Kategorie: Life

  • Fitness Q&A mit Vitura

    Fitness Q&A mit Vitura

    Vor kurzem hatte ich gemeinsam mit Niki meinem Trainer und Vitura und 9 motivierten Lesern eine ziemlich coole Trainingseinheit. Es hat nicht nur unheimlich Spaß gemacht einige von euch kennenzulernen, sondern auch gemeinsam Sport zu machen und zu schwitzen. Niki hat sich für diese Einheit ein paar richtig coole und vor allem anstrengende Übungen ausgedacht und danach habe ich mich so richtig auf meine Couch gefreut. Auch der Muskelkater am nächsten Tag war nicht ohne, aber ich muss gestehen, auch wenn das jetzt vielleicht komisch klingt, dass ich ein Muskelkater-Fan bin, denn so weiß man wenigstens dass man etwas getan hat.
    Immer wieder gibt es Dinge wo man sich vielleicht nicht 100% sicher ist, wie man es angehen soll oder was man für gewisse Ziele tun muss. Deshalb habe ich euch vor einigen Wochen gebeten mir alle eure Fragen zum Thema Fitness & Ernährung zu schicken und Niki war so nett und hat alle beantwortet.
    Ein großes Dankeschön an Niki für das gemeinsame Training und die ausführliche Beantwortung der Fragen. Ein großes Dankeschön geht auch an alle Mädls die an diesem Training teilgenommen haben und so unglaublich motiviert waren. Wie so eine Trainingseinheit mit Personal Trainer Niki aussieht, könnt ihr hier erfahren. 

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    Und zwar wollte ich mal wissen, ob er es für ein gutes und ausgeglichenes Training hält, wenn man 5-6 mal in der Woche ca. 20-30 min. HIIT Workouts zuhause macht und anschließend immer noch 10-15 min Übungen die rein auf die Kraft gehen mit eigenem Körpergewicht und Kurzhanteln und Thera-Bändern?Außerdem noch 1 mal die Woche 30 min joggen.

    Es ist schwer ohne den Leistungszustand zu kennen Empfehlungen abzugeben. Trainingspläne MÜSSEN immer individuell sein und MÜSSEN in regelmäßigen Abständen geändert und angepasst werden. Probiere einfach einmal viele verschiedene Sachen aus: Zum Beispiel – statt den 5-6 mal 20min HIIT: gehe 3 mal pro Woche 1 Stunde laufen – oder mache 3x eine ganze Stunde hartes Krafttraining. Mache das über 3-4 Wochen und dann ändere es wieder. Das wichtigste ist der Körper darf sich nicht auf die Belastung einstellen. Du wirst sehen, alles fühlt sich anders an und der Reiz ist jedes Mal anders. Immer das Gleiche tun und du wirst immer das gleiche bleiben ;)

    Wie oft und wie sollte man trainieren, damit man abnimmt?

    Grundsätzlich muss man sagen, dass an die 70-80% die Ernährung Einfluss auf das Gewichtsmanagement hat und leider nur 30-20% der Sport. Aber oft sind genau diese 20% genau was noch fehlt um gute Fortschritte zu machen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch all die positiven Nebeneffekte von Sport wie u. a. verbesserte Leistungsfähigkeit, Stressregulation oder Muskelaufbau – ein großer Muskel verbrennt auch viel Energie. Um es aber ganz genau wissen zu wollen sollte man sich ausrechnen wie hoch der Ruheumsatz ist. Man kann ihn auch messen mittels Stoffwechselanalyse. Damit kann man errechnen wie viel Energie (in Kilokalorien) der Körper in Ruhe verbrennt. Wenn man sich nun notiert wie viel man an Nahrung in Kilokalorien zu sich nimmt ist es eine relativ leichte Rechnung und man hat einen Überblick. Die Kalorienbilanz muss immer negativ sein, dann nehme ich unweigerlich ab. Natürlich muss man noch zum Ruheumsatz ein paar Hundert Kilokalorien dazugeben, da man sich ja über den Tag auch bewegt – dies variiert aber je nach Alter, Größe, Gewicht und Trainingszustand. Somit kann man durch Training natürlich Einfluss auf die Kalorienbilanz nehmen. Vor allem wenn man seinen Körper durch Ausdauertraining (Laufen, etc.) gut auf den Fettstoffwechsel eingestellt hat – verbrennt man schon in Ruhe viel Fett.

    Bitte jetzt aber nicht beginnen auf eine Kalorie genau zu zählen beginnen – denn auf den Stoffwechsel haben viele verschiedene Faktoren Einfluss, wie zB Stress, etc. Deshalb macht es Sinn sich einen Überblick über die Kalorienbilanz zu schaffen und sich dann mit Gefühl richtig zu ernähren und zu trainieren.
    Ganz kurz gesagt: Je mehr trainiert wird desto besser! Aber immer auf die Form und Ausführung achten, denn wer sich verletzt oder krank wird muss Pause machen! Und liegend verbrennt man leider nur wenig Kalorien ;)

    Wo sollte man am besten eine Laufanalyse machen, zwecks idealem Schuhwerk? Einfach in einen Laufshop gehen oder gibt es dafür Spezialisten?

    Mittlerweile gibt es mehrere Shops, die mit guten Equipment ausgerüstet sind für Gang- und Laufanalysen. Zugleich bekommt man eine gute Beratung über das Schuhwerk. Etwas Eigenrecherche schadet auch nicht. Empfehlenswert sind die etwas kleineren Spezialisten, also große Ketten – die nehmen sich sehr gerne viel Zeit für jeden Kunden.
    Bei uns kann man eine Laufanalyse machen, wobei aber auch der Trainingszustand getestet wird. Und man kann dir dann auch relativ genau sagen, wie dein Lauf Training auszusehen hat um besser zu werden. Zusätzlich kann das Gangbild auf Ausweichbewegungen oder Instabilitäten getestet werden.

    Wie bekommt man Cellulite weg?

