Kategorie: Life

  • DIY: Hidden Toy Car Garage Behind a Picture Frame

    DIY: Hidden Toy Car Garage Behind a Picture Frame

     

    What You’ll Need

    You can find the complete materials list here:

    Tools

    • Cordless screwdriver or drill

    • Phillips screwdriver

    • Measuring tape or ruler

    • Pencil

    • Spirit level

    • Wrench or pliers for the M3 nuts

     

    Instructions

    1. Place the Plywood Panel Inside the Frame

    Place the poplar plywood panel inside the picture frame.

    Check that the panel sits neatly and securely inside the frame.

    2. Decide Where to Position the Display Shelf

    Place the display shelf on top of the plywood panel.

    Position it so that the picture frame will still be able to open fully once everything is assembled.

    Make sure the display shelf sits far enough away from the opening side. Otherwise, the frame may be blocked when you try to open it.

    3. Position the Hinges

    Place both hinges in the correct position between the display shelf and the plywood panel.

    Mark the drill holes with a pencil.

    4. Pre-Drill the Holes for the Hinges

    Pre-drill the marked holes in the plywood panel using the 3 mm wood drill bit.

    Where necessary, pre-drill smaller screw holes in the wood using the 1 mm drill bit.

    Pre-drilling helps prevent the wood from cracking and makes assembly easier.

    5. Attach the Hinges to the Plywood Panel

    Attach the hinges to the plywood panel using the M3 × 25 countersunk screws.

    Secure each screw on the back with a washer and nut.

    6. Transfer the Drill Holes to the Display Shelf

    Place the display shelf back onto the plywood panel.

    Transfer the hinge positions onto the display shelf and mark the holes.

    Pre-drill the holes in the display shelf.

    7. Test-Fit the Hinges to the Display Shelf

    Temporarily attach the hinges to the display shelf using the screws provided.

    Check whether the frame and picture open and close as intended.

    Adjust the position slightly if necessary.

    8. Remove the Display Shelf Again

    Once you have checked that everything works properly, remove the display shelf again.

    The back panel and picture frame will be fully assembled first.

    9. Connect the Plywood Panel to the Picture Frame

    Attach the plywood panel to the back of the picture frame.

    Use the four corner brackets to hold the plywood panel securely behind the frame.

    10. Attach the Corner Brackets

    Pre-drill the screw holes in the wood.

    Attach the corner brackets to the frame using the 3 × 15 mm chipboard screws.

    Work carefully to prevent the wooden frame from cracking or splitting.

    11. Attach the Adjustable Mounting Brackets

    Attach two adjustable wall-mounting brackets to the top of the display shelf and two to the bottom.

    Pre-drill the holes.

    Secure the brackets using the M3 × 15 screws or other suitable screws, nuts and washers.

    12. Prepare the Wall Mounting

    Mark the positions of the drill holes on the wall.

    Drill the holes required to attach the display shelf securely.

    13. Mount the Display Shelf to the Wall

    Position the display shelf in the desired location and make sure it is level.

    Securely attach it to the wall using the adjustable mounting brackets.

    14. Connect the Picture Frame to the Display Shelf

    Hold the prepared picture frame against the display shelf that is already mounted on the wall.

    Attach the hinges to the pre-drilled holes in the display shelf.

    15. Final Check

    Check that the picture frame opens and closes smoothly.

    Make sure all screws and nuts are properly tightened.

    Check that both the picture frame and the display shelf are securely mounted.

  • DIY: Versteckte Autogarage im Bilderrahmen

    DIY: Versteckte Autogarage im Bilderrahmen

    Mein Kind hat eindeutig zu viele Autos und deshalb musste etwas her, wo wir die Lieblingsautos gut verstauen können und er auch noch Spaß dabei hat sie wegzuräumen (klappt bis jetzt eigentlich ganz gut) Ich habe ein ähnliches DIY bei Prettyinthepines auf Instagram gesehen und mein Freund und ich habe das ganze ein bisschen analysiert und eine Wirbelwind Edition gemacht. Damit der Bilderrahmen auch nicht gleich wieder runterfällt oder, auf die Finger knallt. Viel Spaß beim Nachmachen.

    Was brauchst du dafür: 

    Hier geht es zur Materialliste:

    Werkzeug:

    • Akkuschrauber/Bohrmaschine
    • Kreuzschlitz-Schraubendreher
    • Maßband oder Lineal
    • Bleistift
    • Wasserwaage
    • Maulschlüssel/Zange für M3-Muttern

    Anleitung: 

    1. Sperrholzplatte in den Rahmen einlegen

    •Die Pappel-Sperrholzplatte in den Bilderrahmen einlegen.

    •Prüfen, ob die Platte sauber im Rahmen sitzt.

    2. Position des Setzkastens festlegen

    •Den Setzkasten auf die eingelegte Sperrholzplatte legen.

    •Die Position so wählen, dass sich der Rahmen später vollständig öffnen lässt.

    •Wichtig ist, dass der Setzkasten auf der Öffnungsseite weit genug innen sitzt, damit der Rahmen beim Öffnen nicht blockiert.

    3. Position der Scharniere bestimmen

    •Die beiden Scharniere an der passenden Stelle zwischen Setzkasten und Sperrholzplatte anlegen.

    •Die Bohrlöcher markieren.

    4. Löcher für die Scharniere vorbohren

    •Die markierten Löcher in der Sperrholzplatte mit dem 3-mm-Holzbohrer vorbohren.

    •Falls nötig, kleinere Schraublöcher im Holz mit dem 1-mm-Holzbohrer vorbohren.

    •Das Vorbohren verhindert, dass das Holz ausbricht und erleichtert die Montage.

    5. Scharniere an der Sperrholzplatte befestigen

    •Die Scharniere mit den Senkkopfschrauben M3 × 25 an der Sperrholzplatte befestigen.

    •Auf der Rückseite jeweils mit Beilagscheiben und Muttern sichern.

    6. Bohrlöcher auf den Setzkasten übertragen

    •Den Setzkasten erneut auf die Sperrholzplatte legen.

    •Die Bohrpositionen der Scharniere auf den Setzkasten übertragen.

    •Die Löcher im Setzkasten vorbohren.

    7. Scharniere probeweise am Setzkasten befestigen

    •Die Scharniere testweise mit den vorgesehenen Schrauben am Setzkasten befestigen.

    •Danach prüfen, ob sich der Rahmen bzw. das Bild wie geplant öffnen und schließen lässt.

    •Bei Bedarf die Position leicht korrigieren.

    8. Setzkasten wieder abnehmen

    •Nach der Funktionsprüfung den Setzkasten wieder abnehmen.

    •Danach wird zunächst die Rückwandkonstruktion mit dem Rahmen fertig montiert.

    9. Sperrholzplatte mit dem Bilderrahmen verbinden

    •Die Sperrholzplatte auf der Rückseite mit dem Bilderrahmen verbinden.

    •Dafür die 4 Eckwinkel 100 × 100 mm verwenden.

    •Die Winkel so anbringen, dass die Sperrholzplatte sicher hinter dem Rahmen gehalten wird.

    10. Eckwinkel befestigen

    •Die Bohrlöcher im Holz vorbohren.

    •Die Eckwinkel anschließend mit den Spanplattenschrauben 3 × 15 am Rahmen befestigen.

    •Darauf achten, dass der Rahmen nicht reißt oder ausbricht.

    11. Verstellwinkel am Setzkasten montieren

    •Am Setzkasten oben und unten jeweils 2 Verstellwinkel zur Wandmontage anbringen.

    •Die Löcher vorbohren.

    •Die Verstellwinkel anschließend mit den M3 × 15 Schrauben bzw. den passenden Schrauben und Muttern befestigen.

    12. Wandmontage vorbereiten

    •Die Bohrlöcher für die Wandmontage anzeichnen.

    •Anschließend die Löcher für die Befestigung des Setzkastens bohren.

    13. Setzkasten an der Wand befestigen

    •Den Setzkasten an der vorgesehenen Stelle ausrichten.

    •Danach den Setzkasten über die montierten Verstellwinkel sicher an der Wand befestigen.

    14. Rahmen mit dem Setzkasten verbinden

    •Den vorbereiteten Bilderrahmen an den bereits montierten Setzkasten halten.

    •Die Scharniere an den vorgebohrten Löchern im Setzkasten verschrauben.

    15. Abschlusskontrolle

    •Prüfen, ob sich der Rahmen sauber öffnen und schließen lässt.

    •Kontrollieren, ob alle Schrauben fest sitzen.

    •Sicherstellen, dass sowohl der Rahmen als auch der Setzkasten stabil befestigt sind.

