Kategorie: Life

  • richtig planken

    richtig planken

    Wer mir auf Snapchat (@berries_passion) oder Instagram (@berriesandpassion) folgt hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich seit einiger Zeit regelmässig am Planken bin. Vor über einem Monat war ich ja gemeinsam mit Adidas in Berlin, wo ich an einem richtig coolen Laufcamp teilnehmen durfte. Der Beitrag zu meinem Wochenende folgt übrigens morgen, irgendwie hat es etwas gedauert bis ich Zeit zum Video schneiden gefunden habe.
    Bei diesem Camp hatten wir auch die Ehre mit zwei knallharten Trainer zu sporteln und ich sag euch, auch wenn ich danach wirklich erledigt war, die Workouts waren der Hammer. Wir kamen in den Genuss von einigen Planks und Rebecca die Trainerin, meinte wir sollen zuhause doch einfach täglich diese 4 Minuten Plank Routine machen und sie verspreche uns das wir bald Fortschritte sehen und besser werden. Immerhin ist der Plank die beste Übung um die Körpermitte zu stärken und den ganzen Körper auf einmal zu trainieren – also richtig effektiv und und nicht wirklich zeitaufwendig.
    Natürlich haben wir uns das nicht zweimal sagen lassen und so habe ich gemeinsam mit Sophie gleich am nächsten Tag die Plank Challenge gestartet. Zeitgleich waren auch einige der anderen Mädls motivieren und haben zeitgleich auch begonnen zu Planken. 30 Tage am Stück hatten wir uns eigentlich vorgenommen. Zu meinem Pech bin ich leider krank geworden und musste ein paar Tage aussetzen. Danach wurde aber gleich weitergemacht, denn durch so eine Erkältung lasse ich mich doch nicht unterkriegen. Die 30 Tage sind zwar nun um, aber ich habe beschlossen diese Routine weiterzumachen, denn sind wir uns mal ganz ehrlich 4 Minuten hat jeder Zeit bzw. diese Zeit kann man sich auch locker täglich nehmen. 

    Da ich via Snapchat ganz viele Fragen zu dieser Plank Routine bekommen habe und mir aber selber nicht 100% sicher war ob ich jede Position auch wirklich richtig mache, habe ich meinen Trainer Niki von Vitura gebeten mich auszubessern und mit mir nochmal alle 4 Seiten genau durchzugehen.

    Am Freitag habe ich mich dann mit der lieben Nadine von The Nadwork im Holmes Place getroffen und sie war so lieb und hat die Fotos von mit geschossen. Da Nadine gerade eine Ausbildung zur Trainerin macht, konnte sie mich richtig einrichten, damit ich euch auch wirklich Fotos präsentieren kann, an denen ihr euch auch wirklich orientieren könnt.

    Normaler Plank

    Beim normalen Plank ist es ganz wichtig, dass ihr während der Übung einfach alles anspannt und der Bauch nicht durchhängt und ihr kein Hohlkreuz macht. Die Ellbogen befinden sich bei dieser Übung direkt unter den Schultern und die Beine sind gestreckt wie bei einer Liegestütz. Beim Planken sollte euer Körper in einer geraden Linie sein, wie der Name schon sagt ihr bildet ein Brett – Auch der Po sollte nicht zu weit oben sein oder durchhängen. Ganz wichtig ist auch, dass ihr keinen Buckel macht, zieht also die Schulterblätter zusammen und richtet euren Blick zum Boden, damit der Kopf gerade in Verlängerung eurer Wirbelsäule ist. Wenn ihr merkt, dass es euch schwer fällt eine gerade Linie zu bilden, fangt mit kurzen Einheiten an und steigert euch von Tag zu Tag, ihr werdet sehen es wird mit der Zeit besser. Außerdem hilft es wenn ihr die Übung vor einem Spiegel macht und so wirklich darauf achten könnt ob ihr die Übung richtig macht. Natürlich ist es auch von Vorteil, wenn ihr euch ab und zu mal von einer erfahrenen Person kontrollieren lässt. Bei mir sackt zum Beispiel gerne die rechte Hüfte ab und ich versuche mich einfach besonders darauf zu konzentrieren. 

    Seitlicher Plank – Links & Rechts 

    Die seitlichen Planks sind meiner Meinung nach besonders anstrengend und ich finde man muss hier besonders auf die richtige Ausführung achten. Ich habe sie am Anfang nicht mal ansatzweise richtig gemacht und bin froh, dass ich nachgefragt habe, denn jetzt weiß ich auch auf was ich besonders aufpassen muss. Bei dieser Übung stärkt ihr vor allem eure seitlichen Bauchmuskeln und die vernachlässigt man beim Training doch ab und zu.
    Hier beginnt man in der Seitlage und die Beine sind gestreckt und geschlossen. Du stützt dich je nachdem mit welcher Seite du beginnst auf dem rechten oder linken Unterarm ab – hier ist es ganz wichtig das der Ellbogen direkt unter der Schulter ist und nicht zu weit vorne ist, denn nur so kannst du dich richtig abstützen und die Postion halten. Hebe nun dein Becken an und schau, dass du auch hier die Hüfte in einer Linie hast und nicht nach hinten oder vorne kippst.
    Ich zum Beispiel tendiere dazu nach hinten zu Kippen und versuche daher die Hüfte etwas nach vorne zu drücken. Auch hier sollte der Körper eine Linie bilden und das funktioniert noch einfach wenn du den zweiten Arm nach oben streckst  – als Verlängerung vom anderen Arm sozusagen. Der Blick ist nach vorne gerichtet und der Kopf bleibt in Verlängerung deiner Wirbelsäule. Wichtig ist, dass du dein Becken wirklich oben lässt und die Körperspannung behältst. Sollte diese Position noch zu schwer sein, kannst du entweder auch mit kurzen Einheiten beginnen oder zu Beginn die Knie noch absetzen. Danach wiederholst du die Übung auf der anderen Seite.

