Autor: Nina

  • Mein neuer Begleiter – Garmin Fenix 7S

    Mein neuer Begleiter – Garmin Fenix 7S

    Wenn mir mal jemand gesagt hätte, dass ich meine Uhr einfach nicht mehr vom Handgelenk nehmen werde, hätte ich diese Person wahrscheinlich ausgelacht. Bis vor ein paar Jahren war ich nämlich eher nur eine ab und zu Uhrträgerin. Doch wer einmal eine Garmin Uhr am Handgelenk hatte, weiß wahrscheinlich ganz genau wovon ich spreche. Seit mich meine Garmin Fenix begleitet, kann ich einfach nicht mehr ohne. Mitte Januar wurde die  Garmin Fenix 6s auf meinem Handgelenk dann von dem Nachfolger, der neuen Garmin Fenix 7S abgelöst und was soll ich sagen, ich bin verliebt. Auch wenn sie sich auf den ersten Blick gar nicht so vom Vorgänger unterscheidet, gibt es ein paar richtig coole neue Features.
    Ich habe die neue Multisportuhr die letzten Wochen ausführlich getestet um mir selber ein Bild davon zu machen, inwiefern sie sich von dem Vorgänger unterscheidet und habe euch das hier inkl. aller Infos was sie eigentlich alles kann in diesem Erfahrungsbericht zusammengefasst. Eines kann ich euch aber jetzt schon sagen, für alle Sportliebhaber die gerne unterschiedliche Sportarten ausüben und viel Zeit in der Natur bzw. am Berg verbringen und all diese Dinge auch gerne tracken, ist diese Uhr auf jeden Fall eine Bereicherung. 

    Auf einem Blick – Was ist neu?

    Touchscreen
    neue Stamina Funktion: diese stellt den Energieverbrauch während dem Sport dar, um eine frühzeitige Erschöpfung zu vermeiden.
    Solarmodelle – noch längere Akkulaufzeit

    erstmalig Modelle mit Solar & Saphirglas

    noch mehr (über 60) Sportprofile, wie nun auch Kitesurfen, HIIT, Surfen, …

    Health Snapshot

    noch mehr animierte Workouts
    Up Head Funktion: ermöglicht Stationen entlang der Route zu markieren
    Multifrequenz-GPS
    Garmin Fenix X – kommt mit Taschenlampen-Funktion

    Alle Infos zur Fenix 7s

    Wofür ich die Garmin Fenix 7S verwende

    Zu Beginn, schon als der Vorgänger bei mir eingezogen ist, war ich mir nicht sicher ob dieses Modell denn auch das Richtige für mich ist, da es doch sehr viele Funktionen hat. Vielleicht sogar zu viele?  Doch seit ich ein Fenix Besitzer bin kann ich nur sagen, ich will nie wieder ohne. Ja, ich nutze tatsächlich nur einen Bruchteil, aber dank der Uhr habe ich irgendwie meinen Körper und mein Fitnesslevel nochmal besser kennengelernt. 

    – Laufen inkl. Garmin Coach & Routen planen 

    Schon seit einigen Jahren gehe ich regelmässig laufen. Mal mehr mal weniger, mal längere mal kürzere Strecken. Schon immer habe ich meine Läufe gerne getracked um einfach einen Überblick zu haben und mich auch zu verbessern. Früher habe ich das mit dem Handy gemacht, mittlerweile mache ich das wirklich nur noch mit meiner Garmin, da ich so noch mehr Informationen bekomme. Die Uhr gibt mir sogar Trainingstipps, wenn ich mich mal wieder nicht entscheiden kann wie lange ich laufen soll. Diese Trainings sind da, um die eigene Fitness zu verbessern und an seiner Kondition zu arbeiten, was man sowieso viel zu selten macht. 


    Was ich auch sehr feiere ist die neue Stamina Funktion, die die Restenergie während der Aktivität bewertet. Wenn man also zum Beispiel 10km laufen geht und man schon 5km hinter sich gebracht hat, sagt einem die Uhr genau, welche Pace man die restlichen 5km laufen kann. So kann der Energieverbrauch optimiert werden und verfrühte Überanstrengung vermieden werden. Ich bin sehr oft ein Kandidat, der zu Beginn zu schnell los läuft – da ist diese Funktion echt genial. Was ich außerdem gerne verwenden, um für mich auch immer mal wieder Ziele zu setzen, ist der Garmin Couch – Der Trainingsplan direkt fürs Handgelenk.


    – HIIT Workouts inkl. Workouts
    Auch dieses Sportprofil findet man jetzt direkt auf der Uhr und man muss sich nicht extra eine App herunterladen, was ich unglaublich feiere, denn ich mache doch sehr oft und gerne HIIT Workouts. Man kann hier zwischen freien Training, Tabata AMRAP, EMOM und benutzerdefiniert wählen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich hier Workouts aufs Handgelenk zu laden. Sprich man bekommt dann jede einzelne Übung vorgezeigt. Sehr praktisch, wenn man zum Beispiel Outdoor trainiert und man ideenlos ist welche Übung man machen kann. Das HIIT Sportprofil ist bei mir wirklich regelmäßig in Verwendung und ich habe mich unheimlich über diese Erweiterung, die nun direkt auf der Uhr vorinstalliert ist gefreut. Bei dem Vorgänger Modell lässt es sich aber auch mittels eines Updates auf die Uhr laden. 


