#LiveInLevis – Levi’s ist weltbekannt und der eine oder andere Mensch hat auch sicher seine eigene Geschichte zu einem Kleiderstück dieser Marke. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich mir meine erste Levi’s Jeans gekauft habe und das ist noch gar nicht allzulange her. Als Kind bzw. Jugendlicher wollte ich immer eine Levi’s Jeans haben, doch meine Mama war der Meinung, dass ich in diesem Alter so ein Hose nicht benötige. Im Nachhinein betrachtet total verständlich, denn mit 13 oder 14 ist man mitten im Wachstum und so schnell kann man gar nicht schauen ist die Hose auch schon wieder zu eng oder zu kurz. Früher habe ich natürlich geschmollt und glaubt mir das kann ich richtig gut, aber genutzt hat es leider nichts, denn bekommen habe ich sie trotzdem nicht. Es hat dann auch noch ein paar Jahre gedauert bis ich endlich im Besitz einer Jeans dieser Marke war. Meine erste eigene Levi’s habe ich mir auf unserer fünfwöchigen Amerikatour, in San Francisco gekauft. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer schwarzen Skinny Jeans, verlassen habe ich den Shop dann aber doch mit einer High Waisted Short, die ich noch bis heute regelmässig trage. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als ich mit der Short, einem weißen T-shirt und meinem Strohhut am Strand von Santa Cruz entlang spaziert bin, die Seelöwen beobachtet und Clam Chowder gegessen habe. An diesem Stück Jeansstoff hängen ganz schön viele Erinnerungen und auch wenn sie mittlerweile schon etwas mitgenommen und ausgebleicht ist, trage ich sie immer noch unheimlich gern, sowohl im Sommer als im Winter mit Boots und Strümpfen. Bei dieser einen Short ist es natürlich nicht geblieben. Ich besitze mittlerweile schon 3 oder 4 Jeans von Levi’s und vor kurzem ist die neue Revel Slight Curve Skinny Jeans bei mir eingezogen. Wer weiß welche Reisen ich mit diesem neuen Teil erleben werde.
Im Zuge dieser neuen Live In Levi’s Kampagne gibt es auch wieder etwas zu gewinnen. Mitmachen zahlt sich aus.
Lade ein Foto mit deiner Levi’s Jeans auf Instagram hoch und erzähle ganz kurz in 2-3 Sätzen deine Geschichte dazu. Taggt das Foto mit #LiveInLevis, #LevisMoments und mich gleich mit (@berriesandpassion). Pro Blogger der bei dieser tollen Kampagne dabei ist werden zwei Gewinner gekürt und deshalb ist es wichtig dass ihr mich taggt damit man am Ende weiß zu welchem Blogger ihr gehört. Die Fotos mit den meisten Likes können Shoppinggutscheine im Wert von 100 Euro und eines von 25 Levi’s Costumizing Kit’s gewinnen. Alle Fotos werden dann in der Photostory auf Glam zusehen sein. Wichtig ist dass ihr die Hashtags und meinen Instagram Account gleich beim Hocladen angebt und nicht erst in den Kommentaren. Viel Glück.
Jeans, Hemd, Jeansjacke – Levi’s
Top -American Eagles Outfitters
Sonnebrille – Ray Ban Clubmaster
Sneakers – Converse
Kette – Madeleine Issing
Rechtzeitig zum Semesterbeginn und zu meiner Studienabschlussfeier (letzten Freitag war es soweit), gibt es hier meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie Happy ich bin, dass die Uni endlich vorbei ist. Klar, die letzten Jahre waren toll und ich habe meine Studentenzeit in vollen Zügen genossen, doch seit ich Vollzeit arbeite (knapp 2 Jahre) ist es etwas anstrengend geworden und nicht mehr ganz so lustig gewesen. Man schiebt alles vor sich hin und irgendwann möchte man einfach alles nur noch hinter sich bringen und seine Ruhe haben. Die erste Hälfte dieses Jahres war nicht so lustig, denn meine Wochenenden haben sich alle nur um meine Magisterarbeit und die Prüfung gedreht. Auch nach der Arbeit musste ich mich teilweise noch hinsetzen und in die Tasten hauen. Wenn jemand sagt die Zeit in der man Magisterarbeit schreibt und für die Prüfung lernt ist die Allerschlimmste – der hat absolut Recht. Ich hatte noch nie so viele Tage an denen ich durchgeheult habe und kurz davor war alles hinzuschmeißen. Doch seit Juni ist das nun alles vorbei und ich genieße die freie Zeit in vollen Zügen. Am Freitag hatten wir noch unsere Akademische Abschlussfeier an der Uni Wien und das war wirklich eine ganz nette Sache. Anfangs wollte ich es eigentlich gar nicht machen, denn 80 Euro ist doch nicht so wenig, aber es hat sich gelohnt und ist einfach total nett wenn die ganze Familie dabei ist. Nach der Feier waren wir noch alle gemeinsam essen und haben den Abschluss gefeiert. Mein Freund und ich haben diesen Tag auch gleich genutzt um unsere Familien zusammenzuführen. Es war echt ein netter Abend und ich habe mich so gefreut, dass (fast) alle da waren.
