Es gibt Trends die gefallen mir auf Anhieb und dann gibt es Trends, die finde ich anfangs einfach nur schrecklich, doch nach einer Zeit finde ich dann doch Gefallen daran. Das beste Beispiel dafür sind meine geliebten Birkenstock. In der ersten Saison habe ich mir geschworen, nie solche Treter zu tragen und mittlerweile kann ich mir keinen Sommer mehr ohne Birkenstock vorstellen. So ähnlich geht es mir auch mit Culottes. Anfangs fand ich diese Hosen ganz schrecklich und konnte gar nichts damit anfangen. Seit ein paar Monaten schleiche ich nun aber schon um sie herum und vor kurzem habe ich dann endlich ein passendes Modell gefunden. Ja diese Hosen sind gewöhnungsbedürftig, aber ich mag sie mittlerweile total gerne, weil es eben mal etwas anderes ist. Vor allem in Kombination mit Sneakers finde ich Culottes richtig cool und durch den hohen Schnitt lassen sie meinen kurzen Beinchen ein bisschen länger wirken und das ganz ohne Heels.
Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.
Der letzte 2 weeks of fitness Beitragist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.
Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch dieCrosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.
Woche 1 :
Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.
Woche 2:
Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.
Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.
Nachdem ich euch gestern gezeigt habe wie meine Fotos so entstehen, habe ich heute mal ein paar weniger gelungene Schnappschüsse von mir für euch. Wenn wir ein Outfit shooten, entstehen zwischen 100 und 150 Fotos und da ist auch mal das eine oder andere Foto dabei. Bei Masha fand ich diese Outtake Beiträge schon immer sehr cool und da ich euch schon mal auf Snapchat das eine oder andere lustige Fotos gezeigt habe und die bei euch sehr gut angekommen sind, dachte ich mir es wird auch Zeit, dass wir hier ein bisschen über ein paar misslungen Fotos lachen. Man soll sich ja bekanntlich nicht immer zu ernst nehmen, richtig? Außerdem möchte ich euch damit zeigen, dass hinter so einem Shooting doch nicht so wenig Arbeit steckt und es ein bisschen dauert bis man die perfekten Fotos im Kasten hat.
Viel Spaß mit meinen Outtakes und ich hoffe ich kann euch mit meinen Grimassen den Samstag etwas versüßen.
“Ich mach mal kurz ein Nickerchen”
“Huch ich glaub gleich muss ich niesen”
“Ma, wieso muss die Sonnenbrille immer in den Haaren hängen bleiben”
“Kannst du auch mal gscheite Fotos von mir machen”
“Wart, irgendwas stimmt da nicht”
ähm, Stufen steigen ist ganz schön schwer.
Mir sexy durch die Haare fahren kann ich. NICHT.
“Ma kannst du mal bitte kurz ruhig halten.”
“F..Verdammt, ich hab mir doch gerade erst die Nägel lackiert”
Das mit diesen gehenden Fotos ist gar nicht so einfach
Yes, schmollen kann ich, wenn die Fotos nichts werden.
und so sieht das dann aus wenn das Shooting in einem Streit endet
“Hä, was hast gsagt?”
“Wuah, das sind überall beißende Ameisen”
Ok, es ist eindeutig noch zu früh um zu shooten
Keine Macht den Drogen
Immer dieser blöde Wind in Wien.
aber nicht nur ich bin gut in Grimassen schneiden, auch Tobi hat das ganz gut drauf.
Welche Kamera verwendest du? Was für Objektive nutzt du? Wie bearbeitest du deine Fotos? – Fast täglich bekomme ich Fragen zu meinen Bildern und da dieses Thema anscheinende einige von euch interessiert, habe ich beschlossen einen Beitrag dazu zu machen. Seit knapp 1 1/2 Jahren fotografiere ich mit der Olympus PEN E-PL7und viele von euch wissen bestimmt auch, dass ich Markenbotschafterin für diese Kamera bin. Einige Beiträge gibt es ja bereits zu meiner Kameraund meiner Ausrüstung. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Olympus PEN E-PL7 und bin immer noch begeistert wie tolle Fotos man damit machen kann. Heute geht es aber eher darum wie ich meine Kamera einstelle, damit so hübsche Fotos dabei rauskommen und natürlich verrate ich euch auch wie ich den Fotos den gewissen Feinschliff verleihe. Da die meisten Fragen zu Food- oder Fashionfotos kamen, habe ich den Beitrag auch in diese zwei Kategorien geteilt.
