Während ich gerade am Weg nach Griechenland bin, habe ich gleich mal ein Outfit aus Kroatien für euch, sogar das einziges das wir in den Tagen fotografiert haben. Dieses Mal habe ich im Urlaub beschlossen mal so wenig wie möglich zu fotografieren und die Tage wirklich zu genießen. Auch beim Kofferpacken habe ich mir dieses Mal gar keine Gedanken gemacht und einfach alle Stücke auf die ich gerade Lust hatte in den Koffer zu werfen – ganz ohne daran zu denken, dass man vielleicht ein Outfit shooten könnte. Ich hatte zwar ein bisschen Make-Up mit aber das wurde gleich komplett im Koffer gelassen, denn so ein paar ungeschminkte Tage sind auch mal ganz fein. Am letzten Abend haben mein Freund und ich das Licht aber dann doch genutzt und dieses schwarze Kleid geshootet. Es hängt schon ziemlich lange in meinem Schrank und ich glaube ich habe es auch schon 2 oder 3 Mal angehabt, aber ich brauche immer ein bisschen Überwindung. So ganz enge Kleider sind ja normalerweise nicht so meines, aber dieses hat es mir damals einfach angetan und ich musste es haben. Einfach mal ein bisschen den Bauch einziehen und dann geht das schon.
Die neue Olympus PEN E-PL8 ist da und endlich darf ich die große Neuigkeit auch mit euch teilen. Ich muss zugeben es war gar nicht so einfach, es so lange für mich zu behalten. Schon im April bin ich nach Hamburg gereist und durfte gemeinsam mit ein paar anderen lieben Bloggern einen ersten Blick auf die neue Kamera werfen und sie auch schon kurz testen. Nicht nur das Design hat sich ein wenig verändert, sondern auch eine neue Farbe, Vintage-Braun, ist hinzugekommen. Die letzten 1 1/2 Jahre hat mich die Olympus PEN E-PL7 auf jede Reise begleitet und mir den Blogger Alltag erleichtert. Ich mag den Retro-Look und finde es unheimlich klasse, dass sie zu jedem Outfit gut dazu passt, man sie aber auch ganz easy in der Tasche verstauen kann. Umso mehr freue ich mich, dass mein weißer Begleiter jetzt von der Olympus E-PL8 abgelöst wird und ich auch ganz bestimmt mit diesem neuen Modell mit erweiterten Features viel Freude haben werde. Dieses Mal hat es mir das schwarze Modell angetan wie man unschwer erkennen kann. Irgendwie wollte ich mal ein bisschen Veränderung und schwarz passt immer und überall dazu, obwohl ich die anderen 2 Farben auch ganz toll finde. Am Donnerstag geht es gemeinsam mit Olympus nach Griechenland, wo ich die Kamera dann endlich in den Händen halten werde und einige Tage Zeit habe sie ausführlich zu testen. Der eine oder andere Beitrag dazu folgt ganz bestimmt und ich bin schon wirklich gespannt auf die Reise und natürlich die neue Olympus PEN E-PL8.
Als Markenbotschafterin für die Olympus PEN darf ich euch heute ein tolles Angebot präsentieren und zwar habt ihr die Möglichkeit die Kamera noch vor dem offiziellen Verkaufsstart zu bekommen. Ihr könnt zwischen dem 28. September 18 Uhr und 30 September 24 Uhr die neue Olympus PEN E-PL8 in eurer Lieblingsfarbe mit dem Pancake-Zoom bestellen (preislich liegt die Kamera bei 599 Euro) und erhaltet sie noch vor allen anderen. Zusätzlich gibt es die Ink Couture Camera Pouch im Wert von 19,90 Euro gratis dazu. HIER entlang für alle Leser aus Österreich und wenn ihr aus Deutschland kommt klickt einfach HIER.
Für alle die sich für die tollen Fashion Accessories interessieren habe ich noch ein zusätzliches Angebot und zwar bekommt ihr mit dem Code “NINAPEN.” bis Ende Oktober 25% auf alle Fashion Accessoires. Es gibt hübsche Taschen, Gurte usw. mit der ihr eure Kamera noch mehr aufpeppen könnt. Hier gehts zur Auswahl. Ich hoffe ich kann dem einen oder anderen mit diesem Angebot eine Freude bereiten.
