Autor: Nina

  • my favorite photo apps

    my favorite photo apps

    photo apps_berries&passionJa ich gebe es zu, ich bin süchtig nach Instagram – wenn ich morgens aufwache greife ich als erstes zu meinem Handy und schaue auf Instagram nach was sich so getan hat während ich geschlafen habe, denn ich könnte ja sonst etwas verpassen. Klingt vielleicht etwas verrückt (und ist auch so), aber es macht einfach großen Spaß vielen Menschen auf der ganzen Welt zu folgen und auch selber Momente aus dem eigenen Leben dort zu teilen. Ja klar geht es vor allem um Selbstdarstellung aber es ist auch nett wenn man über eine Plattform wie Instagram neue Leute kennenlernt und sich vielleicht sogar Freundschaften entwickeln. Doch genug geschwaffel, kommen wir zum eigentlichen Thema, nämlich zur  Bearbeitung der Fotos die ich auf Instagram poste. Mir ist es ganz wichtig, dass die Fotos die ich auf meinem Account poste hübsch aussehen und so kommt es schon mal vor, dass ich zwanzig Mal das gleiche Motiv fotografiere oder meinen Freund, der dann oft die Nerven schmeißt, bitte noch mehr Fotos von mir zu machen, damit auch ja eines dabei ist das mir zu 100% gefällt. Oft fotografiere ich auch Dinge, die vielleicht jetzt gerade in dem Moment nicht passend sind für Instagram, aber die ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt posten möchte. Wie ihr seht, da ist alles genau durchdacht und bis ein Foto hochgeladen wird kann es schon ein Weilchen dauern, denn wenn mal das perfekte Foto gefunden wurde, muss es auch noch etwas bearbeitet werden.  Welche Apps ich am liebsten verwende um Fotos zu machen und zu bearbeiten möchte ich euch heute zeigen. Ein bisschen stolz bin ich übrigens, dass mein Account auf Glamour.de gefeatured wurde. Wuhu, toll oder?

    photo apps_berries&passion4Afterlight

    Nachdem ich das perfekte Foto ausgewählt habe, bearbeite ich es zuerst mit Afterlight. Wenn das Licht mal nicht so gut ist kann man mit dieser App noch einiges herausholen und das Foto heller machen, die Farben bearbeiten und rot oder gelbstiche entfernen. Diese App verwende ich eigentlich jedes Mal und lade meine Fotos automatisch in diese App. Mittlerweile kann man Helligkeit und Farben auch in der Instagram App selber bearbeiten, da ich aber meist noch einen (Nicht-Instagram-) Filter hinzufüge, wäre das eher mühsam und deshalb verwende ich immer Afterlight. Die App kostet im Itunes Store 0,89 Cent und ist auch für Android erhältlich.

    photo apps_berries&passion9VSCO Cam

    Meine absolute Lieblingsapp ist eindeutig die VSCO Cam. Ich habe sie schon vor Ewigkeiten mal heruntergeladen, als sie mir ein Bekannter gezeigt hat, aber anfangs kaum verwendet. Doch dann habe ich mir ein Zusatzpaket mit mehr Filtern gekauft und seitdem verwende ich sie eigentlich ziemlich oft für meine Fotos. Die App selber kostet nichts, aber es gibt eben Zusatzpakete mit zusätzlichen Filtern, die den Fotos das gewisse Etwas verleihen und sie gleich viel freundlicher aussehen lassen.

    photo apps_berries&passion8Instacollage

    Ab und zu wenn ich ein Foto von meinem Outfit of the Day poste mag ich es wenn das Outfit doppelt und gespiegelt gezeigt wird. Das mache ich ganz einfach in der Instacollage App. Man sucht sich einfach eine Collage-Vorlage aus und ladet das Foto doppelt hinein und spiegelt es einfach indem man aufs Bild klickt und den Spiegeleffekt auswählt. Man kann mit dieser App natürlich alle möglichen Collagen erstellen und unterscheidliche Rahmen usw. einfügen. Doch ich verwende diese App eigentlich nur für solche Outfitbilder und lass den ganzen Schnick Schnack wie Rahmen und Beschriftung gerne weg.

    photo apps_berries&passion7PicFx

    Eine weitere App die ich total gerne zum bearbeiten meiner Fotos verwende, ist PicFx, die auch ganz viele unterschiedliche Filter enthält. Man kann mit dieser App dem Foto etwas Bling Bling verleihen, indem man einen der Glitzer-Filter anwendet. Auch diese App kostet etwas und zwar 1,79 Euro, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus, denn man kann so echt noch einiges aus den Fotos herausholen und so vielleicht auch mehr Likes generieren.

    photo apps_berries&passion3Auto Cam

    Wenn ich mal keinen Freund oder sonst wen bei der Hand habe der meine Fotos schießt dann verwende ich die Auto Cam App und schieße meine Fotos einfach mit Selbstauslöser. Man muss nur einen passenden Ort finden, wo man das Handy gut aufstellen kann und schon kann es losgehen. Funktioniert eigentlich ganz gut und sonst tut es auch das klassiche Selfie.

