Autor: Nina

  • Not My world

    Not My world

    Seit ein paar Stunden bin ich nun wieder zurück in Wien und genieße gerade die Ruhe zuhause. Nach den letzten Tagen in Dallas auf der RewardStyle Konferenz bin ich richtig froh mal nicht unter Menschen zu sein. Der eigentliche Grund unserer Reise war ja diese Veranstaltung und Gott sei Dank haben Anna und ich beschlossen vorher noch auf die Bahamas und nach Miami zu fliegen, denn sonst wäre ich nun wohl ein wenig enttäuscht zurückgeflogen. Doch fangen wir mal von vorne an.

    Rewardstyle selber wird den meisten wahrscheinlich nicht viel sagen, aber ihr seht fast täglich deren “Arbeit” auf meinem Blog. Es handelt sich um eine Plattform mit der ich mein Affiliate Marketing mache – also immer wenn ich ein Outfit poste und euch die Produkte verlinke, dann verwende ich ganz spezielle Links. Kauft jemand über diesen Link ein, bekomme ich dafür Provision. Auch meine Shop My Style Seite basiert auf diesem System und wird mit Rewardstyle erstellt. Eine wirklich tolle Sache, denn so habt ihr die Möglichkeit alles nach zu shoppen und  für mich springt auch etwas dabei raus. Seit 5 Jahren gibt es nun die Rewardstyle Konferenz in Dallas, wo es hauptsächlich darum geht sich weiterzubilden und Kontakte zu knüpfen. Ich würde sagen die meisten Blogger die zu dieser Konferenz fahren sind Fashionblogger aus Amerika und deshalb wusste ich eigentlich schon vorher was mich dort erwarten wird. Da in den letzten Jahren auch immer wieder Blogger aus Europa dabei waren, wollte ich mir selber ein Bild von dieser Veranstaltung machen und so habe ich mich mit Anna zusammengetan und Flüge gebucht. Der ganze Spaß kostet zwar nicht so wenig, aber wie oft fliegt man schon zu so einer Konferenz nach Amerika.

    Ich muss vorerst sagen, dass die Konferenz wirklich gut organisiert wurde und sich RewardStyle total viel einfallen hat lassen. Alles war gebrandet (sogar die Zimmerkarten) und schön dekoriert, damit man ja viele Fotos machen kann. Man bekam alle Information vorab und wusste ganz genau wo man wann sein musste. Neben Sessions zu unterschiedlichen Themen (Wie SEO, Brand Building,…)  gab es auch einen Raum in dem unterschiedliche Brands ausgestellt waren und wo man networken konnte. Es gab die Möglichkeit an Brand Meetings teilzunehmen und sich sozusagen vorzustellen. Abends gab es Partys mit unterschiedlichen Themen und ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt war wie gut diese Veranstaltung organisiert war. Inhaltlich habe ich zwar nicht so viel dazugelernt, aber wenn man so lang in diesem Bereich tätig ist und sich selber immer über neues informiert, ist das irgendwie klar, dass man nicht mehr so vieles neues bei solchen Konferenzen erfährt. Vor allem wenn Blogger mit unterschiedlichem Wissenstand zusammenkommen ist sowas immer schwer. Ein paar neue Sachen waren aber trotzdem dabei und ich habe auf jeden Fall etwas für mich mitnehmen können. Vor allem die Vorträge am ersten Tag waren sehr interessant und motivierend. Trotzdem habe ich mich schon lange nicht mehr so unwohl und Fehl am Platz gefühlt.

