Kategorie: Life

  • Meine Anleitung – Publizistik Studienabschluss

    Meine Anleitung – Publizistik Studienabschluss

    Rechtzeitig zum Semesterbeginn und zu meiner Studienabschlussfeier (letzten Freitag war es soweit), gibt es hier meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie Happy ich bin, dass die Uni endlich vorbei ist. Klar, die letzten Jahre waren toll und ich habe meine Studentenzeit in vollen Zügen genossen, doch seit ich Vollzeit arbeite (knapp 2 Jahre) ist es etwas anstrengend geworden und nicht mehr ganz so lustig gewesen. Man schiebt alles vor sich hin und irgendwann möchte man einfach alles nur noch hinter sich bringen und seine Ruhe haben. Die erste Hälfte dieses Jahres war nicht so lustig, denn meine Wochenenden haben sich alle nur um meine Magisterarbeit und die Prüfung gedreht. Auch nach der Arbeit musste ich mich teilweise noch hinsetzen und in die Tasten hauen. Wenn jemand sagt die Zeit in der man Magisterarbeit schreibt und für die Prüfung lernt ist die Allerschlimmste – der hat absolut Recht. Ich hatte noch nie so viele Tage an denen ich durchgeheult habe und kurz davor war alles hinzuschmeißen. Doch seit Juni ist das nun alles vorbei und ich genieße die freie Zeit in vollen Zügen. Am Freitag hatten wir noch unsere Akademische Abschlussfeier an der Uni Wien und das war wirklich eine ganz nette Sache. Anfangs wollte ich es eigentlich gar nicht machen, denn 80 Euro ist doch nicht so wenig, aber es hat sich gelohnt und ist einfach total nett wenn die ganze Familie dabei ist. Nach der Feier waren wir noch alle gemeinsam essen und haben den Abschluss gefeiert. Mein Freund und ich haben diesen Tag auch gleich genutzt um unsere Familien zusammenzuführen. Es war echt ein netter Abend und ich habe mich so gefreut, dass (fast) alle da waren.
    Bevor ich hier aber jetzt vom Thema abschweife möchte ich euch Schritt für Schritt erklären, was alles zu erledigen ist bevor gefeiert werden kann. Gleichmal vorweg, es geht hier um den Publizistik Magister (oder Master – in unserem Studium ist man sich da noch nicht so einig). Solltet ihr nachher noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen oder auch eine Mail schreiben.

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    Themenwahl und die Suche nach dem richtigen Professor

    Für mich war schon dieser erste Schritt gar nicht mal so leicht, denn viele Professoren kennt man einfach nur von Vorlesungen und hat keine Ahnung wie diese bei der Betreuung der Magister-Arbeit sind. Deshalb habe ich das Forum (das mittlerweile leider nicht mehr aktiv ist) und die Facebook Gruppe durchforstet. Nach langem hin und her habe ich mich dann für Professor Hausjell entschieden, den ich euch sehr ans Herz legen kann. Er nimmt zwar immer sehr viele Studenten auf und ist nicht immer leicht zu erreichen, aber wenn man ihn dann mal erwischt, hilft er und hört zu.
    Ja die Themenwahl ist der nächste schwierige Punkt und auch nicht wirklich einfach, denn man sollte sich unbedingt ein Thema aussuchen das einem wirklich interessiert und an dem man sich vorstellen kann länger zu arbeiten. Dieses Thema begleitet einem das nächste halbe/dreiviertel Jahr, oder auch länger (wie in meinem Fall). Also am besten setzt ihr euch in die Bibliothek und blättert mal ein paar Bücher und Diplomarbeiten durch oder durchsucht das Internet und lasst euch einfach inspirieren. Wichtig ist, dass ihr in der Datenbank nachschaut ob es dieses Thema auch noch nicht gibt. Dafür einfach auf Laufende und abgeschlossene Diplomarbeiten und Dissertationen ab 1944 klicken und als Gast (kein Passwort oder Benutzer notwendig) anmelden. Ja und dann geht es ans Konzept schreiben. Da das bei jedem Professor anders abläuft kann ich euch da nicht wirklich Tipps geben. Ich hatte kaum Vorgaben und habe einfach drauflos geschrieben.

    Einreichen des Themas und aller Noten & Wahl des Betreuers:

    Wenn man also endlich eine Note auf sein Konzept hat, kann man auch schon den gelben (oder ist er orange?) Prüfungspass den man am Institut bekommt, mit dem Bakk- Zeugnis (original ist hier wichtig) und dem Sammelzeugnis einreichen. Ich habe dies gleich am Anfang erledigt, da ich gehört habe, dass es ziemlich lange dauert bis man den Bescheid zurückbekommt. Bei mir war er innerhalb einer Woche auch schon wieder da, ging also doch relativ flott. Das Bakk- Zeugnis bekommt ihr übrigens wieder, ich hatte da ja Anfangs meine Bedenken – wieso auch immer.
    Als Nächstes kann auch schon der Betreuer gewählt und das Thema eingereicht werden. Man muss übrigens nicht den selben Professor wie im MASE Seminar nehmen, doch ich rate euch das doch zu tun, denn jeder Professor hat andere Anforderungen und wenn man sich dann doch für einen anderen entscheidet kann es sein, dass dieser ein neues Konzept verlangt. Der einfachste Weg ist also sicher wenn man sich schon bei der Wahl des MA-Seminars für den Betreuer entscheidet.
    Im nächsten Schritt muss dieses Anmeldeformular zweimal ausgedruckt und ausgefüllt werden und vom Betreuer unterschrieben werden. Auch dieser Zettel (in zweifacher Ausführung) wird am Institut abgegeben. Wenn das Thema bestätigt wurde kann man auch schon mit dem Schreiben der Arbeit loslegen.

    Schreiben der Arbeit

    Für mich war dieser Schritt eindeutig am schwierigsten. Ich habe mein Konzept erstmal ein Jahr ruhen lassen bevor ich richtig losgelegt habe. Das war natürlich nur möglich weil ich nebenbei schon gearbeitet habe und außerdem wollte ich mich erstmal auf meinen damals neuen Job konzentrieren. Normalerweise sagt man, für das Schreiben der Arbeit benötigt man ca. 6 Monate, denn es muss viel recherchiert werden. Es gibt Tage oder Wochen wo einem einfach die Motivation fehlt, natürlich muss man auch einen empirischen Teil machen der Zeit in Anspruch nimmt und Korrekturlesen sollte die Arbeit auch mindestens eine Person. Also das Schreiben einer Arbeit benötigt doch ganz schön viel Zeit und man sollte das auf keinen Fall unterschätzen. Ich persönlich habe meine Arbeit in 4 Monaten geschrieben, aber ich muss dazu sagen ich bin wirklich jedes Wochenende und auch nach der Arbeit gesessen und habe in die Tasten gehauen. Wenn man also wirklich Gas gibt ist es auch in kürzerer Zeit möglich, wobei ich wahrscheinlich auf einige Punkte noch genauer eingehen hätte können, wenn es die Zeit zugelassen hätte.
    Eine wirklich “richtige” Gliederung der Arbeit gibt es nicht, das kann man ganz nach dem eigenen Vorstellungen machen bzw. manchmal wünscht sich der Professor eine bestimmte Reihenfolge. Wichtig ist nur, dass ihr das Titelblatt richtig gestaltet und am Ende der Arbeit euren Lebenslauf und ein Abstract (kurze Zusammenfassung eurer Arbeit) einfügt. HIER könnt ihr sehen wie das Titelblatt ausschauen sollte, bei dieser einen Seite ist das Institut sehr streng und man sollte sich wirklich an die Vorgaben halten. Wenn euch der Aufbau meiner Arbeit interessiert, kann ich das gerne noch ergänzen oder euch per Mail schicken.

    Plagiatsprüfung – Arbeit auf Hopala hochladen

    Ist die Arbeit dann endlich fertig und wurde Korrektur gelesen, kann man die Arbeit auf Hopala hochladen. Ein System überprüft hier nun eure Arbeit und schaut ob es sich um ein Plagiat handelt. Normalerweise dauert das ca. 2-3 Tage, diese Zeit kann man nutzen um die Magister-Arbeit drucken und binden zu lassen. Wichtig, wenn ihr die Arbeit auf hopala hochgeladen habt, dürft ihr nichts mehr daran ändern.

    Drucken der Arbeit

    Ja auch beim Drucken muss einiges beachtet werden. Die Arbeit sollte doppelseitig gedruckt und gebunden werden. Nur die ersten paar Seiten werden einseitig gedruckt. Schlägt man also die erste Seite auf, sollte rechts das Titelblatt und die Rückseite leer sein. Danach kommt die Eidesstattlichen Erklärung und auch hier soll die Rückseite eine Leerseite sein. Danach kommt bei mir schon das Inhaltsverzeichnis, hat man noch eine Danksagung sollte diese auch auf der Vorderseite und die Rückseite leer sein. Meine Arbeit wird erst ab der Einleitung beidseitig (achtung die Einleitung sollte auch Rechts sein), davor habe ich immer eine Leerseite eingefügt. Auch das Abstract und der Lebenslauf die nach dem Anhang eingefügt werden, sollten immer auf der rechten Seite sein und eine leere Seite dazwischen haben. Leider habe ich einmal eine leere Seite zuviel eingefügt und mein Inhaltverzeichnis ist deshalb einmal auf der Rückseite, aber ja was solls, nochmal binden wollte ich es auch nicht lassen und habe mich dann mit dem “kleinen Fehler” abgefunden. Also guter Tipp, kontrolliert das vor dem Druck ganz gut, damit ihr euch nachher dann nicht ärgert. Weiters solltet ihr auch darauf achten, dass der Seitenrand mindestens 2cm breit ist, damit die Arbeit auch schön gebunden werden kann. Ich habe meine Arbeit übrigens bei Fakultas (mit goldener Beschriftung außen) drucken lassen. Man kann dazu einfach das Formular online ausfüllen auswählen wie man seine Arbeit gerne hätte und innerhalb von zwei Tagen kann man die Arbeit gebunden in der gewünschten Filiale abholen. Ganz wichtig ihr müsst eure Arbeit zweimal binden, denn ein kommt auf die Bibliothek und die zweite muss dem Professor abgegeben werden.