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    Wenn ihr auf der Suche nach ein paar Instagram Tipps seid, wie man bessere Fotos macht, dann solltet ihr euch unbedingt das Video von Amiee von Song of Style anschauen. Vieles werdet ihr vielleicht schon kennen, aber das Video ist einfach so nett gemacht und vielleicht ist ja doch der eine oder andere neue Tipp für euch dabei.

    Wenn man so viele Fotos macht wie ich und so viel Zeit auf Instagram verbringt leidet auch der Akku ganz schön und daher habe ich mir einen externen Akku auf Amazon gekauft. Mit diesem tollen Gerät kann ich mein Handy bis zu 5 Mal aufladen und muss nicht mehr auf die Suche nach Steckdosen gehen. Das Teil ist zwar nicht gerade klein, aber was tut man denn nicht alles dafür um Online zu sein.

  • The pineapple love story

    The pineapple love story

    Der Ananas Trend ist auch an mir nicht vorbeigegangen und ich frage ich mich immer wieder wieso boomt dieses Muster so sehr?  Es ist doch nur eine (sehr leckere) Frucht, die auf alle möglichen Kleidungsstücke gedruckt wird. Doch irgendwas hat die Ananas – sie erinnert an Sommer, Urlaub, warme Tage und Pina Colada (aber bitte ohne Sahne). Ja deshalb musste ich dieses Shirt von Mango einfach haben.  Zugeschlagen habe ich kurz vor dem Sale als es 40% im Onlineshop gab und das Top war auch ziemlich schnell vergriffen, weshalb ich es in M bestellen musste. Es ist zwar jetzt ein bisschen lockerer, aber das stört mich im Sommer gar nicht. Dazu trug ich mein schwarzen Shorts von Pimkie und meine Birkenstock Mayari. Ich sags euch, seit ich diese Schuhe habe, möchte ich wirklich keine anderen mehr tragen. Erst vor ein paar Tagen habe ich wieder normale Sandalen getragen und schon nach kürzester Zeit haben mir meine Füße weh getan. Das passiert bei den Birkenstock nicht und deshalb sind sie auch meine Lieblingsschuhe diesen Sommer. Ich überlege schon ob ich mir das Madrid Modell vielleicht noch in einer zweiten Farbe zugelen soll. Weiß oder etwas knalliges, vielleicht?

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    Shirt – Mango
    Shorts – Pimkie (ähnliche HIER)
    Tasche – Zara (ähnliche HIER)
    Sonnebrille – Ray-Ban Clubmaster
    Schuhe – Birkenstock MAYARI

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  • monday inspiration – let’s go surfing

    monday inspiration – let’s go surfing

    Jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange und dann geht es endlich in den wohlverdienten Urlaub. Ja ich weiß ich habe es schon hundert mal gesagt aber ich freue mich schon riesig auf die zwei Wochen Surfurlaub mit ganz lieben Freunden. Normalerweise ist mein Laptop auf Reisen, die länger als eine Woche dauern, immer mit dabei, denn der Blog muss bzw. soll ja auch während ich auf Urlaub bin mit neuen Beiträgen befüllt werden. Doch dieses Mal habe ich beschlossen mir eine kleine Auszeit zu gönnen und ja auch vom bloggen. Keine Angst es bleibt natürlich nicht ruhig, denn ich habe einige tolle Beiträge für euch geplant und vorbereitet. Kommentare, Mails und Nachrichten werden jedoch erst nach den zwei Wochen beantwortet, denn ich möchte mal wirklich abschalten und den Urlaub voll und ganz genießen.
    Wie schon erwähnt geht es nach Portugal zum Wellenreiten. Wir werden in der ersten Woche in einem Surfcamp sein, um unsere Kenntnisse aufzufrischen und danach gehts auf eigene Faus los und wir erkunden die Surfspots von Portugal. Aus diesem Anlass habe ich meinen heutigen Monday Inspiration Beitrag dieser Reise gewidmet, denn wahrscheinlich werde ich den ganzen Urlaub nichts anderes tragen als dieses Outfit.

