Kategorie: Rezepte

  • Toastvariationen

    Toastvariationen

    Ich esse ja momentan kein Fleisch und es geht mir eigentlich sehr gut damit (bis auf ein kleiner Aussetzer am Sonntag) und deshalb gibt es heute auch mal ein Rezept ohne Fleisch. Ich war eigentlich auf der Suche nach einem vegetarischem Kochbuch und habe nach der Arbeit ein bisschen Zeit bei Thalia verbracht. Da ich aber auch ein paar nette Rezepte mit Fisch haben wollte,  entschied ich mich für Jamie Oliver 15 Minuten Küche.
    Das Kochbuch ist echt Spitze, denn man findet viele tolle Rezepte darin und das Beste, sie gehen flott und sind auch noch gesund. Sofort ins Auge sind mir die leckeren Sandwiches gesprungen. Ich habe zwei davon nachgemacht und zwei selber kreiert.

    Die Toasts sind perfekt als kleiner Snack zwischendurch aber auch gut als Mittagessen oder Abendessen geeignet. Ich habe welche mit Lachs und auch vegetarische gezaubert. Ein Gericht, das wirklich sehr schnell fertig ist und ausgezeichnet schmeckt.

     

    Variante 1

    Zutaten: 
    – 2 Scheiben Vollkornbrot
    – 1 Ei
    – Räucherlachs
    – Schnittlauch
    – Frischkäse
    – Salz & Pfeffer
    Zubereitung: 
    – den Vollkorntoast mit Frischkäse bestreichen
    – den Lachs auflegen und in der Mitte Platz lassen
    – das Ei aufschlagen und in die Mitte platzieren
    – den Schnittlauch klein schneiden und auf den Toast legen
    – salzen und pfeffern
    – den Toast vorsichtig schließen und ab damit in den Toaster
     Variante 2
    Zutaten: 
    – 2 Scheiben Vollkorntoast
    – Rucola
    – Feta
    – Frischkäse
    Zubereitung: 
    – den Vollkorntoast mit Frischkäse bestreichen
    – mit Feta, Rucola und Lachs belegen
    – die zweite Scheibe Vollkorntoast darauflegen und ab in den Toaster.
    Variante 3
    Zutaten: 
    – 2 Scheiben Vollkornbrot
    – 1 Tomate
    – Feta
    – 1/2 Avocado
    – Oregano
    – Frischkäse
    Zubereitung:
     
    – den Vollkorntoast mit Frischkäse bestreichen
    – die Tomate in Scheiben schneiden
    – den Toast mit Tomate, Feta und Avocado belegen
    – mit Oregano würzen
    – die zweite Scheibe Vollkorntoast darauflegen und ab in den Toaster.
    Variante 4
     
    Zutaten:
    – 2 Scheiben Vollkornbrot
    – Frischkäse
    – Babyspinat
    – 1 Scheibe Käse
    – 1 Ei
    – 1/2 Avocado
    – Salz & Pfeffer
    Zubereitung:
    – den Vollkorntoast mit Frischkäse bestreichen
    – den Toast mit Spinat Käse und Avocado belegen
    – das Ei pochieren – Anleitung dazu findet ihr HIER
    – salzen und pfeffern
    – die zweite Scheibe Vollkorntoast darauflegen und ab in den Toaster.
  • Thai Cooking – Pad Thai

    Thai Cooking – Pad Thai

    Am Freitag Abend haben wir einen Thai Kochabend bei uns Zuhause veranstaltet. Nachdem wir ja auf Koh Chang einen Kochkurs belegt haben (Siehe HIER), mussten wir unser Können unter Beweis stellen bzw. schauen ob wir es auch alleine so gut hinbekommen.
    Als Vorspeise gab es einen pikanten Rindfleischsalat, zubereitet von der superzischigen Tau, der wirklich der Hammer war und den ich demnächst unbedingt nachkochen muss. Als Hauptspeise gab es Pad Thai, ein typisch thailändisches Nudelgericht. Pad Thai ist wirklich schnell zubereitet und schmeckt so lecker, man kann es mit Rindfleisch, Hühnerfleisch, Vegetarisch oder mit Garnelen zubereiten. Das tolle ist man bekommt alle Zutaten in jedem Asia-Supermarkt. Ein guter Tipp ist der Prosi Supermarkt bei der Burggasse in Wien,hier findet man tolle Sachen aus der indischen, asiatischen und auch afrikanischen Küche. traumhaft schmecken.
    Zutaten für 2 Personen: 

