Letzten Freitag waren Babsi und Mirela zum Kekse backen bei mir. Denn was wäre die Weihnachtszeit ohne Weihnachtsbäckerei. Eigentlich muss ich ja gestehen, dass ich kein großer Fan von Keksen bin und meistens bleiben die bei mir auch über. Ich weiß nicht wieso, aber so süße Sachen reizen mich nur sehr selten. Doch die Kekse, die wir letzte Woche gebacken haben, sind alle so lecker geworden und schmecken auch mir sehr gut. Ich glaube lange werden sie nicht überleben, sind jetzt schon kaum noch welche da. Wir haben uns bis zum Schluss schwer entscheiden können, welche Rezepte es denn werden sollen. Am Schluss konnten wir uns dann auf 4 unterschiedliche Kekssorten einigen. Wir hatten viel Spaß beim Teig kneten, Kipferl formen und Kinderpunsch trinken. Kekse backen macht mit anderen Menschen einfach viel mehr Spaß als alleine. Darum schnappt euch am besten ein paar Freunde oder eure Familie und ab zum Kekse backen in die Küche.
Das Rezept hat Mirela mitgebracht und bereits letztes Jahr auf ihrem Blog coral and mauve veröffentlicht. Ich habe für euch das Rezept auf meinem Blog nochmal zusammengefasst.
– Die Kuvertüre in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen
– Die Butter dazugeben und gut verrühren.
– Die geschmolzene Masse in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
– Den Zucker, das Eis und das Eigelb unterrühren.
– Das Mehl, Backpulver, den Kakao, die Prise Salz und den Zimt hinzufügen und alles gut zu einem Teig verkneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Nun den Teig zu kleinen Kugeln formen und in Staubzucker wälzen.
– Bei 150° C Umluft ca. 12 Minuten backen.
– Guter Tipp: genügend Abstand zwischen den Kugeln am Backblech lasen.
Diese Kekse fand ich persönlich am Besten, sie haben bei uns leider wirklich schön ausgesehen, doch geschmacklich sind diese meine Sieger.
– Die Butter, den Staubzucker, Vanillezucker, die Zitronenschale und die Prise Salz cremig rühren
– Die Eidotter einzeln unterrühren
– Das Mehl hinzugeben und dass ganze zu einem schönen glatten Teig kneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Aus dem Teig kleine Kugeln formen und genügen Abstand am Backblech lassen, denn bei uns sind die Kekse wirklich riesig geworden. Die Kugeln deshalb auch lieber etwas kleiner machen.
– mit dem Spritzbeutel in der Mitte der Kugel ein Loch hineindrücken und gleichzeitig das Loch mit Marmelade füllen.
– Die Kekse bei 180 Grad Umluft ca. 10- 15 Minuten backen.
Eigentlich wollten wir aus diesen Keksteig Rentiere mit Marmeladenfüllung machen, da aber der Teig einfach nicht zum Ausrollen ging, haben wir auch diese wie die Engelsaugen geformt.
– Butter, Staubzucker, die Prise Salz, das Lebkuchengewürz verrühren.
– Das Ei unterrühren
– Mehl, Mandeln, Kakao unterkneten
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Aus dem Teig kleine Kugeln formen und genügen Abstand am Backblech lassen, denn bei uns sind die Kekse wirklich riesig geworden. Die Kugeln deshalb auch lieber etwas kleiner machen.
– mit dem Spritzbeutel in der Mitte der Kugel ein Loch hineindrücken und gleichzeitig das Loch mit Marmelade füllen.
– Bei 160 Grad Umluft ca 9-10 Minuten backen.
Vanillekipferl, dürfen bei der Weihnachtbäckerei auf keinen Fall fehlen, daher haben wir uns für diese Rezept von Mirela entschieden.
-Das Mehl mit dem Staubzucker, den Mandeln, dem Vanillemark und der Prise Salz vermischen.
– Das Eigelb unterrühren.
– Die kalte Butter hinzugeben und rasch zu einem Teig verkneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca.30 Minuten kühl stellen.
– Aus dem Teig kleine Rollen formen, diese in gleichgroße Stücke teilen und daraus Kipferl formen. Lieber etwas dickere Kipferl machen, damit sie dann am Schluss nicht brechen.
– Die Kipferl bei 160°C Umluft 12-15 Minuten backen.
