Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe ziemliche Probleme damit die richtige Foundation für mich zu finden. Im Sommer bin ich sehr braun, im Winter verhältnismässig blass und ja dazwischen ist es mal so und mal so. Dementsprechend oft muss ich meine Foundation wechseln, damit ich nicht aussehe wie ein Geist oder als hätte ich schlechten Selbstbräuner verwendet. Es ist zwar gut, dass es so viele unterschiedliche Nuancen gibt, aber ich bin meistens ziemlich überfordert, weil ich nicht genau weiß welche den nun die richtige für mich ist. Zu hell, zu dunkel, zu orange – die Suche nach der richtigen Farbe bereitet mir oft ziemliche Kopfschmerzen.
Dank der Shades Genius App von L’Oréal ist die Suche aber jetzt kinderleicht, denn in nur wenigen Schritten bestimmt die App die richtige Nuance und man muss nicht mehr stundenlang vor dem Counter verbringen. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn kann man so einer App auch wirklich trauen? Ich kann euch sagen ja, ich habe es vor kurzem ausprobiert (und das gleich mehrere Male) und die App hat für mich die richtige Nuance bestimmt.
Es ist auch wirklich ganz einfach: man lädt die gratis App runter, hält sich die dazugehörige Genius Karte (erhältlich ab 14.november im Drogeriefachhandel) an die Stirn und die Wange und schon spuckt die App eine passende Foundation aus. – In meinem Fall die Perfect Match Foundation in Beige N4.
Die Perfect Match Foundation hat eine sehr flüssige Konsistenz, lässt sich aber unglaublich gut auftragen. Man kann sie sehr leicht verblenden (ich verwende dazu gerne das Make-Up Ei) und sie spendet der Haut genügend Feuchtigkeit. Wie ihr vielleicht wisst greife ich am liebsten zu leichten Grundierungen, da ich es überhaupt nicht mag, wenn man zu viel im Gesicht hat. Diese Foundation ist da wirklich super geeignet, da sie sehr leicht ist und auch keinen Maskeneffekt hat. Sie zaubert eine wirklich schöne Grundlage für das Make-Up und lässt die Haut ebenmässig aussehen.
Im Herbst darf es ruhig ein bisschen mehr Make-Up sein und deshalb habe ich mit der Loreal Paris Extravaganta Palette, die limitiert bis 26.11 erhältlich ist einen schönen Herbstlook für euch gezaubert.
Dazu habe ich einfach einen hellen Lidschatten aufgetragen und den dunklen Ton der Palette für den Lidstrich verwendet. Um die Augen noch mehr zu betonen, habe ich den schwarzen Lidschatten außerdem im Augenwinkel verwendet, so wirken die Augen gleich ein bisschen größer. Abgerundet wird das Augen-Make-Up mit der Volume Million Lashes Fatale Mascara, die die Wimpern unglaublich lang und auch voll wirken lässt.
Ein bisschen Rouge und rote Lippen und schon ist man bereit für den Herbst. Vor allem wenn man auf Reisen ist, sind solche Paletten, die gleich mehrere Produkte beinhalten unheimlich praktisch, denn so spar man sich sehr viel Platz und hat trotzdem alles für das perfekte Make-Up dabei.
In der kalten Jahreszeit bevorzuge ich eigentlich ein warmes Frühstück, denn ich finde man startet so viel besser in den Tag und friert auch weniger. Damit ich aber nicht jeden Tag Porridge esse, wurde nun Zeit mal wieder etwas neues auszuprobieren. Ziemlich lange sind Low Carb Pancakes schon in aller Munde, doch irgendwie habe ich sie noch nie so ganz selber (ohne Mischung) ausprobiert. Das sollte sich nun aber endlich ändern, denn so schwer ist das ganze wirklich nicht und sie schmecken auch noch richtig gut und kommen ganz ohne Mehl aus. Passend zum Herbst habe ich sie mit Zimt verfeinert und Äpfeln angerichtet – einfach perfekt für die kalte Jahreszeit und irgendwie kommt da schon ein bisschen eine weihnachtliche Stimmung auf.
Zutaten: (ca. 10 Pancakes)
für den Teig:
– 2 reife Banane
– 3 Eier
– 1 Apfel
– 1 EL Honig
– 1 TL Zimt
– Kokosöl zum anbraten zum Garnieren:
– 2 Äpfel
– 100 ml Wasser
– 1-2 Tl Zimt
– 2 EL Honig
Zubereitung:
– Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken oder mit den Pürrierstab zu einem Brei verarbeiten
– Den Apfel schälen und reiben
– Den Obst Brei nun mit 1 TL Zimt und einem EL Honig würzen und mit den Eiern zu einem Brei verarbeiten
– Für die Garnitur die Äpfel schälen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
– Mit etwas Wasser, 1 EL Honig und dem Zimt in einem Topf geben und ca. 5-10 Minute köcheln lassen.
– In der Zwischenzeit etwas Kokosöl in einer kleinen Pfanne erhitzen und 1 bis 2 Löffel Teig in die Pfanne geben.
– Damit die Pfannkuchen nicht zu dunkel werden, die Flamme ganz klein drehen und einen Deckel oben drauf geben. Jede Seite ca. für 1-2 Minuten goldbraun backen.
