Dass ich ein großer Fan von der Juice Factorybin ist ja kein Geheimnis mehr. Alle paar Wochen nutze ich meine Mittagspause um mir ein Ciabatta und einen frischen Saft zu holen und wenn ich mal in der Nähe bin, führt kein Weg daran vorbei. Ich mag die Juice Factory einfach super gerne, ein tolles Konzept und nette Menschen – verständlich dass ich dort gerne bin oder?
Seit meine Schwester dort arbeitet, habe ich noch einen Grund mehr öfters vorbei zufahren, auch wenn ich zugeben muss dass ich es in letzter Zeit eher selten geschafft hab, dank Lernstress, aber der ist ja Gott sei Dank vorbei. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gefragt wurde ob ich die neue Aktion die diese Wochen in Kooperation mitUber läuft testen möchte.
Von Montag bis Mittwoch zwischen 9 und 14 Uhr könnt ihr euch 5 Säfte von einem Uber-Fahrer liefern lassen und das für unglaubliche 15 Euro. Solltet ihr also so wie ich in den letzten Tagen auch zu viel gegessen haben und wollt einen Safttag einlegen, dann ist diese Woche die beste Gelegenheit dazu.
Ich hab mich für 3 Tage Saft trinken entschieden, denn nach den letzten 2 Wochen (Hallo Pizza, Cordon Bleu, Burger & Co ) habe ich das bitter nötig. Abends werde ich mir aber vielleicht einen Salat oder eine Suppe gönnen, damit ich nicht hungrig schlafen gehe. Habt ihr jetzt Lust bekommen auf die leckeren Säfte aus der Juice Factory, dann flott sein 1 1/2 Stunden habt ihr heute noch Zeit und morgen geht es gleich weiter.
So funktioniert es:
Ihr müsst euch dazu einfach die Uber App downloaden euch anmelden bzw. neu registrieren (mit dem Code Detox bekommt ihr 20 Euro für eure erste Fahrt gutgeschrieben). Danach wählt einfach die Detox -Ansicht gebt eure Adresse an und klickt auf bestellen und schon machen sich die Säfte auf den Weg zu euch. Ich habe den Service heute morgen gleich getestet und der Fahrer war innerhalb von 12 Minuten bei mir und vor allem sehr freundlich. Die App ist total nutzerfreundlich und sehr einfach zu bedienen. Besonders lustig fand ich, dass man genau sehen konnte wo das Auto gerade ist. Ihr bekommt übrigens 3 unterschiedliche Säfte die sich auch perfekt zum detoxen eignen – Red Ruben, Golden Girl und Doc Hollywood. Gerade schlürfe ich Red Ruben meinen zweiten Saft und ich muss sagen er ist richtig lecker und freue mich auch schon auf den nächsten.
Wie findet ihr die Aktion und habt ihr sie vielleicht selber schon genutzt?
* Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Juice Factory entstanden und die Säfte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Der Beitrag enthält trotzdem meine ehrliche Meinung.
Wirklich realisieren konnte ich es ja bis heute noch nicht, aber ich habe endlich den Magister in der Tasche. Vergangenen Mittwoch hatte ich meine Abschluss-Prüfung an der Uni und jetzt ist dieser Abschnitt meines Lebens auch endlich abgehakt. Die Uni-Zeit war wirklich toll, aber glaubt mir ich bin echt unheimlich froh und vor allem erleichtert, dass es vorbei ist. Die letzten Wochen bzw. Monate waren alles andere als lustig. Ein Thema für die Arbeit finden und diese neben Blog und Vollzeit-Job schreiben und danach zittern, dass man auch eine gute Note bekommt. Als hätte uns die Uni mit dieser Abschlussarbeit nicht schon genug gequält, muss man auch noch eine Prüfung ablegen. Man atmet tief durch und denkt sich nur, ok ein letztes Mal noch lernen, dann kann man endlich wieder das Leben genießen. Die Tage vergehen und die Prüfung rückt immer näher, doch mit dem lernen hat man natürlich noch nicht begonnen. Eine Woche vor der Prüfung kommt dann das erste Mal Panik auf und man legt los. Es folgen Tage an denen man topmotiviert ist und man das Ziel schon vor Augen sehen kann und dann wieder andere an denen man komplett die Nerven schmeißt, zusammengekauert im Bett liegt und aus dem heulen nicht mehr raus kommt. Ja die Lern-Zeit vor der Abschlussprüfung ist alles andere als lustig. Ich bin in dieser Woche zur (Eis)Kaffeetrinkerin und vom Sportfreak zum Couchpotato mutiert. Eigentlich wollte ich mich in der Zeit weiter gesund ernähren und als Ausgleich morgens immer Sport machen, doch vor der Prüfung wurde alles über den Haufen geschmissen. Einen Tag gab es Toast(gleich 3 Stück natürlich) und dann wieder Pizza und beim Sport war ich seit 2 Wochen nicht mehr. Zwei Tage vor der großen Prüfung war der Hunger dann ganz verschwunden und ich habe kaum etwas gegessen, die Nervosität hielt sich am Tag der Entscheidung in Grenzen. Ich war noch ziemlich ruhig und guter Dinge, doch umso näher die Prüfung kam umso hibbelliger wurde ich. Noch dazu kam, dass mein Freund 3 Stunden vor mir an der Reihe war. Dann kommt der Moment, wo man vor dem Raum wartet und sich denkt, jetzt gibt es kein zurück mehr – Die Tür geht auf man tritt ein und schon ist die halbe Stunde auch wieder um. Danach ist man komplett erledigt, die ganze Anspannung fällt ab und man möchte nur noch schlafen. Doch endlich ist es geschafft und die Freude ist riesig, denn endlich kann ich mich wieder auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren und vor allem meine freie Zeit einfach nur genießen.