    Skitouren Funktion & Snowboarden 
    Im Winter nutze ich unglaublich gerne das Skitouren und Snowboarden Profil, denn auch da finde ich es super zu wissen wie viele Höhenmeter man gemacht hat. Man kann hier übrigens auch eine Route selber abstecken und sich sogar zu bestimmten Stationen entlang der Route (wie z.Bsp. eine Hütte) navigieren lassen. Beim Snowboarden macht man vielleicht jetzt nicht sonderlich viele Höhenmeter (also schon aber eben mit der Gondel), dafür sieht man bei dieser Funktion ganz gut, wie viele Abfahrten und Gesamtkilometer man gefahren ist. Super spannend finde ich hier, dass die Uhr selber erkennt, wenn eine Abfahrt beginnt und es wird sogar die Geschwindigkeit angezeigt. Das sind doch alles Dinge die man so nicht weiß und auch wenn ich beim Snowboarden die Uhr nicht immer einschalte, ab und zu kommt diese Funktion schon auch zum Einsatz.


    Wandern 
    Die Wanderfunktion der Garmin Fenix 7S gehört zu meinen absoluten Lieblingsfunktionen, weil ich einfach unheimlich gerne viel Zeit am Berg verbringe und meine Touren natürlich tracke. Doch man kann hier nicht nur Strecke, Dauer, Puls und Höhenmeter messen, sondern super praktisch ist auch, dass man sich auch zurück zum Startpunkt navigieren lassen kann. Auch hier kann man sich eine Route inkl. Stationen abstecken. Was auch super praktisch ist, ist der neue Touchscreen, der das navigieren noch einfacher macht. Also alleine wegen dem Höhenprofil, bin ich ein riesen Fan der Garmin, weil das doch nicht jede Uhr hat. Also für Outdoorsportler ist meiner Meinung nach die Fenix echt der beste Begleiter.


    Schlaftracking – Body Battery – Stresslevel – Pulsmessung – Zyklustracking 

    Doch neben den ganzen Sportprofilen kann diese Uhr noch so viel mehr, vor allem auch im Alltag nutze ich sie wirklich super gerne und viel. Neben meinem Schlaf wird auch mein Puls und mein Atem getracked. Es kann somit auch meine Body Battery und mein Stresslevel ermittelt werden. Meine täglich verbrannten Kalorien (auch wenn ich darauf keinen Wert lege, finde ich es trotzdem spannend zu sehen) und auch meine Schritte werden aufgezeichnet. Man bekommt dank dieser Uhr, oder eigentlich kann man die Fenix 7S ja eigentlich schon einen kleinen Computer nennen, echt viele Daten und einen tollen Einblick. 
    Für alle Frauen ist vielleicht auch noch der Zyklustracker ganz spannend, so bekommt man noch einen besseren Einblick und lernt seinen eigenen Zyklus nochmal besser kennen. Wenn man diese App regelmäßig verwendet, wird einem schon vorher genau angezeigt in welcher Phase man sich gerade befindet, wann der nächste Eisprung, bzw. die nächste Periode ansteht (manchmal mit leichten Abweichungen).

    Ich finde es super spannend so viel über meine Gesundheit zu erfahren und das auch immer dank der Garmin Connect App im Auge zu behalten. So erfährt man einfach noch viel mehr über seinen Körper und kann dank gewisser Daten auch sein Fitnesslevel verbessern und an sich selber arbeiten. Mich persönlich motiviert das unheimlich. 

    Der Umstieg von der Gamin Fenix 6S auf die neue Garmin Fenix 7S war kein großer, da doch das meiste gleich geblieben ist und nur ein paar neue Funktionen dazugekommen sind. Auch wenn der Unterschied vielleicht nicht sofort auffällt, gibt es schon ein paar Neuerungen, wie der Touchscreen (der übrigens auch ausgeschalten werden kann), die Kombination aus Solar & Saphirglas, die vielen neuen Sportprofile und die Stamina Funktion, die ich nicht mehr missen möchte. Nächste Woche geht es für mich ab ins warme und ans Meer und ich kann es schon gar nicht erwarten die neue Surffunktion zu testen.

  • Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse

    Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse

    Manchmal muss es schnell gehen, denn oft ist der Hunger schon viel zu groß oder man hat einfach nicht so viel Zeit um lange in der Küche zu stehen. Letzte Woche war das bei mir mal wieder der Fall und so ist dieses leckere und vor allem einfache Gericht , das ich jetzt einfach mal Vegane Teriyaki Nuggets taufe entstanden. Einfach ein paar vegane Nuggets, ein bisschen Gemüse, Basmatireis und eine würzige Teriyakisauce dazu und schon lässt das Knurren innerhalb weniger Sekunden nach. 

    Bei mir zuhause wird doch so gut wie immer alles frisch gekocht, nur ab und zu greife ich gerne zu fertigen Produkten wie zum Beispiel vegane Nuggets zurück. Wenn so etwas bei uns am Speiseplan steht, dann bereite ich diese Produkte gern einfach mal ein bisschen anders zu – für ein bisschen Abwechslung am Teller. Und zu diesem asiatisch angehauchten Gericht, haben die veganen Nuggets unheimlich gut gepasst.  

