Autor: Nina

  • pumpkin pizza

    pumpkin pizza

    In Australien habe ich mir essenstechnisch wirklich einige Inspirationen geholt und ich muss schon sagen, dass mir das eine oder andere Gericht ziemlich abgeht. Ganz vorne mit dabei die Kürbis-Pizza. Irgendwie wäre ich nie auf die Idee gekommen Kürbis auf meine Pizza zu legen, ich weiß nicht wieso aber diese Kombi war nie in meinem Kopf, bis ich es probiert habe. Meiner Meinung ist es aber die beste Kombi die es überhaupt gibt. Jedes Mal wenn ich irgendwo Kürbispizza auf der Speisekarte gelesen habe musste ich sie bestellen – alle möglichen Varianten habe ich probiert – der Sieger, eindeutig Kürbis, mit Zwiebel und Rucola. Da ich auch hier in Wien auf dieses leckere Gericht nicht verzichten möchte, habe ich mich letzte Woche in die Küche gestellt und einfach mal ausprobiert ob ich das auch so hinbekomme. Natürlich kann sie nicht mit einer Pizza aus dem Pizzaofen mithalten, aber sie war geschmacklich schon sehr gut. Die liebe Denise war mein Versuchskaninchen und auch ihr hat es sehr geschmeckt, hat sie zumindest behauptet. Sie hat außerdem auch einen Beitrag zu dieser leckeren Pizza geleistet, denn sie hat mir ein gutes Teigrezept verraten – ja und die Kombi aus Vollkornteig und dem Belag war grandios. Solltet ihr unbedingt mal ausprobieren. In manchen Supermärkten findet man sogar hie und da noch einen Kürbis (ich bin bei MaranVegan fündig geworden).

    Zutaten: (für 3 Personen/3 Pizzen)

    Teig:

    – 500g Dinkelvollkornmehl
    – 1 Würfel Hefe/Germ
    – 350 ml lauwarmes Wasser
    – 1-2 TL Salz
    – 3 EL Olivenöl

    Belag:

    – Tomatensauce oder passierte Tomaten aus der Dose
    – Kräutersalz
    – 100g geriebener Mozzarella (auch mit veganem Käse sehr lecker)
    – ca. 1/4 Kürbis (z.b Butternuss)
    – 1 rote Zwiebel
    – Handvoll frischer Rucola
    – Pinienkerne
    – Parmesan nach belieben

    Zubereitung: 

    – Zuerst werden alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermengt und zu einem Teig verarbeitet – gut durchkneten ist ganz wichtig.
    – Den Teig mit einem feuchten Geschirrtuch zudecken und ca. 2 Stunden ruhen lassen.
    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
    – Den Teig in gleich große Stücke teilen und mit etwas Mehl ausrollen. Ihr könnt das aber auch mit den Händen machen
    – Mit Tomatensauce bestreichen. Ich habe hier eine fertig gewürzte Basilikum-Tomatensauce genommen. Wenn ihr passierte Tomaten genommen habt, unbedingt würzen!
    – Nun kommt der Käse auf der Pizza und hier lautet die Devise Weniger ist Nicht mehr, also nur nicht sparen.
    – Den Zwiebel in halbe Ringe schneiden.
    – Den Kürbis schälen und ganz dünn schneiden und gemeinsam mit der Zwiebel auf die Pizza legen.
    – Die Pizza für ca. 20 Minuten ins Rohr geben, bis sie schön knusprig ist.
    – 5 Minuten bevor ihr sie aus dem Rohr holt, könnt ihr die Pinienkerne noch auf die Pizza geben
    – Zum Schluss mit Parmesan und Rucola belegen.

     

  • Supercycle Vienna

    Supercycle Vienna

    Wenn ich von einer Sache begeistert bin, dann muss ich das natürlich gleich niederschreiben und euch davon erzählen – so ist es mir auch gestern seit langer Zeit wieder ergangen und zwar als ich bei SuperCycle Vienna war. Schon bei einigen anderen Bloggern habe ich von diesem neuen etwas anderem Spinning Studio gelesen und da ich ein großer Spinning Fan bin war ich natürlich ganz neugierig und hatte mir vorgenommen auch mal vorbeizuschauen. Als mich letzte Woche dann eine Presse-Einladung für eine Schnupperstunde erreichte, musste ich mir natürlich sofort einen Termin ausmachen. Vor der Stunde war ich aber unglaublich müde und am liebsten wäre ich zuhause geblieben – das momentane Wetter trägt nicht gerade dazu bei, dass die Motivation Sport zu machen größer wird. Nichtsdestotrotz habe ich mich aufgerafft und bin in die Lerchenfelder Strasse zu SuperCycle Vienna gedüst. Gott sei Dank habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden, denn nach der Stunde mit der lieben Mariana hätte ich Bäume ausreißen können.

