Autor: Nina

  • Fenstertag

    Fenstertag

    Irgendwie war der heutige Tag sehr eigenartig – Er hat unglaublich gut mit einer Trainingseinheit begonnen und ich hatte wieder richtig viel Energie und mich unheimlich gut während und auch nach dem Training gefühlt. Ich war guter Dinge und wirklich motiviert meine To Do Liste abzuarbeiten, damit ich den morgigen Feiertag ganz gemütlich angehen und vielleicht auch ein bisschen entspannen kann. Doch irgendwie wollte absolut nichts weitergehen, ich habe zwar ein paar Mails bearbeitet und die wichtigsten Dinge erledigt, aber kürzer ist meine Liste leider nicht geworden, sondern eher länger. Die letzten Monate im Jahr ist immer besonders viel zu tun und ich versuche natürlich vor meinem Urlaub im Dezember alles vorzubereiten. Naja auf jeden fall habe ich gegen Mittag gemerkt, dass es heute nicht wirklich Sinn macht und ich die Zeit lieber anders nutzen sollte, denn vorm Computer sitzen und ins leere starren ist auch eher nicht so das wahre. Deshalb habe ich mich in die Küche gestellt und mir etwas leckeres gezaubert. Natürlich wurde das ganze auch gleich für den Blog fotografiert – so war ich wenigstens ein bisschen produktiv.
    Am Nachmittag hatte ich dann noch einen Termin in der Stadt und irgendwie hatte ich das Bedürfnis durch die Gegend zu spazieren. Das war eine unglaublich kluge Idee, denn die Innenstadt war natürlich um 17 Uhr überhaupt nicht überfüllt. Es war irgendwie schön sich einfach mal treiben zu lassen und gedankenlos durch die Straßen zu schlendern, aber gleichzeitig war es auch irgendwie komisch weil ich dann doch ein schlechtes Gewissen hatte, wegen der vielen Arbeit die liegen bleibt. Die Schuld dafür gebe ich jetzt einfach mal dem heutigen Fenstertag, denn an solchen Tagen kann ich irgendwie nie so richtig 100% produktiv sein.
    Erst heute habe ich (dank der lieben Frau Hölle) erfahren, dass der Fenstertag in Deutschland Brückentag heißt – wie süß ist eigentlich diese Bezeichnung, deshalb musste ich das hier gleich mal festhalten – Nina lernt ein neues Wort. Brücken/Fenstertag hin oder her, heute war ein wirklich seltsamer Tag und deshalb wird auch jetzt gleich mal der Computer abgedreht die letzte Folge Fear The Walking Dead (passend zu Halloween) geschaut und ein Buch gelesen. Die Arbeit läuft mir bis morgen nicht davon. Auch wenn ich jetzt nicht so happy über meine To Liste bin, die jetzt morgen erledigt werden muss, bin ich froh über die kleine Auszeit (inkl. Gehirnaus Kauf). Ich muss ja gestehen, dass ich an Feiertagen sehr gerne arbeite, denn da kann man alles ganz in Ruhe abarbeiten ohne dass man sofort eine Antwort bekommt. Die Selbstständigkeit hat schon so seine Vor- und Nachteile, und das so richtig abschalten ist mit Sicherheit eher ein Nachteil, aber das habe ich mir ja ausgesucht und irgendwann werde ich es schon noch lernen. So das wars aber jetzt wieder mit meinem Gedanken-Wirrwarr und damit dieser Beitrag auch wirklich Sinn macht, gibt es noch einen weiteren Herbstlook. Wenn es draußen kalt wird komme ich auch wieder richtig in Hutstimmung und ganz ehrlich so eine Kopfbedeckung ist schon ganz praktisch, vor allem wenn man einen Bad Hair Day hat.

