In den letzten Monaten war ich richtig faul was das Kochen betrifft, ich habe mir in der Arbeit zu Mittag meistens Sushi bestellt oder einen Salat mitgenommen und am Abend wenn mein Freund und ich keine Lust hatten uns in die Küche zu stellen, sind wir halt einfach Essen gegangen. Ja es ist nett auch mal rauszukommen und neue Lokale auszuprobieren, doch es geht auch ganz schön ins Geld, wenn man andauernd Essen geht. Jetzt wo der Urlaub und der Sommer vorbei sind, möchte ich das einstellen und neue Gerichte ausprobieren. In Zukunft wird es also wieder mehr Rezepte geben und vor allem möchte ich auch mehr Fleisch- und Fischloses probieren. Ja gegen Fisch ist nichts zu sagen, aber ich esse eindeutig zu viel Fleisch und das möchte ich wieder etwas reduzieren, denn in den Mengen ist das einfach nicht gesund. Deshalb bin ich auch schon fleißig auf Pinterest dabei meinFood Board zu füllen und mir ein paar Inspirationen zu holen. Nichtsdestotrotz, gibt es heute ein fleischiges Gericht und zwar habe ich mich vor ein paar Wochen das erste Mal an Lamm probiert. Normalerweise kenne ich Lamm eher geschmorrt und ganz weich mit leckerem Saft, doch dieses Stück Fleisch hat mich im Supermarkt einfach so angelacht, dass ich es mitnehmen und in der Pfanne braten musste. Ja ich weiß Lamm ist nicht jedermans Sache, denn es hat einen ganz eigenen Geschmack, aber ich als (leider viel zu großer) Fleischtiger bin auch ein großer Fan davon. Besonders lecker ist es mit Süßkartoffel-Sticks, die ich auch das erste mal gemacht habe. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern hat auch unglaublich lecker geschmeckt.
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Das Lamm mit Senf, Salz, Pfeffer würzen
– Den Knoblauch klein schneiden und in das Lamm-Filet stecken oder darauf legen.
– Die Süßkartoffel schälen und in Sticks schneiden, auf ein Backblech legen mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würden und ca. 20 min ins Rohr damit
– das Fleisch kurz in der Pfanne scharf auf beiden Seiten anbraten.
– danach kommt es noch gememeinsam mit ein paar frischen Rosmarinzweigen ifür ca 10 Minuten ins Rohr.
– Rucola und Tomaten waschen und mit der halben Zitrone, Olivenöl und Salz würzen.
Nachdem ich euch HIER bereits die erten Saft Kreationen gezeigt habe, ist heute wie versprochen Teil zwei an der Reihe, denn es warten noch ein paar leckere Rezepte auf euch, die ausprobiert werden möchten. Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist echt ein tolles Gerät und ich bin echt so Happy damit. Endlich kann ich mir jeden Tag meinen eigene Saft zubereiten. Wie das Teil so ist und wie einfach es zu reinigen ist könnt ihr im ersten Teil nachlesen. Jetzt gibt es für euch vier ganz besondere Saftkreationen die ich mir selber ausgedacht bzw ein bisschen von der Jucie Factory abgeschaut habe (zumindest was die Zutaten betrifft). Die 4 Säfte sind zwar etwas ausgefallener als die letzten, aber sie habe es echt drauf und schmecken einfach unglaublich lecker.
5. Der Klassiker
Ich finde die Kombination Apfel, Orange, Karotte einfach spitze und wenn ich mir mal schnell einen Saft machen möchte, greife ich automatisch zu diesen Zutaten. Für mich ist das einfach ein Klassiker, der fast jedem schmeckt, wobei ich dazu sagen muss dass ich bis vor kurzem keine Säfte mit Karotte getrunken habe. Doch in Kombination mit diesen zwei Obstsorten mag ich es ziemlich gerne und könnte diese Mischung jeden Tag trinken.
Zutaten:
– 3 Äpfel
– 1 Orange
– 4 Karotten
Die Orange schälen und alles in den Entsafter geben und schon ist der leckere Saft, der besonders in der Früh schmeckt, fertig.
