Autor: Nina

  • Winter, I’m done with you

    Winter, I’m done with you

    Wenn sich die Sonne blicken lässt dann setzt mein Hirn aus und ich ziehe an was ich möchte, ohne mir Gedanken über die Temperatur zu machen. Am vergangenen Wochenende hatte ich einfach so Lust auf meine neue Lederjacke von Gestuz und meine schwarzen Slipper von GAP. Ok ich gebe zu ich hab richtig gefroren und bin danach sofort in wärmere Schuhe und eine dickere Jacke geschlüpft, aber ich dachte mir probieren kann man es ja mal. Außerdem schadet ein bisschen Frühlingsstimmung hier auf dem Blog auf nicht. Vielleicht verzieht sich der Winter dann endlich, ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
    Ja und noch etwas ist anders, es ist auch sicher auch gleich aufgefallen, ich trage eine Brille. Nein meine Sehkraft ist nicht wieder schlechter geworden,  sondern ich trage das gute Stück nur aus modsichen Gründen. Früher habe ich meine Brille aus Protest nie aufgesetzt, bis meine Mama mir Kontaktlinsen gekauft hat und jetzt wo ich (Lasern sei Dank) gut sehe, habe ich richtig Lust drauf. Beim Aussortiere habe ich diese alte Brille mit Billiggläsern gefunden und mir gedach ich probier sie einfach mal, wenn es mir gefällt kann ich mir dann eine mit ordentlichen Fenstergläsern kaufen. Tja und so ist eine neue hübsche Brille schon auf dem Weg zu mir. Auch irgendwie komisch oder, da lässt man sich extra die Augen lasern, damit man keine Brille mehr tragen muss und dann auf einmal kauft man sich eine. Doch so bin ich nicht darauf angewiesen und kann sie nur tragen wenn ich gerade Lust darauf habe.berries&passion_olympus2

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    berries&passion_olympus1berries&passion1Jeans, Bluse: H&M // Pullover, Lederjacke: Gestuz (c/o) // Brille: No Name // Schuhe: GAP (c/o) // Kamera: Olympus PEN E-PL7

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  • Low Carb Tacos

    Low Carb Tacos

    Nachdem ich heute schon 3 Krapfen verdrückt habe (der Faschingsdienstag ist Schuld), gibt es auf Berries & Passion ein neues gesundes Rezept für euch. Morgen beginnt ja die Fastenzeit und es gibt viele Leute die auf Zucker, Alkohol, Fleisch, Milchprodukte oder auch Kohlenhydrate verzichten. Da ich sowieso kaum Alkohol trinke oder Zucker zu mir nehme, habe ich beschlossen in der Fastenzeit auf nichts wirklich zu verzichten, sondern mich einfach wieder bewusst gesünder zu ernähren. In letzter Zeit waren wir wieder öfters Essen und meistens (nein immer) endete das dann in einer Völlerei. Damit soll nun wieder Schluss sein, auch wenn es gar nicht so einfach für mich ist. Sobald ich in einem Restaurant sitze und die Speisekarte in der Hand halte, schaltet sich mein Hirn aus und ich bestelle und bestelle und bestelle, bis ich platze. Ich werde jetzt einfach wieder versuchen, eher die gesunden Sachen zu wählen und nicht gleich 3 oder 4 Gänge zu bestellen, wenn ich unterwegs bin. Zuhause sind wir eigentlich ziemlich brav und essen viel Gemüse und Obst. Auch unser Fleischkonsum ist drastisch zurück gegangen und so kommt nur mehr maximal 3 Mal die Woche Fleisch auf den Tisch. Abends wird eher leichter gegessen und die Kohlenhyrate so weit es möglich ist weggelassen, damit man nicht mit vollem Magen ins Bett geht. Ich kann einfach viel besser schlafen wenn ich nicht zu schwer gegessen habe.
    Wir schreibe ja momentan “Pläne” was wir in der nächsten Woche kochen wollen, damit wir sparsamer mit Lebensmittel umgehen und nur das einkaufen was wir wirklich brauchen. So standen auch gesunde Tacos auf unserer Liste. Statt den Weizentortillas haben wir einfach einen grünen Salat verwendet und ich sag euch diese gesunde Variante schmeckt fast genauso gut. Ab sofort gibt es bei uns nur noch Low Carb Tacos, zumindest am Abend.