    Ich muss leider ehrlich sein, wirklich weg bekommen kann man Cellulite nicht. Das einzige was aber hilft, ist wieder der Sport und Training. Wer seine Fettpölsterchen und -depots reduziert, reduziert auch die Sichtbarkeit von Cellulite. Auch ein starker, großer Muskel zieht das Bindegewebe straffer – dadurch kann Cellulite ein bisschen reduziert werden.

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    Bei Muskelkater pausieren oder weiter trainieren?

    Das kommt ganz auf den Muskelkater drauf an. Muskelkater sind Mikrorisse im Muskelgewebe. Diese sind förderlich für den Neuaufbau des Gewebes aber schmerzen natürlich, da sich das Gewebe entzündet. Wie bei jeder Verletzung ist eine Erhöhung der Durchblutung hilfreich, und diese erhöht sich beim Training. Man kann schon einmal seinen inneren Schweinehund überwinden und mit einem leichten Muskelkater trainieren. Sollte dieser aber sehr stark sein und nach 2-3 Tagen nicht weggehen, bitte einen Arzt aufsuchen. Alle passiven regenerativen Maßnahmen wie heiße Bäder, Massagen, etc. helfen. Aber bitte nicht nach einem sehr harten Training oder gar in den Muskelkater hinein dehnen – dadurch heilen die Mikrorisse logischerweise nicht so gut.

    Wie lange sollte man aufwärmen? Reichen z.b. 5 Minuten laufen.

    Jemand sagte einmal zu mir: „Bei dir weiß man nie wann das Warm-Up aufhört und das Training beginnt“. Das finde ich ganz treffend. Zum Aufwärmen gehört nicht nur Laufen, was den Kreislauf und die Körpertemperatur erhöht, sondern auch Mobilisation (Durchbewegen der Gelenke) und Vorbereitung auf die folgenden Bewegungen etc. Je nachdem wie hoch die Belastung im Training sind sollte auch das Warm-Up gestaltet werden. Für einen kurzen Run um den Häuserblock, reicht natürlich oft langsam zu laufen beginnen. Meine Trainings bestehen meistens aus einem relativ langem Aufwärmen, da man im Warm-Up-Teil sehr gut auch Techniktraining oder Beweglichkeitstraining einbauen kann. 

    Wie findet man ein gutes Mittelmaß, zwischen Sportwahn und kompletter Demotivation? 

    Wie so vieles im Leben braucht es auch im Sport und Training Ausgeglichenheit. Um richtig Motiviert zu bleiben gibt es gute Zielsetzungsstrategien um diese Balance zu halten. Am besten ist es sich immer vor Augen zu halten: Warum mache ich Sport? Warum trainiere ich? Wer oft demotiviert ist braucht ein gutes Ziel – das er auch wirklich erreichen will. Wer oft übermotiviert ist sollte sich ebenso überlegen wofür er trainiert – um sich eine Verletzung einzuhandeln oder krank zu werden wohl eher nicht. 

    Wie ernährt man sich am besten wenn man viel Sport macht und wie sieht es mit Alkohol aus?

    Es kommt immer auf die Zielsetzung an. Wer abnehmen will, sollte Kohlehydrate reduzieren, da diese, wenn nicht verbrannt, teilweise umgewandelt und in Fettdepots eingelagert werden. Wer Muskeln aufbauen will, sollte ausreichend Proteine (Eiweiße) zu sich nehmen. Der Muskel besteht überwiegend aus Proteinen – wenn zu wenig Proteine da sind, kann der Körper nichts aufbauen. Abgesehen, dass Alkohol grundsätzlich nicht gesund ist, hat Alkohol einen sehr hohen Brennwerte (7 kcal/g) – Fette 9 kcal/g – Kohlehydrate 4 kcal/g.
    Ganz plakativ: Das heißt um ein großes Bier (ca. 420 kcal) zu verbrennen muss ich ca. 20 min Joggen. Für 1/8 Weißwein (ca. 90 kcal) wären das nur mehr 5 min Joggen.
    Also wer auf seine Linie achtet und unbedingt etwas trinken will, sollte eher zum Weißwein greifen als zum Bier.

    Werden die Oberschenkel breiter wenn man viel Beine trainiert. Ich hätte gerne schmalere Oberschenkel und habe Angst, dass sie durch Kniebeugen und Ko noch kräftiger werden.

    Wer im Muskelaufbaubereich trainiert, wird auch kräftigere Beine bekommen und in weiterer Folge breitere Beine. Um Beine wie Arnold Schwarzenegger zu bekommen, muss man aber schon etwas mehr und vor allem extrem hart trainieren. Es gibt auch Möglichkeiten starke Beine zu bekommen, ohne sehr viel Muskelzuwachs – zum Beispiel wenn man sich Schispringer anschaut. Das braucht aber langes, richtiges und zielgerichtetes Training. Breite Beine haben die meisten weil sich dort ein sehr wichtiges Fettdepot für den Körper befindet. Und wie man am besten an die Gewichtsreduktion herangeht, erfährst du in der zweiten Antwort. Meistens sind die Muskeln weniger das Problem. Also keine Angst, um breite Beine durch Muskeln zu bekommen, braucht es eine Zeit.

    Ich höre immer geteilte Meinungen was gleichzeitigen Muskelaufbau und Fettabbau anbelangt. Wie sollte man es trainingstechnisch angehen wenn man bei den Oberschenkeln an umfang verlieren möchte und sie trotzdem schön definieren möchte?

    Es stimmt schon für anständigen Muskelaufbau muss ich eher viel Essen (aber noch viel mehr trainieren) und für Fettabbau relativ wenig essen. Jedoch sollte man es oft nicht zu kompliziert machen. Erstens sich gut und richtig ernähren und zweitens gut und richtig trainieren und du wirst dein Ziel erreichen. Leider erreicht man das Ziel nicht in ein oder zwei Wochen. Man muss hartnäckig bleiben und konsequent daran arbeiten. Ich weiß, es wird nicht gerne gehört, aber gesunde, ausgewogene und vor allem nicht zu viel Nahrung ist der Schlüssel. Man muss in der Ernährung und im Training konsequent dran bleiben. Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bringt am besten etwas in Richtung Definition. Durch Ausdauertraining kann man den Körper auf den Fettstoffwechsel einstellen und Krafttraining stärkt die Muskulatur – welche auch wieder Energie (Fett) verbrennt.

