Schlagwort: fitness

  • 3 different looks – fitness

    3 different looks – fitness

    Wie ihr ja bereits wisst ist mir beim Sport vor allem die Abwechslung sehr wichtig. Denn sonst kann mir auch ziemlich schnell mal langweilig werden. Deshalb versuche ich mich immer wieder an neuen Sportarten und baue diese dann auch gerne in meine Routine ein. Yoga, Kraftsport und Laufen bzw. Cardio stehen bei mir ganz oben an der Tagesordnung und die richtige Sportkleidung darf da auch keinen Fall fehlen.  Nicht zu kurz, nicht zu eng, nicht zu warm – je nach Sportart sind mir unterschiedliche Dinge wichtig. Also habe ich mich in meine neue Sportkleidung von Missguided* geschmissen und erzähle euch heute was ich am liebsten im Frühling bei welcher Sportart trage.

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    Yoga

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    Ich muss sagen beim Yoga kommt es immer darauf an welche Art von Yoga ich mache.Wenn ich zuhause eine Einheit einlege, dann trage ich am liebsten lockere weite Klamotten, die schön gemütlich sind und in denen man sich gut bewegen kann. Da darf auch mal ein bauchfreies T-Shirt her. Beim Bikram Yoga hingegen, würde das Oberteil eher zuhause bleiben, denn bei 40 Grad ist weniger wirklich mehr. Meistens trage ich nur einen Sport Bh und eine kurze Short oder 3/4 Legging. Wenn die Hosen schön luftdurchlässig sind ist die längere sogar angenehmer, denn dann rinnt der Schweiß nicht so extrem.

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    Kraftsport (= Fitnesscenter)

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    Im Fitnesscenter wenn ich eine Krafteinheiten mache trage ich am liebsten Shirts mit Ärmeln und 3/4 Hosen. Darin fühle ich mich einfach am wohlsten. Ab und zu habe ich auch Shirts ohne Ärmeln an, doch wenn man mit Langhanteln arbeitet sind die dann doch eher nicht so gut geeignet. Früher habe ich lieber kurze Hosen getragen, doch mittlerweile bevorzuge ich die längeren Modelle, denn die verrutschen nicht so viel und man muss nicht die ganze Zeit daran ziehen und sie zurecht zupfen. Im Sommer führt dann aber kein Weg an Shorts  vorbei.
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    Laufen

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    Beim Laufen sind mir neben den Schuhen die Tights am wichtigsten, denn es gibt nichts schlimmeres als unbequeme Hosen, wenn man zum Beispiel 10 km läuft – Ich spreche aus Erfahrung. Sie müssen sich schon beim in der Hand halten gut anfühlen, perfekt sitzen, also nicht zu weit und nicht zu eng und luftdurchlässig sein. Auf diese Dinge achte ich eigentlich immer beim Hosenkauf. Im Frühling trage ich noch gerne lange Hosen, wechsel aber dann meistens sehr bald zu 3/4 Tights. Obenrum tut es ein einfaches Sportshirt und ganz wichtig eine dünne Weste oder ein Pullover. Vor allem im Frühling wo die Temperaturen noch sehr schwanken, holt man sich auch mal schnell eine Erkältung, deshalb ist etwas zum drüberziehen immer dabei. Ausziehen kann man sich ja immer noch.

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    Wie sieht eure Sportkleidung aus? Was tragt ihr am liebsten und achtet ihr auf bestimmte Dinge beim Klamottekauf?

  • 30 Day challenge – it’s time for bikram yoga

    30 Day challenge – it’s time for bikram yoga

    Neues Monat, neue Challenge. Da ich Anfang Jänner noch ganz gemütlich am Strand gelegen bin (kann mich wer bitte dorthin zurück beamen?), habe ich mir gedacht ich startet den Februar mit einer sportlichen Herausforderung. Die nächsten 30 Tage möchte ich so oft wie es mir möglich ist Bikram Yoga gehen. Gestartet wurde heute morgen und zwar im Bikram Yoga Schönbrunn, denn dort gibt es eine coole (dauerhafte) Aktion für Neukunden – 30 Tage für 30 Euro. Das muss man doch einfach ausnutzen und ein bisschen schwitzen. Die erste Klasse war toll und ich bin nun richtig entspannt, es gibt nichts besseres an einem Sonntag. Für diejenigen denen Bikram Yoga kein Begriff ist, HIER könnt ihr alles nachlesen. Es handelt sich dabei um Yoga bei 40 Grad. 90 Minuten lang werden 26 verschiedene Übungen durchgeführt und ja das ist gar nicht ohne bei solchen Temperaturen. Doch das Gefühl nach einer Klasse ist unbeschreiblich.

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    Wieso ich das mache?

    Einerseits möchte ich nicht gleich wieder voll gestresst ins neue Jahr starten und nach einem Monat komplett die Nerven schmeißen. Deshalb werde ich mir täglich (soweit es mir möglich ist und ich in Wien bin) diese 90 Minuten nehmen um runterzukommen, abzuschalten und Zeit ganz für mich zu nehmen. Außerdem sind mir die 2 Urlaubskilo ein Dorn im Auge und die sollen nun so schnell wie möglich wieder runter. Nur so als kleine Info, man verbrennt in diesen 90 Minuten zwischen 700 und 900 Kalorien. Toll oder? Also lieber eineinhalb Stunden bei 40 Grad schwitzen als im Freien bei einem Lauf frieren und nichtmal die Hälfte verbrennen. Mein Knie lässt es aber momentan auch nie zu, dass ich laufen gehe, also lieber Yoga.
    Ja und ein weiterer Grund ist die Gelenkigkeit. Momentan bin ich so extrem verkürzt, dass es beim Sport wehtut. Schrecklich eigentlich, wenn man bedenkt wie dehnbar ich mal war, als ich noch Cheerleader war. Das Monat Yoga soll mir also helfen wieder gelenkiger zu werden. Dehnen ist so unheimlich wichtig und darf nicht unterschätzt werden.
    In den nächsten 30 Tagen werde ich versuchen so oft es nur geht das Yoga Studio zu besuchen und ich habe mir bereits alle Stunden in den Kalender getragen. Ein paar Tage (ich glaub 5 oder 6) bin ich leider nicht in Wien und da werde ich eventuell versuchen eine kleine Einheit im Hotelzimmer oder wo ich gerade bin einzulegen. Im Februar werde ich meine Termine so legen, dass ich keine Klasse verpasse.
    Natürlich werde ich euch Anfang März dann genau berichten wie es mir ergangen ist, wie es im Bikram Yoga Studio Schönbrunn so ist und wie oft ich wirklich war. Ich bin schon sehr gespannt und guter Dinge. Ich werde euch via instagram (@berriesandpassion) auf dem Laufenen halten und all meine Fotos mit dem Hashtag #bp30daychallenge taggen. Solltet ihr auch motiviert sein und mitmachen würde ich mich freuen wenn ihr eure Fotos auch mit diesem Hashtag taggt, dann kann ich auch an eurer Challenge teilhaben und mich ein bisschen motivieren.

