In knapp 15 Stunden ist es endlich soweit und ich gehe beim Vienna City Marathon an den Start um meinen ersten Halbmarathon zu bestreiten. Bis jetzt war ich eigentlich relativ ruhig, doch langsam steigt bei mir die Nervosiät. Am Vormittag haben wir bereits die Startnummern geholt und sind noch ganz locker 3 km gelaufen. Ja und da ist mir erst klar geworden, dass morgen schon der Tag ist. So lange wollte ich einen Halbmarathon laufen, so lange habe ich trainiert und morgen um diese Uhrzeit ist alles schon vorbei.
Den heutigen Tag haben wir ganz ruhig verbracht und ich habe es nach einer halben Ewigkeit sogar mal wieder geschafft ein kleines Nickerchen einzulegen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gut das getan hat. Auch die Riesen Portion Pasta habe ich zu Mittag schon verdrückt und das Carbloading ist in vollem Gange. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, freue ich mich jetzt schon wenn ich nicht mehr so viele Kohlenhydrate essen muss, denn irgendwann hängen einem Nudeln und Brot zum Hals raus.
Den heutigen Abend werden ich noch ganz entspannt verbringen und früh schlafen gehen, denn der Wecker für morgen ist für 6 Uhr gestellt, damit mein Körper bis zum Start auch wirklich ganz munter bin und alles geben kann. Jetzt wird noch mein Outfit hergerichtet, die Pulsuhr aufgeladen und die Startnummer befestigt, bevor ich die Füße nur noch hochlegen werde. Außerdem versuchen ich morgen auch ein bisschen mitzufilmen, also schaut unbedingt auf Snapchat (@berries_passion) vorbei. Ich freue mich schon riesig auf den Lauf auch wenn ich ein bisschen Angst habe, aber die Stimmung wird mich schon mitreißen, da bin ich mir sicher.
Wer von euch startet morgen auch beim VCM und wer wird trotz schrecklichem Aprilwetter an der Strecke stehen und zuschauen?
Ich werde morgen übrigens nicht mit den Adidas Pureboost an den Start gehen, da sie noch ziemlich neu sind und ich sie für kürzere Strecken lieber mag, als für so lange Distanzen. Da muss bei mir doch eher ein sehr stabiler Schuh her, damit auch ja nichts sein kann.
In den letzten Monaten hat mein Mixer von Klarstein ein bisschen Pause gemacht. Irgendwie kommt der in der kalten Jahreszeit nur ganz selten zum Einsatz. Jetzt im Frühling beginnt bei mir aber wieder die Smoothiezeit und in den letzte zwei Wochen war er schon einige Male im Einsatz. Sei es ein leckerer Bananenshake, ein Post Workout Smoothie oder eben eine leckere grüne Smoothie Bowl, in nur wenigen Sekunden ist alles fertig, dank Hochleistungsmixer. Schon im letzten Jahr habe ich Smoothie Bowls für mich entdeckt und diese tropische grüne Version habe ich für den Douglas Bloggezaubert. Sie eignet sich nicht nur perfekt als Frühstück nach dem Sport, nein sowas esse ich ab und zu auch gerne zu Mittag, vor allem wenn es schnell gehen muss. Was momentan bei mir nirgends fehlen darf is das Hafer Crunchy Müsli von Verival. Vor einigen Monaten habe ich mal online einige Sorten bestellt und nach und nach werden alles ausprobiert. Letzte Woche wurde das Hafer Crunchy geöffnet und ich bin wirklich hin und weg, denn es schmeckt richtig gut nach Kokos – Klar dass es in diese tropische grüne Smoothie Bowl musste.
Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.
Der letzte 2 weeks of fitness Beitragist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.
Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch dieCrosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.
Woche 1 :
Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.
Woche 2:
Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.
Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.
