Froh und Munter geht die Geburtstagswoche weiter und ein paar tolle Preise habe ich noch für euch in Petto. In nicht mal zwei Wochen heißt es für mich endlich Adieu kaltes graues Österreich und Hallo warmes und spannendes Afrika. Ich kann es wirklich gar nicht mehr erwarten, denn ich freue mich mittlerweile schon ein Jahr auf diese Reise. Da mir ein langer Flug bevorsteht und ich in diesen 3 Wochen sicher auch die eine oder andere Stunde am Strand verbringen werde, darf natürlich die passende Urlaubsplayliste nicht fehlen. Es ist für jede Stimmung etwas dabei von entspannender ruhiger Musik, bis Songs zum Abshaken. Ich brauche irgendwie immer von allem ein bisschen was, damit es ja nicht langweilig wird. Von Ordnung habe ich sowieso noch nie viel gehalten und darum ist auch meine Playliste wirklich ganz durchgemischt und nicht nach irgendeinem Prinzip geordnet. Momentan gibt es drei Lieder die auf keinen Fall fehlen dürfen, die ich andauernd höre und meinen Freund langsam um den Verstand bringe. Wobei ich mir sicher bin, dass er diese Lieder lieber hört, als andauernd das Elisabeth Muscial auf und ab. Das gab es nämlich auch schon und sogar über mehrere Woche. Doch zurück zu den 3 Songs die nicht auf meiner Liste fehlen dürfen. Zum ersten ist das Shake it off von Taylor Swift, bei diesem Song kann ich einfach nicht ruhig stehen und muss einfach herumspringen und mich bewegen, egal wo ich gerade bin. Außerdem auf Dauerschleife bei mir ist Superheroes von The Script, ein Lied das einfach zum mitsingen bestimmt ist (nur wollt ihr das auf keinen Fall hören) und zu guter Letzt darf Happy as the sun von Tyrone Wells nicht fehlen. Diesen Song habe ich erst vor kurzem entdeckt und er verursacht bei mir einfach gute Laune.
Auch die passenden Kopfhörer dürfen nicht fehlen, denn was wären diese tollen Lieder alle ohne dem richtigen Sound. Mit dabei sind für den Flug meine Frends, die ich zum Geburtstag bekommen habe und für den Strand und unterwegs die Sony In Ear Kopfhörer in schwarz/gold. Dank meiner kleinen Ohren, habe ich oft das Problem, dass solche kleinen Stöpsel nicht wirklich halten, doch bei den Sony Teilen ist das Gott sei Dank nicht der Fall. Sie sehen nicht nur ultrastylisch aus, sondern liefern auch einen echt guten Sound – also perfekt um am Strand zu liegen, das Lieblingslied zu hören und einfach nur abzuschalten.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir ob ihr lieber die Kopfhörer oder die Boxen haben wollt und welcher Song bei euch auf keinen Fall auf der Playliste fehlen darf. Nur her damit, denn ich möchte noch ein paar Lieder in meine Liste aufnehmen.
– Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 12.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Wir starten ganz gesund in den Dezember, denn Kekse, Punsch & Co gibt es jetzt sowieso lange genug. Den Anfang meiner Geburtstagsreihe machen die leckeren Säfte von Max Juices Austriaund wie versprochen gibt es auch etwas zu gewinnen. Einige von euch werden es wahrscheinlich schon auf meinem Instagram Account (@berriesandpassion) mitbekommen haben. Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem Körper eine Pause gegönnt und mich 5 Tage lang nur von Saft ernährt. Auch mein Freund war 3 Tage mit am Start und es war wirklich interessant zu sehen, wie er damit umgeht und vor allem wie wir uns gegenüber dem anderen verhalten. Immerhin haben wir am Freitag damit begonnen und uns am Wochenende die ganze Zeit gesehen. Da es ja nicht meine erste Saftkur war, wusste ich schon was auf mich zu kommt, aber dieses Mal war es doch ein bisschen anders.
Bevor ich euch erzähle wie es mir ergangen ist, kurz ein paar Worte zu Max Juices und den einzelnen Säften. Max Juices kommt eigentlich aus der Slowakei und beliefert seit kurzem auch ganz Österreich. Es handelt sich um 100% biologische rohe, kalt gepresste Säfte aus Obst und Gemüse. Jeder kann selber entscheiden wie viele Tage er entsaften möchte. Normalerweise werden aber 3 oder 5 Tage empfohlen. Toll finde ich, dass man die Säfte auch nur für 1 Tag bestellen kann, um es einfach mal auszuprobieren. Am Abend vor der Saftkur werden 6 frische Säfte (pro Tag) geliefert. Wenn man sich für eine fünftägige Kur entscheidet, bekommt man erst den Vorrat für die ersten 3 Tage und dann den Rest. Je nachdem welche Stufe man wählt (es gibt 3), sind mehr oder weniger grüne Säfte enthalten. Ich habe mich für Glowing Skin, die zweite Variante entschieden, wo 3 grüne Flaschen dabei sind. Die Lieferung funktioniert übrigens ohne Probleme und der Herr war sehr freundlich. Bevor man mit der Saftkur startet sollte man den Körper ca. 5 Tage ein wenig darauf vorbereiten, damit es nicht gleich ein voller Entzug wird. Alkohol, Kaffee, Zucker, Fleisch, Fisch und Kohlenhydrathe sollten weglassen und eher zu frischen Säften und gegartem Gemüse gegriffen werden. Auch danach sollte man ganz langsam wieder zum essen anfangen und auf die genannten Dinge erstmals verzichten. Einfach um den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen und ihn nicht gleich zu überfordern. Viele fragen sich jetzt sicher,wieso tut man sich das überhaupt an.
Ich persönlich finde es immer total interessant neue Dinge auszuprobieren und zu erfahren wie mein Körper so tickt und auf 5 Tage Saftkur reagiert. Man wird sich erst richtig bewusst wie viel man über Essen nachdenkt, wenn man keines bekommt. Eigentlich ist alles wirklich nur Kopfsache, denn man kommt ohne Probleme so lange ohne feste Nahrung aus. Außerdem möchte ich meinem Körper ab und zu einfach eine Pause gönnen und ein bisschen runterkommen. Am besten startet man die Kur übers Wochenende denn so kann man sich auch ein bisschen entspannen, obwohl man auch mehr Zeit zum Nachdenken hat, wenn man nicht arbeitet.
Zu den Säften: Es waren eigentlich alle sehr lecker, vor allem von den grünen war ich sehr überrascht. Am besten fand ich eindeutig Dance und Hug und am wenigsten zugesagt hat mir am Anfang Smile, wobei sich das im Laufe der Kur geändert hat.
Jump (2x) – Diesen Saft trinkt man zwei Mal am Tag einmal in der Früh und einmal am Abend vor der Nussmilch. Er besteht aus Apfel, Gurke, Spinat, Kiwi und Brokkoli und ich muss sagen er war richtig lecker, sogar in der Früh.
