Kategorie: Life

  • Journaling – Wieso und was bringt mir das?

    Journaling – Wieso und was bringt mir das?

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    Im vergangenem Jahr habe ich mich dazu entschlossen mit einem Coaching zu beginnen um an mir selber zu arbeiten. Wer hier schon länger mitliest, wird vielleicht wissen, dass ich im 2019 doch sehr oft und viel an mir selber gezweifelt habe und so einiges aufzuarbeiten hatte. Ich wollte an mir arbeiten, raus aus meinen Tief und lernen mich gerne zu haben. Deshalb bin ich auch froh, dass ich seit dem letzten Jahr mit der lieben Simone zusammenarbeite. Die regelmässigen Sitzungen helfen mir unglaublich weiter und ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein. Um das Coaching soll es hier heute zwar nicht gehen, aber ohne Simone hätte ich damit wahrscheinlich gar nicht gestartet. Begonnen hat alles nämlich mit ihrem
    wunderschönen Blossome Journal. Deshalb musste ich hier auch kurz ausholen.
    Seit dem letzten Jahr ist das Thema Journaling also mal mehr und mal weniger präsent in meinem Alltag. Es gab Wochen da habe ich mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt und dann gab es wieder Woche, da habe ich es einfach ganz sein lassen. Da ich aber gemerkt habe wie gut es mir damit geht, habe ich im Dezember dann beschlossen eine Routine daraus zu machen und es Morgens uns Abends zu integrieren. Es hilft mir meine Gedanken zu ordnen und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Anfangs hat es mich irgendwie Überwindung gekostet, doch mittlerweile gehört es einfach zu meiner täglichen Routine dazu und wenn ich es nicht machen würde, dann würde mir irgendetwas fehlen.

    Doch was ist dieses Journaling eigentlich und vor allem was soll es mir bringen?

    Journaling wird oft auch mit Tagebuch schreiben gleichgesetzt, was so nicht ganz stimmt. Man könnte auch sagen, es ist eher die erwachsene Version davon. Beim Tagebuchschreiben ist es ja doch so, dass man einfach los schreibt und frei reflektiert. Beim Journaling geht es auch darum seine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, doch es ist etwas strukturierter.
    Es ist meist so, dass man mit vorgefertigten Fragen arbeitet, welche einem helfen sollen seine Gedanken besser zu ordnen und diese in die richtige Richtung zu lenken. Diese Fragen helfen uns Antworten auf gewisse Dinge zu bekommen und sie helfen uns vor allem noch besser zu reflektieren. Das ehrliche reflektieren hat bei mir sehr viel bewirkt und ich habe das Gefühl, dass ich seitdem mit gewissen Situationen ganz anders umgehe. Es hat mir geholfen Dinge auch mal von einem anderen Standpunkt zu sehen und zu lernen Handlungen zu verstehen und an mir selber zu arbeiten. Das Aufschreiben meiner Gedanken und Gefühle, ganz altmodisch mit Stift und Papier, hat so einige positive Effekte auf mein Wohlbefinden. Das Schreiben hilft nicht nur seine Gedanken zu verarbeiten und zu ordnen, sondern wirklich auch beruhigend.

    Ich habe in den letzten zwei Monaten mit einem einfachen Notizbuch gearbeitet. In dieses leere Heft habe ich mir jeden Tag meine Fragen aufgeschrieben und diese Morgens und Abends beantwortet. Die Fragen waren eigentlich fast immer die gleichen. Ich habe sie nur nach und nach angepasst und ein paar Fragen ausgetauscht. Hier habe ich Fragen gewählt die sich für mich persönlich gut anfühlen. Das gute an einem leeren Notizbuch ist, dass es keine Grenzen gibt und man was den Platz betrifft nicht eingeschränkt ist. Es gab bei mir zum Beispiel Tage, da habe ich Morgens und Abends meine Fragen beantwortet und dann hatte ich noch das Bedürfnis einfach loszuschreiben. Ich habe das Notizbuch sozusagen zum Journalen aber auch zum Tagebuch schreiben genutzt. Was ich eigentlich ganz schön fand. Da es mir auf Dauer, aber doch zu mühsam war, jeden Tag die gleichen Fragen zu schreiben, habe ich mir nun ein vorgefertigtes Journal zugelegt. Zusätzlich habe ich nun noch ein leeres Notizbuch, wo ich einfach nach Lust und Laune meine Gedanken niederschreibe.

    Meine persönlichen Journaling-Fragen, die ich mir jeden Tag stelle.

    Da ich die letzten Wochen immer wieder gefragt wurde, wie meine Journaling-Fragen so ausschauen und was ich da genau reinschreibe, habe ich mir gedacht ich schreibe euch diese inkl. Beispiel-Antworten zusammen Im Dezember und Januar habe ich diese Fragen täglich in mein Notizbuch geschrieben und beantwortet. Jetzt wo dieses Büchlein bereits voll ist, habe ich zu einem vorgefertigtem Journal gewechselt, da ich mir doch einiges an Zeit spare. Ich verwende hierzu momentan das Klarheit Journal, wobei mir da die Frage nach meiner Intention irgendwie ein bisschen fehlt. Ich finde die Variante mit dem Notizbuch persönlich ganz schön, weil man die Fragen einfach immer anpassen kann. Trotzdem möchte ich jetzt auch noch ein paar Journals ausprobieren, um die beste Lösung für mich zu finden.

    Journaling Fragen – Morgen

    • Meine Intention des Tages

    Ich bin glücklich, zufrieden und lasse mich auf das Leben ein; 

    • Ich bin heute dankar für… (5 Punkte)

    Tobi der mich jeden Tag zum lachen bringt; den Muskelkater; das traumhafte Wetter; meine vier Wände; 

    • Ich mag an mir selbst. (3 Punkte)

    Mein Lachen; meine kreative Ader; dass wenn ich mich über etwas richtig freue, immer laut jubel

    • Was kann ich mir heute gutes tun ?

    eine heiße dusche nehmen; etwas leckeres kochen; 

    • Wie möchte ich mich heute fühlen?

    stark, selbstbewusst, entspannt, geborgen

     

    Journaling Fragen – Abends

    • Was habe ich heute beobachtet/gelernt?
    • Worauf bin ich heute stolz?
    • Worüber habe ich mich gefreut?

    Journal Empfehlungen

    Hier habe ich euch noch ein paar Journals zusammengesucht die es gibt. Die Auswahl ist wirklich riesig und am besten schaut ihr euch einfach an was euch am besten zusagt. Für das tägliche Journaling ist das Klarheit Journal oder das 6-Minuten Tagebuch auf jeden Fall nicht schlecht. Wer noch mehr in die Tiefe gehen und unterschiedliche Themen aufarbeiten möchte, dem kann ich das Blossome Journal von Simone wärmstens empfehlen. Hier befasst man sich jede Woche mit einem neuen Thema, beantwortet Fragen, gestaltet ein Vision Board und befasst sich mit seinen größte Wünschen. Es ist nicht nur wunderschön und sehr hochwertig produziert, sondern es macht auch wirklich großen Spaß damit zu arbeiten.

