Letzte Woche haben wir euch unsere ganz persönlichen Superfood Smoothiespräsentiert und diese Woche geht es weiter mit leckeren Smoothie Bowls. Pinterest ist momentan überfüllt mit dieser leckeren Frühstücksidee und deshalb haben wir uns gedacht wir zeigen euch unsere liebsten Kreationen. Eine Smoothie Bowl ist eigentlich nichts anderes, als ein Smoothie nur etwas dicker, so dass man es auch löffeln kann. Also auf deutsch, ein Smoothie in einer Schüssel mit leckeren Toppings.
Ich trinke in letzter Zeit unheimlich gerne einen Frühstückssmoothie bestehend aus Hafermilch, Haferflocken und Bananen. Er ist super schnell zubereitet, sättigt und schmeckt unheimlich gut. Es gibt momentan für mich nichts besserer. Deshalb habe ich einfach eine Smoothie Bowl daraus gemacht. Auch diese Woche habe ich wieder Superfoods hinzugefügt und zwar Chia-Samen (HIER erhältlich) und Heidelbeeren (Blaubeeren). Superfoods gehören mittlerweile zu meinem Alltag dazu und ich gebe sie schon ganz unbewusst in (fast) jedes Frühstück. Kann ja nichts schaden oder?
Mein Freund war übrigens richtig begeistert von meiner Smoothie Bowl und hat sich regelrecht drüber gestürzt und ich musste mich beeilen, damit auch etwas für mich übrig bleibt.
Zutaten: (2 Personen – 1 große Schüssel)
– 2 Bananen
– 250ml Hafermilch
– 9 EL Haferflocken
– 2 EL Chia-Samen
– handvoll Beeren
– Granola (z.B selbsgemachtes wie HIER)
– Erdbeeren
Zubereitung:
– Zuerst nur die Chia-Samen in den Mixer geben, da sie zerkleinert besser vom Körper aufgenommen werden können.
– die Hälfte aus dem Mixer nehmen und für später zur Seite legen.
– Nun 1 Banane, die Haferflocken und die Milch in den Mixer geben
– Die andere Banane und die Erdbeeren schneiden.
– die Smoothiemasse in eine Schüssel geben und das Obst, Granola und die restlichen Chia-Samen oben verteilen.
Nicht vergessen, bis Sonntag könnt ihr noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen und 1 von 7 Hochleistungsmixern von Klarstein gewinnen. Alle Teilnahmebedingungen finder ihr HIER.
Vor ca. 2 Wochen war ich bei einem sehr netten Kochevent von Tante Fanny eingeladen und das Thema war “Gäste statt Reste”. Es ging an diesem Abend also darum aus Resten, die im Kühlschrank nur vor sich hin vegetieren etwas leckeres zu zaubern. Ich glaube jeder von uns kennt das und ärgert sich wenn er etwas wegschmeißen muss, weil man es vergessen hat oder nicht wusste was man daraus noch zaubern kann. An diesem Abend wurden einige leckere Dinge gezaubert und ich bin mit einem vollen Bauch nachhause gerollt. Mein Highlight war der Flammkuchen mit Kartoffeln. Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen meinen Flammkuchen so zu belegen. Da auch auf Instagram die Frage nach dem Rezept kam, und ich ein paar Tage später sowieso wieder Lust darauf hatte, gibt es heute das Rezept dazu. Ich muss gestehen, dass ich kein Händchen für Gerichte mit Teig habe und es sehr oft in die Hose geht. Deshalb bin ich froh, dass es den Teig auf fertig gibt. Klar kann man den auch ganz einfach selber machen, aber wieso mehr Arbeit aufhalsen wenn es auch einfach geht und genauso lecker schmeckt. In meinem Fall waren die Kartoffeln und der Schnittlauch keine Reste, aber der Topfen (=Quark), der Sauerrahm so wie der Frühlingszwiebel. Ich bin sogar extra noch in den Supermarkt gelaufen und habe geriebenen Käse gekauft und ratet mal was ich am Schluss vergessen habe? Genau den Käse. Nichtsdestotrotz hat er super lecker geschmeckt und so musste der Käse für ein zweites Reste-Rezept, das es demnächst hier gibt herhalten.
Zutaten
– Teig (z.B. Tante Fanny Flammkuchenteig)
– 3-4 mittelgroße Kartoffeln
– 1 Frühlingszwiebel
– ca. 100 g Topfen (Quark)
– ca. 100 g Sauerrahm
– Schnittlauch
– Salz
– Käse (nach belieben)
– 1/2 Zitrone
Zubereitung:
– Kartoffeln schälen und Kochen.