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    Pullover – Pieces (ähnlicher HIER)
    Bluse – Asos
    Treggings – Never Denim (ähnliche HIER)
    Schuhe – Sacha (Bronx)
    Hut – Miss Selfridge (alt, ähnlicher HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Mantel – Mango (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban 

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  • smoothie Addiction

    smoothie Addiction

    Wer mir schon länger folgt wird wissen, dass ich ein großer Fan von frisch gepressten Säften und Smoothies bin. Egal ob als Frühstück oder für zwischendurch, eine große Portion Obst und Gemüse gibt mir einfach ganz oft einen Extra Boost für den Tag. Es gibt einfach nichts besseres als ein leckerer Smoothie nach dem Sport, wenn man so richtig ausgepowert ist. Auch wenn ich es mal sehr eilig, oder einen vollen Terminkalender habe greife ich lieber zu einem gesunden Smoothie, als zu Fast Food oder zu anderen nicht so gesunden Snacks. Ich glaube ich habe auch schon sehr lange keinen Supermarkt mehr ohne einem Smoothie in der Hand verlassen – doch es geht schnell, schmeckt gut und ist auch noch gesund.
    Manchmal stelle ich mich auch gerne selber in die Küche und mixe mir meine eigenen Kreationen, doch ganz oft bin ich einfach zu faul, habe keine Zeit oder will danach einfach den Saustall in der Küche nicht aufräumen. Deshalb greife ich ganz gerne zu den leckeren Smoothies von Innocent,  denn die Auswahl ist riesig und so hat man immer wieder Abwechslung und spart sich auch noch eine Menge Zeit. Innocent hat nun die Super Smoothie Range um drei ganz leckere Smoothies erweitert, die ich natürlich alle gleich ausprobieren musste. Seit neuestem gibt es zwei vegane Protein-Smoothies mit Soja Protein und Kokosmilch, die richtig gut schmecken, vor allem nach einer anstrengenden Sporteinheit. Da ich seit einiger Zeit Milchprodukte nicht mehr so wirklich vertrage, sind diese Smoothies ein super Ersatz für meine heiß geliebte Bananenmilch. Außerdem gibt es seit neuestem auch den bananenfreien Uplift-Smoothie, der zu meinem absoluten Favoriten geworden ist. Was ich besonders gerne an den Innocent Smoothie mag ist, dass sie neben viel Obst und Gemüse auch Pflanzenpower wie  z.B. Weizengras, Leinsamen oder Matcha enthalten und so ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe Phasen da könnte ich mich von nichts anderem als von Smoothies ernähren, aber bei der großen Auswahl kein Wunder.

    Habt ihr die neuen Super Smoothies von Innocent schon probiert? Welcher ist euer Favorit?

     

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    – In Zusammenarbeit mit Innocent  –

  • Sweater Love

    Sweater Love

    Als ich diesen kuscheligen Pullover in Amsterdam zur Kassa gebracht habe, hat mein Gehirn wohl völlig ausgesetzt, doch ich musste ihn einfach haben weil er einfach so unglaublich kuschelig und perfekt für die kalte Jahreszeit ist.Die liebe Kathi hat mich in London damit angefixt und irgendwie wollte mir dieser Pullover einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen, tja und dann war da eben dieser Acne Store in Amsterdam. Mein Freund hat sich an den Kopf gegriffen und von meiner Schwester gab es einen Daumen hoch, und schon wurde die Kreditkarte durchgezogen – ein schönes Amsterdam Andenken findet ihr nicht? Lang habe ich überlegt ob Grau oder Blau, habe mich aber dann doch für zweiteres entschieden da es mal etwas anderes ist, er aber trotzdem überall dazu passt. Außerdem besitze ich schon den einen oder anderen grauen Pullover. Ich bin super Happy mit meiner Wahl und finde ihn super flauschig und lebe momentan wirklich darin. Als ich ihn das erste Mal ganz stolz zu einem Familienessen anhatte, meinte meine Mama nur, oh gott was hast du denn da für einen unglaublich kratzigen Pullover an. Ich musste sofort lachen, denn ich konnte einfach nicht verstehen wie sie dieses flauschige Teil kratzig fand, aber naja so hat jeder ein ganz unterschiedliches Empfingen. Letzte Woche wurde der schöne Acne Studio dann mit meinem neuen Hut kombiniert, der mir Dank einer ganz lieben Leserin nun doch passt. Kurz zur Story, falls ihr es nicht auf Snapchat (@berries_passioj) mitbekommen hat. Die liebe Nina hat unabsichtlich einen zu großen Hut für den Minikopf bestellt und da der Hut von Lack of Color aus Australien ist, wäre zurückschicken ziemlich teuer geworden. Eine liebe Followerin hat mir dann aber empfohlen ein Hutband hinein zukleben und da siehe her, der Hut passt und die Geschichte hatte doch noch ein Happy End.