So ein Abschluss muss natürlich belohnt werden dachten wir uns und so haben wir uns selber ein Geschenk gemacht und beschlossen über Weihnachten und Silvester weg zu fliegen. Bis jetzt habe ich ja dicht gehalten und das Reiseziel nicht verraten, aber jetzt muss ich euch einfach erzählen wo es hingeht – Ich kann es einfach nicht mehr für mich behalten. Anfangs standen mehrere Destinationen unter anderem Jamaika oder Kuba zur Auswahl, doch nach langen Gesprächen und abwägen der Pros und Contras konnte ich mich dann doch durchsetzen – Deshalb geht es im Dezember nach Afrika!
Ein Kindheitstraum von mir geht in Erfüllung und ja es dauert zwar noch ein halbes Jahr, aber ich kann diese Reise schon jetzt nicht mehr erwarten. Nur wenn ich daran denke was uns in diesen 3 Wochen alles erwarten wird muss ich grinsen. Wir werden 8 Tage in Tanzania sein und eine Safari machen – die Wildnis erkunden, in Zelten schlafen und viele tolle Fotos machen. Danach geht es für eine Woche nach Zanzibar, wo entspannen am Programm steht und als krönender Abschluss statten wir Kapstadt, wo mein Freund unbedingt “weißer Hai-Tauchen” gehen will, noch einen kleinen Besuch an. Der größte Teil unserer Reise ist schon gebucht und ihr könnt euch sicher vorstellen wie aufgeregt ich deswegen bin. Wenn jemand von euch bereits in Kaptstadt war, würde ich mich riesig über Tipps freuen. Wir haben unsere Reise zwar schon geplant, aber was wir unbedingt in Kapstadt machen sollen wissen wir noch nicht. Also rückt raus mit euren Insider-Informationen.
Wenn es hier jemanden gibt, der gerne eine kleine Anleitung zum Publizistik-Abschluss hätte, lasst es mich wissen. Dann schreibe ich euch gerne alles zusammen. Wie findet man das passende Thema, wie lange braucht so eine Arbeit welche Wege sind zu bewältigen, was für Formulare muss man abgeben und welche Noten muss man einreichen etc. Gerne schreibe ich einen ausführlichen Beitrag dazu, wenn Interesse besteht. Doch jetzt wird erst Mal gefeiert.
3 Tage habe ich also komplett auf feste Nahrungsmittel verzichtet und mich nur von Obst und Gemüsesäften von The Frank Juiceernährt. Als ich das erste Mal von dieser Saftkur gelesen habe, sind mir sofort die Wörter Cleanse und Detox ins Auge gesprungen und damit hatte ich ja bis jetzt nicht meine besten Erfahrungen, weil es mir einfach viel zu schwer gefallen ist auf Salz zu verzichten. Doch ich war einfach total neugierig wie es so ist drei Tage nur Säfte, Wasser und Kräutertee zu trinken und sonst nichts. Außerdem wollte ich meinem Körper so kurz vorm Sommer eine kurze Pause gönnen und nach der Fresserei in Madrid kamen mir diese Säfte ganz recht. Am Dienstag erreichte mich dann eine riesige Kiste mit 18 gekühlten Säften und ich konnte es gar nicht erwarten loszulegen. Die Säfte werden in Deutschland ganz frisch produziert – kalt gepresst und nie erhitzt.
Momentan liefert Frank Juice nur innerhalb von Deutschland, aber vielleicht wird ja auch bald eine Lieferung nach Österreich möglich sein – Toll wäre es auf jeden Fall. EDIT: Eine Lieferung nach Österreich ist laut der Frank Juice Facebook Seite auf Anfrage möglich. Danke an Michaela für diese Information.
Jetzt möchtet ihr aber sicher wissen wie es mir gegangen ist.