Fashion
Da ich bei meinen Outfitfotos logischerweise vor der Kamera steht, übernimmt das Fotografieren mein Freund. Schon seit ich angefangen habe zu bloggen, fotografiert er meine Looks. Da er hobbymässig schon sehr lange und gerne fotografiert, hat er auch ein bisschen Ahnung und ich konnte in den letzten Jahren einiges von ihm lernen. Eine Sache ist vorab ganz wichtig, setzt euch ein bisschen mit eurer Kamera auseinander. Traut euch unbedingt in den manuellen Modus, denn so kann man richtig viel aus seinen Fotos herausholen. Spielt euch ruhig ein bisschen mit den Einstellungen und probiert auch neue Dinge aus. Wenn man sich mal ein bisschen auskennt, macht es auch richtig Spaß manuell zu fotografieren und den Dreh hat man mit dieser Kamera sehr schnell raus.
Objektiv & Kameraeinstellung:
Das 45mm 1.8 Objektiv ist mein Favorit für Outfits und auch die meisten meiner Fotos entstehen mit diesem Objektiv. Es ist lichtstark und man bekommt daher eine schöne Tiefenunschärfe hin. Aus diesem Grund fotografieren wir auch so oft wie möglich mit einer offenen Blende (zwischen 1.8 und 2.2), denn umso geringer die Zahl (bei diesen Fotos war die Blende auf 1.8 eingestellt) desto mehr Unschärfe erhält man. Die Verschlusszeit wird dann der Blende angepasst und liegt in diesem Fall bei 1/800 Sekunde, damit das Foto nicht überbelichtet ist. Bei Tageslicht kann der Iso Wert ruhig sehr gering sein, in diesem Fall war 200 Iso eingestellt. Auch der Weißabgleich wird bei meinen Fotos meistens manuell eingestellt. Man kann entweder einen der gespeicherten Einstellungen verwenden oder man passt den weißabgleich an die Umgebung bzw. den Hintergrund bzw die Klamotten an. Bei der Olympus funktioniert das super einfach und seit ich diese Einstellung entdeckt habe, macht mir das Fotografieren gleich noch mehr Spaß.
Natürlich sind auch gute Lichtverhältnisse sehr wichtig. Wir fotografieren meistens am Vormittag oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht. Außerdem suchen wir uns immer ein schattiges Plätzchen und fotografieren fast nie in der direkten Sonne, denn so hat man keine Probleme mit lästigen Schatten. Ab und zu wenn die Sonne schon sehr tief steht (kurz bevor sie untergeht), wagen wir uns auch mal in Sonne, denn das Licht ist zu dieser Zeit fast am besten. An grauen oder regnerischen Tagen wird meistens getestet und abgeschätzt ob es Sinn macht überhaupt zu shooten.
Fotobearbeitung
Wenn man die Kamera richtig einstellt, muss man auch im Nachhinein nicht mehr wirklich viel bearbeiten -Vorbereitung ist auch beim Fotografieren die halbe Miete. Ich arbeite eigentlich immer mit Lightroom, da man mit nur wenigen Klicks noch mehr aus seinen Fotos herausholen kann. Es ist sehr einfach zu bedienen und auch die Auswahlfunktion ist sehr angenehm. Ich gehe immer zuerst alle Fotos durch und vergebe Sterne. Die mit den besten Bewertungen werden dann schlussendlich bearbeitet und aus diesen Fotos, meistens um die 25, wähle ich dann meine 8 Fotos für den Blog.
Wirklich viel bearbeite ich meine Fotos eigentlich nicht. Ich verwende eigentlich immer nur die Punkte, Belichtung, Kontrast, Weiß und Klarheit. Hier schiebe ich den Balken hin und her bis mir das Ergebnis gefällt. Da ich sehr gerne einen leichten blaustich in meinen Fotos habe, ziehe ich den Temperaturbalken etwas nach links, hier aber Vorsicht, denn es kann auch schnell zu viel sein.
