Da der erste Beitrag mit Handy Hintergründen so gut bei euch angekommen ist und ich gefragt wurde, ob ich sowas nicht wieder einmal machen möchte, dachte ich mir ich suche euch mal ein paar hübsche Hintergründe für euren Laptop zusammen. Denn sind wir uns mal ehrlich mit einem schönen Foto arbeitet es sich gleich viel einfacher. Da es für mich heute ans Meer geht und ich mich schon ein bisschen auf den Urlaub einstimmen musste, habe ich ein paar farbenfrohe sommerliche Hintergründe für euch ausgesucht. Ich habe momentan Nummer 2 auf meinem Imac und Nummer 6 am Laptop und finde solche abstrakte Hintergründe einfach wunderschöne. Ich hoffe dieser Beitrag gefällt euch. Lasst es mich wissen wenn ihr mehr solche Posts haben wollt.
Wenn mich wer nach der Beziehung zu meiner Schwester fragt, würde ich behaupten wir haben mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis zueinander und es ist schön eine jüngere Schwester zu haben, mit der man sich auch gut versteht. Seit Mittwoch läuft die Komödie Sisters in den Kinosund in so manchen Szenen kann ich Ähnlichkeiten erkennen (auch wenn es in dem Film sehr überspitzt und extrem dargestellt wird.) Wie im Film sind auch meine Schwester und ich Grundverschieden. Sie ist die Ordentliche, die alles plant und ich bin eher der Chaot der einfach tut und schaut was passiert und ja auch öfters auf die Nase fällt. Sie ist richtig musikalisch und hat eine wunderschöne Stimme. Ich hingegen bin eher die sportliche und bringe dafür keinen geraden Ton heraus. Sie war immer schon vernünftiger und ruhiger (wobei das nicht mehr ganz so zutrifft) als ich und nicht nur einmal hat man geglaubt, dass sie die ältere von uns beiden ist, weil ich halt einfach immer viel Blödsinn im Kopf hatte bzw. habe. Ja wir ähneln uns wirklich nur in ganz wenigen Punkten, aber verstehen uns trotzdem richtig. gut.
Das war aber nicht immer der Fall, denn als Kinder konnten wir uns absolut nicht ausstehen und wir haben es unseren Eltern nicht immer leicht gemacht. Wenn ein Löwe und ein Skorpion aufeinandertreffen muss es einfach mal knallen und ja das hat regelmässig – wir haben ziemlich oft gestritten und das ziemlich laut und wild. Begonnen hat eigentlich alles, als meine Schwester das erste Mal den Mund aufgemacht und nein gesagt hat. Irgendwann musste sie sich ja mal wehren und etwas sagen, wenn die große Schwester keine Ruhe gibt. Da wir so extrem unterschiedlich waren bzw. sind und ich doch immer sehr wild war und keine Grenzen kannte, ist es schnell mal ausgeartet. Gott sei Dank wird man mit dem Alter auch klüger und irgendwann (ich glaube als ich ausgezogen bin) hat es Klick gemacht. Seitdem verstehen wir uns sehr gut und ich bin sehr froh darüber eine jüngere Schwester zu haben, der ich alles sagen kann und die für mich nicht nur Schwester, sondern auch beste Freundin ist.
Wieso ich meine Schwester liebe
Schon als kleines Kind hat sie die Schuld auf sich genommen, obwohl ich eigentlich der Übeltäter war: Wir oder besser gesagt ich habe in der Küche experimentiert und Lebensmittel in einer Schüssel zusammengemischt. Doch wohin mit der Brühe wenn man fertig ist? Anstatt den Inhalt ins Klo zu schütten, habe ich es kurzerhand vom Balkon geleert und die rote Sauce ist am Balkon unserer Nachbarn gelandet. Wer ging runter und entschuldigte sich? Ja genau, meine kleine Schwester und die feige Nina versteckte sich in ihrem Zimmer.
Wenn sie sich etwas vornimmt dann zieht sie es auch durch. Sie ist in manchen Bereichen unheimlich mutig und ich finde es toll, dass sie sich getraut hat alleine nach Amerika und Australien zu gehen.
