Autor: Nina

  • 4 Weeks of Fitness – Nike Training Club

    4 Weeks of Fitness – Nike Training Club

    Nachdem es letzte Woche um das Thema Food2Go ging, berichten wir diese Woche von unseren Erfahrungen mit  Sportarten. 7 unterschiedliche Mädls, die auch ganz unterschiedlich trainieren, deshalb stellen wir euch diese Woche die Trainingsformen vor die uns persönlich Spaß(oder so) bereiten. Den Anfang hat gestern wie schon letzte Woche die liebe Vicky mit einem ausführlichen Bericht über TRX Suspension Training gemacht. Am liebsten würde ich mir sofort eine TRX Ausrüstung für zuhause zulegen. Auch ich habe diese Trainingsform schon mal ausprobiert, aber irgendwie aus den Augen verloren, dank der lieben Vicky werde ich das aber bestimmt demnächst mal wieder ausprobieren.
    Doch jetzt zu meinem Thema, ich berichte euch heute von einer App die ich seit einigen Wochen (wieder) sehr gerne und regelmässig verwende und zwar ist das die Nike Training Club App. Schon vor über 2 Jahren habe ich euch bereits von dieser App erzählt (Siehe Hier), doch seitdem hat sich einiges getan und deshalb möchte ich heute nochmal näher darauf eingehen. Da ich momentan ziemlich viel um die Ohren habe und in der Früh nur schwer aufkomme, kommt der Sport ein bisschen zu kurz. Für das Fitnesscenter ist einfach nur ganz wenig Zeit und ich schaffe es höchstens 1-2 Mal die Woche hin. Deshalb bin ich echt froh, dass ich die Ike Trainin Club App wieder für mich entdeckt habe. So kann ich noch schnell ein bisschen Bewegung in meinen vollen Terminkalender quetschen. Der perfekte (kostenlose) Personal Trainer für daheim. Die Workouts dauern nur zwischen 15 und 45 Minuten und soviel Zeit kann man sich (fast) immer irgendwie nehmen, habe ich Recht?

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    Die Nike Training Club App ist völlig kostenlos und sowohl für Apple als auch für Android erhältlich. Für die einzelnen Übungen wird nur ab und zu Zubehör wie Gewichte oder ein Medizinball (auch hier verwende ich einfach Gewichte) benötigt. Die meisten Workouts können ohne Probleme zuhause gemacht werden. Es gibt zwar ein paar Übungen wo man zb 1 Minute lang leicht Joggen soll, aber das mache ich dann einfach im Stand oder laufe von einem Eck meines Wohnzimmers zum anderen Eck. Irgendwie sind die Übungen immer machbar. Wie schon oben erwähnt dauern die Einheiten zwischen 15-45 Minuten, je nachdem für was man sich entscheidet. Man kann wählen zwischen Get Toned, Get Focused, Get Lean oder Get Strong. Zu jeder dieser Kategorien gibt es eine wirklich große Auswahl an Workouts. Über 100 Workouts die von Nike Master Trainern zusammengestellt wurden findet man in der App. Sogar kurze Yoga Einheiten, die perfekt für zwischendurch sind. Die Workouts werden ganz genau beschrieben und man kann sich jede einzelne Übung sowohl als Bild als auch als Video ansehen, damit man sie auch ja richtig macht.  Eine weitere richtig coole Sache ist, dass man sich ein eigenes Programm ganz nach seinen Zielen und Fitnesslevel zusammenstellen kann. Man kann hier wieder zwischen den unterschiedlichen Kategorien und Anfänger, Fortgeschritten und Profi wählen. Anhand dieser Angaben wir ein 4 wöchiges Programm zusammengestellt, welches man durch das hinzufügen von Läufen noch ein bisschen ausbauen kann. Zwischendurch ein paar Cardio-Einheiten können nicht schaden um sein Ziel schneller zu erreichen. Während den Workouts wird man von einer netten Stimme motiviert und bekommt Anweisungen wann die nächste Übung an der Reihe ist. Durch das hinzufügen von Playlist kann man noch mehr an seine Grenzen gehen. Auch wenn man sich währenddessen bei einer Übung nicht sicher ist kann man diese mittels Video ganz einfach ansehen und dann weitermachen. Eine wirklich gelungene App, die eine wirklich vieles vereinfacht.

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    Seit einigen Woche verwende ich die App eigentlich relativ regelmässig und bin richtig begeistert. Man benötigt wenig Zubehör und eigentlich auch nicht viel Zeit. Anfangs habe ich einfach willkürlich Workouts auf die ich gerade Lust hatte gewählt. Doch seit knapp 1 1/2 Wochen habe ich mir ein Programm zusammenstellen lassen (Get Toned -Anfänger – man muss ja nicht gleich übertreiben) und versuche dieses brav durchzuziehen. Zwischendurch lege ich dann eine kurze Laufeinheit ein, damit ich da auch langsam aber doch wieder weiterkomme. Es tut mir richtig gut wenn ich mich nach einem stressigen Tag ein wenig auspower. Man kann sie übrigens auch mit der Nike Running App verbinden und alles aufzeichnen. Außerdem sehr motivierend finde ich die  Anzeige wieviel bis zum nächsten Meilenstein fehlt, denn man möchte ja immer wissen was als nächstes kommt. Ein weiterer Punkt den ich toll finde ist, dass man sich mit seinen Freunden (wenn sie denn die APP verwenden) verbinden und sich so gegenseitig auch motivieren kann. Mich findet ihr übrigens unter Nina Radman falls mich wer adden möchte.

