Unglaublich aber wahr, ich bin gestern meinen ersten Halbmarathon gelaufen und irgendwie kann ich es immer noch nicht ganz fassen. Schon seit einer halben Ewigkeit habe ich mir vorgenommen diese Distanz zu laufen, doch mein Knie hat mir sehr lange einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wo ich aber meine Knieprobleme über ein Jahr unter Kontrolle habe, musste endlich das Ziel Halbmarathon angegangen werden. Gemeinsam mit Coca-Cola und drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia,@kate_aetsch, @remidemi_) bin ich gestern beim Vienna City Marathon an den Start gegangen und habe die 21 Kilometer gerockt. Heute kann ich mich zwar kaum bewegen und meine Knieschmerzen sind zurück, aber das macht gar nichts, denn ich habe mein Ziel erreicht, nicht aufgegeben und gefinisht. Das Gefühl im Ziel ist unbeschreiblich und ich bin danach herumgelaufen wie eine Grinsekatze. Der Vienna City Marathon ist ein wirklich großartiges Laufevent und Stimmung unglaublich. So viele Menschen stehen an der Strecke und feuern die Teilnehmer an und das pusht natürlich extrem. Der Lauf war zwar ziemlich anstrengend für mich, denn ab Kilometer 5 hat sich nach 8 Monaten auf einmal mein Knie wieder gemeldet und ich musste ziemlich durchbeißen. Doch die vielen Menschen ziehen einen einfach mit und motivieren so sehr – da kommt man gar nicht auf die Idee aufzugeben. Natürlich war aber auch mein Partner in Crime, mein lieber Freund unheimlich wichtig. Er wurde von mir angeschnauzt und hat böse Blicke geerntet, hat mich aber trotzdem weiter motiviert. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie grandios dieses Laufevent war und ich bin unheimlich dankbar ein Teil der #Getactive Kampagne von Coca-Cola sein zu dürfen. Auch meine Leserinnen haben den Halbmarathon gerockt und sind mit unglaublichen Zeiten im Ziel angekommen. Einige Fotos findet ihr auch hier unter #runwithcocacola.
Natürlich bin ich auch auf mich und meine Zeit unglaublich stolz. Den ersten Halbmarathon in 2.20 zu finishen, ist glaub ich auch gar nicht so schlecht. Während dem Training habe ich zwar einige Male gesagt, dass ich nach diesem Halbmarathon keinen mehr laufen werde, aber wenn man einmal Blut geleckt hat möchte man einfach mehr. Das nächste Ziel wäre dann unter 2 Stunden oder vielleicht doch der ganze Marathon?
Jetzt wird mal ein paar Tage Pause gemacht und entspannt, denn das habe ich mir wirklich verdient nach den letzten Wochen.
Ich kann euch nur abschließend noch eines sagen, wenn ich einen Traum habt, wenn ihr was bestimmtes erreichen wollt, dann müsst ihr nur fest daran glauben, hart arbeiten und niemals aufgeben. Durchbeißen zahlt sich aus, denn das Gefühl, wenn man ein Ziel erreicht hat ist einfach unbeschreiblich.
Ja und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Video, denn diesen Tag mit allen Höhen und Tiefen musste ich natürlich auch mit meiner Kamera für euch festhalten.
Hier findet ihr nochmal alle “mein Weg zum Halbmarathon”Beiträge
In knapp 15 Stunden ist es endlich soweit und ich gehe beim Vienna City Marathon an den Start um meinen ersten Halbmarathon zu bestreiten. Bis jetzt war ich eigentlich relativ ruhig, doch langsam steigt bei mir die Nervosiät. Am Vormittag haben wir bereits die Startnummern geholt und sind noch ganz locker 3 km gelaufen. Ja und da ist mir erst klar geworden, dass morgen schon der Tag ist. So lange wollte ich einen Halbmarathon laufen, so lange habe ich trainiert und morgen um diese Uhrzeit ist alles schon vorbei.
Den heutigen Tag haben wir ganz ruhig verbracht und ich habe es nach einer halben Ewigkeit sogar mal wieder geschafft ein kleines Nickerchen einzulegen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gut das getan hat. Auch die Riesen Portion Pasta habe ich zu Mittag schon verdrückt und das Carbloading ist in vollem Gange. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, freue ich mich jetzt schon wenn ich nicht mehr so viele Kohlenhydrate essen muss, denn irgendwann hängen einem Nudeln und Brot zum Hals raus.