6. Der Nachgemachte
Am liebsten trinke ich in der Juice Factory Sergeant Pepper, ein Saft der einfach unglaublich erfrischend und lecker schmeckt und wie schon der Name sagt mit Paprika zubereitet wird. Mein Freund rümpft immer die Nase wenn ich mir diesen Saft nehme, denn er riecht ganz intesiv nach Paprika, schmeckt aber wirklich unglaublich lecker. Ja und deshalb wollte ich meinen eigenen Sergeant Pepper zuhause ausprobieren und habe versucht ihn auch so hinzubekommen. Ich bin jedoch kläglich gescheitert, ich weiß nicht wieso aber der Saft war etwas dickflüssiger und hat ein bisschen an einem Smoothie erinnert. Keine Ahnung woran das gelegen hat, aber lecker war er trotzdem.
Zutaten
– 1/2 Paprika
– 1 Zitrone
– 3 Äfpel
Die Äpfel und den halben Paprika in den Entsafter geben, die Zitrone auspressen und zum Saft dazugeben.
7. Der Verrückte
Ja diese Kombination ist eher verrückt, denn Wassermelone und Grapefruit in Kombination mit Minze kann schon etwas gewöhnungsbedüftig sein. Doch ich muss sagen ich fand die Mischung aus süß, sauer und frisch echt klasse und hätte ich nur Cocktailminze statt Pefferminze erwischt, hätte er am Schluss auch nicht so sehr nach Kaugummi geschmeckt. Hier sollte man wirklich aufpassen, dass man die richtige Minze erwischt, denn sonst kann der Saft ganz schön intensiv schmecken.
Die Grapefruit schälen und auch die Schale von der Melone entfernen und in den Entsafter geben, wenn man den Minzgeschmack intesiver möchte dann die Minze mit den Mixer zerkleinern, sonst kann man die Minze auch in den Entsafter werfen, jedoch schmeckt man diese dann nur ganz leicht raus.
8. Der Energielieferant
Diese Kombination trinke ich auch sehr gerne in der Juice Factory und die Ananas/Spinat Kombi ist einfach so unglaublich lecker und man fühlt sich danach einfach total fit und voller Energien. Besonders in der Früh oder nach dem Sport ist dieser Saft einfach das beste Mittel um Kraft zu tanken. Mein Freund ist immer etwas skeptisch wenn ein Saft grün ist, denn er ist der Meinung das kann dann gar nicht schmecken, doch auch dieser Saft hat gemundet und wird sicher ganz bald wieder gemacht.
Zutaten:
– 1/2 Ananas
– Schüssel Jungspinat
– 1 Apfel
Die Anans schälen und gemeinsam mit dem Apfel in den Entsafter geben. Man kann den Spinat auch in den Entsafter geben, jedoch schmeckt es intesiver wenn man ihn einfach gemeinsam mit dem Ananas – Apfelsaft in den Mixer gibt.
Das waren sie also, meine 8 Saft-Kreationen. Habt ihr vielleicht den einen oder anderen schon ausprobiert? Welche Kombination schmeckt euch denn am besten?
** Der Entsafter wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mir einen Entsafter zulegen, doch die Reinigung dieser Geräte hat mich immer vor einem Kauf abgehalten. Also bin ich einfach regelmäßig in der Juice Factory vorbeigefahren und habe mir meine “Dröhnung” frischen Saft dort geholt, denn meiner Meinung nach gibt es einfach nichts besseres. Doch wenn ich mir mal in der Früh einen Saft gönnen möchte, ist das etwas schwer, denn vor der Arbeit schnell vorbeifahren geht sich einfach nicht aus.
Dann habe ich vor einiger Zeit die 3 Tage Saftkurz von The Frank Juice getestet und von diesem Moment an wusste ich, ein Entsafter muss her, denn ich will mir unbedingt auch selber solche leckeren Vitamin-Bomben zaubern. Dann muss ich halt die mühsame Reiningung in Kauf nehmen, geht halt nicht anders.