    Meine Journaling Tipps

    • mach es zu deiner täglichen Routine
    • gebe dem Journaling die gleiche Priorität wie das Zähneputzen
    • lege dir dein Journal neben das Bett, damit du nicht vergisst
    • Eine kurze Meditation zu Beginn kann Wunder bewirken
    • Suche dir ein Plätzchen wo du dich für diese Zeit zurückziehen kannst
    • Mache es dir mit einer Tasse Tee und guter Musik bequem.
    • Ich ziehe davor gerne auch eine Karte und schreibe den Spruch in mein Journal

  • Life Update – Januar 2020

    Life Update – Januar 2020

    Oh wie sehr habe ich mich auf das Jahr 2020 gefreut und deshalb bin ich auch mit richtig viel Elan ins neue Jahr gestartet. Ich habe mir vorgenommen, aus jedem Tag das Beste rauszuholen, wieder kreativer zu sein, mich aber nicht zu sehr zu stressen und mehr auf mich und meinen Körper zu hören. Die ersten Tage im Jahr 2020 hatte ich irgendwie einen Höhenflug und natürlich gehofft, dass dieser nie wieder endet. Jeden Morgen bin ich mit viel Energie und Motivation aufgewacht, habe mich meiner Morgenroutine gewidmet, wieder mehr Sport gemacht und mich dann mit vielen neuen Ideen an die Arbeit gesetzt. Es hat mir irgendwie alles so viel Spaß gemacht und ich war nicht zu bremsen. Der Jahreswechsel gibt mir irgendwie immer einen richtigen Schub. Doch wie das halt so ist hat so ein Hoch auch irgendwann sein Ende und ich kann euch gar nicht so genau sagen wann das war. Doch auch wenn die meisten Tage im Januar richtig gut waren, gab es auch einige die nicht so gut waren.
    Ja und meistens ist das dann auch rund um meine Periode – Hallo PMS. Ich bin unausgelastet, fühl mich nicht wohl in meinem Körper, bin demotiviert und zweifle an mir selbst. Doch solche Tage gehören dazu und das ist ok. Es ist ok, dass man sich auch mal nicht so gut fühlt. Eine Sache die ich im letzten Jahr gelernt habe und was mir auch richtig hilft, ist das Reflektieren. Früher habe ich solche Tage immer gleich ausgeblendet und mich nicht weiter damit beschäftigt. Mittlerweile versuche ich die Dinge wirklich aufzuarbeiten. Was ist genau passiert, wieso habe ich so reagiert, was hätte ich anders machen können, bzw. was habe ich daraus gelernt, was kann ich für mich mitnehmen. Ja und das habe ich mir auch für 2020 vorgenommen – mehr reflektieren! Diese Life Updates sind somit auch gleichzeitig eine kleine Therapie für mich selbst. Ja und da diese Art von Beiträgen so gut bei euch ankommt, dachte ich mir, ich befülle sie nicht mehr mit den üblichen Instagram Bilder wie ich es bisher gemacht habe, sondern suche einfach ein paar Schnappschüsse raus, die noch nicht veröffentlich wurden. Irgendwie passen diese Fotos einfach besser zu so persönlichen Beiträgen.

    Mein erstes Yoga Retreat

    Besser als mit einem Yoga Retreat hätte ich das Jahr wahrscheinlich gar nicht starten können. Ich hab manchmal das Gefühl diese Tage wirken immer noch nach und dieses Retreat hat dazu beigetragen, dass ich jetzt motivierter für Yoga und auch das Meditieren bin. Jeder der mal überlegt hat sich so ein paar Tage nur für sich zu gönnen, TUT es. Ja so ein Retreat ist nicht gerade billig, aber ihr müsst es eher so sehen – ihr investiert hier Geld in euch und anstatt euch einen neuen Fetzen zum Anziehen oder eine Tasche zu kaufen, investiert das Geld einfach in eure mentale und körperliche Gesundheit. Einen ausführlichen Bericht über mein erstes Retreat findet ihr übrigens HIER.

    Morgenroutine

    Das Thema Morgenroutine ist ja schon seit dem letzten Jahr immer wieder von mir thematisiert worden und einfach unheimlich wichtig für mich. Meine Stunde am Morgen ganz für mich in Ruhe ist mir mittlerweile wirklich heilig und wenn ich mal darauf vergesse oder keine Zeit habe, tue ich mir richtig schwer das Beste aus meinem Tag rauszuholen. Ich brauche einfach viel länger um zu starten. Deshalb gibt es wirklich keinen Weg daran vorbei. Auch wenn ich wegen Terminen schon am Morgen das Haus verlassen muss, dann wird der Wecker einfach 15 Minuten früher gestellt und die Morgenroutine kurz und knackig gehalten. Diese Me-Time hat bei mir mittlerweile höchste Priorität und dafür stehe ich einfach sehr gerne früher auf. Mehr zum Thema Morgenroutine und Journaling gibt es ganz bald. In der Zwischenzeit könnt ihr euch auch gerne mein Video auf IGTV anschauen.

    Sonne tanken in Kenia

    Das Jahr gleich mit ein paar Tagen Sonne, Strand und Meer zu beginnen war einfach die beste Idee überhaupt. Nach den letzten Monaten hatte ich das einfach dringend nötig. Diese Reise hat mir unheimlich gut getan, vor allem weil wir mal einfach 10 Tage an einem Ort geblieben sind ohne große Pläne. Einfach ein bisschen Sonne tanken, Kiten und genießen. Auch wenn auf dieser Reise wieder einige Gefühle hochgekommen sind, die mir an manchen Tagen das Leben ein bisschen schwer gemacht haben, war es wirklich ein schöner Urlaub. Ich habe auf jeden Fall versucht diese Gefühle auch einfach zuzulassen, hinzuhören und daraus zu lernen.
    Oft ist es doch so, das wenn man weit weg von seinem Alltag ist endlich Zeit hat abzuschalten, das gewisse Dinge an die Oberfläche kommen. Man hat dann einfach nichts was einen ablenkt. Doch manchmal ist das auch wirklich wichtig.

    Back to Reality

    Ja und nach 10 Tagen Sonne, Strand und Meer ging es dann auch wieder zurück in die Realität und so motiviert ich ins neue Jahr gestartet bin, so demotiviert war ich nach meinem Urlaub. Ich brauche danach einfach immer ewig bis ich wieder in meine Routine gefunden habe und dieses Mal hat es irgendwie besonders lange gedauert. Was wahrscheinlich auch damit zu tun hatte, dass ich meine Wohnung in einem völligen Chaos zurückgelassen habe und erstmal eine Woche gebraucht habe das Schlachtfeld wieder zu räumen. Ja und dann kam noch dazu, dass mein Kopf einfach noch auf Urlaubs-Mode war und nicht so wollte wie ich mir das vorgestellt habe. Doch ich habe mir fest vorgenommen mich mehr in Geduld zu üben. Nach ein paar Tagen war ich dann auch wieder ganz da. Auch wenn es dieses Mal irgendwie länger gedauert hat und ich nach meinem Urlaub erstmal viel geschlafen habe. Auch meine Morgenroutine hat darunter gelitten, weil ich einfach auf nichts Lust hatte. Irgendwann habe ich mich dann aber an der Nase genommen und habe mich wieder sportlich betätigt, mich an den Schreibtisch gesetzt und einfach losgelegt und ja dann war ich irgendwann einfach wieder zurück im Alltag.

