Kategorie: Rezepte

  • 3 egg-cellent breakfast ideas

    3 egg-cellent breakfast ideas

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    Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag und man sollte es auf keinen Fall auslassen. Unter der Woche bevorzuge ich schnelle Speisen, wie Porridge, Griesbrei, ein Smoothie oder Chia-Pudding. Am Wochenende darf es auch mal aufwendiger sein und am liebsten esse ich Speisen mit Ei. Deshalb habe ich euch drei ganz leckere und (relativ) gesunde Frühstückrezepte kreiiert. Wenn ich mich entscheiden müsste, könnte ich euch gar nicht sagen, welches mir am besten schmeckt, da sie unterschiedlicher nicht sein können, aber seht selbst.

    Avocado-Brot mit  pochiertem Ei
    Den Anfang macht ein leckeres Vollkornbrot mit Avocado und einem pochiertem Ei. Vor ziemlich langer Zeit habe ich mich mal an dieser Ei-Zubereitungsart versucht, aber es wollte einfach nicht klappen. Doch so schnell gebe ich nicht auf und so wurde es nochmal probiert und da siehe her gleich beim ersten Mal ist ein wunderschönes Ergebnis dabei rausgekommen. Wenn man mal den Dreh herausen hat ist es wirklich gar nicht schwer und auch sehr schnell zubereitet.

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    Zutaten:

    -Vollkornbrot
    -Avocado
    -1 Knoblauchzehe
    -1/2 Zitrone
    – 1 Ei
    – 1 Liter Wasser
    – 1 EL Essig
    – Salz & Pfeffer

    berries&passion1Die Avocado schälen und zerdrücken. Mit der Zitrone, der gepressten Knoblauchzehe, Salz und Peffer würzen und auf die Scheibe Brot legen. Danach kann man sich in aller Ruhe dem pochiertem Ei widmen. Dazu einfach einen Topf mit Wasser hinstellen, einen Esslöffel Essig dazugeben und warten bis es leicht köchelt. Damit das Ei auch so schön wird, schlagt es am besten ganz vorsichtig in eine Schüssel und lasst es mit Hilfe von einem Löffel ganz vorsichtig ins Wasser gleiten. Dann müsst ihr nur noch mit dem Löffel immer abwechselnd rechts und links das Eiweiß “einsammeln” und das Dotter damit umschließen. Ca 3-5 Minuten (je nach Größe) muss das Ei kochen. Danach vorsichtig aus dem Wasser nehmen, auf das Brot legen und genießen. Lecker schmeckt dieses Frühstück auch wenn man das Brot vorher toastet und eine Scheibe gebratenen Speck hinzufügt.

    Schinken, Käse, Ei Muffins mit Quinoa
    Meine Muffinform komm in letzter Zeit ziemlich oft zum Einsatz, dieses Mal handelt es sich aber um pikante Frühstücksmuffins. Diese eignen sich aber auch perfekt als Snack für die nächste Party oder als Mittagessen. Wenn ich diese leckeren Teile mache, dann dauert es meistens ein bisschen länger und wir brunchen dann einfach statt dem Frühstück. Eine Sache vorweg, gebt die Masse nicht in Papierförmchen so wie ich, denn da bleibt die Hälfte nur kleben und das is gar nicht schön.

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    Zutaten: (für 9 Stück)

    – 100 g Käse
    – 1/2 Tasse Quino (ungekocht)
    – 4 Eier
    – 60 g Schinken
    – 1 Zwiebel
    – salz & pfeffer
    – handvoll geriebenen Parmesan.

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    Zubereitung:

    – Zwiebel & Schinken schneiden und gemeinsam mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen
    – Quinoa kochen und dazugeben
    – Das Backrohr auf 180 Grad aufheizen
    – Die Muffin Form mit etwas Butter einreiben und mit Teig befüllen und das ganze ca 20-25 Minuten im Rohr backen.
    In der Zwischenzeit kann man sich in aller Ruhe frisch machen und dann dieses leckere Frühstück/Mittagessen genießen.

