Während ich nach einem super entspannendem Kurzurlaub gerade am Weg nachhause bin, habe ich mal wieder einen Monday Inspiration Beitrag für euch und heute dreht sich alles um den tollen Schmuck von Anna Inspiring Jewellery. Schon länger schmücken die hübschen dezenten Bänder mein Armgelenk und vor kurzem ist ein Traum von einem Ring bei mir eingezogen. Der Schmuck von Anna ist einfach was besonderes und so wunderschön, deshalb widme ich auch diesen Beitrag diesem tollen Label und zeige euch welche Schmuckstücke mir besonders gut gefallen. Als ich vor kurzem im Shop war ist mir die hübsche Eve Halskettesofort ins Auge gesprungen und am liebsten hätte ich sie sofort mitgenommen. Anfangs war ich Feuer und Flamme für roségold mittlerweile gefällt mir aber weißgold genauso gut und würde auch besser zu mir passen, glaube ich.
Die Schmuckstücke von Anna mit Sternen gefallen mir besonders gut und ich hätte zu meinen Armbändern noch gerne ein zierliches Kettchen und die Armkette Arielin roségold würde da gut dazu passen und sieht sicher klasse auf gebräunter Haut aus.
Weiter geht es mit hübschen Sternen Schmuckstücken. Ich habe ja lange überlegt ob ich den Milkyway Five Stars Ring oder den Mercury Two Stars Ring nehmen soll und mich dann doch für ersteres entschieden. Trotzdem finde ich diesen Ring noch immer besonders schön und stelle ihn mir richtig chön am Zeigefinger vor.
Schon einige Zeit schleiche ich um den Pure Wire Ear Cuff herum. Eigentlich wollte ich mir schon länger ein Piercing im Ohr stechen, da ich aber schon einige Horrorgeschichten gehört habe, und auch ein bisschen zu feig bin, habe ich es bis jetzt immer lasse. Dieser Ear Cuff wäre eine sehr hübsche schmerzfreie Variante, findet ihr nicht.
Passend dazu findet ich die Pure Ohrstecker sehr hübsch, denn wenn schon dann würde ich meine Ohren gleich komplett mit Anna schmücken.
Bei Anna ist wirklich ein Schmuckstück schöner als das andere und die Joyce Halskettehab ich auch schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Sie ist sehr dezent, aber hat einfach was besonderes und in Kombination mit einer lange Kette sieht sie sicher auch richtig cool aus.
Ringe kann man ja bekanntlich nie genug haben und seit einigen Monaten bin ich ganz verrückt danach und liebe es mehrere Ringe miteinander zu kombinieren. Der Princess Ring
gefällt mir besonders gut, weil er so schön filigran und dezent ist und man ihn alleine tragen aber auch mit anderen Ringen sehr gut kombinieren kann. Wie ihr sehn könnt, würde ich am liebsten den ganzen Shop leer kaufen.
Last but not Least, das schöne Stück, der Xenia Ring. Ich kann euch gar nicht genau sagen wieso ich diesen Ring so toll finde, aber er hat einfach was besonderes und zieht ganz bestimmt alle Blicke auf sich.
Einige Wochen ist dieses hübsche Kleid bei mir im Schrank gehängt und jedes Mal wenn ich daran vorbeigegangen bin, habe ich mir gewünscht es endlich ausführen zu können, doch das Wetter hat mir immer und immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Vor kurzem als es dann endlich ein bisschen wärmer war, habe ich es sofort geschnappt und ausgeführt. Ich liebe die Spitze, an den Armen, die das Kleid verspielt aussehen lässt. Da ich mir aber an diesem Tag nicht nach verspielter Nina zumute war, habe ich kurzerhand meine schwarzen Boots dazu kombiniert und das Kleid so gleich etwas rockiger wirken lassen. Jetzt wo die Temperaturen steigen, werde ich hoffentlich öfters dazukommen es auszuführen, vielleicht dann auch etwas verspielter wer weiß.
Schweiß ist ein Thema über das man eigentlich nicht gerne spricht. Meistens ist es uns doch sehr unangenehm wenn man schwitzt, obwohl es eigentlich etwas ganz natürliches und vor allem gesundes ist. Denn Giftstoffe die sich im Körper befinden werden so ausgeschwämmt und der Körper wird somit gereinigt. Es gibt Leute die schwitzen weniger und manche die schwitzen mehr. Ich gehöre zur zweiten Gruppe und manchmal kann das ziemlich nervig sein. Beim Sport stört es mich eigentlich überhaupt nicht denn da ist es ganz normal, aber wenn ich einen wichtigen Termin habe und nervös bin fließt der Schweiß und unter meinen Armen bilden sich “schöne” Flecken und das ist mir dann doch peinlich – auch wenn es das gar nicht sein muss. Doch jeder der auch schon mal in dieser Situation war weiß wohl wovon ich spreche, es ist einfach unangenehm. Deshalb versuche ich eigentlich bei Terminen immer Kleidungsstücke zu tragen, bei denen man nicht sieht, dass ich schwitze, aber es gibt auch Deos mit denen ich das ganz gut in den Griff bekomme. Hier kommt es aber auch auf den Grad der Nervosität an.