    Pad Thai Sauce: Man kann diese natürlich auch fertig kaufen. Ich habe mir gedacht, zumindest beim ersten Mal wird sie selbstgemacht.
    – 5 EL Palmzucker
    – 3 E Tamarindsaft oder 1 1/2 Esslöffel Tamarindpaste
    – 2 EL Chilisauce
    – 3 EL Fischsauce
    Pad Thai:
    – Karotten
    – eine handvoll Reisnudeln
    – Garnelen oder Putenfleisch
    – Schnittlauch
    – 2 Eier
    – Frühlingszwiebel
    – 1 Limette
    – 1/2 Tofu
    – 2 Teelöffel Shrimpspulver (Wichtig kein Fischpulver !)
    – Erdnüsse: ganz oder gerieben – nicht gesalzen
    – Sojasprossen
    – Sojasauce
    – 2 EL pflanzliches Öl
    Zubereitung:
    – Die Karotten und Frühlingszwiebel klein hacken.
    -Tofu würfelig schneiden und in einer Pfanne anbraten. Ich hab einen ganz normalen Tofu genommen und ihn mit Sojasauce gewürzt, während ich ihn angebraten habe.
    – Die Reisnudeln ca 20 Minuten in heißem Wasser einlegen.
    – Den Schnittlauch in 3  Teile schneiden ( soll nicht zu klein sein).
    – Wenn ihr gefrorene Garnelen verwendet, diese kurz in warmes Wasser legen, dann tauen sie ganz schnell auf.
    – Wenn ihr ganze Erdnüsse genommen habt müsst ihr diese noch ganz klein hacken. Ich hatte welche mit Schale, habe sie kurz in der Pfanne erhitzt, abgeschält und dann in den Standmixer gegeben.
    – Wenn die Reisnudeln weich sind, aus dem Wasser nehmen.
    – Die einzelnen Zutaten neben dem Wok platzieren, denn jetzt geht es schnell und eine Zutat nach der anderen muss hinzugefügt werden.
    –  2 EL Öl im Wok erhitzen und die Frühlingszwiebel anbraten.
    – Dann kommen die Karotten, der Tofu und 2 Teelöffel Shrimpspulver dazu. Es ist wirklich wichtig, dass ihr kein Fischpulver nehmt, weil sonst schmeckt das ganze zu fischig.
    – Als Nächstes kommen die Garnelen in den Wok und werden kurz angebraten.
    – Wenn die Garnelen schön knusprig sind, kommen nun die Nudeln und die Sojasprossen dazu.
    – Alles gut vermischen.
    – Nun werden alle Zutaten zur Seite geschoben und die 2 Eier kommen in den Wok und nun hebt man das Ei unter die Zutaten.
    – Zum Schluss kommt noch der Schnittlauch und 3 -6 EL der Pad Thai Sauce dazu.
    – Mit Limette und Erdnüssen anrichten und fertig ist das typisch thailändische Pad Thai.
  • Thai Eintopf mit Tofu & Shrimps

    Thai Eintopf mit Tofu & Shrimps

    Da ich laut meiner Ernährungsberaterin einmal die Woche Soja und einmal die Woche Tofu essen sollte, habe ich nach dem Soja Schnetzel (Rezept Siehe HIER), dieses Mal ein Gericht mit Tofu ausprobiert. Da ich mich auf meinen Urlaub in Thailand einstimmen wollte, habe ich beschlossen etwas thailändisch angehauchtes mit Kokosmilch und Currypaste zu machen und siehe da, das Ergebnis ist echt gelungen und Tofu schmeckt gar nicht Mal so schlecht.

    Das Rezept ist sehr ähnlich wie meine Hühnersuppe mit Kokosmilch und Mango , aber doch etwas anders. Der Eintopf benötigt ein bisschen Zeit zum kochen, aber ist wirklich lecker und sättigend. Ich habe neben dem Tofu noch Shrimps hineingegeben, da es hier einfach so gut gepasst hat.