     

    Vollkorn-Pancakes mit Früchten
    Ich muss ja sagen, dass diese Pancakes nicht nur unglaublich gut geschmeckt haben, sondern ich auch sehr stolz auf die tollen Bilder bin. Am liebsten könnte ich Stunden davor sitzen und diese hübschen Pancakes mit Beeren anstarren und nebenbei natürlich eine Portion verdrücken. Sehen sie nicht einfach perfekt aus?

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    Zutaten (für 3-4 Personen):

    – 150g Dinklelvollkorn Mehl
    – Frische Beeren
    – 2 EL Eiweißpulver
    – 2 Eier
    – 250 Ml Milch
    – 1/2 Pkg. Backpulver
    – 1 Pkg. Vanillezucker
    – 1 El Honig

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    Zubereitung:

    – Die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen
    – Mehl, Eiweißpulver, Backpulver und Vanillezucker in eine Schüssel geben.
    – Das Dotter und die Milch vermischen und nun langsam mit der Mehlmasse zu einem Teig verrühren.
    – Zum Schluss den Schnee unterheben.
    – Eine Pfanne mit etwas Butter erhitzen und die Pfannkuchen jeweils für ca. 1 Minuten “anbraten” (Sagt man das hier überhaupt?)
    – Mit Beeren und etwas Honig anrichten und schon sind sie fertig.
    Die Pancakes eignen sich übrigens auch perfekt für nach dem Sport. Ich musste mich richtig beeilen, damit ich auch welche bekomme, denn mein Freund machte nicht den Anschein als wollte er mit mir teilen.

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    Na welches der Rezepte spricht euch am ehesten an und was frühstückt ihr am Wochenende am Liebsten?

  • Pasta mit Avocadocreme & Lachs

    Pasta mit Avocadocreme & Lachs

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    Ein Tag vor Weihnachten ziehe ich nochmal ein Ass aus dem Ärmel und präsentiere euch mein letztes Gewinnspiel für dieses Jahr, in Kombination mit einem Rezept. Es geht heute um Pasta, genauer genommen um selbstgemachte Pasta. Vor einiger Zeit hatte mein Onkel mal zu Weihnachten eine Nudelmaschine dabei und hat uns aus ganz einfachem Teig unglaublich leckere Tagliatelle gezaubert. Ich war damals Feuer und Flamme und wollte nichts anderes mehr essen als selbstgemachte Nudel. Wisst ihr wie lecker die sind, wenn man ein bisschen Trüffelöl darüber träufelt. Als ich dann dieses tolle Küchengerät von Russel Hobbs erblickte, wusste ich das ist es. Ich werde für euch nicht nur die Pasta-Sauce zaubern, sondern auch die Nudeln selber machen. Lasst euch nur eines gesagt sein, einfach ist es nicht und Bedarf ein wenig Übung.  Wenn der Teig nicht auf dern Punkt wird, dann kann es in einer Sauerrei enden (wie bei mir). Gemeinsam mit meinem Freund konnte ich die Nudeln aber noch retten und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Da ich ein riesen Fan bin von Avocados bin und mich wenn es nach mir geht von nichts anderem ernähren könnte, dachte ich mir es wir Zeit für etwas Neues. Also wurde einfach ein bisschen experimentiert und eine leckere Sauce mit Lachs und vielem mehr gezaubert. Dieses Gericht dauert etwas länger als sonst, aber da man fast alle Schritte mit der tollen Küchenmaschine machen kann, ist es gar nicht so schlimm. Das tolle Teil kommt nicht nur mit einer Teigschüssel und Aufsätzen, nein es ist auch ein Standmixer und ein Gemüseschneide Aufsatz dabei. Zusätzlich gibt es eben noch einen Aufsatz zum Nudeln machen, den man dazukaufen kann. All diese Teile habe ich für euch getestet und leckere Pasta mit Avocadocreme & Lachs gezaubert. Die Küchenmaschine ist wirklich ein Traum und nimmt einem wirklich viel Arbeit ab. Es verbindet viele Geräte in einem und benötigt gar nicht so viel Platz. Vielleicht werde ich in Zukunft auch vermehrt backen, denn mit diesem Teil is es gar nicht mehr so schwer.

