Kategorie: Rezepte

  • Pizzeria Salieri – italian flair in vienna

    Pizzeria Salieri – italian flair in vienna

    Vor kurzem habe ich euch von meinen momentanen Lieblinsgrestaurants in Wien erzählt. Eines davon ist die Pizzeria Trattoria Salieri im ersten Bezirk.
    Letzte Woche war ich mit meinem Papa, seiner Freundin und meinem Freund dort essen um meinen Geburtstag ein wenig nachzufeiern.
    Das Salerie ist ein wirklich guter Italiener in der Nähe vom Ronacher. Den Tipp habe ich von meiner Tante bekommen, die eine wirkliche Restaurant Expertin ist. Es gab noch keine Empfehlung von ihr, die nicht hervorragend war. Als ich das erste Mal bei diesem Italiener war, habe ich das Lokal mit so vollem Bauch verlassen, dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Dieses Mal habe ich zwar nicht weniger gegessen, doch wir haben uns einfach viel mehr Zeit gelassen, zwischen den einzelnen Gängen.
    Das Essen war wie immer ausgezeichnet. Einzig allein der Kellner war ein bisschen eigenartig aber auch sehr amüsant. Er hatte einen typisch südländischen Humor und war sehr schwer einzuschätzen. Wir wussten manchmal nicht genau, ob er etwas jetzt Ernst oder im Spaß meinte. Doch wir hatten einen wirklich lustigen Abend.
    Riesen Aperol Spritzer
    Focaccia al Rosmarino
    Als Vorspeise gab es das Carpaccio vom Rind mit Rucola und rischem Parmesan
    mein Papa und seine Freundin hatten Anti Pasti
    scharfe Sauce und frischer Knoblauch
    mein Freund hatte die Pizza Pescadore – Tomaten, Käse, Shrimps, Muscheln, Calamari, Knoblauch, Oregano
    Ich hatte wie fast immer die Pizza Salieri – Tomaten, Käse, Rohschinken, Rucola, Grana Padano
    Zum Schluss gab es wie immer Panna Cotta.
  • tagliatelle mit lachs

    tagliatelle mit lachs

    Heute habe ich mal wieder ein Rezept für euch. Ich koche eigentlich sehr selten Nudelgerichte, doch wenn dann sind es meist Tagliatelle mit Lachs und Tomaten . Wichtig ist mir, dass es in der Küche schnell geht, überhaupt an Tagen, wo ich von der Arbeit heimkomme und eigentlich nicht mehr viel machen möchte. Dieses Gericht ist da genau richtig. Es ist sehr einfach und schnell zubereitet, man braucht nicht allzuviel und es schmeckt einfach traumhaft.


    Alles was ihr dafür braucht:

    Ich verwende am liebsten Tagliatelle, aber man kann natürlich auch andere Nudeln verwenden.

    Nun aber zur Zubereitung:

    Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin kochen. Leider kann ich euch keine genauen Mengenangaben geben, da ich darin wirklich schlecht bin und prinzipiell immer viel zu viele Nudeln mache.
    Frühlingszwiebel, Lachs und die Tomaten klein würfeln.
    Olivenöl in einer Pfanne heiß werden lassen und den Frühlingszwiebel und den Lachs darin kurz anbraten. Ich gebe nie gleich den ganzen Frühlingszwiebel dazu, sondern hebe immer ein bisschen was für später auf.

    Nun den angebratenen Zwiebel und den Lachs mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Danach den Saft einer halben Zitrone und die Sahne hinzugeben. Danach die Sauce mit Pfeffer und Salz würzen, eine gepresste Knoblauchzehe und den Rest des Frühlingszwiebel hinzufügen.

    Zum Schluss noch die Tomaten in die Pfanne geben und kurz köcheln lassen.
    Schon können die Nudeln und die Sauce mit frischem Parmesan angerichtet und verspeist werden.  Lasst es euch gut schmecken.
  • brunch at spear

    brunch at spear

    Gestern waren wir mit Freunden endlich im Spear in der Neubaugasse brunchen. Wir hatten uns vor einigen Monaten einen Gutschein über Daily Deal gekauft und gestern konnten wir ihn endlich einlösen. Ihr wisst ja, dass mein Freund und ich beim letzten Mal, mit einem Restaurant – Gutschein weniger Glück hatten (Siehe Hier). Eigentlich wollte ich ja auch nie wieder einen Gutschein über diese Seite kaufen. Den Gutschein fürs Spear hatte ich bereits vor diesem Vorfall gekauft. Außerdem kannte ich das Spear bereits und wusste, dass dort das Essen wirklich gut ist (Siehe Hier). Somit konnte diesmal doch eigentlich nichts schiefgehen.

