Letzten Freitag waren Babsi und Mirela zum Kekse backen bei mir. Denn was wäre die Weihnachtszeit ohne Weihnachtsbäckerei. Eigentlich muss ich ja gestehen, dass ich kein großer Fan von Keksen bin und meistens bleiben die bei mir auch über. Ich weiß nicht wieso, aber so süße Sachen reizen mich nur sehr selten. Doch die Kekse, die wir letzte Woche gebacken haben, sind alle so lecker geworden und schmecken auch mir sehr gut. Ich glaube lange werden sie nicht überleben, sind jetzt schon kaum noch welche da. Wir haben uns bis zum Schluss schwer entscheiden können, welche Rezepte es denn werden sollen. Am Schluss konnten wir uns dann auf 4 unterschiedliche Kekssorten einigen. Wir hatten viel Spaß beim Teig kneten, Kipferl formen und Kinderpunsch trinken. Kekse backen macht mit anderen Menschen einfach viel mehr Spaß als alleine. Darum schnappt euch am besten ein paar Freunde oder eure Familie und ab zum Kekse backen in die Küche.
Das Rezept hat Mirela mitgebracht und bereits letztes Jahr auf ihrem Blog coral and mauve veröffentlicht. Ich habe für euch das Rezept auf meinem Blog nochmal zusammengefasst.
– Die Kuvertüre in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen
– Die Butter dazugeben und gut verrühren.
– Die geschmolzene Masse in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
– Den Zucker, das Eis und das Eigelb unterrühren.
– Das Mehl, Backpulver, den Kakao, die Prise Salz und den Zimt hinzufügen und alles gut zu einem Teig verkneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Nun den Teig zu kleinen Kugeln formen und in Staubzucker wälzen.
– Bei 150° C Umluft ca. 12 Minuten backen.
– Guter Tipp: genügend Abstand zwischen den Kugeln am Backblech lasen.
Diese Kekse fand ich persönlich am Besten, sie haben bei uns leider wirklich schön ausgesehen, doch geschmacklich sind diese meine Sieger.
– Die Butter, den Staubzucker, Vanillezucker, die Zitronenschale und die Prise Salz cremig rühren
– Die Eidotter einzeln unterrühren
– Das Mehl hinzugeben und dass ganze zu einem schönen glatten Teig kneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Aus dem Teig kleine Kugeln formen und genügen Abstand am Backblech lassen, denn bei uns sind die Kekse wirklich riesig geworden. Die Kugeln deshalb auch lieber etwas kleiner machen.
– mit dem Spritzbeutel in der Mitte der Kugel ein Loch hineindrücken und gleichzeitig das Loch mit Marmelade füllen.
– Die Kekse bei 180 Grad Umluft ca. 10- 15 Minuten backen.
Eigentlich wollten wir aus diesen Keksteig Rentiere mit Marmeladenfüllung machen, da aber der Teig einfach nicht zum Ausrollen ging, haben wir auch diese wie die Engelsaugen geformt.
– Butter, Staubzucker, die Prise Salz, das Lebkuchengewürz verrühren.
– Das Ei unterrühren
– Mehl, Mandeln, Kakao unterkneten
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
– Aus dem Teig kleine Kugeln formen und genügen Abstand am Backblech lassen, denn bei uns sind die Kekse wirklich riesig geworden. Die Kugeln deshalb auch lieber etwas kleiner machen.
– mit dem Spritzbeutel in der Mitte der Kugel ein Loch hineindrücken und gleichzeitig das Loch mit Marmelade füllen.
– Bei 160 Grad Umluft ca 9-10 Minuten backen.
Vanillekipferl, dürfen bei der Weihnachtbäckerei auf keinen Fall fehlen, daher haben wir uns für diese Rezept von Mirela entschieden.
-Das Mehl mit dem Staubzucker, den Mandeln, dem Vanillemark und der Prise Salz vermischen.
– Das Eigelb unterrühren.
– Die kalte Butter hinzugeben und rasch zu einem Teig verkneten.