Anfangs dachte ich mir nur, ach sind ja nur 3 Tage, die werden schon schnell vergehen und das wird sicher ganz easy und gar kein Problem für mich. Dann habe ich am Mittwoch in der früh mit der Saftkur begonnen und gleich nach dem ersten Saft ein Hungergefühl verspürt. Ja, ich war mir nicht mehr ganz so sicher, ob die nächsten Tage so einfach werden.
Man trinkt an jedem Tag 6 Säfte je 500 ml und je nachdem für welches Level man sich entscheidet, hat man 2, 3 oder 4 grüne Säfte. Da ich noch keine Erfahrung mit Saftkuren hatte, habe ich mich für Stufe 1 entschieden. Die Säfte sind von 1 bis 6 nummeriert und man weiß also ganz genau welcher Saft als nächstes an der Reihe ist. Normal startet man den Tag mit einem grünen Saft und beendet ihn mit einem weißen. Sollte man zwischendurch großen Hunger verspüren, kann man den weißen Saft auf vorziehen und früher trinken. Ich habe mich aber an allen 3 Tagen an die Reihenfolge gehalten Ich war wirklich sehr neugierig auf die Säfte, aber auch ein bisschen skeptisch, denn ein Saft mit Blumenkohl und Sellerie kann doch gar nicht gut schmecken, oder?
Saft Nummer 1 – Grün : Über diesen Saft habe ich anfangs gleich viel schlechtes gelesen. Er soll nicht gut schmecken und es gab auch Leute die deswegen die Kur abgebrochen haben, weil der Geruch oder der Geschmack unerträglich ist. Ich habe es aber Gott sei Dank nicht so empfunden. Es war zwar nicht der beste Saft und ich war Anfangs auch kein großer Fan, aber man kann ihn schon trinken. Mir hat er ein bisschen zu stark nach Sellerie geschmeckt, aber am zweiten Tag hatte ich mich eigentlich schon an den Geschmack gewöhnt. Wichtig ist aber, dass man den Saft wirklich eisgekühlt trinkt , warm kann der glaub ich gar nichts.
Saft Nummer 2: Gold – Ein Saft aus Ananas, Mizne und Apfel kann doch nur gut schmecken. Der Saft ist super erfrischend und echt lecker. So schnell konnte ich gar nicht schauen war er auch schon wieder leer.
Saft Nummer 4 (weil 3 war wieder grün): Gelb. Auch dieser Saft war wieder sehr fruchtig und hat mir richtig gut geschmeckt. Die Kombi aus Cayenne Pfeffer, Zitrone und Agave ist einfach Wahnsinn. Er ist zwar doch recht sauer und scharf im Nachgeschmack aber mir hat er super geschmeckt und ich könnte schon wieder einen trinken.
Saft Nummer 5: Rot – Mit diesem Saft konnte ich mich als einziges nicht so anfreunden. Ich esse zwar gerne Rote Rüben und der Saft war auch nicht schlecht, aber wenn ich die Flasche so anschaue, dann erinnert mich die Farbe eher an einen Saft mit Beeren und wenn man dann einen Schluck macht und Karotte und Rote Rübe schmeckt ist das dann halt nicht so toll. Am ersten Tag habe ich mir noch gedacht, ja zwar nicht mein Fall aber nicht so schlecht und man kann in trinken, doch am letzten Tag ist es mir dann schon ziemlich schwer gefallen den Saft noch zu trinken, aber ich habe durchgebissen.
Nummer 6 – Weiß: Das beste kommt bekanntlich zum Schluss und in diesem Fall stimmt das sogar. Bei diesem Saft war ich mir echt nicht sicher, denn die Farbe war komisch und ein Fan von Datteln bin ich auch nicht gerade. Doch er war wirklich total lecker, hat ein bisschen nach Soja Vanillemilch geschmeckt und hat richtig satt gemacht.
Irgendwir red ich hier um den heißen Brei . Jetzt erzähle ich euch endlich wie es mir in den 3 Tagen ergangen ist.
