Schlagwort: fitness

  • autumn run

    autumn run

    Wenn es ums Laufen geht, dann ist eindeutig der Herbst meine liebsten Jahreszeit. Es gibt einfach nichts schöneres als durch den Schlosspark Schönbrunn zu laufen, während überall Eichkätzchen herumlaufen und bunte Blätter den Boden zieren. Außerdem ist das kühle Wetter beim Laufen richtig angenehm. Nach einem langen Arbeitstag noch schnell eine Runde um den Ring drehen und sich auspowern – Ich liebe es. Seit ich aus Portugal zurück bin, gehört das laufen wieder zu meinem Alltag und ich versuche mindestens 2 Mal die Woche  zu laufen. Ich kann euch gar nicht sagen wie happy ich bin, dass meine Schmerzen im Knie so gut wie weg sind. Ab und zu wenn ich einen schlechten Tag habe, dann spüre ich es nach dem Lauf, aber es wird immer besser. Klar muss einiges dafür getan werden und an erster Stelle steht da das Krafttraining, aber es zahlt sich aus und vielleicht kann ich ja doch noch irgendwann meinen Wunsch erfüllen und einen Halbmarathon laufen. Doch jetzt wird mal langsam mit Dauerläufen und Intervalltraininig wieder an der Kondition gearbeitet.

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    Wenn es draußen kalt ist, ist die richtige Kleidung das A und O, denn es gibt so gesehen kein falsches Wetter, sondern nur die falsche Ausrüstung. Also rein in das Langarmshirt, die Thermotights und mit Regenjacke und Handschuhe ausrüsten – schon steht dem Laufen in der kalten Jahreszeit nichts mehr im Weg. In einer Woche ist es auch schon wieder soweit und Tchibo bringt eine neue Lauf-Kollektion auf den Markt. Ich durfte schon vorab einige der coolen Herbstteile auf Herz und Nieren testen. Außerdem gibt es am Ende dieses Beitrags auch etwas für euch zu gewinnen, dranbleiben lohnt sich also.

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    Mein Lieblingsteil der Kollektion ist eindeutig das lange Laufshirt mit Kapuze. Nicht nur die Farbe und das Muster haben mich überzeugt, sondern auch das Material ist wirklich angenehmen. Es hält schön warm, aber man schwitzt auch nicht mehr als sonst. Besonders toll finde ich das Fach hinten, wo nicht nur der Schlüssel sondern auch das Handy Platz hat und das Loch in der Kapuze für den Pferdeschwanz. Juhu einmal sind die Haare nicht im Weg. Auch ganz toll ist die Laufhose, sie ist sehr bequem und das Muster ist einfach genial. Achtung diese unbedingt eine Nummer kleiner kaufen, denn sie ist etwas groß geschnitten. Außerdem durfte ich die neuen Laufschuhe mit Barfuß-Feeling testen, die einfach perfekt zum Rest des Outfit passen. Sie sind wirklich sehr bequem und haben Reflektoren, damit man im Dunkeln ja nicht übersehen wird. Leider sind sie aber eher nur für kurze Strecken (also max. 5 km) oder das Fitnesscenter geeignet, das sie nicht wirklich viel halt geben. Noch können die Handschuhe ein paar Wochen eingepackt bleiben, aber für den Winter sind sie sicher perfekt, denn sie halten die Finger schön warm und das coolste man kann damit sogar ohne Probleme das Handy bedienen. Ein Muss für alle Instagram Süchtler und jene die ihren Lauf mit einer App tracken möchten.

