Autor: Nina

  • Vienna – Erich

    Vienna – Erich

    Ich liebe es am Wochenende frühstücken zu gehen und schon viel zu lange haben wir uns nicht mehr die Zeit genommen um außer Haus zu schlemmen. Aus diesem Grund haben meine Freund und ich beschlossen am Sonntag jetzt wieder öfters das Haus zu verlassen und neue Lokale auszuprobieren. Vergangene Woche waren wir endlich im Erich frühstücken und dank dem tollen Wetter hatten wir sogar die Möglichkeit im Freien zu essen. Schon länger stand dieses Lokal auf meiner Liste, aber irgendwie hatten wir nie die Zeit.

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    Das Erich gehört zum Ulrich und hat erst in diesem Jahr seine Türen geöffnet. Es liegt sehr zentral im 7 Bezirk und bietet eine große Auswahl an leckeren Speisen. Auch für Veganer gibt es einige leckere Gerichte bzw. gibt es oft eine vegane Variante. Besonders lecker sind die selbstgemachte Limonanden und Eistees. Ich hatte die Frühstücksbowl und die kleine Acai Bowl und mein Freund hatte den Schönen Erich.  Dazu gabe es leckere Limonaden und natürlich einen Kaffee. Es war richtig lecker und ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch, denn es gibt noch so einige Dinge auf der Speisekarte die ich ausprobieren möchte. Man kann dort übrigens nicht nur Frühstücken, sondern auch das Mittag- und Abendessen soll richtig gut sein und ich möchte ganz bald mal zu Mittag hin. Angeblich gibt es im Erich eine richtig leckere Spargel Bowl.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Erich sogar um einiges besser als das Ulrich. Nur am Service kann man vielleicht noch ein bisschen arbeiten, denn man hatte das Gefühl unser Keller war ziemlich überfordert, aber wer weiß vielleicht war er ja auch neu oder hatte einfach nur einen schlechten Tag – sowas kann man verzeihen bzw. sowas kommt auch mal vor. Achtung nur man kann nicht reservieren und es gilt First Come First Serve – was ich aber manchmal viel lieber hab, denn so kann man auch mal spontan hingehen.

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    Erich 
    Neustiftgasse 27
    1070 Wien

    http://erichwien.at/

  • the return of the birkenstock

    the return of the birkenstock

    Während es in Wien ordentlich regnet, habe ich noch einen gemütlichen Look vom letzten Wochenende für euch. Am Samstag habe ich nach unserer Crossfiteinheit Freund und Hund geschnappt und habe das tolle Wetter in Wien genossen. Das letzte Wochenende war das Wetter wirklich traumhaft und da mussten die geliebten Birkenstock wieder ausgeführt werden. Schon im letzten Jahr habe ich mir dieses Modell zugelegt und endlich konnte ich die hübschen Treter wieder tragen. Der Freund findet sie zwar nicht so hübsch, aber da muss er durch, denn ich werde sie so schnell nicht wieder wegpacken.  Da es einfach so lange hell war, wurde dann noch spontan geshootet, denn das gute Licht muss man wirklich ausnutzen. Wie man sieht ist es nämlich auch schon wieder ganz schnell vorbei mit dem tollen Wetter. Hoffen wir mal dass es wenigstens ein bisschen schöner wird am verlängerten Wochenende.

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    Jeans – Never Denim by Bik Bok (ähnliche HIER)
    Pullover – Mango 
    Schuhe – Birkenstock 
    Lippen – MAC Ruby Woo
    Geldbörse – Fossil 
    Sonnenbrille – Rayban

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  • Crosszone – gemeinsam schwitzen

    Crosszone – gemeinsam schwitzen

    [bs_label type=”info”][/bs_label]Seit Februar trainiere ich nun mehr oder weniger regelmässig in der Crosszone und versuche brav meine Muskeln aufzubauen und fitter zu werden. Wieso ich diese Sportart so gerne mache? Weil man einfach jedes Mal an seine Grenzen geht, man so richtig ausgepowert ist und in einer Stunde ist es erledigt. Außerdem ist jede Einheit anders und so wird einem auch nie langweilig. Beim Crossfit geht es darum, in mehreren Bereichen fit zu sein – Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit. Da viel mit Gewichten gearbeitet wird, habe Frauen oft Angst zu muskulös zu werden und machen einen Bogen um diese Sportart. Auch ich hatte anfangs etwas Angst, denn ich will doch nicht noch breiter werden, als ich schon bin. Also nicht dass ich jetzt so breit wäre, aber ich habe einfach keine schmalen Schultern und bin nicht so zierlich. Ich wurde dann aber des Besseren belehrt, denn wenn man nicht jeden Tag mehrere Stunden trainiert passiert das nicht so leicht, denn Frauen sind gar nicht dafür “gemacht” richtig viel Muskelmasse aufzubauen. Mittlerweile gehe ich ein bis zwei mal die Woche in die Crosszone und habe wirklich großen Spaß am Training.