    Zutaten: ( 4 Portionen) – Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse 

    2 Spitzpaprika

    eine handvoll Zuckerschoten

    eine handvoll Mungobohnenkeimlinge

    1 Zwiebel 

    3 Frühlingszwiebel

    1 Tasse Reis

    2 Pkg. Vegane Nuggets – z.B Linda Mccartney

    Chilipulver oder eine kleine Chilischote

    Salz und Pfeffer

    Sprossen 

    Teriyaki Sauce:

    1 Knoblauchzehe

    200 ml Sojasauce

    100 ml Sake

    75g Zucker

    Sesam

    Sesamöl

    Sonnenblumenöl

    ein daumengrößes Stück Ingwer 

    Zubereitung – Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse 

    Den Reis nach Anleitung kochen und im Backrohr mit der Zubereitung der Nuggets beginnen. 

    Die Knoblauchzehe und ein gleich großes Stück Ingwer schälen. Zusammen mit jeweils einem EL Sesam- und Sonnenblumenöl in einem Topf anbraten.

    In der Zwischenzeit den Zwiebel und das Gemüse schneiden. 

    Für die Teriyakisauce den Zucker mit zum Knoblauch und dem Ingwer in den kleinen Topf geben und gleichmäßig umrühren. Anschließend mit der Sojasauce und dem Sake ablöschen. Mit reduzierter Hitze köcheln lassen. 

    In einem Wok oder einer großen Pfanne, 2 EL Sonnenblumenöl erhitzen und das Gemüse scharf anbraten. Anschließend mit einem Schuss Sojasauce ablöschen.  Mit Salz, Pfeffer und dem Chili abschmecken und auf kleiner Flamme bis zur gewünschten Bissfestigkeit weiterbraten. 

    Den Sesam in einer kleinen Pfanne kurz anrösten, den Ingwer und den Knoblauch aus der Teriyaki Sauce entfernen. Den gerösteten Sesam mit in die Sauce rühren. 

    Zum Schluss das Gericht anrichten, die Nuggets in kleine Streifen und mit der Teriyakisauce übergießen.

    Mit Sprossen garnieren und fertig. 

    Weitere leckere einfache vegane Rezepte findet ihr HIER

  • Ikea Besta Hack – Wiener Geflecht

    Ikea Besta Hack – Wiener Geflecht

    Schon eine gefühlte Ewigkeit habe ich mir vorgenommen mal einen Ikea Hack auszuprobieren und habe mir dazu auch in den letzten Jahren so einiges auf Pinterest abgespeichert. Bis jetzt hat es irgendwie aber nie gepasst oder sagen wir es mal so, ich war einfach zu faul oder ich dachte, es ist ein zu großer Aufwand.

    Jetzt in der neuen Wohnung bin ich aber so motiviert jedes Eck schön zu gestalten, dass ich das Projekt Besta Korpus verschönern endlich angegangen bin. Schon in der alten Wohnung haben wir die niedrigen Besta Regale mit einer schönen Holzplatte aus dem Baumarkt verschönert. Dieses minimal verschönerte Möbelstück, das uns viel Stauraum bietet,  durfte in der neuen Wohnung im Bad einziehen und wurde jetzt noch mit neuen Griffen gepimpt.  Auch in unseren neuen vier Wänden haben wir wieder Dachschrägen, was zwar wunderschön ist, aber das Finden von passenden Möbelstücken nicht immer ganz so einfach macht.

    Ja und dann ist mir die Ikea Hack Idee wieder gekommen und ich habe mich auf die Suche begeben, welche Möglichkeiten es da für den hohen Besta Korpus gibt.  Eines war klar, ich wollte unbedingt etwas mit Wiener Geflecht, weil das einfach super zum Stil in unserer Wohnung passt. Da ist mir dann auch gleich der Blogpost von der lieben Jana angezeigt worden und so habe ich mir die Anleitung mal genauer angesehen. Keine Arbeit, die eine Werkstatt oder viel ausgefallenes Werkzeug das ich nicht daheim habe  benötigt und kein Arbeitsschritt, die Fragezeichen in meinem Kopf auftauchen haben lassen.  Also ein Projekt das nur gut gehen kann.

    Also war es beschlossene Sache und das Projekt Ikea Besta Hack mit Wiener Geflecht war geboren und wurde auch sehr schnell gestartet. Schlussendlich wäre ein fertiges Möbelstück wahrscheinlich nicht wirklich teurer gewesen, aber ich finde so ist es einfach etwas Besonderes, da man auch selber handangelegt hat.

    Also wer sich auch mal ein bisschen handwerklich betätigen möchte, dem kann ich diesen Ikea Besta Hack mit Wiener Geflecht nur empfehlen. Wir haben für das gesamte Projekt (ohne Einweich- und Trockenzeit) ca. 2 Stunden gebraucht und ich kann euch gar nicht sagen, was für eine Freude ich damit habe. Natürlich kann man hier jeden Besta Korpus nehmen, welche Größe ihr hier nehmt, bleibt euch selbst überlassen.

