In Wien ist es seit einigen Tagen so richtig kalt geworden und ich sehne mich schon jetzt wieder nach den wärmeren Monaten. Irgendwie ist mir der Übergang jetzt einfach zu schnell gegangen und ich hätte gerne noch viel länger meine Übergangsjacken angezogen. Naja, jammern hilft ja auch nichts und so werden halt mittlerweile die Boots und die Wintermäntel ausgeführt, hat ja auch etwas gutes. Vor allem mutiert dieser schöne Camel Coat von Marco’o Polo zu meinen absoluten Lieblingsstücken in dieser Saison und ihr werdet ihn bestimmt noch in dem einen oder anderen Outfit Post zu Gesicht bekommen. Vor allem in der Kombination mit dem grauen Schal finde ich ihn ganz toll, ich bin einfach ein großer Fan von neutralen Farben.
Momentan ist das Wetter nur leider grau in grau und ich hoffe dass sich die Sonne bald wieder blicken lässt, dann macht mir die Kälte nicht ganz so viel aus – denn Sonnenstrahlen machen jeden Tag ein bisschen besser, habe ich nicht recht?
Der eine oder andere wird es vielleicht schon auf Snapchat mitbekommen haben und zwar habe ich das Lettering für mich entdeckt. Wie es dazu gekommen ist und was ich daran so gerne mag bzw. wieso es mich so entspannt, erzähle ich euch ganz bald in einem anderen Beitrag. Heute möchte ich als erstes auf die Materialien eingehen, die ich dafür verwende. Ich habe in den letzten Wochen unheimlich viele Fragen dazu bekommen und daher dachte ich es macht Sinn einfach einen Beitrag dazu zu schreiben, in dem ich euch verrate welche Stifte ich gerne verwende und welche Utensilien mir helfen besser zu werden. Ich bin auf dem Gebiet absolut kein Profi und befinde mich hier wirklich noch in Kinderschuhen, aber meine bisherigen Erfahrungen kann ich ja trotzdem mit euch teilen. Vielleicht ist der Beitrag ja für den einen oder anderen ganz hilfreich. Ich muss gestehen, wenn ich etwas gerne mache, dann muss ich am besten sofort alles haben. Die Motivation ist riesig und schnell sind einige Dinge bestellt, die man zu Beginn wahrscheinlich gar nicht braucht. Mittlerweile habe ich echt ganz schön viele Stifte Bücher, Guides und Blöcke zuhause und wenn es danach geht, müsste ich eigentlich ganz bald zum Profi werden – jetzt muss ich nur noch regelmässig und ganz viel üben.
Lettering Bücher
Kreatives Lettering – Dieses Buch habe ich von meiner Mama zum Geburtstag bekommen und ich mag es besonders gerne, weil es die unterschiedlichen Arten zeigt und diese in den einzelnen Kapitel gut beschreibt. Anfänglich war ich eigentlich mehr an der Arbeit mit der Feder interessiert und habe dann durch dieses Buch gemerkt, dass das Thema Lettering sehr breit aufgefächert ist und noch so viel mehr zu bieten hat. Für Anfänger wie mich ist dieses Buch wirklich super, ein paar mehr Beispiel wären aber nett gewesen. Nichtsdestotrotz finde ich das Buch sehr gut und kann es auch weiterempfehlen.
Hand Lettering von a bis z – Als ich den Instagram Account von Hannah Rabenstein entdeckte, musste ich mir natürlich sofort das Buch bestellen. Ich war einfach so fasziniert von ihrer Arbeit und finde dieses Bucht vor allem super um sich inspirieren zu lassen und vielleicht auch ein bisschen um den eigenen Stil zu finden. Sie arbeite vor allem mit Stiften und dadurch bin ich irgendwie auch auf den Geschmack gekommen, hier mehr auszuprobieren.
Nib & Ink – Dieses Buch wurde mir von Amazon vorgeschlagen und die Aufmachung und das schöne Cover haben mich einfach so angesprochen, dass ich es einfach auch in den Warenkorb legen musste. In diesem Buch geht es eher um klassische Kaligraphie und es gibt ganz viele Seiten um zu üben. Ich muss aber ganz ehrlich gestehen, dass ich mich bis jetzt noch nicht getraut habe in dieses Buch zu malen. Es ist so schön und die ersten Kaligraphie Versuche sind meistens nicht besonders anschaulich (also bei mir zumindest) und irgendwie fände ich es dann schade. Natürlich weiß ich dass das Buch aber genau dafür da ist, um zu üben.