    Doch was ist SuperCycle Vienna eigentlich und was ist der Unterschied zu einer normalen Spinning-Klasse? 

    Super Cycle Vienna ist ein kleines Boutique Dance-Cycling Studio im 7 Bezirk, wo man zu coolen Beats den ganzen Körper trainieren kann. Wenn man die Räumlichkeiten betritt, findet man alles auf einem Blick – eine kleine Garderobe, ein WC, eine Dusche, ein kleiner zusätzlicher Raum und der dunkle Cycling Raum. Doch ganz ehrlich mehr benötigt man auch gar nicht. Der cleane und einfache Stil gefällt mir sehr gut und man fühlt sich hier sehr wohl. Wenn man dann den Cycling Raum betritt, sieht man erst nicht viel, denn es ist sehr dunkel und außer ein paar kleiner Lichter, die auf das Trainer Podest zeigen und eine Diskokugel, wird dieser Raum nicht beleuchtet. 21 Bikes stehen zu Verfügung und auch wenn der Raum recht klein ist, hat man trotzdem genügend Platz für sich selbst. Irgendwie kommt man sich wie in einem coolen Underground Club und genau das ist auch gewollt.

    Im Gegensatz zu einer normalen Spinning Klasse wird hier auch der gesamte Oberkörper und der Rumpfbereich sehr intensiv trainiert. Push-Ups am Rad stehen an der Tagesordnung und auch Gewichte kommen zum Einsatz. Es ist ein Dance-Cycle Training bei dem der gesamte Körper beansprucht wird.

    Die Stunde beginnt mit einer kleinen Aufwärmrunde, um den Körper in Schwung  zu bringen, danach heißt es 45 Minuten alles geben. Bei coolen Sounds wird dann geradelt was das Zeug hält und dank der coolen Musik, hat das ganze irgendwie so ein bisschen ein Disko-Feeling und es macht unheimlich viel Spaß sich am Rad zu bewegen. Jeder konzentriert sich auf sich selbst und versucht seine eigenen Grenzen auszureizen. Zum Schluss wird noch brav gedehnt, um das Workout auch perfekt abzuschließen – achja und Vorsicht beim Absteigen vom Rad, die Beine können sich danach schon mal wie Pudding anfühlen.

    Ein tolles sehr effektives Ganzkörpertraining das unheimlich viel Spaß macht und bei dem man gleichzeitig auch nach einige Kalorien verbrennt – Die perfekte Kombi, findet ihr nicht?

    Spinning macht mir dank der lieben Nadine schon länger unheimlich viel Spaß, doch irgendwie sind meine Besuche im Fitnesscenter immer weniger geworden, seit sie nach Berlin gezogen ist. Es hat mir glaub ich einfach die Motivation gefehlt. Super Cycle Vienna hat diese Motivation gestern wieder entfacht – ich hatte echt schon lange nicht mehr so viel Spaß bei einer Sporteinheit. Mariana hat mich mit ihrer Art und der coolen Musik total in ihren Bann gezogen. Zwischenzeitlich musste ich sogar Lächeln, weil ich einfach unheimlich viel Spaß hatte und das obwohl es richtig anstrengend war. Sich auf dem Rad zum Rhythmus der Musik zu bewegen ist schon nochmal etwas ganz anderes und ich hab ein paar Minuten gebraucht bis ich hineingefunden habe, aber dann wollte ich nicht mehr vom Rad steigen. Nicht nur die Beine und Po kamen in den Genuss trainiert zu werden, sondern auch die Arme und der Bauch wurden richtig beansprucht.
    Bei coolen Latin Sounds schwitzen und sich auspowern ist genau das was mir gefällt. Heute habe ich mich gleich für 3 weitere Klassen, angemeldet und morgen sitze ich bereits wieder im Sattel und lasse den Abend mit einer Sporteinheit ausklingen. Nach einem Tag vorm Schreibtisch tut es wirklich gut sich so richtig auszupowern – die Glücksgefühle danach sind wirklich unglaublich
    Super finde ich außerdem, dass man sich Online für die Stunden anmeldet und dann gibt es auch keine Ausreden mehr  – wer angemeldet ist muss kommen und genau so etwas brauche ich, denn dann gibt es auch in unmotivierten Zeiten kein zurück mehr. Natürlich kann man eine Stunde bis zu 12h vorher absagen bzw. verschieben, aber das verdränge ich, denn mein Mott für die nächsten Monate “absagen gibt es nicht” Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Stunden und überlege mir schon, ob ich mir nicht einen 10 Block zulegen soll. Es ist zwar nicht ganz billig (16/bzw.14 Euro – 1 Stunde, 144 Euro – 10er Block) , aber ich finde die Preise eigentlich ganz ok für das was man geboten bekommt. Wie ihr sehen könnt, ich bin richtig begeistert und hoffe diese Motivation hält lange an. Wenn ihr in Wien wohnt, solltet ihr wirklich unbedingt mal vorbeischauen und dann werdet ihr sofort wissen wieso ich hier so schwärme. Man benötigt auch  nur bequeme Sportklamotten und Schuhe, ein kleines Handtuch eine Wasserflasche und schon kann es losgehen.

