In den letzen Monaten war ich Teil eines richtig coolen Projekts und zwar saß ich in der Jury bei derING-DiBa #meineLebensliste und durfte gemeinsam mit Miriam Hie & John Megill, einen Menschen glücklich machen. Jeder von uns repräsentierte eine andere Kategorie – Freude schenken, Neues Lernen und Abenteuer erleben und durfte die jeweilige Kategorie bewerten. Unglaublich viele Menschen machten mit und reichten ihre Lebenslisten ein und die Wahl des Gewinners war alles andere als einfach. Es waren ein paar echt kreative und auch lustige Ideen dabei und ich habe mir auch gleich ein paar Inspirationen für meine eigene Liste geholt. Anfangs dachte ich, dass wir mit Sicherheit jeder unseren Favoriten haben werden und die gemeinsame finale Entscheidung sicher schwer fallen wird, doch schlussendlich waren wir uns relativ schnell einig und wussten – Das ist die perfekte Lebensliste.
Gewonnen hat Andreas und er durfte sich in den letzten Wochen drei ganz tolle Wünsche erfüllen. Wieso wir uns für seine Liste entschieden haben? Ich fand seine Ideen ganz besonders und auch wenn viele tolle Einreichungen dabei waren, seine Liste war sehr kreativ und die einzelnen Punkte haben mich irgendwie zum Schmunzeln gebracht. Ich mein, wer möchte nicht sehen, wie er durch die Geysire Islands tanzt. Wenn ihr sehen möchtet was für Wünsche noch auf #andreaslebensliste standen, schaut unbedingt HIER auf seinem Konto-Tagebuch vorbei.
Auch ich habe #meinelebensliste mit euch geteilt. Nachdem ich meine Wünsche auf eine Liste geschrieben und die ganzen tollen Einreichungen gesehen habe, dachte ich mir, es wird Zeit den einen oder anderen Punkt in die Tat umzusetzen. Manchmal braucht man für gewisse Dinge einfach nur ein bisschen einen Ruck. Mein Freund und ich werden im Dezember für 4 Wochen auf Reisen gehen. Wohin es gehen wird, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, da die gesamte Route immer noch nicht zu 100% steht. Doch eines ist auf jeden Fall klar, ich werde auf dieser Reise einen Punkt meiner Liste abhaken und aus einem Flugzeug springen. Natürlich nicht gleich aus der Passagiermaschine am Weg ins Urlaubsland (da würden mit Sicherheit alle schauen – wenn ich es a la James Bond mache) hin, aber vor Ort werde ich es wagen und endlich einen Fallschirmsprung machen. Ich habe auch schon das perfekte Fleckchen dafür im Kopf, mal schauen, ob es auch klappt. Ich werde euch dann ganz bestimmt an diesem Abenteuer teilhaben lassen. Abenteuer erleben war auch meine Kategorie in der Jury und was das für mich bedeutet, könnt ihr in diesem kurzen Video sehen.
Es wird sich aber noch ein zweiter Punkt meiner Lebensliste ganz bald erfüllen und das habe ich meinem sehr aufmerksamen Freund und meiner Familie zu verdanken. Seit ich ein kleines Kind bin, möchte ich ein Wochenende mit Schlittenhunden verbringen und genau das habe ich zu meinem 28. Geburtstag, letzte Woche bekommen – Ein Wochenende mit Schlittenhunden. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe. Gemeinsam mit meinem Freund und Tobi geht es also im Winter für ein Wochenende ins Waldviertel, wo ich einen sogenannten Musherkurs belegen werde. Natürlich muss ich mich noch ein bisschen gedulden, aber ich bin schon echt gespannt, was mich dort erwarten wird.
Das Projekt #meinelebensliste war also auch für mich ein voller Erfolg. Ich durfte bei der Entscheidung dabei sein und eine Person glücklich machen und ja, auch ich kann mir ganz bald zwei meiner Träume erfüllen und ihr könnt euch sicher sein, dass es dazu den einen oder anderen Beitrag geben wird.
Vergangenen Freitag ging es für mich einige Stunden nach Berlin, wo ich an einem richtig coolen NTC Event teilnehmen durfte – dem NTC (Nike Training Club) Heptathlon. Stattgefunden hat das ganze Spektakel im Olympiastadion in Berlin und ich glaube Nike hätte sich für dieses Event keine bessere Location aussuchen können. Es war unglaublich, dort unten zu stehen und Sport zu machen. Wer das Olympia Stadion kennt, weiß sicher, was ich meine. Es handelte sich hierbei um ein von einer Athletin inspiriertes Event, an dem jeder, der sich zuvor online angemeldet hatte, kostenlos teilnehmen und alles geben konnte. Obendrein gab es noch ein cooles Athleten–Shirt, das noch mehr motiviert hat.
Beim NTC Heptathlon – oder auf deutsch Siebenkampf – mussten 7 Disziplinen absolviert werden. Natürlich handelte es sich nicht um die originalen Disziplinen, sondern dieses Event ist nur inspiriert vom Siebenkampf – wir hatten ja doch nur ein paar Stunden und keine 2 Tage Zeit. Es gab 7 unterschiedliche Disziplinen und für die ersten 6 hatte man jeweils 1 Minute Zeit und musste so viele Wiederholungen machen wie nur möglich. Die letzte Disziplin war der 800 Meter Sprint und hier musste man zum Schluss noch einmal alles geben und über seine Grenzen gehen.