    Eine Sache nervt mich nur bei diesen zusammengestellten Programmen, man kann nicht variieren. Also wenn ich das Workout von Freitag gerne am Montag machen und die Yoga Einheit von Donnerstag lieber auf Freitag verschieben möchte geht das leider nicht. Aus welchem Grund auch immer, aber was solls so muss ich mich eben an die Reihenfolge halten. Damit auch etwas weitergeht wenn ich unterwegs bin, versuche ich die Workouts auch auf Reisen zu machen. Entweder ich nehme mir dann Wasserflaschen als Gewicht-Ersatz zur Hand oder ich mache es einfach ohne. Das Anfänger Programm habe ich jetzt fast durch und möchte mich dann dem Fortgeschrittenem widmen. Momentan handhabe ich es einfach so, dass ich am Wochenende das Fitnesscenter besuche und unter der Woche zuhause mit der NTC App schwitze. Dadurch, dass es so eine große Auswahl an Workouts gibt, wird mir auch nicht so schnell langweilig und ich kann jedes Mal etwas neues ausprobieren. Muskelkater ist übrigens bei jedem einzelnen Workout vorprogrammiert, doch ich liebe das Gefühl, denn so weiß ich wenigstens dass ich etwas gemacht habe. Der Sixpack lässt sich zwar noch nicht blicken, aber noch ist ja ein bisschen Zeit bis zum Sommer.

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    Hier gibt es noch ein wirklich nettes Video zur App.

    Kennt ihr die Nike Training Club App und wenn ja habt ihr sie schon einmal verwendet?

    Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter und am Ende der Woche werde ich hier wieder alle Links gesammelt anführen, damit ihr alle auch ganz einfach finden könnt.

    Montag: Vicky – TRX Suspension Training
    Dienstag: Ich – Nike Training Club
    Mittwoch: Hannah – McFit
    Donnerstag: Katii – Beachvolleyball
    Freitag: Mirela – Blogilates
    Samstag: Steffi  – Kayla Itsines
    Sonntag: Tina – Bikram Yoga

  • Weekend Getaway in London

    Weekend Getaway in London

    Vor knapp 2 Wochen war ich gemeinsam mit meinem Freund für 3 Tage in London. Ich weiß nicht wieso, aber bis jetzt haben wir es nie in diese tolle Stadt geschafft. Bei einem Gewinnspiel von Fewa habe ich diese Reise gewonnen und möchte mich hiermit nochmal bei allen bedanken die für mich gevotet haben. Es war schon lange ein Wunsch von mir nach London zu reisen. Wir hatten trotz schlimmer Magenverstimmung am letzten Tag eine schöne Zeit in London. Ja ihr habt richtig gelesen, den Sonntag haben wir zu 80% im Hotelzimmer verbracht und uns um das Badezimmer gestritten, aber dazu später noch ein bisschen mehr. Wir sind also am Freitag ganz Zeit in der Früh nach London gedüst. Wir hatten einen zeitigen Flug um 7 Uhr und somit 3 volle Tage. In London angekommen, sind wir gleich mal mit der Ubahn (ist die günstigste Variante mit ca.6 Pfund) zum Hotel gefahren und haben uns ein wenig frisch gemacht bevor Notting Hill und Kensington erkundet wurde. Übernachtet haben wir im Kensington Close Hotel, das wirklich nett ist. Die Zimmer sind zwar winzig klein, aber da man bei einem Städtetrip (normalerweise) nur zum Schlafen dort ist, war es völlig ok. Das Personal war freundlich und das Frühstück sehr vielfältig und lecker. Nur der Late Check-Out, den wir aufgrund der Magenverstimmung in Anspruch nehmen mussten, war ziemlich teuer (60 Euro).

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    Den ersten Tag wollten wir ganz ruhig angehen, da wir noch ziemlich erledigt vom Flug waren . Also spazierten wir durch Notting Hill und gönnten uns ein kleines Frühstück bei Ottolenghi. Am liebsten hätte ich ja den ganzen Laden leergefuttert, aber das wäre wohl ein bisschen teuer geworden (Die Preise in London sind ja teilweise eine Frechheit). Ich muss ehrlich gestehen Notting Hill und Kenington hat mir persönlich am besten gefallen. Die schönen Backsteinhäuser, viele Bäume, kleine Läden – einfach wunderschön.
    Das viele Gehen macht hungrig und deshalb gönnten wir uns einen kleinen Snack im Restaurant von Jamie Oliver (Recipease). Leider gab es dort Probleme in der Küche und so konnten wir keine warmen Speisen bestellen. Da mich sowieso von Anfang an der Lachssalat angelacht hat, war mir das ziemlich egal. Das Personal war echt freundlich und das Essen richtig lecker. Diesen Laden kann ich euch nur empfehlen und wer es eilig hat kann sich im unteren Stock einfach etwas 2-Go mitnehmen. Danach ging es kurz zurück ins Hotel um diese 2 Looks für G-Star zu shooten. Ja auch im Urlaub wird gearbeitet.
    Weiter ging es mit der Ubahn Richtung Borough Market. Dieser Markt wurde uns empfohlen und als leidenschaftliche Esser war klar, da müssen wir hin. Wir kosteten uns durch die unterschiedlichen Stände und schlenderten durch die Gassen. Ich habe dort übrigens mal wieder Austern probiert und es waren nicht nur die Größten die ich je gesehen habe, sondern auch die besten. Langsam aber doch komme ich wohl auf den Geschmack. Vollgefressen entschieden wir uns gegen ein Abendessen und spazierten stattdessen Richtung Tower Bridge. Dort gönnten wir uns noch einen Cider, der übrigens viel zu süß war. Kleiner Tipp probiert keine neuen Kreationen wie Passionsfrucht oder Birne, der klassische Cider schmeckt immer noch am besten. Gegen 10 Uhr waren wir dann endlich im Hotel und fielen nach einer heißen Dusche tot ins Bett.