Ganz selten, wenn die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, dann verändere ich zusätzlich noch die Tönung und Sättigung. Danach wird das Foto exportiert und in einer geringeren Auflösung abgespeichert und hochgeladen. Wie ihr sehen könnt ist es keine große Hexerei und man braucht kein Kamera und Lightroom Profi sein um schöne Fotos zu bekommen. Das komplette Outfit gibt es übrigens in ein paar Tagen zu sehen.
VORHER – NACHHER
Food
Die restlichen Fotos auf meinem Blog produziere ich natürlich selber, denn das Fotografieren macht mir großen Spaß und ich glaube mein Freund hätte keine große Freude, wenn er diesen Part übernehmen müsste, aber das muss er ja auch nicht. Am meisten Spaß macht es mir Essen zu fotografieren, denn ich liebe gutes Essen und wenn es dann auch noch schön angerichtet ist schlägt mein Herz höher. Ich gebe mir immer sehr viel mühe bei meinen Rezepten und ich glaube das merkt man auch. Da ich leider nicht die hellste Wohnung habe, muss ich im Winter ab und zu mit Softboxen arbeiten. Jedoch versuche ich das zu vermeiden, da Fotos mit Tageslicht einfach viel schöner sind. Sucht euch also einfach ein helles Fleckchen in eurer Wohnung und baut dort eure Kulisse auf. Meine Küche ist Gott sei Dank relativ hell und daher kann ich dort sehr gut fotografieren.
Objektiv & Kameraeinstellung:
Für meine Food Fotos verwende ich auch sehr gerne das 45mm 1.8 Objektiv, da man damit wunderschöne Detailaufnahmen machen kann, aber auch das 17mm 1.8 Objektiv kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Beide Objektive sind sehr lichtstark und auch hier arbeite ich gerne mit offener Blende. Auch bei Food Fotografie kann ein bisschen Tiefenunschärfe echt toll wirken. Die Einstellungen unterscheiden sich eigentlich kaum von den Fashion Fotos. Da diese Fotos gleich am Morgen entstanden sind und es noch sehr hell in unserer Wohnung war. habe ich auch hier mit einem geringen Iso Wert gearbeitet. Leider ist das Licht aber nicht immer so gut und dann muss man auch schon mal den Iso Wert erhöhen. Bis Iso 800 kann man aber ohne Probleme gehen, mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst werden die Fotos nicht mehr scharf und rauschen. Sehr hilfreich ist der Klappbildschirm, denn so kann man auch ganz einfach ohne Sessel seine Fotos von oben machen. Wenn ich ein Rezept für meinen Blog produziere, dann knipse ich einfach darauf los und das Essen wird von allen Seiten abgelichtet, damit ja genug schöne Aufnahmen dabei sind.
Fotobearbeitung
Auch bei meinen Food Fotos geht es wirklich nur um den Feinschliff, denn wenn man mit schönem Tageslicht arbeitet muss man meisten gar nicht viel machen. Hier habe ich euch auch ein Lightroom Beispiel angehängt, damit ihr sehen könnt, dass ich wirklich nicht viel verändere. Lediglich der Kontrast wird erhöht und die Temperatur etwas hinunter geschraubt. Wenn ihr eure Fotos übrigens RAW fotografiert, kann man noch mehr aus ihnen rausholen und farblich ein bisschen mehr ändern. Auch wenn das in diesem Fall nicht wirklich notwendig ist.
Vorher – Nachher
Ja und wenn ich schon dabei bin, wird auch meistens gleich ein Foto für Instagram geschossen. Dazu stelle ich das Format auf 1:1 um und schicke mir das Foto danach direkt auf mein Handy. Die WLAN- Funktion ist und bleibt meine liebste Funktion, denn es gibt nichts besseres als wenn man das Foto gleich am Handy hat und online stellen kann.
Ich hoffe mit diesem Beitrag konnte ich viele eurer Fragen beantworten. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.
