Autor: Nina

  • working out with nike – fitness update

    working out with nike – fitness update

    Da es schon lange keinen Beitrag mehr zum Thema Sportroutine gegeben hat und ich momentan wieder richtig motiviert und am sporteln bin, dachte ich mir ich erzähle euch heute wieder ein bisschen etwas zu meiner Routine und wie wichtig Abwechslung für mich ist. Ich habe wieder neue Sportarten ausprobiert und so viel Spaß wie die letzten Wochen habe ich beim Sport schon lange nicht mehr gehabt. Ich kann mich so richtig fallen lassen und auspowern und das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Nike hat mich mit tollen Trainingsklamotten ausgestattet und so bin ich gleich noch motivierter Sport zu machen. Die Nike Zoom Fearless sind für mich momentan die perfekten Trainingsschuhe, denn sie sind leicht und geben mir trotzdem genügend Halt bei meinen Sporteinheiten. Außerdem sehen sie richtig schön aus und neben der Funktionalität ist mir das Design natürlich schon auch wichtig – man will ja auch beim Sport gut aussehen, soweit das halt möglich ist. Ein weiteres Highlight neben den Schuhen sind die Nike Zonal Strength Tights. Ich glaube ich hatte noch nie so eine bequeme Sporthose wie diese hier. Sie sitzt wie eine zweite Haut, ist etwas höher geschnitten und verrutscht beim Sport nicht. Außerdem schmeichelt sie der Figur und das finde ich natürlich besonders gut.

    Dazu noch ein gut sitzender Sport Bh und ein kuscheliger Pullover mit coolen Rücken-Detail zum drüber ziehen und schon kann es losgehen. Mit so nem coolen Outfit macht es gleich noch viel mehr Spaß Sport zu machen. Die tollen Fotos hat übrigens der wirklich talentierte Konstantin gemacht und ich bin so happy mit dem Ergebnis.

    Sport BH – Nike Pro Indy
    Schuhe – Nike Zoom Fearless
    Hose – Nike Zonal Strength
    Pullover – Nike Dry

    So nun erzähle ich euch aber endlich mehr zu meiner momentanen Sportroutine und zwar versuche ich die mal wieder so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Nach meiner Australienreise hat mich der Jetlag so richtig aus der Bahn geworfen und das obwohl ich mich sogar am anderen Ende der Welt regelmässig sportlich betätigt habe. Nachdem ich mich nach 2-3 Wochen wieder gefangen hatte, dachte ich mir es wird Zeit wieder anzufangen, denn der Sport ging mir schon richtig ab. Ich wollte aber nicht gleich wieder Vollgas loslegen und es stattdessen langsam angehen. Oft ist es nämlich so, dass ich dann nur schnell demotiviert bin, wenn es nicht gleich wieder so läuft wie vor der Pause. Deshalb einen Schritt nach dem anderen, wobei das sich sehr schnell geändert. Ich war bei Supercycle Vienna zu Besuch und habe eine Sportart für mich entdeckt die mir unheimlich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich richtig addicted und mindestens 2 Mal die Woche geht es für mich aufs Rad. In guten Wochen bin ich sogar 4 Mal im Studio. Es fühlt sich einfach richtig gut an, sich bei coolen Sounds so richtig auszupowern. Außerdem habe ich momentan so eine kleine “Laufflaute” und ich kann mich nur schwer dazu motivieren in die Laufschuhe zu schlüpfen Das Workout bei Supercycle Vienna ist da der perfekte Cardio-Ersatz.

    Auch dem lieben Niki statte ich ca. alle 2 Wochen einen Besuch ab und lasse mich von ihm quälen. Da ich es momentan einfach gar nicht ins Fitnesscenter schaffe, wird bei Vitura mit Gewichten gearbeitet und das Krafttraining steht im Vordergrund.
    Ab und zu wenn ich Ruhe für mich brauche, schiebe ich eine Yoga-Klasse ein, entweder bei Retreat Vienna oder zuhause auf meiner Matte – am liebsten am Sonntagabend, denn das ist der perfekte Abschluss einer Woche.
    Ja und zum Schluss möchte ich euch von meiner neuesten “Entdeckung” erzählen und zwar war ich das erste Mal boxen bei Backyard. Schon echt lange wollte ich es mal ausprobieren und letzte Woche war es endlich soweit. Es war echt eine anstrengende Einheit und ich bin so richtig ins schwitzen gekommen, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Neben Springschnurspringen, Bauch und Beinübungen, standen natürlich die Boxgrundlagen an der Tagesordnung. Da ich koordinativ sowieso nicht wirklich begabt bin, ist es glaub ich ein sehr gutes Training für mich und wer weiß vielleicht wird das ja doch nochmal was mit mir und rechts und links.