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    Den zweiten Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Speck und Bohnen durften natürlich auf keinen Fall fehlen. Danach spazierten wir durch den Hyde Park und erschreckten die Schwäne. Leider war das Wetter am zweiten Tag nicht ganz so schön, aber Gott sei Dank waren wir warm eingepackt. Danach ging es weiter auf die Oxford Street. Ich persönlich war etwas überfordert, weil es einfach zu viele Shops gab. Ich war zwar bei Urban Outfitters, River Island, New Look usw., aber irgendwie hatte ich keine Lust zum Shoppen. Meine Geldbörse machte Freudensprünge . Auch ein kurzer Abstecher in Covent Garden musste drinnen sein. Hier findet man alle großen Designermarken. Mit knurrenden Magen ging es dann zum Mittagessen in die Masala Zone. Eine indische Kette in London über die man nur Gutes liest. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von indischem Essen und war hin und weg von den leckeren Gerichten. Meinem Freund war es etwas zu scharf, aber im großen und ganzen hat es auch ihm sehr gut geschmeckt. Für den Nachmittag hatten wir Karten für das London Fashion Weekend, wo Designer kleine Pop-Up Stores hatten und man nach Lust und Laune shoppen konnte. Auch hier blieb ich vernünftig, doch das viel mir nicht schwer, denn die Klamotten lagen fast alle über meinem Budget. In der VIP Lounge gönnten wir uns ein Glässchen Sekt und warteten auf die Fashionshow von The Outnet, wo die neuesten Trends vorgestellt wurden. Vergleichbar war dieses Event mit der Fashionweek Vienna. Es war ganz nett, aber wirklich spannend war es nicht. Ein kurzer Abstecher beim London Eye und Big Ben und schon knurrte wieder der Magen. Danach mussten wir uns entscheiden, ob wir gleich zum Abendessen fahren oder eine Pause im Hotel einlegen sollten. Wir entschieden uns für das Essen (eh klar) und fuhren ins Electric Diner. Leider endete dieses Dinner nicht so gut. Das Lokal war richtig nett, die Kellner super freundlich und wir warteten ohne Reservierung nur ca 15 Minuten auf den Tisch, bzw. auf einen Platz an der Bar. Wir konnten den Köchen beim Burger machen zuschauen und es war wirklich interessant zu zusehen. Als Vorspeise gönnten wir uns fritierte Kalamari und als Hauptspeise ein Steaksandwich und einen Burger. Das Essen war zwar gut, aber es haute uns nicht wirklich aus den Socken. Mir war es leider zu deftig (was fast unmöglich ist) und so musste ich die Hälfte über lassen. Im strömenden Regen machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel. Eine heiße Dusche und ab unter die Decke. Leider schliefen wir diese Nacht eher schlecht und stritten uns um die Toillette. Ich kann euch gar nicht sagen wie schrecklich das war und so schlecht ist es mir schon lange nicht mehr gegangen. Ich kann euch nicht genau sagen was es war, aber ich bin mir zu 99% sicher, dass es das Abendessen war. Vielleicht wurde mit alten Fett gekocht oder ich weiß es nicht. Meinem Freund ging es noch eine Spur schlechter als mir – er hatte fast doppelt so viele Calamari und Pommes wie ich. Tja und so endete unser London Wochenende eher nicht so toll. Blöderweise hatten wir Karten für London Dungeon gekauft und quälten uns dort dann auch hin. Eine Attraktion die ich euch echt empfehlen kann, WENN einem nicht Kotzübel ist.  Die Schauspieler waren echt gut und teilweise gruselte ich mich wirklich und klammerte mich an meinem Freund fest. Danach machten wir noch einen kurzen Spaziergang zum Buckingham Palace, damit wir diesen auch gesehen haben. Die frische Luft tat uns richtig gut.  Ja und dann ging es zurück ins Hotelzimmer und wir schliefen bis wir uns auch schon wieder auf dem Weg zum Flughafen machen mussten. Die Kamera blieb am letzten Tag im Zimmer, denn ich musste mich auf andere Dinge konzentrieren, wenn ihr versteht was ich meine. Im Nachhinein kann ich über diesen Tag nur lachen, aber in dem Moment war es eher nicht so lustig. Trotzallem hatten wir ein paar tolle Tage in London und ich werde bestimmt wieder kommen, hoffentlich dann ohne Kotzerei.

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  • Olympus PEN E-PL7 – favorite snapshots

    Olympus PEN E-PL7 – favorite snapshots

    Seit knapp 3 Monaten ist die Olympus PEN E-PL7 jetzt schon mein treuer Begleiter und ich bin immer noch richtig Happy. In meiner Review  habe ich bereits von meinen Erfahrungen mit der Kamera berichtet und heute dachte ich mir, wird es Zeit für ein best of. Ich zeige euch meine liebsten Fotos der letzten Wochen. Mein persönliches Highlight ist und bleibt die Wifi Funktion, perfekt wenn man mal den Laptop nicht dabei hat, aber trotzdem gerne einen Blogpost online stellen möchte. Also schnell die Fotos aufs Handy laden, ab damit in die WordPress App und schon kann der Beitrag gepostet werden. Die Olympus PEN E-PL7 ist nicht nur perfekt fürs Reisen und für Blogger Events geeignet, sie sieht auch noch unheimlich gut aus und ich weiß gar nicht wie oft ich in den letzten Wochen auf meine weiße Kamera angesprochen wurde. Ein echter Hingucker eben.
    Ich bin übrigens nächste Woche für 3 Tage mit Olympus in Lissabon und werde ein paar schöne Fotos von der Stadt für euch machen. Ich freue mich schon riesig, denn ihr wisst ja dass ich ein totaler Portugal Fan bin.