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    Ein weiteres cooles Teil aus der Herbstkollektion ist der Bluetooth Pulsmessgurt, für den ihr keine Uhr zusätzlich braucht, sondern der ganz einfach mit dem Handy bedient werden kann und mit den meisten Laufapps (wie z.B Runtastic,..) ohne Probleme funktioniert. Ja und damit ihr ihn Zukunft euren Puls immer im Auge habt könnt, ihr diesen Gurt heute auf meinem Blog gewinnen.
    Alles was ihr dafür tun müsst ist:

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    – folge Berries & Passion via Facebook und/oder Bloglovin
    – und hinterlasst unter diesem Blogbeitrag ein Kommentar mit eurem Namen und einer gültigen Mailadresse (reicht im Formular)

    – Das Gewinnspiel ist bis 8. Oktober um 23.59 Uhr online und wird via random.org ausgelost.
    – Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland, Österreich und die Schweiz
    – Mehrfachteilnahme nicht möglich
    – Der Gewinner wird per Mail von mir verständigt

    Ich wünsch euch viel Glück beim Gewinnspiel und Happy Running!

     
  • post workout smoothie

    post workout smoothie

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    Seit ich aus Portugal zurück bin habe ich wieder fleißig mit Sport begonnen und auch meine Ernährung etwas umgestellt. Jeden Tag essen gehen geht einfach nicht und darum bin ich wieder auf den etwas gesünderen Zug aufgesprungen. Ich habe bereits ein paar echt leckere neue Rezepte ausprobiert, die ich euch in den nächsten Wochen zeigen werde – eim Gericht ist besser als das andere. Den Start macht heute mein absoluter Lieblingssmoothie, den ich besonders gerne nach dem Sport und in der früh trinke.Da ich momentan sehr viel Milch verwende, sei es für Müsli, Smoothies oder Porridge und ich Kuhmilch in großen Mengen aber nicht so gut vertrage war ich auf der Suche nach einer lecker schmeckenden Alternative. Also bin ich in den nächsten Supermarkt und habe mich mit unterschiedlichen “Milch-Sorten” eingedeckt. Bei Merkur gibt es übrigens eine riesengroße Auswahl, echt super. Nach dem Sport hatte ich seit langem mal wieder so Lust auf einen Smoothie, dass ich die Obst-Reste die ich noch zuhause hatte zusammen mit der Kokosmilch in den Mixer gegegeben habe und rausgekommen ist wirklich der beste Smoothie aller Zeiten.

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    Zutaten:

    1 Banane
    2 handvoll Heidelbeeren
    300 ml Kokosmilch
    1 EL Chia-Samen

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    Zu der Zubereitung brauche ich glaube ich nicht viel sagen. Banane schälen, Beeren waschen und gemeinsam mit der Milch und den Chia-Samen ab in den Mixer. Wenn man es gere kühler hat, kann man auch noch Eiswürfel dazugeben, oder die Banane am Vorabend einfach einfriere, ohne Schale versteh sich.

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  • JUICE LOVER – BRAUN MULTIQUICK #2

    JUICE LOVER – BRAUN MULTIQUICK #2

    Nachdem ich euch HIER bereits die erten Saft Kreationen gezeigt habe, ist heute wie versprochen Teil zwei an der Reihe, denn es warten noch ein paar leckere Rezepte auf euch, die ausprobiert werden möchten. Der  Braun Multiquick 7 Entsafter ist echt ein tolles Gerät und ich bin echt so Happy damit. Endlich kann ich mir jeden Tag meinen eigene Saft zubereiten. Wie das Teil so ist und wie einfach es zu reinigen ist könnt ihr im ersten Teil nachlesen. Jetzt gibt es für euch vier ganz besondere Saftkreationen die ich mir selber ausgedacht bzw ein bisschen von der Jucie Factory abgeschaut habe (zumindest was die Zutaten betrifft). Die 4 Säfte sind zwar etwas ausgefallener als die letzten, aber sie habe es echt drauf und schmecken einfach unglaublich lecker.

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    5. Der Klassiker

    Ich finde die Kombination Apfel, Orange, Karotte einfach spitze und wenn ich mir mal schnell einen Saft machen möchte, greife ich automatisch zu diesen Zutaten. Für  mich ist das einfach ein Klassiker, der fast jedem schmeckt, wobei ich dazu sagen muss dass ich bis vor kurzem keine Säfte mit Karotte getrunken habe. Doch in Kombination mit diesen zwei Obstsorten mag ich es ziemlich gerne und könnte diese Mischung jeden Tag trinken.