    Dank Urban Outfitters bin ich auch noch top gekleidet und bereit für die nächsten 30 Tage. Da es beim Bikram Yoga ziemlich heiß ist, wird leichte Kleidung empfohlen. Normalerweise trage ich Shorts und einen SportBh, doch diese Legging von Onzie ist einfach perfekt für Bikram Yoga. Sie schmiegt sich an den Körper an, klebt nicht und ist luftdurchlässig, ich war richtig begeistert, als ich sie heute in der Klasse anhatte. Außerdem darf eine stylische Yoga Matte natürlich nicht fehlen und der Sport-Bh hat es mir sowieso sofort angetan, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. Die Jacke trage ich übrigens gerne nach der Einheit und auch sehr gerne zuhause wenn ich Sport mache, denn mein Freund dreht gerne mal die Heizung runter. Jetzt steht meinem Yoga Monat nichts mehr im Weg.

    Achja und zusätzlich mache ich gemeinsam mit meinem Freund (er ist freiweillig dabei) noch bei der 30 Tage Grüne Smoothie Challenge mit. Jeden Tag schlürfen wir jetzt einen Grünen Smoothie und ich bin schon richtig auf die unterschiedlichen Rezepte gespannt. Wer ist noch dabei?

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    Mein Sonntag hat also mit einer 90 minütigen Yoga-Einheit begonnen und jetzt bin ich voller Energien.
    Schließt euch doch an, auch wenn es nur kurze Einheiten zuhause sind. So ein bisschen Yoga zwischendurch tut richtig gut und kann Wunder bewirken. In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Rest-Wochenende. Namasté!

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    Legging: Onzie// Sport BH: Nike // Flasche: Nike // Jacke – Without Walls // Yogamatte Nike

     ** Das Outfit wurde mir von Urban Outfitters zur Verfügung gestellt.
  • Fitness Update – Kayla, Yoga, Gym & Co

    Fitness Update – Kayla, Yoga, Gym & Co

    berries&passion3Als ich euch in meiner Blog-Geburtstagswoche gefragt habe, welche Beiträge euch hier fehlen oder welches Thema öfters behandelt werden soll, wurde ziemlich oft Fitness & Ernährung genannt und da habe ich erst gemerkt wie sehr ich diesen Bereich in letzter Zeit vernachlässigt habe. Nicht nur hier am Blog, sondern auch im echten Leben. In den letzten Woche war so viel los, ein Termin jagte den nächsten und ziemlich viel musste vorbereitet werden. Da blieb einfach kaum Zeit für sportliche Betätigung. Ja der Tag hat halt leider nur 24 Stunden und manchmal kann man einfach nicht alles unter einen Hut bringen und man muss manche Dinge einfach zurückschrauben, auch bei mir ist das so.  Im heutigen Beitrag gibt ein ein paar Updates, Gedanken & Ziele. Da Beiträge zu diesem Thema nicht nur euch sondern auch mich sehr motivieren wird die Kategorie Fitness&Health hier wieder eine größere Rolle spielen und in Zukunft soll es auch wieder regelmässig Beiträge über gesunde Ernährung, Sport & Co geben. Außerdem wollte ich mich mal wieder bei euch bedanken, denn ich wurde für den Madonna Blogger Award in der Kategorie Fitness & Health nominiert, bis Februar könnt ihr jeden Tag einmal HIER für mich voten. Wenn das mal kein zusätzlicher Grund ist diese Kategorie hier wieder aufleben zu lassen und noch mehr darüber zu berichten. Für 2015 habe ich mir so einiges einfallen lassen, ihr könnt als gespannt sein.
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    Viele von euch werden sich hier wahrscheinlich auch mein Review über die 3 Monate Kayla erhofft haben, doch da muss ich euch leider enttäuschen. Nach Woche 8 war mal wieder Schluss und ich habe nur mehr ab und zu Resistance Workouts eingelegt. Da ich für Afrika Gelbfieber impfen musste und diese Lebendimpfung mir sehr zu schaffen gemacht hat, musste ich eine Woche aussetzen und danach stand auch schon meine Muttermalentfernung an. Ja und schon war mein Zeitplan ruiniert. Der Kayla Plan ist wirklich super (hier habe ich einen Bericht über mein ersten Monat geschrieben), aber anscheinend bin ich nicht der Typ der so einen Plan, wirklich auf so lange Zeit durchziehen kann, weil mir schnell langweilig wird und ich Abwechslung brauche. Wenn dann auch noch Krankheit, Stress und ein voller Terminkalender dazukommen, ist die Motivation gleich null und für so einen strikten Plan einfach nicht mehr die nötige Energie da. Deshalb habe ich auch nach der 8 Woche beschlossen das ganze an den Nagel zu hängen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mir beim zweiten Anlauf sogar schwerer getan habe als beim ersten Mal. Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass ich viele Workouts schon kannte und es nichts Neues mehr für mich war. Den Plan kann ich euch aber trotzdem ans Herz legen, weil die Workouts echt super aufgebaut und ganz schön anstrengend sind. Auch der neue Plan von Kayla sieht wirklich vielversprechend aus und ich werde sicher das eine oder andere Workout, bzw. ein paar Übungen in meinen Trainingsroutine für 2015 einbauen. In der Zeit, wo ich den Plan strikt durchgezogen habe, konnte ich auch deutliche Veränderungen sehen, meine Bauchmuskeln kamen endlich zum Vorschein und auch meine Beine und mein Po, fingen an nicht mehr “die Problemzonen” an mir zu sein. Tja und dann kam der Winter und ich wurde Träge und bin nun mit Specki an den Hüften (ein bisschen zumindest) in Afrika und eigentlich war das ja nicht der Plan. Irgendwie ist es doch jeden Winter das selbe man wird faul, alle anderen Dinge sind wichtiger und dann beginnt auch noch die Fresserei um die Weihnachtszeit. Danach fühlen wir uns unwohl und wollen alles ändern und durchstarten. Das kommt euch sicher bekannt vor oder? Doch besser neu Durchstarten als gar nicht erst anfangen hab ich Recht? Also lasst und den Jahreswechsel nutzen um wieder fit oder noch fitter zu werden.

