Kategorie: Life

  • Flashback

    Flashback

    Als ich diesen Blog  vor über 2 Jahren gestartet habe, gab es ja immer die “Immer wieder Sonntag” Beiträge, die dann etwas später von den “Instamoments” abgelöst wurden. Nach einer Zeit wollte ich aber Veränderung und habe diese Beiträge eingestellt. Da ich aber solche Rückblicke, total gerne lese, habe ich mir überlegt wie ich solche Beiträge etwas anders wieder einführen kann. Daher möchte ich hier ab jetzt ca. alle 2 Wochen meine Flashback- Beiträge mit euch teilen. Ich finde es nicht nur toll zu sehen was sich für mich persönlich so verändert ha,t sondern mir ist es vor allem wichtig auch meine Gedanken, die so in meinem Kopf herumschwirren hier festzuhalten. Auch Vicky hat solche Beiträge wieder auf ihrem Blog einführt und da mein Kopf momentan voll mit Gedanken ist, dachte ich mir es wäre ein guter Zeitpunkt dafür auch wieder damit zu starten. Mich würde sehr interessieren wie ihr solche Beiträge findet?

    Flashback
    Ja da ich die letzten 2 Wochen hauptsächlich zuhause im Bett verbracht habe, erlaube ich mir ein bisschen mehr als nur 2 Wochen zurück zu blicken. Ich hatte eigentlich alles super im Griff  – Ich habe  meine To Do Liste fast immer abgearbeitet, bin regelmässig zum Sport gegangen, habe brav an meiner Masterarbeit weitergearbeitet und versucht mich nicht all zu sehr stressen zu lassen. Doch die letzten Wochen war es wirklich ein auf und ab und in meinem Kopf herrschte Chaos. Ich hätte mir nie gedacht, dass mir meine Masterarbeit so zu schaffen macht und mich so an meine Grenzen treibt. Ich musste alles etwas zurückstellen und mir täglichen einen Plan schreiben, was nicht alles zu erledigen ist. Ja und dieser ganze Stress hat wohl auch ein bisschen an meiner Gesundheit gekratzt und so bin ich also fast die letzten 2 Wochen flach gelegen und habe mich geärgert, denn so ist wieder total viel Zeit verloren gegangen, die ich eigentlich produktiv nutzen wollte. Doch ich musste auf meinen Körper hören und einfach mal Ruhe geben –  also hieß es kein Sport, ausruhen, viel Schlaf und vor allem mal abschalten. Ich bin froh dass ich jetzt wieder fit bin und ab morgen auch wieder arbeiten gehen kann, denn es klingt zwar ganz nett wenn man zuhause sein kann, aber mir fällt dann ziemlich schnell die Decke auf den Kopf.

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    Ja die Masterarbeit und ich, das ist so ein Thema. Es ist gar nicht mal so einfach, unter Zeitdruck eine Arbeit auf Papier zu bringen. Jeder der meint so eine Arbeit ist ein Klacks, den würde ich am liebsten an die Gurgel springen, denn Nein es ist alles andere als lustig. Ich hatte mit meinen zwei Bachelorarbeiten eigentlich gar kein Problem und da habe ich mir auch ziemlich leicht getan ein Thema zu finden und die Seiten zu füllen, doch dieses Mal ist es ganz anders. Ich habe zwar ein tolles Thema, das mich auch wirklich interessiert, aber es ist einfach nochmal eine Spur schwerer und man braucht ja auch viel mehr Seiten, als bei so einer Bachelorarbeit.
    Ja klar jetzt kommt noch dazu, dass ich einen 40 Stunden Job habe, viel Sport mache und natürlich auch meinen Blog weiter mit Inhalten füllen möchte – Da habe ich mir ganz schön etwas vorgenommen. Doch ich versuche positiv zu denken, auch wenn mir das nicht immer gelingt und ich zwischendurch dann komplett die Nerven schmeiße und mich heulend unter meiner Decke verstecke. Ich denke momentan nur daran wie toll das Gefühl sein wird, wenn ich diese Arbeit endlich abgebe und dieses Gefühl hilft mir ein bisschen durchzuhalten. Ich muss mich an dieser Stelle aber auch bei meinem Freund bedanken, der diese Doppelbelastung (er schreibt ja auch gerade seine Arbeit) standhält und versucht mich immer aufzubauen und natürlich auch ein großes Danke an meine Mama, die immer einen schlauen Rat für mich hat und mir Tipps gibt, wie ich diese doofe Zeit am besten überstehe. Ohne die beiden hätte ich wahrscheinlich schon alles hingeschmissen. Ich bin echt froh, dass ich so tolle Menschen an meiner Seite habe, die mich so tatkräftig unterstützen, denn sowas ist auf keinen Fall selbstverständlich.

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    Eine Sache fällt mir momentan besonders schwer und zwar, ist dass das “Zurückschrauben” von meinem Blog. Ich habe mich schon wirklich gebessert und sitze momentan “nur mehr” 2-3 Mal pro Woche und bereite Blogbeiträge vor. Mir schwirren nur dauernd so viele Ideen im Kopf herum, die ich am liebsten alle sofort umsetzen möchte, doch es geht einfach nicht, denn die Zeit wird ja momentan für etwas anderes gebraucht. Gott sei Dank ist das aber nur auf Zeit und ab April kann ich hier dann wieder durchstarten und mich wieder mehr meinem liebsten Hobby widmen. Bis dahin notiere ich alle meine Ideen in meinem Büchlein, denn es hat ja keine Eile.

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    ein eiskalter Kakao – ohne ihn würde ich diese Uni-Tage momentan nicht überstehen

    Flashback
    Jetzt wo ich wieder fit bin, kann ich morgen nach 2 wöchiger Pause endlich wieder ins Fitnesscenter gehen und ich freue mich schon richtig auf das Auspowern. Der Sport ist für mich einfach ein super Ausgleich um runter zukommen und einfach mal abzuschalten, danach kann ich meistens gleich viel besser arbeiten.