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    Zutaten:

    Teig:
    400 g Dinkelmehl
    4 Eier
    2 EL Olivenöl
    Salz
    Wasser
    Mehl zum Bearbeiten

    Pasta-Sauce:
    – 2 oder 3 Avocados
    – 1 Packung Räucherlachs
    -1 Zitrone
    – Olivenöl
    . eine handvoll frischer Basilikum
    – 2 Knoblauchzehen
    – Frühlinsgzwiebel oder Zwiebel
    – Parmesan
    -Rucola

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    Zubereitung:

    Teig:
    – Mehl in eine Schüssel geben und die Eier, Olivenöl Salz und 3-4 EL Wasser dazu geben. Vorsichtig, zu viel Wasser kann den Teig zerstören, deshalb lieber erst weniger als mehr nehmen.
    – Mit dem Knethaken den Teig gut verkneten, bis die Zutaten sich gut verbinden und eine Kugel formen.
    – Den Teig auf eine mit mehlbestreute Arbeitsfläche legen und ca 5 Minuten mit den Händen kneten. Ein bisschen Arbeit muss noch sein.
    – Dann den Teig in zwei Hälften teilen in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunden in de Kühlschrank legen.
    – Danach den Pastateig wieder hernehmen und den Nudelaufsatz auf die Maschine schrauben.
    – Nun kleine Kügelchen Formen und in die Nudelmaschine werfen und schauen wie tolle leckere Nudeln entstehen.
    – Die Nudeln mit Mehl bestreuen und ca 10 Minuten trocknen lassen, bevor man sie (in Wasser) 2 Minuten kocht. Wir haben die Nudeln in der Mitte nochmal durchgeschnitten damit sie nicht gar so dick sind.

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    – den Gemüseaufsatz auf die Maschine schrauben und den Zwiebel damit kleinschneiden und diesen in der Pfanne anbraten, Lachs und etwas Zitrone dazu. Das ganze kurz auskühlen lassen.
    – Die Avocados halbieren, und gemeinsam mit dem frischen Basilikum und den Knoblauchzehen, mixen, auch dieser Schritt kann ganz einfach mit dem Standmixer gemacht werden.
    – Mit Salz, Olivenöl und dem Saft einer Zitrone abschmecken
    – Mit der Lachsmenge vermischen und über die Nudeln geben.
    – Mit Parmesan und frischem Rucola anrichten und schon kann das leckere Gericht genossen werden. Den Saustall in der Küche überlässt man ganz einfach dem Freund, immerhin darf er ja auch mitessen.

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    Ja und genau diese tolle Küchemaschine könnt ihr heute inklusive Gemüseschneider und Nudelaufsatz gewinnen. Ich dachte mit diesem Teil hat sicher der eine oder andere von euch eine Freude. und das müsst ihr dafür tun.

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    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir wie du deine Pasta am liebsten zubereitest.

    – Das Gewinnspiel ist für Europa offen und endet am 30.12 um 24 Uhr.