    Vergangene Woche durfte ich mit 13 meiner Leserinnen an einer Schnupperstunde teilnehmen und gemeinsam trainieren und schwitzen. Wir haben uns in dieser Stunde auf Übungen mit dem eigenen Körpergewicht konzentriert und auch ein wenig mobilisiert. Das anschließenden 14 Minuten Tabata (20 Sekunden Belastung 10 Sekunden Pause) hat uns ordentlich ins Schwitzen gebracht. Die Stunde hat richtig Spaß gemacht und es war super nett einige meiner Leser mal persönlich kennenzulernen.

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    Wieso die Crosszone? Was mir besonders gut gefällt: 

    – Basic Einheiten: Man wird nicht sofort ins kalte Wasser gestoßen, sondern hat am Anfang unterschiedliche Basic Einheiten, die man absolviert. So sieht man was einen erwartet, lernt die Grundübungen und wird mit den ganzen Begriffen vertraut gemacht. Wobei ich sagen  muss, dass ich mir bis heute nur ganz wenige Begriffe wirklich merken kann. Die Basic Einheiten sind auch noch nicht so extrem anstrengend wie die normalen Stunden, so hat man die Möglichkeit wirklich langsam hineinzukommen.

    – offen und herzlich: Man fühlt sich in der Crosszone wirklich wohl und auch wenn man alleine eine Stunde besucht, steht man eigentlich nie alleine da. Ich bin normalerweise jemand der neue Sachen nicht so gerne alleine ausprobiert und gerne immer jemanden als Unterstützung dabei hat. In die die Crosszone habe ich mich auch alleine gewagt und in der ersten Basic Einheit gleich ein liebes Mädl kennengelernt, mit der ich nun auch immer die Stunden besuche. Es sind alle unglaublich nett und offen und man fühlt sich dort einfach gleich willkommen und das ist mir persönlich unglaublich wichtig.

    – Trainer & Gruppengröße: Ein großer Pluspunkt sind die Größen der Gruppe, denn die Anzahl der Teilnehmer pro Stunde ist begrenzt und so ist es nicht überfüllt und immer überschaulich. Die Gruppen bestehen maximal aus 15 Personen und das finde ich bei so einer Art von Training auch sehr wichtig, damit man auch wirklich auf jeden eingehen kann. Ja und das machen die Trainer in der Crosszone auch wirklich super. Die Übungen werden vorher in Ruhe durchgegangen und man wird ausgebessert, wenn man etwas falsch macht. Wenn man mit Gewichten arbeitet ist das besonders wichtig, damit man sich auch nichts kaputt mach, denn das kann schneller passieren als gedacht. Ich hatte schon bei ganz unterschiedlichen Trainern (und in der Crosszone gibt es einige) Stundeb und ich finde cool, dass wirklich jeder darauf geachtet hat dass man die Übungen richtig ausführt. Außerdem hält jeder die Stunde ein bisschen auf seine Art und so hat man wirklich immer Abwechslung und das ist mir ja besonders wichtig.

    – Räumlichkeiten & Lage: Nicht nur die Stunden selber sondern die Räumlichkeiten und die Lage sind auch wirklich top. Ich trainiere in der Crosszone im ersten Bezirk und ich liebe es nach meinem Training durch die Stadt nachhause zu spazieren um noch ein bisschen runterzukommen. Neben dem Trainingsraum der schön groß und hell ist gibt es im unteren Stock noch einen Raum, mit ein paar  Cardio Geräten uund Gewichten wo man vor oder nach der Stunde auch gerne noch selber weiter trainieren oder dehnen kann.

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    Ein großes an die lieben Mädls die beim Training dabei waren. Es hat mich echt gefreut euch kennenzulernen und mit euch zu trainieren. Außerdem auch ein großes Danke an die Crosszone, die das Training ermöglicht haben.