    Umgekehrter (Reverse) Plank

    Den Umgekehrten Plank mache ich immer zum Schluss, weil es meiner Meinung nach die einfachste Position ist, aber sicher nicht weniger anstrengend oder effektiv als die anderen. Dazu setzt ihr euch auf dem Boden stützt euch auf euren Ellbogen ab und hebt wieder das Becken. Die Unterarme sind parallel zum Körper und die Schultern werden nach unten hinten gezogen. Hier ist ganz wichtig, dass ihr euer Becken nicht zu hoch hebt – wie auch bei den vorigen Übungen seid ihr ein gerades Brett. Euer Blick ist nach oben gerichtet und euere Kopf ist auch hier in Verlängerung eurer Wirbelsäule. Deine Füße sind zusammen stehen auf den Fersen und die Zehen werden angezogen – so ist die Übung auch gleich noch intensiver. Wem diese Übung zu einfach ist kann abwechselnd immer ein Bein anheben und wieder absetzen.

    Diese Routine könnt ihr also ganz einfach und ohne viel Zeitaufwand in euren Alltag integrieren. Einfach jede Position (ohne Pausen dazwischen) für 1 Minute halten und schon habt ihr eurem Körper etwas gutes getan.  Ich werde auf jeden Fall versuchen diese Übung weiterhin in meine Sportroutine einzubauen und natürlich wird es weiterhin auf Snapchat Updates dazu geben. Ich habe zwar nicht unbedingt das Gefühl, dass die Übungen mit der Zeit leichter werden, aber ich merke schon langsam Fortschritte, was natürlich zum weitermachen motiviert.

    Ich hoffe dieser Beitrag ist für den einen oder anderen von euch hilfreich. Die liebe Mady hat dazu auch ein sehr cooles Video gedreht und zeigt dort auch noch andere Alternativen, falls jemanden die eine oder andere Position zu schwer ist. Außerdem hoffe ich, dass ich den einen oder anderen auch zum Mitmachen motivieren konnte.

    ** Fotos Nadine Pober 

  • Saftkur und Sport, geht das?

    Saftkur und Sport, geht das?

    Nach der Woche in Spanien wurde es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Die vielen Tapas und vor allem das leckere Aioli haben sich bemerkbar gemacht und nach diesen Tagen der Völlerei, ist es gar nicht so einfach in die normale Routine zurückzufinden. Deshalb lege ich nach so einer Reise immer gerne ein paar Safttage ein, um meinem Körper eine kleine Pause zu gönnen und wieder zurück in meine gesunde Routine zu finden. Schon einige Male habe ich euch von meiner Saftkur mit Detox Delight erzählt, wie mir die Säfte so schmecken wieso ich es mache und wie es mir ergangen ist (HIER & HIER könnt ihr das nachlesen). Auch dieses Mal waren die Säfte wieder richtig lecker und auch die 5 Tage ist es mir sehr gut ergangen. Ab und zu hatte ich zwar Lust auf Essen, aber wirklich hunger hatte ich eigentlich nicht. Auch von Kopfschmerzen etc. wurde ich dieses Mal Gott sei Dank verschont. Eine Frage wurde mir während dieses Kur besonders oft gestellt und auf diese möchte ich auch heute in diesem Beitrag näher eingehen.

    “Kann man während einer Saftkur auch wirklich Sport machen?”

    Jein, eigentlich kann man diese Frage nicht mit ja und auch nicht mit nein beantworten, denn es kommt immer darauf an wie man sich fühlt. Bei meiner aller ersten Saftkur habe ich auch komplett auf Sport verzichtet, denn ich wollte meinen Körper erst einmal daran gewöhnen, zur Ruhe kommen lassen und wissen wie so eine Saftkur ist und wie es mir damit geht. Jeder Mensch reagiert anders auf so einen Kur und deshalb sollte man es auf jeden Fall vorher mal testen. Bei meiner zweiten Kur habe ich dann bereits probiert an wenigen Tagen ein bisschen Sport zu machen. Ich habe gemerkt, dass mein Körper trotzdem genügend Energie hat. Dieses Mal habe ich sogar an 4 von 5 Tagen Sport gemacht und mir ist es sehr gut damit gegangen. Es ist aber trotzdem sehr wichtig, dass man ein paar Dinge beachtet und deshalb möchte ich heute meine Erfahrungen mit euch teilen.