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    Hut – Lack of color
    Pullover – Acne Studios
    Jeans – Topshop
    Buse – Asos
    Tasche – Stella McCartney
    Boots – Zign

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  • Fitness – Ein bisschen Abwechslung

    Fitness – Ein bisschen Abwechslung

    Es ist schon wieder eine Zeit lang her, dass der letzte Fitness Beitrag online gegangen ist und ich muss auch gestehen, dass ich den Sport in den letzten Wochen etwas vernachlässigt habe. Wenn man so viel reist, ist es gar nicht so einfach die Routine beizubehalten und ich bewundere jeden, der es schafft trotzdem fast täglich Sport zu machen. Ich habe zwar zwischendurch brav meine HIIT-Einheiten gemacht, war einmal die Woche bei Niki von Vitura und bin ab und zu ein paar Kilometer gelaufen (Grundlagenausdauer und so), aber so richtig fleißig wie noch vor ein paar Wochen war ich leider nicht. Es klingt zwar jetzt so als hätte ich doch einiges gemacht, aber für meine Verhältnisse war es wirklich wenig und ich bin auf 2-3 max. 3 Mal die Woche Sport gekommen. Irgendwie war es mir dann oft doch wichtiger meine To Do Liste abzuarbeiten als zum Sport zu gehen. Mittlerweile bin ich auch schon richtig unausgelastet, weil ich so selten zum Sport kommen und deshalb muss ich da unbedingt wieder etwas ändern. Ich habe mir vorgenommen wieder einen Sportplan zu erstellen und vor allem auch wieder öfters ins Fitness Center zu gehen. Ich war in letzter Zeit viel zu faul für den Sport das Haus zu verlassen, aber damit ist jetzt Schluss. Mir fehlt die Abwechslung und sowohl die Spinning Klassen als auch der Pool im Holmes Place fehlen mir.
    Diesen Anlass habe ich gleich genutzt um euch endlich ein paar coole Übungen zu zeigen, die ich vor einiger Zeit von einer Trainerin im Holmes Place gezeigt bekommen habe. Mittlerweile kenne ich ja die meisten Geräte und ziemlich viele Übungen und ich wollte mal wieder ein bisschen Abwechslung in meine Einheiten bringen. Diese Übungen sind nicht nur unglaublich anstrengend, sondern beanspruchen auch viele unterschiedliche Muskelgruppen.

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    Turkish Get Up

    Diese Übung war für mich komplett neu und ich muss gestehen ich habe auch etwas gebraucht bis ich sie wirklich richtig ausführen konnte. Sie ist aber auch etwas komplexer und besteht aus mehrere Schritten. Wenn man den Dreh raus hat ist es aber ne richtig coole Übung. Wenn der Turkish Get Up neu für euch ist, probiert sie erst einmal ohne Gewichte aus, bis sich die einzelnen Schritte gut anfühlen.  Wichtig ist außerdem dass der Ellbogen immer gestreckt ist und ihr den oberen Arm senkrecht haltet. Außerdem sollte der Bauch während der ganzen Übung angespannt sein. Ihr werdet sehen diese Übung hat es ordentlich in sich, aber ist eine super Übung für den ganzen Körper.

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    Ihr startet am Rücken liegend und rollt euch zuerst auf die Seite um das Gewicht aufzuheben.
    Nehmt das Gewicht mit beiden Händen und rollt euch zurück auf den Rücken.
    Nun habt ihr den Blick auf dem Gewicht und wichtig ist hier außerdem dass eure Handgelenke nicht abknicken.
    Drückt das Gewicht mit einer Hand senkrecht nach oben und nicht vergessen der Ellbogen bleibt gestreckt.
    Winkle das Bein auf der Seite an, auf der sich das Gewicht befindet. Der Fuß wird neben dem anderen Knie abgesetzt.
    Das zweite Bein liegt gestreckt leicht nach außen am Boden.
    Nun hebst du den Oberkörper (wie ein Crunch) und bringt den anderen freien Arm zuerst auf den Unterarm und dann auf die Hand und setze dich ganz auf.
    Jetzt ist es wichtig dass du alles anspannst und das Gewicht nicht aus den Augen verlierst. Hebe die Hüfte an und bringe das ausgestreckte Bein in eine kniende Position direkt unter deinem Körper (siehe Foto 2). Lasst die Hüfte bei diesem Schritt oben, denn so ist es leichter das Bein nach hinten zu bekommen.
    Nun wird das Körpergewicht auf das Knie verlagert und die Hand wird vom Boden gehoben.
    Im nächsten Schritt werden beide Beine gestreckt, also ihr steht nun einfach auf.
    Wenn du aufrecht stehst wird der Bewegungsablauf auf umgekehrten Weg wiederholt bis man wieder liegt.
    Dann kommt die andere Seite an die Reihe
    und da es oft einfacher ist wenn man die einzelnen Schritte auch bewegt sieht, habe ich HIER noch eine gute Anleitung in Videoformat für euch gefunden., damit ihr auch etwas darunter vorstellen könnt.

