Ihr habt da ein hübsches Sommerkleid in eurem Kleiderschrank hängen und wollt es für die kalte Jahreszeit einfach nicht wegpacken? Kenne ich viel zu gut, deshalb zeige ich euch heute wie ihr es ganz einfach für den Herbst kombinieren könnt. Im Sommer trage ich mein Blümchenkleid am liebsten ganz schlicht, mit einem Taillengürtel und meinen Heels von H&M. Im Herbst (oder auch im Winter) wird es ganz einfach zum Rock umfunktioniert und mit einem bequemen Pullover, Strümpfen, einem Hut und meinen Juju Regenboots kombiniert. Da mir das drehen des letzten Videos so viel Spaß gemacht hat, dachte ich mir es wird Zeit für ein neues und etwas mehr Abwechslung hier auf Berries & Passion. Also habe ich meinen Freund und das Stativ geschnappt und mein erstes Fashion Video für euch gedreht. Es war zwar viel Aufwand und die Leute haben etwas geschaut als ich mein Outfit auf der Straße gewechselt habe (gott sei dank konnte ich das Kleid anlassen), aber ich hatte einfach so viel Spaß beim Filmen und Scheiden. Ich hoffe euch gefällt das Ergebnis genauso gut wie mir.
Herbst ist Kürbiszeit und nachdem unsere #5Blogger5Koffer-Reihe so gut bei euch angekommen ist haben wir wieder gemeinsame Sache gemacht und zeigen euch diese Woche auf 7 unterschiedlichen Blogs leckere Kürbis-Rezepte. Den Anfang hat die liebe Vicky gemacht und euch einen Pumpikn Spice Cake gezaubert, gefolgt von Katii’s Kürbis Cheesecake Muffins. Heute bin ich an der Reihe und zeige euch einen leckeren Salat mit Kürbis und Pinienkernen. Anfangs wollte ich eine Lasagne oder einen Auflauf machen, doch dann dachte ich mir, etwas gesundes wäre wohl besser, vor allem nach meinem verfressenen Sommer. Also habe ich mich ein bisschen auf Pinterest inspirieren lassen und dann losgelegt. Der Kürbissalat ist wirklich sehr einfach in der Zubereitung und unheimlich köstlich. Eigentlich hätte noch Feta darauf gehört, doch da ich so hungrig war, habe ich ganz darauf vergessen und es erst gemerkt als der Salat schon in meinem Bauch war.
Zutaten:
– ca. 250 g Kürbis
– 1 Frühlingszwiebel
– 3 kleine Kirschtomaten
– 2 handvoll Blattsalat
-1/4 Gurke
– 1/2 Zitrone
– 3 EL Olivenöl
-1/2 TL Kokosfett
– Salz
– kleine handvoll Pinienkerne
– 1-2 TL Honig
-frischer Rosmarin
Zubereitung:
– das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– den Kürbis schälen würfelig schneiden und auf ein Backblech (Backpapier nicht vergessen) legen.
– den Kürbis salzen, mit dem frischen Rosmarin würzen und (1EL) Olivenöl beträufeln.
– für ca 10 Minuten im Rohr garen lassen.
– den Salat waschen, die Gurke schälen und gemeinsam mit dem Frühlingszwiebel klein schneiden
– den Salat mit der halben Zitrone, (EL) Olivenöl und Kräutersalz würzen
– etwas Honig auf den Kürbis geben und für weitere 5 Minuten ins Rohr damit.
– Die Pinienkerne mit etwas Kokosfett in der Pfanne anbraten und gemeinsam mit dem Kürbis auf den Salat anrichten und schon ist der Salat fertig.
– wenn man möchte kann man auch noch ein bisschen Feta dazugeben, schmeckt sicher auch verdammt lecker.
Hier findet ihr am Ende der Woche alle teilnehmende Blogs und Rezepte:
Kurz bevor ich nach Portugal geflogen bin, habe ich mir einen süßen gepunkteten Jumpsuit bei Mango gekauft und konnte es gar nicht mehr erwarten ihn im Urlaub endlich zu tragen. Ich weiß nicht wie ich es vergessen konnte, aber in Portugal ist es ja am Abend ziemlich frisch und deshalb sollte man doch eher zu langen Hosen und Sweater wie Hier greifen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich mich ziemlich geärgert habe, denn immerhin habe ich mich schon so auf meinen schönen Einteiler gefreut. Da ich aber auf keinen Fall heimfliegen wollte ohne ihn einmal ausgeführt zu haben, zog ich ihn einfach am Strand an, barfuß und nur mit meiner Ray Ban Sonnenbrillen versteht sich.
Auch wenn ich gerade ziemlich froh über den Herbst bin, weil man endlich wieder ein bisschen mehr Abwechslung in den Kleiderschrank bringen kann, freue ich mich schon riesig wenn ich den Jumpsuit zu Weihnachten unter Palmen tragen kann.