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    * In Zusammenarbeit mit Olympus
  • Be Happy – Die Sache mit dem Glücklichsein

    Be Happy – Die Sache mit dem Glücklichsein

    Schon ziemlich lange habe ich das Bedürfnis einen Blogbeitrag zum Thema Glücklichsein zu schreiben. Schon viel zu oft habe ich mit dem Schreiben angefangen und es dann doch wieder gelassen. Doch nun möchte ich mir einfach alle meine Gedanken von der Seele schreiben und euch erzählen wie ich in den letzten Monaten versuche einfach nur glücklich zu sein. Denn eines kann ich euch sagen, das Leben ist so viel besser wenn man einfach nur die schönen Dinge genießt anstatt immer mehr zu wollen bzw. sich andauernd mit anderen zu vergleichen.

    900x900px-LL-3e2e3cec_joyFoto via Mommysavers

    Ich denke mir in letzter Zeit wirklich viel zu oft, was ist nur mit der Menschheit los? Immer werden die negativen Seiten gesehen und immer möchte man mehr und mehr und gibt sich nicht mit dem zufrieden was man hat. Ein Grund wieso ich mich mehr mit dem Thema Glücklich sein außeinander setze ist, weil ich mich selber öfters dabei erwischt habe, wie ich mich mit anderen vergleiche und mehr will. Nicht mehr zufrieden bin mit dem was ich hab. Man möchte immer besser bzw. besonderer sein als alle anderen. Ich hab zwar ne schöne Wohnung aber mein Schlafzimmer nervt mich und eigentlich hätte ich gerne einen Balkon. Eigentlich kann ich mit meiner Figur zufrieden sein, aber die da auf Instagram sind alle viel dünner. Man vergleicht sich immer mit anderen Menschen und meistens mit denen die mehr haben, dünner sind oder was auch immer. Aber sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir dann unseren Balkon haben oder dünner sind, wollen wir immer mehr und mehr … Es läuft dann also wieder aufs selbe hinaus und Glücklich ist man dann vielleicht für einen kurzen Moment, aber sicher nicht auf Dauer.

    Ein weiterer Grund ist mit Sicherheit meine Reise nach Afrika. Die Menschen leben dort in kleinen Lehmhütten, haben eigentlich nichts und sind (teilweise) trotzdem Glücklich. Klar gibt es da unterschiedliche Stufen der Armut und ich spreche hier auch nur von dem Teil den ich gesehen habe. Auch die Blogbeiträge von Carina von Modelirium (die müsst ihr lesen!!!!), die gerade 2 Monate in Tansania in einem Waisenhaus gearbeitet hat, haben mich zum Nachdenken angeregt. Sie hat es noch viel extremer mitbekommen wie es dort zugeht und von wie wenig die Leute dort leben. Wenn man die Beiträge liest denk man sich nur, wow diese Kinder haben gar nichts und strahlen auf jedem Bild und wir? Wir leben hier im Überfluss und wollen immer nur Mehr. Eigentlich ist das wirklich schlimm oder?
    Ich für meinen Teil habe in den letzten Monaten einfach versucht mich in einige Dingen zu ändern. Ich habe einerseits aufgehört mich mit anderen zu vergleichen. Ja es wird immer jemanden geben, der reicher, schöner, erfolgreicher, dünner oder was auch immer ist, Na und? Ich bin so wie ich bin und ich kann stolz auf mich sein. Ich kann glücklich sein, dass es mir so gut geht, dass ich eine schöne Wohnung habe, einen Freund & Familie die mich unterstützen und ch kann glücklich sein, dass ich die Chance habe soviel zu Reisen und dass ich etwas gefunden habe das mich erfüllt. Man muss nicht perfekt sein, nein es reicht wenn man so bleibt wie man ist und das Leben genießt.
    Ich versuche in Dingen nicht mehr nur das Schlechte zu sehen, sondern immer das Gute. Ja klar manchmal ist das schwer aber es bringt doch gar nichts sich zu ärgern. Einfach Lächeln und weitermachen. Wenn man Dir Steine in den Weg legt, dann baue Dir daraus eine Treppe. Und mit jeder einzelnen Stufe mehr, stehst Du dann etwas höher über den Dingen. Auch wenn es oft Dinge gibt die einen runterziehen oder traurig machen, man sollte einfach versuchen die Schönen Dinge im Leben zu genießen. Man hat nur ein Leben und ich für meinen Teil möchte später Mal sagen könne ich bin Lachend durchs Leben gegangen. Glaubt es mir oder nicht, aber es hilft. Klar habe ich ab und zu noch meine Tage wo ich heulend unter der Decke liege und mir denke mein Leben ist schlecht (haha ja das gibts wirklich), aber diese Tage kommen wirklich nur mehr ganz selten vor und die meiste Zeit gehe ich mit einem Lächeln im Gesicht durch die Welt.

    Eigentlich ist Glücklich sein so einfach. Man muss nur auch auf die kleinen Dinge im Leben achten.