Bevor es aber los ging, wurde noch gemeinsam mit den Nike Trainern Alex und Eric ein kleines Workout gemacht, damit wir auch ja alle gut aufgewärmt sind. Es war ein wirklich tolles Event, da ich bei solchen „Wettkämpfen“ immer total ehrgeizig werde. Vor allem wenn man dann auch noch einen Trainer hat, der einen pusht und wirklich motiviert, sich durchzubeißen. Ich dachte zwischendurch dann auch immer an das Motto des Events: #UNLIMITED: Aufgeben war keine Option für mich, also habe ich die paar Minuten durchgebissen und alles gegeben. Danach habe ich zwar jeden Muskel in meinem Körper gespürt, aber es war ein super Gefühl. Nur beim 800 Meter Sprint bin ich wie immer viel zu schnell los gestartet. Trotz Übelkeit während des Laufens, habe ich es aber ins Ziel geschafft und ich war richtig stolz auf mich, dass ich es noch durchgezogen habe.
Während des Sports denkt man sich oft, wieso tu ich mir das eigentlich an? Doch das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich und jedes noch so harte Workout ist es wert, durchgezogen zu werden, wenn man sich danach so unglaublich frei und ja auch irgendwie grenzenlos fühlt. Natürlich ist es dann auch richtig super, wenn sich die ersten Fortschritte und Veränderungen bemerkbar machen, aber das Gefühl nach dem Sport ist einfach unbezahlbar. Dieses Event hat mir wieder gezeigt, dass aus mir noch viel mehr herauszuholen ist. Auch wenn man glaubt, man kann nicht mehr, ein bisschen was geht immer noch, man muss nur an sich glauben. Solche Sport-Events zwischendurch sind immer unglaublich motivierend und spornen zum Weitermachen an. Deshalb werde ich mich auch gleich wieder in meine Laufschuhe schmeißen und ein paar Kilometer zurücklegen.
Ich trainiere nun mittlerweile schon einige Zeit wieder brav im Holmes Place Hütteldorf und bin euch noch den einen oder anderen Beitrag dazu schuldig. Das Thema Sport kommt so gut bei euch an und ich bekomme immer wieder so unglaublich viele Fragen auf allen möglichen Kanälen, dass ich in nächster Zeit wieder mehr zu diesem Thema schreiben will. Bevor es nächste Woche endlich um das Thema Grundlagenausdauertraining geht, erzähle ich euch heute wieder ein bisschen etwas über mein Fitness Center und das inkludierte Startpaket, welches man bei der Einschreibung bekommt. Hier findet ihr den letzten Beitrag über das Holmes Place, wo ich euch erzähle wieso ich so gerne in diesem Studio trainiere. Außerdem habe ich noch ein richtig cooles Angebot für euch, falls jemand von euch an einer Mitgliedschaft interessiert ist, doch dazu am Schluss mehr.
Wie schon erwähnt, erhält man, wenn man sich im Holmes Place einschreibt zu Beginn ein sogenanntes Startpaket, welches 2 Einheiten Personaltraining bzw. Geräteeinschulung und eine Einheit Ernährungscoaching mit Körperanalyse beinhaltet. So ein Paket ist meiner Meinung nach echt eine klasse Idee, denn so weiß man wo man steht, wo man hin will und wie man seine Ziele erreicht. Man hat die Unterstützung von einem geschulten Team und weiß so was in welcher Zeit realistisch ist. Außerdem ist man disziplinierter wenn man sich zum Beispiel Deadlines setzt.
Ernährungscoaching
Das Ernährungscoaching finde ich besonders interessant, da man nicht nur viele super Tipps bekommt, sondern auch eine Körperanalyse gemacht wird. Mittels spezieller Waage wird diese durchgeführt und in kürzester Zeit hat man alle wichtigen Daten die man vielleicht wissen möchte (oder auch nicht) – Wasseranteil, Körperfett & natürlich auch Muskelmasse. In der erste Stunde haben wir über mein Essverhalten gesprochen, was ich eventuell verbessern könnte und natürlich was meine Ziele sind. Natürlich hat Holly die Ernährungswisschenschaftlerin auch einige super Tipps parat und diese habe ich natürlich auch versucht umzusetzen. Super ist es vor allem, wenn man jemanden hat, der wirklich Ahnung hat und der einem sagt, welche Ziele wirklich realistisch sind und welche nicht. Ich bin ja oft sehr übermütig und setze mir zu große Ziele. Doch eigentlich ist es besser wenn man sich nur kleinere Ziele setzt denn wenn man diese dann um Weiter schafft, ist man gleich noch stolzer.
Demnächst wird es mal Zeit sich wieder auf diese Waage zustellen, um herauszufinden ob und was sich getan hat. Ich finde das immer total spannend, weil man weiß zwar dass man viel gemacht hat, aber ob es wirklich was gebracht hat sieht man dann erst an den Ergebnissen, bzw. meistens auch im Spiegel.
Hättet ihr Fragen zum Thema Ernährung? Gerne könnt ihr mir ein Kommentar mit euren Fragen hinterlassen und vielleicht ist Holly so liebt und beantwortet mir ein paar für einen Beitrag zum Thema Sport & Ernährung.
