Vor einigen Wochen hatten Tobi und ich ein Shooting für das aktuelle active beauty Magazin, das seit ein paar Tagen in den dm Filialen in Österreich erhältlich ist. Einige von euch haben es bereits entdeckt und mir fleißig Fotos und Nachrichten geschickt. Es ist schön zu sehen, dass euch das Ergebnis gefällt und ich bin auch super Happy was dabei rausgekommen ist. Auch wenn mir Tobi ein wenig die Show gestohlen hat. Es war echt ein total netter Vormittag und hat richtig Spaß gemacht das Video und die Fotos zu produzieren. Im Zuge dieses Shootings hat dm mich zu meinem Bloggeralltag befragt und wollte außerdem von mir wissen, was für mich Schönheit bedeutet und genau darum soll es heute in diesem Beitrag gehen.
In der heutigen Zeit wird uns in den Medien oft vorgeschrieben was schön ist und was nicht. Doch eigentlich ist Schönheit ein total subjektiver Begriff, denn jeder sieht andere Dinge als schön an. Ich persönlich finde, dass Schönheit auch gar nichts damit zu tun haben muss wie groß, klein, dick oder dünn man ist, was für eine Haarfarbe man hat oder wie man sich kleidet. Für mich hat Schönheit auch viel mit dem Auftreten und der Ausstrahlung zu tun. Eine positive Ausstrahlung kann so viel bewirken und ich persönlich finde es schön, wenn man sich in der eigenen Haut wohl fühlt, selbstbewusst ist oder auch über sich selber lachen kann und das auch nach außen ausstrahlt. Schönheit ist für mich ein natürliches Auftreten und wenn man eine gewisse Leichtigkeit versprüht. Schönheit ist für mich außerdem ein ehrliches herzliches Lachen und eine offene freundliche Art.
Ich weiß, oft kommt es vor, dass man an sich selber zweifelt oder viel an der eigenen Person oder dem Aussehen auszusehen hat, doch eigentlich gibt es keinen Grund dazu. Jeder Mensch ist auf seine ganz eigene Art und Weise schön und man sollte sich daher auch nicht so viel an die Meinung anderer klammern. Es ist in erster Linie wichtig, dass man mit sich selber zufrieden ist und dass man sich auf seine Vorteile konzentriert, als auf die Dinge die man an sich vielleicht nicht so mag. Schon in meinem Beitrag zum Thema Selbstbewusstsein habe ich euch gesagt, seid stolz darauf, dass ihr einzigartig seid, habt euch gerne und trag das in die Welt hinaus.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die neue Kamapgne von dm spricht mich total an und ist wirklich gelungen. Ich find dm ist so eine frisches natürliches Unternehmen und ich kann mich damit total identifizieren. Deshalb bin ich auch stolz darauf ein Teil der neuen active beauty Ausgabe zu sein. Kathi, Vicky und Hristina waren auch beim Shooting dabei und auch sie verraten euch was für sie Schönheit bedeutet, schaut also unbedingt auch bei Ihnen vorbei und werft einen Blick in das neue active beauty Magazin.
Zum Schluss möchte ich euch dieses entzückende Video, das mir sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat, auf keinen Fall vorenthalten.
Was bedeutet Schönheit für euch ?
Lässige Boyfriendjeans, ein einfaches top (beides von Zara), ein cooler Blazer (Mango), weiße Sneakers (Superga), ein Halfbun und ein natürliches Make Up – das ist mein persönlicher Lieblingslook für die warme Jahreszeit. Meinen Frühlingslook könnt ihr übrigens ganz einfach Nachschminken, die Anleitung und ein ganz tolles Gewinnspiel, wo ihr die Produkte die ich verwendet habe gewinnen könnt findet ihr auf meindm.at.
– In Zusammenarbeit mit dm Österreich –
*Fotoscredits: Magdalena Lepka für die active beauty Ausgabe 2
Heute in 4 Wochen werde ich meinen allerersten Halbmarathon bestreiten und auch wenn ich mich schon richtig auf diese Laufveranstaltung freue, steigt die Nervosität und ich frage mich wie ich mich schlagen werde. Fall es noch jemanden gibt der es nicht mitbekommen hat, gemeinsam mit Coca-Colaund 3 meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) werde ich am Vienna City Marathon teilnehmen und 21km laufen. Ich möchte euch mit diesen Beiträgen nicht nur zeigen, wie ich mich auf diesen Lauf vorbereite, sondern den einen oder anderen damit auch motivieren vielleicht auch Sport zu machen oder sich sportliche Ziele zu setzen – genau darum geht es nämlich bei #getactive.
Wenn man beschließt so eine Strecke zu laufen, ist die richtige Vorbereitung und natürlich auch die Ernährung das A und O. Klar kann jeder Mensch, wenn er gesunder ist und keine Beschwerden hat auch untrainiert 21km laufen, aber wirklich Spaß kann das nicht machen und ob man sich danach noch bewegen kann bezweifle ich. Deshalb muss an Ausdauer und Tempo gearbeitet werden und das über mehrere Wochen. Ich trainiere mit dem Coach der Nike Running App, wo man einen kostenlosen 12 Wochenplan zur Verfügung gestellt bekommt. Jede Woche stehen 4 oder 5 Läufe und ein Crosstraining an der Tagesordnung. Ich muss sagen es nicht immer einfach, weil man doch viel Zeit und Motivation aufbringen muss, aber wie sagt man so schön kein Fleiß, kein Preis. Man muss aber nicht nur regelmässig die Laufschuhe schnüren, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn wer sich nicht richtig ernährt, kann beim Wettkampf vielleicht nicht alles geben.