    – Die/Der GewinnerIn wird via random.org ausgelost und per Mail nach meinem Urlaub verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

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  • Flammkuchen

    Flammkuchen

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    Für den Ernsting’s Family Blog habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und ein leckeres Gericht gezaubert. Schon seit einer Ewigkeit möchte ich mal selber Flammkuchen machen, doch irgendwie hat es die Zeit einfach nicht zugelassen. Doch vor kurzem war es dann soweit und ich habe mich an einer gesunden Variante mit Vollkornmehl probiert. Flammkuchen ist wirklich ein Gericht, das sehr einfach und schnell zubereitet ist. Natürlich kann man für den Teig auch Weizenmehl und Hefe verwendet werde, aber ich persönlich finde die gesunde Variante genauso gut. Der Belag kann nach Lust und Laune gewählt werden und da sind einem eigentlich keine Grenzen gesetzt. Mein Flammkuchen wurde natürlich mit Speck und Zwiebel gemacht, wie kann es auch anders sein, bei einem Fleischtiger wie mir.

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    Zutaten:
    Teig:
    –    250 g Vollkornmehl
    –    2 EL Olivenöl
    –    150ml Wasser
    –    Salz
    Belag:
    –    1 Zwiebel
    –    150 g Sauerrahm
    –    1 Packung Speckwürfel
    –    Salz
    –    Pfeffer
    –    Schnittlauch
    –  1 Knoblauchzehe

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    Zubereitung:
    Zuerst muss der Ofen auf 200 °C vorgeheizt werden. Danach kann man sich auch endlich dem Teig widmen. Dazu Mehl, Olivenöl, Wasser,  und ein bisschen Salz zu einem schönen Teig kneten und diesen in 2 gleich große Stücke teilen, damit es nachher dann keinen Streit gibt. Ich habe den Teig ca. 20 Minuten rasten lassen und mich in der Zwischenzeit um die Sauce für den Flammteig gekümmert. Den Sauerrahm, den Schnittlauch, eine gepresste Knoblauchzehe und Salz & Pfeffer gut vermischen, abschmecken und im Kühlschrank kalt stellen. Die zwei Stücke Teig dünn ausrollen und auch ein Backpapier mit Backblech legen.
    Nun ist der Belag an der Reihe. Den Teig großzügig mit der Sauerrahmsauce bestreichen und mit Speck belegen. Den Zwiebel in dünne Ringe schneiden, auf dem Teig verteilen und für ca. 15 Minuten im Rohr backen. Ich serviere den leckeren Flammkuchen gerne  mit Rotkrautsalat, den ich mit dem übergebliebene Sauerrahm, Salz, einer halben Zitrone und einer Knoblauchzehe mariniere. Schmeckt nicht nur richtig lecker, sondern ist auch relativ gesund.
    Lasst es euch schmecken!

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  • Avocado Hummus

    Avocado Hummus

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    Ich bin ja ein totaler Hummus Fan und am liebsten kaufe ich Ihn beim Türken meines Vertrauens (am Westbahnhof) oder am Naschmarkt. Frisch schmeckt er einfach am besten und meistens gibt es auch eine große Auswahl, so dass die  Entscheidung schwer fällt. Vor 1 oder 2 Jahren habe ich mich mal selber an Hummus versucht und es ist wirklich gar nicht so schwer und schmeckt unglaublich lecker. Deshalb wurde es wieder Zeit, aber dieses Mal sollte es kein klassischer Hummus werden, sondern mal etwas anderes. Vor einigen Wochen bin ich irgendwo im World Wide Web (leider weiß ich nicht mehr wo)  auf ein Foto von Avocado Hummus gestoßen und musste es einfach ausprobieren. Zusätzlich wurde bei mir noch Chili verwendet, denn das darf einfach nirgends fehlen. Damit der Bauch am Abend nicht zu voll ist, habe ich aufs Brot verzichtet und stattdessen Karottensticks dazugegessen. Eignet sich auch perfekt für ein Fingerfood Buffet oder den nächsten Mädlsabend, denn die Kombination schmeckt unglaublich gut und ist auch noch gesund. Bei mir gab es dazu übrigens noch Mozzarella mit Tomaten und Rotkrautsalat mir viel Knoblauch und Joghurt.

