Kategorie: Life

  • Meine Ernährung – Meine Ziele

    Meine Ernährung – Meine Ziele

    Schon seit einiger Zeit habe ich euch einen Beitrag zum Thema Ernährung versprochen und den gibt es auch heute endlich. Es hat ein bisschen länger gedauert bis ich wusste, wie ich anfangen soll und meine Notizen in einen informativen Beitrag verpacke.
    Für das Jahr 2016 habe ich mir ja vorgenommen besonders fit zu werden und bis jetzt klappt das auch ganz gut. Ich gehe fast täglich zum Sport und ich bin zuversichtlich, dass sich meine Bauchmuskeln auch bald wieder blicken lassen.
    Mein Körperfettanteil ist mir schon lange ein Dorn im Auge und für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, diesen auch zu reduzieren, was gar nicht so einfach ist. An dieser Stelle spielt nicht nur Bewegung eine Rolle, sondern zum Großteil liegt es an der Ernährung und auch wenn ich mich eigentlich sehr gesund ernähre muss man da doch ein bisschen was ändern.

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    Grundumsatzmessung & Körperfettanalyse 

    Schon vor einem Jahr ca. habe ich eine Körperfettanalyse machen lassen, da mich immer schon die Zusammensetzung meines Körpers interessiert hat. Die Werte damals waren ganz ok und im Normalbereich, doch der Arzt war trotzdem verwundert über meinen Fettanteil, da ich ja doch sehr viel Sport mache. Damals lag der Wert bei 24% und damit ich auf dem aktuellsten Stand bin und mir auch meine Ziele besser festlegen kann, habe ich im Zuge meines Trainings bei Vitura eine Körperfettanalyse und eine Grundumsatzmessung machen lassen. Dank der tollen Ausstattung von HealthPi, wo die Jungs von Vitura eingemietet sind, kann man solche interessanten Messungen auch machen lassen.

    Die Körperfettanalyse die ich gemacht habe nennt sich BIA-Analyse und wird mittels Elektroden am Fuß und am Handrücken durchgeführt. Hier kann man ganz leicht die Zusammensetzung des Körpers herausfinden. Eigentlich ist diese Methode relativ genau, aber die Ergebnisse können je nach Körperverfassung variieren. Man sollte sie am besten gleich in der Früh auf leerem Magen machen und wenn man die Messung wiederholt, die gleich Zeit wählen, damit man die Werte auf vergleichen kann. Die Ergebnisse von meiner Messung haben mich ziemlich geschockt, denn auf einmal war mein Fettanteil bei 29% und das liegt sogar schon über dem Normalbereich. Ich war anfangs richtig geschockt, denn ich konnte es mir nicht erklären wie mein Wert in einem Jahr 5% höher sein kann, obwohl ich mich gesund ernähre und viel bewege.  Mein Trainer Niki hat mich dann aber beruhigt und gemeint, dass es eben auf die Verfassung ankommt und da ich die Tage davor krank war und zu wenig getrunken habe kann das schon die Ergebnisse beeinflussen. Wir werden die Messung demnächst auch Wiederholen und ich hoffe sehr, dass es wirklich daran lag, dass ich krank war.

    Als ich zwei oder drei Wochen später eine ähnliche Messung im Holmes Place mittels BIA-Analysen Waage machen hab lassen, waren die Werte wieder bei 24% und das hat mich ein wenig beruhigt, auch wenn ich weiß dass diese Waage nicht ganz so genau sind wie die große Analyse – aber wer weiß vielleicht war es wirklich nur weil ich krank war und mein Körper geschwächt war. Mal sehen, nichts desto trotz muss daran gearbeitet werden.

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    Außerdem habe ich eine Grundumsatzmessung machen lassen und auch da sind sehr spannende Ergebnis rausgekommen und es wurde mir eigentlich auch nur das bestätigt was ich schon längst weiß. – Nina besitzt keine Grundlagen.  Die Grundumsatzmessung zeigt wie gut der Stoffwechsel funktioniert, welchen Kalorienverbrauch man pro Tag hat und was der Körper besser verbrennt. Die Messung war irgendwie lustig, denn man bekommt eine Maske aufgesetzt und über die Atemgase wird der Stoffwechsel gemessen. Das ganze muss im Ruhezustand passieren, daher ist es auch hier nicht schlecht, wenn man die Messung gleich in der Früh macht. 20 Minuten lang liegt man einfach nur da und muss entspannen – gar nicht so leicht für mich, aber da es noch recht früh war hat das ganz gut funktioniert. Mein Grundumsatz liegt bei 1200 Kalorien und das liegt relativ im Normalbereich – Für alle die nicht wissen was mit Grundumsatz gemeint ist, das ist die Anzahl an Kalorien die der Körper jeden Tag im Ruhezustand verbrennt, also ohne dass ich mich viel bewegen muss.

    Das interessante Ergebnis war bei dieser Messung aber eher, dass mein Körper sehr viele Kohlehydrate verbrennt und nur ganz wenig Fett und Protein – Ganz genau kenne ich mich hier leider nicht aus, aber die Verteilung ist bei mir nicht optimal und es lässt darauf schließen, dass meine Grundlagen eher schlecht sind. Mein Körper verbrennt die Kohlenhydrate, greift aber nicht auf die Fettreserven zurück – Damn it, kein Wunder dass ich mir so schwer tu meinen Körperfettanteil zu reduzieren.

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    So ganz happy war ich mit den Ergebnissen wie ihr euch vielleicht denken könnt nicht, aber die sind ja nicht in Stein gemeißelt und mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training kann man da ganz bestimmt noch viel rausholen.