    lets go surfing

    Das wichtigste, das bei einem Surfurlaub in Portugal nicht fehlen darf ist ein Wetsuit, denn die Temperaturen sind zwar schön sommerlich, aber der Atlantik ist schon ziemlich frisch und ohne geht Surfen leider gar nicht. Ich trage eigentlich immer einen Shorty(also mit kurzen Beine, kurzen Armen), denn ich bin nicht ganz so erfroren und kaltes Wasser gewöhnt, doch eventuell sollte ich mir doch irgendwann auch einen langen wie diesen Wetsuit von Roxy zulegen.
    Damit man in diesem Anzug auch wirklich cool und wie ein Surfergirl aussieht, darf natürlich die Boardshort nicht fehlen. Ich war vor 2 Wochen extra noch in Parndorf und hab mich mit neuen Hosen eingedeckt. Etwas nervig finde ich, dass es keine knielangen Shorts für Damen gibt, sondern nur so ganz kurze. Keineahnung wieso aber nirgends bin ich fündig geworden, daher habe ich einfach bei den Herren gestöbert und zwei schöne Paar gefunden und das beste in kleiner Größe sind sie dann meistens auch noch erhältlich. Dieses Modell von Billabong finde ich auch ganz klasse und es würde sehr gut in meine Sammlung passen.
    Natürlich läuft man ja nicht nur im Wetsuit herum und für diese Zeit darf natürlich ein Bikini wie dieser hübsche schwarze von EMMA  fehlen. Ganz oben auf der Packliste neben Boardshorts und Bikinis stehen natürlich Flip Flops, denn so wie ich mich kenn werde ich die 2 Wochen nichts anderes tragen, außer vielleicht meine Birkenstocks, die natürlich auch mitkommen. Da es Abends doch immer recht frisch ist in Portugal, werden natürlich auch warme Hoodies eingepackt, die man nach der Surfsession überziehen kann, damit man trotzdem noch die Abendstunden mit einem Radler am Strand verbringen kann.
    Eigentlich wollte ich auch meine neue Sonnenbrille von Le Specs mitnehmen, aber leider ist das Glas irgendwie innen gesprungen, nachdem die Brille am Wochenende länger in der Sonne gelegen ist und jetzt muss ich heute mein Glück im Kauf dich Glücklich Shop, wo ich die Brille vor zwei Wochen gekauft habe versuchen. Leider habe ich keine Rechnung mehr, sondern nur noch den Bankauszug, aber vielleicht kann man da ja trotzdem etwas machen, denn es handelt sich dabei eindeutig um einen Verarbeitungsfehler. Drückt mir also die Daumen, damit die schöne Brille doch noch in den Urlaub mit kann.

     

    Außerdem mit dabei, aber nicht am Foto, mein  Kindle Paperwhite , denn ich möchte endlich wieder ein bisschen Lesen und da kommt ihr ins Spiel. Habt ihr vielleicht ein paar gute Buchtipps für mich?

     

  • turning 26

    turning 26

    Heute ist es also soweit ich bin 26 Jahre alt geworden. Wie ich mich fühle? Eigentlich so wie immer. Ein bisschen müde bin ich, da wir schon gestern in meinen Geburtstag hineingefeiert haben(edit: eigentlich bin ich um 11 ins Bett und die anderen haben gefeiert und ich hab wegen dem Lärm und vielen Spinnen nicht schlafen können), aber sonst ist alles beim Alten. Ich muss auch ehrlich gesagt gestehen (noch) mach ich mir  keine Gedanken ums älter werden, zumindest nicht so viele. Ja klar manchmal denke ich mir schon, Oh gott jetzt komm ich der 30 immer näher und wird es nicht langsam Zeit über Heiraten und Kinder kriegen nachzudenken, aber dann verbanne ich diese Gedanken wieder ganz schnell aus meinem Kopf. Ich bin jung und genieße mein Leben im hier und jetzt und was in ein paar Jahren ist, wird sich dann schon zeigen. Klar ist irgendwann mal eine Familie geplant (weil ich auf oft gefragt werde, wann es bei uns soweit ist), aber das hat bitte noch ganz viel Zeit, denn ich möchte vorher noch so viel erleben und sehen. Deshalb wird jetzt gleich mal wieder ordentlich weitergefeiert und der zweite Tag im Riversufcamp, wo ich das Wochenende verbringe genoßen und ein bisschen für Portugal geübt (ja in einer Woche geht es endlich los).
    Ein paar Worte gibt es aber natürlich auch zum heutigen Look zu sagen, denn er ist einer meiner liebsten im Moment. Ja das Outfit wirkt schon etwas herbstlich, aber im letzten Monat hat es doch ein paar kühlere Tage gegeben, wo man nie genau einschätzen konnte was der Tag wettertechnisch noch mit sich bringt. Ja dieser Montag der regnerisch begonnen hat, wurde dann doch noch sehr schön und mir war dann etwas heiß, aber das habe ich mir natürlich nicht anmerken lassen.Ich bin ja eigentlich kein großer Herbst (und vor allem kein Winter)Fan, aber worauf ich mich in dieser Jahreszeit schon freue sind Oversize-Strickpullover und Hüte.  Zwei Dinge die im Herbst bei mir auf einen Fall fehlen dürfen und im letzten Monat habe ich mich schon mit großen Pullis eingedeckt, damit ich in den kommenden Monaten (ein bisschen kann der Herbst sich aber bitte noch Zeit lassen) gut ausgerüstet bin.