Es ist mir sogar richtig gut gegangen und was mich sehr verwundert hat, war dass ich richtig gute Laune hatte. Am ersten Tag konnte ich es gar nicht erwarten den nächsten Saft zu trinken, weil ich total neugierig auf die verschiedenen Sorten war. Das Hungergefühl, das ich am ersten Vormittag verspürt habe, hat sich sehr schnell gelegt. Man trinkt wirklich alle 2 Stunden einen Saft und deshalb bekommt man eigentlich nicht wirklich hunger. Es ist eher die Lust die mich gepackt hat – Ich wollte am liebsten alles essen, Katroffelpürree, Knödel, Nudeln, einfach alles und das schlimmste war wenn es anfangs nach Essen gerochen hat. Es ist einfach total ungewohnt nichts zu essen und ich glaub aus diesem Grund macht man sich auch so viele Gedanken darüber. Nach dem ersten Tag hat sich die Lust nach Essen etwas gelegt. Ich habe mich in diesen 3 Tagen richtig wohl gefühlt und war auch ein bisschen stolz auf mich, dass ich so durchhalten. Es gab nur 2 kleinigkeiten die mir aufgefallen sind und zwar war mir zwischendurch immer etwas Schwindelig, aber ich glaube das hatte einfach damit zu tun, dass ich viel um die Ohren hatte und nicht so viel zusätzlich getrunken hatte und das ist eigentlich in diesen Tagen sehr wichtig. Außerdem war ich abends richtig müde und bin sofort ins Bett gefallen. Ich habe auch den Sport bewusst weggelassen, da ich meinen Körper nicht überfordern wollte, denn es ist doch eine große Umstellung. Danach habe ich aber gleich wieder losgelegt und bin an Tag 4 bzw Tag 0 schon wieder ins Fitnesscenter gegangen und hatte wirklich das Gefühl, dass ich viel mehr Energie hatte als sonst und glaubt mir das erste “feste Frühstück” danach hat unglaublich lecker geschmeckt. Eine andere Sache die ich noch bvemerkt habe, war unreine Haut, die ich aber langsam wieder in den Griff bekomme. Die letzten Tage war ich aber auch viel in der Sonne und die Kombination aus Chlor, Sonnencreme und Schweiß ist wahrscheinlich auch nicht die beste. Deshalb kann ich auch jetzt nicht genau sagen was genau Schuld an den Unreinheiten ist/war.
Was hat mir die Saftkur gebracht?
Die drei Tage mit den The Frank Juice Säften waren wirklich toll und ich hätte nicht gedacht, dass ich mir so leicht tue. Ich glaube auch, dass ich es noch 2 Tage länger durchgehalten hätte, wenn ich so an den letzten Tag denke. Es ist echt eine gute Sache, wenn man seinem Körper mal eine Pause gönnt und eine Saftkur macht. Man sollte damit aber echt aufpassen und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach sind 5 Tage wirklich das maximum für eine Saftkur und es reicht auch wenn man es alle paar Monate macht. Man lernt gutes Essen wieder zu schätzen und ich versuche auch jetzt nach der Saftkur mich weiter so gut wie es geht gesund zu ernähren (auch wenn ich gerade einen Muffin hatte psst). Ich habe sogar insgesamt eine Woche komplett auf Fleisch verzichtet und es war gar nicht so schlimm, auch wenn ich weiß dass ich nie ganz darauf verzischten würde, aber man macht sich dann doch wieder meh Gedanken um die Ernährung. Ich bin auch ein befürworter der gesunden Ernährung, aber man sollte sich auch ab und zu etwas gönnen, denn Essen ist ja etwas schönes und das sollte man genießen. Jetzt zu der Frage die viele sicher auch brennend interessiert – Habe ich abgenommen?
Ja, ich habe mich extra vor der Kur auf die Waage gestellt um zu sehen ob es unterschiede gibt und ja ich habe nach dem zweiten Tag bereits 2 Kilo weniger gehabt. Wobei ACHTUNG, man muss immer dazu sagen, dass man anfangs immer “nur” Wasser verliert und das Gewicht auch sehr schnell wieder zurück sein kann – So hatte ich auch gestern 1 Kilo schon wieder oben. Auch wenn es nur Wasser ist, ist es schön zu sehen, dass sich etwas tut und das motiviert. Ich bin normal kein Mensch der sich regelmässig wiegt und auf die Zahl auf der Waage wert legt, aber es ist doch nett wenn man Veränderungen sieht. Ich habe es einfach als Motivation gesehen um jetzt wieder so weiterzumachen mit Sport und Ernährung. Auch wenn ich dieser Saftkur anfangs ein wenig skeptisch gegenüber gestanden bin, muss ich sagen ich fand es eine gute Erfahrung und würde es auch wieder machen – Nur halt nicht sofort sondern in ein paar Monaten. Der Spaß ist zwar nicht günstig, aber man darf nicht vergessen, dass es sich wirklich um frische Säfte handelt und so etwas ist nun mal nicht billig. Ich bin auf jeden Fall am überlegen, ob ich mir nicht einen Entsafter zulegen soll, damit ich mir ab und zu meine Säfte selber machen und vielleicht neue Kombinationen ausprobieren kann.
Wie ist eure Meinung zu solchen Saftkuren und habt ihr vielleicht schon Erfahrung damit gemacht?
** Die Säfte wurden mir von The Frank Juice kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag spiegelt nichts desto trotz meine eigene persönliche Meinung wider.