– Die Kipferl kurz auskühlen lassen und dann in der Staubzucker Vanillezucker Mischung vorsichtig wälzen.
Backt ihr in der Weihnachtszeit auch gerne Kekse? Welche Kekse gehören denn zu euren Lieblingskeksen?
Auch bei mir kommt es ab und zu vor, dass ich einfach keine Lust oder auch Zeit habe am Abend zu kochen. So war es auch letzten Montag der Fall und mein Freund und ich entschieden uns für einen Lieferservice. Ich habe schon ein paar Mal bei Mjam.net bestellt und war bis jetzt auch immer zufrieden. Da es seit kurzem auch 7 Gourmet Restaurants gibt und ich gefragt wurde, ob ich denn nicht eines dieser Restaurants testen möchte, nutzten wir diese Gelegenheit natürlich, um an diesem Abend nicht zu verhungern. Da mein Freund unbedingt Pizza wollte, entschieden wir uns für die Lavanderia Pizzeria Trattoria.
Das Bestellen überMjam.net funktioniert super einfach. Man gibt seinen Ort und Postleitzahl ein und schon werden die verfügbaren Restaurants für dieses Gebiet angezeigt. Dann sucht man sich einfach seine Speisen aus und bezahlt mit Kreditkarte, sofort Überweisung, Paybox oder Paypal und wartet bis das Essen geliefert wird. Nun aber zur Pizzeria Lavanderia. Die Auswahl an Speisen war sehr groß, neben Pizza und Pasta gab es auch tolle Fleisch- und Fischgerichte. Da ich aber eigentlich fast immer eine Pizza esse, wenn ich beim Italiener bestelle, war auch dieses Mal sofort klar was es werden soll.
Wir bestellten als Vorspeise zum probieren frisches Fladenbrot mit Olivenöl und frischem Rosmarin und als Hauptgang eine Pizza Nero mit Büffelmozzarella, Rinderfiletstreifen, Parmesan, Trüffelöl, Cherry Tomaten, Rucola und eine Pizza Salmone mit Tomaten, Mozzarella, Lachs und Rucola.
Da mein Freund erst gegen 19 Uhr nach Hause kam und ich vor dem Abendessen noch laufen gehen wollte, habe ich einfach schon um 18 Uhr bestellt und bei den Anmerkungen angegeben, dass sie die Pizza bitte erst um 19.15 Uhr liefern sollen. Sogar in Großbuchstaben damit man es ja nicht übersehen kann. Es gab nämlich ein extra Feld für spezielle Anmerkungen und so schrieb ich auch dazu, dass an der Türklingel an der Eingangtür ein andere Name steht, denn ich rechnete damit, dass das Restaurant diese Anmerkungen auch wirklich liest. Doch irgendwie lief alles nicht wie es sollte. Als ich gerade bei meiner abendlichen Laufrunde war läutete um 10 vor 7 plötzlich mein Handy. Am Apparat, ein Bote der meinte das Essen sei da. Er nuschelte so, dass ich ihn erst nach dem 3ten Mal verstanden habe. Daraufhin fragte ich ihn, ob er denn schon angeläutet habe und er meinte nur Nein Wo. Ich habe ihm dann gesagt, dass er dann doch bitte anläuten solle und dass ich das in die Anmerkung geschrieben habe und die Türnummer habe ich ja in der Adresszeile angegeben. Mein Freund war Gott sei dank schon zu hause und übernahm das Essen und hielt die Pizza im Rohr warm. Ein bisschen ärgerlich war das schon, denn wozu ist diese Hinweisbox da, wenn das Restaurant diese Anmerkungen dann nicht liest. Normal sollte das eigentlich nicht passieren. Scheinbar haben sie es wirklich einfach ignoriert, denn sonst hätte der Bote ja gewusst, wo er anläuten muss, aber gut. Das war bis auf die Vorspeise seht gut. Das Fladenbrot hätte ich wohl weglassen können, denn es war mir etwas zu trocken und hätte wohl mit mehr Olivenöl besser geschmeckt. Mir persönlich hat die Lachs-Rucola Pizza besser geschmeckt, denn sie war schön saftig und momentan esse ich Lachs einfach viel zu gerne. Bei der Pizza Nero hat mich ein bisschen gestört, dass sehr mit dem Trüffelöl gespart wurde, denn ich habe kaum etwas davon gemerkt. Lecker war die Pizza aber trotzdem. Im Großen und Ganzen war ich aber mit dem Essen zufrieden, würde diesem Restaurant aber nur 3 von 5 Sternen geben, da die Sache mit den Anmerkungen einfach nicht beachtet wurden.