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    Pullover – H&M  (ähnlicher HIER)
    Jeans – Bershka (ähnliche HIER)
    Sneakers – H&M (alt, ähnliche HIER)
    Hut – H&M (ähnlicher HIER)
    Tasche – Liebeskind Berlin(alt, ähnliche HIER)

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  • Landtmann’s Jausen Station

    Landtmann’s Jausen Station

    Wenn man mich nach meiner liebsten  Mahlzeit am Tag fragen würde, wäre das mit Sicherheit das Frühstück. Ein erfrischender Saft und ein Spiegelei nach dem Sport, ein langes gemütliches Frühstück am Sonntag im Bett oder einfach nur eine Schüssel Grießbrei oder Chiapudding mit frischen Früchten – die erste Mahlzeit am Tag ist einfach so vielseitig und unglaublich lecker. Früher habe morgens eigentlich nie etwas gegessen, doch mittlerweile geht es gar nicht mehr ohne. Wenn ich kein Frühstück bekomme kann der Vormittag mit mir ziemlich ungemütlich werden, denn mit leerem Magen bin ich unerträglich.
    Vor allem am Wochenede liebe ich es groß zu frühstücken – ob zu hause oder auswärts, es muss eine große Auswahl an süßen, salzigen und fruchtigen Speisen geben und der frische Orangensaft darf auf keinen Fall fehlen. Bevor unsere Endphase des Studiums begonnen hat (Masterarbeit schreiben und lernen), waren wir eigentlich ziemlich oft frühstücken und haben immer wieder neue Lokale ausprobiert. In letzter Zeit ist das ziemlich kurz gekommen, aber am vergangene Sonntag haben wir es endlich mal wieder geschafft. Bei meiner wöchentlichen Laufrunde durch Schönbrunn bin ich letzte Woche mal woanders abgebogen und bei der Landtmanns Jausen Station rausgekommen. Das kleine süße Lokal hat mich sofort angesprochen und ich wusste sofort, da muss ich ganz bald mal frühstücken.

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    Schönbrunn ist mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien und ich verbringen unheimlich gerne meine Zeit dort. Ich weiß nicht ob es damit zu tun hat, dass ich als Kind ein großer Sissi Fan war und mich die Kaiserzeit sehr interessiert hat, aber für mich ist das Plätzchen einfach magisch. Die vielen verwachsenen Wege, die Gloriette, die beblumten Wiesen, das Schloss, es ist einfach wunderschön und ich kann mich daran nicht satt sehen.  Um aber jetzt nicht zu sehr vom Thema abzuweichen, am Donnerstag habe ich also die Jausen Station entdeckt, bzw. mal bewusst wahrgenommen und gleich einen Tisch reserviert. Der Mann am Telefon war super freundlich und so habe ich mich gleich noch mehr auf den Sonntag und das gemeinsame Frühstück mit meinem Freund gefreut.  Jausenstation_Berries&Passion3

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    Die Location ist wirklich entzückend, direkt im Park, mit bunten Holzstühlen und großen blauen Schirmen. Besonders viele Familien mit ihren Kindern waren an diesem Sonntag in der Jausenstation und es gibt sogar einen eigenen kleinen Bereich für die Kleinsten mit Sandkiste und Spielzeug.Wir hatten zwar reserviert, hätten aber auch so ohne Probleme einen Tisch bekommen (waren gegen halb 11 dort). Die Auswahl der Speisen ist eigentlich recht groß, aber doch überschaubar. Es gibt 5 zusammengestellte Frühstück Menüs, aber man kann auch alles extra bestellen. Nur Extrawünsche (ja *hust* ich hab leider oft welche) werden nicht so gerne gesehen, aber das ist auch ok so. Da wir so viel wie möglich probieren wollten entschieden wir uns für das Langschläfer Frühstück, das Kronprinzen Frühstück und für eine Portion Milchreis. Dazu gab es hausgemachten Eistee und Melonen Minz Limonade. Das Essen war wirklich ausgezeichnet und danach konnte ich mich kaum noch rühren. Die Portionen sind wirklich groß und man wird auch ohne zusätzlichem Milchreis satt, aber die Augen waren mal wieder größer als der Hunger, aufgegessen wurde trotzdem.  Für die musikalische Untermahlung sorgte eine Liveband und die Stimmung im Lokal war einfach perfekt. Ein Handsemmerl mit Marmelade,  guter Musik und Blick auf den Schlosspark genießen – Kann es eigentlich besser sein? Nein.
    Ein paar der Kellner wirkten ein bisschen gestresst, da doch einiges los war, aber sie waren trotzdem sehr freundlich und das ist ja das wichtigste. Preislich ist die Jausenstation zwar nicht gerade billig, aber noch im normalbereich. Für ein Frühstück Menü zahlt man zwischen 6 und 14 Euro. Also mir persönlich hat es dort sehr gut gefallen, Location, Essen, Stimmung, alles hat einfach gepasst und wir hatten einen wunderschönen Sonntag und konnten das schöne Wetter vor dem großen Gewiiter noch auskosten.
    Die Fotos sind übrigens mit unserer neuen Kamera der Sony DSC RX100 III, mit der wir super Happy sind  entstanden.