Dance – Dieser fruchtige und erfrischende Mix gehört eindeutig zu meinen Favoriten. Bestehend aus Apfel, Minze, Ananas und Zitrone, liefert er einem genügend Energie für den Tag.
Play – Apfel, Pflücksalat, Gurke, Spinat, Kohl und Minze, hört sich vielleicht nicht gerade lecker an , ist es aber. Irgendwie schmeckt dieser Saft wie eine kalte Gemüsesuppe und da man ihn um die Mittagszeit trinkt, passt das eigentlich sehr gut. Ganz wichtig ist nur, dass er wirklich gut gekühlt ist, denn warm schmeckt er nicht so gut. Das gilt aber eigentlich auch für den Rest der Säfte.
Smile – Dieser Saft besteht aus Karotten, Orangen, Apfel, Ananas, Limone und Ingwer und eigentlich klingt das ja nach einer ganz guten Mischung. Leider hat es mich an irgendein Medikament aus meiner Kindheit erinnert und deshalb habe ich mir mit diesen Saft am ersten Tag sehr schwer getan. Doch von Tag zu Tag wurde es besser und am Schluss hatte ich gar kein Problem mehr damit.
Hug – Mein abolutes Highlight, ist Hug. Auf diesen leckeren Saft habe ich mich jeden Tag aufs neue gefreut und er war sozusagen mein Lichtblick vor dem Schlafengehen. Es handelt sich um eine Nussmilch aus Cashew Nüsse, Agave, Zimt, Vanille, Salz und Wasser. Der leicht süßliche Geschmack und die Konsistenz ist einfach ein perfekter Abschluss. Wenn ich nur daran denke, bekomm ich gleich wieder Lust drauf.
Meine 5 Tage haben eigentlich ganz gut begonnen und ich war wirklich motiviert es auch konsequent durchzuziehen. Zwei Tage vor der Kur habe ich versucht auf alles so gut wie nur geht zu verzichten und mich hauptsächlich von Gemüse ernährt. Am Donnerstag wurde der Kühlschrank komplett ausgeräumt und mit Säften gefüllt, damit man auch ja nicht in Versuchung kommt. Tag 1 ist meiner Meinung nach immer am einfachsten, weil man ja noch neugierig ist wie die Säfte so schmecken. Mir ist es sehr gut gegangen, ich hatte kein Hungergefühl und habe auch kaum an Essen gedacht. Neben den Säften wurde viel Wasser und Kräutertee getrunken und Oh mann wenn man so viel Flüssigkeit zu sich nimmt, rennt man alle 10 Minuten aufs WC und das bin ich einfach gar nicht gewohnt.
Der zweite Tag fiel auf einen Samstag, da ich aber viel zu tun hatte, war auch da kaum Zeit um viel nachzudenken. Wieder kein Hungergefühl. Ich habe ein bisschen Yoga gemacht, einige Dinge erledigt, war an der frischen Luft, und entspannt wurde auch ein wenig. Mir ist es eigentlich sehr gut gegangen, aber am Abend wurde ich aber von Kopfweh und Müdigkeit geplagt.
Am Sonntag wurde das nur verlassen um meine Zähne zu putzen und neuen Saft aus dem Kühlschrank zu holen. Ich war richtig schlapp und müde und das Liegen und nichts tun hat mir so richtig gut getan. Hungergefühl hatte ich auch am dritten Tag nicht, aber da mein Freund an diesem Tag kein anderes Gesprächsthema hatte als Pizza, bekam ich diese natürlich nicht mehr aus dem Kopf. Am Abend habe ich mich vor den Spiegel gestellt und meinen flachen Bauch bewundert. Ich muss dazu sagen, dass er eigentlich immer sehr flach ist, auch nach dem Essen, aber so hat er definitiv noch nie ausgesehen. Die Motivation war sofort zurück und die Pizza-Gedanken aus meinem Kopf verschwunden. Die letzten 48 Stunden werden ein Kinderspiel, dachte ich mir, doch dem war leider nicht so. Mein Freund aka Bazillenschleuder hatte nämlich nichts besseres zu tun als mir seine Erkältung weiterzugeben.
Am Montag bin ich also mit starken Halsschmerzen, Husten und Schnupfen aufgewacht. Auch an diesem Tag verspürte ich kein Hungergefühl, aber der Geruch zu Mittag in der Arbeit, war schwer auszuhalten. Sogar die Avocado-Maki mit Sojasauce konnte ich riechen und am liebsten hätte ich sie meiner Kollegin vom Teller gestohlen. Am Abend ging es für mich ziemlich früh ins Bett, weil ich total geschafft war. Die Erkältung hat mich ganz schön mitgenommen und ist leider nicht besser geworden.
Tag 5 war für mich eindeutig am Schlimmsten, denn ich habe mich so richtig krank gefühlt und wäre am liebsten im Bett geblieben. Teilweise konnte ich die Säfte nur halb trinken, da es im Hals total gekratzt und den Hustenreiz verschlimmert hat. Den letzten grünen Saft musste ich leider ganz auslassen und gleich zur Nussmilch übergehen. An diesem Tag war ich auch ziemlich schlecht gelaunt, weil ich einfach nur etwas zum Beissen wollte und wenn es eine Scheibe trockenes Brot gewesen wäre. Doch ich habe diese Gedanken versucht aus meinem Kopf zu verbannen und durchgehalten. Bevor ich auch an diesem Tag sehr früh ins Bett gegangen bin, wurde noch ein entspannendes Erkältungsbad genommen. Danach habe ich geschlafen wie ein kleines Baby.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich die Safkur wirklich interessant fand und auch ein bisschen stolz auf mich bin, dass ich trotz Erkältung durchgehalten habe. Da es mich interessiert hat wieviel Kilo 5 Tage Saft ausmachen,wurde auch die Waage mal wieder benutzt. Unglaublich 3 Kilo waren herunten.Klar verliert man viel Flüssigkeit und meistens sind die Kilo auch schnell wieder oben. Doch zu meiner Verwunderung habe ich zwei Wochen später immer noch 1,5 Kilo weniger als davor. Das kann aber auch damit zu tun haben, dass ich seit der Saftkur nicht mehr so große Portionen essen. Wer mich kennt, weiß dass ich ein großer Esser bin und es kommt eigentlich nie vor, dass ich etwas überlasse. Doch seit den 5 Tage, ist mein Hunger kleiner geworden und ich habe mir angewöhnt wirklich aufzuhören wenn ich satt bin, auch wenn nur noch zwei Bissen am Teller liegen. Sogar im Motto habe ich meinem Freund letzte Woche die Reste von meiner Ente angeboten, weil ich einfach nicht mehr konnte.