    Das Fitness Boxen ist ein taffes Ganzkörpertraining, aber für jedes Fitnesslevel und Alter geeignet. Ich hatte immer ein bisschen Angst als Frau in ein Boxstudio zu gehen, aber eigentlich ist das ein totaler Schwachsinn. Bei Backyard Vienna trainieren sogar echt viele Frauen und auch für mich geht es morgen gleich wieder in eine Stunde. Man kann übrigens ein gratis Probetraining besuchen und sich so erst einmal ein Bild davon machen. Wer schon immer mal in einen Ring steigen, oder gegen einen Sandsack schlagen wollte, der sollte bei Backyard vorbeischauen – es macht echt viel Spaß und der Muskelkater am nächsten Tag hat es in sich.
    Gestern hat das neue Studio im 4. Bezirk eröffnet und ich durfte dort nicht nur trainieren, sondern auch shooten. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächste Stunde und werde versuche auch das Boxen vielleicht ein bisschen mehr in meine Routine zu integrieren.

    Seit ein paar Wochen bin ich echt wieder voll dabei und es macht mir wie schon erwähnt so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Außerdem kann ich so richtig gut abschalten und den Alltag und auch die ganze Onlinewelt hinter mir lassen, was so richtig gut tut. Ich glaube aber der wichtigste Punkt ist, dass ich mir die Zeit wirklich nehme und konsequent den Computer abdrehe. Bewegung ist so unheimlich wichtig und man kann danach gleich wieder viel produktiver arbeiten. Ich hoffe es hält lange an und ich werde euch auf jeden Fall mit updates versorgen.




    – In Zusammenarbeit mit Nike –

    Fotos: Konstantin Reyer

    Danke an Backyard für die Location

  • Smile – Invisalign Update

    Smile – Invisalign Update

    Da ich erst heute wieder auf meine Zahnspange angesprochen wurde, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für ein kleines Update. Im Juni letzten Jahres habe ich mit meiner Invisalign Behandlung begonnen und ich bin echt super Happy damit. Klar dauert es ein bisschen, bis man sich an die Schienen im Mund gewöhnt hat, aber das ging bei mir Gott sei Dank recht schnell. Mittlerweile gehören sie einfach schon zu meinem Alltag und nur zum Essen gebe ich sie raus – es fühlt sich auch schon ganz komisch an wenn ich sie nicht drinnen habe und vergessen habe ich in den letzten 9 Monaten genau ein einziges Mal. Kurzzeitig hatte ich ein paar Probleme, da mein Weisheitszahn immer weiter raus gekommen ist und die Schiene somit etwas unangenehm war, aber von diesem nervenden Problem habe ich mich vor 2 Wochen getrennt und seitdem ist wieder alles gut. Die Schienen können dann übrigens auch einfach angepasst werden. Das kann man selber machen oder man bringt die Schienen einfach in der Ordination vorbei.

    Es ist echt unglaublich wie sich das Gebiss verschiebt und wie schnell man vor allem Veränderungen wahrnimmt. Auch von anderen Leuten habe ich bereits Komplimente für meine Zähne bekommen und das hört man natürlich sehr gerne. Vor allem das untere Gebiss, das mir immer ein Dorn im Augen war, ist mittlerweile wirklich schön gerade und alle Zähne haben genügend Platz. Sie schauen jetzt nicht nur echt schön aus, sondern auch das Zähneputzen wurde mir dadurch ganz schön erleichtert.
    Vor knapp 2 Wochen hatte ich mal wieder einen Kontrolltermin und habe meine letzten 9 Schienen bekommen. Ich konnte es erst gar nicht so recht fassen. Da ich die Schienen aber so brav trage, kann ich immer schon nach 1 Woche zur nächsten Schiene greifen und dann ist natürlich klar, dass es schneller geht. Da ich aber im April einen weiteren Termin habe, wo auch mein Gebiss wieder gescannt wird, freue ich mich noch nicht zu früh, denn wer weiß was noch kommt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie lange es noch dauernd wird und vor allem das vorher und nachher Fotos zusehen. Ich werde euch hier gerne auf dem laufenden Halten.