     

    Magister- Arbeit einreichen

    Haltet ihr eure Arbeit dann endlich ausgedruckt in den Händen könnt ihr sie in zweifacher Ausführung im SSC Sozialwissenschaften im NIG abgeben. Außerdem solltet ihr euren Lebenslauf (der selbe der in der Arbeit ist), den Bescheid über die eingereichten Noten und die Bestätigung von Hopala, dass ihr elektronisch abgegeben habt, mitbringen. Ist die Plagiatsprüfung bereits durch, bekommt ihr ein Exemplar gleich wieder mit und könnt dieses bei eurem Professor vorbeibringen. Sollte das nicht der Fall sein, werdet ihr per Mail verständigt und könnt die Arbeit abholen, sobald die Prüfung durch ist. Bei mir ging das recht flott, ich habe meine Arbeit online hochgeladen und noch am selben Tag den Druck in Auftrag gegeben, sie zwei Tage später gebunden abgeholt, ins SSC gebracht und die Plagiats-Prüfung war bereits durch und ich konnte die Arbeit gleich wieder mitnehmen.
    Dann heißt es ab zum Professor und die Magister-Arbeit abgeben und auf die Note warten. Da ich meinen Professor leider nie angetroffen habe, musste ich meine Arbeit in die Box im Institut werfen, diese wird einmal am Tag geleert und der Inhalt dem Professor ins Büro gelegt. Funktioniert ohne Probleme und bei mir ist noch nichts weggekommen – auch da hatte ich anfangs meine Bedenken.

    Wahl des 2. Prüfers und Anmeldung zur Magisterprüfung

    Während ihr dann einige Wochen auf eure Note wartet könnt ihr euch schon für die Prüfung vorbereiten. Ihr müsst euch einen Zweitprüfer suchen und für die Prüfung anmelden. Eine Liste mit allen Zweitprüfern die zur Auswahl stehen findet ihr HIER.
    Bei einem Prüfer tretet ihr in Forschung an und bei dem anderen in Methoden & Theorien. Wenn ihr euch also für jemanden entschieden habt, könnt ihr dem Professor eine Mail schreiben oder in der Sprechstunde vorbeischauen. Sobald ihr das OK habt, könnt ihr das Formular ausfüllen und im Publizistik Institut abgeben. Euer Prüfungstermin wird euch dann ca. 3 Wochen vor der Prüfung per Post zugeschickt. Keine Panik wenn ihr noch keine Note habt und die Zeit immer knapper wird. Ich habe zum Beispiel meine Note erst ein paar Tage vor der Prüfung erfahren und wurde von Herrn Professor Hausjell trotzdem zur Prüfung angemeldet. Wenn euch der Professor eine Abgabefrist nennt, die nach den offiziellen Fristen ist vertraut ihm, es geht sich alles immer irgendwie aus.

    Erstellen der Litertaturlisten

    Die nächste Hürde ist die Wahl der Prüfungsthemen. Hier habt ihr freie Wahl, ihr müsst euch für ein Forschungsthema (in meinem Fall Opinion Leader), ein Methodenthema (bei mir war es Medienwirkungsforschung) und ein Theoriethema (Kommunikatorforschung) entscheiden. Meistens ist es so, dass ihr beim Erstprüfer, der meistens Forschung prüft und auch der Betreuer eurer Arbeit ist, 5 Langstudien oder 15 Kurzstudien zu eurem gewählten Thema benötigt. Kann aber von Professor zu Professor unterschiedlich sein.
    Der Zweitprüfer prüft meistens Theorien & Methoden und hier gibt es je nach Professor unterschiedliche Anforderungen. Ich hatte Professor Duchkowitsch und musste ingesamt 15 Artikel oder 5 Bücher zu meinem Theorien & Methodenthema wählen. Ihr könnt natürlich auch z.B. 3 Bücher (= 9 Artikel) und 6 Artikel nehmen. Wenn ihr eure Listen fertig habt, geht ihr am besten bei eurem Professoren vorbei, stellt euch vor (meistens ist das nur beim Zweitprüfer so) lasst die Listen genehmigen und plaudert ein bisschen über die Prüfung. Das lockert auf und die Professoren erzählen gerne was ihnen bei der Prüfung wichtig ist und wie genau diese abläuft. Ja und dann kann auch schon gelernt werden.

