Autor: Nina

  • BEAUTY AUF REISEN

    BEAUTY AUF REISEN

    Nachdem ich euch HIER bereits gezeigt habe was denn so alles mit muss auf einen Surftrip, gewähre ich euch heute einen kleinen Einblick in mein nicht so kleines Kosmetiktäschchen. Ich verwende zwar wenige und eigentlich immer die selben Produkte für mein tägliches Make-Up und im Urlaub schminke ich mich so gut wie gar nicht, aber was die Pflege betriftt habe ich immer ziemlich viel mit dabei. Ich packe am liebsten alle meine Lieblingsprodukte ein, auch wenn ich im Urlaub dann nur die Hälfte verwende. Ich nehme mir immer vor alles so wie geplant zu benutzen, aber meisten vergesse ich dann darauf (ich bin ein ziemlicher Chaot was das betrifft). Wenn ich nur ein paar Tage wegfahre, nehme ich ja meistens nur einen kleinen Koffer und deshalb darf auch wirklich nur das nötigste mit, doch bei 2 Wochen ist der Koffer entsprechend größer und somit auch mehr Platz.
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    Beginnen wir gleich mal mit der Gesichtspflege die sehr wichtig ist, hier packe ich immer ziemliche viele Produkte ein, die ich auch zu hause (wenn auch nicht konsequent und regelmässig) verwende. Für die tägliche Gesichtsreiningung benutze ich sehr gerne abwechselnd das La Roche-Posay Effaclar Waschgel** und den Origins GinZing Refreshing Scrub Cleanser**. Beide Produkte kann ich nur wärmsten empfehlen und gehören (fast immer) zu meiner täglichen Routine, wie gesagt verwende ich je nach Lust und Laune einmal das eine oder das andere, denn ein bisschen Abwechslung (nur nicht zu viel) tut der Haut ganz gut. Danach benutze ich eigentlich immer die Dr. Andrew Weil for Origins Mega Bright Gesichtscreme (die auch gleichzeitig Lichtschutzfaktor 30 hat) und Augencreme. Als mein Make a difference + Rejuvenating moisturizer leer wurde, habe ich diese neue Creme getestet und muss sagen ich bin noch zufriedener als mit der anderen und deshalb bin ich gleich dabei geblieben. Sie ist reichhaltig, spendet der Haut genügend Feuchtigkeit , fühlt sich gut an und zieht schnell ein, außerdem hilft die Augencreme sehr gut gegen Augenringe. Eigentlich nehme ich in den Urlaub nie eine Nachtpflege mit, da ich mich ja sowieso ausreichend mit After Sun Lotion eincreme, doch wenn ich zwei Wochen am Meer bin, kann es schon mal vorkommen dass ich einen ganz leichten Sonnenbrand bekomme, bzw die Haut einfach spannt und da ist  die Biotherm Aquasource Nuit Feuchtigkeitsemulsion einfach genau richtig. Auch diese Creme spendet der Haut genügend Feuchtigkeit und ist angenehm kühlend, also perfekt nach einem Tag in der Sonne.
    Im  Urlaub kommt es zwar nur selten vor dass ich mich schminke, aber wenn dann darf natürlich ein Make-Up Entferner nicht fehlen und da ich am Meer meistens zu wasserfesten Mascara greife, ist es ganz wichtig, dass der Entferner auch diese gut beseitigt. Hier verwende ich meistens Produkte von Nivea, da ich da ganz zufrieden damit bin und diese auch nicht zu teuer sind.

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    Natürlich muss auf jeden Fall ein Deo (nicht am Bild) und ein Parfum mit, da ich aber nicht all zu viel Platz für mein ganzes Kosmetikzeug verschwenden möchte, wähle ich meinen Duft für den Urlaub eher nach der Größe aus. Das Coco Madmoiselle von Chanel, ist ein perfekter Duft für den Sommer und hat auch noch eine gute Größe zum mitnehmen. Außerdem packe ich auch noch gerne ein paar Proben ein, denn sie brauchen nicht viel Platz und so lerne ich auch noch neue Düfte kennen. Dieses Mal darf  Honey von Marc Jacobs mit, der Duft hat mir auf den ersten Riecher ganz gut gefallen, mal schauen wie er auf der Haut wirkt.

