Kategorie: Food

  • green rabbit Kräuterbox

    green rabbit Kräuterbox

    Frische Kräuter gehören meiner Meinung nach in jede Küche. Das Kochen macht einfach viel mehr Spaß und die Kräuter verleihen jeder Speise einfach immer einen tollen Geschmack. Bei Green Rabbit kann man sich eine Kräuterbox nach seinen eigenen Wünschen zusammenstellen und bekommt diese direkt nachhause geliefert.
    Ich bin kein Fan von Tiefkühlkräutern, ja wenn ich mal keine anderen zuhause habe verwende ich auch diese, aber lieber sind mir frische Kräuter. Ich habe mir schon oft überlegt, mir mein eigenes kleines Kräuterbeet fürs Fensterbrett zu zulegen, doch irgendwie war mir das immer viel zu mühsam. Man muss erst in den Baumarkt fahren, Kräuter aussuchen oder Samen kaufen, dass heißt es dauert auch noch bis man sie verwenden kann, eine Box und Erde kaufen und dann auch noch alles Heimschleppen. Ja der Gedanke vom eigenen Kräuterbeet wurde schnell wieder verworfen.
    Als ich dann von den lieben Leuten von Green Rabbit gefragt wurde, ob ich nicht ihre Kräuterbox testen möchte, war klar, dass ich nicht Nein sagen konnte.
    Was genau ist die Kräuterbox? 
    Man kann sich HIER auf der Homepage von Green Rabbit zuerst eine Box und dann 5 Kräuter aussuchen und die fertige Kräuterbox wird dann nachhause geliefert. Das ganze kostet 68 Euro und einmal nachfüllen ist im Preis inbegriffen. Danach kostet das Auffüllen 24 Euro. Die alte Box wir abgeholt und eine Neue geliefert. Man muss sich also wirklich um nichts kümmern.
    Ich habe mich für Currykraut, das nicht zu verwechseln mit normalen Curry ist, Basilikum Schnittlauch, Rosmarin und Petersilie entschieden. Als meine hübsche wirklich riesige Box geliefert wurde, habe ich mich zuerst ein bisschen gewundert, denn irgendwie waren es 6 Kräuter. Anscheinend war noch Platz in der Box und so habe ich noch Koriander zusätzlich bekommen. Was die lieben Leute von Green Rabbit aber natürlich nicht wissen konnten, war, dass ich Koriander gar nicht mag, mit diesem Kraut kann man mich jagen, aber bei unserem Thaikochabend hat sich die Freundin von meinem Papa gefreut, dass sie ihren Salat mit Koriander verfeinern konnte.
    Ich fand es aber voll nett, dass ich ein sechstes Kraut bekommen habe, auch wenn es mir nicht schmeckt.
    Die anderen Kräuter sind alle schon fleißig im Einsatz und ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten. Ich würze momentan eigentlich alles mit den Kräutern.
    Es gibt doch nichts besseres als Mozarella mit Tomaten und frischem Basilikum oder ein ofenfrisches Brot mit Butter und Schnittlauch. Rosmarin kommt bei mir immer zu den Kartoffeln und auch das Hühnchen wir damit gewürzt. Petersilie passt sowieso überall und das Currykraut verwende ich für Saucen, Salate oder auch asiatische Gerichte im Wok.
    Die Kräuter halten sich auch ziemlich gut, ich gieße sie brav und alle sehen noch sehr gut aus, bis auf den Koriander, der schon nach dem zweiten Tag den Kopf hängen hat lassen. Ich glaube er hat mir das übel genommen, dass ich ihn nicht mag :)
    Edit: Über Nacht ist jetzt leider auch die Petersilie eingegangen und komplett trocken, obwohl die Erde feucht ist.
    Ich wurde aber von Green Rabbit angerufen und anscheinend hatten sie anfangsschwierigkeiten und ein paar Lieferungen haben nicht gepasst. Sie waren echt sehr freundlich und ich bekomme Anfang April eine neue Box zugeschickt. Ein wirklich toller Kundenservice..

