Liebe Berries & Passion-Leser/innen! Ich heiße Sarah und führe den Blog Just like Me! Mein Blog existiert seit 2011 und ist meine persönliche Mischung aus Lifestyle, Beauty und vielem mehr! Unter anderem schreibe ich, genau wie Nina, über Fitness und gesunde Ernährung. Passend dazu habe ich heute die große Ehre Euch hier als Gast eines meiner Lieblings Rezepte zu zeigen.
Zubereitung:
– Wallnüsse klein hacken und mit den Hafeflocken, Sonnenblumenkernen und Rosinen in eine Schüssel geben und grob durch mischen.
– Nun das Kokosöl, Zimt und die Banane in kleinen Stücken dazu geben.
– Genau wie einen Teig für Plätzchen alles gut durch kneten bis die Masse schön klebrig ist. (ggf. 1-2 EL Honig dazu geben falls es zu trocken ist)
– Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse Kreisförmig darauf platt drücken (Größe wie man mag)
– Den Backofen auf 175 °C vorheizen und 20-25 Minuten backen lassen.
– Sobald sie schön braun werden rausnehmen, abkühlen lassen, fertig!
Natürlich könnt Ihr das Kokosöl auch weg lassen, ich mag den Geschmack einfach. Ich hoffe es gefällt Euch und ich würde mich freuen, wenn Ihr mich auf meinem Blog besuchen würdet.
Auch diese Woche habe ich ein leckeres Rezept für euch und zwar eine Eigenkreation meines Freundes. Wenn er sich ab und zu in die Küche stellt und uns etwas zu Essen zaubert, dann gibt es oft diese Spaghetti. Ein wirklich einfaches und leckeres Rezept. Ich habe ihn vor ein paar Wochen dabei genau auf die Finger geschaut. Genaue Mengenangaben gibt es aber leider nicht, da er alles nach Gefühl macht und einfach drauflos kocht.
Zutaten:
– Spaghetti Nudeln
– Zwiebel
– Meeresfrüchte
– Garnelen
– Weißwein
– Knoblauch
– Creme fin
– Salz. Pfeffer
– Knoblauch
– Suppenfond
– Kräuter
Zubereitung:
– einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen – Nudeln kochen
– Zwiebel schneiden in einer Pfanne anbraten
– Knoblauch in Scheiben schneiden und hinzufügen
– Meeresfrüchte und Garnelen in die Pfanne geben und scharf anbraten
– mit etwas Weißwein ablöschen und mit Suppenfon aufgießen
– etwas kochen lassen, salzen und pfeffern
– Creme fin hinzufügen und mit frischen Kräutern verfeinern.
Heute gibt es noch einen “late night” Beitrag für euch. Ich bin ja momentan in der Türkei auf Dienstreise und da ist einfach kaum Zeit zum Bloggen, doch heute Abend habe ich mir dann endlich ein bisschen Zeit genommen. Schon vor einigen Wochen habe ich dieser wirklich gute Gericht gekocht und nun ist endlich Zeit es mit euch zu teilen.
Dieses Rezept habe ich aus dem Jamie Oliver 15 Minuten Kochbuch. Es ist mal ein etwas anderes Rezept aber wirklich sehr lecker. Es dauert zwar länger als 15 Minuten, aber in max. 30 Minuten ist es fertig.
Zutaten: ( 2 Personen)
– 2 Lachsfilets
– 200 ml Dose Kokosmilch
– 400 ml Wasser
– ca. 150g Reis
– halbe Zitrone
– 1 Teebeutel Grüner Tee
– Brokoli
– Salz
– Sojasauce
– Olivenöl
Zubereitung:
– den Teebeutel aufreißen und auf den Lachsfilets verteilen
– den Lachs mit Salz und Pfeffer würzen
– den Reis mit der Kokosmilch und dem Wasser und der haben Zitrone ca. 10 Minuten kochen lassen, zwischendurch umrühren
– den Brokoli kurz kochen und dann im Wok anbraten und mit Sojasauce würzen (das ist nicht aus dem Jamie Oliver Rezept)
– etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs darin anbraten
– die Haut vom Lachs abziehen, in kleine Teile schneiden und gemeinsam mit dem Gemüse, dem Lachsfilet und dem Reis anrichten.
– Mit einem Gläschen Weißwein schmeckt das Ganze gleich noch besser.