    Vorbereitung ist alles

    Die Vorbereitung auf so eine Saftkur ist einfach unheimlich wichtig, denn um so sanfter die Umstellung passiert, umso besser wird es euch gehen. Am besten versucht man schon 2 Tage vor der Kur auf tierische Produkte, Kaffee und Alkohol zu verzichten und auch Salz und Zucker zu reduzieren. Ich habe schon einige Male ein Juice Cleanse eingelegt und wenn ich mich darauf vorbereitet habe ist es mir einfach viel besser gegangen als ohne Vorbereitung. Der Körper muss sich nicht erst daran gewöhnen und man hat von Anfang an schon genügend Energie um vielleicht sogar eine kleine Sporteinheit zu machen.

    Viel Wasser trinken

    Das A und O bei einer Saftkur ist das Wasser trinken. Ich muss ganz ehrlich gestehen auch ich tue mir bei diesem Punkt unheimlich schwer und muss mich immer zum Wasser trinken zwingen. Man trinkt pro Tag zwar 3 Liter Saft, jedoch ersetzt dieser das Wasser nicht und dem Körper fehlt einfach die nötige Flüssigkeit. An einem der 5 Tage habe ich komplett darauf vergessen und mein Körper hat an diesem Tag auch gestreikt und ich habe mich nicht wirklich gut gefühlt. Wenn ihr genügend trinkt, dann werdet ihr sehen, dass ihr euch viel besser fühlt, auch wenn ihr alle paar Minuten aufs Klo rennen müsst.

    Eine zusätzliche Nussmilch sorgt für mehr Energie

    Da ich doch sehr viel Sport macht, habe ich von Juice Delight dieses Mal eine zusätzliche Nussmilch pro Tag zugeschickt bekommen, damit ich auch genügend Proteine zu mir nehme. Abgesehen davon dass die Nussmilch immer mein Highlight ist, war sie an einigen Tagen wirklich super und haben mir zusätzlich Energie gegeben. Ich habe die zusätzliche Nussmilch zwar nicht jeden Tag gebraucht, aber an den Tagen an denen ich besonders intensiv trainiert habe, hat mir die Nussmilch das Leben gerettet, denn da hatte ich dann doch etwas Hunger bzw. habe gemerkt dass ich ausgelaugt bin. Ihr müsst euch natürlich nicht extra eine zusätzliche Nussmilch bestellen, sondern könnt auch ein paar Nüsse zwischendurch naschen, wenn ihr es unbedingt braucht.

    Genügend Schlaf

    Man hört immer wieder das genügend Schlaf unheimlich wichtig ist und während einer Saftkur ist das noch wichtiger als sonst, vor allem wenn man auch Sport machen will. Der Körper läuft in dieser Zeit nicht 100% auf Hochtouren und wenn ihr dann auch noch zu wenig schlaft, dann kann man sich natürlich nicht fit fühlen. Ich habe darauf geachtet, dass ich wirklich meine 8 Stunden pro Nacht habe. Außerdem habe ich an einem Tag nach dem Sport sogar einen Mittagsschlaf eingelegt – Damit man sowas machen kann ist es ganz praktisch wenn man die Saftkur übers Wochenende macht, so kann man sich zwischendurch auch wirklich ausruhen.

    Hört auf euren Körper-Nicht übertreiben

    Der wichtigste Punkt zum Schluss, denn es ist unglaublich wichtig, dass ihr auf euren Körper hört. Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Körper geschwächt ist, dann macht nur eine kleine Yoga Einheit oder lasst es ganz bleiben. Jeder Mensch reagiert auf so eine Kur anders und es ist ja auch nicht 100% notwendig in dieser Zeit Sport zu machen. Ich mache ja doch sehr viel Sport und das auch fast täglich und ich glaube deshalb tue ich mir da auch etwas leichter, weil es mein Körper gewohnt ist. Habt ihr während der Kur das Gefühl ihr braucht die Ruhe, dann gönnt euch diese Zeit auch Sport könnt ihr danach immer noch machen. Wenn ihr euch aber fit genug fühlt, dann fangt langsam an, denn zu viel Sport ist auch nicht gut und da spreche ich aus Erfahrung. Ich habe alle möglichen Sportarten während meiner Saftkur probiert, sogar Crossfit war ich, aber  die Spinning Stunde im Fitnesscenter hat mich zum Beispiel an meine Grenzen gebracht und danach habe ich richtig gemerkt, dass mein Körper eine Pause braucht. Macht lieber nicht zu anstrengende und kürzere Workouts (wie zum Beispiel die Plan Challenge) und überanstrengt euch nicht.

    Auch dieses Mal war die Kur wieder ein voller Erfolg und ich habe danach wieder begonnen brav gesund zu essen. Irgendwie fällt es einem nach so ein paar Safttagen immer viel leichter, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, dass man sich einfach unheimlich auf etwas zu essen freut.
    Mit dem Code “Nina” bekommt ihr übrigens noch bis zum 31.7 (spätester Starttermin 4.8) 10% auf eure Bestellung. Vielen Dank an dieser Stelle an Detox Delight für den Code und die Saftkur.