Eigentlich hätte heute schon mein Beitrag zu meiner 3 Tage Saftkur von Frank Juice online gehen sollen, doch ich bin leider noch nicht dazu gekommen, den Beitrag fertig zu schreiben. Das tolle Wetter und meine Lernsachen haben mich die letzten Tage davon abgehalten und so musste er auf morgen verschoben werden. Momentan geht es wieder drunter und drüber und ich muss wieder ordentlich lernen. Denn in 16 Tagen habe ich meine langersehnte aller letzte Prüfung und dann habe ich endlich den Magister in der Tasche und die Uni abgeschlossen. Bis dahin wird es hier wieder ein bisschen ruhiger, wobei ich trotzdem versuchen werde, den einen oder anderen Beitrag online zu stellen, denn so ganz ohne bloggen kann ich einfach nicht.
Da der letzte Flashback Beitrag schon ein Weilchen her ist, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für eine Ladung Instagram Bilder. Die letzten Wochen sind wieder einige neue Fotos dazugekommen, ich glaube das liegt auch am tollen Wetter und am Licht, so dass ich momentan voll in Fahrt bin und jeden Tag mehr als nur ein Foto poste. Wenn ich schon so wenig Zeit habe um zu bloggen, soll wenigstens mein Instagram Account nicht darunter leiden und befüllt werden.
Auch heute steht bei mir wieder lernen am Programm und dieses Mal leider zuhause. Im Freien in der Sonne macht es zwar viel mehr Spaß, aber leider kann ich mich da nicht so gut konzentrieren und es geht einfach viel weniger weiter. Daher habe ich beschlossen jetzt durchzubeißen, denn der Sommer ist (hoffentlich) noch lange. Wenn ich dann in nicht mal 3 Wochen fertig bin mit lernen und der Uni, habe ich alle Zeit der Welt um in der Sonne zu liegen und zu bruzeln.
Mein buntes Frühstück von heute morgen, damit ich gestärkt in den Tag starten kann
toller Garten bei Freunden – sieht doch richtig Pinterest-Like aus
ohne Frühstück geht einfach gar nichts und wenn es dann auch noch frische Erdbeeren aus Österreich gibt, kann der Tag nur super werden
Endlich ist er da der Sommer und die Bäder-Saison hat eröffnet, also ab ins Bad
Nachdem ich mich im Mai ganz auf Freeletics und das Laufen konzentriert habe, war ich nun endlich wieder im Fitnesscenter. Muskelkater vorprogrammiert.
Freitag nach der Arbeit noch ein paar Längen schwimmen und die letzten Sonnenstrahlen genießen – PERFEKT!
Diesen Sommer ganz nach dem Motto – Nicht ohne meinen Maxi-Rock
Gedanklich bin ich schon in Portugal – In 2 Monaten geht es endlich wieder ans Meer zum Surfen
3 Tage lang habe ich mich nur von Saft ernährt – Das versprochene Fazit folgt morgen
Ich liebe meine neuen Schuhe aus Madrid – Hippie Like
Es wird Zeit für ein Picknick – Dank Starbucks habe ich jetzt einen tollen Korb und ich bin auf den Geschmack gekommen – Nina trink jetzt Frappuccino
Streifen und Boyfriends Jeans – Endlich habe auch ich eine Hose gefunden die mir passt.
Zurück aus Madrid – In letzter Zeit bin ich total verrückt nach der Farbe Silber
Zeit für ein Frühstück – Grießbrei mit Himbeeren, frisch gepresstem Orangensaft und natürlich Pinterest
Gebt mir Essen und ich bin glücklich – beim Mexikaner mit einer lieben Freundin
Black & White
Wien – Mir fehlen die Worte
und nochmals Black & White und Orangensaft
Ich liebe meine neuen Sonnebrille von ZeroUV**
Frühstück mit Nadine und Mirela im Ansari – Bis auf den Koriander wirklich super
Diesen Sommer geht es nicht ohne meine Espadrilles
und zu guter Letzt ein Foto, das ich euch nicht auf Instagram gezeigt habe – vor einigen Wochen hat Katii ihren Geburtstag unter dem Motto “The great Gatsby” gefeiert und wir haben uns natürlich in Schale geschmissen
NICHT VERGESSEN: Bis morgen könnt ihr noch an meinem Gewinnspiel teilnehmen und gemeinsam mit mir zum Starbucks Secret Sale gehen – HIER ENTLANG
** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt
So schnell kann es gehen- Ich sitze im Büro und der Alltag hat mich wieder. Am Sonntag in der Nacht bin ich aus Madrid zurück gekommen und ich sag es euch, wir hatten 4 ganz tolle Tage. Die spanische Hauptstadt hat es mir total angetan und der südländische Flair hat mich sofort gepackt. Es wurde viel gegessen, getrunken, geplaudert und auch geshoppt. Natürlich haben wir uns auch die Stadt angesehen, ein Extra-Beitrag dazu folgt noch. Doch wie ihr wisst bin ich nicht so der Mensch, der sich den ganzen Tag irgendwelche Museen ansieht, vor allem nicht wenn man nur 4 Tage Zeit hat. Ich lasse mich viel lieber treiben, spaziere durch die Gassen und lasse alles auf mich wirken. Der Grund wieso ich nach Madrid geflogen bin war, dass die liebe Lisamomentan ihr Erasmus Semester dort verbringt und da musste ich sie natürlich besuchen. Es war so schön sie wieder um mich zu haben und zu plaudern. Da sie ja schon einige Monate dort ist, hatte sie auch eine Tipps auf Lager und es war wirklich alles klasse. Die Zeit in Spanien hat mich auch gleich wieder motiviert meine spanisch Unterlagen auszupacken und die Sprache zu lernen. Ich hatte ein Jahr bereits spanisch und ich bin ein großer Fan dieser Sprache und deshalb will ich im Sommer auch wieder damit beginnen. Mal schauen ob ich es auch durchziehe. Nun gibt es aber meine ersten Eindrücke aus der schönen spanischen Hauptstadt.
