Kategorie: Life

  • 30 Day challenge – it’s time for bikram yoga

    30 Day challenge – it’s time for bikram yoga

    Neues Monat, neue Challenge. Da ich Anfang Jänner noch ganz gemütlich am Strand gelegen bin (kann mich wer bitte dorthin zurück beamen?), habe ich mir gedacht ich startet den Februar mit einer sportlichen Herausforderung. Die nächsten 30 Tage möchte ich so oft wie es mir möglich ist Bikram Yoga gehen. Gestartet wurde heute morgen und zwar im Bikram Yoga Schönbrunn, denn dort gibt es eine coole (dauerhafte) Aktion für Neukunden – 30 Tage für 30 Euro. Das muss man doch einfach ausnutzen und ein bisschen schwitzen. Die erste Klasse war toll und ich bin nun richtig entspannt, es gibt nichts besseres an einem Sonntag. Für diejenigen denen Bikram Yoga kein Begriff ist, HIER könnt ihr alles nachlesen. Es handelt sich dabei um Yoga bei 40 Grad. 90 Minuten lang werden 26 verschiedene Übungen durchgeführt und ja das ist gar nicht ohne bei solchen Temperaturen. Doch das Gefühl nach einer Klasse ist unbeschreiblich.

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    Wieso ich das mache?

    Einerseits möchte ich nicht gleich wieder voll gestresst ins neue Jahr starten und nach einem Monat komplett die Nerven schmeißen. Deshalb werde ich mir täglich (soweit es mir möglich ist und ich in Wien bin) diese 90 Minuten nehmen um runterzukommen, abzuschalten und Zeit ganz für mich zu nehmen. Außerdem sind mir die 2 Urlaubskilo ein Dorn im Auge und die sollen nun so schnell wie möglich wieder runter. Nur so als kleine Info, man verbrennt in diesen 90 Minuten zwischen 700 und 900 Kalorien. Toll oder? Also lieber eineinhalb Stunden bei 40 Grad schwitzen als im Freien bei einem Lauf frieren und nichtmal die Hälfte verbrennen. Mein Knie lässt es aber momentan auch nie zu, dass ich laufen gehe, also lieber Yoga.
    Ja und ein weiterer Grund ist die Gelenkigkeit. Momentan bin ich so extrem verkürzt, dass es beim Sport wehtut. Schrecklich eigentlich, wenn man bedenkt wie dehnbar ich mal war, als ich noch Cheerleader war. Das Monat Yoga soll mir also helfen wieder gelenkiger zu werden. Dehnen ist so unheimlich wichtig und darf nicht unterschätzt werden.
    In den nächsten 30 Tagen werde ich versuchen so oft es nur geht das Yoga Studio zu besuchen und ich habe mir bereits alle Stunden in den Kalender getragen. Ein paar Tage (ich glaub 5 oder 6) bin ich leider nicht in Wien und da werde ich eventuell versuchen eine kleine Einheit im Hotelzimmer oder wo ich gerade bin einzulegen. Im Februar werde ich meine Termine so legen, dass ich keine Klasse verpasse.
    Natürlich werde ich euch Anfang März dann genau berichten wie es mir ergangen ist, wie es im Bikram Yoga Studio Schönbrunn so ist und wie oft ich wirklich war. Ich bin schon sehr gespannt und guter Dinge. Ich werde euch via instagram (@berriesandpassion) auf dem Laufenen halten und all meine Fotos mit dem Hashtag #bp30daychallenge taggen. Solltet ihr auch motiviert sein und mitmachen würde ich mich freuen wenn ihr eure Fotos auch mit diesem Hashtag taggt, dann kann ich auch an eurer Challenge teilhaben und mich ein bisschen motivieren.

    Dank Urban Outfitters bin ich auch noch top gekleidet und bereit für die nächsten 30 Tage. Da es beim Bikram Yoga ziemlich heiß ist, wird leichte Kleidung empfohlen. Normalerweise trage ich Shorts und einen SportBh, doch diese Legging von Onzie ist einfach perfekt für Bikram Yoga. Sie schmiegt sich an den Körper an, klebt nicht und ist luftdurchlässig, ich war richtig begeistert, als ich sie heute in der Klasse anhatte. Außerdem darf eine stylische Yoga Matte natürlich nicht fehlen und der Sport-Bh hat es mir sowieso sofort angetan, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. Die Jacke trage ich übrigens gerne nach der Einheit und auch sehr gerne zuhause wenn ich Sport mache, denn mein Freund dreht gerne mal die Heizung runter. Jetzt steht meinem Yoga Monat nichts mehr im Weg.

    Achja und zusätzlich mache ich gemeinsam mit meinem Freund (er ist freiweillig dabei) noch bei der 30 Tage Grüne Smoothie Challenge mit. Jeden Tag schlürfen wir jetzt einen Grünen Smoothie und ich bin schon richtig auf die unterschiedlichen Rezepte gespannt. Wer ist noch dabei?

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    Mein Sonntag hat also mit einer 90 minütigen Yoga-Einheit begonnen und jetzt bin ich voller Energien.
    Schließt euch doch an, auch wenn es nur kurze Einheiten zuhause sind. So ein bisschen Yoga zwischendurch tut richtig gut und kann Wunder bewirken. In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Rest-Wochenende. Namasté!

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    Legging: Onzie// Sport BH: Nike // Flasche: Nike // Jacke – Without Walls // Yogamatte Nike

     ** Das Outfit wurde mir von Urban Outfitters zur Verfügung gestellt.
  • heiße Orange mit Ingwer

    heiße Orange mit Ingwer

    Wenn es so eisig draußen ist wie momentan, dann holt man sich ganz schnell mal einen Schnupfen und es gibt nichts schlimmeres als wenn die Nase rinnt. Mich hat es bereits letzte Woche erwischt, aber dank einem ruhigen Wochenende zuhaue und vielen Vitaminen hat sich die Verkühlung wieder verzogen. Um Fit zu bleiben ist es wichtig, dass mal viel trinkt, vor allem im Winter ist mein Teeverbrauch enorm. Vor ein paar Tagen war ich beruflich bei einem Termin im Blaustern und habe so ein leckeres Getränk entdeckt, dass ich beschlossen habe es zuhause sofort auszuprobieren ud mit euch zu teilen. Meine Kollegin und ich waren so begeistert, dass es nachher im Büro noch Gesprächsthema war. Es ist super einfach zubereitet, unglaublich lecker und auch noch richtig gesund. Ich habe noch nie heißen Orangensaft getrunken, doch in Zukunft werde ich mir dieses leckere Heißgetränk (mindestens) einmal in der Woche gönnen. Liefert genügend Vitamine und wärmt von innen und jetzt Vorhang auf für die heiße Orange mit Ingwer.