Da es sich hier nur um eine Einführungsstunde handelt und man da natürlich nicht alles besprechen kann, ist es auch möglich noch weitere Stunden zu buchen. Vor allem wenn man seine Ernährung umstellen und etwas ändern möchte ist es sicher ganz hilfreich jemanden an der Seite zu haben, der sich auskennt. Holly, die Ernähungswissenschaftlerin im Holmes Place bietet neben diesen Intros auch individuelle Ernährungscoachings, Stoffwechselumstellungen und eine nutrigenetische Genanalyse an und hat für euch meine Leser, ein cooles Angebot falls es jemanden interessiert. Mit dem Code EATWELL–Berries bekommt ihr
– 6h Ernährungsberatung zum Preis von 5h (340€ statt 400€) und/oder
– die Genetische Analyse um 349€ statt 399€ inklusive 1 Stunde Beratung
Diese Zusatzleistungen sind übrigens auch für nicht Mitglieder nutzbar, also wenn ihr Interesse daran habt, meldet euch einfach via Mail bei Holly
Personaltraining
Auch beim Personal Training geht es in erster Linie um euren IST zustand und wo ihr hin möchtet. Möchtet ihr lieber mit Geräten arbeiten, oder trainiert ihr doch öfter mit freien Gewichten – In diesen Stunden wird wirklich auf eure Bedürfnisse eingegangen. Bei meiner aller erste Trainerstunde, die ich vor 4 Jahren hatte, wurden mir die Geräte gezeigt und der Trainer hat gemeinsam mit mir einen kleinen Plan mit Übungen zusammengestellt, was super praktisch war, vor allem wenn man eigentlich nicht weiß wo und wie man Anfang muss.
Da ich mittlerweile aber schon viel Erfahrung mit Fitness Center habe, wollte ich einfach ein paar neue Übungen kennenlernen. Da ich ein großer Fan von Kettle Bells und TRX-Bändern bin, standen diese beiden Trainingsutensilien in der Stunde im Vordergrund. Mir wurden ein paar richtig coole neue Übungen gezeigt und die Trainerin war so nett und hat sich nachher sogar noch mit mir zusammengesetzt und alles notiert, damit ich auch ja nichts vergesse.
Die Übungen habe ich natürlich für euch fotografier und die gibt es ganz bald in einem der nächsten Fitness Beiträgen. Das würde hier jetzt nämlich den Rahmen sprengen, aber ich kann euch jetzt schon einiges verraten es sind echt ein paar super effektive, aber auch sehr anstrengende Übungen dabei.
Dieses Startpaket ist wirklich super, denn so ist man bestens vorbereitet und kann dann loslegen. Man fühlt sich dann einfach nicht so hilflos wenn man gut betreut und ein bisschen an der Hand genommen wird. Seit ich wieder im Holmes Place trainiere, gehe ich übrigens wieder Längen schwimmen, was ich super entspannend finde. Der Sportpool ist einfach Weltklasse und bietet auch mal ein bisschen Abwechslung. Man trainiert beim Schwimmen den ganzen Körper und kann dabei aber auch unglaublich gut abschalten. Außerdem habe ich Spinning für mich entdeckt – Es macht sie viel Spaß und ich glaube ich habe noch nie so viel geschwitzt wie in diesen Stunden. Da das Angebot so groß ist (100 Kurse pro Woche in 3 Räumen), kann man immer wieder neue coole Sportarten bzw. Kurse für sich entdecken. Wenn euch das Angebot und die einzelnen Kurse interessieren, teste ich mich gerne ma durch und berichte euch dann wieder. Lasst es mich einfach wissen und ich werde für euch sogar in Zumba gehen, obwohl das etwas ist wofür ich einfach keine Begabung habe. Lustig zum Anschauen ist es aber mit Sicherheit.
Zu guter Letzt habe ich aber noch das tolle Angebot für euch, von dem ich euch bereits am Anfang bzw. vor kurzem auch auf Snapchat erzählt habe. Bei Abschluss einer 12 Monatsmitgliedschaft im Holmes Place Hütteldorf zahlt ihr nur €79,- /mtl. (anstatt € 109.-) Das Startpaket, welches einmalig zu bezahlen ist, bekommt ihr um €49.- ( statt € 99.-!). Dieses Paket inkludiert 2 Einheiten Personaltraining bzw. Geräteeinschulung und eine Einheit Ernährungscoaching mit Körperanalyse. Außerdem sind die Handtücher bei jedem Besuch inkludiert, was ich persönlich besonders praktisch finde.
Wenn ihr Interesse an diesem Angebot habt schreibt einfach eine Mail an Sarah.Mach@holmesplace.com und erwähnt den Code “berriesandpassion”. Solltet ihr Interesse an einem anderen Studio haben, könnt ihr euch auch direkt an Sarah wenden, sie lässt euch dann das jeweilige Angebot zukommen. Vielleicht sehe ich den einen oder anderen ja ganz bald im Holmes Place beim Schwitzen.
– In sportlicher Unterstützung mit Holmes Place – Vielen Dank, dass ich kostenlos im Holmes Place Hütteldorf trainieren darf. Nichtsdestotrotz spiegelt dieser Beitrag meine persönliche Meinung wider. –
Gestern bin ich wieder ein Jahr älter geworden und es ist einfach unglaublich wie die Zeit vergeht. Langsam aber doch steuere ich mit schnellen Schritten auf die 30 zu – Ob mich das stört oder mir Angst macht? Nein eigentlich nicht, denn man ist nur so alt wie man sich fühlt und wenn es nach dem geht, würde ich sagen bin ich erst Anfang 20. Vielleicht ein bisschen erwachsener, als ich damals noch war.