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    Das macht mich glücklich & bringt mich zum Strahlen:

    – meine Familie & Freunde
    – mein Freund der mich seit 5 Jahren aushält
    – ihr alle weil ihr meinen Blog lest
    – mein Blog der mich erfüllt
    – die ersten warmen Tage im Frühling
    – der Sommer
    – ein gutes Steak
    – und Spinat
    – das Meer
    – frischgepresster Orangensaft
    – Reisen
    – ein gutes Buch
    – die Sonne
    – Essen, gute Freunde, lange & gute Gespräche
    – ein langer Spaziergang
    – ein gemütlicher Sonntag zuhause wenn es regnet.
    – das erste Eis im Jahr
    – wenn ich meine Schwester singen höre
    – ein Lauf ohne Knieschmerzen
    – wenn ich anderen Menschen ein Freude machen kann.

    Ein total nettes Video habe ich auf dem Blog von Yvonne Just travelous gefunden. So nett gemacht und wirklich sehenswert.

    What makes you happy? from Yvonne Zagermann on Vimeo.

     Was macht die persönlich glücklich?

  • Carlings Pop-Up Store Opening

    Carlings Pop-Up Store Opening

    Vergangen Woche hat der Carlings Pop-Up Store im SneakIn in Wien aufgesperrt und aus diesem Anlass durfte ich mir für die Veranstaltung ein Outfit aussuchen. Ich muss ehrlich gestehen ich kannte Carlings bis vor ein paar Wochen nicht, aber als ich den Onlineshop durchforstete war ich sofort hin und weg. Der Moderiese aus Norwegen ist auf Jeans spezialisiert und führt neben bekannten Marken wie G-Star RAW, Lee, Vans und Levis auch skandinavische Marken wie Nudie oder Dr. Denim. Also ging es einen Tag vor der Veranstaltung ins SneakIn. Die Auswahl an Jeans war riesig und ich konnte mich gar nicht so recht entscheiden. Eine sah besser aus als die andere. Da ich aber ein Outfit für den Frühling wollte, griff ich bewusst nicht zu einer schwarzen Hose (die habe ich mir dann beim Event gekauft), sondern zu einer hellen Jeans von Nudie. Dazu wählte ich ein einfaches weißes Shirt von Minimum und diese tolle dünne lange Jacke von Dr. Denim. Schon beim Betreten des Shops ist mir dieses Teil sofort ins Auge gesprungen und ich wusste sofort, das muss ich haben. Dazu trug ich bequeme schwarze GAP Slipper und meine schwarze Clutch. Ein bisschen Farbe auf die Lippen und schon war ich bereit für das Pop-Up Store Opening. Das Event stand ganz unter dem Motto, Denim, Burger, Bärte & Tattoos. Wir hatten eine Menge Spaß und es wurde geshoppt, geplaudert und ich war so verrückt und habe mir ganz spontan ein Tattoo stechen lassen. Schon seit Ewigkeiten wollte ich ein Zweites haben, war mir aber nie ganz sicher bzgl. dem Motiv. An diesem Abend dachte ich mir einfach, das muss ich ausnutzen und nach nur kurzer Zeit wusste ich was es werden soll. Mirela hat mich seelisch unterstützt und mein Freund Anfangs ein bisschen gestreikt. Ich bin jetzt aber super Happy mit meiner kleinen Welle am Handgelenk und auch dem Freund gefällt es richtig gut. Ratet mal wer schon wegen dem nächsten Tattoo überlegt? Einmal angefangen, hört man nicht mehr auf.

    Bis 21.3 könnt ihr noch den Carlings Pop-Up Store im SneakIn besuchen und nach Lust und Laune die tollen Klamotten shoppen. Es lohnt sich echt vorbeizuschauen, denn sie haben ein paar richtig coole Teile. Besonders die High-Waisted Jeans von Dr. Denim haben es mir angetan.
    Danach ist aber nicht Schluss, denn Carlings eröffnet 4 Stores in Österreich (Donauzentrum(19.3),Fischapark Wiener Neustadt (19.3), Pluscity Pasching (23.3), Graz Seiersberg(13.4)) und ich freue mich schon riesig. Meine Geldbörse eher weniger.

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    Jacke: Dr. DenimJeans via Carlings // Tshirt Minimum via Carlings // Jeans: Nudie via Carlings // Slipper: GAP // Tasche BCBG Max Azria /Lipgloss Smashbox

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    Fotos via Good Life Crew

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    ** In Zusammenarbeit mir Carlings

  • 4 weeks of fitness – Summerrolls

    4 weeks of fitness – Summerrolls

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    Endlich ist es soweit, unsere 4 weeks of Fitness Reihe starten in die zweite Runde, denn jetzt wo der Frühling (und somit bald der Sommer) kommt, macht man sich wieder mehr Gedanken um die Bikini-Figur. Deshalb haben wir uns wieder ein paar Themen überlegt um euch und natürlich auch uns selber zu motivieren. 4 Wochen lang versorgen wir euch jetzt mit Beiträgen über Sport und gesunden Rezepten. Mit dabei sind wieder Vicky, Hannah, Katii und Mirela und neu am Board sind Steffi und Tina. So ist die Woche komplett und wir können euch noch mehr tolle Beiträge präsentieren.
    Den Anfang macht das Thema Food2Go, wer kennt das nicht, jeden Tag die selbe Frage, was soll ich nur zu Mittag (oder in der Früh) im Büro oder auf der Uni essen? Man möchte nicht schon wieder irgendwelche ungesunden Gerichte im Lokal vor der Tür mampfen, denn dann kann man sich sofort für ein Mittagsschläfchen hinlegen. Deshalb haben wir uns 7 leckere und einfache Rezepte überlegt, die man ganz einfach auf die Uni oder in die Arbeit mitnehmen kann. Den Anfang hat gestern bereits Vicky gemacht und ihre Healthy Instant Noodles präsentiert.
    Bei mir gibt es heute leckere Summerrolls und zwar habe ich mir zwei Versionen überlegt, einmal mit Meeresfrüchten und eine Version mit Tofu für die Vegetarier unter euch. Normalerweise wenn ich nicht weiß was ich essen soll, nehme ich mir einfach einen Salat mit. Das geht schnell und ist gesund, aber sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann hängt einem der Salat auch zum Hals raus.
    Also habe ich mich an leckeren Summerrolls probiert, die wenn man den Dreh mit dem Reispapier raus hat super schnell zubereitet und perfekt zum Mitnehmen sind. Es waren übrigens beide Versionen richtig lecker, aber die Kombination aus Avocado, Mango und Garnelen war einfach der absolute Hammer und wenn ich nur daran denke bekomm ich gleich Hunger.

