Autor: Nina

  • post workout music

    post workout music

    Fast genau so wichtig wie die richtige Sportkleidung, die ich euch letzte Woche anhand meiner neuen MissGuided Klamotten gezeigt habe ist auch die richtige Musik. Oft ist es bei mir wirklich so, dass der jeweilige Song daran Schuld ist wieviel Prozent ich gebe. Deshalb sind so ein paar Powersong unheimlich wichtig. Vor ein paar Monaten habe ich euch auch in meinem Let’s Got for a Run Beitrag ein paar davon vorgestellt. Doch auch nach meinem Training höre ich noch gerne Musik um einfach runterzukommen und auch ein bisschen zu entspannen.

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    Rihanna – Four Five Second (mein absolutes Lieblingslied- RiRi rocks)

    Ellie Goulding – Love me Like you do

    Hozier – Take me to Church

    Kygo, Conrad – Firestone

    Banks – You Should Know Where I’m Coming From

    Es Sheeran – Thinking Out Loud

    Sam Smith – I’m Not The Only One

    The Weekend – Earned It

    Sam Smith – Stay With Me

    Adele – Daydreamer

    Sia – Elastic Heart

    Beyonce – Haunted

    Coldplay – Magic

    Family of the Year – Hero

    John Mayer – Who Say’s

    Natürlich gibts meine Playliste auch wieder auf Spotify. Viel Spaß beim Entspannen nach einer anstrengender Sport-Einheit (aber auch ohne erlaubt)

    Ja ich weiß, da sind ein paar Lieder aus Fifty Shades of Grey dabei. Auch wenn ich den Film nicht wirklich berauschend fand (ohne diesen schrecklichen Dialogen wäre er besser gewesen), die Musik hat mir dafür gut gefallen.

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     Sportbh &  Tights via Missguided*  & Kopfhörer – Frends

    *c/o: die gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Black Friday

    Black Friday

    Schwarz ist so eine Farbe die geht einfach immer und am besten lässt sie sich kominieren mit schwarz. So ein Look komplett in schwarz gehalten macht nicht nur schlank sondern sieht auch einfach Hammer aus. Mein momentanes absolutes Lieblingsteil ist dieses Oversize-Kleid von GAP. Als ich es im Store im Donauzentrum gesehen habe war es sofort um mich geschehen, wobei ich mich anfangs nicht zwischen grau und schwarz entscheiden konnte. Schlussendlich wurde es die dunkle Variante und ich trage es so oft ich nur kann. Es ist so unglaublich bequem und lässst sich  super ganz unterschiedlich kombinieren. am liebsten trage ich es aber mit Leggings und Boots, ein typischer Nina-Look halt. Einen kleinen “Farb-Akzent” musste ich dann aber doch hineinbringen und hab meinen grau/beigen Schal dazu getragen. Passen tut er ja ganz gut, nur nachher habe ich ausgesehen als hätte ich mit einer Katze oder einem Hund geschmust. Gut dass ich meinen Kleiderroller Sicherheitshalber in die Tasche gepackt habe, denn man weiß ja nicht.
    Ich bin übrigens gerade am Weg Richtung London, wenn ihr wissen möchtet was ich dort so erlebe schaut doch auf meinem Instagram Account (@berriesandpassion) vorbei.

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     Kleid: GAP* // Leggings: H&M // Schal: Sheinside* // Lederjacke, Tasche: Zara // Boots: Zign* // Brille: Ace & Tate Saul

     

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  • gefrorener Erdbeer Joghurt Crunch

    gefrorener Erdbeer Joghurt Crunch

    Vergangenes Wochenende hatten wir Familienbesuch und mussten ein leckeres Abendessen zaubern. Ich liebe es zu kochen doch für 7 Personen Vor- Haupt- und Nachspeise zubereiten ist eine Herausforderung. Vor allem wenn man nicht extrem viel Platz in der Küche hat. Wichtig ist hier, dass man sich für Gerichte entscheidet die schnell gehen und die man eventuell am Tag davor bzw. am Vormittag vorbereiten kann. Auch ein guter Tipp sind Rezepte die man im Ofen macht, denn so kommt der Braten einfach in die Röhre (na ich bin heute vielleicht lustig) und man kann sich trotzdem um die Gäste kümmern.  Vor- und Hauptspeise standen relativ schnell fest, doch die Nachspeise bereitete uns Kopfzerbrechen. Wir wollten unbedingt etwas Gesundes machen, was gar nicht so einfach ist. Chia-Pudding mit Früchten für 7 Personen wäre ein bisschen mühsam gewesen, denn so viel Platz war nicht im Kühlschrank und irgendwie auch langweilig. Dann habe ich dieses leckere Rezept von SimpleXFood entdeckt und schon war klar was es werden soll – gefrorener Erdbeer Joghurt Crunch (wie ich es jetzt einfach mal nenne).Die Originalen sind aber eine ganz schöne Kalorienbombe mit dem vielen Schlagobers (= Sahne, für meine deutschen Leser) und Zucker, deshalb haben wir einfach eine (relativ) gesunde Version kreiert. Auch wenn diese Nachspeise für die momentane Jahreszeit nicht so geeignet ist, war es einfach nur köstlich und der nächste Frühling/Sommer kommt ja bald. Außerdem war das Wetter am Samstag so frühlingshaft, dass es einfach ganz gut gepasst hat (wie als hätte ich es am Vortag schon gewusst). Ja und viele von euch werden jetzt wahrscheinlich schimpfen, weil ich um diese Zeit Erdbeeren esse, aber ich hatte einfach so Lust darauf und das ist Grund genug um welche zu kaufen. Schmeckt aber sicher auch mit jedem anderen Obst sehr lecker. Ich könnte es mir mit Mango auch sehr gut vorstellen.