Dank Borotalco habe ich mich in den letzten Wochen vermehrt mit dem Thema schwitzen beschäftigt und einige interessante Dinge dazugelernt, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ich weiß nicht wer von euch die italienische Marke kennt, aber ich verwende die Deos (und mittlerweile auch ein paar andere Produkte) unheimlich gerne. Es gibt eine große Auswahl und auch eine Linie ohne Aluminiumsalze. Ein besonders großer Fan bin ich von dem pudrigen Duft, ich finde wenn ein Deo auch noch gut riecht fühlt man sich irgendwie noch wohler – Vor allem hat es irgendwas von frischer Wäsche und das liebe ich. Super ist natürlich dass die Deos auch Unisex sind, aber das ist für mich in dem Fall ein Nachteil, denn ich finde mein Deo dann immer bei meinem Freund und muss es mittlerweile verstecken. Nein Spaß beiseite ich teile natürlich gerne.
Da ich ja wie schon erwähnt doch etwas mehr schwitze, vor allem in Stress Situationen habe ich den Tipp bekommen 2 unterschiedliche Produkte zu verwenden und das klappt eigentlich ganz gut und ich bin mit dieses Methode sehr zufrieden. An normalen Tagen greife ich zu einem Deo ohne Aluminium Salze und an Tagen wo es stressig wird und ich weiß, ich könnte mehr schwitzen, verwende ich das Borotalco Original, das mich einfach weniger schwitzen lässt. Gerade habe ich außerdem das neue Anti Transpirant Intensive von Borotalco auf der Homepage entdeckt und das wird sicher auch bald getestet, denn es gibt so Phasen, da hilft einfach gar nichts und da braucht man einfach einen starken Schutz um sich wohlzufühlen – Kennt ihr das?
Wusstet ihr außerdem dass Schweiß völlig geruchlos ist und erst wenn der Schweiß mit den Bakterien auf der Haut in Kontakt kommt, entsteht der Geruch, den man oft oder immer als sehr unangenehm wahrnimmt. Es hilft also gar nichts wenn man schon “stinkt”, nochmal Deo auf die Haut zu sprühen, das stärkste Deo der Welt hilft da nicht. Also am besten ab unter die Dusche oder mit einem Reiningungstuch über die Achseln wischen, damit man die Bakterien entfernt.
Was ich bis vor kurzem nicht wusste ist, dass man das Deo nicht gleich nach der Dusche auftragen soll. Meistens steige ich aus der Dusche trockne mich ab, trage das Deo auf und ziehe mich an. Die Haut ist aber natürlich noch nicht ganz trocken. Damit es wirklich wirken kann muss die Haut ganz trocken sein und deshalb sollte man zwischen duschen und Deo auftragen etwas Zeit vergehen. Das Thema Schweiß ist sehr wichtig und eigentlich habe ich mich früher nie großartig damit beschäftigt, obwohl ich täglich Deos verwende. Doch man kann nie genug dazulernen, habe ich recht?
Eigentlich hätte dieser Beitrag schon vor ziemlich langer Zeit online gehen sollen und zwar wenn ihr es ganz genau wissen möchtet, im Februar während meiner Mauritius Reise. Leider habe ich es aber nicht geschafft ihn fertig zuschreiben und deshalb ist er schon ziemlich lange unter meinen Entwürfen. Da er aber ganz gut auch zum Thema Fitness und gesunder Ernährung passt, dachte ich mir es wird endlich Zeit, dass ich euch meine liebsten Kochbücher vorstelle. Die meisten Bücher habe ich gekauft, als ich beschlossen habe kein Fleisch mehr zu essen, denn ich bin was vegetarische Gerichte betrifft leider nicht ganz so kreativ. Mittlerweile esse ich zwar wieder Fleisch( Hier könnt ihr alles dazu nachlesen), versuche zuhause aber trotzdem eher vegetarisch zu kochen.
Clean Eating Starter: Für all jene die sich immer schon mal näher mit dem Thema Clean Eating beschäftigen wollten, ist dieses Buch perfekt. Es wird alles von 0 an erklärt und das Buch enthält viele richtig leckere Rezepte. Die Mädls von Our Clean Journey haben da richtig gute Arbeit geleistet und ich kann das Buch nur empfehlen. Für Clean Eating Profis ist es vielleicht weniger geeignet, aber wer weiß vielleicht sind ja doch noch einig Rezepte dabei, die man noch nicht kennt. Ich find vor allem die Fotos im Buch richtig gelungen.