Frau Hölle Studio
Als ich das erste Mal auf Snapchat vom Thema Lettering erzählt habe, wurden mir von mehrere Personen der tolle Brush Lettering Guide von der lieben Tanja aka Frau Hölle empfohlen. Natürlich musste ich gleich mal auf der Seite und auf all ihren Kanälen vorbeischauen und mir ein Bild davon machen. Ich war sofort begeistert davon und habe mir gleich mal den Guide um knapp 12 Euro gekauft. Der Guide ist super aufgebaut und es wird Schritt für Schritt alles wichtige erklärt und es gibt viele linierte Seiten zum Üben. Was ich besonders gerne habe an diesem Guide ist, dass man ihn einfach so oft ausdrucken wie man möchte und somit wirklich viel üben kann.
Vor kurzem hat sie auch einen Hand Lettering Guide herausgebracht, denn ich mich natürlich auch sofort zulegen musste. Auch diesen Guide kann ich euch sehr ans Herz legen. Er ist perfekt für alle die das Lettering lernen wollen. Mittlerweile folge ich der lieben Frau Hölle auf allen Kanälen und finde nicht nur ihre Arbeit echt toll, sondern bin auch ganz verliebt in ihren Hund Toto, also so nebenbei schaut auch unbedingt mal bei ihr auf Snapchat Account (@frauhoelle) oder auf Instagram vorbei.
Außerdem solltet ihr auch einen Blick auf meinen Instagram Account werfen, denn dort könnt ihr heute ein Lettering Bundle von der lieben Frau Hölle gewinnen. Für alle anderen die sich den Guide gleich zulegen möchten habe ich noch einen Rabatt Code und zwar bekommt ihr mit dem Code HAPPYLETTERING15 bis zum 30.11.2016 15% Rabatt auf euren Einkauf im Frau Hölle Onlineshop, cool oder?
Feder & Stifte
Brause Kalligraphie-Set Kalligraphie –Wie schon vorher erwähnt, war ich anfangs sehr an der Arbeit mit der Feder interessiert. Ich war fasziniert von den dünnen Linien und was man mit einer einfachen Feder so alles machen kann. Ich persönlich finde es aber auch am schwierigsten und die Arbeit mit der Feder fällt mir noch richtig schwer. Momentan bevorzuge ich die Stifte aber ab und zu packe ich dann doch die Feder aus, denn immerhin will ich auch in diesem Gebiet besser werden.
Tombow Stifte –Tombow mit harter Spitze und Tombos mit weicher Spitze: Diese Stifte kann ich euch wärmstens ans Herz legen, denn sie liegen schön in der Hand und man bekommt finde ich sehr gut ein Gefühl dafür. Ich habe jetzt auch schon auf sehr vielen Seite von Tombow gelesen und diese Stifte wurden sehr oft empfohlen.
Pentel Brush Pen – Dieser Stift oder Pinsel ist momentan mein liebster, auch wenn ich danach immer aussehe wie Sau. Man kann damit so schön schreiben, auch wenn es erst ein bisschen Übung braucht, dieser Pinselstift ist echt super und den kann ich euch nur wärmstens empfehlen.
Farber Castell Art Pens– Diese Stifte von Farber Castell habe ich mir erst vor kurzem bestellt, einfach damit ich unterschiedliche Stärken zuhause habe und auch mal was neues ausprobieren kann. Ich muss aber ehrlich gesagt zugeben, dass ich bis jetzt noch nicht dazugekommen bin sie zu testen.
bunte Stifte
Brush Pen Metallic – Immer nur schwarz schreiben ist natürlich langweilig und deshalb habe ich mir gleich ziemlich viele bunte Stifte zugelegt. Diese metallic Stifte sind mir zuerst ins Auge gesprungen und da sie nicht sehr teuer waren, durften sie gleich in den Warenkorb. Sie schimmern sehr schön und man kann auch sehr gut damit schreiben. So macht das Üben gleich noch viel mehr Spaß.
Lyra Aqua Brush– Diese Stifte waren meine erste bunte Anschaffung und so 100% warm bin ich noch nicht mit ihnen geworden. Sie sind zwar nicht schlecht, aber irgendwie liegen sie nicht so gut in der Hand wie andere Stifte und ich tue mir irgendwie schwer damit schön zu schreiben. Was natürlich auch damit zu tun haben kann, dass mir noch viel Übung fehlt.