Eine Sache die mich ein bisschen an der Gourmet Restaurant Sache stört ist, dass immer fixe Lieferkosten von 3.99-4.99 Euro dazu kommen und das finde ich für eine Essensbestellung schon sehr viel. Ich würde es verstehen wenn man Lieferkosten zahlt wenn der Wert der Bestellung 10 bzw. 15 Euro nicht übersteigt, aber auch wenn man mehr bestellt, bleiben die hohen Lieferkosten. Für mich wären diese Liefergebühren ein Grund, nicht mehr bei einem Gourmetrestaurnt zu bestellen und lieber eines der “normalen” Mjam Restaurants zu wählen. Denn da hatte ich noch nie Probleme mit Lieferungen, Essen oder Sonstigem. Vielleicht lag es dieses Mal einfach nur an der Wahl des Restaurants.
Habt ihr schon mal bei einem dieser Gourmetrestaunts oder einem anderen Restaurant bei Mjam bestellt? Was sind eure Erfahrung mit diesem Onlinelieferservice?
Heute startet das Letzte meiner 4 Blog Geburtstagsgewinnspiele und zwar könnt ihr 3 x 10 Euro Gutscheine von Mjam.net gewinnen. Hier, Hier und Hier geht es zu den Beiträgen und Gewinnspielen der letzten Tage.
Teilnahmebedingungen:
– Folge mir via Facebook, Bloglovin, Twitter oder Rss Feed.
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– Das Gewinnspiel ist für Österreich offen, da meine anderen Leser wahrscheinlich nicht viel mit diesen Gutscheinen anfangen können.
– Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
– Das Gewinnspiel ist eine Woche Online und endet am 30.11 um 12 Uhr.
– Die Gewinner werde von mir nach der Auslosung via random.org von mir verständigt und haben 48 Stunden Zeit sich zu melden. Sonst wird erneut ausgelost.
DAS GEWINNSPIEL WURDE BEREITS BEENDET UND DIE GEWINNER VERSTÄNDIGT.
** Kooperation: Die Gutscheine zum verlosen sowie der Gutschein zum Bestellen wurden mir von Mjam zur Verfügung gestellt.
Nach meinem heutigen Lauf am Vormittag musste unbedingt etwas nährreiches und vorallem sättigendes her. Da ich schon sehr lange nicht mehr mit Couscous gekocht habe und mein Appetit riesig war, entschied ich mich für einen Couscoussalat. Da ich keine Lust hatte mir ein Rezept zu suchen, habe ich einfach drauflos gekocht. Der Salat ist richtig gut geworden und da habe ich mir gedacht, ich stelle das Rezept gleich mal Online und teile es mit euch.
Dieses Rezept geht zur Abwechslung Mal wieder ziemlich schnell und ist auch ganz einfach in der Zubereitung.
Zubereitung:
– Einen Topf Wasser zum kochen bringen und den Couscous hinzugeben und 4 Minuten ca. köcheln lassen. Ich habe 1 Tasse Couscous und ein bisschen mehr als 1 Tasse Wasser verwendet.
– Paprika, Tomaten, Lauch, Putenfleisch und die Avocado schneiden.
– Putenfleisch mit dem Brathuhngewürz würzen und mit dem Lauch in einer Pfanne anbraten.
– Den Paprika hinzugeben und mit etwas Wasser aufgießen und ein paar Minuten köcheln lassen.
– Den Couscous, mit dem Mais, der Avocado und den Tomaten in eine Schüssel geben.
– Mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn man möchte kann man noch einen Schuss Olivenöl dazugeben.
– Zum Schluss das Putenfleisch mit dem Paprika und den Lauch hinzugeben und alles gut umrühren.Auch den Saft der durchs aufgießen entstanden ist, habe ich dazugegeben. Das ganze gut umrühren und fertig ist ein wirklich ausgiebiges Mittagessen.
-Den Salat kann man sowohl warm als auch kalt essen.