    EDIT: Mittlerweile gehe ich jetzt schon seit einigen Monaten regelmässig zu Supercycle und habe auch schon alle Trainer ausprobiert. Deshalb wird es Zeit für ein kleines Update, damit ihr wisst was euch bei wen erwartet und welche Stunden ich bevorzuge.

    Mariana: Bei Mariana hatte ich meine ersten Supercycle Stunden und ich muss schon sagen ihr Klassen haben es ganz schön in sich. Danach brennen nicht nur die Beine sondern auch die Arme werden ordentlich beansprucht. Sie ist eine richtige Frohnatur und es macht richtig Spaß mit ihr zu radeln. Ihre Playlist besteht aus Latin Sounds und man möchte sich sofort bewegen sobald die Musik los geht.

    Bernie: Auch die Stunden von Bernie haben es ganz schön in sich und mich persönlich pusht seine Musik am meisten. Seine Playlist ist ein Mix aus Hip Hop, Drum’n Base und Reggae und ist perfekt um so richtig an seine Grenzen zu gehen. Er ändert auch ziemlich oft seine Musik, so kommt auf keinen Fall langeweile auf. Seine Stunden dauern ein bisschen länger als die anderen und ein gewisses Fitnesslevel ist Voraussetzung, jedoch kann man sich auch als Supercycle Anfänger in seine Stunden trauen, denn ins Schwitzen kommt man bei jedem der Trainer, auch wenn es bei Bernie vielleicht ein bisschen mehr der Fall ist.

    Rhana: Auch Rhana ist eine richtige Frohnatur und ich starte meine Woche am liebsten in ihrer 10 Uhr morgen Klasse mit ein bisschen House & Funk. Es macht richtig Spaß mit ihr zu radeln und sie steckt mich jedes Mal aufs Neue mit ihrer positiven Ausstrahlung an. Sie macht in ihren Stunden sehr viel für die Arme aber auch für den Bauch.  Ich persönlich würde ihre Stunden empfehlen, wenn man noch nie bei Supercycle waren, denn ihre Musik ist nicht ganz so schnell und man kommt leichter mit.

    David: Bei David war ich leider erst einmal, aber seine Stunden sind nicht ohne und danach habe ich meine Arme nicht mehr gespürt. Er hat die Musik im Blut und es macht richtig Spaß ihm zu zusehen. Seine Playlist besteht aus Liedern der 80iger Jahre was nicht ganz so mein Geschmack ist, aber zwischendurch ein bisschen Abwechslung ist auf keinen Fall schlecht.

    Lukas: Wenn eine Stunde mit König der Löwen und dem Satz”Wecke den Löwen in dir” dann kann die Klasse ja nur lustig werden. Bei Lukas war ich zwar auch nur 2 Mal, aber seine Klassen sind wirklich unterhaltsam und alle Kinder der 90-iger Jahre werden das eine oder andere Lied wieder erkennen. Ich fand die Stunden von Lukas super, aber ich werde nicht zu 100% warm mit der Musik, auch wenn ich es sehr lustig fand zu Baywatch und Co zu radeln, aber in anderen Stunden kann ich mehr an meine Grenzen gehen.

    Allie: There is a new Fish in town und ich muss sagen Allie’s 7:30 Stunde ist der perfekte Start in den Tag. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn es war doch noch sehr früh, aber sobald ich am Rad gesessen bin hat sie mich mit ihrer guten Laune so richtig aufgeweckt. Die ehemalige Djane weiß genau wie man die Leute motiviert und pusht. Mit Elektro- und House Sounds radelt es sich echt gut muss ich sagen und ich werde ihre Klasse ganz bald wieder besuchen.

    Steph: Wow diese Frau hat vielleicht eine Ausstrahlung und Energie und schafft es einen so richtig in den Bann zu ziehen. Nach ihrer Stunde habe ich mit hochrotem Kopf und einem Lächeln das Studio verlassen und ja genau so soll es sein. Bei coolen Hip Hop und Rnb Tunes kommt man bei Steph so richtig ins schwitzen. Sie weiß wie man die Leute motiviert und antreibt mehr zu geben. Erst als die Stunde vorbei war, habe ich erst gemerkt wie viel Widerstand ich eigentlich aufgedreht hatte. Sie ist wirklich eine Frohnatur und es macht richtig Spaß ihr zuzusehen. Außerdem hat sie ein paar richtig coole Moves eingebaut, die ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen.