    Gesehen – Gehört – Gelesen – Getragen – Geliebt

    Ich habe mir gedacht, ich erweitere diese Kategorie ein bisschen und empfehle euch hier einfach neben, Büchern, Serien, Musik und Co. einfach alles was mich im Januar so begeistert hat.

    – Eine Sache die ihr sicher noch nicht wusstet und ich euch bisher verschwiegen habe. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist Legenden der Leidenschaft. Ja und als ich gesehen habe, dass es diesen Film im Flieger gibt musste ich mir diesen alten Schinken natürlich gleich reinziehen. So ein schöner aber auch trauriger Film. Da sind mir wieder ein paar Tränen ausgekommen.

    – Außerdem habe ich mir endlich die Serie You angesehen und habe alle Folgen (bis auf die letzten zwei) auf einmal gesüchtelt. Ich weiß zwar noch nicht so recht ob ich die Serie wirklich gut finde, aber die erste Staffel war auf jeden Fall besser als die zweite. Ja teilweise ist sie wirklich spannend, aber teilweise auch echt absurd. Deshalb bin ich auch noch ein bisschen im Zwiespalt.

    – Für das Jahr 2020 habe ich mir vorgenommen wieder mehr zu lesen und zwar mindestens ein Buch pro Monat. Im Januar habe ich das sogar geschafft und endlich It’s all good von Lars Amend gelesen. Was soll ich sagen, am Liebsten hätte ich dieses Buch sofort nochmal gelesen.
    Es ist wirklich unheimlich gut geschrieben und regt zum Nachdenken an. Man hinterfragt viele Sachen im Leben und sieht gewisse Dinge auch irgendwie anders. Also große Empfehlung für dieses Buch und ich werde es ganz bestimmt nochmal lesen.

    Ganz große Empfehlung übrigens auch für das Stullen Gewürz von Just Spices. Ich habe es letztes Jahr zum Testen zugeschickt bekommen und krieg seitdem nicht genug. Es gibt nichts besseres als eine frische Brezn mit veganer Butter und Stullen Spice. Probiert es aus und dankt mir später.

  • Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

    Yoga Retreat – Miramonte -Gastein

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    Schon seit dem letzten Jahr ist Yoga ein wichtiger Bestandteil meiner Sport-Routine. Ich habe früher schon gerne meine Matte ausgerollt und des öfteren beim Bikram Yoga ordentlich geschwitzt, aber mittlerweile gibt es einfach noch so viel mehr Gründe als nur die Bewegung wieso ich Yoga mache. Es tut mir unheimlich gut, hilft mir runterzukommen, abzuschalten, zu entspannen und ganz bei mir zu sein.
    Deshalb habe ich mir für 2020 vorgenommen mich noch mehr dem Thema Yoga zu widmen. Welche Arten von Yoga machen mir Spaß, was hilft mir in welcher Situation und wie kann ich mich weiterentwickeln?
    Neben dem regelmässigen Praktizieren, sei es in einem Studio oder zuhause, wollte ich unbedingt mal auf ein Yoga Retreat fahren und mich einige Tage nichts anderem außer dem Yoga widmen. Da kam die Einladung von den lieben Mädels von Sukha Yoga Graz genau richtig und so ging es vor knapp drei Wochen gemeinsam mit der lieben Sarah von Liebreizend nach Bad Gastein ins wunderschöne Hotel Miramonte zu meinem allerersten Yoga Retreat. Die Vorfreude war riesig und ich konnte es schon einige Wochen davor nicht erwarten – ganz entspannt mit viel Yoga und einer lieben Freundin das Jahr 2020 starten. Ich muss aber gestehen, dass ich gar nicht so wusste was mich dort alles erwarten wird. Doch manchmal ist es auch ganz gut, wenn man sich einfach überraschen lässt.

    Da ich feststellen musste, dass ich euch noch gar nicht von meinem ersten Aufenthalt im Hotel Miramonte im Mai erzählt habe, gibt es hier alle Infos zu meinem ersten Yoga Retreat inkl. einem Hotel-Bericht. Denn dieses Plätzchen Mitten in den Bergen ist wirklich einen Besuch wert.

    Hotel Miramonte Bad Gastein

    Ich war bereits einige Mal im Gasteiner Tal zu Besuch und für mich hat dieses Fleckchen Erde irgendwie etwas Verzaubertes. Egal ob im Sommer oder im Winter, hier gibt es immer etwas zu erleben und ganz viel Platz um runterzukommen, zu entspannen und sich Zeit für sich zu nehmen. Im Hotel Miramonte war ich im Januar das zweite Mal und es war so schön an diesen Ort zurückzukehren und ein paar Yoga-Tage hier zu verbringen. Ich weiß nicht genau was es ist, aber für mich hat dieses Hotel irgendwie etwas Magisches – man kommt an und ist sofort entspannt. Das Miramonte wurde mit ganz viel Liebe zum Detail eingerichtet und das Besondere an diesem Hotel ist, dass die Retro Vibes von früher erhalten blieben. Hier findet man noch alte Hotelzimmertüren, einen kleinen roten Aufzug, geblümte Sofas wie damals bei Oma und man bekommt auch noch ganz Old-School einen Zimmerschlüssel anstatt einer Karte. Ja und genau diese “alten” Elemente in Kombination mit der modernen aber sehr heimeligen Einrichtung machen das Miramonte zu einem ganz speziellen Ort, an dem man sich einfach nur Wohlfühlen kann.

    Auch das sehr freundliche und herzliche Personal trägt dazu bei, dass man sich hier wie zuhause fühlt. Bei meinem zweiten Aufenthalt im Januar hatte ich meine Zahnbürste vergessen und so schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich eine neue in der Hand und habe mir so den Weg zum Supermarkt erspart. Ich finde freundliches Personal macht bei einem Hotel einfach unglaublich viel. Ein weiterer Pluspunkt ist das gute Essen im Miramonte. Egal ob beim Frühstück oder beim Abendessen, hier wird wirklich jeder fündig. Am Abend gibt es kein typisches Buffet a la – iss so viel wie du willst – sondern ein Menü und man kann hier beim Hauptgang zwischen Fleisch, Fisch oder Vegetarisch wählen. Da ich aber auch immer mehr versuche auch auswärts Vegan zu essen habe ich mich nach einer veganen Alternative erkundigt und jeden Abend etwas anderes Leckeres bekommen. Sogar beim Kuchenbuffet am Nachmittag gab es immer eine vegane Mehlspeise, was ich wirklich super fand. Auch am Morgen war immer etwas für mich dabei und ich habe mir gar nicht schwer getan vegan zu essen. Neben den leckeren Aufstrichen ist mein Highlight der Wiesensaft aus Wildkräuter gewesen – ein absolutes Muss wenn ihr zu Besuch im Miramonte seid und es gibt ihn am Abend auch gemixt mit Gin an der Hotelbar.