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    Overhead Press

    Die nächste Übung ist Gott sei dank nicht so komplex wie der Turkish Stand Up und hier benötigt ihr auch nur eine Kettlebell. Es handelt sich um eine super Übung für die Schulterpartie und nach ein paar Wiederholungen werdet ihr merken wie es zu brennen beginnt.

    Ihr steht aufrecht und legt die Kettlebell auf der Schulter ab. Po, Oberschenkel und natürlich auch der Bauch sind während dieser Übung durchgehend angespannt.
    Die Beine sind leicht gebeugt.
    Nun wird die Kettlebell mit voller Kraft nach oben gedrückt, bis sie über deinem Kopf ist. Um den Arm leichter nach oben zu bekommen drückt ihr euch explosiv aus den Beinen nach oben, so dass sie ausgestreckt sind.
    Haltet diese Position ein paar Sekunden und holt die Kettlebell dann langsam und kontrolliert wieder nach runter. Wiederholt diese Übung 8-12 Mal und dann wird erst die Hand gewechselt.

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    Lunges am TRX

    Diese Übung finde ich besonders anstrengend, aber ich bin auch kein großer Fan von Ausfallschritten. Gemacht werden sie aber trotzdem, weil es einfach eine unglaublich effektive Übung ist. Außerdem arbeite ich unheimlich gerne mit TRX Bändern, da macht es gleich mehr Spaß auch wenn es wirklich höllisch brennt in Beinen und Po.
    Schlüpft mit einem Fuß in beide Schlaufen und stellt euch in die Ausgangsposition für einen normalen Ausfallschritt – das hintere Bein wird getreckt und das vordere Bein ist in einem rechten Winkeln.
    Nun geht langsam in die Knie und kommt wieder in die Ausgangsposition.
    Achtet darauf dass das Knie nicht über die Zehenspitze geht und geht nur so tief wie möglich.
    Wenn das gut funktioniert könnt ihr die Übung etwas schwerer machen in dem ihr ein Gewicht in die Hände nehmt und es nahe an eurem Körper haltet. Immer wenn ihr den tiefsten Punkt erreicht habt dreht ihr euren Oberkörper in die Richtung des abgewinkelten Beines. Diese Übung 8-12 Mal wiederholen und dann Bein wechseln.

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    Ice Skater am Bosu

    Der Ice Skater (ohne Bosu und TRX) ist eine super Übung um den Kreislauf in Schwung zu bekommen. Aber um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bekommen kann man diese Übung auch gut mit ein paar Trainingsgeräten verwenden. Der Bosu ist hier besonders gut, weil man so auch gleich etwas am Gleichgewicht arbeitet und das Fussgelenk trainiert.

    Zu Beginn steht ihr einfach aufrecht und Schulterbreit da und haltet die TRX-Bänder in der Hand.
    Stelle ein Bein auf dem Bosu ab strecke das zweite Bein nach hinten und gehe dabei in die Knie.
    Der Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt, der Rücken gerade.
    Nun ziehst du dich nach Oben und springst mit dem hinteren Bein auf den Bosu und streckst das andere Bein nach hinten.
    Es ist ziemlich schwer diese Übung wirklich zu erklären, deshalb gibt es auch hier eine Video, damit ihr euch die Übung gut vorstellen könnt.  Starte hier ganz langsam und werdet nur schneller wenn ihr euch sicher seid.
    Ihr könnt aber natürlich auch einfach den Bosu und die TRX Bänder weglassen.

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    TRX Stütz

    Wenn es um den Bauch geht kann es bei mir nicht genug Abwechslung geben. Ich trainiere den Bauch unheimlich gerne, in der Hoffnung dass sich irgendwann auch mal etwas blicken lässt. Das ist aber nicht der einzige Grund, denn ich habe das Gefühl es ist nicht ganz so anstrengend wie wenn ich zum Beispiel, Arme und Beine trainiere.
    Seit ich diese Übungen kennengelernt habe, hat sich meine Meinung aber geändert. Ich trainiere zwar immer noch gerne den Bauch, aber es ist nun ziemlich anstrengend, doch man merkt sehr schnell Fortschritte und das motiviert natürlich.