    Schon am ersten Abend als wir bei der Poolparty ankamen, war ich total geschockt. Es war mir zwar klar, dass mich dort ein Haufen gestylter Fashionblogger erwarten wird, aber ich hatte echt das Gefühl ich bin in einem amerikanischen Teenie Film gelandet. 20 Schichten Make-Up, falsche Wimpern die einfach nicht mehr schön aussehen, kurze knallbunte Kleider, aufgespritzte Lippen und schrille übertrieben freundliche Stimmen – Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Ja das ist wohl Amerika und genau auf so etwas war ich auch eingestellt, aber wenn man das dann wirklich so vor sich sieht, ist man doch irgendwie geschockt. Es ist doch irgendwie erschreckend wie viel gekünstelt und unecht ist. Ihr könnt euch sicher vorstelle wie ich mich zwischen diesem Haufen von Barbies gefühlt habe. Es war einfach so gar nicht meine Welt und ich habe dank dieser Konferenz immer mehr gemerkt in welche Richtung es für mich gehen soll. Ich will nicht jedem eine perfekte Welt bzw. ein perfektes Leben vorspielen – wir wissen doch alles dass es das nicht gibt. Umso mehr ich mir diese ganzen extrem gestylten Frauen angesehen habe, umso weniger Lust hatte ich mich selber herzurichten. Diese Konferenz sollte doch dafür da sein um etwas zu lernen und nicht um zu zeigen, wer mehr Extensions in den Haaren hat. Natürlich waren nicht alle Blogger so, aber auf den Großteil hat diese Beschreibung sehr gut gepasst. Anna und ich haben uns dann schon einen Spaß draus gemacht, denn man konnte ganz genau erkennen wer aus Amerika und wer aus Europa kommt. Ja und an diese Leute haben wir uns dann auch in den letzten Tagen gehalten.

    Auch wenn ich mich wirklich Fehl am Platz gefühlt habe, es war eine gute Erfahrung und hey die Partys waren richtig cool und Anna und ich haben nichts ausgelassen und richtig viel Spaß gehabt. Diejenigen die mir auf Instastories folgen, werden ein paar unserer lustigen Chaos Aktionen mitbekommen haben. Normal teile ich solche Sachen ja eigentlich nicht, aber hey ich bin für mehr Realität, also kann man auch ein paar Partyabende mitfilmen.

    Jetzt heißt es aber erst einmal wieder in der Realität ankommen und all diese Eindrücke verarbeiten. Vorher lege ich mich aber mal eine Stunde hin, weil wirklich viel geschlafen habe ich letzte Nacht nicht. 

  • Outfit: Danced the night away

    Outfit: Danced the night away

    So schnell kann es gehen und unsere Reise neigt sich auch schon wieder dem Ende zu. Heute Nachmittag steigen wir in den Flieger und machen uns auf den Weg zurück nach Wien. Wir hatten echt 2 unglaublich lustige Wochen und es werden auch noch einige Beiträge dazu folgen. Die letzten Tagen haben wir in Dallas bei der RewardStyle Konferenz verbracht und am letzten Abend nochmal alles gegeben und ordentlich gefeiert. Auch wenn ich mich bei der Konferenz Fehl am Platz gefühlt habe, eines muss man ihnen schon lassen, Partys organisieren und vor allem feiern können sie. So viel wie an diesem Abend habe ich schon lange nicht mehr getanzt und meine Füße schmerzen immer noch extrem. Ich hatte nach langer Zeit mal wieder hohe Schuhe an und wenn man dann herumhüpft wie eine wilde Henne, ist es klar, dass sich die Füßchen am nächsten Tag melden. Für diese letzte Party habe ich mein Blümchenkleid von H&M ausgeführt und mal wieder knalligen Lippenstift aufgetragen. Dazu ein paar Locken ne kleine Tasche und schon war ich Ready für den Abend.

    Kleid – H&M
    Schuhe – Mango (ähnliche HIER)
    Tasche – Saint Laurent (kleine Version HIER)
    Jacke – Rut &  Circle
    Kette – Sam Jewellery