    Ich muss sagen, dass ich es super finde, dass die Trainer so unterschiedlich sind, denn so ist wirklich für jeden etwas dabei, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich muss sagen am liebsten besuche ich die Stunden von Bernie, Mariana und Rhana und ich wechsle hier immer gern ab.

     

    *Vielen Dank an Supercycle Vienna für die Schnupperstunde.
    Fotos: Supercycle Vienna 

  • January feels like ….

    January feels like ….

    Irgendwie fällt es mir dieses Jahr besonders schwer in die Gänge zu kommen und mit viel Elan an die Sache zu gehen. Normalerweise ist es so, dass ich motiviert ins neue Jahr starte und bereits am 1. Januar loslege meine Ziele die ich mir vornehme zu verfolgen. Da ich aber im Urlaub ins Jahr 2017 gestartet bin und auch noch aus einer anderen Zeitzone zurück musste, ist es dieses Mal ein bisschen anders. Ich mache einen Schritt nach dem anderen und das ganz langsam – wo der Elan und die Motivation geblieben sind weiß ich nicht so ganz, vielleicht habe ich sie in Australien vergessen. Vielleicht hat das ganze aber auch immer noch mit dem Jetlag zu tun und mein Körper braucht einfach noch ein paar Tage. Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen wieder mehr Zeit für mich zu nehmen und nicht mehr bis spät in die Nacht vorm Computer zu sitzen, denn ich bin nun mal alleine für diesen Blog zuständig und habe auch nur 24 Stunden zur Verfügung. Deshalb wird zwischen 18 und 19 Uhr der Computer abgedreht und die Freizeit genossen.

    Ich nutze diese freie Zeit momentan unheimlich gerne um zu entspannen. Eigentlich sollte ich Sport machen, aber wenn mein Körper noch nicht ganz da ist möchte ich auch nicht übertreiben. Deshalb lieber die Ruhe genießen, im Bett entspannen und Serien schauen. Bei diesem tristen Wetter gibt es doch echt nichts besseres, oder was meint ihr?
    Im letzten Jahr bin ich kaum dazugekommen irgendwelche Serien zu starten, doch seit ich zurück bin aus Australien habe ich wieder damit begonnen. Ich finde dabei kann man einfach unheimlich gut abschalten, sich vielleicht nebenbei die Nägel lackieren und sich berieseln lassen. Vor einigen Tagen hat mich dann auch noch eine riesengroße Ladung Propercorn erreicht, mit der man mir den Januar wortwörtlich versüßen wollte. Ja und das ist gelungen, denn dieses leckere Popcorn in ganz vielen Geschmacksrichtungen ist einfach so unglaublich lecker und perfekt für einen Serienabend zuhause. Als ich Propercorn das erste Mal gekostet habe, war ich sofort hin und weg, denn so gutes Popcorn aus der Tüte habe ich echt noch nie gegessen – es ist knackig, frisch und die unterschiedlichen Sorten echt der Hammer. Mein Freund steht total auf Sour Cream und ich finde Sweet & Salty und die klassischen Sea Salted Popcorn am besten. Damit kann ich die letzten Tage des grausigen Januars auf jeden Fall sehr gut überstehen und kann mich voll und ganz ein paar neuen Serien widmen und die möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

    “Thanks to Propercorn for making my January #ALittleMoreBrigther.”

    Meine Serien Tipps

    American Horror Story: Diese Serie ist unheimlich schräg und eigentlich wollte ich nach der ersten Folge nicht weiter schauen, aber irgendwie hat sie mich dann doch in ihren Bann gezogen und erst um 2 Uhr morgens wurde der Laptop zugeklappt.
    Die erste Staffel (wo ich gerade bin) handelt von einer Familie die in ein Horror Haus zieht in dem mehrere Morde geschehen, die man am Anfang der jeweiligen Folge zu sehen bekommt. Die Geister der Morde kommen zurück und es passieren schräge Dinge, aber ich möchte hier gar nicht zu viel erzählen, am besten macht ihr euch selber ein Bild von dieser Serie und ja sie ist ein bisschen trashig, aber ich finde gar nicht so schlecht. Ich muss aber gestehe ich mag so Horrorgeschichten unheimlich gern.