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    Zutaten:

    – 3 Äpfel

    – 1 Orange

    – 4 Karotten

    Die Orange schälen und alles in den Entsafter geben und schon ist der leckere Saft, der besonders in der Früh schmeckt, fertig.

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    6. Der Nachgemachte

    Am liebsten trinke ich in der Juice Factory Sergeant Pepper, ein Saft der einfach unglaublich erfrischend und lecker schmeckt und wie schon der Name sagt mit Paprika zubereitet wird. Mein Freund rümpft immer die Nase wenn ich mir diesen Saft nehme, denn er riecht ganz intesiv nach Paprika, schmeckt aber wirklich unglaublich lecker. Ja und deshalb wollte ich meinen eigenen Sergeant Pepper zuhause ausprobieren und habe versucht ihn auch so hinzubekommen. Ich bin jedoch kläglich gescheitert, ich weiß nicht wieso aber der Saft war etwas dickflüssiger und hat ein bisschen an einem Smoothie erinnert. Keine Ahnung woran das gelegen hat, aber lecker war er trotzdem.

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    Zutaten

    – 1/2 Paprika
    – 1 Zitrone
    – 3 Äfpel

    Die Äpfel und den halben Paprika in den Entsafter geben, die Zitrone auspressen und zum Saft dazugeben.

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    7. Der Verrückte

    Ja diese Kombination ist eher verrückt, denn Wassermelone und Grapefruit in Kombination mit Minze kann schon etwas gewöhnungsbedüftig sein. Doch ich muss sagen ich fand die Mischung aus süß, sauer und frisch echt klasse und hätte ich nur Cocktailminze statt Pefferminze erwischt, hätte er am Schluss auch nicht so sehr nach Kaugummi geschmeckt. Hier sollte man wirklich aufpassen, dass man die richtige Minze erwischt, denn sonst kann der Saft ganz schön intensiv schmecken.

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    Zutaten:

    – 1/4 Wassermelone
    – 1/2 Grapefruit
    – handvoll Minze

    Die Grapefruit schälen und auch die Schale von der Melone entfernen und in den Entsafter geben, wenn man den Minzgeschmack intesiver möchte dann die Minze mit den Mixer zerkleinern, sonst kann man die Minze auch in den Entsafter werfen, jedoch schmeckt man diese dann nur ganz leicht raus.

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    8. Der Energielieferant

    Diese Kombination trinke ich auch sehr gerne in der Juice Factory und die Ananas/Spinat Kombi ist einfach so unglaublich lecker und man fühlt sich danach einfach total fit und voller Energien. Besonders in der Früh oder nach dem Sport ist dieser Saft einfach das beste Mittel um Kraft zu tanken. Mein Freund ist immer etwas skeptisch wenn ein Saft grün ist, denn er ist der Meinung das kann dann gar nicht schmecken, doch auch dieser Saft hat gemundet und wird sicher ganz bald wieder gemacht.

    berries_passion_Juice7Zutaten:

     – 1/2 Ananas

    – Schüssel Jungspinat

    – 1 Apfel

    Die Anans schälen und gemeinsam mit dem Apfel in den Entsafter geben. Man kann den Spinat auch in den Entsafter geben, jedoch schmeckt es intesiver wenn man ihn einfach gemeinsam mit dem Ananas – Apfelsaft in den Mixer gibt.

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    Das waren sie also, meine 8 Saft-Kreationen. Habt ihr vielleicht den einen oder anderen schon ausprobiert? Welche Kombination schmeckt euch denn am besten?

