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  • Sport & Ernährung – eure Fragen

    Sport & Ernährung – eure Fragen

    Sport ist eigentlich schon mein ganzes Leben ein wichtiger Bestandteil in meinem Alltag und ohne Bewegung fühle ich mich einfach unrund, unausgelastet. In den letzten Wochen und Monaten habe ich den Fokus auch wieder mehr auf Sport und Ernährung gelegt, weil es mir auf der einen Seite sehr viel Spaß macht Dinge zu diesen Themen zu teilen und weil es auch bei euch sehr gut ankommt und so erreichen mich auch immer wieder Fragen die sich auf meine Sportroutine und/oder meine Ernährung beziehen. Deshalb dachte ich mir, ich fasse alles in einem ausführlichen Beitrag zusammen und erzähle euch auch ein bisschen etwas über die letzten Jahre und wie sich das bei mir so entwickelt hat. Denn ich war nicht immer so happy mit meiner Figur und ja ich würde sagen vor allem Instagram bzw. die sozialen Netzwerke haben diese Unzufriedenheit teilweise auch verstärkt. 
    Gleich eines vorweg, da dazu eine Fragen kamen – in diesem Beitrag soll es nicht darum gehen wie man am effektivsten Abnehmen kann, denn dazu habe ich Erstens nicht wirklich Erfahrung und Zweitens bin ich keine Expertin die sich damit auskennt. Ich muss gestehen im ersten Moment hat mich das sogar ziemlich erschreckt, dass das Thema Abnehmen wohl immer noch so einen hohen Stellenwert hat und jeder am Liebsten schnell und einfach ein paar Kilo oder auch mehr verlieren möchte. Doch dann hab ich mir ein paar Gedanken gemacht und gemerkt, dass ich vor ein paar Jahren nicht wirklich anders war und auch am liebsten schnell und einfach ein paar lästige Kilos verlieren wollte. 


    Hier ein kleiner Rückblick in meine Vergangenheit:

    Ich war immer schon sehr schlank muss ich gestehen und hatte auch noch nie wirklich mit Übergewicht zu kämpfen. Mit 13/14 war ich teilweise sogar eher zu dünn und die Menschen in meinem Umfeld dachten ich esse zu wenig. Bis sie mich mal dabei sahen – ich hatte einfach einen unglaublich guten Stoffwechsel. Die Jahre drauf hat sich mein Körper aber natürlich extrem verändert und ich habe Kurven bekommen, womit ich auch teilweise erst nicht so gut umgehen konnte. Ich hatte einige Freundinnen die dünner waren als ich und die auch gerne damit geprahlt haben noch in Kleidung aus der Kinderabteilung zu kaufen. Ja Kinder oder Jugendliche denken da doch nicht so viel nach was gesagt wird. Jetzt mit 31 mache ich mir da nicht mehr so viele Gedanken, aber früher haben mich solche Aussagen wochenlang beschäftigt und ich habe mich oft sehr unwohl in meiner Haut gefühlt, obwohl ich wie gesagt schlank war, aber ich war halt nicht so dünn wie früher. 
    Auch zwischen 20 und 30 hatte ich immer wieder schwer damit zu kämpfen und war nicht wirklich happy mit meiner Figur. Ich mochte meine Hüften und meinen Po nicht und ihr werdet vielleicht lachen, aber auch meine Oberweite hat mich ziemlich gestört. Immer wieder kam die Frage (und die bekomm ich bis heute), bei welchem Schönheitschirurgen ich war – ja und wenn wir schon dabei sind, kann ich mit diesem “Gerücht” gleich aufräumen, nein war ich nicht die sind echt und um ehrlich zu sein wollte ich früher und auch heute noch manchmal lieber gerne weniger Oberweite haben. Wie ihr sehen könnt jeder hat so seine Themen, die einem stören und ich glaube wenn man nicht gerade extremst unglücklich damit ist, sollte man einfach lernen, seinen Körper gerne zu haben. Leichter gesagt als getan Nina. 
    Ja das weiß ich, früher war das auch für mich unglaublich schwer und als ich dann mit Anfang 20 meinen Blog ins Leben gerufen habe und auf Instagram aktiv wurde, bekam dieses Thema noch einen größeren Stellenwert. Ich habe unterschiedliche Diäten ausprobiert, habe mir wöchentlich Essenspläne geschrieben und bin 6-7 Mal zum Sport gegangen – Meine “Problemzonen” blieben und auf der Waage hat sich auch nicht wirklich etwas getan, da ich doch auch Muskelmasse durch den vielen Sport ausgebaut habe. Irgendwie hat mich das immer total frustriert. Da ich aber immer schon unglaublich gerne gegessen habe, wäre ich glaube ich nie auf die Idee gekommen zu hungern. Was mein großes Glück war, denn hätte ich in diesem Bereich das Durchhaltevermögen gehabt, hätte ich sicher die ganzen Diäten durchgezogen oder wenig gegessen um dünn zu sein – was unglaublich gefährlich sein kann. Doch als junger Erwachsener will man einfach den von der Gesellschaft vorgeschriebenen Idealen entsprechen, ohne sich Gedanken über seine Gesundheit zu machen und Instagram & Co. machen das Vergleichen mit anderen doch einfacher. 


    Zurück zur Gegenwart: 

    In den letzten Jahren hat sich da bei mir aber doch einiges verändert, was sicherlich auch mit dem Alter zu tun hat und dass ich mittlerweile auch mehr weiß wer ich bin und worauf es ankommt. Natürlich habe ich immer noch Phasen bzw. Tage an denen ich mich unwohl fühle in meiner Haut, doch ich versuche in dieser Zeit nett zu mir und meinem Körper zu sein. Denn niemand hat was davon, wenn ich mir auch noch schlechte Gedanken setze und den Fokus auf die Bereiche setze mit denen ich in diesem Moment nicht so glücklich bin. Im Großen und Ganzen bin ich mittlerweile aber ganz zufrieden mit mir selbst, auch wenn ich immer noch die Finger von Kleidungsstücken mit großen Ausschnitten lasse. Ich habe seit sicher 3 oder 4 Jahren keine Waage mehr und achte eher auf mein Wohlbefinden als auf irgendeine Zahl die nicht wirklich viel aussagt. Ich ernähre mich gesund und ausgewogen, gönne mir aber auch mal Pizza oder Burger. Ich mache regelmässig Sport, aber nicht um abzunehmen, sondern um meinen Kopf freizubekommen und fit zu bleiben. Ja und wenn ich mal keine Lust habe, dann bleiben die Sportschuhe auch mal eine ganze Woche im Schrank. Alles mit Maß und Ziel ist meine Devise. 


    Was ich mit dieser doch sehr langen Einleitung sagen möchte ist,  dass jeder Mensch so seine Bereiche hat mit denen er nicht so happy ist. Auch schlanke Mädchen vergleichen sich und fühlen sich mal nicht so wohl in ihrer Haut. Ja und wenn wir das eine erreicht haben, finden wir das nächste was uns nicht gefällt und so ist das ein ewiger Kreislauf. Deshalb ist es einfach unglaublich wichtig zu lernen seinen Körper samt seiner Makel zu akzeptieren und gut mit ihm und mit sich selbst umzugehen. 

    Eure Fragen zum Thema Sport:


    Warum machst du Sport?

    Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich es nicht auch für meine Figur mache, denn sind wir uns mal ehrlich, jeder freut über ein paar Muskeln und einen knackigen Po. Jedoch ist das nicht der Hauptgrund, sondern eher ein schöner Nebeneffekt. Ich mache einfach unglaublich gerne Sport und Bewegung ist einfach schon mein ganzes Leben lange ein großer Bestandteil in meinem Leben. Als Kind war ich gerne Geräte- oder Bodenturnen, habe alle möglichen Tanzkurse in der Schule besucht und mit 15 habe ich dann mit dem Cheerleaden begonnen. 7 Jahre lang habe ich drei bis vier Mal die Woche trainiert und bin mit meinem Team auch auf Meisterschaften gefahren – cheerleaden ist nämlich weitaus mehr als im kurzen Röckchen am Spielfeldrand zu tanzen. Dieser Sport hat mir immer unheimlich viel Spaß gemacht, vor allem der akrobatische Teil mit Pyramiden, Bodenturnen und Co. 
    Mit 22 Jahren war es dann aber an der Zeit aufzuhören, weil es mir damals einfach zu viel Zeitaufwand war. Danach war es für mich unheimlich schwer wieder etwas zu finden, was mir genau so viel Freude bereitet. Ich habe mich in einem Fitnesscenter angemeldet, mir Laufschuhe zugelegt und Bikram Yoga ausprobiert. Es hat mir alles für eine gewisse Zeit Spaß gemacht, aber zu 100% dranzubleiben viel mir unheimlich schwer. 
    Mittlerweile kann ich aber sagen, dass ich endlich das Richtige für mich gefunden habe und zwar ist mein Geheimrezept die Abwechslung. Ich glaube das Wichtigste ist etwas zu finden was einem auch wirklich Spaß macht und was man halt macht, weil man es gerne tut und nicht weil man dann ein paar Kalorien verbrennt. Etwas was sich gut anfühlt und wozu du dich nicht zwingen musst. 

    Außerdem hilft mir Sport bzw. Bewegung einfach unheimlich um mal abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen. Wenn ich zum Beispiel schlecht gelaunt und mit dem falschen Fuß aufgestanden bin, hilft bei mir ein Morgenlauf (meistens) Wunder. 

     

    Wie oft machst du Sport und welchen Sport?
    Wie oft ich wirklich Sport mache ist schwer zu sagen, denn es gibt Wochen da bin ich aktiver als in anderen. Im Durchschnitt hätte ich jetzt gesagt 4 Mal die Woche. Ich versuche da auch immer sehr auf meinen Körper zu hören. Wenn ich zum Beispiel meine Tage bekomme, ist mein Energielevel sehr niedrig und in dieser Phase versuche ich dann auch Ruhe zu geben und lege vielleicht nur eine ruhige Yoga-Einheit ein, wenn ich Lust darauf habe.
    Ich glaube aber wie gesagt das A und O ist da wirklich auf seinen Körper zu hören, der sagt uns eigentlich ganz gut wann er was braucht. Nicht zu verwechseln mit der Stimme im Kopf die uns versucht zu überreden lieber auf der Couch zu bleiben. Es ist manchmal nämlich unheimlich wichtig den inneren Schweinehund zu überwinden, denn danach fühlt man sich einfach wie ein neuer Mensch. Bei mir ist das auf jeden Fall so. Ich könnte dann immer Bäume ausreißen, wenn ich die Gedanken in meinem Kopf zur Seite geschoben und den inneren Schweinehund besiegt habe. 