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    Zutaten: (1 große Tasse)

    – 2-3 Orangen

    – ca. 100 ml Wasser

    – 1 daumengroßes Stück Ingwer

    – Honig nach belieben

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    Zubereitung:

    Den Ingwer schälen und klein reiben. Wasser aufsetzen und den Ingwer hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Orangen auspressen und zum Wasser geben und noch ganz kurz köcheln lassen. Wenn ihr möchtet könnt ihr noch einen Teelöffel Honig dazugeben. Auch ein bisschen Zimt würde hier glaub ich ziemlich gut passen. Vielleicht probiere ich das heute Abend gleich aus.

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  • Olympus PEN E-PL7 – Review

    Olympus PEN E-PL7 – Review

    In meinem Whats in my Bag Beitrag habe ich es euch ja bereits erzählt. Eine neue Kamera ist bei mir eingezogen und zwar die neue Olympus PEN E-PL7. Seit ich diese Kamera Anfang Dezember bekommen habe, kann ich sie kaum mehr aus der Hand legen. Sie sieht nicht nur ultrastylisch aus, sondern macht auch wirklich tolle Fotos. Als Bloggerin ist man viel unterwegs und nicht immer hat man eine große Tasche dabei, deshalb musste bis jetzt oft das Handy bei dem einen oder anderen Event herhalten. Das ist nun vorbei. Denn dieses hübsche Teil ist im Vergleich zu meiner DSLR klein, handlich und passt in fast jede Tasche. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, möchte ich sie gar nicht in der Tasche verstecken, dafür sieht sie viel zu gut aus. Die letzten Wochen wurde sie in meinem Bloggeralltag gründlich getestet und viele von euch haben sich ja so einen kleinen Kameratest gewünscht, also here we go.

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    Als ich die Olympus PEN E-PL7 das erste Mal gesehen habe, war ich sofort verliebt. Eine kleine handliche Kamera die in jede Handtasche passt in der Farbe weiß mit beigem Ledereinsatz – Ich glaub mehr muss ich nicht sagen, ich war hin und weg. Daumen hoch für das Design. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich ziemlich lange überlegen musste ob ich denn das weiße oder das schwarz/silberne Modell möchte. Als erstes dachte ich weiß, denn es ist mal etwas anderes und ich bin ein großer Fan von hellen Tönen, doch dann dachte ich wieder schwarz, denn sie ist klassisch und zeitlos und passt überall dazu. Ja und so ging es hin und her und hin und her bis ich mich schlussendlich doch, zum Leidwesen meines Freundes, für das helle Modell entschieden habe. Auch die Qualität des Gehäuses lässt nicht zu wünschen übrig. Wenn man die Kamera in der Hand hält, spürt man gleich, dass sie robust ist und bestimmt einiges aushält. Ich hatte anfangs ein bisschen Angst, dass sie schnell dreckig wird, doch sie lässt sich ganz einfach reinigen und ist auch nicht so anfällig auf Schmutz wie anfangs befürchtet. 3 Wochen Afrika im Handgepäck hat sie ja schon mal überlebt.

    Mittlerweile hat die Olympus PEN sogar meine Canon 650D abgelöst. Wieso? Weil sie alles kann was ich brauche,  kleiner ist und vor allem die Bildqualität, für meinen Einsatzbereich, dieser DSLR um nichts nachsteht. Die Olympus PEN E-PL7 kommt wahlweise mit einem 14-42mm 3.5-5.6 Zoomobjektiv oder einem 14-42mm 3.5-5.6 Pancake Zoomobjektiv (wie ich es habe), welche mit 14mm auch schön weitwinkelig sind. Meiner Meinung nach ist das Pancake aufgrund der Kompaktheit für den Alltag und auch für Reisen sehr gut geeignet. Es ist zwar nicht das lichtstärkste Objektiv (wenn man auf soetwas viel Wert legt), aber dank der guten Auswahl an Wechsel-Objektiven hat man alle Möglichkeiten offen.
    Meine Outfits fotografiere ich (oder besser gesagt mein Freund) gerne mit einem lichtstarken Objektiv mit einer Fixbrennweite. Da eignet sich das 45mm 1.8 perfekt, damit bekommt man auch eine schöne Tiefenunschärfe hin. Zusätzlich hat die Kamera übrigens auch einen aufsteckbaren Blitz, so kann man auch gut bei schlechten Lichtverhältnissen weiterknipsen.
    Doch das ist noch lange nicht alles. Die Olympus PEN E-PL7 hat noch ein paar ganz tolle Zuckerln, die mir ganz besonders gut gefallen.

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    WIFI Funktion: Das coolste ist auf jeden Fall die WIFI Funktion, mit der man die Kamera ganz einfach mit jedem X-beliebigen Smartphone verbinden kann. Die App ist sehr leicht zu bedienen und lief auf Android sowie iOS immer sehr stabil. Sind die Geräte miteinander verbunden, kann man mittels einer App, die Fotos mit nur wenigen Klicks auf sein Handy spielen, oder es auch als Fernauslöser verwenden. Fotos alleine machen ist also kein Problem mehr, einfach die Kamera aufstellen und mittels Handy die richtige Einstellung wählen und abdrücken. Danach kann das Foto gleich am Handy bearbeitet und online gestellt werden. Klasse oder?