Im Sommer war ich ziemlich faul, was das lackieren meiner Nägel betrifft. Ich habe mir zwar fest vorgenommen einmal die Woche meine Pflegeroutine durchzuführen, doch irgendwie ist es sich nur selten ausgegangen. In den warmen Monaten finde ich es sowieso etwas schwerer, denn durch die Hitze trocknet der Lack langsamer und wenn man viel Zeit am oder im Wasser verbringt, hält er meistens auch nur ein oder zwei Tage. Vor allem wenn man am Meer ist, kann man die kleinen Fläschchen getrost zuhause lassen. Nach zwei Tagen war der Lack auf meinen Händen komplett unten und ich habe mich echt gefragt wieso ich überhaupt welchen in meinen Koffer gepackt habe. Zwischendurch ist es aber sowieso nicht schlecht, wenn man seinen Nägeln auch mal eine Pause gönnt, den all zu gut ist der Lack bzw. der Entferner ja nicht.
Jetzt wo der Herbst da ist und meine Hände erholt sind, kann wieder froh darauf los lackiert werden. Meine Lieblingsfarben ändern sich je nach Jahreszeit und auch wenn ich gerne zu neuen Farben greife, manche sind das ganze Jahr über auf meinen Nägeln zu finden.
Sole Mate von Essie:
Im Frühjar und Sommer greife ich am liebsten zu Bahama Mama und in der kalten Jahreszeit bevorzuge ich einen etwas dünkleren Ton und zwar Sole Mate. Dieser Lack darf bei mir auf keinen Fall fehlen und besonders zu weiß und grau gefällt mir diese Farbe gut.
Mad for Madison von Jessica Cosmetics** : Ich hatte früher ganz lange eine Braun-Phase, wo ich mir andauern Dinge in dieser Farbe gekauft habe. Diese Phase hat ziemlich lange angedauert, hat sich aber mittlerweile wieder gelegt. Im Herbst kommt diese aber immer wieder zum Vorschein und auf auf den Nägel, trage ich gerne ein schönes dunkles braun. Besonders in der kalten Jahreszeit greife ich gerne zu dunklen Farben und Mad for Madison aus der aktuellen Herbstkollektion von Jessica Cosmetics ist da einfach genau richtig.
Lollipop von Essie: Ein schönes kräftiges rot darf ich keiner Sammlung fehlen und schon seit dem letzten Sommer ist mein All Time Favorite Lollipop von Essie. Ich habe die Farbe in irgendeinem Magazin an Olivia Palermo gesehen und war hin und weg. Etwas später habe ich diesen Lack dann auf meiner Amerikareise entdeckt und gleich mitgenommen. Besonders auf den Nägel gefällt mir rot sehr gut und vor allem im Herbst und Winter kann man ab und zu ruhig ein bisschen mehr Farbe ins Spiel bringen. Wenn nur die Finger nach dem Ablackieren (trotz Unterlack) nicht immer so verfärbt wären, würde ich rot sicher noch öfters tragen.
NY State of Mind von Jessica Cosmetics**: Mein Favorit dieses Jahr ist der dunkelgraue Lack aus der aktuellen Herbstkollektion von Jessica Cosmetics. Ich weiß nicht wieso, aber momentan bin ich total verrückt nach grau und immer mehr in dieser Farbe zieht bei mir ein. Seit ich diesen Lack vor einigen Wochen bekommen habe, ist er im Dauereinsatz – Meiner Meinung nach der perfekte Nagellack für diesen Herbst.
Sand Tropez von Essie: Zum Schluss darf natürlich auch ein ganz dezenter Lack nicht fehlen. Auch wenn die dunklen Töne im Herbst und Winter dominieren, greife ich ab und zu gerne zu hellen Sandtönen wie Sand Tropez von Essie. Besonders so kurz nach dem Sommer auf gebräunter Haut gefällt mir diese Farbe sehr gut.
Mein Portugal Urlaub ist jetzt schon wieder 3 Wochen her und ich habe es nun endlich geschafft die Fotos auszusortieren und zu ordnen. Wir haben zwar weniger als sonst fotografiert, aber es war trotzdem gar nicht so einfach die besten für euch zusammenzusuchen. Heute möchte ich euch ein bisschen etwas über unsere Zeit im Amado Surfcamperzählen.