    The Walking Dead: Wo wir auch schon bei der nächsten Serie wären, The Walking Dead. Hier bin ich sogar schon fast bei der letzten Folge (die bis jetzt erschienen ist) und irgendwie finde ich die Serie immer noch spannend. Es geht um einen Virus der die ganze Welt zu Grunde richtet. Stirbt jemand wird er zum Zombie und diese ernähren sich von den Lebenden. Die Menschen die es noch nicht getroffen hat, kämpfen ums Überleben und nach und nach merkt man, dass eigentlich nicht die Toten die Bösen sind. Zwischendurch gibt es zwar immer ein paar Folgen die nicht so spannend sind, aber im großen und ganzen ist es eine richtig coole Serie.

    Suits: Mit Suits bin ich noch nicht zu 100% warm geworden, aber ich habe auch erst die ersten 2 oder 3 Folgen gesehen. Mein Freund ist total verrückt danach und deshalb werde ich auf jeden Fall noch ein paar Folgen schauen. Suits handelt von Mike Ross, dem Genie und Schulabbrecher der immer schon Anwalt werden wollte. Durch Zufall erhält ein Vorstellungsgespräch in einer Anwaltskanzlei und wird als neuer Partner von Harvey Specter, dem Playboy eingestellt – dass er keinen Uniabschluss hat, wird verschwiegen. Ich finde die ersten Folgen waren echt nicht schlecht und ich musste auch wirklich das eine oder andere Mal schmunzeln, aber bis jetzt war es noch nicht so, dass ich gesagt habe, ich muss sofort weiter schauen, denn es geht schon sehr viel um Anwaltszeug, aber wer weiß vielleicht werde ich ja doch noch addicted.

    Orphan Black: Diese Serie hat mir die liebe Anna empfohlen und am Wochenende habe ich die ersten 5 Folgen geschaut. Sarah Manning beobachtet auf einem Bahnsteig einen Selbstmord einer jungen Frau, die ihr verblüffend ähnlich sieht. Sie nimmt die Identität der Toten an, um herauszufinden wer ihre Doppelgängerin war. Nach und nach findet sie heraus wieso die junge Frau ihr so ähnlich sieht und dass es noch mehr Frauen mit ihrer genetischen Identität gibt, denn sie sind alle Klone. Jemand will die ganze Geschichte aber Vertuschen und so ist Sarah nun in Gefahr. Schaut euch am besten den Trailer an, ich finde der ist schon so spannend und man will sofort mit der Serien beginnen.

    OC California: Ein alter Klassiker und ich glaube ich muss niemanden wirklich erzählen um was es in dieser Serie geht. Ich habe damals jede einzelne Folge gesehen und diese Serie war wirklich mein absoluter Favorit. Ryan der “Straßenjunge”, der in einen Autodiebstahl verwickelt wurde, wird von seinem Strafverteidiger Sandy aufgenommen und in die Welt der Reichen und Schönen eingeführt. Doch auch dort gibt es so einige Probleme und vor allem Intrigen. In dieser Serie dreht sich alles um das Leben von Seth, Summer, Marissa und natürlich Ryan. Eine richtige Mädchen Serie wie ich finde und ich überlege wirklich, ob ich nicht nochmal alles von vorne anschauen soll.

    Welche Serien schaut ihr gerne, habt ihr Tipps? 

    WIN WIN WIN 

    Und zum Schluss darf ich euch auch noch beschenken und zwar könnt ihr 10 x 1 bunte Monatsration von Propercorn gewinnen und euch auch von dem leckeren Popcorn überzeugen.

    Alles was ihr dafür tun müsst ist, ein neues Foto auf Instagram hochzuladen und mir und Propercon verraten was euren Januar ein wenig schöner macht. Verwendet die Hashtags #ALittleBitBrighter #Propercorn und markiert mich @berriesandpassion und @Propercorn direkt auf dem Foto (gerne auch zusätzlich im Text), damit ich zum Schluss eure Fotos dann auch alle finde und die 10 glücklichen Gewinner auslosen kann. Das Gewinnspiel endet am 6.2. 2017.

     