Gemeinsam mit 3 Leserinnen durfte ich dank Nupo vor kurzem eine richtig nette Yoga Stunde genießen. Um 8 Uhr in der Früh ging es los und danach war ich so richtig entspannt und bereit für das Wochenende. Seit diesem Jahr habe ich Yoga wieder für mich entdeckt und finde es super, wenn man zwischendurch auch mal ein bisschen runterkommen und abschalten kann. Ich bin ein Mensch der tut sich dabei immer unheimlich schwer und ja es dauert immer ein bisschen, aber wenn ich es schaffe fühlt es sich richtig gut an. In Zukunft möchte ich wieder vermehrt Yoga machen, vor allem weil es eine super Ergänzung zum Crossfit und zum Laufen ist. Doch zurück zur Yoga Stunde bzw. zu Nupo, denn darum soll es ja heute in diesem Beitrag gehen.
Bei dem kleinen Get-together wurde nicht nur Yoga gemacht, sondern auch die Marke Nupo vorgestellt. Ihr habt hier auf meinem Blog sicher schon das eine oder andere Mal die Produkte von Nupo gesehen, doch wirklich erzählt, um was für eine Marke es sich hier handelt und was es damit auf sich hat, habe ich nicht. Das möchte ich aber heute in diesem Beitrag kurz nachholen, da ich doch immer wieder Fragen dazu bekomme. Nupo ist eine dänische Marke und seit Februar auch in Österreich und Deutschland über deren Onlineshop erhältlich.
Eigentlich vertreibt Nupo hauptsächlich Produkte die beim Abnehmen helfen sollen und ich bin eigentlich kein Fan von Diät-Produkten, denn ich bin der Meinung, dass man auch mit genügend Bewegung und ausgewogener Ernährung viel erreichen kann. Wieso ich euch diese Marke jetzt trotzdem vorstelle, ist weil es bei Nupo, doch ein paar Produkte gibt, die mir richtig gut schmecken und die sich als Snack vor oder nach dem Sport eignen. Manchmal hat man einfach Lust auf etwas Süßes, oder hat einfach keine Zeit um sich in die Küche zu stellen. In diesen Situationen greife ich sehr gerne zu den Riegeln von Nupo, denn sie schmecken richtig lecker, haben weniger Kalorien als ein normaler Schokoriegel und sättigen für kurze Zeit. Es soll hier bei mir wie gesagt nicht ums abnehmen gehen, sondern es handelt sich einfach um eine”gesündere” Alternative zu Süßigkeiten. Oft bin ich im Stress und vergesse etwas zu essen, oder habe einfach keine Zeit mir etwas zu machen und in diesen Momenten finde ich Nupo richtig toll. Natürlich gibt es Menschen denen es mit solchen Produkten leichter fällt abzunehmen und das ist auch Ok so. Für mich dienen sie als leckeren Snack zwischendurch und wie gesagt greife ich lieber zu solchen Produkten als zu Schokolade, vielleicht auch weil ich dann nicht so ein schlechtes Gewissen habe. In Zukunft soll es die Produkte auch im Einzelhandel geben und darauf freue ich mich schon sehr, denn ich kann nicht genug von dem Karamell und Cafe Latte Riegel bekommen. Seit kurzem erstrahlen die Fertiggetränke in neuem Design auf der Nupo Facebook Seite gibt es dazu sogar ein kleines Gewinnspiel, falls sich jemand auch mal ein Bild von den Produkten machen möchte.
Heute in 4 Wochen werde ich meinen allerersten Halbmarathon bestreiten und auch wenn ich mich schon richtig auf diese Laufveranstaltung freue, steigt die Nervosität und ich frage mich wie ich mich schlagen werde. Fall es noch jemanden gibt der es nicht mitbekommen hat, gemeinsam mit Coca-Colaund 3 meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) werde ich am Vienna City Marathon teilnehmen und 21km laufen. Ich möchte euch mit diesen Beiträgen nicht nur zeigen, wie ich mich auf diesen Lauf vorbereite, sondern den einen oder anderen damit auch motivieren vielleicht auch Sport zu machen oder sich sportliche Ziele zu setzen – genau darum geht es nämlich bei #getactive.