  • VW ID.4 GTX – Ein Jahr elektrisch unterwegs

    VW ID.4 GTX – Ein Jahr elektrisch unterwegs

    Seit über einem Jahr sind wir nun schon elektrisch mit dem VW ID.4 GTX unterwegs und was soll ich sagen, ich liebe es und kann es mir mittlerweile auch gar nicht mehr anders vorstellen. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat elektrisch zu fahren, gibt es eigentlich fast kein zurück mehr.

    Doch spulen wir auf Anfang retour, denn zu Beginn war ich doch noch etwas skeptisch und mir nicht sicher, ob das denn das Richtige für unsere kleine Familie ist. Wie funktioniert das mit dem Laden? Ist die Reichweite ausreichend? Haben wir denn auch genügend Platz? Fragen über Fragen. Also wurde der VW ID.4 GTX auf Herz und Nieren getestet und ja, was soll ich sagen. Er stellte sich nicht nur als das perfekte Auto für unseren Alltag als kleine Familie heraus, sondern man kann damit auch easy mal von Salzburg nach Mallorca fahren.

    – In Zusammenarbeit mit Volkswagen Österreich –

    Unsere Erfahrung mit dem VW ID. 4 GTX

    Vorweg, wir haben das Auto jeweils 6 Monate einmal in kings red metallic und dann in mondsteingrau mit Panoramadach zur Verfügung gestellt bekommen. Keine Zauberei oder farbliche Anpassung des Autos an die Jahreszeit – das wäre ja mal was. Ihr werdet hier jetzt ganz bewusst keine großartigen Fakten zum Auto finden, denn diese kann man ganz easy auch einfach auf der Volkswagen Homepage nachlesen und ich bin ehrlich mit euch, Dinge wie z.B. PS sind für mich persönlich nicht von großer Bedeutung. Obwohl es natürlich schon auch mal Spaß macht ins Gas zu steigen und zu beschleunigen. Trotzdem sind mir andere Dinge wie Komfort, Sicherheit und der Platz wichtiger bei einem Auto. Ich möchte einsteigen und mich sicher fühlen und einfach gerne damit fahren.

    Deshalb war ich wirklich sehr gespannt, wie mir denn das elektrisch fahren mit dem VW ID.4 GTX so zusagen wird. Wir waren vor allem auf der Suche nach einem Auto für den Alltag, für kurze Strecken, um zum Einkaufen, zum Sport oder mal ins Gebirge zu fahren. Für lange Strecken, bzw. für unsere Roadtrips haben wir ja unseren Bus, der aber für den Alltag einfach nicht so praktisch ist, wie ein normales Auto. Der große Kofferraum, die kompakte Länge und eine zweite Sitzreihe, die wir im Bus ja nicht haben, macht jede Strecke einfach komfortabler.

    Was mich bei diesem Auto gleich zu Beginn sehr überrascht hat, war, wie geräumig es ist. Von außen wirkt er meiner Meinung sehr unscheinbar, bzw. gar nicht so groß, doch lasst euch sagen, in dieses Auto passt so Einiges hinein. Wir haben mittlerweile den ein oder anderen Kurztrip gemacht. Mit Kind und Hund reist man einfach nicht mehr leicht und hat gefühlt sein halbes Leben dabei. Auch wenn wir über die Jahre wirklich Profis im Packen und Schlichten geworden sind, waren wir jedes Mal aufs Neue sehr positiv überrascht, wie viel Platz in diesem Auto ist.
    Auch die Rückbank ist sehr geräumig und man kann es sich da so richtig gemütlich machen. Seit wir mit Kind unterwegs sind, kommt es doch öfters vor, dass ich mit Tobi tausche und er mit seiner Box am Beifahrersitz Platz nehmen darf und ich die Stellung in der zweiten Reihe halte.

    ISOFIX auf allen drei Sitzen – Wo wir auch schon beim nächsten Pluspunkt sind: Alle drei Sitze haben Isofix und so kann sowohl der Kindersitz als auch die Hundebox dort platziert werden, wo man sie gerade braucht. Ein für uns sehr praktischer Punkt, der sich im Nachhinein als sehr wichtig herausgestellt hat.

    Ausstattung – Panoramadach – Das Licht, das Raumgefühl und mit Little T. den Wolken zusehen – das gibt dem Innenraum ein ganz besonderes Gefühl. Wir sind absolute Glasdachfans und möchten mittlerweile nur mehr sehr ungern darauf verzichten.

    App – Ladestand checken und Auto vorheizen – Eine super praktische Sache, vor allem mit Kind und Hund ist die Volkswagen App, mit der man nicht nur den Ladestand checken, sondern auch das Auto vorheizen/kühlen kann, wirklich äußerst von Vorteil. Kein Eiskratzen, Frieren im Winter oder Schwitzen im Sommer.

    Reichweite. Nur Kurzstrecke oder auch zum Verreisen geeignet?

    Wie gesagt, waren wir eigentlich auf der Suche nach einem Fahrzeug für den Alltag. Für unsere täglichen Strecken die wir so machen, ist elektrisch fahren wirklich sehr praktisch. Mittlerweile gibt es immer mehr und mehr Ladestationen und man kennt nach kürzester Zeit auch die, wo man dann auch regelmässig sein Auto lädt. Wir hatten im letzten Jahr wirklich kaum Probleme damit und mussten in Summe glaub ich maximal drei Mal warten, weil alle Ladesäulen besetzt waren – also das hielt sich echt in Grenzen. Super praktisch ist natürlich, dass es oft Ladestationen bei Supermärkten und Co. gibt, wo man dann automatisch auch gleich einen Parkplatz hat. Auch der Punkt – wie lade ich das Auto effektiv – ist so eine Sache, die man relativ schnell raus hat und mein Freund ist da mittlerweile ein echter Profi geworden. Für unsere Strecken hat uns die Reichweite von 511km WLTP vollkommen gereicht, und wir kommen damit im Alltag echt gut aus, ohne die ganze Zeit laden zu müssen.
    Doch ab und zu stehen bei uns doch auch kleine Ausflüge, Kurzurlaube oder Familienbesuche in Wien an, und deshalb war uns auch wichtig, dass auch hier das Fahren mit dem Auto unkompliziert bleibt.
    Die Strecke Wien- Salzburg ist glaube ich für viele Menschen so eine Fahrt, die man gerne ohne Stopp fährt und ja, es würde tatsächlich mit dem VW ID.4 GTX auch gehen. Doch da wir noch zwei Co-Piloten an Board haben, die Pausen brauchen, haben wir es uns angewöhnt, auf halber Strecke einen Stopp einzulegen. Während wir mit Tobi und dem Kleinen eine Runde drehen, lädt das Auto wieder voll und eine halbe Stunde später kann die Fahrt auch schon weitergehen.
    Für uns passt das so richtig gut und ich finde, man fährt elektrisch nochmal ein bisschen anders und auch weniger gestresst. Wir planen immer ein bisschen Zeit ein, was man aber mit Kind und Hund glaub’ ich automatisch macht, und machen unsere Wege von A nach B so ganz entspannt. Alle unsere Fahrten sowohl Kurzstrecke, als auch nach Wien oder z.B. Innsbruck haben easy und ohne Probleme geklappt. So, dass wir für Weihnachten eine neue Idee geboren hatten und gemeinsam mit Freunden unsere sieben Sachen gepackt, und mit dem ID.4 GTX in den Süden gefahren sind. Eine Idee, die sich für viele im ersten Moment irgendwie verrückt angehört hat. Wollen wir wirklich so weit mit dem Elektroauto fahren?

    Die Antwort war klar: Ja. Vollgepackt und mit einigen Kilometern vor uns ging es also Mitte Dezember Richtung Spanien.

    Mit dem ID.4 GTX bis ans Meer

    Mit einem groben Reiseplan im Kopf ging es also los Richtung Meer. Von Salzburg über Deutschland, die Schweiz, Frankreich bis nach Spanien und mit der Fähre dann bis nach Mallorca, wo wir das Jahr ausklingen ließen. So richtig wussten wir im Vorhinein nicht, was uns erwarten würde, waren wir doch noch nicht sehr viel elektrisch in anderen Ländern unterwegs gewesen. Auch wie lange wir tatsächlich für die Anreise brauchen, wussten wir nicht, doch mit genügend Zeit im Gepäck haben wir uns einfach mal rangetraut und sind losgedüst. Das Ladenetz ist in den Ländern hervorragend ausgebaut und mit ein bisschen Planung kommt man super voran. Schnelllader gibt es – besonders in der Schweiz und in Frankreich – auf nahezu allen Autobahnparkplätzen.
    Für uns mit Kleinkind und Hund, sind die regelmäßigen Ladepausen super und die Abwechslung lässt die Fahrt schnell vergehen. Die kurzen Pausen halten dich auch als FahrerIn fit und die regelmäßige Bewegung tut besonders bei längeren Fahrt einfach gut. Im Durchschnitt haben wir immer ca. eine halbe Stunde geladen. Ja und nach zwei Tagen waren wir dann auch in Barcelona, bevor es mit der Fähre dann auf die Insel weiterging. Wir waren sehr überrascht, dass auch das Reisen mit Elektroauto so unkompliziert funktioniert und können nach diesem Abenteuer auf jeden Fall sagen: Alles ist möglich, nicht nur Kurzstrecke.