    Beim Shooten gebe ich die Spange übrigens immer kurz raus, aber nicht weil sie mich stört, sondern weil mein Mund dann etwas entspannter auf den Fotos wirkt. Für diese Fotos habe ich sie aber natürlich drinnen gelassen.

    Hier findet ihr nochmal alle meine Beiträge zum Invisalign Schienen im Überblick:

    New Smile – Invisalign

    Die Planungsphase

    Die ersten 2 Wochen mit Schienen

    Invisalign Update inkl. Video 

     

    Ein kleiner Outtake darf natürlich an diesem Samstag nicht fehlen, habt noch einen schönen Abend.

  • Knowles Boots

    Knowles Boots

    Ich freue mich ja schon wirklich riesig auf den Frühling, aber ein bisschen traurig bin ich schon, dass die kalten Tage vorbei sind – der Grund dafür sind meine neuen Isabel Marant Knowles Boots. Seit einer halben Ewigkeit habe ich ein Auge auf diese Schuhe geworfen und habe es mir so lange durch den Kopf gehen lassen, ob ich sie denn wirklich bestelle soll – tja und dann kurz bevor der Winter vorbei ist, sind sie dann doch noch in den Warenkorb gewandert. Ich konnte mich auch sehr lange nicht entscheiden ob schwarz oder braun und da ich so viele schwarze Schuhe habe, dachte ich mir ich nehme die hellen – ist Mal ein bisschen was anderes und dazu passen tun sie eigentlich auch überall. Ja und ich bereue den Kauf dieser Schuhe keine Sekunde, denn sie sind so unglaublich bequem und warm, es ist ein Wahnsinn. Ich bin ja eigentlich kein Freund von Schuhen mit Absatz, auch wenn er versteckt ist, aber mit den Knowles kann sogar ich den ganzen Tag gehen, ohne schmerzende Füße zu bekommen. Jetzt könnt ihr mich sicher verstehen wieso ich ein bisschen wehmütig bin, aber der nächste Winter kommt ja wieder und ich überlege schon, ob ich sie mir nicht noch in schwarz holen soll.

    Jeans – H&M (ähnliche HIER)
    Schuhe – Isabel Marant Knowles
    Pullover – Na-kd
    Bluse – Asos (alt, ähnliche HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Jacke – Zara(alt, ähnliche Hier)

  • new color for spring

    new color for spring

    Jetzt wo es langsam wieder warm wird und der Frühling nicht mehr weit entfernt ist, habe ich mir gedacht es wird mal wieder Zeit für ein bisschen Veränderung. Ein Termin bei der lieben Carola, meiner Friseurin des Vertrauens und schwupps sind die Haare wieder hell. Vor dem Winter habe ich mich mal wieder von meinen blonden Spitzen getrennt weil ich mich schon satt gesehen habe, aber irgendwie hatte ich nach unserer Australienreise wieder so richtig Lust auf den sommerlichen Beach Look – kein Wunder bei den ganzen Beach Girls die dort herumlaufen. Ich bin auf jeden Fall super Happy mit dem Ergebnis und freu mich schon wenn die Haare mit Hilfe der Sonne vielleicht noch ein bisschen heller werden.

    Jeans: Diesel
    Bluse: Asos (ähnliche HIER)
    Sweater: H&M (ähnlicher HIER)
    Jacke: Worst Behavior (ähnliche HIER)
    Tasche: Pinko
    Schuhe: Adidas NDM xr1
    Schal: Acne Studios (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille: Ray Ban
    Laptophülle: veronique

