Autor: Nina

  • Fit mit Vitura

    Fit mit Vitura

    Neben meinen Supercycle Klassen, die mir unheimlich viel Spaß machen, gehe ich aber auch noch regelmässig zum lieben Niki von Vitura, denn das Krafttraining sollte natürlich nicht vernachlässigt werden und spielt immer noch eine große Rolle in meiner Routine. Da ich in dem Bereich aber nichts falsch machen möchte, setze ich hier auf einen Trainer der sich wirklich auskennt, denn nur so kann man die Dinge auch wirklich richtig machen. Vor allem wenn man mit Gewichten arbeitet kann man sich viel kaputt machen, wenn man Übungen falsch ausführt. Ich habe euch zwar schon das eine oder andere mal von meinen Trainingseinheiten mit Niki erzählt (siehe HIER und HIER), aber ich dachte mir, ich zeige euch mal wie so eine Stunde aussieht und was so Übungen am Programm stehen. Vielleicht ist ja die eine oder andere Übung dabei, die für euer nächstes Training interessant ist bzw. vielleicht kann ich euch ja auch motivieren selber mal bei Vitura vorbeizuschauen. Niki war auch so nett und hat mir ein paar Worte zu seinem Training zusammengeschrieben, damit man auch ein bisschen mehr zur Stunde erfährt.

    “Jedes Training folgt je nach Fokus der Trainingseinheit einem gewissen Schema: Warm-Up, Mobility, Technik, Kraftteil, Rumpfstabilisation. Wobei die Trainingsabschnitte nicht hart zu trennen sind, denn es gibt bei vielen Übungen natürlich auch immer wieder Überschneidungen – zB die Windmill geht in Richtung Mobility und Kraft bzw. Rumpfstabilisation. Es können auch andere Elemente wie zum Beispiel Gleichtgewicht oder ähnliches hinzukommen – je nach Bedürfnis des Kunden.”

    Aufwärmen und Mobility

    Erst empfiehlt Niki das generelle Aufwärmen am Ruderergometer, Radergometer oder Laufen. Es werden danach alle im Training beteiligter Gelenke mobilisiert und durch bewegt. Ebenso sollen alle Strukturen, wie Muskulatur, Bänder, Sehnen oder Faszien auf die kommende Belastung vorbereitet werden, gleichzeitig soll die Range of Motion der Gelenke erhöht werden. Dies erfolgt nicht statisch wie beim Dehnen, denn dadurch nimmt man dem Muskel den so nötigen Tonus (Spannung). Niki macht das ganz gern in „Flow“ Übungen teilweise angelehnt an verschiedene Yoga Posen. So wird die Beweglichkeit ganz gut ausgenutzt und man muss eine gute Körperspannung aufbauen.

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 1: Arme gegengleich kreisen

    Die Arme gegengleich kreisen und dabei auf einem Bein stehen. Das Bein und wird nach der Hälfte gewechselt und die Arme werden in die andere Richtung gekreist.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 2: Inchworm

    Man geht mit gestreckten Knien nach vorne in die Push-Up Postion und wieder zurück. Natürlich kann man hier auch variieren und vorne noch eine Liegestütz einbauen.

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    Übungen 3-6 sind Mobility Flow Übungen angelehnt an Yoga Posen bzw. Variationen

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 3 – Downward Dog 

    Man steht etwas breiter als Schulterbreit da und lässt den Oberkörper nach unten fallen. Nun geht man mit den Armen nach vorne und streckt im nächsten Schritt das Bein nach hinten gerade nach oben. Hier sollte man darauf achten, dass man die Hüfte nicht zu sehr mit dreht und gerade bleibt. Das Bein absetzen, kurzen den Kopf durch die Schultern drücken und dann kommt das andere Bein dran.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 4 – Warrior-Pose

    Ausgangsposition ist der Ausfallschritt. Man nimmt den Arm der näher beim Knie ist und versucht mit dem Ellbogen den Boden zu berühren (einfach so weit runter wie möglich). Danach nimmt man den selben Arm nach oben und dreht sich auf.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 5 – Vorbeuge Variation mit Oberkörperrotation

    Diese Rotationsbewegung kann man natürlich auch anders durchführen. Ausgangsposition ist wieder ein breiter Stand, der Oberkörper hängt nach unten. Nun nimmt man einen Arm und rotiert mit diesem nach oben.