    ** Der Entsafter wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • Juice Lover – Braun Multiquick #1

    Juice Lover – Braun Multiquick #1

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    Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mir einen Entsafter zulegen, doch die Reinigung dieser Geräte hat mich immer vor einem Kauf abgehalten. Also bin ich einfach regelmäßig in der Juice Factory vorbeigefahren und habe mir meine “Dröhnung” frischen Saft dort geholt, denn meiner Meinung nach gibt es einfach nichts besseres. Doch wenn ich mir mal in der Früh einen Saft gönnen möchte, ist das etwas schwer, denn vor der Arbeit schnell vorbeifahren geht sich einfach nicht aus.
    Dann habe ich vor einiger Zeit die 3 Tage Saftkurz von The Frank Juice getestet und von diesem Moment an wusste ich, ein Entsafter muss her, denn ich will mir unbedingt auch selber solche leckeren Vitamin-Bomben zaubern.  Dann muss ich halt die mühsame Reiningung in Kauf nehmen, geht halt nicht anders.
    Ja und  1 Monat später bin ich dank Braun nun im Besitz eines Entsafters und das Reinigen ist gar nicht mal so schlimm wie alle behaupten.  Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist zwar nicht gerade klein und benötigt doch ein bisschen Platz, aber so musste meine kleine “Haus-Bar” ein bisschen Platz für meine eigene Saftbar machen. Er passt super gut in unsere Küche und sieht echt edel aus, so ganz in Stahl. Seitdem das Teil bei mir angekommen ist, wird jeden Tag Saft getrunken, am ersten Abend sind mein Freund und ich grinsen davor gesessen und haben kichernd Obst und Gemüse hineingeworfen und Unmengen an Saft produziert. Ja der wichtigste Punkt für viele (auch für mich) ist die Reinigung und ich finde das geht  eigentlich ziemlich flott. 3-5 Minuten muss man schon aufwenden, aber das ist wirklich halb so wild. Der Entsafter kann in 3 Teile zerlegt werden und dann spült man diese einfach aus oder gibt sie in den Geschirrspüler, ist natürlich auch möglich. Lediglich das Sieb/Mrddrt braucht ein bisschen, aber wie gesagt in max. 5 Minuten ist der Entsafter wieder komplett sauber und bereit für eine neue Runde Saft.  Auch wenn man wirklich nicht lange für die Reiningung braucht, ich weiß jetzt schon ganz genau, dass es mir irgendwann auf die Nerven gehen wird, aber was tut man denn  nicht alles für einen frischen Saft.

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    Vergangenes Wochenende habe ich dann gleich einen Safttag eingelegt (oje hatte ich danach Bauchweh) und verschiedene Kreationen ausprobiert und mein Freund durfte als Tester herhalten.  Die ersten 4 Kreationen präsentiere ich euch heute. Aus den angegebenen Zutaten enthält man ca einen halben Liter Saft.

    1. Der Erfrischende

    Auf Instagram hat mir die liebe Judy die Kombination Gurke, Apfel und Minze empfohlen und natürlich wurde diese gleich ausprobiert. Der Saft schmeckt unglaublich erfrischen und trifft genau meinen Geschmackt. Auch mein Freund mochte diese Version (trotz Gurke, da hat er nämlich davor schon gejammert) sehr gerne. Wir haben auch die Minze in den Entsafter geworden, jedoch hat der Saft dann nicht ganz so intensiv geschmeckt, daher vielleich tzusätzlich noch einen Mixer zu Hilfe nehmen und unbedingt darauf achten, dass ihr Cocktailmize und nicht Pfefferminze kauft sonst schmeckt euer Saft schnell mal nach Kaugummi.

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     Zutaten:

    – 3 Grüne Äpfel
    – 1/2 Gurke
    1/2 Bund Cocktailminze

    Erst die Äpfel und die halbe Gurke in den Entsafter geben. Wenn man möchte dass der Saft intesiver nach  Minze schmeckt, würde ich diese gemeinsam mit dem fertigen Gurken/Apfelsaft in den Mixer geben und zerkleiner.