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    Zutaten:

    – 250 g Joghurt
    – Knusper Müsli
    – Erbeeren
    – 4 EL Honig
    – 2 EL Butter
    – Vanille (nach belieben)

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    Zubereitung:
    – Die Backform mit 1 EL Butter einfetten
    – Das Knsupermüsli im standmixer zerkleinern
    – 1 EL geschmolzene Butter und 2 EL Honig zum Müsli geben und gut vermischen
    – Die Erdbeeren klein schneiden und gemeinsam mit den anderen 2 EL Honig (und der Vanille) zum Joghurt geben
    – Zuerst eine (etwas dickere) Schicht zerkleinertes Knuspermüsli in die Backform geben, dann kommt die Erbeer Joghurt Mischung an die Reihe und zum Schluss noch eine Schicht Knuspermüsli.
    – Nun das ganze mit einer Folie bedecken und für mindestens 3 Stunden in den Gefrierschrank. Ich hatte es sicherheitshalber über die Nacht drinnen.
    – Vorsichtig mit dem Messer seitlich lockern und aus der Form holen und nach belieben schneiden. Es ist übrigens einfacher wenn ihr es mit einem sehr schwarfen Messer schneidet. Ich habe diesen Part meinem Freund überlassen, da meine Kraft nicht ausgereicht hat.

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  • Frische Blumen & Sonnenschein

    Frische Blumen & Sonnenschein

    Sonnenschein, Plusgrade, der wöchentliche Einkauf und frische Blumen – genau so mag ich meinen Samstag. Gerüstet nur mit meinem neuen Hemdkleid, meiner Lederjacke und einem großen Schal, habe ich mich nach draußen gewagt mit der Erwartung, dass ich bestimmt erfrieren werde. Doch als ich dann im Freien stand, konnte ich es einfach nicht glauben. Mit offenem Mund stand ich da. Es war richtig warm und fühlte sich das erste Mal in diesem Jahr so an als wäre der Frühling endlich da. Ich strahlte mit der Sonne um die Wetter und nichts und niemand konnte mir an diesem schönen Tag die Laune verderben. Kennt ihr das?
    Schön solche Tage, von mir aus kann es ab jetzt jeden Tag so sein. Tja leider macht das Wetteraber nicht das was ich möchte. Wenn man heute aus dem Fenster blickt sieht es so gar nicht danach aus als würde sich der Winter endlich verziehen. Doch bis es soweit ist, erfreue ich mich an meinen frühlingshaften Fotos und frischen Blumen.

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    Hemdkleid: Mango // Leggings: H&M // Lederjacke, Schal: Zara // Tasche: Michael Kors // Schuhe: Adidas Stan Smith // Sonnenbrille: Lundun Eyewear //Armreif: Six // pinkes Armband: Bliss by Iman

    Übrigens sollte jemand so ein Hemdkleid in Weiß irgendwo sehen, bitte schreien ich bin nämlich auf der Suche nach einem für den Frühling, hab aber noch nirgends eines gesichtet.

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  • Safari in Tansania

    Safari in Tansania

    Oh Gott ich bin so schlecht in “Blogbeiträge rechtzeitig online stellen”. Das zweite Safari Video hat es am Sonntag noch auf meinen YouTube Kanal geschafft, doch dieser Beitrag hat dann noch mehr Zeit benötigt und ihr werdet gleich sehen wieso ich so lange gebraucht habe. Ich habe es einfach total unterschätzt. 6000 Fotos aussortieren ist gar nicht so lustig und hat mir ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Welches Foto ist nur besser? Nehme ich doch lieber das oder… oh das ist auch toll. Teilweise richtig mühsam kann ich euch sagen. Deshalb entschuldige ich mich jetzt schon für diesen ewig langen Beitrag. Natürlich wurde überlegt ob ich ihn nicht auf zweimal posten soll, so wie das Video. Doch ich habe mich dann dagegen entschieden, weil es einfach besser ist wenn man alle Infos in einem Post findet.
    Aus 6000 Fotos habe ich also die besten (60? Ich weiß immer noch zu viel) für euch zusammengesucht und werde euch heute ein bisschen was über unsere Safari Route und die einzelnen Unterkünfte (sind auch alle verlinkt) und Parks erzählen. Gebucht haben wir, wie schon HIER erwähnt über Easy Travel und ich kann diesen Anbieter nur wärmstens empfehlen. Ich hab einfach gesagt wie ich mir die Safari vorstelle, wie wir wohnen und welche Gebiete wir sehen möchten und anhand dieser Info wurde unsere Route geplant. Nach ein paar kleinen Änderungen war alles fix und fertig und die Vorfreude riesig. Am Ende dieses Beitrages findet ihr übrigens das zweite Video, also unbedingt bis ganz nach unten scrollen. Es erwarten euch viele viele Tierbabys.

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    Tag 1 – Ankunft in Arusha – Übernachtung im African Tulip Hotel

    Nach einem langen Flug bzw. mehreren Flügen wurden wir von unserem Fahrer Louis am Flughafen (Kilimanjaro) abgeholt und nach Arusha gebracht. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung. Erst wollte ich mir eigentlich die Stadt anschauen, doch wir waren einfach so erledigt und das Wetter spielte auch nicht so mit. Deshalb haben wir es uns einfach in unserem Hotelzimmer, das übrigens riesig war gemütlich gemacht. Nach 6 Stunden Schlaf weckte uns der Hunger und da Arusha jetzt nicht wirklich eine Stadt ist wo man unbedingt spazieren gehen und nach einem Restaurant suchen will, blieben wir einfach im Hotel. Das African Tulip ist ein wirklich sehr nette Unterkunft, das Personal überaus freundlich und das Essen lecker. Wir waren in dieser Nacht anscheinend die einzigen Gäste (zumindest haben wir niemanden anderen gesehn, weder beim Abendessen noch beim Frühstück) und irgendwie war das schon ein eigenartiges Gefühl. Die einzigen zwei weißen Gäste in so einem großen Hotel, denen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wurde. Irgendwie war es ein bisschen wie in einem Film aus der Kolonialzeit. Versteht ihr was ich meine? Ich habe mich überhaupt nicht unwohl oder so gefühlt, aber es war einfach so total ungewohnt für mich und auch neu. An diesem Tag habe ich noch gar nicht fotografiert, da ich einfach zu müde war. Nur mein Frühstück habe ich in der Früh gefilmt und die Kellnerin musste total lachen, weil sie das anscheinend noch nie gesehen hat. Ich will gar nicht wissen was sie sich dabei dachte.