In meinem letzten Beitrag habe ich euch einiges zum Thema Motivation und dem Vortrag von Erich Artner erzählt. Heute möchte ich mit euch ein paar Tipps zum Thema Ernährung teilen, die uns Ernährungswissenschafterin Petra Rust in ihrem Vortrag näher gebracht hat. Auch sie ist bereits beim Vienna City Marathon gestartet und sogar die gesamte Strecke (42,2 km) gelaufen. Sie weiß, für jeden Sportler ist eine kohlenhydratbetonte, fettkontrollierte abwechslungsreiche Mischkost als Basisernährung (12-15%Protein, 30% Fett, 50% Kohlenhydrate) geeignet. Wichtig ist vor allem, dass man Energiedefizite vermeidet und seinen Gesamtbedarf zu sich nimmt, denn ein Defizit kann zu Gewichts- und Muskelmasseverlusten, einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten und natürlich Leistungsminderung führen. Deshalb ist die richtige Ernährung in der Vorbereitung und auch vor und nach einem Wettkampf unglaublich wichtig. Die Tipps, die Petra Rust mit uns geteilt hat, sind zwar für den Marathon gewesen, doch natürlich sind diese auch für jeden anderen Lauf gültig. Einige davon möchte ich heute mit euch teilen:
Es ist wichtig, dass man trinkt bevor man durstig ist und natürlich ist auch die Mengen entscheidend.
Hunger sollte vermieden werden.
Je zeitnaher die Belastung ist, desto stärker muss auf das Trinken und Essen vor einer Belastung geachtet werden.
Ganz wichtig ist, dass wenn man während dem Wettbewerb zu isotonischen Getränken, Gels etc. greift, sollten diese vorher auf Verträglichkeit getestet werden, denn sonst könnte man eine böse Überraschung erleben.
Fette verlängern die Zeit der Verdauung, deshalb sollte man vor einem Wettkampf eher sparsam damit umgehen. Das selbe gilt auch für Proteine und auch diese sollten vor einem Lauf nur in kleinen Mengen konsumiert werde.
Ungeeignet vor einem Lauf sind Ballaststoffe, da sie viel Volumen aber wenig Energie liefern.
Man sollte 3-4 Stunden vor einem Wettkampf aufstehen, denn der Körper benötig Zeit bis er 100% leistungsfähig ist.
Die letzte große Mahlzeit sollte 3-4 Stunde vor dem Lauf zu sich genommen werden. Z.B Brot mit Honig, Frühstückscerealien mit Milch und Banane.
1-3 Stunden vor dem Lauf kann man wenn man möchte eine kleine Zwischenmahlzeit wie z.B ein Sandwich, eine Banane, oder einen Sportriegel zu sich nehmen.
Wichtig ist dass man nie mit einem Flüssigkeitsdefizit an den Start geht. Deshalb ist viel trinken ganz wichtig. Wer einen langen Lauf vor sich hat, oder ein hohes Tempo läuft, soll ca 15 min. vor dem Start 300-500ml Wasser trinken.
Wichtig ist auch, dass man während dem Wettkampf genügend trinkt.
Wesentlich für eine optimale Wettkampfleistung sind Kohlenhydrate und Wasser
Wer die Kohlenhydratspeicher nicht ausreichend auffüllt (Stichwort Pastaparty), der kann eventuell mit Leistungseinbussen rechnen.
Es spricht nichts gegen eine vegetarische Sporternährung. Wichtig ist dass sie abwechslungsreich ist.
Die richtige Ernährung kann über Sieg und Niederlage entscheiden, ersetzt aber nicht ein optimales Training.
Nach diesen tollen Vorträgen, bin ich nun besten für den Halbmarathon informiert jetzt muss alles nur noch richtig umgesetzt werden. Die 7 tägige Saftkur während dem Training war vielleicht nicht die beste Idee, aber dann esse ich einfach eine Portion Nudeln mehr. Spaß beiseite. Ich hoffe auch für euch war dieser Beitrag interessant und ihr habt etwas dazugelernt. Ich wusste schon, dass die Ernährung eine große Rolle spielt, aber dass es doch über Sieg oder Niederlage entscheidet wenn man sich falsch ernährt hätte ich mir nicht gedacht. Deshalb werden die nächsten Wochen brav Kohlenhydtrate, Proteine und gesunde Fette gegessen, denn an der Ernährung soll es am Schluss nicht scheitern.
Achja, heute steht bei mir meiner allererster 18km Lauf an und ich bin schon sehr gespannt, wie und ob ich ihn meistern werde.
Da meine Beiträge zum Thema Hund so gut bei euch ankommen, gibt es heute gleich den nächsten und zwar geht es um meine ersten 2 Wochen ohne den kleinen Tobi. Wenn man sich einen Hund zulegt muss man natürlich schon im Vorhinein überlegen, ob man jemanden hat der auf den Vierbeiner aufpasst, während man die Welt bereist. Für mich ist eigentlich von Anfang an klar gewesen, wenn ich verreise “muss” der Zwerg einfach mit, denn mein kleiner Mann soll auch etwas von der Welt sehen. Außerdem möchte ich ihn nur ungern “abschieben” und einfach immer dabei haben. Natürlich ist aber nicht jede Destination bzw. jede Reise für den haarigen Begleiter geeignet. Man muss sich überlegen möchte man dem Hund den Stress antun, was ist geplant und welche Temperaturen erwarten mich.
Wenn ich zum Beispiel beruflich verreise und nur eine Nacht unterwegs bin, bleibt Tobi zuhause, denn das wäre einfach zu stressig für ihn. Da ich meistens alleine fliege, bleibt er dann einfach bei meinem Freund oder meine Mama spielt Babysitter. Als wir unseren Mauritius Urlaub gebucht haben, war für mich klar da kann er einfach nicht mit. Tropische Temperaturen und ein 10 Stundenflug ist nichts was ich meinem Hund zumuten möchte. Also wurde auch Tobi in den Urlaub geschickt und hat 2 Wochen bei den Schwiegereltern verbracht.