Ich habe euch ja schon von meinen Koch-Phasen die kommen und gehen erzählt. Momentan ist so viel los, dass ich gar keine Lust habe mich in die Küche zu stellen und mir etwas zu machen. Ich muss zugeben, da bestelle ich mir lieber etwas leckeres und spare ein bisschen Zeit, denn die ist wie immer knapp. Vor ein kurzem hatte ich aber mal wieder einer meiner “Ich muss Neue Rezepte ausprobieren” und da bin ich fast täglich vorm Herd gestanden und habe neue Gerichte gezaubert. Da ich momentan irgendwie Probleme mit Milchprodukten habe und versuche komplett darauf zu verzichten, was schwerer ist als gedacht, weil es einfach überall Milch, Käse oder sonst etwas drinnen ist bin, bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Alternativen. Das Kochbuch Deliciously Ella Für jeden Tag eignet sich da perfekt, weil es komplett vegan ist. Ich bin ein großer Fan und habe schon das eine oder andere Rezept ausprobiert und bin wirklich begeistert von diesem Buch. Da es ja wieder kälter draußen wird, bevorzuge ich wieder warme Speisen und deshalb war vor kurzem der leckere pikante Süßkartoffel Eintopf an der Reihe. Ich habe ihn aber ein bisschen abgewandelt und auf meine Art nachgekocht. Das Ergebnis war grandios und der Tipp Kokosjoghurt (OMG wie gut ist das von Harvest Moon) als Topping zu verwenden ist einfach nur grandios. Ich glaube ich habe 3 Tage lang an diesem Eintopf gegessen und mich immer noch nicht daran satt gesehen. Ein Gericht dass ich euch wärmstens empfehlen kann und einfach perfekt für den Herbst ist.
– Die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
– Zwiebel, und Paprika und Knoblauch schneiden.
– Den Zwiebel mit etwas Kokosöl anbraten
– Paprika, und Knoblauch hinzugeben und mit ca. 100ml Wasser aufgießen
– Nun Kumin, Chilipulver, Salz, Pfeffer und Sambal Oelek hinzufügen
– als nächstes kommen die Dosentomaten und die Süßkartoffeln in den Topf.
– Bei mittlerer Hitze mit Deckel für ca. 30 Minuten köcheln lassen ´, bis die Süßkartoffeln weich sind.
– In der Zwischenzeit den Rotkohl schneiden und den Spinat waschen.
– Zum Schluss die Bohnen, den Spinat und den Rotkohl hinzugeben und nochmals für ca. 5 Minuten köcheln lassen.
– Mit der Avocado und einem EL Kokosjoghurt und etwas Chilisalz anrichten.
Das letzte Life Update ist schon wieder eine Zeit her und deshalb habe ich mir gedacht, ich erzähle euch ein bisschen was momentan so bei mir los ist und was in den nächsten Wochen so ansteht. Viel Veränderung gab es in der letzten Zeit eigentlich nicht, ich arbeite viel, versuche mir aber auch Grenzen zu setze und meine Freizeit zu genießen. Manchmal muss man gewisse Dinge auch ein bisschen langsamer angehen und das kann richtig gut tun. Mehr zum Thema Slow Living gibt es HIER zu lesen. Im Sommer habe ich so einige Reisen abgesagt, weil es unglaublich wichtig für mich war mal wieder runterzukommen. Sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir mal wo nicht dabei sind, dann geht die Welt auch nicht unter. Irgendwie muss man auch der Mensch dazu sein und ja ich reise sehr gerne, aber wenn ich ganz ehrlich bin muss ich nicht überall dabei sein. Ich verbringe den Sommer auch sehr gerne zuhause mit meinen Liebsten. Erst letzte Woche hat Masha dazu einen ganz tollen Beitrag geschrieben und irgendwie habe ich bei ziemlich vielen Punkte einfach nur genickt und mich selber auch wiedererkannt. So habe ich also die meiste Zeit des Sommer in Wien verbracht, ein bisschen meine Gedanken geordnet und das tolle Wetter in der Stadt genossen.
