Wenn man viel auf Reisen ist, genießt man die Tage zuhause umso mehr und wenn dann auch noch das Wetter passt – perfekt. Nach ein paar tollen Tagen mit Ernstings Family auf Ibiza, wurde der sonnige Samstag ausgenutzt und im Freien verbracht. Wir sind mit Tobi spazieren gegangen, haben uns einen Kaffee geholt und einfach nur die Sonne genossen. Diese Stunden versuche ich dann auch wirklich ganz besonders zu genießen und auch ein bisschen abzuschalten. Vor allem weil danach auch schon wieder die Arbeit ruft, doch wenn man liebt was man tut ist es auch nur halb so schlimm, wenn man auch am Wochenende den Computer aufdrehen muss.
Heute morgen bin ich auch schon wieder in den Flieger gestiegen und nach Hamburg gedüst, wo ich morgen meinen ersten Vortrag halten werde. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon, aber ich bin guter Dinge, dass alles gut laufen wird. Auf Snapchat (berries_passion) nehme ich euch die nächsten Tage natürlich wieder mit, also unbedingt vorbeischauen.
Übrigens läuft auf meinem Pinterest Profil gerade ein richtig cooles Gewinnspiel wo es einen 200 Euro Shopping Gutschein von About You zu gewinnen gibt, vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall . Alle Infos findet ihr HIER.
Es gibt so Momente da braucht man einfach Zeit für sich selbst. Zu viel Stress im Alltag, Unzufriedenheit, Streit mit dem Liebsten oder der besten Freundin, Probleme in der Familie oder man ist einfach nur unausgelastet – manchmal muss man einfach nur raus um einen klaren Kopf zu bekommen.
Vor ein paar Tagen hat Beyonce ihre eigene Sportlinie Ivy Park auf den Markt gebrach und erzählt in dieser tollen Kampagne die gemeinsam mit Zalando entstanden ist ihre persönliche #MyPark Geschichte. Auf dem Zalando Hub wird dazu aufgerufen seine eigene Geschichte zu teilen und ich darf ein Teil dieser tollen Kampagne sein.
#MyPark ist ein Ort, an dem man wieder zu sich kommt, durchatmen, sich auspowern, oder wo man sich mit anderen Menschen austauschen kann. Es muss aber nicht unbedingt ein Ort sein, es kann genauso eine Situation oder Tätigkeit sein in der man zu sich findet und neue Energie tankt. Jeder hat wahrscheinlich seinen #MyPark im Kopf, wo dies zutrifft und ja auch ich habe meinen ganz persönlichen „Park“. Der Wiener Prater.
In meinen frühen Teenie Jahren haben wir gleich ums Eck vom Prater gewohnt. Wie wir alle wissen, hat man es als Jugendlicher nicht immer einfach. In einem Moment ist noch alles wunderschön und im nächsten Moment kann die Welt schon wieder düster aussehen. Man macht es den Eltern nicht immer leicht und meistens ist auch wenig Verständnis da, wenn man langsam aber doch versucht von zuhause „auszubrechen“. Kurz gesagt alles nervt. Immer wenn es mir zuhause zu viel geworden ist, habe ich mein Fahrrad geschnappt und es wurde einfach wie wild in die Pedale getreten. Ich bin im Prater herumgefahren bis ich keine Puste mehr hatte, habe mich ans Wasser gesetzt und einfach nur die Stille genossen und wenn ich wieder ruhig war und das positive zurückgekehrt ist, habe ich mich langsam auf dem Heimweg gemacht. Diese Zeit für mich war damals unheimlich wichtig.
Meine Teenie Zeit ist Gott sei Dank schon lange um und die Trotzphasen sind auch vorbei. Trotzdem ist der Prater mein Rückzugort geblieben bzw. wieder geworden. Ich brauche zwar mittlerweile etwas länger als 5 Minuten hin, aber die Zeit nehme ich mir sehr gerne, denn dort fällt es mir leichter abzuschalten.
Wenn mir mal zuhause die Decke wieder auf dem Kopf fällt, ich unausgelastet bin oder einfach nur ein bisschen Ruhe haben will, dann schnappe ich Tobi und fahre in den Prater. Ich mache ausgiebige Spaziergänge, lasse mich einfach nur treiben oder ich schlüpfe in meine Laufschuhe und power mich so richtig aus. Ich liebe die Natur und irgendwie hat der Prater etwas Beruhigendes an sich und ich schaffe es dort mich auch wenn nur kurz richtig fallen zu lassen. Nach ein zwei Stunden im Prater sieht die Welt meistens schon wieder ganz anders aus und erholt geht es zurück in den Alltag.