    Meine Ziele

    Gemeinsam mit Holly, der Ernährungswissenschaftlerin im Holmes Place, habe ich mir die Ziele für die nächsten Wochen festgelegt und natürlich habe ich mir auch noch selber ein paar Dinge vorgenommen, die ich machen möchte. Einerseits soll mein Fettgehalt verringert werden, vorerst mal von 24% (wenn der Wert denn richtig war) auf 22%. Hier nehme ich mir vorerst nicht zu viel vor, denn sonst bin ich enttäuscht wenn ich es vielleicht nicht erreiche und freue mich wenn der Wert unter 22% – Also mal schauen was sich da rausholen lässt.
    Mein zweites Ziel ist es an meiner Grundlagenausdauer zu arbeiten. Einerseits um meinen Stoffwechsel mehr in Schwung zu bringen und vielleicht auch mehr Fett zu verbrennen und andererseits natürlich auch, um meine Grundlagen für meine kommenden Läufe zu verbessern. Ich möchte ja doch ganz bald mal wieder einen Halbmarathon laufen und vielleicht auch mal mehr und da ist eine gute Grundlagenausdauer unheimlich wichtig. Wenn euch interessiert wie ich an meiner Grundlagenausdauer arbeite, lasst es mich wissen dann schreibe ich euch dazu gerne einen extra Beitrag.

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    Wie versuche ich mich zu ernähren 

    Um den Körperfettanteil zu verringern spielt natürlich die Ernährung eine ziemlich wichtige Rolle und deshalb habe ich da ein bisschen etwas umgestellt. Ich versuche mich so weit es geht an diese Dinge zu halten, aber wenn man viel Sport macht, darf man sich auch mal was gönnen und deshalb bin ich da nicht ganz so streng mit mir. Essen macht einfach viel zu viel Spaß und quälen möchte ich mich ja auch nicht.

    Ausgiebig Frühstücken

    Früher habe ich nicht gefrühstück und mittlerweile ist es für mich die wichtigste Mahlzeit geworden. Wenn ich in der Früh ausgiebig frühstücke, dann bin ich auch wirklich lange satt und brauch zu Mittag auch nicht ganz so viel. Ich habe gemerkt, wenn ich mal das Frühstück auslasse, habe ich andauernd Hunger und brauche immer irgendeinen Snack und das möchte ich eigentlich verhindern. Deshalb ausgiebig frühstücken – am liebsten Overnight Oats

    Keine Kohlenhydrate am Abend

    Seit über einem Monat verzichte ich abends auf die Kohlenhydrate und mir geht es richtig gut damit. Anfangs war es schwer, weil ich nicht wusste was genau ich essen darf und was nicht, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es klappt ganz gut. Man probiert so natürlich auch neue Gerichte aus und ganz ehrlich man sieht schneller Erfolge am Körper. Natürlich gibt es auch Tage da habe ich das Gefühl ich brauche ein paar Kohlenhydrate am Abend und dann esse ich auch welche. Hier ist es am wichtigsten dass man auf seinen Körper hört.

    Getreide reduzieren

    Seit einiger Zeit lasse ich auch verarbeitete Kohlenhydrate wie Getreide weg und mir geht es auch damit sehr gut. Nur der Reis fehlt mir ab und zu, aber es gibt ja Gott sei Dank genug Möglichkeiten wie man diesen ersetzen kann. Ich habe ja schon seit längerem eine Schilddrüsenunterfunktion und da soll Getreide besonders schlecht sein, deshalb verzichte ich einfach großteils darauf. Ab und zu ne Pizza, Sushi oder Pasta muss aber trotzdem sein, das lass ich mir auf keinen Fall nehmen. Einen guten Tipp habe ich von Holly der Ernährungswissenschaftlerin bekommen und zwar einfach die Kohlenhydrate durch Hülsenfrüchte oder Bohnen ersetzen – Die sättigen nämlich auch sehr gut und sind zusätzlich noch eine super Eiweißquelle. Da ich sehr gerne Linsen, Bohnen Kichererbsen usw. esse, ist das für mich gar nicht schwer. Nur ein paar neue Gerichte muss ich mir überlegen, denn immer das selbe wird schnell langweilig.

    Obst nach Mittag meiden 

    Obst hat sehr viel Fruchtzucker und dieser lässt den Insolinspiegel ansteigen. Als Snack sind daher nur wenige Sorten geeignet, weil es auf Dauer natürlich auch ansetzt, wenn man zu viel Fruchtzucker isst. Deshalb esse ich meine Portion am liebsten in der Früh zum Frühstück. Nur die Wassermelone mit Feta gönne ich mir auch mal am Abend wenn ich darauf Lust habe.

    Wenig bis Kein Alkohol

    Bei diesem Punkt tue ich mir eigentlich nicht wirklich schwer, denn ich trinke sehr wenig Alkohol. Im Sommer darf es dann vielleicht doch mal ein Gläschen zwischendurch sein, aber sonst trinke ich sehr wenig Alkohol. Wenn ich am Abend essen gehe, habe ich aber schon ab und zu gerne mal ein Gläschen Wein und das gönne ich mir dann auch. Ich versuche nur die Finger von den Mischgetränken zu lassen, weil die sind die eigentlichen Übeltäter.

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    Das sind so ein paar Punkte die ich beachte. Sonst achte ich darauf, dass ich viel Gemüse zu mir nehme und ausgewogen esse. Seit ich mich so ernähre, sehe ich auch viel mehr Fortschritte und Veränderungen an meinem Körper und ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich mit dieser Art der Ernährung quäle, denn so viel musste ich Gott sei dank nicht umstellen – Nur die getreidehaltigen Kohlenhydrate gehen mir manchmal mehr ab. Ich filme aber gerade wieder ein Food Diary damit ihr auch eine Vorstellung davon habt was ich so den ganzen Tag esse.