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    Zutaten:

    – ca. 400 g Faschiertes (die Vegetarier unter euch können auch Tofu oder Soya Schnetzel verwenden)
    –  1 Zwiebel
    – 1 handvoll Cherrytomaten
    – 1 od. 2 Karotten
    – 1 Avocado
    – Salz
    – Pfeffer
    -Paprikapulver
    – Chiligewürz
    – 250ml Sauerrahm
    – Knoblauch
    – 1 Zitrone
    – Salatblätter zum Füllen

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    Zubereitung: 
    – Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Chiligewürz & Paprikapulver würzen und schön anbraten
    – Avocado mit der Gabel zerdrücken und mit Salz, 1/2 Zitrone und einer oder zwei gepressten Knoblauchzehen würzen
    – Zwiebel, Tomaten und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden
    – Sauerraum mit 1- 2 gepressten Knoblauchzehen, Salz und 1/2 Zitrone würzen.
    Alles in Schüssel anrichten und schon können die Salatblätter gefüllt und verzehrt werden.

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     Was habt ihr in der Fastenzeit geplant? Verzichtet ihr auf irgendetwas Spezielles?

  • waterfront action

    waterfront action

    Um ein bisschen Sommerfeeling  zu verbreiten gibt es heute noch ein letztes Outfit aus Afrika, genauer genommen aus Kapstadt. Wenn man 3 Wochen lang unterwegs ist und aus dem Koffer lebt, kann es schon mal passieren (eigentlich immer), dass die Hälfte der Klamotten total zerknittert ist. Während der Safari sind wir ja fast jeden Tag umgezogen und somit konnte der Koffer nicht einmal ausgeräumt und die “empfindlichen” Teile aufgehängt werden. Ein paar wenige Dinge konnte ich somit gar nicht anziehen und waren komplett umsonst dabei, weil ich sonst wohl wie diese Faltenhunde ausgesehen hätte. Meistens bin ich also mit einfachen Shorts und T-Shirts herumgelaufen und habe mir eigentlich sehr wenig Gedanken darüber gemacht wie ich gerade aussehe.
    Auf Sansibar habe ich mir dann ein paar wenige Sachen, die ich am Strand oder in Kapstadt dann unbedingt anziehen wollte, waschen und bügeln lassen. Unter anderem diese Shorts, die einfach unheimlich schnell faltrig wird. Damit sie auf den Weg nach Kapstadt (wir waren 12 Stunden unterwegs) nicht wieder die alte Form einnimmt, habe ich sie sogar ganz vorsichtig im Handgepäck transportiert und so konnte sie doch noch ausgeführt werden. Tja die Hose hats zwar überlebt, das Top aber doch nicht so ganz. Da ich es aber so gerne trage, wurde es auch mit Falten angezogen, vielleicht wird dieser unordentliche Faltenlook ja demnächst modern, wer weiß.

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    Top, Sandalen: H&M// Shorts: Pimkie // Tasche: Mango // Sonnenbrille: Marc Jacobs // Armreifen: Afrika

     

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  • Ask Berries & Passion

    Ask Berries & Passion

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    Spät aber doch geht mein erstes Q & A Video online. Schon vor Weihnachten habe ich euch gebeten mir eure Frage zu stellen und nachdem das erste Video nicht brauchbar war, habe ich es doch noch geschafft und es endlich fertig geschnitten. Folgende Fragen wurden beantwortet:

    –    Was sind deine Ziele und Vorsätze für 2015?

    –    Wie viel Sport und was machst du?

    –    Kennst du Blogilates und wenn ja wie findest du es?

    –    Beschreibe dich mal in 3 worten :)

    –    Wie haben dein Freund und du euch kennengelernt?

    –    Könntest du dir auch vorstellen später nach Deutschland zu ziehen?