    Zur Frage welchen Sport ich mache, kann ich nur beantworten mit – alles quer durch die Bahn. Ich mache unheimlich gerne Yoga, gehe gerne laufen (wobei das eher Phasenabhängig ist), mache gerne mal ein richtig anstrengendes Homeworkout, oder ein kurzes HIIT, besuche ab und an das Fitnesscenter oder setz mich einfach mal aufs Fahrrad. Ich gehe auch unglaublich gerne wandern und das ist für mich irgendwie der beste Sport – draußen in der Natur sein und nicht das Gefühl haben, dass man jetzt gerade Sport macht, auch wenn es richtig anstrengend und schweißtreibend sein kann. Das Wichtigste bei mir ist die Abwechslung, wenn ich nur eine Sportart machen würde, dann würde ich mich sehr schnell langweilen und die Lust daran verlieren. 

    Machst Du spontan worauf du Lust hast oder planst du deine Sporteinheiten? Hast Du Einen Trainingsplan? Bzw. Tipps Einen Zu Erstellen?

    Früher habe ich sehr gerne mit Trainingsplänen gearbeitet und meine Woche schon vorab geplant. Ich habe mich am Sonntag hingesetzt und einen Plan geschrieben und mir die Sporteinheiten fix in den Kalender getragen. Wirklich funktioniert hat das aber für mich nur für eine kurze Zeit. Denn wenn ich mal eine Einheit nicht so gemacht habe wie auf dem Plan stand war ich meistens draußen und ein bisschen demotiviert. Außerdem setzt man sich meiner Meinung nach auch sehr unter Druck. Deshalb plane ich meine Sporteinheiten eigentlich nicht mehr und mache lieber die Dinge worauf ich gerade Lust habe, oder die mein Körper gerade braucht. Also ich persönlich bin kein Fan von fixen Plänen beim Sport. Ich bin da lieber flexibel. Doch ich glaube das muss man einfach mal ausprobieren, denn jedem Menschen liegt was anderes mehr. 

     

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    Motivationstipps Für Sport? Setzt Du Dir Ziele?

    Also wirkliche allgemeine Ziele habe ich nicht, aber natürlich setze ich mir so kleine Ziele. So übe ich zum Beispiel nach jeder Yoga-Einheit ein paar Minuten Handstand und Unterarmstütz. Außerdem Planke ich regelmässig. Einfach um meinen Bauch und auch meine Schultern zu kräftigen und immer mal wieder über meine Grenzen zu gehen. Das mache ich jetzt aber nicht unbedingt jeden Tag, sondern wenn es eben gerade hineinpasst. Ich habe mir da zum Beispiel keine Deadline gesetzt. Mich persönlich setzt das nämlich viel zu sehr unter Druck und nimmt mir sonst den Spaß an der Sache. 
    Beim Laufen zum Beispiel, habe ich mir den Garmin Coach runtergeladen, mit dem Ziel den Halbmarathon in einer gewissen Zeit zu laufen. Doch auch hier habe ich mir keine Deadline gesetzt, sondern nutze den Coach eher um ein bisschen Abwechslung zu bekommen und nicht immer nur normal auf Distanz laufen zu gehen. Manchmal laufe ich einfach los und manchmal schaue ich was für ein Training beim Coach anstehen würde und je nach Lust und Laune wähle ich dann. Früher habe ich zum Beispiel Interall-Läufe gehasst und mittlerweile finde ich die zwischendurch wirklich super, weil man auch sehr schnell wie man sich verbessert und das ist unglaublich motivierend. Ich halte mich also nicht zu 100% an diesen Plan den der Coach vorgibt, weil ich eben nicht nur Laufen gehen möchte, sondern auch gerne mal Yoga mache oder ein HIIT einlege und eine Woche hat doch nur 7 Tage. Die Mischung macht es aus und das ist glaub ich auch das was mich motiviert. 

     

    Du schaust top fit aus! Muss man dafür immer an seine Grenzen gehen und schweißgebadet sein? 
    Meiner Meinung nach Nein, aber wie gesagt ich bewege mich sehr gerne und gehe auch gerne an meine Grenzen. Trotzdem bin ich nicht nach jedem Training schweißgebadet. 

     

    Ist es besser in der Früh oder am Abend Sport zu machen?
    Auch das ist etwas was von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Bei mir ist das zum Beispiel total tageabhängig und es gibt Tage da stehe ich auf und geh sofort laufen und es gibt Tage an denen ich lieber am Abend ein Workout mache. Auch hier am besten auf seinen Körper hören und ausprobieren.

     

    Wie hast du auf einen Halbmarathon trainiert?
    Für meinen ersten Halbmarathon habe ich damals wirklich nach Trainingsplan trainiert, da ich noch nie so eine lange Distanz gelaufen bin und gut vorbereitet sein wollte. Wenn ich mich jetzt wieder bei einem Lauf für eine lange Distanz anmelden würde, dann würde ich es auch wieder so machen. Denn gut vorbereitet macht ein Lauf-Event gleich noch mehr Spaß und ich fand es total motivierend zu sehen wie man sich verbessert und eben auch mal längere Strecken läuft. Den Trainingsplan von damals kann ich zwar nicht so empfehlen, weil die Strecken haben sich zwar von der Distanz unterschieden, aber es gab nicht wirklich Intervallläufe oder ähnliches. Wer eine Garmin Uhr hat, dem kann ich auf jeden Fall den Garmin Coach empfehlen, der passt sich nämlich von Woche zu Woche auf den Trainingszustand an. 

     

    Wie motivierst du dich 15 Km zu laufen? Wie hast du dich an lange Strecken beim laufen rangetastet?

    Was mich motiviert kann ich eigentlich gar nicht so sagen. Ich finde irgendwann macht es klick im Kopf und dann läuft man einfach weiter. Die ersten Kilometer rede ich mir meistens ein, dass ich nicht mehr kann, müde bin oder die Beine schwer sind – wenn man diese Stimme aber ausblendet und sich stattdessen auf die Umgebung konzentriert, vergeht die Zeit wie im Flug. Ich habe auf jeden Fall auch klein mit 5km angefangen und mich nach und nach gesteigert. Vor ein paar Jahren war mein Ziel irgendwann einen ganzen Marathon zu laufen. Ich glaube dieses Ziel hat mich motiviert, immer ein paar Kilometer dranzuhängen. Ich war sogar schon mal angemeldet, bin dann aber nicht gelaufen da ich nicht im Lande war. Mehr als 21 km bin ich bisher also nicht gelaufen. 

     

    Wo gehst du in Salzburg laufen? Auch auf den Kapuzinerberg ,Mönchsberg? 

    Das ist ganz unterschiedlich muss ich sagen. Ich laufe gerne durch die Stadt, an der Salzach entlang aber ich laufe auch gern mal zur Festung rauf, weil die Aussicht einfach so unglaublich schön ist. Die paar Meter die es bergauf ist sterbe ich meistens, aber die Anstrengung zahlt sich jedes Mal aus. Sonst gehe ich auch gerne in der Hellbrunner Allee oder in Hellbrunn selber laufen, weil da kann ich auch Tobi ohne Probleme mitnehmen. Da ich doch erst ein Jahr in Salzburg wohne, laufe ich auch gern mal einfach neue Strecken, so sieht man auch gleich viel mehr von der neuen Heimat. Super praktisch. 

     

    Trainierst du beim laufen eher auf bestimmte Zeiten oder Distanzen oder deinen Puls?Auch das ist unterschiedlich. Momentan geh ich einfach laufen wenn es mich freut. Meistens nehme ich mir eine Distanz vor die ich laufen möchte. Ein Auge auf meinen Puls habe ich aber eigentlich immer, weil mir leicht schlecht wird wenn ich zu schnell laufe.

    Wie schaffst du es so konsequent zu sein bzw. immer wieder Motivation zu finden?

    Ich glaube meine größte Motivation ist einfach rauszugehen und draußen Sport zu machen. Egal ob wandern am Berg, laufen in der Allee oder Yoga auf der Terrasse. Ich verbringe einfach unheimlich gerne viel Zeit draußen in der Natur und Bewegung macht mir Spaß. Deshalb such dir einen oder mehrere Sportarten die dir auch wirklich Spaß machen. Die du einfach gerne machst und nicht weil du “muss”. 

    Wann hast du zum ersten Mal Yoga gemacht?

    Das erste Mal Yoga habe ich glaube ich 2012 gemacht und zwar hat bei mir alles mit Bikram Yoga begonnen. Ich habe damals übrigens damit begonnen, weil es super anstrengend ist und ich gehofft habe, dass man bei Yoga bei 40Grad noch mehr verbrennt. Mir hat Bikram Yoga damals dann aber sehr viel Spaß gemacht und im Winter habe ich eigentlich immer damit begonnen. Im Sommer war es mir einfach zu heiß. Ich hab dann immer wieder mal Bikram Yoga gemacht, aber eigentlich nicht wirklich regelmässig. Seit ungefähr 2 Jahren mache ich nun aber regelmässig Yoga und kann es mir gar nicht mehr ohne vorstellen. Es hilft mir so um runterzukommen und um ganz bei mir zu bleiben. 

    Wer sind deine liebsten Youtuber für Homeworkouts & Yoga?

    Also was Homeworkouts auf Youtube betrifft eindeutig Pamela Reif – Kurz und knackig und man kommt ordentlich ins schwitzen. 

    Bei Yoga ist es Mady Morrison. So eine liebe inspirierende Frau, die abwechslungsreiche Yoga Flows postet die nicht nur für fortgeschrittene sondern auch für Anfänger geeignet sind. Außerdem liebe ich ihre ruhige einfühlsame Art.  