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     Zutaten (Meeresfrüchte):

    – Garnelen (in diesem Fall keine gefrorenen!)
    – 1 Mango
    – 1Avocado
    – Salat
    – Sojasprossen
    – Chilisalz
    – 1/2 Limette
    – Reispapier

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     Zutaten (vegetarisch):

    – Räuchertofu
    -Rotkraut
    – Sojasprossen
    – Salat
    – Karotte
    -Sojasauce
    -Reispapier

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     Zubereitung:

    – Alle Zutaten klein schneiden, die Karotte klein reiben.
    – Die Sojasprossen anbraten
    – Den Räuchertofu in Scheiben schneiden, mit Sojasauce würzen und anbraten
    – Eine Schüssel mit heißem Wasser bereitstellen
    – Ein Geschirrtuch anfeuchten und auflegen.
    – Nun das Reispapier in die Schüssel legen und kurz einweichen lassen.
    – vorsichtig aus der Schüssel nehmen und auf das Geschirrtuch legen
    – Nun kann das Füllen beginnen. Hier lieber ein bisschen weniger nehmen, denn sonst wird das einrollen schwer.
    – Ich rolle die Sommerrolls wie Burritos ein und klappe vorher die Enden nach Innen.
    – In der Mitte durchschneiden und mit Sojasauce oder Süß-Saurer Sauce genießen.
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    Ich werde hier  alle Beiträge der anderen Mädls sammeln damit ihr euch am Ende der Woche ach durch alle Beiträge klicken könnt. Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter, vorbeischauen lohnt sich.

    Vicky: Healthy Instant Noodles
    Hannah: Kichererbsensalat
    Katii: Früchte Porridge mit Topfen
    Mirela: Quinoasalat mit Zucchini & Avocado
    Steffi: Smoothie
    Tina: Healthy Granola Parfait

  • Tight or Wide in London

    Tight or Wide in London

    Skinny Jeans oder Boyfriend Cut das ist hier die Frage? Ich persönlich mag ja beide Schnitte sehr gerne und je nach Lust und Laune greife ich zur engen Röhrenjeans oder zur weiten lässigen Boyfriend. Wobei ich sagen muss, dass die Suche nach der perfekten Boyfriend gar nicht so einfach ist, doch wenn man dann eine findet die sitzt, möchte man sie nie wieder hergeben.
    Auch das Motto der neuen G-Star- Kampagne lautet Tight or Wide und aus diesem Anlass habe ich mich in den G-Star- Store in der Neubaugasse begeben und zwei tolle Looks kreiert und diese für euch in London geshootet. Den Store kann ich euch wirklich nur ans Herz legen, denn ich wurde noch nie so gut beraten und man fühlt sich dort richtig wohl.
    Ich wollte zwei ganz unterschiedliche Looks kreieren, die aber beide eines gemeinsam haben, ein einfaches blaues Hemd. Also wurde der Laden auf den Kopf gestellt und zwei passende Jeans gesucht.

    Beim ersten Look entschied ich mich für eine dunkle und nicht ganz so tiefgeschnitte Boyfriend Jeans, die ich auch ohne Probleme im Büro tragen kann. Das blaue Oversize Hemd dazu lässt diesen Look unheimlich lässig und bequem wirken. Typisch Nina halt. Mit einem schwarzen Blazer wurde das Outfit dann noch bürotauglich gemacht. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass High Heels hier einfach Hammer dazu aussehen würden, doch wie ich halt so bin mussten natürlich gemütliche Sneakers her. Ganz toll finde ich übrigens den dunkelblauen Kragen beim schwarzen Blazer, das macht ihn zu etwas ganz besonderem und verleiht dem lässigen Look das gewisse Etwas.

    Beim zweiten Outfit habe ich zu einer grauen Skinny Jeans gegriffen. Ich habe sie gesehen und wusste, die wird es. Sie sitzt einfach perfekt und mit dem blauen Hemd ist dieser Look genau das richtige für den Frühling. Da ich ja ein riesen Grau-Fan bin habe ich passend zur Hose noch einen grauen Pullover und natürlich auch graue Sneakers gewählt. Auch bei diesem Look war es mir total wichtig, dass ich ihn sowohl im Alltag als auch im Büro tragen kann. Ist gelungen findet ihr nicht?

    So, jetzt seid ihr an der Reihe und es gibt auch etwas zu gewinnen – #tightorwide ?

    Ihr könnt ein persönliches Styling in einem G-Star Store eurer Wahl mit einem Warenwert von 400 Euro gewinnen. Was ihr dafür tun müsst?
    Hinterlasst unter diesem Beitrag ein Kommentar und verratet mir welcher #BERRIESANDPASSIONxGSTAR Look euch besser gefällt und in welcher Stadt ihr gerne gestylted werden möchtet. Hier findet ihr alle G-Star Stores in euerer Nähe.
    Ich drück euch ganz fest die Daumen und wünsche euch viel Glück!