    Fotos: Anna Laura Kummer 

  • Soul Food Lindt CREATION macarons

    Soul Food Lindt CREATION macarons

    Schokolade macht glücklich und wer das nicht so sieht den verstehe ich nicht. Ich bin zwar auch nicht die größte Naschkatze, aber wenn ich mal eine Tafel Schokolade zuhause habe, dann ist sie meistens nicht lange vor mir sicher. Vor allem in Zeiten in denen ich sehr viel zu tun habe und gestresst bin, gönne ich mir ab und zu mal etwas.
    Schokolade ist sozusagen mein Soul Food und hilft mir ab und zu durch Zeiten in denen mir einfach viel über den Kopf wächst. In solchen Phasen soll man sich auch ganz bewusst etwas gutes tun und bei mir ist das in letzter Zeit immer öfters ein Stück Schokolade. Wer mir auf Instastories folgt, wird gemerkt haben, dass ich einen neuen Favoriten untern den Schokoladen habe, von dem ich einfach nicht genug bekommen kann. Lindt hat die Creation Macarons Tafeln herausgebracht und Vanille trifft ganz genau meinen Geschmack. So schnell har man gar nicht schauen können waren alle 3 Tafeln weg und ich bin sofort in den nächsten Lindt Store gelaufen und habe mir Nachschub gekauft – wenn mir Schokolade schmeckt, dann muss ich mich auch gleich richtig eindecken – für schlechte Zeiten und so. Ich bin einfach ein großer Vanille -Fan und diese leckere Schokolade ist das perfekte Soulfood wenn man viel zu tun hat – Vor allem das Mals beantworten, beim Koffer packen und auch bei der Buchhaltung machen die Lindt Creations gleich viel einfacher.

    Natürlich habe ich mir für diesen Beitrag auch etwas überlegt und die leckere Schokolade kurzerhand auch zum Backen verwendet. Ihr wisst ja vielleicht schon, dass backen nicht meine größte Stärke ist, aber trotzdem sind diese leckeren Muffins, auch wenn sie vielleicht keinen Schönheitspreis gewinnen, richtig lecker geworden – der weiche Schoko/Vanillekern ist auf jeden Fall ein Highlight.

    ZUTATEN:

    -300g Mehl
    – 1 Pkg Backpulver
    – 1 TL Natron
    – 120 g geschmolzene (ausgekühlte Butter)
    – 180 g Zucker
    – 2 Eier
    – 250ml Milch
    – 1 Vanilleschote
    – 1 Pkg Vanillezucker
    – 1 Pkg Schokochips
    – 1 Tafel Lindt CREATION Macarons

    Zubereitung:

    –  Den Ofen auf 230 Grad vorheizen
    – Das Mehl, das Backpulver, Natron und die Schokochips in einer Schüssel vermengen.
    – In einer anderen Schüssel die Milch, die Eier, den Zucker, die Vanilleschote, den Vanillezucker und die geschmolzene Butter vermengen und gut mixen.
    – Nun wird die Mehlmischung nach und nach untergehoben und alles zu einem flaumigen Teig verarbeitet.
    – Die Muffinform entweder gut mit Butter bestreichen oder ihr verwendet einfach kleine Papierformen, so bleibt auch nichts kleben.
    – Füllt die Formen halb voll und legt nun ein Stück Schokolade in die Mitte. Danach bedeckt ihr das Stück wieder mit Teig. Vorsichtig füllt die Formen nicht zu voll denn die Muffins gehen noch auf und werden sonst nicht so schön (so wie bei mir)
    – Nun gebt die Muffins für ca. 5 Minuten ins Rohr und dreht dann die Temperatur auf 200 Grad runter und lasst sie noch ca. 10 Minuten backen.

    Auch wenn man sagt dass man Muffins und Kuchen auskühlen lassen soll, finde ich schmecken sie warm einfach am besten.

    – In Zusammenarbeit mit Lindt –

  • Bahamas – Robert’s Island Adventures

    Bahamas – Robert’s Island Adventures

    So schnell kann es gehen und unsere Tage auf den Bahamas und auch in Miami sind auch schon wieder um. Irgendwie ist es für mich immer noch ganz surreal, denn ich habe noch nie so einen schönen Ort wie die Bahamas gesehen. Unendliche Naturstrände, türkisblaues Wasser und keine Menschenseele – diese Inseln sind wirklich ein Paradies auf Erden.  Eigentlich wollte ich euch schon vor ein paar Tagen von den Bahamas erzählen, aber mein Laptop wurde von der Luftfeuchtigkeit gekillt und so hatte ich keine Möglichkeit meine Fotos zu bearbeiten.