  • my summer bucket list

    my summer bucket list

    Ich habe euch ja erzählt, dass ich den Sommer über im Lande bin und in der nächsten Zeit nicht mehr so schnell in den Flieger steige. Ich möchte den Sommer dieses Jahr einfach zuhause verbringen und in vollen Zügen genießen. Wir haben unseren Sommerurlaub wieder auf den Winter verschoben und werden Weihnachten und Silvester ins Warme (bzw. in die Hitze) fliegen. Der Sommer kann ja auch in Österreich richtig schön sein, also bleiben wir jetzt erstmal hier und genießen die Zeit hier – auch mal schön muss ich ganz ehrlich gestehen.

    Für den Sommer habe ich mir so einiges vorgenommen und da es viele von euch interessiert, habe ich so eine kleine Liste erstellt, die ich gerne in den nächsten Wochen abarbeiten möchte. Ich hoffe es ist genügend Zeit für alles, denn ich habe so einiges geplant. Doch Zeit hat man nicht, die nimmt man sich einfach, habe ich recht?  Mein Sommer steht dieses Jahr vor allem unter dem Motto “mehr genießen & raus in die Natur”, also wenn ihr da ein paar schöne Orte wisst, nur her damit. Ich freue mich über Tipps, denn es wird Zeit, dass ich auch ein bisschen mehr von Österreich sehe. Vielleicht gibt es auch am Ende des Sommers einen kleinen Beitrag, wo ich euch verrate was ich alles abhaken konnte, mal schauen. Die Liste wird auf jeden Fall mal sofort ausgedruckt und aufgehängt, damit ich sie ja im Auge behalte und auf nichts vergesse.

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    Was sind eure Pläne für den Sommer, habt ihr auch so eine Liste?
  • off to the gym

    off to the gym

    Ich mache zwar viel Sport, aber wenn es darum geht sich wo umzuziehen bin ich ziemlich faul und aus diesem Grund fahre ich meistens schon in Sportmontur ins Fitnesscenter, zum Crossfit oder was für ein Sport eben gerade ansteht. Teilweise muss ich zwar auch mit der U-bahn fahren, aber hey die Sportklamotten heutzutage sind mittlerweile so schön, in denen kann man sich auch getrost in den öffentlichen Verkehrsmittel bzw. in der Stadt sehen lassen. Mein absolutes Lieblingsteil ist da momentan mein Pullover von Adidas und wer mir auf Snapchat & Co folgt, weiß dass ich ihn Non-Stop trage. Jetzt ist es zwar ein bisschen zu warm für ihn, aber zwischendurch wenn der Sommer mal wieder beschließt sich ein paar Tage zu verstecken ist er einfach perfekt. Super bequem und ein echter Hingucker, findet ihr nicht? 

    Pullover – Adidas (ähnlicher HIER)
    Tights – Under Armour SALE!
    Schuhe – Adidas Pure Boost SALE!

    Ich habe heute aber nicht nur ein neues Outfit für euch, sondern auch ein paar coole Workouts, die perfekt für das Training zuhause sind. Momentan bin ich zwar ganz verrückt nach der Nike Training Club App, aber wenn man mal nicht ganz so viel Zeit hat oder ein bisschen Abwechslung möchte sind diese Workouts echt super.  Weitere Workouts findet ihr übrigens auch auf meiner Pinterest Seite.

    Außerdem habe ich vor kurzem auch mal wieder ein Fitness Diary für euch gefilmt und euch auch zu den einzelnen Sportarten mitgenommen. Wie ihr sehen könnt ist Abwechslung wirklich das A und O, damit mir auch ja keine Langeweile aufkommt.

    Workout für die Arme

    Workout für den Po

    cooles HIIT-Training

    Bauchmuskeln

    Tabata 

    Beine 

    Jen Selter Challenge, die habe ich übrigens bei Vicky und Kathi von The Daily Dose entdeckt und die Mädls haben die Challenge sogar fertig absolviert. Ich hingegen, habe nur ein Workout gemacht, aber mal schauen vielleicht probiere ich ja noch eines.

  • monday inspiration – let’s work out

    monday inspiration – let’s work out

    Einen wunderschönen Start in die neue Woche wünsche ich euch allen. Ich hoffe ihr habt euer Wochenende genossen und konntet genügend Energie tanken. Ich hatte ein paar ganz tolle Tage am Wörthersee, aber dazu ganz bald mehr. Nachdem mich eine richtig böse Sommer-Erkältung für einige Tage komplett ausgeknockt hat, starte ich diese Woche wieder voll durch. Nachdem ich in Spanien einfach so viel gegessen hatte, wollte ich mich einfach nur noch bewegen, doch mit nem bösen Schnupfen und Halsschmerzen sollte man das dann doch lieber lassen. Jetzt bin ich aber wieder fit und es kann wieder ordentlich Sport gemacht werden und darauf freue ich mich schon richtig. Vor allem weil ich die Woche wieder in der Crosszone aber auch im Holmes Place vorbeischauen möchte. Genügend Motivation ist zwar momentan vorhanden, aber mit neuer Sportkleidung steigt diese gleich noch mehr und deshalb habe ich euch heute ein paar hübsche Teile zusammengesucht.