    In diesem Blogpost findet ihr auf jeden Fall alle nötigen Infos um die Besta Korpusse genau so aufzupimpen. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Arbeitsdauer (ohne der Einweich- und Trockenzeit von 60 Minuten): 2 Stunden
    Kosten: (ohne Werkzeug, das war vorhanden) ca. 550 Euro

    Ihr benötigt dafür: Ikea Besta Hack mit Wiener Geflecht

    4x Besta (Korpus)se (wir haben die 60x 64 cm großen genommen)

    4 x Ostvik-Vitrinentüren + Scharniere

    Wiener Geflecht ca. 3 Meter (Hier bestellt)

    Holzleim

    Schere

    Bohrmaschine (Akkubohrer)

    Schraubenzieher

    Stanleymesser

    Zange

    4 Holzstücke Länge ca. 50 cm (zum Stützen)

    Wasser

    Handtacker (kleiner Tipp: kauft einen elektrischen Tacker. Die paar Euro mehr sind es wert)

    Holzplatte aus dem Bauhaus – Maße 140 L x 42 B

    Türgriffe (unsere sind von Zara Home)

    Und so gehts: Ikea Besta Hack mit Wiener Geflecht

    Besta Korpus wie in der Anleitung beschrieben aufbauen.

    Die Türen auspacken und mit einem Schraubenzieher vorsichtig die Plastikleisten aus dem Rahmen lösen.

    Die restlichen kleinen Nägel aus dem Holz ziehen und das Glas herausnehmen.



    Das Wiener Geflecht auf den Rahmen legen und zuschneiden. Ich habe dafür einfach das Wiener Geflecht auf den Türrahmen gelegt und die Größe markiert. Man benötigt ein bisschen mehr, damit man das Wiener Geflecht dann auch einspannen und befestigen kann. Ich habe vier 60×60 cm große Stücke zugeschnitten.


    Das Wiener Geflecht für ca. 30 Minuten im Wasserbad einlegen. Einfach Wasser in der Badewanne einlassen und rein damit. Es wird dadurch weich und lässt sich so dann super einfach im Türrahmen spannen.

    Nach 30 Minuten kann man das Wiener Geflecht auf dem Wasser nehmen und für weitere 30 Minuten auf Handtüchern zum trocknen auflegen.


    Im nächsten Schritt wird das Wiener Geflecht innen in den Rahmen gespannt und mit dem Tacker festgemacht. Kleiner Tipp – ein elektrischer Handtacker kann euch viel Arbeit ersparen. Ganz alleine war es mit dem Handtacker sehr schwer und ich hatte Hilfe von meinem Freund. Wir haben in einem Eck begonnen mit dem Festtackern und haben dann zuerst die anderen Ecken festgemacht und zum Schluss dann die Zwischenräume gefüllt. Wichtig ist, dass das Wiener Geflecht schön gespannt ist und nicht durchhängt. Wenn es trocknet, zieht es sich aber nochmal schön zusammen.


    Danach könnt ihr die den Rest der übersteht einfach mit einer Schere oder einem Stanleymesser kürzen. Ich persönlich habe das Stanleymesser bevorzugt, weil es schneller geht und auch sauberer aussieht.
    Im nächsten Schritt wird das Wiener Geflecht dort wo man es gekürzt und befestigt hat mit Holzleim bestrichen, damit es nicht ausfranst oder sich gar auflöst.  Die 50 cm lange Holzleiste einfach einmal der Länge nach in die Tür spannen – dies dient nur zur Stütze. Das Wiener Geflecht zieht sich wenn es trocknet wieder zusammen und damit sich der Rahmen auch auf keinen Fall verzeiht, dient das Holzstück als Stütze. Ich habe es über Nacht oben gelassen und am nächsten Morgen einfach entfernt.



    Nun müssen nur noch die Scharniere an der Tür befestigt und die Griffe montiert werden. Für den Griff einfach ein Loch bohren.

    Die Türen, je nachdem wie ihr wollt dass sie sich öffnen, am Besta Korpus befestigen. Bei mir öffnet sich jeweils eine Tür nach links und eine nach rechts, wie bei einem Schrank.

    Damit auch nichts verrutscht haben wir die Besta Korpusse mit Schrauben miteinander verbunden.

    Zum Schluss kommt noch die zugeschnittene Arbeitsplatte auf das Möbelstück (bei belieben kann diese auch befestigt werden)

    Und schon ist euer gepimptes Ikea Möbelstück auch schon fertig.

    Es ist wirklich keine Hexerei und in einem halben Tag ist das ganze Projekt fertig. Hat tatsächlich auch wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich bin richtig stolz auf das Ergebnis. Auf Instagram gibt es die Anleitung auch noch im Video Format falls ihr einen Blick darauf werfen möchtet.



    Table of Contents

  • veganes Krautgröstl

    veganes Krautgröstl

    Wenn es um so typische Hausmannskost-Gerichte geht, dann ist mein Freund derjenige der bei uns den Kochlöffel in die Hand nimmt. Wir haben vor zwei Jahren zur gleichen Zeit aufgehört Fleisch zu essen und seitdem probieren wir immer gerne Neues aus. Ab und zu wagen wir oder besser gesagt mein Freund sich auch an Klassiker, nur dass er diese eben einfach vegan macht. Vor ein paar Tagen gab es bei uns zu Mittag Krautgröstl und da dieses Gericht so unglaublich gut war, habe ich meinen Freund gleich darum gebeten es niederzuschreiben, damit auch ihr etwas davon habt. Ein wirklich super leckeres Gericht, das auch sehr einfach in der Zubereitung ist und nicht viele Zutaten benötigt. Das meiste davon hat man sowieso zuhause. Also falls ich noch ein bisschen Inspiration für das Wochenende benötigt kann ich euch dieses Krautgröstl sehr ans Herz legen.