    Heute habe ich aber endlich den ersten Bahamas Beitrag inkl. Video von Anna für  die euch. Bevor ich alle Infos rund um die Exumas und unseren Aufenthalt mit euch teile, möchte ich heute ein bisschen was über unseren Tagesausflug erzählen.  Es gab ein paar Gründe wieso wir uns für die Exumas entscheiden haben und einer war auf jeden Fall der Strand mit den wilden Schweinchen. Es gibt unzählige Touren und man sollte sich hier auch auf jeden Fall erkunden, damit man auch das richtige bzw. passende findet. Wir haben uns für Robert’s Island Adventures entschieden und die Tour war echt super nett. Sie wurde uns von unserer Airbnb Gastgeberin empfohlen und sie hat sogar alles für uns gebucht und wir mussten uns um nichts kümmern. Ich habe zwar keinen Vergleich wie die anderen Touren aussehen, aber ich diesen Tagesausflug kann ich nur empfehlen. Wir haben unheimlich viel gesehen, die Gruppengröße war voll ok (wir waren insgesamt 10 Personen) und der Tourguide und Captain hat und es viel erzählt. Der Preis war zwar nicht ohne, aber wer auf die Bahamas fliegt, dem muss klar sein, dass hier nichts wirklich billig ist. Gekostet hat uns die Tagestour 185$ pro Kopf und das Mittagessen oder Wasser war hier nicht inkludiert. Man wird aber vom Hotel/Airbnb abgeholt und verbringt dann den ganzen Tag am Boot und erkundet die Gegend.

    Erster Stopp war bei und die Insel der Iguanas was schon mal sehr beeindruckend war solche Inseldrachen so nah zu sehen. Wir waren relativ zeitig dran und so hatten wir die kleine Insel ganz für uns alleine. Diese Tiere sind schon sehr majestätisch und ich hatte schon ziemlichen Respekt. Ich habe mich zuerst gar nicht hingetraut, weil man ja nicht weiß wie diese Wesen reagieren. Danach haben wir die Inseln in der Gegend erkundet und es ist unglaublich was für Häuser auf diesen Privatinseln stehen und was der Spaß kostet, aber wer hat der hat, richtig?

    Als nächstes ging es auch schon zu den schwimmenden Schweinen. Diese Tierchen sind die Hauptattraktion und ja wenn man nicht gleich in der Früh hinfährt, dann wimmelt es hier nur von Menschen, was eigentlich ziemlich schade ist. Zur Geschichte, vor 10 Jahren hat ein Mann zwei Schweine auf die Insel gesetzt um Nahrung dort zu haben, doch irgendwie haben sich diese Schweinchen so schnell vermehrt, dass es zu der Attraktion auf den Bahamas wurde. Die Schweine leben frei auf der Insel und teilweise gehen sie auch ins Meer schwimmen und sind relativ handzahm. Leider denken viele Menschen auch nicht mit und füttern die Tiere mit irgendeinem blödsinn – so gab es neben Brot, Obst und Gemüse auch Chips und Kräcker und das ist wohl nicht gerade das richtige Essen für die Tiere. Es ist irgendwie echt schade wie sich dieser Ort verändert hat, aber ja jeder möchte natürlich zu den schwimmenden Schweinen, so auch wir. Achja Achtung, die Schweine sind zwar sehr handzahm, aber die großen können auch beißen oder klettern auch einfach mal auf einem herum – eigentlich total klar, denn sie sind Menschen ja gewöhnt.

    Weiter ging es dann nach Staniel Cay wo wir Zeit hatten um im Yacht Club mittag zu essen. Hier gab es leckere Fisch Sandwiches und natürlich auch ganz klassisch Bahamas Mamas. In Staniel Cay hatte man auch die Möglichkeit mit Haien zu schwimmen und sie zu füttern. Da wir aber wie schon erwähnt zu Mittag dort waren, sind auch hier viel zu viele Menschen gewesen. Als nächstes ging es dann zur Thunderball Grotto, wo wir die Möglichkeit hatten zu schnorcheln. Da es aber genau in diesem Moment (Gott sei Dank aber nur ganz kurz) zu regnen begonnen hat, haben wir uns gegen das schnorcheln entschieden und sind lieber am Bott geblieben.
    Letzter Stopp unserer Tour war eine wunderschöne riesengroße Sandband und so etwas habe ich echt noch nie in meinem Leben gesehen. Ein kleines Fleckchen mitten im Meer und rundherum einfach gar nichts.

    Danach ging es auch wieder zurück. Kleiner Tipp man sollte sich etwas zum drüberziehen mitnehmen, denn durch den Fahrtwind kann es ganz schön frisch am Boot werden. Außerdem sollte man sich unbedingt gut eincremen, denn die Sonne ist wirklich nicht zu unterschätzen.