  • Sun day. Fun day.

    Sun day. Fun day.

    Auch wenn das Wetter heute nicht so wirklich danach aussieht, aber es riecht schon richtig nach Sommer. Die Tage werden länger und die Sonne lässt sich doch schon viel öfters blicken. Ich bin ja ein richtiges Sommerkind und sobald es draußen warm wird, kann mir nichts und niemand die Laune verderben. Es gibt einfach nichts schöneres, als die warme Luft auf der Haut zu spüren.
    Seit ich Tobi habe verbringe ich die schönen Tage am liebsten in der Natur – Hinein in die gemütlichen Klamotten und einfach los gehen, sich treiben lassen und das Wetter und die frische Luft genießen. Passend zur neuen Sun Day Fun Day Kampagne von Garnier möchte ich euch meinen Tipp für sonnige Tage verraten.
    Wenn man in der Stadt wohnt und aufgewachsen ist, kann es manchmal richtig gut tun, wenn man in eines der anderen Bundesländer flieht um zu entspannen. Gott sei Dank ist Österreich nicht all zu groß und so ist man von Wien sehr schnell im Grünen. Schon zum zweiten Mal waren wir jetzt in Heilbrunn-Brandlucken in der Steiermark und haben ein tolles Wochenende in den Bergen verbracht. Die Ruhe ist dort einfach so entspannend und die Natur einfach wunderschön. Es gibt viele tolle Wanderwege, was nicht nur mich sondern auch Tobi sehr freut. Man kann in der Sonne relaxen, oder wenn es zu heiß wird in den kühlen Wald flüchten. – Für mich das perfekte Ausflugsziel für einen Sun Day Fun Day, um mal ein bisschen runterzukommen und zu entspannen.

    Auf der Sun Day Fun Day Seite könnt ihr eure persönlichen Ausflugsziele für den Sommer teilen und tolle Preise gewinnen. Außerdem kann man super nach unterschiedlichen Bundesländern filtern und so ist die Plattform perfekt um mal vielleicht neue Fleckchen in Österreich kennen zulernen. Ein bisschen Abwechslung an warmen Sommertagen ist schon etwas nettes und wer weiß vielleicht findet man so ja auch sein neues Lieblingsplätzchen.

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    Teile auch du dein liebstes Ausflugsziel auf sundayfunday.at und gewinne viele tolle Preise von Ambre Solaire. Wo verbringst du die sonnigen Tage am liebsten?

    – In Zusammenarbeit mit GARNIER – #ad

  • #MeineLebensliste

    #MeineLebensliste

    Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, was ihr machen würdet, wenn ihr die Möglichkeit hättet mit bis zu 10 000 Euro eure ganz persönliche Lebensliste umzusetzen? Nein? Dann wird es jetzt aber schleunigst Zeit, denn heute stelle ich euch ein ganz neues Projekt, bei dem ich mitwirken darf, vor – Die #meinelebensliste von ING DiBa.

    Bei dieser richtig coolen Aktion hat nämlich wirklich eine Person die Möglichkeit mit bis 10 000 Euro seine persönliche Lebensliste zu verwirklichen. Es gibt doch sicher ein paar Dinge, von denen ihr immer schon einmal geträumt habt, aber irgendetwas hat euch daran gehindert es umzusetzen. Also mir schwirren da einige Wünsche/Träume in meinem Kopf herum und ich wüsste ganz genau was ich mit dem Preisgeld anstellen würde. Leider darf ich nicht teilnehmen und meine Liste einreichen, deshalb hoffe ich ganz viele von euch machen bei diesem Aufruf mit. Ich darf zwar nicht mitmachen, aber dafür habe ich die Ehre gemeinsam mit John Megill und Miriam Hie die Siegerliste zu küren und damit eine Person da draußen sehr glücklich zu machen. Die #meinelebensliste soll aus 3 unterschiedlichen Kategorien bestehen, die jeweils eine Person bewerten wird – Abenteuer erleben, Freude schenken und Neues lernen. Ich wurde für die Kategorie Abenteuer erleben auserwählt und bin schon sehr gespannt was mich für actionreiche Einreichungen erwarten werden. Natürlich müssen wir uns am Ende alle gemeinsam für eine Liste entscheiden und ich glaube das wird gar nicht so einfach werden.

    Unter www.ingdiba.at/lebensliste könnt ihr ganz einfach teilnehmen und eure #meinelebensliste teilen. Welche 3 Erlebnisse hast du dir vorgenommen, aber noch nicht umgesetzt? Vielleicht geht ja bald deine persönliche Lebensliste in Erfüllung. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt und freue mich ein Teil der Jury sein zu dürfen.

    Natürlich habe auch ich mir Gedanken gemacht und möchte mit euch #meinelebensliste teilen. Da ich mich aber wie immer nicht entscheiden konnte, gibt es gleich mehr als nur 3 Wünsche.