Anfangs hatte ich irgendwie ein ganz eigenartiges Gefühl, wenn ich daran gedacht habe, den kleinen Mann einfach dazu lassen. Ich weiß nicht wieso, denn ich wusste ja, dass er bei den Schwiegereltern, die Hund und Garten haben gut aufgehoben ist. Bis jetzt war ich aber einfach nie länger als 3 Nächte von Tobi getrennt. Wenn man eigentlich jeden Tag 24 Stunden miteinander verbringt und an den flauschigen Kerl einfach schon so gewöhnt ist, kann die Trennung nicht so leicht werden. Da ich aber weiß, dass ein Hund einfach alles spürt, habe ich versucht ganz locker und ruhig zu sein, damit sich die Nervosität oder Traurigkeit nicht auf ihn überträgt. Der Abschied war leichter als gedacht, denn ich habe nur gesehen wie Tobi im Garten herum gedüst ist und gleich mal sein Revier markiert hat – ich wusste hier wird er sich sehr wohl fühlen.
Im Urlaub ist es mir eigentlich gut gegangen damit. Täglich haben wir Updates bekommen und ja klar denkt man sehr viel an den Hund, aber da man doch sehr viel unternimmt, hat man auch nicht ganz so viel Zeit. Immer wenn das Handy bei mir oder meinem Freund geläutet hat, mussten wir uns sofort anschauen was Tobi denn nun schon wieder erlebt hat. Es war auch sehr schön zu sehen, dass es ihm gut geht, er brav ist und so eine tolle Zeit hat. Sehnsucht hatte ich aber schon alle paar Tage und dann wurden die Fotos am Handy angeschaut. Doch es tut auch gut ein bisschen Pause zu haben, denn wenig Arbeit ist ein Hund ja nicht – Kein Gassi gehen juhu. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass ich persönlich lieber Arbeit mit einem Hund habe, also ewig von im getrennt zu sein.
Umso schöner war dafür das Wiedersehen. Irgendwie hatte ich Anfangs ein bisschen Angst davor, denn man weiß ja nie wie ein Hund reagiert. Ist er beleidigt, möchte er nicht mehr mit einem mitgehen oder freut er sich. Während dem ganzen Flug bin ich schon ganz hibbelig gewesen und konnte es gar nicht mehr erwarten Tobi in die Arme zu schließen. Ich habe mich wirklich noch nie so sehr auf das Heimkommen gefreut wie dieses Mal. Am liebsten hätte ich meinen Freund beim Gepäcksband stehen gelassen, nur um schnell zu meiner Fellnase zu laufen. Die ersten zwei Sekunden, hat Tobi glaub ich nicht ganz gecheckt was jetzt passiert, aber als er mich erkannt hat war die Freude groß. Es ist echt der schönste Moment wenn man den Hund nach 2 Wochen wieder drücken kann und so schön der Urlaub auf war, nachhause kommen zu Tobi war noch viel schöner.
Tobi war in den Wochen sehr brav und die Schwiegereltern wollten ihn gar nicht mehr hergeben. Es ist schön zu wissen, dass der Hund keinen Trennungsschmerz hatte und dass auch er die zwei Wochen in vollen Zügen genossen hat.
Auch für die Zukunft gilt auf Langstrecke und wenn es in ganz heiße Gebiete geht bleibt Tobi hier. Außer ich bleibe mal länger als ein Monat im Ausland, aber das ist eigentlich in naher Zukunft nicht geplant. Auf Kurzstrecke möchten wir bzw. ich ihn öfter mitnehmen, denn es ist einfach wunderschön wenn man den (tierischen) besten Freund an seiner Seite hat. Im Sommer wollen wir wieder surfen fliegen und da soll der kleine Kerl mitkommen. Da wir wieder Portugal ins Auge gefasst habe und es dort auch nicht zu heiß ist, sollte das auch klappen. Noch ist da aber nichts geplant und mal schauen wohin es uns verschlägt.
Ende Mai steht aber der nächste Kurztrip an und da kommt Tobi das erste Mal mit ans Meer. Ich bin schon ziemlich gespannt wie es ihm gefällt und kann es gar nicht erwarten mit meinem kleinen Zwerg auf Urlaub zu fahren. Das nächste Mal kann ich euch also dann erzählen wie es so ist, wenn man mit Hund Urlaub macht.
Ein gutes Selbstbewusstsein zu haben ist etwas ganz Wichtiges und ja, viele Menschen haben es und andere müssen erst daran arbeiten. Auch ich bin ein Mensch der nicht immer so selbstbewusst war und auch jetzt gibt es Phasen da ist mein Selbstbewusstsein komplett verschwunden. Man ist unsicher, macht sich kleiner als man eigentlich ist und glaubt zu wenig an sich selbst und die Dinge die man tut – been there done that. Ich könnte euch hier so einige Geschichten erzählen und meine Mama ist nicht nur einmal mit mir verzweifelt, weil ich nicht an mich glauben wollte und mein Selbstbewusstsein im Keller war.
Doch eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn wir sind alle einzigartig und darauf sollten wir eigentlich stolz sein und das auch nach außen tragen und zeigen. Denn wer selbstbewusst ist strahlt das auch aus und hat gleich ein ganz anderes Auftreten. Auch die neue Push Up Your Life Kampagne von Maybelline New Yorkmöchte die Menschen zu mehr Spaß, mehr Style, mehr Selbstbewusstsein animieren. Der Wille etwas zu ändern ist oft da, aber es fehlt einem noch der nötige Push und den möchte ich euch mit diesem Beitrag geben.