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    Tag 2 – Arusha Nationalpark – Übernachtung Meru View Lodge #

    Ausgerüstet mit einer Lunchbox und viel Wasser ging es dann Richtung Arusha Nationalpark wo eine Walking Safari und auch der erste Game Drive auf uns warteten. Bei der Walking Safari haben wir zwar nicht so viele Tiere gesehen (Affen, Büffel & Warzenschweine) aber es war total faszinierend durch diese Landschaft zu spazieren und den Geschichten des Guides zu lauschen. Mein Freund meinte die ganze Zeit, er fühlt sie irgendwie wie bei Jurassic Park, nur dass halt die Dinosaurier fehlen. Nach einem spannenden und vor allem sehr heißen Vormittag ging es direkt weiter in den Arusha Nationalpark, wo wir dann die ersten Giraffen und Zebras zu Gesicht bekamen. Zu Mittag hielten wir an einer “Jausenstation” mit Blick auf einen See und verspeisten unsere Lunchboxen. Es war unheimlich schön so Mitten in der Natur zu essen und die Tiere rund um den See zu beobachten. Man muss hier aber besonders vorsichtig sein, denn die Affen können ganz schön frech sein. Der eine oder andere hat sein Mittagessen mit ihnen teilen müssen. Wir blieben Gott sei Dank verschont.

    Nach dem Game Drive ging es weiter in die Meru View Lodge, eine wirklich entzückende kleine Unterkunft, wo wir die zweite Nacht verbracht haben. Das Essen, das übrigens überall inkludiert ist, war  ausgezeichnet und am liebsten hätte ich von allem eine zweite Portion gegessen, obwohl ich schon satt war. Auch hier waren die Angestellten wieder unglaublich freundlich und es gibts nichts an dieser Lodge auszusetzen. Wir hatten einen wirklich netten Abend und unterhielten uns gut mit anderen Gästen die uns von ihren Safari Erlebnissen erzählten.

     berries&passion59berries&passion60der Kilimanjaro

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        Tag 3 – Mto wa Mbu &  Manyara National Park – Übernachtung im Manyara Wildlife Camp

    Nach einem leckeren Frühstück ging es weiter Richtung Lake Manyara. Diese Fahrt dauerte ca 3 Stunden und ja man verbringt wirklich viel viel Zeit im Auto, doch man erlebt einfach so viel und auch die Landschaft ist so faszinierend, dass einem die Fahrten von Park zu Park gar nicht so lang vorkommen. Bevor es aber in den Nationalpark ging besuchten wir das Mto wa Mbu Dorf. Mein Freund war nicht so begeistert von der Cultural Experience, weil es doch sehr heiß und dreckig war. Ich persönlich fand es sehr interessant zu sehen wie die Menschen dort so leben und auch wenn sie wirklich nichts (außer ein Handy, das hat irgendwie jeder) besitzen, sind sie wirklich glücklich. Die Kinder lieben es übrigens wenn man sie fotografiert und ihnen dann das Foto zeigt.
    Mein Highlight war jedoch das Banana Beer trinken, denn soetwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt und ich werden den Blick von meinem Freund nie wieder vergessen. Man nimmt in einer Strohhütte platz und bekommt einen Becher, der eher einem Sandkübel ähnelt voll mit Banana Beer. Die Dame erklärte uns dann, dass sich die Einheimischen hier versammeln und dann gemeinsam das Banana Beer trinken und Ja aus einem Becher. Mein Freund ist ja immer noch der festen Überzeugung, dass das gar nicht stimmt und sie so nur zu Gratis Bier kommen wollen, aber gut das ist eine andere Geschichten.
    Dann reichte sie UNSEREN Becher im Kreis herum und die Augen meines Freundes sind immer größer geworden. Ich war ja froh, dass ich erst nach ihm aus diesem Becher trinken musste und konnte so einfach die selbe Stelle wir er wählen. Nach dem zweite Schluck Banana Beer, das wirklich nicht gut schmeckte und das wir uns mit den Einheimischen teilen mussten, wechselten wir zum Wasser. Mein Freund redet sich heraus und meinte, viel zu stark viel zu stark, Ich muss ja sagen ich fand dieses Erlebnis sehr lustig, mein Freund hingegen gar nicht, dem ging nur durch den Kopf, ob er auch alle wichtigen Impfungen hat.
    Danach konnte er aufatmen, denn es ging weiter in den Manyara National Park zu unserem zweiten Game Drive, wo wir dann auch den ersten Elefanten und wieder viele Zebras und Giraffen sahen. In diesem Park gibt es auch ein paar Mountaintree Lions, aber die bekommt man wirklich nur ganz selten zu sehen. Bei den vielen Bäumen kein Wunder, der Park gleicht teilweise einem Dschungel.