Ja und 1 Monat später bin ich dank Braun nun im Besitz eines Entsafters und das Reinigen ist gar nicht mal so schlimm wie alle behaupten. Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist zwar nicht gerade klein und benötigt doch ein bisschen Platz, aber so musste meine kleine “Haus-Bar” ein bisschen Platz für meine eigene Saftbar machen. Er passt super gut in unsere Küche und sieht echt edel aus, so ganz in Stahl. Seitdem das Teil bei mir angekommen ist, wird jeden Tag Saft getrunken, am ersten Abend sind mein Freund und ich grinsen davor gesessen und haben kichernd Obst und Gemüse hineingeworfen und Unmengen an Saft produziert. Ja der wichtigste Punkt für viele (auch für mich) ist die Reinigung und ich finde das geht eigentlich ziemlich flott. 3-5 Minuten muss man schon aufwenden, aber das ist wirklich halb so wild. Der Entsafter kann in 3 Teile zerlegt werden und dann spült man diese einfach aus oder gibt sie in den Geschirrspüler, ist natürlich auch möglich. Lediglich das Sieb/Mrddrt braucht ein bisschen, aber wie gesagt in max. 5 Minuten ist der Entsafter wieder komplett sauber und bereit für eine neue Runde Saft. Auch wenn man wirklich nicht lange für die Reiningung braucht, ich weiß jetzt schon ganz genau, dass es mir irgendwann auf die Nerven gehen wird, aber was tut man denn nicht alles für einen frischen Saft.
Vergangenes Wochenende habe ich dann gleich einen Safttag eingelegt (oje hatte ich danach Bauchweh) und verschiedene Kreationen ausprobiert und mein Freund durfte als Tester herhalten. Die ersten 4 Kreationen präsentiere ich euch heute. Aus den angegebenen Zutaten enthält man ca einen halben Liter Saft.
1. Der Erfrischende
Auf Instagram hat mir die liebe Judy die Kombination Gurke, Apfel und Minze empfohlen und natürlich wurde diese gleich ausprobiert. Der Saft schmeckt unglaublich erfrischen und trifft genau meinen Geschmackt. Auch mein Freund mochte diese Version (trotz Gurke, da hat er nämlich davor schon gejammert) sehr gerne. Wir haben auch die Minze in den Entsafter geworden, jedoch hat der Saft dann nicht ganz so intensiv geschmeckt, daher vielleich tzusätzlich noch einen Mixer zu Hilfe nehmen und unbedingt darauf achten, dass ihr Cocktailmize und nicht Pfefferminze kauft sonst schmeckt euer Saft schnell mal nach Kaugummi.
Erst die Äpfel und die halbe Gurke in den Entsafter geben. Wenn man möchte dass der Saft intesiver nach Minze schmeckt, würde ich diese gemeinsam mit dem fertigen Gurken/Apfelsaft in den Mixer geben und zerkleiner.
2. Der Gesunde
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Sellerie, aber als ich das erste Mal einen Saft mit diesem Grünzeug probiert habe, fadn ich ihn gar nicht so schlecht. Also musste ich zuhause natürlich zuhause auch einen kreiieren. Vor allem in Kombination mit Karotten und Äpfel, schmeckt der Saft richtig gut und ich glaub der wird bestimmt öfters ausprobier. Auch der skeptische Freund fand diesen Saft gar nicht schlecht. Ich finde der Saft erinnert ein bisschen an Gemüssesuppe mit einem süßlichen Nachgeschmackt, klingt zwar jetzt nicht so toll, lasst euch sagen er ist nicht nur lecker sondern auch total gesund.
Zutaten
4 Karotten
2 Stangen Sellerie
2 Äfpel
3. Der Beerige
Natürlich darf bei mir als Beerenliebhaber natürlich auch eine Kreation mit Beeren auf keinen Fall fehlen und da ich gelesen habe, dass man fast alles in den Entsafter werfen kann (mein Freund hatte da natürlich gleich die Grandiose Idee Wurst reinzuwerfen,aber ich konnt eihn gerade noch davon abhalten) mussten auch Erdbeeren daran glauben. In Kombination mit Birnen und Äpfel war auch dieser Saft richtig lecker und der Basilikum hat ihm das gewisse etwas verleiht. Man braucht zwar doch einige Erdbeeren um genug Saft zubekommen, aber dann nimmt man einfach mehr Birnen, die geben nämlich ziemlich viel Saft her.