    Zutaten: 
    – Räuchertofu
    – Kokosmilch oder Kokoscreme
    – gelbe Currypaste
    – Sojasprossen
    – 2  Suppenwürfel
    – Wasser
    – Suppengemüse
    – Zuckerschoten
    – Shrimps
    – Karotten
    – asiatische Nudeln
    – Knoblauchzehen
    – frischer Basilikum
    – Salz, Pfeffer
    – Sojasauce
    – Chili (nach belieben)

    Zubereitung: 
    – Wasser (1-2 Liter ca) zum kochen bringen
    – Das Suppengemüse waschen und in den Kochtopf geben
    – Die Suppenwürfel hinzufügen und das ganze ca. eine halbe Stunde kochen lassen.
    – Die Knoblauchzehen und Karotten schneiden und dazu geben.
    – Die Shrimps auftauen lassen
    – Den Räuchertofu würfelig schneiden und in der Pfanne scharf anbraten.
    – Etwas Sojasauce und einen Löffel Currypaste hinzufügen und nach belieben kann man auch gerne Chili dazugeben wer möchte.
    – salzen, pfeffern
    – Wenn die Suppe einen guten Geschmack hat kann man die Sojasprossen, die Zuckerschoten, den frischen Basilikum, die Nudeln, und die Shrimps hinzufügen.
    – Das ganze kurz kochen lassen abschmecken, und den Räuchertofu hinzugeben.

     

    Ich habe hier auf Koh Chang einen Thai- Kochkurs besucht und habe viele tolle Dinge gelernt. Ein Beitrag folgt in den nächsten Wochen und bestimmt auch das eine oder andere Rezept.

     

  • Feldsalat mit Tintenfisch

    Feldsalat mit Tintenfisch

    Heute gibt es mal wieder ein gutes und sehr einfaches und schnelles Rezept. Fleischlos mal wieder. Dieses Rezept ist wahrscheinlich nicht jedem seine Sache, denn es handelt sich um einen Salat mit ganzen Tintenfischen. Ich persönlich bin ja total verrückt nach Meeresfrüchte und mag Tintenfisch besonders gerne. Natürlich kann man auch andere Meeresfrüchte nehmen oder sogar Fleisch wenn man möchte, wobei ich glaube dass es eben mit Fisch oder Meeresfrüchte besser schmeckt, da das ganze mit viel Zitrone gewürzt wird.
    Zutaten: 
    – Vogersalat (Feldsalat)
    – Tintenfisch (man kann stattdessen aber auch Shrimps nehmen)
    – getrocknete Tomaten
    – kleine gefüllte Paprika
    – Avocado
    – Olivenöl
    – weißen Balsamico
    – Zitrone
    – Salz
    – Pfeffer
    – Knoblauchzehe
    – den Tintenfisch mit Salz und Pfeffer würzen und kurz in einer Marinade aus Zitronensaft, Olivenöl und Knoblauch einlegen.
    – den Tintenfisch dann in der Pfanne schön rausbraten. Da unsere vorher gefroren waren haben sie leider noch etwas Flüssigkeit lassen und sind daher nicht schön braun geworden Knusprig waren sie aber trotzdem.
    – Die Avocado schneiden mit Zitronensaft und Olivenöl beträufeln.
    – Den Salat anrichten, salzen, pfeffern,
    – Ein Dressing aus Olivenöl, Zitrone und Balsamico machen. Ich mache das immer ganz nach Gefühl. Nur nicht soviel Balsamico verwenden.
    – Die getrockneten Tomaten, die Paprika, die Avocado dazugeben und schon ist das Kohlenhydratlose Abendessen fertig.

     

  • stuffed zucchini – veggy

    stuffed zucchini – veggy

    Heute gibt es endlich wie versprochen ein neues Rezept. Alle die mir auf Instagram folgen haben es wahrscheinlich schon gesehen. Ich habe mich an gefüllten Zucchini mit “falschem” Faschiertem versucht. In meinem letzten Beitrag zum Thema Ernährung habe ich euch ja von der Eiweißeinteilung erzählt und dass ich nicht so ganz weiß, ob ich diese Einteilung wirklich so toll finde bzw. einhalten kann. Denn laut Melanie, meiner Ernährungsberaterin esse ich zu viel Fleisch (6x von 14 Mahlzeiten und man sollte nur 3x welches essen). Ich habe nun beschlossen ein paar neue Rezepte auszuprobieren und versuche diese Fleischlos zu machen. Melanie hat mir empfohlen Soja Schnetzel auszuprobieren und gemeint, dass man kaum einen Unterschied zu Fleisch merkt. Anfangs war ich diesem Zeug gegenüber eher skeptisch, doch dann habe ich beschlossen es einfach mal auszuprobieren, denn mehr als das es nicht schmeckt kann ja nicht passieren. Überraschenderweise war es richtig gut und wenn ich nichts angedeutet hätte, wäre es meinem Freund wahrscheinlich nicht einmal aufgefallen.

    Das Soja Zeug bekommt ihr zum Beispiel bei DM ich habe die mittlere Größe (auch Soya Schnetzel genannt) verwendet. Es gibt auch große und kleine(Granulat) Stücke. Ich wusste Anfangs gar nicht wie Soja Schnetzel ausschaut und bin bei DM herumgeirrt. Ich war ganz überrascht, als ich es dann entdeckte, denn ich habe es mir ganz anders vorgestellt. Soja Schnetzel schaut irgendwie wie kleine Nüsse oder Keksbrösel aus. Die Zubereitung ist ganz leicht und wenn man das ganze gut würzt, merkt man kaum dass es kein Fleisch ist. Das lustige ist, es schaut auch total nach Faschiertem aus. Ja klar der gewisse Fleischgeschmack fehlt bei diesem Essen aber es schmeckt trotzdem wirklich gut und sättigt.

     Zutaten:

    – 1 Zwiebel
    –  Soya Schnetzel
    – Cherry Tomaten
    – Zucchini
    – Suppenwürfel
    – Wasser
    – Salz
    – Pfeffer
    – Tomatenmark
    -geriebenen Käse
    – Einen kleinen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und den Suppenwürfel darin auflösen.
    – Das Soja Schnetzel darin ca 10 – 15 Minuten köcheln lassen. Auf der Verpackung steht, dass man es danach ausdrücken soll. Ich habe es lediglich in ein Sieb gegossen. Achtung bei der Menge! Ich habe 3 recht große Zucchini befüllt und die ganzen 150g Soya Schnetzel genommen und das war eindeutig zu viel. Ich denke wenn man 80-100g nimmt reich das auch vollkommen.
    – Zwiebel und Tomaten schneiden, Zucchini der Länge nach in der Mitte durchschneiden und aushöhlen,
    – Zwiebel in einer Pfanne kurz anbraten und dann das Soja Schnetzel dazugeben und gut anbraten. Salzen und Pfeffern
    – Das Zucchini Fleisch (vom aushöhlen) in die Pfanne geben und auch kurz mit anbraten.
    – Mit Wasser aufgießen und etwas Tomatenmark hinzugeben.
    – Zum Schluss noch die Cherry Tomaten hinzugeben. Abschmecken Wenn es einem noch nicht würzig genug ist, kann man noch einen halben Suppenwürfel hinzugeben oder ein bisschen Chillipulver.
    – Das Backrohr auf 180°C vorheizen
    – Die Zucchini mit der Sojamasse befüllen und mit geriebenen Käse bedecken.
    – Für ca 10 Minuten ab ins Rohr, bis der Käse schön geschmolzen ist.
    Ich muss sagen der gewisse Fleischgeschmack fehlt zwar, aber die gefüllten Veggie Zucchini sind richtig gut geworden. Dieses Rezept werde ich sicher bald wieder machen und sicher noch das eine oder andere Gericht mit Soja Schnetzel ausprobieren.
  • eat well – dinner recipes

    eat well – dinner recipes

    Damit meine Eat Well Rezeptreihe vorläufig komplett ist, gibt es heute meine Rezeptideen für ein gesundes Abendessen. Ich persönlich finde, dass das Abendessen das Schwierigste ist. Denn am Abend sollte man ja die Kohlenhydrate am Besten weglassen. Doch was macht man wenn man keine Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Brot essen darf?

    Am Abend sollte man 1 Faust Eiweiß und 1-2 Fäuste Obst/Gemüse zu sich nehmen. Ich muss sagen, dass ich schon vor meiner Umstellung versucht habe die Kohlenhydrate am Abend so gut wie es geht wegzulassen. Es klappt eigentlich sehr gut, denn da ich in der Früh und zu Mittag genug davon esse, gehen sie mir am Abend kaum ab.
    Und für den Fall der Fälle gibt es ja das leckere Abendbrot, oder auch Eiweißbrot genannt das man ohne Probleme am Abend essen kann. Das Brot gibt es eigentlich überall (Sowohl beim Merkur, Hofer, Anker, etc.) und ist auch getoastet sehr gut.
    Am Abend esse ich sehr gerne viel Obst und Gemüse und ich habe meine Vorliebe für Feta entdeckt. Bis vor ein einigen Wochen hat mir Feta überhaupt nicht geschmeckt, doch momentan könnte ich ihn andauernd essen. Hier nun ein paar einfache Rezeptideen für ein gesundes Abendessen.

    Ein ganz schnelles und gutes Abendessen ist ein einfaches Omlett. Natürlich kann man das auch am Morgen essen, doch auch fürs Abendessen ist es perfekt. Diese Variante ist etwas deftiger. Zutaten: Feta, 3 Eier, Tomaten, Lauch, Schinken, ein Schuss Milch, Salz, Pfeffer.
    Die Eier in einem Glas verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen und einen Schuss Milch dazugeben. Den Lauch, den Schinken und die Tomaten klein schneiden. Nun den Lauch und den Schinken in der Pfanne anbraten. Das Ei dazugeben und auch den Feta und die Tomaten in die Pfanne geben. Nun einen Deckel auf die Pfanne geben und auf kleiner Flamme “”anbraten”. ca 3-4 Minuten. Man sieht eigentlich gleich wann das Omelett fertig ist. Es geht wirklich flott und ganz einfach es ist nur ganz wichtig, dass man die Flamme wirklich klein dreht, damit das Omelett nicht anbrennt.

     

    Auch ganz einfach Putenfleisch mit Avocado, angebratenen Feta und Tomaten, dazu ein Abendbrot. Das Fleisch würzen und gemeinsam mit dem Feta in einer Pfanne anbraten. Sehr zu empfehlen: Frischkäse auf das Abendbrot geben und die Avocado drauflegen.
    Wenn man keine Lust auf kochen hat tut es auch eine kalte Platte. Mit etwas Salami oder Kantwurst und viel Gemüse und Käse. Dazu ein Vogerlsalat mit Tomaten.
    Leckere Zucchinicremesuppe mit Feta und Kürbiscremesuppe. Besonders im Winter zu empfehlen. Die Zucchinis kochen mit einem Pürrierstab oder im Mixer pürrieren, mit etwas Wasser aufgießen, einen Suppenwürfel hinzugeben und eine Packung Frischkäse hinzufügen. Den Feta und das Kürbiskernöl dazugeben und schon ist die Suppe fertig.

     

    Eines meiner liebsten Abendessen ist eindeutig Salat, mit Avocado und getrockneten Tomaten Dazu gibt es abwechselnd Fisch, Shrimps oder Putenfleisch. Ich würze den Salat eigentlich immer nur mit Zitrone, Salz und Olivenöl und einen Schuss Balsamico.

    Ab und zu muss es aber auch etwas Warmes sein. Sehr lecker ist auch ein einfacher Truthhahnflügel (dieser war riiesig) gewürzt mit Brathhuhngewürz und Honig und dazu gibt es dann  Rotkraut. Den Truthhahn habe ich im Backrohr gemacht
    Natürlich kann man auch Chili con Carne am Abend essen. Man muss nur den Mais weglassen, denn Mais hat viele Kohlenhydrate. Chili geht eigentlich ganz einfach und auch ziemlich schnell. Zwiebel schneiden, in einer Pfanne anbraten. Faschiertes dazugeben mit Salz und Pfeffer würzen, Paprika schneiden und dazugeben, kurz anbraten. Mit etwas Wasser aufgießen. Etwas Tomatenmark dazugeben. Eine Dose geschälte Tomaten, weiße und rote Bohnen dazugeben, mit Chiligewürz würzen und etwas kochen lassen. Ganz lecker ist wenn man nachher noch einen Schuss Sahne (Ich habe Soyasahne verwendet) und geriebenen Käse über den Teller gibt schmeckt so lecker und habe ich in Spanien oft so gegessen.
    Die Beste Kombination Vogerlsalat, Mozzarella und getrocknete Tomaten oder Vogerlsalat Tomaten und Feta.  Ein bisschen Oilvenöl und dunklen oder hellen Balsamico, eine Scheibe Abendbrot und schon ist der leckere Salat fertig.

     

    Manchmal habe ich auch einfach keinen großen Hunger am Abend. Dann reicht mir ein kleiner Snack. Ganz lecker ein einfaches Ham and Egg, mit Karotten und Avocadodip.
    Avocadodip: Avocado mit der Gabel zerquetschen, Zitronen dazugeben, Knoblauch, Frischkäse, einen Schuss Olivenöl und ganz klein geschnittene Tomaten hinzugeben. Salzen und schon ist die Guacamole fertig.
    EDIT: Es heißt nicht, dass es ungesund ist wenn man am Abend Kohlenhydrate isst, nur um das kurz zu klären. Sie hemmen nur angeblich nur den Fettabbau. Laut meiner schlauern Ernährungsfibel, die ich von Melanie bekommen habe, soll man am Abend auf Kohlenhydrate verzichten, da diese eigentlich hauptsächlich Energielieferanten sind und Energie die wir zur späten Stunden einnehmen, kann nicht mehr verbrannt werden und wird in Fett abgespeichert. Und man hat morgens wenig Appetiti auf ein Frühstück. Das beudetet, unser Abendessen prägt unser Frühstückverhalten.
    Es folgt noch ein weiterer Beitrag über meinen zweiten Teil der Ernährungsberatung und es wird auch sicher noch das eine oder andere Rezept folgen.
  • eat well – breakfast recipes

    eat well – breakfast recipes

    Nachdem ich euch letzte Woche von meinem ersten Termin bei Melanie der Ernährungsberaterin erzählt habe (Siehe HIER), gibt es heute die ersten Rezepte. Ich versuche mich seit ein paar Wochen einfach bewusst gesünder zu ernähren und 3 Mahlzeiten am Tag zu mir zu nehmen. Das ausgiebigste sollte sicher das Frühstück sein. In der Früh sollte man 1 Faust Eiweiß, 1 Faust Obst/Gemüse und 1-2 Fäuste Kohlenhydrate zu sich nehmen. Bis vor einigen Wochen habe ich nur sehr selten gefrühstückt. Entweder habe ich einfach zu lange geschlafen, so dass es schon bald Zeit fürs Mittagessen war, oder was war einfach zu zeitig und ich hatte noch keinen Hunger. Ich habe sonst immer nur am Wochenende mit meinem Freund gefrühstückt. Doch seit ich bei Melanie war, stehe ich täglich 15-20 Minuten früher auf, um mir genügend Zeit zum Frühstücken zu nehmen. Seit ich das mache bin ich viel länger satt und bekomme auch zwischendurch keinen Heißhunger auf bestimmte Sachen. Hier nun ein paar Frühstücksrezepte für euch. Die Tipps habe ich eigentlich alle von Melanie bekommen, denn ich wusste nicht genau was ich denn jeden Tag frühstücken soll.

    Grießbrei 

    Momentan mein absolutes Lieblingsfrühstück – Grießbrei mit Bananen und Zimt.
    Alles was man dafür braucht ist:

    – Milch
    – Dinkelgrieß
    – Bananen (oder anderes Obst)
    – Leinsamen oder Nüsse (nach belieben)
    – Zimt

    Ganz wichtig ist, dass ihr eine beschichtete Pfanne dafür verwendet. Wenn nicht, kann man die nachher wegschmeißen. Das Einzige,dass  ich an Grießbreifrühstück hasse, ist das Abwaschen der Pfanne. Doch jeden zweiten Tag stelle ich mich dann doch hin. Es geht auch ganz leicht und ganz einfach. Ihr schneidet das Obst und gebt es mit den Leinsamen oder Nüssen je nachdem was ihr noch drinnen haben wollt in die Pfanne. Nun gießt ihr dass alles mit Milch auf. Ich gebe immer nach Gefühl Milch hinzu, so dass die Bananen ein bisschen deckt sind. Das ganze wird dann aufgekocht. Zum Schluss kommt dann der Dinkelgrieß dazu. Gut umrühren, damit keine Klumpen entstehen.
    Je nachdem ob ihr es flüssiger oder fester haben wollt müsst ihr weniger oder mehr Grieß nehmen. Ich gebe immer ca. 2 – 2 1/2 EL Dinkelgrieß hinein. Das muss man aber einfach ausprobieren. Wenn es aber so klappt wie man will, schmeckt es wirklich lecker.
    Als nächstes werde ich mal Porridge ausprobieren, soll ja auch richtig gut schmecken.
    Rührei mit Gemüse 
    Wenn ich Appetit auf etwas deftiges in der Früh habe, dann mache ich mir entweder ein Vollkornweckerl mit Streichkäse, Schinken, Tomaten Salat und Käse oder einfach ein Rührei. Ich nehme dazu immer Gemüse der Saison oder was ich gerade zu hause habe, Schinken und Zwiebel oder Lauch und brate das in der Pfanne an und gebe dann 2-3 Eier dazu. Mit Salz und Pfeffer würzen und schon ist es fertig. Dazu esse ich gerne ein Dachsteinbrot oder ein Vollkornweckerl.