Entspannung Pur – muss auch mal sein
Da mein Freund und ich dieses Jahr gar keinen richtigen Sommerurlaub hatten, ging es für uns letzte Woche für ein verlängertes Wochenende nach Kroatien auf die Insel Krk. Die letzten paar Tage waren einfach so entspannend und ich bin nicht einmal dazugekommen ein Buch zu lesen. Den ganzen Tag habe ich einfach nur das gemacht auf was ich gerade Lust hatte und dazu hat auch täglich ein Mittagsschlaf gehört. Es war so schön sich einfach mal um nichts Gedanken zu machen und zu entspannen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen am Abend auch mal ein bisschen zu brainstormen, weil ich für die nächsten Wochen so einiges geplant habe, doch dazu bin ich nie gekommen. Um Punkt 21 Uhr sind mir nämlich die Augen zugefallen und ich glaube ich habe die letzten Tage so einiges an Schlaf aufgeholt und das tat so richtig gut. Mehr zu unserem Kurzurlaub, gibt es aber auch noch in den nächsten Tagen, denn ein paar Fotos habe ich natürlich trotzdem gemacht zwischen meinen Schläfchen.
Die Wohnungssuche geht weiter
Ich habe gehofft, dass dieses Thema im nächsten Life Update abgeschlossen ist, aber Nein. Die Wohnungssuche in Wien ist gar nicht so einfach und wenn man dann auch noch gewisse Ansprüche hat, macht es das ganze auch nicht einfacher. Wir haben jetzt schon einiges gesehen und wissen mittlerweile ganz genau was wir wollen und was nicht. Ich bin schon sehr gespannt wie lange es noch dauern wird und wann wir unsere Traumwohnung gefunden haben. Es kann sich ja nur noch um Monate oder Jahre handeln, ich gebe auf jeden Fall nicht auf und bin froh dass wir keinen Stress haben. Morgen steht schon die nächste Besichtigung an und ich bin schon sehr gespannt, drückt uns die Daumen. In der Zwischenzeit stelle ich halt in unserer Wohnung ein bisschen um und miste meinen Kleiderschrank radikal aus.
Die nächsten Reisen stehen an
Gerade erst am Heimweg von unserem Urlaub steht am Donnerstag bereits die nächste Reise an und es werden in den nächsten 2 1/2 Wochen noch so einige folgen und auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich danach wieder total erschöpft sein werde, freue ich mich schon riesig. Ich werde in den nächsten Wochen nur wenige Tage in Wien sein und bin schon gespannt wie ich das mit dem Koffer packen und Wäsche waschen handhaben werde. Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten wo es als nächstes hingeht. Zuerst werde ich 4 Tage mit Olympus in Griechenland verbringen, bevor es dann am Dienstag für 1 Nacht mit Nespresso nach London geht. Als nächstes steht dann ein privater Städtetrip mit meinem Freund, meiner Schwester und ihrem Freund an und zwar geht es für 3 Tage nach Amsterdam. Ja und zu guter Letzte geht es dann noch für 3 Tage an die Côte d’ Azur, wo ich ein bisschen die Gegend erkunden werde. Ich freue mich wirklich riesig auf alle Reisen und werde euch bestimmt davon berichten und vielleicht auch das eine oder andere Follow Me Around filmen. Danach habe ich aber wieder beschlossen nur wenige bis gar keine Reisen anzunehmen, denn ich benötige dann auch wieder ein bisschen Zeit zuhause. Mitte Dezember geht es ja für 4 Wochen auf große Reise und da muss so einiges vorbereitet werden und außerdem muss ich noch ganz viel Tobi Zeit einplanen, denn der wird uns leider nicht begleiten können. Doch auch der macht Urlaub bei den Schwiegereltern und wird es sich dann sicher gut gehen lassen. Bis dahin ist aber Gott sei Dank noch ganz viel Zeit.