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      1. Schon seit ich denken kann ist es mein Traum ein Wochenende mit Schlittenhunden in den Bergen zu verbringen. Abgeschottet von der Zivilisation – Die Natur, die Hunde und ich, klingt doch spannend findet ihr nicht?
      2. Ich war schon immer ein großer Spanien Fan – das Land, die Menschen das gute Essen und vor allem die Sprache hat es mir angetan. Ich liebe es Leuten beim spanisch sprechen zuzuhören und habe immer schon davon geträumt alles zu verstehen und vor allem auch so sprechen zu können. Ich habe schon zwei Mal Versuche gestartet spanisch zu lernen, doch auf der Uni bzw. in der Schule ist das immer so eine Sache. Deshalb würde ich mir gerne einen Privatlehrer nehmen, der mir diese tolle Sprache lernt.
      3.  Das Thema Freude schenken fand ich persönlich gar nicht so einfach. Doch dann dachte ich daran, dass es unheimlich nett wäre eine Leserin von mir zu überraschen und ihr einen gemeinsamen Tag mit allem drum und dran zu schenken. Shoppen, vielleicht ein bisschen Sport, gut Essen gehen – ich glaube damit hätte jeder eine große Freude.
      4.  Meine Eltern sind vor vielen Jahren gemeinsam gesprungen und sogar meine kleine Schwester hat es schon gemacht und war unheimlich begeistert. Auch bei mir steht das Fallschirmspringen ganz oben auf meiner Liste, doch bis jetzt hat mir noch der Mut gefehlt, bzw. wenn ich springe, soll es auch wirklich was besonderes in einer tollen Umgebung sein.  Über dem Meer aus dem Flieger springen, das wäre toll.
      5. Meine Omi war immer sehr aktiv, war sehr viel wandern und Stillstand kannte sie nicht. Ich glaube das hat mein Papa auch ein bisschen von ihr und ich wiederum von ihm. Ihre große Leidenschaft ist aber schon immer das Schnorcheln gewesen und deshalb würde ich ihr gerne den Wunsch erfüllen noch einmal nach Ägypten zu fliegen um schnorcheln zu gehen. Den Papa würde ich gleich mitnehmen, denn der hätte wahrscheinlich schon beim zusehen eine Freude.
      6. Richtig cool wäre es auch mal mit meinen Freunden Wildwasser Rafting auszuprobieren. Irgendwie stelle ich mir das richtig lustig vor und in der Gruppe mit den richtigen Menschen ist sowas sicher ein tolles Erlebnis und macht gleich doppelt so viel Spaß.
      7. Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich eine jüngere Schwester habe, die unheimlich gut singen kann. Ich höre ihr unheimlich gerne zu und freue mich immer, wenn sie ein neues Video auf YouTube hochlädt (Ja Julia es wird Zeit für ein neues Lied). Hin und wieder hat sie bereits Gesangsunterricht genommen und ich würde ihr gerne den Wunsch erfüllen ihre eigene Single mit einem professionellen Coach und Produzenten aufzunehmen. Wer weiß, vielleicht erfreuen sich auch noch andere Menschen an ihrer tollen Stimme.
      8. Ich habe irgendwie eine ganz spezielle Verbindung zum Meer – sobald ich am Wasser bin fühle ich mich frei und könnte glücklicher nicht sein. Ich liebe es zu surfen und wenn ich ein paar Monate nicht am Meer bin, kann ich auch richtig unausstehlich werden.
        Freunde von mir gehen sehr oft segeln und mit ihren Erzählungen haben sie mir richtig Lust darauf gemacht. Ich stelle mir das richtig spannend vor und deshalb würde ich gerne segeln lernen und dann natürlich gemeinsam mit meinen Freunden die Weltmeere bereisen – das klingt doch nach einem tollen Abenteuer.
    Wie sieht eure Lebensliste aus?

    In Zusammenarbeit mit ING-DiBa

  • some days off – croatia

    some days off – croatia

    Ich glaube so wenig wie in diesem Urlaub hatte ich meinen Laptop schon lange nicht mehr in der Hand und soll ich euch was sagen, es hat mal richtig gut getan. Auch heute ist es mir richtig schwer gefallen mich zurück an den Computer zu setzen, deshalb bin ich es auch langsam angegangen und habe erst einmal alle anderen Dinge erledigt. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Tage in Kroatien ein bisschen zu nutzen um vorzuarbeiten, aber dann hatte ich einfach keine Lust und habe beschlossen die Arbeit auch wirklich mal Arbeit sein zu lassen. Bis auf ein paar Looks die wir geshootet haben, wurde nichts gemacht.

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    Am Mittwoch abend ging es nach 3 Jahren endlich mal wieder in unser Haus nach Kroatien. Es ist so wunderschön dort und ich bin eindeutig zu selten dort. Die letzten Tage mit Familie und Freunde haben wirklich gut getan und wie immer ist der Urlaub viel zu schnell vergangen. Auch wenn ich selber die Kamera dieses Mal nicht in die Hand genommen habe, weil es mich nicht gefreut hat, habe ich ein paar Schnappschüsse von meinen letzten Tagen für euch. Das Handy war ja doch mit dabei und somit sind natürlich auch ein paar Aufnahmen für Instagram entstanden.

    Jetzt bin ich für ein paar Tage wieder in Wien, bevor es am Freitag übers Wochenende nach Salzburg geht.

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  • Die Sache mit dem Schwitzen

    Die Sache mit dem Schwitzen

    Schweiß ist ein Thema über das man eigentlich nicht gerne spricht. Meistens ist es uns doch sehr unangenehm wenn man schwitzt, obwohl es eigentlich etwas ganz natürliches und vor allem gesundes ist. Denn Giftstoffe die sich im Körper befinden werden so ausgeschwämmt und der Körper wird somit gereinigt. Es gibt Leute die schwitzen weniger und manche die schwitzen mehr. Ich gehöre zur zweiten Gruppe und manchmal kann das ziemlich nervig sein. Beim Sport stört es mich eigentlich überhaupt nicht denn da ist es ganz normal, aber wenn ich einen wichtigen Termin habe und nervös bin fließt der Schweiß und unter meinen Armen bilden sich “schöne” Flecken und das ist mir dann doch peinlich – auch wenn es das gar nicht sein muss. Doch jeder der auch schon mal in dieser Situation war weiß wohl wovon ich spreche, es ist einfach unangenehm. Deshalb versuche ich eigentlich bei Terminen immer Kleidungsstücke zu tragen, bei denen man nicht sieht, dass ich schwitze, aber es gibt auch Deos mit denen ich das ganz gut in den Griff bekomme. Hier kommt es aber auch auf den Grad der Nervosität an.