Genussvoll vegetarisch: Nachdem ich in London bei Ottolenghi frühstücken war musste ich mir dieses Buch einfach zulegen. Schon im Cafe waren die Speise so ansprechend und ich konnte mich gar nicht entscheiden was ich denn essen soll. Zurück in Wien habe ich sofort den Bestellbutton gedrückt und mir dieses Buch bestellt. Das Kochbuch ist unglaublich vielseitig und die Rezepte sind wirklich ein Traum. Mein Highlight der Salat aus Spargel, Fenchel und Roter Bete und die Kürbisspalten mit Zitronen-Kräuter Kruste – herrlich da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen.
Gesund Kochen ist Liebe: Aus diesem Buch habe ich auch schon einige Rezepte nachgekocht und auch mein Freund war richtig begeistert von den Gerichten. Zum Beispiel diese leckeren One Pot Linsen sind aus diesem Buch. Ich mag es vor allem wenn man Gerichte ganz schnell und einfach zubereiten kann und sie auch noch gesund sind – Das ist einfach genau meines.
Goodbye Zucker: Dieses Buch habe ich eigentlich gekauft weil mich das Thema zuckerfrei Leben interessiert hat. Da es mir dann doch etwas zu extrem war, habe ich beschlossen diese 8 Wochen Entzuckerungsprogramm nicht zu machen. Denn am Anfang ganz auf Obst verzichten ist dann doch echt hart. Die Rezepte in dem Buch sind aber trotzdem super lecker und interessant zu lesen ist es auf alle Fälle. Doch so ganz ohne Zucker wäre mir dann doch zu schwer, deshalb lieber alles Maß und Ziel.
Vegan Oriental: Ich durfte vor einiger Zeit mal gemeinsam mit Parvin bei einem Event kochen und war hin und weg von ihr und ihren Rezepten. Es war also klar, dass ich mir dieses Kochbuch zulegen musste als es erschienen ist. Es ist wunderschön gestaltet und die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und kommen ganz oft mit nur wenigen Zutaten, die man fast überall bekommt aus. Ein Highlight ist auf jeden Fall das Baba Ghanoush.
Deliciously Ella:Ich bin ein großer Deliciously Ella Fan und liebe ihre Videos einfach. Natürlich habe ich mir das Buch sofort gekauft und auch die App musste ich mir sofort zulegen. Ich liebe nicht nur ihre leckeren Gerichte, sondern auch die Fotos sind einfach traumhaft schön. So macht vegan kochen richtig Spaß und so konnte ich auch meinen Freund überzeugen, dass man nicht immer Milchprodukte benötigt.
Deliciously Ella für jeden Tag: Vor kurzem ist auch das zweite Buch von ihr auf deutsch erschienen. Bis jetzt bin ich leider noch nicht dazugekommen etwas zu kochen, aber die Rezepte schauen sehr vielversprechend aus und sobald ich aus dem Urlaub zurück bin, werde ich auch aus diesem Buch einiges ausprobieren.
Frisch und Leicht: Seit ich dieses Kochbuch besitze bin ich ein riesen großerFan von Donna Hay. Ich bin ja schon am überlegen welches Buch von ihr ich mir als nächstes kaufen werde, doch vielleicht sollte ich mich mal durch dieses durchkochen bevor ich schon wieder Geld ausgebe.Die Rezepte in diesem Buch sind auf jeden Fall wirklich wie der Titel schon sagt frisch und leicht und auch relativ schnell zubereitet. Besonders lecker fand ich die Quinoa-Erbsen-Bratlinge und auch die Fisch-Tacos sind nicht von dieser Welt. Was mir auch immer besonders wichtig ist bei einem Kochbuch sind ja die Fotos und die sind bei diesem einfach wunderschön. So kann man nicht nur neue Gerichte ausprobieren, sondern sich auch gleich ein bisschen für die nächsten Fotos ein paar Dinge abschauen.
Vegan kann jeder: Dieses Buch habe ich schon ziemlich lange und ich glaube ich habe es mal bei Maddie gesehen wenn ich mich richtig erinnere. Da mich schon der dazugehörige Blog eat this! sehr angesprochen hat und ich mich gedacht habe, wieso mal nicht was neues ausprobieren habe ich das Buch einfach mal bestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Vom Frühstück bis zur Nachspeise ist alles dabei und die Fotos tragen dazu bei, dass man alles sofort nachkochen möchte. Ja und ganz ehrlich die tierischen Produkte gehen einem gar nicht ab. Richtig lecker ist das Kürbis-Curry, das ihr unbedingt ausprobieren solltet.