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    Ein leckeres Mittagsessen nach dem Rezept von “The Daily Dose

    Um neue Energien zu tanken und zwischendurch mal herunterzukommen, nehme ich mir jetzt jeden Tag mindestens 10 Minuten Zeit, in denen ich einfach nichts mache. Diesen tollen Tipp habe ich von einer Mama bekommen und ich habe das Gefühl, dass es wirklich hilft und ich dadurch etwas weniger gestresst bin, bzw. auch ruhiger bleibe. Ich drehe mein Handy und meinen Computer ab, setzte mich in einen anderen Raum und versuche einfach mal abzuschalten und an nichts zu denken. Ich verdränge den Alltag einfach mal aus meinem Kopf  und stelle mir einfach nur das Meer vor oder konzentriere mich nur auf das Atmen. Einmal pro Woche oder alle 2 Wochen, je nachdem wie es mich freut, gönne ich mir ein Schaumbad und auch da versuche ich einfach mal abzuschalten und soll ich euch was sagen. Ich habe es letzte Woche probiert und normalerweise ist mir nach 5 Minuten in der Badewanne langweilig und ich will wieder raus, aber dieses Mal habe ich es sogar eine halbe Stunde ausgehalten und bis auf ein paar kleine Gedanken die sich zwischendurch eingeschlichen habe, konnte ich wirklich abschalten und an einfach nichts denken. Ich glaube es ist wirklich wichtig mal alles abzudrehen und dem Gehirn eine Pause zu gönnen.

    Es wird hier übrigens nicht immer so viele Gedanken und so viel Text geben, doch mir war es wichtig das alles mal niederzuschreiben und ja jetzt geht es mir besser und ich kann mich topmotiviert (nein eigentlich bin ich das nicht) an meine Arbeit setzten. Lichtblick heute ist die Pizza die ich mir zu Mittag gönnen werde und das Freeleticsworkout und das Vollbad, das am Abend noch auf mich wartet.

  • worry less, workout more

    worry less, workout more

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    Unsere 4 Weeks of fitness sind zwar vorbeim aber hier soll es trotzdem sportlich weiter gehen, daher habe mir noch ein paar Beiträge überlegt, die ich in den nächsten Wochen mit euch teilen möchte. Da das letzte Outfit schon ein Welchen her ist und ich euch meine neue Sporthose von H&M nicht vorenthalten wollte, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für einen Outfipost.
    Lange habe ich überlegt, ob ich sie bestellen soll oder nicht und als ich mich dann endlich dafür entschieden hatte, war sie online natürlich ausverkauft (mittlerweile wieder erhältlich) und ich hab mich extrem geärgert. Mein lieber Freund ist aber in die nächste Filiale gezischt und konnte sie noch in meiner Größe ergattern. Die Hose ist zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich bin total verliebt in sie. Sportklamotten sind einfach etwas tolle und motivieren mich immer gleich noch mehr mich aufzuraffen und Sport zu machen. Momentan bin ich leider wieder ein bisschen bedient und muss mich schonen, aber der Körper braucht zwischendurch einfach ein bisschen Zeit um sich auszuruhen und neue Energien zu tanken.Dort wo bald unsere Leseecke entstehen soll, haben wir uns vorübergehend eine kleine Fitnessecke, mit Matten, kleinen Gewichten einer Springschnur usw. eingerichtet. Wenn es mich mal nicht freut das Haus zu verlassen oder ich nur wenig Zeit zur Verfügung habe, dann nutze ich das und verlege mein Workout nachhause. Es ist schon echt praktisch, wenn man ein großes Wohnzimmer hat, wo man sich auspowern kann.

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    Hose – H&M
    Top & Sport Bh – Nike
    Schuhe – Nike Free Id 5.o
    Gymnastikball – Eybl
    Yogamatte – Bikram Yoga College

  • 4 weeks of fitness – my workout routine

    4 weeks of fitness – my workout routine

    Unser 4 weeks of fitness Projekt neigt sich dem Ende zu und wir dürfen euch diese Woche unser letztes Thema präsentieren. Nachdem wir euch in der ersten Woche leckere Rezepte für Vor und Nach dem Sport gezeigt haben, ging es in der 2 Woche um Sporttipps. Letzte Woche stand das Thema Soulfood auf dem Plan und wie kann es anders sein dreht sich diese Woche wieder alles um Sport, genauer gesagt um Workouts. Ich möchte euch daher heute zeigen, wie meine momentane Sportroutine aussieht und wie ich mit fit halte bzw. versuche fitter zu werden.

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    Wie ihr vielleicht schon au Instagram mitbekommen habt, habe ich meinen Holmes Place Vertrag gekündigt, bzw. weitergegeben. Einige wollen jetzt sicher wissen warum, denn ich hatte ja immer nur Gutes über dieses Fitnesscenter zu berichten. Ich will dieses Thema hier nur ganz kurz anschneiden, da es ja eigentlich um meine Trainingsroutine gehen soll.  Meine Meinung über das Holmes Place hat sich nicht geändert und ich finde immer noch, dass es ein tolle Studio mit vielen tollen Zusatzangeboten und Kursen ist. Doch in den letzten Wochen bzw. Monaten habe ich es einfach nicht mehr ganz so intensiv genutzt. Die Kurse habe ich im letzten Jahr genau vier Mal besucht, obwohl ich mir immer vorgenommen habe mehr zu testen, doch irgendwie waren die Zeiten oft einfach nicht passend. Ich war zwar regelmässig meine Längen schwimmen und habe den Pool wirklich viel genutzt, aber nur für die Geräte, die es in jedem anderen Fitnesscenter auch gibt und das bisschen schwimmen, 62 Euro (der günstigste Tarif den es dort gibt) im Monat zahlen ist dann doch nicht so wenig. Noch dazu kommt, dass ich vor 1 Monat mit meiner Physiotherapie begonnen habe und diese nicht nur Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch einiges kostet und da mussten dann halt Prioritäten gesetzt werden. Diese Gründe und noch ein paar mehr, wie der Weg zum Studio und dass ich immer alleine trainieren musste, haben dazu beigetragen, dass ich mich für ein günstigeres Fitnesscenter in meiner Nähe entschieden habe. Ich trainiere nun im Mc Fit und bin eigentlich ganz zufrieden damit, denn es gibt dort alles was ich brauche, einige meiner Freundinnen sind auch dort angemeldet und ich spare außer Geld auch noch Zeit, denn ich bin in nicht mal 5 Minuten dort.  Zu den Stoßzeiten ist das Studio zwar sehr voll, aber da ich sowieso ein Morgensportler bin, ist mir das relativ egal.