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    Auch im Urlaub ist die Nagelpflege ein wichtiges Thema, denn man sollte sie auf keinen Fall vernachlässigen. Meistens lackiere ich mir noch einen Tag vorher die Nägel in meiner Lieblings-Farbe und packe noch zwei andere Nuancen ein, die zu all meinen Outfits (wird hier nicht so schwer Boarshorts & Bikini) passen. Dieser Urlaub ist ein Strandurlaub und deshalb habe ich mich für Essie Sole Mate & Maximillia Strasse her und Shark Tooth von Jessica Cosmetics** entschieden. Mal schauen wie lange die Farbe hält und wie oft ich wirklich zum lackieren meiner Nägel komme. Da wir zum Surfen in Portugal sind, werde ich wohl ziemlich viel Zeit im Wasser verbringen, aber am Abend gemütlich auf der Terasse sitzen und die Nägel lackieren das muss schon mal drinen sein. Damit auch die Pflege nicht zu kurz kommt habe ich mein Treatment Kit von Jessica Cosmetics** dabei. Es besteht aus Base Coat, Top Coat und pflegendem Öl und ist besonder gut für geschädigte Nägel. Außerdem hat es die perfekte Größe zum Reisen.

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    Was die Pediküre betrifft bin ich ziemlich faul, ja ich kann es gar nicht leiden meine Füße selber zu lackieren und zu pflegen. Ich weiß nicht wieso aber es geht mir ziemlich auf die Nerven und ich lasse es mir lieber von jemanden anderen machen. Deshalb war ich noch schnell vorm Urlaub bei Topkapi und hab mir eine Pediküre mit Lackierung gegönnt.Ich finde es gibt einfach nichts entspannenderes nach einem langen Arbeitstag, als die Füße hochzulegen und zu entspannen. Ich habe ja bereits die Gesichtbehandlung bei Topkapi getestet und muss sagen ich war auch dieses Mal wieder rundum zufrieden.  Das Personal ist überausfreundlich und zuvorkommend und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, auch wenn ich Füße nicht so gerne mag. Wenn ich mir meine Fußnägel selber lackiere sehen sie nie so schön aus (eh klar ich hab das ja auch nicht gelernt) und aus diesem Grund ist es mir lieber wenn ich in ein Studio gehe, wo ich gut betreut werde. Die Pediküre dauert eine halbe Stunde, es wird die Hornhaut entfernt, die Nägel gekürzt und gefeilt, gereinigt und eine Maske aufgetragen. Danach sucht man sich einen Lack von Jessica Cosmetics aus und schon gehts los, ich habe mich übrigens für die Farbe Confident Coral entschieden, weil sie einfach perfekt ist für einen Urlaub am Meer. Auch preislich ist das Topkapi Studio wirklich ok, man zahlt 40 Euro mit Lackierung und das finde ich für die Lage des Studios und den Service wirklich in Ordnung. Nach dem Urlaub steht dann der nächste Termin an, denn dann brauchen meine Füßchen sicher wieder ein bisschen Pflege.

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    Wenn man täglich am Strand im Bikini herumläuft, darf ein Rasierer auf keinen Fall fehlen. Ich bin ein großer Fan von den Gilette Breeze Klingen**, da man keinen Rasierschaum oder Duschgel benötigt und die Haut nach der Rasur Babyweich und glatt ist. Leider sind diese ziemlich teuer und ich bin dann immer zu geizig und greife dann doch wieder zu den normalen Klingen, die ich auch nicht gerade billig finde. Außerdem immer mit dabei mein Lieblingsduschgel von Origins das so unglaublich gut nach Ingwer duftet. Nach einem langen Tag am Strand ist dieses Duschgel einfach perfekt und total erfrischend, auch die Bodylotion ist immer mit dabei, wobei ich in diesem Urlaub eher zur Apre Sun greifen werden. Diese zwei Produkte mag ich einfach so gerne, dass ich sie immer wieder nachkaufe und im Fitnesscenter oder auf Reisen immer dabei habe.

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    Urlaub in Portugal bedeutet Sonne Sonne und Sonne – klar dass eine Sonnebrille nicht fehlen darf, leider musste ich dieses Modell von Le Specs zurückgeben, da es einen Verarbeitungsfehler hatte aber ich habe Ersatz gefunden und die neue Brille ist natürlich genauso toll und mit auf Reisen. Ganz wichtig ist natürlich ein Sonnenschutzfaktor, auch wenn man nicht so empflindlich ist, man sollte sich trotzdem immer eincremen. Mir reicht eigentlich ein Schutz mit Faktor 15 aber am Meer nehme ich dann doch lieber etwas mehr und packe die Day Long Ultra Sonnencreme** mit Faktor 30 ein. Um der Bräune aber ein bisschen auf die Sprünge zu helfen (wenn das bei mir überhaupt nötig ist), habe ich immer mein Kokosnussöl aus Thailand mit dabei. Auf dieses Öl schwöre ich wirklich, denn man kann es einfach für alles verwenden, sei es für Haarmasken, zum bräunen oder zum kochen, es ist einfach Spitze.  Auch die Haare leiden unter der Sonne und damit sie ein bisschen geschützt sind und nicht so ausbleichen, verwende ich gerne den Sonnenschutz von MY Hair, einfach in die Haare sprühen und fertig.beauty auf Reisen_berries&passion5