Wien – Frankfurt – Madrid
Den Sonnenaufgang auf unserer Terrasse genießen
kleines Frühstück am Markt – Mercado de San Miguel
Cocktails mit Blick über Madrid – vor dem Mittagessen versteht sich
Mittagessen um 16 Uhr – ganz normal hier. Ich liebe Tinto de Verano
Auch der Sonnenuntergang ist ganz toll von unserer Terrasse
Tapas essen mit Lisa- das war nur ein kleiner Teil von unserem Essen
Frühstück – Mucho Mucho hat der Kellner gesagt, als wir bestellt haben und ja das war es auch
Auch am zweiten Tag gab es einen Mojito vor dem Mittagessen auf einer Dachterrasse natürlich
Ein Teil meiner Shoppingausbeute – Madrid ist das Schuhparadies schlechthin
Die Bikinisaison auf der Dachterrasse eröffnet und gleich nen leichten Sonnenstich geholt
Ein bisschen Sport muss sein – 6km berg auf und ab durch Madrid
Tinto de Verano mit meiner Lisa – auf einer Dachterrasse natürlich
Der schönste Sonnenuntergang überhaupt
Nach dem Abendessen noch auf einen Mojito
Der letzte Tag ist angebrochen
So lecker Kinder Schokoladen Eis
bevor es zum wieder zum Flughafen ging, wurden natürlich noch die letzten Minuten auf der Dachterrasse genossen
Wenn ich die tollen Fotos so sehe, würde ich am liebsten wieder zurück und gleich mal einen Tinto de Verano trinken und die leckeren Oliven essen. Ich bin dort nämlich auf den Geschmack gekommen.
Heute findet der erste Wings for Life World Run statt und eigentlich war es mein Ziel bei diesem tollen Lauf, der zugunsten der Rückenmarksforschung organisiert wird an den Start zu gehen. Doch mein Knie ist noch nicht soweit und daher darf ich das Laufevent, welches auf der ganzen Welt gleichzeitig stattfindet, leider nur im Fernsehen verfolgen. Auch wenn ich noch nicht bereit bin für so ein Laufevent, bin ich wirklich froh, dass ich überhaupt wieder laufen kann und Fortschritte mache. Es wird immer besser und ich habe schon meine ersten Erfolge (5km in 30 minuten juhu) erleben dürfen. Die letzten Wochen hatte ich leider eine ISG Blockade im Rücken (ich glaube ich werde langsam wirklich alt) und daher war das Laufen nicht ganz so leicht, aber besser nur ein paar wenige Kilometer als gar nicht laufen. Ich habe jetzt auch meine Pulsuhr wieder in Betrieb genommen und möchte an meiner Grundausdauer arbeiten, denn die ist gar nicht so gut. Eigentlich habe ich mir auch für nächstes Jahr ein Ziel gesetzt, was das Laufen betrifft, doch dieses habe ich gleich wieder aus meinem Kopf verbannt. Ich werde alles einfach auf mich zukommen lassen und einfach schauen wie es sich weiterentwickelt. Die Physiotherapie in den letzten Wochen hat mir sehr geholfen und ich werde meine Übungen brav weitermachen und weiterhin an meiner Bein- und Rückenmuskulatur und meiner Haltung arbeiten, vielleicht kann ich mir dann doch noch irgendwann meinen Traum “Halbmarathon” erfüllen, doch momentan bin ich einfach froh, dass meine Knieschmerzen immer weniger werden und es wieder Bergauf geht.