Weiter geht es mit einem sportlichen Beitrag, denn momentan gibt es sehr viel zu berichten. Ich bin ja fleißig dabei, meinen Körper in Form zu bringen und trainiere seit kurzem wieder im Holmes Place Hütteldorf – Wieder? Ja vor knapp 3 Jahren war ich bereits für ca. 1 Jahr Mitglied und ja jetzt bin ich wieder zurück. In den letzten Jahren habe ich sehr viel ausprobiert und getestet und irgendwie so ganz ohne Fitnesscenter geht es dann doch nicht. Ab und zu habe ich einfach Lust mit Geräten oder eben Gewichten zu arbeiten, mich auf den Stepper zu stellen, oder am Ergometer zu schwitzen. Leider habe ich zuhause nicht genügend Platz für mein eigenes Gym, deshalb musste ein passendes Studio her. Ich habe schon einige Fitnesscenter ausprobiert und auch wenn die anderen nicht weniger gut waren bzw. sind, das Holmes Place hat meiner Meinung nach das beste Gesamtpaket. Klar kann man es preislich nicht mit einer Kette wie zum Bespiel Mc Fit vergleichen, aber dafür bekommt man auch einiges mehr geboten. Man wird sozusagen richtig “begleitet” und hat so auch Unterstützung bei der Erreichung der eigenen Ziele. Wenn man sich verlassen fühlt oder sich wo nicht auskennt hat man auch immer wen den man fragen kann. Für mich ist das Holmes Place einfach ein Fitnesscenter in dem ich mich wohl fühle und wo ich alles an einem Ort habe was ich brauche und noch viel mehr.
Wieso das Holmes Place ?
Begleitung von Anfang an: Wenn man beschließt sich im Holmes Place einzuschreiben bekommt man zusätzlich auch ein paar nette Goodies, die meiner Meinung nach aus der zur Motivation bzw. zur Erreichung der eigenen Ziele beitragen. Man erhält 1 Stunde Ernährungscoaching inklusive Körperanalyse. Hier setzt man sich Ernährungswissenschaftlerin zusammen, schaut sich die Werte an bespricht die das momentane Essverhalten und legt Ziele fest. Was möchte man in welchen Zeitraum erreichen. Bei mir war es natürlich die Reduzierung des Körperfettanteil und der Aufbau von Muskelmasse. Zusätzlich hat man auch noch zwei Stunden Personal Training, wo man gemeinsam mit dem Trainer ein passendes Programm zusammenstellt. Was möchte man verändern, wie trainiert man gerne und welche Übungen sind dafür geeignet. Diese Stunde steht mir noch bevor und ich freu mich schon drauf, denn ich würde gerne viel mehr mit den TRX Bändern und mit Kettlebells trainieren. Ich werde euch auf jeden Fall von meinem Training berichten. Zu guter letzt gibt es 2 Mal pro Jahr ein Bewegungs-Screening oder Ernährungscoaching um zu natürlich auch festzuhalten wie weit man vorangekommen ist bzw. ob man seine Ziele erreicht hat. Ich finde das richtig klasse, denn so wird man wie schon erwähnt wirklich begleitet und es fällt auch leichter an seinen Zielen zu arbeiten, vor allem wenn man dann ein paar Monate später eine Art “Kontrolle” hat.
eine große Auswahl an Kursen: Die Auswahl an Kursen ist riesig und ich muss mich da wirklich jetzt mal genau einlesen was alles angeboten wird. Gleich ins Auge gesprungen sind mit Kurse wie Piloxing, Spinning und Yoga und ich muss die mal ganz bald alle ausprobieren. Wenn man mal Lust auf ein bisschen Abwechslung hat sind solche Kurse echt praktisch und man kann danach immer noch eine kleine Trainingseinheit anhängen wenn man das möchte. Außerdem probier man auch gleich neue Sportarten aus und kann testen ob das etwas für einem ist oder auch nicht. Ich weiß zum Beispiel, dass ich für Zumba nicht ausreichen Koordination besitze (ich sehe meistens aus ein Hampelmann) und mich deshalb lieber auf die weniger tänzerischen Kurse konzentriere.
Pool: Oh wie ich diesen Pool liebe, schon vor drei Jahren, als ich dort trainiert habe, bin ich regelmässig in der Früh meine Längen geschwommen und es gibt nichts besseres, als ins kühle Nass zu tauchen und mal so richtig abzuschalten. Das Handy kann man nämlich nur schwer mit in den Pool nehmen und das tut echt richtig gut. Auch wenn es mich immer eine große Überwindung gekostet hat, schon so zeitig ins kühle Wasser zu steigen, aber hey dann wärmt man sich einfach in der Sauna ein bisschen auf.