     

    Sportshake 
    Wenn man in der Früh zum Sport will, ist es klar dass man vorher eigentlich nichts frühstückt. Doch auch für diese Situation gibt es ein gutes Rezept. Nämlich ein Morgenshake. Davon gibt es zwei Varianten. Nämliche ein Shake den man ganz normal als Frühstücksshake trinken kann und die zweite Variante ist speziell für vor den Sport geeignete, damit einem beim sporteln nicht schlecht wird.
    Diesem Rezept bin ich anfangs ein wenig skeptisch gegenübergestanden, doch irgendwann habe ich den Sportshake einfach ausprobiert und er schmeckt wirklich sehr lecker. Den anderen Shake habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert. Für den Sportshake braucht ihr gar nicht viel.

    – 1/4 l Milch  (Soja aber auch eine normale ist ok)
    – Banane
    – Zimt
    – 1 EL Haferflocken

    Ihr gebt einfach alle Zutaten in den Standmixer und schon ist der Sportshake fertig. Man kann ne halbe Stunde später sofort Sport machen.
    Beim normalen Shake gebt ihr noch 30 g Haferflocken, 1 EL gemahlene Nüsse und 1 EL Leinsamen dazu.

     

    Meist trinke ich in der Früh noch eine Früchtetee oder einen Grünen Tee mit Zitronen dazu. Jetzt wo ich arbeite nehme ich mir auch noch einen für den Weg mit, denn viel trinken ist ja sehr wichtig. Wenn ich mal zu spät aufstehe oder nicht aufkomme, kaufe ich mir ein gefülltes Weckerl in einer Bäckerei (natürlich so gesund wie möglich) und nehme mir noch einen Apfel oder eine Banane mit, damit auch der Obstbedarf in der Früh gedeckt ist.

    Das sind Dinge die ich momentan sehr gerne esse und ich muss sagen seit ich meine Ernährung umgestellt habe frühstücke ich richtig gerne.

    Was frühstückt ihr so? Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich? Ich freue mich über jedes Kommentar von euch. 

     

  • gnocchi a la nina

    gnocchi a la nina

    Ein schnelles und einfaches Rezept für euch vor dem Wochenende. Da einige nach diesem Rezept gefragt haben, nachdem ich ein Foto auf Instagram gepostet habe, dachte ich mir ich stelle es gleich auf meinen Blog und teile es mit euch allen. Es ist eigentlich eine Eigenkreation, denn ich wusste vorher gar nicht was für eine Sauce ich zu meinen Gnocchi machen wollte. So wurde der Kühlschrank durchforstet nach Essbarem und das ist dabei rausgekommen. Das Ergebnis war wirklich sehr lecker und eigentlich geht es auch ganz einfach und schnell. Wie so viele meiner Gerichte. Vor allem zu Mittag unter der Woche ist mir das sehr wichtig.

    Die Gnocchi habe ich nicht selber gemacht, sondern beim Merkur gekauft. Das sind ganz frisch zubereitete Gnocchi, die man nur noch 1- 2 Minuten kochen muss. Sehr praktisch, wenn man es eilig hat.

     

    – Schinken, Lauch, Tomaten schneiden.
    – Lauch in einer Pfanne kurz anbraten, Schinken hinzufügen.
    – mit etwas Wasser aufgießen und kurz köcheln lassen.
    – als nächstes den Frischkäse hinzufügen.
    – Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
    – Zum Schluss die Tomaten, den Bergkäse und den kleingehackten frischen Basilikum in die Sauce geben und das ganze so lange kochen lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Ca. 2 Minuten
    – die Kartoffelteig Gnocchi in Salzwasser kochen

     

    bon appétit.