    Nun aber zum eigentlichen Thema – meiner momentanen Sportroutine. Ich mache 4-5 Mal pro Woche Sport, wobei ich nur 2-3 Mal das Fitnesscenter besuche. Ich plane meistens am Sonntag meine nächste Woche und versuche immer ein bisschen Abwechslung  hinein zubekommen, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Ich trainiere 3 Mal die Woche meinen Bauch, lege 2 Mal einen “Legday” ein und 1 Mal sind Arme und Schultern an der Reihe, wobei das immer variiert. Wenn ich meine Beine trainiere, dann wird auch gleich der Po und Bauch mitgemacht. Natürlich stehen aber auch Cardioeinheiten auf meinem Programm, jedoch momentan nicht am Crosstrainer oder Laufband sondern in Form von Übungen mit dem eigenen Körpergewicht – Hallo Burpees. Wir haben uns auch zuhause eine kleine Trainingsecke eingerichtet, mit Gymnastikball, Springschnur und Gewichten, die auch regelmässig zum Einsatz kommen. Von meiner Schwester habe ich eine Blackroll Orange PRO bekommen, mit der ich mir gerne meine Muskeln nach dem Training lockere und ich liebe dieses Teil wirklich.  Zwei Tage in der Woche gönne ich meinen Körper aber eine Pause, wo ich nur meine Physiotherapieübungen, die täglich am Plan stehen, mache. Jedoch dauert das nie länger als 5 – 10 Minuten. Es ist wichtig dass man seinem Körper auch ein bisschen Ruhe gönnt, denn zuviel ist auch nicht gut.

    workout routine
    Meinen Montagmorgen verbringe ich meisten im Fitnesscenter, denn ich finde es total wichtig wie man seine Woche startet. Bei mir zieht sich das dann meistens durch die ganze Woche. Wenn ich mich am Montag zum Sport aufraffen kann, bin ich den Rest der Woche motivierter, wenn ich aber liegen bleibe, ist die Überwindung am nächsten Tag noch viel größer. Da ich am Wochenende sowieso ausschlafen kann, ist es zu 90% kein Problem für micham Montag so zeitig auzustehen. Super ist , dass das MC Fit 24 Stunden geöffnet hat und so kann ich schon um 6 Uhr zum Sport und habe ein bisschen mehr Zeit und muss mich nicht so stressen.

    workout routine
    Da zwei Tage hintereinander so zeitig aufstehen einfach nicht möglich ist, steht am Dienstag ein Homeworkout nach der Arbeit am Programm. Da auch mein Freund an diesem Tag nicht ins Fitnesscenter geht, unterstützt er mich immer und macht bei meinem Workouts mit. Momentan bin ich total auf die Fitnessapp Freeletics rein gekippt. Hier handelt es sich um Workouts mit dem eigenen Körpergewicht, die ganz schön anstrengend und nicht ohne sind – Muskelkater vorprogrammiert. Ein Extrabeitrag dazu folgt aber noch, deshalb will ich hier jetzt noch nicht zu viel verraten. Danach mache ich meistens noch ein paar Übungen für Bauch und mein Knie und zum Schluss wird gedehnt. Das Training nimmt ca. 1 Stunde in Anspruch.

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    Momentan gehe ich Mittwochs noch zum Crossfit, weil ich ja endlich meinen Beginner Block abschließen will. Morgen ist leider schon die letzte Einheit und ich muss sagen ich bin ein bisschen wehmütig. Eigentlich würde ich ja gerne weitermachen, aber es ist mir momentan einfach zu teuer, vor allem weil ich ja nicht jeden Tag gehe, sondern nur 1 oder 2 Mal die Woche. Ich gebe gern Geld für Sport aus, aber durch das Fitnesscenter und die Physio ist es dann doch etwas zu viel. Eigentlich würde ich es gerne so beibehalten und 1 Mal die Woche in die Brickbox fahren, doch auch ein 10 Block ist richtig teuer. Jetzt mach ich aber mal meine Physio fertig und dann kann ich immer noch entscheiden wie es weitergeht. Ich habe außerdem noch eine 2 Wochenkarte für die Crosszone, die ich auch noch ausnutzen und testen will. Wenn ich dann also nicht zum Crossfit gehe, wird auch am Mittwoch wieder Morgensport im Fitnesscenter am Programm stehen. Ich finde es so viel angenehmer in der früh, da man dann einfach den Abend noch anders nutzen kann und ich momentan wirklich jede freie Minute gut gebrauchen kann. Mehr zum Thema Crossfit könnt ihr übrigens HIER nachlesen.