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    Langschläfer FrühstückJausenstation_Berries&Passion12

    Jausenstation_Berries&Passion5Kronprinzen Frühstück

    Landtmann’s Jausen Station Meierei Schönbrunn

    Schloss Schönbrunn

    Kronprinzengarten

    A-1130 Wien

    http://www.landtmann-jausenstation.at/

     

  • Juice Lover – Braun Multiquick #1

    Juice Lover – Braun Multiquick #1

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    Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mir einen Entsafter zulegen, doch die Reinigung dieser Geräte hat mich immer vor einem Kauf abgehalten. Also bin ich einfach regelmäßig in der Juice Factory vorbeigefahren und habe mir meine “Dröhnung” frischen Saft dort geholt, denn meiner Meinung nach gibt es einfach nichts besseres. Doch wenn ich mir mal in der Früh einen Saft gönnen möchte, ist das etwas schwer, denn vor der Arbeit schnell vorbeifahren geht sich einfach nicht aus.
    Dann habe ich vor einiger Zeit die 3 Tage Saftkurz von The Frank Juice getestet und von diesem Moment an wusste ich, ein Entsafter muss her, denn ich will mir unbedingt auch selber solche leckeren Vitamin-Bomben zaubern.  Dann muss ich halt die mühsame Reiningung in Kauf nehmen, geht halt nicht anders.
    Ja und  1 Monat später bin ich dank Braun nun im Besitz eines Entsafters und das Reinigen ist gar nicht mal so schlimm wie alle behaupten.  Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist zwar nicht gerade klein und benötigt doch ein bisschen Platz, aber so musste meine kleine “Haus-Bar” ein bisschen Platz für meine eigene Saftbar machen. Er passt super gut in unsere Küche und sieht echt edel aus, so ganz in Stahl. Seitdem das Teil bei mir angekommen ist, wird jeden Tag Saft getrunken, am ersten Abend sind mein Freund und ich grinsen davor gesessen und haben kichernd Obst und Gemüse hineingeworfen und Unmengen an Saft produziert. Ja der wichtigste Punkt für viele (auch für mich) ist die Reinigung und ich finde das geht  eigentlich ziemlich flott. 3-5 Minuten muss man schon aufwenden, aber das ist wirklich halb so wild. Der Entsafter kann in 3 Teile zerlegt werden und dann spült man diese einfach aus oder gibt sie in den Geschirrspüler, ist natürlich auch möglich. Lediglich das Sieb/Mrddrt braucht ein bisschen, aber wie gesagt in max. 5 Minuten ist der Entsafter wieder komplett sauber und bereit für eine neue Runde Saft.  Auch wenn man wirklich nicht lange für die Reiningung braucht, ich weiß jetzt schon ganz genau, dass es mir irgendwann auf die Nerven gehen wird, aber was tut man denn  nicht alles für einen frischen Saft.

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    Vergangenes Wochenende habe ich dann gleich einen Safttag eingelegt (oje hatte ich danach Bauchweh) und verschiedene Kreationen ausprobiert und mein Freund durfte als Tester herhalten.  Die ersten 4 Kreationen präsentiere ich euch heute. Aus den angegebenen Zutaten enthält man ca einen halben Liter Saft.

    1. Der Erfrischende

    Auf Instagram hat mir die liebe Judy die Kombination Gurke, Apfel und Minze empfohlen und natürlich wurde diese gleich ausprobiert. Der Saft schmeckt unglaublich erfrischen und trifft genau meinen Geschmackt. Auch mein Freund mochte diese Version (trotz Gurke, da hat er nämlich davor schon gejammert) sehr gerne. Wir haben auch die Minze in den Entsafter geworden, jedoch hat der Saft dann nicht ganz so intensiv geschmeckt, daher vielleich tzusätzlich noch einen Mixer zu Hilfe nehmen und unbedingt darauf achten, dass ihr Cocktailmize und nicht Pfefferminze kauft sonst schmeckt euer Saft schnell mal nach Kaugummi.