Tombow Dual Brush Pen mit 2 Spitzen 6 Stk. – Die bunten Tombow Stifte hingegen find eich wieder klasse und ich verwende sowohl die dicke als auch die dünne Spitze unheimlich gerne.
Farber Castell Art Pen Box – Diese wunderschöne Box wurde mir auf Amazon empfohlen (ja ich bin da ein ziemliches Opfer) und ich musste sie einfach haben. Eine große Auswahl an Farben und auch mit diesen Stiften schreibt es sich sehr gut. Wie ihr sehen könnt bin ich richtig gut ausgerüstet was Stifte betrifft.
Papier & sonstiges
Damit man Dinge auch vorzeichnen kann, weil es kann einfach nicht immer beim ersten Mal perfekt werden, habe ich mir einen guten Bleistift zugelegt und zwar den Farbercastell Fallmienenstift . Diesen Tipp habe ich übrigens auch von der lieben Frau Hölle, auf ihrer Seite findet ihr nämlich ganz viele Tipps was das Thema Material betrifft. Dieser Bleistift ist echt super und liegt auch richtig gut in der Hand. Mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Auch sehr praktisch ist ein guter Radiergummi und natürlich das richtige Papier. Ich habe mir nämlich sagen lassen, dass die Stifte sonst schnell kaputt werden können, wenn man normal dickes Papier verwendet. Deshalb habe ich mir zwei Blöcke von Rhodia gekauft und zwar einen großen für zuhause und einen kleinen für unterwegs. Dort schreibe ich jetzt auch immer das Datum dazu, damit ich meine Fortschritte sehen kann. Außerdem habe ich mir noch einen Block ohne Linien oder Punkten von Canson bestellt. Wenn man mit so einem Papier arbeitet ist ein Geodreieck oder Lineal auch ganz hilfreich.
Ipad Pro
Ja und verrückt wie ich bin, habe ich mir vor einigen Wochen auch noch das Ipad Pro inklusive Stift zugelegt. Natürlich war der Hauptgrund für diesen Kauf nicht das Lettering, sondern eher dass ich es benötige wenn ich unterwegs bin. Doch ich habe mich natürlich riesig gefreut, dass ich mir jetzt all die coolen Apps runterladen kann und auch Digital meine Schriftzüge habe. Das Shop my Style zum Beispiel aus den neuere Outfitpost, habe ich mit dem Ipad geschrieben und es macht so viel Spaß und man kann echt ein paar coole Dinge erstellen. Es wird also in Zukunft sicher die eine oder andere Grafik oder der eine oder andere Schriftzug auf meinem Blog & Co zu finden sein, die ich selber gemacht habe. Doch auch hier fehlt mir sehr viel Übung.
Wenn ich ganz ehrlich bin reicht es auf jeden Fall wenn ihr euch am anfang zwei oder drei Stifte ein gutes Papier und ein Buch oder den Guide von Frau Hölle zulegt. Nach und nach kann man ja immer noch dinge dazu kaufen, wenn man merkt man möchte mehr ausprobieren. Es ist nicht notwendig, dass man so übertreibt wie ich, aber wie schon gesagt ich will dann am liebsten alles sofort haben und perfekt ausgestattet sein – Ein muss ist das aber auf keinen Fall
Seit gut einer Woche bin ich nun von meinem Abenteuer mit Vier Pfoten zurück und verbringe immer noch unheimlich viel Zeit damit, mich mit diesem Thema zu befassen. Eigentlich ist es ja Bakari’s Abenteuer gewesen, aber auch für mich war es sehr spannend bei so einem Tiertransport dabei zu sein und zu sehen wie sie dich Menschen dieser Organisation für die Tiere einsetzen. Hier steckt wirklich so viel Herzblut drinnen und es ist wirklich ganz toll was auf die Beine gestellt und unternommen wird.
Wer mir nicht auf Snapchat, Instagram und Co folgt und es vielleicht nicht mitbekommen hat, ich durfte vorletzte Woche dabei sein, als Bakari der Leopard, von Holland nach Südafrika gebracht wurde. Eine Reise die ich so schnell nicht mehr vergessen werde und die unheimlich zum nachdenken angeregt hat. Um auch euch an diesem Erlebnis teilhaben zu lassen habe ich ein Follow Me Around für gedreht und möchte euch die Geschichte von Bakari erzählen. Eine Geschichte von einem Leoparden der in Gefangenschaft geboren wurde und nun endlich seinen Weg nach Südafrika angetreten ist, wo er in einem riesengroßen Gehege sein Leben genießen kann.