    Klappbarer Bildschirm: Eine zweite Sache die ich richtig gut finde ist der klappbare Bildschirm. Er ist nicht nur hilfreich um sich selbst zu fotografieren wenn man mal niemanden bei der Hand hat, sondern auch super zum Videos filmen, wenn man die Kamera in der Hand hält. Sehr praktisch für meine Follow Me Around. Auch mein erstes Afrika Video habe ich zu 90% mit der Olympus gefilmt, nur ganz wenige Aufnahmen wurden mit dem Handy gemacht (da der Akku leer war). Einen Kritikpunkt zum Klappmechanismus des Bildschirms gibt es aber. Da sich der Bildschirm nur nach unten um 180 Grad drehen lässt und nicht nach oben, kann man sich bei Verwendung eines Stativs oder wenn man die Kamera wo abstellt, nicht selbst beim Aufnehmen betrachten. – außer natürlich mit der WIFI Funktion.

    Touchscreen: Der integrierte Touchscreen ist eines meiner persönlichen Highlights. Er ist nicht nur hell und hat eine tolle Darstellungsqualität, sondern man kann auch mit nur einem Klick auf den Bildschirm das Motiv scharf stellen (und wenn man möchte wird das Foto nach dem Scharf stellen auch automatisch, sofort aufgenommen)

    Art Filter & Kollagen Funktion: Ein Instagram-Foto ohne Filter? Unvorstellbar. Auch die Olympus bietet einige tolle Art Filter an, mit denen man seinen Fotos das gewisse Etwas verleihen kann. Wenn man sich nicht ganz sicher ist welcher Filter es werden soll, gibt es eine Funktion, wo die Kamera das Foto einfach mit allen Filtern abspeichert und man sich dann das Beste aussuchen kann. Auch eine Funktion mit der man ganz einfach Fotokollagen erstellen kann besitzt diese hübsche Kamera. Dazu muss man einfach eine Kollage wählen, den jeweiligen Bereich antippen und ein Foto schießen. So erspart man sich ziemlich viele Handy Apps und kann alles schon mit diesem Gerät erledigen.

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    Ich verwende die Kamera jetzt seit knapp einem Monat und bis jetzt bin ich wirklich zufrieden damit und kann mich nicht beschweren. Sie macht wunderschöne Fotos (ein paar Schnappschüsse aus Afrika gibt es HIER), hat eine perfekte Größe, ein tolles Design und ein paar richtig coole Funktionen – Was will man mehr. Ich hoffe dieses hübsche Teil wird mir in den nächsten Monaten noch viel Freude bereiten.

    Vergangene Woche war ich übrigens gemeinsam mit Olympus in Berlin und hatte ein kleines Streetstyle Shooting mit The Urban Spotter und der neuen Olympus E-PL7.  Was dabei rausgekommen ist gibt es demnächst, also Stay Tuned.

    * In freundlicher Zusammenarbeit mit Olympus
  • Instadairy – back from africa

    Instadairy – back from africa

    So da bin ich also wieder. Nach einem langen turbulenten Heimflug bin ich am Sonntag im kalten Wien gelandet. Ok, wirklich kalt ist ja nicht und die Sonne scheint auch, aber die 30 Grad waren doch etwas netter. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich noch nicht ganz zurück bin, zumindest fühlt es sich alles noch etwas seltsam an. Ich hab noch nicht wieder in meine alte Routine gefunden und brauche wohl noch ein paar Tage bis ich mich wieder eingespielt habe. Momentan träume ich noch ein bisschen vor mich her und versuche meine Gedanken zu ordnen. In den letzten 3 Wochen ist wirklich viel passiert und wir haben aufregende und tolle Dinge erleben können. Mein Kindheitstraum, eine Safari zu machen ist endlich in Erfüllung gegangen und es war einfach unbeschreiblich schön – es fällt mir richtig schwer das alles in Worte zu fassen und deshalb dürfen heute auch die Bilder sprechen. Viele von euch haben mich schon nach ausführlichen Reiseberichten gefragt und ja die wird es geben. Es ist sowohl ein Beitrag über die Planung und Vorbereitung, als auch ein Beitrag oder besser gesagt mehrere Beiträge über die Reise selbst geplant. Außerdem habe ich auch ein bisschen für euch gefilmt, damit ihr einen noch besseren Eindruck davon haben könnt, was wir so erlebt haben. Ich dürft also gespannt sein, in den nächsten Wochen wird es hier auf Berries & Passion viele tolle Eindrücke aus Afrika geben. Doch ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden bevor ich wieder losstarte und mich tausenden von Fotos widme, werde ich mir bis Sonntag noch eine kleine Blog-Pause gönnen und einige andere Dinge erledigen. Ich möchte nicht gleich wieder genausoviel Stress wie vor dem Urlaub haben, deshalb gehe ich alles ein bisschen langsamer an (ihr wollt nicht wissen wie lange ich für diesen Beitrag gebraucht habe) und komm erst mal wieder richtig an (wobei nächste Woche steht schon die nächste Reise an). Die ersten Eindrücke von unserer Reise aber ich in den letzten Wochen ja schon auf meinem Instagram Account @berriesandpassion  mit euch geteilt und das Best of gibt es auch heute hier zu sehen.

    Viel Spaß mit den ersten Fotos und eine schöne Woche noch.

    10843740_306957179503190_1454712338_nMit dem Fernglas die Gegend nach Tieren absuchen. Nicht nur die Tierwelt sondern auch die Natur in Tansania ist einfach unglaublich.

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    Wenn eine Elefantenherde nicht mal 2 Meter neben dem Auto vorbeispaziert, wird einem schon ein bisschen anders, aber ein tolles Erlebnis ist es trotzdem.

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    Wenn man so einen Sonnenaufgang sehen darf steht man gerne um 7 Uhr auf, sogar im Urlaub.

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    Sind diese dickbäuchigen Löwenbabys nicht unglaublich süß. Am liebsten hätte ich sie ja eingepackt, doch mit Mama-Löwe. wollte ich mich dann doch nicht anlegen. 10881966_333516496840740_441654368_nBikini via Oasap. Nächster Stopp Sansibar Hier wurde eine Woche lang nur …. 10914694_1554556951455834_1720711665_ngetrunken 925888_794430790630624_1620586633_n-1Freundschaften geschlossen,

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    die Füße in den Sand gesteckt, (Top von Mango)10894915_402256146610079_388803128_nim Meer geplantscht und

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    am Pool gegammelt und Milkshakes  getrunken. Ja auf Sansibar haben wir es uns richtig gut gehen lassen und einfach relaxt. Achja und mindestens 1 Mal am Tag gab es Curry – so lecker.