     

    lets work out

    In diese Laufjacke von Adidas by Stella McCartney habe ich mich vor kurzem in Berlin verliebt. Doch der reguläre Preis hat mich dann doch ein wenig abgeschreckt, doch nun ist sie im Sale und sogar um 50% verbilligt. Das hübsche Stück ist bereits bei mir eingezogen und so ein paar Regentropfen würden mich jetzt gar nicht stören, dann kann ich meine neue Jacke gleich ausführen. Huch was für ein Zufall in dem Moment beginnt es zu regnen.

    Im Sommer greife ich am liebsten zu kurzen lockersitzenden Short, denn die sind zum Trainieren einfach am angenehmsten. Sollte es dann doch mal frisch sein, kann man ganz einfach eine Legging drunter anziehen und es sieht auch noch cool aus. Momentan bin ich vor allem ein Fan von den Adidas Shorts, weil sie vom Material her unglaublich angenehm sind. Ich glaube eine zweite muss daher noch unbedingt her. Sie sind zwar etwas kurz und das ist nicht jedermanns Sache, aber der Tragekofort ist einfach top.

    Momentan stehe ich total auf bunte Sachen mit viel Muster und ich kann mich daran auch gar nicht satt sehen. Ich habe zwar viele schwarze Sportklamotten, aber so ab und zu mal ein bisschen Pepp hineinbringen schadet nicht. Vor allem bei Sport-Bh’s darf es gerne mal ein bisschen bunter sein und dieser Adidas Sport-BH ist besonders fesch, findet ihr nicht? Da ich aber einen kleinen Sport-Bh Tick habe und wahrscheinlich 2 Monate ohne Wäsche waschen auskommen würde, muss ich mich vorerst mal bremsen

    Auch dieser hübschen Yogamatte von Mara Hoffmann würde ich nicht nein sagen. Im Sommer kann es wirklich nicht bunt genug sein und mit ein bisschen Farbe trainiert es sich sowieso gleich viel besser. Ich verwende meine Yogamatte übrigens auch für meine Homeworkouts, da ich meistens barfuss trainiere und sie so auch nicht schmutzig wird.

    Vor kurzem habe ich die neuen Nike Air Pegasus Zoom 33 bekommen und ich bin wirklich hin und weg von diesem Laufschuh. Er ist unheimlich bequem, sieht richtig gut aus und er gibt meinem Fuß genügend halt. Für längere Strecken ist mir das unheimlich wichtig und da ist der neue Pegasus einfach perfekt geeignet.

    Seit kurzer Zeit trainiere ich ja wieder im Holmes Place und gehe ab und an auch mal ein paar Längen schwimmen. Ich finde da kann man so richtig gut abschalten und trainiert gleichzeitig auch den ganzen Körper. Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit einem normalen Bikini schwimmen gegangen, doch wirklich bequem ist das nicht. Deshalb habe ich mir vor kurzem einen sportlichen Badeanzug bestellt, damit auch beim Schwimmen der Komfort passt. Vorsicht, die Badeanzüge von Adidas sind etwas klein geschnitten und daher lieber eine Nummer größer bestellen.

    Zu guter Letzt habe ich noch diese Wasserflasche bei Urban Outfitters entdeckt und mich sofort darin verliebt. Ich bin ein großer Fan von so lustigen Workout Sprüchen und egal ob auf T-shirt, Flaschen oder anderen sportlichen Gegenstände, sie bringen mich immer wieder zum lachen.

  • Nike+ Training Club App

    Nike+ Training Club App

    Heute wird es hier mal wieder ein bisschen sportlicher, auch wenn ich gerade mit einer starken Erkältung zu einer (hoffentlich nur) kurzen Pause gezwungen werde. Seit kurzem verwende ich für meine Homeworkouts die neue Nike+ Training Club App und bin total begeistert davon.

    Viele werden sich vielleicht jetzt denken, wieso neu, die App gibt es doch schon länger? Ja, das stimmt – aber sie wurde komplett überarbeitet, erstrahlt in neuem Design und überzeugt mit vielen neuen Workouts und Zusatzfunktionen.

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    Wer mir hier auf dem Blog schon länger folgt, weiß bestimmt dass ich schon seit Beginn an ein großer Fan der Nike+ Training Club App bin und immer wieder damit trainiert habe. Ich finde den Aufbau der App einfach klasse und man kann je nach Lust und Laune das passende Workout für den Tag wählen. Egal ob fortgeschritten oder Anfänger, jeder kann mit dieser App trainieren und fitter werden und das ist natürlich besonders toll, denn nicht jeder hat das gleiche Fitnesslevel.
    Was ich außerdem richtig cool finde ist, dass man sich sogar Trainingspläne erstellen lassen kann. Diese werden auch an die jeweilige Person angepasst und man kann selbst wählen wie oft und intensiv man trainieren möchte. Außerdem kann man dem Trainingsplan sogar Läufe hinzufügen und die App wechselt dann bei dieser Einheit zur Nike+ Running App. Diese Funktion sagt mir besonders zu, weil ich so meine Trainingseinheiten bzw. Trainingserfolge alle in einer App gespeichert habe.