    Neben Youtube liebe ich die Skillbeast Workouts vom lieben Oti, die immer super abwechslungsreich sind und auch auf die Tiefenmuskulatur geht. Kostet zwar was, ist aber wirklich jeden Cent wert. 

    Ja und beim Yoga mache ich momentan unheimlich gerne Yoga mit Alo Moves. Auch diese App kostet was, aber die Auswahl an unterschiedlichen Flow und auch Lehrer ist riesig. Davon bin ich in den letzten Monaten wirklich ein großer Fan geworden 

     

    Homeworkout Essentials?

    Also eigentlich braucht man nicht viel mehr als eine gute Matte und vielleicht ein paar Terra-Bänder. Ich muss nämlich gestehen, dass ich bei Workouts am liebsten mit dem eigenen Körpergewicht arbeite. 

    Deine liebsten Yogamatten? 
    Laya Yoga 
    Lotuscraft Pure 
    Jade Yoga Harmony für unterwegs

     

    Wo kaufst du deine Sportklamotten?
    Auch das ist ganz unterschiedlich. Ich liebe die Yogaklamotten von Indigo Luna (Achtung Zoll), Hey Honey Yoga 
    Mag auch die Tights von Aimn und Oysho unheimlich gerne 

    Ja und sonst ist Sportscheck immer eine gute Anlaufstelle, weil es da eine große Auswahl gibt 

    Weitere Beiträge zum Thema Sport & Bewegung

    Ernährung 

     

    Was das Thema Ernährung betrifft hat sich in den letzten zwei Jahren so einiges geändert bei mir und ich glaub, dass das auch der Grund ist wieso sich mein Körper jetzt doch verändert hat – vor allem auch an den Stellen wo sich bei mir sonst nie was getan hat. Im letzten Jahr habe ich meinen Fleischkonsum um einiges minimiert und seit diesem Jahr esse ich gar keines mehr. Der Grund dafür war aber jetzt nicht mein Körper, sondern eher die Tiere. Schon seit ich ein Kind bin habe ich immer mal wieder Phasen gehabt in denen ich beschlossen habe Vegetarierin zu werden, weil mir die Tiere leid taten. Doch wirklich länger als ein oder zwei Monate habe ich es dann doch nie ausgehalten, weil mir Fleisch einfach viel zu gut geschmeckt hat. Beef Tartar & Steak waren einfach meine Leibspeise und ich habe es dann doch immer wieder ausgeblendet dass es sich hierbei um Tiere handelt.  Mittlerweile bin ich aber soweit, dass ich es einfach nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren kann Fleisch zu essen und deshalb habe ich einfach ganz damit aufgehört. Auch Milchprodukte habe ich fast komplett aus meiner Ernährung gestrichen und zuhause ernähre ich mich eigentlich zu 90% vegan. Ab und zu esse ich noch gerne ein Ei zum Frühstück und auch wenn ich unterwegs bin greife ich auf vegetarische Optionen zurück wenn es nichts anderes auf der Speisekarte gibt oder ich wo zu Besuch bin. Auch Fisch steht ab und zu noch auf meinem Speiseplan, aber nur noch ganz selten und wenn dann eher wenn er lokal gefangen wurde oder ich am Meer bin. Ich versuche hier einfach meinen eigenen Weg zu gehen und das zu tun was sich für mich gut anfühlt. Ich habe gemerkt, dass wenn ich mir alles sofort verbiete, habe ich noch mehr Lust darauf und deshalb mache ich das Step by Step und so klappt das momentan wirklich sehr gut. Was ich gemerkt habe, dass sich mein Körper sehr verändert hat, seit ich kaum noch tierische Produkte zu mir nehme und als ich vor kurzem einen Gesundheitscheck gemacht habe war ich richtig baff. Wie schon gesagt war ich schon immer sehr sportlich und habe mich gesund ernährt, aber mein Fettanteil war doch immer höher als erwartet. Er war zwar immer im Normalbereich aber trotzdem waren die Ärzte bzw. Trainer immer überrascht, dass er bei ca. 20/21% lag. Vor kurzem habe ich aus Interesse wieder meinen Körperfettanteil messen lassen und plötzlich war er bei 19% und das obwohl ich wie gesagt nicht viel verändert habe, außer die tierischen Produkte weitgehend aus meiner Ernährung zu streichen. Ich tue somit nicht nur den Tieren was Gutes sondern auch meinen Körper und das zeigt mir dass ich auf dem richtigen Weg bin. 
    Auch bei der Ernährung kann ich nur sagen, dass es unheimlich wichtig ist auf seinen eigenen Körper zu hören. Denn nur weil bei mir das so funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass diese Art der Ernährung für jeden etwas ist. Deshalb gut hinhören. Wenn wir uns ehrlich sind wissen wir ganz genau was uns gut tut. Nur viele Sachen ignoriert man dann auch gerne, weil es halt gut schmeckt. Ja und auch hier gilt bei mir alles mit Maß und Ziel. An einem Tag esse ich viel Gemüse und am nächsten Tag gönne ich mir einen veganen Burger oder etwas Süßes. 

     

    Eure Fragen: 

     

    Hast du schon mal unter Essanfällen gelitten?

    Also wenn hier so richtige Essanfälle gemeint sind, würde ich jetzt nein sagen. Doch klar auch ich habe Phasen wo ich alles in mich hineinstopfe, Phasen in denen ich auf der Couch liege und mich nicht mehr bewegen kann weil ich zu viel gegessen habe. Vor allem wenn ich meine Tage habe, bekomm ich richtig Lust, vor allem auf Süßes und da kommt es dann auch schon mal vor, dass ich gleich mal drei Packungen Mannerschnitten verdrücke. 

     

    Würdest du sagen, dass du dich bewusst gesund ernährst oder isst du nach Lust und Laune? Worauf achtest Du bei deiner Ernährung?

    Ja ich ernähre mich schon bewusst gesund und achte darauf, dass ich viele gute Lebensmittel und viel Obst und Gemüse zu mir nehme. Doch ich muss auch sagen, dass ich unheimlich gerne Obst und Gemüse esse und deshalb fällt mir das auch recht leicht. Vor allem seit ich versuche hauptsächlich vegan zu essen, probiere ich auch gerne neue Gerichte aus und das macht mir großen Spaß. 

     

    Isst du gar kein Fleisch mehr?

    Seit 2020 esse ich gar kein Fleisch mehr und ich muss sagen, dass es mir leichter fällt als gedacht. Klar ab und an habe ich noch Lust darauf, das kommt aber wirklich ganz selten vor und mir geht es gar nicht ab. Was mir sehr geholfen hat war einfach eine vegane Version für meine Lieblingsgerichte zu finden. 

     

    Isst du intuitiv? Würdest du dich Als Eine Intuitive Esserin Bezeichnen Oder Folgst Du Einem Ernährungskonzept? Machst Du Intervallfasten? 16:8?

    Ja ich ernähre mich nach dem 16:8 Prinzip oder auch Intervallfasten genannt. Hier isst man für 8 Stunden und setzt dann 16 Stunden aus. Ich muss aber auch sagen, dass sich das bei mir einfach so entwickelt hat und ich schon auch darauf höre ob ich Hunger habe oder nicht. Meistens ist es aber so dass ich um 10 Uhr meine erste Mahlzeit zu mir nehme und Abend wird dann gegen 18 Uhr gegessen.  Wenn wir mal mit Freunden essen sind oder wo zu Besuch sind und später Abendessen ist es meistens so, dass ich am nächsten Tag auch erst später Hunger habe. Also ich glaube dass sich mein Körper mittlerweile darauf eingespielt hat und ihm das sehr gut tut. Ich schlafe auch viel besser wenn ich nicht zu spät esse. Wenn ich aber mal richtig hunger habe, achte ich nicht wirklich darauf ob ich die Zeiten einhalte. Dann höre ich schon auf meinen Körper und esse was. 

     

    Wie schaffst du es regelmässig zu Essen?

    Das ist eine gute Frage. Ich muss gestehe ich bin jetzt niemand der großartig viel snackt untertags. Stattdessen koche ich mir lieber ein ausgiebiges sättigendes Frühstück. Mittag- und/oder Abendessen. Was ich über die Jahre gelernt habe, ist dass man sich die Pausen um zu Essen auch wirklich gönnen muss und sich Zeit dafür nimmt. 

    Wie ernährst du dich wenn du bei deiner Familie bist?

     Meine Familie weiß, dass ich versuche mich vegan zu ernähren und wenn ich zu Besuch komme, gibt es für mich zumindest dann auch was vegetarisches. Also wenn ich bei meiner Familie bin, esse ich kein Fleisch. Gibt es aber etwas mit Milch oder Ei esse ich es trotzdem, weil ich auch nicht möchte, dass jemand für mich extra was zubereitet. Habe ich die Möglichkeit esse ich auch einfach nur die Beilagen, aber dafür mehr. 

    Isst du auch mal eine ganze Packung Chips auf einmal? Gönnst du dir auch mal was?

    Also eine Packung Chips auf einmal esse ich jetzt nicht, weil ich kein großer Chips-Esser bin. Bei mir sind es dann die Mannerschnitten und wie schon erwähnt kommt es da auch mal vor, dass ich zwei, drei oder vier Packungen verdrücke. Also ja ich gönne mir auch mal etwas und esse Pizza, Lasagne und Co. Ich finde eben, dass es ganz wichtig ist, dass man sich nicht alles verbietet, denn essen soll Spaß machen und nicht nur Mittel zum Zweck sein. 

    Was sind eine Geheimtipps für eine ausgewogene Ernährung?

    Ich habe immer sehr viel Gemüse und Obst zuhause und versuche einfach immer auf Basis darauf etwas zu kochen. Also ganz nach dem Motto Eat the rainbow. Umso bunter umso besser

     

    Wie hast du dich als Kind/Jugendlicher ernährt?

    Als Kind habe ich eigentlich am liebsten Fleisch gegessen, am liebsten war mir da ein rohes Steak. Was Gemüse betrifft war ich teilweise sehr heikel und so habe ich erst mit 16/17 angefangen Gurken Paprika und Tomaten (roh) gerne zu essen. Ich habe mir früher auch nicht wirklich viele Gedanken über meine Ernährung gemacht. 

     

    Passt du auf Kohlenhydrate auf?