    Lernen, Lernen, Lernen und die Prüfung rocken

    Ja nun geht es in die letzte Runde. Endspurt – Jetzt heißt es lernen, lernen und lernen.
    Die wichtigsten Punkte aus den Artikel zusammenfassen und versuchen einen Überblick über alles zu haben. Es wird auf keinen Fall verlangt, dass man alle Artikel und Bücher auswendig kann. Viel mehr geht es darum, dass man über die Themen sprechen und mit den Professoren diskutieren kann. Man brauch vor der Prüfung wirklich keine Angst haben, es ist eher wie ein Gespräch unter Kollegen, als ein Abprüfen von bestimmten Daten. Klar man sollte schon fleißig lernen, aber macht euch nicht fertig, die Prüfung dauert eine halbe Stunde und so schnell könnt ihr gar nicht schauen ist diese auch schon wieder vorbei. Zur Prüfung braucht ihr lediglich euren Studenenausweis und die Literaturlisten mit. Druckt diese sicherheitshalber 3 Mal aus, denn es kann gut sein, dass der Prüfer die Liste nicht mit hat und auch der Vorsitzende gerne eine Liste hätte – Bei mir war das aber nicht der Fall.
    Im Raum sitzen die beiden Prüfer und der Vorsitzende, den ihr euch (leider) nicht aussuchen könnt. Zuerst stellt ihr kurz dem Vorsitz eure Magisterarbeit vor und erzählt in ein paar Minuten (max 6. Ich hatte leider nur 3 Minuten) was bei eurer Arbeit rausgekommen ist. Danach beginnt der erste Teil eurer Prüfung und dann geht es auch sehr schnell zum Zweitprüfer über. Normalerweise habt ihr für jedes Fach ca. 12 Minuten Zeit und es wird sehr darauf geachtet, dass die Zeit nicht überschritten wird. Ist die halbe Stunde um, werdet ihr kurz vor die Tür gebeten und nach zwei Minuten wieder hereingeholt. Die Professoren gratulieren euch und das war es auch schon. Meistens ist die ganze Aufregung umsonst und glaubt mir der Moment wenn ihr den Raum verlasst, ist der schönste auf Erden. Mir sind vor Erleichterung die Tränen gekommen, weil ich es nicht fassen konnte. Wenn es euch besser geht, nehmt euch eine Freundin oder ein Familienmitglied als Unterstützung mit und unbedingt die Flasche Sekt für danach nicht vergessen. Wir haben nach der Prüfung gleich mal den Flur im Institut mit Sekt geflutet und uns ein bisschen feiern lassen.

    Zeugnis & Abschlussfeier

    Ihr bekommt dann ca. 1 – 2 Wochen später eine Benachrichtung, dass ihr euer Zeugnis im SSC Sozialwissenschaften abholen könnt. Sobald ihr es in den Händen haltet, könnt ihr euch auch für die akademische Abschlussfeier anmelden. Die Anmeldung erfolgt über  Univis. Wie schon erwähnt, wollte ich Anfangs eigentlich keine Uni-Feier, doch meine Mama hat darauf bestanden und ich bin wirklich froh darüber, dass ich es doch gemacht habe, denn ich hatte gemeinsam mit meinem Freund und ein paar lieben Freunden die Feier und es ist wirklich schön wenn die gesamte Familie dabei ist. Da ist man schon ein wenig stolz auf sich selbst.

     Zum Schluss findet ihr hier noch einmal alle wichtigen Links gesammelt.

    – Anmeldung Thema Magisterarbeit

    Datenbank mit allen Diplomarbeiten

    – Anmeldung zur Magisterprüfung

    – Vorlage für das Titelblatt

    – Plagiatsprüfung. Hopla hochladen

    – Infoblatt Abgabe der Magisterarbeit

    – Leitfaden für den Abschluss

    – Liste der Zweitprüfer Uni Wien

    – Prüfungswochen und Fristen

    – SSC Öffnungszeiten

    Ich hoffe meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss hilft dem einen oder anderen weiter. Das wichtigste ist durchhalten und nicht verzweifeln. Ich weiß es sind viele Dinge an die man denken und die man erledigen muss und ich denke dafür ist diese Anleitung ganz hilfreich. Ich hatte Gott sei dank die Anleitung von Uschi, die mir sehr geholfen und mich auch inspiriert hat meine eigene kleine Anleitung zu schreiben. In diesem Sinne wünsche ich allen Studenten einen guten Start ins neue Semester und allen die gerade an ihrer Magisterarbeit (oder auch an ihrem Konzept oder Bakk. Arbeit) schreiben viel Durchhaltevermögen. Auch wenn es zwischendurch immer wieder Momente der Verzweiflung gibt, haltet durch, gebt nicht auf. Das Gefühl wenn man alles hinter sich hat, ist einfach unbeschreiblich.

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    Zum Schluss möchte ich mich auch hier nochmal bei meiner gesamten Familie, ohne die ich nie soweit gekommen wäre bedanken. Danke, dass ihr mich so unterstützt und an mich geglaubt habt. Der größte Dank gilt aber meinem Freund, der meine Launen ertragen und mich zum weitermachen ermutigt hat. Vielen Dank euch allen!