– Die Pfannkuchen gemeinsam mit den Äpfel anrichten und für die Süßen unter euch kann man noch einen EL Honig über das ganze geben.
Während ich hier in Amsterdam am Flughafen sitze und auf meinen letzten Flug zurück nach Wien warte, gehen mir so einige Dinge durch den Kopf. Die letzten Tage habe ich mitVier Pfoten auf Reisen verbracht und durfte beim Transport von Leopard Bakari dabei sein. Ein unglaublich tolles Erlebnis von dem ich euch ganz bald mehr erzählen werde. Eine Reise die mir eine neue Sicht gezeigt hat und sehr zum Nachdenken angeregt hat. Der erste Stopp unserer Reise führte uns ins Hinterland von Holland, nach Nijeberkoop. Hier befindet sich das Felida Big Cat Center, von dem ich euch heute mehr erzählen möchte.
Wenn man in dem kleinen Ort Nijeberkoop ankommt erwartet man nicht, dass man hier auf Großkatzen treffen wird. Überall Kühe und Schafe, große Felder und wundervolle kleine Häuschen, die aussehen, als wären sie aus irgendeinen Film oder Pinterest entsprungen und mitten drinnen einige Tiger und Leopard Bakari. Schon im Auto am Weg ins Felida Big Cat Centre war ich ziemlich aufgeregt, denn so ganz genau wusste ich nicht was mich dort erwarten wird. Felida ist eine Art Auffangstation für Großkatzen die aus schlechten Verhältnissen gerettet werden und hier einen neuen Platz erhalten. Für viele Tiere ist Felida nur eine Zwischenstation, bevor es für sie nach Lionsrock, Südafrika geht, wo sie ein großes neues Zuhause bekommen. Es gibt jedoch auch ein paar ältere oder kranke Tiere, die leider zu schwach sind um noch transportiert zu werden. Diese Tiere bleiben in Felida und werden dort gut versorgt und betreut, um ihnen trotzdem ein schönes restliches Leben zu bereiten.
Als ich aus dem Auto stieg ist mir als erstes der extreme Geruch aufgefallen – Ja hier leben wohl wirklich einige Tiere. Ich muss aber sagen, dass man sich an diesen Geruch nach Urin & Co sehr schnell gewöhnt, so ist das nun mal wenn große Tiere auf einen Haufen leben.
Zuerst durften wir das Team rund um Simone, Juno, Erin, Marijke & Co kennenlernen und lauschten bei einer Tasse Tee den Geschichten über Felida. Ich bin aber eigentlich nur noch am Sessel hin und her gerutscht, denn ich konnte es nicht erwarten die Tiere zu sehen. Als wir dann Richtung Gehege spazierten, stieg meine Aufregung noch mehr – gleich werde ich diese wunderschönen Großkatzen ganz nah zu Gesicht bekommen. Das erste Gehege an dem wir vorbeigehen gehört dem Leoparden Bakari und als wir näher kommen, streckt eine wunderschöne Großkatze ihren Kopf aus dem kleinen Häuschen. Ich gehe einen Schritt ans Gitter ran um ein Foto zu machen, so schnell kann ich gar nicht schauen, steht Bakari vor uns und spaziert am Gitter, hin und her. Mein Herz bleibt stehen, so nahe war ich diesem unglaublich schönen und faszinierendem Tier noch nie. Am liebsten würde man hingehen, die Hand hinein strecken und ihn streicheln, was natürlich nicht geht. Immerhin handelt sich trotzdem um eine Wildkatzen, auch wenn viele davon von Menschen per Hand aufgezogen wurden, man sollte diese Tiere nicht unterschätzen – Streicheln bzw. Anfassen ist natürlich strengstens verboten.
Nachdem wir Bakari den Leoparden kennengelernt haben, ging es weiter zu den Tigern und die Vorgeschichten dieser Tiere machen mich unheimlich traurig. Sie stammen aus Zoos, Zirkussen und Privathaushalten, mussten als Fotomodell und Co. herhalten und stammen aus wirklich schlimmen Verhältnissen. Da diese Tiere alle von Menschen aufgezogen wurden, ist es auch leider nicht möglich sie auszuwildern, da sie nicht in der Lage wären zu überleben. Sie haben nie gelernt zu jagen oder ähnliches. Das Team in Felida setzt wirklich alles daran den Tieren ein schönes zuhause zu bieten und kümmert sich liebevoll um sie. Ich habe in den 2 Tagen die Menschen Vorort beobachtet und es war einfach unglaublich toll zu sehen wie sie mit den Tieren sprechen und dabei strahlen – diese Menschen sind mit Herz bei der Sache und es macht mich wirklich glücklich zu sehen, dass es so tolle Menschen gibt, die alles daran setzen, diesen Tieren, die in Gefangenschaft aufgewachsen sind ein schönes Leben zu bereiten.