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      Type C 3D Low Boyfriend Jeans, Hemd, Blazer: Gstar // Sneakers: Adidas Stan Smith

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    Lynn Zip Skinny Jeans, Hemd, Pullover: G-Star // Sneakers: Nike // Ohrringe: No Name

    Tide or Wide was meint ihr ?

     **in collaboration with G-Star RAW

  • Kapstadt erleben

    Kapstadt erleben

    Heute geht endlich der letzte Beitrag aus Afrika online und zwar erzähle ich euch von unserem Aufenthalt in Kapstadt. Ich habe dazu auch ein Video für euch vorbereitet, jedoch ist es noch nicht ganz fertig. Heute am Abend sollte es dann aber endlich online sein. Es lohnt sich also auf meinem YouTube Kanal vorbeizuschauen.

    Pssst, das Video findet ihr mittlerweile am Endes dieses Beitrags.

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    Nachdem wir wir 2 (1/2) tolle Wochen in Tansania und auf Sansibar verbracht haben, ging es noch für 4 wunderschöne Tage nach Kapstadt. Wir dachten uns, wenn wir schon Mal in Afrika sind, dann machen wir diese hübsche Stadt gleich mit. Wir haben also eine 12 Stunden Anreise auf uns genommen, denn wer weiß wann wir das nächste Mal in dieser Gegend sein werdem. Eigentlich ist die Flugzeit von Sansibar nach Kapstadt nicht so lange, da man aber zweimal umsteigen muss (Dar es Salaam & Johannesburg) hat sich diese Reise über den ganzen Tag gestreckt. Wenn dann auch noch der Flug Verspätung hat, werden aus 11 Stunden schnell mal 14. Wir waren heilfroh als wir endlich in Kapstadt ankamen und von “unserem Fahrer” John, der uns am nächsten Tag auch die Gegend zeigte abgeholt wurden. Leider hat dieser lange Anreisetag dann ein nicht so schönes Ende, denn wenn man im gebuchten Hotel ankommt und kein Zimmer frei ist, dann ist der Ärger groß. Wir mussten die erste Nacht in einem anderen Hotel (dessen Namen ich vergessen habe) schlafen und haben erst am nächsten Tag ins eigentlich gebuchte Victoria  & Alfred Hotel ziehen können. Mein Freund wollte unbedingt dort wohnen, da mit Austern und Champagner Frühstück geworben wurde. So waren wir dann schon ein bisschen sauer, dass wir am ersten Tag gleich mal das leckere Frühstück verpasst haben. Doch die Managerin war sehr freundlich und so bekamen wir für unseren letzten Tag Late Check-out bevor es ins The Vineyard Hotel ging. Das Hotel selber ist wirklich total nett, die Zimmer eher klein aber sehr schön, das Frühstück richtig lecker und die Terrasse mit Aussicht auf den Tafelberg und den Hafen wunderschön. Ich kann aber immer noch nicht ganz verstehen, wie ein Hotel einfach so überbucht sein kann, aber was solls. Es ist ja nochmal gut ausgegangen und mein Freund hat trotzdem seine Austern bekommen.

    4 Tage für Kapstadt ist eine ziemlich kurze Zeit. Wir wollten so viel wie möglich sehen und deshalb wurde schon alles vorher geplant und gebucht. Die ersten Tag haben wir einen Tagesausflug zum Kap der guten Hoffnung gemacht und sind die Küste entlang gefahren, haben in Simons Town gegessen (Berthas Restaurant so lecker) und die Pinguine am Boulders Beach besucht. Da wir keine Lust auf einen Touri-Bus hatten, entschieden wir uns für eine private Tour. Im Internet bin ich dann auf John aufmerksam geworden. Er lebt seit über 20 Jahre in Kapstadt und hat uns die schönsten Plätzchen gezeigt. Der Tag war zwar nicht ganz so billig, aber es war uns so einfach lieber. Ich kann John nur empfehlen, denn er hat so viel gewusst, uns Tipps gegeben viel über sich erzählt und war wirklich unheimlich nett. Am Abend haben wir dann beschlossen den Lionshead zu besteigen, denn mir wurde gesagt, dass der Sonnenuntergang von dort oben der absolute Wahnsinn sein soll. Mit Wasserflaschen und festen Schuhen ausgerüstet ging über Stock und Stein und über Leitern zum Kipfel. Ich muss sagen auch wenn wir in Kapstadt viele tolle Dinge gemacht haben, der Ausflug zum Lionshead war mein persönliches Highlight. Der Aufstieg war total abenteuerlich und doch recht anstrengend, aber man wurde mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite die Stadt und der Tafelberg. Ich habe außerdem noch nie in meinem Leben so einen schönen Sonnenuntergang gesehen. Der Himmel war knallrot und die Sonne ist direkt im Meer untergegangen. Ganz baff war ich als auf der einen Seite die Sonne unterging und fast zeitgleich der Vollmond über der Stadt aufging. Ich habe wirklich noch nie etwas so schönes gesehen und bei meinem nächsten Kapstadtbesuch möchte ich mir den Sonnenaufgang von dort oben ansehen. Der Abstieg war dann übrigens auch nochmal ein Abenteuer, denn es gibt dort natürlich keine Beleuchtung und so sind wir (gemeinsam mit hundert anderen Menschen) im dunkeln den Lionshead wieder hinunter gewandert. Wir hatten gott Sei dank eine Taschenlampen App am Handy. Es ist aber echt nicht ohne, denn einen richtigen Weg gibt es nicht und man sollte hier auf jeden Fall vorsichtig sein. Da wir erst um halb 11 im Zimmer waren nutzten wir den Zimmerservice und fielen nach diesem langen Tag sofort ins Bett. Doch am nächsten Morgen wartete bereits das nächste Abenteuer auf uns.