    –    Wie zufrieden bist du mit der Keratin Behandlung?

    –    Was willst du in Zukunft aus beruflicher Sicht machen?

    –    Wie zufrieden bist du mit deiner Stella McCartney und wieso hast du diese Farbe gewählt?

    –    Bist du mit deiner Figur zufrieden?

    –    Wieviel hat deine Reise gekostet?

    –     Gibt es Zeiten, wo du Motivationsschwierigkeiten in Bezug aufs Bloggen hast?
    Was sind deine Tipps dafür?

    –     Hast du Tipps für Leute, die gerade mit dem Bloggen angefangen haben?

    –     Was war bis jetzt das Wertvollste, das du vom Bloggen gelernt hast?

    Wenn ihr noch mehr Fragen habt könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen, mir per Ask.fm auf YouTube oder aber auch eine Mail schreiben. Ich freue mich über all eure Nachrichten

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    Leider hat mir dieses Mal die Musik einen Strich durch die Rechnung gemacht und spinnt am Ende ein bisschen. Am besten einfach ignorieren und viel Spaß mit dem Video.

     Pullover – Sheinside (c/o)

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  • Orangen Quinoa Salat

    Orangen Quinoa Salat

    Rechtzeitig zum Wochenende gibt es ein neues Rezept für euch und zwar habe ich mal ein bisschen was Neues ausprobiert. Normalwerweise bin ich nicht der Größte Fan von Obst in salzigem Essen (Ausnahme meine Hühnersuppe mit Kokos und Mango). Irgendwie  muss da immer an Pizza Hawaii denken – Pfui. Doch als ich diesen leckeren Salat von Sally gesehen habe, musste ich mich einfach daran versuchen. Ich hab das Rezept nur ein bisschen nach einem Geschmack abgeändert, da man mich ja mit frischem Koriander jagen kann und ich irgendwie meine eigene Note hineinbringen wollte. Der Quinoa Salat ist sehr schnell zubereitet, man benötigt nicht viele Zutaten und gesund ist er auch noch. Ich war richtig begeistert von dem Ergebnis und hätte mir nie gedacht, dass er mir so gut schmeckt. Die Orange verleiht diesem Gericht einfach das gewisse Etwas und das Chilisalz die perfekte Schärfe ( I Like). Dieser Salat wurde also für Sehr gut befunden und wird bestimmt ganz bald wieder gemacht. Wer weiß vielleicht mixe ich jetzt öfters Obst mit salzigen Sachen, denn irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen.

    berries&passion1Zutaten: (2Personen)

    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Wasser
    – 1 Avocado
    – 2-3 Orangen
    – 200 g Putenfleisch
    – Chilisalz
    – Pfeffer
    – 1 Limette
    – frischer Basilikum
    – 2 EL Olivenöl

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    Zubereitung:

    – Quinoa mit kaltem Wasser abwaschen (um die Bitterstoffe abzuwaschen) und in einem Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen) kochen.
    – Putenfleisch in mudngerechte Stücke schneiden und mit Chilisalz, Pfeffer und der 1/2 Limette marinieren.
    – Orangen schälen und gemeinsam mit der Avocado in kleine Stücke schneiden.
    – Quinoa ein bisschen auskühlen lassen und mit der Orange und der Avocado in eine große Schüssel geben.
    – Das Putenfleisch auf beiden Seiten schön knusprig anbraten und zu den restlichen Zutaten geben.
    – Nun den Salat mit Olivenöl, Chilisalz, ein bisschen Pfeffer, frischem Basilikum und der halben Limette würzen.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dieser Salat mit Tofu statt mit Pute sehr lecker schmeckt. Wird bestimmt demnächst Mal ausprobiert.