Bakari, der Leopard ist 7 Jahre alt und stammt aus einem Zoo in Deutschland, wo er auch zur Welt kam. Er wurde vor einigen Jahren um die Weihnachtszeit als Fotomodell benutzt. Man konnte mit dem kleinen Baby-Leoparden also wirklich Fotos machen und diese als Erinnerung mitnehmen. Kurz nach dieser Aktion, Bakari war gerade einmal 2 Monate alt, hatte man keine Verwendung mehr für ihn und auch kein passendes Gehege und so kam er nach Felida. Damals hieß das Big Cat Center noch Pantera und war in Privatbesitz. Hier musste er auf engsten Raum mit Löwe (der eigentlich in der Natur zu seinen Feinden zählt) & Co leben. Kurze Zeit später wurde das Big Cat Center von der Organisation Vier Pfoten übernommen und die ersten Tiere machten sich auf den Weg nach Lionsrock. Es wurden einige Änderungen vorgenommen um den Tieren in Felida mehr Platz zu bieten. Mehr über das Big Cat Center Felida, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Bakari lebte also fast 7 Jahre lang in Felida, wo er sich in einem Gehege von 120qm aufhalten musste, nicht gerade viel Platz, für ein Tier, dass sich in der Wildnis sehr viel bewegt und vor allem auch klettert. Trotzdem hat man versucht Bakari eine schönes zuhause in Felida zu schaffen.
Nun war aber endlich sein großer Moment und er wurde in seine neue Heimat nach Südafrika in das Großkatzenrefugium Lionsrock gebracht. Hier hat er nun 1 Hectar ganz für sich alleine, wo er sich austoben und sein Leben genießen kann. Auch für mich war es unheimlich spannend so eine tolle Katze mal so nah zu sehen. Bakari machte von Anfang an einen sehr aufgeweckten Eindruck auf mich. Wenn man am Gehege in Felida vorbeiging lies er einen nicht aus den Augen und huschte auch mal schnell vorbei. Uns wurde erzählt, dass er auch unheimlich gerne Leute erschreckt und ganz nah ans Gitter springt – ein richtiger Lauser also. Die letzten Monate hat das Team in Felida fleißig mit ihm trainiert, damit diese schöne Großkatze von alleine in seine Box geht. Die Tiere müssen beim Transfer nämlich wach sein und es ist einfach weniger Stress für ihn wenn man ihn nicht betäuben muss. Einen Tag vor der großen Reise durften wir beim Training dabei sein und es war wirklich unglaublich zu sehen, wie der Leopard brav in die Box ging und sich sogar hinsetzte – natürlich gabs dafür eine fleischige Belohnung.
“Ich sitze im Auto Richtung Flughafen und im Kofferraum sitzt der Leopard”
Am Tag der Abreise lief alles völlig reibungslos ab. Den Vormittag durfte Bakari sich noch in seinem Gehege austoben, während alle Vorbereitungen mit dem Tierarzt getroffen wurden. Der Reisepass war fertig und so hieß es für Bakari ab in die Box und Abschied nehmen von Feldia. Ich durfte in dem Transportauto mitfahren und irgendwie hat sich das sehr eigenartig angefühlt – irgendwie eine Mischung aus Aufregung und Glück. Außerdem wer kann schon sagen, dass er mit einem Leoparden im Auto gesessen ist? Sicher nicht sehr viele Menschen. Irgendwie konnte ich auch gar nicht mehr aufhören zu grinsen, denn ich war einfach so unheimlich glücklich und habe mich einfach nur für Bakari gefreut. Ich hätte niemals gedacht, dass diese Reise auch für mich so emotional sein wird. Nur allein bei dem Gedanke daran, dass bald die Tür seiner Box aufgeht und er in Südafrika ein neues Leben beginnt, ließen mir die Tränen in die Augen steigen. Doch vorher stand uns noch ein langer Flug bevor, der Gott sei Dank unheimlich schnell verging. Während es für uns von Amsterdam nach Paris und dann nach Johannesburg ging, flog Bakari mit einer Cargomaschine einen Tag später direkt nach Johannesburg. Für uns ging es dann gleich mit dem Auto nach Liosnrock, wo wir auf Bakari warteten. Nur noch eine 3 stündige Autofahrt trennten uns von dem Großkatzenrefugium und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich war, als wir endlich ankamen. Da Bakari erst am nächsten Morgen Lionsrock erreichte, hatten wir ein bisschen Zeit das Areal zu erkunden. Hier möchte ich aber noch nicht zu viel erzählen, denn ich habe dazu noch einen eigenen Beitrag geplant.