Zutaten:
1 1/2 Birnen
1 Apfel
ca. 15 Erdbeeren
eine handvoll Basilikum
Auch hier wieder die Erdbeeren, die Birnen und den Apfel in den Entsafter werden und dann gemeinsam mit dem Basilikum in den Mixer damit.
4. Der Exotische
Mein persönlicher Favorit ist eindeudig die Kombination Ananas, Pfirsich und Birne. Der Saft schmeckt einfach unglaublich fruschit und erfrischend zugleich. Wenn ihr also einen Entsafter habt, los und nachmachen. Ganz wichtig ist aber dass ihr die Pfirsiche vorher entkernt denn sonst kann das ganz schön in die Hose gehen. Ich weiß nämlich nicht wie der Entsafter auf so große Kerne reagiert. Mir wäre es fast passiert und ich habe es aber gerade noch gemerkt. Nochmals Glück gehabt.
Zutaten:
1/2 Ananas
1 Birne
2 Pfirsiche
Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren der Säfte, wenn ihr auch ein paar tolle Kreationen für mich habt nur her damit, ich probiere immer gerne Neues aus. Natürlich war das noch nicht anders und Teil zwei meiner Saft Rezepte folgt demnächst. Ich dürft gespannt sein, neben einem richtigen Klassiker gibt es auch etwas ausgefallene Kreationen, die aber wirklich lecker sind.
* Der Entsafter wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!
Vor kurzem war ich mit einer Freundin im Beaulieuzum Essen verabredet und habe dort die aller beste Qucihe Lorraine gegessen. So stellt man sich eine Quiche vor- viel Käse, Schinken und Zwiebel und so fluffig, einfach perfekt. Das war auch der Grund dafür, dass ich beschlossen habe, selber eine Quiche zu probieren, damit meine Form auch mal richtig eingesetzt wird. Momentan dient sie nämlich einfach nur als Deko-Schale für unser Wohzimmer. Da ich eigentlich nur noch ganz selten Weißmehl zuhause habe, habe ich halt einfach Vollkornmehl verwendet, was glaub ich nicht die beste Entscheidung war. Die Quiche war zwar wirklich lecker, nur leider ist der Mürbteig, total bröselig geworden und wollte einfach nicht so wie ich das gerne gehabt hätte. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran dass Mürbteig und ich einfach keine Freunde werden. Ich erinnere mich da noch an meine letzte Keksback-Action, als ich den ganzen Teig wütend in den Mülleimer geworfen habe, weil er einfach nicht werden wollte. Seitdem habe ich beschlossen keine Kekse mehr zu backen, bzw. einen großen Bogen um den Mürbteig zu machen. Doch bei einer Quiche kommt man einfach nicht drum rum und leider ist mir der Teig mal wieder gebrochen und ich musste ihn dann Stückchenweise in die Form legen, aber es hätte schlimmeres passieren können. Die Quiche hat trotzdem sehr lecker geschmeckt und sollte ich mich nochmal daran versuchen werde ich auf jeden Fall Weißmehl verwenden, auch wenn die Vollkorn-Variante sicher etwas gesünder ist, wobei das bei der Menge Schlagober auch schon egal ist.
Zutaten:
Für den Teig: 150g Butter
300 g Mehl
6 EL Wasser bei VK Mehl (4 EL Wasser bei Weißmehl)
2 EL Parmesan
Für die “Fülle”:
3 Eier
2 Dotter
250ml Schlagobers
300g Schinken oder Geselchtes
250 Käse (ich habe Bergkäse genommen)
Zwiebel
Salz
Pfeffer
Öl
Muskatnuss
und natrülich benötigt ihr eine Quiche- Form. Diese HIER habe ich zuhause und sie eignet sich auch gut als Deko-Schale
Zubereitung:
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Die Zwiebel klein hacken und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten
– Geselchtes oder Schinken und den Käse würfelig schneiden
– Für den Teig die kalte Butter reiben bzw. in kleine löckchen schneiden und mit dem Wasser dem Mehl, dem geriebenen Parmesan und einer Messerspitze Salz zu einem Teig verarbeiten. Den Teig gut kneten und ca. 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
– Den Teig ausrollen und die Form damit auslegen. Bei mir ist der Teig leider gebrochen und ich hab den Teig dann Stückchenweise in die Form gelegt, hat aber auch super funktioniert.