– Backrohr auf 220 Grad vorheizen
– Sauerrahm und Topfen vermischen und mit Salz, Pfeffer und dem Saft der Zitrone würzen.
– Teig auf einem Backblech ausrollen und mit der Mischung bestreichen.
– Kartoffeln und Frühlingszwiebel schneiden und auf den Teig legen.
– Zum Schluss noch Käse drüber (wenn man ihn nicht wie ich vergisst)
– Für ca. 15-20 Minuten ab ins Rohr damit.
– Den Schnittlauch schneiden und drüber streuen.
Es geht gesund und munter weiter hier auf Berries & Passion. Da unsere 4 weeks of fitness Reihe bei euch immer so gut angekommen ist und es einfach Spaß macht mit anderen Bloggern gemeinsame Sache zu machen, haben wir uns gleich aufs nächste Projekt gestürzt. Diese Woche dreht sich alles um leckere Superfood Smoothies und zum Schluss gibt es auch noch ein richtig tolles Gewinnspiel für euch.
Superfoods – Egal wo man hinsieht, überall wird man damit konfrontiert. Kokosöl, Chiasamen, Maca, Acai Beeren, die Liste ist unendlich. Ich glaube es gibt niemanden mehr, dem das Wort kein Begrifft ist. Superfoods sind Lebensmittel, die einen hohen Anteil an gesunden Nährstoffen, wie Vitamine, Proteine und Mineralstoffe enthalten. Der BEgriff stammt aus Amerika und mittlerweile hat er auch den deutschsprachigen Raum erreicht. Ich persönlich versuche täglich SUperfood in meine Speisen einzubauen, sei es Heidelbeeren (=Blaubeeren), Chia oder Quinoa.Das war nur eine ganz kurze Erläuterung des Begriffs. Wer mehr wer über dieses Thema wissen möchte, der findet auf Amazon eine große Auswahl an Büchern. Hier ein paar leckere gesunde Rezepte, die Superfoods enthalten.
Wir haben uns also jeder ein Superfood herausgepickt und damit einen leckeren Smoothie gezaubert. Meine Wahl ist auf Hanf Protein gefallen. Wieso? Weil ich momentan ziemlich viel darüber gelesen habe und mich dieses Superfood sehr neugierig gemacht hat. Also wurde es gleich mal online bestellt und getestet.
Hanfprotein wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und ist ein sehr hochwertiges Proteinpulver – Also perfekt für Menschen die gerne und viel Sport machen. Es ist reich an Ballaststoffen und Mineralien und besitzt einige wertvolle Nährstoffe. Es ist somit das natürlichste und gesündeste Proteinpulver überhaupt.*
Da ich ja sehr gerne Sport mache und mir danach auch ab und zu einen Protein-Shake mixe, dachte ich mir das ist die beste Gelegenheit um meinen eigenen Shake zu machen. Vor allem weil ich die fertigen Pulver meistens viel zu süß finde. Also habe ich mir ein paar leckere Zutaten zusammengesucht und losgelegt. Dieser Smoothie ist einfach perfekt für nach dem Sport und momentan trinke ich ihn alle paar Tage. Ein richtiger Protein-Lieferant, sättigt und schmeckt unheimlich lecker.
Zubereitet habe ich meinen Protein-Smoothie mit meinem neuen Mixer von Klarstein der uns zur Verfügung gestellt wurde. Ich hätte mir nie gedacht, dass es solche riesen Unterschiede bei Mixern gibt und möchte dieses tolle Teil nicht mehr in meiner Küche missen. Klar so ein Mixer ist nicht gerade billig, aber auf alle Fälle eine Investition. In Sekunden ist der Smoothie fertig oder sogar Kaffee gemahlen. Die ersten Tage bin ich (und auch mein Freund) wirklich mit offenem Mund vor diesem riesigen Gerät gestanden und konnte es gar nicht glauben wie schnell und vor allem gut es arbeitet. Momentan ist er wirklich oft im Einsatz und es werden viele neue Sachen ausprobiert. Mein Mixer ist übrigens der Herakles Black Touch.
Ein paar richtig tolle Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren muss, findet ihr übrigens auch auf dem Foodblog von Klarstein. Der Ruby Red Smoothie ist mir sofort ins Auge gesprungen und wird demnächst mit Sicherheit getestet. Nun möchte ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Hier ist er, mein leckerer Protein Smoothie.