Wie ihr ja bereits wisst, bin ich ein totaler Fan von selbstgemachten Eistees und Limonaden. Vor allem im Sommer,muss immer einer im Kühlschrank stehen. Meist mache ich gleich mehr, damit ich für die ganze Woche etwas habe. Viel trinken ist ja sehr wichtig und da ich aber eigentlich immer nur Wasser trinke und das mir aber irgendwann beim Hals raushängt, sind diese erfrischenden Getränke eine gute Alternative zu Wasser bzw. auch zu den süßen Erfrischungsgetränken aus dem Supermarkt.
Letztes Jahr habe ich ja schon mein Zitronenlimonaden Rezept und mein Pfirsich Eistee Rezept mit euch geteilt. Heute gibt es ein weiteres Eistee- Rezept. Es ist zwar sehr ähnlich, aber doch etwas anders.
Zutaten:
2-3 Zitronen
2-3 Beutel Grüner Tee
4-5 Liter Wasser
4-5 Esslöffel Honig oder Zucker
Minze
Eiswürfel zum kühlen
Zubereitung:
– Das Wasser erhitzen und den Zucker oder Honig darin auflösen.
– die Zitronen auspressen und hinzugeben
– Die Grüne Tee Beutel hineingeben und das ganze ziehen lassen ( ca 1 Stunde)
– Den Eistee auskühlen lassen.
– Die Minze hinzugeben
– Mit Eiswürfel anrichten
– Wenn ihr mehr Eistee macht müsst ihr in unbedingt im Kühlschrank lagern und die Minze rausgeben. Ich fülle ihn gern in Glasflaschen um, damit ich die ganze Woche etwas davon habe.
Als nächstes möchte ich gerne eine Pink Grapefruit Limonade oder eine Limetten-Basilikum Limonade (wie im Motto am Fluss) ausprobieren.
Letzte Woche gab es die Smoothie Rezepte und heute ist nun das Spargelrisotto an der Reihe, bevor die Saison wieder vorbei ist. Ich liebe Risotto, denn es geht so einfach und schmeckt so lecker. Vor allem mit Spargel und Garnelen könnte ich es dauern verdrücken.
Zutaten: (2 Personen)
150g Risottoreis
250 ml Wasser oder Suppenfond
6 Garnelen
1 Packung grünen Spargel
Butter
1 Zwiebel
Lauch
ca. 1/4 l Weißwein (bisschen weniger)
Salz
Pfeffer
1/2 Zitrone
Knoblauch
Zubereitung:
– Den Zwiebel klein hacken und in der Butter in einem Topf kurz anschwitzen.
– Den Risottoreis hinzufügen und nochmal kurz anschwitzen
– Den Risottoreis mit etwas Weißwein ablöschen und mit der Suppe (oder Wasser) aufgießen und ca.20 – 25 kochen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.
– Den Spargel (ca. 5-8 min) kochen. Wenn ihr weißen Spargel gekauft habt, müsst ihr diesen vorher schälen.
– Den Lauch in Scheiben schneiden und in etwas Butter anbraten
– Die Garnelen und 1-2 gepresste Knoblauchzehen dazugeben.
– Etwas mit Wein ablöschen und wenn man möchte, kann man noch etwas Zitrone dazugeben.
– Den gekochten Spargel schneiden und zum fertigen Risottoreise dazugeben.
– abschmecken, salzen, pfeffern und auch jetzt kann man noch etwas Zitrone dazugeben.
– Das Risotto auf einem Teller anrichten und die Garnelen oben drauflegen.
In letzter Zeit haben sich einige Rezepte angesammelt und ich wusste einfach nicht, welches ich zuerst mit euch teilen soll. Auf Facebook habe ich nachgefragt und die meisten von euch haben sich für die Smoothies entschieden. Ich liebe ja Obst und besonders in Form von frischen Fruchtsäften und Smoothies. Mein Standmixer ist andauernd in Betrieb, denn es gibt nichts besseres als eine Ladung Obst in der Früh oder nach dem Sport.
Vor allem im Frühling bin ich ein totaler Smoothie- Fan. Die Sonne scheint und man startet den Tag mit Erdbeere, Himbeere Banane und Co. Ich wurde ein paar Mal gefragt, ob ich nicht meine “Smoothie Rezepte”, wenn man das zusammenmixen von verschiedenen Früchten, so nennen kann, teilen möchte. Da habe ich mir an einem Wochenende einen Tag Zeit genommen und gleich noch ein paar neue Sachen ausprobiert. Heute gibt es daher sowohl “neue Kreationen”, als auch meine Lieblingssmoothies. Alles was ihr dafür braucht ist, ein Standmixer oder Stabmixer und viel Obst und Gemüse und eventuell etwas Fruchtsaft.