Sie hat sich schon als Kind von mir verschönern lassen ohne einen Mucks von sich zu geben. Wenn ich nur an die Fotos denke, die wir damals gemacht haben – Ich glaube sie war 5 und ich 9. Ihr könnt euch also vorstellen was ich mit ihr angestellt habe. Diese Fotos bleiben aber lieber unter Verschluss, denn ich glaube da würde sie mich killen.
Man kann unheimlich viel Spaß mit ihr haben und sie ist sich für nichts zu schade.
Sie hat schon einige Male auf mich aufgepasst, wenn ich mal zu tief ins Glas geschaut habe. Ja ich weiß, eigentlich sollte es umgekehrt sein, aber ich habe euch ja schon erzählt, dass sie die Vernünftige von uns beiden ist. Diese Zeit ist jetzt aber schon ein paar Jahre her.
Mit ihr hat man die besten Mädchenabende überhaupt.
und man kann sich zu 100% auf sie verlassen.
Meine kleine Schwester ist einfach die beste und auch wenn wir uns als Kinder die Köpfe eingeschlagen haben, ich würde sie nie gegen eine andere tauschen.
Hier gibt es noch den Trailer zum Film. Ich persönlich finde, er sieht echt witzig aus und sobald ich aus Mauritius zurück bin, werde ich wohl mit meiner Schwester gemeinsam ins Kino gehen. Also Julia die nächste Girls Night ist somit fixiert.
Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Tobi Update. Mittlerweile ist der kleine Frechdachs schon 8 1/2 Monate alt und hält uns ganz schön auf Trab. Man muss immer hinter ihm her sein, denn man weiß nie was er als nächstes im Schilde führt. Doch das Leben mit Hund ist einfach wunderschön und auch wenn es viel Arbeit ist, ich kann es mir nicht mehr ohne diesen kleinen Fellknäuel vorstellen. Da ich auch immer wieder ganz viele Fragen zu Tobi bekomme habe ich zusätzlich noch ein kleines Video abgedreht. Was ist Tobi für eine Rasse. Woher kommt er. Wieso haben wir uns für ihn entschieden und was braucht so ein kleiner Hund eigentlich alles – Das und noch viel mehr erzähle ich euch in diesem Video. Doch davor gibt es noch ein kleines Update, denn ich möchte euch nicht vorenthalten was sich bei uns momentan so tut.
Hallo Pubertät
Mittlerweile hat es ihn voll erwischt – Tobi ist in der Pubertät und da sind kleine Rüden doch nicht immer so einfach. Er ist zwar relativ ruhig für einen Jack Russell, aber trotzdem hängt er am Hinterteil von jedem Hund und man bekommt ihn von dort nur sehr schwer weg. Ich habe zwar jetzt herausgefunden, dass ich nur einen Stock brauche und schon hört er auf mich, aber immer habe ich halt doch keinen bei der Hand. Außerdem hören wir jetzt nicht mehr so brav wie am Anfang. Sitz, Platz, Steh – Was ist das? Habe ich noch nie gehört. Jetzt heißt es also wirklich streng sein und nichts durchgehen lassen und das ist gar nicht mal so einfach, wenn der kleine Lauser einen mit den riesigen Kulleraugen ansieht.
Wir lernen laufen
Langsam aber doch geht Tobi auch mit mir Laufen und es klapp auch wirklich sehr gut. Wir haben mit 1 -2 km angefangen und uns langsam gesteigert. Mittlerweile begleitet er mich auf meinen kurzen 5km Läufen und das sogar ohne Leine. Wir fahren dafür zwar immer in den Prater, denn dort gibt es keine Autos und er kann frei laufen. Er hört sogar ganz brav und lässt sich auch von anderen Hunden nicht ablenken. So kann ich gleich zwei Dinge auf einmal erledigen und nicht nur der Hund sondern auch ich sind danach ausgepowert. Außerdem macht es richtig viel Spaß mit Hund zu laufen.
Rauhaar haart doch
Am Anfang war ich wirklich begeistert, denn wir hatten keine Hundehaare in der Wohnung oder auf unserer Kleidung. Doch das Fell wächst und wächst und so schnell kann man gar nicht schauen, schon hat man die Haare überall. Alle paar Monate geht Tobi jetzt zum Friseur und wird dort getrimmt. Danach ist es meistens besser und wir haben wieder einen pflegeleichten Hund zuhause. Momentan ist er aber im Fellwechsel und wir haben die Haare wirklich überall, doch das muss man eben in Kauf nehmen, wenn man sich für einen Hund entscheidet. Mittlerweile habe ich in fast jeder Handtasche einen kleinen Fusselroller.