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     Zutaten:

    – 3 Grüne Äpfel
    – 1/2 Gurke
    1/2 Bund Cocktailminze

    Erst die Äpfel und die halbe Gurke in den Entsafter geben. Wenn man möchte dass der Saft intesiver nach  Minze schmeckt, würde ich diese gemeinsam mit dem fertigen Gurken/Apfelsaft in den Mixer geben und zerkleiner.

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    2. Der Gesunde

    Eigentlich bin ich kein großer Fan von Sellerie, aber als ich das erste Mal einen Saft mit diesem Grünzeug probiert habe, fadn ich ihn gar nicht so schlecht. Also musste ich zuhause natürlich zuhause auch einen kreiieren. Vor allem in Kombination mit Karotten und Äpfel, schmeckt der Saft richtig gut und ich glaub der wird bestimmt öfters ausprobier. Auch der skeptische Freund fand diesen Saft gar nicht schlecht. Ich finde der Saft erinnert ein bisschen an Gemüssesuppe mit einem süßlichen Nachgeschmackt, klingt zwar jetzt nicht so toll, lasst euch sagen er ist nicht nur lecker sondern auch total gesund.

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    Zutaten

    4 Karotten
    2 Stangen Sellerie
    2 Äfpel

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    3. Der Beerige

     Natürlich darf bei mir als Beerenliebhaber natürlich auch eine Kreation mit Beeren auf keinen Fall fehlen und da ich gelesen habe, dass man fast alles in den Entsafter werfen kann (mein Freund hatte da natürlich gleich die Grandiose Idee Wurst reinzuwerfen,aber ich konnt eihn gerade noch davon abhalten) mussten auch Erdbeeren daran glauben. In Kombination mit Birnen und Äpfel war auch dieser Saft richtig lecker und der Basilikum hat ihm das gewisse etwas verleiht. Man braucht zwar doch einige Erdbeeren um genug Saft zubekommen, aber dann nimmt man einfach mehr Birnen, die geben nämlich ziemlich viel Saft her.

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    Zutaten:

    1 1/2 Birnen
    1 Apfel
    ca. 15 Erdbeeren
    eine handvoll Basilikum

    Auch hier wieder die Erdbeeren, die Birnen und den Apfel in den Entsafter werden und dann gemeinsam mit dem Basilikum in den Mixer damit.

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    4. Der Exotische

    Mein persönlicher Favorit ist eindeudig die Kombination Ananas, Pfirsich und Birne. Der Saft schmeckt einfach unglaublich fruschit und erfrischend zugleich. Wenn ihr also einen Entsafter habt, los und nachmachen. Ganz wichtig ist aber dass ihr die Pfirsiche vorher entkernt denn sonst kann das ganz schön in die Hose gehen. Ich weiß nämlich nicht wie der Entsafter auf so große Kerne reagiert. Mir wäre es fast passiert und ich habe es aber gerade noch gemerkt. Nochmals Glück gehabt.

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    Zutaten:
    1/2 Ananas
    1 Birne
    2 Pfirsiche

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    Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren der Säfte, wenn ihr auch ein paar tolle Kreationen für mich habt nur her damit, ich probiere immer gerne Neues aus.  Natürlich war das noch nicht anders und Teil zwei meiner Saft Rezepte folgt demnächst. Ich dürft gespannt sein, neben einem richtigen Klassiker gibt es auch etwas ausgefallene Kreationen, die aber wirklich lecker sind.

    * Der Entsafter wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!
  • 1 piece 3 looks – birkenstock

    1 piece 3 looks – birkenstock

    Nachdem ich euch HIER von meiner Idee erzählt habe eine ” 1 piece 3 looks” Beitragsreihe zu starten habe ich einige Kommentare und Nachrichten bekommen und da es so gut bei euch ankam wurde die Idee natürlich sofort umgesetzt. Es ist zwar ganz schön anstrengend, mehrere Looks hintereinander zu shooten, denn immerhin sollen die Lichverhätlnisse ja gleich sein, aber es hat auch großen Spaß gemacht drei verschiedene Outfits zusammenzustellen.
    Das heutige IT-Piece um das es sich in diesem Beitrag dreht sind meine neuen Birkenstock. Die Vorgeschichte zu diesen Schuhen die nicht jedermanns Sache sind, ist sehr lange, denn ich kann mich noch ganz genau erinnern als der Trend das erste Mal aufpoppte. “Niemals werde ich solche Schuhe tragen”, habe ich vorlaut gesagt, denn ich war der Meinung das ist der schrecklichste Trend überhaupt. Ja die Schuhe werden mit Sicherheit bequem sein, aber wie kann man solche Schuhe nur tragen?
    So schnell kann es gehen und schon hat sich meine Meinung (also 2 Jahre hat es schon gedauert) über diese Schuhe geändert. Immer öfters habe ich mich dabei erwischt wie ich auf Pinterest Fotos mit diesen Schuhen bewundert, gepinnt und mir dabei gedacht habe “So schlimm sind sie eigentlich gar nicht”.  Ja und mittlerweile besitze ich schon zwei Paar und nein das waren bestimmt nicht die letzten. Mein Freund wird sich wahrscheinlich gerade an den Kopf greifen wenn er das liest, denn er kann sich mit den Gesundheitsschuhen wie er sie immer nennt einfach nicht anfreunden. Wobei er schon gemeint hat, dass das Madrid Modell eigentlich ganz ok ist.