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    Dank Borotalco habe ich mich in den letzten Wochen vermehrt mit dem Thema schwitzen beschäftigt und einige interessante Dinge dazugelernt, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ich weiß nicht wer von euch die italienische Marke kennt, aber ich verwende die Deos (und mittlerweile auch ein paar andere Produkte) unheimlich gerne. Es gibt eine große Auswahl und auch eine Linie ohne Aluminiumsalze. Ein besonders großer Fan bin ich von dem pudrigen Duft, ich finde wenn ein Deo auch noch gut riecht fühlt man sich irgendwie noch wohler – Vor allem hat es irgendwas von frischer Wäsche und das liebe ich.  Super ist natürlich dass die Deos auch Unisex sind, aber das ist für mich in dem Fall ein Nachteil, denn ich finde mein Deo dann immer bei meinem Freund und muss es mittlerweile verstecken. Nein Spaß beiseite ich teile natürlich gerne.

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    Da ich ja wie schon erwähnt doch etwas mehr schwitze, vor allem in Stress Situationen habe ich den Tipp bekommen 2 unterschiedliche Produkte zu verwenden und das klappt eigentlich ganz gut und ich bin mit dieses Methode sehr zufrieden. An normalen Tagen greife ich zu einem Deo ohne Aluminium Salze und an Tagen wo es stressig wird und ich weiß, ich könnte mehr schwitzen, verwende ich das Borotalco Original, das mich einfach weniger schwitzen lässt. Gerade habe ich außerdem das neue Anti Transpirant Intensive von Borotalco auf der Homepage entdeckt und das wird sicher auch bald getestet, denn es gibt so Phasen, da hilft einfach gar nichts und da braucht man einfach einen starken Schutz um sich wohlzufühlen – Kennt ihr das?

    Wusstet ihr außerdem dass Schweiß völlig geruchlos ist und erst wenn der Schweiß mit den Bakterien auf der Haut in Kontakt kommt, entsteht der Geruch, den man oft oder immer als sehr unangenehm wahrnimmt. Es hilft also gar nichts wenn man schon “stinkt”, nochmal Deo auf die Haut zu sprühen, das stärkste Deo der Welt hilft da nicht. Also am besten ab unter die Dusche oder mit einem Reiningungstuch über die Achseln wischen, damit man die Bakterien entfernt.

    Was ich bis vor kurzem nicht wusste ist, dass man das Deo nicht gleich nach der Dusche auftragen soll.  Meistens steige ich aus der Dusche trockne mich ab, trage das Deo auf und ziehe mich an. Die Haut ist aber natürlich noch nicht ganz trocken. Damit es wirklich wirken kann muss die Haut ganz trocken sein und deshalb sollte man zwischen duschen und Deo auftragen etwas Zeit vergehen. Das Thema Schweiß ist sehr wichtig und eigentlich habe ich mich früher nie großartig damit beschäftigt, obwohl ich täglich Deos verwende. Doch man kann nie genug dazulernen, habe ich recht?

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    – In Zusammenarbeit mit Borotalco –

  • back to the roots – holmes place

    back to the roots – holmes place

    Weiter geht es mit einem sportlichen Beitrag, denn momentan gibt es sehr viel zu berichten. Ich bin ja fleißig dabei, meinen Körper in Form zu bringen und trainiere seit kurzem wieder im Holmes Place Hütteldorf – Wieder? Ja vor knapp 3 Jahren war ich bereits für ca. 1 Jahr Mitglied und ja jetzt bin ich wieder zurück. In den letzten Jahren habe ich sehr viel ausprobiert und getestet und irgendwie so ganz ohne Fitnesscenter geht es dann doch nicht. Ab und zu habe ich einfach Lust mit Geräten oder eben Gewichten zu arbeiten, mich auf den Stepper zu stellen, oder am Ergometer zu schwitzen. Leider habe ich zuhause nicht genügend Platz für mein eigenes Gym, deshalb musste ein passendes Studio her. Ich habe schon einige Fitnesscenter ausprobiert und auch wenn die anderen nicht weniger gut waren bzw. sind, das Holmes Place hat meiner Meinung nach das beste Gesamtpaket. Klar kann man es preislich nicht mit einer Kette wie zum Bespiel Mc Fit vergleichen, aber dafür bekommt man auch einiges mehr geboten. Man wird sozusagen richtig “begleitet” und hat so auch Unterstützung bei der Erreichung der eigenen Ziele. Wenn man sich verlassen fühlt oder sich wo nicht auskennt hat man auch immer wen den man fragen kann. Für mich ist das Holmes Place einfach ein Fitnesscenter in dem ich mich wohl fühle und wo ich alles an einem Ort habe was ich brauche und noch viel mehr.

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    Wieso das Holmes Place ?