Bevor ich hier aber jetzt vom Thema abschweife möchte ich euch Schritt für Schritt erklären, was alles zu erledigen ist bevor gefeiert werden kann. Gleichmal vorweg, es geht hier um den Publizistik Magister (oder Master – in unserem Studium ist man sich da noch nicht so einig). Solltet ihr nachher noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen oder auch eine Mail schreiben.
Themenwahl und die Suche nach dem richtigen Professor
Für mich war schon dieser erste Schritt gar nicht mal so leicht, denn viele Professoren kennt man einfach nur von Vorlesungen und hat keine Ahnung wie diese bei der Betreuung der Magister-Arbeit sind. Deshalb habe ich das Forum (das mittlerweile leider nicht mehr aktiv ist) und die Facebook Gruppe durchforstet. Nach langem hin und her habe ich mich dann für Professor Hausjell entschieden, den ich euch sehr ans Herz legen kann. Er nimmt zwar immer sehr viele Studenten auf und ist nicht immer leicht zu erreichen, aber wenn man ihn dann mal erwischt, hilft er und hört zu.
Ja die Themenwahl ist der nächste schwierige Punkt und auch nicht wirklich einfach, denn man sollte sich unbedingt ein Thema aussuchen das einem wirklich interessiert und an dem man sich vorstellen kann länger zu arbeiten. Dieses Thema begleitet einem das nächste halbe/dreiviertel Jahr, oder auch länger (wie in meinem Fall). Also am besten setzt ihr euch in die Bibliothek und blättert mal ein paar Bücher und Diplomarbeiten durch oder durchsucht das Internet und lasst euch einfach inspirieren. Wichtig ist, dass ihr in der Datenbank nachschaut ob es dieses Thema auch noch nicht gibt. Dafür einfach auf Laufende und abgeschlossene Diplomarbeiten und Dissertationen ab 1944 klicken und als Gast (kein Passwort oder Benutzer notwendig) anmelden. Ja und dann geht es ans Konzept schreiben. Da das bei jedem Professor anders abläuft kann ich euch da nicht wirklich Tipps geben. Ich hatte kaum Vorgaben und habe einfach drauflos geschrieben.
Einreichen des Themas und aller Noten & Wahl des Betreuers:
Wenn man also endlich eine Note auf sein Konzept hat, kann man auch schon den gelben (oder ist er orange?) Prüfungspass den man am Institut bekommt, mit dem Bakk- Zeugnis (original ist hier wichtig) und dem Sammelzeugnis einreichen. Ich habe dies gleich am Anfang erledigt, da ich gehört habe, dass es ziemlich lange dauert bis man den Bescheid zurückbekommt. Bei mir war er innerhalb einer Woche auch schon wieder da, ging also doch relativ flott. Das Bakk- Zeugnis bekommt ihr übrigens wieder, ich hatte da ja Anfangs meine Bedenken – wieso auch immer.
Als Nächstes kann auch schon der Betreuer gewählt und das Thema eingereicht werden. Man muss übrigens nicht den selben Professor wie im MASE Seminar nehmen, doch ich rate euch das doch zu tun, denn jeder Professor hat andere Anforderungen und wenn man sich dann doch für einen anderen entscheidet kann es sein, dass dieser ein neues Konzept verlangt. Der einfachste Weg ist also sicher wenn man sich schon bei der Wahl des MA-Seminars für den Betreuer entscheidet.
Im nächsten Schritt muss dieses Anmeldeformular zweimal ausgedruckt und ausgefüllt werden und vom Betreuer unterschrieben werden. Auch dieser Zettel (in zweifacher Ausführung) wird am Institut abgegeben. Wenn das Thema bestätigt wurde kann man auch schon mit dem Schreiben der Arbeit loslegen.