    Die Tour war im großen und ganzen echt sehr schön. Klar waren an bestimmt Orten viele Touristen aber das ist “leider” normal bei solchen Orten. Wenn man aber früh dran ist kann man den Menschenmassen eigentlich gut entkommen. 

    So und zum Schluss gibt es als Einstimmung auf das Travel Diary, das in den nächsten Tagen folgen wird noch das tolle Travel Diary von Anna.

  • paradise on earth

    paradise on earth

    Weiter geht es mit tropischen Outfits von den Bahamas. Dieser Ort war einfach so fotogen und so haben wir gleich alles aus unserem Koffer geholt und unterschiedliche Looks geshootet. Die schönen Fotolocations musste ich einfach ausnutzen, denn wer weiß wann ich das nächste Mal die Möglichkeit habe unter Palmen zu shooten. Im Mittelpunkt meines heutigen Looks steht die Marke Anna & Ella, eine exklusive Eigenmarke von About You. Ich durfte mir vor meiner Reise ein paar Teile aus der aktuellen Kollektion aussuchen und die Wahl fiel mir gar nicht so leicht. Coole Shirts mit Prints, ein bisschen spitze hier, lockere Schnitte da – die Marke spricht mich total an und trifft genau meinen Geschmack. Deshalb freu ich mich euch heute meinen lässigen Anna & Ella Look präsentieren zu dürfen. Nach langem hin und her habe ich mich dann für luftige Culottes  und ein T-shirt mit Kaktus Print entschieden – ganz simple und cool so wie ich es am liebsten habe. Um noch ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen, habe ich mir noch eine coole Bomberjacke in rosa über die Schulter geworfen. Ja und mein Boater und meine Ray-Ban Sonnebrille dürfen bei diesem Sommerlook natürlich auch auf keinen Fall fehlen.

    T-shirt – Anna & Ella
    Hut – Lack of Color (ähnlicher HIER)
    Hose – Anna & Ella
    Schuhe – Birkenstock
    Tasche – Coccinelle
    Jacke – Anna & Ella
    Sonnenbrille – Ray Ban

  • fast & furious inspired look

    fast & furious inspired look

    Gestern Abend war ich gemeinsam mit der lieben Anna im Kino und wir haben uns den neuen Fast & Furious 8 angesehen. Der Film spielt zwar hauptsächlich in Kuba, New York und Russland, aber auch bei Miami und dem Ocean Drive muss ich sofort an schnelle Autos denken und irgendwie war das total passend. Deshalb haben wir uns in coole Looks geschmissen und sind kurzerhand ins Kino gegangen. Natürlich wollte ich mich auch passend zum Film kleiden und habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht. Zuerst musste ich sofort an zerissene Hosen und Boots denken und so habe ich auch kurzerhand diese zwei Teile miteinander kombiniert und ein bauchfreies Top dazu gewählt. Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen gleich vor einer sportlichen Karre zu posen und so sind diese coole Fotos inspiriert von dem neuen Fast & Furious 8 Film entstanden.

    Schnelle Auto und viel Action waren früher überhaupt nicht mein Fall. Ich muss sogar zugeben dass ich mit 13 oder 14 bei den ersten 2 Teilen von Fast & Furious sogar eingeschlafen bin, aber ein Mädchen in diesem Alter interessiert sich dann doch eher für andere Dinge. Einige Jahre später mag ich die Fast Furious Teile unheimlich gerne und vor allem Furious 7 hat mir richtig gut gefallen. Die Besetzung dieser Filme ist einfach grandios und ich war ziemlich gespannt, ob die Macher das Ding auch nach 7 Teilen immer noch rocken können. Immerhin ist es gar nicht so einfach bei dieser Art von Actionfilm sich immer wieder etwas neues einfallen zulassen und das Publikum in den Bann zu ziehen und zu überzeugen. Doch auch beim 8 Teil ist es ihnen wieder gelungen eine coole Story um Dominic Toretto und sein Team zu schaffen. Was ich besonders an der Fast & Furious Reihe und vor allem am aktuellen Teil mag ist, dass es trotz Action und vielen Autos eine coole Geschichte gibt und dass Themen wie Familie und Zusammenhalt immer im Fokus stehen.