    workout routine
    Nachdem am Donnerstag pausiert wurde steht am Freitag wieder ein Homeworkout am Programm, da aber dann meistens alleine, weil der Freund schon in der früh beim Sport war. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche muss ich mich ordentlich auspowern um wieder herunterzukommen. Meisten mache ich daher ein Freeletics Workout ein paar Übungen mit meinen Sportutensilien und lasse den Abend dann mit einer Yoga-Einheit ausklingen. Hier verwende ich auch eine tolle App names Yoga.com, die ich euch aber in einem Extrabeitrag über meine Apps noch genauer vorstellen möchte. Es gibt aber auch Tage, da mache ich nur Freeletics oder nur Yoga, je nachdem wann ich heim komme, wieviel Zeit ich habe und wie ich drauf bin.

    workout routine

    Am Samstag stehe ich dann meistens gegen 8 Uhr auf und mache mich auf den Weg ins Fitnesscenter. Vorher gibt es noch ein schnelles Frühstück in Form von einen Bananenshake. Da ich am Wochenende nicht so viel Stress habe , trainiere ich meistens 2 Stunden, wobei ich eigentlich nur selten auf die Uhr schaue – wenn ich fertig bin, bin ich halt fertig. Ich wärme mich 10 Minuten am Crosstrainer, Stepper oder der Rudermaschine auf und widme mich dann dem Krafttraining. Da so zeitig meist sehr wenig los ist traue ich mich auch in den Bereich mit den freien Gewichten, wo normal nur Männer sind und mache auch ein paar Übungen mit Gewichten und auch gerne mit der Langhantel. Anfangs hatte ich noch ein bisschen Scheu davor, weil halt doch immer nur Männer in diesen Bereich sind und gleich schauen wenn eine Frau an den Gewichten steht. Doch das muss man einfach ignorieren und mittlerweile trauen sich eh immer mehr Frauen in diesen Bereich, somit wird auch nicht mehr so viel geschaut. Ich habe meistens meine Kopfhörer drinnen und konzentriere mich wirklich nur auf mich, da fallen mir die Blicke dann auch gar nicht auf. Also los Mädls ran an die freien Gewichte. Wenn ich danach noch Lust und Zeit habe hänge ich noch eine Cardioeinheit von 30-60 Minuten dran. Bevor es unter die Dusche geht muss natürlich noch gedehnt werden.

    Am Sonntag darf sich der Körper dann ausruhen und ich endlich ausschlafen, so tanke ich neue Energien und Kraft für die neue Woche. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich sehr lange nicht so organisiert war und einfach gemacht habe wann ich Zeit bzw. Lust hatte. Ich habe dann auch einfach mal alle Bereiche immer ein bisschen trainiert und nicht wirklich einen Plan gehabt. Doch dann habe ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt und endlich die perfekte Routine für mich gefunden. Der Sport gehört jetzt einfach zu meinem Tagesablauf dazu und klar habe ich Tage da freut es mich gar nicht, doch solche Tage kommen immer seltener vor.

    Wie oft geht ihr zum Sport und wie sieht eure Sportroutine aus? Plant ihr eure Sportwoche oder geht ihr einfach wann ihr Zeit und Lust habt?

    Hier gibt es am Ende der Woche wieder alle Beiträge gesammelt.

    Hannah

    Katii

    Mirela

    Vicky

     

    ** Dieser Beitrag enthält einen Affiliate-Link
  • what’s going on in my life

    what’s going on in my life

    Wie ihr vielleicht bemerkt habt, war es diese Woche im Vergleich zu sonst eher ruhiger auf meinem Blog. Das kommt daher, dass mir momentan alles ein bisschen über den Kopf wächst und meine To Do Listen immer länger werden und ich nicht weiß was ich als erstes erledigen soll. Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit, die ich im April abgeben will/soll und das macht mir ganz schön zu schaffen. Anfangs dachte ich echt, es ist machbar, Arbeit, regelmässig bloggen und die Masterarbeit unter einen Hut zu bekommen, aber es ist doch gar nicht so einfach. Alles muss genau geplant werden und kommt nur irgendetwas dazwischen (was ja oft der Fall ist) hinkt man mit dem Plan hinterher und meistens muss dann wieder ein neuer geschrieben werden. Der Kopf raucht und die Nerven liegen plank.
    Ich bin momentan wirklich andauernd müde, gestresst und nage an meinen Reserven. Ich setze mich so unter Druck, dass ich nicht mal mehr Spaß an Dingen habe, die ich wirklich gerne mache und die mir sonst eigentlich Freude bereiten und dazu gehört auch mein Blog. Deshalb möchte ich vorerst einen Gang zurückschalten und diese verdammte Masterarbeit hinter mich bringen, damit ich mich dann in aller Ruhe wieder meinem Blog  und den schönen Dingen im Leben widmen kann.

    whats going on in my life

    Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass es hier ganz ruhig bleibt bis April. Nein, das könnte ich auch gar nicht, dafür ist mir mein Blog zu wichtig und ein bisschen Abwechslung muss dann schon sein zwischen Arbeit und Unizeug. Ich werde aber in der nächsten Zeit nicht mehr so regelmässig bzw. in der bisherigen Intensität bloggen. Denn es ist einfach unglaublich viel Arbeit und kostet unheimlich viel Zeit sich neue Dinge zu überlegen, Fotos zu machen und die Beiträge dann zu gestalten. Vor allem wenn man versucht bis zu 5 Beiträge pro Woche zu veröffentlichen, da geht sehr viel Zeit dabei drauf die ich momentan leider nicht habe. Bis jetzt hatte ich immer das ganze Wochenende und die Abende unter der Woche zur Verfügung um mich um alles zu kümmern, aber leider steht da für die nächsten Wochen überall “Damn Master Thesis”. Ich bin echt schon so schlecht gelaunt wegen dieser doofen Uni, dass ich auch meinen Freund, der übrigens in der selben Lage wie ich ist, zur Weißglut treibe. Doch da muss ich (bzw. wir) jetzt durch und im April bzw. im Juni, wenn ich dann auch die Prüfung hinter mir habe, hat das dann endlich ein Ende und ich kann mich wieder mehr meinem Blog und den schönen Dingen im Leben widmen.
    Ein oder zwei Beiträge pro Woche möchte ich hier aber trotzdem posten,wenn es sich ausgeht. Natürlich werde ich euch weiterhin auf Instagram mit Fotos zuspamen und auf dem laufenden halten. Auch auf Facebook und Twitter werde ich so gut wie es geht aktiv bleiben. Bei letzterer Plattform wird man mich in nächster Zeit sicher öfters Fluchen “hören”.