    Zutaten: (2 Portionen)

    – 6 festkochende Kartoffeln

    – 2 Zwiebeln

    – 1/2 Kopf Weißkraut

    – 1 Pkg. Räuchertofu

    – 2 EL vegane Butter

    – Olivenöl

    – Petersilie

    – Salz

    – Pfeffer

     


    Zubereitung:

    – Einen Topf mit leicht gesalzenen Wasser erhitzen
    – Kartoffeln schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und in das kochende Wasser geben, bissfest kochen.
    – Zwiebeln schälen und in kleine Stücke schneiden.
    – Kohlkopf fein schneiden
    – Räuchertofu in kleine Stücke schneiden
    – Zwei Pfannen erhitzen und die vegane Butter verteilen.
    -Eine Pfanne wird für die Kartoffeln und in der zweiten Pfanne wird der Kohl angebraten.
    – Für den Kohl die Pfanne mit dem Butter erhitzen und ca. 1 TL Zucker dazugeben. Anschließend die Hälfte der Zwiebel und den Kohl hinzufügen und anbraten. Nach Geschmack mit Salz würzen.
    – In einer zweiten Pfanne den Rest der Zwiebel erhitzen und gemeinsam mit den Kartoffeln anbraten. Durch das Anbraten in einer zweiten Pfanne werden die Kartoffeln sehr knusprig und man mischt die einzelnen Zutaten erst am Schluss zusammen.
    – Wenn die Kartoffeln angebraten sind, zur Seite stellen.
    – Den Kohl solange anbraten, bis er eine leicht bräunliche Farbe bekommt.
    – Die Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen und den Tofu anbraten.
    – Die Kartoffeln zum Kohl geben und mit gehackter Petersilie unterheben.
    – Je nach Geschmack, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Zum Schluss den Tofu unterheben und mit etwas Petersilie anrichten.

  • vegane Pulled Pork Bowl

    vegane Pulled Pork Bowl

    Wir haben zwar normale Teller auch zuhause, aber am Liebsten esse ich einfach aus Schüsseln. Ich weiß nicht wieso, aber da schmeckt das Essen gleich noch viel besser und deshalb stehen bunte Bowls regelmäßig auf der Tagesordnung.  Ich probiere da auch immer gerne neue Sachen aus und wähle meine Zutaten eigentlich immer so dass am Ende ein schönes buntes Gericht a la – Eat the Rainbow – dabei rauskommt. Diese asiatisch-angehauchte Bowl mit veganem Pulled Pork und Teriyaki Sauce ist im vergangenem Sommer nicht nur einmal auf unserem Tisch gestanden. Super schnell fertig und echt lecker. Das vegane Pulled Pork kann man aus Jackfruit natürlich auch selber machen, dauert aber länger und ich bin beim Kochen doch auch immer Team Zeit sparen. Die veganen Pulled Pork Laibchen von Linda McCartney sind aber auch richtig richtig lecker, also ganz große Empfehlung. 



    ZUTATEN  (2 Portionen) 

    1 Tasse Sushireis
    2 Karotten 
    1/2 Gurke
    1 Avocado
    Rotkohl
    veganes Pulled Pork (Linda McCartney)
    2 Frühlingszwiebel
    eingelegter Ingwer
    Sesam
    Peterisilie 

    Teriyaki Sauce: 
    1 daumengroßes Stück Ingwer 
    2 Knoblauchzehe
    100ml Sojasauce
    1 EL Apfelessig
    170ml Gemüsebrühe
    50ml Agavendicksaft
    1-2 El Stärke

    Zubereitung: 

    Sushi Reis nach Anleitung auf der Verpackung kochen. 
    Für die Teriyaki Sauce Ingwer schälen und  gemeinsam mit dem Knoblauch reiben.

    Knoblauch und Ingwer mit Sojasauce, Apfelessig, Gemüsebrühe, Agavendicksaft und Stärke in einem Topf geben und zum kochen bringen 
    Karotten, Gurke, Frühlingszwiebel, Avocado und Rotkraut schneiden. 
    das vegane Pulled Pork mit (der Hälfte ) Frühlingszwiebel scharf anbraten.
    Alles zusammen in eine Schüssel geben, mit Sesam, eingelegten Ingwer garnieren und die Teriyaki Sauce über die Bowl geben.

  • Chili sin Carne

    Chili sin Carne

    Chili Sin Carne ist für mich das perfekte Winteressen, denn es geht schnell, sättigt gut und wärmt schön von Innen. Erst vor ein paar Tagen hatte ich ein richtig leckeres Chili im Haus Jausern in Saalbach und weil das so unglaublich lecker war, habe ich mich Zuhause auch gleich in die Küche gestellt. Statt Sojagranulat habe ich dieses Mal einfach Gemüseburger Patties von Linda McCartney genommen und meiner Meinung passen die richtig gut ins Chili, weil es einfach noch ein bisschen bissfester ist. Was dieses Chili sin Carne aber ganz besonders macht, ist der Zimt, der verleiht diesem Gericht noch einen ganz besonderen Geschmack. Im ersten Moment wird sich der eine oder andere vielleicht denken, was Zimt? Ja Zimt. Probiert es aus und dankt mir später. Ab jetzt kommt bei mir Zimt in jedes Chili sin Carne.