Den heutigen Abend werden ich noch ganz entspannt verbringen und früh schlafen gehen, denn der Wecker für morgen ist für 6 Uhr gestellt, damit mein Körper bis zum Start auch wirklich ganz munter bin und alles geben kann. Jetzt wird noch mein Outfit hergerichtet, die Pulsuhr aufgeladen und die Startnummer befestigt, bevor ich die Füße nur noch hochlegen werde. Außerdem versuchen ich morgen auch ein bisschen mitzufilmen, also schaut unbedingt auf Snapchat (@berries_passion) vorbei. Ich freue mich schon riesig auf den Lauf auch wenn ich ein bisschen Angst habe, aber die Stimmung wird mich schon mitreißen, da bin ich mir sicher.
Wer von euch startet morgen auch beim VCM und wer wird trotz schrecklichem Aprilwetter an der Strecke stehen und zuschauen?
Ich werde morgen übrigens nicht mit den Adidas Pureboost an den Start gehen, da sie noch ziemlich neu sind und ich sie für kürzere Strecken lieber mag, als für so lange Distanzen. Da muss bei mir doch eher ein sehr stabiler Schuh her, damit auch ja nichts sein kann.
Es ist jedes Mal das selbe – der WOMAN Day steht vor der Tür und ich nehme mir vor nichts zu kaufen. Meistens habe ich die Wochen davor schon ordentlich geshoppt (Ich schieb das immer gern auf den Frühling) und deshalb brauche ich eigentlich nichts. Doch dann werfe ich doch einen kurzen Blick in den Mango Onlineshop und schwupps schon ist es passiert – der Bestellknopf wird gedrückt. Auch dieses Mal war das der Fall. Gestern wurde schon fleißig der Warenkorb befüllt und heute morgen nur noch der Code eingegeben und auf bestellen geklickt. Doch was soll man machen wenn es bei Mango immer so tolle Sachen gibt und wer weiß was ich von den bestellten Dingen auch wirklich behalte. Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, was bereits auf dem Weg zu mir ist. Ja eigentlich wollte ich jetzt mal wieder eine Shoppingpause einlegen, aber bei 20% muss man einfach zuschlagen. Jetzt ist dann aber wirklich Schluss mit Shopping.
Schon lange bin ich auf der Suche nach einem schönen hellen Schal , den man sich in der warmen Jahreszeit einfach überwerfen kann. Diese cremeweiße Version hat mich im Onlineshop sofort angesprochen und ich bin gespannt wie er sich anfühlt und aussieht.
Im Frühling/Sommer führt kein Weg an Spitze vorbei und dieses hübsche luftige Top ist einfach perfekt für die warme Jahreszeit. Hoffen wir mal, dass es an mir auch so gut sitzt wie bei dem Model auf den Fotos.
Auch Off Shoulder Teile sind in diesem Jahr nicht aus meinem Kleiderschrank wegzudenken und dieses süße Kleid musste sofort in meinen Warenkorb. Gestern war es in allen Größen vergriffen. Na Gott sei Dank hat Mango da nochmal brav aufgefüllt. sonst wäre wohl dieses schwarze Kleid, das eigentlich fast genauso aussieht in meinen Einkaufskorb gewandert.
Last But not Least habe ich mir noch ein rotes Bandana bestellt. Auch dieses hübsche Tuch war die letzten Male immer ausverkauft und jetzt habe ich zugeschlagen. Die blaue Version ist schon vor ein paar WOchen bei mir eingezogen und ich trage es total gerne um den Hals.
Diese hübschen Dinge sind in den letzten Wochen bereits bei mir eingezogen, weil ich einfach nicht bis zum WOMAN Day warten wollte.
Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.
Der letzte 2 weeks of fitness Beitragist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.
Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch dieCrosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.
Woche 1 :
Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.
Woche 2:
Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.
Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.