    Eigentlich nicht nein. Ich esse unheimlich gerne Kartoffeln und Reis und auch Nudeln und deshalb wäre eine Kohlenhydratarme Ernährung überhaupt nichts für mich. Ich versuche zwar am Abend leichter zu essen, damit ich besser schlafe, aber das wars auch schon. Achja und ich greife eher zu Dinkel, Roggen oder Hafer als Weizen. Ganz weglassen tue ich es aber nicht.

     

    Was Isst Du Vor Und Nach Einem Intensiven Workout?

    Das ist ganz unterschied, wobei ich sagen muss ich esse meistens nichts vor dem Training, weil ich mit vollem Bauch nicht trainieren kann. Das fühlt sich für mich meistens nicht gut an. Deshalb trainiere ich auch am liebsten in der Früh auf leeren Magen. Natürlich achte ich aber darauf, dass ich dann am Vorabend noch gut gegessen habe, damit ich auch genügend Energie habe. Am Liebsten esse ich momentan nach einem Training Overnight Oats oder aber meine Salatbowl mit Ofengemüse

    Was Tust Du Gegen Einen Blähbauch?

    Gar nichts, wenn ich ehrlich bin. Früher habe ich öfters mal einen Blähbauch gehabt, was sicher damit zu tun hatte, dass ich sehr viele Milchprodukte gegessen habe. Mittlerweile kommt das eigentlich nur noch vor wenn ich meine Monatsblutung bekomme. Wenn man öfters einen Blähbauch hat, am besten einfach mal ein bisschen darauf achten was man davor gegessen hat. 

    Sollte Man vor Oder nach dem Sport etwas Essen?

    Auch das ist von Person zu Person unterschiedlich und kann pauschal nicht beantwortet werden. Direkt vor dem Training würde ich aber nicht raten viel zu essen, da das Essen sonst nur im Magen liegt. Wenn man wirklich Hunger hat, aber vorher Sport machen will, am besten zu nem kleinen Snack wie einer Banane greifen. Das funktioniert bei mir auf jeden Fall immer ganz gut. 

    Wo holst du dir vegane Inspiration zum Kochen?

    Am Liebsten schaue ich einfach in meinen Kühlschrank und probiere einfach aus. Ich lass mich aber auch sehr gerne auf Instagram oder Pinterest inspirieren. Außerdem habe ich einige Kochbücher zuhause die ich gerne mal durchblättere und wie schon weiter oben erwähnt probiere ich einfach meine Lieblingsgerichte von früher vegan zu machen. 

    Plagt Dich Manchmal Das Schlechte Gewissen Beim Essen? Unterteilst Du Ungesung Vs Gesund?

    Früher ja, mittlerweile Nein. Alles mit Maß und Ziel und dann muss man auch kein schlechtes Gewissen haben wenn man sich mal etwas gönnt. 

    Achtest Du Auf Dein Gewciht Oder Eher Wohlbefinden?

    Ich achte zu 100% auf mein Wohlbefinden. Ich habe auch schon seit einigen Jahren keine Waage mehr und stelle mich eigentlich auch so gut wie nie darauf. Ich wüsste jetzt auch gar nicht genau wie viel ich wiege. 

    Was Hälst Du Von Kalorienzählen? 

    Für mich ist das keine Methode die funktioniert. Mir persönlich ist das zu aufwändig und ich habe keine Lust bei jedem Produkt erst mal zu schauen wie viele Kalorien es hat. 

    Braucht man Protein Pulver?
    Auch das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, aber ich würde jetzt mal nein sagen. Ich verwende schon seit einiger Zeit kein Protein Pulver und habe es eigentlich auch nur verwendet weil ich den Vanillegeschmack gern mochte.

    Hier geht es zu meinen Rezepten

    Abschließend kann ich nur sagen, dass sowohl beim Thema Sport als auch beim Thema Ernährung einfach unheimlich wichtig ist, dass man alles mit Maß und Ziel macht, auf seinen Körper hört, nicht zu streng mit sich ist und ganz wichtig Spaß an der Sache hat. Sollten noch irgendwelche Fragen offen sein, könnt ihr mir diese gerne in den Kommentaren stellen. Ich beantworte sie gerne.

  • Grundlagen­ausdauertraining

    Grundlagen­ausdauertraining

    Im April bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und dieser Tag war für mich etwas ganz besonderes. Nachdem ich sehr lange Probleme mit meinem Knie hatte, habe ich es endlich geschafft nach über 21km, erledigt aber mit einem Lächeln im Ziel anzukommen. Niemals hätte ich gedacht, dass es mir so viel Spaß macht laufen zu gehen, denn vor 5 Jahren war ich noch ein richtiger Lauf-Muffel und jetzt habe ich das erste große Ziel erreicht. Ich habe für diesen Lauf zwar brav trainiert, aber ganz bestimmt nicht sehr effektiv. Ich bin 3-4 Mal in der Woche in meine Laufschuhe geschlupft und habe zwischen 8 und 15 Kilometer zurückgelegt, doch wirklich schneller bin ich nicht geworden. Der Grund dafür war wohl das fehlende Intervall-Training, das ich einfach mal ignoriert und “vergessen” habe. Mein Ziel war es auf jeden Fall einfach durchzukommen, doch eine Zeit unter 2 Stunden wäre doch sehr schön gewesen, was sich natürlich nicht ganz ausgegangen ist – Das hat man davon wenn man nicht an seinen Grundlagen arbeitet. Da bei mir nicht wirklich eine Grundlagenausdauer vorhanden ist, habe ich mir vorgenommen etwas zu ändern. Ich habe mir eine Pulsuhr zugelegt und begonnen nach Puls zu laufen. Wenn man aber nicht weiß in welchem Pulsbereich man genau laufen muss, ist das natürlich blöd und deshalb musste ein Check-Up bei einem Sportarzt her. Natürlich kann man sich die Zielherzfrequenz auch selber ausrechnen, wenn man den Ruhe- und Maximalpulswert weiß, da ich es aber genau wissen wollte habe ich mich für einen Check-Up entschieden. Ich habe mir bereits das nächste Ziel gesetzt und um dieses zu erreichen, muss ich endlich richtig trainieren und an meiner nichtvorhandenen Grundlagenausdauer arbeiten. Ich habe mir also einen Termin bei Healthpi, ( bei Dr. Wolfgang Gruther) einem medizinischem Zentrum, einen Termin ausgemacht und eine Spiroergometrie durchführen lassen. Bei diesem Test wird die Leistungsfähigkeit gemessen und auch die Anaerobe Schwelle bestimmt. Der Test selber dauert. ca.15 Minuten und wird am Laufband mit einer Atemgasmaske durchgeführt. Gekostet hat mich dieser Test 250 Euro, was zwar nicht wenig ist, aber mir war es an dieser Stelle einfach unheimlich wichtig zu erfahren wo ich mich befinde und was ich tun muss um besser zu werden. Mein nächstes Ziel ist es nämlich nächstes Jahr einen ganzen Marathon zu laufen und dafür muss man dann schon richtig trainieren, deshalb war es mir das Geld auch wirklich wert. Angemeldet für den Marathon habe ich mich bereits, aber da dieser Tag Gott sei Dank noch sehr lange hin ist, heißt es jetzt erst ran ans Grundlagentraining.

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    Laufjacke –  Adidas by Stella McCartney (SALE)
    Hose – H&M (ähnliche HIER)
    Schuhe – Adidas Pureboost X

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    Da sich viele für mein Grundlagenausdauertraining interessiert haben. dachte ich mir, ich teile meine Trainingsempfehlung die ich nach dem Test bekommen habe mit euch. Vorab möchte ich aber sagen, dass mir dieses Training aufgrund meiner Ergebnisse empfohlen und somit auf mich abgestimmt wurde. Es ist also nicht unbedingt für jeden geeignet und soll als Inspiration dienen. Solltet ihr auch eurer Grundlagenausdauer verbessern wollen, rate ich euch zumindest, dass ihr eure Zielherzfrequenz herausfindet. Diese kann man wie schon erwähnt ganz einfach ausrechnen, zum Beispiel HIER

    Laut meinem Befund sollte mein Trainingsumfang zu beginn 120 Minuten betragen. Um den Stoffwechsel anzuregen und die Leistung der Ausdauer zu verbessern wurde mir ein extensives aerobes Ausdauertraing in 3 unterschiedlichen Zonen empfohlen. 40% sollte Grundlagenausdauer sein, also langsame Dauerläufe mein einer Herzfrequenz zwischen 160 – max. 170, bzw. ca. eine Pace von 7:30/7:00. Hier habe ich nach kurzer Zeit aber gemerkt, dass mein Puls bei der angegebenen Pace bei ca. 150 liegt und der Arzt hat mir dann empfohlen meine Pace auf 6:30 zu steigern und zu versuchen diese auch zu halten. Noch habe ich das nicht ausprobiert, aber das wird heute Abend oder spätestens morgen gleich mal getestet, ob und wie das klappt.
    30% des Trainings sollte man sich dem erweiterten Grundlagenausdauertraining widmen. Hier handelt es sich um schnellere Dauerläufe bei einer Herzfrequenz zwischen 170 max.180. Die restlichen 30% sind Stoffwechseltraining, also Intervalltraining , mein Lieblingsteil (NOT). Für 1-2 Minuten mit hoher Belastung und einer Zielherzfrequenz von ca. 180 laufen und danach 1-2 Minuten Regeneration mit einer Zielherzfrequenz von unter 160. Insgesamt sollen es 8 Durchgänge sein und die Pausen sollen mit der Zeit kürzer werden. Hier muss man halt darauf achten wie schnell der Puls wieder nach unten geht, wenn der Körper dafür mehr Zeit braucht, sollte man ihm die Zeit auch geben. Merkt man der Puls geht relativ schnell wieder nach unten kann man die Pausen ruhig kürzer machen. Man muss übrigens nicht unbedingt laufen gehen, sondern kann zumBeispiel auch ein Tabata (4 Übungen als Zirkeltraining mit 8 Wiederholungen, jede Übungen 20 Sekunden und 10 Sekunden Pause) machen, nur ist es angeblich schwerer den Puls hier auf 180 zu bekommen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, werde das aber ganz bestimmt bald machen und euch dann berichten. Sollte ich an trainingsfreien Tagen doch Lust auf einen Lauf haben, kann ich wenn ich möchte ganz gemütlich einen Regenerationslauf einlegen und darauf achten dass der Puls bei ca. 150 liegt. Die Pulsbereis sind wie gesagt auf mich abgestimmt und nicht unbedingt Werte die für jeden perfekt sind. Hier ergänzend noch als Information, ich bin ein “Hochpulser” und mein Maximalpuls liegt über 195, und bei 150 beginnt bei mir schon der Regnerationsbereich, deshalb trainiere ich auch in einem Pulsbereich von 160-170 und 170-180. Nur damit es hier nich zu Verwirrungen kommt und ihr denkt, dass ihr eure Grundlagen in so einem hohen Pulsbereich trainieren sollt. Nein natürlich nicht, denn das ist von Person zu Person unterschiedlich und es ist wichtig bzw. gut wenn ihr eure eigenen Werte kennt.