Ja ich habe schon wieder gekocht. In der letzten Zeit hatte ich wieder mehr Zeit und vorallem auch Lust auf Kochen und das Ausprobieren von neuen Gerichten. Am Mittwoch war ich bei Katii von süchtig nach eingeladen. Wir haben an ihrem Blogdesign und einem neuen Header gebastelt und sie hat uns eine lecker Spinat-Lachs Lasagne gezaubert. Diese Lasagne hat wirklich so gut geschmeckt, dass ich dieses Rezept sofort ausprobieren musste. Am Samstag habe ich mich dann in die Küche gestellt das Rezept von Katii einmal durchgelesen und dann einfach los gekocht. Diese Lasagne funktioniert eigentlich genauso einfach wie eine normale Lasagne und schmeckt aber noch viel besser. Hier gibt es nun meine lecker Version der Lachs Spinat Lasagne. Ein Gericht, dass ich euch nur wärmstens empfehlen kann.
Zutaten: für ca. 4-6 Personen
Lasagneblätter
400 g Räucherlachs
400 g Blattspinat (kann auch Tiefkühlspinat sein)
500g geriebener Käse
Salz
Pfeffer
1 Knoblauchzehe
Muskatnuss
Bechamelsauce:
800 ml Milch
100 g Butter
9 EL Mehl
Zubereitung:
– Die Butter in einem Topf schmelzen und heiß werden lassen.
– Nun das Mehl hinzugeben und gut umrühren.
– Wenn das ganze leicht bräunlich ist (Achtung geht ganz schnell), unter ständigem Rühren die Milch hinzugeben.
– Den Topf vom Herd nehmen und solange weiterrühren bis die Masse schön cremig ist.
– Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
– Den Spinat in eine Pfanne geben und auftauen.
– Die Knoblauchzehe hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
– Nun kommt alles in die Auflaufform.
– Zuerst wird mit einer Schicht Bechamelsauce begonnen.
– Als nächstes sind die Lasagneblätter an der Reihe und wieder eine Schicht Bechamelsauce.
– Ich habe dann mit einer Schicht Lachs weitergemacht und zum Schluss den Spinat genommen und dann beginnt alles wieder von vorne mit Lasagneblätter und einer Schicht Bechamelsauce.
– Ich gebe dazwischen auch gerne Mal ein bisschen geriebenen Käse dazu, damit die Lasagne am Schluss schön fest ist und nicht zerfällt.
– Nach der letzten Spinatschicht, habe ich eine extra Schicht Bechamlsauce hinzugefügt. Dann wieder Lasagneblätter und noch eine letzte Schicht Bechamlesauce
– Bevor zum Schluss dann der Käse oben drauf kommt.
– Nun die Lasagne bei 200 Grade ins Rohr bis der Käse schön braun gebraten ist.
– Ich habe die Lasagne einen Tag vorher zubereitet, da es sich zeitlich nicht anders ausgegangen ist. So ist die Lasagne über die Nacht im Kühlschrank gestanden, bevor ich sie ins Rohr gegeben habe. Das macht das ganze noch eine Spur fester. Muss nicht sein, aber schadet nicht.
Die Lasagne ist wirklich gut gelungen und sowohl meine Mama als auch mein Freund waren sehr begeistert und haben es sich schmecken lassen.Das nächste Mal versuche ich mich vielleicht an Kürbis-Lasagne, die schmeckt nämlich auch ganz fantastisch.
Ich war in den letzten Wochen eigentlich viel unterwegs, habe viele Dinge erledigen und so einiges auf meiner To-Do Liste abhacken können. Doch trotzdem war es eher ruhiger bei mir, aber das muss ja auch Mal sein. Ich hatte viel Zeit um mich mit meinem Blog zu beschäftigen und mir einige neue Beiträge zu überlegen, um nach einem geeigneten Thema für meine Masterarbeit zu suchen, auch wenn ich noch nicht 100% fündig geworden bin, um viel Sport zu machen und um auch Mal wieder mehr Zeit mit kochen zu verbringen. Man könnte es auch Freizeitstress nennen wenn man so will. Hier nun meine letzten Wochen in Bildern.