    Diese Nacht übernachteten wir im Manyara Wildlife Camp und eigentlich habe ich mit so richtigen Zelten gerechnet, bzw. hatte ich die Unterkunft nicht mehr so genau in Erinnerung. Dort angekommen erwarteten uns jedoch “Luxuszelte” mit einer traumhaften Aussicht über den Park. Ich habe noch nie so einen schönen Sonnenuntergang gesehen und wir sind einfach nur schweigend auf unserer Terasse gestanden und haben die Landschaft bewundert. Es gab auch einen unglaublich schönen Pool, doch da es schon sehr frisch war haben wir den nicht mehr genutzt. Dort wurden wir auch das erste Mal von unserem “Luxuszelt” abgeholt und zum Abendessen gebracht, denn sobald es finster wird soll man sich nicht mehr alleine bewegen. Man weiß ja nie welche Tiere in der Nacht vorbeispazieren. Hier gab es Buffetessen, aber im kleinen Rahmen und es war ein wirklich netter Abend mit unheimlich gutem Essen (Curry, Curry, Curry). wir hatten übrigens auch ein Haustier. Eine kleine Maus lief oben im Zelt den Balken entlang, aber ja ganz normal wenn man mitten in der Natur schläft.

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    berries&passion49 das ist übrigens die Toilette und das Badezimmer

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      Tag 4 – Lange Fahrt Richtung Serengeti Game Drive Ndutu – Übernachtung im Ndutu Halisi Camp

    Ausgeschlafen ging es am nächsten Tag dann Richtung Serengeti. Die Fahrt dauerte an die 4 Stunden, doch auch dieses Mal ist es mir nicht so lange vorgekommen. Da sich die Landschaft dauernd so extrem verändert, gibt es immer etwas zu sehen. Erst fährt man durch Dörfer, dann wieder Ewigkeiten durch die Steppe und gelangt dann in einen Abschnitt, der mich total an den Elefantenfriedhof aus König der Löwen erinnert hat. Hier war außer kahlen Bäumen und viel Schlamm einfach gar nichts. Kein Tier, außer vielleicht mal eine Antilope, die sich verirrt hat konnte man hier sehen und man hatte einfach das Gefühl man ist in einer anderen Welt, einer ausgestorbenen Welt. An diesem Tag war ich das erste mal ein bisschen schlecht gelaunt, denn immerhin war es bereits der 3 Tag unserer Safari und keine einzige Raubkatze hat sich bis jetzt blicken lassen. Ich habe schon an der Agentur gezweifelt und meinen Schmollmund aufgesetzt. Klar weiß ich natürlich, dass man einfach Glück haben muss und die Natur macht was sie will, aber in diesem Moment war mir das alles egal. Gott sei Dank änderte sich meine Launa schlagartig, als wir in Ndutu ankamen und die ersten Löwen sahen. Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd und die Kamera klickte im Sekundentakt. Zum grönenden Abschluss bekamen wir dann auch noch einen jungen Geparden vor die Linsen. Mit vielen tollen Eindrücken ging es dann ins Ndutu Halis Camp, wo wir endlich in richtigen Zelten (es hatte trotzdem ein Bett) schlafen durften. Mein Freunde meinte nur “Das ist ja wie beim Bundesheer”, aber mir gefiel es. Nach einer eiskalten Dusche (ich wollte nicht aufs warme Wasser warten) und dem besten Abendessen überhaupt, liesen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Ja und genauso und nicht anders habe ich mir die Safari vorgestellt.

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        Tag 5: Serengeti Nationalpark – Übernachtung im Ndutu Halisi Camp

    Am nächsten Morgen stand ich früh auf um mir den Sonnenaufgang anzusehen und ich kann euch sagen, ich habe noch nie soetwas schönes gesehen. Das erste Foto unter diesem Absatz wurde an diesem Morgen aufgenommen und es ist komplett unbearbeitet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie unglaublich schön dieser Sonnenaufgang war. Nach einem ausgieben Frühstück ging es Richtung Serengeti Nationalpark, wo noch mehr Raubkatzen auf uns warteten. Auch dieser Nationalpark war wieder ganz anders als die, die wir bisher gesehen hatten. Erst war Kilometer lang nichts außer trockenes Gras, Zebras und Knus und dann wurde auf einmal alles Grün und dichter. An diesem Tag sahen wir auch den ersten Leoparden. Diese Raubkatze ist nur ganz schwer zu sehen und man muss echt Glück haben. Wir konnten ihn nur aus (geschätzt) 100 Meter Entfernung durch ein Fernglas beobachten. Ein bisschen entäuscht war ich schon, dass wir ihn nicht näher gesehen haben und ein Foto schießen konnten. Doch besser so als gar nicht, hab ich Recht?
    Am Weg zurück ins Camp mussten wir durch Ndutu fahren und da hörte er es auf einmal, ein Leopard schläft auf einem Baum und das ganz in der Nähe. Eigentlich mussten wir schon zurück ins Camp, weil es kurz vor 18 Uhr war und man dann nicht mehr im Park herumfahren darf, aber Louis riskierte es und fuhr zu der besagten Stelle. Ja und da lag er nun auf dem Baum sehr majestätisch und schlief. Wir sind glaub ich noch eine halbe Stunde dort gestanden und haben dieses tolle Tier beobachten. Tja und wenn man ein bisschen Geduld hat wird man belohnt, denn er wachte auf und stolzierte rund um den Baum herum, bevor er sich für die Jagd bereit machte. Da mussten wir dann aber auch schon zurück ins Camp, weil wir nicht von den Ranger erwischt werden wollten. Auch diesen Abend haben wir im Ndutu Halisi Camp am Lagerfeuer ausklingen lassen. Ich persönlich fand ja diese Unterkunft am besten, auch wenn es das einfachste war. Das Personal, das aus nur ganz wenigen Männern bestand war so unglaublich nett und zuvorkommend und man hat sich einfach unheimlich wohl gefühlt. Also bis auf die kalte Dusche (an der ich selber Schuld war) die ich zwei Tage genießen durfte war hier wirklich alles perfekt.