    Auch die Haar-Pflege darf auf keinen Fall zu kurz kommen, da ich aber momentan ziemliche Probleme mit meiner Kopfhaut habe, möchte ich meinen Haaren nicht zu viel zu muten und verwende nur das Kérasate Specifique Dermo Calm Shampoo und ein medizinische Shampoo, das mir die Hautärztin verschrieben hat. Es ist echt mühsam, meine Kopfhaut juckt, ist rot und schuppt, aber ich bin gerade dabei das in den Griff zu bekommen und hoffe dass das Shampoo aus der Apotheke (heißt Fungoral) etwas hilft. Für die Spitzen verwende ich jedoch weiterhin mein Haaröl von Matrix**.

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    Auch wenn ich mich im Urlaub wenig bis gar nicht schminke, habe ich meine liebsten Produkte trotzdem immer dabei, denn man weiß ja nie. Das Augenbraunpuder von Mac (das es leider nicht mehr gibt buuuh) muss einfach immer mit, denn ohne fühle ich mich nackt und auch wenn ich mich sonst gar nicht schminke, male ich meine Augenbrauen nach. Am Meer ist meine Haut eigentlich immer sehr gut, doch man weiß ja nie darum darf auch mein Concealer von Mac auf keinen Fall fehlen. Die wasserfeste Wimperntusche von Guerlain** ist perfekt für einen Urlaub am Strand, denn sie hält bombenfest und verschmiert gar nicht. Sogar der wasserfeste Make-Up Entferner tut sich mit dieser Wimperntusche schwer. Sie zaubert wunderschöne Wimpern und so kann ich sogar beim Surfen einen schönen Augenaufschlag haben, aber mal schauen ob die Wimperntusche auch das Salzwasser so gut übersteht. Außerdem nehme ich gerne einen Bronzer und einen Lidschatten (der auch als Bronzer verwendet werden kann) mit wobei man den Bronzer wahrscheinlich nach kurzer Zeit nicht mehr sehen wird, da ich sehr schnell braun werde. Sollten wir mal am Abend hübsch essen gehen oder mich die Lust nach Lippenstift überkommen habe ich noch zwei unterschiedliche Farben, einmal etwas knalligeres von Astor** und einmal ganz dezent von Guerlain** mit dabei.

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    Was nehmt ihr so mit wenn ihr in den Urlaub fährt? Ich weiß jetzt schon dass ich viel zu viel mit habe und wahrscheinlich nur die Hälfte verwenden werde, aber besser zu viel als zu wenig.

    ** Pr-Smaples Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
  • TROPICAL DRESS

    TROPICAL DRESS

    Dieses Outfit trug ich als ich vor kurzem mit meinen Freund Abendessen war, um meinen Geburtstag ein bisschen zu feiern. Da ich ja das Wochenende mit meiner Family im Riversurf Camp in der Nähe von Bratislava verbracht habe, war es auch wieder mal Zeit für ein bisschen Zweisamkeit. Für diesen Anlass, habe ich mich ein bisschen herausgeputzt und bin in mein neues Kleid von Sheinside geschlüpft. Als ich es bestellt habe, war ich mir nicht ganz sicher ob es denn auch passen wird, denn Sheinside schneidet doch eher kleiner und ich hatte etwas Angst, dass es zu kurz ist. Doch es saß perfekt und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie viel Aufmerksamkeit so ein rückenfreies Kleid auf sich zieht. Die Leute auf der Straße haben geschaut, als hätte sie soetwas noch nie zuvor gesehen, aber ja das ist halt Wien oder besser gesagt Östtereich. Was Mode betriftt sind die Menschen hier sehr konservativ wie ich finde und manchmal nervt das schon ein bisschen, aber davon sollte man sich auf keinen Fall von irgendetwas abbringen lassen und weiterhin sein Ding durchziehen. Aus diesem Grund werde ich auch weiter rückenfreie Kleider, Hüte und Crop Tops tragen, irgendwann müssen sich die Menschen doch daran gewöhnen.

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    Kleid – Sheinside **
    Tasche – H&M(ähnliche HIER)
    Sandalen – UGG Australia**
    Sonnebrille – Le Specs Hey Macarena

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    ** Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten und bedinungslos zur Verfügung gestellt.