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    Ich muss sagen ich fühle mich momentan gar nicht so unwohl in meiner Haut. Das hat wahrscheinlich da mit zu tun, dass ich einfach wichtigere Dinge zu tun hatte als mir darüber Gedanken zu machen ob denn mein Po knackig genug und der Bauch schön flach ist (wobei ich bei zweiteren dank meinen Genen kaum Probleme habe). Doch ich merke einfach dass ich einfach total Träge und Unausgelastet bin. Mir fehlt einfach der Ausgleich zu meinem Job und dem Blog und das soll im neuen Jahr eben wieder geändert werden. Außerdem habe ich meine hart auftrainieren Muskeln glaub ich schon wieder verloren und deshalb wird es Zeit, dass ich da etwas mache. Der Jahreswechsel wird also auch dieses Jahr wieder genutzt um durchzustarten und das Fitnesscenter wieder mehr zu nutzen. Seit ich mich dem Kayla Workout gewidmet habe, war einfach keine Zeit mehr fürs Fitnesscenter, doch diese Einheiten sind mir ganz schön abgegangen. Deshalb möchte ich versuchen meinen Plan für 2015 so abwechlungsreich wie möglich zu gestalten, damit ja keine Langweile aufkommt. Vielleicht gehe ich auch wieder schwimmen, denn das hat mir immer sehr gut getan und auch gefallen. Außerdem möchte ich im neuen Jahr wieder mehr Yoga machen, denn man tut nicht nur etwas für den Körper, sondern auch für die Seele und kann ein bisschen dem Alltag entfliehen. Auch das Thema gesunde Ernährung soll eine größere Rolle spielen und ich möchte mich damit noch mehr auseinandersetzen. Ich ernähre mich zwar schon sehr gesund, aber in vielen Dingen habe ich einfach zu wenig Ahnung und deshalb werde ich mein Wissen erweitern und habe mir auch schon ein paar interessante Bücher zugelegt (die ich euch dann auch gerne vorstellen werde). Ja meine Pläne sind groß, doch mit ein bisschen Motivation und auch Willenskraft ist das sicher machbar und auf diesen Weg nehme ich euch mit. Es soll ab Mitte Jänner wieder regelmässig (alle 2 oder 4 Wochen) Beiträge zum Thema Sport und Ernähung geben und wenn ihr Fragen, Wünsche, Anregungen habt, nur her damit. Ich finde es auch toll, das Mirela letztes Jahr den Hashtag #fitdurch2014 ins Leben gerufen hat und dieser sollte doch auch im neuen Jahr weitergeführt werden also lasst uns #fitdurch2015 gehen und uns gegenseitig motivieren.

  • Travels – Why I Love To Surf

    Travels – Why I Love To Surf

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    Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.

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    Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.

    Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .

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    Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.

    Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort  immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.

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    Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.

    Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?

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    GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura

    DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET

    Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
    Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert.  Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
    Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle  Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).

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    Zu gewinnen gibt es:

    -1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:

    inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
    Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

  • fitness&health – max juices austria

    fitness&health – max juices austria

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    Wir starten ganz gesund in den Dezember, denn Kekse, Punsch & Co gibt es jetzt sowieso lange genug. Den Anfang meiner Geburtstagsreihe machen die leckeren Säfte von Max Juices Austria und wie versprochen gibt es auch etwas zu gewinnen. Einige von euch werden es wahrscheinlich schon auf meinem Instagram Account (@berriesandpassion) mitbekommen haben. Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem Körper eine Pause gegönnt und mich 5 Tage lang nur von Saft ernährt. Auch mein Freund war 3 Tage mit am Start und es war wirklich interessant zu sehen, wie er damit umgeht und vor allem wie wir uns gegenüber dem anderen verhalten. Immerhin haben wir am Freitag damit begonnen und uns am Wochenende die ganze Zeit gesehen. Da es ja nicht meine erste Saftkur war, wusste ich schon was auf mich zu kommt, aber dieses Mal war es doch ein bisschen anders.

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    Bevor ich euch erzähle wie es mir ergangen ist, kurz ein paar Worte zu Max Juices und den einzelnen Säften. Max Juices kommt eigentlich aus der Slowakei und beliefert seit kurzem auch ganz Österreich. Es handelt sich um 100% biologische rohe, kalt gepresste Säfte aus Obst und Gemüse. Jeder kann selber entscheiden wie viele Tage er entsaften möchte. Normalerweise werden aber 3 oder 5 Tage empfohlen. Toll finde ich, dass man die Säfte auch nur für 1 Tag bestellen kann, um es einfach mal auszuprobieren. Am Abend vor der Saftkur werden 6 frische Säfte (pro Tag) geliefert. Wenn man sich für eine fünftägige Kur entscheidet, bekommt man erst den Vorrat für die ersten 3 Tage und dann den Rest.  Je nachdem welche Stufe man wählt (es gibt 3), sind mehr oder weniger grüne Säfte enthalten. Ich habe mich für Glowing Skin, die zweite Variante entschieden, wo 3 grüne Flaschen dabei sind. Die Lieferung funktioniert übrigens ohne Probleme und der Herr war sehr freundlich. Bevor man mit der Saftkur startet sollte man den Körper ca. 5 Tage ein wenig darauf vorbereiten, damit es nicht gleich ein voller Entzug wird. Alkohol, Kaffee, Zucker, Fleisch, Fisch und Kohlenhydrathe sollten weglassen und eher zu frischen Säften und gegartem Gemüse gegriffen werden.  Auch danach sollte man ganz langsam wieder zum essen anfangen und auf die genannten Dinge erstmals verzichten. Einfach um den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen und ihn nicht gleich zu überfordern. Viele fragen sich jetzt sicher,wieso tut man sich das überhaupt an.