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     Tag 6 – Weihnachten in Ndutu – Übernachtung im Ngoronoro Farm House

    Nachdem wir unsere 7 Sachen gepackt hatten, verbrachten wir den Tag ein letztes Mal in Ndutu, wo wir unheimlich viele Geparden Babys und natürlich auch Löwen sichteten. Wir sahen auch einige Tiere beim Essen, die Fotos erspare ich euch aber dann doch lieber. Sollte es euch doch interessieren, schaut euch das Video an.
    Dieses Gebiet hat mir persönlich am besten gefallen. Die Landschaft war unheimlich schön, die Unterkunft perfekt und wir haben auch noch ziemlich viele Tiere gesehen. Unser Fahrer hat aber gemeint, Ndutu ist nur in den Wintermonaten so toll. Im Sommer wenn Safari Hauptsaison ist, ist dieses Gebiet total trocken und wie ausgestorben. Die Tiere wandern ja je nach Jahreszeit von Park zu Park und man trifft sie immer woanders wieder.

    Den Weihnachtsabend haben wir dann im Ngorongoro Farm House mit Cocktails und einem leckeren Abendessen verbracht. Diese Unterkunft war die Größte und ja am 24. Dezember war dort auch viel los, doch das hat uns nicht weiter gestört. Einheimische vom Nachbardorf haben eine kleine Show aufgeführt (bzw. gesungen) und von 17-19 Uhr gab es täglich kostenlose Cocktails, die richtig lecker waren. Nachdem Abendessen ging es dann auch schon wieder ins Bett, weil wir einfach hundemüde waren. Für uns war Weihnachten also ein Tag wie jeder andere. Sogar auf unsere “kleine Bescherung” haben wir vergessen.

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    Tag 7 – Ngorongoro Krater – Übernachtung im Ngorongoro Farm House

    Ausgeschalfen ging unser Abenteuer weiter Richtung Ngoronoro Krater, wo wir das letzte Tier der Big 5 das Nashorn zu Gesicht bekamen. Auch diese Tiere sind ziemlich scheu und nur selten zu sehen. Wir warteten auch hier eine Ewigkeit und langsam aber doch näherte sich das Nashorn und wir konnten es vor die Linse bekommen. Der Ngorongoro Krater war ganz faszinierend, denn über diesem Krater hing eine riesige Nebeldecke. Auf der einen Seite war es wunderschön und strahlender Sonnenschein und auf der anderen Seite tobte ein Unwetter. Wir sind also einfach immer vorm Regen davon gefahren, war richtig spannend. An diesem Tag war übrigens ich das Highlight. Ich wurde von einer indischen Dame angesprochen und ich dachte zuerst, dass ich ein Foto von ihr und ihrer Großfamilie, die dabei war machen sollte. Falsch gedacht. Sie wollte ein Foto mit mir gemeinsam und ihre gesamte Familie zückte die Kameras und Handys und fotografierte uns. Ja das war ein lustiges Erlebnis und ist mir vorher noch nie passiert. Ob sie wohl meinen Blog liest (haha Scherz)?

    Mein persönliches Highlight waren ja die Babylöwen, die gerade mal eine Woche alt waren und den dicksten Bauch überhaupt hatten. Sie sind der Mutter nachgelaufen und haben gemaunzt und ich konnte mich kaum mehr einkriegen. Am liebsten wäre ich raus aus dem Auto und hätte sie geknuddelt, so goldig waren sie. Ein paar Szenen gibt es dazu, natürlich auch im Safari Video Teil 2.
    Auch diese Nacht verbrachten wir nochmal im Ngorongoro Farm House mit leckeren Essen (es gab sogar Truthahn und Weihnachtsmusik) und Cocktails.

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    Tag 8 & 9 Tarangire Nationalpark – Übernachtung im Maramboi Tented Camp – Weiterflug Sansibar

    Am vorletzten Tag ging es dann Richtung Tarangire Nationalpark. Auch diese Fahrt dauerte ein paar Stunden und wir kamen um die Mittagszeit in unserer Unterkunft an, wo es erstmal ein leckeres Mittagessen gab. Die letzte Nacht verbrachten wir im Maramboi Tented Camp und ich kann euch sagen diese Anlage  war der absolute Wahnsinn. Hier hätte ich es von mir aus noch ein paar Nächte aushalten können. Wir übernachteten wieder in so Art “Luxuszelten” doch dieses Mal umgeben von Zebras, Pumbas und Knus. Soetwas habe ich noch nicht gesehen und allein von der Lage war diese Unterkunft mein klarer Favorit. Da es unglaublich heiß war an diesem Tag, verbrachten wir noch ein paar Stunden am Pool und beobachteten die Zebras, bevor es in den Tarangire Nationalpark ging. Hier sahen wir dann endlich viele viele Elefanten. Die sind mir nämlich die ganze Woche über ziemlich abgegangen und ich hab mich schon gefragt wo sich die alle verstecken. Tja im Tarangire Nationalpark, denn hier wimmelte es nur so von Elefanten. Wenn so eine Herde ca. 2 Meter neben dem Auto vorbeigeht dann wird einem schon ganz anders. Ruhig bleiben und genießen ist an dieser Stelle angesagt.
    Am Abend wurden wir dann wieder von unserem Zelt abgeholt und zum Abendessen gebracht. Das Essen war auch hier sehr gut, jedoch gabe es ein großes Buffet und es waren mir dann etwas zu viele Leute dort, meiner Meinung nach der einzige Minuspunkt. Ganz spannend war der Weg zurück zum Zelt, denn da wurden wir nicht mehr von einem Mann sondern von 3(!) bewaffneten Männern begleitet. Anscheinend hat rund ums Camp ein Löwe eine Antilope gejagt und sich immer mehr genähert. Mein Freund blieb total ruhig, ich eher nicht so, doch ein Erlebnis war es auf jeden Fall.In der Nacht haben wir die Raubkatzen dann gehört und die dürften wirklich ganz nah gewesen sein.
    Am nächsten Tag ging es dann noch ein letztes Mal in den Tarangire Nationalpark, wo wir noch ein paar hunderte Elefanten beobachten, gemütlich zu Mittag aßen und uns dann auf den Weg zum Flughafen machten. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, den letzten halben Safaritag hätte man auch lassen und direkt nach Sansibar fliegen können. Man ist irgendwie schon so in Aufbruchstimmung und schon auf die nächste Destination gespannt. Hier geht es übrigens zu meinen Sansibar Impressionen.