In der ersten Woche haben wir wirklich Irgendwo im Nirgendwo gewohnt und ich war anfangs doch etwas skeptisch, was das wohnen in einem Surfcamp betrifft. Geplant war ja eigentlich, dass wir uns für zwei Wochen ein Haus mit Pool und allem drum und dran mieten und dann jeden Tag selbst entscheiden, zu welchem Strand wir fahren. Da wir uns aber zu viel Zeit gelassen haben, gab es natürlich kein einziges freies Haus mehr in der Gegend um Sagres und Carrapateira. Also mussten wir uns eine Alternative überlegen und Lisa hatten den Vorschlag, gleich ins Surfcamp zu ziehen, denn so hätten wir einen günstigen Schlafplatz und auch gleich Surfunterricht, der für die erste Woche sowieso geplant war. Wir hatten Glück, genau drei (die einzigen wie sich herausstellte) Bungalows waren noch frei und da es auch wirklich günstig war (ca. 400 Euro pro Person mit Kurs und Frühstück) habe wir natürlich gleich zugeschlagen.
Kurz vor Abreise habe ich mich dann das erste Mal mit dem Thema Surfcamp beschäftigt und nur zu meinem Freund gemeint, “Du, ein eigenes Bad werden wir wohl nicht haben, oder?”
Endlich in Lissabon angekommen ging es mit unseren Mietautos Richtung Süden. Carrapateira erreichten wir erst als es schon dunkel war und die Suche nach dem Surfcamp stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Eine kleine sehr kurvige Schotterstraße führte uns dann ans Ziel. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob unsere Autos diese Reise überleben würden. Es war wirklich sehr abenteuerlich, denn wir fuhren Off Road und eine Straßenbeleuchtung oder so gab es natürlich nicht. Als wir das Camp heil erreichten wurden wir sehr freundlich von den Camp-Mädls begrüßt und durften unsere Bungalows beziehen. Ja und wie schon vermutet handelte es sich um einfache kleine Holzhütten mit jeweils zwei Betten und nur einer einzigen Steckdose. “Oh Gott wie soll ich hier überleben, mein Handy, meinen Kindle und die Kameras aufladen? Wo bekomme ich einen Verteiler her und hält das die Stromleitung aus oder fackel ich dann alles ab?” – Ja Ja, die Probleme eines Bloggers. Als ich mich “beruhigt” hatte kam schon die nächste Frage: Wo zum Teufel ist das Bad und die Toillette?
Jetzt im nachhinein muss ich ziemlich über mich selber lachen, denn wie konnte ich nur glauben, dass wir in einem Surfcamp ein Bungalow mit eigenem Bad haben werden. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen und war unheimlich froh, dass wir in der zweiten Woche ein Apartment gebucht hatten und ich nur eine Woche in diesen Hütten abgeschnitten von jeglicher Zivilisation wohnen musste. Im Endeffekt hatte ich im Amado Surfcamp, so eine tolle Zeit, dass es mich nicht gestört hätte wenn wir auch die zweite Woche dort geblieben wären. Klar war unser Apartment (Sagres Times) unglaublich schön, aber es war einfach so unglaublich nett im Camp – total einfach gehalten, ein bisschen rustikal, aber perfekt für einen Surfurlaub mit Freunden. Ja die Gemeinschaftsduschen waren zwar nicht die schönsten und jeden zweiten Tag hatten wir kein warmes Wasser mehr (außer Spätabends), aber das war eigentlich halb so wild. Wir haben unheimlich liebe Leute aus der ganzen Welt kennengelernt, gemeinsam im Freien gekocht & gegrillt und in den Hängematten vor unseren Bungalows entspannt. Doch nicht nur die Unterkunft, sondern auch der Surfkurs war einfach klasse. Unser Lehrer Manuel hat uns viel beigebracht, täglich motiviert und den einen oder anderen Schubser gegeben, damit uns die Wellen mitnehmen. Ich war zwar schon öfters surfen, aber wenn man nur einmal im Jahr oder seltener dazukommt, ist ein Surfkurs schon sehr wichtig, vor allem wenn man noch nie in einem war.
Jetzt im Nachhinein frage ich mich echt wieso ich mir soviele Gedanken am ersten Abend gemacht habe, denn es war wirklich eine tolle Woche und oft ist es ganz einfach, so viel besser. Sollte ich wieder surfen fahren, was ganz sicher der Fall sein wird, werde ich mich auf jeden Fall wieder in einem Camp einquartieren. Vorraussetzung es gibt so einen knuffigen Camp-Hund wie Lucy, die ich am liebsten mitgenommen hätte.
Wer es noch einfacher möchte, kann natürlich auch im Zelt übernachten. Prinzipiell kein Problem, aber für eine Woche oder länger wäre das wohl doch nichts für mich.