Ich kann mich noch erinnern wie als wäre es gestern gewesen, dass ich mich für eine Schule entschieden und diese fertig gemacht habe. Danach wusste ich ziemlich lange nicht in welche Richtung es geht soll, was ich machen werde usw. Eine Zeit lang habe ich mich auch irgendwie verloren gefühlt, aber dann doch noch irgendwann meine Schiene gefunden. Jetzt bin ich seit 2 Jahren mit der Uni fertig und seit über einem Jahr selbstständig. Es ist echt unglaublich und manchmal, vergeht mir die Zeit fast ein bisschen zu schnell. Wenn ich nur daran denk, dass ich vor einem Jahr noch einen kleinen Welpen zuhause hatte und jetzt neben mir ein ausgewachsener (Aber natürlich noch immer süßer) Hund schläft, dann denke ich mir immer wieder – wo ist nur die Zeit geblieben? In manchen Momenten kann es wenn es nach mir geht ruhig ein bisschen langsamer ablaufen. Vor allem in der heutigen Zeit wo sowieso alles sehr schnelllebig ist und man viel zu selten mal zurückschaltet und einfach nur genießt. Deshalb habe ich mir den gestrigen Tag wirklich Zeit für mich genommen. Eigentlich hatte ich vor zur Pediküre zu gehen, ein bisschen durch die Stadt zu laufen und einfach mal ein bisschen abzuschalten. Im Endeffekt habe ich dann nur lange geschlafen und den Tag ganz gemütlich und ohne viel auf mein Handy zuschauen im Bett verbracht. So ein verregneter Tag zwischendurch kann dann doch ganz praktisch sein. So richtig faul war ich nämlich schon lange nicht mehr, da man doch irgendwie jede Sekunde nutzen und irgendetwas weiterbringen will. Es hat aber mal richtig gut getan, einfach nur zu gammeln und nichts zu machen. Ok am Nachmittag habe ich dann doch ein bisschen die Wohnung umgestellt und Sport gemacht – doch das hat eher damit zu tun, dass ich nie lang still halten kann. Auch wenn ich gestern an meinem Geburtstag nicht viel gemacht habe, war es ein richtig toller Tag und man muss ja auch nicht immer etwas unternehmen – so richtig faul sein kann zwischendurch auch mal richtig gut tun und nimmt auch ein bisschen Geschwindigkeit aus dem doch oft viel zu stressigem Alltag.
Diesen Look habe ich übrigens am vergangenen Wochenende getragen, als ich mit meiner Mama und Schwester brunchen ganz gemütlich war. Da war es noch richtig schön sommerlich warm und man konnte in luftigen Klamotten herumlaufen. Momentan sieht es eher aus, als würde der Herbst schon in Anmarsch sein, aber ich bin guter Dinge, dass es noch ein paar heiße Sommertage geben wird und ich die Pullover und die Regenjacke wieder einpacken kann.
Kleid – na-kd (ähnlichey HIER)
Schuhe – H&M alt ähnliche HIER
Tasche – Cocchinelle Jeansjacke – Levis (alt, ähnliche HIER)
Sonnenbrille – Ray Ban
Hundeleine – Found my animal (andere Farbe HIER)
Heute am #traintuesday möchte ich euch nicht nur ein kurzes Fitness Update geben, sondern euch auch meinen wunderschönen neuen Trainingsschuh, den Nike Free Connect Gold, zeigen, der ab heute erhältlich ist. Es handelt sich bei diesem Schuh um eines der ersten Produktlaunches während der „Days of Unlimited“ und ich muss sagen, da hat Nike ganz schön tolle Arbeit geleistet, findet ihr nicht? In diesem Sommer steht alles unter dem Motto „unlimited“, gehe an deine Grenzen und überwinde den inneren Schweinehund. Ich versuche mich bei jeder Sporteinheit zu steigern und wirklich das Beste aus mir rauszuholen. Wenn man regelmäßig trainiert, sieht man auch schneller Fortschritte und ist motivierter beim nächsten Mal gleich noch mehr zu geben. Mit so stylischen und vor allem bequemen Sportschuhen trainiert es sich aber natürlich gleich noch viel besser und die Motivation steigt. Ich trage den Schuh momentan total gerne für meine Workouts, weil er gut sitzt und man einfach nur hineinschlüpft und sie nicht erst binden muss. Super praktisch und für meine Homeworkouts oder das Fitnesscenter echt klasse. Die Schuhe sind übrigens den Erfolgen der Profi-Athleten gewidmet, denn auch wenn nicht jeder Gold nach Hause bringen wird, ist jede Leistung Gold wert. Diese Aussage fand ich persönlich besonders toll, weil das gilt natürlich auch für das eigene Training! Ein kleines Workout ist besser als gar kein Workout, wo wir auch schon bei meiner momentanen Fitness Routine wären.