     

  • Reisnudeln mit Erdnussmus

    Reisnudeln mit Erdnussmus

    Letzte Woche habe ich wieder festgestellt, dass ich viel zu selten mit Erdnussmus koche, obwohl es doch so lecker ist und jedem einfachen Gericht das gewisse Etwas verleiht. Früher habe ich das ja gar nicht gemocht, doch mittlerweile könnte ich mich darin eingraben. Am liebsten mag ich es schön würzig und mit leckeren asiatischen Nudeln. Dieses leckere Gericht müsst ihr wirklich unbedingt nachmachen, denn es gibt nichts besseres und das wichtigste, es ist total schnell fertig. Ein paar wenige Handgriffe und schon habt ihr ein leckeres Mittagessen, das auch noch richtig sättigt.

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    Zutaten:

    250g Reisnudeln (Vermicelli)
    3 EL Erdnussmuss
    1/4 Liter Gemüsebrühe
    4 EL Tamarin sauce oder Sojasauce
    1 TL geriebener Ingwer
    1 EL Sesam
    1 EL Sesam oder Macadamiaöl
    2 handvoll Erbsen
    1 große Karotte
    1 Zwiebel
    1 geriebene Knoblauchzehe

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    Zubereitung: 

    – Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten. Meistens muss man sie nur ein paar Minuten in heißes Wasser legen.
    – Zwiebel schneiden und im Wok anbraten.
    – Die Tamarin Sauce, die das Erdnussmus, den geriebenen Ingwer und die geriebene Knoblauchzehe, sowie das Sesamöl und die Brühe hinzufügen und ca. 5 Minuten kochen lassen.
    – Die fertigen Nudeln und die Erbsen in den Wok geben und alles gut vermengen.
    – Die Karotte reiben und zum Schluss gemeinsam mit dem Sesam anrichten und servieren.

     

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  • sunny weekend

    sunny weekend

    Wenn die eigene Mama am Muttertag einfach Mal beschließt das Land zu verlassen und lieber in Kroatien am Strand liegt, dann muss man den Tag wohl oder übel anders verbringen. Doch hey, man kann seiner Mama ja ruhig auch an einem anderen oder besser an mehren Tagen zeigen wie lieb man sie hat, dazu braucht es ja nicht unbedingt einen Tag. Auch wenn es sehr nett ist, wenn man diesen Sonntag mit der lieben Mama verbringen kann, aber wir werden das auf jeden Fall bald nachholen. Statt mit der Mama war ich dann eben mit dem Freund und Tobi brunchen und habe den sonnigen Tag im Freien genossen. Danach wurde aber noch die liebste Schwiegermama besucht und mit einer Kleinigkeit von Fossil überrascht. Denn es gibt bei Fossil ein paar richtig nette Geschenksideen und besonders toll finde ich den Personalisierungsservice, den ich euch schon mal vorgestellt habe, wenn ihr euch an diesen Beitrag erinnern könnt. Die wunderschöne roséfarbene Uhr musste ich mir aber gleich selber ums Handgelenk legen, denn dieses wunderschöne Teil eignet sich natürlich auch gut, um sich selber eine Freude zu machen.

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    Kleid – Samsoe & Samsoe 
    Jeans – 7 for all mankind
    Espadrilles – Aldo via Zalando
    Lederjacke – Gestutz
    Uhr – Fossil
    Sonnenbrille – Le Specs No Smirking
    Geldbörse – Fossil 
    Halskette – Na-kd (ähnliche HIER)
    Armband Geschenk – Fossil
    Handyhülle – Paradise Amsterdam

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    – In Zusammenarbeit mit Fossil –

  • at the port

    at the port

    Ach Hamburg, so schön du auch bist mit deinem Wetter kann ich mich nur sehr schwer anfreunden. Die erste Zeit war es zwar richtig schön sonnig, doch dann durfte ich die andere etwas stürmische Seite kennenlernen. In 4 Tagen habe ich von Sonne, bis Regen und Schnee alles erlebt. Wirklich mühsam ist eigentlich nur der Wind und vor allem am Hafen wo wir unseren letzten Tag verbracht haben kann es richtig kalt werden. Gott sei Dank hatte ich mein Mantel von Tatonka, der perfekt für dieses unbeständige Wetter, ist im Gepäck. Ich war echt noch nie so froh über einen zweiten Mantel im Gepäck und dank Schal bin ich ohne viel frieren durch den Tag gekommen. Er schützt nicht nur vor Wind und Wetter, sondern sieht auch gut aus und ist schön tailliert geschnitten und das ist ja oft (also mir zumindest) doch sehr wichtig. Als Hundebesitzerin ist so ein Mantel die beste Investition, denn egal welches Wetter herrscht, man muss raus und wenn man dann gut eingepackt ist und gut aussieht, ist das gleich halb so wild.