    Nach einem Jahr mit Elektroauto, kann ich nur sagen, dass es viel entspannter ist als anfangs gedacht und mittlerweile möchten wir auch unseren VW ID. 4 GTX nicht mehr missen.

  • Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa

    Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa

    In den letzten Wochen meiner Schwangerschaft war ein Gericht ganz oben auf meiner Liste und in den letzten drei Monaten steht dieser Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa immer noch ganz oben auf unserem Speiseplan. Ich kann euch gar nicht sagen wieso, aber von einem Tag auf den anderen hatte ich unglaublich Lust auf genau diese Zutaten. Es vergeht fast keine Woche, wo es dieses wirklich leckere, schnelle und vor allem gesunde Gericht bei uns nicht auf dem Teller gibt. Vor allem wenn ihr Rote Rüben gern habt, werdet ihr diese Kombi mit Sicherheit lieben. Das Dressing mit Dille verleiht diesem Gericht das gewisse Etwas und ich verspreche euch, diesen Salat werdet ihr wenn einmal probiert, immer und immer wieder machen.

    Zutaten – Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa (2-3 Portionen)

    – 1 Tasse Quinoa
    – 4 Rote Rüben (vorgekocht & geschält)
    – 1 Gurke
    – zwei Salatherzen
    – 2 Frühlingszwiebel
    – 1 Avocado
    – 150g veganer oder normaler Feta
    – eine Handvoll Walnusskerne
    – 1-2 EL Olivenöl
    – 1/2 Zitrone

    für das Dressing:

    – 4-5 Olivenöl
    – 1 EL Dijon Senf
    – Salz & Pfeffer
    – frische oder gefrorene Dille
    – 1-2 EL Balsamico Essig
    – 2 EL Wasser

    Zubereitung:

    – Quinoa nach Packungsanleitung kochen und zur Seite stellen.
    – Rote Rüben, Frühlingszwiebeln, Gurke und Avocado in mundgerechte Stücke schneiden.
    – Alle Zutaten für das Dressing vermengen, umrühren & abschmecken.
    – Rote Rübe, Gurke & Avocado in eine Schüssel geben, das Dressing dazugeben und gut vermischen.
    – Auf einer Schale oder einem Teller zuerst den Quinoa und den Salat anrichten. Das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer, 1-2 EL Olivenöl und der halben Zitrone marinieren.
    – Dann das Gemüse mit dem Dressing obendrauf geben und mit Walnusskernen, Feta & Frühlingszwiebel toppen.

    Natürlich könnt ihr auch einfach alles in einer Schüssel vermischen, schaut vielleicht nicht ganz so schön aus, schmeckt aber genauso gut.

    Weitere leckere einfache vegane Rezepte findet ihr HIER

    Mein Geschirr ist von Motel a miio und auf meinem Instagram Account gibt es da immer mal wieder einen Rabattcode dafür.

  • Mein neuer Begleiter – Garmin Fenix 7S

    Mein neuer Begleiter – Garmin Fenix 7S

    Wenn mir mal jemand gesagt hätte, dass ich meine Uhr einfach nicht mehr vom Handgelenk nehmen werde, hätte ich diese Person wahrscheinlich ausgelacht. Bis vor ein paar Jahren war ich nämlich eher nur eine ab und zu Uhrträgerin. Doch wer einmal eine Garmin Uhr am Handgelenk hatte, weiß wahrscheinlich ganz genau wovon ich spreche. Seit mich meine Garmin Fenix begleitet, kann ich einfach nicht mehr ohne. Mitte Januar wurde die  Garmin Fenix 6s auf meinem Handgelenk dann von dem Nachfolger, der neuen Garmin Fenix 7S abgelöst und was soll ich sagen, ich bin verliebt. Auch wenn sie sich auf den ersten Blick gar nicht so vom Vorgänger unterscheidet, gibt es ein paar richtig coole neue Features.
    Ich habe die neue Multisportuhr die letzten Wochen ausführlich getestet um mir selber ein Bild davon zu machen, inwiefern sie sich von dem Vorgänger unterscheidet und habe euch das hier inkl. aller Infos was sie eigentlich alles kann in diesem Erfahrungsbericht zusammengefasst. Eines kann ich euch aber jetzt schon sagen, für alle Sportliebhaber die gerne unterschiedliche Sportarten ausüben und viel Zeit in der Natur bzw. am Berg verbringen und all diese Dinge auch gerne tracken, ist diese Uhr auf jeden Fall eine Bereicherung. 

    Auf einem Blick – Was ist neu?

    Touchscreen
    neue Stamina Funktion: diese stellt den Energieverbrauch während dem Sport dar, um eine frühzeitige Erschöpfung zu vermeiden.
    Solarmodelle – noch längere Akkulaufzeit

    erstmalig Modelle mit Solar & Saphirglas

    noch mehr (über 60) Sportprofile, wie nun auch Kitesurfen, HIIT, Surfen, …

    Health Snapshot

    noch mehr animierte Workouts
    Up Head Funktion: ermöglicht Stationen entlang der Route zu markieren
    Multifrequenz-GPS
    Garmin Fenix X – kommt mit Taschenlampen-Funktion

    Alle Infos zur Fenix 7s

    Wofür ich die Garmin Fenix 7S verwende

    Zu Beginn, schon als der Vorgänger bei mir eingezogen ist, war ich mir nicht sicher ob dieses Modell denn auch das Richtige für mich ist, da es doch sehr viele Funktionen hat. Vielleicht sogar zu viele?  Doch seit ich ein Fenix Besitzer bin kann ich nur sagen, ich will nie wieder ohne. Ja, ich nutze tatsächlich nur einen Bruchteil, aber dank der Uhr habe ich irgendwie meinen Körper und mein Fitnesslevel nochmal besser kennengelernt. 

    – Laufen inkl. Garmin Coach & Routen planen 

    Schon seit einigen Jahren gehe ich regelmässig laufen. Mal mehr mal weniger, mal längere mal kürzere Strecken. Schon immer habe ich meine Läufe gerne getracked um einfach einen Überblick zu haben und mich auch zu verbessern. Früher habe ich das mit dem Handy gemacht, mittlerweile mache ich das wirklich nur noch mit meiner Garmin, da ich so noch mehr Informationen bekomme. Die Uhr gibt mir sogar Trainingstipps, wenn ich mich mal wieder nicht entscheiden kann wie lange ich laufen soll. Diese Trainings sind da, um die eigene Fitness zu verbessern und an seiner Kondition zu arbeiten, was man sowieso viel zu selten macht. 


    Was ich auch sehr feiere ist die neue Stamina Funktion, die die Restenergie während der Aktivität bewertet. Wenn man also zum Beispiel 10km laufen geht und man schon 5km hinter sich gebracht hat, sagt einem die Uhr genau, welche Pace man die restlichen 5km laufen kann. So kann der Energieverbrauch optimiert werden und verfrühte Überanstrengung vermieden werden. Ich bin sehr oft ein Kandidat, der zu Beginn zu schnell los läuft – da ist diese Funktion echt genial. Was ich außerdem gerne verwenden, um für mich auch immer mal wieder Ziele zu setzen, ist der Garmin Couch – Der Trainingsplan direkt fürs Handgelenk.


    – HIIT Workouts inkl. Workouts
    Auch dieses Sportprofil findet man jetzt direkt auf der Uhr und man muss sich nicht extra eine App herunterladen, was ich unglaublich feiere, denn ich mache doch sehr oft und gerne HIIT Workouts. Man kann hier zwischen freien Training, Tabata AMRAP, EMOM und benutzerdefiniert wählen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich hier Workouts aufs Handgelenk zu laden. Sprich man bekommt dann jede einzelne Übung vorgezeigt. Sehr praktisch, wenn man zum Beispiel Outdoor trainiert und man ideenlos ist welche Übung man machen kann. Das HIIT Sportprofil ist bei mir wirklich regelmäßig in Verwendung und ich habe mich unheimlich über diese Erweiterung, die nun direkt auf der Uhr vorinstalliert ist gefreut. Bei dem Vorgänger Modell lässt es sich aber auch mittels eines Updates auf die Uhr laden. 