Felida wurde in den frühen 90iger Jahren von einer Privatperson gegründet um Großkatzen aus Zoos, Zirkussen & Co. ein neues zuhause zu bieten. Auf Grund von mehrere Umstände übernahmen die Vier Pfoten im Jahr 2013 das Center mit über 26 Großkatzen. Da diese Anzahl an Tieren einfach zu groß war, und die Tiere auf teilweise viel zu engen Raum leben mussten, wurde sofort gehandelt und die ersten Tiere nach Lionsrock, Südafrika gebracht. Die Gehege wurden vergrößert und die verbleibenden Tiere bekamen mehr Platz. Natürlich ist das Center mit 1 Hectar immer noch nicht sehr groß, aber wenn man hört aus was für Verhältnissen diese Tiere stammen, ist Felida wohl das geringste Übel. Außerdem ist es wie schon erwähnt für viele Tiere noch eine Zwischenstation bevor es für sie nach Lionsrock geht, wo viele Tiere 1 Hectar für sich alleine haben und ein Leben fast wie in absoluter Freiheit leben können. Momentan leben noch 6 Tiger und eine Bengal/Leoparden Katze (die zu den wilden Kleinkatzen zählt) in Felida. Mehr über das Big Cat Centre könnt ihr HIER nachlesen.
Diese Reise hat mich wie schon erwähnt sehr zum Nachdenken gebracht und ich möchte auch in Zukunft dieses Projekt unterstützen. Aus diesem Grund habe ich eine Löwen-Patenschaft abgeschlossen. Mit dieser Patenschaft wir den Großkatzen in Lionsrock und Felida geholfen und da ich selber miterleben durfte, wie sich diese Menschen für diese Tiere einsetzen, möchte ich auch helfen. Solltet ihr auch an einer Patenschaft interessiert sein, alle Infos findet ihr HIER.
An diesem Ort beginnt auch die Geschichte von Bakari dem Leoparden, der in Gefangenschaft geboren wurde und nun endlich seinen Weg nach Südafrika in ein neues Zuhause angetreten ist. Doch dazu bald mehr.
Vor kurzem hatte ich gemeinsam mit Niki meinem Trainer und Vitura und 9 motivierten Lesern eine ziemlich coole Trainingseinheit. Es hat nicht nur unheimlich Spaß gemacht einige von euch kennenzulernen, sondern auch gemeinsam Sport zu machen und zu schwitzen. Niki hat sich für diese Einheit ein paar richtig coole und vor allem anstrengende Übungen ausgedacht und danach habe ich mich so richtig auf meine Couch gefreut. Auch der Muskelkater am nächsten Tag war nicht ohne, aber ich muss gestehen, auch wenn das jetzt vielleicht komisch klingt, dass ich ein Muskelkater-Fan bin, denn so weiß man wenigstens dass man etwas getan hat.
Immer wieder gibt es Dinge wo man sich vielleicht nicht 100% sicher ist, wie man es angehen soll oder was man für gewisse Ziele tun muss. Deshalb habe ich euch vor einigen Wochen gebeten mir alle eure Fragen zum Thema Fitness & Ernährung zu schicken und Niki war so nett und hat alle beantwortet.
Ein großes Dankeschön an Niki für das gemeinsame Training und die ausführliche Beantwortung der Fragen. Ein großes Dankeschön geht auch an alle Mädls die an diesem Training teilgenommen haben und so unglaublich motiviert waren. Wie so eine Trainingseinheit mit Personal Trainer Niki aussieht, könnt ihr hier erfahren.
Und zwar wollte ich mal wissen, ob er es für ein gutes und ausgeglichenes Training hält, wenn man 5-6 mal in der Woche ca. 20-30 min. HIIT Workouts zuhause macht und anschließend immer noch 10-15 min Übungen die rein auf die Kraft gehen mit eigenem Körpergewicht und Kurzhanteln und Thera-Bändern?Außerdem noch 1 mal die Woche 30 min joggen.
Es ist schwer ohne den Leistungszustand zu kennen Empfehlungen abzugeben. Trainingspläne MÜSSEN immer individuell sein und MÜSSEN in regelmäßigen Abständen geändert und angepasst werden. Probiere einfach einmal viele verschiedene Sachen aus: Zum Beispiel – statt den 5-6 mal 20min HIIT: gehe 3 mal pro Woche 1 Stunde laufen – oder mache 3x eine ganze Stunde hartes Krafttraining. Mache das über 3-4 Wochen und dann ändere es wieder. Das wichtigste ist der Körper darf sich nicht auf die Belastung einstellen. Du wirst sehen, alles fühlt sich anders an und der Reiz ist jedes Mal anders. Immer das Gleiche tun und du wirst immer das gleiche bleiben ;)
Wie oft und wie sollte man trainieren, damit man abnimmt?
Grundsätzlich muss man sagen, dass an die 70-80% die Ernährung Einfluss auf das Gewichtsmanagement hat und leider nur 30-20% der Sport. Aber oft sind genau diese 20% genau was noch fehlt um gute Fortschritte zu machen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch all die positiven Nebeneffekte von Sport wie u. a. verbesserte Leistungsfähigkeit, Stressregulation oder Muskelaufbau – ein großer Muskel verbrennt auch viel Energie. Um es aber ganz genau wissen zu wollen sollte man sich ausrechnen wie hoch der Ruheumsatz ist. Man kann ihn auch messen mittels Stoffwechselanalyse. Damit kann man errechnen wie viel Energie (in Kilokalorien) der Körper in Ruhe verbrennt. Wenn man sich nun notiert wie viel man an Nahrung in Kilokalorien zu sich nimmt ist es eine relativ leichte Rechnung und man hat einen Überblick. Die Kalorienbilanz muss immer negativ sein, dann nehme ich unweigerlich ab. Natürlich muss man noch zum Ruheumsatz ein paar Hundert Kilokalorien dazugeben, da man sich ja über den Tag auch bewegt – dies variiert aber je nach Alter, Größe, Gewicht und Trainingszustand. Somit kann man durch Training natürlich Einfluss auf die Kalorienbilanz nehmen. Vor allem wenn man seinen Körper durch Ausdauertraining (Laufen, etc.) gut auf den Fettstoffwechsel eingestellt hat – verbrennt man schon in Ruhe viel Fett.