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    Zutaten:

    – 1 oder 2 Avocados
    -2 große Knoblauchzehen
    – 1 Chilischote oder Chilisalz
    – 1 Dose Kichererbsen
    – Olivenöl (ich habe eines mit Zitrone verwendet)
    – 2 EL Tahin
    -1/2 Zitrone
    – 1 Messerspitze Cumin
    – Salz

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    Zur Zubereitung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, alles in einem Mixer werfen und pürrieren. Ich habe meinen Stabmixer von Braun verwendet, der bekommt nämlich wirklich alles klein. Garniert habe ich den Hummus dann noch mit ein paar Pinienkernen und einer Chilischote. Den Rotkrautsalat habe ich übrigens einfach nur mit Joghurt, Salz, Knoblauch und einer halbe Zitrone mariniert. Schmeckt richtig lecker uns passt auch echt gut zum Hummus und den Karottensticks.

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    Mich würde ja mal interessieren wie ihr euren Hummus am liebsten esst? Habt ihr Rezeptideen für mich?

  • Video – Kohlsalat  à la Berries & Passion

    Video – Kohlsalat à la Berries & Passion

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    Während ich an meinem grünen Frühstückssaft schlürfe (Hallo Tag 3 meiner Saftkur), habe ich für euch ein neues Rezept vorbereitet. Dieses Mal aber in Form eines Videos, denn ich dachte mir, es ist sicher mal lustig mir beim Kochen zuzusehen. Im Herbst ist der Kohl ein beliebtes und vor allem sehr gesundes Gemüse, das dem Körper viele Nährstoffe liefert. Dank Madeleine bin ich auf den Blog Deliciousy Ella aufmerksam geworden und musste sofort ihren leckeren Kale Salad” nachmachen. Jedoch habe ich das ganze etwas abgewandelt und ganz auf Nina Art gemacht, doch den Tipp mit dem Kohl kneten musste ich natürlich übernehmen. Gleich vorweg ich habe einen stinknormalen Kohl (“cabbage”), den es in jedem Supermarkt gibt verwendet. Nicht zu verwechseln mit Grünkohl (“Kale”) der momentan so gehypt und als Superfood bezeichnet wird, aber leider nicht überall erhältlich ist. Da normaler Kohl aber genaus so gesund und lecker ist, habe ich mich für diese Variante entschieden. Wie sehr oft bei meinen Rezepten, ist auch dieses sehr schnell zubereitet und es werden nur ein paar wenige Zutaten benötigt. Seit ich diesen Salat das erste Mal gemacht habe ist mein Freund total verrückt danach (liegt wohl auch an den Garnelen) und dieses Gericht kommt einmal in der Woche auf den Tisch. Natürlch versuchen wir ein bisschen zu variieren und auch mal andere Zutaten zunehmen. Jetzt wünsche ich euch aber viel Spaß beim zuschauen und ich hoffe es gefällt euch. Bitte meine Art Gemüse zu schneiden nicht nachmachen. Mein Freund greift sich immer an den Kopf und meint es ist ein Wunder, dass ich noch alle meine Finger habe.

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    Zutaten

    -4 Blätter Kohl
    – 4-5 Kirschtomaten
    – 1/2 Avocado
    – 150g Feta
    – 1 Zitrone
    – 3-4 EL Olivenöl (Ich habe Knoblauch/ Chili Olivenöl verwendet)
    – 6-8 Garnelen
    – Salz
    – 1 Knoblauchzehe
    – 1 Chilischote

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    Schritt 1: Den harten Teil des Kohls entfernen und die Blätter in mundgerechte Stücke reißen.
    Schritt 2: Kohl mit einer 1/2 Zitrone und Olivenöl marninieren und salzen
    Schritt 3: Kohl ca. 1-2 Minuten “kneten”
    Schritt 4: Tomaten schneiden und Salat damit garnieren
    Schritt 5: Avocado halbieren, Kern entfernen, in kleine Stücke schneiden und rauf damit auf den Salat
    Schritt 6: Garnelen mit (gehackter) Chilischote, gepresster Knoblauchzehe, der 1/2 Zitrone und Salz würzen und in einer Pfanne anbraten.
    Schritt 7:  Zum Schluss den Salat mit Feta garnieren.
    Schritt 8: Für den perfekten Instagram Schnappschuss den Tellerrand mit einem Tuch säubern.