– Den Teig in Frischhaltefolie geben und für ca.30 Minuten kühl stellen.
– Aus dem Teig kleine Rollen formen, diese in gleichgroße Stücke teilen und daraus Kipferl formen. Lieber etwas dickere Kipferl machen, damit sie dann am Schluss nicht brechen.
– Die Kipferl bei 160°C Umluft 12-15 Minuten backen.
– Die Kipferl kurz auskühlen lassen und dann in der Staubzucker Vanillezucker Mischung vorsichtig wälzen.
Backt ihr in der Weihnachtszeit auch gerne Kekse? Welche Kekse gehören denn zu euren Lieblingskeksen?
Nach meinem heutigen Lauf am Vormittag musste unbedingt etwas nährreiches und vorallem sättigendes her. Da ich schon sehr lange nicht mehr mit Couscous gekocht habe und mein Appetit riesig war, entschied ich mich für einen Couscoussalat. Da ich keine Lust hatte mir ein Rezept zu suchen, habe ich einfach drauflos gekocht. Der Salat ist richtig gut geworden und da habe ich mir gedacht, ich stelle das Rezept gleich mal Online und teile es mit euch.
Dieses Rezept geht zur Abwechslung Mal wieder ziemlich schnell und ist auch ganz einfach in der Zubereitung.
Zubereitung:
– Einen Topf Wasser zum kochen bringen und den Couscous hinzugeben und 4 Minuten ca. köcheln lassen. Ich habe 1 Tasse Couscous und ein bisschen mehr als 1 Tasse Wasser verwendet.
– Paprika, Tomaten, Lauch, Putenfleisch und die Avocado schneiden.
– Putenfleisch mit dem Brathuhngewürz würzen und mit dem Lauch in einer Pfanne anbraten.
– Den Paprika hinzugeben und mit etwas Wasser aufgießen und ein paar Minuten köcheln lassen.
– Den Couscous, mit dem Mais, der Avocado und den Tomaten in eine Schüssel geben.
– Mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn man möchte kann man noch einen Schuss Olivenöl dazugeben.
– Zum Schluss das Putenfleisch mit dem Paprika und den Lauch hinzugeben und alles gut umrühren.Auch den Saft der durchs aufgießen entstanden ist, habe ich dazugegeben. Das ganze gut umrühren und fertig ist ein wirklich ausgiebiges Mittagessen.
-Den Salat kann man sowohl warm als auch kalt essen.
Ja ich habe schon wieder gekocht. In der letzten Zeit hatte ich wieder mehr Zeit und vorallem auch Lust auf Kochen und das Ausprobieren von neuen Gerichten. Am Mittwoch war ich bei Katii von süchtig nach eingeladen. Wir haben an ihrem Blogdesign und einem neuen Header gebastelt und sie hat uns eine lecker Spinat-Lachs Lasagne gezaubert. Diese Lasagne hat wirklich so gut geschmeckt, dass ich dieses Rezept sofort ausprobieren musste. Am Samstag habe ich mich dann in die Küche gestellt das Rezept von Katii einmal durchgelesen und dann einfach los gekocht. Diese Lasagne funktioniert eigentlich genauso einfach wie eine normale Lasagne und schmeckt aber noch viel besser. Hier gibt es nun meine lecker Version der Lachs Spinat Lasagne. Ein Gericht, dass ich euch nur wärmstens empfehlen kann.
Zutaten: für ca. 4-6 Personen
Lasagneblätter
400 g Räucherlachs
400 g Blattspinat (kann auch Tiefkühlspinat sein)
500g geriebener Käse
Salz
Pfeffer
1 Knoblauchzehe
Muskatnuss
Bechamelsauce:
800 ml Milch
100 g Butter
9 EL Mehl
Zubereitung:
– Die Butter in einem Topf schmelzen und heiß werden lassen.
– Nun das Mehl hinzugeben und gut umrühren.
– Wenn das ganze leicht bräunlich ist (Achtung geht ganz schnell), unter ständigem Rühren die Milch hinzugeben.
– Den Topf vom Herd nehmen und solange weiterrühren bis die Masse schön cremig ist.
– Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
– Den Spinat in eine Pfanne geben und auftauen.
– Die Knoblauchzehe hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
– Nun kommt alles in die Auflaufform.
– Zuerst wird mit einer Schicht Bechamelsauce begonnen.
– Als nächstes sind die Lasagneblätter an der Reihe und wieder eine Schicht Bechamelsauce.
– Ich habe dann mit einer Schicht Lachs weitergemacht und zum Schluss den Spinat genommen und dann beginnt alles wieder von vorne mit Lasagneblätter und einer Schicht Bechamelsauce.
– Ich gebe dazwischen auch gerne Mal ein bisschen geriebenen Käse dazu, damit die Lasagne am Schluss schön fest ist und nicht zerfällt.
– Nach der letzten Spinatschicht, habe ich eine extra Schicht Bechamlsauce hinzugefügt. Dann wieder Lasagneblätter und noch eine letzte Schicht Bechamlesauce
– Bevor zum Schluss dann der Käse oben drauf kommt.
– Nun die Lasagne bei 200 Grade ins Rohr bis der Käse schön braun gebraten ist.
– Ich habe die Lasagne einen Tag vorher zubereitet, da es sich zeitlich nicht anders ausgegangen ist. So ist die Lasagne über die Nacht im Kühlschrank gestanden, bevor ich sie ins Rohr gegeben habe. Das macht das ganze noch eine Spur fester. Muss nicht sein, aber schadet nicht.
Die Lasagne ist wirklich gut gelungen und sowohl meine Mama als auch mein Freund waren sehr begeistert und haben es sich schmecken lassen.Das nächste Mal versuche ich mich vielleicht an Kürbis-Lasagne, die schmeckt nämlich auch ganz fantastisch.
Für mich ist der Winter vor allem Tee- und Suppenzeit. Ich finde es gibt nichts besseres, wenn man von einem Tag in der Kälte nach Hause kommt und man eine wärmende Suppe isst. Da für mich die Suppenzeit schon begonnen hat, gibt es heute Mal ein wirklich gutes Rezept. Früher hat mir mein Papa immer diese Hühnersuppe mit Kokosmilch und Mango gemacht und ich habe sie immer geliebt. Man muss dazu sagen, dass ich Kokos eigentlich gar nicht mag, aber in Kombination mit würzigen Sachen schmeckt Kokosmilch richtig lecker. Eigentlich könnte man diese Suppe fast als Eintopf bezeichnen, denn es ist wirklich einiges in der Suppe. Die Zubereitung dauert zwar etwas länger, aber es zahlt sich wirklich aus. Eine wirklich gute Suppe die köstlich schmeckt und die Mango verleiht das gewisse Etwas.
Zutaten:
– 2 Hühnerkeulen
– 2 Suppenwürfel
– Wasser
– Suppengemüse
– Kokosmilch
– 1/2 Mango
– Mais
– Zuckerschoten
– Sojasprossen
– Salz
Zubereitung
– Das Suppengemüse und die Hühnerkeulen in einen Topf geben und den Topf mit Wasser füllen. Bei der Menge des Wassers würde ich eher ein bisschen mehr nehmen, denn während dem Kochen verkocht einiges.
– Nun die Suppenwürfel dazugeben und zum Kochen bringen und dann das Ganze zugedeckt ca. 2 Stunden köcheln lassen. Kann auch ruhig Länger sein, denn dann wird die Suppe intensiver.
– Im nächsten Schritt das Suppengemüse und die Hühnerkeulen aus der Suppe nehmen und klein schneiden. Ich habe vom Suppengemüse nur die Karotten behalten.
– Auch die Mango würfelig schneiden.
– Dann kommen alle Zutaten in den Topf – die Karotten, das Hühnchen, die Maiskörner, die Zuckerschotten, Sojasprossen und auch die Mango.
– Zum Schluss gibt man noch die Kokosmilch dazu und lässt das ganze noch 2 Minuten kochen. Nur nicht zu lange damit die Zuckerschoten noch schön knackig bleiben. Abschmecken nicht vergessen und schon ist die Suppe fertig. Guten Appetit.
– Kleiner Tipp: Wenn man es gerne scharf hat, kann man auch gerne eine Chillischote dazugeben. Schmeckt auch sehr lecker.
Ich weiß momentan ist der Schwerpunkt eher aufs Essen gelegt auf meinem Blog. Doch ich esse nun mal für mein Leben gerne und in letzter Zeit macht mir das Kochen einfach einen riesen Spaß. Deshalb probiere ich gerne mal neue Rezepte aus. Am Montag hatte mein Freund Geburtstag und da musste natürlich groß aufgekocht werden. Diejenigen die mir auf Instagram (berries_passion) folgen, haben wahrscheinlich schon gesehen, was ich gezaubert habe. Es gab Lachstatar, ein gutes Steak und natürlich eine Bananenschnitte( Das Rezept findet ihr HIER), die Lieblingsmehlspeise meines Freundes. Heute möchte ich euch gerne das Rezept für das Lachstatar zeigen.
Das Rezpt habe ich von meiner Schwester bekommen, die in einer Hotelfachschule war. Die Zubereitung ist wirklich ganz einfach und als Vorspeise wirklich super geeignet.
Zutaten: (für 2 Personen)
150 g frischen Lachs
100 g Räucherlachs
3 – 4 Frühinsgzwiebel
Olivenöl
1/2 Limette
Salz Pfeffer
frische Dille
Toastbrot
Avocadocreme:
1Avocado
1/2 Becher Crème fraîche
1 Knoblauchzehe
Salz
1/2 Limette
Zubereitung
– Den Frühlingszwiebel ganz klein hacken.
– Den Lachs in kleine feine Stücke schneiden. Ich habe extra ein bisschen mehr Lachs gekauft, weil ich mich kenne und beim Kochen sehr gerne nasche.
– Alles in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Salz Pfeffer und Limettensaft würzen und abschmecken.
– Für die Avocadocreme:Die Avocado, natürlich ohne Schale und das Crème fraîche in eine Schüssel geben und pürrieren. Die Knoblauchzehe hineinpressen, mit Salz, Pfeffer und ein wenig Limettensaft würzen.
– Die Lachsmasse in eine Form geben und auf den Teller stülpen. Die Avocadocreme mit Hilfe eines Löffels zu kleinen Nockerl formen und daneben anrichten. Mit Toastbrot servieren.
In der Toskana hat die Mama von meinem Freund selber Bruschetta gemacht. Ich war total verrückt danach und wusste sofort, irgendwann muss ich die zuhause nachmachen. Letzte Woche war meine Schwester bei mir (siehe HIER) und da habe ich mir gedacht, ich zaubere uns ein paar kleine Snacks. Der richtige Zeitpunkt um endlich Bruschetta zumachen. Ich muss sagen, die Zubereitung ist ein wenig mühsam, weil man sehr viele Tomaten dafür benötigt und sie alle ganz klein schneiden muss, aber es lohnt sich, denn das Ergebnis schmeckte ausgezeichnet.
Zutaten:
ca. 10 Tomaten
Weißbrot /Ciabatta
Olivenöl
Pesto
Salz
Pfeffer
1-2 Knoblauchzehen
Basilikum
Zubereitung
– Brot in Scheiben schneiden. Mit Olivenöl beträufeln, auf ein Backblech legen und für 5 – 10 Minuten ins Backrohr geben. Die Brötchen sollen nachher schön knusprig sein (Siehe rechts).
– Tomaten ganz kurz (ca. 10 Sek.) ins kochende Wasser legen und danach enthäuten.
– Tomaten würfelig schneiden
– Basilikum klein hacken
– alles in eine Schüssel geben mit Salz und Pfeffer würzen, einen Schuss Olivenöl darüber geben und die Knoblauzehe hineinpressen.