    Wir wurden nicht enttäuscht. Das Essen war wirklich ausgezeichnet und es gab eine relativ große Auswahl an Speisen. Schinken, Käse, Anti-Pasti,Schafkäse, frisches Gebäck, Lachs, Rohschinken, Müsli, Obst, Joghurt und noch einige andere Dinge, konnte man sich einfach vom Buffet holen. Zusätzlich konnte man noch alle möglichen Eiervariationen, Crêpes und den Mittagsteller des Tages bestellen. Natürlich musste ich, wie immer alles ausprobieren. Ich bestellte zuerst einmal ein Crêpes mit Erdbeersoße und ein Pikantes mit Schinken und Käse und beide waren wirklich ausgezeichnet. Doch dann sah ich wie der Kellner ein ganz besonderes Crêpe mit Erdbeeren, Banane und Nutella zubereitete. Dieses Crêpe stand gar nicht auf der Karte. So fragte ich ganz unverschämt, ob ich auch so eines haben könnte. 5 Minuten später stand dieses auf meinem Tisch und es schmeckte  hervorragend. Auch die Eier- und die Hauptspeise waren wirklich lecker.

    Ich muss sagen, dass Spear hat mich auch dieses Mal voll und ganz überzeugt. Nette Atmosphäre, freundliche Mitarbeiter und super gutes Essen. Ich werde sicher bald wieder vorbeischauen.
    Rohschinken, Lachs, Tarama, Tomaten Mozarella Spieße – es fehlte hier echt an nichts.
    Hauchdünne Crêpes in allen möglichen Variationen

     

    Der Mittagsteller – Hühner und Schweinefleisch am Spieß mit Kartoffelpuffer und pikanter Salsa Sauce
  • perfect ice tea

    perfect ice tea

    Sommerzeit ist bei Eistee und Limonadenzeit. Natürlich selbstgemacht versteht sich. Mein Limonadenrezeptkennt ihr ja bereits. In letzter Zeit trinke ich ich aber viel lieber Eistee. Bis jetzt habe ich mir immer Zitroneneistee, aus Grünen Tee, Wasser, 2 Zitronen und Zucker gemacht, weil es einfach viel schneller geht. Doch eigentlich bin ich eher ein Pfirsich-Eisteetrinker. Aus diesem Grund habe ich einfach mal statt Zitronen, Pfirsiche genommen. Die Zubereitung bzw. das warten bis der Eistee fertig ist dauert zwar ein bisschen länger, doch er schmeckt auch viel viel besser.
    Zutaten:
    Zubereitung: 
    1. Die Pfirsiche entkernen und in Würfel schneiden.
    2. Nun 1 Liter Wasser (kann ruhig auch ein bisschen mehr sein) zum kochen bringen. Ich verwende dazu immer den Wasserkocher, da es einfach viel schneller geht als in einem Topf.
    3. Nun den Zucker in ein Glas geben und mit 50-100ml kochendem Wasser aufgießen und gut umrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat.
    4. Nun die Pfirsiche, die Wasser-Zucker Mischung, die 2 Teebeutel Schwarztee und den Rest des heißen Wassers dazugeben.
    5. Das Ganze für 3-4 Stunden zugedeckt ziehen lassen und im Kühlschrank kalt stellen. Mit Eiswürfeln (und wenn man mag mit frischer Minze) servieren und schon kann der Eistee genossen werden.
    Kleiner Tipp: Damit der Eistee besonders intensiv nach Pfirsich schmeckt, habe ich den Pfirsich über Nacht im Krug gelassen. Einfach nach 4 Stunden die Teebeutel hinausnehmen und den Krug über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag die Pfirsichstücke aus dem Krug nehmen  und schwupps die wupps schon ist er fertig der  Pfirsich Eistee.
  • Clubsandwich

    Clubsandwich

    Schon seit langem wollte ich mal wieder ein Clubsandwich machen, doch irgendwie hatte ich nie alle Zutaten zuhause oder die nötige Zeit fehlte einfach.
    Letzte Woche war es dann so weit und weil es mit den Bratkartoffeln und der Sauce einfach so lecker geschmeckt hat, möchte ich das Rezept heute mit euch teilen.