Eine Sache empfand ich als nicht so einfach bei der Kur und zwar, dass man 5 Tage wirklich immer die selben Säfte bekommt. 3 Tage sind da wirklich gar kein Problem, nur irgendwann kann man die Säfte einfach nicht mehr sehen, doch auch das ist wahrscheinlich nur Kopfsache. Super wäre natürlich wenn man da ein bisschen wechseln und zwei Säfte zum Beispiel gegen einen anderen tauschen könnte. So wie beim letzten Mal habe ich bis auf einmal Yoga auch auf Sport verzichtet. Ich war einfach zu schwach und mein Kreislauf hätte die Kayla Workouts wahrscheinlich nicht überstanden. Doch ich finde ohnenhin, dass man dem Körper auch davon eine Pause gönnen und wirklich mal zur Ruhe kommen sollte.
Im Frühjahr, bevor die Bikinizeit beginnt, werde ich bestimmt wieder eine Saftkur einlegen und dann wahrscheinlich nochmal für 5 Tage und hoffentlich ohne Erkältung. Nur ob ich es wieder gemeinsam mit meinem Freund machen werde, weiß ich noch nicht. Da er wirklich sehr gut im Jammern war und mir die Saftkur eher erschwert als erleichter hat. Jetzt seid ihr sicher gespannt darauf was er dazu zu sagen hat oder?
„Das Essen für die nächste drei Tage steht im Kühlschrank.“ Eigentlich ist ja an diesem Satz nichts auszusetzen. Wenn Essen aber 6 Säfte pro Tag und nichts zu Beißen bedeutet, dann sollte es, zumindest mal kurz laut werden im gemeinsamen Haushalt. Als Mann muss man da auf den Tisch hauen oder ihn besser gleich impulsartig umwerfen, fluchend aus der Wohnung stapfen und ab ins nächste Wirtshaus auf ein Gulasch mit extra durchzogenem Fleisch. Aber leider war ich zu aufgelöst um richtig zu reagieren. Ich stand eine Zeit lang einfach nur da und starrte in den Kühlschrank. „Sie meinte das also wirklich ernst. Warum macht sie sowas? Will sie mir damit etwas sagen? Viel schlimmer noch, habe ich dazu tatsächlich ja gesagt?“ Hier stand ich nun. Egal wie oft ich die Kühlschranktür zu und wieder auf machte. Es änderte sich nichts. Es waren immer nur Säfte. Da ich meine Freundin mittlerweile gut kenne und mich selbst weinen aus dieser Situation nicht befreit hätte, gab es nur eine Möglichkeit. „LET’S DO THIS!“
Ok, ich war also dabei. Freiwillig, wie ich bis heute höre. Aber ich mochte mich nicht wirklich damit befassen müssen. Ich wusste wann ich welchen Saft trinken sollte und das musste reichen. Wozu es genau gut ist habt ihr ja bestimmt bei Nina schon gelesen. Ich weiß es bis heute noch nicht so genau. Für mich war es einfach ein Abenteuer. Wie weit kann ein männlicher Körper gehen. Abenteuer Survival. Ich fühlte mich wie Bear Grylls.
Tag 1 Freitag:
Eigentlich sollte man sich ein paar Tage bevor man mit der Saftdiät beginnt schon darauf vorbereiten. Dazu habt ihr ja weiter oben schon alles gelesen. Natürlich habe ich nichts davon gemacht und mir am Tag vor meiner dreitägigen Folter ein großes Sushi Set gegönnt, weswegen mich wohl der erste Tag cold turkey erwischte.
Die Säfte waren zugegeben ziemlich gut, nur mit dem orangenen konnte ich mich nicht so anfreunden. Selbstverständlich denkt man ab und zu an essen. Vor allem wenn man Arbeitskollegen hat, die plötzlich besonders betonen, dass sie Mittagessen gehen bzw. einem immer Naschzeug auf den Tisch legen. Aber wirklich Hunger hat man nicht. Am Abend habe ich schon gemerkt, dass ich etwas geschwächt war und Kopfweh und leichtes Übelkeitsgefühl kam auch dazu. Tja, hätte man doch nur die Einführung gelesen und sich an die Vorbereitungsphase gehalten. Vielleicht ging es mir aber auch nicht so gut, weil ich einen Tag vor der Saftdiät eine Erkältung aufschnappte.
Tag 2 Samstag:
Immer noch kein Hungergefühl, aber man macht sich schon gedanklich eine Liste was man danach alles Essen wird. Da ich doch etwas länger geschlafen habe und etwas im Trinkzeitplan hinterher war, war ich mit dem PLAY Juice auf dem Weg ins Stadion. Den musste ich beim Eingang in einen Bierbecher umfüllen, da Flaschen im Stadion verboten sind. Ich hatte wirklich gehofft er wird mir abgenommen. Umgeben von Popcorn, Bier und HotDogs stellte ich einerseits fest, dass ich tatsächlich nicht schummeln werde und andererseits, dass man die Säfte immer eiskalt trinken sollte. Der warme Sellerie Geschmack hatte es mir nicht gerade einfach gemacht. An diesem Tag waren mir die Säfte dann eigentlich schon zu viel und ich habe Saft 4 und 5 nur halb getrunken. Den letzten natürlich wieder ganz. Der ist wirklich sehr gut und man freut sich eigentlich immer schon den ganzen Tag darauf.
Tag 3 Sonntag:
Nach wie vor ohne Hunger aber immer weniger Appetit auf beinahe drei Liter Saft habe ich beschlossen diesen Tag faul im Bett zu verbringen und nächstes Wochenende Pizza zu bestellen. Beides wurde eingehalten. Auch an diesem Tag habe ich nur mehr die halbe Menge von den Säften getrunken. Ich konnte sie einfach nicht mehr wirklich sehen. Hatte aber zum Glück nicht mehr lange und habe mein bisschen Energie dazu verwendet, das der Nina auch bei jeder Gelegenheit auf die Nase zu binden. Die hatte ja zu diesem Zeitpunkt noch zwei Tage vor sich und meiner Meinung nach blödes Gequatsche absolut verdient. Hat sie mir das doch eingebrockt.