Wenn man beschließt so eine Strecke zu laufen, ist die richtige Vorbereitung und natürlich auch die Ernährung das A und O. Klar kann jeder Mensch, wenn er gesunder ist und keine Beschwerden hat auch untrainiert 21km laufen, aber wirklich Spaß kann das nicht machen und ob man sich danach noch bewegen kann bezweifle ich. Deshalb muss an Ausdauer und Tempo gearbeitet werden und das über mehrere Wochen. Ich trainiere mit dem Coach der Nike Running App, wo man einen kostenlosen 12 Wochenplan zur Verfügung gestellt bekommt. Jede Woche stehen 4 oder 5 Läufe und ein Crosstraining an der Tagesordnung. Ich muss sagen es nicht immer einfach, weil man doch viel Zeit und Motivation aufbringen muss, aber wie sagt man so schön kein Fleiß, kein Preis. Man muss aber nicht nur regelmässig die Laufschuhe schnüren, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn wer sich nicht richtig ernährt, kann beim Wettkampf vielleicht nicht alles geben.
In meinem letzten Beitrag habe ich euch einiges zum Thema Motivation und dem Vortrag von Erich Artner erzählt. Heute möchte ich mit euch ein paar Tipps zum Thema Ernährung teilen, die uns Ernährungswissenschafterin Petra Rust in ihrem Vortrag näher gebracht hat. Auch sie ist bereits beim Vienna City Marathon gestartet und sogar die gesamte Strecke (42,2 km) gelaufen. Sie weiß, für jeden Sportler ist eine kohlenhydratbetonte, fettkontrollierte abwechslungsreiche Mischkost als Basisernährung (12-15%Protein, 30% Fett, 50% Kohlenhydrate) geeignet. Wichtig ist vor allem, dass man Energiedefizite vermeidet und seinen Gesamtbedarf zu sich nimmt, denn ein Defizit kann zu Gewichts- und Muskelmasseverlusten, einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten und natürlich Leistungsminderung führen. Deshalb ist die richtige Ernährung in der Vorbereitung und auch vor und nach einem Wettkampf unglaublich wichtig. Die Tipps, die Petra Rust mit uns geteilt hat, sind zwar für den Marathon gewesen, doch natürlich sind diese auch für jeden anderen Lauf gültig. Einige davon möchte ich heute mit euch teilen:
Es ist wichtig, dass man trinkt bevor man durstig ist und natürlich ist auch die Mengen entscheidend.
Hunger sollte vermieden werden.
Je zeitnaher die Belastung ist, desto stärker muss auf das Trinken und Essen vor einer Belastung geachtet werden.
Ganz wichtig ist, dass wenn man während dem Wettbewerb zu isotonischen Getränken, Gels etc. greift, sollten diese vorher auf Verträglichkeit getestet werden, denn sonst könnte man eine böse Überraschung erleben.
Fette verlängern die Zeit der Verdauung, deshalb sollte man vor einem Wettkampf eher sparsam damit umgehen. Das selbe gilt auch für Proteine und auch diese sollten vor einem Lauf nur in kleinen Mengen konsumiert werde.
Ungeeignet vor einem Lauf sind Ballaststoffe, da sie viel Volumen aber wenig Energie liefern.
Man sollte 3-4 Stunden vor einem Wettkampf aufstehen, denn der Körper benötig Zeit bis er 100% leistungsfähig ist.
Die letzte große Mahlzeit sollte 3-4 Stunde vor dem Lauf zu sich genommen werden. Z.B Brot mit Honig, Frühstückscerealien mit Milch und Banane.
1-3 Stunden vor dem Lauf kann man wenn man möchte eine kleine Zwischenmahlzeit wie z.B ein Sandwich, eine Banane, oder einen Sportriegel zu sich nehmen.
Wichtig ist dass man nie mit einem Flüssigkeitsdefizit an den Start geht. Deshalb ist viel trinken ganz wichtig. Wer einen langen Lauf vor sich hat, oder ein hohes Tempo läuft, soll ca 15 min. vor dem Start 300-500ml Wasser trinken.
Wichtig ist auch, dass man während dem Wettkampf genügend trinkt.
Wesentlich für eine optimale Wettkampfleistung sind Kohlenhydrate und Wasser
Wer die Kohlenhydratspeicher nicht ausreichend auffüllt (Stichwort Pastaparty), der kann eventuell mit Leistungseinbussen rechnen.