    Skitouren Funktion & Snowboarden 
    Im Winter nutze ich unglaublich gerne das Skitouren und Snowboarden Profil, denn auch da finde ich es super zu wissen wie viele Höhenmeter man gemacht hat. Man kann hier übrigens auch eine Route selber abstecken und sich sogar zu bestimmten Stationen entlang der Route (wie z.Bsp. eine Hütte) navigieren lassen. Beim Snowboarden macht man vielleicht jetzt nicht sonderlich viele Höhenmeter (also schon aber eben mit der Gondel), dafür sieht man bei dieser Funktion ganz gut, wie viele Abfahrten und Gesamtkilometer man gefahren ist. Super spannend finde ich hier, dass die Uhr selber erkennt, wenn eine Abfahrt beginnt und es wird sogar die Geschwindigkeit angezeigt. Das sind doch alles Dinge die man so nicht weiß und auch wenn ich beim Snowboarden die Uhr nicht immer einschalte, ab und zu kommt diese Funktion schon auch zum Einsatz.


    Wandern 
    Die Wanderfunktion der Garmin Fenix 7S gehört zu meinen absoluten Lieblingsfunktionen, weil ich einfach unheimlich gerne viel Zeit am Berg verbringe und meine Touren natürlich tracke. Doch man kann hier nicht nur Strecke, Dauer, Puls und Höhenmeter messen, sondern super praktisch ist auch, dass man sich auch zurück zum Startpunkt navigieren lassen kann. Auch hier kann man sich eine Route inkl. Stationen abstecken. Was auch super praktisch ist, ist der neue Touchscreen, der das navigieren noch einfacher macht. Also alleine wegen dem Höhenprofil, bin ich ein riesen Fan der Garmin, weil das doch nicht jede Uhr hat. Also für Outdoorsportler ist meiner Meinung nach die Fenix echt der beste Begleiter.


    Schlaftracking – Body Battery – Stresslevel – Pulsmessung – Zyklustracking 

    Doch neben den ganzen Sportprofilen kann diese Uhr noch so viel mehr, vor allem auch im Alltag nutze ich sie wirklich super gerne und viel. Neben meinem Schlaf wird auch mein Puls und mein Atem getracked. Es kann somit auch meine Body Battery und mein Stresslevel ermittelt werden. Meine täglich verbrannten Kalorien (auch wenn ich darauf keinen Wert lege, finde ich es trotzdem spannend zu sehen) und auch meine Schritte werden aufgezeichnet. Man bekommt dank dieser Uhr, oder eigentlich kann man die Fenix 7S ja eigentlich schon einen kleinen Computer nennen, echt viele Daten und einen tollen Einblick. 
    Für alle Frauen ist vielleicht auch noch der Zyklustracker ganz spannend, so bekommt man noch einen besseren Einblick und lernt seinen eigenen Zyklus nochmal besser kennen. Wenn man diese App regelmäßig verwendet, wird einem schon vorher genau angezeigt in welcher Phase man sich gerade befindet, wann der nächste Eisprung, bzw. die nächste Periode ansteht (manchmal mit leichten Abweichungen).

    Ich finde es super spannend so viel über meine Gesundheit zu erfahren und das auch immer dank der Garmin Connect App im Auge zu behalten. So erfährt man einfach noch viel mehr über seinen Körper und kann dank gewisser Daten auch sein Fitnesslevel verbessern und an sich selber arbeiten. Mich persönlich motiviert das unheimlich. 

    Der Umstieg von der Gamin Fenix 6S auf die neue Garmin Fenix 7S war kein großer, da doch das meiste gleich geblieben ist und nur ein paar neue Funktionen dazugekommen sind. Auch wenn der Unterschied vielleicht nicht sofort auffällt, gibt es schon ein paar Neuerungen, wie der Touchscreen (der übrigens auch ausgeschalten werden kann), die Kombination aus Solar & Saphirglas, die vielen neuen Sportprofile und die Stamina Funktion, die ich nicht mehr missen möchte. Nächste Woche geht es für mich ab ins warme und ans Meer und ich kann es schon gar nicht erwarten die neue Surffunktion zu testen.

  • life update – bye 2020. hi 2021

    life update – bye 2020. hi 2021

    Da ist es nun endlich, das neue Jahr. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die Vorfreude auf den Jahreswechsel war groß. 2020 war echt ein verrücktes Jahr und es gab Momente, da habe ich mich wie in einem “postapokalyptische Endzeit-Blockbuster” gefühlt. Ein Lockdown nach dem anderen, eingeschränktes Leben, schockierende Ereignisse auf der Welt, die einem den Atem rauben und Gefühle und Emotionen die hochkamen und alles schwerer machten. Auch wenn ich in den letzten 12 Monaten weitaus mehr schöne Momente hatte als schlechte, muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass dieses Jahr um ist.
    Nur weil jetzt nicht mehr der Nuller hinten steht, sondern eine Eins, heißt das natürlich noch lange nicht, dass sich alles von Heute auf Morgen normalisieren wird, aber ich hoffe einfach auf ein bisschen mehr Normalität in den nächsten Monaten, denn ich vermisse mein altes Leben.

    Ich bin zwar kein Fan von Silvester, aber ich mag den Jahreswechsel, weil obwohl sich eigentlich nichts ändert, bringt er immer ein bisschen frischen Wind mit sich. Also doch irgendwie ein wenig Veränderung. Was auch meistens dazu führt, dass ich mit viel Elan und Motivation ins neue Jahr starte. Am liebsten möchte ich sobald die Uhr Mitternacht schlägt, sofort Bäume ausreißen und alles in der Sekunde angehen. 20 Bücher auf einmal lesen, mehrere Challenges gleichzeitig starten und die Tage von Morgens bis Abends durchplanen, damit ich auch ja gleich einiges von einer meiner vielen Listen abhaken kann. Ok, wirkliche Listen habe ich nicht, sondern eher ein ziemliches Chaos in meinem Kopf, aber ihr wisst was ich meine.
    Ich versuche mich auf jeden Fall immer ein bisschen zu bremsen, denn ich glaube wenn man mit so viel Speed ins neue Jahr startet, kann auch schnell mal die Luft draußen sein. Deshalb lieber alles ein bisschen ruhiger angehen und Step by Step, denn nichts muss sofort sein und rennt mir davon. Und ein wenig Ruhe zu Beginn des Jahres tut auch mal ganz gut und so nutze ich diese Zeit immer gerne, um nochmal zurück zu blicken. Was habe ich aus dem letzten Jahr für mich persönlich mitnehmen und lernen können.

    Die Berge erden mich und geben mir so viel Energie 

    Dass ich ein Naturmädchen durch und durch bin, ist ja nichts Neues mehr. Um den Kopf frei zu bekommen bin ich immer schon gerne raus an die frische Luft gegangen und seit ich hier in Salzburg wohne, sind die Berge einfach mein Zuhause. Dieses Jahr war ich glaub ich so viel wie noch nie in den Bergen unterwegs und habe so einige Gipfel bestiegen. Und ich hab das Gefühl von Mal zu Mal werde ich ausgeglichener und ruhiger. Wenn ich meine Wanderschuhe schnüre und mich auf den Weg mache, brauche ich kein Hörbuch oder Musik in den Ohren. Ich möchte einfach nur losgehen, abschalten und genießen. Ich brauche dazu nicht einmal Begleitung – nur ich und die Berge, achja und Tobi. Die Natur hat eine ganz besondere Wirkung auf mich und irgendwie wird diese Bindung von Jahr zu Jahr stärker. Ich bin unheimlich Dankbar die Berge direkt vor der Haustür zu haben. Es gibt für mich kein schöneres Gefühl als am Gipfel zu stehen, am Ziel angekommen sozusagen, die Augen zu schließen und die frische Bergluft einzuatmen. Corona hat schon auch seine positiven Seiten, denn so bin ich dieses Jahr viel öfters einfach vor die Tür gegangen und habe meine Umgebung und die Gipfel rundherum erkundet. Ich liebe das Meer und bin auch ein absolutes Sommerkind, aber die Berge geben mir ganz besonders viel Energie und Kraft.