Schreiben der Arbeit
Für mich war dieser Schritt eindeutig am schwierigsten. Ich habe mein Konzept erstmal ein Jahr ruhen lassen bevor ich richtig losgelegt habe. Das war natürlich nur möglich weil ich nebenbei schon gearbeitet habe und außerdem wollte ich mich erstmal auf meinen damals neuen Job konzentrieren. Normalerweise sagt man, für das Schreiben der Arbeit benötigt man ca. 6 Monate, denn es muss viel recherchiert werden. Es gibt Tage oder Wochen wo einem einfach die Motivation fehlt, natürlich muss man auch einen empirischen Teil machen der Zeit in Anspruch nimmt und Korrekturlesen sollte die Arbeit auch mindestens eine Person. Also das Schreiben einer Arbeit benötigt doch ganz schön viel Zeit und man sollte das auf keinen Fall unterschätzen. Ich persönlich habe meine Arbeit in 4 Monaten geschrieben, aber ich muss dazu sagen ich bin wirklich jedes Wochenende und auch nach der Arbeit gesessen und habe in die Tasten gehauen. Wenn man also wirklich Gas gibt ist es auch in kürzerer Zeit möglich, wobei ich wahrscheinlich auf einige Punkte noch genauer eingehen hätte können, wenn es die Zeit zugelassen hätte.
Eine wirklich “richtige” Gliederung der Arbeit gibt es nicht, das kann man ganz nach dem eigenen Vorstellungen machen bzw. manchmal wünscht sich der Professor eine bestimmte Reihenfolge. Wichtig ist nur, dass ihr das Titelblatt richtig gestaltet und am Ende der Arbeit euren Lebenslauf und ein Abstract (kurze Zusammenfassung eurer Arbeit) einfügt. HIER könnt ihr sehen wie das Titelblatt ausschauen sollte, bei dieser einen Seite ist das Institut sehr streng und man sollte sich wirklich an die Vorgaben halten. Wenn euch der Aufbau meiner Arbeit interessiert, kann ich das gerne noch ergänzen oder euch per Mail schicken.
Plagiatsprüfung – Arbeit auf Hopala hochladen
Ist die Arbeit dann endlich fertig und wurde Korrektur gelesen, kann man die Arbeit auf Hopala hochladen. Ein System überprüft hier nun eure Arbeit und schaut ob es sich um ein Plagiat handelt. Normalerweise dauert das ca. 2-3 Tage, diese Zeit kann man nutzen um die Magister-Arbeit drucken und binden zu lassen. Wichtig, wenn ihr die Arbeit auf hopala hochgeladen habt, dürft ihr nichts mehr daran ändern.
Drucken der Arbeit
Ja auch beim Drucken muss einiges beachtet werden. Die Arbeit sollte doppelseitig gedruckt und gebunden werden. Nur die ersten paar Seiten werden einseitig gedruckt. Schlägt man also die erste Seite auf, sollte rechts das Titelblatt und die Rückseite leer sein. Danach kommt die Eidesstattlichen Erklärungund auch hier soll die Rückseite eine Leerseite sein. Danach kommt bei mir schon das Inhaltsverzeichnis, hat man noch eine Danksagung sollte diese auch auf der Vorderseite und die Rückseite leer sein. Meine Arbeit wird erst ab der Einleitung beidseitig (achtung die Einleitung sollte auch Rechts sein), davor habe ich immer eine Leerseite eingefügt. Auch das Abstract und der Lebenslauf die nach dem Anhang eingefügt werden, sollten immer auf der rechten Seite sein und eine leere Seite dazwischen haben. Leider habe ich einmal eine leere Seite zuviel eingefügt und mein Inhaltverzeichnis ist deshalb einmal auf der Rückseite, aber ja was solls, nochmal binden wollte ich es auch nicht lassen und habe mich dann mit dem “kleinen Fehler” abgefunden. Also guter Tipp, kontrolliert das vor dem Druck ganz gut, damit ihr euch nachher dann nicht ärgert. Weiters solltet ihr auch darauf achten, dass der Seitenrand mindestens 2cm breit ist, damit die Arbeit auch schön gebunden werden kann. Ich habe meine Arbeit übrigens bei Fakultas (mit goldener Beschriftung außen) drucken lassen. Man kann dazu einfach das Formular online ausfüllen auswählen wie man seine Arbeit gerne hätte und innerhalb von zwei Tagen kann man die Arbeit gebunden in der gewünschten Filiale abholen. Ganz wichtig ihr müsst eure Arbeit zweimal binden, denn ein kommt auf die Bibliothek und die zweite muss dem Professor abgegeben werden.
Magister- Arbeit einreichen
Haltet ihr eure Arbeit dann endlich ausgedruckt in den Händen könnt ihr sie in zweifacher Ausführung im SSC Sozialwissenschaften im NIG abgeben. Außerdem solltet ihr euren Lebenslauf (der selbe der in der Arbeit ist), den Bescheid über die eingereichten Noten und die Bestätigung von Hopala, dass ihr elektronisch abgegeben habt, mitbringen. Ist die Plagiatsprüfung bereits durch, bekommt ihr ein Exemplar gleich wieder mit und könnt dieses bei eurem Professor vorbeibringen. Sollte das nicht der Fall sein, werdet ihr per Mail verständigt und könnt die Arbeit abholen, sobald die Prüfung durch ist. Bei mir ging das recht flott, ich habe meine Arbeit online hochgeladen und noch am selben Tag den Druck in Auftrag gegeben, sie zwei Tage später gebunden abgeholt, ins SSC gebracht und die Plagiats-Prüfung war bereits durch und ich konnte die Arbeit gleich wieder mitnehmen.