Es spricht nichts gegen eine vegetarische Sporternährung. Wichtig ist dass sie abwechslungsreich ist.
Die richtige Ernährung kann über Sieg und Niederlage entscheiden, ersetzt aber nicht ein optimales Training.
Nach diesen tollen Vorträgen, bin ich nun besten für den Halbmarathon informiert jetzt muss alles nur noch richtig umgesetzt werden. Die 7 tägige Saftkur während dem Training war vielleicht nicht die beste Idee, aber dann esse ich einfach eine Portion Nudeln mehr. Spaß beiseite. Ich hoffe auch für euch war dieser Beitrag interessant und ihr habt etwas dazugelernt. Ich wusste schon, dass die Ernährung eine große Rolle spielt, aber dass es doch über Sieg oder Niederlage entscheidet wenn man sich falsch ernährt hätte ich mir nicht gedacht. Deshalb werden die nächsten Wochen brav Kohlenhydtrate, Proteine und gesunde Fette gegessen, denn an der Ernährung soll es am Schluss nicht scheitern.
Achja, heute steht bei mir meiner allererster 18km Lauf an und ich bin schon sehr gespannt, wie und ob ich ihn meistern werde.
Nach einer halben Ewigkeit habe ich mich mal wieder in die Küche begeben und etwas gekocht. Die letzten Wochen hatte ich so gar keine Muse neue Rezepte auszuprobieren. Was aber wahrscheinlich auch mit dem Zeitmangel zu tun gehabt hat. Gestern habe ich mir dir Zeit aber wieder genommen und ein Gericht ausprobiert das ich schon so lange machen wollte und zwar gefüllte Süßkartoffeln. Da ich mir aber anfangs nicht ganz sicher war mit was ich sie eigentlich füllen mag, habe ich mich ein bisschen auf Pinterest umgesehen. Dort habe ich dann das Rezept von Abitious Kitchen entdeckt und mir gedacht, dass Bohnen gar keine so schlechte Idee sind. Die esse ich momentan sowieso unheimlich gerne. Also ging es ab in den Supermarkt und natürlich wie kann es anders sein bin ich mit viel zu viel wieder zuhause angekommen. Dieses Gericht braucht zwar ein bisschen mehr Zeit als sonst, weil die Süßkartoffeln vorher ziemlich lang in den Ofen müssen, aber viel Aufwand ist es eigentlich nicht. Das warten zahlt sich aber auf jeden Fall aus, denn die gefüllte Süßkartoffel ist so unheimlich gut geworden und gesund ist das Rezept auch noch.
– Das Rohr auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten
– Die Süßkartoffel mit einer Gabel oder einem Messer mehrmals einstechen und für 50 Minuten in den Ofen geben.
– Paprika und Zwiebel klein schneiden.
– Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und den Zwiebel anbraten
– Wenn er schön braun ist mit Cumin und Chilisalz würzen und mit etwas Wasser (100ml ca.) aufgießen und köcheln lassen.
– Das Tomatenmark, die Paprika und die Bohnen hinzugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen.
– In der Zwischenzeit das Joghurt und den Saft der Limette vermengen und etwas salzen
– Wenn die Süßkartoffel fertig ist, das merkt ihr wenn etwas Flüssigkeit austritt, der länge nach aufschneiden.
– Mit Salat und der Bohnen Paprika Masse füllen. Zum Schluss noch die Sauce und eine halbe Avocado oben drauf geben und mit Kresse verfeinern.
– Wer möchte kann noch etwas Chilisalz und Limettensaft über die Süßkartoffel geben.