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    Nach diesem langen Text und Unmengen an Fotos gibt es natürlich auch noch das zweite Safari Video. Ja ich weiß das war jetzt ein bisschen viel, aber ich wollte es dann doch nicht auf zwei Beiträge aufteilen und wieder ewig rauszögern und wem der Text zu viel ist kann ja einfach nur die schönen Fotos auf sich wirken lassen. Solltet ihr noch Fragen zu meiner Safari haben, die ich noch nicht beantwortet habe (gibts das?) dann nur her damit. Ich hoffe meine Fotos und auch die Video haben euch gefallen.

  • monday inspiration – london calling

    monday inspiration – london calling

    Am Freitag geht es für mich und meinen Freund Dank dem Fewa Gewinnspiel nach London. Schon lange steht diese Stadt auf meiner To-Travel-Liste, doch irgendwie habe ich es bisher nie geschafft. Die Vorfreude ist riesig und ich bin schon sehr gespannt was mich erwartet, wir haben nämlich auch Tickets für das London Fashion Weekend. Außerdem hoffe ich natürlich auf schönes Wetter (gibt es das in London?) und vor allem Sonnenschein. Ich hab zwar sonst noch überhaupt keinen genauen Plan für dieses verlängerte Wochenende, aber eines weiß ich schon jetzt. Nämlich was in meinen Koffer darf. Allzuviel shoppen werde ich wahrscheinlich nicht (sollte ich auch nicht) da wir ja nicht so viel Zeit haben und ich so viel wie möglich sehen möchte. Wie bei jedem Städtetrip muss ein gemütliches Sightseeing-Outfit her, denn es gibt nichts schlimmeres als wenn man den ganzen Tag unterwegs ist und die Schuhe zwicken oder die Tasche im Weg ist. Wie man vielleicht sehen kann hat sich nichts an meiner momentanen Lieblingsfarbe geändert. Grau ist und bleibt (dicht gefolgt von schwarz) die  Nummer 1 und passt ja auch irgendwie zum London-Wetter. Auch dieses Mal habe ich beschlossen mit Handgepäck zu fliegen, denn für 3 Tage braucht man einfach nicht mehr. Ich hoffe es zumindest.

     Wenn ihr also Tipps & Empfehlungen für London habt, nur her damit.

    LONDON CALLING

    – Meine neue Hose von Topshop muss natürlich auch nach London mit. Ich bin hin und weg von diesem Teil, denn sie sitzt perfekt und passt sogar von der Länge und das ist bei mir eher selten.

    – Dazu wird einfach ein gemütlicher Pullover kombiniert, ganz nach dem Motto weniger ist mehr. Da ich ein großer Fan der Kombi blue Jeans und weißem Oberteil bin, war klar dass es ein heller Pullover werden muss. Natürlich werden darunter noch 1 oder 2 Schichten getragen. Man weiß ja nie wie warm/kalt es wird.

    Mein Cape das ich letzte Saison bei Asos gekauft habe, verstaubt schon langsam im Kleiderschrank und aus diesem Grund muss es einfach mit nach London. Dieses hübsche Teil ganz in grau gehalten hatte mich ab der ersten Sekunde und in Kombination mit der Hose und dem hellen Pullover, stelle ich es mir einfach perfekt vor.

    – Damit ich aber nicht erfriere, denn immerhin haben wir ja noch Winter, muss auch eine Lederjacke mit, die einfach unter dem Cape getragen wird.

    – Ganz wichtig für einen Städtetrip ist das richtige Schuhwerk und passend zum grauen Cape würde ich mich für die Nike Roshe Run entscheiden. Diese Schuhe und ich das ist so eine Sache. Anfangs haben sie mir überhaupt nicht gefallen und ich konnte einfach nicht verstehen wie sie jemand nur tragen kann. Mittlerweile hat sich meine Meinung aber um 180 % gedreht und am liebsten würde ich sie mir sofort in grau und schwarz zulegen. Tja, so schnell können sie Geschmäcker ändern.

    – Damit das in grau gehaltende Outfit schön abgerundet wird, darf die Rebecca Minkoff Mini MAC auf keinen Fall fehlen. Die Kombination aus hellem grau und goldener Kette gefällt mir ganz besonders gut und am liebsten würde ich sie sofort gegen meine kleine schwarze Tasche tauschen.

    – Damit auch ja die Sonne rauskommt, wird sicherheitshalber schon mal die Sonnenbrille eingepackt. Man kann ja nie wissen, wobei London ja doch eher grau und verregnet ist. Die Runway von Le Specs steht schon lange auf meiner Wunschliste und wäre der perfekte Begleiter für dieses verlängerte Wochenende. Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass das Wetter mitspielt.

    Apropo Reisen, am Abend geht endlich mein detaillierter Safari-Beitrag online. Hat ein bisschen gedauert, denn erst mussten 6000 Fotos aussortiert werden. – Sorry kommt doch erst morgen.