  • JUICE LOVER – BRAUN MULTIQUICK #2

    JUICE LOVER – BRAUN MULTIQUICK #2

    Nachdem ich euch HIER bereits die erten Saft Kreationen gezeigt habe, ist heute wie versprochen Teil zwei an der Reihe, denn es warten noch ein paar leckere Rezepte auf euch, die ausprobiert werden möchten. Der  Braun Multiquick 7 Entsafter ist echt ein tolles Gerät und ich bin echt so Happy damit. Endlich kann ich mir jeden Tag meinen eigene Saft zubereiten. Wie das Teil so ist und wie einfach es zu reinigen ist könnt ihr im ersten Teil nachlesen. Jetzt gibt es für euch vier ganz besondere Saftkreationen die ich mir selber ausgedacht bzw ein bisschen von der Jucie Factory abgeschaut habe (zumindest was die Zutaten betrifft). Die 4 Säfte sind zwar etwas ausgefallener als die letzten, aber sie habe es echt drauf und schmecken einfach unglaublich lecker.

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    5. Der Klassiker

    Ich finde die Kombination Apfel, Orange, Karotte einfach spitze und wenn ich mir mal schnell einen Saft machen möchte, greife ich automatisch zu diesen Zutaten. Für  mich ist das einfach ein Klassiker, der fast jedem schmeckt, wobei ich dazu sagen muss dass ich bis vor kurzem keine Säfte mit Karotte getrunken habe. Doch in Kombination mit diesen zwei Obstsorten mag ich es ziemlich gerne und könnte diese Mischung jeden Tag trinken.

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    Zutaten:

    – 3 Äpfel

    – 1 Orange

    – 4 Karotten

    Die Orange schälen und alles in den Entsafter geben und schon ist der leckere Saft, der besonders in der Früh schmeckt, fertig.

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    6. Der Nachgemachte

    Am liebsten trinke ich in der Juice Factory Sergeant Pepper, ein Saft der einfach unglaublich erfrischend und lecker schmeckt und wie schon der Name sagt mit Paprika zubereitet wird. Mein Freund rümpft immer die Nase wenn ich mir diesen Saft nehme, denn er riecht ganz intesiv nach Paprika, schmeckt aber wirklich unglaublich lecker. Ja und deshalb wollte ich meinen eigenen Sergeant Pepper zuhause ausprobieren und habe versucht ihn auch so hinzubekommen. Ich bin jedoch kläglich gescheitert, ich weiß nicht wieso aber der Saft war etwas dickflüssiger und hat ein bisschen an einem Smoothie erinnert. Keine Ahnung woran das gelegen hat, aber lecker war er trotzdem.

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    Zutaten

    – 1/2 Paprika
    – 1 Zitrone
    – 3 Äfpel

    Die Äpfel und den halben Paprika in den Entsafter geben, die Zitrone auspressen und zum Saft dazugeben.

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    7. Der Verrückte

    Ja diese Kombination ist eher verrückt, denn Wassermelone und Grapefruit in Kombination mit Minze kann schon etwas gewöhnungsbedüftig sein. Doch ich muss sagen ich fand die Mischung aus süß, sauer und frisch echt klasse und hätte ich nur Cocktailminze statt Pefferminze erwischt, hätte er am Schluss auch nicht so sehr nach Kaugummi geschmeckt. Hier sollte man wirklich aufpassen, dass man die richtige Minze erwischt, denn sonst kann der Saft ganz schön intensiv schmecken.

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    Zutaten:

    – 1/4 Wassermelone
    – 1/2 Grapefruit
    – handvoll Minze

    Die Grapefruit schälen und auch die Schale von der Melone entfernen und in den Entsafter geben, wenn man den Minzgeschmack intesiver möchte dann die Minze mit den Mixer zerkleinern, sonst kann man die Minze auch in den Entsafter werfen, jedoch schmeckt man diese dann nur ganz leicht raus.

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    8. Der Energielieferant

    Diese Kombination trinke ich auch sehr gerne in der Juice Factory und die Ananas/Spinat Kombi ist einfach so unglaublich lecker und man fühlt sich danach einfach total fit und voller Energien. Besonders in der Früh oder nach dem Sport ist dieser Saft einfach das beste Mittel um Kraft zu tanken. Mein Freund ist immer etwas skeptisch wenn ein Saft grün ist, denn er ist der Meinung das kann dann gar nicht schmecken, doch auch dieser Saft hat gemundet und wird sicher ganz bald wieder gemacht.

    berries_passion_Juice7Zutaten:

     – 1/2 Ananas

    – Schüssel Jungspinat

    – 1 Apfel

    Die Anans schälen und gemeinsam mit dem Apfel in den Entsafter geben. Man kann den Spinat auch in den Entsafter geben, jedoch schmeckt es intesiver wenn man ihn einfach gemeinsam mit dem Ananas – Apfelsaft in den Mixer gibt.