    Ab jetzt möchte ich bitte nur mehr mit Frau Magistra angesprochen werden :)

  • Spotify – #DerSongAls

    Spotify – #DerSongAls

    Kennt ihr das, es spielt diesen einen Song im Radio und sofort müsst ihr an dieses eine Erlebnis denken. Ihr strahlt über das ganze Gesicht und schwelgt in Erinnerungen. Ich glaube jeder Mensch hat da mehrere Songs die einen an etwas erinnern. Zum Beispiel muss ich immer an die ersten paar Monate mit meinem Freund denken wenn ich When your heart stop beating von +44 höre, oder an die lustige Zeit mit einer guten Freundin wenn es Pokerface von Lady Gaga spielt. Ja da gibt es so einige Songs mit denen ich sowohl schöne als auch traurige Momente verbinde. Spotify hat dazu aufgerufen unsere Storys zu erzählen und auf der Seite #DerSongAls zu teilen. Deshalb gibt es heute meine “Der Song als wir einen unvergesslichen Urlaub erlebten” Geschichte.

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    Wenn es den Song Rude von Magic im Radio spielt oder ich ihn mal wieder auf meinen Ipod wiedergebe, muss ich immer sofort an unseren tollen Surfurlaub in Portugal denken. Ich schließe die Augen und wünsche mich ans Meer zurück. Ich sitze im Auto am Weg zum Strand, die salzige Meerluft weht mir durch die Haare und ich singe lautstark mit. Neben mir mein Freund und hinten im Auto unsere Freunde und am Dach die Surfboards.Wir freuen uns schon wieder auf die Wellen und können es schon gar nicht mehr erwarten in den Wetsuit zuschlüpfen. Wir hatten echt so unglaublich viel Spaß und eine entspannte Zeit in den zwei Wochen und ich vermisse diesen Urlaub unheimlich. Jeden Tag haben wir gemeinsam gefrühstückt, sind zum Strand gefahren haben uns in die Wellen gestürzt, Beachvolleyball gespielt, unsere selbstgemachten Thunfisch- Sandwiches verdrückt, gelacht,und den Sonnenuntergang mit einem oder zwei Cocktails genossen. Dieser Urlaub war einfach der wahnsinn und ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Wir waren einfach die perfekte Gruppe und haben uns einfach super ergänzt. Ja und an diese schöne Zeit erinnere ich mich gerne zurück.
    Ich bin wirklich Dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit habe soviel zu Reisen und soviel von der Welt zu sehen und natürlich dass ich diese schönen Momenten mit lieben Menschen in meinem Leben teilen kann. Toll wenn man dann einen Song hört und all diese schönen Erinnerungen, die man nie vergessen wird wieder hochkommen.

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    Welcher Song, weckt bei euch schöne Erinnerungen. Teilt eure Geschichten doch auf #DerSongAls

  • Shop my closet – Flohmarkt & Kleiderkreisel

    Shop my closet – Flohmarkt & Kleiderkreisel

    Mein Kleiderschrank geht mal wieder über und ich weiß schon gar nicht mehr wohin mit den ganzen Klamotten. Vieles was in den Tiefen des Kastens versteckt liegt habe ich schon eine Ewigkeit nicht mehr getragen, weil ich einfach den Überblick verloren habe – deshalb muss alles raus. Alle paar Monate, meistens wenn eine neue Jahreszeit beginnt bekomme ich einen Anfall und miste mal wieder meinen Schrank radikal aus. Es hat sich echt viel angesammelt und ich weiß schon gar nicht mehr wo ich das ganze Zeug unterbringen soll. Ja diese Probleme eines Bloggers – Wer sponsort mir einen begehbaren Kleiderschrank?

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    Da ich also nicht alles behalten kann und viele dieser Stücke wirklich noch einwandfrei sind und kaum getragen wurden, habe ich beschlossen mal wieder meinen Kleiderkreisel Account ein bisschen aufzufüllen. Gleichmal vorweg Nein ich tausche nicht, das kommt für mich einfach nicht in Frage, denn ich brauche keine neuen Klamotten. HIER könnt ihr also meine Klamotten shoppen, ich werde in den nächsten Tagen, wenn ich Zeit dazu finde noch ein paar Dinge online stellen. Vorbeischuen lohnt sich also.Wer keinen Kleiderkreisel Account hat kann mir auch gerne auf Facebook oder eine Mail schreiben.
    Da der Beauty Flohmarkt recht gut für mich gelaufen ist und es auch mal nett war ein paar von euch persönlich kennenzulernen, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für einen Flohmarkt. Deshalb werde ich am kommenden Sonntag von 11-16 Uhr einige meiner Sachen beim Beauty Fashion Flohmarkt verkaufen. Wenn ihr also aus Wien oder zufällig gerade in der Stadt seid, schaut doch einen Sprung vorbei und sagt hallo, vielleicht werdet ihr ja fündig. Hier geht es zur Facebook Veranstaltung, wo ihr alle Informationen findet. Einen kleinen Ausschnitt an Dingen die ich am Sonntag verkaufen werde, bzw. die ihr auch auf meinem Kleiderkreisel Account findet, gibt es natürlich auch. Die Sachen sind alle noch einwandfrei und kaum getragen. Auch wenn ich am liebsten alles behalten möchte, muss ich mich leider von dem einen oder anderen Stück trennen.