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    Animal Moves – nicht nur ein Fitnesstrend, sondern auch super effektiv. Ganz banal werden Bewegungen von Tieren nachgeahmt. Machen sehr viel Spass und können auch mega anstrengend sein. Von unseren „Verwandten“ kann man ja auch noch einiges lernen.

    AUFWÄRMEN -Übung 7 Animal Moves Übung Crab Reach

    Man beginnt hier verkehrt auf allen 4 und löst dann einen Arm und versucht sich dann wie bei einer Brücke nach hinten zu strecken und mit dem Arm den Boden zu berühren.

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    AUFWÄRMEN  – ÜBUNG 8 – Deep Squat Overhead Position

    Breiter Stand die Arme hängen zum Boden. Nun geht man in einen tiefen Squat und streckt dabei die Armen nach oben. Diese Bewegungsabfolge wiederholen.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 9 –  Front Kick Throughs

    Wie man sehr gut an meinem Gesichtsausdruck erkenne kann, ist diese Übung meine absolute Lieblingsübung. Man startet in der Hocke und streckt die Arme nach vorne. Man löst einen Arm und das diagonale Bein dazu und tauscht sozusagen Platz. Der Arm wird nach hinten in die Höhe gestreckt und das Bein kickt ihr dort nach vorne wo vorher der Arm war. Bei mir dauert das immer ein bisschen, bis ich diese Abfolge checke – Ich hab ja so ne kleine rechts/links Schwäche.

    Diese Übung kann man schnell zum auspowern machen, oder langsam für die Körperspannung.

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    Für Niki sehr wichtig sind Übungen mit dem Stab, bevor man zum „schweren Gewicht“ geht. Wer eine Übung ohne bzw. mit wenig Gewicht nicht vollkommen beherrscht, sollte nie das Trainingsgewicht erhöhen!

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 10 -Mobility Schulter

    Die Stange in beide Hände nehmen, breit greifen und dann nach vorne und hinten bewegen.

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    AUFWÄRMEN –  ÜBUNG 11  – Mobility Lateral Flexion

    Auch bei dieser Übung wird der Stab breit in die Hände genommen. Nun versucht man den Oberkörper auf eine Seite und die Hüfte auf die andere Seite raus zuschieben. Die Arme bleiben dabei immer gestreckt.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 12 –  Technik Good Mornings

    Die Stange auf den Schultern ablegen und langsam und nur soweit wie es euch möglich ist nach vorne lehnen. Der Rücken bleibt dabei gerade und die Knie gestreckt. Der Blick ist nach vorne in den Spiegel gerichtet.

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    Ganz klassische Fitness Übungen. Sind in keinem Training weg zu denken. Die Qualität der Ausführung steht jedoch immer im Vordergrund! Technik und Bewegungsqualität muss geübt werden. Um eine falsch eingelernte Bewegung umzulernen braucht es mindestens dreimal so lange wie eine neue Bewegung einzulernen. Und je besser die Qualität der Bewegung, desto effektiver kann das Training gestaltet werden.

    ÜBUNG 13 – Arm Lat Pulldown + Lateral Flexion

     

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    ÜBUNG 14  – Deadlifts

    Zu Beginn der Übung stellt man sich ca. schulterbreit vor die Langhantel. Der Griff ist etwas weiter als schulterbreit. Nun geht man in die Knie – der Rücken ist leicht im Hohlkreuz und die Bauchmuskeln sind angespannt. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule und man schaut immer nach vorne. Wenn man sich wieder aufrichtet ist die Langhantel immer nahe am Körper und man steht langsam, ohne Schwung auf. Die Schultern sollte man dabei zurückziehen und die Hüfte wird beim aufstehen minimal nach vorne geschoben. Danach schiebt man die Hüfte wieder nach hinten und beginnt sozusagen mit der Absetzbewegung. Wenn man sich bei dieser Übung unsicher ist sollte man sie auf jeden Fall zuerst ohne Gewicht machen und am besten einen Trainer um Hilfe bitten.