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    Sehr zeitig in der Früh läutete der Wecker, denn mein Freund wollte unbedingt ein Treffen mit dem weißen Hai und da er auch Ok zu meinem Action-Auflug sagte, habe ich mich überreden lassen und bin auch mit in den Käfig gestiegen. Anfangs habe ich überlegt ob ich einfach nur so mitfahren soll, aber ich weiß wenn ich es nicht gemacht hätte, würde ich es jetzt bereuen.Um 5 Uhr wurden wir also abgeholten und es ging nach Gansbaai. Im Auto hatte ich noch ein bisschen Bammel, doch am Boot war die Angst sofort verflogen. Es war echt ein tolles Erlebnis und ich muss sagen ich war echt froh, dass der Käfig zwischen uns war, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht ins Wasser gegangen. Verständlich wenn der 5 Meter Hai aufeinmal kommt. Es war übrigens ziemlich witzig denn ich war als zweiter an der Reihe und die erste Gruppe bekam nur ganz kurz einen Hai zu Gesicht. Kaum war ich im Käfig, war der Hai plötzlich da und ist ganz nahe an mir vorbeigeschwommen. Die Frau neben mir hat sich sogar bedankt und gemeint ich bringe Glück. Mein Freund musste zwar 20 Minuten warten, aber auch er bekam (gott sei Dank) einen zu Gesicht, sogar den Größten von allen. Es war echt ein tolles Erlebnis und ich würde es jederzeit wieder machen. Wir haben uns übrigens für Great White Shark Tours entschieden, da hier die Haie mit den Fischen nur angelockt und nicht gefüttert werden. Das war mir persönlich besonders wichtig.
    Den Abend verbrachten wir dann an der Waterfront mit einem Freund, aßen gut zu Abend (im Harbour House) und schlürften leckere (1Liter) Cocktails.
    Am nächsten Tag wurde dann ein bisschen geshoppt, das Bo Kaap Viertel und ein Markt besucht. Bevor wir ins The Vineyard Hotel umzogen, gönnten wir uns noch leckeres Sushi im Harbour House und das obwohl am Abend ein 5 Gangmenü auf uns wartete.

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    Ausgeschlafen ging es am letzten Tag dann zum nächsten abenteuerlichen Punkt und zwar haben wir den Tafelberg bezwungen und uns von ganz oben abseilen lassen. Das war ürbigens meine Idee, denn ich wollte das unbedingt machen. Gebucht haben wir diesen Ausflug bei Abseilafrica und es war einfach nur genial. In 1 1/2 Stunden erreichten wir den Kipfel und ein bisschen hat mich André schon dafür gehasst. Nicht für die Wanderung selbst, sondern eher für mein Tempo. Ich bin bei soetwas immer seh flott unterwegs und will so schnell wie nur möglich mein Ziel erreichen. Oben angekommen ging es dann auch ganz schnell wieder runter und zwar haben wir uns 115 Meter abseilen lassen. Klingt jetzt nicht so viel aber wenn man bedenkt, dass wir ganz oben waren ist es doch nicht so ohne. Anfangs hatte ich ein bisschen Schiss, doch auch das war sofort verflogen als ich in den Klettergurt stieg. Es war ein so cooles Erlebnis und kann es jedem nur empfehlen, tut es. Ich habe es mir eigentlich viel schlimmer vorgestellt und nicht mal der erste Schritt über die Kante war irgendwie schlimm. Während dem Abseilen werden Fotos gemacht, wenn man die Kamera oben bei den Guides lässt und auch André hat währenddessen kurz gefilmt (ihr dürft gespannt sein). Lustig war übrigens, dass die Wand aufeinmal einfach aus ist und man einige Meter in der Luft hängt und sich dann so abseilen muss. Man kann so richtig gut die Aussicht genießen und ich persönlich fand es richtig cool. Danach mussten wir ca. 20 Minuten zurück zum Kipfel gehen. Da wir ziemlich müde waren, sind wir dann aber nicht wieder zu Fuß hintunter sondern haben die Gondel genommen. Solltet ihr auf den Tafelberg wollen, empfehle ich euch zu gehen, denn die Fahrt mit der Gondel ist eher langweilig und so hat man auch ein bisschen Action. Es ist halt sehr anstrengend und man hat das Gefühl man steigt 1 1/2 Stunden einfach nur ganz viele Stufen. So trainiert man wenigstens gleich Beine und Po.
    Wir hatten übrigens richtig Glück denn um 12 war unser Abseil und um 2 war der Tafelberg komplett im Nebel verschwunden, was sehr oft der Fall ist. Am besten ist es also wenn man den Tafelberg am Vormittag besucht. Der Rest des Tages und auch der letzte Vormittag wurden am Pool verbracht. Ein bisschen Entspannung musste einfach sein, bevor es zurück nach Wien ging.  Ja wir haben zwar nicht so viel gesehen, aber doch einiges erlebt in Kapstadt und eines ist zu 100% sicher. Das war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch.

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    Wie schon erwähnt schaut unbedingt auf meinem YouTube Kanal vorbei denn am Abend geht dann das dazugehörige Video mit allen Eindrücken inklusive Abseil und Haitauchen online :)

    Da ist es nun mein Video aus Kapstadt. Viel Spaß beim Anschauen!