– Die Eier plus die 2 extra Dotter in einer Schüssel schlagen und das Schlagobers(Sahne) unterrühren.
– Die Mischung mit Salz, Pfeffer uns Muskatnuss würzen und danach den Käse, Zwiebel und Schinken dazugeben.
– Die Masse in die Form gießen und für ca 1 Stunden ins Backrohr damit.
– Wenn die Quiche oben eine schöne Farbe hat und fest ist, kann sie auch schon angerichtet und verzehrt werden.
Seit kurzem bin ich auch als Gast-Blogger auf dem Ernsting’s Family Blog vertreten und habe mir dafür ein ganz leckeres Rezept für den Sommer einfallen lassen und zwar habe ich mich an Rosen Limonade probiert. Eigentlich war ja geplant etwas mit Lavendel zu machen, aber ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie schwer es ist getrockneten Lavendel zu bekommen. Also ging es in den Supermarkt und ich habe einfach alles gekauft, was mir so in die Hände gefallen ist, unter anderem getrockene Rosenblätter und natürlich Beeren (wie kann es auch anders sein). Die Rosen Limonade ist wirklich sehr schnell zubereitet und perfekt für warme Sommertage – total erfrischend und nicht zu süß. Die Zitrone verleiht dem ganzen das gewisse etwas und umgefüllt in eine nette Flasche, eignet sich der Sirup perfekt als Geschenk (siehe HIER)
Zutaten:
– eine Hand voll getrocknete Rosenblätter (bekommt ihr auch HIER)
– 300 g Zucker
– 350 ml Wasser
– 3 Zitronen
– für die Beeren-Variante: Beeren eurer Wahl z.B. Brombeeren
Und so einfach geht’s:
– Den Zucker und das Wasser in einen Topf geben und solange kochen, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
– Die Rosenblätter hinzufügen und kurz umrühren.
– Den Topf von der Flamme nehmen, zudecken und auskühlen lassen – ca. 1 Stunde.
– Den Saft von 3 Zitronen auspressen und dazugeben und nochmals für eine halbe Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
– Jetzt muss der Sirup nur noch mit Soda aufgegossen werden.
– Für die Beerenvariante: die Beeren pürieren und zum Sirup mischen.
Ich habe zum Pürrieren übrigens den neuen Braun Multiquick Stabmixerverwendet und ich bin richtig begeistert davon. Das Teil pürriert alles was ihm in die Quere kommt und sogar Eiscrushen und Zwiebel hacken kann er. Das Beste an der ganzen Sache ist, dass er Kabellos und mit einem Akku ausgestattet ist der bis zu zwei Stunden hält. So macht kochen gleich viel mehr Spaß und ja mich Küchengeräten kann man mir so richtig eine Freude machen, nur langsam muss ich aufpassen, denn meine 4 Wände platzen schon aus allen Nähten und ich glaub ich brauche mehr Stauraum in meiner Küche.
** Der Mixer von Braun wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
* Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.
Am Sonntag hatte meine Mama Geburtstag und das wurde gestern in der Mole West gefeiert. Doch was wäre ein Geburtstag ohne Kuchen, also habe ich mich in meine Pinterest Welt begeben – auf der Suche nach dem perfekten Kuchen. Lang hat es ja nicht gedauert, ich habe nur Vanille und Beeren gelesen und wusste, dieses Rezept muss ich einfach ausprobieren. Tja, nur ist das gar nicht so einfach wenn man kein Wort französisch spricht. Gott sei Dank gibt es aber Google Translate und so konnte ich die Zutaten und die ungefähre Vorgehensweise entziffern. Ich habe schon ziemlich lange nicht mehr gebacken, da ich keinen richtigen Handmixer zuhause hatte und mein Freund meinte so etwas braucht man nicht – falsch gedacht ohne geht es einfach nicht und mit macht das backen gleich mehr Spaß und die Sachen gelingen auch wieder. Der Kuchen ist relativ schnell und auch einfach in der Zubereitung. Ich wusste gar nicht, dass es so easy ist Vanille Pudding (ja ganz ohne Pulver) selber zu machen. Der Kuchen hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt und wurde auch ziemlich schnell verputzt. Wenn ihr also auch so verrückt nach Vanille und Beeren seid, solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren.