     

    Mein Kräuterbox Fazit: 
    Auch wenn es nicht gerade günstig ist, finde ich die Idee super. Denn man hat keine Sauerrei zuhause, ich denke da nur an die Erde, und man muss sich um nichts kümmern. Die Box wird einfach geliefert und wieder abgeholt.  Die Kräuterbox ist auch wirklich groß und ich persönlich könnte mir vorstellen eine Nachfüllung zukaufen, denn die Arbeit möchte ich mir wirklich nicht antun und meine eigenen Kräuter anpflanzen. Auch wenn es vielleicht günstiger ist.
    Habt ihr schon von der Green Rabbit Kräuterbox gehört und was haltet ihr von der Idee?
    ** Die Green Rabbit Kräuerbox wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein großen Dankschön an Green Rabbit!
  • Thai Cooking – Pad Thai

    Thai Cooking – Pad Thai

    Am Freitag Abend haben wir einen Thai Kochabend bei uns Zuhause veranstaltet. Nachdem wir ja auf Koh Chang einen Kochkurs belegt haben (Siehe HIER), mussten wir unser Können unter Beweis stellen bzw. schauen ob wir es auch alleine so gut hinbekommen.
    Als Vorspeise gab es einen pikanten Rindfleischsalat, zubereitet von der superzischigen Tau, der wirklich der Hammer war und den ich demnächst unbedingt nachkochen muss. Als Hauptspeise gab es Pad Thai, ein typisch thailändisches Nudelgericht. Pad Thai ist wirklich schnell zubereitet und schmeckt so lecker, man kann es mit Rindfleisch, Hühnerfleisch, Vegetarisch oder mit Garnelen zubereiten. Das tolle ist man bekommt alle Zutaten in jedem Asia-Supermarkt. Ein guter Tipp ist der Prosi Supermarkt bei der Burggasse in Wien,hier findet man tolle Sachen aus der indischen, asiatischen und auch afrikanischen Küche. traumhaft schmecken.
    Zutaten für 2 Personen: 

    Pad Thai Sauce: Man kann diese natürlich auch fertig kaufen. Ich habe mir gedacht, zumindest beim ersten Mal wird sie selbstgemacht.
    – 5 EL Palmzucker
    – 3 E Tamarindsaft oder 1 1/2 Esslöffel Tamarindpaste
    – 2 EL Chilisauce
    – 3 EL Fischsauce
    Pad Thai:
    – Karotten
    – eine handvoll Reisnudeln
    – Garnelen oder Putenfleisch
    – Schnittlauch
    – 2 Eier
    – Frühlingszwiebel
    – 1 Limette
    – 1/2 Tofu
    – 2 Teelöffel Shrimpspulver (Wichtig kein Fischpulver !)
    – Erdnüsse: ganz oder gerieben – nicht gesalzen
    – Sojasprossen
    – Sojasauce
    – 2 EL pflanzliches Öl
    Zubereitung:
    – Die Karotten und Frühlingszwiebel klein hacken.
    -Tofu würfelig schneiden und in einer Pfanne anbraten. Ich hab einen ganz normalen Tofu genommen und ihn mit Sojasauce gewürzt, während ich ihn angebraten habe.
    – Die Reisnudeln ca 20 Minuten in heißem Wasser einlegen.
    – Den Schnittlauch in 3  Teile schneiden ( soll nicht zu klein sein).
    – Wenn ihr gefrorene Garnelen verwendet, diese kurz in warmes Wasser legen, dann tauen sie ganz schnell auf.
    – Wenn ihr ganze Erdnüsse genommen habt müsst ihr diese noch ganz klein hacken. Ich hatte welche mit Schale, habe sie kurz in der Pfanne erhitzt, abgeschält und dann in den Standmixer gegeben.
    – Wenn die Reisnudeln weich sind, aus dem Wasser nehmen.
    – Die einzelnen Zutaten neben dem Wok platzieren, denn jetzt geht es schnell und eine Zutat nach der anderen muss hinzugefügt werden.
    –  2 EL Öl im Wok erhitzen und die Frühlingszwiebel anbraten.
    – Dann kommen die Karotten, der Tofu und 2 Teelöffel Shrimpspulver dazu. Es ist wirklich wichtig, dass ihr kein Fischpulver nehmt, weil sonst schmeckt das ganze zu fischig.
    – Als Nächstes kommen die Garnelen in den Wok und werden kurz angebraten.
    – Wenn die Garnelen schön knusprig sind, kommen nun die Nudeln und die Sojasprossen dazu.
    – Alles gut vermischen.
    – Nun werden alle Zutaten zur Seite geschoben und die 2 Eier kommen in den Wok und nun hebt man das Ei unter die Zutaten.
    – Zum Schluss kommt noch der Schnittlauch und 3 -6 EL der Pad Thai Sauce dazu.
    – Mit Limette und Erdnüssen anrichten und fertig ist das typisch thailändische Pad Thai.
  • thai cooking school – Koh Chang