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    Wie oft sollte man in der Woche trainieren um einen schnellen Muskelaufbau zu erzielen.

    Der Mythos vom schnellen Muskelaufbau hält sich sehr hartnäckig. Eine Muskelfaser braucht rein physiologisch zwischen 6-8 Wochen um an Umfang zuzunehmen – dies geschieht beim Muskelaufbau. Jedoch braucht der Muskel für den Aufbau bei jedem Training einen wirksamen Reiz. Wenn dieser Reiz regelmäßig zu hoch ist, wird er überbelastet, dies führt zu Verspannungen und im schlimmsten Fall zu ganzen Muskelrissen oder sonstigen Verletzungen.
    Für einen untrainierten Muskel ist dieser trainingswirksame Reiz niedriger als für einen trainierten Muskel. Das heißt je trainierter ich bin, desto öfter / härter muss ich trainieren.
    Für Trainingsanfänger kann man sagen man, bei 2-3 mal pro Woche (richtiges) Training sollte man nach 6-8 Wochen Erfolge sehen.

    Soll man jeden Tag eine andere Muskelgruppe trainieren und wenn ja wann genau und welche Übungen sind gut für welche Muskelgruppe? (Po, Beine, Bauch, Arme)

    Wer nicht viel Zeit hat, kann das schon so machen, jedoch ist wichtig, dass man nicht zu viel Zeit verstreichen lässt bevor man wieder die jeweilige Muskelgruppe trainiert. Ich empfehle gerade für leicht Fortgeschrittene, die nicht viel Zeit haben jeden Tag 2-3 Übungen zu machen. Diese Übungen müssen aber immer wieder geändert und variiert werden (teilweise wöchentlich).

    Für die Gesäßmuskulatur ist meine Lieblingsübung: Good-Mornings / Beine: Kniebeuge / Bauch: Planking/ Arme:Drückbewegung: Frontdrücken / Zugbewegung: Klimmzüge / Rudern

    Wie viele „Pausetage“ sollte man einlegen? Kann man auch jeden Tag trainieren?

    Natürlich kann man jeden Tag trainieren. Es gibt keine genaue Regel, wie lange man pausieren soll, da jeder menschliche Körper anders ist und anders auf Reize reagiert. Deshalb gibt es Trainer – diese sollten durch Erfahrung und Wissen erkennen wann man ein Training mit bestimmten Intensitäten durchführen kann. Am besten ist es immer auch in den eigenen Körper hineinzuhören – denn er weiß am besten wann er eine Pause braucht. An Pausetage kann man auch sehr gut Übungen für die Regeneration machen, zum Beispiel Übungen um Faszien zu lösen, Dehnen, regeneratives Laufen etc. Also Übungen mit niedriger Intensität.

    Wie bekommt man einen flachen Bauch?

    Bauchmuskeln hat jeder Mensch – ohne sie könnte der Mensch nicht aufrecht stehen. Bei manchen sind sie unter einem kleineren oder größeren Fettdepot versteckt. Ab einem Fettanteil von um die 20% werden die Bauchmuskeln sichtbar. Natürlich hilft ein größerer Muskel um früher erkannt zu werden. Nachdem es leider keine punktuelle Fettreduktion gibt hilft in erster Linie nur richtige und ausgewogene Ernährung um die kleineren und größeren Fettdepots zu reduzieren. Wie in der ersten Frage beantwortet funktioniert das mit Bewegung oft besser. Wer es genau haben will, kann eine Stoffwechselanalyse oder eine Körperzusammensetzungsmessung machen und herausfinden was dafür zu tun ist und wie weit man von den 20% Fettanteil weg ist. Viel wichtiger ist jedoch die Frage: wofür brauche ich einen flachen Bauch? Man darf sich auch wohl fühlen ohne flachen Bauch ;) – vor allem wenn sich darunter ein starker Muskel versteckt.

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  • #oddsquad

    #oddsquad

    Jetzt ist es raus, ich bin Teil der neuen even & odd Kampagne und darf euch nun endlich das Ergebnis von meinem Shooting, welches ich vor einigen Wochen hatte zeigen. Sport & gesunde Ernährung sind ein großer Bestandteil meines Alltags wie ihr wisst und so wurde ich ausgewählt, um die neuen richtig coolen Sportteile von even & odd zu präsentieren. Mittlerweile besitze ich einiges von even & odd und vor allem die Sport-Bh’s haben es mir angetan. Auch die Tights sind unglaublich bequem und die neuen Farben und Muster der Wahnsinn. Ich muss ja gestehen, anfangs war ich etwas skeptisch was die Tights mit Blumenmuster betrifft. Als ich sie dann aber anhatte wollte ich sie gar nicht mehr ausziehen, weil sie richtig cool aussah und ein richtiger Hingucker ist. Hier entlang wenn ihr alle Kampagnen Fotos sehen möchtet.
    Ich war übrigens  gemeinsam mit Tobi für das Shooting in Berlin und ich sag es euch dieser Hund ist unglaublich – Er liebt die Kamera und musste natürlich auch mit drauf auf ein paar Fotos. Mit dem kleinen Flauschball gemeinsam shooten macht gleich noch viel mehr Spaß und ich bin ja auch der Meinung dass er mir schon ein bisschen die Show stiehlt, oder was meint ihr?