Zutaten: (für 2 Personen)
– 3 Datteln
– 1 EL Hanf Protein – HIER erhältlich
– Zimt
– Vanille
– 250ml Kokoswasser
– 200 ml Wasser
– eine handvoll Cashewnüsse
– 1 EL Chiasamen – HIER erhältlich
– optional 1 Banane
Zubereitung:
Zuerst die Cashew Nüsse und die Chia-Samen in den Mixer geben und für ca. 10-20 Sekunden mixen.
Danach die Datteln entkernen und mit den restlichen Zutaten in den Mixer werfen. Nochmal gut mixen und fertig. Noch besser schmeckt dieser Smoothie übrigens wenn er eisgekühlt ist, also am besten einen Stunde in den Kühlschrank stellen oder Eiswürfel dazugeben. Wem das ganze zu wenig cremig ist, einfach eine Banane dazugeben. Schmeckt super lecker.
Gewinne einen Mixer von Klarstein
Ja und zum Schluss gibt es auch noch etwas zu gewinnen und zwar verlosen wir auf jedem Blog einen Mixer von Klarstein und zwar den Herakles 5G im Wert von € 199,90. Damit auch ihr euch von diesen tollen Geräten überzeugen könnt. Ihr könnt natürlich auf allen unseren Blogs am Gewinnspiel teilnehmen und so eure Chance erhöhen.
– Schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.at und verrate mir welche 7 Superfoods wir Blogger verwendet haben. Dazu solltet ihr als unbedingt auch bei den anderen Mädls vorbeischauen. Bitte gesammelt in einer Mail, denn ansonst kann ich die Teilnahme nicht gelten lassen.
– Das Gewinnspiel ist für Österreich/Deutschland/Schweiz offen und endet am 17.05 um 24 Uhr.
– Die/Der GewinnerIn wird via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Vor einer Woche hatten wir Besuch von lieben Freunden und es wurde mal wieder Zeit etwas Neues auszuprobieren. Da Vegetarier dabei waren musste ich ein bisschen überlegen und Pinterest durchforsten. Als Vorspeise gab es meinen leckeren Orangen-Avocado Salat und als Hauptgang habe ich meinem Freund ein paar Vorschläge geschickt. Natürlich hat ihm das Burger Rezept als erstes zugesagt. Veggie Burger mit Quinoa-Bohnen Laibchen klingt ja auch wirklich gut. Also habe ich es mir mal durchgelesen und versucht auf meine Art umzusetzen. Das Ergebnis ist zwar jetzt nicht das Schönste, aber die Burger waren der Wahnsinn. Sogar mein Freund und auch die Gäste waren richtig begeistert und die Köchin war Happy. Die Zubereitung dauert zwar etwas länger, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus. Da ich kein großer Fan dieser süßen Burger Brötchen bin, habe ich einfach gesunde Dinkel-Weckerl(Brötchen) in der Bäckerei gekauft und die haben auch 100 Mal besser dazugepasst. Als Beilage gab es leckere Süßkartoffel-Pommes und einen Dip. Es war ein wirklich gelungener Abend mit unglaublich guten Essen und netten Gesprächen.
– Quinoa kochen und danach auskühlen lassen.
– In der Zwischenzeit die Bohnen pürieren und mit Salz würzen.
– 2 Scheiben Käse reiben oder ganz klein schneien
– Nun das Ei, die Semmelbrösel, den geriebenen Käse und zwei gepresste Knoblauchzehen zu der Masse hinzufügen und zum Schluss den Quinoa untermischen. Die Masse gut kneten und für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
– Die Süßkaroffel schälen und in Streifen schneiden, auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen und ab damit ins Rohr für 20 Minuten.
– Den Zwiebel in Ringe schneiden und in einer kleinen Pfanne mit ein wenig Butter scharf anbraten.
– Die Masse aus dem Kühlschrank holen und Laibchen formen und in einer Pfanne mit Kokosöl scharf anbraten. Jede Seite ca 4 Minuten. Kurz bevor das Laibchen fertig ist (2 Minuten vorher ca.) Eine Scheibe Käse darauf legen und einen Deckel auf die Pfanne geben.
– Die Brötchen im Rohr kurz heiß machen, aufschneiden und mit Salat, Tomaten dem Quinoalaibchen, den Zwiebel und der Avocado belegen.
Wir haben den Burger mit einer selbstgemachten Joghurt-Schnittlauch-Knoblauchsauce (vergessen zu fotografieren) serviert. Sehr lecker ist sicher auch eine Barbecue Sauce.