    1 Tag Offline wirkt Wunder

    Im November wird Berries & Passion 10 Jahre alt und für mich fühlt es sich an, als hätte ich erst gestern meine Domain gekauft und losgelegt. Unglaublich, 10 Jahre treibe ich mich jetzt schon hier im Internet herum und es ist so spannend zu sehen wie ich mich entwickelt habe, was ich alles erleben durfte, wie oft ich über mich hinausgewachsen bin und was ich erreicht habe. Wenn ich die Zeit im Schnelldurchlauf in meinem Kopf abspielen lasse, werde ich schon ein bisschen sentimental. Ja ich bin eindeutig ein alter Hase in diesem Business, aber auch irgendwie cool von Anfang an dabei gewesen zu sein. Was aber auch bedeutet, in den letzten 10 Jahren habe ich genau ein einziges Mal einen Urlaub komplett Offline verbracht, sonst war die Arbeit immer mit dabei und ich somit Online. Diese Entscheidung habe ich natürlich immer selber getroffen und gerade auf Reisen macht es mir sehr viel Spaß, wenn ich abwechslungsreichen Content posten und meine Community mitnehmen kann. Doch es gibt natürlich auch Phasen in denen mich das total gestresst hat, denn man muss immer abliefern und sich etwas Neues überlegen. Vor 3 Jahren habe ich dann das erste Mal beschlossen meine Arbeit und Instagram, einfach mal für 3 Wochen sein zu lassen. Alle Apps wurden von meinem Handy gelöscht und ich bin 3 1/2 Wochen nach Sri Lanka geflogen und es hat unglaublich gut getan. Und da siehe her auch nach diesem Urlaub hatte ich meinen Job noch und habe ich nicht Unmengen an Follower verloren. Danach habe ich mir immer mal wieder dazwischen eine Woche oder ein paar Offline Tage gegönnt. Für mich etwas ganz wichtiges um einfach mal durch zu schnaufen und Abstand zu gewinnen. Die Offline-Tage wurden mal mehr mal weniger. Im November habe ich dann wieder einen fixen Tag in der Woche eingeführt, den ich mir komplett freihalte. Jeden Samstag gehe ich nicht nur Offline, ich drehe auch mein Handy komplett ab. Man neigt nämlich dazu, wenn man Offline geht und das Handy dabei hat, trotzdem die ganze Zeit Fotos und Videos zu machen, die man dann halt einen Tag später postet und auch das möchte ich an diesem Tag nicht machen. Deshalb kommt das Handy wirklich komplett weg und ich sag es euch, das tut mir und auch meiner Kreativität unheimlich gut. Mal schauen wie lange ich diesen handyfreien Tag einhalten werde.

    Menschen verändern sich und manchmal entwickelt man sich in unterschiedliche Richtungen und das ist Ok.

    Eine Sache mit der ich mich doch sehr viel im letzten Jahr beschäftigt habe sind Beziehungen zu anderen Menschen und gerade das Corona-Jahr 2020 hat irgendwie gezeigt, welche Beziehungen halten und welche vielleicht nicht stark genug sind, oder sich einfach in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben. Ich konnte vor allem im zwischenmenschlichen Bereich ganz ganz viel für mich mitnehmen. 2020 habe ich sehr viel über mich und andere Menschen und vor allem von anderen Menschen gelernt. Ich habe mir Dinge mehr zu Herzen genommen und versucht diese auch zu ändern und mich auch mal außerhalb meiner Komfortzone bewegt, was mir nicht immer so leicht fällt. 2020 war was das betrifft für mich ein intensives Jahr, aber auch sehr schönes Jahr. Freundschaften sind intensiver geworden und andere sind auch leider zerbrochen. Was mich natürlich unheimlich traurig gestimmt hat, doch das kommt im Leben einfach vor. Oft sucht man nur bei sich die Schuld und fragt sich was mit einem nicht stimmt, doch es kommt einfach vor im Leben, dass Menschen sich auseinanderleben. Auch wenn es unheimlich traurig ist und wehtut, es ist ok und macht einem nicht zu einem schlechten Mensch. Ein Satz den ich Online gelesen habe, hat mir da sehr weitergeholfen.

    Not all friendships are destined to last forever, and that’s OK. Outgrowing a friendship doesn’t mean that you dislike each other, or that you’ve stopped caring for one another — and it certainly doesn’t mean your friendship was meaningless or that you should regret it forever.

    Bustle – Caitlin Flynn

    Natürlich ist es sehr traurig, aber anstatt sich zu sehr den Kopf zu zerbrechen oder Vorwürfe zu machen, sollte man einfach die schönen Momente so wie sie waren in Erinnerung behalten. Ja es ist traurig, aber gehört einfach zum Leben dazu und es wird trotzdem weitergehen. Beziehungen jeglicher Art sind unheimlich viel Arbeit und da müssen auch beide Seiten an einem Strang ziehen.
    Ja und das Schöne ist, wenn das passiert, können Beziehungen auch wieder erneut aufblühen und intensiver werden. Beziehungen jeglicher Art sind Arbeit und das darf man nie vergessen. Auch das durfte ich im Jahr 2020 erfahren und es ist schön zu sehen wie man sich wieder in die selbe Richtung bewegt, wenn man es mal angesprochen hat und daran arbeitet.
    Ja, trotz Corona war mein Jahr 2020 sicher ein Jahr der Beziehungen für mich. Ich durfte in diesem Jahr viele schöne Momente mit besonderen Menschen erleben, habe gemerkt das Entfernung oft keine Rolle spielt und man sich auch so nah sein kann, musste zwar auch Menschen gehen lassen, habe aber auch neue Menschen in mein Herz geschlossen und bin mit anderen noch näher zusammengewachsen. Ja und genau für diese Erfahrungen und Learnings bin ich besonders Dankbar im Jahr 2020.

    Zeit für mich (egal in welcher Form) ist für meine mentale Gesundheit und auch für meine Kreativität wichtig
    Eine Sache die ich auch sicher durch die vielen Lockdowns gelernt habe ist, dass Zeit für mich selbst unglaublich wichtig ist und man hier als letztes einsparen sollte. Vor allem wenn man sich mit dem Partner einen Haushalt teilt und dann auf Grund der momentanen Lage noch mehr Zeit zusammen verbringt, ist es wichtig sich mal für sich zurückzuziehen und das zu tun was einem gut tut. Sei es einfach alleine eine Runde spazieren zu gehen, ein Buch zu lesen, Yoga zu machen, zu Journalen, zu zeichnen oder einfach nur da liegen und Musik zu hören. Ich habe mir in den letzten Jahren zwar immer schon regelmässig meine Me-Time eingeholt, doch im Jahr 2020 habe ich die Prio einfach nochmal höher geschraubt, mich dazwischen zurückgezogen und mir Zeit genommen. Früher war es bei mir auch immer so, dass ich die freie Zeit die ich hatte immer mit, da einem Coffee-Date und dort einem Treffen vollgepackt habe und ganz vergessen habe wie wichtig es ist, dazwischen auch mal alleine zu sein. Durch Corona waren diese sozialen Kontakte doch eingeschränkter und es gab keine Veranstaltungen oder Dinge die man verpassen könnte, was meiner Me-Time sehr gut getan hat. Mittlerweile genieße ich dieses Alleine sein wirklich in vollen Zügen und auch wenn ich mal nur herumliege und nichts mache, ich bin ganz für mich und kann so noch besser abschalten. Versteht mich nicht falsch ich bin gern unter Menschen und verbringe Zeit mit meinen Liebsten, aber ich bin dazwischen einfach auch unheimlich gerne einfach nur für mich.
    Mittlerweile habe ich wirklich jeden Tag meine Me-Time, die ich mir einfach herausnehme und für die einfach Zeit sein muss. Das sieht dann auch immer anders aus, sei es in Form meiner Morgenroutine oder wenn ich am Abend einfach eine Stunde früher ins Bett gehe und lese. Zeit für einen selbst ist ganz ganz wichtig, für mich zumindest und tut nich nur mir sondern auch meiner Kreativität und natürlich auch meinen Beziehungen gut.