Nachdem ich euch gestern gezeigt habe wie meine Fotos so entstehen, habe ich heute mal ein paar weniger gelungene Schnappschüsse von mir für euch. Wenn wir ein Outfit shooten, entstehen zwischen 100 und 150 Fotos und da ist auch mal das eine oder andere Foto dabei. Bei Masha fand ich diese Outtake Beiträge schon immer sehr cool und da ich euch schon mal auf Snapchat das eine oder andere lustige Fotos gezeigt habe und die bei euch sehr gut angekommen sind, dachte ich mir es wird auch Zeit, dass wir hier ein bisschen über ein paar misslungen Fotos lachen. Man soll sich ja bekanntlich nicht immer zu ernst nehmen, richtig? Außerdem möchte ich euch damit zeigen, dass hinter so einem Shooting doch nicht so wenig Arbeit steckt und es ein bisschen dauert bis man die perfekten Fotos im Kasten hat.
Viel Spaß mit meinen Outtakes und ich hoffe ich kann euch mit meinen Grimassen den Samstag etwas versüßen.
“Ich mach mal kurz ein Nickerchen”
“Huch ich glaub gleich muss ich niesen”
“Ma, wieso muss die Sonnenbrille immer in den Haaren hängen bleiben”
“Kannst du auch mal gscheite Fotos von mir machen”
“Wart, irgendwas stimmt da nicht”
ähm, Stufen steigen ist ganz schön schwer.
Mir sexy durch die Haare fahren kann ich. NICHT.
“Ma kannst du mal bitte kurz ruhig halten.”
“F..Verdammt, ich hab mir doch gerade erst die Nägel lackiert”
Das mit diesen gehenden Fotos ist gar nicht so einfach
Yes, schmollen kann ich, wenn die Fotos nichts werden.
und so sieht das dann aus wenn das Shooting in einem Streit endet
“Hä, was hast gsagt?”
“Wuah, das sind überall beißende Ameisen”
Ok, es ist eindeutig noch zu früh um zu shooten
Keine Macht den Drogen
Immer dieser blöde Wind in Wien.
aber nicht nur ich bin gut in Grimassen schneiden, auch Tobi hat das ganz gut drauf.
Welche Kamera verwendest du? Was für Objektive nutzt du? Wie bearbeitest du deine Fotos? – Fast täglich bekomme ich Fragen zu meinen Bildern und da dieses Thema anscheinende einige von euch interessiert, habe ich beschlossen einen Beitrag dazu zu machen. Seit knapp 1 1/2 Jahren fotografiere ich mit der Olympus PEN E-PL7und viele von euch wissen bestimmt auch, dass ich Markenbotschafterin für diese Kamera bin. Einige Beiträge gibt es ja bereits zu meiner Kameraund meiner Ausrüstung. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Olympus PEN E-PL7 und bin immer noch begeistert wie tolle Fotos man damit machen kann. Heute geht es aber eher darum wie ich meine Kamera einstelle, damit so hübsche Fotos dabei rauskommen und natürlich verrate ich euch auch wie ich den Fotos den gewissen Feinschliff verleihe. Da die meisten Fragen zu Food- oder Fashionfotos kamen, habe ich den Beitrag auch in diese zwei Kategorien geteilt.
Fashion
Da ich bei meinen Outfitfotos logischerweise vor der Kamera steht, übernimmt das Fotografieren mein Freund. Schon seit ich angefangen habe zu bloggen, fotografiert er meine Looks. Da er hobbymässig schon sehr lange und gerne fotografiert, hat er auch ein bisschen Ahnung und ich konnte in den letzten Jahren einiges von ihm lernen. Eine Sache ist vorab ganz wichtig, setzt euch ein bisschen mit eurer Kamera auseinander. Traut euch unbedingt in den manuellen Modus, denn so kann man richtig viel aus seinen Fotos herausholen. Spielt euch ruhig ein bisschen mit den Einstellungen und probiert auch neue Dinge aus. Wenn man sich mal ein bisschen auskennt, macht es auch richtig Spaß manuell zu fotografieren und den Dreh hat man mit dieser Kamera sehr schnell raus.