Wir knurren Welpen an
Seit ein paar Wochen muss er bei ganz jungen Hunden immer den Boss raushängen lassen und knurrt die kleinen Zwerge ganz wild an. Mir ist das immer total unangenehm, weil ich ihn eigentlich nur als freundlichen Hund kenne. Doch anscheinend muss er da ein bisschen angeben und zeigen, dass er stärker ist, auch wenn es eigentlich nicht der Fall ist. Letzte Woche zum Beispiel, da wollte ein Labradorwelpe mit ihm spielen, doch Tobi hat das gar nicht gefallen und schon ging das Knurren wieder los. In der Hundeschule haben sie ihn deshalb immer Gremlin genannt, wenn er diese Geräusche von sich gegeben hat – Terrier halt. Doch Welpen braucht er eigentlich nicht angehen und deshalb wird das sofort unterbunden.
Kastration Ja oder Nein?
Es ist zwar noch einige Monat Zeit bis wir diese Entscheidung treffen müssen, aber man macht sich trotzdem schon Gedanken darüber. Eigentlich ist er ein sehr braver Hund und auch jetzt in der Pubertät relativ pflegeleicht. Trotzdem überlegt man bei einem Stadthund, ob man eine Kastration in Betracht ziehen soll oder nicht. Anfangs habe ich immer gesagt, ach Nein wir lassen ihn nicht kastrieren, doch mittlerweile bin ich etwas zwiegespalten. Gott sei Dank muss ich das aber noch nicht jetzt entscheiden, sondern habe noch ein paar Monate Zeit. Wenn er so bleibt wie er jetzt ist, wird es nicht nötig sein, außer ich habe das Gefühl er leidet. Sollte er doch noch mühsamer werden, dann werde ich es mir überlegen, denn man erleichtert dem Hund doch das Leben. Stellt euch vor ihr wollt, aber dürft nicht – das wäre doch schlimm.
2 Wochen ohne Hund
Ja und nun zum traurigen Teil. In 3 Tagen heißt es Abschied nehmen, denn nach Mauritius kommt der kleine Racker leider nicht mit. Er ist bei den Schwiegereltern zwar sehr gut aufgenommen und ich mache mir da gar keine Sorgen, aber es ist doch eigenartige, denn länger als 3 Tage war ich noch nie von Tobi getrennt und ich glaube es wird gar nicht so einfach für mich. Es werden auf jeden Fall viele Taschentücher eingepackt, aber ich werde versuchen mich zusammenzureißen, denn man sollte auch dem Hund nicht zeigen, dass man traurig ist und ihn damit vielleicht verunsichern. Immerhin sind es ja nur 2 Wochen, ich werde sicher mit vielen Fotos versorgt und ich komme ja wieder. So hat auch Tobi ein bisschen Urlaub und ich bin mir sicher er wird eine Menge Spaß haben, denn die Eltern von meinem Freund haben Hund und Garten und da wird er sicher viel zum herumtollen kommen.
Heute sieht es zwar wieder sehr nach Frühling in Wien aus, aber ich bin mir ganz sicher die kalten Temperaturen werden nochmal zurückkehren und dann wird dieses Laufoutfit wieder passend sein. Mein Training für den Halbmarathon im April hat begonnen und das bedeutet, egal was für ein Wetter draußen ist, die Laufschuhe müssen geschnürt und die vorgegebenen Kilometer bewältigt werden. Es ist wirklich nicht immer einfach und es kostet doch etwas Überwindung, vor allem wenn es draußen windet, schneit oder regnet. Die ersten Einheiten waren ziemlich anstrengend und wenn ich ganz ehrlich bin es hat mir gar keinen Spaß gemacht und ich habe mich gefragt, wie ich jemals die 21km laufen soll.
Mittlerweile habe ich aber wieder mein Tempo gefunden und auch die Freude am Laufen ist zurück. Ich bin also guter Dinge für den Halbmarathon in 9 Wochen. Ein bisschen Überwindung kostet es mich aber trotzdem jedes Mal vor allem in der kalten Jahreszeit. Wobei ich zur jetzigen Jahreszeit eigentlich viel lieber laufe als im Sommer, weil es nicht ganz so anstrengend ist. Mit der richtigen Ausrüstung kann nichts schief gehen und es ist wesentlich angenehmer, als bei großer Hitze zu laufen.