    Nicht zu viel nachdenken einfach Tun 

    Jeder kennt es, oft möchte man etwas ausprobieren oder machen und fragt sich, aber was ist wenn das und das passiert? Die innere Angst ist größer und man lässt es sein. Bei mir ist das auf jeden Fall schon sehr oft vorgekommen und ich habe Dinge auf Grund meiner Angst zu Versagen oder draufzukommen dass es doch nicht das richtige ist einfach sein lassen. 2018 bin ich dann das erste Mal über meinen Schatten gesprungen und habe alleine eine Reise nach Bali für ein Monat angetreten und das war die beste Entscheidung überhaupt. Man muss dazu sagen, ich wollte das wirklich schon ewig machen, habe erst immer meine damalige Beziehung als Vorwand genommen es nicht zu tun und dann als ich Single war, einmal sogar storniert, bevor ich dann auch wirklich geflogen bin. Ja manchmal braucht es ein bisschen Zeit, aber man sollte sich nie von seiner Angst bestimmen lassen und wenn es da Dinge gibt die man gerne Mal ausprobieren möchte, dann soll man sie auch tun. 2020 habe ich den Schritt gewagt und mich für ein YTT im Ausland angemeldet und war unheimlich stolz auf mich, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin. Ja auf Grund von Corona ist diese Reise dann zwar nicht zu Stande gekommen, aber alleine schon die Tatsache, dass ich mich angemeldet habe, hat sehr viel in mir verändert. Im Sommer bin ich dann alleine auf ein Yoga Retreat gefahren und auch da war ich mir zu Beginn nicht so sicher. Auch diese kurze Reise für mich war so so wichtig, hat mir unheimlich geholfen und gut getan. Ja und nebenbei habe ich auch noch neue Menschen kennengelernt. Wir sollten viel öfters den Kopf ausschalten und auf unseren Bauch hören und die Dinge die man machen möchte, einfach tun. Egal was es ist, ob es eine Solo-Reise, eine Ausbildung oder ein neues Hobby ist. Wenn es dein Wunsch ist, nicht zu viel nachdenken und einfach ausprobieren. Wenn es sich dann doch nicht richtig anfühlt, war es zumindest ein Learning. Das will ich im Jahr 2021 auf jeden Fall auch noch ausbauen und habe mir für die nächsten Monate vorgenommen mich einfach mal ein bisschen mehr zu Challengen und neue Dinge auszuprobieren.

    Das Reisen mit dem Bus ist etwas wo man nach und nach hineinwächst

    Für das Jahr 2020 standen ja so einige Reisen mit dem Bus am Plan, nachdem er nach viel Drama endlich fertig geworden ist. Doch auch hier hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir haben beschlossen unsere Bus-Abenteuer ein bisschen anzupassen. So haben wir zu Beginn ein paar schöne Plätzchen in der Umgebung erkundet und sind erst nachdem sich die Lage ein bisschen gebessert hat losgezogen. Das gute an dem Reisen mit Bus ist ja doch, dass man sehr flexibel ist, kaum andere Menschen um sich hat, wenn man das nicht möchte und auch schnell wieder den Weg nachhause antreten kann, sollte sich etwas ändern. Das Reisen mit dem Bus hat dieses Jahr unheimlich viel Spaß gemacht und es ist schön einfach seine liebsten Sachen einzupacken und loszufahren und auch einfach mal zu schauen wohin es einen treibt. Doch was man hier auch sagen muss, das Reisen mit dem Van ist alles andere als Fancy, auch wenn es im World Wide Web oft so dargestellt wird. Ja wenn man mit dem Bus unterwegs ist reist man sehr frei und flexibel und es ist schön einfach in seinem Zweitwohnsitz durch die Gegend zu fahren, aber Van-Life bedeutet auch mal einige Tage nicht zu duschen, bis spät in die Nacht Auto zu fahren und kaum Privatsphäre. Das Reisen mit einem Bus ist nicht für jeden etwas und das muss man sich einfach vorher bewusst sein. Auf jeden Fall habe ich in diesem Jahr sehr viel dazugelernt und für mich gemerkt, dass das Reisen mit dem Bus etwas ist, wo man erst reinwachsen muss. Nur weil man schon das eine oder andere Mal unterwegs war, heißt das noch gar nichts und man muss sich doch erst auf so kleinen Raum einspielen und Dinge für sich entdecken. Wir waren in den letzten 12 Monaten das eine oder andere Mal mit unserem Zuhause auf vier Rädern unterwegs und ich konnte von jeder Reise neue Dinge für mich mitnehmen. Habe bei gewissen Themen die richtige Herangehensweise für mich entdeckt und einiges dazu gelernt. Ja, das Van-Life ist einfach etwas, da muss man erst hineinwachsen und für sich die passenden Herangehensweisen und Lösungen finden – dann macht es gleich noch mehr Spaß. Was ich auch im Jahr 2020 gemerkt habe, ich liebe es neue Orte mit dem Bus zu erkunden und unterwegs zu sein, aber nach ein paar Wochen freue ich mich dann doch auch wieder auf Zuhause. So ein Vollzeitleben im Van wäre für mich persönlich zum Beispiel gar nichts.

  • Mit Jura Achtsam durch den Dezember

    Mit Jura Achtsam durch den Dezember

    In Zusammenarbeit mit Jura

    Was für ein Jahr, irgendwie ist es total schräg dass wir schon wieder Dezember haben und ich frag mich wo sind die letzten Monate hin? Das Jahr 2020 war ein ziemlich schräges und auch wenn sich für mich per se nicht so viel verändert hat, 2020 hat seine Spuren hinterlassen.  Aus diesem Grund habe ich beschlossen den Dezember ganz ruhig angehen zu lassen. Mich nicht zu sehr zu stressen, mir viel Zeit für mich zu nehmen und das Jahr mal ruhig ausklingen zu lassen. Also ganz Achtsam durch den Dezember sozusagen. Einfach mal sich selber als Prio 1 auf die Liste schreiben und sich etwas Gutes tun, einfach mal hinein fühlen. Gemeinsam mit Jura habe ich in diesem Blogpost daher ein paar Inspirationen für die letzten Wochen im Jahr 2020 für euch zusammengefasst. Also schnappt euch euren Lieblingskaffee,  ab auf die Couch und viel Spaß beim Lesen.

    Jura Ena 8 Signature Line – Mein treuer Begleiter seit über einem Jahr

    Immer wieder Mal erreichen mich Nachrichten, ob ich denn immer noch happy mit meiner Jura Ena 8 bin und diese Frage kann ich nur immer wieder und wieder mit einem “Ja, wie am ersten Tag” beantworten. Dieser Kaffeevollautomat bereitet mir immer noch so viel Freude wie am ersten Tag. Ich bin zwar niemand der jeden Tag seine Ladung Koffein benötigt, sondern würde mich da auch wirklich ganz klar als absoluten Genuss-Kaffeetrinker bezeichnen, aber trotzdem habe ich immer wieder eine Freude wenn ich den ON-Knopf drücke.  Trotzdem ist die Jura Ena 8 bei uns täglich im Einsatz, denn mein Freund könnte nie in den Tag starten ohne seinen morgendlichen Espresso, oder soll ich lieber sagen seine Espressi. Auch nach einem Jahr und vielen gemahlenen Tassen Kaffee funktioniert sie einwandfrei. Was ich an diesem Kaffeevollautomaten besonders mag ist, dass 12 unterschiedliche Zubereitungsarten hat und ich mit nur einem Knopfdruck und ohne viel Nachdenken meinen Kaffee bekomme. Außerdem ist die Ena 8 halt auch wirklich ein schönes hochwertiges Gerät, das ausgezeichneten Kaffee für jeden Geschmack zubereitet. 

    Stressfrei und mit viel Zeit für sich selbst durch den Dezember

    Ich persönlich habe mir vorgenommen den ganzen Stress den man sich oft total unnötig macht, rauszunehmen und ganz achtsam durch den Dezember zu gehen. Nein ich muss nicht die ganze Wohnung dekorieren wenn mir nicht danach ist und nein ich muss mir nicht die ausgefallensten Geschenken überlegen, oft ist etwas was von Herzen kommt doch tausendmal schöner. Und die To-Do Liste muss auch nicht bis zum letzten Tag des Jahres abgearbeitet werden. Diese Dinge stressen mich persönlich immer extrem und deshalb möchte ich es dieses Jahr anders als sonst angehen. Mit viel Achtsamkeit, mit viel Zeit für mich und vor allem Zeit, um durchzuatmen. Einfach mal Innehalten, Dinge tun die mir gut tun, mir helfen den Alltag und dieses verrückte Jahr einfach mal auszublenden. Ja und genau für solche Momente habe ich diesen Beitrag erstellt um euch ein bisschen Inspiration zu geben und euch einen schönen und ruhigen Dezember zu bescheren. Vielleicht ist ja das eine oder andere für euch dabei, was sich auch für euch gut anfühlt. Ich hab euch auch ein paar kostenlose Goodies zum herunterladen integriert und hoffe ihr habt genauso viel Freude daran wie ich. 

    Täglicher Check-In

    Eine Sache die mir in den letzten zwei Jahren sehr viel geholfen hat war das Journaling. Eine wirklich schöne Sache um in den Tag zu starten. Sich einfach kurz Zeit nehmen und einchecken. Wie fühle ich mich heute? Wofür bin ich dankbar? Einfach mal kurz Innehalten, hinein spüren und den Fokus auf die wichtigen Dinge legen. Wann hast du dir das letzte Mal selber gesagt worauf du stolz bist? Damit auch ihr euren täglichen Check-In machen könnt habe ich euch eine kleine Journaling Vorlage mit drei einfachen Fragen erstellt. Und zum Schluss gibt es dann auch noch genügend Platz eure tägliche Affirmation aufzuschreiben. Einfach ein kurzer, positiv formulierter Satz der euch durch den Tag begleiten soll. Wenn ihr dazu noch Inspiration benötigt schaut gerne in meinen Instagram Stories vorbei, da versorge ich euch im Dezember jeden Tag mit einer neuen schönen Affirmation. Ja und wenn auch ihr eure Affirmation teilen oder sie vielleicht als Hintergrund auf eurem Handy speichern möchtet, habe ich noch die passende Vorlage zum Herunterladen für euch. 