Objektiv & Kameraeinstellung:
Das 45mm 1.8 Objektiv ist mein Favorit für Outfits und auch die meisten meiner Fotos entstehen mit diesem Objektiv. Es ist lichtstark und man bekommt daher eine schöne Tiefenunschärfe hin. Aus diesem Grund fotografieren wir auch so oft wie möglich mit einer offenen Blende (zwischen 1.8 und 2.2), denn umso geringer die Zahl (bei diesen Fotos war die Blende auf 1.8 eingestellt) desto mehr Unschärfe erhält man. Die Verschlusszeit wird dann der Blende angepasst und liegt in diesem Fall bei 1/800 Sekunde, damit das Foto nicht überbelichtet ist. Bei Tageslicht kann der Iso Wert ruhig sehr gering sein, in diesem Fall war 200 Iso eingestellt. Auch der Weißabgleich wird bei meinen Fotos meistens manuell eingestellt. Man kann entweder einen der gespeicherten Einstellungen verwenden oder man passt den weißabgleich an die Umgebung bzw. den Hintergrund bzw die Klamotten an. Bei der Olympus funktioniert das super einfach und seit ich diese Einstellung entdeckt habe, macht mir das Fotografieren gleich noch mehr Spaß.
Natürlich sind auch gute Lichtverhältnisse sehr wichtig. Wir fotografieren meistens am Vormittag oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht. Außerdem suchen wir uns immer ein schattiges Plätzchen und fotografieren fast nie in der direkten Sonne, denn so hat man keine Probleme mit lästigen Schatten. Ab und zu wenn die Sonne schon sehr tief steht (kurz bevor sie untergeht), wagen wir uns auch mal in Sonne, denn das Licht ist zu dieser Zeit fast am besten. An grauen oder regnerischen Tagen wird meistens getestet und abgeschätzt ob es Sinn macht überhaupt zu shooten.
Fotobearbeitung
Wenn man die Kamera richtig einstellt, muss man auch im Nachhinein nicht mehr wirklich viel bearbeiten -Vorbereitung ist auch beim Fotografieren die halbe Miete. Ich arbeite eigentlich immer mit Lightroom, da man mit nur wenigen Klicks noch mehr aus seinen Fotos herausholen kann. Es ist sehr einfach zu bedienen und auch die Auswahlfunktion ist sehr angenehm. Ich gehe immer zuerst alle Fotos durch und vergebe Sterne. Die mit den besten Bewertungen werden dann schlussendlich bearbeitet und aus diesen Fotos, meistens um die 25, wähle ich dann meine 8 Fotos für den Blog.
Wirklich viel bearbeite ich meine Fotos eigentlich nicht. Ich verwende eigentlich immer nur die Punkte, Belichtung, Kontrast, Weiß und Klarheit. Hier schiebe ich den Balken hin und her bis mir das Ergebnis gefällt. Da ich sehr gerne einen leichten blaustich in meinen Fotos habe, ziehe ich den Temperaturbalken etwas nach links, hier aber Vorsicht, denn es kann auch schnell zu viel sein.
Ganz selten, wenn die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, dann verändere ich zusätzlich noch die Tönung und Sättigung. Danach wird das Foto exportiert und in einer geringeren Auflösung abgespeichert und hochgeladen. Wie ihr sehen könnt ist es keine große Hexerei und man braucht kein Kamera und Lightroom Profi sein um schöne Fotos zu bekommen. Das komplette Outfit gibt es übrigens in ein paar Tagen zu sehen.
VORHER – NACHHER
Food
Die restlichen Fotos auf meinem Blog produziere ich natürlich selber, denn das Fotografieren macht mir großen Spaß und ich glaube mein Freund hätte keine große Freude, wenn er diesen Part übernehmen müsste, aber das muss er ja auch nicht. Am meisten Spaß macht es mir Essen zu fotografieren, denn ich liebe gutes Essen und wenn es dann auch noch schön angerichtet ist schlägt mein Herz höher. Ich gebe mir immer sehr viel mühe bei meinen Rezepten und ich glaube das merkt man auch. Da ich leider nicht die hellste Wohnung habe, muss ich im Winter ab und zu mit Softboxen arbeiten. Jedoch versuche ich das zu vermeiden, da Fotos mit Tageslicht einfach viel schöner sind. Sucht euch also einfach ein helles Fleckchen in eurer Wohnung und baut dort eure Kulisse auf. Meine Küche ist Gott sei Dank relativ hell und daher kann ich dort sehr gut fotografieren.