    –  In freundlicher Zusammenarbeit mit Propercorn –

  • dusky pink

    dusky pink


    Heute zeige ich euch gleich zwei bzw. eigentlich drei Neuzugänge in meinem Kleiderschrank und fangen wir gleich mal mit dem tollsten Teil an, dem Acne Studio Pullover in rosa. Ich glaube ich habe hier am Blog schon das eine oder andere Mal erzählt, dass ich eigentlich nie so wirklich das rosa Mädchen war (bis auf eine kurze Phase in meiner Teenie Zeit) und in meinem Kleiderschrank fand man kaum Teile in dieser Farbe. In den letzten Monaten hat sich das aber gewaltig geändert. Ich bin immer noch kein Pink und babyrosa Fan, denn irgendwie finde ich steht mir das nicht ganz so gut, aber dafür hat sich altrosa zu meinem absoluten Favoriten entwickelt. Meinen ersten Acne Pullover habe ich ja im Oktober in Amsterdam gekauft und ich liebe ihn immer noch heiß. Viele Leute finden zwar er ist super kratzig, für mich hingegen gibt es nicht wärmeres bzw. kuscheligeres  als diesen Pullover. Bei andicsinger meiner Lieblings-Instagrammerin, habe ich die rosa Version dann wieder gesehen und irgendwie wollte er mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Auf unsere Heimreise von Australien, hatte ich sehr viel Zeit und so passierte es, dass ich einen Sprung auf der Acne Studios Seite vorbeischaute – ja und da war er das letzte Stück in Medium. In Österreich waren Grade weit unter 0 angesagt und da wusste ich, wann wenn nicht jetzt und schwupps, drei Tage später lag er dann vor mir. Seitdem ist er wirklich im Dauereinsatz und am liebsten würde ich ihn nie wieder ausziehen. Gestern habe ich ihn dann mit meinen zwei anderen Neuzugängen kombiniert, meiner Jeans aus Australien und der Netzstrumpfhose. Ja ich muss zugeben, nicht wirklich ein Outfit, das für diese Temperaturen geeignet ist, aber wenns so schön ausschaut, dann nimmt man kurzzeitiges frieren auch mal auf sich. Danach habe ich mich auch gleich wieder mit einem heißen Tee aufgewärmt.

    Bluse – BDG (alt, ähnliches HIER)
    Jeans – Article of Society (ähnliche HIER)
    Pullover – Acne Studios (andere Farbe HIER)
    Netzstrumpfhose – Tezenis (ähnliche HIER)
    Boots – Zign (sehr ähnliche HIER)
    Schal – Acne Studios (andere Farbe HIER)
    Mantel – Mango (alt, ähnlicher HIER)
    Tasche – Saint Laurent

  • over the top

    over the top

    So schöne Fotos haben die Denise und ich heute gemacht und die perfekte Zeit zum fotografieren erwischt – so ein Glück muss man mal haben bei dem grauen Wetter hier in Wien. Seit ich zurück aus Australien bin, kuschle ich mich am liebsten im meine größten Pullover und mag es vor allem bequem. Diesen Look habe ich diese Woche sogar zwei Mal getragen, weil er einfach so gemütlich und perfekt für einen Home Office Tag ist. Außerdem kann man sich damit auch auf die Straßen trauen wenn man zwischendurch ein paar Dinge zu erledigen hat UND man friert ganz bestimmt nicht. Heute war es aber Gott sei Dank mal ein bisschen wärmer und das ausziehen des Mantels war gar nicht so schlimm. Hoffen wir mal dass es so bleibt und nicht wieder kälter wird. Die Marc O’ Polo 50′ Bag habe ich vor kurzem zugeschickt bekommen und ich muss gestehen im ersten Moment war ich mir nicht 100% sicher wie ich die Tasche finden soll. Ich liebe große Shopper, aber dieser ist halt doch sehr groß. Umso öfters ich die Tasche dann in die Hand genommen und vorm Spiegel posiert habe umso mehr mochte ich sie und mittlerweile ist sie unglaublich oft im Einsatz. Sie ist wirklich praktisch, denn es passt unheimlich viel hinein und genau so etwas brauche ich für meinen Alltag. Manchmal braucht es einfach ein bisschen, bis man sich ganz sicher ist, aber ja diese Tasche darf bleiben. 

    Pullover:  H&M (ähnlicher HIER)
    Shirt:  &Other Stories (ähnliches HIER)
    Jeans – Levis (ähnliche HIER)
    Mantel: Marc O’Polo 
    Tasche*: Marc O’Polo (ähnliche HIER)
    Sonnenbrille: Ray Ban
    Boots: Zign (sehr ähnliche HIER)
    Schal – Acne Studios (andere Farbe HIER)

    Fotos: Denise – C-over the top 

    *Pr-Sample: Dieses Produkt wurde mir  kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

  • Brokkoli Soba Nudeln

    Brokkoli Soba Nudeln

    Momentan habe ich wieder einen Flow und stehe unheimlich gerne und vor allem regelmässig in der Küche. In Australien habe ich mir einige Inspirationen geholt und es macht wir wieder richtig viel Spaß zu kochen, denn die ganzen leckeren Gerichte müssen auch zuhause umgesetzt werden. Dieses Rezept ist zwar keine Australien Inspiration, aber es hat einfach so unglaublich gut geschmeckt, dass ich es mit euch teilen musste. Vorgestern zu Mittag hatte ich richtig Lust auf Nudeln und dann habe ich die Packung Soba Nudeln bei mir im Schrank gefunden und habe einfach mal darauf los gekocht und das Ergebnis ist echt unglaublich lecker. Es geht schnell, ist eigentlich auch gesund und vegan obendrauf. Sogar der Freund hat richtig geschwärmt und ich glaube das muss ich ganz bald wieder machen.