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    2. Der Gesunde

    Eigentlich bin ich kein großer Fan von Sellerie, aber als ich das erste Mal einen Saft mit diesem Grünzeug probiert habe, fadn ich ihn gar nicht so schlecht. Also musste ich zuhause natürlich zuhause auch einen kreiieren. Vor allem in Kombination mit Karotten und Äpfel, schmeckt der Saft richtig gut und ich glaub der wird bestimmt öfters ausprobier. Auch der skeptische Freund fand diesen Saft gar nicht schlecht. Ich finde der Saft erinnert ein bisschen an Gemüssesuppe mit einem süßlichen Nachgeschmackt, klingt zwar jetzt nicht so toll, lasst euch sagen er ist nicht nur lecker sondern auch total gesund.

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    Zutaten

    4 Karotten
    2 Stangen Sellerie
    2 Äfpel

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    3. Der Beerige

     Natürlich darf bei mir als Beerenliebhaber natürlich auch eine Kreation mit Beeren auf keinen Fall fehlen und da ich gelesen habe, dass man fast alles in den Entsafter werfen kann (mein Freund hatte da natürlich gleich die Grandiose Idee Wurst reinzuwerfen,aber ich konnt eihn gerade noch davon abhalten) mussten auch Erdbeeren daran glauben. In Kombination mit Birnen und Äpfel war auch dieser Saft richtig lecker und der Basilikum hat ihm das gewisse etwas verleiht. Man braucht zwar doch einige Erdbeeren um genug Saft zubekommen, aber dann nimmt man einfach mehr Birnen, die geben nämlich ziemlich viel Saft her.

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    Zutaten:

    1 1/2 Birnen
    1 Apfel
    ca. 15 Erdbeeren
    eine handvoll Basilikum

    Auch hier wieder die Erdbeeren, die Birnen und den Apfel in den Entsafter werden und dann gemeinsam mit dem Basilikum in den Mixer damit.

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    4. Der Exotische

    Mein persönlicher Favorit ist eindeudig die Kombination Ananas, Pfirsich und Birne. Der Saft schmeckt einfach unglaublich fruschit und erfrischend zugleich. Wenn ihr also einen Entsafter habt, los und nachmachen. Ganz wichtig ist aber dass ihr die Pfirsiche vorher entkernt denn sonst kann das ganz schön in die Hose gehen. Ich weiß nämlich nicht wie der Entsafter auf so große Kerne reagiert. Mir wäre es fast passiert und ich habe es aber gerade noch gemerkt. Nochmals Glück gehabt.

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    Zutaten:
    1/2 Ananas
    1 Birne
    2 Pfirsiche

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    Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren der Säfte, wenn ihr auch ein paar tolle Kreationen für mich habt nur her damit, ich probiere immer gerne Neues aus.  Natürlich war das noch nicht anders und Teil zwei meiner Saft Rezepte folgt demnächst. Ich dürft gespannt sein, neben einem richtigen Klassiker gibt es auch etwas ausgefallene Kreationen, die aber wirklich lecker sind.

    * Der Entsafter wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!
  • Kayla Itsines – das erste Monat

    Kayla Itsines – das erste Monat

    Das erste Monat mit dem Kayla Itsines Workoutplan ist also überstanden und da mich schon ziemlich viele danach gefragt haben, gibt es hier auch das erste kurze Feedback dazu. Ich folge Kayla ja schon ziemlich lange via Instagram und sie hat mich immer sehr zum weitermachen und durchhalten motiviert- eine hammer Frau einfach. Ihren Workout Plan habe ich mir aber nie wirklich angesehen, da ich ja bis jetzt immer meine eigene Routine hatte. Doch dann ist ein regelrechter Hype um dieses Trainingsprogramm ausgebrochen und ich war natürlich auch neugierig was dieser Plan den so kann, also habe ich ihn mir zugelegt. Als ich das hundert Seiten PDF das erste Mal durchgelesen habe dachte ich mir, ach das wird schon nicht so schlimm werden. Doch als ich nach dem ersten Resistance Training schweißgebadet am Boden lag, wusste ich das wird kein Zuckerschlecken.