    Und fertig! Lasst es euch schmecken.

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  • HOMEMADE GRANOLA

    HOMEMADE GRANOLA

    Früher war mir der Begriff Granola nicht einmal geläufig und ich habe eigentlich nie Müsli, Haferflocken oder ähnliches gegessen und immer nur zu Cornflake (oder Honeynut Loops, ich habe sie geliebt) gegriffen. Fast überall war irgendetwas drinnen, was mir nicht schmeckte und vor allem mit Rosinen konnte man mich jagen (das hat sich auch nicht geändert). Vor nem halben Jahr/Jahr habe ich dann ein richtig gutes Müsli mit Nüssen und Honig bei Hofer entdeckt, das ich gerne als Topping für mein Früshtück verwendet habe. Doch wenn man sich so die Zutaten durchliest merkt man, dass auch fertige Müslimischungen nicht wirklich gesund sind, deshalb wurde auch das Internet durchforstet und ein bisschen etwas zu diesem Thema gelesen. Fast alle Müslis die es im Supermarkt zu kaufen gibt, haben meist einen zu hohen Zucker- und Fettgehalt und Inhaltsstoffe wie Gliadin enthalten,  die noch ein größeres Hungegefühl auslösen anstatt zu sättigen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen mein eigenes gesundes Knuspermüsli, ganz nach meinem persönlichen Geschmack zu kreiieren. Man muss zwar ein bisschen darauf achten wenn es im Rohr ist, damit es nicht anbrennt, aber sonst wirklich schnell fertig und zum verzehren bereit. Man kann je nach Geschmack und auf was man gerade Lust hat die Zutaten selber wählen, ob Nüsse, Samen, Kerne, getrocknete Früchte, Kokosflocken, hier gibt es wirklich viele Möglichkeiten und es sind einem keine Grenzen gesetzt. Was in meinem Granola alles drinnen ist und wie einfach man es zubereiten kann, zeige ich euch heute.

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    Zutaten:

    – 150 Dinkelflocken

    – 150 Haferflocken

    – 50 g geriebene Haselnüsse

    – 12 g gepuffter Amaranth

    – 50 g Mix aus verschiedenen Kernen

    – 30 g Leinsamen

    – 20g Chiasamen

    -50g Quinoa

    – 5 EL Kokosnussöl

    – 2 EL Honig (die ganz Süßen können auch 3 nehmen)

    – Backpapier

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    Zubereitung:

    Das Granola ist wirklich ganz einfach zubereitet. Man muss dazu einfach alle Zutaten in eine große Schüssel geben und vermengen. Man kann übrigens auch jedes andere Öl (oder auch Butter) verwenden. Ich koche eigentlich fast nur noch mit Kokosnussöl, weil ich den Geschmack total gerne mag und es auch noch dazu sehr gesund ist. Findet man übrigens in jedem Asia-Supermarkt. Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen und das Backblech (mit Backpapier) mit dem Granola bedecken und fp ca. 20-30 Minuten ins Rohr. Nach der Hälfte der Zeit könnt ihr es mal ein bisschen umrühren und mischen, damit auch die untenliegenden Kerne, Haferdlocken etc schön knusprig braun werden. Kleiner Tipp, wenn das Granola im Rohr ist sollte man vielleicht nicht nebenbei 5 andere Dinge machen, denn es kann wirklich sehr schnell gehen und es ist zu dunkel oder vebrannt. Mir ist es gleich bei der ersten Ladung passier, ich habe 1 Minute zu spät reagiert und schon war es nicht mehr genießbar. Beim zweiten Mal hat es dann aber super geklappt und seitdem freie ich mich morgens immer, wenn ich mein Porridge oder meinen Chiapudding damit bestreuen und genießen kann.