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    Die letzten Tage unserer Reise haben wir in Kapstadt verbracht und diese Tage waren ziemlich actionreich, doch ich will noch nicht zu viel verraten.

    10895400_782060441864389_776957292_n  natürlich haben wir auch die Pinguine am Boulders Beach besucht. Das stand fast ganz oben auf meiner Must-See Liste, aber nur fast, denn da gab es eine Sache die ganz oben stand, doch dazu ein anderes Mal mehr.

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    Die letzten Stunden unserer Reise habe ich im The Vineyard Hotel am Pool verbracht und jeden Sonnenstrahl aufgesagt, damit ich noch lange daran zehren kann.10932108_749258368494724_191272062_nUnd ich habe eine Maracuja Sucht entwickelt. Es gab keinen Tag, wo ich nicht mindestens einen Teller verdrückt haben.

    Das waren sie meine ersten Eindrücke und das war erst der Anfang. Doch jetzt muss ich mich erst einmal wieder hinlegen und schlafen, denn der Tag war lange genug und ich hab schon viereckige Augen vom “in den Laptop schauen”.

     
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  • Fitness Update – Kayla, Yoga, Gym & Co

    Fitness Update – Kayla, Yoga, Gym & Co

    berries&passion3Als ich euch in meiner Blog-Geburtstagswoche gefragt habe, welche Beiträge euch hier fehlen oder welches Thema öfters behandelt werden soll, wurde ziemlich oft Fitness & Ernährung genannt und da habe ich erst gemerkt wie sehr ich diesen Bereich in letzter Zeit vernachlässigt habe. Nicht nur hier am Blog, sondern auch im echten Leben. In den letzten Woche war so viel los, ein Termin jagte den nächsten und ziemlich viel musste vorbereitet werden. Da blieb einfach kaum Zeit für sportliche Betätigung. Ja der Tag hat halt leider nur 24 Stunden und manchmal kann man einfach nicht alles unter einen Hut bringen und man muss manche Dinge einfach zurückschrauben, auch bei mir ist das so.  Im heutigen Beitrag gibt ein ein paar Updates, Gedanken & Ziele. Da Beiträge zu diesem Thema nicht nur euch sondern auch mich sehr motivieren wird die Kategorie Fitness&Health hier wieder eine größere Rolle spielen und in Zukunft soll es auch wieder regelmässig Beiträge über gesunde Ernährung, Sport & Co geben. Außerdem wollte ich mich mal wieder bei euch bedanken, denn ich wurde für den Madonna Blogger Award in der Kategorie Fitness & Health nominiert, bis Februar könnt ihr jeden Tag einmal HIER für mich voten. Wenn das mal kein zusätzlicher Grund ist diese Kategorie hier wieder aufleben zu lassen und noch mehr darüber zu berichten. Für 2015 habe ich mir so einiges einfallen lassen, ihr könnt als gespannt sein.
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    Viele von euch werden sich hier wahrscheinlich auch mein Review über die 3 Monate Kayla erhofft haben, doch da muss ich euch leider enttäuschen. Nach Woche 8 war mal wieder Schluss und ich habe nur mehr ab und zu Resistance Workouts eingelegt. Da ich für Afrika Gelbfieber impfen musste und diese Lebendimpfung mir sehr zu schaffen gemacht hat, musste ich eine Woche aussetzen und danach stand auch schon meine Muttermalentfernung an. Ja und schon war mein Zeitplan ruiniert. Der Kayla Plan ist wirklich super (hier habe ich einen Bericht über mein ersten Monat geschrieben), aber anscheinend bin ich nicht der Typ der so einen Plan, wirklich auf so lange Zeit durchziehen kann, weil mir schnell langweilig wird und ich Abwechslung brauche. Wenn dann auch noch Krankheit, Stress und ein voller Terminkalender dazukommen, ist die Motivation gleich null und für so einen strikten Plan einfach nicht mehr die nötige Energie da. Deshalb habe ich auch nach der 8 Woche beschlossen das ganze an den Nagel zu hängen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mir beim zweiten Anlauf sogar schwerer getan habe als beim ersten Mal. Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass ich viele Workouts schon kannte und es nichts Neues mehr für mich war. Den Plan kann ich euch aber trotzdem ans Herz legen, weil die Workouts echt super aufgebaut und ganz schön anstrengend sind. Auch der neue Plan von Kayla sieht wirklich vielversprechend aus und ich werde sicher das eine oder andere Workout, bzw. ein paar Übungen in meinen Trainingsroutine für 2015 einbauen. In der Zeit, wo ich den Plan strikt durchgezogen habe, konnte ich auch deutliche Veränderungen sehen, meine Bauchmuskeln kamen endlich zum Vorschein und auch meine Beine und mein Po, fingen an nicht mehr “die Problemzonen” an mir zu sein. Tja und dann kam der Winter und ich wurde Träge und bin nun mit Specki an den Hüften (ein bisschen zumindest) in Afrika und eigentlich war das ja nicht der Plan. Irgendwie ist es doch jeden Winter das selbe man wird faul, alle anderen Dinge sind wichtiger und dann beginnt auch noch die Fresserei um die Weihnachtszeit. Danach fühlen wir uns unwohl und wollen alles ändern und durchstarten. Das kommt euch sicher bekannt vor oder? Doch besser neu Durchstarten als gar nicht erst anfangen hab ich Recht? Also lasst und den Jahreswechsel nutzen um wieder fit oder noch fitter zu werden.