     

     

     

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    ÜBUNG 15 – Kettlebell Windmill

    Man steht etwas breiter als Hüftbreit da,der Bauch ist angespannt. Der vordere Fuss zeigt nach vorne, also in Verlängerung vom Knie und der hintere Fuß ist nach innen gedreht. Nun wird ein Arm (in dem Fall der hintere/linke) nach oben gestreckt und der Oberkörper seitlich abwärts bewegt. So das der Linke arm gestreckt zum Boden zeigt. Die Hüfte wird nach hinten rausgeschoben. Im optimalen Fall bilden die Arme in der Endposition eine Senkrechte Linie.
    Anschließend kehrt man in die Ausgangsposition (aufrecht) zurück Erst wiederholt man diese Übung ein paar Mal auf einer Seite und erst dann wird gewechselt. Ihr könnt diese Übung natürlich auch ganz einfach obe Kettlebells durchführen. Es wird anfangs sogar empfohlen, damit man sich an den Bewegungsablauf gewöhnt. Auch hier ist die Hilfe von einem Trainer von Vorteil, damit man nichts falsch macht.

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    Speziell am Ende baue ich gerne Übungen ein, die die Rumpfmuskulatur ansprechen bzw. noch einmal voll auspowern.

    16. ÜBUNG : Planken 30 sekunden

    Ich glaube wie ein Plank funktioniert, brauche ich hier niemanden erklären. Falls sich hier doch noch jemand unsicher fühlt schaut bei meinem Beitrag zum Thema Planken vorbei. Ja und wenn ich mir diesen Beitrag so ansehe, sollte ich vielleicht wieder starten mit dem täglichen Planken.

     

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    16. ÜBUNG: Burpee Ball Slams

    Bei dieser Übung kommt man so richtig ins schwitzen. Man nimmt einen Medizinball in beide Hände und macht damit einen Burpee. Beim Aufspringen geht man in die Knie und versucht den Ball gegen die Wand zu werfen und ganz wichtig wieder zu fangen.

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    Ja und nach dieser Einheit sehe ich dann meistens so aus – ziemlich erledigt aber Happy. Die Stunden mit Niki haben es wirklich in sich und es macht unheimlich viel Spaß bei Vitura zu trainieren, denn jede Einheit ist anders und somit kommt auch keine Langweile auf.

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    – Danke an Niki von Vitura für die Unterstützung –

  • skirt season

    skirt season

    Am Wochenende konnte ich endlich meinen neuen Rock von Asos ausführen und weil ich das Outfit so cool fand, habe ich es heute gleich nochmal angezogen (nur die Tasche wurde ausgetauscht) und mit der lieben Sophie geshootet.  Als ich diesen Rock vor kurzem bei der lieben Nisi gesehen habe, war es um mich geschehen und ich musste ihn einfach bestellen. Er ist zwar aus der Asos Petit Kollektion, aber da ich sowieso kurze Beine habe, passen mir solche Teile eigentlich immer – also bestellt und Daumen gedrückt. Letzte Woche ist er dann endlich eingetroffen und ich war sofort verliebt. Der Schnitt ist einfach mal etwas anderes und Streifen gehen ja sowieso immer und vor allem in der Kombi Blau/weiß.  Für die Stadt habe ich den Rock ganz nach Nina Manier mit weißen Sneakers kombiniert und eine lässige Jacke über gezogen – perfekt für den Frühling. Nächste Woche geht es für mich auf die Bahamas und ich denke da wird dieses hübsche Teil auch mit dürfen und ich denke da gerade nur an Crop Tops und Birkenstock – oh ja ich denke diesen Rock habt ihr nicht zum letzten Mal gesehen.

    Rock – Asos 
    Shirt – Na-kd
    Sonnenbrille – RayBan
    Jacke – Zara (ähnliche HIER)
    Schuhe – Superga
    Tasche – Gucci Dionysus
    Kette – Sam Jewellery