Dann heißt es ab zum Professor und die Magister-Arbeit abgeben und auf die Note warten. Da ich meinen Professor leider nie angetroffen habe, musste ich meine Arbeit in die Box im Institut werfen, diese wird einmal am Tag geleert und der Inhalt dem Professor ins Büro gelegt. Funktioniert ohne Probleme und bei mir ist noch nichts weggekommen – auch da hatte ich anfangs meine Bedenken.
Wahl des 2. Prüfers und Anmeldung zur Magisterprüfung
Während ihr dann einige Wochen auf eure Note wartet könnt ihr euch schon für die Prüfung vorbereiten. Ihr müsst euch einen Zweitprüfer suchen und für die Prüfung anmelden. Eine Liste mit allen Zweitprüfern die zur Auswahl stehen findet ihr HIER.
Bei einem Prüfer tretet ihr in Forschung an und bei dem anderen in Methoden & Theorien. Wenn ihr euch also für jemanden entschieden habt, könnt ihr dem Professor eine Mail schreiben oder in der Sprechstunde vorbeischauen. Sobald ihr das OK habt, könnt ihr das Formular ausfüllen und im Publizistik Institut abgeben. Euer Prüfungstermin wird euch dann ca. 3 Wochen vor der Prüfung per Post zugeschickt. Keine Panik wenn ihr noch keine Note habt und die Zeit immer knapper wird. Ich habe zum Beispiel meine Note erst ein paar Tage vor der Prüfung erfahren und wurde von Herrn Professor Hausjell trotzdem zur Prüfung angemeldet. Wenn euch der Professor eine Abgabefrist nennt, die nach den offiziellen Fristen ist vertraut ihm, es geht sich alles immer irgendwie aus.
Erstellen der Litertaturlisten
Die nächste Hürde ist die Wahl der Prüfungsthemen. Hier habt ihr freie Wahl, ihr müsst euch für ein Forschungsthema (in meinem Fall Opinion Leader), ein Methodenthema (bei mir war es Medienwirkungsforschung) und ein Theoriethema (Kommunikatorforschung) entscheiden. Meistens ist es so, dass ihr beim Erstprüfer, der meistens Forschung prüft und auch der Betreuer eurer Arbeit ist, 5 Langstudien oder 15 Kurzstudien zu eurem gewählten Thema benötigt. Kann aber von Professor zu Professor unterschiedlich sein.
Der Zweitprüfer prüft meistens Theorien & Methoden und hier gibt es je nach Professor unterschiedliche Anforderungen. Ich hatte Professor Duchkowitsch und musste ingesamt 15 Artikel oder 5 Bücher zu meinem Theorien & Methodenthema wählen. Ihr könnt natürlich auch z.B. 3 Bücher (= 9 Artikel) und 6 Artikel nehmen. Wenn ihr eure Listen fertig habt, geht ihr am besten bei eurem Professoren vorbei, stellt euch vor (meistens ist das nur beim Zweitprüfer so) lasst die Listen genehmigen und plaudert ein bisschen über die Prüfung. Das lockert auf und die Professoren erzählen gerne was ihnen bei der Prüfung wichtig ist und wie genau diese abläuft. Ja und dann kann auch schon gelernt werden.
Lernen, Lernen, Lernen und die Prüfung rocken
Ja nun geht es in die letzte Runde. Endspurt – Jetzt heißt es lernen, lernen und lernen.
Die wichtigsten Punkte aus den Artikel zusammenfassen und versuchen einen Überblick über alles zu haben. Es wird auf keinen Fall verlangt, dass man alle Artikel und Bücher auswendig kann. Viel mehr geht es darum, dass man über die Themen sprechen und mit den Professoren diskutieren kann. Man brauch vor der Prüfung wirklich keine Angst haben, es ist eher wie ein Gespräch unter Kollegen, als ein Abprüfen von bestimmten Daten. Klar man sollte schon fleißig lernen, aber macht euch nicht fertig, die Prüfung dauert eine halbe Stunde und so schnell könnt ihr gar nicht schauen ist diese auch schon wieder vorbei. Zur Prüfung braucht ihr lediglich euren Studenenausweis und die Literaturlisten mit. Druckt diese sicherheitshalber 3 Mal aus, denn es kann gut sein, dass der Prüfer die Liste nicht mit hat und auch der Vorsitzende gerne eine Liste hätte – Bei mir war das aber nicht der Fall.