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     Wie esst ihr euer Granola am liebsten?

  • Tofu Reispfanne

    Tofu Reispfanne

    Tofu und ich waren lange nicht wirklich Freunde, denn ich bin mit der Konsistenz nich klar gekommen. Teilweise ist Tofu doch etwas klitschig und wenn er ganz weich ist schmeckt er mir überhaupt nicht. Doch man muss sich einfach durch die unterschiedlichen Marken und Sorten kosten und irgendwann findet man schon einen der schmeckt. So ist es auch mir ergangen und seitdem koche ich eigentlich sehr gerne mit Räuchertofu. Er ist sehr würzig, verleiht einem Gericht das gewisse Etwas und ist natürlich ein “guter” Fleischersatz (wenn es das überhaupt gibt). Auch mein Freund ist auf den Geschmack gekommen und freut sich wenn ich mal wieder neue Sachen ausprobieren. Nachdem ich euch letztes mal meine Tofu Wraps gezeigt habe, wurde dieses mal eine leckere Tofu Reispfanne mit viel Chili ausprobiert. Auch dieses Gericht ist sehr schnell zubereitet, sehr gesund und sättigend. Außerdem sieht es nicht nur verdammt gut aus es schmeckt auch so und das Kokosöl und die feurige Note machen dieses Gericht zu einem reinen geschmackserlebnis.

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    – 2 große Karotten
    – 2 handvoll Erbsen
    – 1 Zwiebel
    – 250ml Kokosmilch
    – 1/2 Zitrone
    – 250g Räuchertofu
    – 1 Tasse Reis (Natur- und brauner  Reis)
    – Salz
    – Chili
    – Chili Pasta (Sambal Oelek)
    – 1 TL Kokosfett
    -Soyasauce
    – Kokosöl 1 TL
    – frischer Basilikum

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    Zubereitung:

    – Den Reis in einem Topf gemeinsam mit der halben Zitrone, etwas Salz und der Kokosmilch (nur 200ml) kochen.
    – Den Zwiebel und Tofu würfelig und die Karotten in Stifte schneiden.
    – Den Zwiebel mit etwas Kokosfett in einem Wok anbraten und die Karotten und den Tofu dazu geben und das ganze mit Sojasauce und Chilipaste würzen.
    – Den Rest der Kokosmilch dazugeben (50ml) und das ganze leicht köcheln lassen.
    – Die Chilischote klein schneiden, die Kerne entfernen und dazugeben.
    – Mit etwas Wasser aufgießen und die Erbsen und den EL Kokosöl dazugeben.
    – Wenn der Reis fertig ist auch diesen in den Wok geben und gut vermengen. Die Zitrone aber nicht dazugeben.
    – Mit Sojasauce und Chili abschmecken und mit frischem Basilikum garieren.
    – Sehr lecker ist es auch wenn man noch ein Ei unterrührt (vor dem Basilikum), aber das muss nicht sein. Ist nur ein kleiner Tipp, wie man die Reispfanne noch mehr verfeiern und verbessern kann.