  • Zillertal X Peak Performance

    Zillertal X Peak Performance

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit einer coolen Truppe von Bloggern und YouTubern ein paar actionreiche Tage mit Peak Performance im Zillertal verbringen. Jeden Tag stand eine andere sportliche Aktivität am Programm, denn wir sollten die Klamotten auf Herz und Nieren testen und dabei auch noch das wunderschöne Zillertal erkunden und kennenlernen. Ich habe schon das eine oder andere Teil von Peak Performance zuhause und war mit den Sachen immer sehr happy – die Sachen sind nämlich nicht nur super stylisch, sondern auch wirklich funktionell und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten loszulegen. Neben Sportklamotten, bekamen wir ein Outfit für die Driving Range und natürlich auch die richtige Ausrüstung um die Pisten zu erkunden und ich muss sagen, auch dieses Mal hat mich Peak Performance total überzeugt. Natürlich sind die Sachen nicht gerade günstig, aber man bekommt für den Preis auch eine wirklich gute Qualität geboten. Mein Sporttop zum Beispiel war unglaublich dünn und hat sich richtig gut auf der Haut angefühlt – ja und das ist neben dem Style- und Funktionsfaktor auch das wichtige, dass die Sachen auch bequem sind.

    Nun möchte ich euch meine neuen Klamotten von Peak Performance natürlich im Einsatz zeigen und euch auch ein paar Tipps fürs Zillertal mitgeben. Das Zillertal hat nämlich so einiges zu bieten und man kann dort sowohl im Winter als auch im Sommer eine richtig schöne Zeit verbringen.

    Snowboarden & Ski fahren

    Bei so vielen Bergen ist es klar, dass sich das Zillertal perfekt eignet um seinen Winterurlaub dort zu verbringen. Bei 179 Liftanlagen kann man jeden Tag woanders fahren und andere Pisten entdecken. Da wir leider nicht so viel Zeit hatten, haben wir uns das Skigebiet Mayerhofen angesehen. Leider hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter und die Sicht war eher schlecht als recht. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind ein paar mal den Berg hinunter gedüst. Es hat richtig viel Spaß gemacht endlich mal wieder auf dem Brett zu stehen und die Pistenverhältnisse waren gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt dass es schon Ende März ist.

    Sportlich betätigen

    Es gibt natürlich noch ganz viele andere Möglichkeiten sich im Zillertal sportlich zu tätigen und so sind wir in den Genuss gekommen auch abseits der Piste zu schwitzen. Am ersten Tag stand ein kurzes Workout mit Trainerin Kati am Programm. Im Zillertal gibt es unheimlich viele coole Laufstrecken und so kann man sich auch auspowern wenn mal kein Schnee mehr liegt. Am zweiten Tag ging es dann auf die Driving Range zum Golfen und auch wenn ich nicht wirklich begabt bin, hat es mir echt großen Spaß gemacht. Ballsportarten sind einfach nicht so meins, aber wenigstens hat es auf den Fotos so ausgesehen als könnte ich es ein bisschen. Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung mal so richtig mit dem Schläger auf einen Ball zu schlagen, auch wenn er bei mir nicht wirklich weit geflogen ist. Solltet ihr also mal Lust haben Golf auszuprobieren, ist der Golfclub Zillertal auf jeden Fall die richtige Anlaufstelle für euch.

    Kulinarik im Zillertal

    Wer sich viel bewegt muss sich zwischendurch natürlich stärken und zu Kräften kommen. Auch kulinarisch hat das Zillertal so einiges zu bieten. Am ersten Abend ging es gleich in 2 Restaurants und so gab es die ersten 2 Gänge im Restaurant Nester. Ich war wirklich hin und weg von den Speisen und der Rose war einfach nur köstlich. Bei Georg Hauser wird sehr darauf geachtet, dass mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht wird und sie haben sogar noch ihre eigene Metzgerei. Auch in der Speisekarte ist alles schön aufgelistet und man weiß genau woher welches Stück Fleisch kommt. Dieses Restaurant kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen und es hat definitiv zu meinen kulinarischen Highlight gehört.

    Danach ging es weiter ins Landgasthaus Linde und auch dort wurden wir mit köstlichem Essen verwöhnt. Hier war es von der Atmosphäre noch eine Spur gemütlicher, denn man sitzt in einer warmen Stube und das mag ich irgendwie besonders gerne. Auch hier war das essen richtig gut und ich würde auf jeden Fall wieder kommen.

    Am zweiten Tag ging es etwas bodenständiger weiter und so besuchten wir den Klaushof am Zillergrund. Eine sehr herzliche Familie bei der wir sogar selber Brotbacken durften und Schnitzel serviert bekamen. Man hat sich hier so richtig wohl gefühlt und wollte eigentlich gar nicht mehr heimgehen.