Mir hat laufen früher überhaupt keinen Spaß gemacht und ich musste mich am Anfang richtig dazu zwingen. Doch nach einer Zeit hatte ich immer mehr Freude daran und wollte mehr und mehr. Ich habe gelernt beim Laufen einfach abzuschalten und auch wenn es oft ziemlich anstrengend ist, gibt es nichts besseres als das Gefühl nach dem Lauf, wenn man seine Strecke bewältigt hat. Sicherlich war auch der Club der Töchter von Nike ein ausschlaggebender Grund, denn laufen mit Gleichgesinnten macht einfach nochmal viel mehr Spaß. Momentan ist mein Freund mein Laufpartner und auch wenn ich ihn oft dazu zwingen bzw. motivieren muss, ist das Laufen mit ihm einfach klasse, weil er immer versucht mich zu motivieren, aber auch zu bremsen, damit ich nicht übertreibe. Doch ab und zu muss es auch ohne Laufpartner sein – da möchte ich dann einfach meine Ruhe haben, die Musik auf volle Lautstärke drehen und los laufen.
Auch wenn ich leider nicht vor Ort sein und beim Wings for Life Run mitlaufen kann, habe ich beschlossen einen kleinen Betrag an diese tolle Organisation zu spenden und jetzt meine Laufschuhe zu schnüren und “patriotisch” ein paar Kilometer für die zu laufen, die es nicht können.
Heute am Abend geht es endlich für 4 Tage nach Paris. Bevor die Lernerei für die Prüfung im Juni beginnt muss einfach noch ein kleiner Städtetrip sein. Ich freue mich schon riesig, denn das letzte Mal als ich in dieser schönen Stadt war, habe ich leider nicht viel gesehen, da ich krank im Bett gelegen bin. Dieses Mal möchte ich daher so viel wie möglich sehen und die Zeit in der französischen Modestadt gut nutzen. Wenn ich verreise muss bei mir immer alles geplant sein. Meistens beginne ich schon Monate vorher und bringe meinen Freund damit um den Verstand. Schon jetzt, 7 Monate vorher ist unser Weihnachtsurlaub, (bis auf den letzten Stopp) geplant. Ich fühle mich dann einfach viel sicherer, wenn ich gut informiert auf Urlaub fliege. Auch bei kurzen Städtetrips muss alles geplant sein – wo muss ich unbedingt hin, welches Restaurant muss getestet werden und wo kann man gut (und am besten günstig) shoppen. Wenn man nur 4 Tage Zeit hat dann ist eine gute Planung sehr wichtig. Dieses Mal ist jedoch alles anders und anfangs hat mich das ganz schön nervös gemacht.
Ich besitze für die unterschiedlichsten Dinge (Blog, Uni, private Erledigungen, Kosten, Fitness, …) eigene Notizbücher und so habe ich mir natürlich auch ein Büchlein für meine bevorstehenden Urlaube angelegt. Dort sollen dann die wichtigsten Adressen, Tipps usw. rein, damit ich alles auf einen Blick habe. Doch irgendwie hat das dieses Mal nicht ganz so geklappt. Dank der Uni, der Arbeit und meinem Freizeitstress bin ich zu nichts gekommen und so konnte ich mich gar nicht richtig auf den Urlaub vorbereiten. Deshalb ist mein hübsches Notizbuch von Blockberg** noch so gut wie leer. Ich habe zwar letzte Woche noch schnell ein Pinterest Board erstellt und ein paar Dinge die ich gerne sehen möchte gepinnt. Doch das war’s auch schon, zu viel mehr bin ich einfach nicht gekommen. Gestern wurden dann noch schnell zwei Apps runtergeladen und die Adresse von unserem Apartment und wie man dort hinkommt im Büchlein notiert. Alle Tipps die ich auf Instagram bekommen habe (vielen Dank dafür) und ein paar Artikel habe ich mir noch schnell ausgedruckt und das wird dann im Flieger studiert und in meinem Notizbuch notiert, damit ich nicht ganz unvorbereitet in Paris ankomme. Anfangs war ich ziemlich nervös, weil so ganz ohne Plan bin ich noch nie weggeflogen, doch mittlerweile bin ich ziemlich entspannt und freue mich schon riesig auf den Mädlstrip. So wie es aussieht werden wir wohl die nächsten Tage nur am futtern sein, denn was ich so gesehen habe gibt es viele tolle Restaurants in Paris. Updates wird es mit Sicherheit laufende auf meinem Instagram Accountgeben und natürlich werde ich euch auch nach meiner Reise von meinem Städtetrip berichten.
Da die 1500 Follower Grenze auf Facebook geknackt wurde, möchte ich mich hier kurz bei all meinen Lesern bedanken. Ihr seid echt Spitze und ich hätte mir nie gedacht, dass mal so viele Menschen meinen Blog lesen werden. Nächste Woche gibt es daher ein kleines Gewinnspiel auf Facebook und zwar hat es mit den hübschen Notizbüchern von Blockberg zu zun. Also haltet die Augen offen und bis dahin könnt ihr euch auf der Homepage schon die vielen hübschen Designs anschauen.