Ausstattung & Betrieb:Das Studio ist auf drei Ebenen aufgeteilt und man hat genug Platz und nie das Gefühl dass es wirklich überfüllt ist. Ich war letzte Woche am Feiertag dort und es war richtig angenehm. Klar war einiges los, aber nicht so viel, dass ich mir gedacht habe Oh Gott da kann ich nicht in Ruhe trainieren. Es sind genügend Geräte da und wirkliche Wartezeiten gibt es nicht. Natürlich ist es am angenehmsten in der Früh und ich trainiere da auch am liebsten, nicht nur weil fast niemand dort ist, sondern weil ich es dann schon am Vormittag hinter mir habe. Sehr begeistert bin ich auch von der Ausstattung an zusätzlichen Dingen wie Kettlebells, Gewichten, Trx Bändern usw. – da gibt es wirklich alles was das Herz begehrt und man kann echt viel Abwechslung ins Training bringen.
Freundlichkeit: Auch Freundlichkeit ist ein großes Thema, auch wenn man im Studio meistens alleine (oder zu zweit) für sich trainiert, ist es schön zu sehen wenn wer grüßt oder mal von selber kommt und dich vielleicht bei einer Übung ausbessert die du falsch machst. Auch wenn mal mehr Betrieb ist und es vielleicht ein bisschen stressig ist, hat man immer das Gefühl das Personal ist gut drauf und das macht einen großen Unterschied. Da fühlt man sich dann einfach viel wohler. Ich Chaot hab übrigens in den letzten 2 Wochen gleich 2 Mal meine Karte vergessen und ohne Probleme habe ich sofort eine Ersatzkarte bekommen. Ja natürlich sollte das selbstverständlich sein, aber wie reagiert wurde ist mir einfach sehr positiv aufgefallen und deshalb muss es irgendwie erwähnt werden.
Es kommt bei mir doch sehr oft vor, dass meine Woche vollgepackt mit Terminen ist und ich einfach keine Lust habe mir zu überlegen was ich denn am Abend essen soll. Meisten landen dann die üblichen schnellen gesunden Gerichte am Tisch und irgendwann wird das langweilig. Wenn ich viel um die Ohren habe, möchte ich am Abend nicht auch noch überlegen müssen was ich kochen soll und wenn dann auch noch der Freund heimkommt und fragt was es denn heute zum Essen gibt, zeige ich meistens einfach nur auf den Kühlschrank und sag, schau was du da drinnen findest. Gott sei Dank gibt es aber Services wie Hello Fresh, die einem diese Arbeit abnehmen und Rezepte inklusive Zutaten vor die Haustüre liefern. Schon sehr oft habe ich von dieser Box gehört und vor kurzem hatte ich die Möglichkeit sie zu testen. Ein bisschen Abwechslung zwischendurch ist was feines und wenn man sich dann auch noch den Weg in den Supermarkt erspart perfekt.
Für alle jene die nicht wissen um was es sich bei der Hello Fresh Box handelt, hier eine kleine Erläuterung. Die Hello Fresh Box ist eine Box voll mit leckeren Rezepten inklusive Zutaten, die wöchentlich ausgeliefert wird. Man kann wählen zwischen der Classic Box oder der Veggie Variante und außerdem ist es möglich in unterschiedlichen Größen zu bestellen – also entweder für 3 Tage oder 5 Tage und für 2 oder 4 Personen.
Ja nachdem für welche Box man sich entschieden hat, macht sich diese auf den Weg zu einem und man kann auch schon loslegen. Ich finde die Box echt klasse, auch wenn das mit der Lieferung erst beim zweiten Anlauf geklappt hat, denn der Bote hatte eine falsche Zeit notiert. Doch halb so wild die Box ist einen Tag verspätet bei mir eingetroffen und die Zutaten waren alle noch in einem super Zustand. Man merkt aber auch, dass sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass die Produkte gut verpackt sind und alles heil ankommt. Bei mir gab es 5 leckere Veggie Gerichte, da ich da sowieso oft viel zu unkreativ bin und sogar mein Freund, der ja eigentlich sehr gerne und oft Fleisch ist war sehr begeistert davon. Ein Gericht was besser als das andere und ganz ehrlich kann ich gar nicht sagen welches ich am besten fand. Sie waren alle total abwechslungsreich und sehr einfach in der Zubereitung. Ich mag diesen Service sehr gerne, weil man einfach auch mal neue Rezepte die man so wahrscheinlich nie gekocht hätte ausprobiert und wie gesagt ab und zu ist es echt ganz nett wenn man sich keine Gedanken machen muss was man denn heute kochen muss. Was ich besonders toll finde ist, dass jede Woche ein Rezept von Jamie Oliver in der Box ist und ich liebe seine Gerichte und habe nicht nur ein Kochbuch zuhause.