    Für die folgenden Übungen habt ihr beide Beine in den TRX Bändern. Die Ausgangsposition ist der normale Stütz.
    Wichtig ist dass ihr alles anspannt und die Hüfte nicht durchhängen lasst.
    Übung Nummer 1 ist auch die leichteste Variante und zwar zieht ihr hier einfach eure Knie Richtung Brust. Diese Übung wiederhole ich 12 Mal, mache eine Pause und dann hänge ich noch 2 Runden dran.
    Die zweite Übung ist schon etwas anstrengender und trainiert die seitlichen Bauchmuskeln. Hier zieht ihr wieder eure Knie an aber dieses Mal nicht gerade nach vorne, sondern zur Seite. Auch hier mache ich wieder 12 Wiederholungen pro Seite (nicht abwechselnd) und wiederhole das ganze insgesamt 3 Mal (pro Seite)
    Übung Nummer 3 ist meiner Meinung nach die anstrengendste, wobei ich nicht sicher bin ob es nicht einfach daran liegt, dass ich die vorigen Übungen schon soft wiederholt habe. Hier zieht ihr die Beine nicht an sondern sie bleiben gestreckt und es wird auch hier eigentlich nur aus dem Bauch gearbeitet. Der Po muss so weit wie es geht nach oben und achtet darauf, dass ihr beim Weg zurück in den Stütz nicht die Hüfte hängen lasst.

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    Trx Stütz 8er

    Abschließend um die Bauchmuskeln so richtig zum Brennen zu bringen, gibt es noch den Stütz mit Medizinball. Diese Übung hat es wirklich ordentlich in sich und ich muss noch bis heute immer wieder Pausen einlegen.
    Die Füße sind wieder im TRX und ihr befindet euch im Stütz. Nun nehmt ihr den Medizinball und macht 8er um eure Arme herum, also erst um den einen Arm, dann wird Hand gewechselt und wieder rundherum. Erst wenn ihr um beide Arme einmal herum seid habt ihr eine Wiederholung. Da das ganze aber ziemlich anstrengend ist mache ich ingesamt nur 8 Wiederholungen (aber 3 Sätze mit Pause dazwischen) und versuche mich langsam zu steigern.
    Achtung auch hier unbedingt die Hüfte oben lassen. Auf dem zweiten Foto seht ihr wie es nicht aussehen soll. Wenn ihr nicht mehr könnt macht lieber eine kurze Pause oder einfach weniger Wiederholungen.

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    Renegade Row

    Zum Schluss gibt es noch eine Übung mit Kettlebells die sowohl für die Brustmuskulatur als auch für die Arme sehr effektiv und gut ist. Auch wenn sie ziemlich anstrengend ist, nach all den Übungen  (man kann die Übungen natürlich auch einzeln in die Routine einbauen)

    Für diese Übung nimmst du in jede Hand eine Kettlebell. Das Gewicht sollte schon so gewählt werden dass es anstrengend ist.
    Ausgangsposition ist die Liegestützposition und ihr stützt euch mit beiden Händen gut ab und umgreift die Kettlebell (oder die Hanteln) fest.
    Die Beine sind etwas breiter als schulterbreit und der Blick ist zum Boden gerichtet
    Wie auch bei den anderen Übungen ist volle Körperspannung sehr wichtig. Versuche so stabil wie möglich und in einer Linie zu bleiben.
    Hebe nun abwechselnd ein Gewicht vom Boden und ziehe den Ellbogen nach hinten oben – also ihr zieht eigentlich das Gewicht zu den seitlichen Bauchmuskeln.
    Führe diese Übung langsam und sauber aus und bleibe mit dem anderen Arm immer stabil und lasse den Ellbogen komplett ausgestreckt.
    Diese Übung wiederhole ich mit jedem Arm (hier könnt ihr auch abwechselnd arbeiten) 8 Mal und mache insgesamt 3 Wiederholungen.
    Wenn das zu schwer sein sollte, dann lege einfach die Knie ab, dann wird die Übung einfacher.