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    – In Zusammenarbeit mit Even & Odd –

  • Fenstertag

    Fenstertag

    Irgendwie war der heutige Tag sehr eigenartig – Er hat unglaublich gut mit einer Trainingseinheit begonnen und ich hatte wieder richtig viel Energie und mich unheimlich gut während und auch nach dem Training gefühlt. Ich war guter Dinge und wirklich motiviert meine To Do Liste abzuarbeiten, damit ich den morgigen Feiertag ganz gemütlich angehen und vielleicht auch ein bisschen entspannen kann. Doch irgendwie wollte absolut nichts weitergehen, ich habe zwar ein paar Mails bearbeitet und die wichtigsten Dinge erledigt, aber kürzer ist meine Liste leider nicht geworden, sondern eher länger. Die letzten Monate im Jahr ist immer besonders viel zu tun und ich versuche natürlich vor meinem Urlaub im Dezember alles vorzubereiten. Naja auf jeden fall habe ich gegen Mittag gemerkt, dass es heute nicht wirklich Sinn macht und ich die Zeit lieber anders nutzen sollte, denn vorm Computer sitzen und ins leere starren ist auch eher nicht so das wahre. Deshalb habe ich mich in die Küche gestellt und mir etwas leckeres gezaubert. Natürlich wurde das ganze auch gleich für den Blog fotografiert – so war ich wenigstens ein bisschen produktiv.
    Am Nachmittag hatte ich dann noch einen Termin in der Stadt und irgendwie hatte ich das Bedürfnis durch die Gegend zu spazieren. Das war eine unglaublich kluge Idee, denn die Innenstadt war natürlich um 17 Uhr überhaupt nicht überfüllt. Es war irgendwie schön sich einfach mal treiben zu lassen und gedankenlos durch die Straßen zu schlendern, aber gleichzeitig war es auch irgendwie komisch weil ich dann doch ein schlechtes Gewissen hatte, wegen der vielen Arbeit die liegen bleibt. Die Schuld dafür gebe ich jetzt einfach mal dem heutigen Fenstertag, denn an solchen Tagen kann ich irgendwie nie so richtig 100% produktiv sein.
    Erst heute habe ich (dank der lieben Frau Hölle) erfahren, dass der Fenstertag in Deutschland Brückentag heißt – wie süß ist eigentlich diese Bezeichnung, deshalb musste ich das hier gleich mal festhalten – Nina lernt ein neues Wort. Brücken/Fenstertag hin oder her, heute war ein wirklich seltsamer Tag und deshalb wird auch jetzt gleich mal der Computer abgedreht die letzte Folge Fear The Walking Dead (passend zu Halloween) geschaut und ein Buch gelesen. Die Arbeit läuft mir bis morgen nicht davon. Auch wenn ich jetzt nicht so happy über meine To Liste bin, die jetzt morgen erledigt werden muss, bin ich froh über die kleine Auszeit (inkl. Gehirnaus Kauf). Ich muss ja gestehen, dass ich an Feiertagen sehr gerne arbeite, denn da kann man alles ganz in Ruhe abarbeiten ohne dass man sofort eine Antwort bekommt. Die Selbstständigkeit hat schon so seine Vor- und Nachteile, und das so richtig abschalten ist mit Sicherheit eher ein Nachteil, aber das habe ich mir ja ausgesucht und irgendwann werde ich es schon noch lernen. So das wars aber jetzt wieder mit meinem Gedanken-Wirrwarr und damit dieser Beitrag auch wirklich Sinn macht, gibt es noch einen weiteren Herbstlook. Wenn es draußen kalt wird komme ich auch wieder richtig in Hutstimmung und ganz ehrlich so eine Kopfbedeckung ist schon ganz praktisch, vor allem wenn man einen Bad Hair Day hat.

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    Pullover – Pieces (ähnlicher HIER)
    Bluse – Asos
    Treggings – Never Denim (ähnliche HIER)
    Schuhe – Sacha (Bronx)
    Hut – Miss Selfridge (alt, ähnlicher HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Mantel – Mango (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban 

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  • smoothie Addiction

    smoothie Addiction

    Wer mir schon länger folgt wird wissen, dass ich ein großer Fan von frisch gepressten Säften und Smoothies bin. Egal ob als Frühstück oder für zwischendurch, eine große Portion Obst und Gemüse gibt mir einfach ganz oft einen Extra Boost für den Tag. Es gibt einfach nichts besseres als ein leckerer Smoothie nach dem Sport, wenn man so richtig ausgepowert ist. Auch wenn ich es mal sehr eilig, oder einen vollen Terminkalender habe greife ich lieber zu einem gesunden Smoothie, als zu Fast Food oder zu anderen nicht so gesunden Snacks. Ich glaube ich habe auch schon sehr lange keinen Supermarkt mehr ohne einem Smoothie in der Hand verlassen – doch es geht schnell, schmeckt gut und ist auch noch gesund.
    Manchmal stelle ich mich auch gerne selber in die Küche und mixe mir meine eigenen Kreationen, doch ganz oft bin ich einfach zu faul, habe keine Zeit oder will danach einfach den Saustall in der Küche nicht aufräumen. Deshalb greife ich ganz gerne zu den leckeren Smoothies von Innocent,  denn die Auswahl ist riesig und so hat man immer wieder Abwechslung und spart sich auch noch eine Menge Zeit. Innocent hat nun die Super Smoothie Range um drei ganz leckere Smoothies erweitert, die ich natürlich alle gleich ausprobieren musste. Seit neuestem gibt es zwei vegane Protein-Smoothies mit Soja Protein und Kokosmilch, die richtig gut schmecken, vor allem nach einer anstrengenden Sporteinheit. Da ich seit einiger Zeit Milchprodukte nicht mehr so wirklich vertrage, sind diese Smoothies ein super Ersatz für meine heiß geliebte Bananenmilch. Außerdem gibt es seit neuestem auch den bananenfreien Uplift-Smoothie, der zu meinem absoluten Favoriten geworden ist. Was ich besonders gerne an den Innocent Smoothie mag ist, dass sie neben viel Obst und Gemüse auch Pflanzenpower wie  z.B. Weizengras, Leinsamen oder Matcha enthalten und so ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe Phasen da könnte ich mich von nichts anderem als von Smoothies ernähren, aber bei der großen Auswahl kein Wunder.

    Habt ihr die neuen Super Smoothies von Innocent schon probiert? Welcher ist euer Favorit?