    Ich laufe eigentlich immer mit Puls, da es irgendwie leichter für mich ist. als nach Pace. Welche Methode man wählt ist eigentlich egal, man sollte sich nur an eines halten. Ich persönlich habe immer ein bisschen ein Auge auf beides, jedoch schaue ich mehr auf den Puls, da meine Pulsuhr mit auch die jeweiligen Bereiche anzeigt und da sieht man sofort wenn man mal drüber ist. Ich laufe seit einiger Zeit mit der Garmin 235 und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Manchmal bin ich mir aber nicht 100% sicher ob sie mir auch alles ganz richtig anzeigt, deshalb überlege ich, ob ich mir nicht noch einen Pulsgurt (mit Bluetooth) zulege und die Werte dann am Handy nachschaue. Habt ihr da Erfahrungsberichte, wenn ja würde ich mich sehr darüber freuen.

    Da ich ja nicht nur laufen gehen möchte, habe ich die 120 Minuten Trainingsumfang aufs Laufen beschränkt, also 2-3 Einheiten in der Woche und gehe trotzdem noch ins Fitnesscenter, zum Yoga oder mache Homeworkouts. Wichtig ist nur, dass man hier immer auf seinen Körper hört und nicht zu viel trainiert, denn auch das kann schlecht für den Körper sein. Ich werde diese Art des Training jetzt ein paar Wochen durchziehen und schauen wie es mir damit geht, danach werde ich mir einen Plan zusammenstellen lassen, damit ich dann auch wirklich gut für den Marathon vorbereitet bin. Noch ist ja wirklich genug Zeigt, doch man sollte es nicht unterschätzen, denn so schnell kann ich gar nicht schauen und schon ist der Tag da. Deshalb lieber früher mit dem Training anfangen, mal schauen wie es wird. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufendem halten. Solltet ihr Fragen haben, nur her damit.

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  • #unlimited with Nike Women

    #unlimited with Nike Women

    Vergangenen Freitag ging es für mich einige Stunden nach Berlin, wo ich an einem richtig coolen NTC Event teilnehmen durfte – dem NTC (Nike Training Club) Heptathlon. Stattgefunden hat das ganze Spektakel im Olympiastadion in Berlin und ich glaube Nike hätte sich für dieses Event keine bessere Location aussuchen können. Es war unglaublich, dort unten zu stehen und Sport zu machen. Wer das Olympia Stadion kennt, weiß sicher, was ich meine. Es handelte sich hierbei um ein von einer Athletin inspiriertes Event, an dem jeder, der sich zuvor online angemeldet hatte, kostenlos teilnehmen und alles geben konnte. Obendrein gab es noch ein cooles Athleten–Shirt, das noch mehr motiviert hat.berries&passion_nike4

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    Beim NTC Heptathlon – oder auf deutsch Siebenkampf – mussten 7 Disziplinen absolviert werden. Natürlich handelte es sich nicht um die originalen Disziplinen, sondern dieses Event ist nur inspiriert vom Siebenkampf – wir hatten ja doch nur ein paar Stunden und keine 2 Tage Zeit. Es gab 7 unterschiedliche Disziplinen und für die ersten 6 hatte man jeweils 1 Minute Zeit und musste so viele Wiederholungen machen wie nur möglich. Die letzte Disziplin war der 800 Meter Sprint und hier musste man zum Schluss noch einmal alles geben und über seine Grenzen gehen.
    Bevor es aber los ging, wurde noch gemeinsam mit den Nike Trainern Alex und Eric ein kleines Workout gemacht, damit wir auch ja alle gut aufgewärmt sind. Es war ein wirklich tolles Event, da ich bei solchen „Wettkämpfen“ immer total ehrgeizig werde. Vor allem wenn man dann auch noch einen Trainer hat, der einen pusht und wirklich motiviert, sich durchzubeißen. Ich dachte zwischendurch dann auch immer an das Motto des Events: #UNLIMITED: Aufgeben war keine Option für mich, also habe ich die paar Minuten durchgebissen und alles gegeben. Danach habe ich zwar jeden Muskel in meinem Körper gespürt, aber es war ein super Gefühl. Nur beim 800 Meter Sprint bin ich wie immer viel zu schnell los gestartet. Trotz Übelkeit während des Laufens, habe ich es aber ins Ziel geschafft und ich war richtig stolz auf mich, dass ich es noch durchgezogen habe.

    Während des Sports denkt man sich oft, wieso tu ich mir das eigentlich an? Doch das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich und jedes noch so harte Workout ist es wert, durchgezogen zu werden, wenn man sich danach so unglaublich frei und ja auch irgendwie grenzenlos fühlt. Natürlich ist es dann auch richtig super, wenn sich die ersten Fortschritte und Veränderungen bemerkbar machen, aber das Gefühl nach dem Sport ist einfach unbezahlbar. Dieses Event hat mir wieder gezeigt, dass aus mir noch viel mehr herauszuholen ist. Auch wenn man glaubt, man kann nicht mehr, ein bisschen was geht immer noch, man muss nur an sich glauben. Solche Sport-Events zwischendurch sind immer unglaublich motivierend und spornen zum Weitermachen an. Deshalb werde ich mich auch gleich wieder in meine Laufschuhe schmeißen und ein paar Kilometer zurücklegen.

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    Top: Nike (ähnliches HIER)
    Tights: Nike Pro Cool
    Schuhe: Nike Free Focus Flyknit(andere Farbe HIER)

     

    –  In sportlicher Zusammenarbeit mit Nike –

  • Holmes Place Startpaket

    Holmes Place Startpaket

    Ich trainiere nun mittlerweile schon einige Zeit wieder brav im Holmes Place Hütteldorf und bin euch noch den einen oder anderen Beitrag dazu schuldig. Das Thema Sport kommt so gut bei euch an und ich bekomme immer wieder so unglaublich viele Fragen auf allen möglichen Kanälen, dass ich in nächster Zeit wieder mehr zu diesem Thema schreiben will. Bevor es nächste Woche endlich um das Thema Grundlagenausdauertraining geht, erzähle ich euch heute wieder ein bisschen etwas über mein Fitness Center und das inkludierte Startpaket, welches man bei der Einschreibung bekommt.  Hier findet ihr den letzten Beitrag über das Holmes Place, wo ich euch erzähle wieso ich so gerne in diesem Studio trainiere. Außerdem habe ich noch ein richtig cooles Angebot für euch, falls jemand von euch an einer Mitgliedschaft interessiert ist, doch dazu am Schluss mehr.

    berries&passion_holmes-Place5Wie schon erwähnt, erhält man, wenn man sich im Holmes Place einschreibt zu Beginn ein sogenanntes Startpaket, welches 2 Einheiten Personaltraining bzw. Geräteeinschulung und eine Einheit Ernährungscoaching mit Körperanalyse beinhaltet. So ein Paket ist meiner Meinung nach echt eine klasse Idee, denn so weiß man wo man steht, wo man hin will und wie man seine Ziele erreicht. Man hat die Unterstützung von einem geschulten Team und weiß so was in welcher Zeit realistisch ist. Außerdem ist man disziplinierter wenn man sich zum Beispiel Deadlines setzt. 

    Ernährungscoaching

    berries&passion_holmes-Place1Das Ernährungscoaching finde ich besonders interessant, da man nicht nur viele super Tipps bekommt, sondern auch eine Körperanalyse gemacht wird. Mittels spezieller Waage wird diese durchgeführt und in kürzester Zeit hat man alle wichtigen Daten die man vielleicht wissen möchte (oder auch nicht) – Wasseranteil, Körperfett & natürlich auch Muskelmasse. In der erste Stunde haben wir über mein Essverhalten gesprochen, was ich eventuell verbessern könnte und natürlich was meine Ziele sind. Natürlich hat Holly die Ernährungswisschenschaftlerin auch einige super Tipps parat und diese habe ich natürlich auch versucht umzusetzen. Super ist es vor allem, wenn man jemanden hat, der wirklich Ahnung hat und der einem sagt, welche Ziele wirklich realistisch sind und welche nicht. Ich bin ja oft sehr übermütig und setze mir zu große Ziele. Doch eigentlich ist es besser wenn man sich nur kleinere Ziele setzt denn wenn man diese dann um Weiter schafft, ist man gleich noch stolzer.

    Demnächst wird es mal Zeit sich wieder auf diese Waage zustellen, um herauszufinden ob und was sich getan hat. Ich finde das immer total spannend, weil man weiß zwar dass man viel gemacht hat, aber ob es wirklich was gebracht hat sieht man dann erst an den Ergebnissen, bzw. meistens auch im Spiegel.