    Das Posthotel im Zillertal

    Wer einen Urlaub im Zillertal geplant hat, dem kann ich das Posthotel wirklich nur ans Herz legen. Dieses Hotel war einfach traumhaft und hier hat alles von vorne bis hinten gepasst. Vom überaus freundlichen Service, bis zu den Zimmer, dem Spa-Bereich und dem riesengroßen Frühstücksbuffet – ja ich habe mich echt wohl gefühlt und wäre am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben. Neben der traumhaften Seidenbettwäsche (ich wäre am liebsten gar nicht mehr aufgestanden), war mein Highlight auf jeden Fall das tägliche Kuchenbuffet das wir Gott sei Dank jeden Tag nutzen konnten. Jeden Tag gab es neue leckere Kreationen und ich bin froh dass ich mich auf dieser Reise auch so viel bewegt habe, so musste ich kein schlechtes Gewissen haben. Sollte ich auf jeden Fall wieder ins Zillertal kommen, werde ich ganz bestimmt wieder ins Posthotel gehen, denn dort hat es mir einfach richtig gut gefallen.

    – In Zusammenarbeit mit Peak Performance & Zillertal Tourismus –

    Fotos: www.connymarshaus.de 

  • grey with a touch of pink

    grey with a touch of pink

    Oh ja da ist er nun der Frühling – endlich müssen wir nicht mehr frieren. Gestern hatte es sogar 20 Grad in Wien und ich könnte nicht glücklicher über das tolle Wetter sein. Die weißen Sneakers, knöchelfreien Hosen und die dünnen Jacken können ausgepackt werden und endlich ist es wieder Zeit für mehr Abwechslung im Kleiderschrank. Wenn eine Saison zu Ende geht, bin ich meistens schon total von meinem Kleiderschrank genervt und das morgendliche Anziehen macht gar keinen Spaß mehr, weil man sich an vielen Teilen einfach schon satt gesehen hat. Das ist aber nun vorbei und ich freu mich schon euch viele coole Frühlings-Looks zu zeigen.  Die Farbe grau ist zwar geblieben, aber passend zum guten Wetter und zur warmen Jahreszeit habe ich zu meiner neuen Karohose einen Pullover mit ein bisschen Farbakzent gewählt. Ja in den letzten Monaten bin ich immer mehr zum Pink Fan geworden, aber sind wir uns mal ehrlich diese Farbe lässt jedes Outfit gleich viel freundlicher wirken und verleiht ihm einen gewissen Pepp. Die Mütze gab es noch für den Coolness-Faktor oben drauf, mittlerweile habe ich auch diese im Schrank verstaut, denn es ist einfach schon zu warm dafür. Geshootet habe ich diesen coolen Look übrigens mit der lieben Sophie und ich freu mich schon auf unser nächstes Shooting.

    Trenchcoat – Bik Bok (alt, ähnlicher HIER)
    Pullover – Diesel (ähnliche HIER)
    Hose – H&M (ähnliche HIER)
    Schuhe – Adidas 
    Tasche – Coccinelle 
    Mütze – H&M (alt, ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Kette – SAM Jewellery 

    Fotos: Sophie  – sophiehearts.com

  • one last time

    one last time

    Wow das Wetter in Wien ist gerade echt unglaublich schön und deshalb poste ich mal lieber schnell meinen (hoffentlich) letzten “winterlichen” Look für diese Saison. So richtig wintertauglich würde ich das Outfit jetzt nicht bezeichnen, aber ihr kennt mich ja, bei mir werden die löchrigen Hosen auch bei Minusgraden ausgeführt. Die Sonnenbrille trage ich auf den Fotos übrigens nur weil ich ziemlich fertig und vom Jetlag gezeichnet war, denn die Fotos sind direkt nach meiner Australien Rückkehr entstanden, also doch schon ein Weilchen her, deshalb wird es auch Zeit, dass ich diesen rosa/grau Look (meine liebste Kombi momentan) mit euch teile.
    Der kuschelige Parka von Asos hat mich im Winter auf jeden Fall sehr warm gehalten und seinen Zweck erfüllt. Trotzdem bin ich froh, dass er jetzt für die nächsten Monate in den hinteren Teil des Schrankes wandern kann. Den Acne Pullover werde ich dann aber wahrscheinlich doch noch nicht wegpacken, denn dafür trage ich ihn viel zu gerne und auch für den Frühling ist er perfekt geeignet.