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    Ich muss sagen ich fühle mich momentan gar nicht so unwohl in meiner Haut. Das hat wahrscheinlich da mit zu tun, dass ich einfach wichtigere Dinge zu tun hatte als mir darüber Gedanken zu machen ob denn mein Po knackig genug und der Bauch schön flach ist (wobei ich bei zweiteren dank meinen Genen kaum Probleme habe). Doch ich merke einfach dass ich einfach total Träge und Unausgelastet bin. Mir fehlt einfach der Ausgleich zu meinem Job und dem Blog und das soll im neuen Jahr eben wieder geändert werden. Außerdem habe ich meine hart auftrainieren Muskeln glaub ich schon wieder verloren und deshalb wird es Zeit, dass ich da etwas mache. Der Jahreswechsel wird also auch dieses Jahr wieder genutzt um durchzustarten und das Fitnesscenter wieder mehr zu nutzen. Seit ich mich dem Kayla Workout gewidmet habe, war einfach keine Zeit mehr fürs Fitnesscenter, doch diese Einheiten sind mir ganz schön abgegangen. Deshalb möchte ich versuchen meinen Plan für 2015 so abwechlungsreich wie möglich zu gestalten, damit ja keine Langweile aufkommt. Vielleicht gehe ich auch wieder schwimmen, denn das hat mir immer sehr gut getan und auch gefallen. Außerdem möchte ich im neuen Jahr wieder mehr Yoga machen, denn man tut nicht nur etwas für den Körper, sondern auch für die Seele und kann ein bisschen dem Alltag entfliehen. Auch das Thema gesunde Ernährung soll eine größere Rolle spielen und ich möchte mich damit noch mehr auseinandersetzen. Ich ernähre mich zwar schon sehr gesund, aber in vielen Dingen habe ich einfach zu wenig Ahnung und deshalb werde ich mein Wissen erweitern und habe mir auch schon ein paar interessante Bücher zugelegt (die ich euch dann auch gerne vorstellen werde). Ja meine Pläne sind groß, doch mit ein bisschen Motivation und auch Willenskraft ist das sicher machbar und auf diesen Weg nehme ich euch mit. Es soll ab Mitte Jänner wieder regelmässig (alle 2 oder 4 Wochen) Beiträge zum Thema Sport und Ernähung geben und wenn ihr Fragen, Wünsche, Anregungen habt, nur her damit. Ich finde es auch toll, das Mirela letztes Jahr den Hashtag #fitdurch2014 ins Leben gerufen hat und dieser sollte doch auch im neuen Jahr weitergeführt werden also lasst uns #fitdurch2015 gehen und uns gegenseitig motivieren.

  • packing my bags – africa

    packing my bags – africa

    Unglaublich aber wahr – Heute ist es soweit. Während dieser Beitrag online geht, mache ich micht gerade auf den Weg Richtung Flughafen. Nach den letzten Wochen voller Stress, wenig Schlaf und langen To Do Listen kann unser Abenteuer Afrika nun endlich beginnen. Ich bekomme gerade richtig Gänsehaut während ich das hier schreibe, denn mein größter Kindheitstraum geht endlich in Erfüllung. Schon als kleine Nina aka Tiernarr, wollte ich immer schon eine Safari machen, doch mein Papa meinte immer nur, “ja ja wenn du dann älter bist”. Jetzt zum Studienabschluss erfülle ich mir diesen Traum selber und gönne mir eine tolle Reise nach Afrika. Lange im Voraus wurde dieser Urlaub geplant und gut durchdacht – was möchte man in diesen 3 Wochen sehen, welche Gebiete sollen wir bereisen und was muss alles beachtet werden. Wenn euch das interessiert kann ich euch gerne einen detailierten Bericht zur Planung schreiben. Heute soll es nämlich eher um den Inhalt meines Koffers gehen, denn ich kann euch sagen, es ist gar nicht so leicht für so einen Urlaub zu packen. Wochen im Vorhinein wurde die Packliste geschrieben und mehrmals überarbeitet. Ja und dann steht auf einmal der Tag der Abreise vor der Tür und man hofft, dass man alles bedacht und nichts vergessen hat (ein kleines der Impfpass ist weg Drama inkludiert). Unsere Reise führt uns zuerst nach Tanzania, wo wir 8 Tage lang die Serengeti erkunden werden. Danach geht es weiter nach Sansibar zum Entspannen und Silvester feiern. Solltet ihr vorhaben zu dieser Zeit diese Insel zu besuchen ist es nicht schlecht, wenn man sich rechtzeitig für ein Hotel entscheidet. Auf Lastminute.de gibt es zum Beispiel eine tolle Auswahl an wirklich schönen Hotels. Zu lange warten sollte man nicht, denn es gibt genügend andere Menschen, die die selbe Idee haben und den Jahreswechsel auf Sansibar verbringen möchte. Ja und nach relaxten Tagen steht nochmal Action am Programm, denn es geht nach Kapstadt, wo wir viele aufregende Dinge geplant haben, doch dazu ein anderes mal mehr. Wenn man also so viele unterschiedliche Destinationen und Dinge geplant hat, muss auch der Koffer gut überlegt gepackt werden.

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    1. Die richtige Kleidung für die Safari. Ich habe euch ja bereits mein perfektes Safari Outfit gezeigt, das mein Freund sofort in der Luft zerissen hat, denn laut ihm geht schwarz überhaupt nicht und das zieht nur die Fliegen an. Er hat sich da noch genau erkundigt und einige Artikel gelesen, damit auch ja nichts sein kann. Mr. Übervorsichtig trifft auf Mrs. Easycheese – Ihr könnt euch also vorstellen, wie das ist wenn wir gemeinsam ferne Länder bereisen. Meinem Freund zu liebe habe ich dann ein bisschen meine Garderobe geändert (ein paar schwarze Teile sind trotzdem dabei, das lasse ich mir nicht nehmen) und eher zu neutralen hellen Farben gegriffen. Ich habe kurze bequeme Hosen, als auch lange luftige Cargo-Hosen und einfache Tshirts und tops mit. Ganz wichtig ist auch die Kopfbedeckung und darum habe ich mir noch einen Strohhut von H&M besorgt, um den es nicht schade wäre, wenn er kaputt wird. Deshalb bleibt der J. Crew Hut zuhause und die billige Variante darf mit. Für die anderen beiden Destinationen habe ich nur ein paar luftige Kleider, Shorts und Shirts mit, denn ich glaube mehr brauche ich dort nicht. Ein hübsches Outfit für Silvester darf aber nicht fehlen, jedoch wird eher spontan entschieden was ich tragen werde.