     

    Journaling Check-In Vorlage Herunterladen Tägliche Affirmations Vorlage Herunterladen

    A Walk A Day 

    Einfach mal raus an die frische Luft. Niemand kann mir erzählen, dass ein beisschen Bewegung im Freien nicht gut tut und Nein für den täglichen Spaziergang benötigt ihr weder einen Hund noch die Sonne. Packt euch warm ein, schnappt euch einen Thermosbecher mit heißem Kaffee und raus mit euch. Nehmt das Wetter mal einfach so wie es ist und atmet tief durch. Geht einfach durch den nächsten Park, setzt euch ins Auto und fahrt in den Wald oder geht einfach eine Runde um den Häuserblock. Ja und am besten lasst ihr das Handy einfach mal zuhause. Nehmt eure Umwelt wahr und lasst euch treiben. Ihr könnt mir glauben das wirkt wirklich Wunder und vor allem in so einer verrückten Zeit wo man doch auch viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt tut das unglaublich gut und macht den Kopf frei. 

    Slow December Tunes

    Was bei mir auch immer Wunder hilft, ist die richtige Musik. Schnappt euch eine kuschelige Decke , vielleicht sogar ein Buch, macht es euch im Bett, auf der Couch, auf der Fensterbank oder einfach am Boden gemütlich und lauscht den ruhigen Tönen. Mich persönlich beruhigt das immer extrem und es gibt nichts schöneres als an einem düsteren kalten Tag drinnen zu sitzen und entspannt Musik zu hören. Genau für diese Momente habe ich euch eine Playlist mit ein paar ruhigen schönen Songs, passend zur Jahreszeit erstellt. Hier gibt es also statt Weihnachtssong, die sowieso gerade überall in Dauerschleife laufen, lieber ruhige Töne, die euch helfen runterzukommen. Ja und wenn ihr noch auf der Suche nach einem schönen Buch seid, verlinke ich euch hier nochmal meine Meine Leseliste für das Jahr 2020.  

    Soulcoffee

    Ja und was darf für eine entspannte Zeit auf keinen Fall fehlen? Genau, Soulfood oder in diesem Fall Souldrinks. Da es sich hier in diesem Beitrag ja auch um das Thema Kaffee drehen soll habe ich eine richtig leckere Kreation für euch, die nicht nur super schnell zubereitet ist, sondern auch richtig gut schmeckt. So ein richtig leckerer veganer Soulcoffee, mit dem man sich mit einer Schüssel Kekse, einem guten Buch oder/und Musik auf der Couch gemütlich machen kann. 

    Zutaten: 
    – 300 ml Mandelmilch 
    – 1 Dattel 
    –  Zimt
    – Vanilleextrakt 

    – Kaffee (2 espressi) 
    – vegane Sahne 
    – Sahne Steif 
    Zubereitung: Einfach die Milch erhitzen und gemeinsam mit der Dattel, dem Vanilleextrakt und dem Zimt in den Mixer geben. In der Zwischenzeit die vegane Sahne und das Sahnesteif in eine Schüssel geben und die Sahne steif schlagen. 
    Einen doppelten Espresso gemeinsam mit der Milchmischung in eine Tasse geben und das ganze mit der veganen Sahne toppen. Zum Schluss kommt noch etwas Kako oben drauf und fertig ist der Soulcoffee. 

    Tobe dich kreativ aus

    Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt, dass du irgendwas Besonderes erschaffen musst. Sondern setze dich einfach hin und fange an zu singen, musizieren, tanzen oder zeichnen. Mach einfach das was sich gerade richtig anfühlt. Ich greife dann am Liebsten zum Stift und fange an einfach irgendwas zu zeichnen, oder auszumalen. Zeichnen und ausmalen hat nämlich was unglaublich Meditatives, denn man konzentriert sich voll und ganz auf das Papier vor sich und vergisst so schnell mal alles um einen herum. Kann ich euch nur sehr empfehlen und macht auch noch richtig Spaß. Ja und genau für diese Momente habe ich euch zwei Mandalas zum ausmalen erstellt. Einfach ausdrucken und loslegen. Fun Fact – ich liebe es beim malen/ausmalen/zeichnen am Boden auf den Bauch zu liegen. Im sitzen bin ich nämlich meistens zu unruhig. 

    Mandala zum Ausmalen Herunterladen

    Ich hoffe ihr könnt die eine oder andere Sache für euch aus diesem Beitrag mitnehmen und geht gemeinsam mit mir ganz Achtsam durch den Dezember. 

  • Garmin Coach – Trainingsplan direkt am Handgelenk

    Garmin Coach – Trainingsplan direkt am Handgelenk

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Garmin

    Seit über einem Jahr begleitet mich nun die Garmin Fenix 6s schon überall hin und ich liebe diese Uhr einfach. Ja ich weiß, ich wiederhole mich, aber diese Sportuhr ist halt einfach ein Alleskönner unter den Uhren. Schon in diesem Blogpost habe ich euch einiges über meinen treuen Begleiter erzählt und ich lege sie wirklich nur ab um sie aufzuladen. Sonst ist sie echt immer mit dabei, egal ob beim Berggehen, um meine Schritte und meinen Schlaf zu tracken, beim Snowboarden oder Tourengehen, einem schnellen HIIT-Training oder eben beim Laufen. Schon vor einiger Zeit habe ich auch den Garmin Coach für mich entdeckt. Beim Laufen fehlt mir oftmals die Motivation, vor allem wenn es so kalt draußen ist. Doch dank dem Coach, der dir je nach Ziel einen Trainingsplan auf dich abgestimmt erstellt, funktioniert das ganze doch einfacher und macht nebenbei auch noch echt Spaß.

    Doch wer oder was ist dieser Garmin Coach eigentlich?

    Trainingspläne gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Man braucht nur mal schnell auf Google sein gewünschtes Ziel eingeben und findet dazu sicher den einen oder anderen Plan. Ist ja prinzipiell nichts Schlechtes, doch ich für meinen Teil habe doch gern einen Plan, der meine persönliche IST und SOLL Pace berücksichtigt. Vor allem als Hobbyläufer ist man dann auch oft nicht unbedingt gewillt, viel Geld für einen Laufcoach zu bezahlen und deshalb ist der Garmin Coach da die perfekte Alternative. Es handelt sich hier nämlich um einen dynamischen Plan, der sich von Woche zu Woche anpasst – je nachdem wie der Einstufungstests und die darauffolgenden Trainings laufen.

    Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich den letzten 21km-Coach beim letzten Mal zwar nicht fertig gemacht habe, ABER ich habe immer wenn sich ein Lauf bei mir ausgegangen ist, mit dem Garmin Coach gearbeitet und so auch echt viel Neues ausprobiert und dazugelernt. Früher bin ich nämlich einfach nur hinein in die Laufschuhe und losgelaufen. Mit dem Garmin Coach hat man auch immer wieder Abwechslung was mir persönlich besonders gut gefällt.

    Wie funktioniert der Garmin Coach?

    Den Garmin Coach kann man ganz einfach mit der Garmin Connect App einrichten und je nach Lust und Laune sein persönliches Laufziel und den dazu passenden Coach auswählen. Zu Beginn wählt man zuerst zwischen 5km, 10km oder Halbmarathon Distanz, also 21km und gibt an was man mit dem Coach erreichen möchte, z.B eine bestimmte Pace erreichen oder Durchlaufen. Der Coach ist sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Läufer geeignet. Hat man sein Ziel festgelegt wird es Zeit zwischen den drei Coaches (Jeff Galloway, Greg McMillan & Amy Parkerson-Mitchell) zu wählen. Es gibt zu allen drei Coaches ein Video und man wählt dann einfach denjenigen, der am Besten zu einem passt.

    Zum Schluss kann dann auch noch angegeben werden, bis wann man sein Ziel erreichen möchte. Der Plan kann je nach Coach und Ziel zwischen 6 und 26 Wochen dauern. Auch die Anzahl der Läufe hängt von Coach und Ziel ab, aber im Durchschnitt sind es 3-5 Läufe pro Woche. Außerdem kann man auch selber die Lauftage bestimmen und angeben an welchen Tag man den langen Lauf einplanen möchte.