    thai cooking school – Koh Chang

    Wie schon im gestrigen Beitrag erwähnt, möchte ich euch heute von unserem Thai Kochkurs auf Koh Chang erzählen. Ich koche ja für mein Leben gern und liebe es Neues auszuprobieren. Da war klar, dass wir unbedingt einen Kochkurs machen mussten. Auf Empfehlung von meinem Papa ging es also in die Blue Lagoon Cooking School.
    Es war echt ein sehr interessanter Tag, denn wir haben nicht nur viel über das thailändische Essen und die unterschiedlichen Zutaten erfahren, sondern auch sehr viel über Land und Leute. Ya unsere Lehrerin war super nett und man hat sofort gemerkt, dass sie genau weiß wovon sie spricht. Sie hat auch wirklich sehr gut Englisch gesprochen. Der Kochkur wird in kleinen Gruppen von bis zu 6 Personen mit Blick aufs Wasser abgehalten. Wir hatten (Mal wieder) Glück, denn wir waren nur zu Viert. Nach einer kurzen Vorstellrunde wurde der Ablauf und die Gerichte, die wir uns selber aussuchen konnten besprochen. Wir dachten erst, dass wir ein oder 2 Sachen machen werden, aber dem war nicht so. Schlussendlich wurde es, Pad Thai (klar das traditionelle Thai essen muss einfach sein), Green Curry, Massaman Curry, Gurken- und Pomelosalat mit Shrimps, normale Springgrolls, Springrolls mit Reisepapier und als Nachspeise gebackene Mini-Bananen. Es war wirklich viel und danach konnte ich mich kaum bewegen. Es hat alles einfach so lecker geschmeckt und wenn ich nur daran denke, möchte ich gleich in die Küche laufen und mir Pad Thai kochen.
    Als kleines Andenken an diesen Tag, haben wir ein kleines Kochbüchlein, mit allen Rezepten und Beschreibungen von Zutaten etc. mitbekommen. Es wird also in nächster Zeit sicher das eine oder andere Rezept hier auf Berries & Passion geben. Der erste Thaikochabend ist schon für nächste Woche geplant.
    Einige Zutaten habe ich bereits bei uns in Wien gefunden. Kokos- oder Palmzucker, Tamarind und Shrimpspulver fehlen mir noch. Nächste Woche werde ich wohl dem Naschmarkt einen kleinen Besuch abstatten.
    Pad Thai – mit Tomatenblümchen (selbstgemacht versteht sich)
    Making of – Curry
    Pomelosalat mit Shrimps und Nüssen
    Green Curry
    Massaman Curry
    Gebucht haben wir diesen Kochkurs übrigens direkt vor Ort. Wir sind einfach vorbeigefahren und haben für den nächsten Tag einen Platz bekommen.
  • Thai Eintopf mit Tofu & Shrimps

    Thai Eintopf mit Tofu & Shrimps

    Da ich laut meiner Ernährungsberaterin einmal die Woche Soja und einmal die Woche Tofu essen sollte, habe ich nach dem Soja Schnetzel (Rezept Siehe HIER), dieses Mal ein Gericht mit Tofu ausprobiert. Da ich mich auf meinen Urlaub in Thailand einstimmen wollte, habe ich beschlossen etwas thailändisch angehauchtes mit Kokosmilch und Currypaste zu machen und siehe da, das Ergebnis ist echt gelungen und Tofu schmeckt gar nicht Mal so schlecht.