Bitte jetzt aber nicht beginnen auf eine Kalorie genau zu zählen beginnen – denn auf den Stoffwechsel haben viele verschiedene Faktoren Einfluss, wie zB Stress, etc. Deshalb macht es Sinn sich einen Überblick über die Kalorienbilanz zu schaffen und sich dann mit Gefühl richtig zu ernähren und zu trainieren. Ganz kurz gesagt: Je mehr trainiert wird desto besser! Aber immer auf die Form und Ausführung achten, denn wer sich verletzt oder krank wird muss Pause machen! Und liegend verbrennt man leider nur wenig Kalorien ;)
Wo sollte man am besten eine Laufanalyse machen, zwecks idealem Schuhwerk? Einfach in einen Laufshop gehen oder gibt es dafür Spezialisten?
Mittlerweile gibt es mehrere Shops, die mit guten Equipment ausgerüstet sind für Gang- und Laufanalysen. Zugleich bekommt man eine gute Beratung über das Schuhwerk. Etwas Eigenrecherche schadet auch nicht. Empfehlenswert sind die etwas kleineren Spezialisten, also große Ketten – die nehmen sich sehr gerne viel Zeit für jeden Kunden. Bei uns kann man eine Laufanalyse machen, wobei aber auch der Trainingszustand getestet wird. Und man kann dir dann auch relativ genau sagen, wie dein Lauf Training auszusehen hat um besser zu werden. Zusätzlich kann das Gangbild auf Ausweichbewegungen oder Instabilitäten getestet werden.
Wie bekommt man Cellulite weg?
Ich muss leider ehrlich sein, wirklich weg bekommen kann man Cellulite nicht. Das einzige was aber hilft, ist wieder der Sport und Training. Wer seine Fettpölsterchen und -depots reduziert, reduziert auch die Sichtbarkeit von Cellulite. Auch ein starker, großer Muskel zieht das Bindegewebe straffer – dadurch kann Cellulite ein bisschen reduziert werden.
Bei Muskelkater pausieren oder weiter trainieren?
Das kommt ganz auf den Muskelkater drauf an. Muskelkater sind Mikrorisse im Muskelgewebe. Diese sind förderlich für den Neuaufbau des Gewebes aber schmerzen natürlich, da sich das Gewebe entzündet. Wie bei jeder Verletzung ist eine Erhöhung der Durchblutung hilfreich, und diese erhöht sich beim Training. Man kann schon einmal seinen inneren Schweinehund überwinden und mit einem leichten Muskelkater trainieren. Sollte dieser aber sehr stark sein und nach 2-3 Tagen nicht weggehen, bitte einen Arzt aufsuchen. Alle passiven regenerativen Maßnahmen wie heiße Bäder, Massagen, etc. helfen. Aber bitte nicht nach einem sehr harten Training oder gar in den Muskelkater hinein dehnen – dadurch heilen die Mikrorisse logischerweise nicht so gut.
Wie lange sollte man aufwärmen? Reichen z.b. 5 Minuten laufen.
Jemand sagte einmal zu mir: „Bei dir weiß man nie wann das Warm-Up aufhört und das Training beginnt“. Das finde ich ganz treffend. Zum Aufwärmen gehört nicht nur Laufen, was den Kreislauf und die Körpertemperatur erhöht, sondern auch Mobilisation (Durchbewegen der Gelenke) und Vorbereitung auf die folgenden Bewegungen etc. Je nachdem wie hoch die Belastung im Training sind sollte auch das Warm-Up gestaltet werden. Für einen kurzen Run um den Häuserblock, reicht natürlich oft langsam zu laufen beginnen. Meine Trainings bestehen meistens aus einem relativ langem Aufwärmen, da man im Warm-Up-Teil sehr gut auch Techniktraining oder Beweglichkeitstraining einbauen kann.
Wie findet man ein gutes Mittelmaß, zwischen Sportwahn und kompletter Demotivation?
Wie so vieles im Leben braucht es auch im Sport und Training Ausgeglichenheit. Um richtig Motiviert zu bleiben gibt es gute Zielsetzungsstrategien um diese Balance zu halten. Am besten ist es sich immer vor Augen zu halten: Warum mache ich Sport? Warum trainiere ich? Wer oft demotiviert ist braucht ein gutes Ziel – das er auch wirklich erreichen will. Wer oft übermotiviert ist sollte sich ebenso überlegen wofür er trainiert – um sich eine Verletzung einzuhandeln oder krank zu werden wohl eher nicht.
Wie ernährt man sich am besten wenn man viel Sport macht und wie sieht es mit Alkohol aus?
Es kommt immer auf die Zielsetzung an. Wer abnehmen will, sollte Kohlehydrate reduzieren, da diese, wenn nicht verbrannt, teilweise umgewandelt und in Fettdepots eingelagert werden. Wer Muskeln aufbauen will, sollte ausreichend Proteine (Eiweiße) zu sich nehmen. Der Muskel besteht überwiegend aus Proteinen – wenn zu wenig Proteine da sind, kann der Körper nichts aufbauen. Abgesehen, dass Alkohol grundsätzlich nicht gesund ist, hat Alkohol einen sehr hohen Brennwerte (7 kcal/g) – Fette 9 kcal/g – Kohlehydrate 4 kcal/g. Ganz plakativ: Das heißt um ein großes Bier (ca. 420 kcal) zu verbrennen muss ich ca. 20 min Joggen. Für 1/8 Weißwein (ca. 90 kcal) wären das nur mehr 5 min Joggen. Also wer auf seine Linie achtet und unbedingt etwas trinken will, sollte eher zum Weißwein greifen als zum Bier.
Werden die Oberschenkel breiter wenn man viel Beine trainiert. Ich hätte gerne schmalere Oberschenkel und habe Angst, dass sie durch Kniebeugen und Ko noch kräftiger werden.
Wer im Muskelaufbaubereich trainiert, wird auch kräftigere Beine bekommen und in weiterer Folge breitere Beine. Um Beine wie Arnold Schwarzenegger zu bekommen, muss man aber schon etwas mehr und vor allem extrem hart trainieren. Es gibt auch Möglichkeiten starke Beine zu bekommen, ohne sehr viel Muskelzuwachs – zum Beispiel wenn man sich Schispringer anschaut. Das braucht aber langes, richtiges und zielgerichtetes Training. Breite Beine haben die meisten weil sich dort ein sehr wichtiges Fettdepot für den Körper befindet. Und wie man am besten an die Gewichtsreduktion herangeht, erfährst du in der zweiten Antwort. Meistens sind die Muskeln weniger das Problem. Also keine Angst, um breite Beine durch Muskeln zu bekommen, braucht es eine Zeit.
Ich höre immer geteilte Meinungen was gleichzeitigen Muskelaufbau und Fettabbau anbelangt. Wie sollte man es trainingstechnisch angehen wenn man bei den Oberschenkeln an umfang verlieren möchte und sie trotzdem schön definieren möchte?
Es stimmt schon für anständigen Muskelaufbau muss ich eher viel Essen (aber noch viel mehr trainieren) und für Fettabbau relativ wenig essen. Jedoch sollte man es oft nicht zu kompliziert machen. Erstens sich gut und richtig ernähren und zweitens gut und richtig trainieren und du wirst dein Ziel erreichen. Leider erreicht man das Ziel nicht in ein oder zwei Wochen. Man muss hartnäckig bleiben und konsequent daran arbeiten. Ich weiß, es wird nicht gerne gehört, aber gesunde, ausgewogene und vor allem nicht zu viel Nahrung ist der Schlüssel. Man muss in der Ernährung und im Training konsequent dran bleiben. Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bringt am besten etwas in Richtung Definition. Durch Ausdauertraining kann man den Körper auf den Fettstoffwechsel einstellen und Krafttraining stärkt die Muskulatur – welche auch wieder Energie (Fett) verbrennt.
Wie oft sollte man in der Woche trainieren um einen schnellen Muskelaufbau zu erzielen.
Der Mythos vom schnellen Muskelaufbau hält sich sehr hartnäckig. Eine Muskelfaser braucht rein physiologisch zwischen 6-8 Wochen um an Umfang zuzunehmen – dies geschieht beim Muskelaufbau. Jedoch braucht der Muskel für den Aufbau bei jedem Training einen wirksamen Reiz. Wenn dieser Reiz regelmäßig zu hoch ist, wird er überbelastet, dies führt zu Verspannungen und im schlimmsten Fall zu ganzen Muskelrissen oder sonstigen Verletzungen. Für einen untrainierten Muskel ist dieser trainingswirksame Reiz niedriger als für einen trainierten Muskel. Das heißt je trainierter ich bin, desto öfter / härter muss ich trainieren. Für Trainingsanfänger kann man sagen man, bei 2-3 mal pro Woche (richtiges) Training sollte man nach 6-8 Wochen Erfolge sehen.
Soll man jeden Tag eine andere Muskelgruppe trainieren und wenn ja wann genau und welche Übungen sind gut für welche Muskelgruppe? (Po, Beine, Bauch, Arme)
Wer nicht viel Zeit hat, kann das schon so machen, jedoch ist wichtig, dass man nicht zu viel Zeit verstreichen lässt bevor man wieder die jeweilige Muskelgruppe trainiert. Ich empfehle gerade für leicht Fortgeschrittene, die nicht viel Zeit haben jeden Tag 2-3 Übungen zu machen. Diese Übungen müssen aber immer wieder geändert und variiert werden (teilweise wöchentlich).
Für die Gesäßmuskulatur ist meine Lieblingsübung: Good-Mornings / Beine: Kniebeuge / Bauch: Planking/ Arme:Drückbewegung: Frontdrücken / Zugbewegung: Klimmzüge / Rudern
Wie viele „Pausetage“ sollte man einlegen? Kann man auch jeden Tag trainieren?
Natürlich kann man jeden Tag trainieren. Es gibt keine genaue Regel, wie lange man pausieren soll, da jeder menschliche Körper anders ist und anders auf Reize reagiert. Deshalb gibt es Trainer – diese sollten durch Erfahrung und Wissen erkennen wann man ein Training mit bestimmten Intensitäten durchführen kann. Am besten ist es immer auch in den eigenen Körper hineinzuhören – denn er weiß am besten wann er eine Pause braucht. An Pausetage kann man auch sehr gut Übungen für die Regeneration machen, zum Beispiel Übungen um Faszien zu lösen, Dehnen, regeneratives Laufen etc. Also Übungen mit niedriger Intensität.
Wie bekommt man einen flachen Bauch?
Bauchmuskeln hat jeder Mensch – ohne sie könnte der Mensch nicht aufrecht stehen. Bei manchen sind sie unter einem kleineren oder größeren Fettdepot versteckt. Ab einem Fettanteil von um die 20% werden die Bauchmuskeln sichtbar. Natürlich hilft ein größerer Muskel um früher erkannt zu werden. Nachdem es leider keine punktuelle Fettreduktion gibt hilft in erster Linie nur richtige und ausgewogene Ernährung um die kleineren und größeren Fettdepots zu reduzieren. Wie in der ersten Frage beantwortet funktioniert das mit Bewegung oft besser. Wer es genau haben will, kann eine Stoffwechselanalyse oder eine Körperzusammensetzungsmessung machen und herausfinden was dafür zu tun ist und wie weit man von den 20% Fettanteil weg ist. Viel wichtiger ist jedoch die Frage: wofür brauche ich einen flachen Bauch? Man darf sich auch wohl fühlen ohne flachen Bauch ;) – vor allem wenn sich darunter ein starker Muskel versteckt.
Früher habe ich mich nie über die kältere Jahreszeit gefreut, doch mittlerweile bin ich ein großer Herbstfan, vor allem seit ich das Layering für mich entdeckt habe. Auch die Sommerkleider dürfen bei mir im Herbst noch ausgeführt werden, denn es wäre doch wirklich schade, wenn sie nur so kurz getragen werden können. Mit Strümpfen und einem kuscheligen Pullover ist das nämlich gar kein Problem. Natürlich dürfen auch meine neuen Lieblingsboots die ich in Amsterdam gefunden habe nicht fehlen. Ich glaube es wird nicht das letzte Outfit mit diesen Boots bleiben. Wie man unschwer erkennen kann passe ich mich auch farblich im Herbst gerne dem Wetter an. Ich bin einfach ein großer Fan von neutralen Farben.
Jetzt ist es raus, ich bin Teil der neuen even & odd Kampagne und darf euch nun endlich das Ergebnis von meinem Shooting, welches ich vor einigen Wochen hatte zeigen. Sport & gesunde Ernährung sind ein großer Bestandteil meines Alltags wie ihr wisst und so wurde ich ausgewählt, um die neuen richtig coolen Sportteile von even & odd zu präsentieren. Mittlerweile besitze ich einiges von even & odd und vor allem die Sport-Bh’s haben es mir angetan. Auch die Tights sind unglaublich bequem und die neuen Farben und Muster der Wahnsinn. Ich muss ja gestehen, anfangs war ich etwas skeptisch was die Tights mit Blumenmuster betrifft. Als ich sie dann aber anhatte wollte ich sie gar nicht mehr ausziehen, weil sie richtig cool aussah und ein richtiger Hingucker ist. Hier entlang wenn ihr alle Kampagnen Fotos sehen möchtet. Ich war übrigens gemeinsam mit Tobi für das Shooting in Berlin und ich sag es euch dieser Hund ist unglaublich – Er liebt die Kamera und musste natürlich auch mit drauf auf ein paar Fotos. Mit dem kleinen Flauschball gemeinsam shooten macht gleich noch viel mehr Spaß und ich bin ja auch der Meinung dass er mir schon ein bisschen die Show stiehlt, oder was meint ihr?
In den letzten Tagen bin ich mal wieder fleißig in der Küche gestanden und habe ein paar neue Rezepte ausprobiert. Ganz oft waren Rote Rüben ein großer Bestandteil davon, denn im Herbst gibt es (neben Kürbis) kein besseres Gemüse. Ich habe so Phasen da könnte ich mich fast ausschließlich von Roten Rüben ernähren. Vor kurzem hat mir dieliebe Lisa eine richtig coole Rezepte App Krautkopfempfohlen und da ich ein großer Fan von Kochbüchern & Co bin musste ich sie mir natürlich gleich zulegen. Es ist super praktisch wenn man gleich ein paar Inspirationen am Handy hat und so schon unterwegs überlegen kann was man vielleicht am Abend kochen möchte. In dieser App habe ich ein sehr ähnliches Sandwich entdeckt und musste es natürlich sofort ausprobieren. Wie immer habe ich das Rezept auf einem Art zuhause nachgemacht und ich kann euch sagen es war so unglaublich lecker. Dieses Rote Rüben Sandwich eignet sich auch perfekt um es mitzunehmen und ist ein super Mittagssnack oder zum Beispiel auch fürs Flugzeug geeignet, wenn man so wie ich kein Fan von Flugzeugessen ist.
– Das Brot in der Mitte durchschneiden und kurz in den Toaster geben
– Die Rote Rüben pürieren und mit Salz, Pfeffer & der halben Zitrone würzen.
– Die eine Hälfte vom Brote mit Humus bestreichen und mit Babyspinat und dem Rote Rüben Püree belegen.
– Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne scharf anbraten.
– Zum Schluss die Zucchini Scheiben aufs Brot legen, etwas Kresse oben draufgeben und Brothälfte zuklappen.
Ich bin eigentlich schon sehr viel herumgekommen, aber Frankreich war bis jetzt nie wirklich ganz oben auf meiner Liste, ich weiß nicht wieso aber vielleicht habe ich mich einfach zu wenig über dieses Land informiert. Ich war zwar schon in Paris und auch in den Bergen Skifahren, aber viel mehr kannte ich von Frankreich nicht. Vor kurzem hatte ich dann die Möglichkeit Dank Atout France an einer Pressereise teilzunehmen und eine andere Seite der Cote d’azur kennenzulernen. In knapp 1 1/2 Stunden ist man mit Fly Niki von Wien in Nizza, perfekt oder?
Viele werden wahrscheinlich so wie ich sofort an Dinge wie, Filmfestival, Stars, riesige Yachten und reiche Menschen denken, doch die Cote d’Azur hat so viel mehr zu bieten. Wusstet ihr zum Beispiel dass man dort auch richtig aktiv sein kann. Man kann ganz tolle Wanderungen machen, sogar einen unterirdischen Klettersteig besuchenund es gibt sogar wellen, also ja man kann auch surfen und alle möglichen Wassersportarten ausprobieren.
Wir hatten leider ziemliches Pech mit dem Wetter, aber trotz Regen hat mich die Cote d’Azur irgendwie in ihren Bann gezogen. Niemals hätte ich mir gedacht, dass es mir dort so gut gefallen wird und ich mir überlege vielleicht mal mit dem Freund & Hund einen kleinen Roadtrip dorthin zu machen. Heute möchte ich deshalb die schönsten Bilder inkl. ein paar Tipps mit euch teilen und euch damit ein bisschen Lust auf Südfrankreich machen.
MUST DO COTE ‘D AZUR
– Altstadt von Cannes & den Markt besichtigen: Cannes ist eine ganz tolle Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss. Da sie nicht sehr groß und sehr überschaubar ist, reichen wahrscheinlich 1 oder 2 Tage, wenn man auch ein bisschen shopping einplanen möchte. Am besten startet man am am Markt mit einem frischen Crossaint und einem Kaffee und lässt sich dann einfach treiben. Ich finde so erkundet man eine Stadt am besten und sieht vielleicht auch Dinge die man anders vielleicht nicht gesehen hätte. Ich bin vor allem ein großer Fan der Hausfassaden und musste jedes zweite fotografieren, weil ich sie so schön fand – Ich bin ein großer Fan dieses Stils.
Auch wenn man sich vielleicht nicht unbedingt etwas kaufen kann/will, die Luxuseinkaufsstrasse ist auf jeden Fall sehenswert. Nicht unbedingt wegen den Geschäften selber, sondern ich fand es total interessant die ganzen Leute die dort ein und ausgehen zu beobachten. Natürlich gibt es auch eine Einkaufsstrasse, in der sich auch normalsterbliche etwas leisten können.
– Abendessen La Mirabelle: Dieses kleine entzückende Lokal in der Altstadt von Cannes ist wirklich empfehlenswert. Wir haben zwar etwas länger auf unser Essen gewartet, aber es hat sich wirklich gelohnt. Ich hatte noch nie in meinem Leben so ein gutes Risotto mit so viel Trüffel on top.
– Ausflug nach Sainte Marguerite: Vor Cannes gibt es zwei kleine Inseln die ganz einfach mit einem Boot erreichbar sind und die man auch besuchen kann. Viele von euch kennen bestimmt den Mann mit der eisernen Maske – dieser soll auf dieser Insel gefangen gewesen sein und man kann sich die Festung ansehen. Eine wirklich nette und überschaubare Insel, auf der man einen schönen Spaziergang machen kann. In den Sommermonaten, wenn nicht gerade die Schulklassen auf Landschulwoche auf der Insel sind, hat man auch die Möglichkeit dort zu übernachten.
– Klosterinsel Saint-Honorat: Auch die zweite Insel, die auch mit dem Boot von Cannes aus erreichbar ist, ist einen Besuch wert. Sie ist um einiges kleiner, aber auch wirklich sehenswert. Auf Saint Honorat leben nämlich noch Mönche die ihren eigenen Wein anbauen, den man natürlich auch verkosten kann. Auf der Insel befindet sich ein einziges Restaurant, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, Wein (natürlich von den Mönchen) und das Essen,w aren ausgezeichnet. Außerdem ist der Ausblick hier einfach traumhaft. Achtung da man auf der Insel nicht übernachten kann, sperrt das Restaurants abends auch zu.
– polynesische Priogen fahren: Eine einmalige Erfahrung war die Fahrt mit einer Piroge und es wird außerdem ganz schön anstrengend mit der Zeit. Pirogen sind Boote aus dem Südpazifik und gleiten sehr leicht auf den Wasser. Sie eignen sich perfekt um die Inseln vor Cannes zu erkunden. Tahitian Adventures bietet dieses Ausflüge seit 2015 an und nicht nur der die Fahrt ist richtig toll, sondern auch die Geschichten von Luc Dessauvages.
– Hoteltipp: La Bastide de l’Oliveraie: Die erste Nacht haben wir in diesem entzückendem Hotel geschlafen. Es ist noch relativ neu und besitzt nur 32 Zimmer. Ich bin ja ein Fan von kleineren Hotels, weil sie irgendwie gemütlicher sind. Das Hotel hat einen wunderschönen Wellness- und Fitnessbereich und man hat die Möglichkeit abends vom Whirlpool (am Dach) den Sonnenuntergang zu beobachten. Die Zimmer sind schön geräumig und das Frühstückbuffet war unglaublich lecker. Es liegt zwar etwas außerhalb der Stadt aber in ca. 10-15 Minuten ist man auch schon im Zentrum.
Parc de la Moulière beim Dorf Caille – Via Souterrata – Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall dieser Programmpunkt. Ein Klettersteig der 300 Meter lang ist und sich 45m Tief unter der Erde befindet. Wir wurden mit Klettergurten und sexy Anzügen ausgestattet und dann ging es in die dunkle Höhle. Dank der Stirnlampen haben wir auch genügend gesehen. Ca. 2 Stunden lang waren wir unterwegs und haben uns die Höhle angesehen und ihre unglaublich tollen Geschichten angehört. Es war wirklich ein einmaliges Erlebnis und ich rate jeden der in der Gegend ist diesen Klettersteig unter der Erde zu besuchen. Das gute ist, auch bei Schlechtwetter kann man in die Tiefe steigen, so bleibt man wenigstens trocken
Mittagessen im Restaurant Chez Chichoun in Andon – Nach der 2 stündigen Tour waren wir ziemlich hungrig und sind in diesem sehr urigen aber wirklich entzückendem kleinen Restaurant eingekehrt. Ein ganz einfaches Restaurant mit alten Holzstühlen, dass aber einen ganz bestimmten Charme hat. Vielleicht lag es aber auch an der unglaublich netten Bedienung und dem guten Essen.
Duftkreationskurs bei Galimard – Grasse – Da das Wetter nicht auf unserer Seite war und wir leider unsere kleine Radtour absagen mussten, stand stattdessen ein Duftworkshop am Programm. Ich muss ja gestehen, ich habe mich sehr darüber gefreut, weil ich so etwas schon immer machen wollte. Wir durften also unser eigenes Parfum kreieren und ich kann euch sagen, dass ich gar nicht so einfach. Ich bin mir immer noch nicht zu 100% sicher ob ich wirklich Happy mit meinem Ergebnis bin, bzw. ob es zu mir passt. Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und hat großen Spaß gemacht sich durch die ganzen Düfte zu riechen.
Picasso Museum Antibes: Da es auch am nächsten Tag ziemlich regnete musste auch unsere Wanderung abgesagt werden, stattdessen ging es ins Picasso Museum und ich muss auch hier gestehen, es war wirklich sehr interessant. Ich bin ja was Maler usw. betrifft eher ein Banause aber die Geschichten die unser Guide erzählt hat waren total spannend und es war sehr interessant Details über das Leben von Picasso und die Entstehung mancher Gemälde zu erfahren. Als Schlechtwetterprogramme eine gute Alternative.
Absinth-Probe in der Boutique & Absinthbar “Balade en Provence”- Antibes: Ich bin ja nicht der größte Absinth Fan aber der Besuch in dieser Bar war wirklich etwas ganz besonderes. Über eine Hintertür geht es in den Keller hinab und dort befindet sich diese kleine aber feine Bar. In dieser coolen Atmosphäre trinkt man dann doch gerne ein Gläschen Absinth.
Restaurant La Closerie / Pâtisserie Cottard- Antibes : Solltet ihr in Antibes sein und gerne Mehlspeisen essen, dann führt kein Weg an diesem wirklich netten Restaurant vorbei. Wir haben zu Mittag gegessen und das Essen war wirklich lecker. Das Highlight waren aber auf jeden Fall die Mehlspeisen und ratet mal wer sich mal wieder nicht entscheiden konnte.
Thalazur Hotel Baie des Anges: Zum Abschluss unserer Reise ging es noch ins Spa-Hotel Baie des Anges, wo wir uns noch eine Massage und ein Meerwasser-Bad gönnten. Dieses Hotel ist perfekt wenn man ein paar Tage entspannen möchte. Ich war zwar nicht so begeistert, dass man im Pool eine Badehaube tragen musste, aber so habe ich einfach im Saunabereich entspannt. Auch das Abendessen war unglaublich lecker und der Aufenthalt in diesem Hotel war der perfekte Abschluss einer netten Reise.
– Pressereise: Vielen Dank an Atout france für den tollen Aufenthalt –
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