    Zutaten: (4 Portionen)

    • 1 Zwiebel
    • 3 Knoblauchzehen.
    • 2 Paprika
    • 2 Burger Patties (z.B. Linda McCartney)
    • 2 große Fleischtomaten
    • 2 Dosen geschälte Tomaten
    • 1 Dose Kidney Bohnen
    • 1 Dose Mais
    • Olivenöl
    • 1 El Tomatenmark
    • 1 halbe Tasse Zartweizen
    • 1 halbe Tasse Wasser
    • 2 Tl Salz/ 1 Tl Zimt/ 1 Messerspitze Chili/ 2 Tl Paprikapulver/ 2 TL Oregano/1 Tl Rauchpaprika
    • frische Petersilie
    • 2 Avocados
    • 1 Limette
    • veganer Sauerrahm


    Zubereitung:
    – Zwiebel & Knoblauch klein schneiden und mit Olivenöl anbraten.
    – Burger Patties am besten vorher schon auftauen lassen. Mit den Fingern zerkleinern und in den Topf geben und mit anbraten.
    – Paprika & Tomaten klein schneiden und hinzufügen.
    Tomatenmark & die Gewürze hinzufügen und alles gut umrühren.
    – Die Tomaten aus der Dose, Kidneybohnen, Mais, Zartweizen & Wasser hinzugeben und köcheln lassen. Umso länger umso besser.
    In der Zwischenzeit Avocados halbieren, schälen
    und in Streifen schneiden.
    – Das Chili sin Carne mit Avocado, veganem Sauerrahm, frischer Petersilie, & Chili garnieren und mit dem Saft einer halben Limette
    beträufeln und fertig . Mahlzeit.

  • Explore France – Garmin CamperVan

    Explore France – Garmin CamperVan


    In Zusammenarbeit mit Garmin

    Garmin CamperVan Navigationssystem

    In Frankreich hatten wir die Möglichkeit das neue Navigationssystem von Garmin auf Herz und Nieren zu testen. Die Reise war ja so eigentlich gar nicht geplant und deshalb hatten wir auch nicht wirklich eine genaue Route. Doch wie sagt man so schön, Spontanität ist der beste Plan. 

     

    • Das Navi war uns zwischendurch bei der Routenplanung, wenn wir nicht genau wussten wo es als nächstes hingehen soll eine große Hilfe. Einfach das Ziel eingeben und schauen was sonst noch so spannendes auf der Route liegt.
    • Das Navi besitzt ein 6,96“ großes helles hochauflösendes Display mit Touchscreen. Damit man alle wichtigen Infos auch ohne Probleme ablesen kann. 
    • Italien? Frankreich? Norwegen, oder doch Griechenland? Kein Problem das Navi hat Karten von ganz Europa. Außerdem besteht die Möglichkeit auch weitere Kontinente/ Regionen im Garmin Online Shop zu erwerben. 
    • Mit der Trendy Places Funktion findet man die schönsten Stopps entlang der eigenen Route
    • Der vorinstallierte MICHELIN Green Guide gibt dir die wichtigsten Infos zu bestimmten Stopps und sagt dir ob sich ein Besuch lohnt. 
    • Auch die Tripadvisor Integration ist sehr praktisch, um die Bewertungen von Restaurants & Sehenswürdigkeiten zu checken. 
    • Mit der Roadtrip Funktion kann man seine komplette Route planen und auch alle Zwischenstopps hinzufügen. Sieht hier aber auch, was es sonst noch so spannendes auf dem Weg zum Ziel zu entdecken gibt. Man bestimmt ganz alleine wie abwechslungsreich die Route sein soll.
    • Dank des integrierte DAB-Empfänger enthält man automatische Verkehrsinformationen. Wenn man das Gerät mit der Garmin Drive App koppelt, ist es möglich zahlreiche zusätzliche Echtzeitdienste zu nutzen. Z.B. Live Traffic Verkehrsinfos und erweiterte Wetterdaten. So kann man Verkehrsbehinderungen vermeiden und sich so wieder Zeit sparen.
    • Es gibt außerdem verschiedene vorinstallierte Verzeichnisse, die super hilfreich sind, Camping- und Übernachtungsplätze zu finden. 
    • Auch sehr hilfreich ist die Suche nach Frisch und Abwasserplätzen was beim Camping doch ein sehr wichtiger Punkt ist. 
    • Außerdem kann man die BC40 Rückfahrkamera von Garmin mit dem Navi koppeln. So sieht man im Rückwärtsgang auf dem Bildschirm des Navis, was sich hinter dem Van versteht und kann so eventuell auch den einen oder anderen Kratzer vermeiden. 


    Fazit: 

    Nachdem wir das Navi in Frankreich auf Herz und Nieren getestet haben, können wir sagen, es darf auch auf unseren nächsten Reisen wieder mit an Board. Es war wirklich super praktisch die Route direkt auf dem Display zu sehen, anstatt ständig am Handy herumzudrücken. Denn sind wir uns mal ehrlich das Handy hat während der Fahrt einfach nichts in der Hand zu suchen. Außerdem spart man so auch noch Datenvolumen, was für uns doch auch ein wichtiger Punkt ist, besonders im Ausland. Die Bedienung des Navis ist super easy und ich finde es sehr praktisch, dass es neben der normalen Routenplanung auch die Möglichkeit gibt, nach Campingplätzen oder Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu suchen. So habe wir in Frankreich das eine oder andere schöne Örtchen entdeckt, wo wir so wahrscheinlich gar nicht stehen geblieben wären. Auch der Vergleich und die Bewertung von Campingplätzen war super hilfreich um den perfekten Schlafplatz zu finden.