    Zutaten: (2 Personen)
    150 g Soba Nudeln
    1 Brokkoli-Kopf (ca 300g)
    2 Knoblauchzehen
    1 Zwiebel
    1 daumengroßes Stück Ingwer
    Sesam
    5 EL Sesamöl
    1 Prise Salz
    Chilipulver
    1/2 Limette
    1-2 EL Tamari- oder Sojasauce

    Zubereitung:

    – Knoblauch und Ingwer schälen und klein reiben
    – Die Zwiebel in kleine Würfeln oder Streifen schneiden
    – Die Nudeln in einem großen Topf mit Wasser und einer Prise Salz kochen
    – 3 EL Sesamöl gemeinsam mit dem Ingwer und dem Knoblauch in eine Pfanne oder noch besser in den Wok geben.
    – Die Zwiebel dazugeben und kurz anbraten und dann kann auch schon der Brokkoli in die Pfanne – ca. 3-5 Minuten braten und gut umrühren
    – Nun die Nudeln das restliche Sesamöl und die Soja bzw. Tamarisauce hinzufügen, mit chilipulver oder -flocken würzen und das ganze gut umrühren.
    – Mit 1/2 Limette beträufeln und mit Sesam anrichten.

  • Milka Lieblinge – Danke sagen

    Milka Lieblinge – Danke sagen

    Viel zu oft vergisst man seinen Liebsten Danke zu sagen und ich finde es immer wieder schön, wenn man durch nette Aktionen wie zum Beispiel die Lila Lieblinge von Milka, wieder darauf aufmerksam gemacht wird. Im hektischen Alltag geht das doch sowieso viel zu oft einfach unter und das obwohl viele Dinge nicht selbstverständlich sind. Wieso also nicht den Freund, die Mama, die Schwester oder die beste Freundin einfach mit einer kleinen lieben Aufmerksamkeit überraschen und Danke sagen. Für diese Momente hat Milka die Lila Lieblinge ins Leben gerufen, wo man ganz einfach eine kleine Milka Kuh mit einer persönlichen Botschaft versehen und diese dann verschenken kann. Finde ich eine wirklich sehr nette Idee und deshalb möchte ich diese Aktion auch mit euch teilen. Auch ihr könnt so eine süße Plüschkuh bekommen und verschenken. Einfach 5 beliebige Milka Produkte kaufen und die Plüschkuh mit vorgefertigter Botschaft im Supermarkt mitnehmen. Möchtet ihr eine personalisierte Plüschkuh haben, könnt ihr euren Kassabon ganz einfach auf Lila Lieblinge eingeben, eure Botschaft angeben und schon macht sich die kleine lila Kuh auf den Weg zu euch.

    Habt ihr heute schon Lust auf eine kleine Plüschkuh inklusive Schokolade, dann schaut auf meiner Facebookseite vorbei, denn dort gibt es genau das zu gewinnen.

    So und nun will ich aber noch Danke sagen und zwar geht das heute an meinen lieben Freund.

    Fast 7 Jahre sind wir nun zusammen und immer wieder frage ich mich, wie hält der mich und meine Spinnereien nur aus? Ich muss gestehen, ich bin nicht immer der einfachste Mensch und vor allem als Löwe durch und durch, kann ich manchmal ganz schön aufbrausend und stur sein. Wie in jeder Beziehung haben auch wir unsere Höhen und Tiefen, aber das ist ganz normal und schweißt auch irgendwie noch mehr zusammen. Außerdem ist eine Beziehung viel Arbeit – wäre aber sonst auch langweilig oder nicht? Es ist wirklich unglaublich wie schnell die Zeit vergeht und in den letzten 7 Jahren haben wir zusammen wirklich viel erlebt und es ist schön jemanden an seiner Seite zu haben der nicht nur Partner sondern auch bester Freund ist.
    Ich möchte aber nicht nur Danke sagen, weil er meine Macken aushält, sondern auch weil er mich in allen Lebenslagen unterstützt und versucht mich zu motivieren. Wie das halt so ist, habe auch ich immer wieder meine Tiefs wo ich nicht weiter weiß – was bringt die Zukunft, wo will ich hin, schaffe ich das?
    Er ist immer da und versucht mich mit seinen Worten aufzubauen und zu motivieren, bringt Lösungsvorschläge, und brainstormt mit mir – auch wenn das meistens im Moment der “Down-Phase”, wo ich sowieso nichts annehme (ja ich sagte schon Löwe durch und durch), nicht so viel bringt. Am nächsten Tag, wenn die Welt wieder gut aussieht, nehme ich mir diese Dinge aber sehr wohl zu Herzen und versuche einiges auch umzusetzen.