Im Raum sitzen die beiden Prüfer und der Vorsitzende, den ihr euch (leider) nicht aussuchen könnt. Zuerst stellt ihr kurz dem Vorsitz eure Magisterarbeit vor und erzählt in ein paar Minuten (max 6. Ich hatte leider nur 3 Minuten) was bei eurer Arbeit rausgekommen ist. Danach beginnt der erste Teil eurer Prüfung und dann geht es auch sehr schnell zum Zweitprüfer über. Normalerweise habt ihr für jedes Fach ca. 12 Minuten Zeit und es wird sehr darauf geachtet, dass die Zeit nicht überschritten wird. Ist die halbe Stunde um, werdet ihr kurz vor die Tür gebeten und nach zwei Minuten wieder hereingeholt. Die Professoren gratulieren euch und das war es auch schon. Meistens ist die ganze Aufregung umsonst und glaubt mir der Moment wenn ihr den Raum verlasst, ist der schönste auf Erden. Mir sind vor Erleichterung die Tränen gekommen, weil ich es nicht fassen konnte. Wenn es euch besser geht, nehmt euch eine Freundin oder ein Familienmitglied als Unterstützung mit und unbedingt die Flasche Sekt für danach nicht vergessen. Wir haben nach der Prüfung gleich mal den Flur im Institut mit Sekt geflutet und uns ein bisschen feiern lassen.
Zeugnis & Abschlussfeier
Ihr bekommt dann ca. 1 – 2 Wochen später eine Benachrichtung, dass ihr euer Zeugnis im SSC Sozialwissenschaften abholen könnt. Sobald ihr es in den Händen haltet, könnt ihr euch auch für die akademische Abschlussfeier anmelden. Die Anmeldung erfolgt über Univis. Wie schon erwähnt, wollte ich Anfangs eigentlich keine Uni-Feier, doch meine Mama hat darauf bestanden und ich bin wirklich froh darüber, dass ich es doch gemacht habe, denn ich hatte gemeinsam mit meinem Freund und ein paar lieben Freunden die Feier und es ist wirklich schön wenn die gesamte Familie dabei ist. Da ist man schon ein wenig stolz auf sich selbst.
Zum Schluss findet ihr hier noch einmal alle wichtigen Links gesammelt.
Ich hoffe meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss hilft dem einen oder anderen weiter. Das wichtigste ist durchhalten und nicht verzweifeln. Ich weiß es sind viele Dinge an die man denken und die man erledigen muss und ich denke dafür ist diese Anleitung ganz hilfreich. Ich hatte Gott sei dank die Anleitung von Uschi, die mir sehr geholfen und mich auch inspiriert hat meine eigene kleine Anleitung zu schreiben. In diesem Sinne wünsche ich allen Studenten einen guten Start ins neue Semester und allen die gerade an ihrer Magisterarbeit (oder auch an ihrem Konzept oder Bakk. Arbeit) schreiben viel Durchhaltevermögen. Auch wenn es zwischendurch immer wieder Momente der Verzweiflung gibt, haltet durch, gebt nicht auf. Das Gefühl wenn man alles hinter sich hat, ist einfach unbeschreiblich.
Zum Schluss möchte ich mich auch hier nochmal bei meiner gesamten Familie, ohne die ich nie soweit gekommen wäre bedanken. Danke, dass ihr mich so unterstützt und an mich geglaubt habt. Der größte Dank gilt aber meinem Freund, der meine Launen ertragen und mich zum weitermachen ermutigt hat. Vielen Dank euch allen!
Ab jetzt möchte ich bitte nur mehr mit Frau Magistra angesprochen werden :)
Nach einem realtiv anstrengendem Wochenende habe ich mir heute einen Tag frei genommen, um mal ein bisschen Zeit für mich alleine zu haben und ein paar Erledigungen zu tätigen. Am Freitag hatte in Sponsion, am Samstag stand Wohnungsputz und ein Bloggertreffen am Programm und gestern habe ich beim Beauty & Fashion Flohmarkt meine Klamotten verkauft. Klingt zwar jetzt nicht allzu stressig, aber es war doch ganz schön anstrengend und den freien Tag heute habe ich bitter nötig. Deshalb mache ich es mir heute mit Tee und einer kuscheligen Decke im Lesesessel bequem schaue Serien und plane ein paar neue Blogbeiträge.
Dieses Outfit trug ich am Samstag beim Bloggertreffen im The Room. Ein typischer Nina Look mit Skinny Jeans, Lederjacke, Mütze und meiner Falabella. In letzter Zeit bin ich nicht sehr farbenfroh und greife am liebsten zu Farben wie weiß, schwarz und grau und ich kann mich an der Farbombination einfach nicht satt sehen.Das Treffen war ürbigens sehr nett und ich finde es immer wieder toll, wenn man neue Blogger aus Österreich kennenlernt und sich austauschen kann.