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     Mango Gilet – Fedora Hut – T-Shirt

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    Hemd & Jeans – Tasche & Shorts – senfgelber Schal

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    gelbes Kleid – gestreifte Bluse – hellblauer Rock

    In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Sonntag und freue mich über jeden der nächsten Sonntag vorbeischaut und Hallo sagt.

  • Let’s go for a Run – new playlist

    Let’s go for a Run – new playlist

    Passend zum gestrigen Laufbeitrag gibt es heute die passende Playliste dazu. Ich wurde in letzter Zeit ziemlich oft gefragt mit welcher Musik ich denn immer laufen gehe und da meine letzte Lauf-Playliste schon etwas länger her ist und die selbe Musik nach einer Zeit ziemlich langweilig wird, dachte ich mir ich zeige euch mal was ich momentan beim laufen so höre. Meine Playlist ist immer komplett durchgemischt und mir ist es vor allem wichtig dass die Musik mich pusht und zum Weitermachen motiviert. Momentan laufe ich zwar nur ca 5km, also eine halbe Stunde aber meine Liste ist auch für längere Läufe geeignet, da ich früher immer eine Stunden gelaufen bin und eigentlich genau dort wieder hin möchte. Ein paar Cool Down Lieder fürs Ausgehen und Dehnen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Viel Spaß beim Reinhören.

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    Paddling Out – Miike Snow
    Bang Bang Bang – Mark Ronson, The Business Intl
    Ghost – Ella Henderson
    Take Back the Night – Justin Timberlake
    Let’s Go Surfing – The Drums
    Money On My Mind – Sam Smith
    Blame – Calvin Harris, John Newman
    This is how we do – Katy Perry
    Wasted – Tiesto, Matthew Koma
    All the Way – Timeflies
    Applause – Lady Gaga
    Best Day of my Life – American Authors
    Body of Work – The Mynabirds
    I will wait – Mumford & Sons
    Ugly Heart – G.R.L
    Never Say Never  Extended Mix – Basement Jaxx
    Boom Clap Aeroplane Remix – Charli XCX

    Cool Down:
    The Fire – Kina Grannis
    John Legend – You & I
    John Legend – All of Me

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    Ihr könnt meine Liste auch ganz einfach über Spotify hören

    Was hört ihr beim Laufen am Liebsten?

  • autumn run

    autumn run

    Wenn es ums Laufen geht, dann ist eindeutig der Herbst meine liebsten Jahreszeit. Es gibt einfach nichts schöneres als durch den Schlosspark Schönbrunn zu laufen, während überall Eichkätzchen herumlaufen und bunte Blätter den Boden zieren. Außerdem ist das kühle Wetter beim Laufen richtig angenehm. Nach einem langen Arbeitstag noch schnell eine Runde um den Ring drehen und sich auspowern – Ich liebe es. Seit ich aus Portugal zurück bin, gehört das laufen wieder zu meinem Alltag und ich versuche mindestens 2 Mal die Woche  zu laufen. Ich kann euch gar nicht sagen wie happy ich bin, dass meine Schmerzen im Knie so gut wie weg sind. Ab und zu wenn ich einen schlechten Tag habe, dann spüre ich es nach dem Lauf, aber es wird immer besser. Klar muss einiges dafür getan werden und an erster Stelle steht da das Krafttraining, aber es zahlt sich aus und vielleicht kann ich ja doch noch irgendwann meinen Wunsch erfüllen und einen Halbmarathon laufen. Doch jetzt wird mal langsam mit Dauerläufen und Intervalltraininig wieder an der Kondition gearbeitet.

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    Wenn es draußen kalt ist, ist die richtige Kleidung das A und O, denn es gibt so gesehen kein falsches Wetter, sondern nur die falsche Ausrüstung. Also rein in das Langarmshirt, die Thermotights und mit Regenjacke und Handschuhe ausrüsten – schon steht dem Laufen in der kalten Jahreszeit nichts mehr im Weg. In einer Woche ist es auch schon wieder soweit und Tchibo bringt eine neue Lauf-Kollektion auf den Markt. Ich durfte schon vorab einige der coolen Herbstteile auf Herz und Nieren testen. Außerdem gibt es am Ende dieses Beitrags auch etwas für euch zu gewinnen, dranbleiben lohnt sich also.