Am nächsten Morgen war dann der große Moment gekommen, die Box mit Bakari kam an und es wurde Zeit, dass er endlich freigelassen wurde. Es dauerte einige Minuten, aber als Bakari die Stimme von seiner Trainerin Erin hörte, traute er sich doch aus der Box und erkundetet sein Gehege. Da er sich erst an sein neues Zuhause gewöhnen muss hat er die ersten Woche nur einen kleineren Teil zur Verfügung und wenn man das Gefühl hat, dass er entspannt ist, darf er das ganze 1 Hectar Areal nutzen. Wir machten uns dann auf den Rückweg zur Lodge, damit Bakari seine Ruhe hat und erstmal richtig ankommen konnte. Am nächsten Morgen statteten wir ihm einen weiteren Besuch ab, wo er schon viel entspannter wirkte – Er war endlich angekommen und hatte nun 100 Mal so viel Platz wie vorher.
Momentan sind einige Mitarbeiter der Vier Pfoten übrigens auf den Weg nach Albanien um 2 Bären aus schlechten Verhältnissen zu retten, also schaut auch unbedingt auf Snapchat (fourpawsint) vorbei.
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Vier Pfoten, dass ich bei dieser tollen Reise dabei sein durfte. Es waren unglaubliche Tage, die ich so schnell nicht vergessen werde und die mich auch sehr zum Nachdenken angeregt habe. Es ist so schrecklich was mit so vielen Tieren auf der Welt passiert und es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen engagieren und Gutes tun. Da mich vor allem das Thema Raubkatzen seit dieser Reise sehr beschäftigt und ich in Zukunft mich auch etwas beteiligen möchte, habe ich eine Löwenpatenschaft abgeschlossen. Das funktioniert übrigens ganz einfach mit nur wenigen Klicks und mit nur 20 Euro im Monat kann man den Großkatzen in Felida und Lionsrock helfen.
Bei mir läuft eigentlich immer Musik – Beim Sport, beim Arbeiten, beim Kochen und vor allem beim Wohnungsputz. Ich bin ein riesengroßer Spotify Fan und habe schon die eine oder andere Playlist erstellt. Meistens läuft es so ab, dass ich die Listen die mir vorgeschlagen werde höre und die Lieder die mir gefallen werfe ich dann in meine eigene Liste. Immer wieder bekomme ich Fragen zum Thema Musik – Welches Lied läuft denn da gerade im Hintergrund?
Ich muss aber leider zugeben, dass ich sehr schlecht darin bin mir die Titel zu merken, vor allem weil die Musik oft einfach im Hintergrund läuft und ich dann gar nicht weiß wie das Lied geheißen hat. Doch aus diesem Grund ziehe ich meine liebsten Lieder nun immer in meine eigene Liste, denn so tu ich mir dann auch leichter sie wiederzufinden und gegebenenfalls eure Fragen zu beantworten. Ich liebe es im Herbst auf der Couch oder im Bett zu gammeln, ein Buch zu lesen und im Hintergrund Musik laufen zu lassen. Dazu eine Tasse Tee und ein kleiner Snack und nicht einmal das grausige Wetter kann man dann etwas anhaben. Momentan sind meine liebsten Playlisten auf Spotify übrigens Herbstgefühle und Remixed: Relaxed. Natürlich möchte ich euch aber meine momentan Playlist für die kalte Jahreszeit nicht vorenthalten. Die Liste enthält zwar schon einige coole Nummer, aber ich füge täglich neue Musik hinzu, also folgt mir gerne auf Spotify.