    So jetzt wo ich mir das von der Seele getippt habe, kann ich mich dann auch schon wieder meiner Masterarbeit widmen – Was für eine schöne Wochenendbeschäftigung. Ich hoffe ihr verbringt euren Sonntag mit schöneren Dingen.

  • 4 weeks of fitness – stay motivated

    4 weeks of fitness – stay motivated

    Die zweite Woche unseres “4weeks of fitness” Projekts hat nun begonnen und nachdem wir euch letzte Woche viele leckere Rezepte vorgestellt haben, dreht sich diese Woche alles um das Thema Sport und zwar haben wir diese Woche ganz viele hoffentlich hilfreiche Tipps für euch. Da ich ziemlich oft gefragt werde, wie ich es denn schaffe so oft zum Sport zu gehen bzw. wie ich mich motiviere und vor allem motiviert bleibe, dachte ich mir ich widme diesen Beitrag dem Thema Motivation.

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    Gleich mal Vorweg, nein ich bin keinem Fintesswahn verfallen und Nein ich mache auch nicht erst seit kurzem Sport. Schon seit ich klein bin betreibe ich regelmässig Sport und es macht mir einfach großen Spaß mich zu bewegen und auszupowern. Nachdem ich das Cheerleaden nach 7 Jahren aus Zeitgründen an den Nagel gehängt habe musste eine Alternative her. Ich habe einige Fitnesscenter, Bikram Yoga usw. ausprobiert und habe dann das Laufen für mich entdeckt. Also wie ihr sehen könnt, ist das nicht ein Hirngespinst, welches  von heute auf morgen entstanden ist – Sport ist für mich einfach sehr wichtig.
    Mit der Motivation ist das immer so eine Sache, da ich sehr gerne Sport berteibe ist es für mich auch nicht ganz so schwer mich dafür zu motivieren, weil ich es einfach gerne mache. Ich habe einen 40 Stunden Bürojob, wo ich zu 90% vor dem Computer sitze, und da ist der Sport einfach ein guter Ausgleich. Doch auch ich habe Phasen wo es mich absolut gar nicht freut und da muss ich mich dann richtig zum Sport zwingen. Wobei es eigentlich immer nur der Weg dorthin ist, der mir auf die Nerven geht, denn bin ich dann mal dort, ist die  Motivation meistens wieder da und ich habe Spaß an der Sache.  Oft muss man einfach die Zähne zusammen beißen und durch.

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    Setz dir ein Ziel und verliere es nicht aus den Augen

    Wieso macht man Sport? Was will man erreichen? Mit einem Ziel vor Augen trainiert es sich doch viel leichter. Natürlich sind hier realistische und nicht zu große Ziele gemeint, denn es ist leichter “kleine” Ziele zu erreichen und sich dann wieder ein neues zu setzen. Wenn man etwas wirklich erreichen möchte, dann muss man halt auch etwas dafür tun und sich sein Ziel einfach immer wieder in Erinnerung rufen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Klar kann es manchmal hart und anstrengend sein, aber man kann es schaffen man muss es nur wirklich wollen. Ich persönlich habe mir zum Ziel gesetzt einfach fit zu bleiben, ein bisschen definierter zu werden und an meinen Beinen würde ich gerne mehr arbeiten, aber eins  nach dem anderen.

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    Abwehclunsgreiches Training:

    Abwechlsung wird bei mir groß geschrieben, denn wenn mir langweilig wird dann verlässt mich die Motivation. Ich versuche immer wieder neue Dinge (wie z.B Crossfit) auszuprobieren und auch im Fitnesscenter ein bisschen mit den Übungen zu variieren. Momentan habe ich eine gute Mischung aus Fitnesscenter, Schwimmen, Homeworkouts mit Apps (die ich euch noch in einem Extrabeitrag vorstellen werde) oder Sportzubehör und 1 Mal die Woche Crossfit. Im Fitnesscenter widme ich mich immer abwechselnd verschiedene Muskelgruppen (mal Beine, Po, Arme, Schulter, Bauch,..) und habe auch meine Übungen die ich sehr regelmässig mache, doch ich probiere auch gerne neue Übungen aus und nehme die in meine Routine auf.

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    Erstelle einen Wochenplan und führe Tagebuch

    Da ich mit Arbeit, Blog und Masterarbeit momentan wirklich viel um die Ohren habe, erstelle ich mir jeden Sonntag einen Plan. Ich schaue mir die nächste Woche genau an und versuche mir alles gut einzuteilen. Mal geh ich in der Früh, mal am Abend und ein anderes Mal trainiere ich zuhause. Ich habe meine Sportpläne auch auf meiner To Do Liste stehen und wenn ich sie erledigt habe, setze ich ein Hakerl. Auch sehr Hilfreich ist es wenn man seine sportlichen Tätigkeiten wie in einem Tagebuch aufschreibt. Was hat man gemacht, wie ist es einem dabei gegangen und lassen sich vielleicht Erfolge verzeichnen. Ich schreibe es meistens nur ganz kurz und stichwortartig auf, aber so sieht man gut wie man sich verbessert und wie es langsam aber doch vorran geht. Gewicht und Maße notiere ich aber nichts, denn davon halte ich nicht so viel und ich finde das geht dann auch in eine falsche Richtung wenn man nur noch diese Dinge im Auge hat.