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    Das waren sie also, meine 8 Saft-Kreationen. Habt ihr vielleicht den einen oder anderen schon ausprobiert? Welche Kombination schmeckt euch denn am besten?

    ** Der Entsafter wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
  • #5 Blogger5 Koffer: Surftrip

    #5 Blogger5 Koffer: Surftrip

    Juhu heute bin ich endlich an der Reihe und kann euch von unserem #5Blogger5Koffer Projekt, das wir gemeinsam mit Samsonite auf die Beine gestellt haben, erzählen. Wir sind 5 Blogger, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben wir einiges gemeinsam – Wir lieben das Bloggen, Wir lieben das Reisen und gemeinsame Sache machen wir auch gerne – also haben wir uns mal wieder zusammengetan und da hat es nicht lange gedauert und schon war unser Projekt Startklar. An 5 Tagen zeigen wir euch 5 Koffer mit unterschiedlichen Inhalten, denn auch unsere Reisen sind so wie wir, ganz unterschiedlich. Den Anfang hat bereits Vicky gemacht und euch gezeigt was sie für einen Aktiv Urlaub alles einpackt, danach ging es weiter bei Katii die für ihre Hochtzeitsreise mit dem Hotel California (ihrem tollen Bus) den Koffer packen musste. Ja und nun bin ich an der Reihe und zeige euch was ich alles für meinen Surfurlaub in Portugal dabei habe. Mein Samsonite Koffer ist der neue Cosmolite Spinner in der Größe 75 und als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur boah ist der leicht das kann doch nicht sein. Der Koffer ist 100% aus Curv material und kann angeblich nicht brechen – sehr gut denn eigentlich wollte ich schon immer einen Hartschalen -Koffer, doch ich hatte immer Angst ,dass er schnell kaput wird. Es ist echt unglaublich wie viel in diesen Koffer passt, obwohl er auf den ersten Blick gar nicht so groß wirkt. Ich glaube ich habe meinen neuen perfekten Reisepartner gefunden.

    berries&passion_5Blogger5Koffer_FBNormalerweise wenn ich verreise achte ich immer sehr darauf, dass ich nicht zu viel mit dabei habe (vielleicht geh ich ja Vorort auch ein bisschen shoppen?) und mache mir schon im Vorfeld Gedanke, was ich für Outfits ich wann tragen werde, meisten ist dann sowieso mehr im Koffer, aber ich versuche nur mitzunehmen was ich wirklich brauche. Doch wenn man zwei Wochen unterwegs ist und viel Zeit am Strand verbringt ist das ganze irgendwie schon schwerer. Außerdem hatte ich dieses Mal so gar keine Lust mich damit zu beschäftigen, also habe ich einfach eine Liste geschrieben und alles was ich mitnehmen möchte auf einen Haufen geworfen. Ja und dann wird versucht mit aller Kraft das ganze Zeug in den Koffer zu stopfen. Tja und dementsprechens sieht dann auch meine Kleidung aus und ich kann die Hälfte dann im Urlaub gar nicht tragen, weil es so faltig ist. Dieses Mal habe ich mir zum Ziel gesetzt, das ganze mit einem Plan anzugehen und so viel wie möglich in den Koffer zu bekommen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich an die Aufgabe herangewagt.

    berries&passion_5blogger5koffer3das alte Kofferpacksytsem der Nina – alles muss rein

    So wurde also jedes Stück auf meinem großen Kleidungshaufen besprochen – wo kann ich welches Teil anziehen und einiges musste leider doch zuhause bleiben, mein Freund ist da ziemlich streng, musste ich leider feststellen. Doch es hat auch seine Vorteile,  denn ich übertreibe da wirklich meisten und wenn er dann sagt “Wann willst du denn das alles anziehen”, denk ich mir OK dann bleibt dieses Teil halt da (aber das muss unbedint mit). Das meiste durfte aber Gott sei Dank in den Koffer und ich habe mit dieser Methode echt einiges untergebracht. Ich möchte euch hier nicht nur zeigen, was bei so einem Surfurlaub in Portugal auf keinen Fall fehlen darf, sondern euch auch ein paar Tipps geben, was das Koffer packen um einiges vereinfacht.