Heute möchte ich euch nicht nur meinen persönlichen Push Up Your Life Look mit der neuen Maybelline Push Up Drama Mascara zeigen, sondern euch auch ein paar Tipps für mehr Selbstbewusstsein und eine bessere Ausstrahlung mitgeben. Ich bin zwar kein Profi, aber ich kann die Dinge die bei mir oft gut funktioniert haben mit euch teilen und vielleicht ist ja der eine oder andere meiner Tipps für euch hilfreich.
Du musst dich selber mögen
Ja das hört sich jetzt vielleicht doof an und das ist auch ein Satz, den jeder wahrscheinlich schon mal gehört hat, aber es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wie soll man denn selbstbewusst sein, wenn man sich selber nicht leiden kann? Es gibt keinen Menschen, der 100% zufrieden mit sich selber ist und man wird es auch nie sein, also sollte man sich doch auf die Dinge konzentrieren, die gut sind. Schiebt eure “persönlichen Mankos” zur Seite und zählt auf, was toll an euch ist – sowohl äußerlich als auch innerlich. Ich persönlich mag zum Beispiel meine Augen und dass mein Lachen ansteckend ist. Ich finde es toll, dass ich obwohl ich schüchtern bin (ja man glaubt es kaum), ab und zu über meinen Schatten springe und Leute von mir aus anspreche. Ich mag, dass mein Bauch (meistens) flach bleibt, obwohl ich viel esse und ich mag mein Muttermal im Gesicht.
Geht mal im Kopf die Dinge durch die ihr mögt und versucht aber wirklich bewusst die Dinge, die euch stören auszublenden. Stellt euch vor den Spiegel und sagt euch selber, dass ihr toll seid und ihr euch mögt – ja, ich weiß das klingt vielleicht schräg aber es hilft.
Eine positive Einstellung
Dieser Punkt war für mich besonders schwer und auch heute habe ich ab und zu Phasen, in denen ich damit zu kämpfen habe wirklich positiv zu denken. Man redet sich oft ein, dass alles schlecht ist und sieht die guten Dinge gar nicht mehr und das zieht einen natürlich auch runter. Deshalb versucht auch hier die schlechten Dinge auszublenden, bzw. das Positive daran zu sehen. Ja, ich weiß das ist nicht immer einfach, aber wenn es so einfach wäre, dann hätte niemand auf der Welt Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Ich habe nach meinem Urlaub zum Beispiel extrem viel zu tun und weiß auch gar nicht wo mir der Kopf steht und womit ich starten sollte – doch hey, ich hatte dafür einen entspannten Urlaub und auch wenn es stressig ist und ich jeden Abend extrem erledigt bin, mache ich trotzdem das, was ich liebe. Außerdem finde ich es manchmal auch toll, dass ich keine Orientierungssinn habe, denn so sehe ich mehr von der Welt sowas kann man also auch positiv sehen. Wenn ihr euch dabei erwischt in einer Situation die schlechten Dinge zu sehen, versucht euch selber zu stoppen und hebt die guten Dinge in den Vordergrund.
Sei Stolz auf dich
Ja das mit dem stolz sein ist auch so eine Sache. Manche tun sich extrem leicht damit, für andere ist es nicht so einfach. Wenn man aber an seiner positiven Einstellung gearbeitet hat, klappt das mit dem stolz sein auch fast von ganz alleine. Oft sieht man nur die Dinge, die nicht geklappt haben, die Fehler, die man gemacht hat, doch jeder von euch hatte bestimmt schon seine Erfolge. Überlegt euch mal ganz genau was ihr schon alles erreicht habt, denkt aber nicht zu groß, denn es können auch ganz kleine Dinge sein. Ich zum Beispiel wollte nicht nur einmal die Schule abbrechen und eine andere Richtung einschlagen, weil ich einfach keine Lust mehr und keinen Plan hatte was ich eigentlich will und hey, ich hab die Schule fertig gemacht und danach sogar zu studieren begonnen. Ich hasse es ,Englisch zu sprechen und als ich mit meinem Freund in Las Vegas war, habe ich erfolgreich unsere Liegen verteidigt – wie ihr sehen könnt: Auch kleine Dinge können Erfolge sein.
Wichtig ist aber auch, dass man keine Angst vor Fehlern hat, denn Irren ist menschlich und jeder macht sie. Daran arbeite auch ich noch, denn ich will/wollte immer alles richtig machen und bevor ich etwas Falsches sage oder mache, tue ich es lieber gar nicht. Doch auch das hat sich bei mir gebessert, man muss einfach nur über den Schatten springen und darf sich über gewisse Dinge einfach nicht so viele Gedanken machen.
Sei du selbst
In der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach sich selber treu zu bleiben. Überall bekommt man erklärt wie man sein soll, was man tragen soll und was gar nicht geht. Man zweifelt dann doch oft an sich selbst und denkt sich, vielleicht haben die anderen doch recht. Auch ich war lange Zeit eine Art “Mitläufer”. Ich hatte zwar meine eigene Meinung, aber wenn jemand anderer dazu kam, der die Dinge anders sah, habe ich mich oft angepasst. Wenn ich in einer Gruppe als einzige anderer Meinung war, habe ich früher lieber den Mund gehalten. Ich habe Dinge getragen, weil sie an anderen gut aussahen und die mir wahrscheinlich gar nicht gepasst haben. Ich wollte dazugehören und eher ein Teil sein und nicht so aus der Masse rausstechen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, greife ich mir an den Kopf, denn es ist ja gerade schön, dass wir alle unterschiedlich sind. Klar soll man sich jetzt nicht immer gegen die Meinung von anderen stellen und aufmüpfig sein, aber wenn man einen anderen Standpunkt vertritt, kann man das schon sagen. Das kommt glaub ich aber auch erst mit dem Alter, denn man lernt viel dazu und wird klüger. Ich kann euch hier nur den Rat geben, macht euch nicht zu viele Gedanken, was andere über euch denken. Zieht euer Ding durch, habt eine eigene Meinung und tragt die Klamotten und das Make-up, das euch gefällt und womit ihr euch wohlfühlt.