    Ab auf die Piste, ein Spaziergang durch Bad Gastein oder eine Wanderung auf die Poserhöhe. Man kann im Gasteinertal sowohl im Sommer als auch im Winter so einiges unternehmen und es ist das perfekte Plätzchen für Naturliebhaber. Für diejenigen, die einfach nur entspannen möchten, gibt es im Miramonte auch einen kleinen aber feinen Wellnessbereich. Man darf hier zwar keinen Pool & Co erwarten, aber es gibt gemütliche Betten, Dampfbad & Sauna und die Möglichkeit sich eine Massage oder Gesichtsbehandlung zu buchen. Mehr braucht man manchmal auch gar nicht um einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Sarah und ich haben uns so wohl gefühlt und das Hotel und die Yoga-Einheiten genossen, dass wir das Miramonte während unseres Aufenthalts nicht einmal verlassen haben. Yoga, entspannen, lesen, Workshops, gutes Essen, eine Massage und nochmal Yoga – mehr braucht es manchmal gar nicht und so haben wir unseren Aufenthalt im Miramonte wirklich in vollen Zügen ausgekostet.

    Yoga Retreat – Sukha yoga

    Schon seit dem letzten Jahr wollte ich unbedingt mal an einem Yoga Retreat teilnehmen, war mir aber am Anfang nicht ganz sicher wo und was genau. Wichtig war mir nur, dass ich kein Kombi-Retreat, wie zum Beispiel Yoga & Surfen besuche, sondern mich wirklich voll und ganz aufs Yoga praktizieren und mich selbst konzentrieren kann. Als dann die Einladung von der lieben Kate & der lieben Caro von Sukha Yoga Graz kam, dachte ich mir nur, perfekter geht es eigentlich nicht. Wieso weit wegfahren oder sogar fliegen wenn ich auch gleich ums Eck, sozusagen inmitten der Berge Yoga machen kann, an einem Ort wo ich so richtig zur Ruhe komme. Also ging es Anfang Januar von Donnerstag bis Sonntag Richtung Bad Gastein. Ich war wirklich schon sehr gespannt, denn das einzige was ich wusste war, dass uns zwei Yoga-Einheiten und ein Workshop pro Tag erwarten.

    Es waren wirklich unheimlich schöne Tage in Bad Gastein und wenn ich an diese wirklich magische Zeit zurückdenke überkommt mich ein Gefühl von Zufriedenheit. Kate und Caro haben wirklich tolle Arbeit geleistet und ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Wir haben zusammen gesungen, mit geschlossenen Augen getanzt, uns einfach gehen lassen und viel Yoga gemacht. Es ist unglaublich schön, wenn man von zwei so talentierten Frauen durch die einzelnen Einheiten geführt wird, einfach alles vergisst und sich auf neue Dinge einlässt. Es tut richtig gut, wenn man mal gewisse Sachen nicht zu zerdenkt, sich einfach fallen lässt und sich allem was kommt hingibt.
    Die Tage während dem Retreat waren eigentlich alle gleich aufgebaut. Gestartet wurde mit einer morgendlichen Yoga-Einheit gefolgt von einem gemeinsamen Frühstück. Dann war genügend Zeit um zu entspannen, rauszugehen, zu lesen oder auf die Piste zu gehen. Am Nachmittag ging es dann weiter mit einem Workshop und einer zweiten Yoga-Einheit, bevor wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Abendessen getroffen haben. Wir waren eine überschaubare Gruppe von ca. zehn Leuten und es war total nett am Abend noch zusammenzusitzen und ein bisschen zu plaudern.
    Mein erstes Yoga-Retreat war somit ein voller Erfolg und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen, dass es nicht mein letztes im Jahr 2020 war. Yoga tut mir so unheimlich gut und deshalb möchte ich auch noch mehr Zeit dafür investieren.

    Natürlich habe ich euch auch noch alle eure Fragen hier zusammengefasst. Solltet ihr noch etwas wissen wollen, lasst es mich einfach wissen.

    Wie viel kostet ein Yoga Retreat? 

    Das Yoga Retreat kostet 250 Euro und inkludiert 6 Yoga-Einheiten und 2 Workshops. Die Kosten für die Übernachtung und Verpflegung sind hier nicht inkludiert, jedoch hat das Miramonte für Retreat-Teilnehmer einen speziellen Preis. Die Mädls von Sukha Yoga machen im Herbst noch ein weiteres Retreat im Hotel Miramonte und alle Infos dazu findet ihr dazu auf deren Homepage. Die Preise für Yoga Retreats sind aber immer sehr ähnlich. Ich mache zum Beispiel wo anders noch ein Retreat und da liegt der Preis für das Yoga-Paket auch in diesem Preis-Segment. Natürlich ist so ein Retreat, wenn man es alleine macht, immer ein bisschen teurer weil man ein Einzelzimmer braucht. Doch ich sage es zahlt sich aus, wenn man Zeit und Geld in sich selbst investiert.

    In welcher Altersgruppe waren die Teilnehmner? 

    Ganz genau kann ich das jetzt nicht beantworten, da ich die anderen Teilnehmer nicht gefragt habe, wie alt sie genau sind. Ich würde aber sagen die Meisten waren zwischen 25 und 35. Es war aber auch eine Teilnehmerin mit ihrer Mutter dort. Es gibt also keine wirkliche Ober- oder Untergrenze für die Teilnahme an einem Yoga Retreat.

    Ist es langweilig wenn man das Retreat alleine macht. Gibt es genug Programm? 

    Ich habe zwar nicht alleine teilgenommen, glaube aber, dass es auf gar keinen Fall langweilig ist wenn man so etwas alleine macht. Man hat am Nachmittag zwar einige Stunden Freizeit, aber es tut doch auch mal gut, wenn man Zeit für sich alleine hat. Mein nächstes Retreat im Juni werde ich alleine machen, weil ich so gar keine Ablenkung habe und mal wirklich nur für mich bin. Ich freue mich schon sehr drauf und bin gespannt wie es wird.

    Wie ist das mit Alleinereisenden? Gibt es auch EZ oder wird man jemanden zugeteilt.

    Man wird natürlich nicht einfach jemanden zugeteilt. Man bucht ganz normal sein Zimmer im Hotel und da gibt es natürlich auch die Möglichkeit ein Einzelzimmer zu nehmen.

    Können auch Männer mitmachen? Waren auch Männer dabei?

    Natürlich sind auch Männer bei Yoga Retreats willkommen, wieso auch nicht. Bei dem erste Retreat der Mädls von Sukha Yoga war auch sogar ein männlicher Teilnehmer dabei, wenn ich mich richtig an die Erzählungen erinnere. Dieses Mal waren wir eine reine Frauen-Gruppe.

    Wie viele Leute waren bei dem Retreat?

    Ganz genau weiß ich es nicht mehr, aber es war eine kleine überschaubare Gruppe mit 10 oder 12 Teilnehmern, was sehr angenehm war. So war es einfach noch intimer und entspannter.

    Ist das Retreat auch für Anfänger geeignet? Wie viel Yoga Erfahrung sollte man mitbringen?