1. Smoothie:
Diesen Smoothie trinke ich am liebsten, denn die Zutaten dafür habe ich eigentlich immer zu hause und ich liebe Bananen und Erdbeeren. Ihr braucht dafür 3-4 Erdbeeren, 1/2 oder 1 Banane, frischen Basilikum und den Saft von 1-2 Orangen, oder ihr nehmt einfach Orangensaft. Ich finde, der Basilikum verleiht diesem Smoothie das gewisse Etwas. Auch mit Blattspinat ist er sehr köstlich.
2. Smoothie:
Diesen Smoothie habe ich “neu kreiert” Ich wollte mal wissen, wie so etwas mit viel Gemüse schmeckt. Ich habe schon mal einen Fruchtsaft mit Spinat oder Paprika in der Juice Factory getrunken, die auch sehr lecker waren, doch als Smoothie habe ich es noch nie probiert. Dieser hier besteht aus einer 1/2 Gurke, einer handvoll Blattspinat und 1 Kiwi. Der Smoothie hat eigentlich wie eine kalte Gemüsesuppe geschmeckt und war gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht, aber eben anders. Die Kiwi hat man eigentlich kaum geschmeckt. Ich habe den Smoothie noch mit ein bisschen Salz und Pfeffer verfeinert, aber irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt.
Smoothie 3:
Dieser Smoothie gehört auch zu meinen Favoriten. Vor allem wenn ich mal keine Lust auf etwas Beeriges habe, was zwar nur selten vorkommt aber doch. Ihr benötigt dazu den Saft von 2-3 Orangen oder Orangensaft, 1 Banane und 1/4 – 1/2 Mango. Ein wirklich traumhafter Smoothie, der mich irgendwie an Urlaub erinnert.
4. Smoothie:
Ein weiterer Lieblingssmoothie ist dieser sehr beerige Smoothie. Ihr braucht dafür, eine handvoll Heidelbeeren und Himbeeren, den Saft von 1-2 Orangen, den Saft einer Limette und etwas Honig, damit der Smoothie nicht ganz so sauer ist . Ihr könnt auch gefrorene Beeren verwenden, so ist der Smoothie gleich schön erfrischend.
5. Smoothie
Dieser Smoothie ist auch eine neue Kreation. Ich liebe momentan alles mit Minze und daher war es klar, dass ich auch einen mit Mize ausprobieren musste. Dieser hier besteht aus einer handvoll Himbeeren, Apfelsaft, Kiwi und frischer Minze. Auch dieser Smoothie ist wirklich gut gelungen und perfekt für alle Beeren- Liebhaber.
6. Smoothie
Der letzte Smoothie ist eigentlich ein Shake, doch da ich diesen auch sehr gerne trinke, habe ich beschlossen ihn unter die Smoothies zu schummeln. Dazu braucht ihr 1 Banane, 3-4 Erdbeeren und Milch. Ihr könnt diesen Shake noch mit Honig und/oder Zimt verfeinern.
Das waren nun meine leckeren Smoothies. Wenn ihr auch ein paar leckere Varianten habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure “Rezepte” als Kommentar hinterlasst, denn ich probiere immer wieder gerne Neues aus.
Auch ganz leckere Smoothies, von denen ich mich auch ein wenig inspirieren hab lassen, findet ihr neben vielen anderen tollen DIY- Projekten im We love handmade Magazin HIER.
Ich trinke meine Smoothies eigentlich nicht aus diesen kleinen Vasen, sondern aus normalen Gläsern, aber für Fotos sind diese einfach perfekt. Die Strohhalme sind übrigens von Etsy- BacktoZeros und zwar sehr hübsch, aber leider muss man relativ flott trinken, denn sie sind aus Papier und werden daher schnell weich. Trotzdem finde ich sie einfach wunderschön.
Ps.: Das Rezept fürs Spargelrisotto folgt dann gleich nächste Woche.
Heute startet der aller erste Gastbeitrag auf meinen Blog und zwar gibt es ein ganz tolles Rezept von Patricia von cheaperia. Doof, dass ich mir vorgenommen habe die nächsten Wochen nichts Süßes zu essen, denn dieses Dessert sieht einfach nur köstlich aus.Hallo liebe Berries & Passion-Leser/innen!