    In den letzten Wochen habe ich so einige Workouts ausprobiert und ja, man kommt ganz schön ins Schwitzen und es macht richtig Spaß mit dieser App zu trainieren. Man kann übrigens auch auswählen, ob man mit oder ohne Equipment trainieren möchte, was natürlich ganz praktisch is, wenn man das Workout zu Hause macht und keine zusätzlichen Trainingsgeräte vorhanden sind. Meine persönlichen Lieblingsworkouts waren bis jetzt Ab & Butt 2.0, Basic Burner und Sweat and Shape 2.0. Es gibt auch einige Workouts bei denen es um Beweglichkeit geht – die werden als nächstes ausprobiert.

    Bis jetzt war die App eigentlich nur für Frauen, doch seit dem Relaunch gibt es auch ganz viele Workouts für Männer und ich konnte sogar schon meinen Freund dazu überreden mitzumachen und sich einen Plan zu erstellen. Mal schauen, wie lange er dran bleibt, aber ich werde schon dafür sorgen, dass er das jetzt durchzieht. Ich hoffe meine Erkältung verschwindet ganz schnell wieder, damit ich bald wieder durchstarten und mich wieder meinem 6 Wochen Lean Fit Plan widmen kann.

    Die App ist sowohl für Android als auch für IOS erhältlich und komplett kostenlos. Hier könnt ihr euch die coole Trainingsapp von Nike ganz einfach herunterladen und loslegen:

    iTunes – https://itunes.apple.com/app/nike+-training-club-workouts/id301521403

    Google Play – https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nike.ntc

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    Shorts: Nike im SALE
    Top: Nike im SALE
    Sport Bh – Nike pro Fierce im SALE
    Schuhe – Nike Free TR 6

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    – In sportlicher Zusammenarbeit mit NIKE –

  • life update #3 – Dankbar

    life update #3 – Dankbar

    Die letzten Tage war es hier mal wieder ziemlich ruhig, doch irgendwie hat mir die Muse gefehlt um neue Beiträge zu verfassen. Vor allem wenn sehr viel los ist, tue ich mir machmal ziemlich schwer neue Blogposts zu schreiben. Die Ideen und auch die Fotos wären ja da, nur irgendwie fehlen mir die Worte. Seit ein paar Tagen bin ich nun mit TUI in Spanien und ich habe gehofft, dass ich hier vielleicht eher zum Schreiben komme, doch dem ist nicht so. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, lieber eine kleine Pause zu machen, als auf Muss in die Tasten zuhauen, denn im Normalfall kommt es von ganz alleine wieder. Heute habe ich dann endlich wieder Lust verspürt zu schreiben und habe mir gedacht, ich erzähle euch ein bisschen was die letzten Wochen bei mir so los war, denn das war so einiges.

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    Dankbar für die vielen Möglichkeiten 

    Der Mai und auch der Juni waren echt voll mit ganz vielen Projekten, Events und Reisen und ich habe nur sehr wenig Zeit zuhause verbracht. Ich finde es toll wenn ich viel zu tun habe und bei spannenden neuen Projekten mitwirken kann. Manchmal frage ich mich aber echt wo die Zeit geblieben ist, vor allem der Juni ist so schnell vergangen, dass ich es gar nicht mitbekommen habe. In den letzten Wochen habe ich mir fast täglich gedacht, wie dankbar ich sein kann, dass ich so ein Leben führe. Ich bin gesund, habe eine tolle Familie, liebe meinen Job und darf dank meinem Blog wirklich viel von der Welt sehen und neue Dinge ausprobieren. Letzte Woche war ich zum Beispiel gemeinsam mit Philips in Amsterdam und durfte im Rijksmuseum zu Abend essen – Ich war wirklich baff und das war bestimmt eine Once in a Lifetime Experience. Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dann hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Ich hatte absolut keinen Plan was ich mal machen will und wo es mich hinziehen wird und jetzt bin ich hier in Spanien am Strand und könnte nicht glücklicher sein. Ok meinen Freund und Tobi hätte ich noch gerne hier, aber man kann ja nun mal nicht alles. Deshalb versuche ich mir wirklich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einfach dankbar zu sein, denn es ist nicht selbstverständlich und es könnte auch anders sein.

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    Mit Tobi bei Fressnapf in Salzburg

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    Plank Challenge

    Gehen wir gleich mal zum Thema Sport über. Die letzten Wochen war ich ziemlich brav und vor allem das Wochenende mit Adidas in Berlin (ein Beitrag dazu folgt noch) hat mich so richtig motiviert. Ich habe dort so unheimlich tolle und interessante Menschen kennengelernt, neue Sachen dazugelernt und viel Sport gemacht. Es war wirklich grandios und ich bin mit so viel Motivation zurück nach Wien geflogen, dass ich sogar hier in Spanien jeden Tag brav aufstehe und meine Einheit mache. Unsere Adidas Trainer Jean und Rebecca haben und auch dazu animiert gemeinsam eine Plank Challenge zu starten, denn es ist die beste Übung um den Rumpf und die Mitte zu stärken. Das coole an der Sache ist, es dauert nur 4 Minuten und schon ist auch alles wieder vorbei. Sophie und ich planken bereits den 7 Tag und morgen wollen wir nochmal alle gemeinsam ganz offiziell starten und 30 Tage durchgehend gemeinsam planken. Na wer macht mit?
    So funktionierts: 1 Minute Plank (=Unterarmstütz), 1 Minute Side Plank rechts, 1 Minute Side Plan links, 1 Minute Reverse Plank. Das ganze wird ohne Pause gemacht, danach habt ihr dann wieder genug Zeit zu verschnaufen. Wem das noch nicht anstrengend genug war, der kann das ganze ja noch eine zweite Runde machen.