Dazu gab es noch unser Lieblingsgetränk aus dem Motto – Zimtprosecco. Dazu einfach Eiswürfel, einen Schuss Holundersirup, eine Zimtstange und Granatapfelkerne in ein Glas geben und mit Prosecco auffüllen, fertig. Schmeckt übrigens auch lecker wenn man statt dem Alkohol Wasser oder Soda nimmt.
Ja ihr seht richtig, schon wieder habe ich Zitrusfrüchte in mein Essen getan. Ich steh momentan total drauf und bekomme nicht genug davon. Vor allem jetzt im Frühling sind Orangen, Mandarinen oder auch ne Grapefruit einfach total erfrischend. Wenn es draußen wärmer wird, beginnt bei mir die Salatzeit und ich könnte mich nur von leckeren neuen Kreati0nen ernähren. Mein Freund wäre darüber wahrscheinlich nicht so erfreut, weil manchmal braucht er einfach etwas Warmes oder Kohlenhydrate auf den Tisch. Vor kurzem habe ich diesen leckeren Nudelsalat, mit Mandarinen und Avocado gezaubert und nicht nur ich war begeistert auch dem Freund, der gegenüber vegetarischen Gerichten oft ein bisschen skeptisch ist hat es geschmeckt. Was würde ich jetzt für diesen leckeren Salat geben. Momentan ist er nämlich Tabu, da ich mich gerade auf meine 5 tägige Saftkur, die morgen startet vorbereite und auf Fleisch, Fisch, Weizen, Zucker und Milchprodukte verzichte. Spätestens nächste Woche Mittwoch darf dann dieser leckere Salat aber wieder auf meinen Tisch. Ich plane übrigens ein Video zu meiner Saftkur und wenn ich neugierig seid wie es mir dabei geht könnt ihr mir auch auf Snapchat (berries_passion) folgen, dort wird es sicher auch das eine oder andere Update geben.
Zutaten: (2 Personen)
– g Nudeln nach Wahl
– 2 bis 3 handvoll Vogerlsalat (Feldsalat)
– 1/2 Dose Kichererbsen
– 1 Avocado
– 3 Mandarinen
– 2 bis 3 EL Olivenöl
– Chilisalz
– Oregano
– 1/2 Zitrone (verwende ich immer statt dem Essig)
Zubereitung:
– Nudeln kochen, den Salat waschen, die Avocado in kleine mundgerechte Stücke schneiden, die Mandarinen abschälen.
– die Nudeln vorher etwas abkühlen lassen und dann alle Zutaten in eine Schüssel geben.
– den Salat mit Olivenöl, der halben Zitrone (oder Essig), den Chilisalz und Oregano würzen
– anrichten und genießen!
So da ist nun endlich das Rezept zu meiner Quinoa Gemüsepfanne, das ich schon vor knapp zwei Wochen auf Instagram gepostet (@berriesandpassion) habe und wo so viele wissen wollte was da eigentlich alles drinnen ist. Nachdem ich mal wieder meine Speicherkarte verlegt habe (Hallo Chaos), sind die Fotos nun doch auf meinem Laptop und hier am Blog gelandet. Ich versuche ja schon seit einigen Monaten weniger Fleisch zu essen und deshalb kommt es immer öfters vor, dass ich mich an vegetarischen Gerichten versuche. Welchen Grund das hat? Schon vor knapp zwei Jahren hat mir meine Ernährungsberaterin geraten meinen Fleischkonsum zu reduzieren, weil es einfach nicht gesund ist in diesen Mengen, aber auch die Beiträge von Maddie von DariaDaria regen mich immer wieder zum Nachdenken an, denn sie hat vollkommen recht und ich finde es toll was sie macht. Es ist wirklich unglaublich wie viele Tiere umgebracht werden und wie günstig Fleisch oft angeboten wird. Ich persönlich bin der Meinung, wenn ich Fleisch esse, dann darf das ruhig etwas mehr kosten denn immerhin ist es ja auch ein Lebewesen, das wegen mir sterben musste.Das sind mitunter Gründe wieso ich vor einiger Zeit mein Essverhalten sehr geändert habe. Ganz kann bzw. möchte ich irgendwie auch nicht auf Fleisch (und vor allem Fisch) verzichten, weil es mir einfach viel zu gut schmeckt, aber ich finde es ist schon mal ein guter Anfang, wenn man den Konsum reduziert und sich auch Gedanken über dieses Thema macht. Schritt für Schritt ist auch längerfristig gesehen besser, als radikal. Das ist zumindest in meinem Fall so. Nun aber genug davon, hier ist sie meine leckere Quinoapfanne mit Melanzani & Zucchini, die sogar vegan (mir selber auf die Schulter klopf), richtig lecker und natürlich gesund ist.