     

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    – In Zusammenarbeit mit Innocent  –

  • Fitness – Ein bisschen Abwechslung

    Fitness – Ein bisschen Abwechslung

    Es ist schon wieder eine Zeit lang her, dass der letzte Fitness Beitrag online gegangen ist und ich muss auch gestehen, dass ich den Sport in den letzten Wochen etwas vernachlässigt habe. Wenn man so viel reist, ist es gar nicht so einfach die Routine beizubehalten und ich bewundere jeden, der es schafft trotzdem fast täglich Sport zu machen. Ich habe zwar zwischendurch brav meine HIIT-Einheiten gemacht, war einmal die Woche bei Niki von Vitura und bin ab und zu ein paar Kilometer gelaufen (Grundlagenausdauer und so), aber so richtig fleißig wie noch vor ein paar Wochen war ich leider nicht. Es klingt zwar jetzt so als hätte ich doch einiges gemacht, aber für meine Verhältnisse war es wirklich wenig und ich bin auf 2-3 max. 3 Mal die Woche Sport gekommen. Irgendwie war es mir dann oft doch wichtiger meine To Do Liste abzuarbeiten als zum Sport zu gehen. Mittlerweile bin ich auch schon richtig unausgelastet, weil ich so selten zum Sport kommen und deshalb muss ich da unbedingt wieder etwas ändern. Ich habe mir vorgenommen wieder einen Sportplan zu erstellen und vor allem auch wieder öfters ins Fitness Center zu gehen. Ich war in letzter Zeit viel zu faul für den Sport das Haus zu verlassen, aber damit ist jetzt Schluss. Mir fehlt die Abwechslung und sowohl die Spinning Klassen als auch der Pool im Holmes Place fehlen mir.
    Diesen Anlass habe ich gleich genutzt um euch endlich ein paar coole Übungen zu zeigen, die ich vor einiger Zeit von einer Trainerin im Holmes Place gezeigt bekommen habe. Mittlerweile kenne ich ja die meisten Geräte und ziemlich viele Übungen und ich wollte mal wieder ein bisschen Abwechslung in meine Einheiten bringen. Diese Übungen sind nicht nur unglaublich anstrengend, sondern beanspruchen auch viele unterschiedliche Muskelgruppen.

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    Turkish Get Up

    Diese Übung war für mich komplett neu und ich muss gestehen ich habe auch etwas gebraucht bis ich sie wirklich richtig ausführen konnte. Sie ist aber auch etwas komplexer und besteht aus mehrere Schritten. Wenn man den Dreh raus hat ist es aber ne richtig coole Übung. Wenn der Turkish Get Up neu für euch ist, probiert sie erst einmal ohne Gewichte aus, bis sich die einzelnen Schritte gut anfühlen.  Wichtig ist außerdem dass der Ellbogen immer gestreckt ist und ihr den oberen Arm senkrecht haltet. Außerdem sollte der Bauch während der ganzen Übung angespannt sein. Ihr werdet sehen diese Übung hat es ordentlich in sich, aber ist eine super Übung für den ganzen Körper.

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    Ihr startet am Rücken liegend und rollt euch zuerst auf die Seite um das Gewicht aufzuheben.
    Nehmt das Gewicht mit beiden Händen und rollt euch zurück auf den Rücken.
    Nun habt ihr den Blick auf dem Gewicht und wichtig ist hier außerdem dass eure Handgelenke nicht abknicken.
    Drückt das Gewicht mit einer Hand senkrecht nach oben und nicht vergessen der Ellbogen bleibt gestreckt.
    Winkle das Bein auf der Seite an, auf der sich das Gewicht befindet. Der Fuß wird neben dem anderen Knie abgesetzt.
    Das zweite Bein liegt gestreckt leicht nach außen am Boden.
    Nun hebst du den Oberkörper (wie ein Crunch) und bringt den anderen freien Arm zuerst auf den Unterarm und dann auf die Hand und setze dich ganz auf.
    Jetzt ist es wichtig dass du alles anspannst und das Gewicht nicht aus den Augen verlierst. Hebe die Hüfte an und bringe das ausgestreckte Bein in eine kniende Position direkt unter deinem Körper (siehe Foto 2). Lasst die Hüfte bei diesem Schritt oben, denn so ist es leichter das Bein nach hinten zu bekommen.
    Nun wird das Körpergewicht auf das Knie verlagert und die Hand wird vom Boden gehoben.
    Im nächsten Schritt werden beide Beine gestreckt, also ihr steht nun einfach auf.
    Wenn du aufrecht stehst wird der Bewegungsablauf auf umgekehrten Weg wiederholt bis man wieder liegt.
    Dann kommt die andere Seite an die Reihe
    und da es oft einfacher ist wenn man die einzelnen Schritte auch bewegt sieht, habe ich HIER noch eine gute Anleitung in Videoformat für euch gefunden., damit ihr auch etwas darunter vorstellen könnt.

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    Overhead Press

    Die nächste Übung ist Gott sei dank nicht so komplex wie der Turkish Stand Up und hier benötigt ihr auch nur eine Kettlebell. Es handelt sich um eine super Übung für die Schulterpartie und nach ein paar Wiederholungen werdet ihr merken wie es zu brennen beginnt.

    Ihr steht aufrecht und legt die Kettlebell auf der Schulter ab. Po, Oberschenkel und natürlich auch der Bauch sind während dieser Übung durchgehend angespannt.
    Die Beine sind leicht gebeugt.
    Nun wird die Kettlebell mit voller Kraft nach oben gedrückt, bis sie über deinem Kopf ist. Um den Arm leichter nach oben zu bekommen drückt ihr euch explosiv aus den Beinen nach oben, so dass sie ausgestreckt sind.
    Haltet diese Position ein paar Sekunden und holt die Kettlebell dann langsam und kontrolliert wieder nach runter. Wiederholt diese Übung 8-12 Mal und dann wird erst die Hand gewechselt.