    Fotos: Denise von Over the top 

  • Travel Diary – Melbourne

    Travel Diary – Melbourne

    So nun ist es endlich soweit und mein erstes Travel Diary aus Australien geht online und zwar möchte ich heute ein bisschen etwas über unseren Aufenthalt in Melbourne erzählen. Ich weiß es hat echt ziemlich lange gedauert, aber irgendwie habe ich momentan eine richtige Schreibblockade und tue mir richtig schwer neue Beiträge zu verfassen. Deshalb wird alles immer weiter nach hinten verschoben und rausgezögert. In der vergangenen Woche habe ich sogar versucht mich regelrecht zu zwingen, aber auch das wollte nicht so recht. Ich glaube es fällt mir auch deshalb so schwer, weil ich mir dieses Mal wirklich keine Gedanken über den Blog gemacht habe, als ich auf Urlaub war. Ich habe/hatte zwar unheimlich viele Ideen, aber die Motivation blieb einfach aus und immer wenn ich meinen Computer aufgedreht habe, wusste ich nicht wie ich anfangen soll. Heute habe ich es dann aber doch irgendwie geschafft, alle meine Tipps für Melbourne für euch zusammenzuschreiben und ein paar Eindrücke von unserer Reise mit euch zu teilen.

    Ein Kellner in Melbourne hat es ganz richtig ausgedrückt: Sydney ist das Mädchen mit dem du ausgehst und Melbourne die Frau die du heiratest. Irgendwie fand ich den Vergleich echt gut und er hat auch gar nicht so unrecht mit dieser Aussage. Es sind beides wirklich ganz tolle Städte, die mir sehr gut gefallen haben, aber meiner Meinung nach hat Melbourne einfach ein bisschen mehr Charme. Auch wenn es nicht ganz so warm ist wie in Sydney, ich habe mich hier sofort wohlgefühlt. Eines muss man aber schon sagen, das Wetter in Melbourne ist teilweise echt heavy und wenn ich gewusst hätte, dass es an einem Tag alle 4 Jahreszeiten haben kann, dann hätte ich wohl einen Pullover mehr mitgenommen. Um die Gegend zu erkunden war das Wetter aber eigentlich perfekt. Mit vielen tollen Tipps von meiner Schwester und natürlich auch von Mani und Sophie ging es los und die Stadt wurde erkundet. Wie immer haben wir uns einfach nur treiben lassen, denn meiner Meinung nach lernt man so eine Stadt viel besser kennen.

    FORTBEWEGUNG

    In Melbourne kommt man wirklich unheimlich einfach von A nach B und die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr gut ausgebaut. Auch der Weg vom Flughafen in die Stadt ist super easy und man muss dazu einfach nur in den Skybus steigen (Hin und Retour 35$), mit dem es Non-Stopp ins Zentrum geht.
    Wir sind eigentlich alles mit der Straßenbahn und der Schnellbahn gefahren und haben uns immer gut zurecht gefunden. Manche Strecken dauern etwas länger, da die Größe dieser Stadt nicht zu unterschätzen ist, aber so sieht man auch gleich mehr. Man holt sich einfach eine sogenannte Myki Card und lädt sie mit etwas Guthaben auf und schon kann es losgehen. Es gibt auch einen Bereich (ich glaube in der “Innenstadt”) da fährt man sogar komplett kostenlos mit der Straßenbahn.

    HOTELS

    Bei unserem ersten Aufenthalt haben wir im Peppers Docklands Melbourne gewohnt und waren eigentlich sehr zufrieden mit unserem Aufenthalt. Das Zimmer war sehr schön und auch von der Größe her völlig ok. Vor der Tür ist gleich die Straßenbahn weggefahren und wir haben wirklich alles gut vom Hotel erreicht. Einziger Nachteil, in der Gegend gab es nicht wirklich viele Restaurants und so haben wir uns am ersten Abend Uber Eats ins Hotelzimmer bestellt, da wir einfach nicht finden konnten. Am Ende unsere Reise waren wir dann nochmals in Melbourne und für die letzten 2 Nächte habe ich uns ein Zimmer im Sofitel gebucht, da ich einfach gerne einen nette Ausblick haben wollte und die Zimmer ganz oben dies versprachen. Auch dieses Hotel ist sehr schön und von der Lage echt top – meiner Meinung nach sogar besser als unser erstes Hotel. Der Preis war natürlich auch um einiges höher und eigentlich hätte ich mir ein bisschen moderneres Zimmer erwartet, aber die Aussicht hat alles wieder gut gemacht.