     

    Unsere Frankreich Tipps – Von der Bretagne bis in die Provence ​

    – Ein Besuch auf Le Mont Saint Michel

    Nicht umsonst wieder dieses verzauberte Plätzchen Frankreichs so gut besucht. Der Mont Saint Michel gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten und ja, ein Halt hier zahlt sich auf jeden Fall aus. Der Klosterberg schaut schon von weitem unglaublich imposant aus und wenn man durch das Innere spaziert, fühlt man sich in eine andere Zeit zurück versetzt. Was aber so besonders an dieser Bucht ist, sind die extremen Gehzeiten. Wenn man einen Besuch schon im Vorhinein plant, kann man hier sogar beobachten wie der Klosterberg langsam zu einer Insel wird. 

     

    – Surfing France – Atlantic Coast 

    Allen Wasserratten und Brettsport Fans kann ich nur empfehlen sich auch mal ein Brett zu schnappen und ein paar Wellen zu reiten. An der Küste gibt es echt unheimlich viele coole Surfspots für jedes Level.  Mir persönlich hat es weiter nördlich in der Bretagne sehr gut gefallen, doch umso weiter südlicher man kommt, umso wärmer wird das Meer. Sprich, man kann den langen Wetsuit gegen etwas Sommerlicheres tauschen. Vor allem für Anfänger würde ich die Gegend um Biarritz empfehlen, da man hier auch ganz gut die Möglichkeit hat sich Bretter auszuleihen oder einen Kurs zu buchen. 

     

    – Die Weingegend rund um Bordeaux 

    Allen Weinliebhabern kann ich das Hinterland rund um Bordeaux sehr ans Herz legen. Nicht nur die Landschaft ist unheimlich schön, sondern hier findet man ein Weingut neben dem anderen und ein Stopp bei einem Chateau mit einer Führung oder Weinverkostung zahlt sich auf jeden Fall aus. Wir haben das Chateau Le Crocs besucht und waren sehr beeindruckt von dem Anwesen und dem wunderschönen Steinschloss das umgeben von Weinfeldern in seiner Pracht da stand. 

     

     

    Outletshopping & Strolling through Hossegor

    Ich bin ja ein großer Fan davon auf Reisen auch gerne mal shoppen zu gehen, um das eine oder andere Andenken mit nachhause zu nehmen. Mir persönlich hat hier Hossegor sehr gut gefallen, denn es gibt hier neben all den bekannten Surfmarken auch  einfach super süße kleine Shops. Außerdem kann man in Hossegor auch super gut essen und wir haben gleich zwei Mal bei Le Mango Tree vorbeigeschaut. Wer gerne auf Schnäppchenjagd gehen möchte, sollte auf jeden Fall das Surfer Outlet bei Hossegor nicht auslassen.

     

    Il de Re – die weiße Salzinsel 

    Die kleine süße Ferieninsel haben wir zwar nur für einen Tag besucht, aber hier kann man auf jeden Fall auch länger Verweilen und so einiges Entdecken. Die Insel ist auch als die weiße Insel bekannt und hat wunderschöne lange Sandstrände und kleine Dörfer die zum Flanieren und Treiben lassen einladen. Das Tolle ist, die Insel ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. 

     

    Essen gehen & Sunset in Guethary 

    An unserem letzten Abend an der Westküste haben wir noch einen Tipp bekommen und sind nach Guethary gefahren. 

    Ein wunderschöner kleiner Ort, der wirklich ein Besuch wert ist. Super Entspannt, schöner Sonnenuntergang und richtig gut Fisch essen kann man hier. Das Restaurant Heteroclito ist der perfekte Ort um einen schönen Tag mit gutem Essen, leckerem Wein und traumhaft schönen Blick auf das Meer ausklingen zu lassen. Reservieren ist hier auf jeden Fall von Vorteil, da das Restaurant sehr gut besucht ist. 












     

    Treiben lassen in Biarritz

    Ich muss gestehen diese Stadt hatte ich vor unserer Reise so gar nicht am Schirm. Als wir dann aus dem Auto stiegen war ich irgendwie sofort begeistert. Überall Menschen mit Surfboards, die entspannt Richtung Strand spazieren um noch die eine oder andere Welle zu catchen, super coole Shops, kleine süße Gassen und leckere Restraurants. Ich bin normal eher nicht so der Städtefan, weil dort doch immer viel los ist, aber Biarritz hat einen ganz speziellen Flair und ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Wir sind einmal an der Küste entlang spaziert und haben uns dann einfach treiben lassen. Sehr lecker gespeist haben wir im Le Tandem und bei Yogolicious gibt es richtig leckeres veganes Eis. 

     

    Surfervibes in Contis Plague aufsaugen 

    Wem Biarritz zu groß ist, dem kann ich Contis Plague sehr empfehlen. Ein wirklich super süßer, sehr kleiner Surferort der zum Verweilen einlädt. Hier gibt es bewachte Stellplätze aber auch Campingplätze nicht weit vom Strand entfernt und ein Abstecher in den Ort zum Essen zahlt sich auf jeden Fall auf. Am Abend unbedingt den Sonnenuntergang am Strand genießen.

