1 Artischocke
    1 Liter Gemüsebrühe
    1 Schuss Olivenöl
    Salz

    3 Eier
    1 Frühlingszwiebel
    3-4 EL Milch
    2 Kirschtomaten
    3 grüne Spargel
    30-50g Fetakäse
    frischer Schnittlauch
    Salz
    Pfeffer

    6-8 Spargel
    Olivenöl
    50-70g Feta

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    Zubereitung Artischocke

    – Die Artischocke gut waschen und die äußeren Blätter abziehen.
    – Einen Topf mit Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Artischocke hineinlegen.
    – Die Artischocke muss komplett mit Wasser bedeckt sein, am besten funktioniert das wenn ihr einfach einen Teller verkehrt auf die Artischocke legt.
    – Für ca. 15 Minuten kochen lassen und einen Stichtest machen ob sie denn schon weich ist.
    – Aus dem Wasser nehmen, salzen und mit etwas Olivenöl beträufeln.
    Hier gibt es übrigens eine Anleitung wie die Artischocke richtig gegessen wird.

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    Zubereitung Omelette

    – Die Eier gemeinsam mit der Milch und dem Salz in ein Glas geben und gut vermengen.
    – Frühlingszwiebel schneiden und in einer Pfanne kurz anbraten.
    – Den Spargel mit etwas Olivenöl beträufeln und für ca 5 Minuten bei 200 Grad ins Backrohr geben.
    – Nun die Eimischung in die Pfanne geben und die Hitze zurückdrehen.
    – Im nächsten Schritt kommen die restlichen Zutaten aufs Omelette – geschnittener Spargel, Tomaten, Schnittlauch und Feta Käse.
    – Deckel auf die Pfanne und warten bis das Omelette schön fest ist.

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    Zubereitung Spargel

    – Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen und den Spargel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
    – Etwas Olivenöl und Salz oben drauf geben und wir 2-3 Minuten ins Backrohr.
    – Danach noch den Fetakäse darüber bröseln und noch ca. 10 Minuten im Rohr lassen, bis der Käse an manchen stellen schön knusprig geworden ist.

    Zum Schluss wird alles gemeinsam angerichtet und natürlich genossen und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr danach richtig schön voll aber glücklich sein werdet.

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    – In Zusammenarbeit mit Vöslauer –