Eigentlich ist es total simpel man muss es nur tun und darf keine Angst haben. Ja und zum Schluss kann ich euch auch nur ans Herz legen, dass Lachen unheimlich viel ausmacht. Ich versuche im Alltag einfach ein fröhliches Auftreten zu haben, auch wenn es mir mal nicht so gut geht und schenke auch mal jemandem Fremden auf der Straße ein Lächeln.
Ein hübsches Make-up kann natürlich auch das Selbstbewusstsein stärken und zu einer tollen Ausstrahlung beitragen. Deshalb möchte ich euch meinen persönlichen Push Up Your Life Look zeigen. Man sollte versuchen seine Vorzüge zu betonen und seine “Makel” (bzw. die Dinge, die man nicht so mag) zu kaschieren. Ich habe zum Beispiel keine vollen Lippen, aber dafür große Augen und deshalb lege ich gerne das Augenmerk auf diese Partie. Auch die Augenbrauen spielen da bei mir eine große Rolle. Für den perfekten Augenaufschlag habe ich die neue Push Up Drama Mascara verwendet, die unglaublich volle und lange Wimpern zaubert und das ganz ohne zu verkleben. Dank der Styling-Gel Formel kann man auch die Wimpernzange getrost weglassen, denn auch ohne sind sie richtig voluminös und haben einen perfekten Schwung.
Das zweite neue Produkt, welches ich für meinen Look verwendet habe ist das dream Samtig Matt Make-up, von dem ich sofort begeistert war. Man könnte glauben, dass die Haut nach zwei Wochen Urlaub am Meer richtig schön ist und glänzt, doch dem ist nicht so. Der viele Mosquito-Spray in Kombination mit Sonnencreme hat meiner Haut nicht so gefallen und deshalb spielt sie wieder ein bisschen Teenager. Mit unreiner Haut fühlt man sich auch nicht so wohl und die Ausstrahlung leidet meistens darunter. Wenn ich zuhause bin gönne ich meiner Haut eine Pause und trage keine Produkte auf, aber wenn man das Haus verlässt, möchte man halt doch frisch aussehen und da kommt das dream Samtig Matt Make-up ins Spiel. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und deckt kleine Unreinheiten wie ich sie momentan habe wirklich gut ab. Es fühlt sich auch sehr leicht auf der Haut an und man hat nicht das Gefühl man trägt eine Maske, wie es doch bei gut deckendem Make-up der Fall ist. Das Wohlfühlgefühl bei Make-up ist mir ganz besonders wichtig und das ist bei diesem Produkt gegeben.
Und so einfach könnt ihr meinen persönlichen Push Up Your Life Look nachschminken
Garnier Mircale Wake Up Cream
Maybelline FIT Me Concealer
Maybelline dream Samtig Matt Make-up
Maybelline Blender
Maybelline The Nudes Palette
Maybelline Brow Drama
Maybelline Master Ink Eyeliner
Maybelline Push up Drama Mascara
Maybelline Color Sensational Lippenstift Matt: Nude Embrace
Vor meinem Urlaub war es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Ich habe mich bereits über 3 Tage und auch über 5 Tage drüber getraut, doch dieses Mal wollte ich es wirklich wissen und dachte mir, ach bevor es ans Meer geht, kannst du auch mal 7 Tage nur Saft trinken. Da ich bis jetzt die Säfte von Detox Delight und auch die Aufmachung am besten fand, habe ich auch dieses Mal diesen Anbieter gewählt. Ich habe mich für eine Kombination aus Saft (Super Green) und Saft&Suppe entschieden, denn bei 7 Tage wollte ich zwischendurch einfach etwas Warmes haben und mit Suppe ist so eine Kur doch ein bisschen einfacher, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ich wollte dieses Mal außerdem ausprobieren, wie es so ist während der Kur normal Sport zu machen, denn oft ist man ja doch sehr träge müde und hat kaum Energie. Da ich gerade für den Halbmarathon trainiere standen doch einige Einheiten auf meinem Programm und ich muss sagen es war gar kein Problem. Ich habe mich auf die Saftkur vorbereitet und die Tage davor keine tierischen Produkte gegessen. So war mein Körper bereit für die 7 Tage und es war dieses Mal wirklich total easy. Danach habe ich mich richtig gut Gefühlt und war stolz, dass ich 7 Tage lang so diszipliniert war, obwohl mein Freund des öfteren neben mir gegessen hat. Vor allem während der Faschingszeit ist sowas nicht leicht und wenn man überall nur Krapfen und Süßes sieht, muss man oft wegschauen, aber ich habe es geschafft und ja der flache Bauch war eine zusätzliche Belohnung. Einen einzigen Fehler habe ich dieses Mal gemacht und zwar direkt danach zu viel gegessen – Ich wurde mit Bauchkrämpfen und Übelkeit bestraft. Eigentlich war mir klar, dass man auch danach wieder langsam starten muss, aber wenn dann eine Schüssel Reispudding vor mir steht konnte ich nicht widerstehen. Tja ich habe daraus gelernt. Trotzdem war die Saftkur wieder richtig klasse und im Frühling/Sommer werde ich sicher wieder mal eine kleine Pause für meinen Körper einlegen.
Da ich immer wieder ganz viele Frage zu dem Thema bekomme, habe ich die häufigsten hier nochmal für euch zusammengefasst.