    MUST SEE’s

    Natürlich gibt es auch einiges zu sehen und es gibt wirklich ein paar richtig coole Gegenden in Melbourne. Wie schon erwähnt bin ich eigentlich nicht so der Typ der sich alle Sehenswürdigkeiten ansieht, sondern ich lasse mich am liebsten einfach treiben. Halte Ausschau nach netten Plätzchen und Lokalen und so haben wir es auch in Melbourne gemacht. Durch die Straßen strandeln, ein bisschen Shoppen und sich einfach mit den Menschen mitziehen lassen.

    – Brighton Beach mit seinen bunten Häusern: Der Strand ist zwar nicht der schönste, aber die Häuser sind schon sehr nett zum anschauen und natürlich auch zum Fotos machen.
    – Fitzroy erkunden: Diese Gegend fand ich eigentlich fast am coolsten, weil es so ein bisschen das Künstlerviertel ist. Hier gibt es wirklich viel zu sehen und wir sind einen Tag einfach nur durch die kleinen Gassen von Fitzroy gelaufen.
    – Shopping in der Brunswick Street: Man kann natürlich auch im Zentrum richtig gut shoppen und man findet dort alle große Brands, aber auf der Brunswick Street gibt es viele kleine Shops, von Vintage, bis Designerteile. Hier wird ganz bestimmt jeder fündig und man sollte die Augen offenhalten. Ich habe dort ein super Schnäppchen und richtig coole Boots, die ich euch ganz bald zeigen werde um die Hälfte bekommen.
    – St Kilda Pier ink. Pinguine: St. Kilda ist schon ein schönerer Strand als Brighton, aber es sind auch dementsprechend mehr Menschen unterwegs. Wir sind den Strand entlang spaziert haben einfach das Meer und die Sonne genossen. Natürlich haben wir auch den Pier, wo es Pinguine gibt besucht. Leider haben wir nur einen einzigen kleinen Pinguin, der sich im Gebüsch versteckt hat gesehen. Am nächsten Tag haben wir erfahren, das die Pinguine immer erst am Abend zurückkommen – tja da waren wir wohl etwas zu früh.
    – River Yara Walk: Diesen Punkt haben wir leider nicht mehr geschafft, aber der liebe Mani hat es uns empfohlen.
    – Hosier Lane: Diese kleinen Straßen voll mit Graffiti, sind echt richtig cool und eine nette Foto Location.

    FOOD

    Vor allem kulinarisch hat Melbourne so einiges zu bieten und so wurden jeden Tag andere Cafés und Restaurants getestete – wir wurden hier nicht enttäuscht. Damit dieser Beitrag nicht ewig lang wird, habe ich euch die einzelnen Lokalitäten nur kurz zusammengefasst. Ich kann euch wirkliche alle wärmstens empfehlen und wir haben überall richtig gut gespeist.

    Temperance Society: Dieses kleine Frühstückslokal ist zwar etwas außerhalb und man muss mit der Schnellbahn hinfahren, aber das Essen dort ist wirklich unglaublich gut. Es zahlt sich also wirklich auf den Weg auf sich zu nehmen.

    Industry Beans: Dieses leckere Frühstückslokal liegt in Fitzroy gleich neben einer Crossfit Box und auch hier kann man richtig gut essen. Vor allem der Kaffee war richtig richtig lecker.

    Tinker: Das Tinker habe ich durch Zufall auf Instagram entdeckt und es hat uns so gut geschmeckt, dass wir gleich 2 Mal dort waren. Sowohl die Süßen als auch die salzigen Gerichte sind unheimlich gut und auch das Personal ist richtig nett. Die Smoothies sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Säfte dafür frisch und unglaublich gut.

    Doughnut Time: Die Donuts von Doughnut Time waren für mich der Untergang, denn immer wenn wir an einer Filiale vorbeigegangen sind, musste ich mir einen kaufen und diese Dinger sind eine reinste Kalorienbombe – aber man gönnt sich ja sonst nichts und deshalb gab es für mich nicht nur einmal Love at first Bite. Die gibt es übrigens nicht nur in Melbourne, sondern überall in Australien was ich so mitbekommen habe.