    Doch wie kombiniert man diese Schuhe am besten? Anfangs dachte ich mir gar nicht so einfach, doch mittlerweile ziehe ich sie einfach zu jedem Look an, denn lasst euch von mir sagen es gibt wirklich KEINE bequemeren Schuhe als Birkenstock und sie passen auch fast überall dazu.

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    Date Night

    Der erste Look eignet sich perfekt für einen Mädlsabend oder auch eine Date-Night mit dem Liebsten, auch wenn der werte Herr höchstwahrscheinlich lieber High Heels zu diesem Kleid sehen würde, die Birkenstock passen doch auch sehr gut. Das Kleid habe ich letztes Jahr in Barcelona gekauft und irgendwie ist es in meinem Kleiderschrank unter den vielen anderen Teilen verschwunden, aber Gott sei Dank habe ich es vor kurzem wieder entdeckt und es wird jetzt sicher öfters zum Einsatz kommen.

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    Kleid – Stradivarius (ähnliches HIER)
    Clutch – BCBG Maxazria (ähnliche HIER)
    Schuhe – Birkenstock Madrid

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    Shop the Look

     Tag am Strand

    Dieser Look ist mein persönlicher Favorit, denn das Outfit eignet sich perfekt (mit Bikini darunter) für einen Tag am Strand, einen Shopping Trip mit den Freundinnen aber auch für einen Abend in der liebsten Cocktailbar. Man muss dazu einfach nur den Hut abnehmen und schon kann es auf ein paar Drinks gehen. Der Panama Hut von J.Crew, den ich mir letztes Jahr in Amerika gekauft habe, kommt leider viel zu selten zum Einsatz, denn ich trage solche Hüte meistens nur im Urlaub.  Gut dass es in 2 Wochen an den Strand geht und der Hut somit ganz oben auf meiner Packliste steht und natürlich kommt auch das gesamte Outfit mit.

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    Bluse – H&M (ähnliche HIER)
    Hut – J. Crew
    Shorts – LEvis(alt, ähnliche HIER)
    Schuhe:  Birkenstock Madrid
    Armbänder: H&M (ähnliche HIER)

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    1piece_3looks_berriesandpassion4Shop the Look:

     

    Gemütlich für jeden Tag

    Wie ihr ja bestimmt schon  mitbekommen habt, ist es mir besonders wichtig, dass meine Outfits bequem sind, deshalb greife ich sehr oft und gerne einfach zu Jeans (am besten im Used Look) und einem T-Shirt. Aufgepeppt wird dieser einfache Look mit einem Rucksack in Leoprint und natürlich den Madrid Birkenstock, wie kann es denn auch anders sein.

     1piece_3looks_berriesandpassion2Tshirt- Roxy (ähnliches HIER)
    Jeans- Bershka (alt, ähnliche HIER)
    Rucksack – Charlotte Russe (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille – Ray-Ban Clubmaster
    Schuhe – Birkenstock Madrid

    1piece_3looks_berriesandpassion3Shop the Look:

     Wie steht ihr zu dem Birkenstock Trend?

    Im nächsten 1 piece 3 looks Beitrag dreht sich alles um mein blaues Boyfriendhemd. Wenn ihr Wünsche und Ideen habt könnt ihr mir gerne schreiben, ich bin für (fast) alles offen.

     

  • Kayla Itsines – das erste Monat

    Kayla Itsines – das erste Monat

    Das erste Monat mit dem Kayla Itsines Workoutplan ist also überstanden und da mich schon ziemlich viele danach gefragt haben, gibt es hier auch das erste kurze Feedback dazu. Ich folge Kayla ja schon ziemlich lange via Instagram und sie hat mich immer sehr zum weitermachen und durchhalten motiviert- eine hammer Frau einfach. Ihren Workout Plan habe ich mir aber nie wirklich angesehen, da ich ja bis jetzt immer meine eigene Routine hatte. Doch dann ist ein regelrechter Hype um dieses Trainingsprogramm ausgebrochen und ich war natürlich auch neugierig was dieser Plan den so kann, also habe ich ihn mir zugelegt. Als ich das hundert Seiten PDF das erste Mal durchgelesen habe dachte ich mir, ach das wird schon nicht so schlimm werden. Doch als ich nach dem ersten Resistance Training schweißgebadet am Boden lag, wusste ich das wird kein Zuckerschlecken.