    Begleitung von Anfang an:  Wenn man beschließt sich im Holmes Place einzuschreiben bekommt man zusätzlich auch ein paar nette Goodies, die meiner Meinung nach aus der zur Motivation bzw. zur Erreichung der eigenen Ziele beitragen. Man erhält 1 Stunde Ernährungscoaching inklusive Körperanalyse. Hier setzt man sich Ernährungswissenschaftlerin zusammen, schaut sich die Werte an bespricht die das momentane Essverhalten und legt Ziele fest. Was möchte man in welchen Zeitraum erreichen. Bei mir war es natürlich die Reduzierung des Körperfettanteil und der Aufbau von Muskelmasse. Zusätzlich hat man auch noch zwei Stunden Personal Training, wo man gemeinsam mit dem Trainer ein passendes Programm zusammenstellt. Was möchte man verändern, wie trainiert man gerne und welche Übungen sind dafür geeignet. Diese Stunde steht mir noch bevor und ich freu mich schon drauf, denn ich würde gerne viel mehr mit den TRX Bändern und mit Kettlebells trainieren. Ich werde euch auf jeden Fall von meinem Training berichten. Zu guter letzt gibt es 2 Mal pro Jahr ein Bewegungs-Screening oder Ernährungscoaching um zu natürlich auch festzuhalten wie weit man vorangekommen ist bzw. ob man seine Ziele erreicht hat. Ich finde das richtig klasse, denn so wird man wie schon erwähnt wirklich begleitet und es fällt auch leichter an seinen Zielen zu arbeiten, vor allem wenn man dann ein paar Monate später eine Art “Kontrolle” hat.

    eine große Auswahl an Kursen: Die Auswahl an Kursen ist riesig und ich muss mich da wirklich jetzt mal genau einlesen was alles angeboten wird. Gleich ins Auge gesprungen sind mit Kurse wie Piloxing, Spinning und Yoga und ich muss die mal ganz bald alle ausprobieren. Wenn man mal Lust auf ein bisschen Abwechslung hat sind solche Kurse echt praktisch und man kann danach immer noch eine kleine Trainingseinheit anhängen wenn man das möchte. Außerdem probier man auch gleich neue Sportarten aus und kann testen ob das etwas für einem ist oder auch nicht. Ich weiß zum Beispiel, dass ich für Zumba nicht ausreichen Koordination besitze (ich sehe meistens aus ein Hampelmann) und mich deshalb lieber auf die weniger tänzerischen Kurse konzentriere.

    Pool: Oh wie ich diesen Pool liebe, schon vor drei Jahren, als ich dort trainiert habe, bin ich regelmässig in der Früh meine Längen geschwommen und es gibt nichts besseres, als ins kühle Nass zu tauchen und mal so richtig abzuschalten. Das Handy kann man nämlich nur schwer mit in den Pool nehmen und das tut echt richtig gut. Auch wenn es mich immer eine große Überwindung gekostet hat, schon so zeitig ins kühle Wasser zu steigen, aber hey dann wärmt man sich einfach in der Sauna ein bisschen auf.

    Ausstattung & Betrieb: Das Studio ist auf drei Ebenen aufgeteilt und man hat genug Platz und nie das Gefühl dass es wirklich überfüllt ist. Ich war letzte Woche am Feiertag dort und es war richtig angenehm. Klar war einiges los, aber nicht so viel, dass ich mir gedacht habe Oh Gott da kann ich nicht in Ruhe trainieren. Es sind genügend Geräte da und wirkliche Wartezeiten gibt es nicht. Natürlich ist es am angenehmsten in der Früh und ich trainiere da auch am liebsten, nicht nur weil fast niemand dort ist, sondern weil ich es dann schon am Vormittag hinter mir habe. Sehr begeistert bin ich auch von der Ausstattung an zusätzlichen Dingen wie Kettlebells, Gewichten, Trx Bändern usw. – da gibt es wirklich alles was das Herz begehrt und man kann echt viel Abwechslung ins Training bringen.

    Freundlichkeit: Auch Freundlichkeit ist ein großes Thema, auch wenn man im Studio meistens alleine (oder zu zweit) für sich trainiert, ist es schön zu sehen wenn wer grüßt oder mal von selber kommt und dich vielleicht bei einer Übung ausbessert die du falsch machst. Auch wenn mal mehr Betrieb ist und es vielleicht ein bisschen stressig ist, hat man immer das Gefühl das Personal ist gut drauf und das macht einen großen Unterschied. Da fühlt man sich dann einfach viel wohler. Ich Chaot hab übrigens in den letzten 2 Wochen gleich 2 Mal meine Karte vergessen und ohne Probleme habe ich sofort eine Ersatzkarte bekommen. Ja natürlich sollte das selbstverständlich sein, aber wie reagiert wurde ist mir einfach sehr positiv aufgefallen und deshalb muss es irgendwie erwähnt werden.

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    Tights – Nike
    Oberteil – Nike
    Sport-Bh – Adidas
    Schuhe – Even & Odd
    Jacke – Adidas

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    Würde euch auch ein Beitrag mit Übungen interessieren die ich momentan so im Fitnesscenter mache?

    Fotocredits:  Danke liebe Sophie fürs Begleiten und Fotos machen. 

  • 2 weeks of fitness – summerbody

    2 weeks of fitness – summerbody

    Ich bekomme unheimlich viele Fragen zu meiner Figur und zu den Themen Sport und Ernährung – Was esse ich den ganzen Tagen, Wie oft gehe ich trainieren, auf was achte ich besonders und wie schaffe ich es mich zu motivieren. All diese Fragen möchte ich euch natürlich beantworten und deshalb gibt es dieses Woche eine Art Fitnesswoche mit vielen Beiträgen rund um das Thema Sport und gesunde Ernährung. Es wird aber natürlich auch zusätzlich noch ein paar andere Beiträge geben, damit ein bisschen Abwechslung ins Spiel kommt. Heute starte ich gleich mit einem neuen 2 Weeks of fitness Beitrag und erzähle euch wie meine letzten Wochen sporttechnisch ausgesehen haben. Die waren nämlich ganz gut und von mir aus kann es gerne so weiter gehen. Also bitte liebe Motivation es wäre schön wenn du noch ein bisschen bleibst.