    Das Rezept ist sehr ähnlich wie meine Hühnersuppe mit Kokosmilch und Mango , aber doch etwas anders. Der Eintopf benötigt ein bisschen Zeit zum kochen, aber ist wirklich lecker und sättigend. Ich habe neben dem Tofu noch Shrimps hineingegeben, da es hier einfach so gut gepasst hat.

    Zutaten: 
    – Räuchertofu
    – Kokosmilch oder Kokoscreme
    – gelbe Currypaste
    – Sojasprossen
    – 2  Suppenwürfel
    – Wasser
    – Suppengemüse
    – Zuckerschoten
    – Shrimps
    – Karotten
    – asiatische Nudeln
    – Knoblauchzehen
    – frischer Basilikum
    – Salz, Pfeffer
    – Sojasauce
    – Chili (nach belieben)

    Zubereitung: 
    – Wasser (1-2 Liter ca) zum kochen bringen
    – Das Suppengemüse waschen und in den Kochtopf geben
    – Die Suppenwürfel hinzufügen und das ganze ca. eine halbe Stunde kochen lassen.
    – Die Knoblauchzehen und Karotten schneiden und dazu geben.
    – Die Shrimps auftauen lassen
    – Den Räuchertofu würfelig schneiden und in der Pfanne scharf anbraten.
    – Etwas Sojasauce und einen Löffel Currypaste hinzufügen und nach belieben kann man auch gerne Chili dazugeben wer möchte.
    – salzen, pfeffern
    – Wenn die Suppe einen guten Geschmack hat kann man die Sojasprossen, die Zuckerschoten, den frischen Basilikum, die Nudeln, und die Shrimps hinzufügen.
    – Das ganze kurz kochen lassen abschmecken, und den Räuchertofu hinzugeben.

     

    Ich habe hier auf Koh Chang einen Thai- Kochkurs besucht und habe viele tolle Dinge gelernt. Ein Beitrag folgt in den nächsten Wochen und bestimmt auch das eine oder andere Rezept.

     