    Ich persönlich finde es immer total interessant neue Dinge auszuprobieren und zu erfahren wie mein Körper so tickt und auf 5 Tage Saftkur reagiert. Man wird sich erst richtig bewusst wie viel man über Essen nachdenkt, wenn man keines bekommt. Eigentlich ist alles wirklich nur Kopfsache, denn man kommt ohne Probleme so lange ohne feste Nahrung aus. Außerdem möchte ich meinem Körper ab und zu einfach eine Pause gönnen und ein bisschen runterkommen. Am besten startet man die Kur übers Wochenende denn so kann man sich auch ein bisschen entspannen, obwohl man auch mehr Zeit zum Nachdenken hat, wenn man nicht arbeitet.

     Zu den Säften: Es waren eigentlich alle sehr lecker, vor allem von den grünen war ich sehr überrascht. Am besten fand ich eindeutig Dance und Hug und am wenigsten zugesagt hat mir am Anfang Smile, wobei sich das im Laufe der Kur geändert hat.

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    Jump (2x) – Diesen Saft trinkt man zwei Mal am Tag einmal in der Früh und einmal am Abend vor der Nussmilch. Er besteht aus Apfel, Gurke, Spinat, Kiwi und Brokkoli und ich muss sagen er war richtig lecker, sogar in der Früh.

    Dance – Dieser fruchtige und erfrischende Mix gehört eindeutig zu meinen Favoriten. Bestehend aus Apfel, Minze, Ananas und Zitrone, liefert er einem genügend Energie für den Tag.

    Play – Apfel, Pflücksalat, Gurke, Spinat, Kohl und Minze, hört sich vielleicht nicht gerade lecker an , ist es aber. Irgendwie schmeckt dieser Saft wie eine kalte Gemüsesuppe und da man ihn um die Mittagszeit trinkt, passt das eigentlich sehr gut. Ganz wichtig ist nur, dass er wirklich gut gekühlt ist, denn warm schmeckt er nicht so gut. Das gilt aber eigentlich auch für den Rest der Säfte.

    Smile – Dieser Saft besteht aus Karotten, Orangen, Apfel, Ananas, Limone und Ingwer und eigentlich klingt das ja nach einer ganz guten Mischung. Leider hat es mich an irgendein Medikament aus meiner Kindheit erinnert und deshalb habe ich mir mit diesen Saft am ersten Tag sehr schwer getan. Doch von Tag zu Tag wurde es besser und am Schluss hatte ich gar kein Problem mehr damit.

    Hug – Mein abolutes Highlight, ist Hug. Auf diesen leckeren Saft habe ich mich jeden Tag aufs neue gefreut und er war sozusagen mein Lichtblick vor dem Schlafengehen. Es handelt sich um eine Nussmilch aus Cashew Nüsse, Agave, Zimt, Vanille, Salz und Wasser. Der leicht süßliche Geschmack und die Konsistenz ist einfach ein perfekter Abschluss. Wenn ich nur daran denke, bekomm ich gleich wieder Lust drauf.

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    Meine 5 Tage haben eigentlich ganz gut begonnen und ich war wirklich motiviert es auch konsequent durchzuziehen. Zwei Tage vor der Kur habe ich versucht auf alles so gut wie nur geht zu verzichten und mich hauptsächlich von Gemüse ernährt. Am Donnerstag wurde der Kühlschrank komplett ausgeräumt und mit Säften gefüllt, damit man auch ja nicht in Versuchung kommt. Tag 1 ist meiner Meinung nach immer am einfachsten, weil man ja noch neugierig ist wie die Säfte so schmecken. Mir ist es sehr gut gegangen, ich hatte kein Hungergefühl und habe auch kaum an Essen gedacht. Neben den Säften wurde viel Wasser und Kräutertee getrunken und Oh mann wenn man so viel Flüssigkeit zu sich nimmt, rennt man alle 10 Minuten aufs WC und das bin ich einfach gar nicht gewohnt.
    Der zweite Tag fiel auf einen Samstag, da ich aber viel zu tun hatte, war auch da kaum Zeit um viel nachzudenken. Wieder kein Hungergefühl. Ich habe ein bisschen Yoga gemacht, einige Dinge erledigt, war an der frischen Luft,  und entspannt wurde auch ein wenig. Mir ist es eigentlich sehr gut gegangen, aber am Abend wurde ich  aber von Kopfweh und Müdigkeit geplagt.
    Am Sonntag wurde das nur verlassen um meine Zähne zu putzen und neuen Saft aus dem Kühlschrank zu holen. Ich war richtig schlapp und müde und das Liegen und nichts tun hat mir so richtig gut getan. Hungergefühl hatte ich auch am dritten Tag nicht, aber da mein Freund an diesem Tag kein anderes Gesprächsthema hatte als Pizza, bekam ich diese natürlich nicht mehr aus dem Kopf. Am Abend habe ich mich vor den Spiegel gestellt und meinen flachen Bauch bewundert. Ich muss dazu sagen, dass er eigentlich immer sehr flach ist, auch nach dem Essen, aber so hat er definitiv noch nie ausgesehen. Die Motivation war sofort zurück und die Pizza-Gedanken aus meinem Kopf verschwunden. Die letzten 48 Stunden werden ein Kinderspiel, dachte ich mir, doch dem war leider nicht so. Mein Freund aka Bazillenschleuder hatte nämlich nichts besseres zu tun als mir seine Erkältung weiterzugeben.
    Am Montag bin ich also mit starken Halsschmerzen, Husten und Schnupfen aufgewacht. Auch an diesem Tag verspürte ich kein Hungergefühl, aber der Geruch zu Mittag in der Arbeit, war schwer auszuhalten. Sogar die Avocado-Maki mit Sojasauce konnte ich riechen und am liebsten hätte ich sie meiner Kollegin vom Teller gestohlen. Am Abend ging es für mich ziemlich früh ins Bett, weil ich total geschafft war. Die Erkältung hat mich ganz schön mitgenommen und ist leider nicht besser geworden.
    Tag 5 war für mich eindeutig am Schlimmsten, denn ich habe mich so richtig krank gefühlt und wäre am liebsten im Bett geblieben. Teilweise konnte ich die Säfte nur halb trinken, da es im Hals total gekratzt und den Hustenreiz verschlimmert hat. Den letzten grünen Saft musste ich leider ganz auslassen und gleich zur Nussmilch übergehen. An diesem Tag war ich auch ziemlich schlecht gelaunt, weil ich einfach nur etwas zum Beissen wollte und wenn es eine Scheibe trockenes Brot gewesen wäre. Doch ich habe diese Gedanken versucht aus meinem Kopf zu verbannen und durchgehalten. Bevor ich auch an diesem Tag sehr früh ins Bett gegangen bin, wurde noch ein entspannendes Erkältungsbad genommen. Danach habe ich geschlafen wie ein kleines Baby.