Die Haare sind ab und ich dachte mir es wird Zeit für eine weitere Veränderung und zwar habe ich beschlossen ein bisschen öfters als bisher (also mindestens 2 Mal im Jahr statt nur 1 Mal) zu hohen Schuhen zu greifen. Mal schauen ob es klappt, denn so bequem wie Espadrilles oder Sneakers sind sie einfach nicht. Auch wenn sie super aussehen und wie in meinem Fall die kurzen Beinchen länger wirken lassen. Diese hübschen Schuhe habe ich übrigens bei Mango ergattert und ich konnte einfach nicht an ihnen vorbeigehen. Ich habe sie mir zuerst sogar zurücklegen lassen und es mir ein paar Stunden durch den Kopf gehen lassen. Bevor wir dann aber nachhause gefahren sind, bin ich dann doch noch mal schnell zu Mango gelaufen und musste sie mitnehmen. Man hat auf jeden Fall einen super Halt in ihnen und sie sind gar nicht so unbequem wie ich anfangs befürchtet habe. Nach ein paar Stunden schmerzen die Ballen aber trotzdem, doch das kommt davon wenn man viel zu selten zu Heels greift. Deshalb
Der Frühling steht vor der Tür und das bedeutet auch, es wird Zeit dass die Füßchen wieder auf Vordermann gebracht werden. Nachdem sie die kalten Monaten in warmen Socken verbracht haben, muss bei mir immer sofort eine Pediküre her. Im Winter bin ich eigentlich immer zu faul, denn es sieht sie ja sowieso keiner. Sobald es aber warm draußen wird, ist eine ordentliche Pediküre das erste auf meiner To Do Liste. Klar gehe auch ich ab und zu ins Beauty Studio und gönne mir eine Behandlung, aber meistens bin ich mir dann doch zu geizig und nehme mir die Zeit zuhause für mich. Es muss doch alle paar Wochen gemacht werden und so viel Arbeit ist es ja gar nicht. Wenn man die richtigen Utensilien hat, geht es auch ganz schnell. Deshalb verrate ich euch heute gemeinsam mit Remington, wie meine perfekte Pediküre zuhause immer abläuft. Der Perfect Pedi vereinfacht einem ganz schön die Arbeit, soviel vorweg. Meistens mache ich es mir nachdem die ersten Schritte im Bad erledigt wurden, in meiner Leseecke bequem und drehe die Musik auf. Diese Zeit gehört dann ganz mir alleine und da darf auch nichtmal der kleine Tobi stören.
Fußbad nehmen
Zuerst müssen die Füße ein bisschen vorbereitet werden, damit man sich auch bei den weiteren Schritten leichter tut. Dafür einfach eine kleine Wanne mit warmen Wasser und etwas Seife füllen. Da ich keine kleine Wanne besitze, fülle ich einfach etwas Wasser in die Badewanne und mache es mir am Rand mit einer Zeitschrift bequem. Die Füße ca. 5 Minuten im Wasser lassen, nicht länger, denn sonst wird die Haut zu schrumpelig.
Hornhaut entfernen
Im nächsten Schritt geht es der Hornhaut an den Kragen und normalerweise hasse ich diesen Part, denn das Entfernen kann mit einer Feile doch etwas mühsam sein, wenn man es selber macht. Bei meiner letzten Pediküre habe ich den Perfect Pedi von Remington verwendet und dieses kleine Gerät vereinfacht einem die Arbeit sehr. Der Perfect Pedi besitzt zwei unterschiedliche Rollen (je nachdem wie lange man sich vorm Hornhaut entfernen gedrückt hat) und entfernt die Hornhaut ganz sanft und angenehm und im Hand um Drehen ist dieser Schritt erledigt. Achtet hier aber sehr darauf, dass ihr nicht zu viel Hornhaut entfernt, denn ein bisschen brauchen unsere Fußsohlen doch. Diesen Schritt mache ich übrigens auch gleich im Badezimmer, damit ich nicht zu viel Schmutz hinterlasse. Danach kommen die Füße nochmal für 1-2 Minuten ins warme Wasser und werden im Anschluss abgetrocknet.
Die Nägel vorbereiten
Nun sind die Nägel an der Reihe, denn bevor Farbe ran darf müssen sie noch in Form gebracht werden. Dafür breite ich meist ein großes Handtuch auf, damit ich auch nichts schmutzig wird und mache es mir in meiner Leseecke bequem. Zuerst wird die Nagelhaut entfernt und zwar mache ich das ganz einfach mit einem kleinen Holzstäbchen. Die Nagelhaut wird zurückgeschoben und mit einer Nagelschere oder einer Nagelhautzange entfernt. Danach werden die Nägel gefeilt und hier ist wichtig, dass man immer nur in eine Richtung feilt und dazwischen absetzt. So wird der Nagel nämlich nicht beschädigt. Ich trage meine Nägel übrigens am liebsten ganz kurz und leicht abgerundet.