Objektiv & Kameraeinstellung:
Für meine Food Fotos verwende ich auch sehr gerne das 45mm 1.8 Objektiv, da man damit wunderschöne Detailaufnahmen machen kann, aber auch das 17mm 1.8 Objektiv kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Beide Objektive sind sehr lichtstark und auch hier arbeite ich gerne mit offener Blende. Auch bei Food Fotografie kann ein bisschen Tiefenunschärfe echt toll wirken. Die Einstellungen unterscheiden sich eigentlich kaum von den Fashion Fotos. Da diese Fotos gleich am Morgen entstanden sind und es noch sehr hell in unserer Wohnung war. habe ich auch hier mit einem geringen Iso Wert gearbeitet. Leider ist das Licht aber nicht immer so gut und dann muss man auch schon mal den Iso Wert erhöhen. Bis Iso 800 kann man aber ohne Probleme gehen, mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst werden die Fotos nicht mehr scharf und rauschen. Sehr hilfreich ist der Klappbildschirm, denn so kann man auch ganz einfach ohne Sessel seine Fotos von oben machen. Wenn ich ein Rezept für meinen Blog produziere, dann knipse ich einfach darauf los und das Essen wird von allen Seiten abgelichtet, damit ja genug schöne Aufnahmen dabei sind.
Fotobearbeitung
Auch bei meinen Food Fotos geht es wirklich nur um den Feinschliff, denn wenn man mit schönem Tageslicht arbeitet muss man meisten gar nicht viel machen. Hier habe ich euch auch ein Lightroom Beispiel angehängt, damit ihr sehen könnt, dass ich wirklich nicht viel verändere. Lediglich der Kontrast wird erhöht und die Temperatur etwas hinunter geschraubt. Wenn ihr eure Fotos übrigens RAW fotografiert, kann man noch mehr aus ihnen rausholen und farblich ein bisschen mehr ändern. Auch wenn das in diesem Fall nicht wirklich notwendig ist.
Vorher – Nachher
Ja und wenn ich schon dabei bin, wird auch meistens gleich ein Foto für Instagram geschossen. Dazu stelle ich das Format auf 1:1 um und schicke mir das Foto danach direkt auf mein Handy. Die WLAN- Funktion ist und bleibt meine liebste Funktion, denn es gibt nichts besseres als wenn man das Foto gleich am Handy hat und online stellen kann.
Ich hoffe mit diesem Beitrag konnte ich viele eurer Fragen beantworten. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.
Gemeinsam mit 3 Leserinnen durfte ich dank Nupo vor kurzem eine richtig nette Yoga Stunde genießen. Um 8 Uhr in der Früh ging es los und danach war ich so richtig entspannt und bereit für das Wochenende. Seit diesem Jahr habe ich Yoga wieder für mich entdeckt und finde es super, wenn man zwischendurch auch mal ein bisschen runterkommen und abschalten kann. Ich bin ein Mensch der tut sich dabei immer unheimlich schwer und ja es dauert immer ein bisschen, aber wenn ich es schaffe fühlt es sich richtig gut an. In Zukunft möchte ich wieder vermehrt Yoga machen, vor allem weil es eine super Ergänzung zum Crossfit und zum Laufen ist. Doch zurück zur Yoga Stunde bzw. zu Nupo, denn darum soll es ja heute in diesem Beitrag gehen.
Bei dem kleinen Get-together wurde nicht nur Yoga gemacht, sondern auch die Marke Nupo vorgestellt. Ihr habt hier auf meinem Blog sicher schon das eine oder andere Mal die Produkte von Nupo gesehen, doch wirklich erzählt, um was für eine Marke es sich hier handelt und was es damit auf sich hat, habe ich nicht. Das möchte ich aber heute in diesem Beitrag kurz nachholen, da ich doch immer wieder Fragen dazu bekomme. Nupo ist eine dänische Marke und seit Februar auch in Österreich und Deutschland über deren Onlineshop erhältlich.