FAZIT:
Drei Tage sind gut zu überstehen. Ich würde jeden aber empfehlen es übers Wochenende zu machen, da man sich doch etwas schwächer fühlt und man da einfacher herumhängen kann. In den drei Tagen habe ich nie wirklich Hunger verspürt und auch das Kauen ging mir nicht sonderlich ab. Jedes erscheinen von Essen im Fernsehen oder am Computer wurde aber 10 mal so intensiv wahrgenommen und verfolgt. Die Säfte haben mir anfangs sehr gut geschmeckt was aber schon ab dem zweiten Tag immer weniger der Fall war. Ich hatte nach den 3 Tagen einen spürbar flacheren Bauch (da hätte ich besser einen Vorher-Nachher-Vergleich mit dem Maßband machen sollen) und 1,5 Kilo weniger auf der Waage. Das ist zwar schön aber natürlich nichts von Dauer. (Die Saftdiät ist auch soweit ich das mitbekommen habe nicht primär zum Abnehmen gedacht) Es ist aber eine gute Möglichkeit um danach leichter auf kleinere Portionen umzustellen, da man viel schneller Satt ist. Im Nachhinein betrachtet war es nicht so schlimm und wenn man es geschafft hat, fühlt es sich auch richtig gut an. Zugegeben ist es aber auch nichts, dass ich gerne schnell wiederholen möchte und ich kann sagen, dass mir 5 Tage auf jeden Fall zu viel gewesen wären. Sollte ich es aber mal wieder machen, würde ich mich wohl doch kurz einlesen und mich mehr an die empfohlene Vorbereitung halten.
So und jetzt kommen wir zur versprochenen Verlosung. Dieses erste Gewinnspiel ist (leider) nur für meine österreichischen Leser, da Max Juices nicht nach Deutschland liefert, aber nicht traurig sein in den nächsten Tagen gibt es dann für alle etwas.
– Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (reicht im Formular) und verrate mir ob du lieber 1 Tag oder 3 Tage testen möchtest.
– Das Gewinnspiel ist für ganz Österreich offen und endet am 8.12 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
– Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
Wer lieber gleich zuschlagen und nicht auf das Ende des Gewinnspieles warten will, kann direkt unter josef@maxjuices.com oder 0660 710 48 44 bestellen und ganze 10% sparen. Die Aktion gilt noch bis 15. Dezember. Außerdem gibt es ein paar tolle Aktionen bei Max Juices im Dezember, also schaut unbedingt auf deren Facebook-Seite vorbei.
GEWONNEN HABEN STEFANIE (3 Tage), KATHI K (3 Tage) und STEFANIE (1 Tag). VIEL SPAß UND DURCHHALTEVERMÖGEN BEI EURER SAFTKUR!
3 Jahre gibt es Berries & Passion also jetzt schon und das muss natürlich auch gefeiert werden und wie geht das besser als mit ein paar tollen Gewinnspielen, doch dazu mehr am Schluss.
Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich in der WG von meinem Freund am Schreibtisch gesessen bin und an meinem Design gebastelt und meinen ersten Beitrag geschrieben habe. Es hat als kleines Hobby nebenbei begonnen und sich zu etwas ganz Großem und Besonderem entwickelt. Nachdem ich mit dem Cheerleaden aufgehört habe, war ich auch der Suche nach einer neuen Beschäftigung. Etwas, das mir Spaß macht und mit dem ich mir neben dem Studium die Zeit vetreiben kann. Damals hätte ich mir nie gedacht, dass ich mal soviel Zeit mit meinem Blog verbringen werde. Seit knapp 2 Jahren führe ich Berries & Passion neben meinem Vollzeitjob. Ja das ist ganzs schön anstrengend und man muss viel im Voraus planen – Schlaflose Nächte, Wochenenden voller Shootings und Abende unter der Woche voll mit Terminen oder Bloggerevents inkludiert. Neben dem Fotos machen und Texte schreiben, muss ja auch die Seite gewartet, Mails beantwortet und die Social Media Plattformen bespielt werden. Ich besitze mittlerweile eine Blog To Do Liste, einen Redaktionsplan und ein Notizbuch für Ideen, damit auch nichts vergessen und alles rechtzeitig erledigt wird. Ihr fragt eucht jetzt sicher wieso ich mir das überhaupt antue?
Es macht mir einfach unglaublich viel Spaß und ich habe etwas gefunden, dass ich relativ gut mache (glaube ich zumindest) und wo ich mich richtig ausleben kann. Meine eigene kleine Spielwiese, mein Baby, mein mittlerweile größtes Hobby. Auf Berries & Passion schreibe ich einfach worauf ich gerade Lust habe, was mir Freude bereitet und was ich mit euch meinen lieben Lesern teilen möchte. Ich hatte schon oft Abende an denen ich weinend im Bett gelegen bin und mir alles zu viel geworden ist. Ich hatte nicht nur einmal überlegt meinen Blog zu schließen oder etwas zurückzuschrauben, doch dann lese ich all eure lieben Kommentare und Mails und weiß wieder wieso ich das alles mache. Natürlich auch weil ich großen Spaß daran habe mir neue Dinge auszudenken und diese auch umzusetzen, aber der Hauptgrund seid mitunter ihr meine lieben Leser. Ihr macht meinen Blog erst zu dem was er ist und ich bin ehrlich gesagt immer noch ganz baff wieviele immer wieder kommen und meine Beiträge lesen. Deshalb möchte ich Danke sagen, danke für all die lieben Kommentare auf Facebook, Instagram und meinen Blog, danke für die vielen Mails die ich immer wieder von euch bekomme, danke dass ihr meinen Blog klickt und alles lest was ich so von mir gebe. Danke Danke Danke, ihr seid die Besten! Deshalb habe ich mir auch etwas ganz Tolles überlegt, aber dazu mehr am Ende des Beitrages, noch bin ich nicht fertig mit meinem Geschwafel.
Ich habe durch das bloggen in den letzten 3 Jahren aber auch sehr viel gelernt. Einerseits, dass es sich immer lohnt zu kämpfen, wenn man etwas wirklich gerne macht, Andererseits habe ich mir natürlich auch viel über Photoshop & Co, Fotografie, Steuern und und und angeeignet. Ich habe gelernt mich selber zu vermarkten und mit Hater Kommentaren umzugehen. Wenn man so in der Öffentlichkeit steht, kommt es schon mal vor, dass auch böse Kommentare hinterlassen werden. Anfangs habe ich mich noch ziemlich darüber gekränkt, doch mittlerweile stehe ich darüber. Denn ich bin ich und wer damit nicht klar kommt muss ja nicht auf Berries & Passion vorbeischauen und wenn doch auch gut, es bringt mir ja nur Klicks.
Außerdem habe ich zu mir selber gefunden und auch gemerkt, dass es unheimlich wichtig ist sich nicht zu verstellen und dass Authentizität einfach am besten ankommt. Das ist mir hier auch ganz wichtig, ich stehe hinter jedem einzelnen Beitrag den ich schreibe und würde nie etwas annehmen was nicht zu mir passt. Ich möchte das Berries & Passion ein Personal Blog bleibt, der auch wirklich zeigt wie ich bin. Klar gebe ich hier nicht alles preis, denn ein bisschen Privatsphäre muss schon sein, aber das was ihr hier seht ist 100% Nina.