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    Ich hoffe dieser Beitrag war interessant für euch und es war die eine oder andere Übung dabei die ihr noch nicht kanntet. Ich bin ein großer Fan von diesen Übungen und binde sie regelmässig in meine Routine ein, auch wenn ich immer dabei sterbe, doch es wird mit jedem Mal besser und einfacher. Wenn euch solche Beiträge interessieren, lasst es mich doch wissen, dann werde ich so etwas in Zukunft öfters machen.  Beim Holmes Place habt ihr übrigens auch ein tolles Startpaket dabei, das auch zwei Personal Trainer Stunden beinhaltet.  Hier findet ihr einen ausführlichen Beitrag inklusive tollem Angebot.

     

    – Vielen Dank an das Holmes Place Hütteldorf für die Unterstützung bei diesem Beitrag –

  • #PENPARTYGREECE

    #PENPARTYGREECE

    Vor einigen Wochen durfte ich gemeinsam mit Olympus und einigen anderen Bloggern nach Griechenland reisen, wo die neue Olympus PEN E-PL8 präsentiert wurde. Schon vor ein paar Wochen habe ich euch bereits von der neuen Kamera erzählt und die Vorfreude war wirklich riesig. Bis jetzt habe ich ja immer mit der Olympus PEN E-PL7 fotografiert und war mehr als Happy damit, vor allem für meine vielen Reisen ist diese Kamera einfach perfekt. Sie macht wunderschöne Fotos und ist auch noch handlich. Auch die neue Olympus die ich im April bei meinem Besuch in Hamburg schon kurz testen konnte hat einige coole neue Features auf die ich schon sehr gespannt war. So kann man zum Beispiel direkt auf der Kamera kurze Videosequenzen zu einem netten Video zusammenschneiden. Unglaublich praktisch wenn man es mal eilig und keine Zeit hat sich an den Computer zu setzen. Ich könnt euch also sicher vorstellen, dass ich mich riesig auf diesen Kurztrip  gefreut habe. Außerdem er möchte nicht noch schnell Ende Septmeber für ein paar Tage ins Warme fliehen. Am Donnerstag Vormittags ging es also mit dem Flieger Richtung Athen und dann weiter nach Porto Helo ins Nikki Beach Resort & Spa. Schon bei der Ankunft konnte ich es kaum glauben, das Hotel war einfach wunderschön und die Aussicht vom Zimmer unbeschreiblich. Alles sehr hell minimalistisch, ein toller Strand und ein großartiger Pool, nur die Musik war mir für meinen Geschmack etwas zu viel und zu laut. Im großen und ganzen war es aber einfach der perfekte Ort für Blogger, denn jede Ecke war einfach unheimlich fotogen. Gut dass bereits die neue Olympus E-PL8 im Zimmer auf mich wartete, so wurde 2 Tage fast durchgehend fotografiert und wunderschöner Content produziert. Wenn man schon mal die Möglichkeit hat in so einer tollen Location zu shooten, muss man das natürlich ausnutzen.
    Für unseren Aufenthalt hat sich Olympus so einiges einfallen lassen und so hatten wir die Möglichkeit tolle Workshops zu besuchen und neue Dinge z.B über Makrofotografie oder Lightroom zu lernen. Außerdem konnte man sich in einigen Suiten von unterschiedlichen Fotografen ablichten lassen. Natürlich hatten wir zwischendurch auch ein bisschen Freizeit die wir aber auch mit shooten und ein bisschen sonnen am Pool verbracht haben. Am zweiten Tag stand außerdem eine Bootstour am Programm, damit wir auch ein bisschen etwas von der schönen Gegend zu Gesicht bekommen und neue Fotomotive haben. Da es schon lange kein Follow Me Around gab, habe ich mal wieder fleißig für euch mit gefilmt. Denn so schön Fotos auch sind, durch Bewegtbilder bekommt man oft doch einen noch besseren Eindruck.

    Wie ihr sehen konntet hatten wir echt ein paar ganz tolle Tage und die Unmengen an Fotos die ich mit meiner neuen Olympus E-PL8 gemacht habe, möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Ich bin begeistert von meinem neuen Begleiter und freue mich bereits auf die nächsten Reisen, wo sie mich sicher begleiten wird. Ich habe mich dieses Mal übrigens für das schwarze Modell entschieden, weil sie einfach perfekt zu all meinen Looks passt und irgendwie so zeitlos und klassisch wirkt.