    Bei den Retreats von Sukha Yoga sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Yoginis willkommen. Die Mädls haben erzählt, dass sie das Programm dann vor Ort auch ein bisschen an die Teilnehmer anpassen. Man muss also nicht unbedingt viel Vorerfahrung mitbringen. Es ist aber natürlich von Vorteil, wenn man weiß was der herabschauende Hund und ein Shavasana ist.

    Wie oft habt ihr Yoga gemacht? 

    Wir haben am Donnerstag am Abend nach unserer Ankunft eine Yoga-Einheit gemacht. Am Freitag und Samstag jeweils zwei unterschiedliche Einheiten und am Sonntag eine Abschlussyoga Einheit.

    Was war der Inhalt der Kurse, Länge, Intensität? 

    Das Programm war sehr abwechslungsreich und wirklich spannend. Die einzelnen Einheiten hatten unterschiedliche Schwerpunkte und von fordernden Yoga Flows, bis Yin Yoga und einer tollen Meditation war wirklich alles dabei. Außerdem haben die Mädls von Sukha Yoga auch sehr viele Hintergrundinformationen zum Thema Atmen, Mudras, usw. mit uns geteilt. Die Workshops haben 90 Minuten gedauert und die Yoga-Einheiten immer 75 Minuten. Die Zeit ist wirklich verflogen und am Liebsten hätte ich noch einen weiteren Tag drangehängt.

    Wann findet das nächste Retreat statt? Wird es ein weiteres Retreat geben?

    Ja es wird weitere Retreats von Sukha Yoga geben und ich kann es euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Alle Infos zu den kommenden Retreats findet ihr auf deren Homepage. Eines der Retreats findet sogar wieder hier im wunderschönen Hotel Miramonte statt.
    Es gibt aber immer wieder Mal Yoga Retreats von externen Yoga Lehrer, also schaut am Besten immer Mal wieder auf der Homepage vom Miramonte nach oder fragt einfach. So macht zum Beispiel auch die liebe Julia ein Advent-Retreat in Bad Gastein. Mein Tipp, hört euch auch immer mal um, ob nicht eure Yoga-Lehrer bei denen ihr gerne Stunden besucht Retreats anbieten. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten und man muss dazu meist nichtmal in den Flieger steigen oder weit fahren. Ein heißer Tipp ist übrigens auch der Yoga-Frühling bzw. der Yoga-Herbst in Gastein. Da gibt es in der ganzen Umgebung ganz tolle Angebote und man kann sogar Yoga am Berg machen.

  • carpe diem – Genieße den Augenblick

    carpe diem – Genieße den Augenblick

    – Werbung – In Zusammenarbeit mit Carpe Diem –

    Carpe Diem heißt nutze den Tag, genieße den Augenblick und das sollten wir viel mehr machen. In der heutigen Zeit sind die Menschen einfach viel zu gestresst, wollen immer mehr schaffen und hetzen von einem Termin zum nächsten. Ich für meinen Teil hatte manchmal wirklich das Gefühl, wenn ich einen Tag lang einfach mal nichts gemacht habe und nur im Bett gegammelt bin, dass es ein vergeudeter Tag war, weil ich ihn nicht genutzt habe. Doch an manchen Tagen fühlt man sich einfach danach nichts zu tun und wenn es das ist, was man in de Moment gerade braucht, ist es auch nicht vergeudet. Man hat diesen Tag einfach bestmöglich für sich genutzt. Ich habe das Gefühl wir Menschen sind immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer und mit Instagram & Co. wo all diese besonderen Momente geteilt werden, wird der Druck immer größer und größer. Auch ich habe mich schon sehr oft in diese Spirale ziehen lassen und am Schluss war ich einfach nur ausgelaugt und unzufrieden. Deshalb habe ich bereits im letzten Jahr für mich beschlossen, mir mehr offline Zeiten zu gönnen, das Handy öfters zur Seite zu legen und mich einfach nicht zu stressen.

    Gemeinsam mit Carpe Diem habe ich euch deshalb ein paar Tipps für mehr Positivität zusammengefasst, denn genau dafür steht die Marke – Lebe im Hier und Jetzt und genieße den Augenblick. Das neue Kombucha Zitrone Ingwer kann zwischendurch auch ganz gut helfen um den Kopf frei zu bekommen, eine bewusste Pause einzulegen.

    meine Tipps für einen positiven Tag

    – nimm dir Zeit für die Dinge die dir gut tun.
    – leg die erste und die letzte Stunde vom Tag dein Handy zur Seite und konzentriere dich voll und ganz auf dich.
    – Suche dir ein paar Dinge, die dich in ein positives Mindset bringen: wie journaling, tanzen, singen, Yoga, meditieren.
    – Eine persönliche Morgen- und Abendroutine kann viel dazu beitragen um sich besser zu fühlen. Auch wenn du dir nur 30 Minuten jeden Tag dafür Zeit nimmst, du wirst sehen was dieser kleine Unterschied ausmacht.
    – Wenn dir Langweilig ist greife zu einem Buch und blättere darin anstatt durch Instagram & Co zu scrollen.
    – Werde dir mal wieder so richtig bewusst was für dich die Dinge sind, die dich glücklich machen. Konzentriere dich hier wirklich auf dich und nicht darauf was andere machen.

    Ich für meinen Teil stehe am Morgen gerne etwas Früher auf und nehme mir da wirklich genügend Zeit für mich, denn ich merke wie viel besser ich mich fühle und dass ich viel positiver in den Tag starte, wenn ich meine Routine täglich mache und mir bewusst werde wofür ich dankbar bin und wie ich mich fühlen möchte. Auch am Abend versuche ich mir ein paar Minuten für mich freizuschaufeln um den Tag Revue passieren zu lassen und zu reflektieren. Oft sind es schon die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Eine Sache die bei mir Momentan fast täglich am Programm steht ist Yoga. Egal ob eine Stunde oder nur 10 Minuten, ich versuche immer eine kleine Einheit unterzubringen, denn es tut mir einfach unheimlich gut, nicht nur körperlich sondern auch geistig. Um auch euch ein bisschen zum Yoga zu motivieren und mehr Positivität in euren Alltag zu bringen, gibt es ein heute gemeinsam mit Carpe Diem ein tolles Set bestehend aus einem Jutebeutel, einer Yoga Matte von Jade Yoga und natürlich dem neuen Carpe Diem Zitrone Ingwer, für die Pause danach zu gewinnen. Schaut also unbedingt auf meinem Instagram Profil vorbei, dort verlose ich nämlich 3 dieser Sets an euch.

    Carpe Diem – genieße den Augenblick.