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    Es geht natürlich nichts über schöne Trainingsklamotten. Ich habe wirklich schon Unmengen an Sportzeugs zuhause und ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Es macht einfach viel mehr Spaß wenn man die neuen Sachen zum Sport anziehen kann. Ich möchte dann am liebsten immer sofort ins Fitnesscenter und mich in meinen neuen Sachen präsentieren. Die meisten Sachen habe ich eindeutig von H&M, aber auch meine Nike Sammlung wird immer größer. Jedoch schlage ich da eher im Sale zu da die Sachen doch nicht ganz so billig sind. Sport Bh’s und Trainingshosen in allen Farben haben mir es besonders angetan. Mittlerweile habe ich aber auch einen kleinen Nikle Schuhtick entwickelt, aber gott sei dank kann man diese Schuhe ja auch im Alltag tragen.

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    Die richtige Musik:

    Natürlich trägt auch die richtige Musik viel zur Motivation bei. Ich zum Beispiel geh viel mehr an meine Grenzen wenn ich die richtige Musik höre. Deshalb habe ich mir auch eine eigene Workout Playlist erstellt, die ich euch HIER bereits gezeigt habe.

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    Belohne dich nach dem Training

    Da man sich ja nicht immer mit neuen Sportklamotten belohnen kann, weil das einfach nicht leistbar wäre, wenn man 5 Mal die Woche trainiert können einem auch kleine Dinge Freude bereiten. Ich zum Beispiel gönne mir nach dem Sport gerne ein gutes Frühstück und ganz wichtig ist da der frischgepresste Orangesaft, ohne den geht gar nichts. Oder ich setze mich einfach mal hin und gönne mir eine Stunde für mich und lese ein Buch und lackiere mir die Nägel (das kommt nämlich momentan beides viel zu kurz) Eine Belohnung kann aber auch ein Stück Schokolade oder ein deftiges Essen sein, denn man sollte auch nicht zu streng zu sich sein und wenn man sich bewegt ist das ja auch in Ordnung.

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    Suche dir einen Trainingpartner

    Es gibt Tage da trainiere ich wirklich total gerne alleine, doch oft macht es mit jemanden zweiten einfach viel mehr Spaß. Man kann sich gegenseitig motivieren, ein bisschen plaudern, sich ausbessern und auch Tipps geben. Außerdem wenn man sich ein Sport”date”ausgemacht hat, möchte man dann auch nicht derjenige sein der absagt und geht dann meistens doch.

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     Pinterest & Fitnessmagazine

    Um motiviert zu bleiben hole ich mir auch gerne Inspirationen und vor allem Motivation auf Plattformen wie Pinterest. Ich habe dort mein Fitnessboard, wo ich tolle Sprüche, Workouts, und Fotos mit hübschen Körpern poste, die mich einfach wieder an mein Ziel erinnern und gleichzeitig motivieren, aber auch Sportmagazine sind eine super Inspiration. Eine Zeit lang habe ich immer die Shape gelesen, doch irgendwie ist diese Zeitschrift ziemlich langweilig geworden, denn es steht immer das selbe drinnen. Das Loox Magazine kann ich euch dagegen sehr empfehlen. Es ist ein Fitnessmagazin das sowohl für Männer und Frauen geeignet ist und das immer wieder tolle Rezepte, neue Übungen und Tipps liefert.

    Instagram

    Sich gegegenseitig motivieren – Instagram

    Die Plattform Instagram ist zum motivieren auch wirklich super geeignet. Postet man ein Foto, bekommt man viele Likes und tolle Kommentare.  Mich persönlich spornt das gleich immer noch mehr an weiter zu machen. Mirela hat dazu einen tollen Hashtag #fitdurch2014 ins Leben gerufen, wo man mittlerweile viele Fotos von motivierten Instagrammern findet. Eine ganz tolle Sache, denn gemeinsam ist es immer lustiger und man kann sehen dass auch andere hart an ihren Zielen arbeiten.

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    Habt Spaß und tut es einfach

    Für mich ist der Spaß einfach am wichtigsten, denn wenn mir etwas keinen Spaß macht, dann mach ich es nicht. Deshalb sucht euch eine Sportart die euch auch wirklich Spaß macht. Quält euch nicht ins Fitnesscenter wenn ihr eigentlich gar nicht der Typ dafür seid und lieber Sport im Freien macht. Die Suche nach der richtigen Sportart kann ein bisschen dauern, aber so probiert man auch gleich neue Dinge aus. Es gibt so viele tolle Sportarten, da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Wenn ihr dann eine Sportart habt die ihr gerne macht, dann tut es einfach. Sucht keine Ausreden, denn es wird immer Tage geben, wo ihr keine Lust habt, ihr lieber auf der Couch sitzen würdet oder zu müde seid. Jeder von euch kennt bestimmt den Satz “Ach ich fang morgen an”. NEIN, tut es einfach gleich, denn das Gefühl nach dem Sport ist einfach super und jeder weiß, dass man sich danach nur denk “ach, war ja gar nicht so schlimm” Also los! Bewegt euch, aber nicht vergessen habt Spaß dabei.

    Morgen geht es dann auch gleich weiter und zwar auf dem Blog von Katii. Die gesammelten Beiträge der Woche werde ich euch immer unter meinen Beiträgen verlinken:

    Hannah – Pinterest, Instagram & Co
    Katii – Vorbereitung auf einen Laufwettbewerb
    Mirela – die richtige Sportkleidung
    Vicky – Sport in den Alltag integrieren

  • songs to keep you going

    songs to keep you going

    Ich habe euch ja versprochen, dass es wieder vermehrt unterschiedliche Beiträge zum Thema Sport geben wird und eigentlich hatte ich 1 Beitrag pro Monat geplant. Da ich aber momentan nur so vor Ideen sprudle, wird es in nächster Zeit sicher mehr geben, aber so bleiben wir wenigstens alle motiviert, stimmts?Banner_Sport_KL
    Ab heute startet übrigens auch ein ganz tolles Projekt, dass ich gemeinsam mit Vicky, Hannah, Mirela und Katii ins Leben gerufen habe. 4 Wochen lang werden wir euch auf unseren Blogs mit tollen Beiträgen zu den Themen Sport und Ernährung versorgen und hoffentlich einige nützliche Inspirationen liefern. Den Start macht heute Hannah und morgen geht es dann bei mir weiter. Thema der ersten Woche ist “Rezepte für vor und nach dem Sport“.