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    2.Malaria Tabletten, Reise- und Impfpass und Reiseunterlagen.
    Da Tansania ein Malaria Hochgebiet ist haben wir beschlossen, die Malaria Tabletten schon vorbeugend zu nehmen, denn sicher ist sicher. In einem anderen Land möchte ich dann doch nichts riskieren, vor allem wenn es um solche Krankheiten geht. Man kann entweder jeden Tag eine Tablette nehmen (während man im Gebiet ist + eine Woche danach) oder die ganze Packung schlucken, wenn es ausbricht. Da die Variante zwei aber eher nicht so toll ist, schlucken wir jetzt einfach diese Tabletten und fühlen uns so ein bisschen sicherer. Außerdem sollte man natürlich die gesamten Reiseunterlagen und den Pass dabei haben. Ich habe beides in digitaler und Papierform mit, denn doppelt hält besser. Ganz wichtig ist auch der Impfpass, denn wenn man Sansibar besuchen will muss man Gelbfieber geimpft sein und dies auch nachweisen können.

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    3.Feste Schuhe und das Nackenhörnchen. Immer mit dabei auf langen Reisen, ist mein geliebtes Nackenhörnchen (ich liebe diesen Namen). Ich sehe mich schon später im Flieger sitzen, Nackenhörnchen um den Hals gelegt, Kopfhörer am Kopf und dösen (hoffentlich nicht Sabbernd) denn ich habe ein bisschen Schlaf aufzuholen. Außerdem ganz wichtig sind feste Schuhe, denn ich brauche ja noch geschlossene Schuhe die ich während der Hin- und Rückreise trage und natürlich auch gute Schuhe für unsere geplanten Ausflüge und die Walking Safari.

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    4. Auf große Kosmetikprodukte verzichten und kleine Proben mitnehmen.
    In Portugal habe ich den Fehler gemacht und Unmengen mitgenommen. Im Endeffekt habe ich mich zwei Wochen lang nicht geschminkt und mir auch nicht die Nägel lackiert. Ich habe also dazugelernt und deshalb nur das Nötigste eingepackt. Nagellacke bleiben als komplett zuhause und im Bereich Make-Up kommt nur eine kleine Wimperntusche, ein kleiner Lipgloss von Laura Mercier (c/o), mein Augenbrauen Puder und ein Concealer mit. Da wir in Kapstadt an einem Abend schön essen gehen möchten und ich mich da auch ein bisschen hübsch machen will, durften diese paar Produkte (aber in Mini Format) mit. Auch bei Parfums habe ich zu den kleinen Samples gegriffen. So habe ich eine kleine Auswahl, benötige dafür nicht viel Platz und lerne neue Düfte kennen – ist doch praktisch. Alle Produkt bewahre ich in einem kleinen Stoffsack auf den ich zwischen der Kleidung verstaue.

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    5. Reiseföhn & Handwaschmittel. Da ich versucht habe eher weniger als mehr einzupacken, darf auf dieser Reise ein Handwaschmittel auf keinen Fall fehlen, so kann man im Notfalls ein paar der Kleidungsstücke waschen und nochmal tragen. Außerdem ganz wichtig ein Reiseföhn, bei mir darf der neue Haartrockner aus der Style&Go Collection von Braun(c/o) nicht fehlen. Er benötigt nicht viel Platz und lässt sich super zusammenklappen. Da ich ja vor kurzem erst meine Keratin Behandlung hatte, kann das Glätteisen getrost zuhause bleiben.

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    Ja das sind so die wichtigsten Produkte, die in meinem Koffer auf keinen Fall fehlen dürfen. Auf unsere Kameraausrüstung werde ich hier jetzt nicht näher eingehen, denn das würde sonst den Rahmen sprengen. Mein Laptop macht bei meiner Mama Urlaub und darf sich auch mal eine Pause gönnen. Ich habe die letzten Wochen einige Beiträge für euch vorbereitet (Hallo Schlafmangel), damit es hier auf keinen Fall ruhig bleibt. So habt ihr trotzdem neue Beiträge und ich kann mal ganz abschalten und mir auch vom Bloggen eine Pause gönnen. Das erste Mal nach 3 Jahren wohlgemerkt. Meine Reiseberichte über Afrika gibt es dann im Jänner wenn ich wieder da bin und das werden sicher einige sein. Da es sein kann, dass ich auf Safari keine Internetverbindung habe, wird es auch eventuell auf meinem Instagram Account etwas ruhiger. Doch spätestens in Kapstadt werde ich wieder online sein und euch mit tolle Fotos versorgen. Es lohnt sich also, wenn ihr ab und zu auf meine Instagram Profil @berriesandpassion vorbeischaut. Ich bin schon gespannt wie es wird, wenn ich mal komplett offline bin und abschalten kann.

    his&hersBervor ich es vergesse, ich schulde euch ja noch die Auflösung des gestrigen Beitrages  zum Thema casual datenight. Ich muss sagen es war ziemlich witzig zu lesen wer was geglaubt hat und wieso. Ganz kurz und knapp, von mir ist der rechte Look mit Kleid und der linke von meinem Freund. Normalerweise hätte wohl eher er zu Schuhen mit Absatz gegriffen, doch in diesem Fall haben die anderen einfach besser gepasst Es hat echt Spaß gemacht so einen Beitrag und gemeinsam mit meinem Freund die Looks zu erstellen. Vielleicht gibt es ja so etwas wieder, wenn ihr euch das wünscht.

    So aber jetzt wünsche ich euch schon mal entspannende und schöne Feiertage mit euren Liebsten und wir hören uns dann in spätestens 3 Wochen wieder. Wobei ganz richtig ist das ja nicht denn für euch gibt es bereits in den nächsten Tagen eine neuen Beitrag.

     

     **c/o – diese Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Follow Me Around – Designer Outlet Parndorf, Bratislava, Figar