Motivation – keine Motivation
Ja mit der Motivation ist das momentan mal wieder so eine Sache. Die letzten Wochen hatte ich erst viel um die Ohren und dann bin ich krank im Bett gelegen. Was natürlich auch Auswirkungen auf meine Sportroutine hatte – was soviel heißt wie ich habe eigentlich gar keinen Sport gemacht. Nachdem ich wieder fit war, habe ich meine ganze Energie benötigt um mich irgendwie wieder zu motivieren. Wenn man so eine kurze Pause macht, ist es immer Horror wieder in die Routine zu kommen. Die ersten Tage muss ich mich dann immer total quälen und wenn ich morgens nicht zum Sport gehe, tue ich es auch den restlichen Tag nicht. Mittlerweile habe ich aber wieder so halbwegs in meine Routine gefunden und bin auch wieder fleißig am Laufen. Ich bin ja gerade dabei an meiner Grundlagenausdauer zu arbeiten und ich habe das Gefühl langsam wird das auch endlich was. Nach einer kleinen Pause geht auch mein Training bei Vitura weiter und ich bin guter Dinge, dass ich nicht nur meine Grundlagenausdauer verbessern werde, sondern auch noch eines rausholen kann bis Dezember – Beachbody und so. Letzte Woche hatte ich auch endlich meine Nachbesprechung von meinem Leistungs-Check bei healthPi und weiß jetzt wie ich ungefähr trainieren muss und jetzt kommt langsam auch die Motivation wieder. Da ich einige Fragen von euch zum Thema Sport und Fettanteil etc. bekommen habe, wird es dazu ganz bald wieder einige Beiträge geben.
Es ist schön so tolle Leser zu haben
Letzte Woche habe ich ja einen kleinen Secret Blogger Sale gestartet, wo ich ein paar Leser zu mir eingeladen habe, die dann bei mir shoppen durften. Einige Mädls haben mir schon einen Besuch abgestattet und es war unglaublich nett einige von euch persönlich kennenzulernen. Ihr wisst alle so viel von mir und ich teile hier auf meinem Blog doch sehr viele persönliche Dinge mit einer großen Anzahl an Menschen und da war es schön zu sehen wer ihr denn so seid. Es hat mir echt großen Spaß gemacht mit ein paar von euch zu plaudern und es war auch für mich sehr spannend und ganz neu. Es ist schön zu sehen dass meine Inhalte hier so gut bei euch ankommen und ihr immer wieder vorbeischaut und auch fleißig kommentiert. Das Bloggen macht mir immer noch sehr viel Spaß, aber ihr da draußen seid meine größte Motivation weiterzumachen mir immer wieder neue Beiträge auszudenken. Danke dass es euch gibt und dass ihr so eine tolle Leserschaft seid.
Zu guter Letzt möchte ich mich heute noch einem anderen Thema widmen. Eine liebe Leserin hat mir letzte Woche eine sehr traurige Geschichte erzählt, die auch mich sehr mitgenommen und berührt hat und deshalb möchte ich sie gerne hier auf dem Blog teilen. Wieso die große Reichweite nicht auch mal für solche Dinge nutzen:
Niki leidet seit mehr als 2 Jahren an einer nicht heilbaren Muskelerkrankung, die ihn in seiner Bewegung und im täglichen Alltag beeinträchtig. Da die Krankheit voranschreitet musste das komplette Haus barrierefrei umgebaut werden. Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung in der Forschung gibt es für ihn und für alle, die diese seltene Krankheit haben, eine Chance. Durch eine neue Methode besteht die Möglichkeit, den Gendefekt zu reparieren. Diese Studie der Stammzellenmutation, welche in Berlin durchgeführt wird, kostet ca. Euro 200.000. Für diesen Betrag muss die Familie alleine aufkommen. Da ich jeden Monat für eine andere Sache spende, habe ich beschlossen diesen Monat dieses Projekt zu unterstützen. Hier findet ihr mehr Informationen dazu, falls es euch interessiert.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche und genießt euer Leben!
Während ihr hier in kroatien ganz gemütlich auf meiner Liege entspanne und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse, habe ich ein neues Outfit von letzter Woche für euch. Relativ spontan haben mein Freund und ich beschlossen am Freitag noch etwas zu unternehmen und zur 3Welle am Schwarzenbergplatz zu fahren. Die Zeit war knapp und ich hatte eigentlich auch nicht so viel Lust mich noch großartig aufzustylen. Deshalb wurden die Haare zu einem niedrigen Dutt zusammengebunden und das neue Blusenkleid von Zara übergeworfen. Dazu eine Crossbody Bag und weiße Sneakers und fertig ist der Feierabendlook. Ich bin ja ein großer Fan von solchen Blusenkleidern, da sie super bequem sind und auch noch sehr cool aussehen und man muss sich nicht wirklich viele Gedanken machen, was man dazu anzieht. Genau richtig für die faule Nina.