Ich bin aber trotzdem froh, wenn ich in einer Woche in kurzen Shorts laufen gehen kann, auch wenn es auf Grund von hoher Luftfeuchtigkeit nicht so einfach werden wird. .
Wichtig ist, dass man sich nicht zu dick anzieht, wenn man im Winter laufen geht, den zu viel Schwitzen ist nicht gut und die Gefahr besteht, dass man krank wird. Ich setzte deshalb auch beim Laufen auf den Zwiebellook, denn ausziehen kann man (vor allem oben herum) immer noch eine Schicht. Ich trage im Winter am liebsten ein langes Thermoshirt und einen dünnen Windstopper drüber, so bin ich gut geschützt und Kälte und Wind kommen nicht durch. Dazu trage ich besonders gerne Thermo Tights, denn so bleibt mein Knie schön warm. Sobald es nämlich richtig kalt draußen wird meldet es sich ab und zu, aber dank Thermo Tights habe ich auch im Winter eine Ruhe. Auch Handschuhe und ein Kopfbedeckung sind unheimlich wichtig, damit einem beim Laufen in der Kälte auch nichts einfriert. Ein paar Tipps zum Laufen im Winter, findet ihr auch bei Julia von Our Clean Journey. Jetzt werfe ich mich mal wieder in meine Laufklamotten und bewältige die letzten Kilometer für diese Woche.
Ich verbringe unheimlich viel Zeit auf Instagram und folge mittlerweile ganz schön vielen Accounts. Doch kein Wunder, wenn man sich die vielen tollen Menschen da draußen ansieht, die ihre wunderschönen Bilder mit uns teilen. Ich liebe es mit einer Tasse Tee auf der Couch zu sitzen, mich durch die ganzen Fotos zu klicken und ein wenig abzuschalten. Außerdem ist Instagram neben Pinterest meine liebste Plattform um sich inspirieren zu lassen, man entdeckt dadurch immer so viele tolle Sachen. Bevor es ab ins Wochenende geht, habe ich deshalb noch ein paar richtig coole Instagram Accounts für euch. Diesen hübschen Mädchen folge ich unheimlich gerne und auch ihr solltet ihnen einen Besuch abstatten.
Ich würde mich natürlich auch freuen wenn ihr bei mir vorbeischaut @berriesandpassion
Den Account Naadyaal von Aydan habe ich dank der lieben Leonie entdeckt und ich finde sie hat viel mehr Follower verdient. Ich mag ihren cleanen Stil und ihre Fotos haben alle irgendwie etwas besonderes. Vor kurzen haben wir uns auch in Berlin kennengelernt und einen lustigen Abend gehabt. Dieses Mädchen ist auch in Real Life super sympathisch und wunderhübsch.
Für ein bisschen Beachfeeling liebe ich den Account von Alexisren – der Inbegriff eines Surfergirls. Die lange Mähne, die tolle Figur und diese funkelnden Augen als wenn man da mal nicht neidisch wird. Schaut euch auch unbedingtdieses Video an. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen. Lange habe ich ja Gott sei Dank nicht mehr.
Auch Beatrice von The Fashion Cuisine ist ein wunderschönes Mädchen mit einer sehr positiven Ausstrahlung. Sie hat so ein tolles Lachen und ihr Account war mir sofort sympathisch. Ich liebe ihren Stil und würde jeden Look eins zu eins so tragen. Farben wie Grau, Beige Schwarz und Weiß dominieren auf ihrem Account – Na wer hätte auch gerne ihren Kleiderschrank?
Der schwedischen Bloggerin und Fotografin Jaqueline folge ich deshalb so gerne, weil jedes Foto einfach perfekt ist. Auf ihrem Account Mikutas setzt sie sich unglaublich gut in Szene und die Bearbeitung ihrer Fotos ist einfach so toll.
Der Account von Andyheart hat es mir vor allem wegen des cleanen Stil angetan. Hier kann man gut sehen, dass es für ein tolles Foto nicht viel braucht und genau das ist meiner Meinung nach die Kunst.