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    Zutaten: für 1 Clubsandwich
    3 Scheiben Toastbrot
    2 Scheiben Käse
    1 Putenfilet
    2-3 Cocktailtomaten
    3 Streifen Paprika
    1 Ei
    Salz
    Pfeffer
    Brathuhngewürz oder Steakgewürz
    2 Scheiben Speck (ich hab kroatischen Rohschinken verwendet)
    Beilagen :
    Kartoffeln
    Olivenöl
    Gewürze wie Rosmarin oder Barbecue Gewürz
    Sauce :
    Creme Fraiche
    2 EL Ketchup
    1 Knoblauchzehe
    1/2 Zitrone
    Kräutersalz
    Zubereitung :
    Für die Beilage: Das Backrohr auf 200°C vorheizen. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Umso dünner man sie schneidet, umso knuspriger werden sie.
    Die Kartoffeln nun auf einem Backblech auflegen und etwas Olivenöl darüber geben. Nun die Bratkartoffen je nach belieben mit Rosmarin, Salz, Pfeffer würzen. Ich habe ein Barbecuegrillgewürz verwendet. Die Kartoffeln nun für ca. 10 – 15 Minuten ins Backrohr geben. Wenn sie schön knusprig braun sind, sind sie fertig.
    Für die Sauce:  Creme Fraiche mit 2 EL Ketchup mischen und 1 gepresste Knoblauchzehe hinzugeben. Danach mit Kräutersalz abschmecken und je nach belieben den Saft einer Zitrone hinzugeben.
    Nun aber zum Clubsandwich: Das Putenfilet in 2 gleichgroße Teile schneiden und mit dem Brathuhn oder Steakgewürz und Salz würzen.
    Damit der Käse auch ein bisschen schmilzt muss alles recht flott gehen. Am besten ist es wenn man zu zweit ist, aber auch alleine bekommt man es eigentlich recht schnell hin.
    Das Fleisch und den Speck in einer Pfanne anbraten. Währenddessen die Toastscheiben toasten. Man kann das Clubsandwich belegen wie man will. Ich bin folgendermaßen vor gegangen.
    Zuerst eine Scheibe Toast danach ein halbes Salatblatt, das Putenfleisch der Käse und der Speck. Nun kommt die nächste Scheibe Toast. Danach etwas Sauce, die zweite Hälfte des Salatblattes, das Putenfleisch, der Käse, der Speck, Tomaten und Paprika. Schon kann der Toast zugemacht und in in der Hälfte durchgeschnitten werden. Dazu noch ein Spiegelei in der Pfanne anbraten und alles schön anrichten. Ich finde diese Mahlzeit eignet sich auch perfekt für einen Fussballabend. Denn der Toast lässt sich auch ganz schnell in der Halbzeitpause zubereiten.
  • Bananenschnitte

    Bananenschnitte

    Letzte Woche hatte mein Papa Geburtstag und wir waren am Sonntag zum Grillen eingeladen. Da ich ihm eine Freude machen wollte, beschloss ich mal wieder etwas zu backen. Eigentlich ist es ein sehr einfaches Rezept, doch wenn man Hilfe von einem Mann hat der kaum Ahnung von backen hat, kann es mühsam werden. Also am besten alleine backen und nicht die Hilfe des Freundes annehmen, auch wenn es lieb gemeint ist. Man braucht ein bisschen Geduld, da man die einzelnen Schichten immer auskühlen lassen muss. Also sollte man sich doch etwas mehr Zeit dafür nehmen.
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    Zutaten: 
    Für den Biskuitteig:
    5 Eier
    150g Staubzucker
    125g Mehl
    Für die Puddingfüllung:
    1/2 Liter Milch
    1 pkg. Vanillepudding Pulver
    4 Gelatineblätter
    150g Butter
    100g Staubzucker
    Marillenmarmelade
    4-5 Bananen
    Saft einer 1/2 Zitrone
    Für die Glasur:
    Schokolade
    Butter
    Hier habe ich 3 Schokohasen eingeschmolzen und 100g Butter dazugegeben, deshalb weiß ich leider nicht ganz genau wieviel g Schokolade benötigt wird.
    Zubereitung: 
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    1. Den Biskuitteig zubereiten: Die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen. Danach das Mehl, den Zucker und das Eigelb unterheben und flaumig rühren
    2. Den Biskuitteig in eine Form (Ich hatte leider keine eckige Form) füllen und für ca. 20 Minuten ins vorgeheizte Rohrbei 180 Grad backen lassen.  Danach auskühlen lassen.
    3.  Den Biskuitteig mit Marillenmarmelade bestreichen und mit den Bananenschneiden belegen und diese mit ein bisschen Saft einer Zitrone überträufeln, damit die Bananen nicht braun werden.
    4. Für die Puddingcreme das  Puddingpulver in kochende Milch unterrühren, aufkochen lassen, Gelatine dazugeben. Die Butter mit Staubzucker flaumig rühren und die Masse unter die Masse heben. Danach die Puddingmasse gut auskühlen lassen.
    5. Danach die Puddingmasse über die Bananen gießen und für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Ich habe den Kuchen über die Nacht stehen lassen, damit die Puddigcreme auch wirklich fest werden kann.
    6. Zum Schluss die Schokolade und die Butter schmelzen, gut vermischen und als letzte Schicht auf die Bananenschnitte geben. Auch dann sollte die Schnitte ein wenig gekühlt werden, damit die Glasur gut trocknen kann.
    Die Banananenschnitte ist echt gut gelungen und hat allen gut geschmeckt und eignet sich sehr gut als Jause oder Nachspeise. Da es auch die Lieblingsmehrlspeise meines Freundes ist und eigentlich sehr leicht zum zubereiten ist, werde ich dieses Rezept sicher wieder mal machen.
  • Biskuitroulade