– Das Pesto auf die Brötchen streichen. Da ich nicht wusste ob meine Schwester Pesto mag oder nicht, habe ich es nicht auf alle Brötchen gegeben.
Zum Schluss noch die Tomaten – Basilikum-Masse auf die Brötchen geben und schon sind die Bruschetta fertig. Ich finde für eine Party oder einen Mädlsabend sind diese kleinen Häppchen einfach perfekt. Was meint ihr?
Heute gibt es Mal wieder ein Rezept für euch. Dieses wollte ich eigentlich schon länger mit euch teilen, doch ich bin bis jetzt einfach nicht dazugekommen. In letzter Zeit macht mir kochen wieder sehr viel Spaß und ich versuche immer wieder Neues auszuprobieren. Da mein Freund und ich die letzten Wochen ziemlich wenig Zeit für einander hatten, haben wir versucht mindestens 1 Mal die Woche gemeinsam zu kochen. Es macht total viel Spaß gemeinsam in der Küche zu stehen und etwas leckeres zu zubereiten. Dieses Mal haben wir Putenfleisch mit Basilikum, Tomaten und Mozzarella gezaubert. Ein echt gutes und sehr einfaches Gericht. Es ist auch für Abends geeignet, da es eher leichte Kost ist (bis auf den Mozzarella ) und nicht zu schwer im Magen liegt.
Zutaten: (für 2 Personen)
2 – 3 Stück Putenfilets oder Putensteak
1 Tomate
Mozzarella
1 Tasse Reis
Salz
Pfeffer
Knoblauch
Bratensaft (Ich hab dafür einen Würfel genommen)
Olivenöl
Basilikum
Zubereitung:
– den Reis in gesalzenem Wasser kochen
– Mozzarella & Tomaten in Scheiben schneiden
– das Backofen auf 180 -200 Grad vorheizen
– das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen und ganz kurz in der Pfanne anbraten. Es soll Innen noch nicht durch sein, da es nachher sonst zu trocken wird.
– den Basilikum klein hacken und das Fleisch damit belegen
– dann kommen noch die Tomaten und der Mozzarella auf das Fleisch
– Das ganze kommt zum Schluss für ca 10-15 Minuten in den Ofen.
– Den Bratensaft über den Reise geben und mit Basilikum dekorieren.
Schon kann der Abend mit einem leckeren Gericht und einem Gläschen Wein genossen werden.
Eigentlich wollte ich vorher noch ein anderes Rezept mit euch teilen, aber dieses leckere Salat Rezept konnte es gar nicht erwarten Online zu gehen und von euch nachgemacht zu werden.
Seit ich in der Toskana war könnte ich jeden Tag Rucola und Parmesan essen. Natürlich haben wir auch einige gute Sachen mitgenommen, wie Olivenöl, Wein und Parmesan. Da mir der Salat den wir in der Taverne in Bibbiano (Siehe Hier) gegessen haben so gut geschmeckt hat, musst ich natürlich so einen ähnlich Zuhause gleich ausprobieren. Ich möchte mich ja nicht loben, aber der Salat war wirklich ein Traum. Er geht ganz schnell zum nachmachen und schmeckt köstlich.
Zutaten:
Rohschinken
Rucola
Parmesan
Salz & Pfeffer
getrockente Tomaten
Birne
Olivenöl
Balsamico
Basilikum
Trüffelöl
Brot z.B. Toskanabrot
Zubereitung
– Den Rohschinken auf einen Teller auflegen und den Rucola darauf legen und den klein geschnittenen Basilikum dazugeben.
– Die Birne in kleine Scheiben schneiden. Ich habe für 2 Personen nur eine halbe genommen.
– Den Parmesan in mundgerechte Würfel schneiden
– Den Salat mit Salz und Pfeffer würzen.
– Basilikum und Olivenöl dazugeben.
– Nun die Birne den Parmesan und die getrockneten Tomaten dazugeben.
– Zum Schluss ein paar Tropfen Trüffelöl über den Salat träufeln.
– Mit Brot anrichten und dazu ein Gläschen Wein servieren.
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