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    Mein Lieblingsteil der Kollektion ist eindeutig das lange Laufshirt mit Kapuze. Nicht nur die Farbe und das Muster haben mich überzeugt, sondern auch das Material ist wirklich angenehmen. Es hält schön warm, aber man schwitzt auch nicht mehr als sonst. Besonders toll finde ich das Fach hinten, wo nicht nur der Schlüssel sondern auch das Handy Platz hat und das Loch in der Kapuze für den Pferdeschwanz. Juhu einmal sind die Haare nicht im Weg. Auch ganz toll ist die Laufhose, sie ist sehr bequem und das Muster ist einfach genial. Achtung diese unbedingt eine Nummer kleiner kaufen, denn sie ist etwas groß geschnitten. Außerdem durfte ich die neuen Laufschuhe mit Barfuß-Feeling testen, die einfach perfekt zum Rest des Outfit passen. Sie sind wirklich sehr bequem und haben Reflektoren, damit man im Dunkeln ja nicht übersehen wird. Leider sind sie aber eher nur für kurze Strecken (also max. 5 km) oder das Fitnesscenter geeignet, das sie nicht wirklich viel halt geben. Noch können die Handschuhe ein paar Wochen eingepackt bleiben, aber für den Winter sind sie sicher perfekt, denn sie halten die Finger schön warm und das coolste man kann damit sogar ohne Probleme das Handy bedienen. Ein Muss für alle Instagram Süchtler und jene die ihren Lauf mit einer App tracken möchten.

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    Ein weiteres cooles Teil aus der Herbstkollektion ist der Bluetooth Pulsmessgurt, für den ihr keine Uhr zusätzlich braucht, sondern der ganz einfach mit dem Handy bedient werden kann und mit den meisten Laufapps (wie z.B Runtastic,..) ohne Probleme funktioniert. Ja und damit ihr ihn Zukunft euren Puls immer im Auge habt könnt, ihr diesen Gurt heute auf meinem Blog gewinnen.
    Alles was ihr dafür tun müsst ist:

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    – folge Berries & Passion via Facebook und/oder Bloglovin
    – und hinterlasst unter diesem Blogbeitrag ein Kommentar mit eurem Namen und einer gültigen Mailadresse (reicht im Formular)

    – Das Gewinnspiel ist bis 8. Oktober um 23.59 Uhr online und wird via random.org ausgelost.
    – Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland, Österreich und die Schweiz
    – Mehrfachteilnahme nicht möglich
    – Der Gewinner wird per Mail von mir verständigt

    Ich wünsch euch viel Glück beim Gewinnspiel und Happy Running!

     
  • TRIANGL SWIMWEAR

    TRIANGL SWIMWEAR

    Triangl Swimwear aus Australien jeder will sie, jeder hat sie – doch wieso ist der Hype um diese Bikinis so groß?
    Ich kann es euch sagen wieso, das Unternehmen hat es klug gemacht und verschenkt die Bikinis an Instagram User so wie mich (@berriesandpassion) und lasst die Leute Werbung machen (so wie ich sie jetzt mache). So schnell kann man gar nicht schauen, verbreiten sich die Produkte und die Leute klicken den Bestellbutton. Es handelt sich hierbei ja nicht um normale Bikinis, sondern sie sind aus Neopren und deshalb besonders cool. Anfangs war ich auch Feuer und Flamme für diese Teile und konnte es erst gar nicht glauben, dass die Leute von Triangl mir echt kostenlos einen zuschicken möchten. Also gleich mal ein Modell ausgesucht und gehofft, dass die Lieferung nicht all zu lange dauert. Nach knapp 3 Wochen war das Päckchen bei mir und schon als ich es geschlossen in der Hand hielt war ich etwas verwundert, wieso steht auf dem Paket Hong Kong? Ich dachte die Bikinis kommen direkt aus Australien, man hat zumindest das Gefühl wenn man dem Account auf Instagram folgt. Verwunderung Nummer zwei kam als ich das Päckchen öffnete, wieso ist dieses Ding so klein, oder habe ich etwa zugenommen? Ich hatte oben und unten Medium bestellt und dachte eigentlich, dass ich da hineinpasse. Falsch gedacht, ich sah aus wie eine Presswurst, das Oberteil saß zwar gut aber untenrum ging einfach gar nicht und die Teile sind absolut nicht dehnbar – So kann ich mich auf keinen Fall irgendwo blicken lassen. Also war das Thema Triangl für mich sehr schnell auch wieder abgeschlossen, doch als ich vor ein paar Wochen wieder eine Mail erhielt, ob ich mir denn nicht ein Modell aussuchen möchte (haben die etwa das erste Mal vergessen?), habe ich es halt nochmals probiert.