  • life update – twenty nineteen

    life update – twenty nineteen

    Da ist er nun der letzte Tag im Jahr 2019. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe das Ende von diesem doch sehr turbulenten Jahr ein bisschen herbeigesehnt. Die letzten 12 Monate waren nicht immer einfach für mich und irgendwie hatte ich das Gefühl 2019 möchte mir irgendeine Lektion erteilen. Es war ein Jahr der Aufarbeitung und ich habe wirklich so viel über mich selbst gelernt und bin das eine oder andere Mal über meinen Schatten gesprungen und über mich hinausgewachsen. Selbstzweifel, Hilflosigkeit, kein Vertrauen in mich und das Leben und Unsicherheit waren die Dinge mit denen ich sehr viel zu kämpfen hatte. Doch ich habe mir Hilfe gesucht und eingesehen, dass ich an mir selber arbeiten und die Vergangenheit ruhen lassen muss. Von Monat zu Monat ist es besser geworden und auch wenn ich einige Rückschläge hatte, bin ich sehr stolz auf mich wie ich mich entwickelt und welche Fortschritte ich gemacht habe.
    Ich habe die letzte Woche genutzt um mir einige Gedanken zu machen um das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen.
    Mein erster Gedanke war, 2019 du hast es mir wirklich nicht einfach gemacht und irgendwie war es doch ein bisschen ein Kampf mit mir selber. Doch als ich dann genauer hingesehen und jeden einzelnen Monat in meinem Kopf nochmal passieren hab lassen, wurde mir klar, so schlecht wie ich dachte war das Jahr gar nicht. Ja ich hatte vor allem in der ersten Hälfte sehr mit mir zu kämpfen, bin durch viele Tiefs gegangen und war sehr lange in meiner Negativspirale gefangen, aber ich hatte auch unglaublich viele wirklich schöne Momente. Und im Endeffekt kommt es genau auf diese Momente, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und uns lebendig fühlen lassen. 2019 war nicht mein bestes Jahr, es war ein Jahr der Veränderung, ein Jahr in dem ich viel über mich und das Leben gelernt und mich extrem weiterentwickelt habe. Ich habe die letzten Tage intensiv genutzt um zu reflektieren, alles niederzuschreiben und mir wirklich bewusst Zeit zu nehmen um mich von vielen Dingen zu verabschieden und loszulassen.

    My 2019 moments

    Auch wenn ich den einen oder anderen traurigen Moment hatte, viele Tränen vergossen und mich oft sehr hilflos gefühlt habe, sind auch ganz viele wunderschöne Dinge passiert, die mein Leben verändert haben. Ich habe viele tolle Orte bereist, mir ein paar große Träume erfüllt und meinen Lebensmittelpunkt in ein anderes Bundesland verlegt. Also Langeweile ist im Jahr 2019 auf jeden Fall nicht aufgekommen.

    SRI LANKA – Das Jahr habe ich in Sri Lanka gestartet und zwar offline ganz ohne Instagram & Co. Nach über 7 Jahren haben ich mir mal eine komplette Auszeit von der ganzen Onlinewelt genommen und es hat wirklich gut getan 4 Wochen einfach mal offline zu sein und im hier und jetzt zu leben. Ich muss gestehen, es ist mir danach auch gar nicht so leicht gefallen wieder in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Was aber wahrscheinlich auch damit zu tun hatte, dass es mir schon zu Jahresbeginn nicht ganz so gut ging. Nichtsdestotrotz war es schön, gleich zu Beginn des Jahres ein bisschen Wärme zu tanken und ja einfach in den Tag zu leben.

    MEIN EIGENER BUS – In diesem Jahr habe ich mir einen sehr großen, wenn nicht sogar den größten Traum seit langem erfüllt. Ich habe mir meinen eigenen Bus gekauft und diesen ausbauen lassen. Der ganze Prozess hat zwar das ganze Jahr gedauert und mich echt viele Nerven gekostet, aber im Oktober konnte ich den fertigen Bus endlich abholen. Natürlich mussten wir noch einen kleinen Ausflug machen, denn das Jahr durfte nicht enden, bevor wir nicht wenigstens einmal drinnen geschlafen haben. Ja und so sind wir nachdem ich den Bus mit Salbei geräuchert habe (wegen den Bad Vibes und so) für ein Wochenende an den Traunsee gefahren. Ich habe mich in diesem Jahr das eine oder andere Mal ärgern müssen, aber als ich ihn dann endlich hatte und da am See stand, war alles wie verschwunden. Ich kann es schon gar nicht erwarten nächstes Jahr endlich damit loszufahren und das eine oder andere Abenteuer zu erleben.

    – VIEL ZEIT IN DER NATUR VERBRACHT – Wenn ich so an das Jahr 2019 zurückdenke, kommen mir sofort die vielen schönen Wanderungen, die Tage am See und die Spaziergänge mit Tobi im Grünen. Die Natur gibt mir irgendwie unheimlich viel Kraft und wenn ich raus geh an die frische Luft, bin ich nachher einfach viel entspannter und ausgeglichener. Wahnsinn dass es so lange gedauert hat bis ich bemerkt habe wie gut es mir tut. Da ich das Jahr aber doch sehr viel unterwegs war und viel zwischen Wien und Salzburg gependelt bin, waren es dann leider doch weniger Wanderungen als geplant. Trotzdem war jede einzelne wunderschön und ich freue mich schon auf den nächsten Frühling, denn da geh ich dann mein Ziel, den Untersberg endlich an. Die Drachenwand und auch den Schafberg konnte ich ja dieses Jahr noch von meiner Liste streichen.

    MEIN UMZUG NACH SALZBURG: Die größte Veränderung in diesem Jahr war bestimmt mein Umzug in eine neue Stadt und ich kann mich nur nochmal wiederholen, es war die beste Entscheidung die ich seit langem getroffen habe. Schon seit über 3 Jahren war ich irgendwie nicht mehr glücklich in Wien. Der Trubel war mir einfach zu viel und es hat mich immer ins Grüne gezogen. Schon im letztem Jahr habe ich sehr viel Zeit in Salzburg verbracht und mich mehr und mehr in diese wunderschöne Stadt verliebt. Insgeheim hatte ich schon sehr lange das Bedürfnis wegzuziehen, aber getraut habe ich mich dann irgendwie doch nie. Dieses Jahr war aber dann alles anders, nach einem Gespräch mit meiner Mama, die meinen Wunsch das erste Mal ausgesprochen hat, beschloss ich dann meine 7 Sachen zu packen und das Kapitel Wien zu beenden. Irgendwie lustig, denn erst als ich es das erste Mal ausgesprochen hatte, habe ich gemerkt wie groß der Drang ist endlich raus zu kommen aus der Großstadt. Ich hatte dann Gott sei Dank sehr viel Glück bei der Wohnungssuche und so bin ich mit Sack und Pack und natürlich Tobi nach Salzburg gezogen. Ich habe den Sommer auf meiner Terrasse so richtig genossen und selber gemerkt wie ich von Tag zu Tag glücklicher wurde. Ich fühle mich hier einfach unglaublich wohl und freu mich schon auf den ersten richtigen Frühling in meiner nicht mehr ganz so neuen Heimat.

    MEIN EIGENES MODELABEL: Schon ziemlich lange hatte ich den Traum etwas eigenes neben diesem Blog zu erschaffen und auch das habe ich mir im Jahr 2019 erfüllt. Nachdem wir knapp 8 Monate an diesem großen Projekt gearbeitet haben, ist die erste Hey Sunshine Kollektion online gegangen. Es ist echt Wahnsinn wie viel Arbeit hinter so einem Label steckt und was alles beachtet werden muss. Doch es macht mir unheimlich viel Spaß und wir starten auch gleich mit einer neuen Kollektion ins neue Jahr. Am Sonntag ist es endlich soweit und ich bin schon echt gespannt, wie ich euch die neuen Teile gefallen werden.