Ich bin Patricia und blogge normalerweise auf meinem eigenen Blog, cheaperia.de. Cheaperia würde ich als eine Art Mischung aus Lifestylemagazin für den kleinen Geldbeutel und persönlichem Blog bezeichnen. Ich schreibe zum Beispiel über Modetrends, habe Beauty Tutorials und Rezepte. Und da sind wir auch schon beim Thema. Ich habe heute nämlich die große Ehre, hier als Gast zu bloggen. Dabei war für mich sofort klar, dass ich eines meiner absoluten Lieblingsdesserts vorstellen möchte, das auch noch wunderbar zu Berries & Passion passt: Raffaellocreme mit Beeren. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und würde mich freuen, wenn ihr auch mal bei mir vorbeischaut.
Zutaten (für 5-6 kleine Schälchen)
– 13 Raffaellos
– 300 Gramm Joghurt
– 25 Gramm Zucker
– 1 Päckchen Vanillinzucker
– 100 Gramm Sahne
– tiefgekühlte Beeren (Beerenmischung oder Himbeeren)
Und so geht´s
Zuerst einmal befreien wir die armen Raffaellos aus ihren Tütchen und geben sie in eine Schüssel, um sie dann ordentlich zu zerstampfen. Das geht super mit einem Kartoffelstampfer oder einem Mörser. Nun geben wir den Joghurt, Zucker und Vanillinzucker dazu und verrühren das Ganze mit einem Löffel. In einer separaten Schüssel schlagen wir nun die Sahne und mischen sie anschließend unter die andere Creme. Nun verteilen wir die Beeren so in den bereitgestellten Schüsselchen, dass ungefähr die Hälfte damit bedeckt ist. Den Rest füllen wir mit der Raffaellocreme auf und garnieren sie für die Optik mit ein paar kleinen Beeren. Nun ist noch etwas Geduld gefragt. Damit die Beeren in Ruhe auftauen können, lassen wir die Raffaellocreme mit Beeren etwa 4-5 Stunden in Ruhe, um uns dann auf sie zu stürzen.
Wollt auch ihr Gastblogger werden, dann schreibt mir eine Email mit eurer Idee an berriesandpassion(at)gmail.com
Jetzt wo ich wieder Fleisch essen “darf” (Ihr erinnert euch an meine letzte Challenge – HIER), gibt es wieder ein neues Rezept oder besser gesagt die Fotos und den Link dazu. Vor einigen Wochen haben wir ja einen Thaikochabend veranstaltet, wo wir das Gelernte aus Thailand umsetzen wollten. Das Rezept für Pad-Thai habe ich euch ja bereits HIER gezeigt.
Die liebe Frau Tau hat an diesem Abend einen ganz tollen Rindfleischsalat mitgebracht und schon nach dem ersten Bissen, war ich hin und weg. Natürlich musste ich diesen tollen Salat auch selber ausprobieren, denn laut Frau Tau ist er wirklich einfach und schnell gemacht und ja da gebe ich ihr recht. Ein traumhaft guter Salat für alle Fleischliebhaber.
Ich finde es gibt nichts besseres als ein gutes Rindfleisch und wenn es dann auch noch in so einer guten Marinade zubereitet wird, dann bin ich im siebten Himmel. So ist es mir auch bei diesem Gericht, das ihr übrigens HIER auf dem Blog von Frau Tau findet, ergangen.
Ich finde dieser Salat eignet sich perfekt als Abendessen, denn es geht wirklich flott und es ist keine Speise die einem nachher im Magen liegt. Man muss nur das Fleisch früh genug mariniere, aber das kann man auch ruhig schon in der Früh oder am Abend zuvor machen. Ich habe mich eigentlich so ziemlich an das Rezept gehalten, bis auf eine Kleinigkeit und zwar habe den Koriander weggelassen, denn davon bin ich gar kein Fan und ich habe zusätzlich noch Feldsalat dazugegeben, aber sonst habe ich nichts verändert. Es ist wirklich ein ganz köstliches Gericht und wenn ich mir die Fotos so ansehe, möchte ich mir am Liebsten gleich eine Portion machen. Frau Tau ist übrigens wirklich eine Meisterköchin und ich liebe vor allem ihre Salate und Nein eigentlich alles.
Wie es mir bei der “2 Wochen kein Fleisch” Challenge ergangen ist und auf was ich nun die nächsten 2 Wochen verzichte, erfahrt ihr morgen in meinem etwas verspäteten 2 weeks of fitness Beitrag.
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