Zutaten: Biskuit Teig
– 5 Eier
– 150g Staubzucker
– 1 Päkchen Vanillezucker
-150 g Mehl
– 1/2 Päckchen Backpulver
Vanillecreme
– 250 ml Milch
– 2 Eigelb
30g Mehl
30 g Zucker
75g weiche Butter – einfach schon ein paar Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen
Sirup
– 100g Marmelade
– 3 El Wasser
– 1 El Balsamico
und verschiedene Beeren als Belag
Zubereitung Biskuitteig:
– Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Dotter und Eiklar trennen
– Dotter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer cremig rühren
– Eiklar zu einem festen Schnee schlagen
– Mehl und Backpulver vermischen und abwechselnd mit dem Eiklar unter die Dotter/Zucker Mischung heben. (nicht mixen)
– Kuchenform mit etwas Butter einfetten, den Teig ca 15 Minuten backen und danach auskühlen lassen.
Sirup:
– Die Marmelade, den Balsamico und das Wasser in einen Topf geben, aufkochen und ca. 5 minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer umrühren.
– Danach auskühlen lassen, die Masse wird fester und wenn der Kuchen ausgekühlt ist kann er mit dem Marmeladen-Sirup bestrichen werden
Vanillecreme:
– 2 Dotter und Zucker in einer Schüssel mixen, bis die Masse heller wird.
– Das Mehl dazugeben und die Masse nochmal mixen.
-Die Vanilleschote aufschneiden und den Inhalt gemeinsam mit der Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Vorsichtig, damit die Milch nicht anbrennt.
– Nun die heiße Milch langsam zur Dotter-Zucker Mischung geben. Währenddessen schnell umrühren damit das Ei nicht stockt
– Danach das ganze nochmal aufkochen bis die Masse dick wie ein Pudding ist und auskühlen lassen
– Wenn der Pudding kalt ist, mit der Butter verrühren und schon kann der Kuchen damit bestrichen werden.
Jetzt fehlen nur noch ganz viele Beeren und schon ist er fertig der beerige Kuchen. Ja eine ziemliche Kalorienbombe, aber so unglaublich lecker.
Außerdem habe ich meine Mama mit einem selbstgemachten Rosensirup überrascht, den ich vor kurzem für den Ernstin’s family Blog kreiert habe. Das Rezept gibt es natürlich nächste Woche auch hier zu finden.
In der Lern-Zeit muss es einfach schnell gehen, denn man möchte ja nicht durch langes in der Küche stehen soviel Zeit verlieren. Vor allem so kurz vor einer Prüfung (Hilfe Übermorgen ist es schon soweit) ist jede Sekunde wichtig. Deshalb wurde bei uns in der letzten Woche kaum gekocht, sondern eher schnell schnell ein paar Snacks zubereitet. Diese leckere Brot mit Mozzarella und Tomaten habe ich in einer ähnlichen Variante in Madrid gegessen und irgendwie hatte ich nach meinem morgendlichen Training (ja langsam kommt die Motivation wieder) so Lust drauf. Da ich vor dem Training noch eine Bananenmilch und eigentlich nicht wirklich Lust hatte mir ein Frühstück zuzubereiten, habe ich einen kleinen Brunch gemacht, wobei ich sagen muss, dass ich ca. bis 13 Uhr an den Broten gegessen habe. Da waren meine Augen wohl wieder größer als der Appetit- 3 Brote sind für eine Person, dann doch etwas viel. Dazu gab es einen frischgepressten Orangensaft, wie es einfach üblich ist wenn ich zuhause bin, leckere Kirschen und Oliven. Bis vor Madrid mochte ich Oliven noch gar nicht und dann habe ich sie dort mal gekostet und bin seitdem verrückt danach. Doch es ist gar nicht so leicht Oliven zu finden die einem schmecken, vor allem wenn man erst damit angefangen hat. Bei mir dürfen sie nicht zu sehr eingelegt sein und müssen am besten noch ganz hellgrün und richtig knackig sein. Momentan gibt es gerade (leider limitiert) Sizilianische Oliven, beim Hofer und ich habe mich gleich mit ein paar Gläsern (habe alle gekauft, die es gab) eingedeckt, denn sie kommen den spanischen Oliven schon sehr nahe und ich bekomm einfach nicht genug davon.