    Biskuitroulade

    Heute gibt es nun endlich wie versprochen mein Biskuitrouladenrezept. Wenn man Besuch bekommt und schnell etwas backen möchte, ist dieses Rezept genau das Richtige. Man kann immer ein bisschen variieren und die Roulade unterschiedlich füllen. Am Liebsten habe ich sie jedoch mit Marillenmarmelade

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    Zutaten
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    Das Backrohr auf 220 °C vorheizen. Das Eiklar mit dem Kristall- und Vanillezucker in einer Schüssel zu festem Schnee schlagen.
    Danach das Dotter dazugeben und das Mehl und das Backpulver mit einem Sieb unter den Schnee heben und zum Schluss noch die flüssige Butter hinzugeben.
    Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier geben und glattstreichen.
    Im vorgeheizten Rohr ca. 8 Minuten backen, bis die Oberfläche eine schöne Farbe hat.
    Danach das Backblech herausnehmen und den fertigen Teig auf ein Küchentuch stürzen und mit Marmelade bestreichen danach die Roulade einrollen und in einem  Backpapier eingewickelt auskühlen lassen. Zum Schluss die Roulade noch mit Staubzucker bestreuen und schon kann sie verzerrt werden.
    Guten Appetit!
  • my first Kochabo bag

    my first Kochabo bag

    Vor 2 Wochen habe ich einen total interessanten Bericht auf dem Blog von Vicky, Bikinis & Passports entdeckt. Es ging dabei um ein so genanntes Kochabo Sackerl, dass man sich wöchentlich oder alle 2 Wochen zuschicken lassen kann. Da ich für mein Leben gern koche, gerne neue Rezepte ausprobiere und es bei Vicky eine 20% Ermäßigung gab, musste ich dieses Sackerl natürlich gleich testen.
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    Bei Kochabo.at handelt es sich um einen Lieferservice, der einem frische Zutaten und die passenden Rezepte  nachhause liefert. Man entscheidet ob man 3, 4, oder 5 Rezepte, der aktuellen Woche haben möchte und für wieviele Personen man kochen möchte. Die Zutaten werden einem dann Montagabend frei Haus zugeliefert.  Man spart sich so das Einkaufen, und muss sich somit auch nicht jeden Abend die Frage stellen, was koche ich denn nur.  Es handelt sich um ein Abo, dass jeder Zeit kündbar ist. Es gibt auch die Möglichkeit eine vegetarisches Version zu bestellen.
    Ich war schon sehr gespannt, da ich auf dem Blog von Vicky nur gutes darüber gelesen habe. Mein Sackerl erreichte mich um kurz vor 19 Uhr. Natürlich musste ich es sofort auspacken und alle Zutaten begutachten. Im ersten Moment war ich ein wenig enttäuscht und verwundert, da erstens die Portionierung sehr minimal wirkte und auch eine Zutat fehlte. Ich informierte gleich das Kochabo-Team und bekam sofort eine nette Antwort.  Am nächsten Tag wurde mir die fehlende Zutat nachgeliefert. Es handelt sich um wirklich frische Zutaten, und die Qualität der Zutaten wirkte sehr gut. Bis auf den Knoblauch der leider nicht mehr gut war, sah alles sehr frisch und lecker aus. Auch dieser wurde mir ersetzt.
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    Die Rezepte bekommt man natürlich auch mitgeliefert. Diese sind wirklich sehr nett aufbereitet, einfach erklärt und leicht zum nachkochen. Einzig beim Spargelrisotto kamen mir 100g Risottoreis ein bisschen wenig vor. Da aber sowieso mehr als 100g Reis mitgeliefert wurden, verdoppelte ich einfach die Menge.  Ein wenig verwundert war ich, als ich das Risotto-Rezept sah, denn im Internet stand, dass es sich um ein Spargelrisotto mit Eierschwammerl handelte und in diesem Rezept waren es auf einmal Buchenpilze. Da aber die Schwammerln bei meinem Sackerl sowieso fehlten, sagte ich dem Kochabo-Team, dass ich Eierschwammerln erwartet hätte, da es die einzigen sind die mir auch schmecken.  Am nächsten Tag bekam ich die fehlende Zutat geliefert und es waren sogar Eierschwammerl. Sie  waren zwar gefroren, aber das machte gar nichts, sie haben trotzdem sehr gut geschmeckt. Es ist gerade einfach nicht die richtige Zeit für Eierschwammerl und sie waren wohl am Großmarkt gerade nicht erhältlich. Menschen die  auch andere Pilze essen, denen würde diese kleine Änderung wahrscheinlich auch gar nicht auffallen.