Vor meinem Urlaub war es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Ich habe mich bereits über 3 Tage und auch über 5 Tage drüber getraut, doch dieses Mal wollte ich es wirklich wissen und dachte mir, ach bevor es ans Meer geht, kannst du auch mal 7 Tage nur Saft trinken. Da ich bis jetzt die Säfte von Detox Delight und auch die Aufmachung am besten fand, habe ich auch dieses Mal diesen Anbieter gewählt. Ich habe mich für eine Kombination aus Saft (Super Green) und Saft&Suppe entschieden, denn bei 7 Tage wollte ich zwischendurch einfach etwas Warmes haben und mit Suppe ist so eine Kur doch ein bisschen einfacher, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ich wollte dieses Mal außerdem ausprobieren, wie es so ist während der Kur normal Sport zu machen, denn oft ist man ja doch sehr träge müde und hat kaum Energie. Da ich gerade für den Halbmarathon trainiere standen doch einige Einheiten auf meinem Programm und ich muss sagen es war gar kein Problem. Ich habe mich auf die Saftkur vorbereitet und die Tage davor keine tierischen Produkte gegessen. So war mein Körper bereit für die 7 Tage und es war dieses Mal wirklich total easy. Danach habe ich mich richtig gut Gefühlt und war stolz, dass ich 7 Tage lang so diszipliniert war, obwohl mein Freund des öfteren neben mir gegessen hat. Vor allem während der Faschingszeit ist sowas nicht leicht und wenn man überall nur Krapfen und Süßes sieht, muss man oft wegschauen, aber ich habe es geschafft und ja der flache Bauch war eine zusätzliche Belohnung. Einen einzigen Fehler habe ich dieses Mal gemacht und zwar direkt danach zu viel gegessen – Ich wurde mit Bauchkrämpfen und Übelkeit bestraft. Eigentlich war mir klar, dass man auch danach wieder langsam starten muss, aber wenn dann eine Schüssel Reispudding vor mir steht konnte ich nicht widerstehen. Tja ich habe daraus gelernt. Trotzdem war die Saftkur wieder richtig klasse und im Frühling/Sommer werde ich sicher wieder mal eine kleine Pause für meinen Körper einlegen.
Da ich immer wieder ganz viele Frage zu dem Thema bekomme, habe ich die häufigsten hier nochmal für euch zusammengefasst.
Ist so eine Kur nicht sehr teuer?
Ja eine Saftkur ist nicht billig und man muss es auch wirklich wollen, wenn man sich so etwas leistet. Sonst wäre es auch echt schade um die guten Säfte und das Geld. Ich persönlich habe einen Teil der Kur bekommen, aber den Rest (für 3 Tage) selber bezahlt. 7 Tage sind schon sehr sehr teuer, aber 3 Tage finde ich nicht ganz so schlimm und ja ich gönne mir das gerne mal zwischendurch. Mir macht es viel Spaß und anstatt für Alkohol, Party oder Süßigkeiten, gebe ich halt mein Geld ab und zu für Säfte aus. Natürlich kann man die Säfte auch selber machen, aber ich glaube, dass das Selbermachen nicht viel billiger ist, weil man für 6 x 500ml Saft doch einiges an Obst und Gemüse benötigt. Außerdem ist es eine große Sauerei und viel Arbeit. So bekommen man die Säfte vor die Tür geliefert und muss sich um nichts weiter kümmern. Wie gesagt jeder weiß, dass solche Kuren nicht billig sind, aber es muss jeder selber entscheiden ob er sich ab und zu so eine Kur leisten will und ob es einem das wert ist.
Wieso machst du diese Kur?
Diese Frage habe ich glaube ich bereits in meinem Video und auch in meinen anderen Beiträgen beantwortet, aber ich möchte auch hier nochmal kurz darauf eingehen. Gleich Vorweg eine Saftkur macht man nicht um Abzunehmen. Klar verliert man während den Tage 1 oder 2 Kilo, doch das ist nur Wasser und das hat man sehr schnell wieder oben. Ich mache es eigentlich weil ich meinem Körper einfach eine Pause gönnen möchte und weil es einfach für mich immer wieder aufs Neue eine Herausforderung ist, weil es doch jedes Mal anders ist. Man ist nach so einer Saftkur immer total motiviert und danach esse ich meistens noch gesünder als sonst, außer ich fliege 2 Tage später nach Mauritius, dann vielleicht nicht so. Außerdem ist es ganz angenehm, wenn man ein paar Tage nicht überlegen muss was man kochen soll. Kein Einkaufen, keine Schmutzige Küche = weniger Arbeit.