Nich vergessen, anlässig meiner 10 000 Follower Instagram verlose ich noch bis Sonntag zwei schöne Lebensbaumketten von Madeleine Issing. Folge @berriesandpassion auf Instagram und postet ein (neues) Foto von einem Outfit zu dem du die Kette tragen würdest mit dem Hashtag #berriesandpassiongiveaway und schon nehmt ihr an dem Gewinnspiel teil.
Im Sommer gibt es nichts besseres als einen leckeren Obstsalat oder einen fruchtigen Smoothie zum Frühstück, doch im Herbst muss es einfach etwas warmes sein. Ich esse Porridge zwar das ganze Jahr über sehr gerne doch besonders wenn es draußen kalt ist brauche ich etwas was mich von innen wärmt und vor allem sättigt. Früher habe ich es immer ganz schnell in der Mikrowelle gemacht oder die Haferflocken in der Nacht ziehen lassen, doch wenn man Porrdige am Herd zubereitet schmeckt es einfach nochmal besser. Ein bisschen Zimt und saisonales Obst und man hat ein super leckeres Frühstückt das einem lange satt hält und einem warmt hält. Da mich einige nach meinem persönlichen Porridge-Rezept gefragt haben, dachte ich mir ich teile dieses mit euch. Da ich Kuhmilch nicht ganz so gut vetrage, habe ich es letztes Mal mit ungesüßter Mandelmilch probiert und ja es war ganz ok, aber mit normaler Milch schmeckt es doch einfach noch am bestens.
Zutaten (2 Personen)
– 200 ml Liter Milch (Soja, Kuh oder Mandelmilch)
– 200-300 ml Wasser
– 100g Haferflocken
– 1 EL Honig
– 1 TL Zimt
– saisonales Obst (z.B Feigen und Zwetschken)
Zubereitung:
– Wasser und Haferflocken in einem Topf geben und zum kochen bringen
– die Milch dazugeben und weiter kochen, ganz wichtig immer gut umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
– den Honig hinzufügen und solange kochen bis das ganze eine breiige Masse ergibt.
– in der kalten Jahreszeit gebe ich noch gerne einen kleinen TL Zimt dazu oder Bourbon Vanille.
– Obst waschen und schneiden und schon kann das leckere Sonntagsfrühstück genossen werden.
Lasst es euch schmecken und einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!
Kennt ihr das, es spielt diesen einen Song im Radio und sofort müsst ihr an dieses eine Erlebnis denken. Ihr strahlt über das ganze Gesicht und schwelgt in Erinnerungen. Ich glaube jeder Mensch hat da mehrere Songs die einen an etwas erinnern. Zum Beispiel muss ich immer an die ersten paar Monate mit meinem Freund denken wenn ich When your heart stop beating von +44 höre, oder an die lustige Zeit mit einer guten Freundin wenn es Pokerface von Lady Gaga spielt. Ja da gibt es so einige Songs mit denen ich sowohl schöne als auch traurige Momente verbinde. Spotify hat dazu aufgerufen unsere Storys zu erzählen und auf der Seite #DerSongAls zu teilen. Deshalb gibt es heute meine “Der Song als wir einen unvergesslichen Urlaub erlebten” Geschichte.
Wenn es den Song Rude von Magic im Radio spielt oder ich ihn mal wieder auf meinen Ipod wiedergebe, muss ich immer sofort an unseren tollen Surfurlaub in Portugal denken. Ich schließe die Augen und wünsche mich ans Meer zurück. Ich sitze im Auto am Weg zum Strand, die salzige Meerluft weht mir durch die Haare und ich singe lautstark mit. Neben mir mein Freund und hinten im Auto unsere Freunde und am Dach die Surfboards.Wir freuen uns schon wieder auf die Wellen und können es schon gar nicht mehr erwarten in den Wetsuit zuschlüpfen. Wir hatten echt so unglaublich viel Spaß und eine entspannte Zeit in den zwei Wochen und ich vermisse diesen Urlaub unheimlich. Jeden Tag haben wir gemeinsam gefrühstückt, sind zum Strand gefahren haben uns in die Wellen gestürzt, Beachvolleyball gespielt, unsere selbstgemachten Thunfisch- Sandwiches verdrückt, gelacht,und den Sonnenuntergang mit einem oder zwei Cocktails genossen. Dieser Urlaub war einfach der wahnsinn und ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Wir waren einfach die perfekte Gruppe und haben uns einfach super ergänzt. Ja und an diese schöne Zeit erinnere ich mich gerne zurück.