    Planken ist wirklich eine super Übung und man merkt auch sehr schnell, dass es mit der Zeit einfacher wird. Ich versuche diese 4 Minuten Challenge jetzt wirklich täglich in meinen Alltag zu integrieren, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind, 4 Minuten hat jeder irgendwann mal Zeit und da gibt es wirklich gar keine Ausreden.

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    Den Sommer ruhig angehen

    Da die letzten Monate so extrem anstrengend waren und echt viel los war habe ich mir für die Sommermonate vorgenommen, mal einen Ganz zurück zuschalten. Nach den letzten 2 Reisen, habe ich einfach gemerkt, dass mein Körper ein bisschen Ruhe braucht und es Zeit wird auch mal ein bisschen Pause zu machen. Deshalb habe ich ganz viele Projekte und Reisen für den Sommer abgesagt und möchte in den nächsten Monaten mehr Zeit für mich selber haben, mehr Zeit mit meinem Freund und auch mit Tobi verbringen. Da wir unseren Sommerurlaub ja auf den Winter verschoben haben, werden wir auch wirklich mal in Wien bzw. Österreich bleiben. Vielleicht mal ein Wochenende in die Berge fahren und einfach abschalten, spazieren gehen und genießen. In 2 Wochen geht es für ein Wochenende an den wunderschönen Wörthersee und auf diese Tage freue ich mich schon besonders – Endlich mal wieder mehr Zeit mit den Liebsten verbringen.

    Ich schalte zwar eine Gang zurück, aber das bedeutet natürlich nicht, dass es hier ruhig bleibt. Ich möchte einfach nur weniger Reisen, Projekte annehmen und Events besuchen, damit ich auch ein bisschen mehr Zeit zuhause verbringen kann. Damit ich auch ein paar Beiträge umsetzen kann, die ich mir schon länger vorgenommen, die ich aus Zeitmangel aber nicht umgesetzt habe. Den Sommer möchte ich nun einfach mehr Zeit zuhause verbringen, denn so schön das Reisen auch ist, daheim ist es doch einfach am schönsten.

    Wenn ihr also bestimmte Wünsche habt was Blogbeiträge betrifft lasst es mich doch wissen, ich möchte mir in den nächsten Monaten viel Zeit nehmen und neue Dinge umzusetzen.

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    So jetzt wird der Laptop aber wieder zu geklappt und die Sonne genossen. Wenn es hier mal wieder ruhig werden sollte, schaut doch auf auf Snapchat(@berries_passion) oder Instagram vorbei, denn dort gibt es eigentlich täglich Updates

  • Invisalign  – Planungsphase

    Invisalign – Planungsphase

    Mein erster Beitrag zum Thema Invisaglin ist ja unheimlich gut bei euch angekommen und es freut mich, dass euch das Thema Zähne so interessiert und einige von euch auch schon Erfahrungen mit dieser Zahnspange gemacht haben. Im heutigen Beitrag möchte ich euch ein bisschen etwas über die Planungsphase erzählen. Ich dachte ja eigentlich, ich bräuchte nur für das Unterkiefer eine Zahnspange, weil die anderen meiner Meinung nach relativ gerade sind, aber ich wurde bei meinem Termin eines besseren belehrt. Unter- und Oberkiefer arbeiten nämlich zusammen und auch oben ist meine Mitte leicht schief und somit muss auch da etwas gemacht werden. Es war echt interessant zu sehen, wie das Kiefer abgemessen wird und was alles nötig ist bevor man die Schienen bestellen kann.
    Außerdem besuche ich seit kurzem auch eine Logopädin und denke, auch das ist ein sehr interessantes Thema, zu dem es auch einiges zu sagen gibt.

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    Planungsphase

    Nach dem ersten Beratungstermin, wo es darum ging, was ich mir genau vorstelle, was bei meinem Gebiss genau zu machen ist und welche Möglichkeiten es gibt, ging es beim nächsten Mal auch schon in die Planungsphase. Man sollte sich für diesen Termin schon genügend Zeit nehmen, weil einige Dinge wie Fotos, Abdrücke usw. gemacht werden. Ich fand diesen Termin richtig spannend, denn bis auf ein Röntgen von meinen Zähnen wurde bei mir noch nicht wirklich gemacht. Zu Beginn wurde ich abgemessen und danach wurde ein Abdruck von meinem Gebiss gemacht. Diesen Schritt fand ich besonders witzig, denn man bekommt eine Schiene mit Gel in den Mund gesteckt, und dieses Gel trocknet innerhalb von Sekunden und der Abdruck ist fertig. Weiter ging es zum Fototermin, hier wurde mein Gebiss zuerst geröntgt und danach fotografiert. auch von meinem Profil wurden Fotos gemacht, damit der persönliche Behandlungsplan komplett ist. Zum Schluss wurde sogar noch ein 3D-Scan von meinem Gebiss gemacht und auch das fand ich unheimlich spannend. Die heutige Technik ist wirklich ein wahnsinn und ich konnte es gar nicht glaub wie schnell es eigentlich ging, bis alle Planungsunterlagen fertig waren.