Um den 3 Geburtstag so richtig zu feiern und auch das Jahr 2014 schön ausklingen zu lassen, habe ich mir etwas für euch einfallen lassen. Ab morgen gibt es hier jeden Tag einen neuen Beitrag zu einem anderen Thema und das Beste ihr könnt jeden Tag etwas gewinnen. Alles ist dabei Beauty, Fashion, Food & Drinks, Music, Health & Fitness und natürlich Travel. Wichtig ist und war mir bei dieser Woche aber vor allem, dass es nicht nur tolle Preise für euch gibt, sondern auch lesenswerten Content und die Umsetzung hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Ich bin schon sehr gespannt, wie euch die Beiträge und vor allem die Preise gefalllen werden.
Nach dieser Geburtstagswoche geht es froh und munter weiter, denn heute ist nicht nur 3 Jahre Berries & Passion sondern auch der 1. Advent und deshalb habe ich mir natürlich auch für die Weihnachtszeit ein bisschen etwas überlegt. Ich bin bei 3 tollen Adventkalendern dabei und auch da gibt es viele tolle Preise zu gewinnen. Wann ich an der Reihe bin und welche Blogger noch mit am Start sind könnt ihr auf meiner Facebook Seite(HIER, HIER & HIER)nachlesen. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen 1. Adventsonntag und eine tolle Weihnachtszeit. Ich werde jetzt den Sektkorken fliegen lassen und meine Geburtstagsmuffins verdrücken.
Wer hätte das gedacht, nachdem ich Monate einfach nur vor mich her gepinnt und überlegt habe wie mein Home Office mal aussehen könnte, nimmt es langsam endlich Gestalt an. Wenn ich die letzten Jahre an meinem Blog gearbeitet, Mails beantwortet oder neue Beiträge geschrieben habe, bin ich meistens am Esstisch in der Küche gesessen oder im Bett gelegen. Ich liebe es die Beine hochzulegen und ganz gemütlich, am besten in Jogginghose und weitem Shirt zu arbeiten. Doch sind wir uns mal ganz ehrlich, meistens leidet dann doch die Konzentration darunter, wenn man nur herumlungert. In der Küche lenkt mich meistens das Essen ab und im Bett hm ja meistens Onlineshops und auch der Fernseher. Vor knapp 3 Jahren sind wir in die Wohnung gezogen und hatten eigentlich seit anfang an einen Schreibtisch, doch der diente im ersten Jahr einfach nur als Ablage und stand im Schlafzimmer. Meistens stappelte sich dort die Post, Klamotten und alles mögliche Zeug – das war ein reinstes Chaos kann ich euch sagen. Irgendwie fand ich es total schade, dass dieser Teil nicht genutzt wurde und so habe ich beschlossen mein eigenes Home Office einzurichten, wo ich mich in Ruhe auf meinen Blog konzentrieren kann. Mittlerweile ist der Schreibtisch ins Wohnzimmer gewandert, weil es dort einfach heller und wärmer ist. Außerdem, wer will schon neben haufenweise elektronischen Sachen schlafen, ich nicht. Noch ist mein kleines Eck nicht fertig, es fehlen noch ein paar kleine Deko Sachen und ein schönes Bild über dem Schreibtisch, aber fürs Erste bin ich ganz zufrieden damit. Mein Home Office sieht zwar auf den ersten Blick sehr ordentlich aus, doch meistens hält das nicht sehr lange, aber ich versuche dann immer wieder alles in den Laden zu verstauen, damit am Tisch genügend Platz ist um in Ruhe zu werken. Jetzt müsste nur noch jemand den Rest meiner Wohnung putzen, denn momentan sieht es dort aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Doch es fehlt mir leider einfach die Zeit dafür, vielleicht wäre eine Putzfrau bzw. Helpling keine schlechte Idee, denn auch meine oberen Fenster (habe 3 Meter hohe Räume) gehören mal ordentlich geputzt. Jetzt aber genug von meiner chaotischrn Wohnung, kommen wir wieder zum Wesentlichen zurück – meinem schönen Home Office. Psst, am Ende warte außerdem ein kleines Gewinnspiel auf euch.
Ganz wichtig ist mir ein zweiter Bildschirm, ich brauche ihn zwar nicht immer, aber wenn man Fotos bearbeitet oder Dinge recherchiert, ist es einfach total praktisch. Außerdem muss mein Schreibtisch immer aufgeräumt sein, und so wenig wie möglich oben stehen. Denn sonst werde ich nur von anderen Sachen die vielleicht noch erledigt werden müssen abgelenkt. Wenn auf meinem Schreibtisch ein Chaos herrscht, flüchte ich meistens in die Küche deshalb habe ich mir angewöhnt, immer aufzuräumen, wenn ich fertig bin. Dafür ist das kleine Kästchen rechts da, wo ich alle meine Unterlagen verstaue. Eigentlich bin ich schon richtig zufrieden mit meinem kleinen Home Office, nur für den Kabelsalat unter meinem Schreibtisch muss ich noch eine Lösung finden. Der Schreibtisch ist übrigens von Interio und die Kommode von Ikea.
Den Eames Look a Like habe ich beiMaddieentdeckt und bei Vertigo bestellt. Die hübsche Palme im Hintergrund verleiht dem Eck finde ich das gewisse Etwas, doch leider lässt sie momentan alle Blätter hängen. Irgendwie habe ich wohl keinen grünen Daumen.
Die Lampe habe ich von Ikea und die Acrylbehälter von Interio.
Mein selbstgestaltetes To Do Büchlein und mein Kalender dürfen natürlich auch nicht fehlen, denn dort schreibe ich alle wichtigen Termine, Ideen, Kooperation usw auf. In dieser Hinsicht bin ich noch sehr altmodisch und trage alles händisch ein. Das ist mir sehr wichtig und ich merke mir die Dinge auch besser. Außerdem brauche ich immer eine Tasse Tee und ein paar Kerzen um mich herum.
PAPERPLANKS GEWINNSPIEL
Wenn auch ihr noch auf der Suche nach einem Kalender oder Notizbuch für das neue Jahr seid, dann solltet ihr unbedingt bei meinem kleinen Gewinnspiel mitmachen. Es gibt hier nämlich einmal einen Taschenkalender & 1 Notizbuch und einmal 1 großes Notizbuch von Paperblank zu gewinnen und so könnt ihr teilnehmen.
– Hinterlasst mir einfach hier unter diesem Beitrag bis Sonntag den 23.11.2014 ein Kommentar mit eurer Email Adressse (im Kommentarfeld reicht) und verratet mir wo ihr euch am besten konzentrieren könnt.