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    Mantel: Tatonka
    Jeans: Topshop
    Shirt: Samsoe & Samsoe
    Pullober: G-Star
    Sonnenbrille: Rayban
    Schal: Zara
    Sneakers: Adidas
    Tasche: Saint Laurent

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    – In Zusammenarbeit mit Tatonka –

  • no bake energy bites

    no bake energy bites

    Vor kurzem lud Biotherm zu einem sportlichen Vormittag ein an dem nicht nur die neuen Produkte präsentiert wurden, sondern neben einem leckeren Frühstück stand auch ein Bootcamp mit Billy vom Vienna City Bootcamp am Plan. Doch heute geht es nicht um den Sport, sondern um das leckere Frühstück. Ich habe bei diesem Event nämlich das erste Mal leckere Energy Bites gekostet und war sofort hin und weg. Bis jetzt habe ich immer einen großen Bogen um solche gesunden Snacks gemacht, denn ich war nie ein Fan von Kokosraspel bzw. von so gesunden rohen Süßigkeiten. Doch an diesem Vormittag musste ich sie einfach probieren und ja jetzt bin ich ganz verrückt danach und musste sie zuhause gleich nachmachen. Ich nasche ja normalerweise eigentlich nicht wirklich viel, aber diese Energy Bites sind die perfekte Alternative zu Süßigkeiten und super für Zwischendurch. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich erst alles ungefähr abgewogen, aber dann doch nach Gefühl gemacht habe – einfach Zutaten hinzugefügt bis die Masse die richtige Konsistenz gehabt hat, aber ich versuche s für euch so gut es geht wiederzugeben und kann euch nur empfehlen diese leckeren Energy Bites unbedingt auszuprobieren.

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    Zutaten: (für ca. 20 Bällchen)

    – 50 g Haferflocken
    – 8-10 Datteln
    – 30-40 g geriebene Haselnüsse
    – 30 g Kokosflocken
    – 1-2 EL Kokosblütensirup oder Honig.
    – optional 1-2 EL Wasser (oder Milch)
    – 3-4 EL Kokosflocken (zum wälzen)

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    Zubereitung: 

    – Die Datteln entkernen und gemeinsam mit den Haferflocken und dem Kokosblütensirup in den Mixer geben und zu einer Masse verarbeiten.
    – Die gemahlenen Haselnüsse und die Kokosflocken dazugeben.
    – Wenn ihr das gefühlt habt, dass eure Masse nicht fest oder weich genug ist gebt entweder etwas Wasser oder noch ein paar gemahlene Nüsse dazu.
    – Dann formt kleine Kügelchen und wälzt sie in Kokosflocken.
    – Zum Schluss kommt der leckere Snack noch für ca. 10-15 Minuten in den Kühlschrank und danach könnt ihr endlich darüber herfallen.

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  • Slow down

    Slow down

    So ein freier Donnerstag ist schon etwas feines, findet ihr nicht? Irgendwie hatte ich den ganzen Tag das Gefühl es ist Samstag. Also mich bringen solche Feiertage immer durcheinander. Schön war es trotzdem alles mal etwas langsamer anzugehen. Ich hab den Tag zwar großteils im Bett verbracht, weil ich mich noch ausruhen wollte, immerhin war ich jetzt fast ne Woche krank und wollt nicht gleich wieder voll durchstarten. Deshalb stand heute nur ein Spaziergang mit Tobi im Prater an und nein dieses Outfit hatte ich natürlich nicht an. Da wäre ich doch ein bisschen lebensmüde gewesen, denn es war am Vormittag richtig frisch und erst jetzt am Nachmittag hat sich die Sonne blicken lassen. Dieses Outfit habe ich letzte Woche bevor ich dann mit Fieber im Bett gelandet bin geshootet. War wohl dich ein bisschen übermütig so ganz ohne Jacke und Socken das Haus zu verlassen. Naja was solls, ich bin auf jeden Fall wieder am Weg der Besserung und hoffe auf schönes sonniges Wetter am Wochenende, dass ich endlich wieder das Haus verlassen und ein bisschen Zeit an der frischen Luft verbringen kann. Obwohl es echt mal gut getan hat, ein paar Tage einfach mal ein bisschen zurückzuschalten.

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    Jeans: Diesel 
    T-shirt: Zara (ähnliches HIER)
    Cardigan: Weekday (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille: Rayban
    Sneakers: Converse
    Kette: Madeleine Issing
    Tasche: Valentino
    Ring 1: Anna Inspiring Jewellery
    Ring 2: Pandora

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