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  • chicken tikka masala

    chicken tikka masala

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    Ich esse für mein Leben gerne und wenn ich verreise koste ich mich am liebsten durch die ganzen  Spezialitäten des jeweiligen Landes und probiere neue Dinge aus. Ich war zwar noch nie in Indien, aber seit kurzem bin ich total verrückt nach indischem Essen. Angefangen hat alles vor ein paar Wochen, als ich das erste  Mal bei Nam Nam, dem meiner Meinung nach bestem indischen Restaurant in Wien bestellt habe. Mein Freund und ich hatten beide keine Lust zu kochen und wollten aber auch nichts ungesundes wie Pizza oder Burger bestellen, also haben wir uns für indisch entschieden. Das Essen war so köstlich, dass ich seitdem nicht mehr genug davon bekomme und am liebsten jede Woche indisch essen möchte. Ein paar Tage später habe ich dann beschlossen meinem liebsten Supermarkt dem Prosi wieder einen Besuch abzustatten und mich selber mal an indischem Essen zu probieren. Also wurden alle nötigen Gewürze und Naan Brot eingekauft und das erste Mal Chicken Tikka Masala gekocht. Die Küche hat danach zwar ausgesehen wie ein Schlachtfeld, aber das Essen konnte sich wirklich sehen lassen und geschmeckt hat es auch ausgezeichnet.  Es ist zwar relativ schnell zubereitet, aber man benötigt doch einiges an unterschiedlichen Gewürzen, deshalb kann ich euch empfehlen einfach eine fertige Tikka Masala Curry Paste zu kaufen. Schmeckt genauso gut und erspart einem doch etwas Arbeit. Mein Rezept ist also eine Kombination aus einem Rezept und Eigenkreation. Möchtet ihr die Sauce aber ganz selber machen findet ihr HIER eine genaue Anleitung. Die Zubereitung des Fleisches habe ich mir auch dort abgeschaut und es war wirklich köstlich.

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    Zutaten (für 2-3 Personen)

    – 400 gr. Hühner Filet
    – 1 Tasse Basmatireis
    – 2 Tassen Wasser
    – Salz

    für das Fleisch

    – 1/2 TL Pfeffer
    – 1TL Salz
    – 1/2 TL Kumin

    – 240 ml Joghurt
    – 2 EL Olivenöl
    – 3 Knoblauchzehen
    – 1 EL geriebener Ingwer

    Für die Sauce

    – Tikka Masala Currypaste
    – 6-7 Kirschtomaten
    – 1 Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 EL Öl
    – 200 ml Obers (ich verwende gerne Cremefine)
    – frische Petersilie (statt dem Koriander)

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    Zubereitung:

    – Vermische Pfeffer, Kumin und Salz in einer Schüssel. Normal gehört noch ein EL geriebene Koriandersamen hinein, da ich aber keine zuhause hatte, wurde diese einfach weggelassen.
    – Reibe das Huhn auf beiden Seiten damit ein und stelle es in der Zwischenzeit in den Kühlschrank (ca. 15-30 minuten)
    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – Den Reis mit Wasser hinstellen, salzen und kochen.
    – Vermische das Joghurt, das Öl, den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer in einer Schüssel.
    – Nun wird das Hühnchen in der Joghurt Marinade eingelegt.
    – Nehme ein Backblech und belege es mit Packpapier, dann gebe das Backgitter (Rost) darüber und platziere das Joghurt-Hühnchen darauf. (siehe HIER)
    – Nun ab in den Ofen damit für ca. 20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit das Hühnchen wenden.
    – In der Zwischenzeit kann die Sauce zubereitet werden – dafür den Zwiebel, den Knoblauch und die Tomaten klein schneiden.
    – Den Zwiebel mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten und die Currypaste dazugeben. Ich habe gleich das ganze Glas genommen.
    – Nun die Tomaten dazugeben und das ganze kurz kochen und mit etwas Wasser aufgießen und weiter kochen lassen.
    – Nun das Obers dazugeben und für ca. 10 Min leicht köcheln lassen.
    – Wenn ich euch die Sauce zu wenig scharf ist könnt ich ja noch etwas Chili-Paste dazugeben.
    – Das Hühnchen aus dem Rohr nehmen, in kleine Stücke schneiden und in die Sauce geben.
    – Zum Schluss kommt noch die Petersilie, die klein gehackt oder geschnitten wird dazu und schon kann das leckere Chicken Tikka Masala mit Basmatireis und Naan Brot (habe ich
    mit Knoblauch und etwas Butter bestrichen) serviert werden

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    Habt ihr euch auch schon mal an indischem Essen probiert und habt ihr vielleicht Rezept Empfehlungen?