    Abschließend kann ich nur sagen, dass ich die Safkur wirklich interessant fand und  auch ein bisschen stolz auf mich bin, dass ich trotz Erkältung durchgehalten habe. Da es mich interessiert hat wieviel Kilo 5 Tage Saft ausmachen,wurde auch die Waage mal wieder benutzt. Unglaublich 3 Kilo waren herunten.Klar verliert man viel Flüssigkeit und meistens sind die Kilo auch schnell wieder oben. Doch zu meiner Verwunderung habe ich zwei Wochen später immer noch 1,5 Kilo weniger als davor.  Das kann aber auch damit zu tun haben, dass ich seit der Saftkur nicht mehr so große Portionen essen. Wer mich kennt, weiß dass ich ein großer Esser bin und es kommt eigentlich nie vor, dass ich etwas überlasse. Doch seit den 5 Tage, ist mein Hunger kleiner geworden und ich habe mir angewöhnt wirklich aufzuhören wenn ich satt bin, auch wenn nur noch zwei Bissen am Teller liegen. Sogar im Motto habe ich meinem Freund letzte Woche die Reste von meiner Ente angeboten, weil ich einfach nicht mehr konnte.
    Eine Sache empfand ich als nicht so einfach bei der Kur und zwar, dass man 5 Tage wirklich immer die selben Säfte bekommt. 3 Tage sind da wirklich gar kein Problem, nur irgendwann kann man die Säfte einfach nicht mehr sehen, doch auch das ist wahrscheinlich nur Kopfsache. Super wäre natürlich wenn man da ein bisschen wechseln und zwei Säfte zum Beispiel gegen einen anderen tauschen könnte. So wie beim letzten Mal habe ich bis auf einmal Yoga auch auf Sport verzichtet. Ich war einfach zu schwach und mein Kreislauf hätte die Kayla Workouts wahrscheinlich nicht überstanden. Doch ich finde ohnenhin, dass man dem Körper auch davon eine Pause gönnen und wirklich mal zur Ruhe kommen sollte.

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    Im Frühjahr, bevor die Bikinizeit beginnt, werde ich bestimmt wieder eine Saftkur einlegen und dann wahrscheinlich nochmal für 5 Tage und hoffentlich ohne Erkältung. Nur ob ich es wieder gemeinsam mit meinem Freund machen werde, weiß ich noch nicht. Da er wirklich sehr gut im Jammern war und mir die Saftkur eher erschwert als erleichter hat. Jetzt seid ihr sicher gespannt darauf was er dazu zu sagen hat oder?

    „Das Essen für die nächste drei Tage steht im Kühlschrank.“ Eigentlich ist ja an diesem Satz nichts auszusetzen. Wenn Essen aber 6 Säfte pro Tag und nichts zu Beißen bedeutet, dann sollte es, zumindest mal kurz laut werden im gemeinsamen Haushalt. Als Mann muss man da auf den Tisch hauen oder ihn besser gleich impulsartig umwerfen, fluchend aus der Wohnung stapfen und ab ins nächste Wirtshaus auf ein Gulasch mit extra durchzogenem Fleisch. Aber leider war ich zu aufgelöst um richtig zu reagieren. Ich stand eine Zeit lang einfach nur da und starrte in den Kühlschrank. „Sie meinte das also wirklich ernst. Warum macht sie sowas? Will sie mir damit etwas sagen? Viel schlimmer noch, habe ich dazu tatsächlich ja gesagt?“ Hier stand ich nun. Egal wie oft ich die Kühlschranktür zu und wieder auf machte. Es änderte sich nichts. Es waren immer nur Säfte. Da ich meine Freundin mittlerweile gut kenne und mich selbst weinen aus dieser Situation nicht befreit hätte, gab es nur eine Möglichkeit. „LET’S DO THIS!“

    Ok, ich war also dabei. Freiwillig, wie ich bis heute höre. Aber ich mochte mich nicht wirklich damit befassen müssen. Ich wusste wann ich welchen Saft trinken sollte und das musste reichen. Wozu es genau gut ist habt ihr ja bestimmt bei Nina schon gelesen. Ich weiß es bis heute noch nicht so genau. Für mich war es einfach ein Abenteuer. Wie weit kann ein männlicher Körper gehen. Abenteuer Survival. Ich fühlte mich wie Bear Grylls.

    Tag 1 Freitag:
    Eigentlich sollte man sich ein paar Tage bevor man mit der Saftdiät beginnt schon darauf vorbereiten. Dazu habt ihr ja weiter oben schon alles gelesen. Natürlich habe ich nichts davon gemacht und mir am Tag vor meiner dreitägigen Folter ein großes Sushi Set gegönnt, weswegen mich wohl der erste Tag cold turkey erwischte.
    Die Säfte waren zugegeben ziemlich gut, nur mit dem orangenen konnte ich mich nicht so anfreunden. Selbstverständlich denkt man ab und zu an essen. Vor allem wenn man Arbeitskollegen hat, die plötzlich besonders betonen, dass sie Mittagessen gehen bzw. einem immer Naschzeug auf den Tisch legen. Aber wirklich Hunger hat man nicht. Am Abend habe ich schon gemerkt, dass ich etwas geschwächt war und Kopfweh und leichtes Übelkeitsgefühl kam auch dazu. Tja, hätte man doch nur die Einführung gelesen und sich an die Vorbereitungsphase gehalten. Vielleicht ging es mir aber auch nicht so gut, weil ich einen Tag vor der Saftdiät eine Erkältung aufschnappte.