ölige Reste entfernen
Damit der Lack dann auch wirklich gut hält, feile ich meine Nägel ganz leicht an (mit einer sehr feinen Feile) und reinige sie nochmals mit Nagellackentferner um ölige Reste, die sich eventuell auf dem Nagel befinden zu entfernen.
Nägel lackieren
Im Frühling greife ich am liebsten zu pastelligen rosatönen oder weiß. Ab und zu darf es auch mal pink oder rot sein, aber diese Farben kommen dann eher erst im Hochsommer zum Einsatz. Bevor ihr eure Nägel aber mit Farbe lackiert, muss unbedingt ein Base coat her. Ich verwende momentan Milliomails von Essie, da er die Nägel nicht nur schützt sondern auch stärkt. Hier verwende ich immer zwei Schichten, denn so kann ich ganz sicher sein, dass mein Nagel sich nicht verfärbt (besonders bei rot oder schwarz sehr mühsam). Im nächsten Schritt kommt dann die Farbe ins Spiel. Dieses Mal habe ich mich für Fiji von Essie entschieden. Da der Lack relativ gut deckt, reichen hier zwei Schichten. Ab und zu (bei anderen Farben) lackiere ich sogar drei, doch das kommt ganz selten vor, da man zwischen den Schichten die Nägel doch etwas trocknen lassen soll und ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin. Zum Schluss werden die Nägel noch mit einer Schicht Top coat versiegelt. Hier verwende ich am liebsten Good to Go von Essie, denn er lässt die Nägel nicht nur glänzen sondern trocknet auch schneller als andere Lacke. Bevor ihr eure Pediküre beendet, lasst die Nägel sicherheitshalber noch ca. 10-20 Minuten trocknen. Die Zeit kann man ja ganz gut nützen um ein Magazin zu lesen, oder um zuschauen was auf Instagram gerade so abgeht.
Feuchtigkeit Feuchtigkeit Feuchtigkeit
Auch für die Füße ist es ganz wichtig, dass man sie regelmässig eincremt. Ich persönlich tue das viel zu selten, aber nach jeder Pediküre ist es ein muss. Ich verwende dafür eine Creme von Jessica Cosmetic und massiere diese richtig ein. So eine kleine Fußmassage zwischendurch tut auch richtig gut.
Zum Schluss habe ich noch ein kleines Goodie für euch und zwar erhalten die ersten 10 von euch die sich einen Perfect Pedi bei Media Marktoder Saturn zulegen (und mir eine Mail mit der Rechnung oder Versandbestätigung schicken), die Ersatzrollen und die Batterien kostenlos dazu.
Wie sieht eure perfekte Pediküre aus? Macht ihr sie auch selber oder geht ihr lieber ins Studio?
Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.
Zutaten: (2-3 Portionen)
– 1 Gurke
– ca. 10-12 Kirschtomaten
– 1 große rote Zwiebel
– 150-200g Feta
– 1-2 handvoll Babyspinat
– Salz & Pfeffer
– Olivenöl
1/2 Zitrone
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Wasser
– etwas Kresse
Zubereitung:
– Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
– die Gurke & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
– Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
– Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
– Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
– Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.
Rechtzeitig zum langen Wochenende wurden wir mit traumhaften Temperaturen und viel Sonnenschein verwöhnt. Deshalb haben mein Freund und ich letzten zwei Tage auch die meiste Zeit im Freien verbracht, denn wer weiß wie lange dieses tolle Wetter anhält. Das muss dann natürlich ausgenutzt werden.Wir haben nicht nur die Sonne und unser erstes Eis genossen, sondern auch einige Fotos für den Blog produziert. Das Licht ist einfach so viel besser als im Winter und ich war deshalb richtig motiviert. Dank Zeitumstellung konnten wir ganz in Ruhe ein paar neue Outfits und andere Dinge knipsen, ohne Stress zu bekommen. Ich habe mich auch das erste Mal ohne Socken und in meinem ganz dünnen Trenchcoat aus dem Haus getraut. Es ist so schön wenn die Tage länger und wärmer werden und all die tollen luftigen Kleidungsstücke wieder ausgepackt werden können. Da macht das shooten gleich doppelt so viel Spaß.
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