    MEINE EIGENE SCHMUCKKOLLEKTION – Neben einem eigenen Modelabel durfte ich dann auch noch gegen Ende des Jahres gemeinsam mit der lieben Eves meine eigene Schmuckkollektion mit Anlehnung an Hey Sunshine herausbringen. Die Dreamy Collection ist wirklich wunderschön geworden und spiegelt mich einfach voll und ganz wieder und es ist schön zu sehen, dass sie auch bei euch so gut ankommt.

    VIELE LIEBE MENSCHEN IN MEIN HERZ GESCHLOSSEN: Was hätte ich im Jahr nur ohne die vielen lieben Menschen um mich herum gemacht. Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Die größte Stütze war mit Sicherheit mein Freund der mir in jeder noch so schweren Phase beigestanden ist und mich unterstützt hat. Doch auch die vielen tollen Gespräche mit meinen Herzensmenschen in diesem Jahr haben dazu beigetragen, dass 2019 was besonderes war. Wenn ich ganz ehrlich bin, glaub ich habe ich noch nie so gute und tiefgründige Gespräche geführt wie in den letzten 12 Monaten. Viele waren mir eine große Hilfe, um gewisse Dinge nicht ganz so schlimm zu sehen und um wieder aus dem einen oder anderen Tief zu kommen.
    Ich habe echt einige ganz liebe Menschen in mein Herz geschlossen, die ich nicht mehr missen möchte und ich bin für jeden einzelnen meiner Freunde so unheimlich dankbar. Denn mit lieben Menschen an seiner Seite ist das Leben gleich noch viel schöner.

    #carmushkawinterhouse – Zu dieser Reise, die ich im Dezember angetreten bin, kamen von euch unglaublich viele Fragen und weil es für mich auch so eine kleine Challenge war, möchte ich dem Carmushka Winterhouse auch einen Absatz in diesem Jahresrückblick widmen. Im November erreichte mich die Nachricht, dass ich gemeinsam mit 9 anderen Mädchen nach Kitzbühel eingeladen wurde um gemeinsam mit der lieben Carmen von Carmushka eine tolle Woche zu verbringen. Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht gefreut habe als mich diese Nachricht erreichte, denn wann hat man schon die Möglichkeit von so einer erfolgreichen, sehr authentischen Persönlichkeit zu lernen. Anfangs war ich wirklich sehr motiviert und die Freude auf diese Woche war sehr groß. Jedoch musste ich sagen, dass ich auch einige Bedenken hatte, denn in großen Gruppen fühle ich mich meistens nicht ganz so wohl und muss doch über meinen Schatten springen, denn auf fremde Menschen zugehen fällt mir oft nicht so leicht. Doch ich wollte mich dieser Herausforderung stellen, etwas lernen und mich vor allem weiterentwickeln. Natürlich habe ich zugesagt um mich mit Menschen aus der selben Branche auszutauschen, vielleicht ein paar neue Inspirationen zu bekommen und neue Motiviation zu bekommen, aber in erster Linie, wollte ich etwas für mich persönlich lernen und ich wusste dass ich mir auf jeden Fall ein Scheibchen von Carmens Denkweise abschneiden kann. Doch wie war die Woche im Carmushka Winterhouse wirklich?
    Hand aufs Herz, es waren 5 sehr anstrengende und vollgepackte Tage und es gab auch den einen oder anderen Moment, wo ich mich irgendwie Fehl am Platz gefühlt habe. Wieso kann ich euch so jetzt gar nicht sagen, denn es war alles wirklich unglaublich toll organisiert und alle haben sich unheimlich gut verstanden. Wir waren eine coole durchgemischte Truppe und Carmen hat sich wirklich sehr viel Zeit für uns genommen und sich mit jedem Einzelnen beschäftigt. Das ganze Team hat sich richtig ins Zeug gelegt und sich für jeden Tag andere tolle Dinge einfallen lassen – eine Lama-Wanderung, eine Spa-Behandlung, ein Helikopter Flug – Auch wenn ich diese Programmpunkte wirklich toll waren und ich mich riesig darüber gefreut habe, war ich teilweise einfach überfordert. Weil es einfach so gar nicht meine Welt war. Trotzdem konnte ich von dieser Reise sehr viele Sachen für mich mitnehmen und habe viele liebe Menschen kennengelernt und tolle Gespräche geführt. Wenn man mich nach dem einen Tipp fragt den ich von dieser Woche an jemanden weitergeben möchte, dann dass es unheimlich wichtig ist, dass man sich in diesem ganzen Social Media Jungle nicht selbst verliert und sich einfach immer selber treu bleibt und das tut was man gerne macht.

    Was wünsche ich mir fürs Jahr 2020 ?

    Ja ich bin nun wirklich bereit für das neue Jahr und ich weiß nicht wieso aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Jahreswechsel dieses Jahr irgendwie ganz besonders und anders als sonst ist. Ich freu mich wirklich extrem auf 2020 und bin voller Tatendrang. Ich wünsche mir vor allem, dass all meine Liebsten und natürlich auch ich gesund bleiben. Ich wünsche mir, dass ich gewisse Dinge gelassener sehe und manchmal einfach den Kopf abschalte, weniger denke und mehr genieße.
    Ich will gar nicht wissen wieviele schöne Momente ich verpasst habe, weil ich mir zu viele Gedanken gemacht habe. Das Jahr 2020 möchte ich nutzen um noch mehr in mich hinein zu hören und noch achtsamer mit mir umzugehen. Ich möchte mir ganz bewusst Zeit für mich nehmen und noch mehr aus mir rauskommen.
    Ich habe mir alle meine Wünsche und Ziele auf einen Zettel geschrieben und diesen werde ich mitnehmen ins neue Jahr und auch daran arbeiten diese zu erreichen. Meine Altlasten hingegen lasse ich ganz bewusst im alten Jahr zurück, denn sie bremsen mich und sind keine Hilfe beim erreichen meiner Ziele.
    Natürlich habe ich auch den einen oder anderen Vorsatz für 2020 und ich bin ein großer Fan davon, denn sie motivieren mich und lassen mich träumen. Dieses Jahr habe ich mich ganz bewusst mit diesem Vorsätzen auseinander gesetzt und mir auch vorgestellt wie es sein wird, wenn ich diese einhalte und in meinen Alltag integriere bzw. meine Ziele erreiche. Und soll ich euch was sagen, es fühlt sich gut an und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich möchte mich weiterhin soviel in der Natur aufhalten, viel bewegen und Neue Dinge ausprobieren. Ich möchte mich noch intensiver mit dem Thema Yoga beschäftigen und lernen auch ganz alleine ohne Anleitung durch einen Flow zu fließen.
    Ich möchte einfach noch mehr zu mir finden und das Beste aus mir herausholen und das Leben genießen.

    Wie soll es mit Berries & Passion 2020 weitergehen?