    Tag 2 Samstag:
    Immer noch kein Hungergefühl, aber man macht sich schon gedanklich eine Liste was man danach alles Essen wird. Da ich doch etwas länger geschlafen habe und etwas im Trinkzeitplan hinterher war, war ich mit dem PLAY Juice auf dem Weg ins Stadion. Den musste ich beim Eingang in einen Bierbecher umfüllen, da Flaschen im Stadion verboten sind. Ich hatte wirklich gehofft er wird mir abgenommen. Umgeben von Popcorn, Bier und HotDogs stellte ich einerseits fest, dass ich tatsächlich nicht schummeln werde und andererseits, dass man die Säfte immer eiskalt trinken sollte. Der warme Sellerie Geschmack hatte es mir nicht gerade einfach gemacht. An diesem Tag waren mir die Säfte dann eigentlich schon zu viel und ich habe Saft 4 und 5 nur halb getrunken. Den letzten natürlich wieder ganz. Der ist wirklich sehr gut und man freut sich eigentlich immer schon den ganzen Tag darauf.

    Tag 3 Sonntag:
    Nach wie vor ohne Hunger aber immer weniger Appetit auf beinahe drei Liter Saft habe ich beschlossen diesen Tag faul im Bett zu verbringen und nächstes Wochenende Pizza zu bestellen. Beides wurde eingehalten. Auch an diesem Tag habe ich nur mehr die halbe Menge von den Säften getrunken. Ich konnte sie einfach nicht mehr wirklich sehen. Hatte aber zum Glück nicht mehr lange und habe mein bisschen Energie dazu verwendet, das der Nina auch bei jeder Gelegenheit auf die Nase zu binden. Die hatte ja zu diesem Zeitpunkt noch zwei Tage vor sich und meiner Meinung nach blödes Gequatsche absolut verdient. Hat sie mir das doch eingebrockt.

    FAZIT:
    Drei Tage sind gut zu überstehen. Ich würde jeden aber empfehlen es übers Wochenende zu machen, da man sich doch etwas schwächer fühlt und man da einfacher herumhängen kann. In den drei Tagen habe ich nie wirklich Hunger verspürt und auch das Kauen ging mir nicht sonderlich ab. Jedes erscheinen von Essen im Fernsehen oder am Computer wurde aber 10 mal so intensiv wahrgenommen und verfolgt. Die Säfte haben mir anfangs sehr gut geschmeckt was aber schon ab dem zweiten Tag immer weniger der Fall war. Ich hatte nach den 3 Tagen einen spürbar flacheren Bauch (da hätte ich besser einen Vorher-Nachher-Vergleich mit dem Maßband machen sollen) und 1,5 Kilo weniger auf der Waage. Das ist zwar schön aber natürlich nichts von Dauer. (Die Saftdiät ist auch soweit ich das mitbekommen habe nicht primär zum Abnehmen gedacht) Es ist aber eine gute Möglichkeit um danach leichter auf kleinere Portionen umzustellen, da man viel schneller Satt ist. Im Nachhinein betrachtet war es nicht so schlimm und wenn man es geschafft hat, fühlt es sich auch richtig gut an. Zugegeben ist es aber auch nichts, dass ich gerne schnell wiederholen möchte und ich kann sagen, dass mir 5 Tage auf jeden Fall zu viel gewesen wären. Sollte ich es aber mal wieder machen, würde ich mich wohl doch kurz einlesen und mich mehr an die empfohlene Vorbereitung halten.

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    So und jetzt kommen wir zur versprochenen Verlosung. Dieses erste Gewinnspiel ist (leider) nur für meine österreichischen Leser, da Max Juices nicht nach Deutschland liefert, aber nicht traurig sein in den nächsten Tagen gibt es dann für alle etwas.

    Zu gewinnen gibt es:

    – 2×3 Tage Max Juices Saftkur

    – 1×1 Tag Max Juices Saftkur

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (reicht im Formular) und verrate mir ob du lieber 1 Tag oder 3 Tage testen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist für ganz Österreich offen und endet am 8.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen

    Wer lieber gleich zuschlagen und nicht auf das Ende des Gewinnspieles warten will, kann direkt unter josef@maxjuices.com oder 0660 710 48 44 bestellen und ganze 10% sparen. Die Aktion gilt noch bis 15. Dezember. Außerdem gibt es ein paar tolle Aktionen bei Max Juices im Dezember, also schaut unbedingt auf deren Facebook-Seite vorbei.

    GEWONNEN HABEN STEFANIE (3 Tage), KATHI K (3 Tage) und STEFANIE (1 Tag). VIEL SPAß UND DURCHHALTEVERMÖGEN BEI EURER SAFTKUR!

     

     
  • healthy living – workout & eat

    healthy living – workout & eat

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    Da ich wieder einige Fragen zu meiner Sportroutine und zum Thema Ernährung gekommen sind, dachte ich mir es wird Zeit für einen sportlichen Beitrag und ein kleines Update wie ich mich momentan Fit halte. Ich habe ja im Sommer mit dem 12 Wochenplan von Kayla Itsines gestartet und leider ist mir mein Portugal Urlaub in die Quere gekommen. Eigentlich wollte ich ja auch in den 2 Wochen jeden Tag mein Workout durchziehen, doch wenn man täglich 4 Stunden im Wasser surfen ist, bleibt keine Kraft mehr für Kayla. Also habe ich vor knapp 6 Wochen von vorne begonnen. Die ersten Wochen waren richtig hart für mich, denn ich hatte überhaupt keine Lust und da ich alle Workouts schon kannte war es echt schwer mich dafür zu motivieren. Dank der Zeitumstellung und meinem eisernen Willen(haha) ist meine Motivation wieder zurückgekehrt und es macht mir wieder Spaß mich zu bewegen. Ja auch ich hab Faule-Phasen wo ich am liebsten nur herumgammeln und mich gar nicht bewegen möchte, doch solche vergehen.
    Ich habe mich die letzten Wochen so richtig ausgepowert und es ist so einiges weitergegangen, auch meiner Physio ist aufgefallen, dass meine Beinmuskulatur sehr viel besser geworden ist und sich meine Beinachse wieder völlig normalisiert hat – Ein hoch auf Kniebeugen. Diese positiven Neuigkeiten haben mich natürlich noch mehr motiviert. Tja und jetzt muss ich aufgrund von Krankheit und einer Muttermal-Entfernung am Fuß pausieren. Es war irgendwie klar, dass soetwas genau dann kommt, wenn ich wieder topmotiviert bin, doch ich lasse mich nicht unterkriegen und gönne meinem Körper die nötige Pause, um dann wieder voll durchstarten zu können.
    Ich werde auch nach der Pause mit dem Plan weitermachen, denn dieses Mal gibt es keine Ausreden mehr, ich ziehe das durch. Bis zu meinem großen Urlaub im Dezember geht es sich Gott sei Dank auch mit Pause gut aus und danach gibt es den versprochenen Bericht.
    Da mir nur Kayla aber zu langweilig wäre und ich ein Mensch bin der Abwechslung braucht, versuche ich die Cardio-Einheiten ein bisschen unterschiedlich zu gestalten und auch das Fitnesscenter einzubauen.
    Momentan sieht meine Trainingsroutine folgendermaßen aus:

    3 Mal Kayla Resistance Einheiten – Diese Workouts mache ich zuhause und meistens am Abend nach der Arbeit gemeinsam mit meinem Freund. Ich achte darauf, dass mindestens 1 Tag Pause bzw. Cardio zwischen diesen Workouts ist.
    3-4 Cardioeinheiten – Da mir Walken einfach zu langweilig ist und ich etwas brauche, das mich auspowert, gehe ich entweder laufen, auf den Crosstrainer oder aufs Fahrrad. Meistens eine halbe Stunde, aber es kann auch mal vorkommen, dass ich länger auf dem Crosstrainer stehe, da ich nebenbei immer lese.
    1 Mal Ganzkörpertraining im Fitnesscenter – Da ich meine Mitgliedschaft im Fitnesscenter nicht andauernd pausieren möchte, versuche ich auch eine Krafteinheit dort einzulegen. Meistens ist das am Samstag und ich hänge auch immer gleich eine Cardio-Einheit an.
    2 Tage Pause – Dieser Punkt ist ganz wichtig, denn wenn man den Körper zu sehr beansprucht streikt er irgendwann. Außerdem sollte man nicht übertreiben, denn zuviel ist auch nicht gut. Gönnt eurem Körpern also unbedingt ein oder zwei Tage Ruhe.

    Klingt zwar viel, ist aber machbar. Da die Kayla Workouts und die Cardio Einheiten jeweils nur 30 Minuten dauern, kombiniere ich sie auch manchmal und komme an manchen Tagen auf max. 1 Stunde Sport, was ganz normal ist denke ich.
    Zusätzlich mache ich eigentlich nur meine 30 Kniebeugen beim Zähneputzen (morgens und abends) und ab und zu wenn ich übermotiviert bin, gehe ich die Stufen in meinem Stiegenhaus im Ausfallschritt hinauf, natürlich nur wenn mich niemand sieht. Diese zwei Übungen sind vor allem für den Po und die Beine wirklich super und man muss nicht wirklich viel Zeit zusätzlich aufwenden.
    Das Thema Ernährung möchte ich hier nur ganz kurz anscheiden, weil ich dazu schon einige Beiträge (HIER & HIER) geschrieben habe und Clean Eating, Low Carb und was weiß ich momentan eh viel zu viel in den Köpfen der Menschen herumgeistert.
    Seid nicht zu streng mit euch! Ich versuche mich zwar relativ gesund zu ernähren, eher zu Vollkorn als zu Weizen zu greifen und meinen Fleischkonsum zu reduzieren, aber man sollte sich auf jeden Fall auch etwas gönnen. Es ist ok wenn ihr mal Pizza essen geht oder Lust auf ein Schnitzel oder Schokolade habt. Essen ist soetwas Schönes und das soll man auch unbedingt genießen. Ich finde wenn man auf zuviel verzichten muss, macht das gar nicht glücklich. Deshalb sage ich immer alles mit Maß und Ziel.
    Sicher habe auch ich meine Phasen wo ich versuche gesunder zu essen als sonst, wenn zum Beispiel wie jetzt in zwei Monaten ein Strandurlaub ansteht, doch zu streng sollte man auch nicht mit sich sein. Ich verzichte vor so einer Reise zum Beispiel auf Süßigkeiten (die ich eigentlich kaum esse) und auf Alkohol. Ab und zu mal ein Gläschen Wein ist aber völlig in Ordnung. Ich finde es auch ok wenn man ab und zu mal zb eine Saftkur oder ein paar Diät-Tage einlegt um dem Körper eine Pause zu gönnen aber wie schon erwähnt alles mit Maß und Ziel.

    Am wichtigsten ist aber, sowohl bei Sport als auch bei Ernährung, habt Spaß an dem was ihr tut!

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    Pullover – Billabong (ähnlicher HIER)
    Lauftights – Nike via JD Sports
    Tasche – H&M (ähnliche HIER)
    Sportschuhe – Nike Flex 2014 via JD Sports

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    Das Geheimrezept für straffe Beine und einen knackigen Po – Squat, Squat, Squat

    berries&passion5 Shop my Look:

     
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  • monday inspiration – it’s simple. just go run