Zutaten (2 Personen):
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Wasser
– 1 handvoll Zuckerschoten
– 1 Melanzani (Aubergine)
– 1 Zucchini
– 2 Frühlingszwiebel
– halbe Zitrone
– Chilisalz
– Petersilie
– Afrikanische Gewürzmischung (natürlich kann man hier auch jede beliebige Gewürzmischung verwenden)
– Melanzani, Zucchini & Frühlingszwiebel schneiden.
– Quinoa mit kaltem Wasser abspülen und in einem Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen)kochen
– die Hälfte vom Frühlingszwiebel (ich nehme immer den weißen Teil), die Melanzani und die Zucchini im Wok scharf anbraten.
– Nun mit der Kräutermischung (in meinem Fall waren es Gewürze und geräuchertes Salz aus Afrika) und der halben Zitrone würzen.
– Die Zuckerschoten dazugeben und ganz kurz anbraten lassen.
– Quinoa und frische Petersilie hinzufügen. Abschmecken und noch mit Chilisalz verfeinern. Das darf bei mir einfach nicht fehlen.
Mich hat mal wieder total das Kochfieber gepackt. Ich habe immer so meine Phasen, da könnte ich wirklich jeden Tag in der Küche stehen und etwas leckeres zaubern und ein bisschen herum experimentieren. Momentan ist es wieder ganz extrem und ich habe so einige Rezepte für euch abfotografiert. Eines davon gibt es heute rechtzeitig fürs Wochenende. Letzte Woche hatte ich so Lust auf ein Gericht mit Erdnusssauce, dass ich mir diese leckeren Asianudeln gezaubert habe. Mein erstes Rezept mit Erdnussmus und es ist gleich so lecker geworden, dass ich zwei Portionen verdrücken musste. Ich bin ja froh, dass ich immer viel zu viel mache, so hatte ich auch am nächsten Tag in der Arbeit auch noch etwas. Ich kann euch diese Asianudeln mit Erdnusssauce nur wärmstens empfehlen und kann sie mir auch mit Tofu statt Fleisch sehr gut vorstellen.
– Den roten Zwiebel, das Fleisch die Melanzani und die Zucchini in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
– Das Fleisch für ca 15 Minuten in Sojasauce einlegen.
– gemeinsam im Wok schön knusprig anbraten.
– nun das Erdnussmus hinzufügen und gut vermengen.
– Frühlingszwiebel schneiden und gemeinsam mit den Zuckerschoten hinzufügen.
– die Reisnudeln kochen (dauert ca. 5 Minuten) und auch in den Wok geben.
– alles gut vermengen und wenn gewünscht mit etwas Chilisalz verfeinern.
Welche salzigen Gerichte mit Erdnussmus könnt ihr empfehlen? Ich bin momentan nämlich total verrückt danach.
Bei mir gibt es heute keinen doofen April Scherz. Stattdessen präsentiere ich euch ein richtig leckeres Rezept. Ich sags euch, ich habe mich mal wieder selbst übertroffen. Ohne eingebildet zu klingen, aber ich glaube dieser Salat ist der beste den ich je zubereitet habe. Wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich würde am liebsten sofort in die Küche sprinten und mir eine Riesenportion machen. Niemals hätte ich gedacht, dass die Kombination aus Orange, Avocado und Chili-Salz so gut sein kann. Auf Pinterest habe ich den Citrus Salad von Ashley entdeckt und wusste sofort ich möchte auch einen fruchtigen Salta machen, nur anders. Also überlegte ich ein bisschen und entschied mich dann für eine Version, die ich so wahrscheinlich nie zubereitet hätte.Wenn es nicht schmeckt, kann ich es immer noch dem Freund am Abend vor die Nase stellen und sagen was auf den Tisch kommt wird gegessen. Doch soweit kam es nicht, innerhalb von 5 Minuten war der Teller ratzeputze leer gefuttert. Ja und ich überlege schon wann ich diesen leckeren Salat wieder mache, denn er ist einfach perfekt für den Frühling/Sommer – sehr gesund, schnell zubereitet und schön fruchtig und frisch.
– Orangen schälen und in Scheiben schneiden
– Avocado halbieren, Kern entfernen und mit dem Löffel aus der Schale holen. In mundgerechte Stücke schneiden.
– Frühlingszwiebel schneiden und alle Zutaten auf einem Teller schön anrichten.
– Mit Olivenöl der halben Zitrone und viel viel Chili Salz würzen
… und genießen!
Diese Website verwendet Cookies, um dein Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass du damit einverstanden bist.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.