Wohnen wie eine Prinzessin, Frühstücken mit Blick auf den See und sonnen am hauseigenen Badestrand. Die Rede ist vom Seeschlössl in Velden. Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen am Wörthersee (das ich gesehen habe) möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Wir haben am Sonntag dort gefrühstückt und es war einfach traumhaft. Geräucherter Lachs, Roastbeef, Marmeladen, frischer Honig, Mango-Joghurt, ganz viele Beeren und anderes leckeres Obst, Gebäck, Käse, Antipasti und weiches Ei im Glas – ich war überfordert mit der großen Auswahl, die wir an den Tisch serviert bekommen haben und wusste gar nicht wo ich zuerst beginnen soll. Natürlich wurde alles gekostet und ich war wirklich begeistert und danach konnte man mich rollen, so voll war ich. Es war einfach der perfekte Abschluss, mit lieben Bloggerinnenim Garten zusammensitzen, essen und plaudern, besser geht es einfach nicht mehr.
Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick, als ich das kleine Schlösslein, den blühenden Garten und den Seezugang gesehen habe wusste ich, da will ich nächstes Jahr mit meinem Freund ein Wochenende verbringen und am besten reserviere ich jetzt schon mal schnell ein Zimmer, denn was ich so weiß ist das kleine aber feine Hotel im Sommer immer restlos ausgebucht.
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Das Frühstück kostet übrigens 35 und inkludiert alles, man bekommt eine große Auswahl an den Tisch serviert und auch Getränke sind inbegriffe. Normalerweise ist das ein ganz schön saftiger Preis aber für diese Lage, die große Auswahl und die Qualität ist das wirklich gerechtfertig.
** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
* Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
Am vergangenen Samstag war ich auf der schönsten und lustigsten Hochzeit überhaupt eingeladen. Die liebe Katii und der liebe Matthias haben sich in OberÖsterreich im Schloss Riedegg (so eine tolle Location) das JA-Wort gegeben und ich durfte an diesem besonderen Tag dabei sein. Die zwei sind einfach ein unglaublich tolles Paar und sie wissen wie ein Fest schmeißt und feiert. Es wurde viel gegessen, getrunken, getanzt und gelacht. Ich hatte echt schon sehr lange nicht mehr so viel Spaß wie an diesem Abend. Zu diesem Anlass trug ich mein neues Maxikleid von mango, da ich einfach mal etwas anderes als sonst anziehen wollte. Außerdem sind die beiden bekennende Kiter und die Hochzeit war auch ein bisschen im Beachlook (mit Muscheln, Sand und Kites) dekoriert (gott sei dank hat mir Katii das vorher schon veraten) und da dachte ich mir, dass dieses sehr sommerliche Kleid doch sehr gut passt. Die Haare wurden mit einem Band und Bobby Pins nach oben gesteckt, doch lange hat die Frisur nicht gehalten. Bei 34 Grad war das wohl doch nicht die richtige Entscheidung, außerdem war das Band leider ziemlich eng und hat mir ein bisschen Kopfweh bereitet. Also wurden die Haare dann nach der Kirche offen und dank Naturwelle offen getragen.
Seit kurzem bin ich auch als Gast-Blogger auf dem Ernsting’s Family Blog vertreten und habe mir dafür ein ganz leckeres Rezept für den Sommer einfallen lassen und zwar habe ich mich an Rosen Limonade probiert. Eigentlich war ja geplant etwas mit Lavendel zu machen, aber ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie schwer es ist getrockneten Lavendel zu bekommen. Also ging es in den Supermarkt und ich habe einfach alles gekauft, was mir so in die Hände gefallen ist, unter anderem getrockene Rosenblätter und natürlich Beeren (wie kann es auch anders sein). Die Rosen Limonade ist wirklich sehr schnell zubereitet und perfekt für warme Sommertage – total erfrischend und nicht zu süß. Die Zitrone verleiht dem ganzen das gewisse etwas und umgefüllt in eine nette Flasche, eignet sich der Sirup perfekt als Geschenk (siehe HIER)
Zutaten:
– eine Hand voll getrocknete Rosenblätter (bekommt ihr auch HIER)
– 300 g Zucker
– 350 ml Wasser
– 3 Zitronen
– für die Beeren-Variante: Beeren eurer Wahl z.B. Brombeeren
Und so einfach geht’s:
– Den Zucker und das Wasser in einen Topf geben und solange kochen, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
– Die Rosenblätter hinzufügen und kurz umrühren.