    Zum Schluss folgte noch ein Gespräch mit dem Herrn Doktor wo ich auch meinen fertigen Abdruck zu sehen bekam und es wurde noch besprochen wie genau die Behandlung aussehen wird und was an meinem Gebiss alles verbessert wird. Dann habe ich noch eine Überweisung für die hauseigene Logopädin bekommen und Ja und dann wurden alle unterlagen auch schon verschickt und meine Invisalign Schienen bestellt. Danach hieß es nur noch warten, denn biss die Zahnspange ankommt dauert es ein paar Wochen, aber wie sagt man so schön Vorfreude ist die schönste Freude.

    Praxis Dr. Jonke

    Schon im letzten Beitrag habe ich euch kurz erzählt wo ich mir meine Zähne richten lassen. Wenn man den Schritt wagt und sich für eine Zahnspange entscheidet ist es unheimlich wichtig, dass man einen Arzt bzw. eine Praxis findet wo man sich auch wohl und gut aufgehoben fühlt. Immerhin vertraut man diesen Personen seine Zähne an und das ist es schon sehr wichtig das alles passt. In dieser Praxis ist das der Fall und man fühlt sich dort sehr wohl und es werden jede Fragen rund um das Thema Zähne beantwortet. Die Praxis ist sehr schön und modern eingerichtet und die Atmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Der Herr Doktor und seine Assistenten, nehmen sich sehr viel Zeit für die Behandlung und man fühlt sich wirklich gut aufgehoben. Man merkt auch sehr dass in der Praxis sehr viele Kinder ein und aus gehen, denn jeder Schritt wird ganz genau erklärt und es wird einem die Angst genommen. Auch am Telefon wird man sehr freundlich behandelt und es wird einem rasch geholfen wenn man zum Beispiel einen Termin verschieben möchte oder noch Fragen hat. Ich fühle mich in der Praxis unheimlich wohl und freu mich schon auf meinen nächsten Termin, wenn meine Schienen angepasst werden.

    Logopädin – Wo gehört die Zunge eigentlich hin?

    Zu Schluss möchte ich euch noch ein bisschen was über meine Stunden bei der Logopädin erzählen, zu der ich nun seit knapp 2 Wochen gehen. Ich wusste gar nicht, dass die Zunge so viele Auswirkungen auf die Zähne haben kann und das es deshalb sinnvoll ist eine Logopädin aufzusuchen, wenn man sich für eine Zahnspange entscheidet. Damit ich auch wirklich das beste Ergebnis habe und ich natürlich wissen wollte, ob ich richtig spreche, bzw. ob meine Zunge richtig liegt, habe ich mich für diese Stunden entschieden. Ich möchte ja nicht dass meine Behandlung umsonst war, wenn zum Beispiel die Zunge dann wieder gegen die Zähne drückt und alles wieder verschiebt.
    Ich bin bei Anita Gundinger, die drei Tage in der Woche in der Praxis ist, was natürlich unheimlich praktisch ist, denn so habe ich alles an einem Ort. Die Stunden sind wirklich interessant und ich hätte mir nicht gedacht, dass meine Zunge so falsch liegt und dass man sie mit nur kleinen Übungen, die man zwischendurch machen kann so leicht trainieren kann. Es sind zwar auch ein paar sehr lustige Übungen dabei, wo ich mir auch ein bisschen albern dabei vorkomme, aber wenn sich dadurch die Lage meiner Zunge verbessert, mache ich das natürlich gerne mit. Außerdem sieht mich ja Gott sei Dank keiner, außer die Logopädin, wenn sie die Übungen kontrolliert. Mittlerweile macht es richtig Spaß und es nimmt auch nicht so viel Zeit zusätzlich in Anspruch, weil es Übungen sind die man einfach neben der Arbeit machen kann. Hier übernimmt übrigens die Krankenkasse einen großen Teil der Kosten, also man muss es zwar zahlen, aber bekommt dann bis zu 70% wieder zurück, wenn man die Überweisung einreicht.

    Invisalign1

    Morgen habe ich endlich meinen nächsten Termin und bekomme meine Schienen. Ich bin schon sehr gespannt. Mittlerweile ist die Aufregung schon echt groß und ich kann es mir noch gar nicht so recht vorstellen, wie es sich anfühlen wird mit einer Zahnspange und ob sich mein Alltag dadurch verändern wird. Ich werde euch auf jeden Fall darüber berichten.

    Wenn ihr Fragen habt zu Invisalign, dann könnt ihr mir die gerne hier unter dem Beitrag stellen oder per Mail schicken. Ich plane zu diesem Thema auch ein You Tube Video.