  • brunch at Edison

    brunch at Edison

    Auch diesen Sonntag war ich wieder brunchen. Die letzten Wochen ist das schon zur Gewohnheit geworden, dass wir Sonntags brunchen gehen. Ich glaub das werde ich versuchen nach dem Urlaub beizubehalten. So lernt man viele neue Lokale kennen und testet sich durch die Brunchbuffets in Wien. Am Sonntag war ich mit Babsi und Mirela im Edison zu Besuch. Ich war schon ein oder zwei Mal im Edison, doch nur auf einen Cocktail und habe bis jetzt noch nie etwas dort  gegessen. Großer Fehler, denn der Brunch war der Wahnsinn.
    Jeden Sonntag gibt es im Edison von 10  bis 16 Uhr ein tolles Brunchbuffet. Die Auswahl  ist wirklich groß und es gibt von allem etwas. Ein Glas Orangesaft und Rührei mit Speck, Frischkäse, oder Kürbiskernen oder  Ham & Eggs ist im Brunchpreis von 16 Euro inbegriffen. Weitere Getränke wie ein Kaffee oder Tee muss noch extra bestellt werden. Leitungswasser kann man sich an der Bar selber nehmen. Man sollte unbedingt vorher reservieren, denn das Lokal war an diesem Sonntag bis auf den letzten Platz voll und ich habe mitbekommen, dass Leute wieder weggeschickt werden mussten, weil einfach kein Platz war.  Das Edison ist ein wirklich schön eingerichtetes Lokal. Ich finde man fühlt sich dort gleich wohl. Wir hatten zwar nur einen kleinen Tisch im Eck, wo es ein bisschen eng war, aber direkt am Fenster, wo wir es schön hell hatten.
    Das Buffet war wirklich groß. Es war auf 2 Etagen aufgebaut. An der Bar beim Eingang, gab es süße Speisen wie Mini Cupcakes, Kuchen, Cookies, Müsli, Joghurt, frischer Fruchtsalat, Croissants und selbstgemachten Schokoaufstrich. Im Halbstock gab es Lachs, Schinken, Käse, Rohkost, eine große Auswahl an Aufstrichen, Rührei, Speck und auch süße Sachen wie Topfenauflauf, Pancakes und Buchteln mit Vanille Sauce. Später gab es dann auch noch Chili Con Carne und irgendwelche Keulen die ich nicht probiert habe und nicht zu vergessen  Weißwurst mit Brezel. Es gab so viel, dass ich nicht mal alles probieren konnte. Es war wirklich alles super lecker. Wenn etwas aus war, wurde es so schnell wie möglich nachgebracht. Als die Vanilliesauce leer war und wir darauf warteten, hat uns der Kellner sogar angeboten sie uns zum Tisch zu bringen wenn sie fertig ist. Also auch das Personal war sehr zuvorkommend, auch wenn man gemerkt hat, dass sie alle sichtlich gestresst waren. Kein Wunder bei so einem vollen Haus. Trotzdem sind sie sehr freundlich geblieben und das dreckige Geschirr wurde auch immer sehr flott abgeräumt, so dass genug Platz für neue Speisen waren. Wir haben einige Stunden dort verbracht, haben gegessen und geplaudert. Danach musste ich einen Verdauungsspaziergang machen und bin bis nachhause gegangen, denn ich habe einfach viel zu viel gegessen gehabt. Doch bei so viel gutem Essen kann man einfach nicht aufhören.
    Mirela hatte einen Zitronen – Eistee
    Für mich gab es Zotter Trinkschokolade – Weisse mit Vanille
    Der selbstgemachte Schokoaufstrich war traumhaft
    Rührei mit Feta und Rührei mit Schinken. War sehr lecker doch mir wäre es auf einem Teller lieber gewesen.Man konnte leider immer nur ein Ei mit einer Zutat bestellen und nicht mit 2. So hab ich ein Rührei mit Schinken und Frischkäse bestellt und  2 Teller bekommen einen mit Ei und Schinken und einen mit Ei und Feta (statt Frischkäse, war aber sehr lecker)
    Naturjoghurt mit frischen Fruchtsalat.
    Mein Highlight waren mit Sicherheit die Buchteln mit Vanillesauce. Sie waren gefüllt mir Marillenmarmelade und ganz frisch und wirklich gut. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich zuletzt Buchteln mit Vanillesauce gegessen habe.
    Lecker waren auch die frischen Brezel,die sogar noch warm waren
    Also ich fand den Brunch wirklich Top. Für den Preis von 16 Euro hat man wirklich eine große Auswahl und alles hat wirklich fabelhaft geschmeckt. Bis auf den Minitisch den wir hatten war wirklich alles super und ich kann diesen Brunch nur jedem empfehlen.
  • Feldsalat mit Tintenfisch

    Feldsalat mit Tintenfisch

    Heute gibt es mal wieder ein gutes und sehr einfaches und schnelles Rezept. Fleischlos mal wieder. Dieses Rezept ist wahrscheinlich nicht jedem seine Sache, denn es handelt sich um einen Salat mit ganzen Tintenfischen. Ich persönlich bin ja total verrückt nach Meeresfrüchte und mag Tintenfisch besonders gerne. Natürlich kann man auch andere Meeresfrüchte nehmen oder sogar Fleisch wenn man möchte, wobei ich glaube dass es eben mit Fisch oder Meeresfrüchte besser schmeckt, da das ganze mit viel Zitrone gewürzt wird.
    Zutaten: 
    – Vogersalat (Feldsalat)
    – Tintenfisch (man kann stattdessen aber auch Shrimps nehmen)
    – getrocknete Tomaten
    – kleine gefüllte Paprika
    – Avocado
    – Olivenöl
    – weißen Balsamico
    – Zitrone
    – Salz
    – Pfeffer
    – Knoblauchzehe
    – den Tintenfisch mit Salz und Pfeffer würzen und kurz in einer Marinade aus Zitronensaft, Olivenöl und Knoblauch einlegen.
    – den Tintenfisch dann in der Pfanne schön rausbraten. Da unsere vorher gefroren waren haben sie leider noch etwas Flüssigkeit lassen und sind daher nicht schön braun geworden Knusprig waren sie aber trotzdem.
    – Die Avocado schneiden mit Zitronensaft und Olivenöl beträufeln.
    – Den Salat anrichten, salzen, pfeffern,
    – Ein Dressing aus Olivenöl, Zitrone und Balsamico machen. Ich mache das immer ganz nach Gefühl. Nur nicht soviel Balsamico verwenden.
    – Die getrockneten Tomaten, die Paprika, die Avocado dazugeben und schon ist das Kohlenhydratlose Abendessen fertig.