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    Die letzten Wochen war ich ziemlich motiviert und hatte eigentlich gar kein Problem mich zum Sport zu motivieren. Klar gibt es Tage, da ist es nicht ganz so einfach, aber eigentlich ist das die letzten 2 Wochen kaum vorgekommen. Toll ist vor allem, dass die Motivation immer noch anhält, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, weil ich nach knapp einem Monat die ersten Veränderungen an meinem Körper sehe und da will man einfach weitermachen und noch mehr erreichen. Wichtig ist vor allem, dass man sich nicht zu hohe Ziele setzt und nicht aufgibt. Natürlich ist es nicht immer einfach und es gibt sicher auch Momente, da möchte man alles hinschmeißen und einfach nur auf der Couch Pizza essen, aber soweit darf man es einfach gar nicht kommen lassen. Wer etwas erreichen will muss hart daran arbeiten und die Muskeln und der Summerbody kommen leider nicht von selber. Verbannt die bösen Gedanken aus eurem Kopf und zieht es einfach durch – nach dem Sport fühlt man sich sowieso immer besser und man ist seinem Ziel wieder ein Stückchen näher.

    Es soll natürlich nicht heißen, dass man keinen Abend mit Pizza auf der Couch verbringen darf, um Gott Willen Nein – Auch ich habe solche Abende und gönne mir zwischendurch etwas. Ich möchte euch damit nur sagen, dass man eben hart für seine Ziele arbeiten muss und im Leben leider nichts geschenkt bekommt. Also runter von der Couch und ab in die Sportklamotten.

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    Die erste meiner zwei Wochen habe ich mit einer Crossfiteinheit für den Rücken gestartet. Da es in dieser Einheit eher um Mobilisierung ging, war es auch nicht so anstrengend, aber trotzdem bin ich ordentlich ins Schwitzen gekommen. Am Dienstag war ich dann wieder bei meinem Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Beine an der Reihe und yes die Übungen hatten es in sich, denn der Muskelkater am nächsten Tag war nicht so lustig. Vor allem hatte ich am Mittwoch gleich gemeinsam mit Triumph im John Harris ein kleines Zirkeltraining und mit Muskelkater ist das ganze nicht ganz so lustig. Das Training war trotzdem richtig cool und ein paar der Übungen habe ich gleich in meine Homeworkouts eingebaut – auch da ist mir Abwechslung sehr wichtig.
    Am Donnerstag war auf Grund von vielen Terminen leider nicht so viel Zeit für Sport, deshalb habe ich zuhause noch schnell ein 20 Minuten Tabata Workout gemacht. Diese Art von Workouts habe ich vor einigen Wochen das erste mal beim Crossfit ausprobiert und mag ich total gerne, denn sie gehen schnell und sind super effektiv. Tabata Workouts sind Einheiten wo man 20 Sekunden arbeitet und 10 Sekunden rastet. Also man macht zb Burpees für 20 Sekunden und dann hat man 10 Sekunden um sich kurz auszuruhen und dann geht es auch schon wieder weiter. Anstatt jede übung 8 Mal zu machen habe ich es ein bisschen für mich abgewandelt, damit icj mehr in kurzer Zeit unterbringe. Deshalb mache ich jede Übungen ca. 3 bis 4 Mal. Am Freitag war ich dann im Holmes Place Hütteldorf, wo ich seit 2 Wochen wieder fleißig trainiere und hatte mit einer Trainerin eine Stunde und ich kann euch sagen danach konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich am Vorabend was getrunken hatte bzw erst spät schlafen gegangen bin, oder weil das Training wirklich extrem hart war – Ich konnte danach auf jeden Fall meine Beine nicht mehr bewegen. Der Muskelkater am nächsten Tag war dafür halb so wild. Ich glaube der Körper hat sich schon wieder daran gewöhnt und hält mehr aus. Am Samstag bin ich dann gleich wieder ins Fitnesscenter gegangen, weil es am Vortag richtig Spaß gemacht hat. Trainiert wurde der Bauch und der Rücken und dann habe ich mich noch für 45 Minuten auf den Ergometer gesetzt und ein bisschen an meiner Ausdauer gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann eine kleine Pause gegönnt, bzw. ist es sich zeitlich einfach nicht ausgegangen. Dafür habe ich einen großen Spaziergang durch Schönbrunn gemacht und das zählt ja auch als Bewegung.

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    Die zweite Woche habe ich gleich mit einem Besuch im Fitnesscenter gestartet und habe mich meinen Beinen und wieder dem Bauch gewidmet. Ich hatte ja schon mal mehr Bauchmuskeln und wenn man da ein bisschen pausiert, sind die auch ganz schnell wieder weg. Deshalb versuche ich den Bauch momentan öfters als sonst zu trainieren. Zum Aufwärmen setze ich mich übrigens unheimlich gerne für ca 10 Minuten an die Rudermaschine, da wird man schön warm und macht gleich was für die Arme. Eigentlich wollte ich am Dienstag in der Früh wieder aufs Rad gehen, aber ich bin froh dass ich auf die liebe Dani meinen Crossfit Buddy gehört habe, denn am Abend war ich in einer Crossfit Einheit die es ziemlich in sich hatte. Am Programm standen Squats und danach bin ich wirklich nachhause gekrochen. Solche Workouts machen mir aber trotzdem am meisten Spaß, denn so weiß ich dass ich auch wirklich etwas gemacht habe. Am nächsten Tag ist sich leider nur ein 20 minütiges Bauchworkout ausgegangen, da ich den ganzen Tag bei einem Dreh war. Doch besser 20 Minuten als gar nicht.
    Am Donnerstag war ich wieder bei Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Arme und der Bauch an der Reihe. Ich habe ja absolut keine Kraft in den Armen und im Rücken und deshalb bin ich froh, dass wir für diese Bereich in der einen Stunde immer sehr viel machen. Am Freitag habe ich den ganzen Tag für ein Projekt gedreht und bin leider gar nicht zum Sport machen gekommen. Gott sei Dank haben wir auch ein paar Fitnessszenen abgedreht und so habe ich mich wenigstens ein bisschen bewegt und bin gelaufen. Ins Schwitzen bin ich aber nicht gekommen und deshalb zähle ich den Freitag eigentlich eher als Pausetag. Am Wochenende waren mein Freund und ich mit der Familie in den Bergen und an beiden Tagen sind wir ein bisschen wandern gegangen. Es tat richtig gut in der Natur und ich habe mich nicht nur sportlich betätigt sondern konnte auch mal richtig abschalten. Am Sonntag habe ich dann noch zusätzlich ein 18 minütiges Tabata Workout eingelegt.