Auch pielaunio folge ich unheimlich gerne, weil sie so eine freundliche Ausstrahlung hat und irgendwie wie das Mädchen von nebenan wirkt. Natürlich folge ich ihr aber auch, wegen ihrer coolen Looks und Fotos von Strand oder Bergen.
Mein momentaner Lieblingsaccount auf Instagram ist eindeutigandicsinger. Sie entführt und regelmässig an den Strand und ihre Detail- und Flatlay Fotos sind die schönsten überhaupt. Da kann man noch einiges lernen und für mich hat sie einfach den perfekten Account und eine ganz tollen Mix an Fotos. Außerdem hat sie einen unglaublich coolen Stil und man möchte am liebsten jedes Teil nachkaufen.
Ich finde Jil strahlt so viel Positives aus und wenn man ihre Fotos sieht bekommt man sofort gute Laune. Sie teilt sehr viele Gedanken mit ihren Followern und das macht Jiliciousjourneyauch so interessant, weil es sehr persönlich ist. Außerdem liebe ich ihre Food Fotos. Da hole ich mir gerne Inspiration für meine nächste Mahlzeit.
Wenn es um den Sport geht, ist mir eine Sache ganz besonders wichtig und zwar die Abwechslung. Nur eine Sportart, wo man immer das selbe macht, wäre nichts für mich, denn da würde mir sehr schnell langweilig werden. Deshalb probiere ich auch immer gerne neue Sachen aus und schaue was mir liegt und was eben nicht. Ballsportarten sind zum Beispiel gar nicht meins und damit kann man mich wirklich jagen. Ich glaube da möchte man mich auch lieber nicht im Team haben – Nein, Spaß beiseite so schlimm ist es natürlich nicht.
Mit 15 habe ich das Cheerleaden für mich entdeckt und DIE Sportart gefunden, die mir so richtig Spaß macht. 7 Jahre lang habe ich 3 Mal die Woche trainiert, bin bei Spiel aufgetreten und auf Meisterschaften gefahren. Es ist abwechslungsreich, anspruchsvoll und macht richtig viel Spaß. Doch sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann wird man halt einfach zu alt dafür. Deshalb habe ich mich, als ich vor über 5 Jahren aufgehört habe, wieder auf die Suche gemacht. Mittlerweile habe ich eine für mich sehr gute Kombi gefunden, die mir richtig viel Spaß macht und wo auch nicht so schnell Langeweile aufkommt. Diese möchte ich natürlich auch mit euch teilen und euch verraten welche Sportarten zu meiner momentanen Routine zählen. Eine Zeit lang habe ich wirklich oft und viele Homeworkouts gemacht. Das hat in letzter Zeit aber sehr abgenommen. Da ich von zuhause aus arbeite, verbringe ich total viel Zeit in den eigenen 4 Wänden und da bin ich froh, wenn ich mal hinauskomme. Auch wenn der Weg ins Studio nicht immer der einfachste ist.
Laufen
Seit meine Knieprobleme verschwunden sind, gehe ich wieder regelmässig laufen – Mal mehr, mal weniger. Momentan muss ich mich aber selber an der Nase nehmen und ab und zu auch wirklich dazu zwingen die Laufschuhe anzuziehen, denn in 10 Wochen ist schon der große Tag und ich werde meinen ersten Halbmarathon laufen. Ich habe das Laufen erst vor ein paar Jahren für mich entdeckt und finde, wenn man mal wieder drinnen ist, macht es auch wirklich Spaß. Die ersten Läufe nach einer Pause sind aber immer hart und da muss man manchmal auch mal richtig durchbeißen. Doch mit der Zeit kommt die Ausdauer, die Leichtigkeit und auch der Spaß zurück. Ich versuche auch immer meine Laufstrecken zu ändern, damit man da ein bisschen Abwechslung hineinbringt. Auch Tobi gewöhne ich langsam daran, denn mit Hund laufen ist natürlich noch viel besser. Seit dieser Woche trainiere ich fleißig nach Plan und auch heute steht noch ein 8km Lauf auf meinem Plan. Trotz Regen geht es also hinaus ins Nasse.