  • 3 different looks – fitness

    3 different looks – fitness

    Wie ihr ja bereits wisst ist mir beim Sport vor allem die Abwechslung sehr wichtig. Denn sonst kann mir auch ziemlich schnell mal langweilig werden. Deshalb versuche ich mich immer wieder an neuen Sportarten und baue diese dann auch gerne in meine Routine ein. Yoga, Kraftsport und Laufen bzw. Cardio stehen bei mir ganz oben an der Tagesordnung und die richtige Sportkleidung darf da auch keinen Fall fehlen.  Nicht zu kurz, nicht zu eng, nicht zu warm – je nach Sportart sind mir unterschiedliche Dinge wichtig. Also habe ich mich in meine neue Sportkleidung von Missguided* geschmissen und erzähle euch heute was ich am liebsten im Frühling bei welcher Sportart trage.

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    Yoga

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    Ich muss sagen beim Yoga kommt es immer darauf an welche Art von Yoga ich mache.Wenn ich zuhause eine Einheit einlege, dann trage ich am liebsten lockere weite Klamotten, die schön gemütlich sind und in denen man sich gut bewegen kann. Da darf auch mal ein bauchfreies T-Shirt her. Beim Bikram Yoga hingegen, würde das Oberteil eher zuhause bleiben, denn bei 40 Grad ist weniger wirklich mehr. Meistens trage ich nur einen Sport Bh und eine kurze Short oder 3/4 Legging. Wenn die Hosen schön luftdurchlässig sind ist die längere sogar angenehmer, denn dann rinnt der Schweiß nicht so extrem.

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    Kraftsport (= Fitnesscenter)

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    Im Fitnesscenter wenn ich eine Krafteinheiten mache trage ich am liebsten Shirts mit Ärmeln und 3/4 Hosen. Darin fühle ich mich einfach am wohlsten. Ab und zu habe ich auch Shirts ohne Ärmeln an, doch wenn man mit Langhanteln arbeitet sind die dann doch eher nicht so gut geeignet. Früher habe ich lieber kurze Hosen getragen, doch mittlerweile bevorzuge ich die längeren Modelle, denn die verrutschen nicht so viel und man muss nicht die ganze Zeit daran ziehen und sie zurecht zupfen. Im Sommer führt dann aber kein Weg an Shorts  vorbei.
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    Laufen

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    Beim Laufen sind mir neben den Schuhen die Tights am wichtigsten, denn es gibt nichts schlimmeres als unbequeme Hosen, wenn man zum Beispiel 10 km läuft – Ich spreche aus Erfahrung. Sie müssen sich schon beim in der Hand halten gut anfühlen, perfekt sitzen, also nicht zu weit und nicht zu eng und luftdurchlässig sein. Auf diese Dinge achte ich eigentlich immer beim Hosenkauf. Im Frühling trage ich noch gerne lange Hosen, wechsel aber dann meistens sehr bald zu 3/4 Tights. Obenrum tut es ein einfaches Sportshirt und ganz wichtig eine dünne Weste oder ein Pullover. Vor allem im Frühling wo die Temperaturen noch sehr schwanken, holt man sich auch mal schnell eine Erkältung, deshalb ist etwas zum drüberziehen immer dabei. Ausziehen kann man sich ja immer noch.

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    Wie sieht eure Sportkleidung aus? Was tragt ihr am liebsten und achtet ihr auf bestimmte Dinge beim Klamottekauf?

  • inside my brain – some thoughts

    inside my brain – some thoughts

    Endlich Freitag, Endlich Wochenende! Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich auf die zwei freien Tage freue. Auch wenn meine To Do Liste hundert Seiten lang ist und ich wahrscheinlich kaum Zeit zum Entspannen haben werde. Trotzdem ist das Wochenende einfach der schönste Teil der Woche. Da ich in der nächsten Zeit gleich 3 Mal in den Flieger steige (yeah), versuche ich für den Blog so einiges vorzubereiten. Fotos schießen, Texte schreiben und Videos schneiden – Stress Pur kann ich euch sagen, aber ich kann mich nicht beklagen es macht mir Spaß und es tut sich viel, außerdem habe ich es mir ja selber ausgesucht. Deshalb ist Raunzen an dieser Stelle verboten. Eigentlich möchte ich den heutigen Beitrag nutzen, um euch ein paar Instagram Schnappschüsse der letzten Wochen zu zeigen und auch ein paar Dinge loswerden, die mich in letzter Zeit ziemlich beschäftigt haben. 10903222_1598102760420061_188582802_n

    YouTube

    Ich bin immer wieder aufs Neue, über die vielen positiven und lieben Kommentare zu meinen YouTube Videos überwältigt. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass meine Videos mit Geschwafel so gut bei euch ankommen. Es macht mir auch unheimlich viel Spaß und am Liebsten würde ich viel öfters neue Videos drehen und hochladen. An dieser Stelle möchte ich Danke sagen. Danke an alle da draußen die meinen Blog lesen und meine Videos schauen, danke dass ihr mich mit euren Kommentaren immer wieder aufs neue zum Lächeln bringt und mich ermutigt und in gewisser Weise auch unterstützt. Das bestärkt mich nur noch mehr, dass es der richtige Weg ist und ich doch ein paar Dinge ganz gut kann :)  Das nächste Video, Teil zwei meiner Safari ist übrigens bereits in Arbeit und wenn alles gut geht, ist es rechtzeitig für den Video-Sonntag, samt ausführlichen Bericht fertig. 10932646_779079808845200_1764417560_n