– Den Topf von der Flamme nehmen, zudecken und auskühlen lassen – ca. 1 Stunde.
– Den Saft von 3 Zitronen auspressen und dazugeben und nochmals für eine halbe Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
– Jetzt muss der Sirup nur noch mit Soda aufgegossen werden.
– Für die Beerenvariante: die Beeren pürieren und zum Sirup mischen.
Ich habe zum Pürrieren übrigens den neuen Braun Multiquick Stabmixerverwendet und ich bin richtig begeistert davon. Das Teil pürriert alles was ihm in die Quere kommt und sogar Eiscrushen und Zwiebel hacken kann er. Das Beste an der ganzen Sache ist, dass er Kabellos und mit einem Akku ausgestattet ist der bis zu zwei Stunden hält. So macht kochen gleich viel mehr Spaß und ja mich Küchengeräten kann man mir so richtig eine Freude machen, nur langsam muss ich aufpassen, denn meine 4 Wände platzen schon aus allen Nähten und ich glaub ich brauche mehr Stauraum in meiner Küche.
** Der Mixer von Braun wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt.
* Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.
Zum Wochenstart habe ich eine Flut an Bildern von meinem Wochenende am Wörthersee für euch. Vor zwei Wochen habe ich gemeinsam mit ein paar lieben Bloggern zwei wunderschöne Tage in Kärtnen verbracht und am liebsten würde ich sofort wieder hin. Mein Fernweh ist momentan riesig und ich kann es gar nicht erwarten bis es endlich ans Meer geht. Um die Zeit bis zum nächsten Urlaub zu überbrücken, sind solche Kurztrips an die österreischischen Seen genau das richtige.
Der Wörthersee ist ein unglaublich schönes Plätzchen und nach dem letzten Wochenende dort, plane ich bereits den nächsten Kurzurlaub dorthin. Man kann nicht nur super entspannen, essen und baden sondern auch viele andere Dinge unternehmen. Im Sommer finden jedes Wochenende tolle Veranstaltungen rund um den See statt und auch wir haben einige Events und die hübschesten Plätzchen besucht. Am Freitag nach unserer Ankuft ging es erstmal zum World Bodypain Festival, das gleich neben unserem Hotel stattgefunden hat. Das Publikum war zwar etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig, aber die bemalten Menschenkörper dafür umso interessanter. Ich fand es total faszinierend wie man Menschen so toll bemalen kann und hätte mich am liebsten selber bepinseln lassen (auf der Bühne wäre ich dann aber eher nicht herumgehupft)
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Am nächsten Tag stand eine Bootsfahrt und ein Besuch am Pyramidenkogel am Programm. Die Aussicht von dort Oben ist einfach wunderschön, man kann den ganzen Wörthersee und die Umgebung bewundern. Nachdem wir uns die Bäuche beim Genusswirt vollgeschlagen haben, stand etwas Sport am Programm und zwar Wassersport. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als es hieß wir gehen wakeboarden. Mit zittrigen Knien (ich bin gar nichts mehr gewohnt) aber glücklich wurde dann noch etwas im Strandbad entspannt und an der Bräune gearbeitet. Ein leckeres Eis im Auqa in Velden rundeten diesen Nachmittag perfekt ab. Am Abend ging es dann zur Villa Lido, wo wir nicht nur ausgezeichnet Abendgegessen, sondern auch den Fashion Check-In besucht haben. Der grönende Abschluss dieses Tages war das Konzert von Adel Tawil, der beim Bodypaint Festival auftrat. Der Tag war wirklich einfach perfekt und ich bin am Abend glücklich und total erledigt ins Bett gefallen.
Das meiner Meinung nach schönste Plätzchen zum Frühstücken möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und werde ich euch in meinem letzten Beitrag präsentieren, also unbedingt wieder vorbeischauen.
** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
* Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
Momentan habe ich richtig viel um Ohren und jeden Tag nach der Arbeit oder am Wochenende steht etwas anderes am Plan. Dementsprechend Zeit verbringe ich zuhause in meinen Vier Wänden. Doch wenn das Wetter so schön ist wie momentan zieht es mich einfach nach draußen und ich muss einfach etwas unternehmen. Ab und zu gibt es dann aber Abende wo ich nichts geplant habe und zuhause bin, jedoch haben mein Freund einfach keine Lust zu kochen und gehen deshalb ziemlich oft Essen. In den letzten Wochen hat es uns ziemlich oft zu Vapiano verschlagen, weil es einfach gleich ums Eck ist und der Salat dort einfach unglaublich lecker ist. So auch vor 2 Wochen als ich von meinem Wochenende am Wörthersee zurück kam – gähnende Leere im Kühlschrank, also schnell hinein in gemütliche Klamotten und ab zu Vapiano auf eine Rucola con Grana Salat.
Das Leo Shirt habe ich bei Zara im Sale ergattert und ich trage ich andauernd- toller Schnitt, luftig und wie kann es anders sein natürlich ein bisschen Bauchfrei. Kombiniert mit Shorts, Converse und ein bisschen Farbe auf den Lippen ist es mal wieder ein sehr bequemer Look und perfekt für einen Abend mit dem Freund in Wien
Happy Friday, meine Lieben. Endlich ist das Wochenende in greifbarer Nähe und zwei sommerliche Tage zum entspannen stehen am Programm. Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich darauf freue, denn ich habe das Wochenende sowas von nötig. Nun aber zum eigentlichen Thema. Nachdem ich euch meine neue Lieblingstasche schon gefühlte 100 Mal gezeigt habe (sei es hier oder auf Instagram) und sie andauernd im Einsatz ist, gebe ich euch heute einen kleinen Einblick was sich so in meiner Tasche befindet. Ich bin ein ziemlicher Chaot und normalerweise werfe ich einfach alles nur hinein und suche dann eine gefühlte Ewigkeit danach. In letzter Zeit kommt es aber öfters vor, dass ich Tasche wechsel und versuche so auch Ordnung zu halten und immer nur die wichtigsten Dinge dabei zuhaben. Nicht immer einfach, aber ich gebe mein Bestes.
Immer mit dabei ist natürlich mein Handy, denn ohne geht es einfach nicht. Die meiste Zeit habe ich es eigentlich in der Hand und es ist nur ganz selten wirklich in der Tasche. Da der Akku des Ipohnes einfach eine Frechheit ist, habe ich eine Zeit immer mein Ladsegerät dabei gehabt. Das Leben eines Bloggers – Immer auf der Suche nach einer Steckdose und ich bin sogar schon mal in einem Restaurant unter den Tisch geklettert um an eine Steckdose zu kommen. Doch das hat nun ein Ende, denn ich habe mir einen Akku für unterwegs zugelegt, mit dem ich mein Handy bis zu 5 Mal aufladen kann. Ich hab mir übrigens diesen Akku bei Amazon gekauft, auf den Fotos ist er noch nicht zu sehen, da er erst diese Woche angekommen ist und ich liebe ihn jetzt schon. Das ist mit Sicherheit die beste Investition (das Teil kostet nur 30 Euro) die ich in letzter Zeit getätigt habe.
Außerdem immer dabei, neben meinem Taschenkalender von Zara Home (ähnlicher Hier) ist mein selbstgestaltetes Notizbuch in dem alle Ideen, die so in meinem Kopf herumschwirren, sei es Privat oder für den Blog niedergeschrieben werden. Mittlerweile habe ich 3 solche Bücher, eines für Notizen, eines für meine To Do’s und eines für meine Blogbeiträge. In letzter Zeit macht es mir total viel Spaß solche Notizbücher zu gestalten – Fotos aussuchen, ausdrucken, zuschneiden und dann das Buch mit Tixo-Streifen bekleben, damit es geschützt ist. Sieht doch toll aus meint ihr nicht?
Auch die Gelbörse darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Normalerweise schleppe ich immer ein riesen Teil mit hunderttausend Karten mit mir herum, doch momentan verwende ich lieber meine kleines Karten Etui von Michael Kors, denn es ist viel handlicher und braucht auch nicht so viel Platz, außerdem passt es auch super in kleine Taschen. Bei dem momentanen Wetter darf natürlich auch die Sonnebrille auf keinen Fall fehlen. Neben meinem Ray Ban Clubmaster ist diese Brille von Prada mein Liebling im Sommer. Außerdem immer mit dabei eine Flasche Wasser und Kaugummi. Viel trinken ist sehr wichtig und ich trinke oft viel zu wenig und muss mich immer dazu zwingen. Eenn ich in meine Tasche greife und die Flasche spüre, trinke ich immer gleich einen Schluck und erinner mich so daran mehr zu trinken.