Ich bin wirklich Dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit habe soviel zu Reisen und soviel von der Welt zu sehen und natürlich dass ich diese schönen Momenten mit lieben Menschen in meinem Leben teilen kann. Toll wenn man dann einen Song hört und all diese schönen Erinnerungen, die man nie vergessen wird wieder hochkommen.
Welcher Song, weckt bei euch schöne Erinnerungen. Teilt eure Geschichten doch auf #DerSongAls
Meine Wochenenden sind mir einfach heilig. Zwei Tage an denen ich Zeit habe wieder runterzukommen, mich zu entspannen und einfach das machen kann auf was ich gerade Lust habe. Da am Samstag meistens Wohnung putzen am Programm steht, ist mir der Sonntag um eine Spur lieber. Es wird lange geschlafen, vielleicht ein bisschen gesportelt, gemeinsam mit dem Freund gebruncht, auf der Couch entspannt und ein kleiner Spaziergang gemacht. Man lässt sich einfach treiben und genießt die freie Zeit, die leider viel zu schnell wieder vorbei ist. Besonders im Herbst liebe ich es am Wochenende spazieren zu gehen – die frische Luft, die bunten Blätter auf den Bäumen – diese Monate haben einfach etwas magisches. Meistens nutzen wir die Zeit dann gleich um ein paar Fotos zu schießen, aber in erster Linie geht es darum einfach mal rauszukommen und frische Luft zu tanken. An solchen Tagen trage ich am liebsten Skinny Jeans, einen großen Strick-Pullover in den ich mich hineinkuscheln kann, einen Schal und meine Converse. In diesem Fall habe ich aber statt zu Jeans zu meiner Hose in Lederoptik gegriffen. Ich freue mich immer wieder aufs neue wenn ich sie in der kühlere Jahreszeit wieder aus dem Schrank holen kann, denn sie kommt viel zu selten zum Einsatz. Außerdem hatte ich noch gar nicht die Gelegenheit euch meine neue Tasche, die ich zum Geburtstag und Studienabschluss bekommen habe zu zeigen. Wie ihr wisst schmachte ich diese Tasche schon sehr lange an und ja ihr könnt euch sicher vorstellen wie ich dreingeschaut habe, als ich die Net a porter Box geöffnet habe. Seitdem ist meine hübsche Falabella im Dauereinsatz und ich könnte glücklicher nicht sein. Man kann sie auf so unterschiedliche Arten tragen und die Farbe ist einfach der oberhammer. Ja da ist ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen und das Mädchen strahlt – Nur nicht auf den Fotos, da war dieses Mal wieder ein ernsterer Blick angesagt.
Ich teste übrigens gerade das neue Sony Experia Z3, das ihr auch auf dem letzten Foto sehen könnt und ich hätte mir nie gedacht, dass ich mal mein Iphone gegen ein anderes Handy tauschen würde. Es ist zwar doch um einiges größer, aber man gewöhnt sich ziemlich schnell daran und ich bin schon gespannt was es alles kann. Seit knapp einer Woche ist es im Einsatz und ich muss sagen die Kamera hat mich schon mal sehr begeistert. Ganz toll finde ich ja dass es wasserdicht ist, ihr dürft euch also bald über Wasserfotos auf Instagram freuen.
Überall liest man davon, meine Pinterest Wall ist voll mit Fotos und ich kenne niemanden der von dieser Art von Pasta Zubereitung nicht begeistert war. Die Rede ist von der One Pot Pasta, wo man einfach alle Zutaten in einem Topf wirft. Als ich das erste Mal vor einigen Wochen auf Twitter davon gelesen habe, dachte ich mir was ist denn das schon wieder, wieso sollte Pasta besser schmecken wenn man sie so zubereitet und wie kommt man nur auf so eine Idee? Da ich aber schnelle und einfache Rezepte super finde, war es früher oder später klar dass ich die One Pot Pasta selber ausprobieren muss. Ja und das Ergebnis war einfach nur Wow. Die Pasta war so unglaublich gut und die Nudeln auf den Punkt genau getroffen. Am liebsten würde ich mich sofort wieder in die Küche stellen und eine Portion zaubern. Ich habe mich für eine Tomaten, Chili, Mozzarella, Basilikum Variante entschieden da das einfach Zutaten sind die ich in jeder Pasta gerne mag. Außerdem habe ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht zu viele Nudeln gekocht und das nur weil ich sie genau abgewogen habe und nicht nur geschätzt habe. Man muss aber dazu sagen, dass es einfach nur Glück war denn niemand konnte mir wirklich sagen wieviel Gramm Nudeln für zwei (gefräßige) Personen richtig sind. Jetzt weiß ich es endlich und nehme ab jetzt lieber die Waage zu Hilfe.