Running – Tuvaband
Sexual – Neiked, Dyo
Break – Annika Wells
Fresh Eyey – Andy Grammer
Mercy – Shawn Mendes
Water under the bridge – Adele
Say you won’t let go – James Arthur
I was wrong – Arizona
As fast as you can – Cosby
Indian Summer – Jai Wolf
Swimming Stone – 20syl
Fire & Desire – Drake
Insane – Flume, Moon Holiday
Playing for you – Joe Hertz, Bassette
Dang!(feat. Anderson Paak) – Max Miller
Stay Lost – Joe Hertz
Berlin – RY X
Speak Easy Masnionair
Rules of Beautiful – Jacob Whitesides
Away from Me – Chinah
When it comes to us – Frances, Ritual
Miss You – James Hersey
Sunset Lover – Petit Biscuit
My Way – Calvin Harris
The Greatest – Sia
Don’t wanna Know – Maroon5, Kendrick Lamar
All We Know – The Chainsmokers
Was hört ihr momentan gerne? Ich freu mich über eure Empfehlungen.
Da ich das Gefühl habe, dass der Winter nun das Land erreicht hat, möchte ich hier noch schnell einen typischen Herbstlook mit euch teilen. Also das Outfit kann man (mit Mantel natürlich) getrost auch im Winter tragen, aber die Location wohl in wenigen Tagen wahrscheinlich nicht mehr so schön herbstlich aus. Irgendwie ist es dieses Jahr ziemlich schnell gegangen mit dem Winter, oder vergeht einfach die Zeit nur viel zu schnell – Ich weiß es nicht, auf jeden Fall bin ich doch erst in Herbststimmung gekommen und möchte mich noch nicht an die eisigen Temperaturen gewöhnen. Heute hat es gefühlte minus 5 Grad und am liebsten hätte ich mein Bett erst gar nicht verlassen. Ändern kann man es leider nicht, also wird einfach das beste daraus gemacht und ein paar Schichten mehr angezogen. Nun aber noch ein paar Worte zu diesem Herbstlook, den ich vor ein paar Wochen getragen habe. Ich bin ja eigentlich nicht so ein großer Fan von hohen Schuhen – schmerzende Ballen und so, aber so hohe Boots im Herbst/Winter sind schon etwas sehr cooles. Deshalb habe ich mal etwas neues ausprobiert und den eleganten Rock mit Spitze mit hohen Boots kombiniert. Damit das ganze aber dann doch zu einem typischen Nina-Look wird, durfte der kuschelige Oversized-Pullover nicht fehlen. Die Schuhe wurden als gut und bequem befunden und wer weiß, vielleicht gibt es ja in den nächsten Woche noch ein paar Looks mit hohen Schuhen.
Ich habe immer so Phasen in denen ich meine Haare unglaublich gerne glatt trage. Im Sommer liebe ich meine Naturwellen, doch wenn die kalte Jahreszeit beginnt, habe ich mich oft daran satt gesehen und greife wieder regelmässig zum Glätteisen. Vor einigen Woche wurde mir die Remington Glättbürste zugeschickt und ich war schon richtig gespannt auf dieses neue Gerät. Schon sehr lange verwende ich die Styling-Produkte von Remington und war bis jetzt immer sehr zufrieden damit. Von den sogenannten “Glättbürsten” liest man ja doch schon seit einiger Zeit und viele von euch kennen wahrscheinlich alle die Bürsten, die unsere Haare nur mittels Ionen und ohne Hitze glätten sollen. Meistens bekommt man aber dann doch nicht das gewünschte Ergebnis, weil man sich doch mehr davon erwartet. So ganz ohne Hitze geht es dann einfach doch nicht, vor allem nicht wenn man Naturwellen oder Locken hat und gerne glatte Haare hätte. Die Remington Glättbürste, die Haarbürste und Haarglätter in einem ist, ist aber eine gute Alternative zum Glätteisen und erzielt ein sehr ähnliches Ergebnis.
Ich muss gestehen, ich bin schwer begeistert von diesem Gerät und momentan hat diese Bürste mein Glätteisen ersetzt, weil es nicht nur schneller geht, sondern auch ein sehr natürliches Ergebnis zaubert. Die Bürste hat eine Keramikbeschichtung mit kühlen Enden und ist somit nicht ganz so schädlich wie ein Glätteisen. Außerdem hat man die Möglichkeit die Temperatur selber zu wählen und sie ist für jeden Haartyp geeignet.
Hier kann man sehr gut den Unterschied erkennen – die reche Seite wurde bereits mit der Glättbürste gekämmt und die linke Seite sind noch meine Naturhaare. Mit der Glättbürste werden die Haare viel schneller glatt und es ist einfach unglaublich angenehm wenn man die Haare eigentlich “nur” bürsten muss.