    Follow Me Around – Designer Outlet Parndorf, Bratislava, Figar

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    So endlich ist es geschafft, mein erstes Follow Me Around ist fertig und online. Ich bin schon richtig gespannt wie ihr es findet und wehe es gefällt euch nicht. Das Bearbeiten und Schneiden war ganz schön anstrengend und hat länger gedauert als gedacht, aber was tut man nicht alles für ein nettes Video.  Vorletzte Woche war ziemlich viel bei mir los und diese Gelegenheit habe ich genutzt, um euch mitzunehmen und einen Einblick in meinen Alltag zugeben. Obwohl ich sagen muss, dass es nicht immer so viel los ist. Es gibt auch ganz ruhige Wochen wo gar nichts passiert, aber das wäre ja nur halb so interessant für euch. Von einem Besuch möchte ich euch aber auch hier kurz berichten und zwar von meinem Nachmittag im Designer Outlett Parndorf. Gemeinsam mit Katja von collected by katja  habe ich mich auf die Suche nach den perfekten Weihnachtsgeschenken gemacht. Die Auswahl an Shops und Produkten ist riesig und ich habe mir (wie immer) gar nicht so leicht getan mich für ein paar wenige Teile zu entscheiden. Schlussendlich war ich aber mit meiner Wahl sehr zufrieden und am liebsten hätte ich gleich alle mit nachhause genommen. Da ich danach aber leider schon weiter musste, weil ich bei meinem Papa zum Essen eingeladen war, blieb leider keine Zeit um auch ein bisschen für mich zu schauen, aber ich komme im neuen Jahr ganz bestimmt wieder und werde mich ganz in Ruhe und noch genauer umsehen. Ich finde, dass sich das Designer Outlet Parndorf in den letzten Jahren wirklich toll entwickelt hat und man mittlerweile echt tolle Sachen dort findet. Sie sind zwar aus früheren Saisonen, aber wen interessiert es, so sind Designer-Stücke auch für Normalverdiener leistbar. Welche Geschenke ich gewählt habe, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

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    Das perfekte Geschenk für die Beauty Queen – Kosmetikprodukte von Lorealberries&passion3

    Für die liebe Mama – Kosmetiktasche von Furlaberries&passion5

    Für den Weltenbummler – Koffer von Samsoniteberries&passion6

    Für die Trendsetterin – Cape von Escadaberries&passion9

     Für Sie & Ihn – Uhren von Marc by Marc Jacobs berries&passion7

    Für mich selbst – kleine Tasche von FURLAberries&passion2

    Eine Kleinigkeit gibt es auch heute zu gewinnen und zwar darf sich einer oder eine von euch über einen 50 Euro Gutschein für das Designer Outlet Parndorf freuen. Dazu müsst ihr mir einfach nur eine Mail mit dem Betreff  “Discover Christmas” an berriesandpassion@gmail.com schicken. Das Gewinnspiel läuft bis Donnerstag  (18.12) 12 Uhr und der/die GewinnerIN bekommt noch am selben Tag eine Benachrichtigung von mir.
    So aber jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem ersten Follow Me Around, es ist noch nicht perfekt aber fürs erste Mal denke ich ganz ok. Lasst mich doch wissen wie es euch gefallen hat.

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  • Travels – Why I Love To Surf

    Travels – Why I Love To Surf

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    Der letzte Tag meiner Gewinnspielwoche ist angebrochen und für das “Finale” habe ich mir etwas ganz besonderes für euch überlegt. Wenn ich könnte würde ich diesen Gewinn wahrscheinlich selber sofort in Anspruch nehmen, doch nein der ist für euch meine lieben Leser bestimmt. Ich wollte mich hier nochmal für die vielen lieben Kommentare bedanken. Ich habe jedes einzelne gelesen und war wirklich den Tränen nahe, ihr habt mir die letzten Tage versüßt und ich bin jetzt noch motivierter für 2015. Eure Wünsche wurden auch alle notiert und ich werden versuchen so viel wie möglich umzusetzen. Eines aber vorweg das Thema Fitness wird hier im nächsten Jahr wieder mehr vertreten sein, denn es ist ein Thema das bei euch sehr gut ankommt und mir auch am Herzen liegt, also seid gespannt auf viele tolle Beiträge. Auch heute geht es unter anderem um etwas sportliches und zwar um das Surfen. Mit ca. 13 Jahren habe ich dank dem damaligen Freund meiner Mama das Wellenreiten für mich entdeckt. Jeden Sommer (und teilweise auch zu Ostern) sind wir gemeinsam mindestens 2 Wochen ans Meer gefahren, um uns in die Wellen zu stürzen. Ich hatte das Glück, dass ich einerseits jemanden an meiner Seite hatte, der mir das Surfen ein wenig beigebracht hat und andererseits dass ich ein gewisses Gefühl für Bretter habe und mir deshalb etwas leichter tue. Leider muss man jedes Jahr mehrere Male ans Meer fahren, damit man es nicht verlernt bzw. sich weiterentwickeln kann. Im Sommer habe ich gemeinsam mit Freunden wieder Surferluft geschnuppert und am liebsten würde ich sofort den nächsten Trip buchen. Für mich hat surfen etwas befreiendes, man kann dabei gut abschalten, ist am Meer und macht auch noch Sport, obwohl es sich währenddessen gar nicht so anfühlt.

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    Doch surfen ist nicht nur “einfach” ab ins Wasser, aufstehen und die Welle abfahren, es steckt so viel mehr dahinter und gerade dass macht es so spannend. Man legt sich die richtige Ausrüstung zu, muss den Swell und das Wetter beobachten und dann den richtigen Strand finden. Früher sind wir im Urlaub immer sehr zeitig aufgestanden und Spots abchecken gefahren. Danach wurde gefrühstückt, die Bretter aufs Dach geschnallt und zum Strand mit den besten Bedinungen für diesen Tag gedüst. Für mich war es irgendwie immer total spannend und ein Muss beim “Spots abchecken” dabei zu sein. Es gehört irgendwie dazu und hat auch etwas total entspannendes wenn man oben an der Klippe steht und die Wellen, den Wind und die Umgebung beobachtet.

    Außerdem finde ich es unheimlich toll, dass man fürs surfen nicht viel benötigt. Mein Papa ist ja leidenschaftlicher Kiter und ja auch das habe ich schon das eine oder andere Mal probiert. Doch irgendwie werde ich mit diesem Wassersport nicht so richtig warm. Es macht zwar auch unheimlich viel Spaß, wenn man dann mal das erste Mal am Brett steht und den großen Drachen lenkt, doch die ganze Vorbereitung dauert mir einfach zu lange. Ich bin da ziemlich ungeduldig und froh darüber dass man beim Wellenreiten einfach nur ein Brett, eventuell einen Wetsuit und ein bisschen Wachs benötigt, thats it. Man schnappt sich einfach das Brett und dann gehts ab in die Wellen .