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    Lunges am TRX

    Diese Übung finde ich besonders anstrengend, aber ich bin auch kein großer Fan von Ausfallschritten. Gemacht werden sie aber trotzdem, weil es einfach eine unglaublich effektive Übung ist. Außerdem arbeite ich unheimlich gerne mit TRX Bändern, da macht es gleich mehr Spaß auch wenn es wirklich höllisch brennt in Beinen und Po.
    Schlüpft mit einem Fuß in beide Schlaufen und stellt euch in die Ausgangsposition für einen normalen Ausfallschritt – das hintere Bein wird getreckt und das vordere Bein ist in einem rechten Winkeln.
    Nun geht langsam in die Knie und kommt wieder in die Ausgangsposition.
    Achtet darauf dass das Knie nicht über die Zehenspitze geht und geht nur so tief wie möglich.
    Wenn das gut funktioniert könnt ihr die Übung etwas schwerer machen in dem ihr ein Gewicht in die Hände nehmt und es nahe an eurem Körper haltet. Immer wenn ihr den tiefsten Punkt erreicht habt dreht ihr euren Oberkörper in die Richtung des abgewinkelten Beines. Diese Übung 8-12 Mal wiederholen und dann Bein wechseln.

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    Ice Skater am Bosu

    Der Ice Skater (ohne Bosu und TRX) ist eine super Übung um den Kreislauf in Schwung zu bekommen. Aber um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bekommen kann man diese Übung auch gut mit ein paar Trainingsgeräten verwenden. Der Bosu ist hier besonders gut, weil man so auch gleich etwas am Gleichgewicht arbeitet und das Fussgelenk trainiert.

    Zu Beginn steht ihr einfach aufrecht und Schulterbreit da und haltet die TRX-Bänder in der Hand.
    Stelle ein Bein auf dem Bosu ab strecke das zweite Bein nach hinten und gehe dabei in die Knie.
    Der Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt, der Rücken gerade.
    Nun ziehst du dich nach Oben und springst mit dem hinteren Bein auf den Bosu und streckst das andere Bein nach hinten.
    Es ist ziemlich schwer diese Übung wirklich zu erklären, deshalb gibt es auch hier eine Video, damit ihr euch die Übung gut vorstellen könnt.  Starte hier ganz langsam und werdet nur schneller wenn ihr euch sicher seid.
    Ihr könnt aber natürlich auch einfach den Bosu und die TRX Bänder weglassen.

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    TRX Stütz

    Wenn es um den Bauch geht kann es bei mir nicht genug Abwechslung geben. Ich trainiere den Bauch unheimlich gerne, in der Hoffnung dass sich irgendwann auch mal etwas blicken lässt. Das ist aber nicht der einzige Grund, denn ich habe das Gefühl es ist nicht ganz so anstrengend wie wenn ich zum Beispiel, Arme und Beine trainiere.
    Seit ich diese Übungen kennengelernt habe, hat sich meine Meinung aber geändert. Ich trainiere zwar immer noch gerne den Bauch, aber es ist nun ziemlich anstrengend, doch man merkt sehr schnell Fortschritte und das motiviert natürlich.

    Für die folgenden Übungen habt ihr beide Beine in den TRX Bändern. Die Ausgangsposition ist der normale Stütz.
    Wichtig ist dass ihr alles anspannt und die Hüfte nicht durchhängen lasst.
    Übung Nummer 1 ist auch die leichteste Variante und zwar zieht ihr hier einfach eure Knie Richtung Brust. Diese Übung wiederhole ich 12 Mal, mache eine Pause und dann hänge ich noch 2 Runden dran.
    Die zweite Übung ist schon etwas anstrengender und trainiert die seitlichen Bauchmuskeln. Hier zieht ihr wieder eure Knie an aber dieses Mal nicht gerade nach vorne, sondern zur Seite. Auch hier mache ich wieder 12 Wiederholungen pro Seite (nicht abwechselnd) und wiederhole das ganze insgesamt 3 Mal (pro Seite)
    Übung Nummer 3 ist meiner Meinung nach die anstrengendste, wobei ich nicht sicher bin ob es nicht einfach daran liegt, dass ich die vorigen Übungen schon soft wiederholt habe. Hier zieht ihr die Beine nicht an sondern sie bleiben gestreckt und es wird auch hier eigentlich nur aus dem Bauch gearbeitet. Der Po muss so weit wie es geht nach oben und achtet darauf, dass ihr beim Weg zurück in den Stütz nicht die Hüfte hängen lasst.

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    Trx Stütz 8er

    Abschließend um die Bauchmuskeln so richtig zum Brennen zu bringen, gibt es noch den Stütz mit Medizinball. Diese Übung hat es wirklich ordentlich in sich und ich muss noch bis heute immer wieder Pausen einlegen.
    Die Füße sind wieder im TRX und ihr befindet euch im Stütz. Nun nehmt ihr den Medizinball und macht 8er um eure Arme herum, also erst um den einen Arm, dann wird Hand gewechselt und wieder rundherum. Erst wenn ihr um beide Arme einmal herum seid habt ihr eine Wiederholung. Da das ganze aber ziemlich anstrengend ist mache ich ingesamt nur 8 Wiederholungen (aber 3 Sätze mit Pause dazwischen) und versuche mich langsam zu steigern.
    Achtung auch hier unbedingt die Hüfte oben lassen. Auf dem zweiten Foto seht ihr wie es nicht aussehen soll. Wenn ihr nicht mehr könnt macht lieber eine kurze Pause oder einfach weniger Wiederholungen.