     

    Hättet ihr Fragen zum Thema Ernährung? Gerne könnt ihr mir ein Kommentar mit euren Fragen hinterlassen und vielleicht ist Holly so liebt und beantwortet mir ein paar für einen Beitrag zum Thema Sport & Ernährung.berries&passion_holmes-Place6

    berries&passion_holmes-Place8Da es sich hier nur um eine Einführungsstunde handelt und man da natürlich nicht alles besprechen kann, ist es auch möglich noch weitere Stunden zu buchen. Vor allem wenn man seine Ernährung umstellen und etwas ändern möchte ist es sicher ganz hilfreich jemanden an der Seite zu haben, der sich auskennt. Holly, die Ernähungswissenschaftlerin im Holmes Place bietet neben diesen Intros auch individuelle Ernährungscoachings, Stoffwechselumstellungen und eine nutrigenetische Genanalyse an und hat für euch meine Leser, ein cooles Angebot falls es jemanden interessiert. Mit dem Code EATWELLBerries bekommt ihr 

    – 6h Ernährungsberatung zum Preis von 5h  (340€ statt 400€) und/oder

    – die Genetische Analyse um 349€ statt 399€ inklusive 1 Stunde Beratung

    Diese Zusatzleistungen sind übrigens auch für nicht Mitglieder nutzbar, also wenn ihr Interesse daran habt, meldet euch einfach via Mail bei Holly

    Personaltraining

    berries&passion_holmes-Place3Auch beim Personal Training geht es in erster Linie um euren IST zustand und wo ihr hin möchtet. Möchtet ihr lieber mit Geräten arbeiten, oder trainiert ihr doch öfter mit freien Gewichten – In diesen Stunden wird wirklich auf eure Bedürfnisse eingegangen. Bei meiner aller erste Trainerstunde, die ich vor 4 Jahren hatte, wurden mir die Geräte gezeigt und der Trainer hat gemeinsam mit mir einen kleinen Plan mit Übungen zusammengestellt, was super praktisch war, vor allem wenn man eigentlich nicht weiß wo und wie man Anfang muss.
    Da ich mittlerweile aber schon viel Erfahrung mit Fitness Center habe, wollte ich einfach ein paar neue Übungen kennenlernen. Da ich ein großer Fan von Kettle Bells und TRX-Bändern bin, standen diese beiden Trainingsutensilien in der Stunde im Vordergrund. Mir wurden ein paar richtig coole neue Übungen gezeigt und die Trainerin war so nett und hat sich nachher sogar noch mit mir zusammengesetzt und alles notiert, damit ich auch ja nichts vergesse.

    Die Übungen habe ich natürlich für euch fotografier und die gibt es ganz bald in einem der nächsten Fitness Beiträgen. Das würde hier jetzt nämlich den Rahmen sprengen, aber ich kann euch jetzt schon einiges verraten es sind echt ein paar super effektive, aber auch sehr anstrengende Übungen dabei.

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    Dieses Startpaket ist wirklich super, denn so ist man bestens vorbereitet und kann dann loslegen. Man fühlt sich dann einfach nicht so hilflos wenn man gut betreut und ein bisschen an der Hand genommen wird. Seit ich wieder im Holmes Place trainiere, gehe ich übrigens wieder Längen schwimmen, was ich super entspannend finde. Der Sportpool ist einfach Weltklasse und bietet auch mal ein bisschen Abwechslung. Man trainiert beim Schwimmen den ganzen Körper und kann dabei aber auch unglaublich gut abschalten.  Außerdem habe ich Spinning für mich entdeckt – Es macht sie viel Spaß und ich glaube ich habe noch nie so viel geschwitzt wie in diesen Stunden. Da das Angebot so groß ist (100 Kurse pro Woche in 3 Räumen), kann man immer wieder neue coole Sportarten bzw. Kurse für sich entdecken. Wenn euch das Angebot und die einzelnen Kurse interessieren, teste ich mich gerne ma durch und berichte euch dann wieder. Lasst es mich einfach wissen und ich werde für euch sogar in Zumba gehen, obwohl das etwas ist wofür ich einfach keine Begabung habe. Lustig zum Anschauen ist es aber mit Sicherheit.

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    Zu guter Letzt habe ich aber noch das tolle Angebot für euch, von dem ich euch bereits am Anfang bzw. vor kurzem auch auf Snapchat erzählt habe. Bei Abschluss einer 12 Monatsmitgliedschaft im Holmes Place Hütteldorf zahlt ihr nur €79,- /mtl. (anstatt € 109.-) Das Startpaket, welches einmalig zu bezahlen ist, bekommt ihr um  €49.- ( statt € 99.-!). Dieses Paket inkludiert 2 Einheiten Personaltraining bzw. Geräteeinschulung und eine Einheit Ernährungscoaching mit Körperanalyse.
    Außerdem sind die Handtücher bei jedem Besuch inkludiert, was ich persönlich besonders praktisch finde. 

    Wenn ihr Interesse an diesem Angebot habt schreibt einfach eine Mail an Sarah.Mach@holmesplace.com und erwähnt den Code “berriesandpassion”. Solltet ihr Interesse an einem anderen Studio haben, könnt ihr euch auch direkt an Sarah wenden, sie lässt euch dann das jeweilige Angebot zukommen.  Vielleicht sehe ich den einen oder anderen ja ganz bald im Holmes Place beim Schwitzen.

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    – In sportlicher Unterstützung mit Holmes Place – Vielen Dank, dass ich kostenlos im Holmes Place Hütteldorf trainieren darf. Nichtsdestotrotz spiegelt dieser Beitrag meine persönliche Meinung wider. –

    Fotocredits:  Danke liebe Sophie fürs Begleiten und Fotos machen. 

  • Train Tuesday

    Train Tuesday

    Heute am #traintuesday möchte ich euch nicht nur ein kurzes Fitness Update geben, sondern euch auch meinen wunderschönen neuen Trainingsschuh, den Nike Free Connect Gold, zeigen, der ab heute erhältlich ist. Es handelt sich bei diesem Schuh um eines der ersten Produktlaunches während der „Days of Unlimited“ und ich muss sagen, da hat Nike ganz schön tolle Arbeit geleistet, findet ihr nicht? In diesem Sommer steht alles unter dem Motto „unlimited“, gehe an deine Grenzen und überwinde den inneren Schweinehund. Ich versuche mich bei jeder Sporteinheit zu steigern und wirklich das Beste aus mir rauszuholen. Wenn man regelmäßig trainiert, sieht man auch schneller Fortschritte und ist motivierter beim nächsten Mal gleich noch mehr zu geben. Mit so stylischen und vor allem bequemen Sportschuhen trainiert es sich aber natürlich gleich noch viel besser und die Motivation steigt. Ich trage den Schuh momentan total gerne für meine Workouts, weil er gut sitzt und man einfach nur hineinschlüpft und sie nicht erst binden muss. Super praktisch und für meine Homeworkouts oder das Fitnesscenter echt klasse. Die Schuhe sind übrigens den Erfolgen der Profi-Athleten gewidmet, denn auch wenn nicht jeder Gold nach Hause bringen wird, ist jede Leistung Gold wert. Diese Aussage fand ich persönlich besonders toll, weil das gilt natürlich auch für das eigene Training! Ein kleines Workout ist besser als gar kein Workout, wo wir auch schon bei meiner momentanen Fitness Routine wären.

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    Seit einigen Monaten bin ich wirklich voll dabei und ziehe ohne große Pausen bzw. „Ausfälle“ meine Einheiten durch. Es macht mir unheimlich viel Spaß und ich es motiviert mich dass man langsam wirklich Fortschritte merkt und auch sieht. Da fällt das weitermachen und durchbeißen gleich viel leichter.  Vor kurzem habe ich euch ja von der Nike+ Training Club App mit der ich regelmäßig zuhause trainiere. Ich habe mir einen 6 Wochen Plan zusammengestellt und bereits in Woche 5 angekommen. Es macht mir echt viel Spaß und da es so eine große Auswahl an Workouts gibt, wird einem auch nicht langweilig. Ich schaffe es außerdem ohne Probleme meine Laufeinheiten zu integrieren und bis auf einmal habe ich mein persönliches Wochenziel immer erreicht. 2 Wochen habe ich noch vor mir und ich bin gespannt was ich noch alles rausholen kann. Was ich super praktisch finde, ist, dass es auch kurze Workouts gibt, die perfekt für „Pause“-Tage geeignet sind. Es gibt ja oft Tage, an denen man eigentlich weiß, dass man seinem Körper ein bisschen Ruhe gönnen möchte, aber so überhaupt nicht bewegen geht dann doch nicht. Also mir geht es zumindest so, vor allem wenn ich den ganzen Tag vorm Schreibtisch sitze. An solchen Tagen lege ich dann eine kleine Yoga- oder Mobilisations-Einheit ein und auch da gibt es echt eine große Auswahl. Passend zum heutigen #traintuesday kann ich euch das Work-Out von Gabby Douglas „The perfect Alignment“ sehr empfehlen. Es dauert nur 17 Minuten und trainiert auch die ganz kleinen Muskeln, die man sowieso viel zu oft vernachlässigt. Es ist zwar anstrengend aber nicht zu anstrengend, also perfekt für einen Tag an dem man es mal ein bisschen ruhiger angehen möchte.

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    Leggings – Nike (ähnliche HIER)
    Sport Bra – Nike
    Schuhe Nike Free Connect Gold Limited Edition

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    – In sportlicher Zusammenarbeit mit Nike –

  • Adidas Running Camp

    Adidas Running Camp

    Nachdem mich mein Schnittprogramm und dann You Tube heute den ganzen Nachmittag gequält haben, hat es dieser Beitrag inklusive Video doch noch auf den Blog geschafft. Vor über einem Monat hat mich Adidas für ein Wochenende nach Berlin eingeladen und zwar um gemeinsam mit der lieben Sophie am ersten Adidas Running Camp teilzunehmen. Zwei Tage vollgepackt mit vielen Sporteinheiten, neuen Informationen und leckerem Essen – klar dass ich da sofort dabei war. Ich hatte ein paar richtig tolle Tage in der deutschen Hauptstadt und war nach diesem Camp so motiviert wie schon lange nicht mehr. Bei diesem Camp waren ganz viele unterschiedliche Mädls dabei – von Anfänger bis Marathon-Läuferinnen und man wollte uns in den zwei Tagen neue Inputs geben und zeigen was jeder für sich verbessern kann und wie man Fortschritte erzielt und weiterkommt.
    Ich bin an meine Grenzen gegangen, habe viele neue interessante Dinge gelernt und konnte bei einer Meditation sogar ganze 30 Minuten ruhig liegen (das ist wirklich ein Wunder). Die lieben Leute von Adidas haben sich da wirklich einiges überlegt und ein richtig cooles Programm auf die Beine gestellt. Ja und von der Run Base in Berlin ganz zu schweigen. Diese Location ist der Wahnsinn und Wien braucht eindeutig auch so eine coole Location, wo man sich treffen kann und gemeinsam, sporteln kann. In diesem Beitrag möchte ich jetzt gar nicht genau auf die einzelnen Programmpunkte eingehen und detailliert von diesem Wochenende erzählen, denn dafür ist das Video und die Fotos da.