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    Ein weiterer Punkt wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man unheimlich gut dabei abschalten kann. Ich vergesse meistens komplett die Welt um mich und konzentriere mich wirklich nur auf die Sache. Eigentlich bin ich ja ein totaler Schisser und früher nur ungern ins Meer gegangen, weil da könnte ja irgendwo ein Hai sein. Meistens bin ich nur soweit gegange, bis ich auch stehen konnte, denn wer weiß was dann konnt. Doch sobald ich mein Surfbett in der Hand habe sind diese Gedanken wie weggeblasen, denn irgendwie gibt mit das Brett Sicherheit. Rein ins Wasser, auf die richtige Welle warten und paddeln was das Zeug hält. Es kommt aber auch oft vor dass man mehrere Stunden im Wasser ist und eine halbe Stunde dann mal keine Welle kommt, diese Zeit nutze ich gerne um einfach mal über DInge nachzudenken oder aber auch abzuschalten und einfach die Bewegung des Wassers zu beobachten.

    Mit Freunden macht es gleich doppelt so viel Spaß – das habe ich in diesem Sommer gemerkt. Es ist einfach viel lustiger wenn man Menschen um sich hat die man gerne hat und die die gleiche Leidenschaft teilen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, Tipps geben und sich unterhalten während man wartet. Zwischen meinem Freund und mir endet das zwar auch manchmal in einem Konkurrenzkampf, denn jeder will immer besser sein als der andere, doch zu ernst darf man das nicht nehmen. Ich fand es auch unheimlich toll, als wir dieses Jahr beim Surfen Australier kennengelernt haben und die uns einfach geholfen haben. An einem Tag waren sie zur selben Zeit wie wir im Wasser, obwohl die Wellen für die beiden wohl eher zu klein waren. Anstatt selber ein paar Wellen zu fahren, haben sie lieber und ein paar Tipps gegeben. Sie zeigten uns welche Welle die richtige ist und wann wir sie nehmen sollen und wenn wir nicht mehr genug Kraft zum Paddeln hatten, wurden wir von ihnen angeschubst. Also dieses Miteinander hat mir einfach unheimlich gut gefallen und darum habe ich auch beschlossen, wenn ich wieder Surfen fahre, dann nur mit Freunden und am besten in ein Surfcamp, denn man lernt dort  immer wieder viele nette Menschen aus der ganzen Welt kennen.

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    Auch wenn ich teilweise ein Schisser bin, was die Tiere im Meer betrifft, fühle ich mich am Meer irgendwie zuhause. Sobald ich nur die Meerluft rieche oder spüre, strahlt mein Herz und ich möchte nie wieder weg. Ich bin ein richtiges “Oceangirl” und wenn ich mir aussuchen könnte wo ich leben möchte, dann wäre es mit Sicherheit irgendwo am Meer. Ich fühle mich dort einfach unheimlich frei und meine Sorgen sind wie weggeblassen. Ich träume schon jetzt von einem Haus am Meer und in meinen Mittagspause oder nach der Arbeit schnappe ich einfach mein Surfbrett und tauche ein ins kühle Nass. Ja das könnte ich mir richtig gut vorstellen.

    Ja und der letzte Grund wieso ich das Surfen so liebe ist, dass man die ganze Zeit in Bewegung ist, jeden einzelnen Muskel im Körper trainiert und es sich nicht wirklich wie Sport anfühlt. Also währenddessen zumindest, denn man möchte einfach die Welle erwischen und auch wenn einem schon langsam die Kraft verlässt paddelt man um sein Leben. Danach ist man dann s richtig schön ausgepowert und am nächsten Tag lässt meistens ein böser Muskelkater grüßen, aber so weiß man wenigsten dass man etwas getan hat. Ich finde das spitze wenn sich Sport nicht wirklich wie Sport anfühlt und wirklich der ganze Körper beansprucht wird. Am besten am Abend zum runterkommen noch eine schöne Saison Yoga und dann ein kühles Bier (oder lieber einen Radler) am Strand. Hach wer bringt mich jetzt sofort dort hin?

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    GEWINNE 1 Woche im Planet Surfcamp auf Fuerteventura

    DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET

    Damit auch ihr mal in den Genuss von so einem tollen Urlaub kommen könnt, verlose ich heute einen Aufenthalt für 1 Person im Planet Surfamp auf Fuerteventura. Vor ein paar Jahren war ich zu Ostern schon mal auf dieser schönen kanarischen Insel und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Traumhafte Stände, tolles Essen und eine wunschöne Landschaft, Fuerteventura ist wirklich ein Besuch wert.
    Inbegriffen sind 7 Tage im Surfhaus des Camps, wo ihr viele neue nette Leute kennen lernen werdet, 20 Surfeinheiten und die komplette Ausrüstung während eures Aufenthalt im Surfcamp. Auch für eure Sicherheit wird gesorgt und so ist eine Versicherung im Paket inkludiert.  Das Camp befindet sich im Norden von Fuerteventura und ist super gelegen und sehr nah zum Ortszentrum und zum Strand. Es gibt unzähliche Supermärkte, Restaurants, Pubs und Bars in der Gegend und ein motiviertes Team sorgt für eurer Wohl. Das Surfhaus hat außerdem WIFI, einen Pool, eine wunderschöne Sonnenterrasse, viele Plätze zum Entspannen, einen Fahrradverleih und einen Skatepark direkt vor der Tür. Das tolle ist, dass ihr das ganze Jahr über dort Urlaub machen könnt, denn auch im Winter hat es angenehme Temperaturen auf Fuerteventura.
    Da nicht jeder gerne alleine verreist und lieber den Freund oder die beste Freunin dabei hätte, gibt es gerade eine tolle  Winteraktion (190 Euro statt 249 Euro).

    10506726_799162153462089_6465719219123664402_o_bFoto by Planet Surfcamp

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    Zu gewinnen gibt es:

    -1 Woche im Planetsurfcamp auf Fuerteventura:

    inkludiert sind 7 Übernachtungen im Surfhaus, 20 Surfstunden/5 Tage Surfkurs, Material, Shuttle zu den Spots und Versicherung.
    Die Anreise vom jeweiligen Wohnort sowie die Verpflegung vor Ort muss selber übernommen werden. Der Gutschein ist 1 Jahr (bis Ende 2015) gültig.

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verratemir wieso gerade du diesen Surfurlaub gewinnen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist weltweit offen und endet am 14.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.