Ist so eine Kur nicht sehr teuer?
Ja eine Saftkur ist nicht billig und man muss es auch wirklich wollen, wenn man sich so etwas leistet. Sonst wäre es auch echt schade um die guten Säfte und das Geld. Ich persönlich habe einen Teil der Kur bekommen, aber den Rest (für 3 Tage) selber bezahlt. 7 Tage sind schon sehr sehr teuer, aber 3 Tage finde ich nicht ganz so schlimm und ja ich gönne mir das gerne mal zwischendurch. Mir macht es viel Spaß und anstatt für Alkohol, Party oder Süßigkeiten, gebe ich halt mein Geld ab und zu für Säfte aus. Natürlich kann man die Säfte auch selber machen, aber ich glaube, dass das Selbermachen nicht viel billiger ist, weil man für 6 x 500ml Saft doch einiges an Obst und Gemüse benötigt. Außerdem ist es eine große Sauerei und viel Arbeit. So bekommen man die Säfte vor die Tür geliefert und muss sich um nichts weiter kümmern. Wie gesagt jeder weiß, dass solche Kuren nicht billig sind, aber es muss jeder selber entscheiden ob er sich ab und zu so eine Kur leisten will und ob es einem das wert ist.
Wieso machst du diese Kur?
Diese Frage habe ich glaube ich bereits in meinem Video und auch in meinen anderen Beiträgen beantwortet, aber ich möchte auch hier nochmal kurz darauf eingehen. Gleich Vorweg eine Saftkur macht man nicht um Abzunehmen. Klar verliert man während den Tage 1 oder 2 Kilo, doch das ist nur Wasser und das hat man sehr schnell wieder oben. Ich mache es eigentlich weil ich meinem Körper einfach eine Pause gönnen möchte und weil es einfach für mich immer wieder aufs Neue eine Herausforderung ist, weil es doch jedes Mal anders ist. Man ist nach so einer Saftkur immer total motiviert und danach esse ich meistens noch gesünder als sonst, außer ich fliege 2 Tage später nach Mauritius, dann vielleicht nicht so. Außerdem ist es ganz angenehm, wenn man ein paar Tage nicht überlegen muss was man kochen soll. Kein Einkaufen, keine Schmutzige Küche = weniger Arbeit.
Ja und klar der flache Bauch den man während der Kur hat ist natürlich auch ganz nett, vor allem wenn man danach ans Meer fliegt. Ja und es motiviert gleich auch sportlich mehr zu machen. Ich persönlich mache so eine Kur total gerne und es macht mir einfach Spaß. Ich trinke gerne frische Säfte und hab kein Problem damit, wenn ich mal auf feste Nahrung verzichte.
Schmecken die Säfte wirklich?
Oft werde ich gefragt ob mir die Säfte denn wirklich schmecken, denn es ist doch sehr viel Gemüse drinnen. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich habe bis jetzt fast alle Säfte von Detox Delight durch und bis jetzt war nur ein einziger Saft dabei, der mir gar nicht geschmeckt hat, alle anderen fand ich wirklich lecker. Ich bin ein großer Fan von Kohl und ich liebe rote Rüben. Das ist glaub ich auch der Grund wieso ich diese Säfte alle mag. Wenn ich mir zuhause ab und zu einen Saft presse, dann kommt bei mir auch oft viel Gemüse rein, weil ich es einfach mag. Doch das ist halt einfach Geschmacksache.
Ist es schwer so eine Kur durchzuhalten?
Es gibt Leute die tun sich total leicht und für die ist es überhaupt kein Problem auf feste Nahrung zu verzichten. Andere Leute hingegen tun sich total schwer und es kostet sie mehr Überwindung. Natürlich kommt es auch darauf an wie man sich sonst ernährt, wie man sich vorbereitet usw. Wenn man eigentlich immer sehr gesund isst, dann tut man sich wahrscheinlich auch leichter. Außerdem kommt es auch immer auf die momentane Verfassung an, wie leicht oder schwer so eine Saftkur über die Bühne geht. Für mich persönlich ist es nicht schwer, denn wie gesagt mir macht es Spaß und mir schmecken die Säfte. Klar hab auch die Tage, wo ich Kopfschmerzen habe, müde bin und am liebsten in etwas zu Essbares beißen würde, doch da muss man dann einfach ein bisschen disziplinier sein und durchhalten. Da ich so eine Kur schon ein paar Mal gemacht habe, weiß ich wie gut man sich danach fühlt und deshalb weiß ich dass es sich auszahlt durchzuhalten. Man muss es halt auch wirklich wollen. Mein Freund hingegen hat einmal mitgemacht und ihm ist es nicht so leicht gefallen. Den Beitrag dazu könnt ihr übrigensHIERnachlesen. Jeder Mensch ist anders und deshalb lässt sich die Frage so pauschal auch nicht beantworten.
Außerdem habe ich heute noch ein neues Fitness Diary für euch. Vor meinem Urlaub habe ich richtig viel Sport gemacht und die letzten 13 Tage für euch mit gefilmt. Auf Mauritius habe ich mich zwar viel bewegt (war surfen, klettern, SUPen und viel schnorcheln), aber zum laufen bin ich sehr wenig gekommen, da mein Körper die Luftfeuchtigkeit nicht so gemocht hat. Die letzte Woche bin ich noch auf Halbmast gefahren, aber ab heute geht es wieder richtig los mit Sport und auch dem Training für den Halbmarathon, denn es sind nur noch 5 Wochen. Schaut doch auch mal auf Snapchat (berries_passion) vorbei, dort gibt es täglich Updates.