In der heutigen Zeit muss alles ziemlich schnell gehen. Niemand kommt wirklich zu Ruhe. Man lädt sich unheimlich viele Dinge auf und am liebsten möchte man alles auf einmal erledigen, keine Zeit verlieren. Der Stress dominiert in unserem Alltag und ganz ehrlich, wirklich gut tut uns das nicht. Auch ich habe vor einiger Zeit gemerkt, dass ich etwas ändern muss. Ich bin nun mal nur eine Person und kann mich einfach nicht zerteilen. Man möchte Dinge vorantreiben, nie stillstehen und es allen recht machen – doch macht das alles wirklich glücklich? Anfangs habe ich versucht wirklich eine Sache nach der anderen zu erledigen, doch wirklich etwas geändert an meinem Stresspegel hat es nicht, denn meine To Do Liste war die alte. Es fiel mir sogar schwer, gewisse Momente wirklich zu genießen, weil mir schon wieder andere Dinge im Kopf herumgeschwirrt sind. Schlimm eigentlich, wie wir durch unsere Leben rasen, habe ich mir gedacht.
Vor einigen Wochen habe ich von Vichy das Buch “In Praise of Slow” zugeschickt bekommen und sofort begonnen es zu lesen. In diesem Buch geht es darum wie man das “Langsam leben” wirklich in die Tat umsetzt und ich kann euch nur empfehlen es zu lesen. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber es ist unglaublich motivierend und man möchte irgendwie sofort damit anfangen, sein Leben zu entschleunigen.
Passend zu diesem Thema hat Vichy ein neues Pflegeprodukt auf dem Markt gebracht – Slow Âge und wollte im Zuge dessen von mir wissen wie ich es zwischendurch schaffe etwas zu entschleunigen und langsamer zu leben.
– 15 Minuten pro Tag die Augen schließen und tief durchatmen: Vor kurzem habe ich einen Fitnesscheck inkl. Laufanalyse gemacht und auch dort ist rausgekommen, dass ich ein relativ hohes Stresslevel habe. Tja es wurde hiermit also bestätigt, dass ich zu viele Dinge auf einmal mache und es mir sehr schwer fällt, zur Ruhe zu kommen. Wusste ich zwar schon, aber irgendwie wollte ich es wohl nicht einsehen. Im Zuge dieses Testes musste ich dann 3 Mal am Tag für ca. 10 Minuten meinen Ruhepuls messen und ich habe gemerkt, dass es mir besonders gut tut wenn ich mich um die Mittagszeit einfach für 10-15 Minuten hinlege, tief durchatme und mich wirklich nur auf meinen Atem konzentriere. Ab und zu bin ich in einem Tiefschlaf gefallen und 2 Stunden später aufgewacht, aber anscheinend hat mein Körper in diesen Momenten, den Schlaf einfach gebraucht. Seitdem versuche ich mir diese 15 Minuten wirklich täglich zu nehmen und in mich zukehren.
– Den Moment mehr genießen:Wir verbringen viel zu viel Zeit damit, uns mit allen möglichen Dingen zu beschäftigen, sodass wir viele Situationen gar nicht genießen können. Wir hängen ununterbrochen am Handy oder am Laptop und wollen nichts verpassen. Vor allem als Blogger ist man immer online und alles ist sehr schnelllebig. Trotzdem ist es wichtig, auch mal abzuschalten und zu genießen. Es gab Zeiten da hatte ich mein Handy ununterbrochen in der Hand und ich will gar nicht wissen, was die Person gegenüber von mir gedacht hat. Auch von meinem Freund oder von meiner Familie habe ich des Öfteren “Jetzt leg doch mal das Handy weg” zu hören bekommen. Deshalb versuche ich nicht immer und überall online zu sein. Das Wochenende wird mittlerweile genossen und Nein es ist kein Drama, wenn man nicht alles fotografiert und online stellt. Man nimmt Situationen auch ganz anders wahr, wenn man sie nicht durch das Handy erlebt. Wenn ich unterwegs bin versuche ich mein Handy in der Tasche zu lassen und es erst gar nicht auf den Tisch zu legen. Anfangs war es komisch, aber man gewöhnt sich ganz schnell wieder daran und wie schon gesagt meistens verpasst man auch gar nicht so viel wenn man mal nicht aufs Handy schaut.