    Heute geht es hier aber erstmals um Sport, genauer genommen um die richtige Musik beim Sport. Eine Zeit lang habe ich immer ohne Musik trainiert, dann gab es eine Zeit, wo ich beim Ausdauersport (also am Crosstrainer) immer Fern gesehen habe, doch das ist mir nach einer Zeit auf die nerven gegangen, weil ich halt den Sport dann so nebenbei gemacht habe und mich auf den Film oder die Serie konzentriert habe. Seit ein paar Monaten trainiere ich nun mit (wieder) mit Musik und ich merke einfach, dass mich die Musik total pusht und ich viel mehr an meine Grenzen geh. Daher möchte ich euch hier heute meine Workout Playlist zeigen. Sie ist so lange wie meine Trainingseinheiten durchschnittlich dauern, also 90 minuten und ich spiele sie eigentlich immer durcheinander ab, damit es auch nicht zu schnell langweilig wird. Die letzten 4 Lieder sind dann eher zum runterkommen und dehnen gedacht, da höre ich gerne ganz ruhige Sachen, bei denen ich entspannen kann. Es ist wirklich alles dabei und total durchgemischt. Auch wenn ich eigentlich kein großer Britney Fan bin ihr Lied “Work B**tch” ist super für Kraftübungen oder den Crosstrainer, da tritt man gleich noch fester rein oder packt gleich noch ein paar Gewichte drauf. Die Lieder sind wirklich alle klasse für das Training, sowohl im Fitnesscenter, als auch zuhause oder beim laufen, doch manche Lieder höre ich besonders gerne und auch ab und zu in Dauerschleife.

    Myworkoutplaylist

    – I Could Be the One – Avicii vs. Nicky Romero
    – Pomeii – Bastille
    – The Monster – Rihanna & Eminem
    – Call it what you want – Foster the people
    – Dog Days are over – Florence and the Machine
    – Dance the pain away – Benny Benassi feat John Legens
    – Save and Sound (RAC Mix) – Capital Cities- Work B**ch – Britney Spears
    – 212 ft. Lazy Jay – Azealia Banks
    – Va Va Boom – Nicki Mianj
    – Treasure –  Bruno Mars
    – Burn (Magic Man Remix) Ellie Goulding
    – Best I Ever had – Gavin De Graw
    – Tightrope fea Big Boi – Janelle Monáe
    – Dark Horse ft. Juicy J. Kate Perry
    – Jack Sparrow – Left Boy
    – Light that never comes – Linkin Park x Steve Aoki
    – Pumping Bloog – Nonono  – Feel again – One Republic
    – Timber ft. Kesha – Pitbull
    – What Now (Firebeatz Remix) – Rihanna
    – Come & Get It (Dave Audé Club Remix) Selena Gomez
    – Stay the Night ft. Hayley Williams (Henry Fong Remix) – Zedd

    Cool Down:
    – Glitter in the Air – Pink 3
    – Pursuit of Happiness ft MGMT
    – I don’t feel it anymore (JacM Remix) William Fitzsimmons
    – Higher Love -James Vincent Mc Morrow

    Trainiert ihr mit oder ohne Musik, und was hört ihr am liebsten beim Sport?

  • monday inspiration – workout at the gym

    monday inspiration – workout at the gym

    Die letzten Tage habe ich im Bett verbracht, viel Tee und frisch gepressten Orangensaft getrunken (bei meinem momentanen Konsum müsste ich schon orange sein) und mich ausgeruht, denn mich hat es leider ein bisschen erwischt. Ich möchte nicht sagen ich bin krank, weil ich konnte den Tag trotzdem nutzen und habe nicht nur geschlafen, aber ich habe eine richtig fiese Erkältung. Kennt ihr das, man verspürt den Drang sich zu bewegen, aber sobald man nur ein paar Schritte zu viel macht, lässt der Kreislauf nach bzw. fühlt man sich gleich noch schlechter. Echt gemein oder, denn eigentlich war/bin ich ja topmotiviert und wollte die freien Tage nutzen um viel Sport zu machen. Ich habe mir sogar einen Plan zusammen gestellt, doch diese Erkältung hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und so habe ich mir (bzw. mein Freund mir) Sportverbot erteilt. Mittlerweile geht es mir schon viel besser und die  Trainingspause war wirklich wichtig, so hat sich mein Körper erholen können. Auch heute ruhe ich mich noch aus, damit ich hoffentlich morgen oder am Mittwoch langsam wieder beginnen kann. Ja und damit ich motiviert bleibe auch während meiner Pause habe ich mein Fitnessboard auf Pinterest befüllt und ein bisschen online geshoppt. Es gibt doch nichts besseres, als neue Sportklamotten auszuführen, da steigt die Motivation doch gleich noch viel mehr und man will am liebsten sofort ins Fitnesscenter fahren. Ich habe mir zu Weihnachten neue Nikes geschenkt bzw. bekommen und konnte sie noch immer nicht testen, da sie erst am 31 angekommen sind und ich seit Silvester nicht so gut geht. Daher habe ich mal ein hübsches Outfit für meinen nächsten Besuch im Fitnesscenter zusammengestellt. Ja H&M weiß ganz genau wann der richtige Zeitpunkt ist mit der neuen Sportkollektion herauszukommen, während dem Onlinesale und wenn die Leute Vorsätze fürs neue Jahr haben. Die Sachen sind wirklich schön und da ich im Dezember nicht geshoppt habe und mein Freund letzte Woche mit einem sündhaft teuren Mantel heimgekommen ist, dachte ich mir gut dann darf ich auch ein bisschen einkaufen und so sind ein paar hübsche Teile bereits auf dem Weg zu mir.