– Teilnehmen könnt ihr mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
-Der Gewinner wir via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
-Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
Ich dachte mir es wird mal wieder Zeit für eine neue Beitragsreihe hier auf Berries & Passion. Der Titel “30 Day Challenge” sagt glaube ich schon sehr viel, ich werde mich ab jetzt jeden Monat (oder jeden zweiten je nachdem wie es die Zeit zulässt) einer neuen Challenge widmen. Inspiriert dazu wurde ich von The everyday girl und ich dachte mir, das würde hier sehr gut passen und vielleicht auch für den einen oder anderen ganz interessant sein. Ich möchte neue Dinge ausprobieren, an mir selber arbeiten und auch mal auf bestimmte Dinge verzichten, einfach ein bisschen meinen Horizont erweitern und Neues probieren und lernen. Da ich mir in letzter Zeit sehr viele Gedanken zu meinem Kaufverhalten gemacht habe, widme ich mich in den nächsten 30 Tagen meinem Kleiderschrank. Seit ich Vollzeit arbeite, gebe ich doch relativ viel Geld für Klamotten, Kosmetik & Co aus. Es ist einfach schön, wenn man nicht erst überlegen muss, ob man das Geld nicht lieber sparen sollte, weil der Kühlschrank mal wieder leer ist oder die Miete ansteht, sondern einfach mal nach Lust und Laune einkaufen gehen kann. Ja, nur irgendwann mal geht der Kleiderschrank (in meinem Fall sind es sogar 2) einfach über. Im Normalfall wird dann ausgemistet und die schönen Klamotten am Flohmarkt oder auf Kleiderkreisel verkauft, damit wieder Platz für Neues ist. Viele Dinge hat man ein oder zweimal getragen, doch in den Tiefen des Schrankes geraten viele Kleidungsstücke schnell in Vergessenheit. Oft stehe ich vor meinem Schrank und denke mir, Oh Gott was soll ich heute nur tragen, ich habe einfach nichts zum Anziehen – Verrückt eigentlich, findet ihr nicht? Meine Ausrede war bis jetzt, dass ich Blogger bin und meinen Lesern immer etwas Neues bieten muss, damit es ja nicht langweilig und zu eintönig wird. Doch eigentlich ist es doch viel interessanter, wenn man Dinge die man schon hat immer wieder neu kombiniert. Da ich mir jetzt vorgenommen habe an meinem Kaufverhalten etwas zu ändern und mir mehr Gedanken darüber zu machen was und wann ich kaufe, werde ich den ersten Schritt machen und 30 Tage nichts shoppen. Ziel ist es nicht jedem Trendteil hinterher zu laufen und wenn es eine neue Kollektion bei Zara, Mango & Co gibt die Onlineshops eher zu meiden als zu stürmen und zu bestellen. Ich möchte meinen Kleiderschrank neu entdecken, denn viele Klamotten habe ich wahrscheinlich schon vergessen. Auch dem Sale werde ich diese Saison den Rücken kehren, denn auch wenn es sehr verlockend ist und man meistens einiges an Geld sparen kann, brauche ich wirklich nichts. Ich habe Unmengen an Shirts, Pullover, Schals, Jacken und Hosen und wenn ich ganz ehrlich bin könnte ich wahrscheinlich mehrere Wochen (oder Monate?) ohne Waschmaschine überleben. Deshalb wird es Zeit dass ich lerne mit den Kleidungsstücken zu arbeiten die ich habe und diese einfach unterschiedlich zu kombinieren. Außerdem werde ich mir alle Kleidungsstücke die ich am Ende dieser Challenge nicht getragen habe (Sommersachen ausgenommen) nochmals genau anschauen und aussortieren. Ich bin gespannt wie ich die 30 Tage meistern werde und wer weiß vielleicht verlängere ich meine konsumfreie Zeit ja. Auf Instagram werde ich meine Fotos mit #bp30daychallenge taggen, damit ihr auch immer Up to Date seid und natürlich könnt auch ihr diesen Hashtag verwenden, falls ihr euch mir anschließt. In unserem Kleidungsschrank befinden sich mehr schöne Dinge als wir glauben und es wird Zeit, dass wir unser Gehirn ein bisschen anstrengen und kreativ werden.
Da ich wieder einige Fragen zu meiner Sportroutine und zum Thema Ernährung gekommen sind, dachte ich mir es wird Zeit für einen sportlichen Beitrag und ein kleines Update wie ich mich momentan Fit halte. Ich habe ja im Sommer mit dem 12 Wochenplan von Kayla Itsinesgestartet und leider ist mir mein Portugal Urlaub in die Quere gekommen. Eigentlich wollte ich ja auch in den 2 Wochen jeden Tag mein Workout durchziehen, doch wenn man täglich 4 Stunden im Wasser surfen ist, bleibt keine Kraft mehr für Kayla. Also habe ich vor knapp 6 Wochen von vorne begonnen. Die ersten Wochen waren richtig hart für mich, denn ich hatte überhaupt keine Lust und da ich alle Workouts schon kannte war es echt schwer mich dafür zu motivieren. Dank der Zeitumstellung und meinem eisernen Willen(haha) ist meine Motivation wieder zurückgekehrt und es macht mir wieder Spaß mich zu bewegen. Ja auch ich hab Faule-Phasen wo ich am liebsten nur herumgammeln und mich gar nicht bewegen möchte, doch solche vergehen.
Ich habe mich die letzten Wochen so richtig ausgepowert und es ist so einiges weitergegangen, auch meiner Physio ist aufgefallen, dass meine Beinmuskulatur sehr viel besser geworden ist und sich meine Beinachse wieder völlig normalisiert hat – Ein hoch auf Kniebeugen. Diese positiven Neuigkeiten haben mich natürlich noch mehr motiviert. Tja und jetzt muss ich aufgrund von Krankheit und einer Muttermal-Entfernung am Fuß pausieren. Es war irgendwie klar, dass soetwas genau dann kommt, wenn ich wieder topmotiviert bin, doch ich lasse mich nicht unterkriegen und gönne meinem Körper die nötige Pause, um dann wieder voll durchstarten zu können.
Ich werde auch nach der Pause mit dem Plan weitermachen, denn dieses Mal gibt es keine Ausreden mehr, ich ziehe das durch. Bis zu meinem großen Urlaub im Dezember geht es sich Gott sei Dank auch mit Pause gut aus und danach gibt es den versprochenen Bericht.
Da mir nur Kayla aber zu langweilig wäre und ich ein Mensch bin der Abwechslung braucht, versuche ich die Cardio-Einheiten ein bisschen unterschiedlich zu gestalten und auch das Fitnesscenter einzubauen.