In knapp 5 Wochen ist es soweit – Ich werde gemeinsam mit Coca-Cola meinen ersten Halbmarathon bestreiten. Ganz besonders toll an der Sache finde ich, dass drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) mit dabei sind und wir die 21km (mehr oder weniger) gemeinsam bewältigen werden. Ich freue mich schon riesig auf das Event, das zeitige aufstehe, das aufgeregt sein und das los starten. Leider muss ich aber gestehen, dass meine Motivation diese Woche den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Schon in meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass es nach zwei Wochen Urlaub gar nicht so einfach ist, wieder in die alte Routine zu kommen. Das betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch das Training für den Halbmarathon bzw. Sport allgemein. Eigentlich hatte ich vor meinen Plan wirklich brav trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit durchzuziehen, aber das war gar nicht so einfach. Mein Körper fand das nämlich nicht so toll und nach dem ersten Lauf war dann auch Schluss. Ich habe mich zwar so sehr viel bewegt im Urlaub, aber wirklich trainiert wurde nicht und ja im Nachhinein ärgert mich das total. Doch es hilft nichts. 5 Wochen vorher heißt es nun also wieder (mehr oder weniger) zurück an den Start. Der innere Schweinehund muss wieder überwunden werden und durchbeißen ist angesagt. In solchen Momenten versuche ich mir immer die Worte von Erich Artnerwieder ins Gedächtnis zu rufen.
“Um ein Ziel erreichen zu können, muss man seine Komfortzone verlassen.”
Kurz vor meiner Mauritius Reise verbrachte ich gemeinsam mit den drei Gewinnerinnen einen sportlichen und vor allem motivierenden Nachmittag im Coca-Cola Headquarter, wo wir einiges zum Thema “richtige Ernährung vor und während dem Marathon” lernten und einem spannendem Vortrag zum Thema Motivation von Erich Artner lauschen durften. Danach schnürten wir noch die Laufschuhe und liefen noch eine große Runde gemeinsam.
Es war wirklich ein toller Nachtmittag, und danach war ich unheimlich motiviert und Bäume ausreißen hätte können. Schade, dass ich diese Motivation nicht bis jetzt beibehalten habe, aber ich werde daran arbeiten, damit sie schleunigst zurückkommt. Natürlich möchte ich auch euch an den Dingen die ich gelernt und gehört habe teilhaben lassen und deshalb möchte ich euch heute ein bisschen etwas über den Vortrag von Erich Artner, der eine unglaublich tolle Persönlichkeit ist und weiß wie man Menschen motiviert erzählen.
Bevor ich zum Thema Motivation komme, möchte ich euch kurz ein bisschen etwas über Erich Artner erzählen. Er ist nicht nur aktiver Marathon-Läufer, sondern bewältigte 2014 auch seinen allerersten Ironman, und das mit 2 Beinprothesen. Erich Artner erkrankte im Alter von 15 Jahren infolge einer bakteriellen Infektion an Waterhouse-Friderichsen-Syndrom und die Ärzte gaben ihm eine Überlebenschance von 2%. Doch er überlebte diese Krankheit, kämpfte sich zurück ins Leben, verlor beide Unterschenkel, aber gab nicht auf. Dieses Jahr startet er zum zweiten Mal beim Ironman und ich bin noch immer ganz überwältigt von seiner Geschichte und seinem Durchhaltevermögen.
Als er seinen Vortrag zum Thema Motivation hielt und seine Geschichte erzählte, hingen alle an seinen Lippen und nicht nur einmal lief mir die Gänsehaut über den Rücken. Es war wirklich ein unglaublich toller Vortrag und solltet ihr die Möglichkeit haben an einem teilzunehmen, nehmt es war. Er startete seinen Vortrag mit einem Video über Derek Redmond, der sich bei einem Wettkampf verletzte und trotz schmerzendem Bein, mit der Hilfe von seinem Vater die Ziellinie überquert. Schaut euch dieses Video unbedingt an. Was er uns damit sagen wollte ist, egal was passiert man soll trotzdem versuchen zu finishen. Denn wenn man nicht aufgibt und etwas fertigmacht (auch wenn unvorhersehbare Dinge passieren), dann kann man nicht verlieren. Das Video zeigt außerdem wie wichtig es ist, Menschen die einen lieben um sich zu haben, die einen unterstützen um sein Ziel zu erreichen. Da es jetzt aber zu lange wäre, wenn ich den ganzen Vortrag hier niederschreibe, möchte ich ein paar Punkte mit euch teilen, die ich persönlich ganz wichtig finde und die mir persönlich Motivation gegeben haben.
Ziel setzen
Es fängt natürlich damit an, dass man sich überlegt was sind meine Wünsche, Ziele und Visionen. Was möchte ich erreichen? Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, ist es natürlich am besten wenn man es in die Welt hinausposaunt. Denn wenn man das einmal gemacht hat, gibt es kein zurück mehr. Auch ich habe schon lange den Wunsch einen Halbmarathon zu laufen, doch ich habe es eigentlich immer für mich behalten und somit ist das Ziel bzw. dieser Wunsch immer in den Hintergrund gerückt und dann kamen meine Knieprobleme und der Traum vom Halbmarathon ist zerplatzt. Jetzt zwei Jahre später streikt mein Knie nicht mehr und ich habe beschlossen es wirklich anzugehen, denn immer nur groß reden ist ja langweilig. Aus diesem Grund habe ich dieses Ziel auch mit euch geteilt, denn so ann ich auch wirklich nicht mehr zurück. Oft habe ich mir zwar schon Gedanken gemacht, was ist wenn ich es nicht schaffe, doch das wird nicht passieren. Denn einerseits möchte ich euch ein gutes Vorbild sein und zeigen, dass man nur hart arbeiten und seine Komfortzone verlassen muss um seine Ziele zu erreichen und andererseits würde ich mir nie die Blöße geben und ich möchte mir ja auch selber etwas beweisen. Egal was kommt, ich werde am 10. April im Ziel ankommen.