Ihr könnt mein Instagram Profil jetzt nicht mehr nur über das App am Handy verfolgen, sondern auch über das WWW. Alle meine Fotos findet ihr nun auch unter www.instagram.com/berriesandpassion
selbstgemachte Zimtschnecken nach dem Rezept von Vicky // CousCous mit Gemüse und Huhn //die ersten Maroni // Hühnersuppe mit Mango und Kokosmilch // Lachsfrühstück // Italienischer Salat // Joghurt mit Früchten // Fleischeslust von den Burgermacher // Thunfischspagetthi // Pizza selbermachen // Sushi // Biskuittroulade // Pudding mit Himbeeren und Bananen // selbstgemachter Smoothie // Hühnchen mit Wokgemüse // Halloumi Salat
auf der Suche nach einem Thema für meine Masterarbeit // im Gartenbaukino gewesen // Nägel lackiert // laufen gewesen // wieder laufen gewesen // beim Sie & Er Lauf mit meinem Freund am Start gewesen // in der Wanne relaxt // Tee & mein blog // wieder mehr fotografiert // ein neues Nailtutorial ausprobiert // Laufen gewesen // meine Freunde in Schönbrunn besucht // meine ersten 16 km überstanden // Serien, Tee & Magazine am Sonntag // Sport gemacht mit der Nike App // und natürlich gelaufen.
Meine Outfits der letzten Wochen. Meine Haare habe ich fast immer zu einem Chaotischen Dutt (Tutorial gibt es bald) zusammen gebunden. Ich liebe diese Frisur momentan einfach so sehr. Meine Stirnfransen trage ich meistens aus dem Gesicht da sie mittlerweile einfach zu lange geworden sind. Ich werde sie jetzt auch erst Mal wachsen lassen, denn nachschneiden kann ich sie immer noch wenn ich dazu Lust habe.
Essie Butlers Please // mein neues Blogdesign // Post von Isadora // Teevorrat // das neuen Jumbo Magazin mit mir als Cover // neue Wimperntusche von L’oreal // Winterkollektion von Jessica Cosmetics // neue PJ Hosen // Beyond Cozy Danke liebe Katii.
Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche.
Für mich ist der Winter vor allem Tee- und Suppenzeit. Ich finde es gibt nichts besseres, wenn man von einem Tag in der Kälte nach Hause kommt und man eine wärmende Suppe isst. Da für mich die Suppenzeit schon begonnen hat, gibt es heute Mal ein wirklich gutes Rezept. Früher hat mir mein Papa immer diese Hühnersuppe mit Kokosmilch und Mango gemacht und ich habe sie immer geliebt. Man muss dazu sagen, dass ich Kokos eigentlich gar nicht mag, aber in Kombination mit würzigen Sachen schmeckt Kokosmilch richtig lecker. Eigentlich könnte man diese Suppe fast als Eintopf bezeichnen, denn es ist wirklich einiges in der Suppe. Die Zubereitung dauert zwar etwas länger, aber es zahlt sich wirklich aus. Eine wirklich gute Suppe die köstlich schmeckt und die Mango verleiht das gewisse Etwas.
Zutaten:
– 2 Hühnerkeulen
– 2 Suppenwürfel
– Wasser
– Suppengemüse
– Kokosmilch
– 1/2 Mango
– Mais
– Zuckerschoten
– Sojasprossen
– Salz
Zubereitung
– Das Suppengemüse und die Hühnerkeulen in einen Topf geben und den Topf mit Wasser füllen. Bei der Menge des Wassers würde ich eher ein bisschen mehr nehmen, denn während dem Kochen verkocht einiges.
– Nun die Suppenwürfel dazugeben und zum Kochen bringen und dann das Ganze zugedeckt ca. 2 Stunden köcheln lassen. Kann auch ruhig Länger sein, denn dann wird die Suppe intensiver.
– Im nächsten Schritt das Suppengemüse und die Hühnerkeulen aus der Suppe nehmen und klein schneiden. Ich habe vom Suppengemüse nur die Karotten behalten.
– Auch die Mango würfelig schneiden.
– Dann kommen alle Zutaten in den Topf – die Karotten, das Hühnchen, die Maiskörner, die Zuckerschotten, Sojasprossen und auch die Mango.
– Zum Schluss gibt man noch die Kokosmilch dazu und lässt das ganze noch 2 Minuten kochen. Nur nicht zu lange damit die Zuckerschoten noch schön knackig bleiben. Abschmecken nicht vergessen und schon ist die Suppe fertig. Guten Appetit.
– Kleiner Tipp: Wenn man es gerne scharf hat, kann man auch gerne eine Chillischote dazugeben. Schmeckt auch sehr lecker.