Crossfit – Crosszone
Diese Sportart habe ich schon vor einiger Zeit ausprobiert und jetzt wieder für mich entdeckt. Jede Stunde ist anders und man lernt immer wieder Neues dazu. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil man ja doch viel mit Fremdgewichten arbeitet und man als Frau immer Angst hat zu muskulös zu werden. Also bei mir ist das auf jeden Fall so. Doch Gott sei Dank haben Frauen nicht die genetische Veranlagung so viel Muskelmasse wie Männer aufzubauen und deshalb muss man sich da eigentlich keine Sorgen machen, dass man zum Hulk wird.
Wieso ich Crossfit so gerne mag? Weil man nach einer Stunde ausgepowert ist, versucht wird alle Komponenten der körperlichen Leistungsfähigkeit zu verbessern und es somit sehr abwechslungsreich ist. Die Stunden werden von einem Trainer geführt, der auch wirklich darauf achtet, dass man die Übungen sauber ausführt. Vor kurzem hatte ich eine Einzelstunde in der Crosszone im ersten Bezirk und da bin ich wieder auf den Geschmack gekommen. Es hat echt viel Spaß gemacht und ich darf nun in der Crosszone trainieren und werde euch sicher von meinen Fortschritten berichten und erzählen wie so eine Stunde abläuft. Vielleicht ist ja auch mal eine gemeinsame Schnupperstunde drinnen. Das wäre doch sicher lustig, findet ihr nicht?
Fitnesscenter – Körperstadt
Außerdem trainiere ich seit Januar auch in der Körperstadt im 7. Bezirk. Manchmal habe ich nämlich auch Lust, alleine für mich zu trainieren und da ist ein Fitnesscenter einfach perfekt dafür. Da ich mich im McFit nicht mehr wohl gefühlt habe, obwohl das Studio in der Lugnercity echt schön ist, habe ich beschlossen Fitnesscenter zu wechseln. Wichtig war mir vor allem, dass das Studio und die Geräte in einem guten Zustand sind, es am besten in meiner unmittelbaren Umgebung, nicht zu teuer und auch nicht ganz so überfüllt ist. Natürlich ist das am Jahresanfang immer schwer zu sagen, denn da packt ja wirklich alle die Motivation und jeder stürmt ins Gym. Ich habe mich schlussendlich für die Körperstadt entschieden und ich muss sagen bis jetzt bin ich wirklich sehr zufrieden. Die Geräte sind alle wirklich top, es ist leistbar, das Personal ist immer freundlich und es gibt Kurse sowieso Sauna und Dampfbad. Da ich meistens in der Früh oder am Vormittag trainieren gehe, hatte ich das Studio eigentlich immer fast für mich alleine. Einmal war ich am Abend und ja es war einiges los, aber man musste nie irgendwo warten. Da ich schon einige Fragen zu diesem Fitnesscenter bekommen habe, wird es demnächst einen eigenen Blogbeitrag dazu geben.
Bikram Yoga
Zu guter Letzt darf natürlich auch ein bisschen Entspannung nicht fehlen, wobei ich sagen muss, Bikram Yoga ist doch sehr anstrengend und ja man kann abschalten, aber der Körper ist doch die meiste Zeit unter Spannung. Ich bin ein Mensch der kann nur ganz schwer abschalten und ich bin auch immer am herumzappeln. Wirklich entspannen, ruhig liegen und an nichts denken, ist für mich wirklich sehr sehr schwer. Auch beim Bikram Yoga konnte ich es am Anfang nicht wirklich, doch mittlerweile, wenn ich mich wirklich nur auf mich und meine Atmung konzentriere dann schaffe ich es. Klar manchmal schleicht sich dann doch irgendein Gedanke hinein, aber den blendet man am besten sofort wieder aus. Ich finde Yoga ist ein super Ausgleich zu den anderen Sportarten und da ich sowieso viel zu wenig dehne, habe ich das damit auch ganz gut abgedeckt. Im Winter gehe ich unheimlich gerne Bikram Yoga, weil ich die Hitze einfach liebe und man nach den 90 Minuten auch wirklich das Gefühl hat man hat etwas gemacht. Vor kurzem habe ich auch Doktor Yogaim ersten Bezirk ausprobiert und das hat mir auch sehr zugesagt. Das werde ich mir dann für die warme Jahreszeit aufheben. Solange es draußen kalt ist besuche ich das Bikram Yoga Studio in der Lugner City.
Diese Kombination ist für mich momentan perfekt und natürlich bekomme ich nicht immer alles in einer Woche unter, vor allem da ich ja momentan sehr viel laufen gehe. Ich schaue mir einfach an, worauf ich gerade Lust habe. Manchmal gehe ich öfters ins Fitnesscenter, dann wieder mehr zum Yoga usw., doch 1 Mal schaffe ich es eigentlich in der Woche immer überall hin. Zumindest habe ich mir das für die nächste Zeit vorgenommen.
Welche Sportarten betreibt ihr? Habt ihr eine Sportart gefunden die euch Spaß macht, oder setzt ihr auch lieber auf eine Kombi?
Schande über mich. Eigentlich wollte ich euch schon vor einigen Wochen von meinen neuen Laufschuhen erzählen. Irgendwie habe ich aber total darauf vergessen, doch jetzt wo mein Training für den Halbmarathon begonnen hat und ich meine Laufschuhe öfters als sonst trage, ist es mir natürlich wieder eingefallen. Im November hat ein riesengroßer Runner’s Point Store auf der Mariahilfer Strasse aufgemacht – Ein Paradies für jeden Läufer. Als ich gefragt wurde ob ich nicht vorbeikommen möchte um mir ein Paar Laufschuhe auszusuchen, habe ich natürlich nicht nein gesagt. Meine Nike Lunarglide 3 und 5 haben zwar noch ein relativ gutes Profil, aber da ich einige Kilometer zurücklegen muss, wurde es einfach Zeit für ein weiteres Paar. Außerdem wollte ich mich mal richtig beraten lassen und meine Schuhe nicht nur nach dem Aussehen wählen. So habe ich es nämlich bis jetzt immer gemacht.
Ich war am Eröffnungstag dort und es war richtig viel los, trotzdem hat sich der Verkäufer viel Zeit für mich genommen, damit ich auch wirklich den passenden Schuh finde. Mittels Computer wurde mein Fußabdruck aufgezeichnet und mein Fußstellung analysiert. Danach bekam ich unterschiedliche Schuhe zum probieren und schlussendlich durfte dann der Adidas Ultra Boost mit nachhause. Ich habe dieses Modell gewählt, da ich bereits zwei sehr stabile Schuhe besitze und ein bisschen Abwechslung wollte. Auch der Verkäufer hat mir diesen Schuh von Adidas empfohlen und hat sehr davon geschwärmt. Da er auch noch schön ist und nein dieses Mal habe ich wirklich nicht nach dem Aussehen gewählt, wurde er sofort eingepackt. Wusstet ihr übrigens dass man den Schuh besser 1 bis 1 1/2 Nummer größer nimmt, vor allem wenn man lange Strecken laufen will? Ich nämlich nicht. Zusätzlich habe noch Einlagen bekommen, die sich an meinen Fuß anpassen und der Tragekomfort ist wirklich top.
Ich hatte jetzt einige Wochen Zeit um den Schuh zu testen und muss sagen, das Laufgefühl ist wirklich super. Auch wenn ich mich anfangs erst daran gewöhnen musste, da es sich schon ein wenig anders anfühlt als mit meinen anderen Laufschuhen. Je nachdem wie lange ich laufen gehe und wie ich mich fühle, wähle ich nun immer meinen Schuh vor dem Training und der Adidas Boost ist in letzter Zeit wirklich oft zum Einsatz gekommen.
Ich war übriges einen Tag später gleich nochmal beim Runner’s Point und habe mir diese knallige Laufjacke, von der Runner’s Point Eigenmarke gekauft, damit man mich auch ja nicht übersieht und das wird jetzt wohl ganz sicher nicht passieren.
– Pr Sample: Danke an Runner’s Point für die neuen Laufschuhe –
Schon vor einigen Monaten habe ich euch versprochen, dass es wieder mehr Beiträge zum Thema Sport geben wird, doch zu meiner Schande ist das letzte halbe Jahr nicht so viel passiert. Ab und zu war ich laufen, aber wirklich regelmässig habe ich mich nicht bewegt. Seit kurzem ist das aber wieder vorbei und ich möchte euch im Jahr 2016 wieder mehr motivieren und mit sportlichen Beiträgen versorgen. Deshalb gibt es heute auch gleich den ersten 2 weeks of fitness Beitrag. (mehr …)
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