Gehe über deine Grenzen
Wenn man sich etwas vornimmt, dann muss ein Plan her. Wie erreiche ich mein Ziel am besten und was muss ich dafür tun? Das aller wichtigste überwinde deinen inneren Schweinehund, es gibt keine Ausreden! Wachse über dich hinaus und gehe über deine Grenzen, denn nur so kann man besser werden. Man muss an sich glauben und sich auch mal etwas zutrauen. Klar kann es auch passieren, dass man etwas mal nicht schafft, doch man wird es nie wissen wenn man es nicht versucht. Erich Artner meinte auch, dass nicht nur körperliches Training wichtig ist sondern auch das mentale. Man soll sich in die Wettkampfsituation versetzen und vorstellen wie es abläuft. Wie wird es sein wenn man das Ziel erreicht, wie wird man sich fühlen? Ich habe mich die letzten Tage des öfteren versucht mich in die Situation zu versetzen und ja es motiviert. Wichtig ist aber auch dass man Rückschläge annehmen soll, denn es kann immer etwas sein. Wenn man fällt, soll man einfach aufstehen und weitermachen, denn nur das macht dich Stark und bringt dich deinem Ziel näher.
Stolz sein
Natürlich ist es auch unheimlich wichtig, dass man stolz auf sich ist. Man muss Erfolge für sich selber erkennen und diese auch feiern. Man kann sich kleine Zwischenziele setzten, so hat man schon am Weg zum Ziel kleine Erfolge und motiviert sich so noch mehr um weiterzumachen. Immer auf das stolz sein, was man bereits gemacht und erreicht hat ist unheimlich wichtig und bringt euch eurem Ziel nur näher.
Wa sich außerdem mitgenommen habe ist, dass man immer dranbleiben soll. Scheitern ist ok, aber man muss es einfach versuchen durchzuziehen. Wie sagt man so schön probieren geht über studieren. Der Vortrag war wirklich unheimlich interessant und jetzt wo ich mir all diese Dinge wieder ins Gedächtnis gerufen habe, spüre ich einen Hauch von Motivation. Deshalb werde ich mich jetzt gleich in meine Sportsachen schmeißen und noch ein kleines Workout machen, um meine Beine wieder auf das Lauftraining vorzubereiten. Am Sonntag werde ich übrigens beim 3. Lauf der Winterlaufserie dabei sein und ja ich freue mich jetzt schon auf dieses Event, denn es ist so ein winziger Vorgeschmack auf den Vienna Citymarathon. Das tolle ist, man kann während dem Lauf entscheiden welche Distanz man läuft. Mal schauen wie weit ich komme bzw. wie weit mich meine Beine nach dieser “kleinen Pause” tragen.
Einen Beitrag über den Vortrag von Petra Rust zu Thema “Ernährung vor und während dem Marathon” und hoffentlich auch das tolle Video vom Event, kann ich euch hoffentlich bereits nächste Woche zeigen.
Sobald ich mal 2 Tage nichts auf dem Blog veröffentliche, überkommt mich ein schlechtes Gewissen. Das muss ich mir aber unbedingt abgewöhnen, denn es gibt einfach Phasen, da ist es mal ruhiger weil man keine Motivation hat oder die Zeit es nicht zu lässt einen neuen Blogbeitrag zu verfassen. Wenn man eigentlich sehr viele Themen und Ideen hat, die man mit seiner Leserschaft teilen möchte, aber die Energie einfach fehlt, dann ärgert man sich einfach – also ich zumindest.
Doch nach so einem Urlaub dauert es immer ein bisschen, bis ich nicht nur körperlich sondern auch geistig wieder in Wien angekommen bin. Meistens läuft es so ab, dass ich den ersten Tag zuhause total überfordert bin – Wo fang ich an? Wäsche waschen, ausstehende Mails beantworten, Fotos aussortieren oder doch Wohnung putzen? Am Ende des Tages ist die To Do Liste dann nicht kürzer sondern meistens noch länger als vorher, und die Überforderung nimmt zu statt ab. Mittlerweile ist Tag 3 in Wien und langsam aber doch kehrt wieder Ordnung ins Chaos und auch die Konzentration kommt wieder zurück. Kennt ihr das, wenn ihr einfach nichts auf die Reihe bekommt, weil das Gehirn einfach noch auf “Urlaubs-Tempo” eingestellt ist? Dieses Mal ist es bei mir besonders schlimm gewesen. Komischerweise macht mir auch der minimale Zeitunterschied von 3 Stunden ein bisschen zu schaffen und ich bin abends total erledigt. Es gibt aber auch etwas positives, denn ich bin morgens schon relativ früh wach und hab so mehr vom Tag. Ich versuche aber alles etwas langsamer anzugehen und mich nicht zu sehr zu stressen, denn sonst weiß ich, dass ich bald krank im Bett liege. In solchen Situationen ist es unheimlich wichtig auf seinen Körper zu hören, das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Jetzt geht es aber bergauf und ich bin wieder voller Tatendrang.
Bevor ich euch morgen mehr über meinem Aufenthalt im Shangri-La Le Touessrok erzähle habe ich heute ein paar weitere schöne Urlaubsfotos aus Mauritius die zum Träumen einladen.
Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von meinen Fotos aus Mauritius, denn das war noch lange nicht alles.
Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.
Banane oder Bananenmilch
Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.
Kaffee
Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.
Grapefruit oder Knäckebrot
Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.
Nupo Shake
Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.
Müsli
Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.
Riegel
Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
Avocado
Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.
Smoothie oder Saft
Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.
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