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    Ja die zwei Wochen waren richtig gut und wie gesagt die Motivation ist noch immer da und deshalb geht es auch heute wieder sportlich weiter. Ich war bereits brav im Fitnesscenter und schreibe mir meinen Sportplan für die nächsten Tage. Außerdem steht mal wieder eine Saftkur am Programm und dieses Mal sogar gemeinsam mit meinem Freund. Vor einiger Zeit hat er nämlich gemeint, er würde sowas auch gerne machen und tja so schnell konnte er gar nicht schauen habe ich ihm eine 3 Tage Saftkur zum Jahrestag geschenkt. Ich bin schon gespannt wie er sich tut und wie viel er jammern wird – Einmal hat er so eine Kur ja schon gemacht und da wurde doch sehr viel gejammert.

    Wer übrigens noch ein paar Motivationstipps benötigt kann auf dem Even & Odd Blog vorbeischauen, dort wird es ab jetzt regelmässig Beiträge von mir geben.berries&passion_fitness3

  • Fitness Routine – Personal Training

    Fitness Routine – Personal Training

    Wie ihr vielleicht auf Snapchat (@berries_passion), Instagram und Co. mitbekommen habt, bin ich nach meiner kleinen Grippe die mich vor kurzem erwischt hat endlich wieder sportlich unterwegs. Es gibt immer so Phasen da bin ich richtig motiviert und würde am liebsten Bäume ausreißen – In so einer Phase befinde ich mich momentan und ich hoffe, dass sie noch ganz lange anhält. Für dieses Jahr habe ich mir ja vorgenommen wieder so richtig sportlich durchzustarten und im Zuge dessen auch ein paar Ziele zu erreichen. Schon lange ein Dorn im Auge ist mir mein Körperfettanteil und mein nächstes Ziel, neben dem Grundlagenausdauertraining, ist es diesen doofen Anteil etwas zu senken. Klar spielt da die Ernährung eine große Rolle, aber ich versuche auch mit regelmässigem Training daran zu arbeiten. Wir ihr vielleicht mitbekommen habt ist Abwechslung super wichtig für mich und nur eine Sportart würde mich sehr schnell langweilen. Deshalb probiere ich immer wieder neue Dinge aus und schaue was mir liegt und was nicht. Seit letzter Woche trainiere ich auch wieder im Fitnesscenter und die Crosszone besuche ich auch noch immer regelmässig.

    Zusätzlich habe ich für die nächsten Wochen einen 10erBlock bei Vitura, wo ich gemeinsam mit Personal Trainer Niki ein bisschen an meiner Fitness arbeite. Ja eigentlich bin ich ganz gut im Form, aber es geht immer mehr und mein Ziel habe ich noch lange nicht erreicht, deshalb sind so ein paar Personal Trainer Stunden sicher nicht schlecht.

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    Seit knapp 4 Wochen trainiere ich nun gemeinsam mit Personal Trainer Niki von Vitura und muss sagen es ist unglaublich was man noch alles dazulernen kann.

    Klar ich bin kein Profi sondern nur Hobby Sportlerin und er hat Sport studiert, aber ich finde es klasse, wenn man mal gezeigt bekommt wie Übungen wirklich gehen. Oft sucht man sich einfach schnell ein Workout aus dem Internet und macht die Übungen nach dem eigenen Ermessen, ohne daran zu denken ob die Ausführung 100% passt. Bei mir ist das beste Beispiel dafür ein Liegestütz- unglaublich wie anstrengend es gleich wird wenn man es richtig macht. Außerdem finde ich das Personal Training richtig super, weil oft Übungen dabei sind die ich noch nicht kannte und die ich gleich in meine Homeworkouts einbinden kann. Es ist einfach eine super Abwechslung zu meinem sonstigen Training und man kann sich auch viele Tipps holen. Ich versuche Niki immer alle Fragen die mir zum Thema Sport einfallen zu stellen, denn wenn man jemanden hat der sich auskennt ist das echt super.
    Vitura ist ein Sport und Gesundheitsinsitut, das sich auf Personal Training und Sport Therapie spezialisiert. Man kann neben den einzelnen Einheiten auch einen Leistungstest, oder wie ich eine Stoffwechselanalyse oder Körperfettmessung machen. So kann man auch wirklich herausfinden, wo es noch etwas zu verbessern gibt und was für Ziele man sich stecken muss. Außerdem arbeiten sie eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen und man wird dort wirklich gut betreut.
    Wir arbeiten bei mir momentan an meinen Armen, weil ich da einfach gar keine Kraft habe und auch Bauch und Beine sind ein großes Thema. Ich bin schon sehr gespannt was ich euch dann in ein paar Wochen berichten kann.
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    Was genau bei der Stoffwechselanalyse & der Körperfettmessung rausgekommen ist, erzähle ich euch nächste Woche in meinem Ernährungsupdate.

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    – Danke an Vitura für das Training –