Eigentlich vertreibt Nupo hauptsächlich Produkte die beim Abnehmen helfen sollen und ich bin eigentlich kein Fan von Diät-Produkten, denn ich bin der Meinung, dass man auch mit genügend Bewegung und ausgewogener Ernährung viel erreichen kann. Wieso ich euch diese Marke jetzt trotzdem vorstelle, ist weil es bei Nupo, doch ein paar Produkte gibt, die mir richtig gut schmecken und die sich als Snack vor oder nach dem Sport eignen. Manchmal hat man einfach Lust auf etwas Süßes, oder hat einfach keine Zeit um sich in die Küche zu stellen. In diesen Situationen greife ich sehr gerne zu den Riegeln von Nupo, denn sie schmecken richtig lecker, haben weniger Kalorien als ein normaler Schokoriegel und sättigen für kurze Zeit. Es soll hier bei mir wie gesagt nicht ums abnehmen gehen, sondern es handelt sich einfach um eine”gesündere” Alternative zu Süßigkeiten. Oft bin ich im Stress und vergesse etwas zu essen, oder habe einfach keine Zeit mir etwas zu machen und in diesen Momenten finde ich Nupo richtig toll. Natürlich gibt es Menschen denen es mit solchen Produkten leichter fällt abzunehmen und das ist auch Ok so. Für mich dienen sie als leckeren Snack zwischendurch und wie gesagt greife ich lieber zu solchen Produkten als zu Schokolade, vielleicht auch weil ich dann nicht so ein schlechtes Gewissen habe. In Zukunft soll es die Produkte auch im Einzelhandel geben und darauf freue ich mich schon sehr, denn ich kann nicht genug von dem Karamell und Cafe Latte Riegel bekommen. Seit kurzem erstrahlen die Fertiggetränke in neuem Design auf der Nupo Facebook Seite gibt es dazu sogar ein kleines Gewinnspiel, falls sich jemand auch mal ein Bild von den Produkten machen möchte.
Irgendwie hatte ich mal wieder Lust einfach drauf los zuschreiben und euch ein kleines Update zu geben. Was sich momentan bei mir so tut, wie meine Pläne für die nächsten Wochen/Monate so aussehen und was mir so im Kopf herumspukt. Außerdem habe ich diese Fotos aus Mauritius entdeckt, die ich eigentlich noch mit euch teilen wollte. Ein Monat ist mein Urlaub jetzt schon wieder her und wenn es nach mir geht könnte ich schon wieder eine kleine Auszeit gebrauchen. Es muss gar nicht mal weit weg gehen, mir würde schon ein Wochenende in der Natur irgendwo in Österreich reichen. So ein paar Tage raus aus der Stadt kommen, würde mir glaub ich ganz gut tun und jetzt wo das Wetter langsam besser wird, sollte ich diesen Plan auch in Angriff nehmen.
Sport – Vorbereitung Halbmarathon & Crossfit
Bevor ich jetzt den nächsten kurzen Trip plane, steht in 3 Wochen einmal mein erster Halbmarathon am Programm. Letztes Wochenende wollte ich es wissen und bin das erste Mal überhaupt die volle Distanz gelaufen und super stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Es war zwar ziemlich anstrengend, aber jetzt habe ich wenigstens die Sicherheit, dass ich es wirklich schaffen kann und auch mein Knie diese Strecke mitmacht. Die nächsten 2 Wochen werde ich nochmal alles geben und ein bisschen an meinem Tempo arbeiten, bevor die letzte Woche vor dem Event nur mehr ganz ruhig angegangen wird. Mittlerweile ist die Vorfreude schon riesig und ich kann es gar nicht mehr erwarten endlich loszulaufen und zu finishen.
Eine weitere Sportart, die mir seit einigen Wochen wieder extrem Spaß macht ist Crossfit. Schon vor zwei Jahren habe ich es ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Seit Ende Januar trainiere ich nun in der Crosszoneund es macht wir wirklich unheimlich viel Spaß und motiviert mich. Man kann von Stunde zu Stunde Verbesserungen sehen und ich finde es klasse, dass man wirklich an seine Grenzen geht und von den Trainern auch wirklich gepusht wird. Bis jetzt war ich immer in den Basic Stunden, aber in der kommenden Woche werde ich mich endlich mal in die normalen Stunden trauen und bin schon gespannt was mich erwartet
Reisen – Was kommt als nächstes ?