     

  • brunch at the roast

    brunch at the roast

    Gestern waren wir mit Freunden zum ersten mal im The Roast brunchen. Da ich schon einiges über dieses Restaurant gehört habe und ein riesen Bagels Fan bin, musste ich mich selber vom guten Essen überzeugen. Und Ja, es war ein wirklich netter Vormittag, mit netten Freunden, in einem netten Lokal mit gutem Essen.

     Das The Roast liegt im 9 Bezirk in Wien, direkt gegenüber von der Wirtschaftsuniversität. Ist also mit der U4 und der U6 sehr gut erreichbar. Sonntags gibt es dort immer einen Bagelsbrunch mit einem Buffet und allen drum und dran und ich kann es nur empfehlen. Nach dem Essen konnte ich mich kaum noch rühren, weil ich einfach alles ausprobieren musste. Man kann zwischen der Deluxe (17€) und der “unlimited”(21€) Variante wählen. Der Unterschied ist, dass man beim “unlimited” Frühstück so viele Getränke wie man will bestellen kann. Beim Deluxe Brunch sind neben einem Buffet, einem Bagel nach Wahl noch 2 warme Getränke dabei. Am Buffet bekommt man aber auch noch Naturtrüben Apfel- und Birnensaft. Da meiner Meinung nach 2 warme Getränke vollkommen reichen, entschieden wir uns für die Deluxe Variante. Nachdem wir also unser erstes Getränk bestellt hatten, ging es gleich ans Buffet. Die Auswahl war wirklich super. Es gab Lachs, Roastbeef, Mozzarella mit Tomaten, Spinat-Käse Spätzle, Avocado Salat, Eierspeise, Früchte, Aufstriche wie Creme chease, Liptauer, aber auch süßes wie Nutella und vieles mehr.  Auch die Bagelauswahl ist echt super, es gibt normale Bagels, welche mit getrockneten Tomaten, oder Kürbiskernen aber auch Blaubeerbagels oder Schokobagels. Also es ist wirklich für jeden etwas dabei. Es war wirklich alles sehr lecker und auch der Bagel nach Wahl, ich hatte einen Breakfastbagel mit Schinken, Käse und Spiegelei, war sehr gut. Die Kellner waren sehr freundlich und auch das Lokal ist wirklich sehr nett. Das einzge das mir aufgefallen ist war, dass das Buffet gegen halb 1 nicht mehr wirklich aufgefüllt wurde. Es gab am Schluss kein Obst mehr und nur noch wenige Mehlspeisen und der Brunch ging eigentlich noch bis 15 Uhr. Da wir aber schon fertig waren, war uns das eigentlich ziemlich egal.

    Wer also ein Bagelsfan ist, sollte auf alle Fälle mal im The Roast vorbeischauen. Die 17 Euro zahlen sich wirklich aus. Man sollte aber unbedingt vorher reservieren, denn das Lokal war ziemlich voll. Den Bagelbrunch gibt es übrigens von 9-15 Uhr.  Ein kleiner Tipp probiert die heiße weiße Schokolade, die schmeckt einfach traumhaft.