    Auch im neuesten Teil geht es wieder ordentlich zur Sache und die Autoteile fliegen nur so durch die Gegend. Ich muss sagen, dass es mir an manchen Stellen zwar ein bisschen zu extrem und unrealistisch war, aber ich glaube das gehört zu so einem Film einfach dazu. Mir hat er trotzdem richtig gut gefallen und es gibt auch wieder ein paar Momente, wo man auch richtig lachen muss – und ich glaub genau diese Kombi macht diese Filme so besonders.

    Auch die Besetzung war wieder richtig Klasse und neben den bekannten Gesichtern, die schon in den letzten Teilen überzeugt habe,  hat mich dieses Mal Charlize Theron richtig umgehauen. Sie hat ihre Rolle als Bösewicht einfach so Klasse gespielt und ich mag sie als Schauspielerin echt gerne.  Außerdem richtig cool finde ich die Musik zum Film und ich musste mir die Playliste sofort auf Spotify abspeichern.

    Abschließend kann man nur sagen, dass der Film echt gelungen ist und irgendwie habe ich nach diesem Kinobesuch jetzt richtig Lust mir mal wieder alle Teile anzusehen und einen Fast & Furious Marathon zu machen. Wenn euch der 7 Teil auch gut gefallen hat, dann werdet ihr auch diesen ganz bestimmt mögen. Auch wenn man sich nicht für Autos (so wie ich) interessiert, ein paar schöne Männer (Stichwort Scott Edwood) und natürlich auch Frauen gibt es in den 2 Stunden auf jeden Fall zu sehen und wie gesagt, finde ich auch die Story dahinter richtig gelungen. Der Film ist übrigens seit letzter Woche auch bei uns in den Kinos zu sehen.


    Hose – Article of Society (ähnliche HIER)
    Top – Zara (ähnliches HIER)
    Boots – Pimkie
    Rucksack – Toms (ähnlicher HIER)
    Jeansjacke – Levis (ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban

    Habt ihr den neuen Teil von Fast & Furious 8 schon gesehen? Was sagt ihr zu solchen Filmen?

    – In Zusammenarbeit mit Universal Pictures – 

    Fotos: Annalaurakummer

  • Life Update – Entspannung, Produktivität und ein kaputter Laptop

    Life Update – Entspannung, Produktivität und ein kaputter Laptop

    Ich kann es gar nicht in Worte fassen wie wichtig die Reise auf die Bahamas für mich war. Aus einer spontanen Idee wurde Wirklichkeit und so sind wir die letzten Tage im Paradies gewesen und haben es uns so richtig gut gehen lassen. Wir sind aber nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sondern haben auch sehr brav gearbeitet. Ich war schon lange nicht mehr so produktiv und habe echt einiges weitergebracht. Außerdem hatte ich endlich mal Zeit mir über einige Dinge Gedanken zu machen, denn es gibt so einige Dinge die mich nerven und die ich ändern möchte – aber dazu ein anderes mal mehr.

    Anna und ich hatten echt eine wunderschöne Zeit hier, haben die Gegend erkundet, den inländischen Rum intensiv getestet (wer die letzten Tage Instastories geschaut hat, weiß wovon ich spreche) und es uns einfach gut gehen lassen. Mein Bahamas Beitrag folgende hoffentlich ganz bald wenn mein Laptop sich irgendwie retten lässt.


    Die Flucht aus dem Alltag hat mir mal wieder sehr gut getan und es war wichtig mal alles hinter mir zu lassen.  Ich hatte einige Wochen ein ziemliches kreatives Tief. Mal wieder. Nicht dass es mir an Ideen gefehlt hätte, sondern die Worte wollten einfach nicht so wie ich. Und nun sprudeln sie nur so aus mir heraus und ich hoffe dass es jetzt erstmal so bleibt und ich wieder mehr weiß wie ich mich ausdrücken soll.

    Doof nur, dass genau in dieser kreativen Phase mein Laptop den Geist aufgegeben hat und ich somit nicht wirklich die Möglichkeit habe weiter produktiv zu sein. Deshalb schreibe ich meine Text nun erstmal auf meinem Handy und hoffe dass die lieben Menschen von Apple meinen Laptop retten können und ich somit wieder arbeiten kann.