Ich liebe es zu verreisen und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht schon den nächsten Trip planen würde. Als nächstes stehen zwar nur eher kleinere Reisen an, aber besser als nichts. Im April würde ich gerne ein Wochenende einfach mit dem Zug wohin fahren und mit Tobi ein bisschen Zeit in der Natur verbringen. Ein genaues Ziel gibt es noch nicht, weil ich noch ein bisschen am recherchieren bin, aber vielleicht wird das auch einfach ganz spontan entschieden. Außerdem fliege ich im April für drei Tage beruflich nach Ibiza und ich muss sagen darauf freue ich mich schon sehr, denn ich war noch nie auf der spanischen Insel und kann dann eine weitere Destination auf meiner Liste abhaken. Hoffentlich ist es schon halbwegs warm, denn ich würde so gerne ins Meer springen. Im Mai werden wir dann für ein paar Tage nach Kroatien in unser Haus fahren, um dort ein bisschen zu entspannen und den Geburtstag von meinem Papa zu feiern. Im Juni steht dann noch ein ganz spannender Trip an, aber dazu darf ich noch nicht mehr sagen. Außerdem wollen wir noch ein Wochenende in die Therme und ein paar Tage am Wörthersee wären eigentlich auch wieder ganz nett. Wie ihr sehen könnt es ist bis zum Sommer einiges geplant und ich bin gespannt welche Reisen noch dazukommen werden.
Ernährung – 2 Monate ohne Fleisch
Eigentlich wollte ich bis vor einer Woche noch einen ganz ausführlichen Beitrag zu diesem Thema schreiben und dann bin ich “rückfällig” geworden. Seid jetzt nicht zu streng mit mir, aber ja in Hamburg hatte ich so Lust im Steak Lokal auch ein Stück Fleisch zu essen, dass ich mal mein Vorhaben über Board geworfen habe. Ich muss sagen der erste Monat war für mich super einfach und es hat mir auch gar nicht gefehlt, doch umso länger ich auf Fleisch verzichtet habe, umso größer ist die Lust danach geworden. Irgendwie hätte ich es mir doch leichter vorgestellt und ich dachte die Punkte die dagegen sprechen überwiegen, aber anscheinend war dem nicht so. Ich habe mir aber die letzten Tage zu diesem Thema doch viele Gedanken gemacht, denn ich möchte auch nicht wieder ganz bei 0 anfangen und zurück zu meinen alten Gewohnheiten. Deshalb habe ich beschlossen, weiterhin hauptsächlich vegetarisch zu essen, aber wenn ich mal essen bin und Lust habe auf ein Stück Fleisch dann gönne ich mir das auch. Zuhause möchte ich aber weiterhin darauf verzichten, bzw. will ich wirklich wissen woher das Fleisch kommt, wenn ich mal eines kaufen sollte. Viele werden jetzt wahrscheinlich Aufschreien, aber ja so habe ich mich entschieden und es ist halt doch nicht so leicht für mich darauf zu verzichten.
Digital Detox – mal ein bisschen abschalten
Schon vor einiger Zeit habe ich mir für 2 Tage eine Auszeit genommen, Laptop und Handy abgedreht und einDigital Detox eingelegt. Es war gar nicht so schwer mal komplett offline zu sein und ich denke man sollte sich so eine Auszeit zwischendurch wirklich gönnen. Da ich momentan wieder extrem viel an meinem Handy hänge, möchte ich demnächst die 2 Runde starten. Eventuell sogar einen Tag mehr oder ich verbinde es gleich mit unserem Wochenendetrip in der Natur. Es muss auf jeden Fall mal wieder eine Auszeit her, denn dieses durchgehende online sein kann einfach nicht gut sein und stresst mich persönlich auch sehr.
Von Altlasten trennen
Ja und zu guter Letzt habe ich beschlossen mal wieder ordentlich auszumisten. Diejenigen die mir auf Snapchat (@berries_passion) folgen haben es wahrscheinlich schon mitbekommen. Ich werde demnächst meinen Tictail Shop wieder auffüllen und dieses Mal war ich wirklich radikal und habe alles aus meinem Schrank geworfen, das ich im letzten Jahr nicht getragen habe. Als Blogger hat man einfach unglaublich viele Klamotten, aber man kann einfach nicht alles tragen bzw. platzt der Kleiderschrank irgendwann mal aus allen Nähten. Außerdem wäre es wirklich Schade um die Sachen denn so liegen sie nur bei mir herum. In der kommenden Woche werde ich nochmal alle Sachen durchgehen und dann alles für euch fotografieren und hochladen. Nach Ostern sollte mein Shop dann wieder aufgefüllt sein. Auf meinen Social Media Kanälen werde ich euch aber auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
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