    monday inspiration – it’s simple. just go run

    Vor knapp 3 Jahren ist das Unmögliche wahr geworden – Ich habe das Laufen für mich entdeckt. Ja ich bin auch früher schon ab und zu meine Runde gelaufen, doch wirklich Spaß hatte ich nie dabei. Es hat eine Zeit gedauert und anfangs habe ich mich ziemlich gequält, doch irgendwann hat es Klick gemacht und ich hatte richtig Freude daran und wollte mehr. Ich habe gelernt einfach mal abzuschalten und auch wenn es oft sehr anstrengend ist, das Gefühl nach einem Lauf, wenn man sich so richtig ausgepowert hat ist einfach super. Ich bin bei einigen Wettbewerben, wie z.B dem Frauenlauf mitgelaufen und hatte mir meinen ersten Halbmarathon zum Ziel gesetzt. Doch wie das Leben so spielt, kommt nichts so wie es soll und ja so hat mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Von einem Tag auf den anderen hatte ich ziemliche Schmerzen und konnte teilweise nicht mal mehr gehen. Ein Arztbesuch folgte dem nächsten und irgendwie konnte mir niemand wirklich helfen. Nach der ersten fehlgeschlagenen Physiotherapie (Schlammpackung und Strom ist wohl nicht das beste) war ich kurz davor einfach aufzugeben. Knapp ein Jahr hat sich alles hingezogen und ich wollte mich schon damit abfinden, dass ich das Laufen wohl oder übel an den Nagel hängen muss. Doch dann hat mir meine Tante eine Physiotherapeutin empfohlen, die sich meinen Körper wirklich mal genau angesehen und alles unter die Lupe genommen hat. Nach jeder Sitzung wurde es besser und man konnte Fortschritte sehen. Gestern bin ich dann das erste Mal seit einer Ewigkeit 7.5km völlig schmerzfrei gelaufen und richtig Happy. Heute spüre ich das Knie zwar beim Stufensteigen ein wenig, aber das ist halb so wild.
    Dieser gemeinsame Lauf mit meinem Freund, bei dem wir uns Kilometer für Kilomter gegenseitig motiviert haben, hat mir wieder gezeigt, dass laufen echt Spaß macht. In den letzten Wochen war es für mich eine ziemliche Überwindung mich überhaupt zu bewegen. Seit ich von Portugal zurück bin, habe ich nicht mehr in meinen normalen Ryhtmus zurückgefunden.  Ich war sehr träge, hatte einfach überhaupt keine Lust auf Krafttraining oder Laufen und wäre am liebsten nach der Arbeit direkt ins Bett gegangen. Doch meisten habe ich durchgebissen, denn von Nichts kommt Nichts und es hat sich gelohnt. Meine Motivation und Freude an der Beweggung ist wieder zurück und ich werde nicht aufgeben, denn irgendwann werde auch ich meinen Halbmarathon laufen.
    Da aber nichts so sehr motiviert wie neue Sportklamotten, habe ich gleich mal ein paar hübsche Dinge für  den Herbst zusammengesucht. Wie ihr sehen könnt, bin ich etwas verrückt nach Nike – wären die Sachen nur nicht so teuer.

    berries&passion

    Das richtige Schuhwerk ist das A und O beim Laufen und man kann sich wirklich so viel kaputt machen, wenn man mit den falschen Schuhen läuft. Deshalb kann ich euch nur empfehlen eine Laufanalyse zu machen. Diese hübschen Nike Flex Run sind zwar für keinen Halbmarathon geeignet, da sie nicht genügend Stabilität geben. Für kurze 5km Läufe kann man aber sie sehr wohl tragen und außerdem kann man ja bekanntlich nie genug Schuhe haben.
    Ich liebe es ja im Herbst laufen zu gehen – die Blätter fallen, die Sonne scheint und es weht ein kühler Wind. Mit dem richtigen Langarm Shirt macht einem die Kälte überhaupt nichts aus. Das blau/grüne Shirt von Nike finde ich besonders schön und auch der Hals ist gut geschützt, was ich sehr wichtig finde. Eine günstigere Variante gibt es momentan bei Eduscho und in meinem autumn run Beitrag habe ich euch das hübsche Shirt bereits vorgestellt. Auch was man unten drunter trägt ist beim Laufen ein großes Thema, denn der richtige Halt ist sehr wichtig. Ich trage ja meistens die Sport BH’s von H&M, da sie für diesen Preis (ca.14 Euro) wirklich gut sind, doch die Nike Sport-BH’s sind einfach noch eine Spur bessser und sitzen einfach perfekt. Dieses Modell von Nike hat es mir besonders angetan und die schwarz-weiß Kombi ist einfach wunderschön, findet ihr nicht? Passend zu Oberteil, BH, und Schuhen würde ich natürlich auch Tights von Nike wählen. Ich besitze mittlerweile 2 Paar dieser Marke und bin wirklich sehr zufrieden damit. Sie sind nicht nur sehr bequem und bieten viel Bewegungsfreiheit, sondern sitzen auch wirklich gut. Hier darf es auch gerne mal ein bisschen ausgefallener sein und deshalb greife ich gerne zu gemusterten Hosen.
    Für mich gibt es kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung. Deshalb einfach eine hübsche Laufjacke, die vor Wind und Regen schützt überziehen und schon kann es losgehen. Nicht zu vergessen, die richtige Musik um sich ein bisschen zu motivieren und zu pushen. Da ich leider ziemlich kleine Ohren habe, halten In-Ear Kopfhörer leider nicht so gut. Deshalb würde ich beim Laufen eher zu diesem Modell von Bose greifen. Meine Kopfhörer von Frends sind für den Sport dann doch etwas zu schade. Meine momentane Lauf-Playliste findet ihr übrigens HIER.

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    Na habt ihr jetzt auch gleich Lust bekommen eine Runde zu laufen? Dann rein in die sportlichen Klamotten und los gehts.

     

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  • Let’s go for a Run – new playlist

    Let’s go for a Run – new playlist

    Passend zum gestrigen Laufbeitrag gibt es heute die passende Playliste dazu. Ich wurde in letzter Zeit ziemlich oft gefragt mit welcher Musik ich denn immer laufen gehe und da meine letzte Lauf-Playliste schon etwas länger her ist und die selbe Musik nach einer Zeit ziemlich langweilig wird, dachte ich mir ich zeige euch mal was ich momentan beim laufen so höre. Meine Playlist ist immer komplett durchgemischt und mir ist es vor allem wichtig dass die Musik mich pusht und zum Weitermachen motiviert. Momentan laufe ich zwar nur ca 5km, also eine halbe Stunde aber meine Liste ist auch für längere Läufe geeignet, da ich früher immer eine Stunden gelaufen bin und eigentlich genau dort wieder hin möchte. Ein paar Cool Down Lieder fürs Ausgehen und Dehnen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Viel Spaß beim Reinhören.

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    Paddling Out – Miike Snow
    Bang Bang Bang – Mark Ronson, The Business Intl
    Ghost – Ella Henderson
    Take Back the Night – Justin Timberlake
    Let’s Go Surfing – The Drums
    Money On My Mind – Sam Smith
    Blame – Calvin Harris, John Newman
    This is how we do – Katy Perry
    Wasted – Tiesto, Matthew Koma
    All the Way – Timeflies
    Applause – Lady Gaga
    Best Day of my Life – American Authors
    Body of Work – The Mynabirds
    I will wait – Mumford & Sons
    Ugly Heart – G.R.L
    Never Say Never  Extended Mix – Basement Jaxx
    Boom Clap Aeroplane Remix – Charli XCX

    Cool Down:
    The Fire – Kina Grannis
    John Legend – You & I
    John Legend – All of Me

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    Ihr könnt meine Liste auch ganz einfach über Spotify hören

    Was hört ihr beim Laufen am Liebsten?