    Im vergangenen Jahr habe ich gemerkt wie wichtig mir dieser Blog ist und wie sehr es mir abgeht neue Beiträge zu schreiben. Ich mag Instagram sehr gerne und es macht mir auch großen Spaß neue Fotos zu machen und euch Einblicke in meinen Alltag zu geben, aber hier auf Berries & Passion kann ich mich einfach noch mehr entfalten, kreativer sein, euch noch mehr Einblicke geben. Deshalb möchte ich auch die ersten Tage im neuen Jahr nutzen um mir ein bisschen einen Plan zu machen, denn 2020 soll es hier wieder mehr Beiträge geben. Ich möchte euch wieder mehr mitnehmen, euch von meinen Reisen berichten, leckere Rezepte mit euch Teilen, Beiträge zu persönlichen Themen verfassen und meine Geschichte erzählen. Ich habe echt große Lust drauf und 2020 soll dieser Blog wieder mehr im Fokus stehen. Lieber ein zwei Fotos weniger auf Instagram, dafür wieder mehr hochwertigen und tiefgründigen Content. Ich möchte mich noch mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und euch auf meinen persönlichen Weg mitnehmen. Ich habe mir auch alle eure Kommentare durchgelesen und viele Dinge die ich hier wieder mehr behandeln möchte, wurden auch von euch genannt und das finde ich besonders schön. Den Jänner möchte ich nutzen um meine Blogposts die in den Entwürfen liegen aufzuarbeiten, denn es wäre schade wenn ich diese Erlebnisse und Fotos nicht mit euch teile. Doch jetzt klappe ich mal den Laptop zu und genieße die letzten Stunden im Jahr 2020 in Ruhe Offline mit meinen Liebsten. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und freue mich auf ein neues Jahr mit vielen Abenteuern.

  • #23 Wandertag mit berries&passion inkl. Dachstein Wanderschuhe

    #23 Wandertag mit berries&passion inkl. Dachstein Wanderschuhe

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Dachstein Schuhe

    GEWINNSPIEL BEENDET – Ich liebe es in der Natur zu sein, denn irgendwie gibt es einem so viel Kraft und sie holt mich einfach immer runter wenn ich viel zu tun habe oder mein Kopf vor wirrer Gedanken explodiert. In den letzten Jahren habe ich das wandern für mich entdeckt und seit ich in Salzburg lebe, verbringe ich natürlich noch mehr Zeit draußen. 
    Es tut einfach so gut raus zu gehen, die frische Luft einzuatmen, abzuschalten, sich zu bewegen und einfach die Natur rund um einen herum zu genießen.
    Es freut mich deshalb natürlich umso mehr, dass mein Outdoor Content so gut bei euch ankommt und viele von euch auch so naturverbunden sind. Deshalb habe ich mir für den letzten Tag vor Weihnachten noch etwas besonderes für euch überlegt. Es wäre doch cool, wenn wir im kommenden Frühling gemeinsam auf einen Berg steigen – Die Natur genießen, gemeinsam am Gipfel jausnen und einfach ein bisschen Zeit zusammen verbringen und plaudern. Ja und damit ihr auch bestens ausgestattet seid, war Dachstein Schuhe so nett und hat mir angeboten drei Paar Wanderschuhe für diesen gemeinsamen Tag zur Verfügung zu stellen.

    Der Tag und auch der Ort wird dann gemeinsam mit euch besprochen und festgelegt. Es wird aber auf jeden Fall in der Salzburger Gegend stattfinden. Zu gewinnen gibt es übrigens neben 3 Plätzen für den Wandertag auch meinen momentanen Lieblingswanderschuh von Dachstein, den Super Ferrata MC GTX ( für Herren in gelb |für Damen in cement oder/und navy blue) .

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir welchen Berg, welche Wandertour du dir für den Wandertag wünschen würdest 
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 25.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Die Anreisekosten werden nicht übernommen.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • #20 Self Care Package

    #20 Self Care Package

    GEWINNSPIEL BEENDET – Wie ihr vielleicht gemerkt habt, war das Thema sich für sich selber Zeit nehmen in den letzten Tagen sehr präsent und deshalb habe ich mir für das heutige Türchen etwas ganz besonderes überlegt. Das Jahr 2019 stand bei mir ganz unter dem Zeichen “Wer bin ich” und ich auch wenn ich mich noch nicht zu 100% gefunden habe, bin ich auf den richtigen Weg und lerne mich Tag für Tag mehr kennen. Ich habe sehr an mir selbst gearbeitet und gemerkt wie unheimlich wichtig es ist sich Zeit für sich zu nehmen zu reflektieren und auch mal zur Ruhe zu kommen. Aus diesem Grund habe ich für euch ein ganz persönliches Self Care Paket zusammengestellt. Es beinhaltet viele tolle Dinge, die ich euch helfen sollen euch besser kennenzulernen, zu entspannen und euch schlichtweg eine Freude bereiten.

    Das Paket beinhaltet:

    • Räucherstäbchen & Halter
    • Notizbuch für eure Gedanken inkl. Stift und Radiergummi
    • Ein guter Tag Journaling Buch
    • 10 Euro Spotify Gutschein
    • Tee von Sonnentor
    • Lippenpflege, Maske & Handcreme von Bodyshop
    • Eine Tasse
    • Ein To Go Becher aus Bambus
    • Schokolade
    • gerösteter Bohnen-Erbsen-Mix von Koro
    • liebe dich selbst Karten
    • It’s all good von Lars Amend
    • Nagellack von Essie
    • Alpaka Socken

    Teilnahmebedingungen 

    • Da es sich hier um einen persönlichen Gewinn handelt, würde ich von euch auch gerne ganz persönlich und ehrlich wissen, was ihr euch hier auf berriesandpassion  und für euch im Jahr 2020 wünscht?
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 22.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen.
  • #19 Rituals

    #19 Rituals

    Werbung – Sample

    GEWINNSPIEL BEENDET – Die Zeit für mich war mir noch nie so wichtig wie jetzt, denn nur da komme ich so richtig zur Ruhe. Hinein in den kuscheligen Pullover und in die Wollsocken, entspannte Musik auflegen, ein paar duftende Kerzen, ein gutes Buch und ab auf die Couch. Viel zu selten nimmt man sich wirklich diese Zeit. Deshalb habe ich mir für die Feiertage und auch fürs neue Jahr vorgenommen, mir wieder bewusst mehr Zeit für meine Rituale zu nehmen. Es sind nämlich oft die kleinen Momente, die wir viel zu leicht übersehen und vergessen diese mit Freude und zu 100% zu genießen. Genau das möchte auch Rituals mit seinen Produkten – sie sollen uns helfen die kleinen Momente auch wirklich auszukosten, denn Rituale ermöglichen uns das Glück in den kleinsten Dingen zu finden. Sei es eine heiße Dusche, ein Vollbad, das gemeinsame Kochen mit dem Partner oder das Flackern der Kerze während man entspannt auf der Couch ein Buch liest. Genau aus diesem Grund bin ich so ein großer Fan dieser Marke, denn jedes Produktlinie ist mit einem Ritual verbunden und hat eine besondere Bedeutung. Deshalb darf ich heute diese drei Produkte aus der Private Collection (Imperial Rose Kerze, Orris Mimosa Sticks & Sweet Jasmine Raumduft) an euch verlosen für eine gemütliche und einladende Atmosphäre in den eigenen vier Wänden.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir dein Entspannungs-Ritual? 
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    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 21.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen.