Autor: Nina

  • monday inspiration – fall pieces

    Ich muss ja zugeben, dass ich am liebsten im Herbst shoppen gehe. So gerne ich den Sommer habe, nach den warmen Monaten freue ich mich immer auf ein bisschen Abwechslung und die Übergabgszeiten sind da einfach am besten, vor allem weil ich ein großer Layering Fan bin. Letzte Woche beim WOMAN day hab ich nach langer Zeit mal wieder bei Mango bestellt und im Zuge dessen gleich einen kleinen Monday Inspo Post für euch gemacht.

     

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    – Schon seit dem letzten Jahr suche ich einen Camel Coat, doch bis jetzt war noch nie der perfekte dabei.  Der Mantel von Marc O Polo entspricht genau meinen Vorstellungen und ich bin schon gespannt wie er angezogen aussieht.

    – Wer diesen Outfitpost gesehen hat wird gemerkt haben dass ich dieses Jahr wieder gerne zu grün greife und deshalb muss noch ein Hemd im Military Look bei mir einziehen. Am Woman Day musste ich die 20% natürlich nutzen und habe mir dieses Military Hemd von Mango bestellen.

    – Auch Hüte sind in dieser Saison nicht aus meinem Schrank wegzudenken. Vor kurzem habe ich mir erst einen bei Lack of Color bestellt und bin schon gespannt wann er ankommt. Dieses hübsche Modell von Paul Smith würde mir aber auch sehr gut gefallen.

    – Ich weiß zwar noch nicht 100% ob mir diese karierte Hose von Mango auch wirklich steht aber geben wir ihr mal eine Chance. Ich kann sie mir auf jeden Fall sehr gut mit Sneakers und einem kuscheligen Pullover vorstellen.

    – Sobald es draußen kalt wird durchforste ich liebendgerne das Internet nach kuscheligen Pullover. Einige schöne Teile durften schon bei mir einziehen, aber wenn es so eisig draußen ist kann man nicht genug Flauschpullover besitzen. Dieses Modell von Vila gefällt mir besonders gut, weil der Ausschnitt mal etwas anders ist.

    – Ich weiß nicht wie lange ich schon diese schönen Boots von Chloe anhimmle und an liebsten würde ich sofort bestellen. Wäre da nicht dieser unverschämt teure Preis. Glücklicherweise habe ich gestern ein ganz ähnliches Paar in Amsterdam entdeckt und freue mich schon auf die nächsten Outfitposts mit Boots.

    – Vor kurzem habe ich euch erst erzählt dass ich eigentlich kein großer rosa Fan bin und das stimmt auch eigentlich. Doch für altrosa mache ich sehr gerne eine Ausnahme, denn diese Farbe ist in diesem Herbst nicht aus meinem Kleiderschrank wegzudenken. Ein Sweater ist schon vor einigen Wochen eingezogen und jetzt musste ich mir auch noch einen Schal von Mango in altrosa bestellen.

  • sweater weather

    sweater weather

    Die kuscheligen Pullover sind zurück, yeah – Irgendwas gutes muss dieses grausige Wetter ja haben. Ich finde es gibt nicht besseres, als sich in einen großen  kuscheligen Pullover zu vergraben. Immer wenn es beginnt kälter zu werden, mache ich mich auf die Suche nach neuen Pullover und dieser von H&m gehört momentan zu meinen Liebsten. Schön groß, flauschig und warm – besser geht es glaub ich gar nicht. Am Wochenende greife ich am liebsten zu einfachen gemütlichen Kombinationen und da eignen sich einfache Skinny Jeans und ein große Pullover am besten. Endlich zeige ich euch auf meine hübschen Schuhe von Adidas, die ich vor einigen Monaten in Hamburg  gekauft habe. Irgendwie habe ich sie zwar schon oft getragen, aber beim shooten waren sie noch nie dabei.

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    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Jeans – Diesel
    Sneakers – Adidas
    Sonnenbrille – RayBan
    Tasche – Gucci
    Handyhülle – Annalauraloves (Mit dem Code “Nina10” bekommt ihr 10% bis 14.10)

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  • Glamping – KRK

    Glamping – KRK

    Vor zwei Wochen haben wir ein verlängertes Wochenende in Kroatien auf der Insel Krk verbracht. Einfach mal ein paar Tage abschalten und nichts tun. Es ist unglaublich wie gut es tut wenn man einfach mal komplett den Kopf aus macht und entspannt. Kroatien ist auch einfach perfekt für einen Kurzurlaub, denn von Wien ist man mit dem Auto in 5 bis 6 Stunden im Am Meer. Gewohnt haben wir am Camping Platz Krk, aber nicht so wie ihr vielleicht denkt klassisch im Zelten, nein wir hatten ein Bella Vista Premium Mobilheim. Eigentlich war es ja eher Glamping, also Luxus Camping. Wir hatten einen echt großen Bungalow mit zwei Bädern, Küche und allem drum und dran. Ich gehe im Urlaub zwar unheimlich gerne essen, aber es ist auch angenehm wenn zwischendurch ganz gemütlich gemeinsam kochen kann.Da wir nicht so lange dort waren, haben wir eigentlich nur unser Frühstück auf der Terrasse genossen und waren sonst eher im Restaurant essen. Die Anlage ist riesengroß und man merkt gar nicht, dass so so viele andere Leute dort sind. Camping Krk liegt direkt am Meer und so hat man auch einen relativ großen Strandabschnitt dabei. Ein Teil ist sogar ein Hundestrand und Tobi hate eine große Freude und hätte am liebsten die ganze Zeit dort verbracht. In der restlichen Anlage ist zwar Leinenpflicht, aber am Strand habe ich ihn dann laufen lassen, denn sonst ist es ja halbsolustig für ihn.

    Neben dem großen Strandabschnitt gibt es auch zwei große Poolbereiche. Der eine ist sogar nur für Gäste des Bella Vista Mobilheim und dort war nie sehr viel los. Den Nachmittag haben wir meistens dort verbracht und die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen.

    Die Anlage besitzt außerdem einen Supermarkt, einen Bäcker und einen Stand mit frischem Obst usw. Morgens haben wir immer abwechselnd frisches Brot geholt und unser Frühstück auf der Terrasse genossen. Auch sehr zu empfehlen ist das Restaurant Politin, wo wir jeden Tag zu Mittag und zu Abend gegessen haben. Die Auswahl auf der Karte ist relativ groß und ein Gericht war besser als das andere. Neben den frischen Muscheln war mein Highlight die Surlice, traditionelle Nudeln aus Kroatien. Normalerweise esse ich Pizza eigentlich nur zuhause und in Italien aber dort müsste es einfach sein, denn sie sah nicht nur gut aus, sondern war auch unheimlich gut.

    Die Tage im Bella Vista Mobilheim waren wirklich super nett und wir haben uns dort echt wohl gefühlt. Vor allem in der Nebensaison wenn nicht mehr ganz so viel los ist, eignet sich dieser Ort einfach perfekt um ein bisschen runterzukommen. Man kann aber auch einige Ausflüge machen, da einige Wanderrouten so wie die Stadt Krk ganz unmittelbar in der Nähe sind. Langeweile kommt dort sicher nicht auf und irgendwie ist so ein Urlaub der anderen Art, auf einem Campingplatz zwischendurch auch mal eine tolle Abwechslung.

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    * Danke an Valamar für die Einladung

  • Free Wallpapers #2

    Free Wallpapers #2

    Der Herbst ist da und es wird nicht nur Zeit den Kleiderschrank auf vordermann zu bringen sondern ich nutze solche Übergangszeiten auch gerne um meinen Computer mit einem neuen Hintergrundbild aufzuhübschen. Ich mag  solche Beiträge selber ungeimlich gerne und deshalb habe ich euch mal wieder ein paar schöne neue Hintergründe zusammengesucht, die mir persönlich gut gefallen und die ich selber gerne verwende. Es sind zwar nicht alle 100% herbstlich, aber diese Farbkombinationen  beschreiben meine Stimmung am besten. Meinen Computer ziert momentan Bild Nummer 1 aber das ändert sich auch eigentlich alle paar Wochen- schön wenn man so eine große Auswahl im World Wide Web findet. Welcher Hintergrund gefällt euch am besten?

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    1. Pastel Leaves

    2. big cups

    3. Keep your head in the clouds

    4. fall leaves

    5. Rubber Plant

    6. Happy Fall 

    7. fall in love with fall

    8. Blue

  • invisalign – Update

    invisalign – Update

    Passend zum Tag des Lächelns dreht sich heute alles um das Thema schöne Zähne und meine Invisalign-Schienen. Da ich vor kurzem wieder beim Kieferorthopäden war und den ersten Kontrolltermin hatte, dachte ich mir es wird Zeit für ein neues Update. Seit 3 Monaten trage ich nun meine Invisalign Schienen und könnte glücklicher nicht sein. Endlich werden meine Zähne nach und nach gerade und ganz ohne dass es jemand mitbekommt. Klar war es anfangs eine Umstellung für mich und ich musste mich erst an die Schienen gewöhnen, aber eigentlich geht das recht schnell. Es ist mittlerweile ganz normal, dass ich erst meine Schiene aus dem Mund nehmen muss wenn ich esse und wenn ich sie mal nicht im Mund habe, dann fehlt irgendwas. Einmal bin ich unabsichtlich ohne Schiene aus dem Haus gegangen, aber sonst ist mir das eigentlich nie passiert und ich habe sie durchgehend getragen. Man merkt auch langsam, dass sich bei den Zähnen wirklich etwas tut und das ist natürlich unheimlich motivierend. Bei meinem Kontrolltermin habe ich nun die nächsten 7 Schienen bekommen und weil ich sie so brav trage darf ich schon nach 10 Tagen Schiene wechseln und nicht erst nach 14 Tagen. Seit kurzem mache ich nach jeder Schiene auch Fotos damit ich die Veränderung auch schön dokumentiert habe und sehe wieviel sich wirklich tut. Da ich immer wieder Fragen zum Thema Invisalign Schienen bekommen habe ich ein kleines Video für euch gedreht. Oft ist es nämlich viel einfacher wenn man einfach darauf los reden kann und ein spontan von seinen Erfahrungen erzählt.  Natürlich habe ich euch die wichtigsten Fragen auch hier im Blogbeitrag zusammengefasst, solltet ihr noch weitere Fragen haben, könnt ihr mir diese gerne hier oder auch per Mail zukommen lassen. Entschuldigt das etwas rauschende Bild beim Video, aber irgendwie hat sich während ich das Video gefilmt habe, das Licht verabschiedet.

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    Die häufigsten Fragen zum Thema Invisalign-Schienen zusammengefasst

    Was kostet so eine Behandlung mit Invisalign Schienen?
    Diese Frage bekomme ich wirklich fast täglich gestellt und man kann sie so ganz pauschal leider nicht beantworten. Es kommt ganz auf die Fehlstellung an und wie lange man die Schiene benötigt. Deshalb ist es am besten wenn sich einfach einen kostenlosen Ersttermin ausmacht und sich beraten lässt. Dort bekommt man dann auch alle Infos dazu. Klar so Invisalign-Schienen sind nicht günstig, aber wenn man sich mit den eigenen Zähnen nicht wohlfühlt und etwas ändern möchte dann zahlt es sich auf jeden Fall aus.

    Wo bist du in Behandlung?
    Ich bin in einer Kieferorthopädie im 7 Bezirk (genaue Details gerne auf anfrage) Behandlung und fühle mich dort sehr wohl und gut aufgehoben. Der Herr Doktor und seine Assistenten, nehmen sich ausreichend Zeit und man fühlt sich dort wirklich wohl, was mir persönlich doch sehr wichtig ist, da man alle 3 Monate zu Besuch dort ist. Auch für die Mundhygiene habe ich mir dieses Mal einen Termin ausgemacht, da ich da bei meinem Zahnarzt nie zu 100% zufrieden war und es ist super praktisch, alles an einem Ort zu haben. Meine Logopädin ist ja auch dort in der Ordination und Gott sei Dank habe ich es nicht sehr weit.

    Wie lange muss ich die Schienen tragen?
    Also die gesamte Dauer der Invisalign-Behandlung kann man auch pauschal nicht sagen, da es auf die Fehlstellung ankommt. Bei mir wird sowohl im Ober-, als auch im Unterkiefer “gearbeitet” und ich brauche meine Schiene z.b. für zwei Jahre. Obwohl es sein kann dass ich etwas schneller fertig bin, da ich meine Schienen nicht mehr alle 14 sondern alle 10 Tage wechsle.  Man sollte die Schiene eigentlich bis zu 22 Stunden am Tag tragen und umso mehr man sie trägt umso besser ist es natürlich. Deshalb gebe ich sie wirklich nur zum Essen und Zähneputzen raus.

    Ist man durch die Schienen eingeschränkt?
    Nein man ist mit den Schienen überhaupt nicht eingeschränkt. Natürlich muss man sich erst daran gewöhnen, dass da nun etwas dauerhaft im Mund ist, aber das geht wirklich sehr schnell. Ich habe nicht dass Gefühl, dass ich irgendetwas wegen der Zahnspange nicht mehr machen kann und es hat sich auch nicht wirklich etwas bei mir geändert. Alle 2 Wochen wechselt man die Schiene und ab und zu kommt es vor, dass die Schiene sehr fest sitzt und die ersten paar Stunden komisch sind, aber auch das vergeht sehr schnell. Das ist außerdem auch der Grund wieso ich meine Schiene immer am Abend wechsle, so hat das Gebiss über nach Zeit sich an die neue Schiene zu gewöhnen.
    Nur das snacken zwischendurch ist weniger geworden, da ich einfach nicht andauernd die Schiene rausnehmen und putzen möchte. Was auch gewöhnungsbedürftig war, ist das Schiene vor anderen Menschen rausnehmen. Man möchte doch nicht andauernd aufs Klo laufen und sich entschuldigen müssen. Deshalb drehe ich mich meistens weg und entferne die Schiene mit einer Serviette. Anfangs ist das vielleicht komisch, aber man gewöhnt sich schnell daran.

    Die bisherigen Beiträge zum Thema Invisalign:

    New Smile – Invisalign
    Die Planungsphase
    Die ersten 2 Wochen mit Schienen

     

  • oh shitty wheater

    oh shitty wheater

    Hier am Blog geht es vom Sommer direkt in den Regen sozusagen. Doch wie sagt man so schön, es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung und seit ich Tobi habe, muss ich auch beim schlimmsten Sauwetter das Haus verlassen. Meistens geht mir der kleine Kerle nur ein paar Schritte und dann zieht er auch schon wieder zurück, aber was sein muss muss sein. Aus diesem Grund war die erste Anschaffung eine Regenjacke und natürlich Gummistiefel, damit ich für die nassen Tage gewappnet bin. Mittlerweile ziehe ich die Teile auch sehr gerne im Alltag an, weil trockene Füße sind einfach so viel wert. Lange habe ich darauf gewartet, dass es so richtig regnet und ich diesen Look shooten kann und gestern beim ärgsten Sauwetter war es dann soweit. Der Wind hat uns das Shooten zwar etwas erschwert aber wir haben uns nicht unterkriegenlassen. Wind und Schirm verträgt sich nicht so gut, aber eigentlich könnt ich ihn nun getrost zuhause lassen, denn dank meiner coolen gelben Regenjacke bleib ich ja trocken.

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    Regenjacke – Petit Bateau 
    Jeans – Levis (ähnliche HIER)
    Bluse – Asos im SALE!
    Gummistiefel – Tommy Hilfiger
    Pullover – FTC Cashmere
    Tasche – Cochinelle

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  • saying goodbye

    saying goodbye

    Ich freue mich zwar schon auf den Herbst und die Pulloversaison, aber so ganz kann ich mich von meinen Sommersachen irgendwie noch nicht verabschieden. Obwohl das jetzt wohl oder übel sein muss, wenn ich so aus dem Fenster schaue. Der September war noch richtig gut zu uns und es gab noch einige warme Tage an denen Birkenstock und Co ausgeführt werden konnte. Es war aber klar, dass es irgendwann dann doch umschlagen muss und jetzt werden die Birkenstock dann eben gegen Gummistiefel ausgetauscht. Bevor es hier auf dem Blog aber herbstlich weitergeht habe ich noch ein vorerst letztes sommerliches Outfit für euch. Mal wieder fast komplett in schwarz, wie kann es auch anders sein. Ein paar Blümchen auf der Jacke und meine babyblaue Tasche und fertig ist der Spätsommerlook. Lieber Sommer es war sehr schön mit dir und ganz bald sehen wir uns auch schon wieder

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    Kleid – Gestuz (ähnliches HIER)
    Schuhe – Birkenstock
    Bomberjacke – Oasis
    Tasche – Valentino
    Sonnenbrille – Ray Ban 
    Ring – Sif jakobs
    Ohrringe – Fossil

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    Fotos: Denise Steiner

  • activate your soul

    activate your soul

    Vom Strand direkt in die Berge – Also natürlich kann man diese “Hügel” auf der Insel Krk nicht mit den wunderschönen Bergen in Österreich vergleichen, doch wenn man sich einfach ein bisschen bewegen und frische Luft schnappen möchte ist es vollkommen ausreichend. Außerdem ist so ein Blick aufs Meer auch mal eine schöne Abwechslung wenn man wandern geht. Da wir in unserem Urlaub in Kroatien nicht so viel unternommen haben, wurde der Sonntag zum Aktivtag erklärt, zumindest der Vormittag. Also haben wir uns eine Wanderkarte besorgt, den Rucksack gepackt und die Insel erkundet. Dank Tatonka bin ich gut ausgestattet für meine Ausflüge in die Natur und so kann ich dank geräumigen Rucksack, all meine wichtigen Sachen mitnehmen.
    Wir haben eigentlich recht schnell eine passende Strecke gefunden, die 2-3 Stunden dauerte und auch mit dem Hund machbar war. Wobei um den kleinen Tobi mache ich mir da keine Sorgen. Seit unserem Wochenende in Kitzbühel trägt er nämlich den Namen Bergziege und solche Wanderungen sind für ihn überhaupt kein Problem. Eigentlich dachte ich dass der Aufstieg auf diesen “Hügel” einfach werden wird, doch es war dann doch ganz schön anstrengend bei Stock und Stein und strahlendem Sonnenschein. Hungrig mit schmerzenden Oberschenkel aber glücklich erreichten wir unser Ziel und ich war stolz auf mich, dass ich es auch wirklich geschafft haben eine kleine Wanderung einzulegen. Ihr müsst wissen mittlerweile ist es nämlich schon zur Tradition geworden, dass wir irgendetwas besteigen wenn wir auf Urlaub sind – sei es der Le Morne auf Mauritius, der Tafelberg oder diese steinigen “Hügel” auf der Insel Krk. Ich finde solche Wanderungen immer total entspannend und ich kann dabei so richtig abschalten. So etwas ist zwischendurch richtig gut für die Seele.

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    Früher bin ich immer einfach losgegangen und habe mir nicht wirklich Gedanken darüber gemacht was ich eigentlich brauche, wenn ich mehrere Stunden unterwegs bin und mich vielleicht auch anstrengen muss. Doch mit der Zeit lernt man dazu und mittlerweile überlege ich sehr wohl welche Dinge ich benötige. Deshalb habe ich mich mit Tatonka zusammengetan und eine Liste mit Dingen erstellt die ich persönlich immer dabei habe wenn ich wandern gehe.

    Rucksack: Das allerwichtigste ist ein guter Rucksack der nicht nur viel Platz hat sondern auch angenehm zum Tragen ist. Es gibt nichts Anstrengenderes als einen Rucksack der einschneidet, unangenehm ist und vielleicht sogar Rückenschmerzen verursacht. Seit einigen Monaten habe ich den Livaz Wanderrucksack von Tatonka und bin super happy damit. Er eignet sich perfekt für solche Tageswanderungen und Dank dem minimalen Kontakt zum Rücken, hat man nach der Wanderung keinen verschwitzen Rücken was ein wirklich großer Vorteil und sehr angenehm ist. Er ist von der größer her meiner Meinung nach perfekt, weil man wirklich viel hineinbekommt, aber nicht zu riesig wirkt. Da ich nicht immer zur Farbe schwarz greifen wollte, entschied ich den Rucksack in einem knalligen Blau zu nehmen. So werde ich auch auf jeden Fall nicht übersehen.

    genügend Wasser – auch für den Hund!: Wasser ist meiner Meinung nach wirklich das wichtigste was man dabei haben sollte. Ich kann mich noch genau an unsere Wanderung auf den Le Morne erinnern – wir hatten jeder 0,5 Liter Wasser für den Aufstieg dabei und das ist viel zu wenig. Gott sei Dank hat der Guide mitgedacht und uns noch mit ausreichend Wasser ausgestattet, sonst wären wir am Weg wahrscheinlich verdurstet. Seitdem habe ich immer genügend Wasser dabei, denn der Körper braucht einfach so viel Flüssigkeit während so einer Tour. Vergesst nicht auch ausreichend Wasser für euren Vierbeiner mitzunehmen denn auch der wird durstig und muss versorgt werde.

    Sonnencreme: Egal ob Sommer oder Winter man sollte die Sonne nicht unterschätzen und auch wenn es vielleicht frisch ist kann die Sonne ganz schön stark sein. Aus diesem Grund habe ich immer eine kleine Tube Sonnencreme dabei, damit ich mir auch ja keinen Sonnenbrand hole. Ich bin hier zwar nicht so anfällig aber trotzdem möchte ich mich hier schützen und meine Haut wird es mir mit Sicherheit irgendwann einmal danken.

    warme bzw. windfeste Kleidung: In Kroatien war es zwar noch ziemlich warm aber man sollte das Wetter direkt am Meer doch nicht unterschätzen. Auch wenn man im Wald unterwegs ist kann es gleich ein paar Grad kälter sein und deshalb sollte man sich immer zusätzlich noch etwas einpacken. Ich habe mich dieses Mal für gemütliche Sportklamotten entschieden und zusätzlich wurde noch eine Weste von Tatonka eingepackt. Ich war sehr dankbar dass ich sie dabei hatte, denn wir sind relativ früh losgegangen und es war ziemlich frisch und vor allem windig. Später als die Sonne dann richtig stark wurde, habe ich die lange Weste einfach ausgezogen und war Dank Tatonka Weste trotzdem noch gut vorm Wind geschützt. Man kann sie übrigens auch ohne Probleme ganz klein zusammenrollen und sie benötigt somit nicht viel Platz.

    eine Stärkung für den Gipfel: Ich bin nach so einer Wanderung immer unglaublich hungrig und deshalb habe ich immer einen kleinen Snack als Stärkung bzw. auch Belohnung. Dieses Mal hatten wir selbstgemachte Sandwiches und Obst mit. Immer mit dabei ist auch immer der eine oder andere Riegel.

    Ein kleines Erste Hilfeset: Bis jetzt hatte ich eigentlich nie ein erste Hilfeset, aber eigentlich ist es unheimlich wichtig. Vor allem wenn man in Gegenden unterwegs ist wo vielleicht nicht viele andere Menschen unterwegs sind die einen helfen können. Man muss sich nur wo stoßen und schon ist man eingeschränkt. Also sicherheitshalber dann lieber doch ein kleines Erste Hilfeset mitnehmen.

    – In Zusammenarbeit mit Tatonka –