Zutaten: (Für 2 Personen)
– 260 gr Vollkornnudeln
– ca. 300 g Kirschtomaten
– 600 ml Wasser
– 1 Suppenwürfel
– handvoll Basilikum
– 1 Mozzarella
– Salz
– 1/2 TL Sambal Oelek (Chili Paste)
– 1 Chili Schote
– 1 EL Tomatenmark
Zur Zubereitung gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen, denn es ist wirklich total easy. Man wirft alles in einen großen Topf und kocht es (ca.10-15 Minuten) bis das Wasser verdampft ist. Wichtig ist nur, dass man regelmässig umrührt damit nichts anbrennt. Sollte noch Wasser im Topf sein, einfach stärker aufdrehen und noch ein paar Minuten weiterkochen. Bei mir hat das bei der Menge an Nudeln und Wasser aber sehr gut geklappt. Den Mozzarella habe ich übrigens erst zum Schluss dazugegeben, da ich das komisch gefunden hätte wenn ich den Käse ins Wasser gelegt hätte. Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal dass ich One Pot Pasta gemacht habe und auch dem Freund hat es sehr geschmeckt.
Habt ihr Empfehlungen mit welchen Zutaten diese leckeren Nudeln noch gut schmecken?
Neuer Monat, Neuer 1 Piece 3 Looks Beitrag und dieses Mal dreht sich alles um meine Wellies von Juju, die einfach perfekt für den Herbst sind – super bequem und wasserdicht. Lacken (Pfützen) springen ist damit jetzt gar kein Problem mehr. Es ist wie ich finde nicht immer einfach Gummistiefel für den Alltag zu kombinieren, doch mit diesem Modell ist das anders. Da sie nicht wie typische Regenschuhe aussehen, passen sie eigentlich fast überall dazu und daher möchte ich euch heute meine 3 Lieblingslooks zeigen, die ich in letzter Zeit auch wirklich oft trage. Es ist übrigens unglaublich wie oft ich mittlerweile auf der Straße auf diese Schuhe angesprochen worden bin.
Look 1 : Office Girl
Wie ihr wisst habe ich in meiner Arbeit nicht wirklich einen Dresscode, worüber ich sehr froh bin. Ich würde wahrscheinlich in allen drei Looks ins Büro gehen (war ich glaub ich sogar schon), doch damit ihr seht, dass die Schuhe auch zu einem typischen Office Look passen habe ich mich in meine hübsche Bluse und Blue Jeans geworfen. Wer im Büro auch keine Jeans tragen kann, greift einfach zur schwarzen Hos. Da die Schuhe oben nicht allzu weit sind kann man sie über die Hose aber auch innen tragen. Dazu noch ein hübscher Trenchcoat und schon ist er fertige der Office-Look.
Im Herbst/Winter stehe ich total auf rockige coole Looks und liebe es wenn ich meine Haube (Mützen) und meine Lederjacke wieder auspacken kann. Ich glaube ich habe meine Lederjacke noch nie so oft wie in diesem Jahr getragen. Ich versuche sie immer wieder neu zukombineren, aber am liebsten trage ich sie mit schwarzen Strümpfen und einem kurzen Kleid aber auch die Pullover/Rock Variante hat es mir sehr angetan. Dieser Look ist übrigens mein Favorit und ich könnte tagtäglich so rumlaufen, doch das wäre dann wohl wieder ein bisschen langweilig.
Egal ob ich den Tag nur zuhause verbringe (dann aber wohl eher im gemütlichen Jogger) oder einige Besorgungen zu erledigen habe, es muss am Wochenende vor allem schön kuschelig warm und beqeuem sein. Ich trage zwar gerne Skinny Jeans, doch noch viel lieber greife ich zu weiten Shorts in denen man mehr Bewegungsfreiheit hat. Mein momentaner Favorit sind meine “Ledershorts” die ich vor einem Jahr in Amerika gekauft habe und eigentlich schon hergeben wollte, weil mein Freund meinte sie sieht aus wie eine Windel. Doch mittlerweile trage ich sie Non-stop und bin froh, dass ich sie behalten habe. Dazu ein warmer Oversize Pullover und schon kann es losgehen. Diesen Look habe ich vor ein paar Wochen auch beim Ikea Shopping getragen und es war eindeutig die richtige Wahl, vor allem wenn man danach noch Möbel schleppen muss.
Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
Shorts – Necessary Clothing (ähnliche HIER)
Tasche – Zara (ähnliche HIER)
Schuhe – Juju(ähnliche HIER)
Armband – Marc by Marc Jacobs
Kette – H&M (ähnliche HIER)
Lippen – Mac Mineralize Rich: Splurge (ähnlicher HIER)
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