    Stattdessen möchte ich euch erzählen was ich an diesem Wochenende gelernt und für mich mitgenommen habe. Wenn so viele sportliche und vor allem motivierte Menschen aufeinandertreffen, kann man unheimlich viel lernen und wenn ich ganz ehrlich bin ist meine Motivation seit diesem Camp nicht mehr verschwunden und ich konnte so einiges mitnehmen.

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    –  Wer viel Laufen geht, darf das Krafttraining auf keinen Fall vernachlässigen. Dieses Punkt war mir zwar klar, denn ich habe so meine Knieschmerzen (die übrigens von der Hüfte ausgehen) in den Griff bekommen, aber ich wollte es hier trotzdem erwähnen, da es ein unglaublich wichtiger Punkt ist.

    – Schon eine kurze Routine kann eure Muskeln wirklich stärken und euch voran bringen. Dank der Trainier in der Run Base habe ich auch gemerkt, dass es nicht immer super lange Workouts sein müssen. Schon eine 4 Minuten Plankroutine kann eure Körpermitte ganz schön kräftigen und ihr werdet bald merken dass ihr stärker werdet. Den Beitrag dazu findet ihr HIER.

    –  Vor dem Laufen ist es sehr wichtig, dass ihr immer wieder eure Muskeln aktiviert. Von dem sogenannten Lauf Abc haben sicher viele von euch schon etwas gehört. Man trainiert zwar immer daran eine bessere Pace zu laufen, aber um die Laufstil machen sich nur die wenigstens Gedanken. Beim Lauf abc geht es genau darum, den Laufstil und wie man ihn mit unterschiedlichen Übungen verbessern kann. Es gibt ganz viele unterschiedliche Übungen, die man auch unmittelbar vor dem Laufen machen kann bzw. soll. Wenn ihr auf Youtube Lauf abc eingebt kommen so einige Übungen, aber auch HIER sind einige aufgelistet.

    – Wusstet ihr, dass Wasser für die Verdauung benötigt wird? Daher sollte man ca. 20 Minuten vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken. Hier ist klares Wasser gemeint, kein Saft und auch kein Mineralwasser

    –  Wasser ist unheimlich wichtig für unserem Körper und wenn man zu wenig trinkt kann das einige Auswirkungen haben – Leistungsminderung, schlechte/trockene Haut, Heißhunger, Verdauungsprobleme usw.

    – Pro Tag sollte man pro Kilogramm Körpergewicht mindestens 30ml klares Wasser zu sich nehmen. Im Sommer sollte man natürlich mehr trinken, da man ja doch mehr schwitzt.

    – Wusstet ihr dass man pro Nacht ca. 300-500ml schwitzt? Deshalb sollte man vor dem Schlafen gehen ein großes Glas Wasser trinken und am besten auch gleich nach dem Aufstehen, denn so startet man nicht gleich mit einem Flüssigkeitsdefizit in den Tag.

    – Das wichtigste Glas Wasser ist das in der Früh – Ich schaffe es leider auch nicht jeden Tag, versuche mich aber immer wieder daran zu erinnern.

    – Schmeißt eure Mikrowelle weg! Klar wusste ich das Mikrowellen nicht gesund sind, aber aus Bequemlichkeit habe ich es einfach immer verdrängt. Nach diesem Wochenende wurde sie aber sofort entsorgt, denn ihr könnt noch so gesundes Essen hineinstellen, wenn ihr das Essen aufwärmt kommt es sozusagen als “Autoreifen” ohne Nährwerte wieder raus. Deshalb wärme ich mein Essen lieber im Topf auf und behalte die Nährwerte.

    – Ich habe eine Schwäche für Matcha Latte und bekomme nicht mehr genug davon. Wenn man dieses leckere Getränk nämlich richtig zubereitet kann es echt super lecker schmecken und hält genauso wach wie Kaffee, wenn nicht sogar noch besser. Die liebe Lisa von der Labkitchen BErlin hat uns gezeigt wie sie ihren Matcha macht und seitdem bin ich verliebt – Hier gibt es das Rezept dazu.

    – Ein Bulletproof Matcha vor dem Sport ist ein super Energieträge und pusht euch zusätzlich. Jedoch ist es Geschmacksache, denn dieses Getränk wird mit Kokosöl verfeinert.

    –  Nur wer an seine Grenzen geht, kann auch was erreichen. Denn von nichts kommt nichts. Wer ausreden findet wird nie Fortschritte erzielen. Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Es heißt durchbeißen, wenn man etwas wirklich will. Natürlich war mir das schon vor diesem Camp klar, aber diese Tage haben mir das wieder ins Gedächnis gerufen und seitdem trainiere ich ganz anders und vor allem auch mit einer anderen Einstellung. Soll ich euch etwas verraten, ich habe das Gefühl seit es so ein bisschen klick gemacht hat, sehe ich viel schneller Fortschritte.

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    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ihr konntet vielleicht das eine oder andere dabei lernen.

    – ein großes Dankeschön an Adidas für die Einladung und dieses motivierende Wochenende –
  • richtig planken

    richtig planken

    Wer mir auf Snapchat (@berries_passion) oder Instagram (@berriesandpassion) folgt hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich seit einiger Zeit regelmässig am Planken bin. Vor über einem Monat war ich ja gemeinsam mit Adidas in Berlin, wo ich an einem richtig coolen Laufcamp teilnehmen durfte. Der Beitrag zu meinem Wochenende folgt übrigens morgen, irgendwie hat es etwas gedauert bis ich Zeit zum Video schneiden gefunden habe.
    Bei diesem Camp hatten wir auch die Ehre mit zwei knallharten Trainer zu sporteln und ich sag euch, auch wenn ich danach wirklich erledigt war, die Workouts waren der Hammer. Wir kamen in den Genuss von einigen Planks und Rebecca die Trainerin, meinte wir sollen zuhause doch einfach täglich diese 4 Minuten Plank Routine machen und sie verspreche uns das wir bald Fortschritte sehen und besser werden. Immerhin ist der Plank die beste Übung um die Körpermitte zu stärken und den ganzen Körper auf einmal zu trainieren – also richtig effektiv und und nicht wirklich zeitaufwendig.
    Natürlich haben wir uns das nicht zweimal sagen lassen und so habe ich gemeinsam mit Sophie gleich am nächsten Tag die Plank Challenge gestartet. Zeitgleich waren auch einige der anderen Mädls motivieren und haben zeitgleich auch begonnen zu Planken. 30 Tage am Stück hatten wir uns eigentlich vorgenommen. Zu meinem Pech bin ich leider krank geworden und musste ein paar Tage aussetzen. Danach wurde aber gleich weitergemacht, denn durch so eine Erkältung lasse ich mich doch nicht unterkriegen. Die 30 Tage sind zwar nun um, aber ich habe beschlossen diese Routine weiterzumachen, denn sind wir uns mal ganz ehrlich 4 Minuten hat jeder Zeit bzw. diese Zeit kann man sich auch locker täglich nehmen. 

    Da ich via Snapchat ganz viele Fragen zu dieser Plank Routine bekommen habe und mir aber selber nicht 100% sicher war ob ich jede Position auch wirklich richtig mache, habe ich meinen Trainer Niki von Vitura gebeten mich auszubessern und mit mir nochmal alle 4 Seiten genau durchzugehen.

    Am Freitag habe ich mich dann mit der lieben Nadine von The Nadwork im Holmes Place getroffen und sie war so lieb und hat die Fotos von mit geschossen. Da Nadine gerade eine Ausbildung zur Trainerin macht, konnte sie mich richtig einrichten, damit ich euch auch wirklich Fotos präsentieren kann, an denen ihr euch auch wirklich orientieren könnt.

    Normaler Plank

    Beim normalen Plank ist es ganz wichtig, dass ihr während der Übung einfach alles anspannt und der Bauch nicht durchhängt und ihr kein Hohlkreuz macht. Die Ellbogen befinden sich bei dieser Übung direkt unter den Schultern und die Beine sind gestreckt wie bei einer Liegestütz. Beim Planken sollte euer Körper in einer geraden Linie sein, wie der Name schon sagt ihr bildet ein Brett – Auch der Po sollte nicht zu weit oben sein oder durchhängen. Ganz wichtig ist auch, dass ihr keinen Buckel macht, zieht also die Schulterblätter zusammen und richtet euren Blick zum Boden, damit der Kopf gerade in Verlängerung eurer Wirbelsäule ist. Wenn ihr merkt, dass es euch schwer fällt eine gerade Linie zu bilden, fangt mit kurzen Einheiten an und steigert euch von Tag zu Tag, ihr werdet sehen es wird mit der Zeit besser. Außerdem hilft es wenn ihr die Übung vor einem Spiegel macht und so wirklich darauf achten könnt ob ihr die Übung richtig macht. Natürlich ist es auch von Vorteil, wenn ihr euch ab und zu mal von einer erfahrenen Person kontrollieren lässt. Bei mir sackt zum Beispiel gerne die rechte Hüfte ab und ich versuche mich einfach besonders darauf zu konzentrieren. 