     

    Dune de Pyla – Die größte Wanderdüne Europas 

    Die größte Wanderdüne Europas ist auf jeden Fall ein Besuch wert und ich kann euch auf jeden Fall empfehlen, zum Sonnenuntergang rauf zu wandern. Man fühlt sich hier irgendwie wie in einer anderen Welt. Rundherum nur Sand und vor einem geht die Sonne im Meer unter. Sehr lustig ist es übrigens auch die Düne runter zu laufen. 

     

    Martigues  – Das Venedig Frankreichs 

    Am Weg Richtung Heimat haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp in Martigues eingelegt und sind durch die kleinen Gassen geschlendert. Ein wunderschöner kleiner Ort der zum Flanieren einlädt und irgendwie sofort an Italien bzw. Venedig erinnert. 

    Auch am kleinen Markt im Zentrum mussten wir zuschlagen und uns mit frischem Gemüse und Obst eindecken. 

     

    Lac de Saint Croxe & Verdon Schlucht

    Dieser See stand eigentlich gar nicht auf unserem Plan, aber wir mussten beim Vorbeifahren einfach halten. Ein wirklich wunderschöner großer Stausee, der zum Abkühlen einlädt. Auch sehr oft empfohlen wurde uns der Verdon Naturpark mit der dazugehörigen Schlucht. Wir haben nur einen kleinen Blick erhascht, aber wären am Liebsten noch ein bisschen hier geblieben, wenn es die Zeit zugelassen hätte. 

     

    Die Lavendelfelder in der Provence bestaunen – Valensole 

    Wenn man schon zur Blütezeit durch die Provence fährt, sollte man unbedingt die wunderschönen Lavendelfelder besuchen. Es ist wirklich unglaublich wenn man durch die Gegend fährt und links und rechts alles lila blüht. Ganz zu schweigen von dem angenehmen Duft. Es war wirklich wunderschön anzusehen und man kann die Lavendelfelder auch wirklich nicht übersehen, denn es ist wirklich alles voll. Wichtig ist hier nur, solltet ihr Fotos machen, geht mit Respekt mit der Natur und den Menschen um. Niemand sieht gerne wenn man die Pflanzen zertrampelt, Müll liegen lässt oder sonst was. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist auch einfach Fragen immer eine gute Option. Sehr nett ist auch der Ort Valensole, wo man von Lavendelhonig, bis Öl, Shampoo, Duschgel, Parfum wirklich alles bekommt. 














  • Bunte Gnocchi Pfanne – Vanlife Kitchen

    Bunte Gnocchi Pfanne – Vanlife Kitchen

    Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als wir das erste Mal mit dem Bus weggefahren sind und ich einfach super unglücklich darüber war, dass bei uns am Speiseplan immer nur schnelle und nicht so unbedingt gesunde  und eher langweilige Dinge wie Nudeln mit Pesto standen. Zuhause liebe ich es zu kochen und mich in der Küche kreativ auszutoben. Unterwegs habe ich mir anfangs unheimlich schwer getan. Man hat im Bus doch nicht so viel Platz und auch nicht die Ausstattung, die man zuhause hat. Mittlerweile sind wir aber schon etwas eingespielt. Das Reisen im Bus ist einfach eine Sache die nicht von heute auf morgen eingespielt funktioniert. Sondern es ist ein Prozess und man lernt von mal zu mal immer mehr dazu und das in allen Bereichen. Mittlerweile macht es mir auch Bus total viel Spaß zu kochen und wir probieren hier auch immer wieder gerne neue Kreationen aus. Ich habe mir auch vorgenommen die Kategorie Vanlife Food mehr zu befüllen, aber oft ist der Hunger dann doch so groß, dass es mir erst nach dem Essen wenn der Teller leer ist kommt. Aber dieses Mal habe ich es geschafft die leckere bunte Gnocchi Pfanne abzulichten bevor ich sie verschlungen habe. Große Empfehlung für dieses schnelle Gericht, für das man auch nicht viele Zutaten braucht. 

    Zutaten für bunte Gnocchi Pfanne (2 Personen)

    • 500g Gnocchi – aus der Packung oder selbstgemacht
    • 1 Bund grüner Spargel
    • 1 rote Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1/2 Glas getrocknete Tomaten
    • 1 Stängel frischer Rosmarin
    • Rucola Salat
    • 1 JOYA Soja Cuisine
    • Gewürzmischung Just Spices – Tomatensalz
    • Salz
    • Pfeffer
    • Olivenöl
    • Wasser
    • Wein zum Ablöschen
    • angebratene Pinienkerne

    Zubereitung

    • Wasser mit etwas Salz für die Gnocchi erhitzen
    • Den Zwiebel und den Knoblauch klein schneiden und mit etwas Olivenöl scharf anbraten
    • Den Spargel und die getrockneten Tomaten klein schneiden und zum Zwiebel und Knoblauch geben. Zusammen ein paar Minuten braten lassen und mit den Gewürzen vermengen.
    • Währenddessen die Gnocchi kurz nach Anleitung kochen und mit kaltem Wasser abschrecken. 
    • Das Gemüse in der Pfanne mit einem Schluck Wein ablöschen und das Tomatenmark hinzugeben. Kurz erhitzen und danach das JOYA Cuisine hinzugeben, sowie den frischen Rosmarin.
    • Die gekochten Gnocchi mit etwas Öl anbraten und anschließend mit der Gemüsesauce vermengen.
    • Zum Anrichten den Rucola in die Schüsseln/Teller geben und mit den Gnocchi toppen.

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