Ich habe natürlich auch noch eine Kleinigkeit für euch, fall ihr die Box ausprobieren möchtet. Mit dem Code HELLOPASSION bekommt ihr 12,50 Euro auf ihre erste und zweite Box.
Natürlich will ich nicht nur meine Erfahrung mit Hello Fresh teilen sondern auch eines der leckeren Rezepte – Süßkartoffel Karotten Tandoori Püree mit Linsengemüse – Total einfach und so unglaublich lecker.
– Wasser in einem Topf erhitzen, salze und Princessbohnen(Fisolen) darin bissfest garen. Ca. 8 Minuten
– Süßkartoffel und Karotte schälen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf gemeinsam mit der Kokosmilch und etwas Salz kochen – ca. 15 Minuten
– Linsen in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen.
– Paprika und Champignons in Scheiben schneiden
– Die Bohnen(Fisolen) gemeinsam mit Champignons und dem Paprika in einer Pfanne scharf anbraten.
– Zum Schluss noch die Linsen hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach ca. 1 Minuten vom Herd nehmen.
– Süßkartoffel, Karotte und Kokosmilch mit etwas Zitronenabrieb, 2EL Zitronensaft und der Tandoori Gewürzmischung vermischen und zu einem Püree zerstampfen.
– Alles gemeinsam anrichten und genießen. Dazu wird am besten Naan-Brot (das auch dabei war) serviert.
Das Jamie Oliver Rezept war übrigens auch richtig richtig lecker und wenn ich nur daran denke, hätte ich jetzt gerne sofort eine Portion. Was natürlich auch damit zu tun haben kann, dass ich gerade nur Saft trinke. Es war auf jeden Fall nicht das letzte al dass ich dieses Gericht gemacht habe. Im Archiv findet ihr übrigens ganz viele leckere Rezepte zum nach kochen. Außerdem gibt es zeit kurzem auch die Hello Fresh App(für Apple & Android), wo man auch ganz viele tolle Rezepte findet und so kann man sich zum Beispiel auf am Weg nachhause inspirieren lassen und kann dann die Frage vom Freund dann ganz easy beantworten.
Heute widme ich mich mal einem etwas anderem Thema und zwar meinen Zähnen. Ich bin nämlich schon etwas länger unzufrieden damit. Viele werden sich jetzt wahrscheinlich denken WAS spinnt die?, doch selber sieht man das dann doch immer ein bisschen anders. Mein Oberkiefer ist zwar schön gerade, doch im Unterkiefer haben meine Zähne zu wenig Platz und schieben sich daher sehr übereinander, wenn ich Lache sieht man das nicht wirklich, aber mich stört es einfach und deshalb habe ich mich vor kurzem für eine Zahnspange entschieden. Genauer genommen sollen es Invisaglins werden, die mir zu einem schönen Lacheln verhelfen sollen.
Während meiner Teenie Zeit habe ich mir darüber eigentlich nie wirklich Gedanken gemacht. Ich war zwar wirklich 100% zufrieden mit meinen Zähnen, aber es gab einfach wichtigere Dinge für mich. Außerdem hat man die unteren Zähne, die mir schon immer ein Dorn im Auge waren beim Lächeln sowieso nicht gesehen. Ich wollte zwar gerade schöne Zähne haben, aber ich wollte auch, dass man die Zahnspange natürlich nicht sieht – wegen der Eitelkeit wäre es gewesen. Immer wieder habe ich zwar mit Gedanken einer Zahnspange gespielt, aber das relativ schnell wieder verworfen. Doch man wird älter und irgendwie habe ich das Gefühl, man legt gleich noch viel mehr Wert auf sein Äußeres und deshalb ist das Thema Zähne schon wieder länger ein großes Thema bei mir. Seit einigen Monaten habe ich mir wieder vermehrt Gedanken darüber gemacht und nach langem überlegen beschlossen mir endlich den Wunsch von schönen geraden Zähnen zu erfüllen. Dank Invisalins passiert die “Korrektur” fast unsichtbar und das ist vor allem für mich die fast täglich vor der Kamera steht und auch gerne mal lächelt sehr wichtig.
Ich habe mich nicht nur aufgrund der Optik für eine Zahnspange entschieden, sondern auch aus Hygienegründen. Die Zähne in meinem Unterkiefer haben nicht genügend Platz und ich tue mir extrem schwer beim Zähneputzen. Vor allem wenn ich Zahnseide verwende ist es immer sehr mühsam, weil ich nicht überall hinkomme.