    Außerdem shootet er ohne wirklich zu motzen an seinen freien Tagen oder auch ab und zu in seiner Mittagspause neue Looks für meinen Blog oder sitzt mit mir (oder oft auch alleine) bis spät in die Nacht am Computer und setzt grafische Dinge für mich um – das sind alles Sachen, die auf keinen Fall selbstverständlich sind und ich manchmal echt vergesse Danke zu sagen.

    Ein ganz großes Danke gebührt ihm aber für den Schritt den er vorletzte Jahr gemacht hat und das nur für mich. Er hat “ja” zu einem Hund gesagt, denn er wusste ganz genau was es mir bedeutet. Ich bin mit Hund aufgewachsen und es war klar, irgendwann möchte ich meinen eigenen Vierbeiner haben. Er wollte eigentlich nie einen Hund, aber ihm war klar dass er mit so einer tiernarrischen Freundin nicht daran vorbeikommt. Vorletztes Jahr hat er die für mich tollsten Worte ausgesprochen, “Na schauen wir uns mal einen an”. Ja und nun sind wir seit knapp 2 Jahren zu dritt und auch er hat den kleinen Tobi unheimlich gern und kann sich ein Leben ohne den Fellknäuel nicht mehr vorstellen. Für mich war das etwas ganz Besonderes und dafür werde ich ihm ewig dankbar sein und dafür hat er eine kleine Milkakuh verdient – auch wenn er die bereits wieder abgeben musste.

    Denn wer hat natürlich die meiste Freude mit den süßen Milka Kuscheltieren? Der kleine Tobi, eh klar. Er ist ganz verrückt danach und lässt sie nicht mehr aus den Augen. Auch unserem kleinen haarigen Zwerg gebührt ein großes Dankeschön, denn er versüßt uns jeden Tag und zaubert mir so oft ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn er es ziemlich faustdick hinter den Ohren hat, die meiste Zeit bereitet er uns sehr viel Freude und es gibt nichts schöneres als einen Hund immer an seiner Seite zu haben.

    Wem würdet ihr die Milka Kuh als Dankeschön schenken? 

    – In Zusammenarbeit mit  Milka –

     

  • back to fluffy knitwear

    back to fluffy knitwear

    Ich muss ja gestehen, dass ich mich nach 4 Wochen in Bikinis & Shorts in der australischen Sonne schon ein wenig auf einen kuscheligen Pullover und lange Hosen gefreut habe. Ich glaube aber eher, dass es damit zusammenhängt, dass ich aus dem Koffer leben musste und ich meine zerknitterten Klamotten nicht mehr sehen konnte, denn eigentlich bin ich nicht der größte Winterfan. Nichtsdestotrotz habe ich nun die warmen Pullover und Schals zurück und von mir aus könnte es aber trotzdem eine Spür wärmer sein. Die momentanen Temperaturen sind ja einfach nur verrückt. Schon nach wenigen Minuten im Freien ist die Nase rot und die Finger eingefroren – so frostig habe ich mir meine Rückkehr nicht vorgestellt.  Gott sei Dank habe ich ein paar warme kuschelige Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank und so komme ich gut durch die kalten Monate. Diesen flauschigen Cardigan habe ich bei Hunkemüller bei den Pyjamas entdeckt und es wäre einfach viel zu schade ihn nur zuhause zu tragen, denn er ist einfach so unglaublich flauschig und perfekt für einen gemütlichen Spaziergang durch die Stadt. Da ich oben gut eingepackt war, konnten somit auch die neuen Sneakers ausgeführt werden, denn sie haben einfach viel zu gut dazu gepasst – da nimmt man kalte Knöchel gerne in Kauf, aber das habe ich euch ja schon öfters erzählt. Auch meine Olympus hat ein neues Outfit bekommen und passt sich ganz in Samt meiner Tasche an, schön nicht?

    Cardigan – Hunkemüller (ähnlicher HIER)
    Top – Vila (andere Farbe HIER im Sale)
    Lederleggings – Aritzia (ähnliche HIER)
    Sneakers – Adidas NMD xr1
    Mantel – Mango (alt, ähnlicher HIER)
    Schal – Acne Studios (andere Farbe HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban (Hier im Sale)
    Tasche – Saint Laurent
    Kamera – Olympus PEN E-PL8 
    Kamera “Outfit” – Olympu