    Pullover – Acne Studios (andere Farbe HIER)
    Hemd – Uniqlo (ähnliches HIER)
    Kette – Sam Jewellery
    Jeans – H&M (alt, ähnliche HIER)
    Boots – Mango (alt, ähnliche HIER)
    Mantel – Asos (sehr ähnlich HIER)
    Tasche – Stella McCartney Falabella
    Sonnenbrille – Ray-Ban

  • SalzburgerLand erleben – Gastein

    SalzburgerLand erleben – Gastein

    Unter dem Motto SalzburgerLand erleben, war ich letzte Woche gemeinsam mit der lieben Denise und SalzburgerLand im Gasteiner Tal unterwegs und durfte auf Entdeckungsreise gehen und ein paar richtig coole Sachen erleben. (mehr …)

  • flower power & leather jacket

    flower power & leather jacket

    Vom verschneiten Bad Gastein geht es nun zurück nach Wien und ich habe heute den ersten Frühlingslook für euch. Dieses hübsche Mint & Berry Kleid hängt nun schon ziemlich lange in meinem Schrank und ich konnte es einfach nicht erwarten es endlich auszuführen. Immer wenn ich es mir vorgenommen hatte, fing es an zu regnen und sind wir uns mal ehrlich ein langes Kleid ist nicht unbedingt für regnerische Tage geeignet. Als ich das Kleid bestellt habe, hatte ich ein ganz genaues Bild im Kopf wie ich es kombinieren werde und heute präsentiere ich euch das Ergebnis. Das Kleid ist zwar perfekt für den Sommer und ich freue mich schon riesig, wenn ich es mit Sandalen tragen kann, doch dieses Mal wollte ich es ein bisschen cooler und  rockiger kombinieren. Deshalb habe ich zu Boots und meiner Lederjacke gegriffen und ich muss sagen, ich liebe die Kombination und sie ist einfach perfekt für den Frühling, findet ihr nicht?
    Der liebe Pat war so nett und hat meinen coolen Look gleich in den Strassen von Wien geshootet und natürlich war auch Tobi wie immer mit dabei.

    Kleid – Mint & Berry
    Boots – Zign (sehr ähnliche HIER)
    Lederjacke – Diesel (ähnliche HIER)
    Gürtel – Mango 
    Tasche – Coccinelle
    Kette – SAM

    Fotos: Pat Domingo – Constant Evolution 

     

  • Origins – A perfect World

    Origins – A perfect World

    Gemeinsam mit Origins darf ich euch heute die “neue” a Perfect World Linie vorstellen und euch auch bisschen etwas über meine “perfekte Welt” erzählen. Schon seit einigen Jahren bin ich ein großer Origins Fan und verwende einige der Produkte wirklich regelmässig. Da freut es mich natürlich ganz besonders, wenn ich mit dieser Marke zusammenarbeiten und euch tolle Neuheiten präsentieren darf. Es gibt mittlerweile wirklich einige Produkte die ich unglaublich gerne verwende und die sobald sie leer sind immer wieder nachgekauft werden. Ich glaube auch das eine oder andere Produkt aus der überarbeiteten A Perfect World Serie könnte sich zu einem neuen Favoriten entwickeln.

    Die a Perfect World Linie von Origins hat sich zum Ziel gesetzt die Haut nicht nur zu pflegen, sondern sie auch vor den Umwelteinflüssen denen wir in der heutigen Zeit tagtäglich ausgesetzt sind zu schützen. Umweltverschmutzung ist ein unheimlich großes Thema und auch unsere Haut leidet darunter und sieht schnell Mal nicht mehr frisch oder sogar älter aus. Deshalb ist die richtige Reinigung und Pflege auch so unheimlich wichtig, denn wir wollen ja, dass unsere Haut am besten strahlt und gut aussieht. Außerdem kann man nie früh genug damit anfangen, Produkte zu verwenden die auch einen Anti-Age Effekt haben (ja langsam muss ich einsehen, dass ich in dieses Alter komme).  Genauso wichtig ist das Thema Sonnenschutz und erst vor kurzem habe ich erfahren (Schande über mich), dass man eigentlich täglich Sonnenschutz tragen sollte – sogar wenn es draußen grau ist und die Sonne nicht scheint. Die UV -Strahlen können da einiges anrichten und deshalb ist Sonnenschutz unheimlich wichtig. In ganz vielen Tagescremen ist bereits ein SPF enthalten und das ist natürlich unheimlich praktisch. Auch der A Perfect World Moisturizer kommt mit Sonnenschutzfaktor, damit man sich um nichts mehr kümmern muss. Für all diejenigen die ihre Tagescreme lieber ohne SPF haben möchten gibt es die Creme auch ohne Sonnenschutzfaktor. – je nach Bedürfnis halt.