Seit einigen Monaten bin ich wirklich voll dabei und ziehe ohne große Pausen bzw. „Ausfälle“ meine Einheiten durch. Es macht mir unheimlich viel Spaß und ich es motiviert mich dass man langsam wirklich Fortschritte merkt und auch sieht. Da fällt das weitermachen und durchbeißen gleich viel leichter. Vor kurzem habe ich euch ja von der Nike+ Training Club Appmit der ich regelmäßig zuhause trainiere. Ich habe mir einen 6 Wochen Plan zusammengestellt und bereits in Woche 5 angekommen. Es macht mir echt viel Spaß und da es so eine große Auswahl an Workouts gibt, wird einem auch nicht langweilig. Ich schaffe es außerdem ohne Probleme meine Laufeinheiten zu integrieren und bis auf einmal habe ich mein persönliches Wochenziel immer erreicht. 2 Wochen habe ich noch vor mir und ich bin gespannt was ich noch alles rausholen kann. Was ich super praktisch finde, ist, dass es auch kurze Workouts gibt, die perfekt für „Pause“-Tage geeignet sind. Es gibt ja oft Tage, an denen man eigentlich weiß, dass man seinem Körper ein bisschen Ruhe gönnen möchte, aber so überhaupt nicht bewegen geht dann doch nicht. Also mir geht es zumindest so, vor allem wenn ich den ganzen Tag vorm Schreibtisch sitze. An solchen Tagen lege ich dann eine kleine Yoga- oder Mobilisations-Einheit ein und auch da gibt es echt eine große Auswahl. Passend zum heutigen #traintuesday kann ich euch das Work-Out von Gabby Douglas „The perfect Alignment“ sehr empfehlen. Es dauert nur 17 Minuten und trainiert auch die ganz kleinen Muskeln, die man sowieso viel zu oft vernachlässigt. Es ist zwar anstrengend aber nicht zu anstrengend, also perfekt für einen Tag an dem man es mal ein bisschen ruhiger angehen möchte.
Leggings – Nike (ähnliche HIER)
Sport Bra – Nike
Schuhe Nike Free Connect Gold Limited Edition
Da ich immer wieder viele Fragen zu meinen Fotos bekomme, gibt es heute wieder ein paar Tipps für euch. Dieses Mal geht es darum, wie man auch ganz alleine schöne Fotos machen kann, denn ganz oft hat man ja niemanden der Mal schnell für einen abdrücken kann. Bei mir ist das oft der Fall und da muss man sich einfach selber zu helfen wissen. Ich führe meinen Blog alleine und eigentlich mache ich auch die meisten meiner Fotos alleine. Bei meinem Outfits ist mir Gott sei Dank mein Freund eine große Hilfe, denn ohne würde ich das wahrscheinlich nicht so gut hinbekommen. Da bewundere ich Blogger wie zum Beispiel Hristina, die alle ihre Fotos komplett alleine machen und auch noch so tolle Ergebnisse dabei rauskommen. In der Stadt mit dem Stativ arbeiten traue ich mich dann doch nicht so recht und deshalb wird bei Outfit Shoots dann doch lieber auf den Freund gewartet.
Bei manchen Beiträgen oder Fotos kann bzw. will ich dann aber doch nicht warten und da nehme ich dann die Arbeit auf mich und mache die Fotos einfach selber. Es dauert natürlich ein bisschen länger, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, werden die Fotos genauso schön. Auch für Instagram greife ich des öfteren zu meiner Olympus PEN E-PL7, denn mit dem Handy ist das Fotos selber machen (abgesehen von Selfies) nicht ganz so einfach und qualitativ merkt man natürlich auch einen Unterschied. Hier sind nun meine Tipps, die ich persönlich beachte, wenn ich mal wieder meine Fotos selber mache.
Tipp 1: Legt euch ein gutes Stativ zu
Das wichtigste ist natürlich ein Stativ, denn oft hat man in der Wohnung nicht genügend Möglichkeiten die Kamera abzustellen. Wenn das doch der Fall ist, stimmt meistens die Höhe nicht und anfangs habe ich mit Büchern und allem möglichen gearbeitet. Deshalb rate ich jedem sich ein Stativ anzulegen, denn es erleichtert ganz schön viele Dinge und wenn man sich auch noch ein gutes zulegt hat man auch sehr viel Freude damit. Ich habe mich für ein Stativ für Manfrotto entschieden und bin sehr zufrieden damit. Ich überlege mir noch ein zweites für unterwegs zuzulegen, denn meines hat doch ein paar Kilo und ist zum verreisen nicht wirklich geeignet. Unglaublich praktisch ist, dass man es auch nach vorne kippen kann und man auch ganz einfach Fotos von oben machen kann.
Tipp 2 : Arbeitet mit Tageslicht
Eigentlich sollte dieser Tipp an erster Stelle stehen, denn ich finde Tageslicht ist das wichtigste überhaupt. Es ist zwar nicht immer einfach, vor allem im Winter, aber die Fotos werden einfach nicht so schön wenn man mit Kunstlicht arbeitet, auch wenn man noch so viel bearbeitet. Bei mir in der Wohnung ist es oft sehr dunkel und je nach Tageszeit weiß ich mittlerweile wo ich genügend Licht habe zum Fotos machen. Ein guter Tipp, schaut euch auch das Licht im Stiegenhaus an, denn oft ist es dort ziemlich gut und man kann es gut nutzen um Fotos zu machen. Wenn ihr mal nicht so viel Tageslicht zu Verfügung habt, greift zu einer lichtstarken Linse oder im Notfalls verwendet Kunstlicht – hier aber unbedingt den Weißabgleich anpassen.