** PR-Sample: Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Es wird mal wieder Zeit für einen Rückblick, denn in den letzten Wochen war so einiges los. Ich habe meine Magisterarbeit abgegeben und habe mich für meine Prüfung im Juni angemeldet. Vor ein paar Wochen bin ich noch daran verzweifelt und wollte am liebsten alles hinschmeißen und jetzt im nachhinein denk ich mir war ja gar nicht so schlimm, aber irgendwie war es das doch. Ich war nur gestresst, hatte keine Freizeit und hab nicht nur einmal die Nerven hingeworfen und bin weinend vor meinem Laptop gesessen. Magisterarbeit schreiben ist echt nicht lustig, aber das Gefühl wenn man abgegeben hat ist unbeschreiblich – Totale Erleichterung.
Endlich kehrt wieder ein bisschen Ruhe ein und ich habe wieder Zeit für die schönen Dinge. Meine To-Do Liste ist jedoch sehr lange und auch die Wochenenden sind alle so gut wie verplant, aber Freizeitstress ist ja etwas schönes und auf jeden Fall besser als Unistress. Nachdem die Arbeit abgegeben war, stand erst mal ein großer Wohnungsputz am Programm (mh wieso sieht es jetzt schon wieder so aus?) und dann sind mein Freund und ich übers Wochenende weggefahren. Wir hatten unseren 4 Jahrestag und ich habe ihn mit einem Spa Wochenende mit Golf spielen, Massage, Sekt am Zimmer und und und überrascht. Es hat echt gut getan mal ein bisschen zu entspannen und abzuschalten. Er hat mich die Woche darauf dann zu Kim Kocht eingeladen, was ein reinstes Geschmackserlebnis und einfach unglaublich war. Wenn ich hier an einem extra Beitrag interessiert seid, plan ich das gerne ein. Unter der Woche musste ich arbeiten und danach immer einige Besorgungen machen, meine Arbeit binden lassen, Formulare zur Uni bringen und dem Professor nachlaufen, damit er meine Arbeit zum Benoten erhält. Das vergangene Woche bin ich dann gemeinsam mit ein paar lieben Mädls nach Graz gefahren um die lieben Grazer Blogger-Mädls zu besuchen und am Jessica Cosmetics Workshop teilzunehmen. Wir haben gelernt wie man seine Hände richtig manikürt und wie man den Nagellack aufträgt, dass er länger hält. Auch dazu habe ich in den nächsten Wochen einen Beitrag eingeplant. Am Sonntag habe ich mich dann nach langer Zeit wieder mit meiner Mama und meiner Schwester getroffen. Da ich ja zu Ostern nicht im Lande bin, haben wir unseren Familien-Ostertag vorverlegt und waren im Zoo und danach essen. Den Nachmittag habe ich dann einfach nur entspannt und bin faul im Bett gelegen und ich kann euch gar nicht sagen wie toll das war einfach nur nichts zu tun. Ich habe mir übrigens zwei ganz tolle Filme angesehen, die ich euch unbedingt ans Herz legen bzw. empfehlen möchte. Einerseits ist das 12 years a slave ein echt arger aber wirklich guter Film über die Geschichte eines Mannes der entführt und zum Sklaven wird. Der zweite Film den ich wirklich gut fand, ist Saving Mr. Banks eine Mischung zwischen Drama und Komödie mit Tom Hank als Mr. Disney. Es geht hier um die Entstehung und die Hintergrundgeschichte von Mary Poppins, ein echt netter Film.
Nun aber meine letzten Wochen in Bilder:
toller Essie Aufsteller beim L’oreal Professional Event
Thunfischsalat – mein momentanes Lieblingsessen
Wien bei Nacht – Hofburg
und gleich noch eins – Nach einem kurzen Lauf diesen schönen Blick genießen
nach dem Morgenlauf muss ein Juice her
Schwarz & weiß geht immer
Meine Nike Familie wächst und wächst – Nike Free 5.0
Ich habe mich im Golf versucht – Ist aber eher nicht so meins
bestes Frühstück – Striezel (Butterzopf) und frisch gepresster Orangensaft
meine hübsche neue Nike Hose – Ich habe den besten Freund
Tiergarten Schönbrunn mit Mama und Schwester – Baby-Panda und Mama beim Spielen
Der Hippie in mir wollte raus – und ich mag diesen Look total gerne
Bei Kim Kocht im Restaurant und Kim hat höchstpersönlich für uns gekocht
Mein Oufit für den Zoo
In Graz beim Jessica Cosmetics Workshop
Nach dem Workshop gab es trotz frischer Temperaturen Eis vom Eis Greissler.
Die nächsten Wochen geht es munter weiter und ich glaube das nächste freie Wochenende steht erst Mitte Mai an. Bis dahin heißt es Hallo Freizeitstress und natürlich sollte ich mich dann endlich mit meiner Literaturliste für die Prüfung Ende Juni beschäftigen, aber im April wird erst mal nichts für die Uni gemacht. 2 Monate zum Liste erstellen und lernen müssen reichen und dann heißt es endlich Uni adé.
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