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    Ja und so war es auch, alle paar Tage durfte ich mich über einen riesigen Muskelkater freuen und vor allem die Arme litten extrem unter diesen Workouts. Ich habe mich so gut wie es ging und meine Zeites  zuließ an den Plan der aus Resistance, Liss und Stretching Einheiten besteht gehalten. Es ist zwar nicht wenig und man muss sich schon ziemlich viel Zeit dafür nehmen, aber was tut man nicht alles für einen Bikini Körper bzw. ein paar Muskeln, die einem dann im Surfurlaub vieles einfacher machen.
    Der Plan besteht also aus 3 Teilen, nämlich Resistance Einheiten, die aus immer zwei kurzen Workouts bestehen, welche man jeweils zweimal  für 7 Minuten macht, also insgesamt 28 Minuten. Dann gibt es noch die Liss (Low intensity steady state)-Einheiten, bei denen es um Ausdauer geht und man ganz gemütlich walken gehen soll. Da ich das aber gar nicht leiden kann, gehe ich einfach immer ganz laufen und schraube das Tempo etwas runter. Der dritte Teil ist das Stretching, das ich eigentlich immer gleich an die Laufeinheiten anhänge auch wenn im Plan steht man muss nur einmal pro Woche dehnen, öfters kann nicht schaden.
    Ich versuche wirklich immer die maximale Anzahl an Einheiten durchzuführen zumindest was den Kraftbereich betrifft, denn für den Portugal Urlaub werde ich das dann sicher brauchen.  Die Workouts können übrigens ganz einfach zuhause gemacht werden und man muss nicht extra in Fitnesscenter fahren (ich habe meines für die Kayla Zeit still legen lassen), also ihr braucht außer kleinen Gewichtne und einer Springschnur nicht viel. Es steht zwar auch etwas von einer Trainingsbank und einem Medizinball, aber dafür nehem ich einfach die Hanteln und funktioniere einfach meine Couch um, die tut es auch.

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    Ja die ersten 4 Wochen waren ziemlich anstrengend und der Plan hat es wirklich in sich, aber es macht auch unheimlich viel Spaß. Die Workouts sind teilweise echt heavy und ich würde mich eigentlich schon als recht sportlich bezeichnen, doch auch ich liege jedes Mal komplett erledigt am Boden und brauche erstmal 2 Liter Wasser. Was mir besonder gut gefällt ist, die abwechslung, man macht jede Resistance Einheit in den 2 wochen nicht öfters als zwei Mal. Also die Einheiten variieren und es kommen immer neue Übungen und somit Herausforderungen dazu. Ja und man wir von Workout zu Workout besser und motiviert ganz s chön zum weitermachen.
    Viele von euch wollen jetzt sicher wissen ob ich nach den ersten 4 Wochen schon Veränderungen sehen kann, denn das war die meistgestellteste Frage überhaupt. Ja es tut sich was, mittlerweile lassen sich nicht nur die zwei oberen Bauchmuskeln blicken, sondern der Bauch schaut definierter als zu Beginn (siehe Bild oben)  aus. Leider hatte ich nach den ersten 4 Wochen nicht so einen tollen Bauch wie Madleine von Daria Daria (bitte schaut euch diesen tollen Bauch an), aber jeder Mensch ist anders und bei mir dauerts halt noch ein bisschen. Außerdem war ich die letzten Wochen glaub ich jeden Tag essen und habe nicht ganz so brav wie sonst auf meine Ernährung geachtet, aber Essen macht einfach so viel Spaß und da will ich auch eigentlich auf nichts verzichten. Jetzt ist die Essen Gehen Phase aber wieder vobei und ich koche wieder selber und somit auch etwas gesünder.
    Leider habe ich vergessen ein Foto nach den ersten 4 Wochen zu machen, aber ich verspreche euch nach den 3 Monaten gibt es sicher ein Vorher Nachher Bild, denn mein Ziel ist es diesen Plan wirklich durchzuziehen. Ja auch im Urlaub und das wird ziemlich hart, aber eine halbe Stunde am Tag kann man ja wohl entbehren, meint ihr nicht.

    Ich kann euch diesen Plan wirklich nur ans Herz liegen ja er ist nicht gerade billig, aber er ist jeden Cent wert und wenn ihr euch mit einer oder zwei Freundinnen zusammentut ist es auch nicht mehr ganz so schlimm finde ich. Hier gehts zum Bikini Body Guide.

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     Wer macht den Plan von Kayla noch und wie sind eure Erfahrungen damit?