Tipp 3: Nutzt die Wifi Funktion eurer Kamera
Nie wieder möchte ich eine Kamera ohne Wifi Funktion haben, es macht einfach so viele Dinge unheimlich einfach und man spart sich doch viel Zeit. Bei meiner Olympus benötige ich dazu einfach nur eine App und kann sie mit nur wenigen Klicks mit meinem Handy verbinden. Ich kann mit dieser Funktion nicht nur Fotos bearbeiten und sofort am Handy speichern und hochladen, sondern das Handy auch als Selbstauslöser verwenden. Man kann sich und die Kamera richtig einrichten und dann auch noch abdrücken. Wenn man beide Hände, ohne Handy natürlich am Foto haben will, verwendet man einfach den Timer und legt das Handy am Boden oder auf einer Ablage kurz ab. Geht super schnell und das Ergebnis war bis jetzt immer perfekt. Auch wenn es vielleicht ein paar Anläufe braucht, man ist dank dieser Funktion auf keine andere Person angewiesen.
Tipp 4: Sucht euch den passenden Hintergrund
Es ist gar nicht immer so einfach den passenden Hintergrund zu finden. Vor allem wenn die Wohnung meist doch sehr vollgeräumt ist. Ich bin meistens jedoch zu faul um alle meine Möbel zu verschieben und deshalb arbeite ich mit den Bereichen die zur Verfügung stehen. Für meine Food Fotos habe ich ja eine Unterlage, da bin ich bestens ausgestattet, aber bei allen anderen Fotos beginnt jedes Mal aufs neue die Suche. Jedes kleinste Plätzchen in den 4 Wänden wird ausprobiert und ja auch das dauert immer seine Zeit. Ich bin mittlerweile draufgekommen, dass die Fotos einfach am besten wirken, wenn man sich einen relativ ruhigen Hintergrund sucht. Entweder eine weiße Wand, die muss auch gar nicht so groß sein, oder aber ein Plätzchen, dass sehr clean und ruhig eingerichtet ist. Für Instagram Fotos habe ich meine kleine feine Ecke, wo ich jedes Mal mein Stativ auspacke und zum Fotografieren beginne. Manchmal sind leider die Schatten etwas hart, aber mit der Zeit weiß man zu welcher Tageszeit es am besten funktioniert.
Tipp 5: Die richtigen Objektive
Auch die richtigen Objektive sind unheimlich wichtig, denn nicht jedes Objektiv ist für jedes Foto geeignet. Meine zwei absoluten Lieblingsobjektive kenn ihr ja bereits und auch wenn ich alleine fotografiere sind die 45mm 1.8 und die 17mm 1.8 Linse immer im Einsatz. Da beide Objektive sehr lichtstark sind, bekomme ich bei beiden eine schöne Tiefenschärfe hin. Für nahe Detail Aufnahmen, die ich dann gerne auf Instagram poste verwende ich eigentlich immer die 45mm Linse. Man muss das Stativ dann zwar ein bisschen weiter weg aufstellen aber das macht überhaupt nichts. Für Food Fotos von oben, wenn ich zum Beispiel möchte, dass beide Hände drauf sind, greife ich sehr gerne zum 17mm Objektiv, da ich da so auch viel drumherum aufs Foto bekomme und wenn ich Rezepte fotografiere ist der Tisch doch immer ein bisschen hübscher gedeckt. Hier findet ihr übrigens einen ausführlichen Beitrag über alle meine Objektive die ich besitze und welche ich für was verwende. Alles zum Thema Kameraeinstellungen und wie ich meine Fotos bearbeite könnt ihr HIER nachlesen.
Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ich konnte euch ein bisschen in meinen Blogger Alltag entführen. Solltet ihr zu diesem Thema oder zu meiner Kamera noch Fragen haben hinterlasst mir doch einfach eine Mail. Vielleicht entsteht ja so der nächste Beitrag zum Thema Fotografie.
Letzte Woche Dienstag war ich gemeinsam mit der lieben Leonie im Kino und durfte mir schon vorab den neuen Film Pets ansehen, der am Freitag den 28. Juli in die Kinos kommt. Schon lange habe ich nicht mehr so viel gelacht und mich bzw. eigentlich den kleinen Tobi in vielen Szenen wiedererkannt. Ich möchte hier jetzt gar nicht zu viel vorwegnehmen, denn am besten seht ihr euch den Film selber an. Jene von euch die ein Haustier besitzen, wird es wahrscheinlich genauso wie mir gehen und sich denken oh ja wie wahr. Der Film ist wirklich unglaublich entzückend und auch wirklich für jung und alt geeignet. Wobei jedes Kind nach diesem Film bestimmt ein Haustier haben möchte, also Vorsicht. Leonie und ich konnte es danach auf jeden Fall gar nicht erwarten nachhause zu kommen. Nach den einen halb Stunden Cutness Overload, freut man sich ganz besonders auf sein eigenes Haustier und ich musste Tobi sofort in die Arme schließen. Der kleine Fratz wusste zuerst gar nicht was um ihn geschieht. Kennt ihr dass, wenn euch ein Film so “berührt” dass ihr total emotional werdet? Wie man sieht muss das nicht immer ein trauriger Film sondern kann auch mal ein lustiger Animationsfilm sein. Ich finde ja Max, einer der Hauptfiguren hat auch ein bisschen was von Tobi findet ihr nicht? Ich habe mir während dem Film echt so oft gedacht, wie mein Tobi, unglaublich.