    Super Natural: Dieses Restaurant ist zwar ein bisschen fancy, aber unglaublich gut und jeder der ein Fan der asiatischen Küche ist , sollte dort hingehen. Man bestellt hier eigentlich für den ganzen Tisch und teil sich dann die einzelnen Gerichte – davon bin ich ja ein großer Fan, denn so kann man viel mehr ausprobieren. Wir haben uns so gut wie durch die ganze Karte gekostet und ein Gericht war besser als das andere. Vor allem die Austern und die kleinen Krabbenburger waren richtig gut. Es kostet zwar ein bisschen mehr, ist aber wirklich jeden Cent wert.

    Naked for satan: Diese Bar liegt auch in Fitzroy und ist das perfekte Plätzchen um den Blick auf die Stadt bei dem einen oder anderen Cocktail zu genießen.

    Rice Queen: Auch dieses Lokal liegt in Fitzroy und ist eher orientalisch angehaucht. Ich weiß leider gar nicht mehr was wir alles hatten, aber es war alles richtig lecker. Nur Achtung, wenn man keinen Koriander mag muss man das unbedingt dazu sagen, denn in fast jedem Gericht war er drinnen und wie ihr vielleicht bereits wisst, kann man mich mit Koriander jagen. Gott sei Dank konnte man ihn aber ganz leicht herauspicken.

    Vegie Bar: Von diesem Restaurant war ich auch total begeistert, weil es echt unglaublich viele leckere Gerichte gab. Ich habe mich für eine unglaublich gute vegane Pizza mit Kürbis entschieden und am liebsten hätte ich gleich noch eine bestellt, so gut war sie. Nur das Personal war hier etwas chaotisch, aber das lag wohl daran, dass das Lokal bis auf den letzten Platz voll war.

    Weiter geht es dann ganz bald, mit ein paar wunderschönen Bildern von der Great Ocean Road.

  • raw lemon bites

    raw lemon bites

    Bevor es morgen endlich das erste Travel Diary gibt, habe ich noch ein richtig leckeres Rezept für euch  – raw lemon bites. In diesen leckeren und vor allem gesunden Snack habe ich mich in Byron Bay verliebt, genauer gesagt im Combi, einem unglaublich tollen Cafe (so etwas brauchen wir unbedingt in Wien).  Jeden Tag musste ich dort vorbei gehen und diese leckeren Bällchen kaufen, vor allem nach einer anstrengenden Surfsession gibt es einfach nichts besseres. Zurück in Wien habe ich diesen Snack natürlich gleich ausprobieren müssen und da ich schon ein ähnliches Rezept online gestellt habe, wusste ich ungefähr was zu tun ist. Meine No Bake Energy Bites sind zwar auch sehr sehr gut, aber diese Bällchen mit ganz viel Zitrone sind nochmal besser und vor allem super erfrischend. Man kann sie übrigens ganz einfach im Kühlschrank lagern, oder sogar für später einfrieren. Ich mache meistens eine große Portion, damit ich ja lange etwas davon habe.

    Zutaten: ca. 15-20 Bällchen

    – 70g gemahlene Haselnüsse oder/und Mandeln
    – 20 g Kokosflocken + 2-3 EL zum wälzen
    – 1 Bio-Zitrone
    – 30 g Haferflocken
    – 2 EL Chiasamen
    – 8 – 10 Datteln
    – 2 EL Honig oder Ahornsirup

    Zubereitung:

    Die Zitrone auspressen und etwas Schale abreiben. Alle Zutaten in den Mixer geben und gut mixen, bis eine schöne feste Masse entsteht, die nicht zu klebrig ist.  Die Masse zu kleinen Bällchen formen, in Kokosflocken wälzen und für ca. 15-20 Minuten in den Kühlschrank legen.