Wer gerne Burger isst, sollte unbedingt einmal bei den Burgermacher im 7. Bezirk in Wien vorbeischauen. Das Motto der Besitzer dieses netten kleinen Restaurants ist “Alles was man selber machen kann, wird selber gemacht” und das kann man auch schmecken. Traumhafte Burger, seltsame blaue Pommes und eine großes Bier-Sortiment gibt es bei den Burgermachern.
Schon vor längerer Zeit war ich das erste Mal bei den Burgermacher essen und war total begeistert von dem gutem Essen. Besonders fasziniert war ich von den blauen Pommes, die wirklich aus blauen Kartoffeln zubereitet werden. Mein Freund und ich hatten schon seit Wochen vor endlich wieder dort Essen zu gehen und gestern war es dann endlich soweit. Ich hatte einen Fleischeslust Burger mit saftigen Rindfleisch, Gouda, Zwiebelringen, Tomaten, Salat, Ketchup und knusprigen Speck. Dazu gab es Pommes, aber normale und keine blauen. Das Essen war auch dieses Mal wieder super. Sogar das Ketchup war selbstgemacht. Ich bin ja eigentlich kein großer Ketchup-Fan aber auch dieses hat echt gut geschmeckt.nDie Bedienung war super freundlich trotz Stress, denn das Lokal war gesteckt voll und auch preislich finde ich die Burger echt ok . Denn sie liegen zwischen 8 und 12 Euro. Einzig die blauen Pommes sind ein bisschen teuer, aber das hat wohl mit der Seltenheit dieser speziellen Kartoffel zu tun. Da es nur 20 Sitzplätze im Lokal gibt, sollte man also unbedingt reservieren, wenn man beschließt dort essen zu gehen. Denn sonst kann es sein, dass man ziemlich lange auf einen Tisch wartet. Es gibt aber alle Speisen auch zum mitnehmen und auch auf die Vegetarier wurde nicht vergessen, denn es gibt auch Burger ohne Fleisch.
Eckdaten:
Die Burgermacher
Burggasse 12
1070 Wien
Di-Fr 17:30-22:30 // Sa 12:30-22:30 // Küche bis 22h // So, Mo & Feiertage geschlossen
Heute gibt es noch einen allerletzten Beitrag von meiner Reise mit Tui. Wir haben einfach soviel unternommen und so viel gesehen und natürlich wollte ich auch alles mit euch teilen. Unsere letzten Stunden auf Mallorca verbrachten wir im Purobeach Club, der sich ganz in der Nähe vom Flughafen und direkt am Meer befindet. Mit einem Cocktail in der Hand, bei gemütlicher Lounge Musik, das traumhafte Wetter genießen und den letzten Nachmittag ausklingen lassen. Besser hätte diese Reise gar nicht enden können.
Nachdem wir unseren kleinen Ausflug nach Port de Soller und Valldemossa beendet hatten (Siehe Hier), ging es noch in den Purobeach Club auf einen Sundowner. Am Liebsten wäre ich ja gleich dort geblieben, denn es war einfach der Wahnsinn. Schon als wir den Lounge Club betraten wusste ich, hier will ich nicht mehr weg. Wir wurden gleich mit einem lecker Mango Diaquiri begrüßt und hatten unseren persönlichen Kellner der uns jeden Wunsch erfüllte. Es war wirklich schön nach den letzten Tagen einfach mal die Füße hochlegen zu können und zu entspannen. Auch das Wetter hätte wirklich nicht besser sein können. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir unsere Cocktails und ein paar kleine Snacks. Obwohl ich ja eigentlich noch ziemlich satt vom Mittagessen war, musste natürlich alles probiert werden. Sowohl die Cocktails als auch die kleinen Snacks waren wirklich ausgezeichnet. Bevor es dann Richtung Flughafen ging, konnten wir noch einen traumhaften Sonnenuntergang beobachten. Ich kann jedem nur empfehlen dort vorbeizuschauen, wenn ihr auf Mallorca seid, denn es ist wirklich traumhaft. Es gibt auch ein Hotel dazu, doch ich könnte mir vorstellen, dass dieses nicht zu den Günstigsten gehört.
Copyright Tui/Flo Albert
Chips und Guacamole
Mozarella & Tomaten mit Pesto
Wraps
Brownies
Wenn ich diese Fotos sehe und dann bei mir aus dem Fenster schaue, möchte ich am liebsten ins nächste Flugzeug steigen und ins Warme fliegen. Wer kommt mit ?
**Die Kosten für diese Reise wurden von Tui Österreich übernommen. Pressereise
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