Ja und klar der flache Bauch den man während der Kur hat ist natürlich auch ganz nett, vor allem wenn man danach ans Meer fliegt. Ja und es motiviert gleich auch sportlich mehr zu machen. Ich persönlich mache so eine Kur total gerne und es macht mir einfach Spaß. Ich trinke gerne frische Säfte und hab kein Problem damit, wenn ich mal auf feste Nahrung verzichte.
Schmecken die Säfte wirklich?
Oft werde ich gefragt ob mir die Säfte denn wirklich schmecken, denn es ist doch sehr viel Gemüse drinnen. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich habe bis jetzt fast alle Säfte von Detox Delight durch und bis jetzt war nur ein einziger Saft dabei, der mir gar nicht geschmeckt hat, alle anderen fand ich wirklich lecker. Ich bin ein großer Fan von Kohl und ich liebe rote Rüben. Das ist glaub ich auch der Grund wieso ich diese Säfte alle mag. Wenn ich mir zuhause ab und zu einen Saft presse, dann kommt bei mir auch oft viel Gemüse rein, weil ich es einfach mag. Doch das ist halt einfach Geschmacksache.
Ist es schwer so eine Kur durchzuhalten?
Es gibt Leute die tun sich total leicht und für die ist es überhaupt kein Problem auf feste Nahrung zu verzichten. Andere Leute hingegen tun sich total schwer und es kostet sie mehr Überwindung. Natürlich kommt es auch darauf an wie man sich sonst ernährt, wie man sich vorbereitet usw. Wenn man eigentlich immer sehr gesund isst, dann tut man sich wahrscheinlich auch leichter. Außerdem kommt es auch immer auf die momentane Verfassung an, wie leicht oder schwer so eine Saftkur über die Bühne geht. Für mich persönlich ist es nicht schwer, denn wie gesagt mir macht es Spaß und mir schmecken die Säfte. Klar hab auch die Tage, wo ich Kopfschmerzen habe, müde bin und am liebsten in etwas zu Essbares beißen würde, doch da muss man dann einfach ein bisschen disziplinier sein und durchhalten. Da ich so eine Kur schon ein paar Mal gemacht habe, weiß ich wie gut man sich danach fühlt und deshalb weiß ich dass es sich auszahlt durchzuhalten. Man muss es halt auch wirklich wollen. Mein Freund hingegen hat einmal mitgemacht und ihm ist es nicht so leicht gefallen. Den Beitrag dazu könnt ihr übrigensHIERnachlesen. Jeder Mensch ist anders und deshalb lässt sich die Frage so pauschal auch nicht beantworten.
Außerdem habe ich heute noch ein neues Fitness Diary für euch. Vor meinem Urlaub habe ich richtig viel Sport gemacht und die letzten 13 Tage für euch mit gefilmt. Auf Mauritius habe ich mich zwar viel bewegt (war surfen, klettern, SUPen und viel schnorcheln), aber zum laufen bin ich sehr wenig gekommen, da mein Körper die Luftfeuchtigkeit nicht so gemocht hat. Die letzte Woche bin ich noch auf Halbmast gefahren, aber ab heute geht es wieder richtig los mit Sport und auch dem Training für den Halbmarathon, denn es sind nur noch 5 Wochen. Schaut doch auch mal auf Snapchat (berries_passion) vorbei, dort gibt es täglich Updates.
In knapp 5 Wochen ist es soweit – Ich werde gemeinsam mit Coca-Cola meinen ersten Halbmarathon bestreiten. Ganz besonders toll an der Sache finde ich, dass drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) mit dabei sind und wir die 21km (mehr oder weniger) gemeinsam bewältigen werden. Ich freue mich schon riesig auf das Event, das zeitige aufstehe, das aufgeregt sein und das los starten. Leider muss ich aber gestehen, dass meine Motivation diese Woche den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Schon in meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass es nach zwei Wochen Urlaub gar nicht so einfach ist, wieder in die alte Routine zu kommen. Das betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch das Training für den Halbmarathon bzw. Sport allgemein. Eigentlich hatte ich vor meinen Plan wirklich brav trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit durchzuziehen, aber das war gar nicht so einfach. Mein Körper fand das nämlich nicht so toll und nach dem ersten Lauf war dann auch Schluss. Ich habe mich zwar so sehr viel bewegt im Urlaub, aber wirklich trainiert wurde nicht und ja im Nachhinein ärgert mich das total. Doch es hilft nichts. 5 Wochen vorher heißt es nun also wieder (mehr oder weniger) zurück an den Start. Der innere Schweinehund muss wieder überwunden werden und durchbeißen ist angesagt. In solchen Momenten versuche ich mir immer die Worte von Erich Artnerwieder ins Gedächtnis zu rufen.