    Gestern Abend sind wir nun in Miami gelandet und haben schon mit der lieben Anela und Mike den Sonnenuntergang genossen und mit Rosé angestoßen. 3 Tage werden wir nun hier verbringen und die Gegend erkunden und wie kann es anders sein, ich habe mir mal wieder einen Tattootermin ausgemacht. Ich kann einfach nicht ohne Andenken nachhause fliegen. Ich bin schon sehr gespannt auf Miami, denn bei meinem letzten Besuch vor 6 Jahren hat mich die Stadt überhaupt nicht umgehauen,aber mal schauen. Es ist ja einiges an Zeit vergangen und ich bin auch älter geworden. Ich werde euch auf jeden Fall von meiner Zeit berichten.


    Am Donnerstag geht es dann noch weiter nach Dallas zur RewardStyle Konferenz und ich bin schon richtig gespannt was mich dort erwartet. Ich blicke mit gemischten Gefühlen auf dieses Event, denn eigentlich sind solche Fashionevents, die doch auch sehr oberflächlich sind nicht so meins. Ich style mich zwar gerne, aber bleib trotzdem noch gerne ich selbst und ja irgendwie habe ich das Gefühl dass ich dort nicht zu 100% hinpasse. Es geht aber Gott sei dank nicht nur ums sehen und gesehen werden, sondern es warten auch einige coole Vorträge auf uns und ja ich glaube einmal sollte man bei so einer Veranstaltung schon dabei gewesen sein – es ist sicher eine Erfahrung. Auch von dies m Stopp werde ich danach ganz bestimmt berichten.


    In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Ostermontag und drückt mir die Daumen, dass mein kleiner Apfel gerettet werden kann.

  • Die Sache mit der Wohnungssuche

    Die Sache mit der Wohnungssuche

    Wer mir auf den diversen Social Media Kanälen folgt, weiß dass das Thema Wohnungssuche mir schon eine Zeit lang Kopfzerbrechen bereitet. Es ist gar nicht so einfach etwas zu finden das den Erwartungen entspricht und auch noch leistbar ist. Vor allem wenn man eine Wohnung in zentraler Lage möchte. Ich weiß, dass wir uns in Wien eigentlich nicht beschweren dürfen, denn in anderen Großstädten muss an sich für Wohnungen sogar bewerben und richtig dafür kämpfen. Leicht ist es in Wien aber trotzdem nicht und irgendwann schmeißt man dann doch einfach die Nerven. Natürlich wird man nie die perfekte Wohnung finden und man muss es sich einfach schön machen, aber wenn man natürlich viel Geld dafür ausgibt, dann müssen die eigenen 4 Wände schon passen. Immerhin verbringt man zuhause doch nicht so wenig Zeit und da muss man sich schon wohlfühlen. Bis jetzt war meine Wohnung auch mein Büro und deshalb gibt es so ein paar Kriterien die das neue Zuhause haben muss. Als Bloggerin muss natürlich auch an solche Dinge gedacht werden, auch wenn diese sicher nicht oberste Priorität haben. Ich habe auch nicht wirklich ein Bild von meiner Traumwohnung im Kopf, aber wenn man schon einiges besichtig hat, weiß man was man auf keinen Fall möchte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele hässliche Küchen und Badezimmer es gibt, unglaublich. Auf jeden Fall ist es gar nicht so einfach bei der Auswahl am Markt das richtige zu finden. Gemeinsam mit ImmobilienScout24 habe ich die Suche aber nun wieder aufgenommen und nehmen euch ein bisschen mit, erzähle euch wie ich an die Suche rangehe und was mir bei einer Wohnung wichtig ist.

    Vielleicht ist ja dieser Beitrag für den einen oder anderen hilfreich und eventuell gibt es da draußen noch ein paar Menschen, die vom Wohnungssuchen graue Haare bekommen.

    In der heutigen Zeit muss man schnell sein und sollte nicht zu lange warten – das trifft auf viele Lebenslagen aber vor allem auf die Wohnungssuche zu. Jeden Tag werden neue Immobilien online gestellt, doch die besten sind meisten nach wenigen schon Stunden wieder offline – So oft habe ich mich geärgert, weil ich etwas passendes gesehen habe und es dann aber schon vergeben war. Deshalb habe ich mir jetzt eine Herangehensweise überlegt, um die perfekte Wohnung für mich zu finden.