Natürlich habe ich auch einige Beautyprodukte immer in meiner Tasche. Früher habe ich immer das ganze Kosmetiktäschchen mitgeschleppt, das lass ich aber mittlerweile sein, denn ich schminke mich kaum nach im Laufe des Tages und meine Tasche ist sowieso schon schwer genug.
Ein Produkt auf das ich aber auf keinen Fall verzichten will ist mein MAC Mineralize Concealer, den ich mir vor einigen Wochen gekauft habe und super zufrieden damit bin. Er kostet zwar ein paar Euro mehr, ist das Geld aber auf jeden Fall wert. Er lässt sich leicht auftrage, spendet der Haut Feuchigkeit und deckt super ab. Weiters immer dabei ist ein Lippenbalsam und eine Handcreme von Kiehls. Früher habe ich solche Produkte fast gar nicht verwendet, doch mittlerweile kann ich einfach nicht mehr ohne. Außerdem habe ich auch immer einen dezenten Lippenstift wie zum Beispiel diesen hier von Guerlain dabei um einfach ein wenig Farbe ins Gesicht zu zaubern und auch mein kleiner Spiegel von Marc Jacobs darf natürlich nicht fehlen. Damit man nichts ins Schwitzen kommt bzw. sich auch mal frisch machen kann, habe ich auch immer ein kleines Deo mit dabei. Sehr sehr wichtig vor allem bei langen Haaren sind natürlich Bobby Pins und ein Haargummi, denn ich hasse nichts mehr, wenn es heißt draußen ist und ich kein Haargummi dabei habe oder wenn mir die Haare beim Essens ins Gesicht hängen. Auch meine Ikoo Brush** die perfekt für die Handtasche ist, darf auf keinen Fall fehlen. Das Teil ist echt super und ich bin richtig begeistert davon – super handlich und ein richtiges Wundermittel für zerzauste Haare.
Was tragt ihr so in eurer Tasche spazieren?
** Pr-Samples: Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt
** Dieser Beitrag enthält Affiliate Links
Am Sonntag hatte meine Mama Geburtstag und das wurde gestern in der Mole West gefeiert. Doch was wäre ein Geburtstag ohne Kuchen, also habe ich mich in meine Pinterest Welt begeben – auf der Suche nach dem perfekten Kuchen. Lang hat es ja nicht gedauert, ich habe nur Vanille und Beeren gelesen und wusste, dieses Rezept muss ich einfach ausprobieren. Tja, nur ist das gar nicht so einfach wenn man kein Wort französisch spricht. Gott sei Dank gibt es aber Google Translate und so konnte ich die Zutaten und die ungefähre Vorgehensweise entziffern. Ich habe schon ziemlich lange nicht mehr gebacken, da ich keinen richtigen Handmixer zuhause hatte und mein Freund meinte so etwas braucht man nicht – falsch gedacht ohne geht es einfach nicht und mit macht das backen gleich mehr Spaß und die Sachen gelingen auch wieder. Der Kuchen ist relativ schnell und auch einfach in der Zubereitung. Ich wusste gar nicht, dass es so easy ist Vanille Pudding (ja ganz ohne Pulver) selber zu machen. Der Kuchen hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt und wurde auch ziemlich schnell verputzt. Wenn ihr also auch so verrückt nach Vanille und Beeren seid, solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren.
Zutaten: Biskuit Teig
– 5 Eier
– 150g Staubzucker
– 1 Päkchen Vanillezucker
-150 g Mehl
– 1/2 Päckchen Backpulver
Vanillecreme
– 250 ml Milch
– 2 Eigelb
30g Mehl
30 g Zucker
75g weiche Butter – einfach schon ein paar Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen
Sirup
– 100g Marmelade
– 3 El Wasser
– 1 El Balsamico
und verschiedene Beeren als Belag
Zubereitung Biskuitteig:
– Backrohr auf 180 Grad vorheizen
– Dotter und Eiklar trennen
– Dotter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer cremig rühren
– Eiklar zu einem festen Schnee schlagen
– Mehl und Backpulver vermischen und abwechselnd mit dem Eiklar unter die Dotter/Zucker Mischung heben. (nicht mixen)
– Kuchenform mit etwas Butter einfetten, den Teig ca 15 Minuten backen und danach auskühlen lassen.