    berries&passion_5blogger5koffer1Zuerst kommen wir aber zu den wichtigsten Utensilien für den Strand. Da ich (noch) kein eigenes Surfbrett besitze, spare ich mir das zahlen von Übergepäck und leihe mir einfach eines im Camp Vorort aus. Doch ich habe natürlich meinen eigenen Wetsui dabei und hoffe, dass das Wasser nicht ganz so kalt ist und der Shorty auch wirklich reicht, denn eigentich möchte ich keinen Leihanzug tragen. Am liebsten wäre es mir natürlich wenn ich den Anzug ganz weglassen und mich nur mit Boardshort und Lycra in die Wellen stürzen könnte, doch das wird es wahrscheinlich nicht spielen, probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Ganz wichtig sind natürlich Boardshorts, die ganz cool über den Anzug getragen werden, wenn man schon nicht surft wie ein Profi sollte man wenigstens wie einer aussehen. Am Strand dürfen natürlich auch Flip Flops, ein Strandtuch und die neue Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen. Auch der Bikini ist lebensnotwendig, denn ich werde sicher nicht den ganzen Tag den Wellen hinterher jagen und auch ein bisschen in der Sonne bruzeln. An dieser Stelle kommt auch der Hut zum Einsatz, damit ich ein bisschen vor der Sonne geschützt bin und keinen Sonnenstich bekomme. Logischerweise habe ich nicht nur 1 Bikini (ich glaube es sind 10- ups, ein bisschen viel) und 1 Boardshort mit, denn da geht sich sonst etwas für 2 Wochen nicht aus.

    berries&passion_5blogger5koffer5Neben Surfen, Sonnen und Essen steht auch mein Kayla Workout am Programm, denn ich habe mir wirklich vorgenommen die 12 Wochen durchzuziehen und aus diesem Grund habe ich auch jede Menge Sport Klamotten dabei. Natürlich werde ich neben den Resistance Einheiten nicht auch noch 4 oder 5 Mal laufen gehen, das wäre verrückt und einfach nicht machbar, aber die Resistance Workouts möchte ich schon jede Woche durchziehen und vielleicht einmal (oder zweimal) am Strand laufen gehen – das wäre schon ganz nett, aber mal schauen wie es mir nach einem langen Surftag geht. Es sind also auch einige Sport-Bh’s und Shorts im Koffer gelandet. Da ich nicht weiß wo man dort laufen kann habe ich sicherheitshalber auch ein paar Shirts mitgenommen, man weiß ja nie, aber eigentlich habe ich vor am Strand nur mit Shorts und Sport-Bh zu laufen. Neben meinen Laufschuhen, durften auch die Nike Free im Koffer platznehmen, die für das Kayla Workout einfach besser geeignet sind. Meine Gewichte habe ich zwar nicht mit (da werde ich mit Wasserflaschen nachhelfen), aber die Springschnur (Ich hasse es so sehr und werde immer grantig) musste mit, denn die kann man nur schwer ersetzen und sie wiegt kaum etwas. Auch hier habe ich wieder mehr als nur eine Montur eingepackt.

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    berries&passion_5blogger5koffer6Natürlich habe ich auch “normale Kleidung” dabei, denn am Abend werden wir sicher das eine oder andere Mal Essen gehen. Meine Sport und Surfausrüstung hat schon eine Hälfte des Koffers eingenommen, doch wie bekomme ich jetzt alles hinein ohne dass ich mich am Schluss draufsetzen muss? War gar nicht so einfach, aber ich habe es geschafft und hier nun ein paar Tipps von meiner Seite.

     Tipp 1: Wenn ihr einen Hut mitnehmen und nicht im Handgepäck transportieren möchtet, dann füllt ihn mit Bikinis oder anderen Kleidungsstücken, damit er im Koffer nicht seine Form verliert. 

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    2. Zuerst die großen Sachen in den Koffer packen und den Koffer dann mit den kleiner Sachen auffüllen.

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    3. Unterwäsche in einem Beutel geben, damit nicht alles im Koffer herumfliegt. Dieser Beutel von Victoria’s Secret ist zwar nicht der schönste, aber praktisch weil er eine Wash und eine Wear Seite hat.

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    4. Dinge die leicht Falten bekommen und man nach dem Flug dann nicht mehr tragen kann, einmal in der Mitte falten und einrollen, so sollten sie Faltenfrei bleiben. Gleich nach der Ankunft sollte man diese Dinge aber aus dem Koffer nehmen und hoffen dass sie es (faltenlos) überlebt haben.

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    5. Auch die Kosmetikprodukte in einen großen Beutel packen. Am besten einen nehmen der Fächer zum verschließen hat, damit die Kleidung geschützt ist sollte etwas ausläufen.

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     6.Schuhe in einen Beutel geben oder Sohle an Sohle in den Koffer legen, damit man die Kleidung nicht schmutzig macht. Ich lege sie immer zu den Sport- und Schwimmsachen, da ist es nicht so tragisch wenn doch etwas passiert.