– Ab in die Natur: Ich glaub das ist ein Punkt, den habe ich hier auf den Blog schon sehr oft erwähnt. Wenn ich mal abschalten möchte oder meine Ruhe brauche, dann power ich mich beim Sport aus, oder aber ich schnappe mir den kleinen Tobi und mache mich auf den Weg ins Grüne. Es gibt nichts Besseres als ein langer Spaziergang in der Natur um den Kopf freizubekommen und runterzukommen. Auch wenn Tobi nicht gerade langsam ist und ziemlich viel Energie hat, er hilft mir trotzdem irgendwie alles ein bisschen entspannter anzugehen.
– Zwischendurch auch mal richtig ausschlafen: Früher habe ich eigentlich echt gut und lange schlafen können. Mal am Wochenende bis 12 Uhr im Bett liegen bleiben und dösen, kein Problem. Doch dann habe ich angefangen zu arbeiten und mein Rhythmus hat sich verändert. Ich habe begonnen morgens Sport zu machen und da ich es gewohnt war unter der Woche früh aufzustehen war ich auch am Wochenende relativ früh wach. Mittlerweile hat sich das zwar wieder etwas geändert, also momentan kann ich es mir zum Beispiel nicht vorstellen um 6 Uhr auszustehen, aber trotzdem war ich immer der Meinung man hat einfach mehr vom Tag wenn man früh aufsteht. Stimmt ja eigentlich auch, wenn man den Tag nicht von oben bis unten mit Arbeit füllt und wenn es nur das Aufräumen der Wohnung ist. Mittlerweile zwinge ich mich richtig auch mal liegen zu bleiben und wenn ich im Bett liege und in die Luft starre oder eben die Zeit nutze um ganz entspannt ein Buch zu lesen. Letzte Woche habe ich es sogar geschafft bis 10 Uhr zu schlafen und war richtig stolz auf mich.
– Yoga zum Entschleunigen:Sport ist zwar gut zum Runterkommen, aber wirklich langsamer geht man die Dinge danach nicht an. Ich habe meistens so viel Energien, dass ich mir denke super jetzt nutze ich den Tag erst recht und versuche möglichst viele Dinge zu erledigen. Es ist zwar gut um sich so richtig auszupowern und abzuschalten, aber beim Entschleunigen hilft es mir nicht wirklich. Deshalb habe ich vor einigen Wochen wieder mit Yoga begonnen, zwar nicht ganz so regelmäßig wie ich es gerne hätte, aber ich besuche wenigstens ab und zu eine Stunde um abzuschalten und zu entspannen.
– Den Wecker stellen:
In den letzten Monaten habe ich sehr viel gearbeitet und ja es macht mir Spaß aber man muss sich dazwischen auch mal eine Pause gönnen bzw. man muss sich auch Grenzen setzen. Wenn Beruf und Privat so sehr verschwimmt ist das gar nicht so einfach, aber ich habe da eine Lösung gefunden die eigentlich ganz gut funktioniert. Ich stelle mir täglich den Wecker. Doch nicht so wie ihr vielleicht denkt in der Früh (ja da auch), sondern am Abend. Bei mir war es in letzter Zeit so, dass ich bis zum Schlafen gehen bzw. bis mein Freund von der Arbeit heim kam gearbeitet habe, ohne wirklich mal einen Abend einfach nur vorm Fernseher zu gammeln. Irgendwie habe ich das ein bisschen verlernt und für mich war es schon ganz normal lange zu arbeiten. Gut ist das natürlich nicht und deshalb läutet täglich um 19 Uhr und um 19:30 Uhr mein Wecker und danach wird der Computer abgedreht und das Privatleben ein bisschen genossen. Ich nehme ein Bad, koche etwas Leckeres (ohne es zu fotografieren), lese ein Buch oder gammel einfach nur auf dem Sofa herum. Immer klappt es noch nicht, aber ich bin guter Dinge und ich kann euch sagen, es ist so schön einen freien Abend zu haben.