Momentan sieht meine Trainingsroutine folgendermaßen aus:
– 3 Mal Kayla Resistance Einheiten – Diese Workouts mache ich zuhause und meistens am Abend nach der Arbeit gemeinsam mit meinem Freund. Ich achte darauf, dass mindestens 1 Tag Pause bzw. Cardio zwischen diesen Workouts ist. – 3-4 Cardioeinheiten – Da mir Walken einfach zu langweilig ist und ich etwas brauche, das mich auspowert, gehe ich entweder laufen, auf den Crosstrainer oder aufs Fahrrad. Meistens eine halbe Stunde, aber es kann auch mal vorkommen, dass ich länger auf dem Crosstrainer stehe, da ich nebenbei immer lese. – 1 Mal Ganzkörpertraining im Fitnesscenter – Da ich meine Mitgliedschaft im Fitnesscenter nicht andauernd pausieren möchte, versuche ich auch eine Krafteinheit dort einzulegen. Meistens ist das am Samstag und ich hänge auch immer gleich eine Cardio-Einheit an. – 2 Tage Pause – Dieser Punkt ist ganz wichtig, denn wenn man den Körper zu sehr beansprucht streikt er irgendwann. Außerdem sollte man nicht übertreiben, denn zuviel ist auch nicht gut. Gönnt eurem Körpern also unbedingt ein oder zwei Tage Ruhe.
Klingt zwar viel, ist aber machbar. Da die Kayla Workouts und die Cardio Einheiten jeweils nur 30 Minuten dauern, kombiniere ich sie auch manchmal und komme an manchen Tagen auf max. 1 Stunde Sport, was ganz normal ist denke ich.
Zusätzlich mache ich eigentlich nur meine 30 Kniebeugen beim Zähneputzen (morgens und abends) und ab und zu wenn ich übermotiviert bin, gehe ich die Stufen in meinem Stiegenhaus im Ausfallschritt hinauf, natürlich nur wenn mich niemand sieht. Diese zwei Übungen sind vor allem für den Po und die Beine wirklich super und man muss nicht wirklich viel Zeit zusätzlich aufwenden.
Das Thema Ernährung möchte ich hier nur ganz kurz anscheiden, weil ich dazu schon einige Beiträge (HIER & HIER) geschrieben habe und Clean Eating, Low Carb und was weiß ich momentan eh viel zu viel in den Köpfen der Menschen herumgeistert.
Seid nicht zu streng mit euch! Ich versuche mich zwar relativ gesund zu ernähren, eher zu Vollkorn als zu Weizen zu greifen und meinen Fleischkonsum zu reduzieren, aber man sollte sich auf jeden Fall auch etwas gönnen. Es ist ok wenn ihr mal Pizza essen geht oder Lust auf ein Schnitzel oder Schokolade habt. Essen ist soetwas Schönes und das soll man auch unbedingt genießen. Ich finde wenn man auf zuviel verzichten muss, macht das gar nicht glücklich. Deshalb sage ich immer alles mit Maß und Ziel.
Sicher habe auch ich meine Phasen wo ich versuche gesunder zu essen als sonst, wenn zum Beispiel wie jetzt in zwei Monaten ein Strandurlaub ansteht, doch zu streng sollte man auch nicht mit sich sein. Ich verzichte vor so einer Reise zum Beispiel auf Süßigkeiten (die ich eigentlich kaum esse) und auf Alkohol. Ab und zu mal ein Gläschen Wein ist aber völlig in Ordnung. Ich finde es auch ok wenn man ab und zu mal zb eine Saftkuroder ein paar Diät-Tage einlegt um dem Körper eine Pause zu gönnen aber wie schon erwähnt alles mit Maß und Ziel.
Am wichtigsten ist aber, sowohl bei Sport als auch bei Ernährung, habt Spaß an dem was ihr tut!
Während sich andere zum Fortgehen fertig machen (oder sind die meisten noch erledigt von Halloween?), liege ich eingewickelt in die Decke, mit einer Tasse Tee in meinem Bett und schaue Hunger Games. Ja, ich werde eindeutig alt, doch das mach nichts. Ich verbringe meine Abende am Wochenende einfach viel lieber ganz gemütlich zuhause, als in einer verrauchten Disco mit lauter Musik. Auch diese Zeit gab es mal, als ich mich ziemlich oft in Diskotheken herumgetrieben habe, doch irgendwann ist auch das vorbei und man wird ruhiger. Der Tag danach ist meistens nicht so lustig und da ist mir meine Zeit einfach viel zu schade. Eigentlich wollte ich euch heute meine letzten Wochen in Bilder zeigen und damit ich jetzt nicht zu sehr abschweife und euch von meiner wilden Zeit erzähle, komme ich gleich zur Sache. Seit Anfang Oktober bin ich nun von meinem geliebten Iphone 5s auf das Sony Xperia Z3 umgestiegen. Mir wurde es bei einem Event zur Verfügung gestellt und ich dachte mir, wieso nicht mal etwas Neues ausprobieren. Notfalls kann ich immer noch auf mein Iphone zurückgreifen, falls es nichts für mich ist. Doch dem ist nicht so, ich habe mich so mit meinem neuen Handy angefreundet und bin so begeistert, dass ich beschlossen habe, mich von meinem Apple Gerät zu trennen und beim Sony zu bleiben. Ja klar es ist um einiges größer, doch daran habe mich sehr schnell gewöhnt. Das Sony Xperia Z3 hat nicht nur ein super Display, sondern auch eine super Kamera und deshalb zeige ich euch heute ein paar hübsche Fotos der letzten Woche, die ich alle mit meinem neuen Handy fotografiert habe.
gemeinsam mit vielen lieben Bloggerinnen aus ganz Österreich habe ich mich im The Room getroffen, geplaudert und das köstliche Essen genossen. Der Parmasalat war wirklich köstlich und am liebsten hätte ich jetzt bitte eine doppelte Portion davon.
das Wetter im Oktober war so toll und wir haben jede freie Minute genutzt und das schöne Wetter wurde in vollen Zügen genossen. Das ist übrigens mein erster Look mit meiner geliebten Falabella
Meine Motivaton ist zurück und ich gehe wieder regelmässig ins Fitnesscenter und habe viel Spaß dabei – Momentan gönne ich meinem Körper aber eine Pause, da ich mal wieder angeschlagen bin und ich glaube ein paar Tage Ruhe schadet nicht.
Ich hatte so eine große Freude mit der Smashbox Exposure Palette und ich habe sie in meine tägliche Make Up Routine aufgenommen. Ich war richtig überwältigt wie gut mein neues Video bei euch angekommen ist. Das hätte ich mir nie gedacht und es wird sicher bald wieder eines geben.
Wenn wir keine Lust haben zu kochen dann wird halt einfach bei Mjam bestellt. Es gibt doch einfach nichts besseres als Sushi, findet ihr nicht?
großer Schal, Cardigan und Streifen – perfekt für den Herbst
Spontanes Pizza Date beim Lieblingsitaliener Scarabocchio
Endlich ist die Uni ganz offiziell vorbei – Abschlussfeier an der Uni Wien. So schön wars und ja Blödeln muss einfach immer sein, sonst wären es ja nicht wir.
In der kalten Jahreszeit gibt es einfach nichts besseres als Griesbrei mit Beeren. Ich könnte mich nur davon ernähren.