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    7. Den Koffer sicherheitshalber auf die Waage stellen, damit man dann am Flughafen keine böse Überraschung erlebt. Die Koffer von Samsonite sind so leicht, dass man wirklich viel einpacken kann. Ich habe mit Übergewicht gerechnet und hatte dann “nur” 20,5 Kilo, da kann ich ja sogar noch etwas mitnehmen aus Portugal.

    berries&passion_5blogger5koffer17Ja und so sieht mein Koffer dann aus wenn er fertig gepackt ist, noch nicht perfekt, aber ich glaube ich habe meine Arbeit nicht schlecht gemacht, vor allem wenn man sich nochmal das erste Foto genauer ansieht. Ich bin gespannt ob ich nach den zwei Wochen auch alles so schön wieder in den Koffer packen werde (ich bezweifle es sehr) und wie viel von meinen Klamotten ich wirklich tragen werde, denn ich habe mit Sicherheit viel zu viel mit, aber besser zu viel als zu wenig, so habe ich wenigstens genug Auswahl und kann jeden Tag einen anderen Bikini am Strand tragen.

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    Doch nun kommen wir zu dem besten Teil an diesem Projekt – Auch für unsere lieben Leser haben wir uns etwas überlegt und zwar könnt ihr ein Samsonite Koffer-Set (Cosmolite 55 & Cosmolite 75- Farbe frei wählbar) gewinnen, ist das nicht toll?
    Was ihr genau dafür tun musst könnt ihr hier lesen:

    – Folge Berries & Passion via Facebook, RSS Feed oder Bloglovin.
    – Errate den Lösungssatz und schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.at mit dem Betreff #5blogger5koffer.
    Auf jedem Blog haben wir ein Wort (psst in einem Foto) versteckt und wenn ihr die Wörter aneinandereiht in der Reihenfolge wie die Beiträge veröffentlich wurden bekommt ihr das den Lösungssatz heraus. Die Email muss den Lösungssatz und deinen vollen Namen enthalten.
    5 Emails = 5 Lose:Wenn ihr eure Gewinnchance erhöhen möchtet, dann schaut auch bei den anderen Blogs vorbei und versucht eurer Glück. Ingesamt könnt ihr 5 Lose sammeln.
    – Das Gewinnspiel ist bis 31.08 um 23.59 Uhr online und der Gewinner wird von uns per Mail verständigt.
    -Teilnehmen können alle mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen (Pro Blog 1 Teilnahme)

    Hier geht es zu den Beiträgen der anderen Mädsl. Ich drück euch ganz fest die Daumen und hoffe ihr findet unser Projekt genauso toll wie wir.

     Montag: Vicky –  Aktivurlaub
    Dienstag: Katii – Hochzeitsreise
    Donnerstag: Hannah – Citytrip
    Freitag: Mirela- Roadtrip

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    Mein Flugoutfit bestehend aus:

    Jeans – Zara(ähliche HIER)
    T-Shirt – Mango
    Schuhe – Converse
    Schal – Zara (ähnlicher HIER)
    Tasche – Michael Kors Jet Set Travel
    Koffer – Samsonite Cosmolite Spinner

    ** Dieser Beitrag ist in Zuammenarbeit mit Samonite entstanden.
    * Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.
  • simplement chic

    simplement chic

    Hellblau und Ich – das ist so eine Sache. Es gibt Tage da würde ich mir am liebsten ein Teil nach dem anderen in dieser Farbe kaufen und dann gibts wieder Tage da kann ich die Farbe gar nicht sehen. Es erinnert mich irgendwie an Babysachen genauso wie hellrosa und das mag ich irgendwie gar nicht. Ja meine rosa Farbe (ich hatte sie ganz extrem mit 18, mit rosa Wänden und so) ist eindeutig vorbei. Bei hellblau bin ich wirklich zwiegespalten und bin mir nie so sicher wie mir die Farbe steht. Vor allem bin ich eher ein Fan von Farben die man mit (fast) allem kombinieren kann und mit hellblau ist das nicht so einfach. Doch wenn ich dann schön gebraunt bin und in Kombination mit Weiß mag ich die Farbe doch sehr gerne. Damit der Rock aber nicht ganz so süß wirkt, habe ich ihn mit einem einfachen T-Shirt, einer weißen Tasche und Heels kombiniert. Die Schuhe habe ich mir vor ein paar Wochen bei H&M gekauft und bin echt voll zufrieden damit, denn sie sind nicht zu hoch, bequem und ich halte es länger als ein paar Stunden mit ihnen aus.  Vielleicht werde ich ja jetzt doch öfters Schuhe mit Absatz tragen.

    berriesandpassion4Shirt – H&M (ähnliches HIER)
    Rock – Sheinside
    Tasche – Sheinside
    Heels – H&M (ähnliche HIER)
    Sonnebrille – Ray-Ban Clubmaster
    Lippen – Bobby Brown Art Stick: harlow red