Zum Wochenstart habe ich ein gesundes Rezept für euch und zwar gab es bei mir heute nach dem Sport nach langer Zeit mal wieder Zoodles und weil ich sowieso noch einiges am Laptop zu erledigen habe, dachte ich mir, ich teile dieses leckere Gericht gleich mit euch. Da ich die letzten Wochen während meines Trainings für den Halbmarathon doch einige Kohlenhydrate gegessen habe und sie irgendwie auch nicht mehr sehen kann, stehen bei mir am Abend in nächster Zeit eher leichtere Speisen am Plan. Schon einige Male habe ich mich an Zoodles probiert, aber irgendwie waren sie nie wirklich fotogen, weil ich einfach zu viel Flüssigkeit erwischt habe. Dieses Mal hat es aber geklappt und deshalb kann ich euch endlich zeigen wie ich meine Zucchini Nudeln am liebsten esse. Ich kann euch übrigens denGefu Spiralschneider wärmstens ans Herz legen – In nur wenigen Minuten sind die Zoodles damit fertig.
– Die Zucchini mit dem Gefu Spiralschneider zu “Nudeln” verarbeiten.
– Frühlingszwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
– Die Garnelen auftauen, mit etwas Salz würzen und in der Pfanne anbraten.
– Ich habe diese Garnelen-Zwiebel Mischung dann noch mit etwas Wok-Gewürz und Chili verfeinert.
– Nun die Mischung aus der Pfanne nehmen und in der Zwischenzeit zur Seite stellen.
– Das Wasser und den Suppenwürfel vermischen. Kleiner Tipp, wenn ihr warmes Wasser nehmt löst sich der Würfel schneller auf.
– In die selbe Pfanne nun das Wasser und den Saft der Zitrone geben und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
– Nun die Zucchini Nudeln dazugeben und ca. 2 Minuten unter ständigem umrühren köcheln lassen. Nur nicht zu lange damit die “Nudeln” schön knackig bleiben.
– Zum Schluss noch die Shrimps Zwiebel Mischung hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und genießen.
Der Frühling ist da und endlich können die kurzen Klamotten ausgepackt werden. Vielleicht noch nicht im Alltag, aber zumindest beim Sport greife ich bereits zu Shorts, denn in langen Hosen wird es mittlerweile viel zu warm. Für mich ist das immer ein gutes Zeichen, dass der Sommer nicht mehr weit ist und somit kommt neben dem Thema Sport auch das Thema gepflegte Beine wieder öfters zur Sprache. Im Winter wenn die Beine unter den langen Hosen versteckt sind, wird das meistens schnell schnell erledigt, denn es bekommt ja keiner zu Gesicht. Sobald es aber warm draußen wird, werden die Beinchen wieder ordentlich gepflegt und mehr Zeit investiert, denn man möchte ja schöne glatte und am besten trainierte Beine präsentieren.
Da kommt auch schon der neue Gillette Venus Swirl ins Spiel, der dank seinen 5 Contour Klingen und dem Flexiball so beweglich wie kein anderer Rasierer ist. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, denn bis jetzt habe ich es immer geschafft Stellen rund um mein Knie zu vergessen bzw. ist mein Rasierer dort nicht ordentlich hingekommen ohne dass ich mich geschnitten habe. Deshalb war ich schon sehr neugierig auf das Ergebnis. Der Gillette Venus Swirl hat auch mit Knien wirklich gar kein Problem und dank seiner Beweglichkeit kommt er an jede Stelle und zaubert makellose glatte Beine. Ich bin ja ein Mensch, der schafft es wirklich immer sich zu schneiden und ich habe schon einige Narben davongetragen, aber dieses Mal wurde sogar ich verschont und bin begeistert von meinem neuen lila Begleiter. Jetzt steht den glatten Beinen nichts mehr im Wege und der Sommer kann von mir aus auch jetzt schon kommen.
Auch beim Laufen spielt das Thema Flexibilität eine wichtige Rolle und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich früher richtig faul war und nie gedehnt habe nach dem Laufen. Irgendwann macht sich das aber bemerkbar und seit diesem Jahr gibt es bei mir keinen Lauf ohne anschließenden Dehneinheit bei mir. Deshalb habe ich heute zusätzlich noch 5 meiner liebsten Dehnübungen für euch. Klar mache ich meistens noch ein paar mehr aber diese 5 mache ich einfach am liebsten. Jede Übung wird natürlich mit beiden Armen bzw. Beinen ausgeführt und für ca. 20 bis 30 Sekunden gehalten.
1. Wade
Eine kleine (mindestens 10cm) Erhöhung suchen. Das Bein das ihr Dehnen möchtet ist vollkommen gestreckt und steht direkt an der Kante. Das zweite Bein (in meinem Fall das rechte) wird komplett abgestellt und ist leicht gebeugt. Bauch und Rücken wird angespannt. Nun wird durch das gleichzeitige Beugen des rechten Beines und das Herunterziehen der linken Ferse in Richtung Boden der Dehnungspunkt erreicht. Es soll schon ziehen, aber nicht schmerzen, also hier auch wirklich darauf achten, dass ihr nicht übertreibt mit der Dehnung.