Nach meiner Recherche und dem Ersttermin habe ich mich für eine PRaxis im 7 Bezirk (genaues gern auf Anfrage)entschieden. Das ganze Team in der Praxis wirkt sehr kompetent und das wichtigste, ich fühle mich dort sehr wohl und gut aufgehoben. Vor knapp einer Woche hatte ich meinen Vermessungstermin und meine Planungsunterlagen wurden erstellt. Dieser Besuch war unglaublich interessant und es war echt spannend zu sehen was alles nötig ist, bevor eine Zahnspange überhaupt bestellt werden kann. Außerdem dachte ich immer, nur mein Unterkiefer wäre das Problem, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Dazu aber ganz bald mehr in einem Extra- Beitrag. Jetzt heißt es erst einmal warten, bis meine Schienen ankommen und dann steht einem schönen Hollywood Lächeln nichts mehr im Weg.
Wer von euch hat schon Erfahrungen mit Invisaligns gemacht?
Ich bekomme unheimlich viele Fragen zu meiner Figur und zu den Themen Sport und Ernährung – Was esse ich den ganzen Tagen, Wie oft gehe ich trainieren, auf was achte ich besonders und wie schaffe ich es mich zu motivieren. All diese Fragen möchte ich euch natürlich beantworten und deshalb gibt es dieses Woche eine Art Fitnesswoche mit vielen Beiträgen rund um das Thema Sport und gesunde Ernährung. Es wird aber natürlich auch zusätzlich noch ein paar andere Beiträge geben, damit ein bisschen Abwechslung ins Spiel kommt. Heute starte ich gleich mit einem neuen 2 Weeks of fitness Beitrag und erzähle euch wie meine letzten Wochen sporttechnisch ausgesehen haben. Die waren nämlich ganz gut und von mir aus kann es gerne so weiter gehen. Also bitte liebe Motivation es wäre schön wenn du noch ein bisschen bleibst.
Die letzten Wochen war ich ziemlich motiviert und hatte eigentlich gar kein Problem mich zum Sport zu motivieren. Klar gibt es Tage, da ist es nicht ganz so einfach, aber eigentlich ist das die letzten 2 Wochen kaum vorgekommen. Toll ist vor allem, dass die Motivation immer noch anhält, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, weil ich nach knapp einem Monat die ersten Veränderungen an meinem Körper sehe und da will man einfach weitermachen und noch mehr erreichen. Wichtig ist vor allem, dass man sich nicht zu hohe Ziele setzt und nicht aufgibt. Natürlich ist es nicht immer einfach und es gibt sicher auch Momente, da möchte man alles hinschmeißen und einfach nur auf der Couch Pizza essen, aber soweit darf man es einfach gar nicht kommen lassen. Wer etwas erreichen will muss hart daran arbeiten und die Muskeln und der Summerbody kommen leider nicht von selber. Verbannt die bösen Gedanken aus eurem Kopf und zieht es einfach durch – nach dem Sport fühlt man sich sowieso immer besser und man ist seinem Ziel wieder ein Stückchen näher.
Es soll natürlich nicht heißen, dass man keinen Abend mit Pizza auf der Couch verbringen darf, um Gott Willen Nein – Auch ich habe solche Abende und gönne mir zwischendurch etwas. Ich möchte euch damit nur sagen, dass man eben hart für seine Ziele arbeiten muss und im Leben leider nichts geschenkt bekommt. Also runter von der Couch und ab in die Sportklamotten.
Die erste meiner zwei Wochen habe ich mit einer Crossfiteinheit für den Rücken gestartet. Da es in dieser Einheit eher um Mobilisierung ging, war es auch nicht so anstrengend, aber trotzdem bin ich ordentlich ins Schwitzen gekommen. Am Dienstag war ich dann wieder bei meinem Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Beine an der Reihe und yes die Übungen hatten es in sich, denn der Muskelkater am nächsten Tag war nicht so lustig. Vor allem hatte ich am Mittwoch gleich gemeinsam mit Triumph im John Harris ein kleines Zirkeltraining und mit Muskelkater ist das ganze nicht ganz so lustig. Das Training war trotzdem richtig cool und ein paar der Übungen habe ich gleich in meine Homeworkouts eingebaut – auch da ist mir Abwechslung sehr wichtig.