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    Das Spargelrisotto mit Schwammerl war ein Traum. Einfach und Schnell zum Zubereiten und hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Da ich die Menge des Reis verdoppelt habe, hatte ich sogar noch eine kleine Portion für den nächsten Tag.
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    Beim Schmorhuhn war ich anfangs ein wenig skeptisch als ich sah, dass nur 2 Kartoffeln mitgeliefert wurden. 1 Kartoffel pro Person, empfand ich als ein bisschen wenig und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich davon auch satt werde. Also kaufte ich noch Kartoffeln dazu und machte statt 2 ca. 7 Kartoffeln. Im Endeffekt waren 7 dann doch zu viel und die Portion wär gar nicht so klein gewesen und hätte wohl gereicht. Doch ich glaube 2 Kartoffeln pro Person wären genau richtig gewesen. Das Huhn habe ich zusätzlich noch mit Backhendlgewürz bestreut, damit es schön würzig schmeckt. Auch dieses Gericht hat sehr lecker geschmeckt.
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    Als 3. und letztes Gericht waren dann die Eiernockerl dran. Ich finde dieses Gericht super für den Sommer, da es sehr schnell zubereitet ist, nicht zu sehr im Magen liegt und in Kombination mit einem guten Salat einfach lecker schmeckt. Da ich zurzeit total verrückt nach Tomaten bin und die Farb-Kombination einfach so toll aussah, mischte ich noch Cherrytomaten in den Vogerlsalat. Auch hier hat die Menge vollkommen ausgereicht und ich hatte auch bei diesem Gericht noch eine kleine Portion für den nächsten Tag.
    Mein Fazit: 
    Die Idee fand ich von Anfang an richtig gut, denn für Menschen die viel und lange Arbeiten und kaum Zeit haben einkaufen zu gehen, ist dieses Abo sicher perfekt. Man erspart sich das Anstellen bei der Supermarkt-Kassa und muss sich selber keine Gedanken machen, was man den kochen soll.
    Auch toll finde ich, dass es jede Woche neue Rezepte gibt und man so immer etwas neues ausprobiert. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen und wurde im ersten Moment leider ein wenig enttäuscht, da eine Zutat fehlte und eine nicht mehr gut war und ich bin der Meinung, dass sollte bei diesem Preis nicht passieren.  Doch das Team hat sich sofort mit mir in Kontakt gesetzt, sich entschuldigt und mir die Zutaten persönlich am nächsten Tag nachgeliefert.
    Ich bekam sogar einen Kochabo-Kochlöffel und sie haben mir als Entschuldigung ein Gratis-Sackerl angeboten. Die Kommunikation hat wirklich einwandfrei funktioniert. Und kleine Fehler können immer passieren. Ich bin da auch gar nicht nachtragend, wenn sonst alles passt. Die Rezepte waren alle Top und auch die Portionierung hat eigentlich gepasst. Anfangs hatte ich ja Angst, dass ich nicht satt davon werde, aber dies war nicht der Fall.
    Einzig den Preis, finde ich ein bisschen zu hoch. Man erspart sich zwar das Einkaufen, aber billig ist es nicht. Für Menschen die keine Zeit zum einkaufen haben und viel um die Ohren haben, ist es aber sicher eine gute Sache. Billiger als Essen gehen ist es alle mal.
    Für alle die gerne einmal so ein Kochabo-Sackerl testen und sich selbst davon überzeugen möchten, gibt es auf dem Blog Victorypug einen Code, mit dem ihr euch ein bisschen Geld erspart.