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  • a little bit boho…

    a little bit boho…

    Das letzte Wochenende habe ich mit meinem Freund bei der lieben Katii in Linz verbracht und ich hatte schon lange nicht mehr so ein nettes Wochenende mit Freunden. Wir waren in der Stadt spazieren beim Italiener, haben uns gegenseitig unsere Uraubsfotos gezeigt (bis spät in die Nacht), Raclette gegessen und waren am Sonntag richtig lecker Brunchen. Am Nachmittag wurde dann das gute Licht genutzt um meinen Sonntags-Look festzuhalten. Wie so oft bestand dieser aus schwarzen Skinny Jeans und einem flauschigen Pullover in meiner Lieblingsfarbe grau. Damit ein bisschen Farbe ins Spiel kommt habe ich meine neue Tasche von Silviagattin und meinen Boho Schal dazu getragen. Ein bisschen Muster-Mix schadet nie, oder?
    Ganz ehrlich, ein Pullover mehr hätte mir nicht geschadet, denn es war schon ganz schön frisch. Da wir aber die meiste Zeit irgendwie drinnen verbracht haben, ware es halb so wild und ich musste nur kurz frieren.

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    berries&passion6 Jeans: H&M // Pullover, Schal: Oasap (c/o)// Mantel: Mango // Boots: Aldo // Tasche: Silviagattin // Uhr: Marc Jacobs

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  • Zanzibar – Time to relax

    Zanzibar – Time to relax

    So da ist er nun, mein Sansibar Beitrag und ich sag jetzt schon mal Sorry für die Bilderflut, aber die Fotos zeigen einfach am besten was wir auf der afrikanischen Insel so gemacht haben. Nichts, nämlich absolut gar nichts. Wer sich hier ein paar Tipps erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn außer Stonetown und ein paar Beachbars am Nungwi Beach haben wir nicht viel von der Insel gesehen und haben einfach nur die Seele baumeln lassen.

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    Bei der Planung unserer Afrika Reise waren wir uns bei einer Sache sofort einig. Nach der Safari müssen wir ein paar Tage ans Meer zum Entspannen. Wir sind zwar beide keine Silvester Fans aber wir wollten den Jahreswechsel doch gern an einem schönen Ort verbringen. Als wir dann das Internet durchforsteten und Fotos von Sansibar sahen wussten wir, das ist unser zweiter Stopp .

    Frühstücken, in der Sonne liegen, Bücher lesen, eine kleine Abkühlung im Meer, Cocktails trinken, gammeln, ein Spaziergang am Strand, Essen und danach zeitig ins Bett gehen. So in etwa hat unser Tagesablauf ausgesehen und das 8 Tage lang. Mit Ausnahme vom 31. 12, da haben wir uns Stonetown angesehen und mussten am Abend bis Mitternacht durchhalten, damit wir den Jahreswechsel überhaut mitbekommen. Ja wir haben das Nichtstun so richtig genossen und ich war wirklich schon lange nicht mehr so entspannt. Kein Wunder wenn man den ganzen Tag nur am Pool relaxt. In einer Woche habe ich es sogar geschafft 3 (!) Bücher zu lesen. Wenn ich nur daran denke fehlt mir diese viele Freizeit und das Lesen schon extrem.

    Anfangs dachte ich mir, wenn ich schon mal auf Sansibar bin dann muss ich auch was unternehmen und die Insel ein bisschen erkunden. Man soll dort gut schnorcheln können, das The Rock (ein Restaurant) soll sehr empfehlenswert sein, es gibt eine Schildkröten Schutzstation und und und…. Als wir dann endlich dort waren, war alles vergessen. Ich konnte es gar nicht erwarten endlich auf der Liege zu entspannen. Außerdem hatte ich mir die Insel irgendwie anders vorgestellt, es war sehr schön dort und der Strand und das Meer der absolute Wahnsinn, aber ich dachte ich würde dort sicher öfters die Anlage verlassen und die Gegend erkunden. Doch Afrika ist einfach anders und auch dort leben viele Menschen in Armut. Es geht ihnen nicht schlecht auf Sansibar, aber im Gegensatz zu europäischen Verhältnissen ist es halt extrem. Ich fand es sehr interessant zu sehen wie die Menschen dort leben und ich möchte eigentlich noch einen Gedanken-Beitrag zum Thema Afrika schreiben, deshalb will ich hier jetzt nicht zu sehr abschweifen, aber es war irgendwie schlimm. Wir haben in einem wunderschönen Hotel gewohnt und haben es uns gut gehen lassen und draußen in den Dörfern herrscht Armut. Auch wenn es jetzt ein bisschen arg klingt, aber das war mitunter ein Grund wieso ich wahrscheinlich kaum die Anlage bzw. den Strandabschnitt verlassen habe, um den argen Kontrast (zu unserer Lebensweise) nicht so sehen zu müssen.