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     Shop the look:

     

     
     ** Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
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  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp2

    berries&passion_austrian riversurf camp11

    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • my first video – beachwaves

    my first video – beachwaves

    Schon ziemlich lange spiele ich mit dem Gedanken, auch ein paar kurze Videos für euch zu machen. Sei es Tutorials, kurze Reiseberichte oder Outfits, ich habe mir dazu schon einiges überlegt und hoffe,dass die Zeit es zulässt, dass ich auch alles so umsetzen kann wie ich das möchte. In der Arbeit durfte ich mal an einem Workshop teilnehmen, wo ich gelernt habe, wie man Videos filmt und schneidet und mir hat das immer sehr großen Spaß gemacht. Deshalb werde ich jetzt das vorhandene Wissen auch hier einsetzen, wäre ja sonst schade darum. Da ich öfters gefragt wurde, wie ich denn meine Beachwaves so toll hinbekomme, dachte ich mir das ist die perfekte Gelegenheit für das erste kurze Tutorial. Das Video ist noch nicht perfekt, aber Übung macht bekanntlich den Meister.


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    Die Beachwaves gehen wirklich ganz easy und auch relativ schnell und das Beste man braucht dazu nicht mal einen Lockenstab, sondern es reicht ein stinknormales Glätteisen. Ich bin seit kurzem in Besitz eines GHD Glätteisen, das ich zu Verfügung gestellt bekommen habe. Der größte Fan der Farbe pink bin ich zwar nicht, aber das Glätteisen ist wirklich super und deshalb ist die Farbe eher nebensächlich. Viele haben immer so von den GHD Glätteisen geschwärmt und ich konnte nie verstehen wie man so viel Geld für ein Glätteisen ausgeben kann. Jetzt wo ich selber so ein tolles Teil besitze kann ich sagen, ja es ist wirklich der Hammer, die Friseur hält, es ist schnell heiß und ich bin echt begeistert, doch 200 Euro ist trotzdem immer noch viel. Ich weiß nicht ob es wirklich am Glätteisen liegt oder an der Methode, aber meine Frisur hält so wirklich den ganzen Tag. Normalerweise wenn ich mir Locken mache, sind sie nach ein paar Stunden weg, da ich relativ schwere Haare hab.  Nun aber viel Spaß beim anschauen und lasst mich wissen wie euch mein erstes kleines Video gefällt.

    Ihr benötigt
    Glätteisen
    – Bürste
    – Spangen
    – Hitzeschutz
    Haarspray
    Haargel

    Das Top das ich im Video trage ist übrigens von  Mango

    ** Das gekennzeichnete Prodsukt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Flower Power

    Flower Power

    Der Sommer in Wien macht mal wieder Pause, es ist recht frisch draußen,  total unbeständig und ja ziemlich depremierend. Gott sei dank geht es für mich am Samstag endlich in den wohlverdienten Urlaub. Dann kann ich die langen Hosen, endlich wieder gegen Shorts, kurze Röcke, Crop Tops und Bikinis eintauschen. Irgendwie kommen die Sommersachen dieses Jahr gar nicht so zum Einsatz und ich kleide mich eigentlich ziemlich oft wie im Frühling, denn man weiß nie, ob es nicht doch noch kalt wird im Laufe des Tages.
    Ich glaube ich habe euch schon mal erzählt, dass ich früher eigentlich nicht so gerne weiße Hosen getragen habe, weil ich erstens ziemlich tollpatschig bin und diese meist nicht lange weiß bleiben und ich mich nicht immer wohl darin gefühlt habe. Doch schon im letzten Jahr konnte man mich oft mit weißer Hose sehen und seit diesem Jahr ist sie im Dauereinsatz. Mittlerweile besitze ich sogar zwei Paar undes kommt auch immer öfters vor, dass ich komplett weiß aus dem Haus gehe. Vor allem mit gebräunter Haut, sieht das besonders gut aus. Meisten kombiniere ich dann noch etwas Farbe dazu, wie in diesem Fall der Flower Power Kimono. Dann noch braune Fransenboots, eine passende Tasche, luftgetrocknete wellige Haare, runde Brillen und der etwas elegantere  Hippie Look ist fertig.

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    Hose – H&M (ähnliche HIER)
    Kimono – Zara (ähnlicher HIER)
    Top – American Eagles Outfitter  (ähnliches HIER)
    Sonnebrille – ZeroUV (ähnliche HIER)
    Schuhe – Marypaz (ähnliche HIER)
    Tasche -H&M (alt, ähnliche HIER)

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    berries&passion5

     Shop the look:

     

     

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