“Um ein Ziel erreichen zu können, muss man seine Komfortzone verlassen.”
Kurz vor meiner Mauritius Reise verbrachte ich gemeinsam mit den drei Gewinnerinnen einen sportlichen und vor allem motivierenden Nachmittag im Coca-Cola Headquarter, wo wir einiges zum Thema “richtige Ernährung vor und während dem Marathon” lernten und einem spannendem Vortrag zum Thema Motivation von Erich Artner lauschen durften. Danach schnürten wir noch die Laufschuhe und liefen noch eine große Runde gemeinsam.
Es war wirklich ein toller Nachtmittag, und danach war ich unheimlich motiviert und Bäume ausreißen hätte können. Schade, dass ich diese Motivation nicht bis jetzt beibehalten habe, aber ich werde daran arbeiten, damit sie schleunigst zurückkommt. Natürlich möchte ich auch euch an den Dingen die ich gelernt und gehört habe teilhaben lassen und deshalb möchte ich euch heute ein bisschen etwas über den Vortrag von Erich Artner, der eine unglaublich tolle Persönlichkeit ist und weiß wie man Menschen motiviert erzählen.
Bevor ich zum Thema Motivation komme, möchte ich euch kurz ein bisschen etwas über Erich Artner erzählen. Er ist nicht nur aktiver Marathon-Läufer, sondern bewältigte 2014 auch seinen allerersten Ironman, und das mit 2 Beinprothesen. Erich Artner erkrankte im Alter von 15 Jahren infolge einer bakteriellen Infektion an Waterhouse-Friderichsen-Syndrom und die Ärzte gaben ihm eine Überlebenschance von 2%. Doch er überlebte diese Krankheit, kämpfte sich zurück ins Leben, verlor beide Unterschenkel, aber gab nicht auf. Dieses Jahr startet er zum zweiten Mal beim Ironman und ich bin noch immer ganz überwältigt von seiner Geschichte und seinem Durchhaltevermögen.
Als er seinen Vortrag zum Thema Motivation hielt und seine Geschichte erzählte, hingen alle an seinen Lippen und nicht nur einmal lief mir die Gänsehaut über den Rücken. Es war wirklich ein unglaublich toller Vortrag und solltet ihr die Möglichkeit haben an einem teilzunehmen, nehmt es war. Er startete seinen Vortrag mit einem Video über Derek Redmond, der sich bei einem Wettkampf verletzte und trotz schmerzendem Bein, mit der Hilfe von seinem Vater die Ziellinie überquert. Schaut euch dieses Video unbedingt an. Was er uns damit sagen wollte ist, egal was passiert man soll trotzdem versuchen zu finishen. Denn wenn man nicht aufgibt und etwas fertigmacht (auch wenn unvorhersehbare Dinge passieren), dann kann man nicht verlieren. Das Video zeigt außerdem wie wichtig es ist, Menschen die einen lieben um sich zu haben, die einen unterstützen um sein Ziel zu erreichen. Da es jetzt aber zu lange wäre, wenn ich den ganzen Vortrag hier niederschreibe, möchte ich ein paar Punkte mit euch teilen, die ich persönlich ganz wichtig finde und die mir persönlich Motivation gegeben haben.