    workoutatthegym– Wenn ich trainiere, dann meistens in kurzen Hosen, denn ich finde das einfach viel angenehmer. Die Nike Pro Shorts sind finde ich perfekt fürs Fitnesscenter geeignet sie sind bequem, man hat viel Bewegungsfreiheit und auch das dehnen am Schluss wird nicht zum Hindernis. Ich habe mir im Sommer so eine Hose in Amerika gekauft und bin echt begeistert. Sie ist übrigens auch super zum laufen, aber dann eher im Sommer.

    – Die Nike Free Shield in lila haben mir es total angetan. Ich habe sie mir nicht nur einmal angesehen und war öfters knapp davor sie zu bestellen. Doch die Vernunft hat anfangs gesiegt, tja und jetzt habe ich mir diese Schuhe doch zu Weihnachten geschenkt (und meine liebe Mama hat sich daran beteiligt) Leider waren sie noch nicht in Verwendung, aber das wird sich sicher schnell ändern. Das tolle an diesen Schuhen ist, dass sie wasserdicht sind und reflektieren und sie haben ein Leomuster. Könnt ihr euch jetzt verstehen wieso ich nicht Nein sagen konnte.

    – Ich als kleiner Nike Freak würde passend zu den Schuhen hier auch ein lila Oberteil tragen. Als ich jünger war mochte ich die Farbe lila überhaupt nicht, doch dann wurde ich Cheerleader bei den Vienna Vikings und tja deren Dress war lila und gelb, also musste ich mich mit der Farbe anfreunden. Da das Dress aber wirklich schön war und ich auch die Farbkombination toll fand, durften immer mehr lila Sachen bei mir einziehen. Im Alltag trage ich zwar kaum lila, doch bei Sportkleidung mag ich die Farbe mittlerweile total gerne und ich habe mir auch erst wieder einen lila Nike BH zugelegt.

    – Natürlich muss auch der Sportbh zum Outfit passen und daher habe ich diesen knallig gelben BH von H&M gewählt (psst er ist auch schon auf dem Weg zu mir). Ich glaub ich habe mittlerweile alle Farben an Sport-BHs zuhause und habe für jedes Sportoutfit den passenden, die meisten sind übrigens von H&M weil hier das Preisleistungsverhältnis einfach passt.

    – Wie gerne hätte ich eine CamelBak Trinkflasche und diese hier würde doch perfekt zu dem Outfit passen. Da ich aber zwei tolle Flaschen zuhause habe und da doch die Vernunft siegt, werde ich auch weiterhin diese verwenden. Viel trinken ist übrigens sowohl vor, während als auch nach dem Training sehr wichtig. Daher habe ich immer eine volle Flasche mit Wasser dabei, die ich nachher gleich wieder auffülle.

    – Damit die Haare während dem Training nicht stören und ins Gesicht fallen, würde ich zu solchen Haarbändern greifen. Nur leider ist mein Kopf anscheinend so komisch geformt dass die Bänder einfach nicht gut halten, habt ihr da Tipps wie diese nicht dauernd vom Kopf rutschen? Das gelbe würde doch nämlich super hier dazu passen.

     – Zum Schluss darf natürlich auch die richtige Musik beim Training nicht fehlen und da ich durch mein Handy eigentlich immer abgelenkt bin, habe ich meinen Ipod Nano wieder in Betrieb genommen. Er ist klein, man kann ihn an die Kleidung klippsen und er stört nicht. Die richtige Musik beim Sport ist finde ich ganz wichtig, denn so wird man nochmals zusätzlich gepusht. Meine persönliche Playlist werde ich übrigens nächste Woche mit euch teilen.workout

    In diesen Sinne wünsche ich euch einen schönen (freien) Montag und eine sportliche Woche.

  • welcome 2014

    welcome 2014

    Happy 2014! Ich hoffe ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr und habt brav gefeiert. Unser Silvesterabend war sehr gemütlich und lustig. Wir haben bei den Eltern meines Freundes gefeiert, Fondue gegessen, einen (Fackel)spaziergang mit den Hunden gemacht und Activity gespielt. Natürlich habe ich auch mein Outfit diesem Abend angepasst und etwas ganz gemütliches getragen. Ein bisschen Glitzer darf zu Silvester aber auf keinen Fall fehlen, deshalb wurde mein Pullover von H&M, den ich eigentlich fast nur zuhause trage, ausgeführt. Dazu trug ich meine Nike Laufschuhe, die dieses Jahr kaum zum Einsatz kamen und so dachte ich mir ich rutsche mit ihnen ins neue Jahr, vielleicht bringt das ja Glück und ich kann bald wieder laufen, aber das war eigentlich nicht der Hauptgrund. Sie haben einfach perfekt gepasst und das einfache Outfit doch ein wenig aufgepeppt. Dazu noch dunkle Lippen und fertig ist der Silvesterlook. Ich habe mich gestern extra nochmal in dieses Outfit geworfen um es für euch festzuhalten. Da es so unglaublich sonnig war, kam auch meine Sonnenbrille nach langer Zeit endlich mal wieder zum Einsatz.

    welcome 2014

    welcome 2014

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    welcome 2014

    welcome 2014

    Pullover, Hose, Schal – H&M
    Mantel – Mango
    Schuhe –  Nike Lunarglide +3
    Brille- Rayban Clubmaster
    Uhr – Daniel Wellington
    Lippen – Maybelline: Atomic Pink