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    Renegade Row

    Zum Schluss gibt es noch eine Übung mit Kettlebells die sowohl für die Brustmuskulatur als auch für die Arme sehr effektiv und gut ist. Auch wenn sie ziemlich anstrengend ist, nach all den Übungen  (man kann die Übungen natürlich auch einzeln in die Routine einbauen)

    Für diese Übung nimmst du in jede Hand eine Kettlebell. Das Gewicht sollte schon so gewählt werden dass es anstrengend ist.
    Ausgangsposition ist die Liegestützposition und ihr stützt euch mit beiden Händen gut ab und umgreift die Kettlebell (oder die Hanteln) fest.
    Die Beine sind etwas breiter als schulterbreit und der Blick ist zum Boden gerichtet
    Wie auch bei den anderen Übungen ist volle Körperspannung sehr wichtig. Versuche so stabil wie möglich und in einer Linie zu bleiben.
    Hebe nun abwechselnd ein Gewicht vom Boden und ziehe den Ellbogen nach hinten oben – also ihr zieht eigentlich das Gewicht zu den seitlichen Bauchmuskeln.
    Führe diese Übung langsam und sauber aus und bleibe mit dem anderen Arm immer stabil und lasse den Ellbogen komplett ausgestreckt.
    Diese Übung wiederhole ich mit jedem Arm (hier könnt ihr auch abwechselnd arbeiten) 8 Mal und mache insgesamt 3 Wiederholungen.
    Wenn das zu schwer sein sollte, dann lege einfach die Knie ab, dann wird die Übung einfacher.

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    Ich hoffe dieser Beitrag war interessant für euch und es war die eine oder andere Übung dabei die ihr noch nicht kanntet. Ich bin ein großer Fan von diesen Übungen und binde sie regelmässig in meine Routine ein, auch wenn ich immer dabei sterbe, doch es wird mit jedem Mal besser und einfacher. Wenn euch solche Beiträge interessieren, lasst es mich doch wissen, dann werde ich so etwas in Zukunft öfters machen.  Beim Holmes Place habt ihr übrigens auch ein tolles Startpaket dabei, das auch zwei Personal Trainer Stunden beinhaltet.  Hier findet ihr einen ausführlichen Beitrag inklusive tollem Angebot.

     

    – Vielen Dank an das Holmes Place Hütteldorf für die Unterstützung bei diesem Beitrag –

  • #PENPARTYGREECE

    #PENPARTYGREECE

    Vor einigen Wochen durfte ich gemeinsam mit Olympus und einigen anderen Bloggern nach Griechenland reisen, wo die neue Olympus PEN E-PL8 präsentiert wurde. Schon vor ein paar Wochen habe ich euch bereits von der neuen Kamera erzählt und die Vorfreude war wirklich riesig. Bis jetzt habe ich ja immer mit der Olympus PEN E-PL7 fotografiert und war mehr als Happy damit, vor allem für meine vielen Reisen ist diese Kamera einfach perfekt. Sie macht wunderschöne Fotos und ist auch noch handlich. Auch die neue Olympus die ich im April bei meinem Besuch in Hamburg schon kurz testen konnte hat einige coole neue Features auf die ich schon sehr gespannt war. So kann man zum Beispiel direkt auf der Kamera kurze Videosequenzen zu einem netten Video zusammenschneiden. Unglaublich praktisch wenn man es mal eilig und keine Zeit hat sich an den Computer zu setzen. Ich könnt euch also sicher vorstellen, dass ich mich riesig auf diesen Kurztrip  gefreut habe. Außerdem er möchte nicht noch schnell Ende Septmeber für ein paar Tage ins Warme fliehen. Am Donnerstag Vormittags ging es also mit dem Flieger Richtung Athen und dann weiter nach Porto Helo ins Nikki Beach Resort & Spa. Schon bei der Ankunft konnte ich es kaum glauben, das Hotel war einfach wunderschön und die Aussicht vom Zimmer unbeschreiblich. Alles sehr hell minimalistisch, ein toller Strand und ein großartiger Pool, nur die Musik war mir für meinen Geschmack etwas zu viel und zu laut. Im großen und ganzen war es aber einfach der perfekte Ort für Blogger, denn jede Ecke war einfach unheimlich fotogen. Gut dass bereits die neue Olympus E-PL8 im Zimmer auf mich wartete, so wurde 2 Tage fast durchgehend fotografiert und wunderschöner Content produziert. Wenn man schon mal die Möglichkeit hat in so einer tollen Location zu shooten, muss man das natürlich ausnutzen.
    Für unseren Aufenthalt hat sich Olympus so einiges einfallen lassen und so hatten wir die Möglichkeit tolle Workshops zu besuchen und neue Dinge z.B über Makrofotografie oder Lightroom zu lernen. Außerdem konnte man sich in einigen Suiten von unterschiedlichen Fotografen ablichten lassen. Natürlich hatten wir zwischendurch auch ein bisschen Freizeit die wir aber auch mit shooten und ein bisschen sonnen am Pool verbracht haben. Am zweiten Tag stand außerdem eine Bootstour am Programm, damit wir auch ein bisschen etwas von der schönen Gegend zu Gesicht bekommen und neue Fotomotive haben. Da es schon lange kein Follow Me Around gab, habe ich mal wieder fleißig für euch mit gefilmt. Denn so schön Fotos auch sind, durch Bewegtbilder bekommt man oft doch einen noch besseren Eindruck.

    Wie ihr sehen konntet hatten wir echt ein paar ganz tolle Tage und die Unmengen an Fotos die ich mit meiner neuen Olympus E-PL8 gemacht habe, möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Ich bin begeistert von meinem neuen Begleiter und freue mich bereits auf die nächsten Reisen, wo sie mich sicher begleiten wird. Ich habe mich dieses Mal übrigens für das schwarze Modell entschieden, weil sie einfach perfekt zu all meinen Looks passt und irgendwie so zeitlos und klassisch wirkt.