Ziel setzen
Es fängt natürlich damit an, dass man sich überlegt was sind meine Wünsche, Ziele und Visionen. Was möchte ich erreichen? Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, ist es natürlich am besten wenn man es in die Welt hinausposaunt. Denn wenn man das einmal gemacht hat, gibt es kein zurück mehr. Auch ich habe schon lange den Wunsch einen Halbmarathon zu laufen, doch ich habe es eigentlich immer für mich behalten und somit ist das Ziel bzw. dieser Wunsch immer in den Hintergrund gerückt und dann kamen meine Knieprobleme und der Traum vom Halbmarathon ist zerplatzt. Jetzt zwei Jahre später streikt mein Knie nicht mehr und ich habe beschlossen es wirklich anzugehen, denn immer nur groß reden ist ja langweilig. Aus diesem Grund habe ich dieses Ziel auch mit euch geteilt, denn so ann ich auch wirklich nicht mehr zurück. Oft habe ich mir zwar schon Gedanken gemacht, was ist wenn ich es nicht schaffe, doch das wird nicht passieren. Denn einerseits möchte ich euch ein gutes Vorbild sein und zeigen, dass man nur hart arbeiten und seine Komfortzone verlassen muss um seine Ziele zu erreichen und andererseits würde ich mir nie die Blöße geben und ich möchte mir ja auch selber etwas beweisen. Egal was kommt, ich werde am 10. April im Ziel ankommen.
Gehe über deine Grenzen
Wenn man sich etwas vornimmt, dann muss ein Plan her. Wie erreiche ich mein Ziel am besten und was muss ich dafür tun? Das aller wichtigste überwinde deinen inneren Schweinehund, es gibt keine Ausreden! Wachse über dich hinaus und gehe über deine Grenzen, denn nur so kann man besser werden. Man muss an sich glauben und sich auch mal etwas zutrauen. Klar kann es auch passieren, dass man etwas mal nicht schafft, doch man wird es nie wissen wenn man es nicht versucht. Erich Artner meinte auch, dass nicht nur körperliches Training wichtig ist sondern auch das mentale. Man soll sich in die Wettkampfsituation versetzen und vorstellen wie es abläuft. Wie wird es sein wenn man das Ziel erreicht, wie wird man sich fühlen? Ich habe mich die letzten Tage des öfteren versucht mich in die Situation zu versetzen und ja es motiviert. Wichtig ist aber auch dass man Rückschläge annehmen soll, denn es kann immer etwas sein. Wenn man fällt, soll man einfach aufstehen und weitermachen, denn nur das macht dich Stark und bringt dich deinem Ziel näher.
Stolz sein
Natürlich ist es auch unheimlich wichtig, dass man stolz auf sich ist. Man muss Erfolge für sich selber erkennen und diese auch feiern. Man kann sich kleine Zwischenziele setzten, so hat man schon am Weg zum Ziel kleine Erfolge und motiviert sich so noch mehr um weiterzumachen. Immer auf das stolz sein, was man bereits gemacht und erreicht hat ist unheimlich wichtig und bringt euch eurem Ziel nur näher.
Wa sich außerdem mitgenommen habe ist, dass man immer dranbleiben soll. Scheitern ist ok, aber man muss es einfach versuchen durchzuziehen. Wie sagt man so schön probieren geht über studieren. Der Vortrag war wirklich unheimlich interessant und jetzt wo ich mir all diese Dinge wieder ins Gedächtnis gerufen habe, spüre ich einen Hauch von Motivation. Deshalb werde ich mich jetzt gleich in meine Sportsachen schmeißen und noch ein kleines Workout machen, um meine Beine wieder auf das Lauftraining vorzubereiten. Am Sonntag werde ich übrigens beim 3. Lauf der Winterlaufserie dabei sein und ja ich freue mich jetzt schon auf dieses Event, denn es ist so ein winziger Vorgeschmack auf den Vienna Citymarathon. Das tolle ist, man kann während dem Lauf entscheiden welche Distanz man läuft. Mal schauen wie weit ich komme bzw. wie weit mich meine Beine nach dieser “kleinen Pause” tragen.
Einen Beitrag über den Vortrag von Petra Rust zu Thema “Ernährung vor und während dem Marathon” und hoffentlich auch das tolle Video vom Event, kann ich euch hoffentlich bereits nächste Woche zeigen.
– In Zusammenarbeit mit Coca-Cola –
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Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
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