Vor allem wenn man nicht so gerne viel Zeit im Bad verbringt wie ich ist es praktisch – in 10 Minuten ist man ready to go. Ich teile die obere Haarpartie zuerst ab und widme mich den unteren Haaren, die ich auch in zwei Teile teile. Ich nehme eine Strähne und bürste diese langsam mit der Glättbürste, meistens fahr ich zwei bis dreimal durch und dann kommt die nächste Strähne an die Reihe. Ich nehme aber eigentlich immer mehrere Haare, damit es nicht so lange dauert und es funktioniert trotzdem sehr gut. Die Glättbürste ist zwar nicht ganz so schädlich wie ein Glätteisen, trotzdem verwende ich aber einen Hitzeschutz, denn sicher ist sicher. Zum Schluss fixiere ich das ganze mit etwas Haarspray und fertig.
Ich finde die Remington Glättbürste echt klasse und ist eine super alternative zum Glätteisen, auch wenn sie größentechnisch sogar ein bisschen größer bzw. breiter ist.
Da ich euch natürlich nicht nur von diesem tollen neuen Gerät von Remington erzählen möchte, haben zwei von euch heute wieder die Möglichkeit die Remington Glättbürste CB7400 zu gewinnen.
Ich muss euch etwas gestehen, ich habe ein Problem – Ich bekomme nicht genug von Kochbüchern und meine Sammlung wächst und wächst. Kann mir jemand bitte meinen Amazon Account sperren, das wäre sehr nett. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich durch die Kochbücher scrolle und eines nach dem anderen in den Warenkorb wandert. Mittlerweile habe ich wirklich schon ganz schön viele zuhause und wenn ich mal umziehe, möchte ich nicht die schwere Kiste mit all diesen Büchern schleppen müssen. Schon vor einiger Zeit habe ich euch einige meiner liebsten Bücher vorgestellt und heute geht es weiter mit Teil 2. Dieses Mal sind sogar Bücher von ganz lieben Kolleginnen dabei, die ich unheimlich gerne verwende um mir Inspirationen für die nächste Mahlzeit zu holen. Außerdem habe ich auch ein neues Food Diary, das ich im Sommer gedreht habe und endlich dazugekommen bin es zu schneiden. Viel Spaß beim zuschauen und ich hoffe es ist für den einen oder anderen was zum nachkochen dabei.
Das Frühstück ist mittlerweile zu meiner liebsten Mahlzeit geworden und dieses wirklich wunderschön aufbereitete Kochbuch ist mein erstes nur mit Frühstücksideen, was super praktisch ist. Vor allem in der Früh mache ich ganz oft immer die gleichen Dinge und ein bisschen Abwechslung schadet wirklich nicht. Die Foodblogs Because you are hungry und die Frühstückerinnen haben gemeinsam dieses Buch herausgebracht und teilen darin ihre Lieblingsfrühstückrezepte. Richtig lecker sind die gefüllten Fladen, die Frühstücksbowl und auch der Flammkuchen. Als nächstes möchte ich unbedingt den Kräuter-Schmarren ausprobieren und bin schon richtig gespannt. Toll finde ich übrigens dass es zwischen den Rezepten auch immer sehr interessante Informationen zu Milch, Eier, Müsli & Co. gibt. Ein wirklich tolles Buch mit dem euer Frühstück bestimmt nicht mehr langweilig und eintönig sein wird.
Auch das nächste Buch hat eine österreichische Foodbloggerin rausgebracht und zwar die liebe Eva von Foodtastic. Dieses Buch ist mein momentaner Favorit und ich habe bereits einige Sachen ausprobiert und noch viel mehr Rezepte markiert die ich in nächster Zeit unbedingt alle nachkochen möchte. Life Changing Food stellt den Umgang mit dem Körper in den Mittelpunkt und es geht hier um kein Abnehmprogramm oder sonst irgendwas, sondern es geht um Lebensmittel die uns mehr Energie schenken und uns fitter machen. Es geht um gesundes Essen, das uns auch glücklich macht und das tun diese Rezepte wirklich, denn man probiert immer wieder neue Dinge aus und bringt so unheimlich Abwechslung in die Küche. Ein wirklich tolles Buch, das ich euch sehr ans Herz legen kann.