    Einen Tag verbrachten wir in Stonetown, damit wir doch ein bisschen was von der Insel sehen und ich habe von vielen Leuten gehört, dass diese kleine Stadt wirklich sehenswert ist. Unser Ausflug war zwar sehr interessant und wir sind ziemlich lange durch die engen Gassen geschlendert und haben uns treiben lassen, aber wirklich schön fand ich es dort nicht. Es ist doch sehr dreckig und ja so ganz Wohl habe ich mich auch nicht gefühlt. Ich habe mich nie unsicher oder so gefühlt, aber so richtig warm bin ich mit Stonetown nicht geworden.
    Ein lustiges Erlebnis wird mir aber noch lange in Erinnerung bleiben und zwar wollte mein Freund unbedingt den Fischmarkt besuchen und als er ihn betrat, blickte er mich nur panisch an und wusste nicht wohin. Anstatt gerade weiter zum anderen Ausgang zu gehen blieb er einfach stehen und blockierte den Eingang – Der Grund, der Gestank. Es war bereits Mittag und die Fisch lagen einfach so auf den Holzbrettern, natürlich ohne Eis. Ich fand das ganze ziemlich lustig und musste mir das Lachen verkneifen. Auch der Markt war ein Erlebnis und ist nichts für schwache Nerven. Geköpfte Hühnchen, die herumgetragen werden und noch tropfen, viel Dreck und viele viele Menschen, doch auch sowas muss man mal gesehen haben.
    Auch wenn mir Stonetown jetzt nicht so gefallen hat, bin ich doch sehr interessiert daran wie die Menschen so leben und deshalb schaue ich mir sowas immer gerne an. Mein Freund ist da genau das Gegenteil und würde soetwas am liebsten meiden, doch mir zu liebe tut er sich das dann doch immer wieder an.

    Sonst haben wir jeden Tag eigentlich das selbe gemacht, sind relativ früh aufgewacht haben im Hotel gefrühstück, sind zum Pool haben bis zu Mittag dort relaxt, sind in eines der vielen Strand-Lokale gegangen, haben ein bisschen im Meer geplantsch und danach wieder relaxt, Cocktails getrunken und sind direkt vom Pool meistens gleich zum Abendessen losgezogen. Danach gings unter die Dusche und spätestens um 10 haben wir geschlafen. Wie so ein altes Ehepaar, aber das war einfach mal dringend notwenig. Einmal habe ich es sogar gschafft laufen zu gehen, dafür sollte man aber relativ zeitig aufstehen (gegen7), denn sonst ist es einfach zu warm.

    Bzgl. Essen haben wir versucht jeden Tag etwas anderes auszuprobieren und wir haben hier eher die Lokale am Strand rund ums Hotel bevorzugt. Die Restaurants im Hotel waren zwar sehr gut (vor allem das Silvester Dinner), aber direkt am Strand essen und die Füße in den Sand stecken kann doch mehr. Bei der Wahl des richtigen Lokals kann man Glück haben oder nicht, manche sind richtig gut manche richtig grausig. Wir hatten nur einmal Pech, hallo grau/braune Garnelen + Fliegen. Wir haben Gott sei Dank ein sehr nettes Ehepaar aus London kennegelernt, die genauso gerne essen wie wir und so haben wir ein paar Tipps bekommen wo es schmeckt und wo eher nicht. Sehr gut haben wir im The Waves (bestes Lobster Curry) und in der Beachbar gleich nebenan gegessen. Mein Favorit war aber das LangiLangi, die als einziges Restaurant den Fisch nicht zu Tode gekocht und so richtig viel Knoblauch verwendet haben (YUM).
    Also Meeresfrüchte zubereiten müssen die Leute auf Sansibar noch lernen (mit Ausnahme vom LangiLangi natürlich). Dafür sind sie richtig gut im Kochen von diversen Currys. Ich kann das bestätigen, denn ich hatte jeden Tag mindestens 1 Mal Curry.