    Gutes Essen

    Krapfen sind so etwas Gutes und Essen ist überhaupt etwas Schönes. Mehr gibts dazu auch gar nicht zu sagen. Ich finde es gibt nichts schöneres als einen netten Abend mit der Familie oder Freunden bei einem leckeren Essen und guten Gesprächen zu verbringen. Wie sagt man so schön, Durchs Essen kommen die Leute zam. 10919276_1010718222290194_69048199_n

    negative Gedanken

    Der Tag kann noch so schlecht sein. Ein Bund frische Blumen (und was gutes zu Essen) und schon ist (fast) alles vergessen. Ich frag mich immer wieso wir Menschen uns das Leben selber oft so schwer machen müssen. Da läuft es mal richtig richtig gut und man freut sich über die vielen schönen Dinge und dann entdeckt man etwas, dass nicht so toll ist und dass die Laune gleich wieder trübt. Oft ist es wirklich ein Auf und Ab, mal könnte man Bäume ausreißen und dann möchte man sich wieder nur unter der Decke verkriechen und nie wieder rauskommen. Wieso muss das immer so sein? Viele Dinge nehme ich mir womöglich auch zu sehr zu Herzen und mache mir zu viele Gedanken darüber, obwohl es nicht sein muss. Wieso tu ich mir so schlecht beim Ausblenden von schlechten Sachen? Ich versuche mittlerweile wirklich oft mir über viele Dinge nicht mehr so viele Gedanken zu machen und einfach die positiven Seiten des Lebens zu sehen und es zu genießen, aber irgendwie erwische ich mich trotzdem ziemlich oft dabei, wie ich der negativen Nina wieder die Oberhand überlasse. Schluss damit!1538532_749395258489988_1780286802_n

    Grüne Smoothies

    Die 30 Tage Grüne Smoothie Challenge läuft richtig gut und ich habe bis jetzt wirklich jeden Tag einen getrunken, auch wenn ich mich nicht zu 100% an die Rezepte gehalten habe. Solange genug Grünzeug drinnen ist, macht das ja nichts. Eine Kostensache ist das ganze aber schon. Ich hab in den letzten Wochen so viel frischen Spinat und Obst gekauft, das ist echt unglaublich. Vor allem wenn man dann auch noch zu Zweit ist, kommt da einiges zusammen. Doch bald sind die 30 Tage wieder um und dann werde ich nur ab und zu einen Grünen Smoothie gönnen und nicht mehr jeden Tag, auch wenns mir richtig gut schmeckt. Mehr dazu aber in einem Extra-Beitrag.10958332_1536976513232504_183492674_n

    Snowboarden

    Nach 3 Jahren bin ich vergangenes Wochenende endlich wieder am Snowboard gestanden und es war, als hätte ich nie eine Pause gemacht. Es hat mir so unheimlich viel Spaß gemacht, dass ich überlege vielleicht auch mal wieder Urlaub im Schnee zu machen, auch wenn ich das Meer bevorzuge. Wir hatten auch riesen Glück mit dem Wetter, relativ guten Schnee (leider kein Powder) und Sonnenschein. Es hätte wirklich nicht besser laufen können. Ich freu mich schon, wenn ich das nächste Mal das Brett anschnallen kann. 10919613_404691319693265_8674346_n

    Wo ist die Zeit hin?

    Wer schenkt mir ein bisschen Zeit? Mein Kalender ist so voll und die To Do Listen so lang, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Irgendwie rennt die Zeit auch unglaublich. Ich mein Hallo es ist schon wieder Ende Februar. Kann mir wer sagen wo der letzte Monat hin ist? Irgendwie habe ich das Gefühl, umso älter man wird umso schneller vergeht die Zeit.  Als Kind kommt einem alles so lange vor und jetzt? Schwupps und der Tag ist schon fast wieder um.

    10946542_1409752309323687_1554094696_nNeider

    Wieso kann man anderen Menschen nicht einfach mal etwas gönnen? Wieso muss es immer so viele Neider geben? Muss man fremden Menschen wirklich Dinge aus unerklärlichen Gründen vermiesen? Fühlt man sich dann besser? Ich werde es nie verstehen und ich glaub ich will es auch nicht verstehen. Solche Leute wird es wohl immer geben und am besten macht man sich einfach nicht so viele Gedanken darüber und zieht weiterhin sein Ding durch. Wenn man dir Steine in den Weg legt, dann baue dir daraus eine Treppe. Und mit jeder einzelnen Stufe mehr, stehst du dann etwas höher über den Dingen. 10946209_887905344574678_1178720495_n

    Es lebe der Sport

    Der regelmässige Sport tut mir momentan richtig gut. Ich bin nicht mehr so unausgelastet und hab beim Sport wirklich Zeit meinen Kopf frei zu bekommen. Es macht mir auch wieder richtig viel Spaß, vor allem jetzt wo ich mir nicht wirklich einen Druck mache. Bikram Yoga ist wirklich ganz toll, denn ich habe in den letzten Wochen gelernt, in diesen 90 Minuten komplett abzuschalten und zu entspannen. Auch wenn es richtig anstrengend ist, kann ich dort wirklich gut zur Ruhe kommen und mich voll und ganz auf mich konzentrieren. Mal schauen vielleicht mach ich ja weiter nach den 30 Tagen. 10979700_926151250737273_765188486_n

    Travel The World

    Reisen ist so etwas Schönes und ich bin wirklich froh darüber, dass ich die Möglichkeit habe so viel von der Welt zu sehen. Es ist nicht selbstverständlich und deshalb muss man auch jede Sekunde genießen. Reisen ist wirklich so eine Sache die will ich nie wieder missen möchten. Ich würde dafür sogar aufs Shoppen verzichten. Auch wenn es manchmal z.B. nur ein Wochenende in Linz bei Freunden ist, das Reisen erweitert schon sehr den eigenen Horizont. Außerdem freut man sich dann trotzdem irdgendwie wieder aufs Nachhausekommen. Ich beneide übrigens meine kleine Schwester extrem, die ist nämlich gerade für ein halbes Jahr am anderen Ende der Welt in Melbourne. 1597836_837749486290205_113168171_n

    So das wars auch schon mit meinen vielen Gedanken. Ja momentan geht es ziemlich zu in meinem Kopf und ich dachte mir, niederschreiben ist am besten und befreit. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende & Happy Thoughts!