     

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • good things take time

    good things take time

    Die letzten Wochen waren bei mir durch einige Ups & Downs geprägt und eigentlich waren es viel mehr schlechte als gute Phasen. Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken und auch bei mir rennt oft einiges schief, auch wenn man hier oder auf meinen anderen Kanälen nicht so viel von diesen “schlechten Phasen” zu sehen bekommt. Wenn es einem aber nicht so gut geht, hat man auch nicht wirklich Lust das mit der Welt zu teilen, deshalb habe ich mir gedacht, ich teile ein paar meiner Gedanken einfach hier auf dem Blog.
    Jeden zweiten Tag hätte ich auf jeden Fall am liebsten meine Sachen gepackt und mich in den nächsten Zug gesetzt und wäre einfach irgendwo hingefahren. Am liebsten in eine Hütte tief im Wald wo ich meine absolute Ruhe habe, obwohl ich eigentlich die Nase voll habe von aus dem Koffer leben. Doch vor schlechten Zeiten davonlaufen ist auch nicht so meine Art und mittlerweile weiß ich ja, dass solche Phasen auch wieder vorbeigehen und positiv denken ganz wichtig ist. Seit ein paar Tagen geht es aber wieder bergauf und auch mit dem positiv denken klappt es wieder sehr gut. Das Wochenende waren wir sehr viel unterwegs und irgendwie haben mir die letzten Tage geholfen wieder das Gute in vielen Dingen zu sehen. Ich weiß nicht wann genau es Klick gemacht hat, aber ich habe das Gefühl es wird wieder besser und auch meine gute Laune kommt langsam aber doch wieder zurück. Ich glaube ein großer Grund wieso ich dann auch sehr schnell Unglücklich bin ist meine Ungeduld. Ich müsst nämlich wissen ich bin ein ziemlich ungeduldiger Mensch und wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann muss es auch am besten sofort passieren. Manchmal bin ich deshalb sehr froh, dass ich meinen Freund habe, der mich auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Oft bringt er mich mit seiner Art zwar um den Verstand, denn er ist genau das andere Extrem – lieber alles hundert Mal abwiegen und auf Nummer sicher gehen und vielleicht dann einfach doch keine Entscheidung treffen. Meistens  sehe ich dann aber auch ein, dass er vielleicht doch nicht so Unrecht hat, auch wenn ich das nur ungern zugebe. Auf jeden Fall bin ich zu dem Schluss gekommen, dass viele Dinge einfach Zeit brauchen, auch wenn man heutzutage oft das Gefühl hat, dass man nicht genügend davon hat. Es macht ja auch keinen Sinn, gewisse Dinge zu überstürzten und dann ist man vielleicht doch nicht so glücklich, deshalb höre ich mal lieber mehr auf den Mann an meiner Seite.

    Jetzt aber genug Gedankenchaos, kommen wir lieber zu diesem gemütlichen Look, den ich am Wochenende getragen habe. Wieder einmal wurde ein großer kuscheliger Pullover ausgepackt, denn es gibt einfach nichts gemütlicheres. Außerdem wurde auch meine neues Hose von Mango ausgeführt, die ich am Woman Day ergattert habe. Sie ist super bequem und die Blumenstickerei verleiht ihr das gewisse Etwas.

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    Jeans – Mango 
    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Tasche – Coccinelle 
    Schuhe – Converse
    Sonnenbrille – Dior Sideral 2

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  • Fossil Q Wander

    Fossil Q Wander

    Vor kurzem hat Fossil ein ganz neues Produkt auf den Markt gebracht und ich hatte die Möglichkeit die Fossil Q Wander schon vorab zu testen. Da ich schon immer ein großer Fossil Fan war und einige Uhren dieser Marke besitze, konnte ich es natürlich nicht erwarten diese etwas andere Uhr zu tragen. Die Fossil Q Wander ist nämlich keine herkömmliche Uhr, sondern eine Smartwatch, mit der man viel mehr machen kann, als nur die Zeit lesen. Sie verbindet sich drahtlos mit dem Smartphone (über eine APP) und hat nicht nur einen integrierten Aktivitätstracker, mit dem man seine täglichen Schritte und Kalorien messen kann, sondern man hat auch die Möglichkeit sich Erinnerungen oder den Wecker zu stellen.
    Ich arbeite ja von zuhause und oft ist das gar nicht so einfach. Entweder ich werde von allen möglichen Dingen, wie zum Beispiel dem Handy abgelenkt oder ich bin so konzentriert, dass ich vergesse Pausen zu machen. Ich lege deshalb gerne mein Handy zur Seite und drehe es auf lautlos damit ich mich konzentrieren kann. Die Uhr hält mich aber trotzdem auf dem laufenden und zwischendurch werfe ich einen Blick drauf, was sich gerade so tut. Was praktisch ist, dass man auch bei Anrufen und Sms benachrichtig wird und so nichts verpasst. Außerdem stelle ich mir regelmässig einen Wecker damit ich auch ja nicht auf meine Pausen vergesse.

    Was ich besonders toll finde ist, dass man nicht nur die Bänder sondern auch das Ziffernblatt ändern kann. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber bei mir kommt es doch oft vor, dass ich meine Uhr wechseln und an mein Outfit bzw.  meine Stimmung anpassen möchte. Dank dem Touchscreen und den sehr leicht wechselbaren Bändern ist das überhaupt kein Problem und die Uhr sieht in nur wenigen Sekunden gleich ganz anders aus. Die Auswahl der Ziffernblätter ist riesig und diese können auch ganz individuell nach dem eigenen Geschmack angepasst werden, was echt cool ist.
    Nicht nur die einzelnen Funktionen, sondern auch das Design der Uhr haben mich überzeugt. Normalerweise sind ja Smartwatches doch nicht so schön und als Frau möchte man sowas nicht unbedingt gerne am Handgelenk tragen. Nicht so bei der Fossil Q Wander, denn dank dem edlen Design fällt es im ersten Moment gar nicht auf, dass es sich um eine Smartwatch handelt und das finde ich besonders cool.

    Der einzige kleine Nachteil ist, dass man die Uhr relativ oft aufladen muss, was natürlich klar ist wenn man ein Gerät mit doch nicht so wenigen Funktionen verwendet. Ich habe mir angewöhnt sie einfach direkt in die Ladestation zu legen, wenn ich sie am Abend vorm Schlafen gehen vom Handgelenk nehme. So habe ich untertags auch immer eine aufgeladene Uhr und somit ist es auch kein großes Problem. Ich bin begeistert von der Fossil Q Wander und werde mich mal gleich wieder mit dem Ziffernblatt spielen und mir mein persönliches Design zusammenstellen.

     

    Habt ihr schon von der neuen Fossil Q Wander gehört? Was sagt ihr zu dieser Uhr?

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    – In Zusammenarbeit mit Fossil –