Schon seit einer halben Ewigkeit wünsche ich mir meine eigene kleine Leseecke, wohin ich mich mit einer Tasse Tee und meiner Flauschdecke zurückziehen kann. Ich lese ja eigentlich total gerne, doch dieses Jahr bin ich wirklich wenig dazugekommen. Seit dem Sommerurlaub hat sich das aber wieder geändert und ich freue mich schonimmer riesig wenn ich nach der Arbeit oder am Wochenende eine freie Minute finde und ich mich hinter meinem Buch verstecken kann. Ich verschlinge übrigens gerade die Millenium Trilogie von Stieg Larsson. Vergangenes Wochenende habe ich meinen Freund und Papa also zu Ikea geschleppt um ein bisschen was einzukaufen. Diesen Sessel hatte ich schon länger im Auge und als ich ihn dann live sah, wusste ich der passt einfach perfekt in unsere Wohnung und vor allem zu unserer grauen Wand (Siehe HIER). Da wir leider keinen passenden Tisch gefunden haben, müssen in der Zwischenzeit diese weißen Kisten herhalten, sieht aber auch ganz nett aus finde ich. Auch bei der Lampe sind wir noch nicht fündig geworden, aber da wir noch eine alte zuhause hatten, wurde auch diese daweil eingesetzt. Ich bin wirklich happy mit meiner hübschen Leseecke und freue mich schon auf verregnete Tage, an denen ich mein gemütliches Plätzchen einfach nicht verlassen muss. Am 15 Oktober kommt auch endlich der vierte Teil von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, Das Mädchen, das verstummteheraus und natürlich habe ich es bereits vorbestellt und bekomme es sofort auf meinen Kindle gespielt, wenn es erhältlich ist.
Wie toll ist eigentlich diese coole Ananas Pflanze? Ich bin schon sehr gespannt, ob sie auch mal gelb wird, essen kann man sie laut Verpackung aber nicht. Wäre aber sowieso viel zu schade darum.
Nicht nur Superhelden tragen Capes, nein auch ich bin dieses Jahr total verrückt danach. Mein hübsches Teil in grau/weiß, das ich bei Asos entdeckt habe eignet sich nicht nur als “Übergangsjacke” sondern ist auch als Schal tragbar und kann somit auch in den Wintermonaten eingesetzt werden. Da das Cape mit Bluse darunter aber leider etwas rutscht, habe ich kurzerhand einen Taillengürtel zu Hilfe genommen und schon wirkt der Look gleich noch eine Spur cooler.
Auch meine neuen Prada Sneakers, die ich von meiner lieben Mama zum Geburtstag bekommen habe passen einfach perfekt dazu. Die schönen Schuhe habe ich übrigens im Designeroutlet Parndorf entdeckt. Lustigerweise hat mein Freund die gleichen in einer anderen Farbe probiert und auch gekauft, jetzt können wir dann in Zukunft in Partnerlook gehen. Doch eine Sache ist ein bisschen doof an diesen Sneakers, sie sind nämlich aus Rauleder und sobald es regnet sollte ich sie lieber im Schuhschrank lassen. … oder wie mein Freund letztens gemeint hat, einfach ins nächste Taxi steigen, doch ich glaube das wird dann mit der Zeit etwas teuer, wenn man sich die Anzahl der Regentage im Moment so ansieht. Deshalb nutze ich die trockenen sonnigen Tage, so wie heute noch voll aus, um meine hübschen Sneakers auszuführen.
Seit ich aus Portugal zurück bin habe ich wieder fleißig mit Sport begonnen und auch meine Ernährung etwas umgestellt. Jeden Tag essen gehen geht einfach nicht und darum bin ich wieder auf den etwas gesünderen Zug aufgesprungen. Ich habe bereits ein paar echt leckere neue Rezepte ausprobiert, die ich euch in den nächsten Wochen zeigen werde – eim Gericht ist besser als das andere. Den Start macht heute mein absoluter Lieblingssmoothie, den ich besonders gerne nach dem Sport und in der früh trinke.Da ich momentan sehr viel Milch verwende, sei es für Müsli, Smoothies oder Porridge und ich Kuhmilch in großen Mengen aber nicht so gut vertrage war ich auf der Suche nach einer lecker schmeckenden Alternative. Also bin ich in den nächsten Supermarkt und habe mich mit unterschiedlichen “Milch-Sorten” eingedeckt. Bei Merkur gibt es übrigens eine riesengroße Auswahl, echt super. Nach dem Sport hatte ich seit langem mal wieder so Lust auf einen Smoothie, dass ich die Obst-Reste die ich noch zuhause hatte zusammen mit der Kokosmilch in den Mixer gegegeben habe und rausgekommen ist wirklich der beste Smoothie aller Zeiten.
Zutaten:
1 Banane
2 handvoll Heidelbeeren
300 ml Kokosmilch
1 EL Chia-Samen
Zu der Zubereitung brauche ich glaube ich nicht viel sagen. Banane schälen, Beeren waschen und gemeinsam mit der Milch und den Chia-Samen ab in den Mixer. Wenn man es gere kühler hat, kann man auch noch Eiswürfel dazugeben, oder die Banane am Vorabend einfach einfriere, ohne Schale versteh sich.
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