    Berries&passion4Dieses Mal war ich klüger und habe ein Modell mit Bändchen auf der Seite gewählt und gleich ne Nummer größer bestellt, damit ja nichts sein kann. Oh Gott ich musste L nehmen, noch nie habe ich irgendwas in Large bestellt, aber nagut wenn die so doof sind und so klein schneiden, abnehmen werde ich deswegen sicher nicht. Dieses Mal dauerte es gar nicht so lange und schon nach 2 Wochen war der hübsche Bikini bei mir und da siehe her, er passte perfekt. Das Wochenende stand vor der Tür und auch das Wetter schrie nach baden gehen, sehr praktisch denn das neue Neopren-Teil musste ja eingeweiht werden. Ich muss sagen er sitzt wirklich gut, aber so bequem wie ein normaler Bikini ist er nicht. Man schwitzt extrem darin und einen ganzen Tag würde ich es wohl nicht darin aushalten und das Unterteil fühlt sich irgendwie an, als würde man eine Windel tragen. Nicht dass ich mich noch daran erinnern könnte, aber ich glaub so fühlt sich das in etwa an. Ich habe auch schon von mehreren Seiten gehört, dass der Bikini im Salzwasser ausbleicht und die Qualität auch nicht wirklich passt, aber das kann ich (noch) nicht bezeugen, ich werde euch aber nach meinem Urlaub berichten. Ja irgendwie bin ich etwas Zwiegespalten was diese Bikinis betrifft, einerseits sind sie total schön und ich hätte am liebsten noch ein paar Modelle, aber leider sind sie halt nicht zu 100% bequem. Sie kosten ziemlich viel und kommen NICHT mal aus Australien, kein Wunder dass die Teile so klein geschnitten sind.
    Mittlerweile haben außerdem schon wirklich viele Mädls einen Triangl Bikini und irgendwie ist es nicht mehr wirklich etwas besonderes, wie seht ihr das?
    Ja sie gefallen mir sehr gut, aber möchte ich dann im Schwimmbad, mit 10 anderen Mädchen im selben Bikini herumlaufen? Eher nicht. Klar es gibt viele verschiedene Modelle, aber es ist dann halt kein “Boah schau was für einen tollen Bikini die hat” mehr, sondern eher ein “Oh, schau schon wieder ein Triangl Bikini”. In Wien selber habe ich zwar noch niemanden damit gesehen, aber ich glaube lange dauert es nicht mehr und dann wimmelt es auch in Wien nur so von den Neopren Teilen.

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    Wie findet ihr die Triangl Bikini, Yay oder Nay?

     

    ** PR-Sampel: Der Bikini wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp2

    berries&passion_austrian riversurf camp11

    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • my first video – beachwaves

    my first video – beachwaves

    Schon ziemlich lange spiele ich mit dem Gedanken, auch ein paar kurze Videos für euch zu machen. Sei es Tutorials, kurze Reiseberichte oder Outfits, ich habe mir dazu schon einiges überlegt und hoffe,dass die Zeit es zulässt, dass ich auch alles so umsetzen kann wie ich das möchte. In der Arbeit durfte ich mal an einem Workshop teilnehmen, wo ich gelernt habe, wie man Videos filmt und schneidet und mir hat das immer sehr großen Spaß gemacht. Deshalb werde ich jetzt das vorhandene Wissen auch hier einsetzen, wäre ja sonst schade darum. Da ich öfters gefragt wurde, wie ich denn meine Beachwaves so toll hinbekomme, dachte ich mir das ist die perfekte Gelegenheit für das erste kurze Tutorial. Das Video ist noch nicht perfekt, aber Übung macht bekanntlich den Meister.


    berriesandpassion_beachwaves3

    berriesandpassion_beachwaves2

    Die Beachwaves gehen wirklich ganz easy und auch relativ schnell und das Beste man braucht dazu nicht mal einen Lockenstab, sondern es reicht ein stinknormales Glätteisen. Ich bin seit kurzem in Besitz eines GHD Glätteisen, das ich zu Verfügung gestellt bekommen habe. Der größte Fan der Farbe pink bin ich zwar nicht, aber das Glätteisen ist wirklich super und deshalb ist die Farbe eher nebensächlich. Viele haben immer so von den GHD Glätteisen geschwärmt und ich konnte nie verstehen wie man so viel Geld für ein Glätteisen ausgeben kann. Jetzt wo ich selber so ein tolles Teil besitze kann ich sagen, ja es ist wirklich der Hammer, die Friseur hält, es ist schnell heiß und ich bin echt begeistert, doch 200 Euro ist trotzdem immer noch viel. Ich weiß nicht ob es wirklich am Glätteisen liegt oder an der Methode, aber meine Frisur hält so wirklich den ganzen Tag. Normalerweise wenn ich mir Locken mache, sind sie nach ein paar Stunden weg, da ich relativ schwere Haare hab.  Nun aber viel Spaß beim anschauen und lasst mich wissen wie euch mein erstes kleines Video gefällt.

    Ihr benötigt
    Glätteisen
    – Bürste
    – Spangen
    – Hitzeschutz
    Haarspray
    Haargel

    Das Top das ich im Video trage ist übrigens von  Mango

    ** Das gekennzeichnete Prodsukt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.