Mein persönliches Highlight ist ja Leonard der Königspudel, aber am beste schaut ihr euch mal den Trailer an und macht euch selber ein Bild, dann wisst ihr was ich meine.
Sieht doch lustig aus oder? Ich frage mich wirklich unglaublich oft was mein kleiner Mann so denkt. Vor allem wenn er mich mal wieder anschaut und mir Zeichen gibt und mir eindeutig etwas sagen will. Manchmal wünschte ich mir echt er könnte zu mir sprechen der kleine Fratz.
Eigentlich nehme ich Tobi ziemlich oft mit, er ist wie mein Schatten, meine bessere Hälfte und begleitet mich so gut wie immer. Doch es gibt auch Situationen da muss ich ihn alleine zuhause lassen und ich kann euch sagen, ich glaube ich leide mehr als der kleine Mann. Jeden Moment denke ich an ihn und was er wohl gerade zuhause macht. Da er es aber von klein auf gewohnt ist ab und zu auch mal alleine zu sein ist er eigentlich ziemlich brav. Ich habe hier leider keine lustigen Geschichten zu erzählen, was Tobi schon alles angestellt hat. Er schläft nämlich immer (glaube ich zumindest) wenn ich weg bin und alles ist beim alten wenn ich zurück komme. Ihr müsst nämlich wissen, es macht viel mehr Spaß schlimm zu sein, wenn jemand zuhause ist und einem nachläuft. Das Frauchen durch die Wohnung jagen und davon laufen, weil sie sowieso nicht nachkommt ist unglaublich lustig. Dann zerfetzt er gerne mal Klopapierrollen(volle wohlgemerkt) oder Verpackungsmaterial oder plündert den Trockenfuttersack und kann sich danach Tage nicht bewegen. Ja der kleine Mann hält mich ganz schön auf Trab. Auch wenn ich mir manchmal an den Kopf greife, Tobi war die beste Entscheidung in meinem bisherigen Leben. Jeder der ein Haustier hat wird mir zustimmen – das Leben mit einem Tier ist einfach unbeschreiblich und ich möchte es mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne wäre.
Schon als Kind bin ich mit Hund aufgewachsen und es war das schönste überhaupt einen Fellknäuel als besten Freund zu haben, doch wenn man dann einen eigenen Hund hat ist das noch mal etwas ganz anderes. So blöd es klingt, aber er ist wie ein Kind für mich. Jedes Mal wenn ich ihn sehe, geht mir mein Herz auf und ja manchmal vergieße ich auch die eine oder andere Träne vor Freude. Es ist das schönste überhaupt mit einem Schwanzwedeln aufgeweckt zu werden und es ist so unglaublich toll zu sehen, wie schnell der kleine Mann lernt und sich weiterentwickelt. Ich verbringe am liebsten jede Sekunde mit Tobi und ja so ein Hund ist richtig viel Verantwortung und auch Arbeit, aber das ist es wirklich Wert. Ich stehe gerne früh auf um mit ihm Gassi zu gehen und räume gerne seinen Dreck weg, wenn ich danach einen zufriedenen Hund neben mir liegen habe. Ich liebe es wenn er mal wieder seine “narrischen” (verrückten) Minuten hat und wie wild durch die Wohnung düst. Er zaubert mir einfach so oft ein Lächeln ins Gesicht und macht mich einfach nur unglaublich glücklich. Ja das klingt jetzt alles vielleicht ein bisschen kitschig, aber das Leben mit Hund ist einfach unbeschreiblich schön. Ich glaube, da wird mir jeder Hundebesitzer oder auch Haustierbesitzer zustimmen.
Damit auch ihr etwas zum lachen habt, verlose ich heute 3×2 Kinogutscheine für den Film PETS inklusive Frisbee, Schreibset und Notizblock. Leider ist dieses Gewinnspiel dieses Mal nur für meine österreichischen Leser, da die Gutscheine nur dort gültig sind, aber das nächste kommt bestimmt ganz bald.
Nachdem mich mein Schnittprogramm und dann You Tube heute den ganzen Nachmittag gequält haben, hat es dieser Beitrag inklusive Video doch noch auf den Blog geschafft. Vor über einem Monat hat mich Adidas für ein Wochenende nach Berlin eingeladen und zwar um gemeinsam mit der lieben Sophie am ersten Adidas Running Camp teilzunehmen. Zwei Tage vollgepackt mit vielen Sporteinheiten, neuen Informationen und leckerem Essen – klar dass ich da sofort dabei war. Ich hatte ein paar richtig tolle Tage in der deutschen Hauptstadt und war nach diesem Camp so motiviert wie schon lange nicht mehr. Bei diesem Camp waren ganz viele unterschiedliche Mädls dabei – von Anfänger bis Marathon-Läuferinnen und man wollte uns in den zwei Tagen neue Inputs geben und zeigen was jeder für sich verbessern kann und wie man Fortschritte erzielt und weiterkommt.
Ich bin an meine Grenzen gegangen, habe viele neue interessante Dinge gelernt und konnte bei einer Meditation sogar ganze 30 Minuten ruhig liegen (das ist wirklich ein Wunder). Die lieben Leute von Adidas haben sich da wirklich einiges überlegt und ein richtig cooles Programm auf die Beine gestellt. Ja und von der Run Base in Berlin ganz zu schweigen. Diese Location ist der Wahnsinn und Wien braucht eindeutig auch so eine coole Location, wo man sich treffen kann und gemeinsam, sporteln kann. In diesem Beitrag möchte ich jetzt gar nicht genau auf die einzelnen Programmpunkte eingehen und detailliert von diesem Wochenende erzählen, denn dafür ist das Video und die Fotos da.