    Gewohnt haben wir im The Z Hotel, einem kleinen Boutique Hotel direkt am Nungwi Beach. Eigentlich war ich ganz zufrieden mit dem Hotel. Die Anlage ist wunderschön, es gibt einen Infinity Pool und es liegt direkt am Strand mit eigenem kleinen Abschnitt. Doch irgendwie hat mir etwas gefehlt. Ich kann euch nicht genau sagen was es war, aber ich glaub es waren einfach so Kleinigkeiten. Zu Silvester zum Beispiel gab es ein großes Dinner direkt am Strand und es wurde riesig aufgezogen. Doch schon nach wenigen Stunden waren kaum noch Gäste da, weil die Stimmung einfach gefehlt hat. Das Hotel ist nicht gerade billig und da finde ich hätten man sich ein bisschen mehr bemühen könne. Im Großen und Ganzen war es aber ok. Die Zimmer waren nicht zu klein und nicht zu groß, es gab WLAN in der Anlage eine Cocktailbar und zwei Restaurants.
    Die berüchtigten Beachboys waren gar nicht sooooo nervig. Klar wurde man am Weg ins Meer von Mister Marc o Polo oder Mister James Bond (ja so nannten die sich wirklich) angesprochen, doch wenn man Nein sagt waren sie auch relativ schnell wieder weg.

    Wir haben zwar nicht viel gemacht, aber wie ihr sehen könnt habe ich doch ein bisschen was zu erzählen und nach diesem ewig langem Text gibts jetzt noch ein paar viele Bilder um ein bisschen Sommerfeeling zu verbreiten.

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  • Snapped by The Urban Spotter

    Snapped by The Urban Spotter

    Nachdem gestern mein Follow Me Around aus Berlin online gegangen ist, möchte ich euch die Fotos von meinem Shooting nicht länger vorenthalten. Wir durften uns schon im Vorhinein Schuhe von Zign aussuchen und Vorort im Blogger Bazaar Loft dann passend ein Outfit mit Klamotten von Filippa K. und Schmuck von Cadenza für unser Shooting zusammenstellen. Die Sachen von Filippa K. waren richtig cool. Nachdem jedes Teil genau unter die Lupe genommen wurde, habe ich einen typischen Nina Look gefunden. Skinny Jeans, Streifen und ganz klar Boots. Am liebsten hätte ich die Sachen ja sofort behalten, denn die Marke hat mich sofort überzeugt. Die Bluse war unheimlich angenehm, der Pullover total flauschig und die Hose war sowieso der absolute Hammer und hat meine Beinchen gleich ein bisschen länger wirken lassen. Mein Highlight ist und bleibt aber die wunderschöne Kette von Miquella via Cadenzza, denn ich finde sie macht diesen Look erst richtig aus.
    Das Make-Up von Smashbox war zwar ein bisschen viel, doch zu diesem Look hat es einfach super gepasst. Im Alltag würde ich aber nie so viel Schminke im Gesicht tragen.

    Das Shooting selber war ziemlich schnell auch wieder vorbei. Ich glaub nicht mal fünf Minuten bin ich vor der Kamera gestanden. Leider hatte ich das Pech und war als allerletzte an der Reihe und so mussten wir uns wegen dem Licht ziemlich beeilen. Es war aber auf jeden Fall mal eine tolle Erfahrung von jemanden anderen fotografiert zu werden.

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     Bluse, Pullover, JeansFilippa K. // Tasche: Rebecca Minkoff Mini MAC // Kette: Miquella via Cadenzza // Boots:  Zign (c/o) // Armreif: Six

     Fotos von TheUrbanspotter mit der Olympus PEN E-PL7
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