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    Ja und so war es auch, alle paar Tage durfte ich mich über einen riesigen Muskelkater freuen und vor allem die Arme litten extrem unter diesen Workouts. Ich habe mich so gut wie es ging und meine Zeites  zuließ an den Plan der aus Resistance, Liss und Stretching Einheiten besteht gehalten. Es ist zwar nicht wenig und man muss sich schon ziemlich viel Zeit dafür nehmen, aber was tut man nicht alles für einen Bikini Körper bzw. ein paar Muskeln, die einem dann im Surfurlaub vieles einfacher machen.
    Der Plan besteht also aus 3 Teilen, nämlich Resistance Einheiten, die aus immer zwei kurzen Workouts bestehen, welche man jeweils zweimal  für 7 Minuten macht, also insgesamt 28 Minuten. Dann gibt es noch die Liss (Low intensity steady state)-Einheiten, bei denen es um Ausdauer geht und man ganz gemütlich walken gehen soll. Da ich das aber gar nicht leiden kann, gehe ich einfach immer ganz laufen und schraube das Tempo etwas runter. Der dritte Teil ist das Stretching, das ich eigentlich immer gleich an die Laufeinheiten anhänge auch wenn im Plan steht man muss nur einmal pro Woche dehnen, öfters kann nicht schaden.
    Ich versuche wirklich immer die maximale Anzahl an Einheiten durchzuführen zumindest was den Kraftbereich betrifft, denn für den Portugal Urlaub werde ich das dann sicher brauchen.  Die Workouts können übrigens ganz einfach zuhause gemacht werden und man muss nicht extra in Fitnesscenter fahren (ich habe meines für die Kayla Zeit still legen lassen), also ihr braucht außer kleinen Gewichtne und einer Springschnur nicht viel. Es steht zwar auch etwas von einer Trainingsbank und einem Medizinball, aber dafür nehem ich einfach die Hanteln und funktioniere einfach meine Couch um, die tut es auch.

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    Ja die ersten 4 Wochen waren ziemlich anstrengend und der Plan hat es wirklich in sich, aber es macht auch unheimlich viel Spaß. Die Workouts sind teilweise echt heavy und ich würde mich eigentlich schon als recht sportlich bezeichnen, doch auch ich liege jedes Mal komplett erledigt am Boden und brauche erstmal 2 Liter Wasser. Was mir besonder gut gefällt ist, die abwechslung, man macht jede Resistance Einheit in den 2 wochen nicht öfters als zwei Mal. Also die Einheiten variieren und es kommen immer neue Übungen und somit Herausforderungen dazu. Ja und man wir von Workout zu Workout besser und motiviert ganz s chön zum weitermachen.
    Viele von euch wollen jetzt sicher wissen ob ich nach den ersten 4 Wochen schon Veränderungen sehen kann, denn das war die meistgestellteste Frage überhaupt. Ja es tut sich was, mittlerweile lassen sich nicht nur die zwei oberen Bauchmuskeln blicken, sondern der Bauch schaut definierter als zu Beginn (siehe Bild oben)  aus. Leider hatte ich nach den ersten 4 Wochen nicht so einen tollen Bauch wie Madleine von Daria Daria (bitte schaut euch diesen tollen Bauch an), aber jeder Mensch ist anders und bei mir dauerts halt noch ein bisschen. Außerdem war ich die letzten Wochen glaub ich jeden Tag essen und habe nicht ganz so brav wie sonst auf meine Ernährung geachtet, aber Essen macht einfach so viel Spaß und da will ich auch eigentlich auf nichts verzichten. Jetzt ist die Essen Gehen Phase aber wieder vobei und ich koche wieder selber und somit auch etwas gesünder.
    Leider habe ich vergessen ein Foto nach den ersten 4 Wochen zu machen, aber ich verspreche euch nach den 3 Monaten gibt es sicher ein Vorher Nachher Bild, denn mein Ziel ist es diesen Plan wirklich durchzuziehen. Ja auch im Urlaub und das wird ziemlich hart, aber eine halbe Stunde am Tag kann man ja wohl entbehren, meint ihr nicht.