Natürlich möchte ich auch noch ein paar Worte zu dem neuen Produkt, Slow Âge sagen, denn ich habe es vor kurzem zum Testen bekommen. Eigentlich bin ich ja eher skeptisch gegenüber Anti Aging Produkten, bzw. eigentlich nicht skeptisch, sondern ich habe mich einfach noch nicht mit diesem Thema befasst. Wieso auch, ich bin ja erst 28 und brauche das ja noch nicht. Auch wenn einige Menschen der Meinung sind, dass man da ruhig schon mit 25 damit anfangen kann. Nichtsdestotrotz habe ich mich dazu entschlossen das Produkt auszuprobieren, denn das ganze Slow Living Thema interessiert mich doch sehr.
Slow Âge ist eine Tagespflege die den Zeichen der Hautalterung entgegen wirkt, bevor diese überhaupt entstehen. Sie spendet der Haut genügend Feuchtigkeit und wirkt außerdem gekräftigend gegenüber negativen Umwelteinflüssen. Anti Aging hin oder her, ich habe die Creme die letzten 2 Wochen ausprobiert und ich verwende sie sehr gerne. Sie riecht sehr gut, lässt sich gut auftragen, ist schön reichhaltig und zieht gut ein – genau das was mir bei einer Pflege wichtig ist.
In erster Linie soll sich ein Produkt ja gut auf der Haut anfühlen und sie auch strahlen lassen, wenn sie dann auch noch die Entstehung von Hautalterungszeichen verlangsamt, perfekt.
Momentan könnte ich mich echt nur von Ofengemüse ernähren und ich glaube mein Freund kann es schon nicht mehr sehen, weil ich es alle paar Tage mal vorschlage. Es schmeckt halt einfach viel zu gut, ist schnell zubereitet und ist gesund. Außerdem gibt es so viele unterschiedliche Variationen, weil man eigentlich jedes Gemüse ins Rohr schieben kann. Damit auch keine Lageweile aufkommt, probiere ich immer wieder neue Kreationen und heute zeige ich euch mein Lieblings-Ofengemüse mit Kohlsprossen und glaubt mir es ist so gut dass man eigentlich gar nichts mehr dazu braucht. Außer vielleicht ein bisschen Hummus als Dip.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
– Das Gemüse und die Kartoffeln waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Alles auf einem Backblech auflegen, mit Rosmarin, Chilipulver und Kräuersalz würzen und mit Olivenöl beträufeln.
– ab damit ins Rohr für ca. 20 Minuten.
– zum Schluss für 5 Minuten noch die Pinienkerne dazugeben.
Nun ist es also endgültig vorbei mit dem Sommer. Vorletztes Wochenende bin ich noch in Shorts und Espadrilles herumgelaufen und in den letzten 2 Tagen wurden bereits die kuscheligen Pullover ausgepackt und der Kleiderschrank für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Ich habe die warmen Sommertage in vollen Zügen genossen und die Sonnenstrahlen richtig aufgesagt, doch jetzt freue mich schon ein wenig auf den Herbst. Endlich wieder ein bisschen Veränderung was die Garderobe betrifft und auch wenn ich weiß dass ich in ein paar Wochen wieder nörgeln werde wieso es so kalt ist, genieße ich es gerade in meinem kuscheligen Pullover vorm Schreibtisch zu sitzen. Wenn ich mir so meine Outfitfotos der letzten Monate ansehe, merke ich dass ich in diesem Sommer 2 Paar Schuhe besonders oft getragen habe und zwar meine schwarzen Birkenstock und meine Espadrilles von Isabel Marant. Ich kann mich an diesen bunten Trettern einfach satt sehen und bequem sind sie auch noch dazu. Diese Schuhe waren dieses Jahr auf jeden Fall eine der besten Anschaffungen und ich weiß dass es noch etwas ausnutzen werde, solange es nicht ganz so kalt und vor allem trocken ist. Die Pulloverzeit ist zwar richtig toll, nur an Boots will ich momentan noch nicht wirklich denken.
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