2. Hinterer Oberschenkel
Etwas mehr als Schulterbreit gerade hinstellen und den Oberkörper langsam Richtung Boden beugen. Achtet darauf dass der Rücken gerade bleibt und richtet euren Blick auf die Fingerspitzen. Wenn ihr den Boden nicht berühren könnt bleibt entweder in dieser Position oder macht euren Stand etwas breiter. Auch hier soll es leicht ziehen und nicht schmerzen.
3. Vorderer Oberschenkel
Beine geschlossen nebeneinander stellen und ein Bein nach hinten abwinkeln und mit dem Arm den Fuß greifen. Nun das Bein gegen den Hintern drücken und ganz wichtig das Becken nach vorne schieben, nur so dehnt ihr richtig. Früher habe ich nämlich einfach immer nur den Fuß gegen den Po gedrückt und mich gewundert, wieso man nichts spürt. Meine Physiotherapeutin hat mir dann gezeigt wie man die Übung richtig ausführt.
4.äußere Wade
Hierbei handelt es sich eigentlich um einen normalen Ausfallschritt. Die Beine werden parallel gehalten und das vordere Bein im rechten Winkel gebeugt. Das hintere Bein ist gestreckt und die Wade zieht Richtung Boden. Nach dieser Übung lasse ich meistens auch noch kurz die Hüfte richtig tief sinken, weil das auch unheimlich angenehm ist. Ja und Bein wechseln auch hier nicht vergessen.
5.Schultern
Natürlich dürfen auch die Schultern nicht vergessen werden, denn auch die werden beim Laufen beansprucht. Die Ausgangsposition ist ein hüftbreiter Stand. Nun wird ein Arm nach oben gehoben und hinter dem Kopf gebeugt. Der zweite Arm wird nun so abgewinkelt, dass man den Ellbogen des anderen Armes greifen und Richtung Boden drücken kann. Der Blick bzw. der Kopf bleibt immer gerade.
So da ist er nun aber wirklich, der letzte Mauritius Beitrag. Unglaublich wie viele Fotos und Videomaterial ich in den zwei Wochen produziert habe. Da braucht man doch ein Weilchen bis man alles durch hat. Nun ist es aber geschafft und ich weiß gar nicht mehr großartig was ich euch noch erzählen könnte, denn eigentlich ist alles gesagt. Deshalb lasse ich heute einfach nur die Fotos und natürlich das Video sprechen und erzähle euch nur kurz und knapp was mir an Mauritius besonders gut gefallen hat.
Was mir an Mauritius besonders gut gefallen hat
das wunderschöne Meer
die freundlichen Menschen
die grüne Landschaft
die Temperaturen
sehr vielseitig
Blue Marlin (ein Fisch)
sehr umweltbewusst
trotz Hundeplage sind die Menschen nicht grausam zu den Tieren
und zum Schluss noch mal alle meine Mauritius Beiträge im Überblick:
In den letzten Jahren ist das Frühstück eindeutig zu meiner Lieblingsmahlzeit geworden. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen am Morgen nichts zu essen. Vor ein paar Jahren war das aber noch gang und gebe, denn meistens bin ich viel zu knapp aufgestanden und es war dann einfach keine Zeit mehr um zu frühstücken. Meistens musste schnell schnell irgendein Obst herhalten. Mittlerweile stehe ich gerne ein bisschen früher auf, um wirklich ganz gemütlich frühstücken zu können, denn so startet man gleich viel entspannter und mit viel Energie in den Tag. Da ich meinen Freund noch nicht wirklich davon überzeugen konnte, dass es sich lohnt für ein Frühstück etwas früher aufzustehen, essen ich unter der Woche meistens alleine. Bzw. manchmal kommt es auch vor, dass er doch gerne etwas hätte und einfach meine Portion klaut. Nur am Sonntag wird dann groß aufgetischt und gemeinsam gefrühstückt und da darf dann auch wirklich alles von süß bis salzig dabei sein. Unter der Woche esse ich unheimlich gerne Porridge, Grießbrei oder ein Müsli, am liebsten mit ganz vielen frischen Früchten – das geht schnell und ist gesund. Als MERKUR zur Alnatura Frühstücksbowl Challenge aufrief, hatte ich sofort ein Bild in meinem Kopf wie meine Frühstücksbowl aussehen sollte – Viele frische Beeren, mein Lieblingscrunchymüsli von Alnatura und natürlich ein leckerer frischer Saft. Also wurde gleich mal bei Merkur ordentlich eingekauft, wo ich auch den Frühstücksbrei von Alnatura das erste Mal entdeckte und gleich in meine Bowl integriert habe. Seitdem gehört dieser leckere Brei fast täglich zu meinem Frühstück dazu, denn er schmeckt unheimlich lecker und das wichtigste er ist nicht so süß. Ich bin ein großer Fan von so hübschen Frühstücksbowls, da macht das essen gleich noch mehr Spaß, findet ihr nicht?
Ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Blogger zaubern werden, darauf freue ich mich schon sehr, denn bei solchen Aktionen kann man sich immer super Inspirationen fürs nächste Frühstück holen.
Der Montag nach dem Halbmarathon schreit doch förmlich nach Jogginghosen, findet ihr nicht?. Vor allem wenn man ein schmerzendes Knie hat, das hochgelegt werden muss. Ok ganz ehrlich, so gestylt war ich gestern nicht, aber trotzdem habe ich den Tag in Jogginghosen verbracht. Doch die gemütlichen Teile sind nicht nur für die 4 Wände geeignet, sondern man kann sie ruhig auch super cool im Alltag tragen und sich damit auf die Straße trauen. Vor allem am Wochenende, wenn man z.B einiges erledigen muss, sind Sweatpants einfach perfekt. Ich würde zwar in diesem Look nicht zu einem Termin oder einem fancy Event gehen, aber zum Shoppen, oder um das erste Eis der Saison zu essen ist dieser Look genau das Richtige.
Unglaublich aber wahr, ich bin gestern meinen ersten Halbmarathon gelaufen und irgendwie kann ich es immer noch nicht ganz fassen. Schon seit einer halben Ewigkeit habe ich mir vorgenommen diese Distanz zu laufen, doch mein Knie hat mir sehr lange einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wo ich aber meine Knieprobleme über ein Jahr unter Kontrolle habe, musste endlich das Ziel Halbmarathon angegangen werden. Gemeinsam mit Coca-Cola und drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia,@kate_aetsch, @remidemi_) bin ich gestern beim Vienna City Marathon an den Start gegangen und habe die 21 Kilometer gerockt. Heute kann ich mich zwar kaum bewegen und meine Knieschmerzen sind zurück, aber das macht gar nichts, denn ich habe mein Ziel erreicht, nicht aufgegeben und gefinisht. Das Gefühl im Ziel ist unbeschreiblich und ich bin danach herumgelaufen wie eine Grinsekatze. Der Vienna City Marathon ist ein wirklich großartiges Laufevent und Stimmung unglaublich. So viele Menschen stehen an der Strecke und feuern die Teilnehmer an und das pusht natürlich extrem. Der Lauf war zwar ziemlich anstrengend für mich, denn ab Kilometer 5 hat sich nach 8 Monaten auf einmal mein Knie wieder gemeldet und ich musste ziemlich durchbeißen. Doch die vielen Menschen ziehen einen einfach mit und motivieren so sehr – da kommt man gar nicht auf die Idee aufzugeben. Natürlich war aber auch mein Partner in Crime, mein lieber Freund unheimlich wichtig. Er wurde von mir angeschnauzt und hat böse Blicke geerntet, hat mich aber trotzdem weiter motiviert. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie grandios dieses Laufevent war und ich bin unheimlich dankbar ein Teil der #Getactive Kampagne von Coca-Cola sein zu dürfen. Auch meine Leserinnen haben den Halbmarathon gerockt und sind mit unglaublichen Zeiten im Ziel angekommen. Einige Fotos findet ihr auch hier unter #runwithcocacola.
Natürlich bin ich auch auf mich und meine Zeit unglaublich stolz. Den ersten Halbmarathon in 2.20 zu finishen, ist glaub ich auch gar nicht so schlecht. Während dem Training habe ich zwar einige Male gesagt, dass ich nach diesem Halbmarathon keinen mehr laufen werde, aber wenn man einmal Blut geleckt hat möchte man einfach mehr. Das nächste Ziel wäre dann unter 2 Stunden oder vielleicht doch der ganze Marathon?
Jetzt wird mal ein paar Tage Pause gemacht und entspannt, denn das habe ich mir wirklich verdient nach den letzten Wochen.
Ich kann euch nur abschließend noch eines sagen, wenn ich einen Traum habt, wenn ihr was bestimmtes erreichen wollt, dann müsst ihr nur fest daran glauben, hart arbeiten und niemals aufgeben. Durchbeißen zahlt sich aus, denn das Gefühl, wenn man ein Ziel erreicht hat ist einfach unbeschreiblich.
Ja und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Video, denn diesen Tag mit allen Höhen und Tiefen musste ich natürlich auch mit meiner Kamera für euch festhalten.
Hier findet ihr nochmal alle “mein Weg zum Halbmarathon”Beiträge
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