Stattdessen möchte ich euch erzählen was ich an diesem Wochenende gelernt und für mich mitgenommen habe. Wenn so viele sportliche und vor allem motivierte Menschen aufeinandertreffen, kann man unheimlich viel lernen und wenn ich ganz ehrlich bin ist meine Motivation seit diesem Camp nicht mehr verschwunden und ich konnte so einiges mitnehmen.
– Wer viel Laufen geht, darf das Krafttraining auf keinen Fall vernachlässigen. Dieses Punkt war mir zwar klar, denn ich habe so meine Knieschmerzen (die übrigens von der Hüfte ausgehen) in den Griff bekommen, aber ich wollte es hier trotzdem erwähnen, da es ein unglaublich wichtiger Punkt ist.
– Schon eine kurze Routine kann eure Muskeln wirklich stärken und euch voran bringen. Dank der Trainier in der Run Base habe ich auch gemerkt, dass es nicht immer super lange Workouts sein müssen. Schon eine 4 Minuten Plankroutine kann eure Körpermitte ganz schön kräftigen und ihr werdet bald merken dass ihr stärker werdet. Den Beitrag dazu findet ihrHIER.
– Vor dem Laufen ist es sehr wichtig, dass ihr immer wieder eure Muskeln aktiviert. Von dem sogenannten Lauf Abc haben sicher viele von euch schon etwas gehört. Man trainiert zwar immer daran eine bessere Pace zu laufen, aber um die Laufstil machen sich nur die wenigstens Gedanken. Beim Lauf abc geht es genau darum, den Laufstil und wie man ihn mit unterschiedlichen Übungen verbessern kann. Es gibt ganz viele unterschiedliche Übungen, die man auch unmittelbar vor dem Laufen machen kann bzw. soll. Wenn ihr auf Youtube Lauf abc eingebt kommen so einige Übungen, aber auch HIER sind einige aufgelistet.
– Wusstet ihr, dass Wasser für die Verdauung benötigt wird? Daher sollte man ca. 20 Minuten vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken. Hier ist klares Wasser gemeint, kein Saft und auch kein Mineralwasser
– Wasser ist unheimlich wichtig für unserem Körper und wenn man zu wenig trinkt kann das einige Auswirkungen haben – Leistungsminderung, schlechte/trockene Haut, Heißhunger, Verdauungsprobleme usw.
– Pro Tag sollte man pro Kilogramm Körpergewicht mindestens 30ml klares Wasser zu sich nehmen. Im Sommer sollte man natürlich mehr trinken, da man ja doch mehr schwitzt.
– Wusstet ihr dass man pro Nacht ca. 300-500ml schwitzt? Deshalb sollte man vor dem Schlafen gehen ein großes Glas Wasser trinken und am besten auch gleich nach dem Aufstehen, denn so startet man nicht gleich mit einem Flüssigkeitsdefizit in den Tag.
– Das wichtigste Glas Wasser ist das in der Früh – Ich schaffe es leider auch nicht jeden Tag, versuche mich aber immer wieder daran zu erinnern.
– Schmeißt eure Mikrowelle weg! Klar wusste ich das Mikrowellen nicht gesund sind, aber aus Bequemlichkeit habe ich es einfach immer verdrängt. Nach diesem Wochenende wurde sie aber sofort entsorgt, denn ihr könnt noch so gesundes Essen hineinstellen, wenn ihr das Essen aufwärmt kommt es sozusagen als “Autoreifen” ohne Nährwerte wieder raus. Deshalb wärme ich mein Essen lieber im Topf auf und behalte die Nährwerte.
– Ich habe eine Schwäche für Matcha Latte und bekomme nicht mehr genug davon. Wenn man dieses leckere Getränk nämlich richtig zubereitet kann es echt super lecker schmecken und hält genauso wach wie Kaffee, wenn nicht sogar noch besser. Die liebe Lisa von der Labkitchen BErlin hat uns gezeigt wie sie ihren Matcha macht und seitdem bin ich verliebt – Hier gibt es das Rezeptdazu.
– Ein Bulletproof Matcha vor dem Sport ist ein super Energieträge und pusht euch zusätzlich. Jedoch ist es Geschmacksache, denn dieses Getränk wird mit Kokosöl verfeinert.
– Nur wer an seine Grenzen geht, kann auch was erreichen. Denn von nichts kommt nichts. Wer ausreden findet wird nie Fortschritte erzielen. Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Es heißt durchbeißen, wenn man etwas wirklich will. Natürlich war mir das schon vor diesem Camp klar, aber diese Tage haben mir das wieder ins Gedächnis gerufen und seitdem trainiere ich ganz anders und vor allem auch mit einer anderen Einstellung. Soll ich euch etwas verraten, ich habe das Gefühl seit es so ein bisschen klick gemacht hat, sehe ich viel schneller Fortschritte.
Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ihr konntet vielleicht das eine oder andere dabei lernen.
– ein großes Dankeschön an Adidas für die Einladung und dieses motivierende Wochenende –
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