    Ich kann euch diesen Plan wirklich nur ans Herz liegen ja er ist nicht gerade billig, aber er ist jeden Cent wert und wenn ihr euch mit einer oder zwei Freundinnen zusammentut ist es auch nicht mehr ganz so schlimm finde ich. Hier gehts zum Bikini Body Guide.

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     Wer macht den Plan von Kayla noch und wie sind eure Erfahrungen damit?

  • My gym – McFit Lugner City

    My gym – McFit Lugner City

    Diese Woche war es soweit meine Motivation hat mich verlassen und ich bin die ersten drei Tage der Woche nur herum gelungert und habe einfach nichts gemacht. Ich hatte zwar Lust Sport zu machen, war aber einfach viel zu faul. Deshalb habe ich es einfach gelassen. Doch nach 3 Tagen nichts tun habe ich dann die Laufschuhe geschnürt und bin meine ersten 5km nach langer langer Zeit gelaufen und das komplett schmerzfrei. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie ich mich gefreut habe und ja dieser Lauf hat mir auch gleich einen Motivationsschub verpasst und so war ich heute vor der Arbeit gleich wieder im Fitnesscenter.
    Seit Februar trainiere ich ja nun im McFit und ich hätte mir nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber mir gefällt es dort richtig gut und die Motivation ist sogar größer als sonst. Das Fitnesscenter hat einfach alles was ich brauche, ich habe meine Geräte, einen großen Freihantel-Bereich, es hat 24 Stunden geöffnet und ich kann in jedes Studio gehen und ich zahle ein Drittel von dem, was ich vorher gezahlt habe.
    Anfangs war ich immer im Studio auf der Mariahilfer Strasse, dass schon ein bisschen älter aber noch vollkommen ok ist. Doch dann hat im Februar das neue Studio in der Lugner City aufgesperrt und seitdem bin ich nur noch dort. Das Studio ist einfach unglaublich schön, zwar etwas verwinkelt und man muss sich erst zurecht finden, aber ich kann euch gar nicht sagen wie begeistert ich von diesem Studio bin. Klar ein neues Fitnesscenter ist immer schön, aber dieses ist auch noch richtig cool eingerichtet und man hat irgendwie das Gefühl man trainiert in New York. Besonders die Backsteinwände finde ich genial, aber seht selbst ich habe meine Kamera gezückt und ein paar Fotos gemacht. Leider hat meine Speicherkarte aus unerklärlichen Gründen die Hälfte der Fotos verschluckt und so habe noch ein paar Iphone Fotos hinzugefügt, damit ihr euch einen Eindruck vom McFit Lugner City verschaffen könnt.

    My gym - McFit Lugner City

    Das tolle an dem Studio in der Lugner City ist, dass wirklich viel geboten wird. Es gibt nicht nur einen Cardio- Kraft und Shape- Bereich sondern es werden auch Cyberkurse angeboten. Hier kann man zwischen Spinning, Powerplate oder unterschiedlichen Kursen wie Fatburner, Body Shape, Urban Fitness Bootcamp, Step Aerobic oder Kurse mit freien Hanteln oder Kettle Bells wählen.
    Bis jetzt habe ich nur einen Powerplate Kurs für den Bauch gemacht, aber auch die Kurse wie Body Shape oder Boot Camp haben mich neugierig gemacht und werden defintiv noch getestet. Man hat hier keinen “echten” Trainer sondern es werden Videos über eine große Leinwand abgespielt. Toll finde ich, dass die Kurse zu jeder Tageszeit angeboten werden und man so wirklich jederzeit die Möglichkeit hat einen Kurs zu besuchen. Das Studio erstreckt sich auf zwei Ebenen und ja anfangs muss man sich erst zurecht finden, denn der Cardio-Bereich ist etwas versteckt. Doch der Bereich ist echt riesig und es gibt viele Geräte, zum auspowernn. Daneben gibt es einen abgetrennten Bereich zum Dehnen und einen Raum mit einem 15 minuten Express Training für den ganzen Körper. Ab und zu mache ich diese 10 Übungen zum Aufwärmen, wenn ich mal keine Lust auf das Rudergerät oder den Crosstrainer habe. Auch die Kraftkammer ist sehr groß und man hat dort wirklich eine große Auswahl an Geräten und viel Platz. Auch wenn die Männer immer noch schauen, wenn ich meine Kniebeugen mit der Langhantel mache, bin ich dort sehr gerne. Man muss aber dazu sagen, dass um 6 Uhr in der Früh kaum Leute da sind und ich so wirklich meinen Platz habe.
    Dann gibt es wie erwähnt auch einen Shape-Bereich, der glaub ich hauptsächlich von Frauen genutzt wird. Natürlich gibt es auch noch einen Core-Bereich und Matten zum dehnen und Situps machen. Eine weitere coole Sache, das Studio hat auch einen Box-Raum, wo man sich so richtig auspowern kann. Auch diesen muss ich demnächst mal testen. Ich bin echt Happy im McFit und bin froh, dass ich gewechselt habe, denn so spar ich Geld und ich auch meine Schwester und ein paar Freundinnen sind bei McFit angemeldet, so habe ich ab und zu auch einen Trainingspartner und zu Zweit oder in der Gruppe macht Sport ja meistens noch mehr Spaß.