    Ich habe die Produkte vor kurzem zugeschickt bekommen und mich natürlich gleich durchs Sortiment getestet. Der erste Eindruck ist ein sehr guter und vor allem das tolle Gefühl auf der Haut und der angenehme Geruch haben mich überzeugt. Neben der Tagescreme mit SPF und der Gesichtsreinigung hat es mir vor allem die Augencreme angetan. Sie lässt sich gut auftragen und zieht unheimlich schnell ein. Außerdem ist sie ganz sanft zur Haut und das ist mir persönlich sehr wichtig. Die Haut unter den Augen ist bei mir ziemlich empfindlich und ich benötige wirklich ein Produkt, dass nicht hier nicht zu aggressiv ist, denn sonst fängt meine Augenpartie schnell zum brennen an. Bei dieser Augencreme ist das Gott sei Dank nicht der Fall und irgendwie habe ich das Gefühl sie hat einen beruhigenden Effekt. Ein weiterer Pluspunkt auch dieses Produkt hat SPF 20 und schützt die Haut vor den “bösen”Sonnenstrahlen. Nun bin ich perfekt ausgestattet und muss mir nicht mehr ganz so viele Gedanken machen und meine Haut wird es mir danken.

    Meine perfekte Welt

    Sind wir uns mal ganz ehrlich die Welt ist alles andere als perfekt, doch wir können uns unser Leben bzw. unsere Welt perfekter machen – wir sind ganz alleine dafür verantwortlich ob es uns gut geht. Für mich gibt es so einige Dinge die mein Leben perfekter machen und mich glücklich sein lassen. Der kleine Tobi steht da ganz oben auf meiner Liste. Immer wenn es mir mal nicht so gut geht und ich mich mal wieder in meinem Selbstmitleid suhle (wieso tun wir das eigentlich?), dann muntert mich der kleine Mann mit seiner tollpatschigen und frechen Art auf und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Er ist da echt ein Profi und ich wüsste mittlerweile gar nicht was ich ohne ihn tun würde. Auch das Reisen macht meine Welt perfekter. Ich liebe es neue Orte zu entdecken, Abenteuer zu erleben, neue Dinge zu lernen und einfach herauszukommen.  Man fühlt sich irgendwie total frei und es macht mir großen Spaß Neues zu entdecken. Doch auch gutes Essen, Sport, die Sonne und das Meer, Me Time und Spaziergänge in der Natur machen meine Welt auf eine gewisse Art und Weise perfekt.
    Eigentlich sind es die kleinen Dinge im Leben die einem Glück bereiten und man sollte sich viel mehr auf das Positive konzentrieren und sich einfach was Gutes tun. Wir sind selber für unser Glück verantwortlich bzw. können es selber steuern. Ich bin gesund, habe ein Dach über dem Kopf und Familie & Freunde die mich unterstützen. Deshalb sollte man viel öfters Dankbar sein und vor allem das Leben genießen und die Dinge tun, die unsere Welt perfekt machen – nur wir selber haben das in der Hand.

    Ich sollte mir diese Zeilen am besten sofort ausdrucken und immer wieder durchlesen, denn auch mir passiert es viel zu oft, dass ich unzufrieden bin und mir über total unwichtige Dinge den Kopf zerbreche, obwohl es dafür gar keinen Grund gibt. Das Leben ist zu kurz um Trübsal zu blasen und  ich dachte mir heute am Weltglückstag ist der richtige Moment um ein paar Worte dazu loszuwerden.

    Also seid fröhlich, geht mit einer Leichtigkeit durchs Leben, genießt jeden Tag und macht euch eure Welt perfekt.

    – In Zusammenarbeit mit Origins –

    Fotos: Denise Steiner – over the top