Am Donnerstag war auf Grund von vielen Terminen leider nicht so viel Zeit für Sport, deshalb habe ich zuhause noch schnell ein 20 Minuten Tabata Workout gemacht. Diese Art von Workouts habe ich vor einigen Wochen das erste mal beim Crossfit ausprobiert und mag ich total gerne, denn sie gehen schnell und sind super effektiv. Tabata Workouts sind Einheiten wo man 20 Sekunden arbeitet und 10 Sekunden rastet. Also man macht zb Burpees für 20 Sekunden und dann hat man 10 Sekunden um sich kurz auszuruhen und dann geht es auch schon wieder weiter. Anstatt jede übung 8 Mal zu machen habe ich es ein bisschen für mich abgewandelt, damit icj mehr in kurzer Zeit unterbringe. Deshalb mache ich jede Übungen ca. 3 bis 4 Mal. Am Freitag war ich dann im Holmes Place Hütteldorf, wo ich seit 2 Wochen wieder fleißig trainiere und hatte mit einer Trainerin eine Stunde und ich kann euch sagen danach konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich am Vorabend was getrunken hatte bzw erst spät schlafen gegangen bin, oder weil das Training wirklich extrem hart war – Ich konnte danach auf jeden Fall meine Beine nicht mehr bewegen. Der Muskelkater am nächsten Tag war dafür halb so wild. Ich glaube der Körper hat sich schon wieder daran gewöhnt und hält mehr aus. Am Samstag bin ich dann gleich wieder ins Fitnesscenter gegangen, weil es am Vortag richtig Spaß gemacht hat. Trainiert wurde der Bauch und der Rücken und dann habe ich mich noch für 45 Minuten auf den Ergometer gesetzt und ein bisschen an meiner Ausdauer gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann eine kleine Pause gegönnt, bzw. ist es sich zeitlich einfach nicht ausgegangen. Dafür habe ich einen großen Spaziergang durch Schönbrunn gemacht und das zählt ja auch als Bewegung.
Die zweite Woche habe ich gleich mit einem Besuch im Fitnesscenter gestartet und habe mich meinen Beinen und wieder dem Bauch gewidmet. Ich hatte ja schon mal mehr Bauchmuskeln und wenn man da ein bisschen pausiert, sind die auch ganz schnell wieder weg. Deshalb versuche ich den Bauch momentan öfters als sonst zu trainieren. Zum Aufwärmen setze ich mich übrigens unheimlich gerne für ca 10 Minuten an die Rudermaschine, da wird man schön warm und macht gleich was für die Arme. Eigentlich wollte ich am Dienstag in der Früh wieder aufs Rad gehen, aber ich bin froh dass ich auf die liebe Dani meinen Crossfit Buddy gehört habe, denn am Abend war ich in einer Crossfit Einheit die es ziemlich in sich hatte. Am Programm standen Squats und danach bin ich wirklich nachhause gekrochen. Solche Workouts machen mir aber trotzdem am meisten Spaß, denn so weiß ich dass ich auch wirklich etwas gemacht habe. Am nächsten Tag ist sich leider nur ein 20 minütiges Bauchworkout ausgegangen, da ich den ganzen Tag bei einem Dreh war. Doch besser 20 Minuten als gar nicht.
Am Donnerstag war ich wieder bei Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Arme und der Bauch an der Reihe. Ich habe ja absolut keine Kraft in den Armen und im Rücken und deshalb bin ich froh, dass wir für diese Bereich in der einen Stunde immer sehr viel machen. Am Freitag habe ich den ganzen Tag für ein Projekt gedreht und bin leider gar nicht zum Sport machen gekommen. Gott sei Dank haben wir auch ein paar Fitnessszenen abgedreht und so habe ich mich wenigstens ein bisschen bewegt und bin gelaufen. Ins Schwitzen bin ich aber nicht gekommen und deshalb zähle ich den Freitag eigentlich eher als Pausetag. Am Wochenende waren mein Freund und ich mit der Familie in den Bergen und an beiden Tagen sind wir ein bisschen wandern gegangen. Es tat richtig gut in der Natur und ich habe mich nicht nur sportlich betätigt sondern konnte auch mal richtig abschalten. Am Sonntag habe ich dann noch zusätzlich ein 18 minütiges Tabata Workout eingelegt.
Ja die zwei Wochen waren richtig gut und wie gesagt die Motivation ist noch immer da und deshalb geht es auch heute wieder sportlich weiter. Ich war bereits brav im Fitnesscenter und schreibe mir meinen Sportplan für die nächsten Tage. Außerdem steht mal wieder eine Saftkur am Programm und dieses Mal sogar gemeinsam mit meinem Freund. Vor einiger Zeit hat er nämlich gemeint, er würde sowas auch gerne machen und tja so schnell konnte er gar nicht schauen habe ich ihm eine 3 Tage Saftkur zum Jahrestag geschenkt. Ich bin schon gespannt wie er sich tut und wie viel er jammern wird – Einmal hat er so eine Kur ja schon gemacht und da wurde doch sehr viel gejammert.
Wer übrigens noch ein paar Motivationstipps benötigt kann auf dem Even & Odd Blog vorbeischauen, dort wird es ab jetzt regelmässig Beiträge von mir geben.
Diese Website verwendet Cookies, um dein Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass du damit einverstanden bist.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.