Den letzten warmen Tag mit einem Eis und meinen Espadrilles genießen
und schon ist er da der Winter – Flauschjacke wieder ausgepackt
Grimassen schneiden mit neuem Lieblingsschal von Mango Endlich habe auch ich die Tasty Donuts gekostet – sie waren super lecker, mein Favorite ist VanilleIch bin wirklich dankbar, in so einer schönen Stadt zu leben.
Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – oder so Mein erstes selbstgemachtes Chicken Tikka MasalaKinoabend mit dem Freund – Gone Girl ist wirklich ein super Film, aber was war denn das für ein doofes Ende?
Kohlsalat mit Garnelen und Feta Außerdem war ich spontan beim Friseur und habe mich für eine neue Frisur entschieden und gleich mal ein bisschen Haare gelassen. Ich bin noch immer total happy mit dem Ergebniss und sehr froh, dass ich den Schritt gewagt und mich getraut habe mich von meinen langen Haaren zu trennen.
Vor knapp 3 Jahren ist das Unmögliche wahr geworden – Ich habe das Laufen für mich entdeckt. Ja ich bin auch früher schon ab und zu meine Runde gelaufen, doch wirklich Spaß hatte ich nie dabei. Es hat eine Zeit gedauert und anfangs habe ich mich ziemlich gequält, doch irgendwann hat es Klick gemacht und ich hatte richtig Freude daran und wollte mehr. Ich habe gelernt einfach mal abzuschalten und auch wenn es oft sehr anstrengend ist, das Gefühl nach einem Lauf, wenn man sich so richtig ausgepowert hat ist einfach super. Ich bin bei einigen Wettbewerben, wie z.B dem Frauenlauf mitgelaufen und hatte mir meinen ersten Halbmarathon zum Ziel gesetzt. Doch wie das Leben so spielt, kommt nichts so wie es soll und ja so hat mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Von einem Tag auf den anderen hatte ich ziemliche Schmerzen und konnte teilweise nicht mal mehr gehen. Ein Arztbesuch folgte dem nächsten und irgendwie konnte mir niemand wirklich helfen. Nach der ersten fehlgeschlagenen Physiotherapie (Schlammpackung und Strom ist wohl nicht das beste) war ich kurz davor einfach aufzugeben. Knapp ein Jahr hat sich alles hingezogen und ich wollte mich schon damit abfinden, dass ich das Laufen wohl oder übel an den Nagel hängen muss. Doch dann hat mir meine Tante eine Physiotherapeutin empfohlen, die sich meinen Körper wirklich mal genau angesehen und alles unter die Lupe genommen hat. Nach jeder Sitzung wurde es besser und man konnte Fortschritte sehen. Gestern bin ich dann das erste Mal seit einer Ewigkeit 7.5km völlig schmerzfrei gelaufen und richtig Happy. Heute spüre ich das Knie zwar beim Stufensteigen ein wenig, aber das ist halb so wild.
Dieser gemeinsame Lauf mit meinem Freund, bei dem wir uns Kilometer für Kilomter gegenseitig motiviert haben, hat mir wieder gezeigt, dass laufen echt Spaß macht. In den letzten Wochen war es für mich eine ziemliche Überwindung mich überhaupt zu bewegen. Seit ich von Portugal zurück bin, habe ich nicht mehr in meinen normalen Ryhtmus zurückgefunden. Ich war sehr träge, hatte einfach überhaupt keine Lust auf Krafttraining oder Laufen und wäre am liebsten nach der Arbeit direkt ins Bett gegangen. Doch meisten habe ich durchgebissen, denn von Nichts kommt Nichts und es hat sich gelohnt. Meine Motivation und Freude an der Beweggung ist wieder zurück und ich werde nicht aufgeben, denn irgendwann werde auch ich meinen Halbmarathon laufen.
Da aber nichts so sehr motiviert wie neue Sportklamotten, habe ich gleich mal ein paar hübsche Dinge für den Herbst zusammengesucht. Wie ihr sehen könnt, bin ich etwas verrückt nach Nike – wären die Sachen nur nicht so teuer.
Das richtige Schuhwerk ist das A und O beim Laufen und man kann sich wirklich so viel kaputt machen, wenn man mit den falschen Schuhen läuft. Deshalb kann ich euch nur empfehlen eine Laufanalyse zu machen. Diese hübschen Nike Flex Run sind zwar für keinen Halbmarathon geeignet, da sie nicht genügend Stabilität geben. Für kurze 5km Läufe kann man aber sie sehr wohl tragen und außerdem kann man ja bekanntlich nie genug Schuhe haben.
Ich liebe es ja im Herbst laufen zu gehen – die Blätter fallen, die Sonne scheint und es weht ein kühler Wind. Mit dem richtigen Langarm Shirt macht einem die Kälte überhaupt nichts aus. Das blau/grüne Shirt von Nike finde ich besonders schön und auch der Hals ist gut geschützt, was ich sehr wichtig finde. Eine günstigere Variante gibt es momentan bei Eduscho und in meinem autumn run Beitrag habe ich euch das hübsche Shirt bereits vorgestellt. Auch was man unten drunter trägt ist beim Laufen ein großes Thema, denn der richtige Halt ist sehr wichtig. Ich trage ja meistens die Sport BH’s von H&M, da sie für diesen Preis (ca.14 Euro) wirklich gut sind, doch die Nike Sport-BH’s sind einfach noch eine Spur bessser und sitzen einfach perfekt. Dieses Modell von Nike hat es mir besonders angetan und die schwarz-weiß Kombi ist einfach wunderschön, findet ihr nicht? Passend zu Oberteil, BH, und Schuhen würde ich natürlich auch Tights von Nike wählen. Ich besitze mittlerweile 2 Paar dieser Marke und bin wirklich sehr zufrieden damit. Sie sind nicht nur sehr bequem und bieten viel Bewegungsfreiheit, sondern sitzen auch wirklich gut. Hier darf es auch gerne mal ein bisschen ausgefallener sein und deshalb greife ich gerne zu gemusterten Hosen.
Für mich gibt es kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung. Deshalb einfach eine hübsche Laufjacke, die vor Wind und Regen schützt überziehen und schon kann es losgehen. Nicht zu vergessen, die richtige Musik um sich ein bisschen zu motivieren und zu pushen. Da ich leider ziemlich kleine Ohren habe, halten In-Ear Kopfhörer leider nicht so gut. Deshalb würde ich beim Laufen eher zu diesem Modell von Bose greifen. Meine Kopfhörer von Frends sind für den Sport dann doch etwas zu schade. Meine momentane Lauf-Playliste findet ihr übrigens HIER.
Na habt ihr jetzt auch gleich Lust bekommen eine Runde zu laufen? Dann rein in die sportlichen Klamotten und los gehts.
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