     

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • Karfiol aus dem Backrohr

    Karfiol aus dem Backrohr

    Seit ich das erste Mal den leckeren Karfiol (=Blumenkohl) im Miznon gegessen habe, bekomme ich Ihn nicht mehr aus dem Kopf. Schon seit einigen Wochen habe ich mir vorgenommen, dieses leckere und vor allem super einfache “Gericht”, wenn man das überhaupt so nennen kann, zuhause auszuprobieren. Letzte Woche habe ich dann diesen schönen Karfiol am Markt entdeckt und gestern ist er dann endlich im Rohr gelandet. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lecker Karfiol aus dem Backrohr schmeckt und sogar mein Freund ist begeistert von diesem gesunden Gericht. Da ich auf Snapchat und Instastories so viele Nachrichten bekommen habe, gibt es das “Rezept” schon heute. Es geht wirklich unglaublich schnell und sättigt unglaublich. Ich habe einfach Olivenpaste als Dip genommen, kann mir aber vorstellen dass es auch mit Hummus (z.B den Curry Hummus von Ja Natürlich) richtig lecker schmeckt. Wenn wir uns aber ganz ehrlich sind braucht dieser leckere Karfiol gar keinen Dip, denn auch ohne ist er wirklich vorzüglich.

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    Zutaten: (2 Personen)

    1 Karfiol (=Blumenkohl)
    1 Auflaufform
    3 EL Olivenöl
    1 EL grobes Salz

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    Zubereitung:

    Das Backrohr auf 220 Grad vorheizen
    Die grünen Blätter entfernen, den Karfiol waschen, abtupfen und in eine Auflaufform legen.
    Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen.
    Den Karfiol für ca 20 Minuten ins Rohr geben. Ihr könnt zwischendurch noch etwas mehr Olivenöl oben drauf geben.
    Wichtig ist dass der Karfiol außen eine schöne Farbe bekommt.

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  • good things take time

    good things take time

    Die letzten Wochen waren bei mir durch einige Ups & Downs geprägt und eigentlich waren es viel mehr schlechte als gute Phasen. Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken und auch bei mir rennt oft einiges schief, auch wenn man hier oder auf meinen anderen Kanälen nicht so viel von diesen “schlechten Phasen” zu sehen bekommt. Wenn es einem aber nicht so gut geht, hat man auch nicht wirklich Lust das mit der Welt zu teilen, deshalb habe ich mir gedacht, ich teile ein paar meiner Gedanken einfach hier auf dem Blog.
    Jeden zweiten Tag hätte ich auf jeden Fall am liebsten meine Sachen gepackt und mich in den nächsten Zug gesetzt und wäre einfach irgendwo hingefahren. Am liebsten in eine Hütte tief im Wald wo ich meine absolute Ruhe habe, obwohl ich eigentlich die Nase voll habe von aus dem Koffer leben. Doch vor schlechten Zeiten davonlaufen ist auch nicht so meine Art und mittlerweile weiß ich ja, dass solche Phasen auch wieder vorbeigehen und positiv denken ganz wichtig ist. Seit ein paar Tagen geht es aber wieder bergauf und auch mit dem positiv denken klappt es wieder sehr gut. Das Wochenende waren wir sehr viel unterwegs und irgendwie haben mir die letzten Tage geholfen wieder das Gute in vielen Dingen zu sehen. Ich weiß nicht wann genau es Klick gemacht hat, aber ich habe das Gefühl es wird wieder besser und auch meine gute Laune kommt langsam aber doch wieder zurück. Ich glaube ein großer Grund wieso ich dann auch sehr schnell Unglücklich bin ist meine Ungeduld. Ich müsst nämlich wissen ich bin ein ziemlich ungeduldiger Mensch und wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann muss es auch am besten sofort passieren. Manchmal bin ich deshalb sehr froh, dass ich meinen Freund habe, der mich auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Oft bringt er mich mit seiner Art zwar um den Verstand, denn er ist genau das andere Extrem – lieber alles hundert Mal abwiegen und auf Nummer sicher gehen und vielleicht dann einfach doch keine Entscheidung treffen. Meistens  sehe ich dann aber auch ein, dass er vielleicht doch nicht so Unrecht hat, auch wenn ich das nur ungern zugebe. Auf jeden Fall bin ich zu dem Schluss gekommen, dass viele Dinge einfach Zeit brauchen, auch wenn man heutzutage oft das Gefühl hat, dass man nicht genügend davon hat. Es macht ja auch keinen Sinn, gewisse Dinge zu überstürzten und dann ist man vielleicht doch nicht so glücklich, deshalb höre ich mal lieber mehr auf den Mann an meiner Seite.