    Seitlicher Plank – Links & Rechts 

    Die seitlichen Planks sind meiner Meinung nach besonders anstrengend und ich finde man muss hier besonders auf die richtige Ausführung achten. Ich habe sie am Anfang nicht mal ansatzweise richtig gemacht und bin froh, dass ich nachgefragt habe, denn jetzt weiß ich auch auf was ich besonders aufpassen muss. Bei dieser Übung stärkt ihr vor allem eure seitlichen Bauchmuskeln und die vernachlässigt man beim Training doch ab und zu.
    Hier beginnt man in der Seitlage und die Beine sind gestreckt und geschlossen. Du stützt dich je nachdem mit welcher Seite du beginnst auf dem rechten oder linken Unterarm ab – hier ist es ganz wichtig das der Ellbogen direkt unter der Schulter ist und nicht zu weit vorne ist, denn nur so kannst du dich richtig abstützen und die Postion halten. Hebe nun dein Becken an und schau, dass du auch hier die Hüfte in einer Linie hast und nicht nach hinten oder vorne kippst.
    Ich zum Beispiel tendiere dazu nach hinten zu Kippen und versuche daher die Hüfte etwas nach vorne zu drücken. Auch hier sollte der Körper eine Linie bilden und das funktioniert noch einfach wenn du den zweiten Arm nach oben streckst  – als Verlängerung vom anderen Arm sozusagen. Der Blick ist nach vorne gerichtet und der Kopf bleibt in Verlängerung deiner Wirbelsäule. Wichtig ist, dass du dein Becken wirklich oben lässt und die Körperspannung behältst. Sollte diese Position noch zu schwer sein, kannst du entweder auch mit kurzen Einheiten beginnen oder zu Beginn die Knie noch absetzen. Danach wiederholst du die Übung auf der anderen Seite.

    Umgekehrter (Reverse) Plank

    Den Umgekehrten Plank mache ich immer zum Schluss, weil es meiner Meinung nach die einfachste Position ist, aber sicher nicht weniger anstrengend oder effektiv als die anderen. Dazu setzt ihr euch auf dem Boden stützt euch auf euren Ellbogen ab und hebt wieder das Becken. Die Unterarme sind parallel zum Körper und die Schultern werden nach unten hinten gezogen. Hier ist ganz wichtig, dass ihr euer Becken nicht zu hoch hebt – wie auch bei den vorigen Übungen seid ihr ein gerades Brett. Euer Blick ist nach oben gerichtet und euere Kopf ist auch hier in Verlängerung eurer Wirbelsäule. Deine Füße sind zusammen stehen auf den Fersen und die Zehen werden angezogen – so ist die Übung auch gleich noch intensiver. Wem diese Übung zu einfach ist kann abwechselnd immer ein Bein anheben und wieder absetzen.

    Diese Routine könnt ihr also ganz einfach und ohne viel Zeitaufwand in euren Alltag integrieren. Einfach jede Position (ohne Pausen dazwischen) für 1 Minute halten und schon habt ihr eurem Körper etwas gutes getan.  Ich werde auf jeden Fall versuchen diese Übung weiterhin in meine Sportroutine einzubauen und natürlich wird es weiterhin auf Snapchat Updates dazu geben. Ich habe zwar nicht unbedingt das Gefühl, dass die Übungen mit der Zeit leichter werden, aber ich merke schon langsam Fortschritte, was natürlich zum weitermachen motiviert.

    Ich hoffe dieser Beitrag ist für den einen oder anderen von euch hilfreich. Die liebe Mady hat dazu auch ein sehr cooles Video gedreht und zeigt dort auch noch andere Alternativen, falls jemanden die eine oder andere Position zu schwer ist. Außerdem hoffe ich, dass ich den einen oder anderen auch zum Mitmachen motivieren konnte.

    ** Fotos Nadine Pober 

  • Saftkur und Sport, geht das?

    Saftkur und Sport, geht das?

    Nach der Woche in Spanien wurde es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Die vielen Tapas und vor allem das leckere Aioli haben sich bemerkbar gemacht und nach diesen Tagen der Völlerei, ist es gar nicht so einfach in die normale Routine zurückzufinden. Deshalb lege ich nach so einer Reise immer gerne ein paar Safttage ein, um meinem Körper eine kleine Pause zu gönnen und wieder zurück in meine gesunde Routine zu finden. Schon einige Male habe ich euch von meiner Saftkur mit Detox Delight erzählt, wie mir die Säfte so schmecken wieso ich es mache und wie es mir ergangen ist (HIER & HIER könnt ihr das nachlesen). Auch dieses Mal waren die Säfte wieder richtig lecker und auch die 5 Tage ist es mir sehr gut ergangen. Ab und zu hatte ich zwar Lust auf Essen, aber wirklich hunger hatte ich eigentlich nicht. Auch von Kopfschmerzen etc. wurde ich dieses Mal Gott sei Dank verschont. Eine Frage wurde mir während dieses Kur besonders oft gestellt und auf diese möchte ich auch heute in diesem Beitrag näher eingehen.

    “Kann man während einer Saftkur auch wirklich Sport machen?”

    Jein, eigentlich kann man diese Frage nicht mit ja und auch nicht mit nein beantworten, denn es kommt immer darauf an wie man sich fühlt. Bei meiner aller ersten Saftkur habe ich auch komplett auf Sport verzichtet, denn ich wollte meinen Körper erst einmal daran gewöhnen, zur Ruhe kommen lassen und wissen wie so eine Saftkur ist und wie es mir damit geht. Jeder Mensch reagiert anders auf so einen Kur und deshalb sollte man es auf jeden Fall vorher mal testen. Bei meiner zweiten Kur habe ich dann bereits probiert an wenigen Tagen ein bisschen Sport zu machen. Ich habe gemerkt, dass mein Körper trotzdem genügend Energie hat. Dieses Mal habe ich sogar an 4 von 5 Tagen Sport gemacht und mir ist es sehr gut damit gegangen. Es ist aber trotzdem sehr wichtig, dass man ein paar Dinge beachtet und deshalb möchte ich heute meine Erfahrungen mit euch teilen.

    Vorbereitung ist alles

    Die Vorbereitung auf so eine Saftkur ist einfach unheimlich wichtig, denn um so sanfter die Umstellung passiert, umso besser wird es euch gehen. Am besten versucht man schon 2 Tage vor der Kur auf tierische Produkte, Kaffee und Alkohol zu verzichten und auch Salz und Zucker zu reduzieren. Ich habe schon einige Male ein Juice Cleanse eingelegt und wenn ich mich darauf vorbereitet habe ist es mir einfach viel besser gegangen als ohne Vorbereitung. Der Körper muss sich nicht erst daran gewöhnen und man hat von Anfang an schon genügend Energie um vielleicht sogar eine kleine Sporteinheit zu machen.

    Viel Wasser trinken

    Das A und O bei einer Saftkur ist das Wasser trinken. Ich muss ganz ehrlich gestehen auch ich tue mir bei diesem Punkt unheimlich schwer und muss mich immer zum Wasser trinken zwingen. Man trinkt pro Tag zwar 3 Liter Saft, jedoch ersetzt dieser das Wasser nicht und dem Körper fehlt einfach die nötige Flüssigkeit. An einem der 5 Tage habe ich komplett darauf vergessen und mein Körper hat an diesem Tag auch gestreikt und ich habe mich nicht wirklich gut gefühlt. Wenn ihr genügend trinkt, dann werdet ihr sehen, dass ihr euch viel besser fühlt, auch wenn ihr alle paar Minuten aufs Klo rennen müsst.

    Eine zusätzliche Nussmilch sorgt für mehr Energie

    Da ich doch sehr viel Sport macht, habe ich von Juice Delight dieses Mal eine zusätzliche Nussmilch pro Tag zugeschickt bekommen, damit ich auch genügend Proteine zu mir nehme. Abgesehen davon dass die Nussmilch immer mein Highlight ist, war sie an einigen Tagen wirklich super und haben mir zusätzlich Energie gegeben. Ich habe die zusätzliche Nussmilch zwar nicht jeden Tag gebraucht, aber an den Tagen an denen ich besonders intensiv trainiert habe, hat mir die Nussmilch das Leben gerettet, denn da hatte ich dann doch etwas Hunger bzw. habe gemerkt dass ich ausgelaugt bin. Ihr müsst euch natürlich nicht extra eine zusätzliche Nussmilch bestellen, sondern könnt auch ein paar Nüsse zwischendurch naschen, wenn ihr es unbedingt braucht.

    Genügend Schlaf

    Man hört immer wieder das genügend Schlaf unheimlich wichtig ist und während einer Saftkur ist das noch wichtiger als sonst, vor allem wenn man auch Sport machen will. Der Körper läuft in dieser Zeit nicht 100% auf Hochtouren und wenn ihr dann auch noch zu wenig schlaft, dann kann man sich natürlich nicht fit fühlen. Ich habe darauf geachtet, dass ich wirklich meine 8 Stunden pro Nacht habe. Außerdem habe ich an einem Tag nach dem Sport sogar einen Mittagsschlaf eingelegt – Damit man sowas machen kann ist es ganz praktisch wenn man die Saftkur übers Wochenende macht, so kann man sich zwischendurch auch wirklich ausruhen.

    Hört auf euren Körper-Nicht übertreiben

    Der wichtigste Punkt zum Schluss, denn es ist unglaublich wichtig, dass ihr auf euren Körper hört. Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Körper geschwächt ist, dann macht nur eine kleine Yoga Einheit oder lasst es ganz bleiben. Jeder Mensch reagiert auf so eine Kur anders und es ist ja auch nicht 100% notwendig in dieser Zeit Sport zu machen. Ich mache ja doch sehr viel Sport und das auch fast täglich und ich glaube deshalb tue ich mir da auch etwas leichter, weil es mein Körper gewohnt ist. Habt ihr während der Kur das Gefühl ihr braucht die Ruhe, dann gönnt euch diese Zeit auch Sport könnt ihr danach immer noch machen. Wenn ihr euch aber fit genug fühlt, dann fangt langsam an, denn zu viel Sport ist auch nicht gut und da spreche ich aus Erfahrung. Ich habe alle möglichen Sportarten während meiner Saftkur probiert, sogar Crossfit war ich, aber  die Spinning Stunde im Fitnesscenter hat mich zum Beispiel an meine Grenzen gebracht und danach habe ich richtig gemerkt, dass mein Körper eine Pause braucht. Macht lieber nicht zu anstrengende und kürzere Workouts (wie zum Beispiel die Plan Challenge) und überanstrengt euch nicht.

    Auch dieses Mal war die Kur wieder ein voller Erfolg und ich habe danach wieder begonnen brav gesund zu essen. Irgendwie fällt es einem nach so ein paar Safttagen immer viel leichter, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, dass man sich einfach unheimlich auf etwas zu essen freut.
    Mit dem Code “Nina” bekommt ihr übrigens noch bis zum 31.7 (spätester Starttermin 4.8) 10% auf eure Bestellung. Vielen Dank an dieser Stelle an Detox Delight für den Code und die Saftkur.