     

  • in the streets of brisbane

    in the streets of brisbane

    Ich weiß ich bin euch noch den einen oder anderen Beitrag aus Australien schuldig und heute möchte ich endlich den Anfang machen. Es handelt sich zwar nur um ein Outfit, aber die Travel Diaries folgen noch, versprochen. In dieser Woche soll sich hier alles um Australien drehen – inspirierende Accounts, leckere Rezepte und natürlich die von euch gewünschten Reiseberichte. Ich habe so einige Dinge aufgeschrieben, die ich nach diesem Urlaub unbedingt mit euch teilen wollte, aber irgendwie ist das mal wieder im Alltagsstress untergegangen. Jetzt gehe ich es aber an, denn irgendwann muss ich ja mal anfangen die ganzen Fotos zu bearbeiten. Außerdem wäre es schade wenn ich meine ganzen Tipps & Eindrücke nicht mit euch teilen würde.
    Den Anfang meiner Australien-Reihe macht dieser sommerliche Look, den wir in Brisbane geshootet haben. In den 4 Wochen habe ich wirklich nur Urlaub gemacht und nichts gearbeitet, aber an diesem Abend hatte ich irgendwie Lust ein paar Fotos von meinem Outfit zu machen. Ich habe in Australien so einiges geshoppt und dieses Kleid von Seed Heritage war eines der Teile, die in meinen Koffer wanderten. Was mir besonders gut an diesem hübschen Traum aus Spitze gefällt ist, dass man es sowohl elegant mit hohen Schuhen, als auch mit Sneakers tragen kann. Da bei mir immer die flachen Schuhe siegen werden, ist mir so etwas unheimlich wichtig, denn sonst verstauben die Kleidungsstücke meistens im Schrank. Nicht nur der Laptop, sondern auch die Schminksachen sind im Koffer geblieben und es war richtig schön mal ohne Make Up herumzulaufen (nur die Augenbrauen mussten sein, denn ohne gehe ich nur ungern aus dem Haus). Wenn ich die Fotos so sehe würde ich mich am liebsten sofort zurück beamen, vielleicht nicht unbedingt nach Brisbane, aber auf jeden Fall nach Australien.

     

    Kleid – Seeds of Heritage (ähnliches HIER)
    Sneakers – Superga
    Tasche – Coccinelle (sehr ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray-Ban

  • bananen brot

    bananen brot

    Seit ich in Australien war, bin ich total verrückt nach Banana Bread und bekomm einfach nicht genug davon. Vor allem getoastet mit Vanillebutter ist es einfach so göttlich. Ich muss mich dann immer bremsen, dass ich nicht alles sofort aufesse. Auch in Wien hat man ab und zu Glück und bekommt in dem einen oder anderen Frühstückslokal leckeres Banana Bread. Vor kurzem war ich mit André im Le Marche essen und da lag es in der Vitrine – frisches saftiges Banana Bread und natürlich musste ich mir gleich ein stück für später mitnehmen. Es war so lecker, dass ich die Lust verspürte mich selber in die Küche zu stellen und ein Banana Bread zu backen und so wurde das Rezept von Donna Hay ausprobiert. Nur den Sirup habe ich weggelassen, denn Zucker und reife Bananen ist meiner Meinung nach genug Süße. Wie ihr vielleicht wisst bin ich nicht wirklich gut darin Dinge zu backen und schon sehr oft sind meine Backversuche in die Hose gegangen. Bei diesem Banana Bread hatte ich Glück und es ist sogar richtig gut geworden. Ja und genau aus diesem Grund werde ich jetzt in den Supermarkt gehen und gleich alle Zutaten besorgen, denn ich habe schon wieder Lust auf selbst gemachtes Banana Bread.

    Zutaten: 

    – 170 g brauner Zucker
    – 3 oder 4 reife Bananen
    – 125g Butter (Raumtemperatur)
    – 1 TL Natron
    – 1 TL Backpulver
    – 1 TL Zimt
    – 250g Mehl
    – 2 Eier
    – 1 Vanilleschote

    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – Die weiche Butter, den Zucker und den Inhalt der Vanilleschote in eine Schüssel geben und mit dem Mixer ca. 5-10 Minuten cremig rühren
    – Die Eier und die Bananen hinzufügen und gut mixen.
    – Das Mehl, das Backpulver, den Zimt und das Natron vermengen und langsam unter den Teig mischen.
    – Eine Backform mit etwas Butter einschmieren und den Teig hineingeben.
    – Das Banana Bread kommt für ca. 50- 60 Minuten ins Rohr. Wenn ihr euch nicht sicher seid ob es schon fertig ist, einfach mal einstechen, wenn kein Teig auf der Spitze klebt, ist es fertig.
    – Kleiner Tipp, kostet es wenn es noch warm ist, da schmeckt es nämlich noch viel besser.