    Jetzt aber genug Gedankenchaos, kommen wir lieber zu diesem gemütlichen Look, den ich am Wochenende getragen habe. Wieder einmal wurde ein großer kuscheliger Pullover ausgepackt, denn es gibt einfach nichts gemütlicheres. Außerdem wurde auch meine neues Hose von Mango ausgeführt, die ich am Woman Day ergattert habe. Sie ist super bequem und die Blumenstickerei verleiht ihr das gewisse Etwas.

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    Jeans – Mango 
    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Tasche – Coccinelle 
    Schuhe – Converse
    Sonnenbrille – Dior Sideral 2

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  • Fossil Q Wander

    Fossil Q Wander

    Vor kurzem hat Fossil ein ganz neues Produkt auf den Markt gebracht und ich hatte die Möglichkeit die Fossil Q Wander schon vorab zu testen. Da ich schon immer ein großer Fossil Fan war und einige Uhren dieser Marke besitze, konnte ich es natürlich nicht erwarten diese etwas andere Uhr zu tragen. Die Fossil Q Wander ist nämlich keine herkömmliche Uhr, sondern eine Smartwatch, mit der man viel mehr machen kann, als nur die Zeit lesen. Sie verbindet sich drahtlos mit dem Smartphone (über eine APP) und hat nicht nur einen integrierten Aktivitätstracker, mit dem man seine täglichen Schritte und Kalorien messen kann, sondern man hat auch die Möglichkeit sich Erinnerungen oder den Wecker zu stellen.
    Ich arbeite ja von zuhause und oft ist das gar nicht so einfach. Entweder ich werde von allen möglichen Dingen, wie zum Beispiel dem Handy abgelenkt oder ich bin so konzentriert, dass ich vergesse Pausen zu machen. Ich lege deshalb gerne mein Handy zur Seite und drehe es auf lautlos damit ich mich konzentrieren kann. Die Uhr hält mich aber trotzdem auf dem laufenden und zwischendurch werfe ich einen Blick drauf, was sich gerade so tut. Was praktisch ist, dass man auch bei Anrufen und Sms benachrichtig wird und so nichts verpasst. Außerdem stelle ich mir regelmässig einen Wecker damit ich auch ja nicht auf meine Pausen vergesse.

    Was ich besonders toll finde ist, dass man nicht nur die Bänder sondern auch das Ziffernblatt ändern kann. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber bei mir kommt es doch oft vor, dass ich meine Uhr wechseln und an mein Outfit bzw.  meine Stimmung anpassen möchte. Dank dem Touchscreen und den sehr leicht wechselbaren Bändern ist das überhaupt kein Problem und die Uhr sieht in nur wenigen Sekunden gleich ganz anders aus. Die Auswahl der Ziffernblätter ist riesig und diese können auch ganz individuell nach dem eigenen Geschmack angepasst werden, was echt cool ist.
    Nicht nur die einzelnen Funktionen, sondern auch das Design der Uhr haben mich überzeugt. Normalerweise sind ja Smartwatches doch nicht so schön und als Frau möchte man sowas nicht unbedingt gerne am Handgelenk tragen. Nicht so bei der Fossil Q Wander, denn dank dem edlen Design fällt es im ersten Moment gar nicht auf, dass es sich um eine Smartwatch handelt und das finde ich besonders cool.

    Der einzige kleine Nachteil ist, dass man die Uhr relativ oft aufladen muss, was natürlich klar ist wenn man ein Gerät mit doch nicht so wenigen Funktionen verwendet. Ich habe mir angewöhnt sie einfach direkt in die Ladestation zu legen, wenn ich sie am Abend vorm Schlafen gehen vom Handgelenk nehme. So habe ich untertags auch immer eine aufgeladene Uhr und somit ist es auch kein großes Problem. Ich bin begeistert von der Fossil Q Wander und werde mich mal gleich wieder mit dem Ziffernblatt spielen und mir mein persönliches Design zusammenstellen.

     

    Habt ihr schon von der neuen Fossil Q Wander gehört? Was sagt ihr zu dieser Uhr?

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    – In Zusammenarbeit mit Fossil –