Eigentlich gibt es da nicht viel zu erklären, die Brote sind sehr schnell zubereitet. Einfach das Brot kurz antoasten, mit Pesto bestreichen, den Rucola, den Mozzarella und die Tomaten aufs Brot legen und fertig. Das selbe gilt für die Lachsbrote. Brot toasten, mit Frischkäse bestreichen, Rucola und Lachs und fertig. Wenn man frische Dille zuhause hat kann man das Lachsbrot damit noch etwas verfeinern. Mein heimlicher Favorit ist aber eindeutig das Mozzarella Brot.
Ich versuche ja Abends so gut wie es geht auf Kohlehydrate zu verzichten, auch wenn es mir momentan in der Lern-Phase ziemlich schwer fällt und ich am liebsten dauernd Pizza oder irgendetwas Süßes essen möchte. Oft lasse ich mich dann von meinem Freund oder jemanden anderen verleiten, doch etwas “ungesundes” zu Essen, aber ich habe das Gefühl mein Körper braucht das in dieser Zeit einfach. So habe ich auch mit dem Eiskaffee trinken angefangen und könnte mir jeden Tag einen Frappuccino von Starbucks oder einen Karamell Cafe Latte von Emmi holen. Ja wie ihr seht hab auch ich solche Phasen, wo ich von meinem relativ gesunden Lebensweg abkomme. Doch ich weiß, dass das nur von kurzer Dauer ist und sobald ich die Prüfung hinter mir habe, starte ich wieder durch.
Heute habe ich aber trotzdem ein total leckeres und gesundes Rezept für euch, das sich perfekt für den Abend eignet, weil es keine oder sehr wenige Kohlenhydrate enthält und auch noch schnell geht und unglaublich gut schmeckt.
Bis vor ein paar Jahren habe ich Paprika gar nicht gemocht und egal wo er drinnen war, ich habe ihn übrig gelassen. Doch mit der Zeit bin ich auf den Geschmack gekommen und habe mich vom gelben, bis zum roten vorgearbeitet und mittlerweile esse ich alle sehr gerne. Ich bin zwar noch immer kein Fan von rohem Paprika aber gekocht und vor allem gefüllt kann ich nicht genug davon bekommen.
Schon ziemlich lange wollte ich also gefüllte Paprika machen, doch mein Freund hat immer gemeint, das schmeckt ihm nicht und das will er nicht und deshalb habe ich es gelassen. Vor ein paar Wochen habe ich sein jammern dann ignoriert und einfach welche gemacht und siehe her, seitdem möchte er alle paar Wochen welche haben. Sind sie wohl doch nicht so schlecht, hm?
Zutaten für 2 Personen
– 2 Paprika
– 300 g Faschiertes
– Feta
– Salz, Peffer, Knoblauch
– passierte Tomaten aus der Dose- Oregano
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
– Den Paprika oben aufschneiden, so dass man einen Deckel hat und aushöhlen.
– Das Faschierte anbraten, mit Salz Pfeffer, Knoblauch und auch gerne einem Gewürzwürfel würzen.
– Die passierten Tomaten in eine Auflaufform geben und mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Oregano würzen.
– Den Paprika abwechselnd mit Fleisch und Feta füllen, den Deckel darauf geben und für ca. 15-20 Minuten ins Rohr.
– Dazu gab es bei mir noch Spinatsalat mit Sesamöl – das Rezept dazu findet ihr HIER
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