    Zuerst habe ich mir natürlich einen Suchagenten mit meinen Kriterien angelegt. So bekommt man regelmässig Updates und wird informiert wenn neue Immobilien online gehen. Bei ImmobilienScout24 geht das super einfach und man kann sehr genau angeben was man sucht – Größe, Lage, Zimmer, Preis, und schon kann es losgehen.

    Meistens ist es so dass die Mail mit den neuen Immobilien gesammelt zu einer gewissen Uhrzeit verschickt wird. Es schadet also nicht wenn man auch zwischendurch immer wieder auf die Seite schaut, denn so könnte man eventuell seine Traumwohnung verpassen. Deshalb wird mindestens 3 Mal am Tag der Suchverlauf gecheckt, damit einem auch ja nichts durch die Lappen geht.

    Was ich außerdem lernen musste, schreibe keine Mails, sondern rufe immer gleich an. Ich hasse es eigentlich mit fremden Menschen zu telefonieren und bevorzuge normalerweise das geschriebene Wort. In dem Fall muss man aber über seinen Schatten springen und darf nicht zögern. Oft ist es einfach so, dass man nur so am schnellsten ist und deshalb ist der Griff zum Handy meistens die bessere Wahl. Ein Makler bekommt meistens unzählige Mails und da kann es schon mal passieren, dass die eigene Mail untergeht. Es gibt natürlich auch Makler die explizit dazuschreiben, dass die Kontaktaufnahme per Mail passieren soll , das ist dann natürlich etwas anderes und da würde ich nicht mit Anrufen nerven.

    Schnell sein ist in der heutigen Zeit das wichtigste und natürlich braucht man auch ein bisschen Glück bei der Suche. Ich denke auch, dass Sympathie ein wichtiger Punkt ist und deshalb ist es wichtig, bei der Besichtigung nicht zu schüchtern zu sein und auch wirklich viele Fragen zu stellen. Dann sollte auch eigentlich nichts schief laufen.

    Was für Vorstellungen habe ich von einer Wohnung? 

    Eigentlich sind meine Vorstellungen nicht wirklich außergewöhnlich. Ich hätte gerne genug Platz um meine ganzen Sachen zu verstauen und dass nicht nicht alles zu vollgeräumt wirkt. Ich habe doch nicht so wenig Zeug und da ist das gar nicht so einfach das alles schön zu verstauen – Stichwort Klamotten.
    Außerdem wäre es schön wenn die Wohnung hell ist, denn ich finde Licht macht unheimlich viel aus.
    Ganz wichtig ist mir eine schöne Küche, das ist das A und O und gar nicht so leicht zu finden. Wenn man jahrelang eine alte Küche hat mit der man nicht Happy ist, dann darf das in der neuen Wohnung nicht so sein. Es macht auch viel mehr Spaß zu kochen, wenn man sich dort auch wirklich wohl fühlt. Ich brauch keine nagelneue Küche, aber etwas schönes heller, wäre schon sehr nett. Auch ganz wichtig ist mir die Lage, denn ich möchte weiterhin zentral bleiben und nicht unbedingt ans andere Ende von Wien ziehen. Ich genieße es so sehr vieles zu Fuß zu erledigen, durch die Stadt zu schlendert und alles in unmittelbarer Nähe zu haben – ja da ist man in den inneren Bezirken schon sehr verwöhnt. Ja und Last but not least, wäre natürlich eine Außenfläche, wo man morgens gleich mal die ersten Sonnenstrahlen genießen kann ganz toll. Es ist zwar kein muss, aber schön wäre es trotzdem. Ein paar Ansprüche habe ich natürlich schon, aber immerhin handelt es sich hier um eine Wohnung in der man doch nicht so wenig Zeit verbringt – da sollte schon alles so sein wie man es sich vorstellt.

    In den letzten Wochen war ich schon fleißig auf der Suche und es ist auch schon etwas dabei gewesen. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten. Da müsst ihr euch noch bis nach meiner Rückkehr gedulden.

    – In Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24 Österreich –