Dieses Buch habe ich bei Vicky von Bikinis & Passports entdeckt und ganz ehrlich, ich habe es mir zuerst nur gekauft weil es unheimlich schön ist und sich auch sehr gut als Coffee Table Book eignet. Es ist aber nicht nur schön aufbereitet, sondern neben leckeren und gesunden Rezepten, stehen auch einige sehr interessante Dinge darin. In Eat Beautiful verrät Wendy Rowe vieles über Beauty und dass auch die Ernährung hier eine große Rolle spielt. Das Make-Up kann noch so schön sein, wenn die Haut nicht strahlt wirkt es einfach gleich ganz anders. Ich habe das Buch zwar noch nicht komplett gelesen, sondern immer nur so ein paar Abschnitte, aber ich muss sagen es ist ein sehr informatives Kochbuch und mal etwas ganz anderes. Toll finde ich außerdem, dass die Rezepte nach Jahreszeiten eingeteilt sind und man so wirklich auch ein bisschen auf saisonale Gerichte achten kann, ohne sich eigentlich groß darüber Gedanken machen zu müssen – wenn ihr versteh was ich meine.
Ich bin ein großer Donna Hay Fan, denn ich bin der Meinung sie ist eine Koriphäe was Food Photography betrifft. Es macht so viel Spaß diese Fotos anzusehen und am liebsten möchte man in jedes Gericht sofort hineinbeißen. Ihre Kochbücher nehme ich nicht nur zur Hand wenn ich mal wieder nicht weiß was ich kochen soll, sondern ich blättere auch gerne durch um mir Inspirationen für meine Rezeptfotos zu holen. Life Balance ist bereits mein zweites Kochbuch von ihr und ich mag die relativ einfache Art zu kochen. Es sind zwar tolle Kreationen, aber man benötigt nicht 100 unterschiedliche Zutaten und das mag ich besonders gerne.
Ja und zu guter Letzt ein Buch, von ich euch bereits im ersten Teil meiner Kochbuchsammlung erzählt habe und zwar Delicously Ella für jeden Tag, ein Buch das ich wirklich liebe. Ich glaube es gibt kein Kochbuch, wo ich mehr Rezepte ausprobiert habe und dass obwohl es nur vegane Speisen sind. Nein scherz bei Seite, ich probiere gerne Rezepte ohne Tierprodukte aus, da ich es besonders bei solchen Gerichten toll finde, wenn sie dann so richtig Wow sind und ich sie wieder koche. Ella hat ein unheimlich gute Gespür für leckeres Essen und ich wünsche mir noch ganz viele neue Kochbücher von ihr.
Hier geht es zum ersten Teil meiner Kochbuchsammlung und der nächste Teil folgt bestimmt, denn es sind mittlerweile schon wieder einige neue Kochbücher bei mir eingezogen. Doch erst wird mal der Kochlöffel geschwungen und ein paar Rezepte ausprobiert.
Der November hat dieses Jahr richtig sonnig und warm gestartet. Ich war richtig überrascht und auch irgendwie happy, dass ich meinen Trenchcoat noch einmal ausführen konnte. Diesen gemütlichen Look habe ich am Feiertag getragen, als ich mit der Familie Mittagessen war und das schöne Wetter ein bisschen genossen habe. Mit dabei war auch meine hübsche neue Tasche von YSL die ich mir vor kurzem gegönnt habe – Nach den letzten Wochen, in denen ich sehr viel gearbeitet habe, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit sich zu belohnen und was ist da besser als eine hübsche schwarze klassische Tasche in schwarz. Eigentlich hatte ich zuerst ein anderes glattleder Modell im Auge, doch als ich dann im Store stand, hat mich diese schöne Velourleder-Tasche verzaubert und da ich meine Taschen am liebsten Crossbody trage und das bei der anderen leider nicht möglich war, habe ich mich dann für dieses schwarze Modell entschieden, schön nicht?
Außerdem neu, bzw. aufgefrischt ist meine Haarfarbe. Irgendwie wird es schon zur Tradition, dass ich mir jedes Jahr im November meine Haare wieder dunkelbraun färbe. So gerne ich den ausgebleichten Ombré Look mag, in der kalte Jahreszeit bevorzuge ich ein schönes kühles braun. Deshalb war ich in den letzten Wochen gleich 2 Mal bei der lieben Carola und habe mich von meinen hellen Spitzen verabschiedet. Es hat einen zweiten Besuch gebraucht, denn meine hellen Haare wollten die Farbe nicht gleich komplett annehmen. Nun bin ich aber wie immer super happy mit dem Ergebnis und starte mit frischer Mähne in den Herbst.
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