    Doch was ist wenn ich mal nicht kann, oder ein Training verpasse?

    Natürlich kann es mal vorkommen, dass zum Beispiel an einem Dienstag ein Training angesetzt ist und du nicht kannst. Wenn du das Training verpasst, dann kannst du auch nicht mehr zurückspringen und es nachholen. Verpasst ist verpasst und der Plan läuft normal weiter. Du kannst aber natürlich im Vorhinein eine Einheit verschieben, wichtig ist nur dass man die Änderung spätestens am Tag des Trainings verschiebt. Der Plan wird daraufhin angepasst. Es besteht auch die Möglichkeit den Coach zu unterbrechen und einfach zu pausieren. Erst wenn man die Unterbrechung aufhebt ist der Coach wieder aktiv. Man hat dann natürlich je nachdem wie lange man den Coach unterbricht, auch weniger Zeit, da sich das Enddatum nicht automatisch auch ändert. In der Garmin App gibt es übrigens auch eine Anzeige (Genauigkeit) die dir anzeigt wie sicher es ist, dass du dein Ziel auch erreichst.


    Wie kann so eine Trainingswoche aussehen und was muss man genau beim Einstufungstest machen?

    Der Einstufungstest ist nur ein ganz kurzer Lauf und hilft der App einen Plan auf deinem Fitness-Level zu erstellen. Zuerst läufst oder gehst du 2 Minuten um dich aufzuwärmen, läufst dann 5 Min. in einem schnellen Tempo und danach gehst du oder läufst du 2 Minuten aus. Aufbauend auf diesem Lauf wird dann dein Plan für die kommende Woche erstellt. Wie so eine Woche aussieht, kommt natürlich darauf an, was du für ein Ziel wählst. Bei mir (ich trainiere mit Jeff) waren es meistens ganz unterschiedliche Läufe in einer Woche von der “Magic Mile”, Bergtraining (hier reicht ein kleine Steigung), Tempoläufe, Langer Lauf war da alles dabei. Doch genau diese Abwechslung macht mir persönlich Spaß.

    Wie kommt das Training auf meine Uhr und wie sieht das dann aus?

    Hast du deinen Trainingsplan angelegt, musst du eigentlich nur deine Uhr mit der Garmin Connect App synchronisieren und schon hast du dein nächstes Training auf der Uhr. Wenn du diese Einheit dann startest siehst du ganz genau was du machen musst. Es gibt auch eine Übersicht, wo du die einzelnen Trainingsabschnitte vorher genau anschauen kannst. So ist man auch schon ein bisschen darauf eingestellt was einen erwartet. Es gibt auch immer wieder ein paar Übungen die in die Laufeinheiten integriert werden. In der App findest dazu auch Videos, wo dein Coach dir ganz genau erklärt was zu tun ist. Es ist alles wirklich super aufgebaut und erklärt, man kann hier eigentlich nichts falsch machen.

    Meine Erfahrung mit dem Coach

    Ich habe den Coach jetzt schon vor einiger Zeit für mich entdeckt und bin echt begeistert davon. Den ersten Plan habe ich zwar nicht zu Ende gemacht, aber das war auch nicht mein primäres Ziel. Im Fokus stand nämlich eher wieder mehr Spaß am Laufen haben und mein Fitnesslevel verbessern und auch mal neue Sachen ausprobieren. Klasse finde ich, dass sich der Coach je nachdem wie die letzten Trainings waren, anpasst. Ist jetzt zum Beispiel eine Laufeinheit sehr anstrengend für mich gewesen, ist der Coach gütig und passt die nächste Woche auf mein Fitnesslevel an. So kommt es auch nicht so schnell zu Verletzungen und die Motivation schwindet nicht. Ich glaube ich brauche euch nicht sagen, dass ich sehr begeistert von diesem Feature bin.

    Ich habe mittlerweile meinen zweiten Plan gestartet – auch dieses Mal möchte ich einfach motiviert und Fit bleiben. Den Fokus habe ich dieses Mal auf meine Pace bei kurzen Läufen gelegt, deshalb ist es auch der 5km Plan geworden, aber natürlich wieder mit Jeff. Ich teile hier aber jetzt ganz bewusst keine Pace oder sonstiges, denn jeder Mensch ist einfach unterschiedlich.

    Eure Fragen

    Muss man für den Coach zahlen? Ist das ein Abo?
    Nein für den Garmin Coach muss man nicht extra zahlen, oder ein Abo abschließen, wenn ihr eine Garmin Uhr habt inkl. Garmin Connect App könnt ihr den Coach völlig kostenlos nutzen.

    Kann man das mit jeder Garmin (kostenlos) nutzen?
    Hier habe ich euch alle kompatiblen Geräte aufgelistet.
    D2 Air
    Descent MK1
    fenix 5 Serie
    fenix 5 Plus Serie
    fenix 6 Serie
    fenix Chronos
    Forerunner 45 / 45S
    Forerunner 245 Serie
    Forerunner 645 Serie
    Forerunner 745
    Forerunner 935
    Forerunner 945
    Instinct Serie
    Legacy Hero Serie (Captain Marvel, First Avenger)
    Legacy Saga Serie (Darth Vader, Rey)
    MARQ Serie
    quatix 6
    tactix Delta
    Venu
    vívoactive 3 Serie
    vivoactive 4 / 4S

    Warum hast du Jeff gewählt?
    Auf der einen Seite weil er mir irgendwie sympathisch war und auf der anderen Seite, weil man bei ihm nur 3 Trainingseinheiten pro Woche hat. Ich möchte nicht auf irgendeinen speziellen Wettkampf, wie Halbmarathon oder sonst was trainieren. Sondern einfach ein bisschen an meiner Pace und Kondition arbeiten und das Laufen wieder regelmässig in meine Sportroutine integrieren. Da ich ja doch auch viel Yoga mache oder auch gerne auf den Berg gehe oder ein HIIT-Workout einlege, wäre mehr als 3x unrealistisch. Und ich möchte versuchen mir nur realistische Ziele zu setzen, denn sonst verliere ich schnell die Motivation. Manchmal fällt es mir übrigens auch sehr schwer die 3 Laufeinheiten einzuhalten.

    Kann man die Uhr ohne Probleme mit dem Smartphone verbinden?
    Ja, die Uhr kann man ohne Probleme ganz einfach mit dem Handy verbinden. Wenn man den Coach am Handy einrichtet, startet und die Uhr dann synchronisiert, hat man die anstehende Trainingseinheit auch immer gleich vor Augen.

    Braucht man einen extra Pulsmesser oder ist der integriert?
    Die Garmin Fenix 6s (und auch einige andere Modelle) haben den Pulsmesser bereits integriert und der Puls wird einfach am Handgelenk gemessen. Finde ich persönlich viel angenehmer, denn ich bin kein Fan von Brustgurten. Als Hobby-Sportler ist das Messen des Pulses am Handgelenk meiner Meinung nach völlig ausreichend.

    Lauftipps für Anfänger ?
    Einfach nicht zu viel Nachdenken und einfach tun. Am besten mit kurzen Strecken und ganz langsam beginnen und dann nach und nach steigern. Es bringt meiner Meinung nach gar nichts, wenn man einen Kilometer schnell läuft und dann aus der Puste ist. Ich laufe mittlerweile nur noch mit Uhr und versuche meine Pace und meinen Puls immer ein bisschen im Auge zu behalten. Der Garmin Coach 5km eignet sich meiner Meinung nach perfekt für Anfänger.

    Welche Laufkleidung trägst du im Winter und Herbst?
    Ich versuche nicht zu viel anzuziehen, da mir immer sehr schnell heiß wird. Meistens laufe ich mit einem Longsleeve und einer einfachen langen Hose. Zusätzlich habe ich noch einen Windbreaker, den man sich aber auch mal schnell ausziehen und um die Hüften binden kann. Wenn es ganz kalt draußen ist, greife ich gerne zu meinem Thermo-Oberteil und meiner Thermoleggings. Ja und ein Buff, den man sowohl am Kopf als auch um den Hals tragen kann ist nie falsch.

    Wie wärmst du dich auf und was machst du nach dem Laufen?
    Auch das mache im Zuge des Coaches, denn man hat hier sowohl vor als nach der Einheit 2 Min. Warm-Up bzw. Cool Down. Es steht man kann hier ganz locker laufen oder einfach ausgehen. Ich mache es meistens so, dass ich die ersten 2 Minuten ganz langsam laufe um warm zu werden um am Ende jeder Einheit gehe ich dann noch mindestens 2 Minuten oder einfach so lange bis ich wieder zuhause bin.

    Solltet ihr sonst noch Fragen zum Thema Laufen, Garmin Coach oder zur Garmin Fenix 6s haben nur her damit.