Sirup:
– Die Marmelade, den Balsamico und das Wasser in einen Topf geben, aufkochen und ca. 5 minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer umrühren.
– Danach auskühlen lassen, die Masse wird fester und wenn der Kuchen ausgekühlt ist kann er mit dem Marmeladen-Sirup bestrichen werden
Vanillecreme:
– 2 Dotter und Zucker in einer Schüssel mixen, bis die Masse heller wird.
– Das Mehl dazugeben und die Masse nochmal mixen.
-Die Vanilleschote aufschneiden und den Inhalt gemeinsam mit der Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Vorsichtig, damit die Milch nicht anbrennt.
– Nun die heiße Milch langsam zur Dotter-Zucker Mischung geben. Währenddessen schnell umrühren damit das Ei nicht stockt
– Danach das ganze nochmal aufkochen bis die Masse dick wie ein Pudding ist und auskühlen lassen
– Wenn der Pudding kalt ist, mit der Butter verrühren und schon kann der Kuchen damit bestrichen werden.
Jetzt fehlen nur noch ganz viele Beeren und schon ist er fertig der beerige Kuchen. Ja eine ziemliche Kalorienbombe, aber so unglaublich lecker.
Außerdem habe ich meine Mama mit einem selbstgemachten Rosensirup überrascht, den ich vor kurzem für den Ernstin’s family Blog kreiert habe. Das Rezept gibt es natürlich nächste Woche auch hier zu finden.
Wenn ich auf Urlaub fahre, dann muss es weit weit weg gehen, oder zu mindestens ans Meer und ganz wichtig raus aus Österreich. Aber wieso eigentlich immer das eigene Land verlassen, wenn es doch auch innerhalb der Landesgrenzen so schöne Orte gibt, wo man super Urlaub machen kann?
Der Wörthersee ist eines dieser schönen Fleckchen und ich durfte vor kurzem erst ein Wochenende dort verbringen und kann euch nur sagen, dort muss ich ganz bald wieder hin. Gutes Essen, nette Menschen und das tolle türkisblaue Wasser – einfach herrlich und ich man kommt sofort in Urlaubsstimmung. Bevor ich euch hier aber mit vielen Eindrücken von meinem Wochenende überflute, möchte ich euch ein paar Fotos vom Parkhotel Pörtschach zeigen, wo ich gemeinsam mit Mirela, Hristinaund Dana gewohnt haben. Ein wirklich schönes Hotel in ruhiger Lage, mit direktem Seezugang, mit einer großen Anzahl an Liegen nur für Hotelgäste und renovierten Zimmern. Das Frühstücksbuffet ist ausgezeichnet und wirklich riesig und auch die Hotelbar mir wirklich freundlichen Personal und leckeren Cocktails ist zu empfehlen. Das Highlight des Hotels ist mit Sicherheit, der Seeblick von allen Seiten. Gibt es etwas schöneres als morgens von der Sonne geweckt zu werden und auf den Wörthersee zu blicken? Auch die Zimmer sind wirklich wunderschön, vor allem die Tapete in meinem Zimmer hat es mir total angetan und auch das Badezimmer mit Regendusche ist einfach perfekt. Bei einem Hausrundgang durften wir auch die Suiten des Hauses bewundern und ja dort würde ich es mit Sicherheit länger aushalten.
An diesen Ausblick könnte ich mich gewöhnen.
Ich bin verliebt in diese Tapete**
Wenn da mal keine Urlaubsstimmung aufkommt**
Bitte einmal diesen Ausblick und diese Wanne zum Mitnehmen. Meine Traumbadewanne**
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Nach der Führung durchs Hotel gabs noch leckere Cocktails auf der Hotel-Terrasse – Ein perfekert Start ins Wochenenden**
Hier könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen ein verlängertes Wochenende oder eine Woche zu verbringen. Jeden Tag ausgiebig Frühstücken und dann ab an den Hotel”Strand” und einfach nur sonnen lassen. Natürlich kann man auch ziemlich viel unternehmen. Was wir so erlebt haben an diesem Wochenende erzähle ich euch dann nächste Woche.
** Die gekennzeichneten Fotos hat die liebe Mirela gemacht. Danke fürs Ausborgen!
* Die Kosten für dieses Wochenende hat die Region Wörthersee getragen. Dieser Beitrag beinhaltet trotzdem meine eigene Meinung.
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