     

    Kennt ihr ein paar gute Restaurants wo man in Wien frühstücken kann? Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Orten, wo man den Sonntag Vormittag verbringen kann.
  • stuffed zucchini – veggy

    stuffed zucchini – veggy

    Heute gibt es endlich wie versprochen ein neues Rezept. Alle die mir auf Instagram folgen haben es wahrscheinlich schon gesehen. Ich habe mich an gefüllten Zucchini mit “falschem” Faschiertem versucht. In meinem letzten Beitrag zum Thema Ernährung habe ich euch ja von der Eiweißeinteilung erzählt und dass ich nicht so ganz weiß, ob ich diese Einteilung wirklich so toll finde bzw. einhalten kann. Denn laut Melanie, meiner Ernährungsberaterin esse ich zu viel Fleisch (6x von 14 Mahlzeiten und man sollte nur 3x welches essen). Ich habe nun beschlossen ein paar neue Rezepte auszuprobieren und versuche diese Fleischlos zu machen. Melanie hat mir empfohlen Soja Schnetzel auszuprobieren und gemeint, dass man kaum einen Unterschied zu Fleisch merkt. Anfangs war ich diesem Zeug gegenüber eher skeptisch, doch dann habe ich beschlossen es einfach mal auszuprobieren, denn mehr als das es nicht schmeckt kann ja nicht passieren. Überraschenderweise war es richtig gut und wenn ich nichts angedeutet hätte, wäre es meinem Freund wahrscheinlich nicht einmal aufgefallen.

    Das Soja Zeug bekommt ihr zum Beispiel bei DM ich habe die mittlere Größe (auch Soya Schnetzel genannt) verwendet. Es gibt auch große und kleine(Granulat) Stücke. Ich wusste Anfangs gar nicht wie Soja Schnetzel ausschaut und bin bei DM herumgeirrt. Ich war ganz überrascht, als ich es dann entdeckte, denn ich habe es mir ganz anders vorgestellt. Soja Schnetzel schaut irgendwie wie kleine Nüsse oder Keksbrösel aus. Die Zubereitung ist ganz leicht und wenn man das ganze gut würzt, merkt man kaum dass es kein Fleisch ist. Das lustige ist, es schaut auch total nach Faschiertem aus. Ja klar der gewisse Fleischgeschmack fehlt bei diesem Essen aber es schmeckt trotzdem wirklich gut und sättigt.

     Zutaten:

    – 1 Zwiebel
    –  Soya Schnetzel
    – Cherry Tomaten
    – Zucchini
    – Suppenwürfel
    – Wasser
    – Salz
    – Pfeffer
    – Tomatenmark
    -geriebenen Käse
    – Einen kleinen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und den Suppenwürfel darin auflösen.
    – Das Soja Schnetzel darin ca 10 – 15 Minuten köcheln lassen. Auf der Verpackung steht, dass man es danach ausdrücken soll. Ich habe es lediglich in ein Sieb gegossen. Achtung bei der Menge! Ich habe 3 recht große Zucchini befüllt und die ganzen 150g Soya Schnetzel genommen und das war eindeutig zu viel. Ich denke wenn man 80-100g nimmt reich das auch vollkommen.
    – Zwiebel und Tomaten schneiden, Zucchini der Länge nach in der Mitte durchschneiden und aushöhlen,
    – Zwiebel in einer Pfanne kurz anbraten und dann das Soja Schnetzel dazugeben und gut anbraten. Salzen und Pfeffern
    – Das Zucchini Fleisch (vom aushöhlen) in die Pfanne geben und auch kurz mit anbraten.
    – Mit Wasser aufgießen und etwas Tomatenmark hinzugeben.
    – Zum Schluss noch die Cherry Tomaten hinzugeben. Abschmecken Wenn es einem noch nicht würzig genug ist, kann man noch einen halben Suppenwürfel hinzugeben oder ein bisschen Chillipulver.
    – Das Backrohr auf 180°C vorheizen
    – Die Zucchini mit der Sojamasse befüllen und mit geriebenen Käse bedecken.
    – Für ca 10 Minuten ab ins Rohr, bis der Käse schön geschmolzen ist.
    Ich muss sagen der gewisse Fleischgeschmack fehlt zwar, aber die gefüllten Veggie Zucchini sind richtig gut geworden. Dieses Rezept werde ich sicher bald wieder machen und sicher noch das eine oder andere Gericht mit Soja Schnetzel ausprobieren.