    My gym - McFit Lugner City

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    Cardio Bereich

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    My gym - McFit Lugner City

    Express Workout

    My gym - McFit Lugner City

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    Die Mukki Kammer

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      Weiters gibt es tolle Automaten mit Getränken, Protein-Riegeln und Shakes  von Qi2

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    Wer von euch trainiert denn noch aller im McFit? und wie findet ihr diese Fitnesskette?

  • Nike Shopping Night

    Nike Shopping Night

    Vor einer Woche veranstaltete Nike für Club der Töchter Mitglieder, eine Shopping Night im Nike Store auf der Mariahilferstrasse. Von 20-22 Uhr konnte nach Lust und Laune zu guter Musik geshoppt werden und das Beste daran, man bekam 30% auf den gesamten Einkauf. Ich war schon eine Woche vorher im Shop gewesen, um mich wegen neuer Laufschuhe zu erkundigen und beraten zu lassen. Ich fand die richtigen Laufschuhe und lies sie mir gleich für Dienstag reservieren, da es das letzte Paar in meiner Größe war.
    Ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, diese tollen Schuhe endlich in meinen Händen zu halten, geschweige denn mit ihnen laufen zu gehen. Ich war extra schon ein paar Minuten vor 20 Uhr vor Ort, da über 200 Mädls erwartet wurden und ich eigentlich nicht all zu lange bleiben wollte.
    © Nike Cdt – via 

    Es war ein Wahnsinn, wie schnell der Laden leer geshoppt war. Die Mädls stürzten sich regelrecht auf die Sachen. Gott sei dank hatte ich meine Schuhe bereits reserviert, denn sonst hätte ich wohl um sie kämpfen müssen. Es war auch ein Dj vor Ort, der für gute Musik sorgte und auch kleine Erfrischungsgetränke wie Prosecco und Red Bull wurden verteilt. Iulia von The Cute Berry und ich drehten ein paar Runden und schauten uns alles an, doch nach einer knappen Stunde beschlossen wir zu zahlen und uns auf den Heimweg zu machen, da der Shop immer voller wurde. Ich ergatterte zusätzlich zu den tollen Schuhen, noch ein sehr hübsches Shirt in meiner Größe. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei und habe in dem Trubel auch total vergessen ein paar Handyfotos zu machen. Auch auf der Nike CdT Seite gibt es leider noch nicht alle Fotos. Aus diesem Grund gibt es heute nur dieses eine und natürlich ein Foto von meiner Ausbeute.

    Natürlich habe ich meine Schuhe schon fleißig eingelaufen und getestet und ich habe das Gefühl, sie laufen von ganz allein. Jetzt bin ich richtig ausgestattet für den 10 km Frauenlauf am 3 Juni. Ganz bestimmt werde ich auch mit diesen Schuhen nicht übersehen.

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